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Termin für die Berufungsverhandlung von Gerd Honsik festgelegt (24.10.07)

October 24th, 2007 · Post your comment (14 Comments)

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Wie die Salzburger Nachrichten in der heute erscheinenden Ausgabe berichten, wird das Wiener Oberlandesgericht (OLG) am 3. Dezember entscheiden, ob es bei der Strafe von eineinhalb Jahren Haft, für den Publizisten Gerd Honsik bleibt, den ein Schwurgericht vor über 15 Jahren wegen vermeintlich nationalsozialistischer Wiederbetätigung verhängt hat.

Gerd Honsik – seit 1992 im spanischem Exil – wurde am 23. August in Malaga von der spanischen Polizei aufgrund eines Auslieferungs-Begehrens des österreichischen Justizministeriums in Haft genommen und am 4. Oktober nach Wien überstellt.

Honsiks “Verbrechen” bestehen ausschließlich in Form freier Meinungsäußerungen, woraus die österr. Justiz wie üblich den hinreichend bekannten “§3 Verbotsgesetz” – Wiederbetätigung im nationalsozialistischem Sinn – zusammengebastelt hat.

Gerd Honsik wird derzeit in der Justizanstalt Wien-Josefstadt gefangen gehalten.

Justizanstalt Wien-Josefstadt
Wickenburggasse 18-22
A-1082 Wien

Wer Gerd helfen möchte, richte seine Spende bitte an folgendes Konto:

Bright – Rainbow S. L.
IBAN: ES14 2100 2243 1602 0013 7004
BIC (SWIFT-Code): CAIXESBBXXX „la Caixa“

Das spanische Konto ist das offizielle, rechtlich abgesicherte Konto von Gerd Honsik. Anderweitige Aufrufe mit österreichischen oder bundesdeutschen Konten sind nicht autorisiert!

Freundeskreis Gerd Honsik



Tags: Allgemeines

14 responses so far ↓

  • 1 bildad // Oct 24, 2007 at 20:01

    “…….ob es bei der Strafe von eineinhalb Jahren Haft, für den Publizisten Gerd Honsik bleibt………..”

    Es wird bei einenhalb Jahren bleiben wegen Meiungsdelikte.

  • 2 bildad // Oct 24, 2007 at 20:12

    D hata mal der Cap ( SPÖ -Frakionschef) und schmähmäig nicht schwach, gehöhnt , das immer diese Nazis slawische Namen haben müssen, Schimanek, Honsik und Kratochwil.

    Wer der “Kratochwil” sein soll, was Cap da behauptet hat, weiß ich nicht, war halt eine Pointe.

  • 3 bildad // Oct 24, 2007 at 20:23

    Ein “a” fehlt bei “da” und bei “hata” gehört ein “e”. und ein”t”.

    Stoerti ans Gewehr. haha

    Ist dieser Naziverbrecher am Rande der Bewegung immer noch nicht in Handschellen.
    Dieser Verbrecher hat doch mal Claudia Roth verspottet ( auch wenn es 2 Jahre her ist, das verjährt nie) .

  • 4 Faravahar // Oct 24, 2007 at 22:28

    AKTUELL:

    SEHR interessant, vor allem AB 07:07!!!

    …07:07 – die haben wie wir das gleiche Problem…

    http://www.youtube.com/watch?v=Lp3QO0Hx-uk

    ps

    Ein antij. Bündnis mit den grauen Wölfen wäre gar nicht mal so schlecht, oder?

  • 5 stromerhannes // Oct 24, 2007 at 22:41

    Wieso Spenden..?

    Gefangenenbefreiung sollte angesagt sein!!!!

    st.

  • 6 bildad // Oct 25, 2007 at 1:25

    ” Gericht
    Termin für Berufungsverhandlung von Honsik fixiert
    Wien, 23. Oktober 2007
    Am 3. Dezember entscheidet ein Gericht, ob es bei den eineinhalb Jahren Haft für den Neo-Nazi bleibt.

    Gerd Honsik© APAAm 3. Dezember wird das Wiener Oberlandesgericht (OLG) entscheiden, ob es bei der Strafe bleibt, die ein Schwurgericht vor über 15 Jahren über den Publizisten Gerd Honsik wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verhängt hat. Das berichten die “Salzburger Nachrichten” in ihrer Mittwoch-Ausgabe.

    Wegen NS-Wiederbestätigung verurteilt
    Honsik war im Mai 1992 von Wiener Geschworenen in erster Instanz wegen NS-Wiederbetätigung zu eineinhalb Jahren unbedingt verurteilt worden. Er legte dagegen Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ein, setzte sich dann allerdings nach Spanien ab. Die Nichtigkeitsbeschwerde wurde 1994 vom Obersten Gerichtshof (OGH) verworfen, das Berufungsverfahren in Folge Nichtgreifbarkeit des Betroffenen abgebrochen. ………………”

    http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/wien/article148039.ece

    Obwohl die einenhalb Jahre für Gerd, haben wir damals in der “Szene” gesagt, billig davon gekommen.
    ” Liebe Landsleute sprecht mich frei” hat Gerd zu den Geschworenen gesagt.
    War geschickt.
    Mit den einenhalb Jahren ist er wirklich billig weggekommen, die Geschworenen hätten ihm auch 7 Jahre geben können.

    Mit seinem Vorleben, hat Gerd nichtmal in jüngeren Jahren auf die italienische Botschaft geschossen.

  • 7 griesgram // Oct 25, 2007 at 6:46

    Sobald der auch nur einmal aus dem Gewahrsam raus ist:
    Asyl in der iranischen Botschaft suchen!
    In “Freiheit” wird das Terrorregime der Irren von Wien ihn nie mehr in Frieden lassen!

  • 8 Hyper // Oct 26, 2007 at 5:07

    @ griesgram:
    Asyl in der iranischen Botschaft – gewähren die auch für nicht-Staatsbürger Asyl?
    Terrorregime in Wien – lol
    Sie sind wirklich ein putziges Kerlchen…

  • 9 bildad // Oct 26, 2007 at 8:16

    http://www.orf.at/071025-17987/index.html

    http://ooe.orf.at/magazin/studio/stories/231308/

    Eine Jägerstätter-Oper wird heute in Linz auch noch aufgeführt ..
    Kann man es nicht ein bißchen billiger geben, Reliquien von dem in Rom, gut und schön und die Seligsprechung, ja gut, aber auch noch eine Oper, man kann es auch etwas übertreiben.

    Ja heute ist Ö-Staatsfeiertag, ich kann aber auch Wunder wirken, eine Vorausetzung für die Seligsprechung habe ich schon erfüllt, ich kann Bier auf einer Tatstatur ausschütten und Hoksuspokus funktioniert die nicht mehr. Ich dreh sie um und blase und geht schon wieder.

    ” Heiliger bildad” würde mir gefallen, selig ist ja nur Vizegut, Kreisklasse, heilig ist die Spitze.

  • 10 Ike // Oct 26, 2007 at 17:58

    @ griesgram:
    Asyl in der iranischen Botschaft – gewähren die auch für nicht-Staatsbürger Asyl?
    Terrorregime in Wien – lol
    Sie sind wirklich ein putziges Kerlchen…

    Ja…isser wirklich, ich möche mal wissen in welchem Landeskrankenhaus der Knilch sich aufhält und 1xdie Woche ins Internet darf.

  • 11 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 19:48

    Gernot Endsik ist schlicht belanglos, so ergeht es euch allen nach Jahrzenhten des NS-Schaffens und Schriften schmieren und Bomben werfen und agitierens – vergessen – Punktum.

    Die Asche verstreut, das Andenken von ein paar Suffköppen – wenn den – getragen – keine Fußnote in den Werken…Finis Hitleri….

  • 12 Gunvald Larsson // Oct 27, 2007 at 3:06

    @betrunkene feldpost :

    “, das Andenken von ein paar Suffköppen”

    Na na na na…wer wird denn hier mit Steinen im Gewächshaus werfen?

  • 13 griesgram // Oct 28, 2007 at 11:55

    @Ike
    Na, Linksfascho, Angst, daß das wirklich mal jemand tun könnte und er Dir und Deinen Mittätern so den Spiegel vorhält?
    Woher hast Du das eigentlich mit den Irrenhäusern und politisch Andersdenkenden?
    Aus Deiner Zeit bei der STASI?
    Genosse Putin kam übrigens auf eine ähnliche Idee:

    http://derstandard.at/?url=/?id=3090038

  • 14 Fenix // May 10, 2008 at 10:55

    Ich hätte gerne infos zum augenblicklichen Status in Sachen Verfahren gegen Gerd Honsik erfahren.
    Mfg
    Rudolf Saacke

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