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Nationale Kunst

Thomas Brehl: Ritterkreuz „verschwunden“ (28.10.06)

October 28th, 2006 · Post your comment (25 Comments)

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Vor über zweieinhalb Jahren schrieb ich für „Recht und Wahrheit“ den unten beigefügten Artikel über eine Haussuchung bei Ritterkreuzträger Otto Riehs und die Beschlagnahme seines Ritterkreuzes. Die Hintergründe bitte ich dem damaligen Text zu entnehmen und leider wurde in diesem Tagen der ansich schon skandalöse Vorgang um eine weitere Zorn erregende Komponente erweitert.

Nachdem die sicher von einigen Beteiligten erhoffte und erwünschte „biologische Lösung“ bisher nicht eintrat und sich Kamerad Otto Riehs dankenswerterweise noch immer bester Gesundheit erfreut, will man dieses unerfreuliche Verfahren anscheinend nun endlich aus der Welt haben.

Zwei Prozeßtermine hatte man bereits anberaumt, jedes Mal war durch den Nationalen Widerstand zur Teilnahme an diesem Verfahren aufgerufen worden und jedes Mal wurden die Termine in letzter Minute gekippt, einmal sogar erst am Morgen des Tages, an dem verhandelt werden sollte.

Müde des offensichtlich ebenso nutz- wie sinnlosen Verfahrens wollte die Staatsanwaltschaft dieses nun zum Abschluß bringen und erklärte sich mit der Herausgabe des seinerzeit beschlagnahmten Ritterkreuzes einverstanden. Otto Riehs -zurecht immer noch sehr stolz auf diese gerade für den Mannschaftsstand sehr seltene Tapferkeitsauszeichnung- hängt sehr an diesem Orden, dessen Verleihung durch Adolf Hitler ihm stets Ansporn und Ermutigung gewesen war, wie er immer wieder betonte.

Nun werde ich mich natürlich hüten, die Staatsanwaltschaft der Unterschlagung oder gar des Diebstahls zu bezichtigen, aber die himmelschreiende Leichtfertigkeit im Umgang mit diesem Symbol der Tapferkeit, legt natürlich manche Interpretation nahe. So schickte man dieser Tage dem Kameraden Otto Riehs sein Ritterkreuz zurück. Einfach so, in einem Briefumschlag. Kein Einschreiben, keine ordentliche Verpackung, nichts! Und was ist geschehen? Der Briefumschlag mit dem Begleitschreiben kam an, das Ritterkreuz fehlte!

So ist die Strafe für diesen alten Haudegen am Ende größer, als nach einem abgeschlossenen Verfahren eine Geldstrafe, ja sogar Haftstrafe hätte sein können. Der Verlust seines Ritterkreuzes wiegt für Otto Riehs allemal schwerer, zumal er ohne Verurteilung zustande kam. War es wirklich nur Schluderei und Leichtsinn oder wollte man Otto Riehs auf andere Weise bestrafen? Diese Frage können wir uns vor dem Hintergrund der bisher mit der bundesdeutschen Justiz gesammelten Erfahrungen nur selbst beantworten. Laut äußern sollten wir unseren Verdacht aber lieber nicht.

Anhang:

Hausdurchsuchung bei Ritterkreuzträger Otto Riehs!
Politische Polizei schreckt vor nichts mehr zurück:
82jährigem, untadeligem Frontsoldaten werden Kriegsauszeichnungen beschlagnahmt!

Frankfurt/M.- In den frühen Morgenstunden des 02.März 2004 kam es einmal mehr zu einer Hausdurchschung bei unserem Ehrenmitglied Ritterkreuzträger Otto Riehs. Die in Frankfurt/M. eigentlich wegen der ausufernden Drogenkriminalität dringend für diesbezügliche Durchsuchungen benötigten Beamten suchten allerdings weder Rauschgift, noch vielleicht Waffen oder Muntion, ihr „heldenhafter“ Einsatz galt der Auffindung eines Ritterkreuzes!

Der Vorwurf: Kamerad Otto Riehs soll das Ritterkreuz auf einer öffentlichen Veranstaltung des Nationalen Widerstandes so getragen haben, das kurzzeitig das Hakenkreuz sichtbar wurde. Man muß sich das mal vorstellen: Kein Fernsehabend ohne Hakenkreuze, Sig-Runen und Führerbildern, keine Knopp-Doku ohne Meere von Hakenkreuzflaggen, kein Monat ohne Adolf Hitler auf der Titelseite von „stern“, SPIEGEL, Focus oder sonst einem Printmedium. Das Hakenkreuz ist in Deutschland und anderswo allgegenwärtig und da trägt ein tapferer Frontsoldat diese ihm von seinem Obersten Kriegsherrn verliehene Tapferkeitsauszeichnung mit einem Hakenkreuz von nicht mal einem Zentimeter Durchmesser und schon tritt die Staatsmacht auf den Plan. Hätte es noch eines Beweises dafür bedurft, daß in diesem Land nicht mehr alles mit rechten Dingen zugeht, das wäre er gewesen.

Wer Otto Riehs kennt, diesen junggebliebenen Haudegen, der weiß wohl, daß ihn auch heute noch kein Beamter dieses Staates aus der Ruhe bringen kann. Wer mit einer defekten PAK innerhalb von 12 Minuten durch den Abschuß von 10 russischen Panzern einen sowjetischen Stoßangriff zum Zusammenbrechen bringt, dem werden ein paar bundesdeutsche Polizeibeamte keinen allzu großen Schrecken einjagen können. Als Otto fragte, welche Beweismittel man denn gegen ihn in der Hand habe, meinte der durchsuchende Beamte süffisant: „Wir haben Fotos, Herr Riehs!“ Und Otto, weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen antwortete: „Fotos mit dem Ritterkreuz? Das ist gut, ich such´ nämlich welche!“

In einem ersten Telefongespräch unmittelbar nach der Durchsuchung sagte mir Kamerad Otto Riehs, daß er sich schon heute auf die entsprechende Verhandlung freue und er bat um reichlich Unterstützung. Die, lieber Kamerad Otto Riehs, wirst Du haben, das sind wir Dir und der Frontgeneration schuldig!

Quelle: Störtebeker-Netz 28.10.06

Tags: Allgemeines

25 responses so far ↓

  • 1 Rudolf // Oct 28, 2006 at 17:30

    “Laut äußern sollten wir unseren Verdacht aber lieber nicht.”

    Warum nicht?

  • 2 Hybris // Oct 28, 2006 at 17:54

    Diese 68er sind einfach nur eine Krankheit!

  • 3 Weiß // Oct 28, 2006 at 18:22

    eine Seuche!

  • 4 Schörner // Oct 28, 2006 at 18:37

    Warum denn nicht? Die Staatsanwaltschaft hat zu belegen, daß sie das unrechtmäßig entwendete Eigentum wieder zurückgegeben hat.
    So einfach ist das nicht. Offiziell ist ihm das Ritterkreuz damit keineswegs zurückgegeben worden, denn die Rückgabe muß belegbar sein.

    Was steht denn für ein Name unter dem Schreiben? Nur für die Akten…

  • 5 Rurik // Oct 28, 2006 at 18:45

    Man kann vielleicht den Orden stehlen - die Ehre niemals!
    Wer allerdings, den Orden unterschlagen, gestohlen oder auf andere Art und Weise beiseite geschafft hat, der ist ein ehrloser Lump!

    Leistung bleibt Leistung!
    Verdienst bleibt Verdienst!
    Ehre bleibt Ehre!

  • 6 Panzerfaust // Oct 28, 2006 at 19:59

    Das Ritterkreuz hat wohl einen Abnehmer unter diesen reaktionären Militarasammlern gefunden, die alles von damals an sich raffen aber nur um Geschäfte zu machen…..oder es gibt einen Liebhaber von Orden im Bereich der Behörden! wer weiß schon ob das RK überhaubt dem Brief beigelegt wurde!!!

  • 7 H.Schneider // Oct 28, 2006 at 20:08

    Deutschland ist ein grosses Irrenhaus geworden und nur wenige Leute dort sind noch denkende stolze Menschen.

  • 8 Heimatschutz // Oct 28, 2006 at 20:11

    Unfassbar! Was für eine niederträchtige Bande uns regiert ist ja bekannt…aber diese Mistviecher schaffen es jedes Mal wieder, sich in punkto Charakterlosigkeit slbst zu übertreffen. Ich kann schon nachvollziehen, warum dieses Geschmeiss eine solche Angst vor dem NW hat. Dreht man doch fröhlich an der Spirale des Hasses. Aber Niccolò Machiavelli hat Recht mit seinem Ratschlag “Demütige niemanden, den du nicht vernichten kannst”. Das sollten sich diese miesen Gestalten immer wieder vor Augen führen: der Tag, an dem die Rechnung präsentiert wird, kommt! Und er wird nicht der schönste Tag im Leben der vaterlandslosen Volksverräter sein!

    Es grüßt der Heimatschutz

  • 9 Elisa // Oct 28, 2006 at 20:27

    in Wien wurde dem Max Zastrow sein RK während der Totenehrung am 8.Mai von einem Polizeibeamten RUNTERGRISSEN.

    so schauts in Ö aus….

  • 10 Völkischer Beobachter // Oct 28, 2006 at 20:29

    Hat Herr Riehs bei der Post einen Nachforschungsauftrag gestellt?

    Mir wurden voriges Jahr von jemandem auf die gleiche intelligente Weise zwei Schlüssel zugeschickt, die ebenso verschwanden (das leere Kuvert kam an).
    Ich stellte einen Nachforschungsauftrag und nach vier oder fünf Wochen bekam ich die Schlüssel durch die Post tatsächlich zugeschickt.

  • 11 mors principium est // Oct 28, 2006 at 20:51

    Sichergestellte/ beschlagnahmte Gegenstände werden nur gegen doppelte Unterschrift in amtliche Verwahrung genommen und ausschließlich gegen schriftliche Empfangsbekenntnis, auch innerhalb der beteiligten Behörden und zuletzt an den/ einen Berechtigten übermittelt/ wieder herausgegeben.
    Die Post gehört nicht zu diesem (berechtigten) Personenkreis. Der Verbleib, auch die Verlegung/ Umlagerung von Sachen muss lückenlos dokumentiert werden.

    in Frage kommen:
    Verwahrungsbruch gem. § 133 StGB, Siegelbruch gem. § 136 StGB, Diebstahl gem. § 242/ 243, alle i.V.m. der Verletzung des Brief- und Postgeheimnisses gem. Art. 10 (1) GG

  • 12 Peter // Oct 28, 2006 at 21:08

    Eine Schande für unser Land und seine Justiz.

  • 13 Friedrich // Oct 28, 2006 at 22:12

    Nein Peter, diese Justiz ist ein Schandfleck!

  • 14 Herrmann // Oct 28, 2006 at 22:18

    Welch eine Schande! Was für eine niederträchtiges Verhalten dieser Wadenbeißer! Glauben Sie wirklich, jahrtausendealte Symbole hören durch Verbote auf zu existieren?

  • 15 Thomas Brehl // Oct 28, 2006 at 22:29

    Ich werde versuchen, beim Kameraden Riehs weitere Einzelheiten zu erfragen, von einem weiteren Kameraden wurde mir gesagt, er habe bereits seinen Rechtsanwalt eingeschaltet.

  • 16 Wetekamp // Oct 28, 2006 at 22:49

    “Laut äußern sollten wir unseren Verdacht aber lieber nicht.”

    Wieso? Je mehr man sich Gedanken macht, wofür die ihren 130er Gummiparagraphen noch mißbrauchen könnten, desto mehr Ideen gibt man denen. Grenzen auszuloten ist da sinnvoller, als Grenzen vorzeitig zu befürchten.

    Da die Übersendung eines “Beweismittels” per einfacher Post absolut unüblich ist (normalerweise bekommt man einen Brief, daß man sein Zeug wieder abholen “darf”), dürfte es sich eher um einen sadistischen “Scherz” desjenigen handeln und das Ritterkreuz des Herrn Riehs liegt noch in irgendeiner Schublade der Staatsanwaltschaft.

    Ein Ritterkreuzträger dürfte seine helle Freude daran haben, die “Staatsanwaltschaft” mit Strafanzeigen zu beschäftigen.

  • 17 Westfalica // Oct 28, 2006 at 23:59

    Entsetzlich, ja! Überraschend, nein!

    Wieder einmal hat uns dieser Staat besser vor Augen geführt, wofür wir kämpfen, als es jeder eigene Demagoge oder Redner könnte…

  • 18 Simplicius Simplicissimus // Oct 29, 2006 at 11:03

    Es sind genau solche kleinen “Ungereimtheiten” und auch offensichtliche Verletzungen von Anstand und Recht durch selbstgerechte “Anständige”, die der nationalen Sache die besten, treuesten und unerschütterlichsten Kämpfer zutreiben.

    Mir selbst ist der Fall eines Gutmenschenlumpen, dem keine fiese Schweinerei zu dreckig war, wenn es darum ging “gegen Rechts” zu kämpfen bekannt.

    Im Endeffekt aber war dieser Trottel der beste Propagandist und Werber für das was er mit Gaunerei und Hinterlist bekämpfen wollte.

    In seiner Dummeheit gehörte auch er zu “der Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft..”

    Man muß wirklich über jeden Lumpen und Gauner froh sein und hat in der real existierenden Brd auch tagtäglich Grund zu überschäumender Freude. Die echte Wende kommt!

  • 19 Lucky punch // Oct 29, 2006 at 14:53

    ooh, wurde dem alten Greis sein Spielzeug weggenommen ? Und nun will der Verbrecher seinen wertlosen Plunder zurück haben und der Scheiß geht verloren.
    Bin gespannt, welcher Rechtsanwalt diesen Blödsinn unterstützt.

  • 20 Schörner // Oct 29, 2006 at 16:42

    Ist dafür eine finanzielle Unterstützung von Herrn Ritterkreuzträger Riehs wünschenswert?

  • 21 kerstin // Oct 29, 2006 at 18:06

    @ Lucky punch
    Du bist einfach nur dumm. Leute wie du freuen sich über solche Schikanen gegenüber mißliebigen Mitmenschen.
    Hast du mal dran gedacht, wer die nächsten sind, wenn es keine “Nazis” als Feindbild mehr gibt ? Gegen diesen beschissenen Staat sollten die Deutschen zusammenhalten und sich nicht mit plumpen Sprüchen gegeneinander aufhetzen lassen.
    Jeder muß sich in seinem Leben entscheiden. welche Richtung er einschlägt und es wird immer jemanden geben, dem das nicht gefällt. Aber wahre Größe zeigt sich im Umgang mit den Mitmenschen, die eine andere Meinung vertreten.
    Davon hast du anscheinend noch nie was gehört.

  • 22 Thomas Brehl // Oct 29, 2006 at 20:20

    @ An alle

    Ob Kamerad Riehs gerade in dieser Sache Unterstützung benötigt, vermag ich nicht zu sagen, ich hab´ ihn noch nicht erreicht. Ich weiß aber, daß er in anderer Sache sehr wohl Hilfe gebrauchen könnte, vielleicht fällt irgendeiner Kameradin, irgendeinem Kameraden dazu was ein?

    Otto Riehs hat sein Auto wider Erwarten nicht durch den TÜV bekommen, 1.200,–€ wurden für die Wiederinstandsetzung veranschlagt. Die hat er aber nicht. Nun ist die Vitalität des Kameraden Riehs mit seinen 85 Jahren legendär, sie ist aber eng mit seiner Mobilität verbunden. So klagte er im kleinen Kreis, daß es für ihn ein Albtraum sei, in seiner kleinen Frankfurter Wohnung versauern zu müssen, wo doch ständig Veranstaltungen stattfänden, zu denen er -vielfach als Redner- eingeladen wird.

    Sicher kann bei wichtigen Veranstaltungen für den Transport des Kameraden Riehs gesorgt werden, insgesamt aber ist der Verlust eines fahrbaren Untersatzes, schon ein höchst unangenehmer Einschnitt für ihn. Er besucht ja auch immer noch regelmäßig Vertreter der Front- und Erlebnisgeneration, auch das fiele dann künftig flach.

    Ich gehe nun nicht davon aus, daß wir über Altermedia ein “neues” Auto oder die Kosten zur Reparatur des alten zusammenbekommen werden, aber vielleicht hat ja noch jemand ein tüv-geprüftes Fahrzeug, daß er dem Kameraden Riehs als Dauerleihgabe überlassen könnte?

    Wer ernsthaft helfen möchte, kann sich über die Schriftleitung bei mir melden, dafür im Voraus meinen Dank!

  • 23 Peter // Oct 29, 2006 at 20:32

    @Lucky punch

    Leute wie sie sollten froh sein,im Leben nie Krieg;Bombenterror,Vertreibung und ähnlichen
    Unannehmlichkeiten ausgesetzt gewesen zu sein.
    Vor dieser Generation des alten Herren können wir nur den allergrößten Respekt haben.

    Könnte wetten,sie haben noch nicht mal gedient.

    Mein Vater hat sich mit 30 Mann nach Marseille durchschlagen müsen,angekommen sind nur 12.
    Da werden Helden gemacht.Einer für alle und alle für einen.
    Aber die größten Helden gibts immer im Frieden.
    Am PC sind sie alle stark.
    Und dem Hitler hätten sie aber in den Arsch getreten,wenn Gott sie gelassen hätte.

    Die Welt ist auch heute noch voller Elend und Krieg.Wo ist denn ihr Beitrag zur Linderung des Elends.Etwa ihre 2 jämmerlichen Sätze hier.
    Entweder ihr lebt von Stütze,wie die meisten linken die ich kenne,oder seid einfache Arschkriecher,die ihrem Arbeitgeber wegen dem bisschen Klimpergeld die Füße lecken.

    Im Krieg nannte man solche wie sie Etappenschweine.Zum kämpfen zu feige oder zu blöd.

    Aber vielleicht bekommen Leute wie sie mal im Leben Gelegenheit zu zeigen,aus welchem Holz sie sind.Sie werden sich beim ersten Schuß einscheißen oder ergeben.

  • 24 Mjölnir // Oct 30, 2006 at 18:51

    @Alle:
    Erregt euch doch nicht über “Luckypunsch”, altermedia loggt sicher die IP, und solche Suffies wie Gluckglucki Punsch werden schon noch erkannt, und dann… §130 sollte auch nach der Revolution anwendbar sein?

  • 25 Brüder Schweigen // Nov 1, 2006 at 16:17

    Das Ritterkreuz war garantiert nicht im Brief!!! Es geht hier nur um Provokation und Machtdemonstration von seiten des Regimes! Aber kommt Zeit, kommt Rat …! Die Namen sind bekannt und Diebstahl wird bestraft!

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