Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Thomas Brehl: Mann, Michel, wach auf! Der „Fall Mannichl“ und die Medien (09.01.09)

January 9th, 2009 · Post your comment (65 Comments)

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Als hätte man nicht gewarnt sein müssen, so tappten die Medien der BRD unisono in die „Anti-Rechts-Falle“ interessierter Kreise und geiferten im „Fall Mannichl“ was das Zeug hielt gegen Rechts.

Hatte sich nicht in der Vergangenheit bereits so manche Tat „böser Rechtsextremisten“ hinterher als Windei erwiesen? War nicht so mancher Versicherungsbetrug versucht worden, in dem man in Brand gesetzte Bauten oder Imbißwagen vorher mit ausländerfeindlichen Parolen beschmiert hatte, um für die Spusi (Spurensicherung- das deutsche „CSI“) eine falsche Spur zu legen? Hatten sich nicht reihenweise Teenager die Hakenkreuze selbst in Backe oder Stirn geritzt und hatte nicht sogar ein ausländischer Mitbürger seinen besoffenen Sturz zwischen die Bahngleise als „rechten Überfall“ zu verkaufen versucht?

Gut, diesesmal schien der Fall etwas anders zu liegen, diesesmal war das Opfer kein pubertierender Jugendlicher mit Aufmerksamkeitsdefiziten, sondern der angesehene Polizeichef einer bayerischen Gemeinde. Trotzdem hafteten gerade diesem Fall von Anfang an dermaßen viele Auffälligkeiten an, daß das nicht nur der betroffenen „rechte Szene“ auffiel. Mehr und mehr fragten sich auch ganz normale Bürger, ob es sich hier nicht doch um eine Volksverarschung größeren Stils handelte. Keine Szene unterliegt einer solchen Überwachung, wie die „rechte“. Den Sicherheitsbehörden sind alle aktiven „Rechtsextremisten“ bekannt und trotzdem wurden völlig Unschuldige verhaftet, da der durch die Medien hochgepuschte öffentliche Druck zu groß zu werden schien. Nun suchte man -und das kam erschwerend hinzu- keine Dutzendgestalt, sondern einen in jeder Hinsicht auffälligen Täter. Sehr groß soll er sein und dann auch noch tätowiert, wobei sich Mannichl sehr wohl an Details der Tätowierung erinnerte, nicht aber an das Gesicht des Täters. Er, der höhere Polizeioffizier mit -zig Dienstjahren konnte keine verwertbare Personenbeschreibung abgeben. Seine Kollegen dürfte das gewundert haben.

Solange sich jedoch nur bestimmte Polizeikreise und die rechte Szene wunderten, hielt man die Mär vom „rechten Täter“ auch in den Medien aufrecht. Als käme gar keine andere Version in Frage, wurden die Geschehnisse dem liebgewordenen Feindbild angepaßt. Es ist das Verdienst der Berliner Morgenpost, die in ihrer heutigen Ausgabe aus der Phalanx der systemkonformen Berichterstattung ausschert und endlich auch offiziell die Fragen stellt, die sich so mancher Bürger bereits seit längerer Zeit gestellt haben dürfte.*

*Hier irrt der Verfasser, soviel Lob hat Springers MORGENPOST nun doch nicht verdient. Wer gerade die Altermedia-Berichterstattung in diesem Fall in den vergangenen Wochen mitverfolgt hat, wird festgestellt haben, daß Fragen dieser Art bereits schon Ende Dezember von anderen Systemblättern und -medien gekommen sind.
Die Schriftleitung

So schreibt die MOPO heute wörtlich:
„Bei ihrer Suche nach der Wahrheit denken die Fahnder über mehr und mehr Ungereimtheiten nach. Mannichl hatte den Täter als einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit auffallenden Tattoos, Glatze und einem Leberfleck beschrieben. Doch keinem der Nachbarn ist am Tattag ein solcher Mann aufgefallen. Mannichl wurde an einem Sonnabendabend niedergestochen, da sind normalerweise viele Anwohner zu Hause. Außerdem ist die Eigenheimsiedlung in Fürstenzell gut einsehbar, die Häuser sind im Kreis um einen Innenhof angeordnet. Mannichl wohnt in der Mitte.

An der Tatwaffe, einem Messer aus dem Haushalt des Polizeichefs, das auf dem Fenstersims lag, fanden sich keine Abdrücke, weil der Täter Handschuhe trug. Warum aber verdeckte der Täter seine auffälligen Tätowierungen nicht, die grüne Schlange, die sich vom Nacken zum linken Ohr zieht, und das große schwarze Kreuz mit dem Pfeil auf der rechten Wange? War er doch immerhin so weitsichtig, Fingerabdrücke an der Tatwaffe zu vermeiden. Und warum kann sich Mannichl – seit mehr als 30 Jahren im Polizeidienst – zwar an die Tattoos, nicht aber an das Gesicht des Mannes erinnern, der ihn zunächst beschimpfte, bevor er zustach?

Auch das Küchenmesser als zentrales Beweisstück wird nun noch einmal eingehend von Gerichtsmedizinern untersucht. Zunächst hieß es, in der Gegend wäre es Brauch, in der Adventszeit Messer auszulegen, mit dem sich Passanten Lebkuchen abschneiden könnten, die an den Haustüren hingen. Doch an der Fürstenzeller Eigenheimsiedlung laufen kaum Passanten vorbei. “So einen Brauch gibt es hier nicht”, sagte kürzlich ein Bewohner der Siedlung.

Auch wenn es manchmal so wirkt, der Passauer Polizeidirektor war keineswegs nur ein Feind der Rechtsradikalen. Auch in der linksradikalen Szene gilt Mannichl als verhasst. Bei Ausschreitungen ließ er Radikale unabhängig von ihrer politischen Orientierung festnehmen. Auf der Beerdigung des Rechtsextremisten Friedhelm Busse im Juni 2008 habe Mannichl die Nazis relativ unbehelligt gelassen, aber ein paar Antifaschisten seien gleich festgesetzt worden, beschweren sich Linke in einem Internetforum. Die Ermittler ziehen nun auch die Möglichkeit in Betracht, dass ein Linksextremist das Attentat verübte, bewusst die verhasste rechte Szene anschwärzte und die Verletzung Mannichls billigend in Kauf nahm. “

Soweit die Morgenpost aus Berlin. Fragen? Ja sicher, noch viele! Aber der Bann ist gebrochen, nun darf auch öffentlich bezweifelt werden, was von Anfang an unglaubwürdig schien. Vielleicht wird ja doch noch ein „rechter Täter“ aus dem Hut gezaubert, vielleicht einer, der vor 20 Jahren mal ein SPD-Plakat beschädigt und „Strauß muß Kanzler werden!“ gebrüllt hat. Daß jedoch ein aktives Mitglied des Nationalen Widerstandes in Bayern der Täter gewesen sein könnte, kann mittlerweile mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Der ganze Artikel der Morgenpost

Siehe auch
Ein Stich und seine Folgen – Süddeutsche Zeitung 08.01.09

Und vom Täter keine Spur – Zeit 03/2009



Tags: Allgemeines

65 responses so far ↓

  • 1 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 15:13

    Und nun? Still ruht der See.

  • 2 Hindenburg // Jan 9, 2009 at 15:37

    Lügt denn der alte Mannichl IMMER noch?

  • 3 jochen // Jan 9, 2009 at 15:45

    In Mannichls Haut möchte ich unter keinen Umständen stecken. Der Hinweis, wonach sich sein Charakter verändert habe, bekommt mit den neuesten Erkenntnissen eine ganz eigentümliche Bedeutung.

  • 4 Detlef // Jan 9, 2009 at 15:51

    Na wollen wir dieses SPD-Blatt mal nicht in den Himmel heben, da ist die „süddeutsche“ doch um einiges besser und auch schneller.
    Die Ansetzbewegung beginnt und keiner will’s gewesen sein, ha, ha, ha!

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/111/453799/text

  • 5 Klarissa // Jan 9, 2009 at 16:43

    Ein wahren Held und Menschenfreund:

    Die Zukunft seiner Mitarbeiter treibt ihn an!

    “Weil zum 31. Mai die Direktion Passau aufgelöst und die Polizei in ganz
    Niederbayern umstrukturiert wird, müssen Dutzende Beamte auf neue
    Dienstposten versetzt werden.

    Federführend für die berufliche Zukunft seiner Mitarbeiter: Alois Mannichl.”

    Wenn ich das richtig verstehe, dann haben also die direkt weisungsgebundenen
    Untergebenen von Mannichl, denen er in Kürze neue Pöstchen zuweisen darf,
    bisher an der ganz persönlichen Lebkuchengeschichte ihres Chefs gearbeitet,
    bis das LKA ihnen den Fall entzog.

    Lebkuchenrepublik!
    Mein Wort des Jahres 2008.

    http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-22669306&Ressort=asta&Ausga
    be=&RessLang=&BNR=0

  • 6 Kunz // Jan 9, 2009 at 17:36

    Auch der Focus glaubt Mannichl nicht mehr so richtig…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fall-mannichl-gefaelschte-briefe-und-schweigende-polizisten_aid_360944.html

  • 7 wartenburg // Jan 9, 2009 at 17:38

    Laut interner Information des Lions-Club Passau soll M. aufgrund der Vorgänge untragbar für diese Position geworden
    sein. Mit einer Ablösung ist zu rechnen.

  • 8 A. Nammichel // Jan 9, 2009 at 17:53

    Man lese und staune:
    http://www.Blaulichtsumpf.de/aloism.htm

  • 9 Tobs // Jan 9, 2009 at 17:54

    @Hindenburg
    DAS ist DER Spruch für ein passendes T-Hemd!Noch eine passende Grafik(Lebkuchen bzw.Lebkuchenmesser+Bild vom “alten Mannichl”)Vielen Dank für das schöne Neujahrsgeschenk vom System bzw. den Medien an den nationalen Widerstand!!

  • 10 dummer Michel // Jan 9, 2009 at 18:00

    ………….Sehr groß soll er sein und dann auch noch tätowiert, wobei sich Mannichl sehr wohl an Details der Tätowierung erinnerte, nicht aber an das Gesicht des Täters. …………………………

    Nachdem einmal von zwei Tätowierten, dann von einem mit zwei Tätowierungen die Rede war, habe ich heute gelesen, dass die Tätowierungen wohl gar nicht existieren: Eine Zeugin (eine Nachbarin) hat wohl die Tätowierungen beschrieben.:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/09/explosionsgefahr-suddeutsche-und-welt-zum-lebkuchen-mannichl/#more-7784

  • 11 dummer Michel // Jan 9, 2009 at 18:02

    Ob nun auch ein Verbot der PDS/Linke/SED gefordert wird?
    Lassen wir uns überraschen:
    …………………………………………………………
    Die Berliner “Morgenpost” berichtet unter Berufung auf Polzeikreise, dass im Rotlichtmilieu ermittelt wird und auch in der linksradikalen Antifa-Szene. Vielsagend heisst es ohne weitere Erklärung:

    Von Antifaschisten könnten die Tatermittlungen bewusst in die rechtsradikale Szene gelenkt worden sein.
    ………………………………………………………..

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/09/mannichl-attentat-polizei-ermittelt-in-rotlicht-und-antifaszene/#more-7803

  • 12 griesgram // Jan 9, 2009 at 18:07

    Die Bemerkung auf “Charakterveränderung” bedeutet im Pozileideutsch:
    BTM-Konsument.
    Alki.
    Beginnender Irrsinn.
    Spätestens seit der Grabschändung war klar, daß der Kerl nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

  • 13 werner stauffacher // Jan 9, 2009 at 18:16

    Dieser Blödmann hat seinen Oberen einen Bärendienst erwiesen. Und jetzt lassen sie ihn fallen wie einen heißen Lekuchen.

  • 14 Peter // Jan 9, 2009 at 18:23

    Böse Zungen sprechen von einem Lügenmichel! Wie kann man nur schlieslich geht es hier doch um einen hohen BRD-Beamten.

  • 15 Gunvald Larsson // Jan 9, 2009 at 18:33

    Neuer Volksmund: “Halt doch dein Mannichl.” (Lügenmaul)

  • 16 Adler // Jan 9, 2009 at 18:36

    Onkel Alois, bitte erzähl’ uns doch noch ein Märchen. Du kannst das so gut…

  • 17 Fritze Bollmann // Jan 9, 2009 at 18:37

    @ Detlef 4

    Richtig, es war zuerst die Süddeutsche.
    Aber nun wird heftig dementiert und zurückgerudert:

    http://nachrichten.t-online.de/c/17/33/43/46/17334346.html

  • 18 Das Reich lebt // Jan 9, 2009 at 18:48

    Der ist besoffen in sein eigenes Messer gefallen!

    Eins wundert mich natürlich, warum hatte seine Wunde nicht die Form eines Harkenkreuzes ?!!

    MdG

  • 19 Eichenlaub // Jan 9, 2009 at 18:56

    Was Nun?

    Kann es sein, dass der wehrte Polizeichef Manichl alles erfunden und erlogen hat? Wenn ja warum hat er das getan? Aus Habgier nach Geld und Macht (nach falschem Ansehen und falscher Menschlichkeit)?
    Wir wissen alle, das wenn wir uns im Kampf gegen „Rechts“ engagieren und uns dabei gekonnt in Szene setzen, haben wir beides. Wer meint mit den richtigen Argumenten zu Punkten liegt falsch, denn es gibt nur ein gegen und kein für beim Thema Nationalsozialismus.

    Oder ist der Polizeichef ein Opfer des Systems? Hat man ihn auserwählt, weil er ins Raster der Regisseure passte. Engagiert gegen Rechts, Polizeichef, Saubermann usw. Na ja, warum haben sie sich dann nicht einen richtigen Auserwählten ausgesucht? Vielleicht, weil die richtigen Auserwählten insgeheim eh keiner leiden kann? Man weiß es nicht.

    Eine Frage bleibt bisher ungeklärt, wer hat zugestochen? Er selbst oder doch ein zweiter?
    Die Vergangenheit lehrt uns auch, dass mit Passau, Manichl, Lebkuchenmesser auch die pöhsen Neonazis in Zusammenhang gebracht werden.
    OBWOHL DIE SACHE IHRER ZEIT VORRAUS WAR, UND WIR NICHTS DAMIT ZU TUN HABEN!

  • 20 griesgram // Jan 9, 2009 at 19:00

    http://www.radio-freiheit.info/archives/1481

  • 21 Blücher // Jan 9, 2009 at 19:14

    Lächerlich.
    Täter (vom Aussehen her ein typischer Nazi ) klingelt und geht,um die Tat zu vollstrecken,mit dem Opfer mehrere Meter entfernt auf den Rasen.

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bildergalerie/bayern/galerie
    /attentat_auf_den_passauer_poli/12887/pictures/picture12.html

    Vorher nimmt der Täter noch das Messer vom Hauseingang mit,ohne daß dieser grüne Pinccchio das mitbekommt.

    Ich greif mir hier an den Kopf und frag mich langsam ,was für Deppen denn hier in höheren Polizeikreisen ihr Unwesen treiben und auf welch wundersame Weise der sich seine goldnen Pickel auf den Schulterstücken verdient hat.
    Wohl auf der Kirmes geschossen ?
    Ich würde den Lügenmanni in Beugehaft nehmen,bis ihm die Wahrheit einfällt.
    Mit jedem anderen Bürger würde man genau so verfahren.

  • 22 BdU // Jan 9, 2009 at 19:15

    Der Schreibtischtäter Mannichl täte besser daran den (Links)-Extremismus in seiner EIGENEN Familie zu bekämpfen. Sein verkommener Sohn ist ganz offensichtlich selbst ein übler antideutscher Antifa-Rabauke. Aber er mißbraucht lieber sein Amt um deutsche Bürger mit nationaler Gesinnung zu drangsalieren, einzuschüchtern und verfolgen. Man kann auch sagen terrorisieren.

  • 23 Weltverbesserer // Jan 9, 2009 at 19:20

    Da ist der gute Thomas Brehl wohl etwas spät aufgewacht, denn die “Süddeutsche” war gestern schon deutlich weiter:

    “Spätestens am dritten Tag aber kamen erste Fragen auf.

    Es sind Fragen von großer Brisanz, die, falls sie von der Sonderkommission des bayerischen Landeskriminalamts nicht beantwortet werden, zu schweren politischen Verwerfungen führen können. Erfahrene Ermittler sagen: ‘Irgendetwas passt da nicht zusammen.’
    Der Stich soll, wie aus Ärztekreisen zu hören ist, nicht mit Wucht geführt worden sein.

    Nach ersten Untersuchungen fanden sich darauf (auf dem Messer – WV) DNA-Spuren, allerdings nicht von Fremden. “Eine Fremdspur wurde bisher nicht eindeutig isoliert”, sagt der Passauer Oberstaatsanwalt Helmut Walch, aber die Überprüfung sei noch nicht abgeschlossen. Nach Informationen der SZ gibt es auch keinerlei Wisch- oder Schleifspuren, die aber erkennbar sein müssten, wenn der Täter das Messer mit einem Handschuh angefasst haben sollte. Denn auch ein Handschuh hinterlässt Spuren.

    Bereits im Dezember hatten Polizisten der Passauer Soko im örtlichen Blatt Am Sonntag geklagt, sie könnten Fragen, die jenseits der Theorie vom rechtsradikalen Attentat liegen, allenfalls intern diskutieren: ‘Wir haben es schließlich mit unserem eigenen Chef zu tun’, wurde ein Soko-Mitglied zitiert.”

    Der Stich wurde “nicht mit Wucht geführt”, also langsam und vorsichtig. Über die Stichtiefe gab es merkwürdigerweise bisher keine Angaben.

    Wieso kommt mir – seit dem ersten Bericht – nur immer wieder Rebecca aus Mittweida in den Sinn?!

  • 24 Bodo // Jan 9, 2009 at 19:30

    Wer gerne noch Kommantare abgeben will, kann das in der Welt tun (www.welt.de).

    Einer der Kommentatoren meinte, dass das auch die Antifa gewesen sein könnte. Ein weiter bezweifelte das. Darauf ein Dritter:

    “Können wir nicht trotzdem irgendeine Partei verbieten.” :)

    Es wird jetzt auch behauptet, dass Opfer sich nicht an Gesichter der Täter erinnern könnten und der arme Mannichl deshalb kein Phantombild liefern konnte. Das würde ja heißen, dass er den Täter nicht wiederekennen würde, auch wenn er ihm gegenüber stünde.

    Komisch, aber den Spruch konnte er fehlerfrei aufsagen.

    Übrigens hat der Staatsanwalt jetzt noch nachgelegt. Der Stich ging nicht 2 cm am Herzen vorbei sondern nur 1,5 cm! Einfach nur noch der Brüller!

    http://www.welt.de/politik/article2999654/Der-Fall-Mannichl-ist-alles-andere-als-eindeutig.html

  • 25 Heinrich H // Jan 9, 2009 at 19:39

    Auch wenn scheinbar ein rechtsradikaler Angriff als Lüge enttarnt wurde, bleibt doch im Grunde die Anschuldigung an Freie Kräfte und NPD bestehen.

    Es wird nun auf Täter im kriminellen Milieu hingewiesen.

    Wie schon im Thread des „NPD-ASSIs“ Reitz deutlich wird, man spricht von Ehrenknast.
    Wegen irgend welcher Verbrechen, sind die aber scheinbar alle auch echte „Knastologen“.
    Damit schließt sich der Kreis auch wieder.
    Der einzige Unterschied, die Motivation wird eine kriminelle, was wiederum die Frage aufwirft: Ist die NPD weniger eine politische als vielmehr kriminelle Vereinigung?
    Das Umfeld der freien Kräfte ist natürlich auch gemeint.
    Oder ist dies nur gesteuert, da ein Verbot aus kriminellen Gründen natürlich einfacher ist?
    Also Entwarnung ist noch lange nicht angesagt.

  • 26 Hufeisen // Jan 9, 2009 at 19:49

    HöHöHö! Habe ich das nicht irgendwo schon so hingeschrieben? :D

    “Die Ermittler ziehen nun auch die Möglichkeit in Betracht, dass ein Linksextremist das Attentat verübt haben könnte, sich als Rechter tarnte, bewusst die feindliche Szene anschwärzte und die Verletzung Mannichls billigend in Kauf nahm. In der Antifa-Szene war Mannichl wegen seines harten Durchgreifens verhasst.”
    Quelle: http://www.welt.de/politik/article2999654/Der-Fall-Mannichl-ist

    -alles-andere-als-eindeutig.html#reqRSS

    hm … war das nun ein Suizidversuch, oder was? ;)
    btw: Wo bleiben denn jetzt die “Verblendeten”, die bei der ersten Altermediaberichterstattung in dieser Angelegenheit geschrien (getippt) haben? Alle plötzlich so schweigsam? :)

  • 27 Adler // Jan 9, 2009 at 19:58

    Vielleicht wollte Mannichl ja auch Selbstmord begehen…

  • 28 sine nomine // Jan 9, 2009 at 19:59

    Sehr gut, Herr Brehl!

    Ein besonderer Erfolg der Lebkuchenforschung ist derzeit das Auftauchen von Lebkuchenmessern bei ebay.
    Das sorgt weiter dafür, daß die anfängliche Verlogenheit dieser Geschichte nicht mehr vertuscht werden kann.
    Erwähnenswert wäre noch das Beschwerdeschreiben von Herrn Manuel Mannichl an Bahnchef Mehdorn. Darin wird sinngemäß ausgesagt, daß seine Frau Mutter, Anneliese Mannichl, resolut und durchsetzungsfähig ist. (Umgang mit dem Autohändler).
    In der Position als Eigentümerin und Chefin der Fürstenzeller Altenpflege muß sie das auch. Wäre interessant zu wissen, ob sich ihre Dominanz auch im prvaten Umfeld zeigt.

  • 29 Amanita // Jan 9, 2009 at 20:14

    Einmal heißt es, der Stich ging zwei Zentimeter am Herzen vorbei, dann heißt es wieder, der Stich war zwei Zentimeter unterhalb des Rippenbogens.
    Ich bin kein Arzt, aber da ist doch ein kleiner Unterschied?!…
    Der Hieb soll außerdem “nicht mit Wucht” ausgeführt worden sein.
    Wie dann? Ich versuche mir gerade das vorzustellen, aber es gelingt mir nicht.

    Und bei einem Typen mit so auffälligen Tätowierungen sollte man vielleicht mal darüber nachdenken, daß Bildchen auf der Haut mit etwas Geschick auch aufgemalt werden können, um das Vorhandensein eines oder mehrerer Tattoos vorzutäuschen. Wenn der Mannichl schon so schockiert war ob des vorgehaltenen Messers, so hat er vielleicht ein Aquarellfarben-Bodypainting für ein Tattoo gehalten?!

    Nichtsdestotrotz: Im Kopf eines durchschnittlich informierten BRD-Bürgers dürfte sich eingebrannt haben, daß der Mannichl von einem Rechtsextremisten fast erstochen wäre. Einen Monat danach fragt keiner mehr, ob es wirklich ein Rechtsextremer war, denn auch wenn es keiner war, so hätte es doch trotzdem einer sein können. :)

  • 30 Hindenburg // Jan 9, 2009 at 20:16

    Wenn es sich, wovon wohl auszugehen ist, um eine Beziehungstat handelt (wahrscheinlich hat ihn der eigene, linksradikale Sohn angestochen), wird der Lügenmichl neben einem Straf- und einem Disziplinarverfahren auch noch den gesamten mehrwöchigen Polizeieinsatz mit mehreren Dutzend Beamten bezahlen, da kann er ja so langsam schon mal den Sparstrumpf unter der Matratze vorholen.

  • 31 jochen // Jan 9, 2009 at 20:19

    Mannichl, dessen Version vom Tathergang mittlerweilen auch vom Staatsanwalt angezweifelt wird, behauptet nunmehr, daß der Angriff auf ihn mit Öffnen der Haustür erfolgt sei. Das ist neu. Deshalb könne er den Täter nicht erkannt haben. Wenn er den angeblichen Angreifer aber nicht erkannt hat, weshalb dann die Behauptung vom 1,90 Meter-Mann mit Glatze und auffälliger Tätowierung? Mannichl, dem nun Fragen gestellt werden, kommt immer mehr ins Schwimmen. Hoffentlich nutzt die Partei, die ja so eilfertig zur Suche nach dem Angreifer bereit war, die Münchhauseniade jetzt propagandistisch aus.

  • 32 Tand und Schande // Jan 9, 2009 at 20:22

    Daß an der Geschichte einiges nicht stimmen kann, hätte jeder denkende Mensch sehr schnell erkennen können.

    Dennoch wurde konsequent versucht, alles in die genehme Richtung zu drängen. Wenn die Widersprüche zu deutlich wurden wurde nachgebessert und Einzelheiten wurden “korrigiert”. Der Grundzug der Dramaturgie blieb aber eisern gleich.

    Ich gehe davon aus, daß man bis zuletzt versuchen wird an dieser Taktik festzuhalten.

    Die interessierten Kreise, die von Anbeginn an “haltet den Dieb” schrien und sofort an der rechten Lebkuchen-Mörder-Theorie bastelten lassen sich ungern ihr schönes Spielchen kaputtmachen.

    Ganz gleich welche – berechtigten oder unberechtigten – Zweifel auch immer noch auftauchen werden. Das System kann sich das allzu offensichtliche Platzen einer Seifenblase nicht leisten. Wenn tatsächlich gelogen wurde, dann muß auf Biegen und Brechen auch weiterhin gelogen und gefälscht werden.

    Wer hier auch immer gelogen, Beweise gefälscht, oder die Ermittlungen gelenkt haben mag. Das System muß ihn schützen um sich selbst zu schützen.

  • 33 Blücher // Jan 9, 2009 at 20:23

    @Hufeisen

    “Wo bleiben denn jetzt die “Verblendeten”, die bei der ersten Altermediaberichterstattung in dieser Angelegenheit geschrien (getippt) haben? Alle plötzlich so schweigsam? :)

    Einen hab ich mir aufgehoben :-)

    Freiherr v. Boeselager // Jan 3, 2009 at 22:00

    Hoffentlich wiurd der freie Fall auf den Boden der Realitäten nach dieser knallharten journalistischen Recherche nicht zu dolle. Dann, wenn sich raus stellt, dass der Täter doch ein Nazi war. Dieser Aspekt wird ja hier schon vollkommen ausgeblendet, dazu ist auch jeder Strohhalm, auch wenn er nur herbei phantasiert ist, recht.

  • 34 Annimaus // Jan 9, 2009 at 20:30

    Mittlerweile könte man ja mal die Katze aus dem Sack lassen . Aber nein schön zum Dienstbeginn wird noch ma kräftig der Kampf gegen “rechts” bestätigt.

  • 35 Walze // Jan 9, 2009 at 20:31

    … zweck’s der bekloppten Tatoos: zum Kinderfasching gibt’s den Krempel in zig Variationen mit allermöglichsten Kreaturen und Figuren zum aufkleben bzw. auf die Haut malen (mal als kleiner Tipp für die Herrn “Ermittler”) :-) ) und die Krallen lassen sich auch bis extremst verlängern z.B., um als Hexe, statt als 1,90m Riese aufzutreten.
    Wundern tut es so manchem von vielen Leuten, wie man den ausgerechnet IM NACKEN noch ein fortlaufendes Tatoo erkannt haben will, wenn jemand mit einem Messer vor einem steht. Also Sachen gibt’s ….?
    Übrigens sollte niemand so ein ähnliches Märchen seinen Kindern erzählen, denn sonst will keiner von denen “später mal Polizist werden” – und das wäre ja …….. , – naja, denkt’s euch selber aus!
    Und: … da gibt es ja auch noch das “Hensel und Gretel”-Märchen. Wie wir alle sehen können, “wiederholt sich Geschichte” doch immer wieder: damals (im wahren Märchen), wurde ein Bube und ein Mädel von der bösen, hinterlistigen Hexe zum LEBKUCHEN-Häusle gelockt. Und heutzutage (nach einigen hundert Jahren), wurden auch wieder ein Mann und eine Frau (vielleicht waren Hensel und Gretel damals ja auch schon “Neonazis”?) abermals eingefangen, von treudienenden Systemlingen (wahrscheinlich die außer-Kontrolle-geratenen, mutierten Nachkommen der bösen Hexe!?). Jedenfalls scheint diese neue Variante des Märchens die “Ermittler” nun noch mehr zu verwirren, denn nun kommt der Verdacht hinzu, daß die Hexe “Steuerbetrug” beging, weil ja inzwischen von einem Grundstück an einem See (mit einer grünen Schlange, Loch Ness) gemunkelt wird, obwohl doch nur das Hexenhäusle im Wald “gemeldet” war? Aber Moment mal: “Grüne” Schlangen gibt’s doch zu Hauf’ entweder in der Verblödungspolitik – oder im Urwald …? Also müßten die Beamten sogar dort suchen, nach der Schlange … nach “Nationalen” … ? Na dann viel Glück für die “selber-grünen-Männchen”! Und das uns die “Bild”-Zeitung ja die neusten “Ermittlungsergebnisse” unterjubeln möchte!!! :-) )

  • 36 Lucifer // Jan 9, 2009 at 20:33

    Sollten sich die Verhältnisse in Deutschland je zum Guten wenden, müssen alle diversen Prozesse der Vergangenheit von A-Z neu aufgerollt werden; von Mölln über Solingen und Ludwigshafen bis hin zu dieser unseligen Lebkuchengeschichte hier. Ich denke, da wird Erstaunliches, Überraschendes, Entsetzliches und Furchtbares zu Tage treten!

  • 37 Reiner Zufall // Jan 9, 2009 at 20:46

    Der Herr Oberpolizist hat einen Sohn Manuel. Der logierte in Passau und betrieb bis Weihnachten einen Internet-Blog, wo er Privates von sich verriet und begeistert seinen Umzug nach Berlin Kreuzberg-Friedrichshain ankündigte. Seine hauptsächlichen Links führten zu seinen neuen Freunden und in die Boheme-, linke Demo-, Punker- und Anarcho-Szene. Auch etwas Schwuchliges fiel dabei auf. Dann wurde Manuels Blog plötzlich gelöscht.

    Ein paar Links des Manuel-Blogs zu den neuen Kreuzberger Freunden konnten noch rekonstruiert werden.
    Vom gelöschten Blog führten links zu Videos, die eine gewisse satirische Freude an Mord, Blut, Messer, Attentat und an Backwaren erkennen lassen.

    Auf Malte Weldings Blog (Berlin) werden „manniac“ und Batz gelobt, dass sie immer besser werden. Dazu wird ihr neues Video, ein Tatort-Krimi, vorgestellt:
    Halloween-Video SAATORT – Das Grausen kommt aus dem Garten
    http://www.malte-welding.de/

    Der Designer „manniac“ – laut Impressum angeblicher Wohnort Australien, hat aber nur eine Reise dahin mal gemacht – hält sich als Zugezogener hauptsächlich in Kreuzberg-Friedrichshain auf, wenn er nicht seine Eltern in Westdeutschland besucht.
    Sein Mischblog enthält Interessantes, so u.a., in Anlehnung an das Schuh-Attentat auf Bush, die Vorstellung entfremdeter Küchengeräte als mögliche Attentatutensilien:
    36 a toy gun (eine gezeigte Handfeuerwaffe wird ausdrücklich als Spielzeug deklariert)
    http://blogoff.de/category/kraut-und-mischblog/

    Der „Manniac“ erzählte auch irgendwo, dass er einen Freund MANUEL habe. Oder versteckt sich hinter „Manniac“ selber dieser Manuel?

    „Mediaspree versenken“ mit indymedia.com. Eine linke Kampagne, um den Ausbau des Wirtschaftsstandortes Kreuzberg-Friedrichshain zu verhindern. Der grüne Ströbele will offenbar seinen 68er Kietz als Anarcho- und Boheme-Idylle konservieren und die PDS will vermutlich ihre Hochburg von Wessi-Kapitalisten freihalten.. Und unserer Manuel macht da mit. Über seinen Link „Mediaspree versenken“ kommt man linker Hand über „Spreepiraten“ zu einem Demoaufruf, wo die PDS als DKP-Kreuzberg und Neukölln firmiert, hinter der sich weiterhin die alte SED (West) kurz SEW mit ihrer Antifa versteckt.
    http://www.ms-versenken.org/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=15&Itemid=29

    Wie lautet ein altes deutsches Sprichwort? Zeig mir Deine Freunde und sag ich Dir wer Du bist…. Manuel aus Bayern ist in der Kreuzberger Anarcho-Szene angekommen und übt sich schon fleißig als linker Agitationspropagandist:
    http://de.sevenload.com/mitglieder/manniac/videos?page=1

    http://www.ms-versenken.org/

    Auf einem „maniac“-Video ist ein grün bemalter Punker zu sehen, wo anders grüne Enten. Man scheint dort auf GRÜN zu stehen.
    Dem grünuniformierten Vater wird wohl der neue Umgang seines Sohnes mit dem roten Revoluzzersumpf von Kreuzberg nicht sonderlich gefallen haben. Was gab es da möglicherweise für eine Auseinandersetzung? War der „Kommissar“ aus dem Kürbis-Video dabei? Der ist über 1,90 m groß, schwarz gekleidet und hat Punker-Plakate in seinem Agitprop-Studio, wie es im Video zu sehen ist.

  • 38 Amanita // Jan 9, 2009 at 20:51

    Na was heißt da “…daß der Täter doch ein Nazi war”.
    Ein Nazi ist einer, der von der Presse zu einem solchen erklärt wird.

  • 39 Walze // Jan 9, 2009 at 21:17

    @ Hindenburg … Hah!!! von wegen, Mannichl seinen Sparstrumpf hervorholen!
    Man wisse und bedenke, daß das zionistische Kontrollsystem weit mehr als nur genügend zusammengegaunerte Goldbarren in den Bankenkellern eingesperrt hat, um solch eine kleine Lügenpropaganda “allem Inklusive” zu “finanzieren”. Für den Baron Münchhausen-Mannichl wird neben einer geheimen “Entschädigungs-Zahlung”, vielleicht sogar von der “momentanen QUEEN”
    (God save the Queen) ;-) ) ein königlicher Verdienst-Orden “im Kampf gegen die Wahrheit” verliehen.
    Und hält der Mannichl nicht seine Schnauze, wird “man” ihm wohl n’paar Fotos von Jörg Haiders “Unfall” zukommen lassen. Und der Rest der “grünen Männle” (”Ermittler”) werden einfach “die Akte abschließen” – und fertig.

  • 40 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 21:22

    @ griesgram:

    Die Bemerkung auf “Charakterveränderung” bedeutet im Pozileideutsch:
    BTM-Konsument.
    Alki.

    Wetten, daß der feine Herr spätestens nach Auflösung der PD Passau am 31. Mai keine führende Position mehr bekleiden wird? :mrgreen:

  • 41 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 21:29

    Der Herr Oberpolizist hat einen Sohn Manuel. Der logierte in Passau und betrieb bis Weihnachten einen Internet-Blog, wo er Privates von sich verriet und begeistert seinen Umzug nach Berlin Kreuzberg-Friedrichshain ankündigte. Seine hauptsächlichen Links führten zu seinen neuen Freunden und in die Boheme-, linke Demo-, Punker- und Anarcho-Szene. Auch etwas Schwuchliges fiel dabei auf. Dann wurde Manuels Blog plötzlich gelöscht.

    Das Lied von Manuel :mrgreen:

  • 42 Adler // Jan 9, 2009 at 21:31

    Sein Sohn soll ja ein in Berlin lebender drogensüchtiger Linksextremist sein, vielleicht ist ja seine Frau auch eine Art “Hobbynutte” in Passau oder so…

    Solche Leute sollen zumindest in gefährlichen Milieus leben…

  • 43 Freibeuter // Jan 9, 2009 at 21:52

    Und wo sind hier die ruhmreichen Propaganda-Schlachtrosse der anderen Feldpostnummer ? Schweigen im Walde nach diesem Medien-Waterloo gegen “rechts”.

  • 44 Squirrel // Jan 9, 2009 at 21:55

    ….. Auch klagte Walch über das Schweigen der Nachbarn, die Angaben zu dem Attentat machen könnten. Viele von ihnen seien erst auf eine “scharfe zweite Befragung” hin zu Aussagen bereit gewesen. …..
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,600483,00.html

    WARUM ? Warum sind viele Nachbarn nur auf eine scharfe , zweite Befragung, bereitgewesen “etwas” auszusagen, wenn Mannichl´s doch so beliebt war…… :

    ….. Drei Tage vor der Tat seien 60 bis 70 Nachbarn bei einer Adventsaktion vor seinem Reihenhaus gewesen. Dabei sei den Menschen im Freien Punsch und Lebkuchen serviert worden. ….

    Haben die Nachbarn da schon etwas bemerkt, das etwas in der Familie nicht stimmt !?

    Und das der liebe Sohn zur Tatzeit angeblich nicht vor Ort war, muss nichts heißen….

    Hat er etwa seine antifanten-Freunden etwas über seinen Vater erzählt, und sollten diese für ihn seinen “Bullenvater” “besuchen”….

    Private “Bereinigung” im Dienste der antifa Sache ….Es lebe die antifa……

    WER oder WAS sind diese Mannichl´s, das die Nachbarn so Angst vor ihm haben……

    ….. Auch klagte Walch über das Schweigen der Nachbarn, die Angaben zu dem Attentat machen könnten. Viele von ihnen seien erst auf eine “scharfe zweite Befragung” hin zu Aussagen bereit gewesen. …..

    Gruss Squirrel

  • 45 Bürger der BRD // Jan 9, 2009 at 22:06

    Mannichl weist Spekulationen zurück

    Im Fall des niedergestochenen Polizeichefs von Passau hat sich nun erneut das Opfer zu Wort gemeldet. Alois Mannichl wies Spekulationen über die Hintergründe des Übergriffs zurück und stellte klar: Er habe den Täter nicht erkannt.

    Und wieso hat dieser feine Herr dann eine Täterbeschreibung abgegeben und die rechten Rand an den öffentlichen Pranger gestellt?
    Damit hat er sich selber der Lüge überführt. Er wird in die Polizeigeschichte eingehen als der Mannichl-Lügner und die Akte als die Mannichl-Lüge.
    Sowas darf sich kein Polizist erlauben können in einem Staat, der sich Rechtsstaat nennt.
    Mein Vertrauen in die Politik und die Medien waren schon lange nur noch sehr gering jetzt kommt die Polizei dazu.
    So wird es vielen Bürgern gehen und ein Staat dem die Bürger nicht mehr vertrauen können und wollen, der ist dem Untergang geweiht, ich denke da auch an die DDR.

  • 46 Laura M. // Jan 9, 2009 at 22:14

    Knapp vier Wochen nach dem Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl werden die Umstände immer mysteriöser statt klarer. Mannichl selbst hat nun Spekulationen über den Hintergrund des auf ihn verübten Mordanschlags zurückgewiesen. In der Münchner “Abendzeitung” betonte der Polizeidirektor, er habe den Täter nicht erkannt.

    Der Kerl lügt das sich die Balken biegen und sowas ist Beamter und dann auch noch bei der Polizei die für Recht und Ordnung stehen soll, unbegreiflich was hier inzwischen abgeht in der BRD.

  • 47 Daggi // Jan 9, 2009 at 22:20

    Ich warne davor, Herrn Mannichl vorzuverurteilen. Erst müssen die Stummel aus dem Wohnumfeld ausgewertet werden. Tabak kommt aus Amerika.

    Dessen Name aus der mexikanischen Provinz Tabasco!
    http://de.altermedia.info/general/auf-zur-demonstration-am-3-januar-2009-in-passau-231208_20716.html#comment-410252

    Wo bleibt der OP-Bericht bei Wikileaks?

  • 48 guidosalptraum // Jan 9, 2009 at 22:38

    Was für erbärmliche Journalisten arbeiten bei den Systemmedien. Entweder sind es allesamt Hohlköpfe, widerwärtige Feiglinge oder Schreibtisch-Terroristen. Jeder klardenkende Mensch mit einem halbwegs normalen Geisteszustand musste sich SOFORT genau die Fragen stellen, die jetzt von den Schreiberlingen der Süddeutschen etc. aufgeworfen werden. Jeder hätte SOFORT merken müssen, daß dieses Lebkuchenmessermärchen zum Himmel stinkt. Eine geradezu groteske Geschichte wurde nicht ansatzweise hinterfragt. Gerade Journalisten setzen sich doch so gerne auf einen erhabenen Sockel, betonen ihre Aufgabe in einer Demokratie und fordern für ihren Berufstand allerlei Sonderrechte. Wie jämmerlich, wie erbärmlich. Jedes Schmierenblättchen einer halbseidenen Dritte-Welt-Diktatur hätte es nicht besser machen können.

    Für dieses elende Geschmeiss empfinde ich nur Mitleid und tiefste Verachtung.

  • 49 der Lebkuchen // Jan 9, 2009 at 23:14

    Neue Unstimmigkeiten im Fall Mannichl.

    lest selber:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M52b66782ace.0.html

  • 50 Alamanne // Jan 9, 2009 at 23:24

    Am Schluß war´s vllt wirklich noch sein eigener Sohn, der ja in der linksradikalen Szene ist. Vater und Sohn hatten Streit , wegen dem guten Ruf etc. und da,…….

    Was bietet sich mehr an als das alles auf die bösen Nazis zu schieben, die ja immer ein Motiv haben, nicht wahr?!

  • 51 Nachgefragt // Jan 10, 2009 at 0:19

    Es gibt hier Leute, die behaupten, dass der Täter von Mannichl absichtlich eine falsche Spur gelegt haben könnte (auffallend grosses Tattoo). Nun ist es so, dass der Mann (sehr wahrscheinlich absichtlich und mit Tötungsabsicht) gezielt in Herznähe mit dem Messer attackiert wurde.
    Frage: Wieso soll ich mir die Mühe machen, falsche Spuren zu legen, wenn ich die Person eh töten will?
    Was meint ihr? Ich würde den Baum dort troztdem aufstellen lassen. Immerhin ist schon wichtig, dass alle Uhren umgestellt werden.

  • 52 Adler // Jan 10, 2009 at 0:59

    Besonders schändlich finde ich eigentlich immer, dass Friedhelm Busse so in den “Fall Mannichl” hineingezogen wird. Warum muss man immer noch auf den Gräbern unserer verstorbenen Kameraden von Wehrmacht und Waffen-SS “herumtrampeln”, wie es ja der angebliche “Neonazi-Attentäter” auch treffend sagte? Ich kannte “Friedhelm” zwar nicht persönlich, aber als Niedersachse war er mir natürlich ein Begriff. Ich hatte mir als Jugendlicher im Alter von 15/16 glaub ich auch mal Werbematerial von der FAP bestellt. Auch wenn ich mich dann politisch doch mehr für etwas “realistischere” Parteien entschieden habe. Das Verbot der FAP “als Verein” (war das jetzt eigentlich Seiters oder Kanther) durch einen selbstherrlichen CDU-Minister von “Gottes Gnaden” war jedoch auch Unrecht…

    Tja. die Merkel-CDU steht laut Polit-Parometer trotzdem bei 40 % der “Volksgenossen”. Ich glaub, ich mach’ es bald wie der Milliardär (Merckle oder so ähnlich)… Der deutsche Michl wacht halt immer erst dann auf, wenn er frieren und hungern muss…
    Aber die FAP war damals halt einfach zu klein und wurde ja dann von unserem “Herrn Bundesinnenminister” einfach als “Verein” verboten. Wer war das damals überhaupt? Ich glaube Seiters noch oder schon Kanther (Schwarzgeld-König in Hessen)? – auf jeden Fall ein CDU-Bonze!

  • 53 freiheit // Jan 10, 2009 at 2:12

    War es ein Beziehungsdrama?

    Interessanter Bericht hier:

    http://www.freiheit-wattenscheid.de

  • 54 stromerhannes // Jan 10, 2009 at 2:37

    @ schriftleitung:

    Die MORGENPOST gehörte nie zu Springer; die wurde vor zwei jahren nach England (Mr. Morris?) vertickt, die Hamburger Redaktion aufgelöst und seitdem nur noch von Berlin aus manövriert.

    Also nur noch DPA- Meldungenaus dem Ticker;von der Judenmedienmafia unter das Volk gebracht.

    Alleiniger Pluspunkt:

    das “Hamburger Format” wurde beibehalten- die Zeitung kann in der Bahn gelesen werden, ohne dem Sitznachbarn beim Umblättern Verletzungen zuzufügen; Bild- Lesern sehen sich häufig mit dem Problem konfrontiert…

    st.

  • 55 Kaschi // Jan 10, 2009 at 3:04

    Daggi spricht mir aus demHerzen, das Mannichel verfehlt hat, vom Lebkuchenmesser. Derweil hab ich mir mal wieder die oft zitierten “Grimms Märchen” , genauer: `Die Kinder- Und Haus-Märchen Der Brüder Grimm mit farbigen Illustrationenvon Karl Fischer, 1960, Der Kinderbuchverlag Berlin, hervorgeholt.
    Band 1 S. 128 : DER TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN

    Hallo Ihr SozialPsychoMedien&TherapieStudierende

    Etwas Grundlagenwissen sollte vorhanden sein, ehe man das Maul aufreißt.

  • 56 Adler // Jan 10, 2009 at 9:20

    Auf den Nachrichten bei n-tv um 10 Uhr war Mannichl heute das “Top-Thema”. Mittlerweile hat wohl selbst der ermittelnde Staatsanwalt Zweifel an Mannichls Version vom “Neonazi-Lebkuchenmesser-Attentat”. Alles spricht wohl für eine Beziehungstat…

    Die Lüge bricht zusammen!

  • 57 n-tv // Jan 10, 2009 at 9:58

    Nach Meinungsmedien wie z.B. n-tv scheint Mannichl das letzte Opfer von Auschwitz zu sein. Jedenfalls kann man sich nach dem Genuss des Artikels das “Lachen der Mörder von Auschwitz” anschauen.

    Mannichl, von der Selektionsrampe gefallen?

    Nicht nur von den Auschwitz-Überlebenden waren ebenso hanebüchene Gruselmärchen zu hören …

    Vielleicht ist Auschwitz im Fall Mannichl doch die richtige Kategorie.

    http://img124.imageshack.us/img124/5338/mannichlauschwitzkl7.png

  • 58 Sokrates // Jan 10, 2009 at 10:43

    Leid sollte er uns tun, der Herr Polizeidirektor.

    Dem allgemeinen Trend folgend und gegen “Rechts” zu kämpfen, hat er doch wirklich ein Opfer gebracht. Wer von Euch hätte denn den Mut sich pieken zu lassen?

    Nun stellt sich heraus, er ist selbst dafür zu dämlich!

    Nun wirds wohl nichts werden mit der Besoldungsgruppe A 16.

    Na, das tut uns aber leid!

  • 59 Amanita // Jan 10, 2009 at 11:25

    @n-tv
    Den Spagat zwischen Mannichl-Messerattacke und Auschwitz-Opfer schafft auch nur die deutsche Presse ohne sich die Achillessehne zu reißen.

  • 60 Lebkuchenmesser // Jan 10, 2009 at 12:03

    Focus Online berichtet:

    Fall Mannichl

    Verfassungsschutz ohne Hinweise auf Neonazis

    Trotz der Beobachtung der rechten Szene durch V-Leute liegen dem Verfassungsschutz im Fall des Messerangriffs auf den Passauer Polizeichef Mannichl keine Erkenntnisse für eine rechtsextremistische Tat vor.

    Alois Mannichl”Hätten wir Hinweise, würden wir diese sofort weiterleiten. Das ist bisher nicht der Fall“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, der Tageszeitung „Die Welt“. Der derzeitige Ermittlungsstand erlaube aber noch keine abschließende Bewertung, sagte Fromm.

    Alois Mannichl hatte ausgesagt, der Messerstecher habe ihm vor seiner Tat „Grüße vom Nationalen Widerstand“ ausgerichtet. „Der häufig als Parole gebrauchte Begriff ´Nationaler Widerstand´ wird seit den Verbotsmaßnahmen in den 90er Jahren besonders von Neonazis verwendet, aber nicht ausschließlich“, sagte Fromm der Zeitung. „Jedenfalls firmiert unter diesem politischen Label keine bestimmte Gruppe.“

    Mannichl lassen jedoch die Vorwürfe kalt, das Attentat auf ihn habe sich womöglich anders abgespielt, als von ihm geschildert. Im FOCUS-Interview sagte Mannichl: „Wieso soll mich das denn berühren?“ Gerade deshalb sei es „so wichtig, dass ein unabhängiges Team in alle – und ich meine wirklich in alle Richtungen ermittelt“. Dass auch in seinem engsten Umfeld recherchiert werde, sei „vollkommen normal. Meine Familie und ich stehen jederzeit zur Verfügung“.

    Er selbst habe den Landespolizeipräsidenten schriftlich gebeten, das Landeskriminalamt mit den Ermittlungen zu beauftragen. „Aus Gründen der Neutralität, nicht aus fachlichen Gründen“, so Mannichl. Es wäre verhängnisvoll, wenn die Ermittlungen bei einer ihm nachgeordneten Behörde geführt würden. „Man könnte mir doch sofort vorwerfen, dass ich Einfluss nehme.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fall-mannichl-verfassungsschutz-ohne-hinweise-auf-neonazis_aid_361021.html

  • 61 jochen // Jan 10, 2009 at 12:19

    Der Fall Mannichl wird zum Rohrkrepierer des Systems. Die Abendzeitung widmet der Frage ob Mannichls Version vom Neonazi stimmt, eine Titelseite in Großbuchstaben.

    Im übrigen will Mannichl plötzlich von der makabren Täterbeschreibung nichts mehr wissen; die sei nicht von ihm!!??

  • 62 Blücher // Jan 10, 2009 at 13:50

    Am Ende wird der Elie Wiesel noch neidisch auf den grünen Pinocchio ob dessen Phantasie.

    Hier die letzte Aufnahme von Mannichl.

    http://www.donromeo.it/html/images/pinocchio.jpg

  • 63 Adler // Jan 10, 2009 at 22:58

    Na ja, der “Biedermeier-Deutsche”, den es seit über 200 Jahren gibt, wacht leider nie auf! Er muss nur genug zu saufen, zu fressen und zu “ficken” (plus Fußball) haben, dann gehorcht er immer den Herrschenden (CDU/SPD etc.) Brot und Spiele eben – das alte römische System…

    Für Revolutionen sind in Europa die Franzosen zuständig…

  • 64 Miraculi // Jan 11, 2009 at 4:52

    Lucifer (36)

    “Sollten sich die Verhältnisse in Deutschland je zum Guten wenden, müssen alle diversen Prozesse der Vergangenheit von A-Z neu aufgerollt werden; …”

    Wenn du zu den aufgezählten, noch diese…

    “Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund”, konkret “Propagandadelikte” und “Volksverhetzung”.
    Angaben beruhen auf den Bundesverfassungsschutzberichten 1995-2002

    1994 5.562 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    1995 6.555 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    1996 7.585 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    1997 10.257 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    1998 9.549 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    1999 8.651 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    2000 13.863 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    2001 8.874 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt

    2002 9.807 nach der UNO-Charta unschuldige Menschen strafverfolgt!”

    … (insg. ÜBER 100.000 (!) Fälle von 1994-2004) wegen “Meinungsdelikte” in Bezug auf den §130 StGB mit hinzu nimmst, helfen wohl nur noch Schnellgerichte / -Urteile im Akkord, sämtliche dafür verantwortliche Personen entsprechend “zu würdigen”.

    Glücklicherweise wird in der BRD alles (wenns sein muss, auch mehrfach) archiviert, so dass die jeweils Verantwortlichen relativ zügig ausgemacht werden können. Namen die Öfters auftauchen, werden gegenüber Einzelpersonen bevorzugt “behandelt”, überhaupt keine Frage.

    Adler (63)

    “Für Revolutionen sind in Europa die Franzosen zuständig…”

    So richtig blutig wirds mMn erst Richtung Osten (Kiew u.v.a.).
    Da finden sich regelmäßig Massengräber aus den Jahren 1919-1989!
    Sozusagen eine Art “Dauer-Revolution” – über mehr als 70 Jahre.

  • 65 Argus // Jan 13, 2009 at 9:48

    Bevor seine Vorgesetzten Mannichl als Hilfssheriff nach Sebnitz wegloben, sollte er sich aber öffentlich und in aller Form bei der NPD entschuldigen!

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