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Eigentlich ist jede Beschäftigung mit der kommenden Wahl ist für uns Nationalisten völlig sinnlos und reine Zeitvergeudung…
Es kann sich selbst unter günstigsten Voraussetzungen nicht wirklich was in unserem Sinne bewegen, wertvolle Jahre vergehen und die Situation wird immer unerträglicher. Für uns- nicht für die Masse des Vokes, die für eine wirkliche Veränderung gar nicht ansprechbar ist. Die Klientel, die zum Beispiel Udo Voigt mit seinem bürgerlich angehauchten, betulichen Wahlwerbespot ansprechen könnte, ist längst woanders gebunden. Die sagen vielleicht “Ja, ja, der Mann hat Recht…!” aber sie wählen weiter ihre SPD, CDU oder schlimmeres…
Hier hätte ich alles auf eine Karte gesetzet, die besten Juristen drangelassen und einen gerade noch an der Grenze der Legalität entlangschlitternden, revolutionären Wahlwerbespot senden lassen. Nichts Betuliches, nichts mit Heimat und ähnlichen Begriffen, mit denen die Jugend doch heute gar nichts mehr anfzuangen weiß. Nein, wir sind die Elite, die Härtesten und wir werden diesen Weichspülern zeigen, wieviel Uhr es ist! Wer den Etablierten wirklich eine Klatsche verpassen und sie nachhaltig verärgern will, der soll verdammt nochmal NPD wählen. Dazu schmissige Musik, Demo-Bilder und zur Abschreckung ein paar schöne Szenen aus der multikulturellen Wirklichkeit unserer Großstädte. Eingeblendete Zeitungsausschnitte über schwerkriminelle Taten unserer Kulturbereicherer, dazu zuckendes Blaulicht und Martinshorn als Hintergrundton. Damit schmeißt man den gerade auf seiner Couch im Entschlummern begriffenen Wohlstandsgutmenschen in die real existierende Welt der multikriminellen Zukunftsvisionen. Dann noch ein bißchen Moscheengedudel und den laut rufenden Muezzin und schon wählen zumindest die revolutionär angehauchten Jugendlichen in Mitteldeutschland die NPD. Einige im Westen werden folgen.
Wer aber selbst den NPD-Bundesvorsitzenden beim ungestörten Herumschlendern in malerischer Landschaft sieht, wird vielleicht daran erinnert mal wieder einen Sonntagsspaziergang zu machen, nicht aber daran NPD zu wählen und damit einer wirklich revolutionären Politik Raum zu geben.
Nur wer die Faust bereits in der Tasche geballt hat, ist für revolutionäre, nationale Politik ansprechbar. Und der will die Gemeinschaft Gleichgesinnter und wird nur eine Partei wählen, die schon jetzt zumindest erahnen läßt, daß sie dem Volkszorn wirklich eine Stimme geben und das Übel bei der Wurzel packen kann.
Die NPD wird nie eine Partei wie jede andere sein und die Akzeptanz „aller gesellschaftlich relevanten Gruppen“ ihr gegenüber wird immer gegen Null tendieren. Das wissen auch die Verantwortlichen, das weiß auch Udo Voigt. Also sollte sie sich zumindest ein revolutionäres Profil geben und jenen ein Zeichen setzen, die eine zünftige Demonstration mit Feindeinwirkung einem Sonntagsspaziergang vorziehen.
Für Sonntagsreden und-spaziergänge sollten die Etablierten zuständig sein, denn sie wollen ja durch die Bank und ausnahmslos, daß alles im wesentlichen so bleibt wie es ist. Wer für revolutionäre Veränderungen steht und in ihnen die einzige Möglichkeit zur Rettung und Gesundung unseres Volkes sieht, sollte das auch und gerade im Vorfeld einer Wahl unmißverständlich zum Ausdruck bringen.





70 responses so far ↓
1 Freibeuter // Sep 20, 2009 at 6:09
“Wer den Etablierten wirklich eine Klatsche verpassen und sie nachhaltig verärgern will, der soll verdammt nochmal NPD wählen.”
Das sehe ich genauso, auch wenn brD-Wahlen nicht wirklich “etwas” bringen, so doch zumindest ein etabliert-kollektives Aufgejaule in den Medien, als ginge plötzlich das (inzwischen nicht mehr ganz so) Christliche Abendland unter….
Die betretenen Gesichter der brD-Politmafia und deren “Experten” zu sehen wäre mir der Spaß wert !
2 Dr.H.G. // Sep 20, 2009 at 6:16
Guter Artikel. Volle Zustimmung. Wir sind gebrannte Kinder und sollten dazu stehen. Sich selbst aufzugeben, in der Hoffnung, die Akzeptanz unserer Feinde zu erlangen, ist der falsche Weg und macht uns überflüssig!
Nur mit revolutionären Ideen, revolutinärer Gesinnung und dem intensiven Ausbau einer modernen Medienpräsenz (einschließlich auch der Unterstützung unabhängiger nationaler Medien) haben wir noch eine Chance, die Jugend und auch ältere Kämpfer auf unsere Seite zu ziehen und zu siegen!
Die letzten Wahlen einschließlich der letzten U 18 – Wahlen sollten uns aufrütteln. Bürgerliche Anpassung bis zur Selbstaufgabe, in der Hoffnung, damit “bürgerliche” Wähler überzeugen zu können, ist der erste Schritt in die Bedeutungslosigkeit!
Die Reps und Co. sollten hierfür eigentlich als warnendes Negativbeispiel genügen.
3 Verteilungskampf // Sep 20, 2009 at 6:24
… und Sturm brich los!
Thomas Brehl hat recht.
4 Todd A. Litayre // Sep 20, 2009 at 6:29
Der Analyse kann ich nur zustimmen!
5 borger // Sep 20, 2009 at 6:53
Die Sache mit den „besten Anwälten“ dürfte nicht so ganz einfach sein – solange die Gegenseite über die „besten Richter“ verfügt. Sie verkehren immer wieder Recht zu Unrecht.
Ansonsten finde ich den Ansatz: „Traurige Realität statt Heimatidylle“ nicht schlecht.
6 Ordner // Sep 20, 2009 at 7:32
Nein, die wählen jetzt das linke Subsystem “Piraten”!
Hier will kein Deutscher eine Revolution. Wir sind keine Südamrikaner und keine Mexikaner.
51 % Nichtwähler müssen angesprochen werden und nicht 0,02 % revolutionäre Randgruppen mit rosaroten Zukunftsträumen und braunen SA-Utopien!
7 von dem Bach- Zielewski // Sep 20, 2009 at 7:48
“und Sturm brich los”…:
hat das nicht Goebbels auf einer seiner großen Verarschungsreden zitiert?
( also von wegen: Volk steh auf und Sturm brich los…)
Es hat sich doch nichts verändert bei euch, hintenrum schwelgt ihr immer noch in den alten
Kamellen und vornerum macht ihr einen auf Heimat und Zukunft. Aber verarschen können wir uns selber!*
*Stimmt, wie dein Kommentar zeigt, bist du auf diesem Gebiet sogar ein Virtuose. – Die Schriftleitung
8 Heinz_OH // Sep 20, 2009 at 7:51
Solange die Bürger glauben, daß die große Krise sie selbst gar nicht betrifft “Ich habe keine Aktien”, wird sich gar nichts ändern. Erst, wenn im nächsten Jahr die Arbeitslosenzahlen und Insolvenzen dramatisch ansteigen – und die Zeichen dafür stehen ja längst am Firmament – wenn es den Bürgern dreckig geht, dann werden sie einen Schuldigen dafür suchen. Unsere Aufgabe wird es sein, ihnen dann aufzuzeigen, wer sie ins Elend geführt hat.
Und dann haben wir eine Chance – sowohl im Kampf um die Parlamente, als auch in dem um die Straße.
Heinz_OH
9 SK Kölsch // Sep 20, 2009 at 8:00
Klasse war der Wahlspot der Republikaner schon 1989: Fette Kopftuch- Burka- Migrantenschlampen watscheln mit dicken Einkaufstüten durch die Gegend! Hintergrundmelodie : “Spiel mir das Lied vom Tod !”
10 SdV-Gruppe Kronach // Sep 20, 2009 at 8:06
Meine Zustimmung zu Thomas Brehls Gedanken. Die NPD sollte sich einfach an ihre Standortbestimmung zum Deutschen Weg erinnern. Dort heißt es: “Der traditionell bürgerliche Wähler verfolgt oftmals gänzlich andere Interessen als derjenige, der dieses System überwinden will.” [...] “Deutschland braucht auf Grund seiner einzigartigen Geschichte und Gegenwart keine weichgespülte nationale Kraft, sondern eine knallharte Opposition, die das ausspricht, was Millionen denken.”
Wenn die NPD vom System spricht gehe ich einmal davon aus, daß die NPD das kapitalistische System meint und dieses gilt es zu überwinden. Die öffentliche Daseinsvorsorge, Schlüsselindustrien sowie Banken und Versicherungen sollen direkt vom Staat geführt werden.
Auch die Hauptursache der “multikulturellen” Überfremdung ist im Kapitalismus zu suchen und das verscheigt uns Thomas Brehl.
11 SdV-Gruppe Kronach // Sep 20, 2009 at 8:26
Die Gedanken revolutionär anstatt bürgerlich sollten auch direkt an Udo Voigt herangetragen werden. Dazu geeignet erscheint mir die folgende Netzseite:
Der Zensur zum Trotz
Das Internetforum kandidatenwatch.de hat Udo Voigts Antworten auf eingegangene Bürgeranfragen unter Verweis auf den hausinternen „Codex“ zensiert und schließlich Voigts Profil komplett ohne nähere Begründung abgeschaltet. Hier bieten wir Ihnen nun die Möglichkeit, Ihre Fragen an den Bundestags-Spitzenkandidaten der NPD in Berlin zu stellen. Völlig ohne Zensur!
http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/994/
12 Anhaltiner // Sep 20, 2009 at 8:34
Genau Thomas Brehl,ausgerechnet SIE wollen der NPD erzählen,wie man Wahlkampf macht und die Leute für sich begeistert.
Sie haben in den letzten 30 Jahren ausser ihrem Outing ,ihrem lächerlichen Uniform fetischismus,ihrer immer fetter werdenden Wampe und der Affäre mit Kühnen NICHTS, aber auch GARNICHTS von Wert hinterlassen!
Ihr KDS ist gnadenlos an Erfolgslosigkeit gescheitert!Wie alles was Sie angerührt haben.
Nur verbrannte Erde und Arbeit für den Verfassungsschutz.
Bitte bleiben Sie fern von der NPD!
13 godzilla // Sep 20, 2009 at 8:35
Lieber Thomas,
wie immer ist dein Bericht allererste Sahne.
Keiner versteht es besser die Dinge auf den Punkt zu bringen.
ein zackiges
HD
euer
godzilla
14 Sozialrevolutionär // Sep 20, 2009 at 8:39
“Nur wer die Faust bereits in der Tasche geballt hat, ist für revolutionäre, nationale Politik ansprechbar. Und der will die Gemeinschaft Gleichgesinnter und wird nur eine Partei wählen, die schon jetzt zumindest erahnen läßt, daß sie dem Volkszorn wirklich eine Stimme geben und das Übel bei der Wurzel packen kann.”
Die Frage ist nur worauf sich das „Revolutionäre“ eines Thomas Brehl bzw. der vom hier emfpohlenen NPD bezieht? Ist vielleicht nur die Bürgerschreckposition des Hollywood-Nazis? Worauf bezieht sich dieses revolutionäre denn? Der „deutsche Weg“ ist nicht revolutionär, da er nirgends die eine inhaltliche Systemalternative aufzeigt, sondern sich alleine in pseudoradikaler Phrasendrescherei gefällt. Der „nationale Sozialismus“ des Thomas Brehl ist nicht viel mehr als eine nationale Marktwirtschaft. Wie aber soll diese „revolutionär“ sein?
15 Lodin // Sep 20, 2009 at 9:04
Grundsätzlich alles richtig, bis auf einen Satz.”Wer den Etablierten wirklich eine Klatsche verpassen und sie nachhaltig verärgern will, der soll verdammt nochmal NPD wählen.” Sowas läuft wieder auf die Protestwähler-Sackgasse raus, in die sich nationale Parteien immer wieder verfangen. Wer national wählt, nur um anderen Parteien ein auszuwischen, der tut das ohne echte Überzeugung und tut es beim nächsten Mal unter Umständen nicht mehr. So blieben und bleiben Wahlerfolge regelmäßig Eintagsfliegen. Für einen nachhaltigen Erfolg brauchen wir Überzeugungswähler und die gewinnt man nur durch Inhalte.
16 Theo Retiker // Sep 20, 2009 at 9:24
Leider kann ich die Selbstheilungskräfte hier im Volk weder bei den Alten und schon gar nicht bei den Jungen erkennen. Die Alten haben es sich mit ihrer Rente in ihrem “Reich” schon gemütlich gemacht, die Jungen sind auf der ewigen Jagd nach neuen “Events”. Das einzige wozu die eine Faust in der Tasche haben, ist, wenn des Geld für die Kiste Oettinger nicht mehr reicht. Die Politikverdrossenheit ist doch nur Ausdruck von Enttäuschung. Unsere Politiker wollen keine intelligenten und durchsetzungsfähigen Jungen. Die brauchen nur mittelmäßige, angepaßte und biegsame Leute. Alle anderen resignieren bei der grasierenden Dummheit im Laberstall des Reichtags. Das ideologische Gerüst fehlt an dem sich die Jugend orientieren kann. Der mediale Druck ist riesengroß. Und was den Kindern in der Schule mit auf dem Weg gegeben wird ist einfach nur eine Katastrophe. Die Linken Sittenwächter haben ihre Ohren überall. Allein wenn man pünktlich zum Unterricht erscheint ist man schon als Rechter verdächtig. Den Kindern noch Werte zu vermitteln ist, um sich nicht selbst zu gefährden, fast gänzlich unmöglich. Werte vorzuleben ebenso. Wie soll man einem Musel Sauberkeit, Gründlichkeit und Pünktlichkeit vermitteln, wo selbst in deren Elternhäuser nur orientalische Lebensweisen vorgelebt werden und unsere Werte als Bevormundung und Rassismus verstanden werden. Und die ganz “Fortschrittlichen” Linken drohen unverholen mit ihren zahlreich vorhandenen Rechtsanwälten. Bei all den Untergangsszenarien die man überall schon fühlen kann, wird sich bis aufs Blut, eher für die letzte Dose Bier gestritten als für unser Land. Zeichen der Hoffnung sind auch die Umfrageergebnisse unter den Jugendlichen nicht. Da wissen die in Berlin schon, da sie selbst zu Blöd sind etwas zu bewegen, sich schon der Hilfe unserer Denkfabriken zu bedienen. Dann passen die Ergebnisse auch wieder.
Der Wahlwerbespott der Reps “Spiel mir da Lied vom Tod” war damals in aller Munde, vielleicht wäre Heute angsagt das Lied ” Für eine Hand voll Dollar”. Man muß die Jungen in ihre eigenen Sprache ansprechen, auch wenn es nicht die feinste deutsche Aussprache sein sollte. Man sollte auch mit dem Spott die Jungen zum Lachen bringen können, das spricht sich rum, geht über das Internet und E-Mails und SMS weiter. Lacher zum runterladen und verschicken. Wer kann das, wer macht das? Die Guten an die Front!!!!
Eine Frage!
Wo kann man über was über das Stasivermögen anchlesen?
Danke!!!
17 Meine Meinung // Sep 20, 2009 at 9:31
Thomas Brehl hat wie immer recht und voll ins Schwarze getroffen.
Leider kommt deine Mahnung ein halbes Jahr zu spät !
18 In keiner Partei sagt // Sep 20, 2009 at 9:36
Für beste Anwälte benötigt man Geld und dann hat die Gegenseite immer noch die “besten” Richter!!! Ganz richtig erkannt.
Mit unserer Stimme können wir der NPD immerhin 5 € zukommen lassen.
Als Nichtwähler lasse ich die 5 € den Parteien zukommen, wie sie gewählt werden.
Bei 50 % Wahlbeteiligung gibt es dann 10 € für die Systemparteien.
Wollen das die Revolutionären, die hier fürs Nichtwählen plädieren wirklich?
Wer sich als Kandidat für deutsche Interessen einsetzt ist unsäglichen Anfeindungen ausgesetzt.
Allein mit der Antwort zu Mesut Özil als „Plaste-Deutschen“ hat Klaus Beier meine 5 € für seine Partei verdient.
19 Sozialrevolutionär // Sep 20, 2009 at 9:36
SdV Gruppe Kronach:
“Die Gedanken revolutionär anstatt bürgerlich sollten auch direkt an Udo Voigt herangetragen werden.”
Aber bitte nicht im Sinne eines Thomas Brehl. Dies würde eine weitere Entpolitisierung der NPD bedeuten. Es würde um revolutionäre Inhalte gehen und nicht um die Marktschreierei der NS-Nostalgiker.
20 Richtigsteller // Sep 20, 2009 at 9:59
…Ihnen noch eine vergessene Zutat: Optimismus!
21 Spürnase // Sep 20, 2009 at 10:15
@ Theo Retiker
Stasivermögen? SED-Vermögen! Und da hatte RA Gysi seine Finger im Versteckspiel. Mal ihn selber fragen in seinem City-Büro in der feinen Wilmersdorfer Fasanenstraße zwischen Lietzenburger Str. und Kudamm auf der Synagogenseite.
22 Amadeus // Sep 20, 2009 at 11:08
Man mag nun auf Brehl schimpfen wegen dessen Kühnen oder KDS-Vergangenheit, das ist alles korrekt, insbesondere im KDS habe ich nicht wirklich einen Sinn gesehen. Aber von der Analyse zum Wahlspot hat er recht.
Voigt spaziert da durch die gegend und lässt am Ende ein kleines Boot ins Wasser, mal ehrlich, wen soll das beeindrucken? Wieso unternimmt man jetzt plötzlich bei der NPD den Versuch genau das zu unternehmen, was ihnen die Medien vorwerfen, nämlich bieder zu sein. Der Film erfüllt dieses klischee, dass dort ein Parteichef ein auf Biedermann macht
Man sollte mal zur Notiz nehmen: Der Normalop draußen geht nicht mehr zur Wahl, weil er den Wischi-Waschi-Kurs der anderen Parteien satt hat, die ganzen leeren Worthülsen und die nichtssagenden Backpfeifengesichter in Lack und Seide.
Als wirklich ernstzunehmende Opposition kommt dann nur die Partei in Frage, die einerseits diesen Nimbus hat und andererseits dessen Funktionäre sich auch ein ganz klares Profil verpassen und nicht ständig versuchen wie alle anderen Parteien zu sein – sondern, anders und nach Möglichkeit besser als die anderen.
Das geht aus dem Film nicht hervor. Der Slogan VATERland – MUTTERsprache – KINDERglück finde ich eigentlich recht gut, nur der Spaziergang Udo Voigts passt da nicht ganz zu
23 Max // Sep 20, 2009 at 11:16
Wir NPDler müssen, so weit es noch legal ist, klar sagen, dass wir dazu beitragen wollen diesen Volksverräterstaat zu BRDigen !
24 Die andere Steuernummer // Sep 20, 2009 at 12:21
Es bedarf einer Kommunikationsstrategie die vermittelt warum man NPD waehlen sollte obwohl klar ist dass die Partei bundesweit bei wahrscheinlich unter 2% liegt. Der Piefke denkt es geht darum mit seiner “Stimme” eine Partei zu waehlen die ueber 5% liegt um das aus seiner Sicht groessere Uebel rot-rot-gruen zu verhindern. Daher waehlt er doch wieder CDU. Hier muesste die Strategie der NPD einsetzen und vermitteln dass es gut ist wenn die CDU scheitert und ein Sieg von r-r-g erwuenscht ist weil naemlich so die CDU auseinanderfallen wird. Es muss klargemacht werden, dass das Wahlziel der NPD eine Niederlage der CDU ist und dass die 2% Stimmen die die NPD realistisch bekommt diesen Erfolg bewirken kann und der CDU ein entsprechendes Signal sendet. Wenn man dagegen so tut als ob man ueber 5% kommt, wird eine Erwartungshaltung aufgebaut die der potenzielle Waehler wirklichkeitsgemaess als unrealistisch erkennt und von daher nicht bedient wird. Man muss also bereits im Vorfeld dem unzufriedenen CDU-Waehler ein Druckmittel gegen die Ausrichtung der CDU schmackhaft machen und suggerieren dass sich nur was aendern kann wenn als erster Schritt die CDU auseinanderfaellt um Platz fuer was Neues zu machen.
25 Dersu Uzala // Sep 20, 2009 at 13:08
@ Bach-Zeckewski:
Einige Worte zum Thema Propaganda
vom Herrn Doktor:
http://www.youtube.com/watch?v=w2uCMpE5faI
Seltsam, nicht ein deutscher Politiker
würde heute zugeben, dass es von grösster
wichtigkeit für ein System ist, die Medien
zu Kontrollieren.
Wenn sie glauben heute weniger verarscht
zu werden als damals,ist das schön für sie.
26 Wehrsport // Sep 20, 2009 at 13:51
So ist es. Die NPD gehört in jedes Parlament, um Zunder in die Bude zu bringen!
27 Rudi // Sep 20, 2009 at 13:53
Man muss die Wähler da abholen, wo sie stehen. Es gibt die Wähler, für die die Werbung nicht deutlich genug sein kann, aber ihre Zahl ist nicht gross. Aus Infostanderfahrung ist meine Einschätzung, das wesentlich mehr Wähler durch eine bessere Verpackung bei unverändertem Inhalt zu gewinnen wären. Die besste Trumpfkarte ist Glaubwürdigkeit, danach folgt Eingehen auf (und Benutzen) der Argumente des potentiellen Wählers.
28 HansGut // Sep 20, 2009 at 14:15
Bei der NPD gehts um Führerpöstchen und kleine Pfründe. Da riskiert man lieber nichts – wodurch man zwar alles riskiert. Aber Dialektik verwechseln diese Geistesgrößen ja mit Dialekt.
Letztlich merkelt sich Udo so durch. 16 BAT-Stufen unter der Kanzlerin – aber mit guten Chancen auf Rente mit 65.
Hohe Bewunderung für die Analyse von Thomas Brehl. Und noch viel mehr für seine 30 Jahre erbarmungslos konsequente Praxis.
Ihm wäre das vierfache von Udos Rente zu gönnen.
Doch das praktische Ergebnis? Eine Randnotiz der Geschichte.
Wenn ich mir, der ihn ja nun so ein wenig zu kennen glaubt, nicht so sicher wäre, dass Brehl vieles persönlich unglaublich Spaß gemacht hat, könnte ich ob dieser unglaublichen Ressourcenvergeudung heulen. Und Ressourcen heisst Kraft, heisst letztendlich das Leben.
Ich sag das als politischer Gegner.
29 Liegnitz // Sep 20, 2009 at 15:33
Zu spät diese guten Wahlspot Vorschläge . Hätte man Udo Voigt eher vorschlagen können.
Meine Stimme hat er natürlich . Doch leider werden wir die Minderheit bleiben. Wie schon gesagt. Viele schimpfen auf Multikulti , doch wählen nach wie vor die Etablierten oder schlimmer oder gehen gar nicht zur Wahl.
30 Volksschutz // Sep 20, 2009 at 16:25
Wir sollten mal endlich aufhören in unserer eigenen Radikalität zu denken. Die ganze pseudo-radikalen Ansätze bringen uns keinen Schritt weiter.
Schauen wir doch mal auf die linksradikale Seite, schauen wir zu DKP und MLPD. Sie vertreten ähnliche radikale Systemüberwindende Ansätze, nur eben links. Diese Parteien sind in der Gleichen politischen Nische wie der radikale Flügel der NPD, nämlich am äußersten Rand. Diese Parteien bzw. Positionen werden nur von “Insidern” gewählt.
Aber eine reformierte Linke mit einer charismatischen Pesönlichkeit geht auf Siegeszug.
Die Plakate der Linken könnten teilweise 1:1 von der NPD stammen. Die Straßen werden damit zu geflastert und ihre Botschaft kommt an. Die Linke ist Momentan die Protestpartei. Vor 4 Jahren, als die NPD noch Geld in den Kassen hatte, konnte sie zeitweise von diesem Wählerpotential profitieren. Nur was ist zwischenzeitlich geschehen? Wo war / ist die Professionalisierung der politische Arbeit der NPD?
Die NPD muss bei jugendlichen angesagt sein, das ist richtig. Aber um sich langfristig zu etablieren bedarf es zukunftsweisender Konzepte und eines guten Marketings. Der Wolf im Schafspelz ist angesagt. Lieber manchmal Kreide fressen und den Medien die Munition nehmen. Mal weniger die typischen Nazi und Skinheads Klischees erfüllen, sondern einfach mal durch Kompetenz überzeugen.
31 Realist // Sep 20, 2009 at 16:34
Heute ist für mich ein Wunder geschehen. Ich habe das erste NPD-Plakat in meiner Heimatstadt im Vorbeifahren erspäht. Allerdings in einer Höhe die kaum vom Durchschnittsmenschen gelesen werden wird.
Laßt es deshalb Leute. Bisher gab es für die NPD bei vorangegangenen Wahlen über 1000 Stimmen in der Stadt . Und die Harten werden Euch auch diesmal wählen, mit und ohne Plakatierung.
32 Gritt // Sep 20, 2009 at 17:52
Und daneben das Bild des verfetteten Thomas Brehl (quasi der postmoderne Gegenentwurf zun gnomenhaften Führer ,). Köstlich! Und da sag nochmal einer, ihr Doitschländer würdet keinen Spaß verstehen ,)
33 SdV-Gruppe Kronach // Sep 20, 2009 at 18:03
@ Sozialrevolutionär
Eine Entpolitisierung der NPD sowie eine einseitige NS-Nostalgie kann nicht der Erfolg versprechende Weg und somit auch kein Deutscher Weg sein.
Der Wahlwerbespot, um den es hier eigentlich geht, fällt aber weit hinter dem Positionspapier des Parteivorstandes der NPD zurück, an dem sie sich messen lassen muß. Das sollte Udo Voigt vermittelt werden.
34 SdV-Gruppe Kronach // Sep 20, 2009 at 18:12
Amadeus schrieb:
“Der Slogan VATERland – MUTTERsprache – KINDERglück finde ich eigentlich recht gut, nur der Spaziergang Udo Voigts passt da nicht ganz zu.”
Ob Udo Voigt spazieren geht ist nicht von Interesse. Wahlkampf aber macht man mit anderen Themen: “Arbeit zuerst für Deutsche”, “Weg mit Hartz IV”, “Gegen den Globalisierungswahn”, “Stoppt das globalkapitalistische System” – so oder ähnlich müssen die Parolen lauten.
35 Ausputzer // Sep 20, 2009 at 18:14
WIR SIND DAS VOLK!
Was macht das System wenn die alt bewährten NS – Klischees nicht mehr bedient werden, und damit deren Argumentation unwirksam wird?
Der gesamte Kampf gegen Rechts wäre einfach einer Grundlage beraubt.
Die so herrliche NAZI – Keule wirkungslos.
Die bewährte Ausländerhaß – Keule sinnlos.
Andere Haß – Ersatzkeulen auch wirkungslos.
Oh nein – Panik!
Was wäre der gute ALTE NAZI – Skinhead Vorwurf ohne die berühmte Keule & Glatze…
Als sich das einfach durch geänderte Mode & diverse andere Umstände veränderte gab es sofort aufgeregte Diskussionen.
Wer erinnert sich nicht daran?
Die „Nazis“ sehen aus wie normale Menschen Oh weh! Ganz normale Bürger ohne gewisse Mode- / Randgruppenklischees sollen „Nazis“ sein?
Unglaublich:
Stattdessen müsste sich das Etablissement sich einer NEUEN, modernen Volksopposition auf der Grundlage aktueller Problematiken auseinandersetzen.
Hierbei hat das Finanzkartellsystem ganz schlechte Karten wenn es überhaupt noch parieren kann.
Genau aus diesem Grund braucht man hier so dringend & dauerhaft die NS – Argumentaion!
Muß man kritische Menschen mit Zukunftsvisionen stigmatisieren, um nicht selbst automatisch als Vertreter der alten Unordnung in Hintertreffen zu geraten
WEHE dem die Nationalen reformieren sich erfolgreich.
Heimat- Volksbewusste Menschen lassen sich auf den Endlos NS – Diskussionen nicht mehr ein.
Stattdessen wird über zeitgerechte, aktuelle Themen aus allen Lebensbereichen debattiert.
Das problematische NS – Thema überläst derweil einfach den seriösen Historikern, dies es erst dann sachlich aufbereiten und der Öffentlichkeit übergeben werden, wenn es reformierte, politischen Rahmenbedingungen zulassen.
Das ewiggestrige Hauptbekämpfungsmuster der Medienkartelle FUNKTIONIERT NICHT MEHR!
Wohin sollte also die Reise gehen?!
Wenn man schon über die alten Herren redet: Was hätten die wohl 2009 in Zeiten der Systemkrise gemacht?
Im diesen Neuen Rom über die Ungerechtigkeiten Cäsar gegenüber Arminius debattiert?
MICHT SICHERHEIT NICHT!
Die hätten die beste Werbung aller Zieten und würden die modernsten Medien benutzen.
Der Massenzulauf wäre garantiert.
Gerade wir Nationalen haben dazu sehr viel Eigenarbeit vor sich.
Die Zeit ist mehr als reif!
Jeder Heimat- /Volksbewusste Mensch muss die eigene geistige Revision sofort für sich zum Programm erheben!
Wir wollen der Anwalt unseres Volkes sein!
Also müssen wir unser Volk auch komplett erreichen:
Nehmen wir daher AB SOFORT diese große Verantwortung wahr, um die alte Losung von 1989 wieder zu beleben:
WIR SIND DAS VOLK!
36 Ausputzer // Sep 20, 2009 at 18:30
ERFOLG?!
AB HIER beginnt das Spiel der Macht und die Ursache der Globalisierung:
Die “Herren” der Aufsichtsräte:
http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsrate2007/Startseite_Aufsichtsraete2007.htm
Diese Herren & Damen lassen über ein ausgefeiltes fieses Spiel alle oppositionelle Grüppchen ganz nach ihrer Pfeife tanzen.
Da kann man das Fäustchen so fest ballen wie man will und noch so here revelutionäre Gedanken haben:
Erreicht WIR UNSER Volk weiterhin nicht in seiner ganzen Breite, ist der Misserfolg weiter der Meister UNSERES eigenen Unterganges.
Letzterer vollzieht sich automatisch in biologisch demografischer Hinsicht.
Da wirken die universalen Naturgesetze gnadenlos!
Wir wollen der Anwalt unseres Volkes sein!
Also müssen wir unser Volk auch komplett erreichen:
37 Germania // Sep 20, 2009 at 19:37
@Thomas Brehl
Beschränkt sich ihr Aktivismus eigentlich nur noch auf Berichte schreiben und kritisieren?
Was tun sie noch für die “Bewegung”?
Soweit ich weiß leben sie doch im Rhein-Main-Gebiet/ Südhessen.? Haben sie denn dort schon strukturen aufgebaut?
Ich kann leider aus der Gegend wenig bis nichts vernehmen.
Auf einer Demonstration in Hessen konnte ich sie bisher auch noch nicht sichten.
38 Konvertit // Sep 20, 2009 at 19:52
Ich kann Thomas Brehl nur zustimmen. Wir haben schon zwei weichgespülte “rechte” Parteien, denen es offenbar nicht gelingt, die riesige Lücke zwischen Merkelisierter CDU und NPD zu schließen. Da muß die NPD das nicht auch noch versuchen. Der neue Kurs (”Deutscher Weg”) stimmt da hoffnungsfroh. Und zukünftig gerne noch etwas radikaler, rotzfrech. Nur dann wird man wahrgenommen!
Ich habe das Thema ja gerade erst vor 8 Monaten durchexerziertund mich mit DVU, REP, PRO-Bewegung beschäftigt. Am Ende fiel die Entscheidung, trotz einiger Differenzen in Punkten, wo mir die NPD zu radikal erschien, für diese. Inzwischen weiß ich, daß es keine andere Entscheidung hätte sein dürfen.
Ich bin da sicher nicht der einzige.
Das “Produkt NPD” ist auf dem Markt gut eingeführt, und darf keinesfalls verwässert werden. Der zitierte Werbefilm ist wirklich zu bieder.
Allein meine Erlebnisse im WahlKAMPF in meiner Heimatstadt zeigen mir, daß es schon 5 nach 12 ist für Deutschland. DAS gehört den Wahlberechtigten vermittelt. Sonst klappt es nie!
39 Logo wähle ich die NPD // Sep 20, 2009 at 22:05
Der alte Spruch wenn Wahlen was ändern würden wären sie verboten gewinnt immer mehr an Glaubwürdigkeit.
Sehen wir uns sie politische Landschaft genauer an erkennen wir das seid dem Ende des zweiten Weltkrieges fast immer die selben Parteien regiert haben nur in verschiedenen Koalitionen und das alle neuen Parteien, waren sie anfangs auch idealistisch und ehrlich sich abgeschliffen haben und sich von selbst etablierten. Das war bei den Grünen so und wird auch bei den LINKEN so kommen, wenn sie erst in die Verantwortung genommen werden. Nur eine Partei, die NPD wird seid jahrzehnten geächtet und verhetzt von den Medien und allen anderen Parteien. Der Hass den diese kleine nationale Partei aushalten mußte und muß ist unbeschreiblich alle anderen Parteien wären längst weg von der politischen Landschaft, die NPD aber gibt es immer noch. Ob nun die NPD von Staatsbütteln und Spitzeln durchsetzt ist, ist zweitrangig. Die Frage ist doch was wäre wenn es nicht so wäre? Das würde doch dann bedeuten das es sich nicht lohnen würde diese Partei zu beobachten und zu durchsetzen weil sie soweieso schon im Sinne der etablierten Politik handelt und politisiert. Alle anderen Parteien die nicht durchsetzt sind sind logischerweise Parteien die von den Besatzern dieses Landes nach dem zweiten Weltkrieg instaliert wurden um ihren Willen durchsetzen zu können und nicht den Willen der Deutschen.
Logischerweise kann nur jeder Deutsche, der es sich erlaubt noch sein zu wollen in dieser multikulturellen globalen Gesellschaft, der NPD seine Stimme geben. Nicht mit der Vorgabe was ändern zu können sondern einzig aus einem Grund die Etablierten zu ärgern und zu noch dreisteren Lügen zu treiben. Erst im Zusammenbruch und in kommenden sozialen Unruhen besteht die Chance sich beim Volk Anerkennung zu holen und Sympathie. Wann und ob das kommen wird hängt also davon ab wie lange sich dieses Gesellschaftssystem noch halten kann und die Bevölkerung weiter an der Nase führen kann durch ihre verlogene Medienmacht. Sich zu diesem Zeitpunkt in Parteien einzubringen und Energie zu vergeuden ist der Kampf gegen Windmühlen und sinnlos. Sich aber kennenzulernen und alternative Lebens-, und Überlebensformen zu denken und umzusetzen, das ist sinnvoll.
Ebenso wichtig ist es sich auszuklincken aus dieser Gesellschaft soweit es geht. Diese Gesellschaft ist nicht reformierbar, sie ist dem Untergang geweiht und zersetzt sich am Ende ganz von selbst.
Gute charakterliche Eigenschaften als auch echte vorgelebte Freundschaft, die uneingennützige Hilfe anderen gegenüber und die Treue zu seiner Heimat und zu seinem Land (das immer noch vorhanden ist unterm Schutt dieser Zeit) sollten die Basis bilden für echte Freundschaften / Lebensgemeinschaften / Ehen / Freizeitfreunde und politische Freunde.
Aber den Hintern hoch zubekommen und am nächsten Sonntag der NPD seine Stimme zu geben, das kann und sollte jeder machen, dem dieses Land nicht ganz egal geworden ist und der nicht auch schon in egoistische Lebensformen dieser seelenlosen-kranken Gesellschaft angekommen ist. Denn das würde für denjenigen bedeuten ein langsames Dahinvegitieren bis zum Exitus und genau das wollen die etablierten Macher erreichen.
Wartet nicht bis andere Euch helfen sondern helft anderen damit euch andere helfen können und ihr gemeinsam stark werdet nach den oben beschriebenen Grundregeln und der gemeinsamen Basis.
Auf gehts! Worauf wartet Ihr?
40 SchwarzundWeiß // Sep 21, 2009 at 0:23
In der Sache an sich liegt Brehl richtig, wenn er schreibt, daß sich durch Wahlen nichts verändern läßt und die Akzeptanz der NPD so oder so beschränkt bleibt. Nur greifen seine Vorschläge zu kurz. Mit “revolutionären Wahlwerbespots” kann man vielleicht mal “den Etablierten eine Klatsche verpassen”, und durch “zünftige Demonstrationen mit Feindeinwirkung” lassen sich vielleicht einige “revolutionär angehauchte Jugendliche in Mitteldeutschland” und “einige im Westen” zusätzlich gewinnen. Aber, ist das schon alles, und welche befreiende Wirkung soll sich allein daraus ergeben? Wenn das alles ist: Gar keine!
Die NPD nennt sich gern eine Weltanschauungspartei, und tatsächlich hat sie die Eckpunkte der Weltanschauung gut benannt u. eindeutig beschrieben. Jeder Nationalist würde sie begeistert unterschreiben. Sie brauchen nichtmal den Allerweltszusatz “revolutionär”, da sie unter allen Parteien sowieso schon einzigartig dastehen:
http://www.npd.de/html/251/
Aber die NPD vermittelt ihre Weltanschauung nur “den Eingeweihten”, sonst niemand, und sie vermittelt sie nur halbherzig. Sie müßte nichts anderes tun, als die Eckpunkte zusammenfassen u. als permanente Propaganda nach außen tragen. Dadurch bekäme sie einen weltanschaulichen Wiedererkennungswert, sie würde die einzige authentische nationale Wahlpartei u. hätte nichtssagende Selbstbezeichnungen wie “echte Rechte” nicht nötig. Dann könnte sie sich die weichgewaschenen, unklaren u. an der Tagespolitik orientierten Wahlinfoblätter und Wahlzeitungen ebenso sparen wie eine “Deutsche Stimme”, die mit Themen- u. Meinungsvielfalt aber nicht mit klaren einheitlichen Standpunkten beeindruckt.
Hinter dieser Unklarheit für Außenstehende, wer die NPD eigentlich ist (außer die Partei mit dem “N”!), u. was sie eigentlich vertritt, steckt die falsche Strategie einer “nationalen Volkspartei”, die sich dauernd nur zur Wahl stellt. Weil dies meist erfolglos geschieht, bekommen sich die mit der Weltanschauung Eingeweihten auch untereinander in die Haare. Das heißt, so allgemeingültig, fest und unverrückbar, wie sie eigentlich sein müßte, ist die Weltanschauung selbst bei Funktionären u. Mitgliedern nicht. Die NPD soll, natürlich, eine Partei für’s ganze Volk sein. Aber zwischen “für alle da sein” (Gedanke der Volksgemeinschaft!) und es allen recht machen zu wollen besteht ein himmelweiter Unterschied. Eine Weltanschauungspartei richtet sich nicht danach, was das Volk vielleicht will, sondern nach unvergänglichen und unveränderlichen Werten. Zu diesen Werten zählen das Abstammungsprinzip und die Nationalstaatsidee. Wer diese Werte aufgibt, kann den Namen Deutscher am besten gleich ablegen und sich “Europäer” nennen! Eine unverzichtbare Aufgabe ist der Kampf um eine faire u. allen Seiten gerecht werdende Beurteilung der Geschichte. Das herrschende Geschichtsbild ist eine Lüge und eine Fessel, die offenzulegen u. zu zerreißen man nicht müde werden darf. An diese Werte u. Aufgaben hat die Partei das Volk (wieder) heranzuführen, und nicht umgekehrt sich den verschiedenen Meinungen des Volks anzupassen u. daraus einen bekömmlichen “Cocktail” zu machen. Ihre Grundsätze hat sie demnach entschieden, konsequent und ohne sich um politische Konjunkturen zu kümmern zu vertreten. Nur so ist sie unverwechselbar, wird sie glaubwürdig sein und kann sie besonderen Respekt bei Anhängern, “Neutralen”, ja, auch beim Gegner erlangen.
Eine Weltanschauungspartei setzt voraus, daß die Partei sich über ihre Weltanschauung einig ist. Ihre Weltanschauung kann nicht von zufällig dazustoßenden neuen u. regelmäßig wechselnden Mitgliedern u. Funktionären, sondern nur von Kadern getragen und vermittelt werden. Diese Kader müssen geschult, ausgebildet sein. Bevor sie andere zu Kadern schulen u. ausbilden und dem Volk etwas vermitteln können, müssen sie sich erstmal selbst schulen u. ausbilden. Genau dies ist bei der NPD nur vereinzelt der Fall, und aus diesem Grunde stellt sie sich auch laufend selbst in Frage. Aus demselben Grunde steht der größte Teil der Nationalisten, gerade die Jungen, auch nicht in den Reihen der NPD. Sie hat kein scharfes “Profil”, man glaubt ihr nicht und traut ihr wenig zu. Das beste Beispiel war der Fall eines Molau, dem es fast gelungen wäre den NPD-Parteivorsitzenden zu stürzen u. die Partei auf einen neuen weltanschaulichen Kurs zu bringen!
Brehls Frage: Was bringen Wahlen? ist ja grundsätzlich berechtigt. Wer kann noch glauben, die NPD werde jemals irgendwo an der Regierung beteiligt sein (was sowieso viel zu wenig wäre) geschweige denn die Regierungsgewalt übernehmen! Die 45jährige Parteigeschichte beweist, welche Chance sie wirklich hatte – eigentlich keine. Im Ausblick auf die Zukunft kann sich jeder selbst denken, ob das Regime dieser Partei noch einmal 45 Jahre (oder auch nur die Hälfte der Zeit) “geben” wird! Dahinter steckt also wiederum die Frage, ob die Konzeption als “Wahlpartei” eine Zukunft hat. Das regelmäßige Antreten zu Wahlen in 16 Bundesländern(!), des Bundestags u. zusätzlich zum sog. EU-Parlament sowie zu zahlreichen Kommunalwahlen geschieht offenbar mit geringsten Finanzmitteln, es beansprucht die wenigen Aktivisten u. laugt sie aus (was schnell zur Resignation führt u. die Fluktuation mit erklärt) und kann schon deshalb keine großen Erfolge nach sich ziehen, da nur die finanzielle u. personelle Macht des Parteienkartells absolut ist. Man hat den Eindruck, die NPD tritt zu Wahlen häufig ohne Abwägen der reellen Erfolgsaussichten an, nur um “Flagge zu zeigen”, einigen ehrgeizigen Funktionären ein Abgeordnetenmandat zu beschaffen und in der Hoffnung auf Staatsgelder aus der Wahlkampfkostenerstattung. Diese Gelder, selbst wenn sie ausgezahlt werden, fließen sodann in die nächstfolgenden Wahlkämpfe oder dienen dem Schuldenabbau nach Überzahlung aus der Wahlkampfkostenerstattung. Wahr ist leider: nach 45 Jahren verfügt die NPD über keine nennenswerten Finanzmittel! Wo die NPD bei Wahlen Erfolge erzielt (in Landtagen), kann sie diese nicht nachhaltig nutzen, weil ihre Abgeordneten weltanschaulich wanken u. sich dem System anpassen. Das völlige Aufgehen in die parlamentarische “Arbeit” ist bereits Anpassung.
Die NPD kann (und muß sogar) an Wahlen teilnehmen, aber sie braucht nicht an jeder Wahl teilnehmen. Sie soll besser die Kräfte der wenigen Aktiven schonen, neue Mitglieder suchen u. diese von vornherein sortieren (nicht Jeden nehmen, der vorgibt zu wollen), verläßliche Kader schaffen, lieber in sie Geld und Zeit investieren als sich von vornherein wenig aussichtsreiche “Wahlkämpfe” zu liefern und ein für’s andere Mal zu verlieren. Sie soll ggf. dann zu Wahlen antreten, wenn man einigermaßen sicher sein kann, eine Wahl auch zu gewinnen, d.h. in ein Parlament einzurücken.
Eine Weltanschauungspartei soll, einmal hier angekommen, das Parlament für das nutzen, was es eigentlich nur sein kann: als Bühne auf Zeit für die nationalistische Propaganda, als ein Schauplatz, der sich nicht grundsätzlich von anderen Plätzen (etwa einem Infostand oder Demonstrationszug) unterscheidet. Ihre Abgeordneten können nur weltanschaulich feste Kader sein, die am materiell sicheren Abgeordnetendasein keinen Geschmack haben. Sie soll dies tun im Hinblick auf die schwersten Zeiten unseres Volkes, die anscheinend erst noch bevorstehen, und solange man es überhaupt noch machen kann! Eine offene Diktatur, in der jede völkische und nationale Regung unterdrückt u. verfolgt wird, erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Die Deutschen, die noch Deutsche sein wollen aufsammeln, sie lehren, ihnen schon heute eine Volksgemeinschaft im Kleinen bieten und allen anderen eine geistige Perspektive aufzeigen für spätere Zeiten – die Idee des Nationalismus unverwässert erhalten. Wenn nicht jetzt – wann dann. Wenn nicht die NPD – wer außer ihr noch.
41 Herbie // Sep 21, 2009 at 5:41
Bravo Thomas,du hast wieder mal vollkommen recht,leider.Es ist alles so hoffnungslos.In deiner Heimatstadt haben am Wochenende die Grünen in konzertierter Aktion mit Staatsanwaltschaft und Bullen die “volksverhetzenden”NPD Wahlplakate abgehängt.Scheiße
42 Sonntagsspaziergänger // Sep 21, 2009 at 5:46
@von dem Bach- Zielewski:
das muss heißen “von dem Bach- Zelewski”.
Oh Mann, wohl wieder Tränen in den Augen gehabt beim Lesen des Warschauer-Ghetto-Aufstands-Buches?!?
Irgendwie erinnert mich Brehl immer mehr an Dirk Bach
Bezogen auf den Wahlwerbespot der NPD:
Ich finde schon, dass dieser Film zurecht auf die positiven Empfindungen, die man im Zusammenhang mit Deutschland fühlt hinweist.
Soll sich Kamerad Voigt einen Iro schneiden, um bei entwurzelten Jugendlichen anzukommen? Dann könnte man gleich noch ein paar Videosequenzen vom Ultimate Fighting einbringen um so richtig aggressive Stimmung aufzubauen. Ja geht’s denn noch?
Also um bei mir etwas positiv zu besetzen, möchte ich nicht das negative Gegenstück präsentiert bekommen. Fazit der Wahlkampf der NPD ist schon in Ordnung. Am Sonntag wissen wir mehr, meine Stimme haben die.
43 Schwarzweißrot // Sep 21, 2009 at 9:07
@ Schwarz und Weiß
Danke Preuße! Aber ob das auch maßgebliche NPD-Funktionäre lesen werden und verstehen können?
44 Treueschwur // Sep 21, 2009 at 9:34
Ich fürchte, Herr Thomas Brehl geht mit seiner Meinung noch nicht weit genug. Denn der Wahlspot wird ja immer nur auf einem von dutzenden Kanälen gesendet, so daß gar nicht sicher ist, daß ihn breite Massen sehen. Wer einen solchen Erfolg will, muß auf die Seite 1 von der “Bild”ungszeitung. Um auf alle Kanäle aller Fernseh- und Radiosender sowie in alle Printmedien zu kommen, müssen Anträge auf Verbot des Wahlspots provoziert werden. Natürlich verachte ich Voigt und Kameraden, sich als nette Mitmenschen und nicht als Draculas darstellen zu wollen. Doch sie können so viel lächeln und auf grüner Wiese adrett angezogen sein, wie sie wollen, in der veröffentlichen Meinung der Frankfurter-Schule-Zöglinge werden sie stets als Zombies verteufelt werden. Am Wahltag bekommen sie dann so wenig, wie sie als Amateure verdient haben. Das muß man ihnen gönnen in Zeiten, wo auf dem Bildschirm ganze Völker, Länder und bisweilen sogar Galaxien vernichtet werden und Gewaltspiele von Kindern gelenkt werden.
45 Gunvald Larsson // Sep 21, 2009 at 13:15
@HansGut :
DU hast dich doch schon längst von deinen Idealen verabschiedet. Verhökert, um am nächstbesten Buffet die Trüffelsahne zu geniessen. Du bist kein Gegner mehr, noch nie einer gewesen, weil die Käuflichkeit schon vorher in deinem Blut war.
Und, Ressourcen hast du umso mehr vergeudet dadurch, daß du womöglich noch deine damaligen Genossen, die, Ansichten beiseite hier, tatsächlich wohlmeinend waren, hinterrücks im Stich liesst und damit enttäuscht und demoralisiert hast.
*Pff*…so einer…
46 Jaja // Sep 21, 2009 at 13:18
Kann nicht einer – mit entsprechender Begabung – so ein Video selber herstellen und bei youtube reinsetzen? Jeder kann es dann selber entsprechend weiterverarbeiten und verteilen…
47 Friese Hamburg // Sep 21, 2009 at 15:56
@ schwarzundWeiß
Ihr Kommentar NR 40 ist einer der besten die ich bisher auf altermedia gelesen habe, sie haben es auf den Punkt gebracht, warum es mit der NPD nichts mehr wird.
Das Hauptproblem das einen Nationalisten in Deutschland verzweifeln lässt, ist aber die Tatsache das unsere Zeit schon lange abgelaufen ist, wir haben einen Altersdurchschnitt bei den Volksdeutschen in der Bundesrepublik ,der liegt heute bereits bei 40 Jahren.
WIELANGE….SOLL DENN NOCH GEWARTET WERDEN ?? Bis der letzte Deutsche in der sächsichen Schweiz oder auf Helgoland besichtigt und angeschaut werden kann ?? Dafür finden die Herren der NPD und der Kamerad Brehl auch keine Antwort……DENN DIE ANTWORT WÜRDE SIE ALS PERSONEN UND ALS PARTEI ÜBERFLÜSSIG MACHEN……….DENN AM EMDE STEHT DER VOLKS-TOT ! Aber wer beschäftigt sich schon gerne mit dem sterben.
gruss Friese Hamburg
48 SchwarzundWeiß // Sep 21, 2009 at 17:35
@ Logo wähle ich die NPD #39
Auch kein schlechter Text, kann meine Ausführungen ergänzen (oder umgekehrt).
@ Schwarzweißrot #43
Danke auch.
Der volle Text (oben nur Kurzfassung) ist einigen maßgeblichen Spitzenleuten zugegangen.
@ Friese Hamburg #47
Danke!
“wer beschäftigt sich schon gerne mit dem sterben”
Je früher und je ehrlicher man sich damit beschäftigt, umso erhabener wird man dem Tod begegnen. Bleiben wir auch in dunkelsten Stunden, jeder auf seine Weise, aufrecht stehen und überlassen das Weinen den christlichen Krämerseelen.
49 Wehrsport // Sep 21, 2009 at 18:38
Diese wahren Worte sollte man in Fraktur setzen und jeden NPD-Mann unterschreiben lassen! Wer das derzeitige Parlamentsgeschacher am meisten verachtet, ist am besten geeignet dort die rhetorischen Handgranaten reinzuschmeißen.
50 Alamanne // Sep 21, 2009 at 18:51
Er hat recht, der Brehl. Eine klare Front bilden, das eigene Profil klar herausarbeiten. Und das muß der 180 Grad Gegensatz zu dem sein, was uns von den Etablierten und ihren kommusnist. Trittbrettfahrern geboten wird!
51 Nordthule // Sep 21, 2009 at 19:55
Ich glaube lieber Thomas wir haben schon ein paar Jahre des harten Kampfes hinter uns. Siehe mit Michael, mit ihm und danach die Suche nach dem neuen Weg. Christian hat ja seinen Weg gefunden, und wir beide Kämpfen immer noch an den verschieden Kriegsschauplätzen, sind uns aber nach Deinen Zeilen nicht weit entfernt.
Kämpfer die zukünftige Auseinandersetzungen austragen werden, sind nicht die Idealisten der NPD. Die werden aus der Not geboren, mit einem Gespür für das Ziel, deren Führer dann den Namen geben für das ganze für das es sich lohnt.
52 Blonde Bestie // Sep 22, 2009 at 9:14
Der Hamburger “Friese” verfaßt defaitistische Defäkation. Wer bezahlt ihn dafür?
53 Celtic Blood // Sep 22, 2009 at 18:13
Der NPD Spot ist meiner Meinung nach einfach zu “konservativ”, bzw konservativ einfach. Leutz, es gibt bei Youtube zehn mal bessere Filmchen mit mehr Wirkung. Und was Videoschnitt und Soundtrack angeht, jeder 17-Jährige kann inzwischen mit der entsprechenden Software umgehen. Also bitte, mal etwas mehr aufdrehen bei nächsten Mal. Die Idee mit randalierenden Türken und Kulturvernichtern aller Art ist im Prinzip ein guter Ansatz.
Schaut euch mal diesen Skandalclip aus Frankreich an. Das Video hat vor 2 Jahren dort eine heftige Kontroverse ausgelöst.
http://www.youtube.com/watch?v=h9NvJfwF9bI
54 Celtic Blood // Sep 22, 2009 at 18:16
Noch mehr aus Frankreich
http://www.youtube.com/watch?v=mDf9z5zgqHo&feature=PlayList&p=257E4CE3F76EBDD5&index=1
55 Friese Hamburg // Sep 22, 2009 at 21:21
@ Blöde Bestie NR 52
Die aktuellen Zahlen für Hamburg , Migrantenanteil 24,8 % , erfasst wurden dabei ausschließlich Migranten die noch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Da jeder 4 Ausländer in Deutschland aber bereits BRD Staatsbürger ist, kannst du dir selber ausrechnen wie Deutschland in 10 Jahren aussieht. Du brauchst dir heute nur die DFB U. 21 Fussballnationalmannschaft anschauen . In Köln , Frankfurt , Mannheim und West-Berlin sieht es aber noch viel schlimmer aus als in der Hansestadt. So…..BLÖDE BESTIE…. und nun träüme weiter von deiner blonden Revolution im Legoland.
Friese Hamburg
56 Gunvald Larsson // Sep 23, 2009 at 5:18
@Friese :
“Hamburg…Köln , Frankfurt , Mannheim und West-Berlin”
Du hättest noch das Ruhrgebiet oder München dazunehmen können, was fällt auf? Richtig, Ballungsräume, Großstädte. Bedeutet, diese Brut ist nicht flächendeckend so stark vertreten. Es ist, oder wird, zwar auch in mittleren und kleineren Städten teilweise schon mehr, aber meistens in den Speckgürteln um die grossen Städte herum. z.B. Pinneberg, Elmshorn, Henstedt-Ulzburg usw.
Klar, die Situation ist schlimm, aber lange nicht unumkehrbar.
57 Friese Hamburg // Sep 23, 2009 at 12:18
@ Gunvald 56
Moin Kamerad Gunvald ,was die Speckgürtel in Norddeutschland angeht , da gebe ich dir Recht, da ist sie zumindestens noch zu ertragen , die Überfremdung durch Asiaten und Afrikaner. Aber dann schau Dir auch einmal die Speckgürtel von Ludwigshaven, Mannheim , Heidelberg und überall da an ,wo in Süddeutschland die Autoindustrie angesiedelt ist, denn da siehts du bei Personen im Alter unter 40 Jahren , fast ausschließlich Ausländer durch die Dörfer und Kleinstädte rennen.
gruss Friese
58 Heinz aus Bremervörde // Sep 23, 2009 at 15:12
Eine Wahl im Voraus verloren zu geben grenzt für einige direkt an Hochverrat am deutschen Volk. Statistiken können lügen. In Deutschland leben über 45 % feige und unentschlossene Menschen, die sich nicht trauen ihre wahre Meinung zu äußern und das Kreutz an die richtige Stelle zu setzen.
Deutsche besinnt euch auf euere Vergangenheit. Kämpft um euer Recht als Deutsche.
Wollt Ihr Euch weiter verarschen lassen?
59 HansGut // Sep 23, 2009 at 15:31
@ Gunvald 45
Aber Gunvald. Mach Dir doch keine unnötigen Sorgen um meine ehemaligen Genossen. Ich kenne von rund 50, zu denen weiter Kontakt ist, grade mal zwei, die Hartzler wurden. Das dürfte der Nationale Widerstand um ein vielfaches toppen.
Wir treffen uns gar nicht so selten an schönen Orten.
Dass Du mir und uns “nächstbeste” Buffets und gar “Trüffelsahne” zutraust, das kränkt mich gar arg.
Und am Sonntag: Unbedingt NPD wählen, gell. Damit Du Udo wenigstens 3,50 € in die Parteikassen spülst.
60 HansGut // Sep 23, 2009 at 15:36
@ Volksschutz 30
Sehr interessante Analyse. Mir ist die Vergleichbarkeit von MLPD und NPD in verschiedenen Facetten auch schon aufgefallen.
Nur: Die MLPD ist ein Relikt aus den 70ern, als sie mit einem Dutzend maoistischen Organisationen teilweise den Zeitgeist der Linken prägte. Von dem Dutzend blieb EINE übrig.
Der traurige NPD-Haufen dagegen machts wie die Fliege: Hirnlos und lernunfähig immer gegen die Scheibe.
Tja. Nur zwei Dinge sind wie früher: Die Linke hat die schlaueren Männer und die hübscheren Frauen.
61 Gunvald Larsson // Sep 23, 2009 at 18:39
@Friese :
War lange nicht mehr im süddeutschen. Vor zwei Jahren das letzte Mal, in Franken. Auf dem Land, da ging’s. Wie gesagt, die Großstädte sind erstmal “weg”. Hat auch den Grund weil in grösseren Städten alles vor Ort ist. Da zieht es die meisten Migratten auch deshalb zuerst hin. Alles ist sofort zu erreichen, ohne Auto. Man ist anonymer. Und wenn die aufm Bahnhof, ZOB oder Flughafen ankommen sind sie schon mittendrin. Und haben sofort Kontakte zu Landsleuten die schon dort leben. Umso leichter vom Prinzip die Provinz sauber zu halten.
MkG
@hanstunichtgut :
*Pfff*…schlechtes Gedächtnis, wie? Das mit den Trüffeln hast du selbst erzählt, und das du “angekommen bist in der brd”. So ähnlich jedenfalls. Lüg das nicht weg.
Ansonsten strotzen deine beide Beiträge, #59, 60, genauso vor Klischees wie bei 15jährigen Möchtegern-antifanten hier mitunter. Hast das aufmal nötig? Warst schon mal besser, alter Mann.
Auf deine neue “Gesinnung” lässt auch der Spruch mit den 3,50,- schliessen. Geld ist dein Herr, was? Beindruckt mich persönlich nicht, ich brauch das bedruckte Papier nur als Ding, um mir historische Antiquitäten von wahrem Wert zuzulegen. Du Gierlappen hingegen…nun denn, lassen wir das hier am besten und bedecken deinen hohlen Zombiekorpus mit wohlfälliger Nachsicht.
62 HansGut // Sep 24, 2009 at 5:51
Guni, Süßer.
Wenn Schaum vorm Maul das Auge trübt. Dann verschwimmt plötzlich der Unterschied zwischen Trüffeln und Trüffelsahne.
Hoffentlich bist Du bei der Auswahl Deiner Antiquitäten sorgsamer. Sonst steht am Ende noch die Bude voll mit Fälschungen aus Indien.
63 Friese Hamburg // Sep 24, 2009 at 20:35
@HansGut NR. 60
Die Linke hat die hübscheren Frauen ?? Als wer ?? Als die schwulen Männer ?? ?….. “Hübsche linke Frauen” , wo hast Du die denn gesehen ?? In Germany next Top Model bestimmt nicht ?? Das die Linke (zum Teil) schlaue Männer und auch schlaue Frauen hat, das lass ich ja gerne noch unkommentiert durchgehen, wo du aber bei den Linken hübschere Frauen sehen willst als bei den NATIONALEN das bleibt mir nun wirklich schleierhaft. Meinst du mit hübsch Andrea Röpcke ?? …..Oder doch Claudia Roth ??….Falls Du es noch nicht gehört hast,,…Sarah Wagenknecht hat einen Kapitalisten geheiratet und die Seiten gewechselt…….Die wäre auch als Jüdin und Kommunistin bei mir als hübsch durchgegangen……aber der Rest ??……Linke hübsche Weiber ?? Ich bitte dich……Die meisten linken Frauen sind Pott-Hässlich….GRADE BEI DER ANTIFA…die haben FAST ALLE Gesichter zum weglaufen ,Ausnahmen durchbrechen natürlich auch hier die Regel….Womit ich natürlichauch nicht etwa behaupte das bei den Rechten alle Frauen hübsch sind.
Friese Hamburg
64 Gunvald Larsson // Sep 25, 2009 at 6:21
hans-tunicht-gut :
Welchen ” Schaum vorm Maul” meinst du? Du hast gelabert, ich hab geantwortet. So ist das hier. Was du dann hineininterpretierst ist dein Bier. Da bist du aber auch nicht der einzige, dessen Blickwinkel bei einer klaren Antwort an ihn verrutscht ist. Andere Genossen hier denken auch immer man rege sich auf. Ihr seid schon so’n seltsamer Haufen besserwisserischer Schmock’s.
Und was mein Sachverstand in Bezug meiner Sammlung angeht, da mach nun du dir mal keine Gedanken. Frei nach W.Kubicki : Ich kann was ich tue.
Müßig übrigens zu erwähnen, daß ich, was deine Ansichten zu Äusserlichkeiten der linken Damenwelt angeht dem Friesen da rechtgebe.
Du bist offensichtlich auch da nicht so anspruchsvoll, oder?
Allerdings spricht deine Anrede in #62 unheilvolle Bände.
65 HansGut // Sep 25, 2009 at 11:34
@ Friese
Wir kommen aus unterschiedlichen Generationen und unterschiedlichen Welten. Daher war in dem Punkt auch Deine und die Kritik des süssen Gunis berechtigt.
Ich verglich die Maoistinnen der 80er mit dem, was ich so von der NPD her kenne.
Bei der Antifa kenn ich mich gar nicht aus. Und Sarah ist mir ein Ticken zu herb.
Nur: Egal ob früher oder heute – der Frauenanteil links liegt bei geschätzten 40% – rechts schätze ich ihn auf Sichtmass eher auf 10%. Insofern hab ich in absoluten Zahlen gewiss recht, und in relativen..
Gott, ich formulier schon genau so lehrerhaft wie der Worch.
66 HansGut // Sep 25, 2009 at 11:42
Gunvald, Süsser.
Find ich nett, dass Du Dir Sorgen machst.
Aber ich bin gut versorgt. Seit ich Reinhard Mays Lied “Jagd am kalten Buffet “richtig begriffen habe.
Und “Watte im Hirn und Schaum vorm Maul ” war ne beliebte Beschimpfformel unter Maoisten. Aber damals warst Du ja noch ganz klein.
Schön, dass Du Dich mit dem Möllemann-Intimus W. Kubicki beschäftigst. Ein leichter Ruck – und das Kreuz bei der FDP am Sonntag. Und wir werden doch noch Koalitionspartner.
67 Gunvald Larsson // Sep 25, 2009 at 18:33
hans :
1. Dein Sichtmass ist schlecht. Öffentliche Systemquellen (Andrea R., V-schmutz, soziol. Forscherinnen) sprechen von einem Anteil von einem Viertel bis einem Drittel Aktivistinnen.
2. Du hast recht, bin recht jung–geblieben. Und immerhin jung genug um mich an Maoisten zu entsinnen die seinerzeit gegen den Breschnew-Besuch demonstrierten. Rat mal mit welchen nationalen Aktivisten zusammen?
P.S. Der Worch hat’s dir irgendwie angetan, was?
68 HansGut // Sep 26, 2009 at 6:29
Gunvald
1. Dann sitzen halt die Heimchen in der Feldküche. Bei den Demos ist das Sichtmass von 10% noch fast zu hoch.
2. Oho. 1972 in Bonn oder Köln glaube ich. War ich noch nicht dabei. Aber 1973 gabs ne gemeinsame Demo in Berlin gegen Israel.
Ja. Ich war Kontaktmann zu einer Gruppe, die die Zeitung Rebell rausgab. Nationalrevolutionäre auf der Strasser-Linie.
Und musste mir mal den Vogel ausm Knüll (Röder) anhören.
P.S. Klar ist der Worch eine Lichtgestalt. Doch als älterer Mensch stelle ich mir heute die Frage: qui bono?
69 Gunvald Larsson // Sep 26, 2009 at 6:52
hans :
“Doch als älterer Mensch stelle ich mir heute die Frage: qui bono?”
Der eine, Worch, bleibt sich eben treu, und der andere, hans, wählt heute lieber cdu.
70 Böser Wehrwolf // Sep 29, 2009 at 5:38
@ Schwarz und Weiss/ @ Friese/ @ Gunvald Larsson/ @ Hans Gutt. Sehr angenehme und belustigende Streitkultur hier! Sehr Amüsant weiter so!
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