| Fritz Darges in seiner SS-Zeit |
Celle / Niedersachsen: Im Alter von 96 verstarb am 25. Oktober in seinem Haus in Celle der frühere SS-Obersturmbannführer Fritz Darges. Darges, der am 1. April 1933 der SS (SS-Nr. 72222) beigetreten war und dort rasch die Rangleiter empor kletterte, war in der Zeit von 1940 bis 1944 einer der persönlichen Adjutanten des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. In dieser Eigenschaft war er für das Tagesprogramm des Führers zuständig. Kurz vor dem Stauffenberg-Putsch wurde er von Hitler, der aufgrund der Kriegslage seine persönliche Umgebung verringerte, an die Front geschickt, wo er im Panzerregiment der SS-Division Wiking kämpfte. Dabei geriet er in die Gefangenschaft der Alliierten. Nach dem Kriege arbeitete er als Autoverkäufer.
Kurz vor seinem Tode wurde er noch von BILD-Reportern heimgesucht, die ihre Besuche bei als „Besuche bei einem Unbelehrbaren“ bezeichneten. So hatte sie Darges u. a. mit seinem Eisernen Kreuz auf dem Tisch empfangen.
Weiter hieß es missmutig in einem BILD-Artikel vom 28. Oktober:
„…Er war einsam und unbelehrbar. Er sass im Rollstuhl und schwärmte bis zum Schluss vom „Führer“.
Ein Resümee, daß beim Opportunismus dieser Zeitung nicht überrascht, fällt es doch Berufs- und Gewohnheitsdemokraten auch heute noch immer schwer, bestimmten Prinzipien die Treue zu halten, da sie sich für gewöhnlich nach der jeweiligen Tagesmeinung ausrichten und je nach Laune verdammen oder loben was sie gestern noch als größte Errungenschaft gepriesen bzw. als Unmöglichkeit von sich gewiesen haben.
| Fritz Darges im Jahre 2008 |
Sonderlich ergiebig scheinen die BILD-Besuche bei Darges jedoch nicht gewesen sein, so heißt es sichtlich frustriert darüber, daß es hier nicht gelungen ist, einem alten und körperlich hinfälligen Greis das Wort zu verdrehen, um aus ihm im letzten Augenblick für die Öffentlichkeit noch einen späten Hitlergegner zu machen:
„…Über Einzelheiten berichtet er nicht. Über die Judenvernichtung? Kein Wort. Hitlers körperlicher Verfall? Keine Silbe. Hitlers Fehler? Er schüttelt den Kopf. Darges hat alles aufgeschrieben. Erst nach seinem Tod soll es veröffentlicht werden. …
…Zeigte Darges im Angesicht des Todes ein bisschen Reue? In einem BILD vorliegenden Interview mit einem verurteilten Neonazi wurde Darges gefragt, ob er alles noch einmal genauso machen würde. Seine Antwort: „Ja. Unser Traum war doch ein großdeutsches Reich.“
Eine Antwort, die man nicht zu kommentieren braucht und ein Buch auf das man, sollte es denn veröffentlicht werden, gespannt sein darf, auch wenn nicht zu erwarten ist, daß es mit allzu überraschenden Enthüllungen über Hitler aufwarten wird. Dafür ist – vielleicht – das Zeugnis eines treuen Gefolgsmannes zu erwarten, der auch in den Jahrzehnten der Not und der Anfechtung nicht an seinen früheren Idealen irre geworden ist und das ist in Zeiten wie diesen auch nicht eben wenig.
Siehe auch
Bild 28.10.09




40 responses so far ↓
1 Harro Meyer // Nov 1, 2009 at 12:49
Für den Glauben des Adolf Hitler sind 6Mill. in den Tod gegangen Warum soll da einer vor seinem Tode dran irre werden? Das bringt auch BILD nicht.
2 Dr. Josef Göppel // Nov 1, 2009 at 12:58
Tod eines Unbelehrbaren.
Wie drollig, dass das Judenhetzblatt BILD meint, der persönliche Adjudant Hitlers würde “belehrbar” sein im Sinne der Umerziehung und Volksverblödung.
Männer wie Darges, die bei der SS waren, haben immer den alten Satz verinnerlicht, der da lautet:
WENN ALLE UNTREU WERDEN, SO BLEIBEN WIR DOCH TREU.
solche Männer müssen eines jeden Deutschen Vorbild sein.
Soldat, geh ein in Wallhall!
3 Reichsverweser // Nov 1, 2009 at 12:58
Anständige Menschen erkennt man daran, dass sie sich nicht verleugnen.
Ruhe in Frieden, Kamerad.
Wollen wir hoffen, dass in das Buch nicht irgendwelche “Sachen” hineingemogelt werden, die Kamerad Darges gar nicht aufgeschrieben hatte. Zuzutrauen ist dem Dreckssystem alles.
4 Niederländer // Nov 1, 2009 at 12:59
Heil Dir , Meinen Kameraden.
Heil Dir, Du der jetzt gegangen bist.
Heil Dir, Du Treuesten des Treuen.
Heil Dir, Der Deutschland Freiheit liebt.
5 Bruder Grimmig // Nov 1, 2009 at 13:05
Es sind die Standhaften, die Charakterstarken, die, die unbeirrbar den einmal für richtig befundenem Weg folgen – auch wenn er steinig und mühsam wird.
Ruhe in Frieden Kamerad!
6 Mars Ultor // Nov 1, 2009 at 13:05
Er möge in Frieden ruhen. Seine Seele kommt an einen guten Ort.
Concordia res parvae crescunt, discordia maxumae dilabuntur
7 Wiedergänger // Nov 1, 2009 at 13:09
Was ich immer etwas seltsam finde: Die Tatsache, dass deutsche Soldaten während des Krieges anscheinend fleissig Autogrammkarten geschrieben haben. Irgendwie passt dieses Pop-Star-Gehabe nicht zu dem offiziell propagierten Bild des Krieges als Endkampf.
Im Ausland gibt man sich übrigens der Hoffnung hin, dass Darges’ Memoiren den Irvingschen Pseudo-Revisionismus, wonach Hitler vom sogenannten ‘Holocaust” nichts gewusst habe, widerlegen könne. Ob da schon die Fälscher am Werk sind?
http://www.telegraph.co.uk/news/6461171/Memoirs-of-Hitler-aide-could-finally-end-Holocaust-claims.html
Ansonsten gilt für Darges natürlich (sollte er getreu bis zuletzt gewesen sein): Ruhe in Frieden. Möge seine Seele einen Sinn in den Wirrungen dieser Welt entdecken.
8 wolzow // Nov 1, 2009 at 13:29
Und wieder ist ein großer Deutscher, einer der wenigen letzten echten und aufrechten Kämpfer für Volk und Vaterland von uns gegangen. Zur Großen Armee abberufen und ewig im Herzen unvergessen Obersturmbannführer Fritz Darges.
http://www.youtube.com/watch?v=XVnMCLry2Ps
9 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 1, 2009 at 13:51
Den Stolz eines wahren Menschen kann man ihm nicht abkaufen.
Nur Schwächlinge lassen sich, nachdem sie eine bessere Welt ( Lebensgemeinschaft ) kennen gelernt haben, umerziehen.
Er wusste für was und mit was er starb und dass konnte und kann ihm keine weltliche Macht mehr nehmen.
Er war einer der Besten, weil er für den Fortschnitt der Menschheit war.
Sehr viele werden meine Worte jetzt nicht begreifen, aber was der neue „Deutsche“ Gesundheitsminister jetzt, nicht nur für die Deutschen, in die Wege leitet wird sehr viele sprachlos und zornig machen.
Es wird aber, besonders für unsere Gutmenschen und Ausländerbefürworter, ein gutes Beispiel dafür sein, was geschieht, wenn ein Ausländer dem die deutsche Kultur fremd ist, Macht in die Hände gegeben wird.
Wer diese ganzen Prozesse steuert, müsst Ihr selbst herausfinden, sonst ändert Ihr Euch und Eure Einstellung nicht. ( nur an die Adresse der Gutmenschen hier)
Denkt an meine Worte!
10 Mars Ultor // Nov 1, 2009 at 14:00
Achtung ! Die Zwangsimpfung kommt bald in der BRD :
http://aufwachen.info/html/zwangsimpfung.html
11 Fetznschedl // Nov 1, 2009 at 14:01
Du konntest mit dem Stolz eines “Unumerziehbaren” gehen.
Sei uns ein Vorbild.
Heil Dir Darges.
12 SchwarzundWeiß // Nov 1, 2009 at 14:02
Dem Soldaten und Angehörigen einer großen Generation
Mit Respekt und Dankbarkeit.
Fahre wohl!
http://www.youtube.com/watch?v=JB1CR_c6Iac
13 Völkischer Beobachter // Nov 1, 2009 at 14:58
Darges wurde vordergründig aufgrund eines kuriosen Zwischenfalls mit einer dicken Fliege (Brummer) nur zwei Tage vor dem Attentat auf Hitler am 20.07.1944 von diesem als Adjutant entlassen:
Die Sache trug sich so zu:
Hitler wurde bei der Lagebesprechung (in der Baracke, die zwei Tage später durch die Stauffenberg-Bombe zerstört werden sollte) von den obenerwähnten Fliegen belästigt. Er gab Darges den Auftrag, die Viecher zu verscheuchen. Darges erwiderte nicht ohne Hintersinn, es handele sich um geflügelte Insekten, deshalb sei Luftwaffen-Adjutant Nikolaus von Below zuständig.
Hitler hatte offenbar einen schlechten Tag erwischt und keinen Sinn für diesen gelungenen Scherz.
Der tiefere Grund für Darges’ Versetzung zu einer Fronteinheit war aber wohl, daß Eva Brauns Schwester Gretl ein Auge auf ihn geworfen hatte, er aber ihren diesbezüglichen Avancen nicht nachgab – er wird in o.g. Bild-Artikel mit der Bemerkung zitiert »Ich beabsichtige nicht, der Schwager des Führers zu werden«.
Gretl Braun hatte dann ca. sechs Wochen vor dem Fliegen-Ereignis (am 3. Juni 1944) den unsympathischen Ehrgeizling Hermann Fegelein geheiratet und so war Darges offenbar in Ungnade gefallen.
Möglicherweise hat ihn diese Fliegengeschichte das Leben gerettet oder ihn vor schwererer Verwundung beim Attentat zwei Tage später bewahrt.
http://fpp.co.uk/docs/Irving/RadDi/2002/160702.html
@ Wiedergänger:
Diese Autogrammkarte von Darges stammt mit Sicherheit aus der Nachkriegszeit.
Es gibt ja allerlei reiche Amerikaner, die solche Devotionalien sammeln – man fragt sich mit Recht, weshalb sie Deutschland dann zunächst in Grund und Boden bombten, besetzten, zerstückelten und vernichteten, wenn sie dann hinterher (hinter vorgehaltener Hand) alles so toll fanden. Aber die Yankees stahlen und sammelten ja auch von den von ihnen zuvor ausgerotteten Indianern alles, was nicht niet- und nagelfest war.
14 Hesse // Nov 1, 2009 at 15:39
@ Wiedergänger
Du Wurm! Was sind das für selten blöde Unterstellungen? Natürlich sind das Kopien von Fotos aus dem Zeitraum von 1933 – 45, welche meist weit nach Kriegsende auf vielfachen Wunsch mit einer Unterschrift versehen wurden. Ich bin selbst stolzer Besitzer eines solchen signierten Fotos.
Was dachtest du denn? Dass die SS so eine Art Popstar des 3. Reiches war und im Schützengraben an der Ostfront Fanartikel signiert hat? Naivling ….
15 Ruhe in Frieden // Nov 1, 2009 at 16:12
Fritz Darges, du hast mit gekämpft an der Front, für ein besseres Deutschland und Europa sowie für unsere Zukunft !!!
Ruhe in Frieden, Kamerad Fritz Darges
16 Pfarrer Braun // Nov 1, 2009 at 16:21
Kamerad Darges, Ruhe in Frieden und gehe ruhenden Gewissens nach Walhall, denn wir werden euer Erbe weiterführen bis es heißt:
Nun, feiere den Sieg, du deutsches Volk, du bist frei!
In Gedenken an einen großen Deutschen Volksgenossen..
17 Antiantifant // Nov 1, 2009 at 16:46
Die Bildzeitungs-Schmierfinken hätten sich vielleicht vorher darüber informieren sollen, wie der Wahlspruch der SS hieß.
Möglicherweise hatten sie den kurzen Satz auch noch nie gehört, da es in der BRd verboten ist, ihn auszusprechen. Und von alleine würden Leute wie sie niemals auf so einen Satz kommen, weil sie weder mit dem einen noch dem anderen der beiden darin vorkommenden Begriffe etwas anfangen, geschweige denn einen der beiden Begriffe auf sich selbst beziehen können.
Ruhe in Frieden, Kamerad.
18 Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotimus // Nov 1, 2009 at 17:02
Treue um Treue, Du Held des Reiches – auch Dein hehrer Name wird für alle Ewigkeit in unseren deutschen Herzen gemeißelt bleiben!
Gruß, Verneigung – Silentium!
19 Ganzrechts // Nov 1, 2009 at 17:07
Ehre bis zum Schluss,
Heil Dir Kamerad!
Auch wir haben den Glauben an den Führer nicht verloren.
20 Hans // Nov 1, 2009 at 17:13
Erst ist Jürgen Rieger als Kämpfer nach dem Kriege von uns gegangen und nun Fritz Darges als einer der Kämpfer des Krieges. Mögen sie beide an der Tafel der großen Armee Platz nehmen.
Fritz Darges HIER!
21 SchwarzundWeiß // Nov 1, 2009 at 17:34
Völkischer Beobachter // Nov 1, 2009 at 14:58
In den Anmerkungen im Buch von Christa Schröder, “Er war mein Chef. Aus dem Nachlaß der Sekretärin von Adolf Hitler” (Herbig, 12. Auflage 2004) heißt es dazu: “Hitler wollte gern, daß Darges Margarete Braun, Evas Schwester, heiraten sollte, aber Darges hielt sich zurück und wandte sich Hitlers Diätköchin, Frau Helene von Exner zu. Es ist anzunehmen, daß ihm Hitler dies übelnahm…” (Anm. 262).
In der Anmerkung zu Helene von Exner liest man: “Als Fritz Darges… Ende 1940 Hitlers Adjutant wurde, sich in sie verliebte, wurde gegen Ende 1943 ihre arische Abstammung überprüft…” (Anm. 31)
Die kleine Geschichte zeigt Darges’ Eigenwilligkeit, und nebenbei beweist sie, daß Hitlers Umgebung durchaus nicht aus den Kriecherfiguren bestanden haben kann, wie es uns Heutige weismachen möchten.
22 griesgram // Nov 1, 2009 at 17:57
Weshalb gibt eigentlich noch jemand den Presseschweinen ein Interview?
Vom Hof prügeln , wenn sie nicht verschwinden!
23 Beobachter5000 // Nov 1, 2009 at 18:32
Der Artikel über das Ableben dieses Mannes gehört genauso oben auf der Seite festgesetzt wie der Artikel über das Ableben Riegers!
Ruhe in Frieden!
24 Gehirnwäscher // Nov 1, 2009 at 18:40
Wenn einer von uns fällt, der andre steht für zwei!
Ruhe in Frieden Kamerad
Heil dem grossdeutschen Reich
25 Nazilla // Nov 1, 2009 at 19:01
Wir stehen am Ufer, trauernd.
Das Schiff zieht davon…
In Flammen gehüllt, hat es einen Kurs,
zur Familie, zu den Göttern…
An Bord, nur EIN MANN !
…der Kapitän , Fritz Darges !
EIN MANN; BIS ZUR LETZEN STUNDE,
JA ! SO WOLL´N WIR DEUTSCHE SEIN !
(und nix mit”Ruhe in Frieden”)
26 Gassner // Nov 1, 2009 at 20:05
@ Meyer Fuer den Glauben an Hitler ist kein einziger Deutscher in den Tod gegangen jeder Kriegsteilnehmer wird dir sagen dass sie fuer den Glauben an Deutschland in den Tod gingen. Hitler hatte nach dem I WK eine allgemeine Stimmung in Deutschland die Form einer Partei gegeben die Form war dann verschiedenen Wandlungen unterworfen die auch die Mitglieder der Partei n icht immer gut geheissen haben aber da die Demokraten im Westen nur Kapitulation oder Tod kannten blieb den Deutschen nicht viel ueber als bis zu letzt zu kaempfen wiederholt sich ja im Irak und bald wohl im Iran.
@Wiedergaenger Autogrammkarten gibt es auch von Amerikanischen Generaelen
27 Alienwürger // Nov 1, 2009 at 22:44
Einer der sich nicht beirren ließ ist von uns gegangen. Wir werden deinem Beispiel folgen. Meine Ehre heißt Treue.
28 Bofh // Nov 1, 2009 at 22:50
Wenn das Buch etwas zu wahr ist, wird es garantiert nie erscheinen…
29 Der Ausputzer // Nov 1, 2009 at 22:59
Fritz Darges war wie AH nur ein Opfer!
ES GIBT DAZU NUR EINE OFFENBARUNG:
Wer hat damals an Freund und Feind kräftig Kasse gemacht?
Bei welchen Banken haben z. B. die IG Farben, Degussa, Bayer, Thyssen, Krupp, Messerschmitt, Shell, GM Motors, Standard Oil, pp. ihre Devisen
bewegt? Die daran verdienenden weltweiten Bankstrukturen mit Hauptsitzen in der Schweiz, Paris, London und New York sind dazu knallhart offen zu legen!
http://sauber.50webs.com/kapital/index.html
Dieselben Banken- und Rüstungskartelle verdienen heute!
Es ist immer wieder erstaunlich wie sich die multinationale Konzernkrake offenbart:
Dazu nur ein kleiner Auszug:
http://de.wikipedia.org/wiki/I.G._Farben
http://www.focus.de/finanzen/news/marktplatz-ig-farben-verklagt-schweizer-grossbank-in-den-usa_aid_201127.html
http://de.wikipedia.org/wiki/WCM_%28Unternehmen%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Degussa_AG
http://de.wikipedia.org/wiki/Bayer_AG
http://de.wikipedia.org/wiki/Opel
http://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_AG +++
Dieselben multinationalen Konzernstrukturen arbeiten nun eng zusammen mit den dazu gehörigen internationalen Bankkartellen an der kompletten Versklavung der Welt mit der einhergehenden Vernichtung der Völker und deren kulturellen Vielfalt.
Für die Maximierung des Profits sind sie die Verursacher für vergangene und heutige Kriege, Not, Tod, Umweltzerstörung und das ganze Elend auf der Welt. Das alles geschieht unter Tarnbezeichnung der Globalisierung.
Damit schließt sich wieder der berüchtigte Kreis!
Erkennt die wahren Machtspieler auf den Planeten und Ihr habt eine Chance im Kampf um Sein oder Nichtsein.
Das internationale Finanzkartell der Banken und multinationalen Konzerngeflechte und deren Lobbyparteien.
http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsrate2007/Startseite_Aufsichtsraete2007.htm
http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsraete/Atlantik_Bruecke_Text.html
http://de.wikipedia.org/wiki/EADS
30 Wo wir sind ist immer vorne // Nov 2, 2009 at 0:02
Alter Kämpferspruch:
„Gebetbücher sind Dinge für Weiber, auch solche die Hosen tragen. Wir hassen den Gestank des Weihrauches, er verdirbt die deutsche Seele. Wir glauben an Gott, aber nicht an seine Stellvertreter, das wäre Götzendienst und heidnisch. Wir glauben an unseren Führer und an die Größe unseres Vaterlandes. Für diese wollen wir kämpfen, für keinen anderen. Wenn wir daher sterben müssen, dann nicht mit: Maria bitt für uns. So frei wir lebten, so frei wollen wir abtreten.
Eicke Gruppenführer 20.6.1940“
31 Nordland // Nov 2, 2009 at 0:39
Heil Dir Fritz!
Deine Standhaftigkeit ist uns Vorbild!
“Wo wir sind da ist immer vorne und der Teufel der lacht noch dazu………………..Wir kämpfen für Deutschland. Wir kämpfen für ………………der Rote kommt nie mehr zur Ruh!”
32 Georg // Nov 2, 2009 at 3:07
@ Wiedergänger
Wie hohl muss man sein. Diese Autogrammkarte stammt von unserer Zeit, es gibt regelrechte Jäger, die bei Veteranentreffen (OdR besonders) mit 30 Fotos in der Schlange stehen, manche kommne mit Koffer, Büchern usw…die signiert werden sollen. Das ganze wird dann im Netz verhökert. Hajo Hermann hat recht, wenn er für jede Unterschrift was verlangt!
Ja – und STARS waren die damals schon, ich habe ein Foto von Walter Nowotny (Brilliantenträger), wie er von Massen strahlender Augen umringt in Wien seine Eltern besucht. Auch seine Biografie (vom Bruder geschrieben) spricht davon, dass er – als berühmter Jagdpilot – nirgens mehr vor Bewunderern sicher war.
Früher hatten Stars noch Würde, Inhalt und Ehre, sahen dem Tod ins Auge und gaben alles fürs Vaterland. DAS waren Vorbilder für eine Jugend.
In dem Zusammenhang von Hollyjud zu reden, ist schon wirklich dumm. Schau dir Peiper mal an – den bezeichneten die Amis damals selbst als “weit über dem, was Hollywood an besten Leuten zu bieten hätte”. Und damit war logischerweise nur das Äusserliche gemeint, von seiner Persönlichkeit ganz zu schweigen.
33 Seemann // Nov 2, 2009 at 5:40
Seine Ehre hieß Treue.
Gerade in der heutigen Zeit gilt es sich einmal mehr an solchen Menschen ein Vorbild zu nehmen.
Fahren Sie wohl, Fritz Darges.
Nachsatz:
: Da haben Sie völlig Recht, der Artikel gehört genauso nach oben wie der Kondolenzstrang über J.R. .Schade aber zu sehen, daß es hier auch schon wieder aus dem Ruder läuft.
34 Wiedergänger // Nov 2, 2009 at 6:09
@SchwarzundWeiß
“Die kleine Geschichte zeigt Darges’ Eigenwilligkeit, und nebenbei beweist sie, daß Hitlers Umgebung durchaus nicht aus den Kriecherfiguren bestanden haben kann, wie es uns Heutige weismachen möchten.”
Allerdings wirft die Geschichte nicht unbedingt ein günstiges Licht auf Hitler selbst. Zwei junge Menschen, die sich ohne Fehlverhalten in seinem Kreis bewegten, mit Schimpf entlassen, weil Sie sich der Heiratspolitik der Schwester seiner Gebliebten versagten, ist ja nicht unbedingt eine tolle Sache. Umso erstaunlicher die Treue Darges’.
Zu der Geschichte der Wiener Diätköchin, die als Mischling entlassen wurde (warum wurde das vorher nicht überprüft?) finden sich auch Ausführungen in den Memoiren von Traudl Junge.
@Gassner
“Autogrammkarten gibt es auch von Amerikanischen Generaelen”
Genau, und deshalb bin ich auch nicht glücklich darüber, dass es auch in der Wehrmacht so etwas gab. Rommel und andere Generäle und die Fliegerasse waren tatsächlich fleissige Autogrammschreiber während des Krieges (im Falle Rommels wäre eine Nachkriegsbetätigung auch schwer möglich).
Na ja, es ist ja auch keine schlimme Sache, weshalb ich das auch nicht überbewerten möchte. Das Erhabene mischt sich oft mit dem Lächerlichen.
35 Wolfgang Gerhardt // Nov 2, 2009 at 9:18
Wenn man sich die erbärmlichen Opportunisten von heute so anschaut, dann kann man nur stolz sein auf Männer vom Schlage eines Fritz Darges!
Bei denen hatten Begriffe wie Treue und Ehre noch einen Wert, während die Besatzerknechte und Verräter von heute nicht einmal wissen, wie man diese Worte schreibt.
Heil Dir, Obersturmbannführer Fritz Darges
36 SchwarzundWeiß // Nov 2, 2009 at 13:06
@ Wiedergänger (34)
Sie kennen sich gut aus, wie man sieht.
Darges ist aber kaum “mit Schimpf entlassen” worden. Er war Soldat, wurde an die Front zurückversetzt (wo er auch vorher schon gewesen war) und blieb bis Kriegsende letzter Kommandeur des Pz.Rgt. 5 der “Wiking”. Wie er das selbst empfand, und ob er etwas zu Frau von Exner schreibt, wird man im Buch sehen. Überlassen wir ihm das letzte Wort.
37 hihihihi // Nov 2, 2009 at 23:46
@29. Der Ausputzer.
Einer ohne Kadavergehorsam, aber es fehlen alle Übergänge! Das ist viel zu wenig, es ist ohne Sinn, ohne Leben. Und ich weiß wie tief man hineinsehen muß um Sinn und Natur zu erkennen. Da sich alle nicht über den Weg trauten, aber jeder nur deswegen akzeptiert / toleriert wurde wenn er das Gegenteil behauptete und als Steigbügelhalter als nützlicher Idiot fungierte, in der Hoffnung einen Schritt in seinen eigenen Vorstellungen weiterzukommen, muß der Einzelne subtilst analysiert werden um seine Persönlichkeit und seine Arbeit zu honorieren. Im Grunde, so wie ich das verstehe, gab es kein Aufhören und/oder Aussteigen, außer mit den Füßen voraus. Und dann gleichzeitig der Entehrung jedes Einzelnen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis wie auch des Unterganges der gesamten eigenen Sippe.
Das Nachzuvollziehen und zu begreifen und mehr noch, zu unterstreichen weil akzeptiert ist Fremden und das sind alle die nicht Teil dieser Ordnung waren / sind, unmöglich. Ich habe das Glück gehabt das bei meinem Vater und seinen Kameraden beobachten zu können, selbst Jahrzehnte nach dem Krieg war das ein Körper, ein Corps und/oder Orden. Eine elitäre Welt für sich. Ohne Worte Anteilnahme. Schweigen. Und hätte mein Vater mir nicht von Kindesbeinen an Werte aufgegeben und mich an Fragen / Themen nicht teilhaben lassen hätte er mir bestimmt Schaden zugefügt. So aber hat er mich geschützt und sich meine uneingeschränkte Achtung erworben. Hätte jedes Kind das Glück gehabt seinen Vater so nah gehabt zu haben wie ich meinen wäre das eine Sternstunde für die Menschen geworden.
38 Stahlhelm65 // Nov 2, 2009 at 23:57
@Schwarz und Weiß
Sollte ich mich in Dir doch getäuscht haben oder ist alles nur ein beiderseitiges Mißverständnis?
Solche Männer wie Darges sterben aus und sind auch nicht mehr in Sicht!
Jeder beharrt heute auf seinen x-beliebigen Standpunkten,die austauschbar sind!
Klare Sprache,harte Worte sind heute unerwünscht,jeder säuselt uns sabbelt vor sich hin!
Wir leben in einer Welt des jederzeit abrufbaren und zu verurteilenden Wortes,das zum Schluß noch bewertet wird!
Ich gehöre noch einer anderen Generation an,
die noch das Herzklopfen der Generation eines Kameraden Darges an der Wiege gespürt hat.
Letztlich waren er und seine Kampfgefährten
die Vorhut eines Deutschlands,das zu sich selbst gefunden hatte und deshalb zerstört werden mußte!
Solche edlen Kameraden fehlen heute,denn heute wird nur noch analysiert und systemgespachtelt.
Heil Dir Kamerad Darges,
Dein Kampf ist nicht Geschichte,sondern unser
Ziel!
SH Stahlhelm65
39 Alienwürger // Nov 3, 2009 at 3:44
@GeorgCom.32 Ja recht hast du, die heutigen Helden heißen Becker Schumacher Klitschko ect. und kassieren Millionen weil das Volk unterhaltung will.
40 hihihihi // Nov 3, 2009 at 9:08
Das ist doch sehr einfach. 1 + 1 = ? Weiß doch jedes Kind. Vorausgesetzt das Bezugssystem ist Null. Das ist wie schwarz und weiß, oder?
Nach 1945 war die große Freiheit da. Alle lagen flach. Die Soldaten, die Menschen, die Kinder. Die Dämchen auch. Ein Friedhof? Weit gefehlt, die neue Schule der Demokraten. Der Gesetzesübertreter Schulung. Wessen und welcher Gesetze?
Heute gilt das auch. Gesetzesübertreter werden verwarnt oder weggesperrt und / oder geschult. Das geschieht demokratisch. So war es eigentlich auch notwendig daß der Krieg aus demokratischer Pflicht begann. Das verstehe ich. Demokratisch frei sterben. Oder umgeschult
leben.
Hieß das nicht “Le roi … Entschuldigung … das Volk ist tot! Es lebe das Volk!”
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