Die multikulturelle Gesellschaft wird von allen etablierten Parteien hoch gepriesen. Die Konsequenzen dieser Wahnsinnidee werden von den Verantwortlichen aber ignoriert und heruntergespielt.
Das Leben eines Deutschen ist schon nicht einfach im Berliner Stadtteil Wedding, der von Überfremdung gekennzeichnet ist. Wenn man die Müllerstraße hinunterschlendert, könnte man glatt meinen, im Türkeiurlaub oder sonst wo in Afrika oder Asien zu sein. Egal wohin man schaut, man sieht fast nur Exoten aus fremden Ländern und um einen Deutschen in diesem Stadtteil Berlins zu Gesicht zu bekommen, muß man lange Ausschau halten.
Das wirklich Traurige an der Sache ist, daß weit und breit keine Besserung in Sicht ist, da der Kinderreichtum deutscher Familien im Wedding so gering ist, daß mit den ausländischen Familien mit 3 bis 6 Kindern nicht konkurriert werden kann. Auf der anderen Seite ist es aber auch nur zu verständlich, daß Deutsche keine Kinder mehr in diesem Bezirk großziehen möchten und sich lieber einen Hund kaufen oder wegziehen. Wer möchte seinen Kindern schon eine Gegend zumuten, in der sie auf Spielplätzen von Ausländern angepöbelt und abgezogen werden. In der Schule, die einen Ausländeranteil von über 70% besitzt, wird man als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und muß sich den in der Überzahl befindlichen Ausländern unterordnen.
Was kann der Wedding seinen Jugendlichen Nachmittags bieten? Jugendclubs, in denen man sich nicht einmal unterhalten kann, da türkisch, russisch oder polnisch gesprochen wird? Bolzplätze auf denen man zusammengeschlagen und beraubt wird, weil man Deutscher ist und sich gegen 20 Türken sowieso nicht wehren kann?
Unter diesen Umständen bleibt einem nichts anderes übrig, als seine Kinder woanders groß zu ziehen oder kinderlos zu bleiben. So ist es das Schicksal des Wedding, ein multikulturelles Ghetto zu bleiben, in dem Kriminalität an der Tagesordnung steht. Falls nicht bald ein Ruck durch Deutschland geht und die Menschen ihre Augen öffnen um zu begreifen daß sie schon lange Fremde im eigenen Land sind, werden andere Stadtteile dem traurigen Vorbild Wedding folgen.
Ferenc Szálasi
Quelle: www.npd.de



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