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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Tolerantes Brandenburg“ sucht den Superstar (07.01.09)

January 7th, 2009 · Post your comment (45 Comments)

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„Eure Songs gegen Rassismus“

Geträllert werden darf

aber nur auf DEUTSCH!

Der „Kampf gegen Rechts“ in Brandenburg treibt bisweilen recht seltsame Blüten: So war es unter anderem Ministerpräsident Platzeck, der im Juni einen Afrikaner mit dem Fließband-Preis „Band für Mut und Verständigung“ auszeichnete, weil er gegen die Residenzpflicht, also gegen das Gesetz, verstoßen hat. Oder Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm der seinen Beamten erst jüngst einen Treueid aufs Grundgesetz schwören lassen wollte. Jetzt sollen junge Künstler, oder solche die es gerne wären, zum Zug kommen im Rahmen des Projektes „Soundwahl 2009“.

Burkhard Jungkamp

Initiiert vom Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp in Kooperation mit dem Verein „Kreuzberger Musikalische Aktion“ sind Berliner und Brandenburger gleichermaßen dazu aufgerufen gegen Rechts zu trällern. Damit so Jungkamp, sollen die Bürger verstärkt über Rechtsextremismus „aufgeklärt“ werden und –last but not least- „sich zu einem weltoffenen Brandenburg bekennen“. Weniger weltoffen hingegen sind die Kriterien zu diesem Song-Contest: Gesungen werden darf ausschließlich nur in deutscher Sprache. Ausländische Texte werden gar nicht erst zugelassen. Ganz schön intolerant, sollte man da wohl meinen.

Eine Jury wählt die 16 besten Stücke aus, die bis Ende März für einen CD-Sampler mit dem wenig Erfolg versprechenden Titel „CD für Demokratie und Toleranz“, aufgenommen und anschließend kostenlos an Schulen und Jugendclubs verteilt werden sollen. Vermutlich in direkter Anlehnung an die zu erwartenden Verteilaktionen der NPD-Schulhof-CD im Superwahljahr 2009. Neu ist das allerdings nicht, so hatte Bundesaußenminister Steinmeier bereits im vergangenen Jahr die Schulhof-CD „Stimmen gegen Rechts“ in Umlauf gebracht, ebenfalls in Brandenburg, von der man seit Erscheinen eigentlich kaum wirklich etwas gehört hat. Eine Konkurrenz die die NPD freilich nicht zu fürchten braucht, dürfte eigentlich schon jetzt klar sein, welche Schulhof-CD am Ende tatsächlich unter den Schülern gefragt sein wird.

Siehe auch
NMZ 06.01.09

Soundwahl

Altermedia: Visagen gegen Rechts in Brandenburg… 21.06.08

Altermedia: Steinmeier-CD vs. NPD-Schulhof-CD… 10.04.08



Tags: Allgemeines

45 responses so far ↓

  • 1 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 12:18

    Britischer Inlandsgeheimdienst warnt vor sozialen Unruhen in Europa

    Udo Ulfkotte
    Eher selten sprechen amtierende Chefs des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5 während ihrer Amtszeit mit Journalisten. Nun hat MI5 zum zweiten Mal in einem Jahr die Tür für ein Interview mit Geheimdienst-Chef Jonathan Evans göffnet. Die Botschaft des Interviews ist politisch eher nicht nicht korrekt: Mit Europa geht es von nun an wohl bergab. Europa befindet sich geschichtlich gesehen an einem Wendepunkt. Und es zeichnen sich Instabilität und soziale Spannungen ab. Diese düstere Prognose werden europäische Politiker nicht gern hören.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/chef-des-britischen-inlandsgeheimdienstes-warnt-vor-sozialen-unruhen-in-europa.html

  • 2 Journalistenkicker // Jan 7, 2009 at 12:41

    Oh ja! Das werden sicherlich saucoole Lieder werden worauf unsere Jugend abgehen wird!

    Vermutlich wieder von Negern vorgetragenes “Ghetto-Gesülze” und das Multikulti ja so toll ist weil alles so harmonisch läuft und yeah… common… ich will eure Hände sehen… Rassismus is doof… wir sind alle gleich… oh yeah baby… jump…

    Warum sieht Burkhard Jungkamp eigentlich so verdammt “braun” aus? Zuviel Urlaub, Bräunungscreme oder arbeitet jemand aus seinem Umfeld in einem Solarium?

    @Druidenstein:

    Gibt’s eigentlich irgendein Buch vom Kopp Verlag was NICHT irgendwie übertreibt? :)

  • 3 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 12:45

    Hitler, äh Hugo in Venezuela versus jammerarme Überlebende:

    http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/01/07/venezuela-wirft-israelischen-botschafter-raus/

  • 4 Johann der Erste // Jan 7, 2009 at 13:03

    Ich kann diesen Scheiß langsam nicht mehr hören: “Kampf gegen Rechts”, “Bündniss gegen Rechts” u.s.w.

    Haben die keine anderen Probleme?
    Was wollen diese Pullermuschis eigentlich bekämpfen?

    Dieser Einheitsbrei, indem es keine Identität mehr gibt, erschreckt mich!

    Alles wird gleichgeschaltet, alles grau in grau. Keine Individualität mehr. Völkerkulturen werden vereinheitlicht, Währungen vereinheitlicht, Menschen und Sprache vereinheitlicht. Traditionen abgeschafft. Ein Europa ohne Farbe. Kein Volk mit eigener Kultur.

    Wenn die Linksfuzzies in Indien Urlaub machen, freuen sie sich, eine “andere Kultur” vorzufinden. Sie wollen diese andere Kultur auch erleben, denn deshalb fahren sie dorthin. Viele übernehmen diese Kultur auch hier, indem sie sich Saris anziehen, Bollywood-Musik hören, Hindusimus als ihren Weg leben. Ok, deren Ding. Wer meint, daß er selber nichts darstellt und sein eigenes Ich verkauft und verschachert, bitteschön!

    Weshalb darf man dann nicht nach deren Meinung eine deutsche Kultur pflegen und wird, sobald man es macht, als Nazi, rechte Sau u.dergl. bezeichnet? Ich bin Nationalist. Deutscher und auch verdammt stolz darauf. Weshalb soll ich hier im Kaftan rumrennen, Dürüm und Köfte futtern, abends den Hindi-Gott anbeten und gleichzeitig das jüdische Rosh-Hashana feiern? Ja was denn nun??? Dann engagiere ich mich noch im Bündnis zur Förderung afghanischer Kultur in Deutschland, im “Verein zu Abschaffung der deutschen Sprache” und im “Bündnis muslimisch-deutscher Freundschaft”

    Alles, was deutsch ist, wird grundsätzlich abgelehnt. Alles, was fremd ist, wird als gut erachtet, wird gefördert und den Menschen eingetrichtert und es wird bis zur Vergasung (hupps!) vermarktet: In den Discountern, in den Jamba-Spar-Abos und in den Medien wie TV und Zeitungen. Oder es gibt dann wieder tolle CDs “Kampf gegen Rassismus”.

    Alles Deutsche sofort mit der Nazikeule niederzumetzeln ist deren einziges Argument!

    Mir fällt da nur ein Spruch ein:
    Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!

  • 5 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 13:10

    @ Journalistenkicker

    Also wenn die deutsche Journallie schreibt, daß man Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt hat, dann dürfte das sicherlich der Gipfel an Übertreibung sein. Heute liegt doch gerade in der Übertreibung die Würze!

    Siehe hier: http://www.kreuz.net/article.8463.html

  • 6 jochen // Jan 7, 2009 at 13:21

    Als Antwort auf die Demonstration von Passau fiel dem Herrn Oberbürgermeister auch nichts besseres ein als die Rektoren der in Passau ansässigen Schulen “zum verstärkten Kampf gegen rechts” zu belästigen. Jeder Schüler soll, nach Wunsch des fürsorglichen OB, während seiner Schulzeit ein mal ein Lager besuchen dürfen. Der Einfaltsreichtum im Kampf gegen rechts nimmt beängstigende Formen an.

  • 7 Rotkaeppchen // Jan 7, 2009 at 13:51

    Tja da wir mit den Steuergeldern nicht so genau wissen was wir anfangen sollen… Lieber den Banken in den Arsch oder mal ne nette CD.
    Was trinken die eigentlich so am Tag???

  • 8 Felix // Jan 7, 2009 at 13:55

    Na, da wird doch der Lunikoff sicher auch ein Lied einreichen. :-)

  • 9 Johann der Erste // Jan 7, 2009 at 14:26

    @jochen
    Nicht nur bängstigende Formen, lieber jochen. Das, was da gemacht wird (bei jedem Problem sofort ein “Kampf gegen Rechts” zu propagieren), ist die reine Volksverdummung:

    Das Volk hört nur noch “Kampf gegen Rechts” und nimmt auch nur noch das wahr. Damit impliziert man den Bürgern nach und nach, daß auch nur “Rechts” an allem schuld ist.

    Das Volk wird sich bald keine Gedanken mehr machen darüber, ja ist sogar genervt von diesem “Kampf gegen Rechts”-Getue. Damit schaltet sich deren Aufnahmebereitschaft ab und sie sagen zu allem dann “ja und amen”, damit sie nicht weiter damit behelligt werden.

    Die Dinge zu hinterfragen hat sich damit auch erledigt. Schau Dir die aktuellen Themen der Politik an. Niemand macht sich darüber Gedanken, was z.B. “Neue Soziale Marktwirtschaft” heißt”. Man hört es jeden Tag, kann es bald nicht mehr hören, schaltet ab und wehrt sich auch nicht mehr, fragt auch nicht mehr nach.

    Die Regierenden, Abgeordnete, Medien, Lobbyisten haben somit freies Spiel!

    Was für wunderbare Aussichten …

  • 10 Johann der Erste // Jan 7, 2009 at 14:29

    Damit ihr versteht, wie ich gerade auf die “Neue Soziale Marktwirtschaft” komme:
    Hier ein Video, welches ich letztens gerade entdeckt habe im YouTube-Getümmel:

    http://www.youtube.com/watch?v=Sj6hK-Kummk

  • 11 stromerhannes // Jan 7, 2009 at 15:22

    Es sollte in allen Schulen dieser Artukel verbreitet werden:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/752/453443/text/

    Danach die Kinder Texte fertigen lassen, die einängig sind und leicht nachzusingen….

    st.

  • 12 wolzow // Jan 7, 2009 at 15:27

    “…welche Schulhof-CD am Ende tatsächlich unter den Schülern gefragt sein wird.”

    Verbotene Früchte schmecken bekanntlich am Besten. Wäre ich Demokrat und Bundesrepuber würde ich einen Sampler mit Kassierer, AGGZ und Pöbel & Gesocks an die Schüler verteilen. Irgendwie erinnert mich das an einen alten Film:
    “…Pfeiffer (mit 3 f) Sie werden immer dümmer…”

    Vielleicht soll die Chose aber auch nur dazu ermuntern: “Speak German or die, you motherfucking rasist!”

    brd= Irrenhaus

  • 13 Alamanne // Jan 7, 2009 at 15:41

    Dieses ständige “Gegen-Rechts”-Gewuisle wird langsam aber sicher nervig.
    Erkennen die Menschen im Lande nicht die wirklichen Probleme und ihre Verursacher?

  • 14 Oliver N. // Jan 7, 2009 at 15:44

    Mit irgendwelchen Ideen müssen sich die Politiker halt profilieren und ihr Dasein berechtigen.

  • 15 jochen // Jan 7, 2009 at 17:53

    @ Druidenstein

    Der Dank dafür, daß Menschen unter Einsatz des eigenen Lebens über Jahre hinaus versorgt worden sind: Eine Kiste Apfelsinen.

    Ähnliches aus Karlsruhe: Herrn Hirsch über 2 Jahre auf dem Dachboden verpflegt und versteckt. Dank: Null.

  • 16 jochen // Jan 7, 2009 at 18:17

    @ Johann der Erste

    Irgendwo glaube ich gelesen zu haben, daß Franzosen im Jahr 1944 ungefähr 105000 Landsleute auf blutigste Art und Weise zur “Rechenschaft” gezogen haben.

    Beantwortet das Deine Bemerkung?

  • 17 Karin // Jan 7, 2009 at 18:59

    Ja, es ist wirklich schlimm was wir Brandenburger alles so aushalten müssen :-)
    Siehe dazu auch folgenden Beitrag:
    http://www.dvu-teltow-flaeming.de/

  • 18 Jürgen // Jan 7, 2009 at 19:27

    @ # 2

    Eigenartigerweise stößt dieser ganze primitive Blödsinn dank jahrelanger Dressur durch die Medien und die Werbeindustrie bei der deutschen Jugend auf die größte Resonanz.

    Siehe solche hochnotpeinlichen Geschöpfe wie “Bushido”, “DJ Afro” … und wie der ganze Stuß heißt.

    ( Importierte US-Sportarten wie “Basketball” [=Korbball] sind bei der deutschen Jugend ebenfalls populär. Da sind Schwarzafrikaner, die mit Bällen jonglieren können wie allenfalls ihre – und unsere aller [!] – nächsten animalischen Verwandten in Afrika mit Bananen und Kokusnüssen. )

  • 19 Wacht am Rhein // Jan 7, 2009 at 19:52

    Hihi, Spezialdemokraten. Das muß ich mir unbedingt merken.

  • 20 Aaron Vogêlsang // Jan 7, 2009 at 20:04

    Hier ein schöner Beitrag für die Verdummungs-CD:

    http://de.youtube.com/watch?v=n8zyxHyvWSA

  • 21 Oliver N. // Jan 7, 2009 at 20:05

    So,

    Ich habe jetzt ein tolles Lied für diesen CONTEST 2009 erstellt!

    Ich bin mir sicher, damit nun große Karriere zu machen auf der CD für Demokratie und Weltoffenheit!

    http://de.youtube.com/watch?v=I9q5g9WsDz8

    =D

  • 22 Olaf // Jan 7, 2009 at 20:15

    Irgendwie müssen ja die Gelder im Kampf gegen Rechts™ verjubelt werden.
    Die Frage ist nur, wer will das antideutsche Gejaule hören?
    Ich meine jetzt, außer den üblichen Verdächtigen.

  • 23 Marc // Jan 7, 2009 at 20:36

    Ich frag mich schon seit längerer Zeit gegen welche rechte Gewalt oder gegen welchen “Rassimus” die kämpfen, singen oder schreiben?

    Ich mein… ich möcht nur einmal (!) in eine Stadt geführt werden in der ich mich von Nazis bedroht fühlen muss. Ich wär gern bereit 100,- Euro (mehr hab ich leider nicht über zzt.^^) zu zahlen – das Erlebnis wärs mir wert!

    Städte wo ich mich als Deutscher nicht mehr hintrauen kann könnt ich jedoch eeeinige nennen… kann ich da auch’n Lied einreichen? In Deutsch versteht sich…

  • 24 1+1 // Jan 7, 2009 at 21:42

    Es darf nur in deutscher Sprache bei der “Songwahl” geträllert werden… Mal schauen, wer dann als “Winner” den “Cup” “getaket” bekommt?

  • 25 Alter Anarcho // Jan 7, 2009 at 22:35

    Tja, die Kids stehen aber eher auf Ärzte, Hosen und Deichkind als auf diesen lächerlichen Schulhof-CD-Scheiss.
    Und der Heimatsprache ihres deutschen Vaterlandes scheinen die meisten “Volksgenossen” ja ohnehin nicht mächtig zu sein.

    “Eure Springerstiefel sind nur ein stummer Schrei nach Liebe” – den Refrain kennt Ihr und könnt ihn Euch selbst vorsingen …

  • 26 Rudolf // Jan 7, 2009 at 22:46

    Da scheidet Ströbeles Nationalhymne in türkischer Sprache leider aus :/

  • 27 Piet // Jan 7, 2009 at 22:47

    Das Super-Sebnitz

    Polizei und Politik blamieren sich im „Fall Mannichl“ bis auf die Knochen

    Der Fall des Passauer Polizeidirektors Alois Mannichl ist wieder radikal in der Versenkung verschwunden, nachdem er für zirka zwei bis drei Wochen die ganze Republik in Atem gehalten hatte. Am 13. Dezember 2008 war es zu einem bislang ungeklärten Vorfall in Mannichls Heimatort Fürstenzell bei Passau gekommen. Mannichl behauptet, gegen halb sechs Uhr abends (die genaue Tatzeit ist bisher allerdings ungeklärt) vor seinem Haus von einem 1,90 Meter großen und auffällig am Kopf tätowierten „Glatzkopf“, der außerdem eine szenetypische Bomberjacke getragen haben soll, niedergestochen worden zu sein. Vor dieser Tat soll der Mann noch die Sätze „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ geäußert haben.

    Widersprüche über Widersprüche

    Ohne irgendwelche polizeilichen Ermittlungsergebnisse abzuwarten, brach daraufhin eine insbesondere von Spitzenpolitikern und medialen Meinungsmachern geschürte kollektive Hysterie aus, in deren Zuge natürlich auch wieder massiv nach einem NPD-Verbot gerufen wurde. Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin und frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld schrieb schon am 28. Dezember 2008 in einer Kolumne für die Netzseite des Magazins „eigentümlich frei“: „So lange eine Asymmetrie bei der Beurteilung, Verfolgung und Sanktionierung rechts-, und linksextremistischer Straftaten besteht, ist der Rechtsstaat in Gefahr. Nach den Pleiten von Sebnitz, Potsdam und dem ‚Aufstand der Anständigen‛ wäre es höchste Zeit, die Unschuldsvermutung als hohes rechtsstaatliches Gut zu schützen und Ermittlungsergebnisse abzuwarten, bevor man sich in öffentlichen Schuldzuweisungen übt.“ Lengsfeld blieb freilich eine Ruferin in der Wüste; außer ihr und ein paar anderen echten Querdenkern schrieben die Medien kollektiv gegen die Fakten an, die im Zuge der Ermittlungen im „Fall Mannichl“ ans Tageslicht gehoben wurden. Schon am 15. Dezember wurde der bislang größte Widerspruch im „Fall Mannichl“offenbar, nämlich der, daß die Tatwaffe aus dem Haushalt des Opfers selbst stammt. Es ist außerordentlich ungewöhnlich, daß ein Attentäter zu einem angeblich geplanten und zielgerichteten Mordanschlag die Tatwaffe nicht selber mitbringt, sondern sich darauf verläßt, vor Ort zufällig eine Tatwaffe aufzufinden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Passau lag das Messer auf einem Fensterbrett auf der Gartenseite des Hauses, das heißt der Attentäter hätte es sich in der einsetzenden Dunkelheit auf der Rückseite des Hauses ertasten müssen, was den Tatverlauf noch phantastischer macht. Nachdenklich muß es auch stimmen, daß sich auf dem Messer keine Fingerabdrücke finden. Merkwürdig ist weiterhin, daß der Täter sich nach der Aussage von Mannichl nicht maskiert hat, obwohl er angeblich alle Medienklischees eines „Neonazis“ wie Glatze und Tätowierung erfüllte. In den zwei letzten Dezemberwochen geriet die Tätersuche dann endgültig zu einer vor Irrationalität triefenden Hexenjagd. Es ist anzunehmen, daß die ermittelnde Sonderkommission „Fürstenzell“ unter einen immensen politischen Druck gesetzt wurde, einen „Rechtsextremisten“ oder „Neonazi“ als Täter zu präsentieren. Folgerichtig wurden erst zwei Personen aus dem Passauer NPD-Umfeld, später dann ein Ehepaar, das sich bei den „Freien Nationalisten München“ engagiert, festgenommen. Das Ehepaar wurde nur wegen der Denunziation eines Zeugen, der die beiden Personen am Tattag in Passau gesehen haben will, eine Woche in Untersuchungshaft gesteckt. Als sich dann auch beim verdächtigten Ehepaar jeder Tatverdacht zerschlug, gerieten die polizeilichen Ermittlungen endgültig zur Märchenstunde. Erst wurde bundesweit nach zwei 1,90meter großen, hünenhaften Skinheads gefahndet, von denen der eine angeblich durch eine große Kopftätowierung in Form einer grünen Schlange mit roter ausgestreckter Zunge und der andere durch eine Wangentätowierung in Form eines großen schwarzen umgedrehten Kreuzes gezeichnet gewesen sein sollen.

    Unsinnige RAF-Vergleiche

    Wohl nur selten zuvor ist in der deutschen Kriminalgeschichte ein Fahndungsaufruf mit so spektakulären Täterbeschreibungen herausgegeben worden, so daß es eigentlich möglich sein hätte müssen, die Verdächtigen unter Millionen herauszugreifen, bislang ist aber noch nicht einmal geklärt, ob die gesuchten Personen überhaupt existieren. Als sich dann auch diese hochdubiose Spur zerschlagen hatte, wurde erst nach einer gepiercten Person mit Hahnenkammfrisur und einer Frau mit langen schwarzen Haaren gesucht, gegenwärtig schließlich ermittelt die Polizei nach eigenen Angaben in der Punker, Rocker- und Gothic-Szene sowie im Umfeld eines Passauer Eishockeyklubs. Nun, auf einen eklatanten Widerspruch mehr oder weniger kommt es mittlerweile in der laufenden Ermittlungsarbeit gar nicht mehr an. Vielleicht beliebt es der Polizei ja demnächst, die Aquarianer„szene“ hochzunehmen oder die Brieftaubenfreunde aufzumischen, wundern tut einem im „Fall Mannichl“ ohnehin nichts mehr.Die Ordnungshüter stehen mittlerweile blamiert bis auf die Knochen da. Zur Ehrenrettung der Ermittler muß allerdings gesagt werden, daß ihnen vermutlich strikte politische Vorgaben gemacht wurden. Offensichtlich waren gerade Spitzenpolitiker der Union in den Tagen nach dem 13. Dezember 2008 ganz wild darauf, die Öffentlichkeit nun mit dem angeblichen Vorhandensein eines Rechtsterrorismus zu schocken, um sich damit selbst Argumente für weitere Einschränkungen der Bürgerrechte und neue politische Repressionswellen zu liefern. Allerdings wurde schon an dem in den Medien verbreiteten angeblichen Tatverlauf schnell deutlich, daß die vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der bayerischen Justizministerin Beate Merk und dem innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Bundestag, Wolfgang Bosbach, gezogenen Parallelen zu den Terrorakten der RAF völlig aus der Luft gegriffen waren. Die RAF plante ihre Attentate akribisch im Voraus und es ist kein einziger Fall bekannt, in dem die RAF eine zufällig am Tatort gefundene Tatwaffe für ein Attentat verwendet hätte. Der unsinnige RAF-Vergleich von Bosbach, Herrmann und Merk beweist eigentlich nur, daß die historische Unkenntnis bundesdeutscher Spitzenpolitiker wirklich bodenlos zu sein scheint. Natürlich waren die ungeklärten Fürstenzeller Ereignisse für führende CSU-Politiker nur deshalb so interessant, weil sie sich für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisieren ließen und als Vorwand herhalten sollten, die unbequeme Konkurrenzpartei NPD zu eliminieren, was der erklärten Strategie der CSU entgegenkommt, daß es rechts neben ihr keine Partei von Bedeutung geben darf.

    Kollektiver Massenwahn

    Über die Funktion des „Kampf gegen Rechts“ im politischen Machtgefüge der Bundesrepublik schrieb Thorsten Hinz in der konservativen Zeitschrift „Gegengift“ vom 15. Dezember 2008: „Der ‚Kampf gegen Rechts‛ verleiht der BRD mehr als alles andere Identität, Richtung und Zusammenhalt. Dem Einzelnen, der sich ihm verschreibt, vermittelt er das Gefühl der Zugehörigkeit und des sinnvollen Tuns.Zu seinen Kollateralschäden gehören die Atmosphäre aus Denunziantentum, Verdruckstheit, Bösartigkeit. Die öffentliche oder halböffentliche Insinuation, jemand sei rechts, kann Biographien und Karrieren genauso zerstören wie einst verdeckte Stasi-Manöver. Dieser ‚Kampf‛ (in Wahrheit ein Einprügeln auf Wehrlose) ist Ausdruck eines falschen Bewußtseins, das systematisch mit den höchsten und durchweg positiv besetzten Begriffen (Frieden, Freiheit, Demokratie usw.) kurzgeschlossen wird. Aus der Verwirrung heraus, die damit angerichtet wird, erscheinen auch minderwertige Verhaltensweisen als erlaubt, ja als hochmoralisch. Diese geistig-moralische Fehlorientierung wird vom Staat beglaubigt, gefordert und gefördert. Damit wird für die Zukunft ein Zustand denkbar, den Hermann Broch als kollektiven ‚Massenwahn‛ beschrieb. Die Politik verabschiedet sich aus der Wirklichkeit, wird zunehmend irrational und gefährdet den Bestand der Gesellschaft.“ Wer, wie Thorsten Hinz, die fundamentale Bedeutung des sogenannten „Kampf gegen Rechts“ für die politische Identität der späten Bundesrepublik sowie für die konkrete Machtsicherung ihrer politischen Akteure erkannt hat, der weiß auch, wieso es insbesondere im vergangenen Jahrzehnt eine ganze Kette selbstinszenierter, vorgetäuschter oder unaufgeklärter Vorfälle oder Angriffe gegeben hat, die unter größtem medialem Getöse und unter martialischsten gesellschaftlichen Kampfansagen den „Rechten“, den „Rechtsextremisten“ oder den „Neonazis“ in die Schuhe geschoben wurden. Die Macher des „Kampf gegen Rechts“ finden ihr eigenes Handeln offenbar selbst in höchstem Maße begründungsbedürftig und gieren daher nach vermeintlichen „rechten“ Kardinalverbrechen, um die besondere Legitimität ihres „Kampfes“ herauszustreichen und um die enorme Umverteilung von Steuergeldern in mittlerweile hoher dreistelliger Millionenhöhe in Richtung der zahlreichen „Anti-Rechts“-Initiativen und Vereine nachvollziehbar erscheinen zu lassen. Die mit dem „Kampf gegen Rechts“ verbundene politische Hysterie ist aber ein schlechter Ratgeber für die konkrete Ermittlungsarbeit der Polizei, so daß es immer und immer wieder aufs Neue zu hochnotpeinlichen Blamagen kommt. Drei der spektakulärsten Fehlschläge der vergangenen zehn Jahre sind mit den Namen Düsseldorf, Sebnitz und Mittweida verbunden. Am 27. Juli 2000 wurde in Düsseldorf ein Sprengstoffanschlag auf eine Gruppe jüdischer Zuwanderer aus Rußland verübt, über dessen Hintergründe man nichts wußte, der aber direkt dazu führte, daß ein Parteienverbotsverfahren gegen die NPD eröffnet wurde. Ein Jahr nach dem Attentat enthüllte die Wochenzeitung „Die Zeit“, daß alle Spuren der Ermittler ins kaukasische Mafiamillieu führten, aufgeklärt wurde der Anschlag indes nie.

    Düsseldorf, Sebnitz, Mittweida

    Im November 2000 übernahmen alle bundesweit relevanten Medien ungeprüft die Angaben der „Bild-Zeitung“, nach denen der sechsjährige Joseph Kantelberg-Abdullah von einer Meute von 50 neonazistischen Skinheads im Freibad von Sebnitz am hellichten Tag und vor den Augen zuschauender Gaffer ertränkt wurde. Später stellte sich heraus, daß der Junge beim Schwimmen einem Herzinfarkt durch einen angeborenen Herzfehler erlag. Im November 2007 erregte 17jährige Mittweidaer Schülerin Rebecca K. die bundesweite Medienaufmerksamkeit mit ihrer Behauptung, daß ihr vier Skinheads in NSDAP-Bomberjacken ein Hakenkreuz eingeritzt hätten, wobei mittlerweile gerichtsfest belegt ist, daß die junge Frau sich ihre Verletzung selbst beibrachte. In die Reihe dieser Ortewird sich zukünftig auch die niederbayerische Gemeinde Fürstenzell einreihen, in der nach Medienangaben der weltweit wohl einmalige Brauch herrschen soll, in der Adventszeit Messer vor die Türen zu legen. In gewisser Weise ist der „Fall Mannichl“ aber sogar ein Super-Sebnitz, denn zum ersten Mal stellen etablierte Medien die Glaubwürdigkeit eines hohen Polizeibeamten in Frage. So betonte Friedrich Schmidt in seinem Artikel „Bizarre Tätowierungen und vage Spuren“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 5. Januar 2009: „Beobachter wunderten sich, daß Mannichl, obschon er 35 von seinen 52 Lebensjahren im Polizeidienst verbrachte und zudem seinem Angreifer wenigstens für die Dauer der Beschimpfung gegenüberstand, kein Phantombild anfertigen konnte.“ In zahlreichen Netzforen und –blogs – interessanterweise auch in denen großer Zeitungen und Magazine wie „FAZ“, „Focus“ und „Welt“ – werden die Kommentatoren mittlerweile weitaus deutlicher und fordern die Ermittler dazu auf, auch das private Umfeld Mannichls zu durchleuchten, um das rätselhafte Geschehen vom 13. Dezember 2008 aufklären zu können. Wenn die Polizei das ablehnt, dann sollte sie vielleicht gleich den Wolpertinger oder die Braunbären in den österreichischen Alpen, die sich schon ihrer Fellfarbe wegen verdächtig machen, fragen, ob sie für die Tatzeit ein Alibi haben.

    Arne Schimmer

    http://www.deutsche-stimme.de

  • 28 Umpf // Jan 7, 2009 at 22:52

    Burkhard Jungkamp sieht aus, als ob er etwas für braungebrannte, blonde 17-jährige Athleten übrig hätte. Daher wohl sein Interesse an “Nazis”.

  • 29 S.Braun // Jan 7, 2009 at 22:55

    Gibt es eigentlich keine Gutmenschenmeinung zu dem Thema ? Ich hab heute noch nicht herzhaft gelacht !

  • 30 Rixdorfer // Jan 7, 2009 at 23:10

    @Oliver N. 21

    Herrlich!!! Sofort einreichen!!!

  • 31 Rudolf // Jan 7, 2009 at 23:45

    21 Oliver N. // Jan 7, 2009 at 20:05

    LOL, der Brüller!

    Störti: Bitte das Lied hier auch reinstellen. Vielleicht wird es ja ein Hit ;)

  • 32 Marc // Jan 8, 2009 at 0:57

    Ja, das Lied find ich auch total gut :-)

    Ich mach auch eins – brauch aber noch ne schwarze Sängerin^^

  • 33 Hermann Ludwig // Jan 8, 2009 at 2:35

    Burkhard Jungkamp wird wohl auf ewig im Internet mit seiner Initiative zur verschärften Gehirnwäsche brandenburgischer Bürger (insbesondere SchülerInnen) präsent bleiben, die er namens und auf Rechnung seiner BRD GmbH und im Auftrag anderer für ihre widerspruchslose Ausplünderung zuzurichten wünscht. Dabei setzt er auf in der Sache vermutlich untaugliche Mittel („Soundwahl 2009“ zu einer „CD für Demokratie und Toleranz“). Vorteil: Er präsentiert sich als gewissenhafter Funktionär. Weitere Vorteile: Keine.

    Eigentlich ist Jungkamp lt. Biographie eher nicht der übereifrige Ideologe: http://de.wikipedia.org/wiki/Jungkamp
    Gebürtig aus Münster – seinem westfälischen Nachnamen nach zu urteilen ist seine Familie in der Gegend seit Urzeiten ansässig. Da er ein Gymnasium in Münster leitete, muss er Mitglied der CDU sein (zumindest ist das wahrscheinlich). Heute eine Blockpartei der anthropogenen Klimakatastrophe und ähnlich couragierter Erkenntnisse, erweckte die Partei, deren Bundestagsfraktion neun Jahre von Alfred Dregger geleitete wurde, diesen Eindruck in seiner Jugend eher nicht.

    Bei der Google-Suche nach „Burkhard Jungkamp“ steht der Altermedia-Eintrag schon auf Platz 14, in den Nachrichten im Netz ist Jungkamp überhaupt nur mit seinen „Songs gegen Rassismus“ vertreten.

    Was würde bloß geschehen, wenn die Siemens u.a. mal keine Notwendigkeit mehr sähen oder schlimmer, kein Geld mehr hätten für solchen Firlefanz? Wenn man vernünftig gebildete statt gehirngewaschener junge Leute bräuchte? Oder wenn einfach ein größerer Teil unserer hier hingehörenden, heute in den Städten Westdeutschland bereits indigenen ethnisch deutschen Jugend „nein!“ sagen würde zu dieser Verarsche, die ihre materielle Enteignung und die Beseitigung unserer ethno-kulturellen Traditionen bewirkt. Ob Junghans’ antirassistischer Brandenburgrock wohl hip genug ist zu verdecken, daß die Landesjugend u.a. deshalb so tolerant dressiert wird, damit die Lohnkosten noch niedriger und die Sozialsysteme noch kürzer ausfallen?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon-Strategie

  • 34 Deutscher // Jan 8, 2009 at 2:39

    Also erstens wurde schon längst eine Schulhof-CD zur Aufklärung erstellt und an den Schulen verteilt!

    Zweitens scheint es nicht nur so, sondern die Fascho-Birnen vom “anderen Ufer” sind tatsächlich leer, wenn man nun schon die Ideen der NAZIs klauen muß um (ich lach ab) genau gegen diese zu krampfen. Was für Helden!

    @Johann der Erste (4)

    Ich seh das eher so:
    Sollen sie doch unserer Jugend das Gehirn vollk…ken mit ihrem “Krampf gegen Rechts”, — wenn die erwachsen sind dann werden sie ihren Alten die Hölle heiß machen, so wie die 68ger
    “freiheitlich-demokratisch” einst nach Indien, dann nach Afgahnistan, dort sich die Mütze mit Heroin “angereichert” haben und dann wieder zurück das Zeug auch noch in Indien (Goah) eingeschleppt haben — die Inder hängen jetzt noch mit dem Dreck rum.
    Davon wollen die “Helden der Nation” heute natürlich nichts mehr wissen, sondern machen hier den “Rechtsanwalt”, oder ähnlich.
    Versager eben.
    Wen wundert’s da, daß solche Figuren leichtestes Werkzeug für geübte Intriganten (Judea) sind?!

  • 35 Lesenswert // Jan 8, 2009 at 2:46

    Geheimdienste geben Geheimnis preis: das Mobiltelefon als Wanze – was heute technisch möglich ist.

    http://info.kopp-verlag.de/news/geheimdienste-geben-geheimnis-preis-das-mobiltelefon-als-wanze-was-so-alles-technisch-moeglich-is.html

  • 36 Madmann // Jan 8, 2009 at 6:20

    Die CSU singt auch mal wieder ein “demokratisches” Lied….

    Titel: Und geht der Voigt nicht raus mit Hetz´, ändern wir halt das Soldatengesetz

    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/08/npd-chef/udo-voigt.html

    …is sogar in deutsch ;-)

  • 37 zerberus49 // Jan 8, 2009 at 6:42

    @Alter An Arscho

    Gegen was für einen Pfosten bist Du denn gelaufen oder ist Dein Dope wieder mal zur Neige gegangen??

  • 38 Lucifer // Jan 8, 2009 at 8:45

    Früher nannten wir diese nervigen, pflichtmäßigen Indoktrinationen im Osten “Rotlichtbestrahlung” – heute muß wohl eher von einer “Buntlichtbestrahlung” gesprochen werden. Die unlösbaren Widersprüchen haben beide gemeinsam; und sind eben darum auch gleich lächerlich. Verbreiter derartiger Propaganda vorzuführen, sollte für gewitzte Leute ein Leichtes sein!

  • 39 Franz Branntwein // Jan 8, 2009 at 8:55

    Wie waers mit “10 kleine Negerlein”? Oder bin ich jetzt etwa schon rassistisch?

  • 40 Stephan Fattinger // Jan 8, 2009 at 9:16

    Bezeichnend, daß man einen Niggagangsta für seinen Gesetzesbruch auch noch ausgezeichnet hat. Die herrschenden Politiker scheinen nur von einer fixen, wahnhaften Vorstellung besessen: “Wie schicken wir Deutschland möglichst schnell in’s Grab?” Nu, eben so und gelt, feste die Arschvögler, Lesbensäue, Kamelficker, KoksundPuffjuden und Buschtrommler hegen und pflegen … dann wird’s schon klappen. Horst Mahler hat schon recht. Das Gericht muß kommen – ach, bald schon, bald!

  • 41 Die andere Steuernummer // Jan 8, 2009 at 9:57

    Ich kann immer nur staunen wie hinterwaeldlerisch und provinziell das BRD-Establishment ist.

    Wie heisst es so schoen: Nach fest kommt ab. Das bestaendige Zudroehnen mit Phrasen wie ‘Mut und Verstaendigung’, ‘Weltoffenheit’ usw., eingepackt in eine ‘CD für Demokratie und Toleranz’ loest mit der Zeit Ekelgefuehle auch beim letzten BRD-Umerzogenen aus. Irgendwann kracht es.

    Hier ist so ein SPD-gefoerdertes Liedgut bei dem Steinmeier anfaengt zu rappen:

    http://youtube.com/watch?v=VVSr5nnc43k&feature=related

    Damit nicht genug gekotzt, es zeichnet sich jetzt ab was Israel mit seiner aktuellen Aggression erreichen will; einen erneuten Angriff auf den Suedlibanon mit dem nie aufgegebenen Ziel die Gebiete bis zum Litani-Fluss zu annektieren.

    Der Spiegel gibt sich alle Muehe diesen naechsten Ueberfall mental vorzubereiten wie bereits bei den Pogromen im Gaza-Streifen geschehen. Kriminelle zionistische Journalisten faseln sich einen von Raketenangriffen der Hisbollah zurecht.

  • 42 Ich // Jan 8, 2009 at 13:50

    Lebt den der alte M….ichl noch, M….ichl noch, M….ichl noch, Jaaaaaaaaaaaaa er lebt noch…
    Schubidu und Schubida… usw.
    So der erste Hit wäre fertig.

  • 43 Fritz // Jan 8, 2009 at 21:08

    Eine typische PDS-LINKE-Antifa-Idees: blöcken gegen Rechts!

  • 44 Carsten // Jan 8, 2009 at 23:45

    Oliver N. – klasse! Ich stell mir vor, wie es bei DSDS vorgesungen wird – und die gar nichts schnallen… hihihi – der Hit!

  • 45 Adler // Jan 9, 2009 at 20:12

    Brandenburg, das alte Kernland Preußens, muss ja wirklich irre “tolerant” sein. Dass allerdings nur auf deutsch gesungen werden darf, finde ich ganz “O.K.”…

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