Seattle / USA: Man könnte fast meinen, es sei ein Stück aus dem gutmenschlichen Tollhaus in das sich Deutschland inzwischen verwandelt hat, diesmal aber kommt die kopfschüttelnauslösende Meldung aus den USA.
Die Nachrichtenagentur AP läßt uns heute wissen, daß auf dem Flughafen im amerikanischen Seattle die bereits aufgebauten und so manches Kinderherz erfreuenden Weihnachtsbäume kurzerhand wieder abgebaut wurden. Grund dafür war die Klage des jüdischen Rabbis Eleazar Bogumilsky.
Der bestand zwar nicht auf dem Abbau des von der Christenheit adaptierten nordischen Symbols und schon gar nicht hatte er seine Klage mit der aus seiner Sicht durchaus berechtigten Feststellung begründet, daß auch die „faschistische Hitler-Wehrmacht“ das Christfest einst unter Weihnachtsbäumen beging, nein, nichts von alledem. Der Rabbi berief sich auf den liberalistischen Gleichheitswahn, der auch hierzulande die Gutmenschen immer mehr in die multikulturelle Sackgasse führt.
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| Ein Vorschlag zur “Endlösung” des Problems, die auch Reb Bogumilsky gefallen würde. |
Der Rabbi verlangte im Zuge der „Gleichberechtigung“ das Anbringen einer riesigen Menora zum jüdischen Lichterfest, sozusagen ein überdimensionaler Chanukah-Leuchter, der die Menschen im Sinne des Judentums „erleuchten“ möge.
Nun wollte sich aber die Flughafenverwaltung von diesem Armleuchter keinen solchen aufzwingen lassen und reagierte ebenso zornig wie zügig: Man baute kurzerhand die Weihnachtsbäume wieder ab und kündigte die Überarbeitung der Richtlinien für das kommende Jahr an.
Flughafen-Sprecherin Terri-Ann Betancourt machte sich denn auch gar keine große Mühe, ihr Unverständnis, ja ihre Wut über das Ansinnen Reb Bogomilskys zu verbergen und erklärte, daß die Mitarbeiter des Flughafens in der Hochsaison keine Zeit hätten „kulturelle Anthropologen“ zu spielen. Denn nach dem Aufstellen der Menora hätten andere ethnische und religiöse Gruppen auch noch das Anbringen ihrer Symbole verlangen können.
So müssen die Besucher und Kunden des Flughafens von Seattle dieses Jahr auf ihren gewohnten Weihnachtsschmuck verzichten. Trösten können sie sich da allenfalls mit der Tatsache, daß ihnen auch der riesige Armleuchter erspart geblieben ist und der Rabbi damit mit seinem eigentlichen Anliegen gescheitert ist.
An solchen eher kleinen Beispielen erschließt sich uns jedoch der ganze Aberwitz des alles nivellierenden Gleichheitswahns der Liberaldemokraten. Mehr und mehr verheddern sie sich in den von ihnen selbst gespannten Fallstricken. Überall lassen sie durch ihre volksfeindliche Politik riesige Fallgruben ausheben und wundern sich anschließend, daß immer weniger wir und immer häufiger sie selbst hineinstürzen.
Sind sie dann alle endlich drin in ihrer Fallgrube, dann sollte aber auch zügig zugeschaufelt werden, wobei ich das selbstverständlich symbolisch meine und niemanden beerdigen will. Beerdigt werden muß aber schnellstens ein gesellschaftspolitisches Experiment an dessen Ende der Volkstod stehen würde, wenn keine Wende gelingt. Beim Einleiten dieser Wende bekommen wir aber Tag für Tag unfreiwillige Helfer aus den Reihen unserer Gegner, die neben den realexistierenden Stolpersteinen des „Künstlers“ Gunter Demnig auch immer mehr juristische und politische in der Gegend herumliegen lassen. Ja, so sind sie, unsere Liberaldemokraten, dem Zeitgeist hinterherjagend, sind sie immer die Schnelleren. Während andere noch stolpern, liegen sie schon auf der Schnauze…
Siehe auch
AP 11.12.06 06:15
Quelle: Störtebeker-Netz 11.12.06





7 responses so far ↓
1 H.Schneider // Dec 11, 2006 at 16:40
etwas nach Norden von Seattle ist Alaska, wo man ein schoenes grosses Urlaubscamp bauen koennte fuer unsere mosaischen Freunde.
2 Wetekamp // Dec 11, 2006 at 16:47
Da die brd ja gerne alles “Gute” aus den usa zu uns herüberschwappen läßt, die sich hieraus ergebende Frage:
Wird das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes jetzt unter der brd-Junta als antisemitisch zu werten und entsprechend abzustrafen sein?
3 Kristallnacht // Dec 11, 2006 at 19:11
Jede Wette, daß diesem durchgeknallten Rabbi nicht nur die Vorhaut weggeschnitten wurde. Ein Wunder, daß diese koschere Eminenz nicht gänzlich seinen Verstand verloren hatte und die Flughafenbetreiber von Seattle nicht sofort als “Antisemiten” bezeichnete. Liegt sicher daran, daß dieser Rabbi bei seinem orthodoxen Chanuka- Blitzkrieg auch etwas erreichte, da die Weihnachtsbäume entfernt wurden. Trotzdem dürfte er nicht ganz zufrieden sein.
Hätten sich die Flughafenbetreiber aber gänzlich seine Wünsche verweigert, hätte (wie immer) nur noch Plan “A” funktioniert. “A” wie “Antisemitismus”. Dann hätte er die Flughafenbetreiber aber wirklich als “Antisemiten” dargestellt. Der Flughafen wäre dann auch bestimmt nicht koscher und was nicht koscher ist, wird von Juden gemieden. Eine Boykottmaßnahme wäre die Folge. Danach hätte er sich ausgeheult, mit “Schadenersatzforderungen”, wie in den USA üblich, in Millionenhöhe gedroht und letztenendes erreicht, daß er eine satte Abfindung bekommen hätte. Das Konto des Rabbis wäre dann besänftigt.
Mit so einem Verhalten erreichen die Juden erst recht den Antisemitismus, den sie doch eigentlich ablehnen. Manche Juden haben Absichten, die mich an ein Buch mit sieben Siegeln erinnern. Statt mal die Gestaltung des Weihnachtsbaums zu loben, verhalten sie sich genau so, wie man es alleine schon aus Höflichkeitsgründen nicht machen sollte. Selbst Schuld am Antisemitismus. Komische Wüstenmentalität. Hauptsache mit dem Kopf durch die Wand, aber selbst das gibt es auf ähnlicher Art und Weise schon an der Klagemauer. Bleibt zu hoffen, daß im besetzten scheinheiligen Land Weihnachtsbäume noch erwünscht sind.
“… daß auch die „faschistische Hitler-Wehrmacht“ …”
Aber ganz schnell die Weihnachtsbäume wieder aufstellen:
http://www.stern.de/politik/historie/514034.html?eid=535451&s=3&nv=ex_rt
Zwar mit Vorsicht zu lesen. Es gibt leider Gesetze, welche die Meinungsfreiheit einschränken.
“… der die Menschen im Sinne des Judentums „erleuchten“ möge …”
Könnte teuer werden.
4 Zuschauer // Dec 11, 2006 at 19:50
Musste ja irgendwann einmal soweit kommen. Aus “Christmas” wurde ja auch “Xmas” im Amiland.
5 Watzmann // Dec 11, 2006 at 20:34
Zu dem Buch “Hitlers jüdische Soldaten” von Bryan Mark Rigg gibt es eine Besprechung bei der SWG Hamburg, ohne die deutschfeindliche Propaganda, welche das Besatzerblatt “Stern” bringen muß.
http://www.swg-hamburg.de/Buchbesprechungen/Hitlers_judische_Soldaten.pdf
6 H.Schneider // Dec 11, 2006 at 21:58
ein typisches Beispiel dafuer, wie man Antisemit wird ,ohne etwas dazu zu tun !
7 Thomas // Dec 19, 2006 at 19:24
Nicht nur in den USA
In einer Tankestelle in Bruchsal und in der Autobahnraststätte Bruchsal (von Richtung Karlsruhe kommend) gibt es dieses Jahr keine Schokoladennikoläuse. Auf meine Frage, warum es dieses Jahr keine Schokonikoläuse zu kaufen gibt, teilte mir eine Angestellte mit, daß es ihr nicht erlaubt wurde, “Weihnachtliches” ins Sortiment zu nehmen – Anweisung von der “Zentrale” (vermutlich Tank und Rast Gesellschaft). Vermutlich ist das in ganz Deutschland so.
Das auserwählte Volk hat wohl auch bei uns in Deutschland etwas gegen Festtagsstimmung…….
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