Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
WERBEN

Thomas Brehl: Florentine Rost van Tonningen ist tot! (29.03.07)

March 29th, 2007 · Post your comment (27 Comments)

Email This Post Print This Post
Florentine Rost van Tonningen (2004)

Sie war eine persönliche Bekannte von Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS war sogar ihr Trauzeuge. Sie war bekennende Nationalsozialistin seit Jugendjahren und ist ihren Überzeugungen stets treu geblieben. Sie verfügte über weltweite Kontakte, eine besondere Verbundenheit bestand aber zum Nationalen Widerstand in Deutschland und zu einer ganzen Reihe seiner führenden Vertreter. Ich bin stolz, zu ihrem Bekanntenkreis gehört zu haben.

Geboren wurde Florentine Heubel, spätere Rost van Tonningen, am 14.11.1914 in Amsterdam, sie starb nach einem bewegten politischen Leben vor wenigen Tagen am 24.03.2007 im belgischen Exil im flämischen Waasmunster.

Bereits in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts schloß sich die von ihren Freunden „Flori“ gennannte Aktivistin den niederländischen Nationalsozialisten an (NSB). Am 21.12.1940 heiratete sie im Beisein des Reichsführers-SS den Präsidenten der niederländischen Nationalbank Meinoud Rost van Tonningen. Dieser arbeitete in seiner Funktion als holländischer Finanzminister eng mit den deutschen Behörden und hier besonders mit dem Reichskommissar für die besetzten Niederlande, Dr. Arthur Seyß-Inquart, zusammen.

Diese später als Kollaboration bezeichnete Zusammenarbeit führte zur Verhaftung beider Eheleute und Florentine wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Ihr Gatte kam in der Haft ums Leben und Florentine Rost van Tonningen war zeitlebens nicht nur davon überzeugt, daß er ermordet wurde, sondern auch, daß der deutschstämmige, dennoch aber gegen Deutschland kämpfende Hochgradfreimaurer Prinz Bernhard der Niederlanden (aus dem deutschen Adelsgeschlecht von Lippe-Biesterfeld) in die Mordtat verwickelt war.

86-jährig emigrierte Florentine Rost van Tonningen im Jahre 2000 nach Belgien, nachdem Gutmenschen aller Couleur ihr den Aufenthalt in ihrer Heimat immer schwerer machten, die Behörden taten durch dauernde Hausdurchsuchungen bei der alten Dame ein übriges.

Florentine Rost van Tonningen, die mit der späteren holländischen Königin Juliana ebenso persönlich befreundet war, wie mit Léon Degrelle, dem höchtsdekoriertesten Ausländer der deutschen Streitkräfte im II. Weltkrieg, leitete bis zu ihren Tod das „Consortium de Levensboom“, das auch eine kleine Streitschrift herausgab, welche durch Florentine persönlich gestaltet wurde. „De Levensboom“ wurde zum Symbol für ihre unermüdliche politische Arbeit.

Das Europa der Vaterländer verliert mit ihrem Tod eine nimmermüde Aktivistin, viele Führungskameraden des Nationalen Widerstandes verlieren eine treue Freundin.

Ergänzend sei an dieser Stelle noch hinzugefügt, daß Frau Rost van Tonningen auch Memoiren hinterläßt, die 1992 unter dem Titel „Auf der Suche nach meinem Ehering“ (3-9802807-2-1) erschienen sind und die zwei Jahre später auch eine Zweitauflage erlebten. Allerdings wurde das Buch inzwischen indiziert. Aus gutem Grund, gibt es darin doch nicht nur eine für den Geschmack politisch überkorrekter Zeitgenossen allzu wirklichkeitstreue Darstellung der niederländischen „Kollaboration“ während des 2. Weltkriegs. Nein, die Autorin macht in ihrem Buch keinen Hehl daraus, daß sie sich nach wie vor zu den Idealen ihrer Jugend bekennt. Was Wunder, daß sie für ihre politischen Gegner nach dem 2. Weltkrieg nie etwas anderes war, als die „Schwarze Witwe“ des europäischen Rechtsextremismus.

Wie das niederländische Wikipedia meldet, wurde Florentine Rost van Tonningen-Heubel im niederländischen Rheden (Geldern) beerdigt.

Schriftleitung Altermedia

Siehe auch
Wikipedia Deutschland

Wikipedia Niederlande

Quelle: Störtebeker-Netz 29.03.07

Tags: Allgemeines

27 responses so far ↓

  • 1 Schweigert // Mar 29, 2007 at 12:45

    Ich verneige mich im ehernen Gedenken vor einer großen Nationalsozialistin.

  • 2 Nordländer // Mar 29, 2007 at 13:21

    Schließe mich in großer Anteilnahme an.

  • 3 Nanga Parbat // Mar 29, 2007 at 13:25

    Angesichts ihres Todes möchte ich mal eine Lanze für die Holländer brechen. Dieses, uns nahe verwandte Nachbarvolk, hat wie sie beweist eben nicht nur kiffende, verblödete Käsköppe mit antideutschem Affekt hervorgebracht. Zumal ich die allgemeine Abneigung gegen ausgerechnet die Holländer immer weniger verstehe. Ja die mögen uns nicht sonderlich, NA UND? Die Niederlande sind (mit der Schweiz) nun wirklich das einzige Nachbarland das uns keine Gebiete geraubt hat (Österreich zähle ich nicht mit, weil es selbst deutsch ist) Selbst Dänemark und Belgien haben nach 1918 die Grenze zu unseren Ungunsten verschoben, die zu den Niederlanden ist seit dem 17 Jahrhundert unverändert. Und die Holländer haben nicht unsere Städte vernichtet, haben keine plündernde, schändende und mordende Soldateska in unser Land geschickt, haben nicht unsere Häfen blockiert und hunderttausende von Zivilisten verhungern lassen, Millionen vertrieben und ermordet, unser Land in jeder nur denkbaren Hinsicht ausgeplündert und ganz allgemein uns eigentlich noch nie wirklich etwas getan (außer beim Fußball aber das zählt nicht wirklich). Dafür haben aber fast 100.000 Holländer in der Waffen-SS gekämpft. Und auch nach dem Krieg haben die Holländer eigentlich nichts getan was unsere Antipathie rechtfertigt (ich mochte die Sendungen von Carrell) . Mit anderen Worten etwas mehr Gerechtigkeit für die Holländer.

  • 4 Schörner // Mar 29, 2007 at 13:54

    Was für eine Treue. Ich verneige mich in Bewunderung und Ehrfurcht.

    Hat sie Kinder und Kindeskinder?

  • 5 Rene Martel // Mar 29, 2007 at 14:28

    Ich schließe mich “Schweigert” an.
    “In allen Wipfeln ist Ruh’, …”

  • 6 Rene Martel // Mar 29, 2007 at 14:30

    Warum bei meinen Beiträgen immer:
    “Your comment is awaiting moderation?”
    Bitte um Aufklärung!

    Sollst Du haben. Die Kommentare werden von uns freigeschaltet, nach dem wir geprüft haben, ob die Regeln der Groß- und Kleinschreibung weitestgehend eingehalten worden sind und es sich nicht um obszöne oder niveaulose Inhalte bzw. Beschimpfungen handelt. Meinungszensur hingegen gibt es nicht.

    Der Hausmeister

  • 7 Straight Edge // Mar 29, 2007 at 14:30

    Ich schließe mich Schweigert an.

  • 8 Frontkampf // Mar 29, 2007 at 14:51

    Ich kannte unsere Kameradin seit einigen Jahren. Sie war eine aufrechte und warmherzige alte Dame deren Kampfgeist nicht verloschen war. Nun hat sie der Tod geholt. Sie bleibt ein Vorbild. Ruhm und Ehre ihrem Andenken.

  • 9 Nordländer // Mar 29, 2007 at 16:17

    @Nanga Parbat

    Stimmt,was du sagst.
    Das könnte daran liegen das Holland bis ins späte Mittelalter als Provinz Westfriesland Teil des Heiligen’Römischen Reiches Deutscher Nation’war.

  • 10 michael // Mar 29, 2007 at 19:35

    “Florrie” Rost van Tonnungen war in der Tat eine grosse Kämpferin für die deutsche Sache. Für sie waren die ersten Zeilen der ersten Strophe der “holländischen” Nationalhymne ein Vermächtnis.

    “Wilhelmus van Nassouwe ben ik,
    van Duitsen bloed.”

    “Wilhelm von Nassau bin ich,
    von deutschem Blut.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Het_Wilhelmus

  • 11 Mario // Mar 29, 2007 at 20:17

    Ruhe in Frieden…Respekt!

  • 12 Klaus // Mar 29, 2007 at 20:18

    Da muß ich auch mal eine Lanze für die Holländer brechen.

    Ich betrachte sie als “Brüder im Geiste”.

    Selbst Königin Beatrix hat EINIGEN unverbesserlichen holländischen Deutschenhassern
    in einer Rede einmal vorgehalten,daß kein Land anteilsmäßig so viele freiwillige in der Waffen-SS hatte,wie Holland. http://www.waffen-ss.nl/
    Nun gut,sie wurden im Kriege besetzt,welchem Volke gefällt das schon,aber es geschah zur Abwehr einer Landung der Engländer.
    Und zweitens,Holland war Kolonialmacht,hatte also beim besetzen anderer Länder auch keine Probleme damit.Es sei nur an die berühmt-berüchtigte Ostindien-Companie erinnert.Unvergessen auch die Apartheid in Südafrika,eine holländische Variante des Rassismus.

    Aber dennoch,ich habe gute holländische Freunde und die sind mit Sicherheit keine Linken.

  • 13 Herbert // Mar 29, 2007 at 20:39

    Hochachtung,sie war ein leuchtendes Vorbild fuer die Deutsche Sache!

  • 14 Panzerfaust // Mar 29, 2007 at 20:40

    Florentine Rost van Tonningen wird nie vergessen werden, ich verneige mich vor dem Lebenswerk und dem Schicksal dieser tapferen Kameradin.

  • 15 Kritikaster // Mar 29, 2007 at 22:50

    Florentine Rost van Tonningen, geb. Heubel ist von uns gegangen.

    Ich trauere um diese große Frau,
    die solch ein tapferes Herz hatte!

    Gleichzeitig bin ich froh, daß ich letztes Jahr einmalig
    die Gelegenheit hatte, dieser großen Dame zu begegnen.
    Sie war sehr liebenswürdig und obschon im Rollstuhl noch voller Tatendrang. Sie war den jüngeren ein Vorbild an Unbeugsamkeit und Liebe zum Deutschen Volk.

    Gott strafe alle, die ihr Unrecht taten!

    Kritikaster

  • 16 NPD KV UNNA/HAMM // Mar 29, 2007 at 23:41

    Auch, wenn wir manche ihrer Ansichten nicht teilten, haben wir Frau van Tonningen in der Vergangenheit immer als eine große Freundin unseres Volkes bei uns begrüßt und ihr Respekt wegen ihrer unbeugsamen Haltung entgegen gebracht. Möge sie mit ihrem unvergessenen Ehemann wieder vereint sein.

  • 17 Nanga Parbat // Mar 30, 2007 at 8:45

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch darauf hinweisen. Das erste Land Europas in dem sich der Volkszorn gegen die Islamisierung offen entzündet hat, in Form von ersten (es werden nicht die letzten sein) Moscheen waren die Niederlande! Nach der Ermordung von Theo van Gogh durch einen radikalen Moslem. In den Niederlanden soll die kritische Haltung der Bevölkerung gegenüber der fünften Kolonne des Islams (unseren allseits beliebten Migra(n)tten) seit diesem Mord extrem angewachsen sein.

    Und noch das. In Memoriam Anton Adriaan Mussert.

  • 18 Moorsoldat // Mar 30, 2007 at 17:10

    DING DONG, die Hexe ist tot

  • 19 Nordländer // Mar 30, 2007 at 17:49

    Zu Moorsoldat:(in seinen Kreisen auch Lutscher genannt)

    Steht bei deiner Mutter auf dem Grabstein,Stimmts oder hab ich recht?

  • 20 Freibeuter // Mar 31, 2007 at 5:25

    Als Anregung schlage ich vor, den “Moorsoldaten” - in diskreter Abwandlung eines gleichnamigen Liedes - eventuell mit dem Spaten übern Kopf ins Moor ziehen….

    1..2..3..4..5..6
    - Da lacht die Gummihex´….

  • 21 Rudi // Mar 31, 2007 at 6:22

    @ Moorsoldat

    Man sollte schon Respekt vor Ihr haben.
    Denn schließlich hat Sie ihr ganzes Leben , der
    Nationalensache gegeben.
    Meine hoch Achtung & vollen Respekt vor Ihr.

  • 22 Don Faschisto // Mar 31, 2007 at 8:19

    “Und die Holländer haben nicht unsere Städte vernichtet, haben keine plündernde, schändende und mordende Soldateska in unser Land geschickt, haben nicht unsere Häfen blockiert und hunderttausende von Zivilisten verhungern lassen, Millionen vertrieben und ermordet, unser Land in jeder nur denkbaren Hinsicht ausgeplündert und ganz allgemein uns eigentlich noch nie wirklich etwas getan ”

    Achja? Und was wäre wohl gewesen, wenn Holland nicht so ein kleiner Fleck wäre, sondern die Kapazität von Frankreich, oder sogar Russland gehabt hätte?

    Wenn das Wörtchen “wenn” nicht wäre.
    Schriftleitung Altermedia

  • 23 Nanga Parbat // Mar 31, 2007 at 11:12

    “Achja? Und was wäre wohl gewesen, wenn Holland nicht so ein kleiner Fleck wäre, sondern die Kapazität von Frankreich, oder sogar Russland gehabt hätte?”

    Hat uns Holland jemals bedroht? War vor dem Zweiten Weltkrieg zu irgendeinem Zeitpunkt eine Krise zwischen den beiden germanischen Staaten die auch nur annähernd eine Kriegsgefahr beinhaltete? Im Ersten Weltkrieg haben die Holländer eisern an ihrer Neutralität festgehalten und unseren letzten Kaiser nicht an die geifernden Siegermächte ausgeliefert. Es gab niemals eine Erbfeindschaft wie mit Frankreich und keine Expansionsgelüste auf deutsche Kosten wie bei Polen. Und das hat nichts mit der geringen Größe dieses ehem. Bestandteils des HRRDN zu tun sondern damit, daß die Holländer einfach kein aggressives Volk waren wie die Polen oder Franzosen. Und der Zweite Weltkrieg beweist außerdem den Kampfgeist eines beträchtlichen Teils der damaligen holländischen Jugend FÜR Europa an der Seite des Reiches.

  • 24 Maus // Apr 3, 2007 at 19:59

    Auch ich hatte die Ehre, sie kurz kennenzulernen, diese kämpferische Dame. Rust in vrede! Ihr Buch gibt es auch auf Niederländisch, vielleicht ist das nicht auf dem Index: “Op zoek naar mijn Huwelijksring” ISBN 90-72547-04

  • 25 Schokran // Aug 7, 2007 at 18:05

    Gewöhn Dich an die Groß- und Kleinschreibung, andernfalls wandert dein Geschwafel ungelesen in den Papierkorb. -Der Hausmeister

  • 26 Schokran // Aug 7, 2007 at 18:38

    Sehr toll kommentiert! Jemanden die Groß- und Kleinschreibung anzuprangern und gleichzeitig so einen miesen und beleidigenden Ton anzuschlagen, steht im Einklang der restlichen Inhalte dieser Seite.

    Aber nun gut, ich wiederhole mich gerne nochmal:

    Es gibt Menschen auf dieser Welt, dessen Abwesenheit man nicht vermissen wird. Das bedeutet nicht, dass ich mich über den Tot von irgendjemanden freue. Jedoch Menschen, die ohne Zweifel über gewisse grauenhafte Taten ihrer Freunde wussten oder später erfahren haben und dann immer noch an deren Menschen verachtende Ideologien festhalten, wird man nicht nachtrauern. Außer vielleicht die, die sich schlicht weigern, Vernunft anzunehmen und gelegentlich mal was der eigenen Geschichte zu lernen.

  • 27 Schwabe // Nov 14, 2007 at 12:47

    Wie so oft, denke ich auch heute, an Deinem Geburtstag wieder an Dich, liebe Florie (leider kann ich Dich ja jetzt nicht mehr anrufen).

    Dein Beispiel an Treue ist vorbildlich, und Du hast, solange Du atmen konntest, alles für unsere Bewegung gegeben.

    Wir sehen uns wieder!

Leave a Comment