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Treffen zwischen deutschen Nationalisten und Angehörigen der tschechischen Arbeiterpartei bei Flossenbürg (06.07.09)

July 6th, 2009 · Post your comment (56 Comments)

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Wie man uns mitteilte, trafen sich dieser Tage in der Nähe der Burgruine Flossenbürg (Bayern) Angehörige der NPD-Oberpfalz, freie Nationalisten und Vertreter der tschechischen Arbeiterpartei (Delnicka Strana) zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch in freundschaftlicher Atmosphäre. Dazu liegen uns Berichte beider Seiten vor.

Wir zitieren wie folgt:

NPD Oberpfalz: Böhmische und bayerische Aktivisten reichen sich die Hand!

Bericht zum ersten Treffen der nationalen tschechischen Partei Delnicka Strana und der NPD in der Oberpfalz

Bereits seit längerem hatten wir vor, zu den Nationalisten im benachbarten Tschechien den längst fälligen Kontakt herzustellen. Eine gute Gelegenheit bot sich, als angekündigt wurde, daß im böhmischen Aussig am 18. April ein Trauermarsch für die Opfer des alliierten Bombenholocaust stattfinden sollte. Dieser Trauermarsch wurde selbstverständlich mit Mitgliedern der NPD und Freien Kräften aus der ganzen Oberpfalz unterstützt. In Aussig angekommen wurden wir auch prompt wie gute Freunde empfangen und es wurden vielfach Adressen ausgetauscht.

Später konnten wir aufgrund der neu geschlossenen Freundschaften Kontakt zur nationalen tschechischen Partei Delnika Strana (DS), zu Deutsch „Arbeiter Partei“ (http://www.delnickastrana.cz/), herstellen. Im weiteren Verlauf lernten wir neben anderen Funktionsträgern der DS auch den Kreisvorsitzenden des DS Kreisverband Cheb (Eger) Kamerad Tomáš Schäck und den Kreisvorsitzenden des DS Kreisverband Karlovy Vary (Karlsbad) Kamerad Jiří Froněk kennen.

Ein erstes Treffen dazu fand dann auf den inzwischen weithin bekannten Grillfesten der sehr aktiven Kameradschaft Widerstand Tirschenreuth unter Kamerad Simon Preisinger statt. In der traumhaften Landschaft direkt neben der Burgruine Flossenbürg verliefen dann die ersten Gespräche in einer lockeren Atmosphäre.

Der Grundstückseigentümer und Parteimitglied Georg Schimmerer, Parteimitglied und Kameradschaftsführer vom Widerstand Tirschenreuth Simon Preisinger, die bömischen Kameradschaftsaktivisten Petr und Lukas, Bezirksgeschäftsführer der NPD Oberpfalz Karsten Panzer, Stellvertretender Kreisvorsitzender des NPD Kreisverbands Amberg-Neumarkt/Opf. und der Kreisvorsitzende des tschechischen DS Kreisverbands von Karlovy Vary (Karlsbad) Jiří Froněk , eine weitere bömische Aktivistin und Ehefrau von Lukas;

Neben anderem wurde vereinbart, sich intern zu vernetzen, sich weiterhin auf Veranstaltungen zu unterstützen und vor allem, sich gegenseitig bei Wahlkämpfen mit Wahlkampftrupps untereinander zu helfen, was wohl die wichtigste Vereinbarung an diesem Abend war. Dies ermöglicht beiden Parteien einen noch intensiveren Wahlkampf als schon bisher.

Dieses Treffen hat aber noch etwas gezeigt! So wie eben auch in Deutschland ist es in der Tschechei oftmals so, daß Aktivisten oft in beiden Strukturen – Partei wie auch Kameradschaften – tätig sind. Je nach Bedarf und geplanten Einsatz. Und so soll es auch sein. Miteinander, nicht Gegeneinander oder Nebenher.

Inzwischen haben wir bereits zwei Gegeneinladungen erhalten, die wir wahrnehmen werden. Selbstverständlich werden wir alles daran setzen, die guten Beziehungen weiter auszubauen.

Karsten Panzer
Geschäftsführer
NPD Bezirksverband Oberpfalz

Aus der Sicht von Delnicka Strana heißt es hingegen:

Völkischer Freiheitskampf kennt keine Grenzen!

Um unsere Kameraden von der NPD zu besuchen, haben wir einen schönen historischen Platz in der Nähe der Burgruine Flossenbürg aufgesucht.

Nach einem angenehmen Empfang und der Begrüssung seitens der deutschen Nationalisten wurden wir zum gemeinsamen Grillen eingeladen. Diese ganze Veranstaltung war nicht nur ein einfaches Grillen, sondern es handelte sich dabei auch um einen Protest. Dieser Protest richtete sich gegen die Repression, die auch unser Land seitens des Systems und der Polizei erdulden muß.

In unserer ganzen Diskussion, die heutzutage von der deutschen und der tschechische Seite ohne Spuren des Chauvinismus geführt wird, haben wir uns in mehren Punkten unserer Programme geeinigt. Unsere Vision des neuen Europas und der gemeinsamen Solidarität vereinigt uns so viel, dass wir beabsichtigen, zukünftig zusammen zu arbeiten, wie wir uns das für die Zukunft versprochen haben.

Die Zeit ist vorbei, als Tschechien noch ein kleiner Staat in der Mitte von großen Mächten war. Heutzutage nehmen Europas Nationalisten keine Grenzen, Volks- oder Sprachbarrieren mehr wahr. Heutzutage bauen wir ein Europa der Vaterländer, in dem alle sich gleich sind. Wir haben alle gemeinsame Ziele.

Unsere Ziele sind klar und deutlich! Wir sind für ein traditionelles, starkes und gemeinsames Europa ohne Einwanderer, die hier nur alle mögliche Verbrechen betreiben. Das einzige Ziel der Einwanderer ist unsere prachtvollen Sozialsysteme auszunutzen wie Parasiten, die sie selbst in ihren eigenen Ländern nicht haben.

Wir stehen zu einem gerechten System, das für alle vorhanden ist, nicht nur für gewisse Gruppen, die es missbrauchen.

Wir sind für eine Entwicklung unserer Traditionskultur und in keinem Fall für ihren Untergang dank der Glaube an das Multikultifieber, das unsere Länder erwischt hat.

Wir sind gegen die neuen Modellfamilien, die aus Leuten mit gleichem Geschlecht bestehen und sogar Kinder adoptieren sollten.

Wir sind auch für flexible Lösungen der künstlich ausgelösten Krise, die nun Schuld an der Kündigungswelle und am Unternehmensbankrot ist.

Unsere Regierungen lösen keine Krisenergebnisse und helfen nicht den tatsachlichen Opfern der Krise, nämlich den Werktätigen und den kleinen und mittelständigen Unternehmen, sondern unterstützen lediglich die Kapitalisten, die für diese Krise selbst verantwortlich sind.

Das ist nur ein Auszug der Themen, die alltäglich nicht nur unser Leben hier berühren.

Wir glauben fest dran, dass unsere nächsten Zusammentreffen genau so erfolgreich sein werden und wir uns weiter über unsere Erfahrungen aus unseren Ländern austauschen können.

Jiří Froněk
Kreisvorsitzender
DS
– Kreisverband Karlsbad (Karlovy Vary)



Tags: Allgemeines

56 responses so far ↓

  • 1 Volksgenosse // Jul 6, 2009 at 6:53

    Oh Gott. Mit der „slawischen Freundlichkeit“ tue ich mich schwer (und weiß auch wie schnell sie umschlagen kann). Beim „Thema Tschechien“ kreisen immer so gewisse Bilder in meinen Gedanken, soweit ich weiß, sind die Benes-Dektrete auch noch in Kraft, und keinen Tschechen störts, oder gab es schon mal eine Demo von denen dagegen ? Das Tuch glaube ich ist zerrissen, vielleicht es besser, wenn man über die Morde und Vergewaltigungen nichts weiß, ansonsten kann man keinen Tschechen ins Gesicht schauen, ohne daß man dabei tiefen Abscheu empfindet. Aber bei der NPD sind sie gewiß gut aufgehoben, da werden sie auch viele Gesinnungsfreunde auch Rußland treffen. Tut mir Leid, die Tschechen-Connektion bei den Naitonaldemokraten ist nicht mein Ding, mir sind in Deutschland 100 Moslems lieber als 1 einzger Tscheche. Wahrscheinlich gibts jetzt von Schriftleitung eine aufs Dach, aber das mußte gesagt werden.

  • 2 Ali Mente // Jul 6, 2009 at 7:16

    Hat einer der Teilnehmer auch die Tafel auf der Burg gesehen? “Errichtet als Bollwerk gegen fremdes Volkstum” (aus meiner Erinnerung).

  • 3 Hans // Jul 6, 2009 at 8:20

    @Volksgenosse

    Den heutigen Tschechen die Untaten ihrer (Ur-)Großväter vorzuwerfen ist genauso stockdämlich wie von uns das selbe zu verlangen.
    Die sollen die Benes-Dekrete revidieren, dann überlegen wir uns eine Lösung für das Sudetenland und schon können wir zusammen in eine Friedliche, Brüderliche Zukunft schauen.

  • 4 Remer // Jul 6, 2009 at 8:22

    Ich kann mich dem Kameraden vor mir nur recht geben.

    Über die Benes-Derekten:

    Insgesamt wurden bis 1947 etwa 2,9 Millionen Personen auf Grund ihrer Zugehörigkeit zur deutschen Bevölkerung pauschal zu Staatsfeinden erklärt und ausgebürgert – wobei die Zahlen je nach Quelle und Sichtweise schwanken. Ungefähr 220.000 Deutsche blieben nach dem Ende der Vertreibung im Lande, unter anderem Antifaschisten, Deutsche in Mischehen mit Tschechen und produktionswichtige Arbeitskräfte. Die Enteignungen wurden mit den Dekreten (nachträglich) gerechtfertigt.

    Und die wollen tatsächlich mit solchen zusammen arbeiten???

  • 5 OperationAvalon // Jul 6, 2009 at 8:36

    Na ja kann man sehen wie man will, ,nur sagt mir diese DS Partei nichts was haben sie für Erfolge bei den Wahlen vorzuweisen?

    Gegenseitig bei Wahlkämpfen unterstützen?Sollen alle freien Kameraden aus der Oberpfalz und NPD Aktivisten nach Aussig kommen und z.b. Flugblätter auf tschechisch verteilen und was wenn du Bürger irgendwelche Fragen haben?Heißt es dann nichts “verstehen ich Deutscher “?

    Na ja mal abwarten ob die Tschechen auch ihr Wort halten und Wahlkampfunterstützung machen und denke umsonst tun sie das auch nicht,sollten lieber freie Kräfte und NPD ler aus der Oberpfalz die Flugblätter verteilen und den Wahlkampf aktiv unterstützen,wie es für jeden NPD Mitglied eine verdammte Pflicht sein soll.

    Weis nicht ob das in der Bevölkerung in Bayern(Oberpfalz) so gut ankommt wenn Tschechen Flugblätter verteilen mal sehen…

  • 6 Max // Jul 6, 2009 at 9:23

    Hmmm….Also die Tschechen sind vielfach rassisch nicht weniger nordisch als die Bayern. Zudem haben sie auch die gleichen Probleme mit Fremdrassigen wie wir – über Gebietsfragen kann man sich unterhalten, wenn man die Macht hat.

  • 7 Vater // Jul 6, 2009 at 9:37

    “mir sind in Deutschland 100 Moslems lieber als 1 einzger Tscheche”

    Also statt 1 Million Tschechen in Deutschland wären dir 100 Millionen Moslems in Deutschland lieber.

    Warum soll ich dann noch die Nationalisten wählen, wenn die so denken ?

    Im Übrigen hatte selbst Napoleon, als er bis nach Russland einmarschierte, selbst in Polen noch das Gefühl, in Deutschland zu sein. Er konnte die Slawen von den Deutschen nicht unterscheiden.

  • 8 godzilla // Jul 6, 2009 at 9:59

    @Volksgenosse

    100 Musels lieber als 1 Tscheche?
    Kann es sein, das du mal in Pilsen einen zu heftig auf die Lampe gegossen hast?

    HD

    euer
    godzilla

  • 9 Volksgenosse // Jul 6, 2009 at 11:17

    Was, AUSBÜRGERUNG aus Ur-Großvaters Zeiten ? Dumm, dümmer . . Nationaldemokrat.

  • 10 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 6, 2009 at 12:02

    Um vorwärtszugehen, ist eine Zusammenarbeit sicher richtig und wichtig. Der Tscheche muß aber erkennen, daß Völkermord und Raub keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sein können. So lange, wie das Recht nicht wieder in Europa Einzug hält, wird es auch kein Vertrauen geben.
    Voraussetzung ist die Rückgabe unseres Sudetenlandes und entsprechende Wiedergutmachung der Verbrechen, so weit das überhaupt möglich und sinnvoll ist.
    Dies impliziert keine Kollektivschuld der Tschechen, denn so etwas gibt es nicht. Aber eine öffentliche Diskussion über das, was geschehen ist, wäre das mindeste.
    http://de.metapedia.org/wiki/Dokumente_zur_Austreibung_der_Sudetendeutschen

  • 11 Duellant 2 // Jul 6, 2009 at 12:13

    @Volksgenosse

    Mein Gott unsere Brüder in Osteuropa mussten wie kein anderer unter dem Kommunismus leiden, viele haben während des zweiten Weltkrieges auf unserer Seite gekämpft!
    Die Tschechen sind ein stolzes und traditionsreiches Volk -
    (was man von den Musels nicht sagen kann)
    Meine Freundin ist Tschechin, und ich kann sagen wir sollten uns geehrt fühlen an der Seite der Tschechen zu Kämpfen…
    Was die Vertreibungen betrifft wir haben uns auch nicht nur mit Ruhm bekleckert

  • 12 Duellant 2 // Jul 6, 2009 at 12:17

    @“Auf, hebt unsere Fahnen…”
    Rückgabe des Sudetenlandes – bisst du wahnsinnig wo sollen die armen Leute die dort wohnen denn hin…
    Ein Unrecht macht ein Vorhergegangenes Unrecht doch nicht ungeschehen…

  • 13 Weichselland // Jul 6, 2009 at 12:21

    Nun ist also die NPD-Oberpfalz dran, den Beweis zu liefern das gutmenschliche Dummheit auch bei den nationalen Rechten angekommen ist. Da werden Tschechen als „Böhmen“ schöngeredet aber diese Umfälschung ändert nichts an der Tatsache das Böhmen nur der Name für ein Gebiet ist und keine Nationalität. Es sind und bleiben Tschechen.
    Was ihren guten Willen anbelangt das ließe sich leicht feststellen wenn man ein wenig kritische Fragen stellt, aber dazu fehlt manchen NPDlern entweder der Mut oder das Grundwissen oder beides.

    Es wurden ja nicht irgendwelche tschechischen Kameraden aus dem Inneren Teil Böhmens – also den tschechischen Landesteil – eingeladen, nein es mußten ja noch solche sein deren Vorfahren vor 1945 Eger und Karlsbad (im NPD-Bericht auch noch mit dem tschechischen Okkupantennamen zuerst genannt) nur vom Hörensagen kannten und deren von der Vertreibung der rechtmäßigen Bewohner profitierenden Nachfahren nun in den deutschen Häusern wohnen. Das ist schon arm. Die Umerziehung, die Vertreibung des deutschen Ostens aus dem Herzen und dem Bewußtsein ist nun auch bei diesen Kameraden angekommen.

    Ich notiere mal einen Minuspunkt für die Partei, die mir ansonsten sehr sympathisch ist.

  • 14 Weichselland // Jul 6, 2009 at 12:35

    @Duellant 2

    “Meine Freundin ist Tschechin, und ich kann sagen wir sollten uns geehrt fühlen an der Seite der Tschechen zu Kämpfen…”

    Ist das nun ein klassischer Fall von “Liebe macht blind” ?

    Ich würde sagen man muß da mehrmals unterscheiden: Erstens zwischen Tschechen die in ihrer Heimat leben und denen, die sich im Sudetenland ein Stück Beute genommen haben.
    Zweitens zwischen einsichtigen Tschechen und uneinsichtigen.
    Wobei ich mir sehr schwer damit tue in Tschechen, die im Sudetenland leben, als jemand Einsichtigen zu werten, denn wenn er einsichtig wäre, würde er ja in seine Heimat abwandern. Gehört sich doch nicht in einen fremden Haus zu leben.

    Ich jedenfalls würde mich nicht in ein Haus ansiedeln aus dem zuvor jemand vertrieben wurde. Mein Anstand und Charakter sprechen dagegen.

    Aber Millionen Tschechen und Polen hatten da damals kein Problem. Auch damit nicht immer noch dort zu sein.
    Woran das wohl liegt ?

  • 15 rrrassist! // Jul 6, 2009 at 13:04

    Weiter so!

    Was vor mehreren Generationen mal war, sollte heute nicht mehr trennender Streitgegenstand sein!

    Alle nationalen Europäer müssen zusammenhalten gegen die Asiaten- und Negerflut!

    Europa den Europäern!

  • 16 RevierFörster // Jul 6, 2009 at 14:21

    …”Alle nationalen Europäer müssen zusammenhalten gegen die Asiaten- und Negerflut!” …

    Sehe ich auch so. Nicht die Tschechen terrorisieren unser Stadtviertel sondern Vorderasiaten…

  • 17 Simon Preisinger // Jul 6, 2009 at 14:26

    Ich bin erstaunt wie weit die dummheit in unseren Reihen bereits fortgeschritten ist…

  • 18 Carsten // Jul 6, 2009 at 14:45

    Da war doch was…?

    http://www.zeit.de/1990/09/Reaktionen-auf-die-Vereinigungs-Diskussion
    http://www.ige-ddr.de/ueberuns/index.html
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/921260/
    http://www.dr-kogel.de/pdf/ff04_221ff.pdf

    Die nach 1961 geboren Tschechen und andere Leute aus anderen Ländern, die (wenngleich zu Unrecht deutsches Gebiet besetzen, benutzen, haben) sie haben sehr wohl GENAU auf die BRD-ler geschaut, wie diese mit ihren “eigenen ” “Landsleuten” Deutschen nach der Wende umgegangen sind (und heute noch
    umgehen).

  • 19 Franz // Jul 6, 2009 at 15:36

    Konstruktive Zusammenarbeit auch über Grenzen hinweg kann nie ein Fehler sein. Haben sie doch gemeinsam den gleichen politischen Feind. Und die Ausländerflut sowie die Zionsten machen beiden Ländern gleichermaßen sehr große Probleme.

  • 20 Čech // Jul 6, 2009 at 16:02

    An Wichserland:

    Da werden Tschechen als „Böhmen“ schöngeredet aber diese Umfälschung ändert nichts an der Tatsache das Böhmen nur der Name für ein Gebiet ist und keine Nationalität. Es sind und bleiben Tschechen.

    Bis zum 19. Jahrhundert gab es “die Böhmen” (Češi) und die Deutschböhmen (čeští Němci). Dann haben die Deutschen festgestellt, daß sich der slawische Böhme “Čech” nennt. Und so wurden im deutschen Sprachgebrauch “die Tschechen” geboren. Ja und Böhmen nennen wir “Čechy”, obwohl da auch Deutsche lebten. Wie ihr es nennt, ist uns egal.

    Ich würde sagen man muß da mehrmals unterscheiden: Erstens zwischen Tschechen die in ihrer Heimat leben und denen, die sich im Sudetenland ein Stück Beute genommen haben.
    Zweitens zwischen einsichtigen Tschechen und uneinsichtigen.
    Wobei ich mir sehr schwer damit tue in Tschechen, die im Sudetenland leben, als jemand Einsichtigen zu werten, denn wenn er einsichtig wäre, würde er ja in seine Heimat abwandern. Gehört sich doch nicht in einen fremden Haus zu leben.

    Freilich gehört sich nicht in fremdem Haus zu wohnen, so was tut man nicht. Du hast in deinem Haß zu den Čechen übersehen, daß im böhmischen und mährischen Grenzland (in den sogenannten “Sudetengebieten”) auch viele Häuser von den Čechen und für die Čechen gebaut wurden. Wo sollen die denn hin? Wo DU es bestimmst?

    Und wenn nichts anderes, dann wollen wir jedenfalls nicht auf unsere Heimat, unsere Häuser und Wohnungen verzichten. Das kannst du gleich vergessen.

  • 21 Weichselland // Jul 6, 2009 at 17:38

    An Tschechens..

    „Bis zum 19. Jahrhundert gab es “die Böhmen” (Češi) und die Deutschböhmen (čeští Němci).“

    Das ist allein eure tschechische Auslegung

    „Dann haben die Deutschen festgestellt, daß sich der slawische Böhme “Čech” nennt.“

    Nein dann konnten sie feststellen das sie die Tschechen sich zum „Urböhmen“ erklärten und die Sudetendeutschen aus ihrer Heimat drängen wollte. Von Palacky bis Benes zieht sich hier die Kontinuität durch. Über Generationen wurden die Tschechen zum Hass gegen ihre deutschen Landleute erzogen.

    „Ja und Böhmen nennen wir “Čechy”, obwohl da auch Deutsche lebten. Wie ihr es nennt, ist uns egal.“

    Wir nennen es Böhmen obwohl da auch Tschechen leben die übrigens erst so ab den 6. Jh. vom Osten eingewandert sind, hingegen die Germanen mind. 6 Jh. früher da waren. Soviel zum „Principes Domni“ den Erstwohnrecht.

    „… daß im böhmischen und mährischen Grenzland (in den sogenannten “Sudetengebieten”) auch viele Häuser von den Čechen und für die Čechen gebaut wurden.“

    Soetwas nennt man eine völkerrechtlich fehlerhafte Ansässigkeit.

    „Wo sollen die denn hin? Wo DU es bestimmst?“

    Dahin woher sie gekommen sind. Die sind ja nicht von Himmel gefallen und haben auch nicht ihre Heimat verloren, sondern sind auf der Suche nach Beute losgezogen. Aber ihre Heimat ist noch da. Gebt euren Zweitwohnsitz in den Land das euch nicht gehört auf und kehrt in eure Heimat zurück aus der die meisten von euch übrigens erst in den Sechzigerjahren gekommen sind. Das ist dann der Beginn einer echten Versöhnung zwischen unseren Völkern, die diesen Namen auch verdient.

    „Und wenn nichts anderes, dann wollen wir jedenfalls nicht auf unsere Heimat, unsere Häuser und Wohnungen verzichten. Das kannst du gleich vergessen.2

    Offene Worte, die im Wiederspruch einer „Erklärung“ der letzten Zeit stehen. Dann ist ja alles klar.

  • 22 Nikolaus Be // Jul 6, 2009 at 17:44

    Zitate Delnicka Strana:
    “Heutzutage nehmen Europas Nationalisten keine Grenzen, Volks- oder Sprachbarrieren mehr wahr.”
    Was soll das heißen! Wir, Deutsche u. Tschechen, sind oder werden e i n “Volk” u. verständigen uns, mangels einer gemeinsamen Sprache vorläufig… auf englisch miteinander ?

    “Heutzutage bauen wir ein Europa der Vaterländer, in dem sich alle gleich sind.”
    Demnach soll es die Vaterländer weiterhin geben, so wie es immer war. Einverstanden, d a s ist Nationalismus. Aber, wo verlaufen die G r e n z e n der Vaterländer ! Oben hatte es noch geheißen, es würden “keine Grenzen mehr” wahrgenommen. Kann es denn ein deutsches oder ein tschechisches Vaterland geben, das gar keine Grenzen hat?

    “Wir sind für eine Entwicklung unserer Traditionskultur und in keinem Fall für ihren Untergang dank der Glaube an das Multikultifieber, das unsere Länder erwischt hat.”
    Traditionskultur als Einzahl. Seit wann unterscheiden Nationalisten nicht mehr deutsche u. tschechische Kultur! Wenn es diese Unterscheidung nicht mehr gibt, dann darf man allerdings vom vollendeten Untergang der Kulturen sprechen. Und wenn es (vgl. erstes Zitat!) keine “Grenzen, Volks- oder Sprachbarrieren” mehr geben soll, dann tritt automatisch genau der “Multikulti”-Mischmasch ein, der angeblich abgelehnt wird. Nur daß keine Türken oder Libanesen vorgesehen sind. Oder wäre die Vermischung zweier u. mehr Völker ohne jede Not (Tschechen u. Deutsche und weitere), nur aus dem Wollen der Politiker heraus, kein Multikulti ?

    Mir scheint, es sind hier “Europanationalisten” wie vom Typ Brinkmann u. Molau am Werk, die sich mit den Realitäten der E U einfach abfinden u. diese für die eigenen Zwecke passend schönreden wollen.

    @ Tscheche # 20
    Die Anrede des ehrenwerten Nutzers Weichselland, der hier schon viele fundierte Beiträge geschrieben hat, mit “Wichserland” zeigt eindrucksvoll, was man von Ihresgleichen zu halten hat.

  • 23 Tom der erste // Jul 6, 2009 at 17:49

    Also auf dem Bild sieht keiner aus wie 80 und kann deshalb niemanden vertrieben haben,ich weiß wovon ich spreche denn meine Oma ist eine Vertriebene aus dem Sudetenland.Aber was haben die heute unter 80jährigen mit der Vertreibung zu tun?Was habe ich mit einem verlorenen Krieg zu tun?Oder mit Juden die 30 Jahre vor meiner Geburt umgekommen sein sollen?
    Die Tchechen die ich kenne haben niemanden vetrieben und leben in Ihrem Land und deshalb stören sie mich nicht und für diese Dekrete kann auch keiner was von denen.
    Genau diese Keule damals hier damals wurde jenes getan müssen wir aus dem Weg gehen und sagen “Ich hab nix gemacht” denn dann kann man die Probleme von heute angehen.Dies wollen die da oben nunmal gar nicht und genau deswegen kommt immer die Hitlerkeule und schon schalten alle “Deutschen” auf das ist aber böse.

  • 24 Martin // Jul 6, 2009 at 19:09

    Wie Hans (3) zurecht sagt: man kann den jungen Tschechen nicht die Benesch-Dekrete vorwerfen, genausowenig wie man jungen Deutschen eventuelle Untaten aus der deutschen Vergangenheit anlasten kann. Moderner Nationalismus ist nicht chauvinistisch und imperialistisch, wie das vielleicht in der Vergangenheit noch der Fall gewesen sein mag. Wenn man immer nur nach hinten schaut, kommt man nicht vorwärts.

    Linke finden nicht an jeder Kleinigkeit ein Haar an der Suppe um zusammenzuarbeiten. Das muss auch bei uns Nationalisten möglich sein, wie es schon Léon Degrelle 1944 gefordert hatte. Andernfalls braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn Nationalisten hier und dort ein Schattendasein führen und linke Ideologen europaweit den Ton angeben. Die hier vorgestellte Zusammenarbeit zwischen deutschen und tschechischen Nationalisten hat schon viele Früchte hervorgebracht und bürgerliche Systemlinge beiderseits der Grenze in Alarmbereitschaft versetzt. Das zeigt, das NPD und DS auf dem richtigen Weg sind.

  • 25 Volksgenosse // Jul 6, 2009 at 19:50

    Schock hoch drei. Der Völkermord im Osten ist durch Re-education aus dem deutschen Kollektivgedächnis gestrichen, und offensichtlich nie geschehen. Aber passt auf vor den Tschechen. Die haben früher mit den Deutschen auch zusammengearbeitet, und kurz bevor die Sowjets kamen, haben einige ein paar Deutsche auf offener Straße abgeschlachtet, um ja keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen. Wenn es um Eigennutz geht ist der Tscheche skrupellos. Deshalb passt auf mit der slawischen Freundlichkeit, die kann – wie gesagt – sehr schnell umschlagen. Gewisse Sachen ändern sich nie.

  • 26 Duellant 2 // Jul 6, 2009 at 20:09

    @Weichselland
    Hitleristen und ewiggestrige haben in dem modernen aufgekärten Nationalismus
    keinen Platz mehr…
    Jede Kultur ist einzigartig und schützenswert….
    Die Vergangenheit ist vergangen jetzt zählt nur die Zukunft…
    ein bisschen Multikulti ist gar nicht mal so schlecht…

  • 27 DS // Jul 6, 2009 at 20:45

    4 Volksgenosse

    Du sagst nur Kriegst Geschichte, aber wir leben und kämpfen jetzt !

    Wir schreiben neue Geschichte in neues Europa. Ohne Grenze, ohne chauvinistische Quatscherei.

    Da können wir nicht mit.

    Dein Tschechische Nachbar aus DS

    PS: Auch ein Teil von meine Familie war Aussiedleret aus Sudetenland nach Deutschland, aber das ist jetz nicht unsere Priorität.

  • 28 Volksgenosse // Jul 6, 2009 at 21:03

    “Gegen das Vergessen” Erlebnisbericht von Überlebenden des Völkermords am deutschen Volk:

    “Wenn es die Hölle auf Erden gibt, dann gab es sie nach dem 05. Mai 1945 in Prag. Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, und mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und angezündet. Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte Frauen, schwere Steine wegzuräumen, schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual. Was waren das für Menschen, die deutsche Mädchen nackt durch die Fochobastraße nach dem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen? Die Phantasie der Tschechen im Ausdenken immer neuer Bestialitäten kannte keine Grenzen. Säuglinge wurden an den Füßen gepackt und mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Kot und Erbrochenes mußten die Gequälten essen, Gemordete küssen. Eine Mutter mit Säugling wurde in eine Abortgrube geworfen und andere gezwungen, ihre Notdurft auf die Unglücklichen zu verrichten. Schwangere wurden so geprügelt, bis die Bäuche platzte . . .”

    http://www.google.de/search?hl=de&rls=ig&q=aufbau+ost+rad-lager+vilmsee&btnG=Suche&meta=

  • 29 Nikolaus Be // Jul 6, 2009 at 22:50

    Die Untaten des tschechischen Mob werden in keinem Schulbuch erwähnt. Die Medien schweigen darüber, als hätte es sie nie gegeben – sie kennen nur Nazi-”Täter”. Den Nachkriegsregierungen beider Staaten waren sie kaum eine Silbe wert. Die UNO hatte nichts dazu zu sagen. Die EU sorgt sich um den Kosovo von heute, aber nicht um die Deutschen von gestern. Keiner der Täter ist jemals irgendwo angeklagt worden.

    Die Zeitgeschichte schreibt mitunter beschönigend vom “Ausbruch des Volkszorns”, der sich kurz vor und nach der Kapitulation der Wehrmacht über alle Deutschen im Protektoratsgebiet u. im Sudetenland “entladen” hätte. Das ist eine Lüge! Die Verbrechen der Benesch-Leute sind von langer Hand vorbereitet worden. In einem vom Londoner Rundfunk am 3.11.1944 verbreiteten Aufruf von General Ingr, Befehlshaber der tschechischen Exilstreitkräfte, an die Tschechen in der Heimat heißt es: “Wenn unser Tag kommt, wird die ganze Nation dem alten Kriegsruf der Hussiten folgen: “Schlagt sie, tötet sie, laßt niemanden am Leben!” Jedermann sollte sich bereits jetzt nach der bestmöglichen Waffe umsehen, die die Deutschen am stärksten trifft. Wenn keine Feuerwaffe zur Hand ist, sollte man irgendeine sonstige Waffe vorbereiten – eine Waffe, die schneidet oder sticht oder trifft.” (Eibicht, S. 47/48). Dementsprechend haben tschechische Angehörige der (von den Briten koordinierten) Untergrundarmee, Kommunisten, Milizen und aufgestachelte Zivilisten, beginnend mit den ersten Maitagen 1945, Deutsche erschossen, erstochen, erschlagen; sie an den Füßen aufgehängt, mit Benzin übergossen u. bei lebendigem Leibe angezündet; ihnen die Augen ausgestochen, Nase, Ohren u. Geschlechtsteile abgetrennt u. sich am öffentlichen Leiden der Opfer geweidet; manche wurden “gevierteilt”, auf Sterbende hat man uriniert oder “das Geschäft” verrichtet; Frauen wurden wie Vieh nackt durch die Straßen getrieben, von der Menge bespuckt, beworfen, geschlagen, vielfach besonders sadistisch zugerichtet bis sie starben; deutsche Gefangene wurden unter dem Gejohl der Menge gezwungen ihren blutverschmierten toten u. sterbenden Landsleuten den “Bruderkuß” zu geben… Die Opfer waren deutsche Zivilangestellte, Wehrmachthelferinnen, Soldaten auf dem Weg in die Gefangenschaft, Hitlerjungen, ostdeutsche Flüchtlinge auf dem Durchzug und besonders die Angehörigen der sudetendeutschen Volksgruppe – Kinder, Alte, Frauen und Männer jeden Berufs u. Alters. Nach Parteizugehörigkeit wurde nicht gefragt. Ihre Leichen lagen tagelang auf den Straßen von Prag, Brünn oder Aussig. Insgesamt fanden von Mai 1945 bis Ende 1946 (als die Vertreibung der Sudetendeutschen im wesentlichen abgeschlossen war) um 250.00o Deutsche den Tod, zuletzt noch in Internierungs – u. Arbeitslagern oder Gefängnissen, wo sie vielfach bis zu “Odsun” (Abschub) und “Transfer” (Überführung) – so nannten die Tschechen das Vertreibungsverbrechen – zubringen mußten. 1950 lebten in der BRD, DDR, Österreich u.a. Ländern rd. 3 Millionen geflüchtete und vertriebene Sudetendeutsche.

    D i e s war ihre Heimat, ca. 27000 qkm groß, eine Fläche mehr als die heutigen Bundesländer Schlesw.-Holstein, Saarland, Berlin ohne Brandenburg, Hamburg u. Bremen zusammengenommen:
    http://jorn.de/sudetenland.htm

    Die Vertreibungsverbrechen sind nicht anerkannt. Den Vertriebenen u. ihren Nachkommen wird das Rückkehrrecht verweigert, u. sie sind nie entschädigt worden. Eine gerechte Geschichtsschreibung findet nicht statt. Und der Territorialverzicht der bundesdeutschen Regierungen (beginnend mit dem “Normalisierungsabkommen” BRD – CSSR von 1973/74, mit dem das Münchner Abkommen von 1938 für “nichtig” erklärt wurde) ist rechtlich in höchstem Maße fragwürdig. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker u. das Heimatrecht der Vertriebenen bedeuten unverzichtbare u. unverjährbare Rechtsansprüche, u. die BRD war u. ist nicht befugt für das (rechtlich fortbestehende) Deutsche Reich u. über den Kopf der betroffenen Volksgruppe hinweg zu handeln.
    Ohne geschichtliche Wahrheit kann es keine Aussöhnung der Völker, keinen Interessenausgleich und keinen dauerhaften Frieden geben. Eine Aussöhnung und ein Friede, die auf der Macht gewaltsam u. unrechtmäßig herbeigeführter Verhältnisse gründen ist – EINE LÜGE .

    (vgl. Rolf-Josef Eibicht (Hrsg.), 50 Jahre Vertreibung – Der Völkermord an den Deutschen, Ostdeutschland-Sudetenland Rückgabe statt Verzicht, Hohenrain-Verlag, 1995)

  • 30 BFrank // Jul 7, 2009 at 0:16

    “Grillen gegen Repressionen”

    Na, dann muss sich der Staat ja mal ganz warm anziehen? Fast so heftig wie “Saufen gegen Links”, die Ergebnisse sind ja auf Thiazi zu sehen.

  • 31 orel (Bohemia) // Jul 7, 2009 at 0:53

    I will use English, not from ideological reasons, but because I speak English better. Thank to everyone who spoke in our favour.

    I voted the DS, which received 25,368 votes (1,07%). Its support is highest in Karlsbad, Aussig and Reichenberg.

    I like Germany, notwithstanding the Second World War. Hitler’s era was exceptional. Hitler wanted to enslave the white race, commited countless crimes, and the white race destroyed him together with your entire country. You cannot change that. Nevertheless, for most of our common history, the relationship between our nations was good. Now, we face the same problems with immigrants etc. For the sake of the civilisation, we must refrain from unnecessary quarrels. Otherwise, you will soon experience the wrong side of the Völkerwanderung (may I am a false seer).

    The fall of Austria-Hungary sealed the fate of coexistence of the Czechs and the Germans in Czech/Bohemian lands. Since that time, even if Hitler were not even born, Germany would naturally demand a right of self-determination for Sudeten Germans. In case of its accomplishment, and without starting the war, Sudetenland would undoubtedly belong to Germany even today. I like neither this, nor the Vertreibung. I would prefer retaining of our historical borders and Sudeten Germans staying here. Since 1918, it was very difficult in any case.

    Medieval Bohemian Kingdom was (only since the thirteenth century) a country, where the Czechs and the Germans enjoyed the same rights, accordingly to their social rank. It was a multi-national state, and none of its nations ruled the others. Only the King ruled. Austria-Hungary (its Austrian part) was dominated by German politicians and considered itself to be a German land. Czechoslovakia was its mirror image, dominated by the Czechs and Slovaks. Its minority policy was very moderate (inherited, as many other things, from Austria). The Germans as individuals enjoyed the same rights as another citizens. Yet, they were forced to join Czechoslovakia, and the Czechs considered (and consider) themselves to be the only inheritors of our ancient Kingdom (which they abolished in 1918…) From that reason, they had shown a little arrogancy.

    Edvard Beneš was a disaster. He was a traitor. He had betrayed our great and illustirous Emperor (I admire Austria-Hungary much), and he lacked high moral qualities of Masaryk. In 1948, he had betrayed us and even himself. He became a “useful idiot” of Stalin and the Communists. He ceded Ruthenia with its inhabitants to Stalin. His decrees of course contain formulas such as “punishment of Germans, Hungarians, and traitors”. I would abolish them at once. However, we cannot change their results We will not cede you territory of the Czech Republic, nor we will expel our Volksgenossen from their homes. How could you expect this from anyone? Are you ready to return countries to the East form the Elbe to the Slavs? (Of course I know that Teutonic tribes lived there before the Slavs and that Germans from the East are partly descendants of those Slavs.)

    Finally, I assure you, that my family never appropriated anything belonging to anyone else. And do not insult our citizens in former Sudetenland. Some of them are top-quality Kameraden, fully dedicated to white Europe. Of course I have uneasy feelings of the Vertreibung. I have uneasy feelings of many things in history. It’s history. The Reich prepared and commited incomparably worse things. If I could choose, Germans would live in Sudetenland, Sudetenland would belong to Bohemia, Bohemia would belong to Austria-Hungary, we all together were friends, and our common empire would rank among the most developed countries in the world. But this is not a reality. In fact, all European nations inevitably must sincerely cooperate in order to survive.

    @Weichselland:

    “Wir nennen es Böhmen obwohl da auch Tschechen leben die übrigens erst so ab den 6. Jh. vom Osten eingewandert sind, hingegen die Germanen mind. 6 Jh. früher da waren. Soviel zum „Principes Domni“ den Erstwohnrecht.” –
    Our ancestors lived in our country from time immemorial. They were not only Slavs, but also Celts and Teutons. Our ancestors led by Maroboduus created the first Teutonic state. The Langobards, who later resided in our country, did not re-settle in Germany, but moved to Italy. By chance we use a Slavonic language. (In contrary to another Slavonic tribes, the Czech had sustained thousand years of German pressure. Do you need another proof of our toughness? )

    @Nikolaus Be:

    “Heutzutage nehmen Europas Nationalisten keine Grenzen, Volks- oder Sprachbarrieren mehr wahr.”
    “Was soll das heißen! Wir, Deutsche u. Tschechen, sind oder werden e i n “Volk” u. verständigen uns, mangels einer gemeinsamen Sprache vorläufig… auf englisch miteinander ?” -
    (Ja.) It is not substantial. We all are civilized white people. I do not consider any European nation to be absolute alien. In contrary to all non-Europeans.

    “Aber, wo verlaufen die G r e n z e n der Vaterländer ! Oben hatte es noch geheißen, es würden “keine Grenzen mehr” wahrgenommen. Kann es denn ein deutsches oder ein tschechisches Vaterland geben, das gar keine Grenzen hat?” –
    In the Holy Roman Empire, German principalities also had borders. It didn’t mean, that they weren’t part of a unity in a broader sense.

    “Traditionskultur als Einzahl. Seit wann unterscheiden Nationalisten nicht mehr deutsche u. tschechische Kultur! Wenn es diese Unterscheidung nicht mehr gibt, dann darf man allerdings vom vollendeten Untergang der Kulturen sprechen.” –
    Does it mean, that in Germany exists a uniform culture without any regional specialities? We are not multikulti. Without Herder, Palacký and similar scholars and their ideas, we were almost one of you.

    @“Auf, hebt unsere Fahnen…”

    “Voraussetzung ist die Rückgabe unseres Sudetenlandes” –
    Never. As I have explained, we consider it to be rightfully our territory. For centuries there lived only Czechs, even if scarcely, and after 6-7 centuries of their presence, German settlers were invited by our rulers. (After the German colonization, descendants of the Czechs living in Sudetenland were slowly and peacefully germanized, which means, 1) that Sudeten Germans have Czech blood, 2) that their ancestors lived here from times immemorial.)
    The Germans expelled from our country are not living under a bridge. They have now their own homes, and they were given an indemnity by the German government. Where should our citizens go? Do you want to change your homes in Bavaria for your former homes in Sudetenland?
    When you resurrect Czech victims of the Nazi regime, we may negotiate about another things.
    We offer you nothing less and nothing more than Czech friendship. Not our territory. Now it’s inhabited by our people, only in result of the Second World War, which was started by Germany. Had Hitler won the war, would you oppose deportations of our people to the East?

    @Volksgenosse:

    “mir sind in Deutschland 100 Moslems lieber als 1 einzger Tscheche.” –
    I prefer in Bohemia 100 Germans to one single Muslim. In fact, I expect, that people from Western Europe will start settling in our country because of fear from immigrants. In such a case, I would welcome them. (The DS and its supporters are divided in their relationship to the Muslims.)

    “Die haben früher mit den Deutschen auch zusammengearbeitet, und kurz bevor die Sowjets kamen, haben einige ein paar Deutsche auf offener Straße abgeschlachtet, um ja keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen.” –
    People, who were informers of the Gestapo, at the end of the war killed their German masters in order to silence them forever. Other such scum tried to wash their hands by blood of innocent German civillians. But what do you expect from traitors and collaborationists?

    “Wenn es um Eigennutz geht ist der Tscheche skrupellos.” –
    We did not attack foreign countries in order to steal their territory. We did not collect golden teeth, hair, and even human fat from prisoners in concentration camps. Moreover, some Germans were originally Communists, then joined Hitler’s camp, only to serve the German Democratic Republic.

    “Deshalb passt auf mit der slawischen Freundlichkeit, die kann – wie gesagt – sehr schnell umschlagen.” –
    Slavonic-speaking nations differ from each other. And what about your Romanian allies? What about Italians, who after the fall of Mussolini fought against the Third Reich? The DS is sincere. (They are always too sincere.) We are prepared to make a new start, for the third times in our history.

    By the way, why had the NPD chosen Flossenbürg? It is the same Flossenbürg, where the concentration camp was, not right?

  • 32 Volksgenosse // Jul 7, 2009 at 6:57

    @ orel (Bohemia)

    Mir fällt gerade das Gedicht ein, vom Lämmlein und dem Wolf am Bach. Orel, ich weiß, daß du nicht verantwortlich bist für den Völkermord an den Deutschen in ihren ehemaligen Ostprovinzen. Aber bei Nachkommen von “Vertriebenen” sind nunmal bestimmte Erfahrungswerte irgendwo in den tiefsten Genen gespeichert, und deshalb habe ich auf Tschechien und Polen einfach keinen Bock. Ich spreche aber nur für mich, also wenn euch die Zweisamkeit mit so genannten deutschen “Nationaldemokraten” behagt, nur zu, aber was mich betrifft: Ich hab euch gern – aber ich habe euch auch gerne weit weg.

  • 33 Weichselland // Jul 7, 2009 at 7:29

    @Duelant

    Um es noch mal klarzustellen: Natürlich ist die Jugend von heute nicht für die Verbrechen ihrer Großväter verantwortlich. Nichtsdestotrotz leben die Tschechen mit der Raubsicherungspolitik und sie verteidigen sie (siehe hier) man muß nur das notwendige Wissen haben um sie aus der Reserve zu locken.
    Der deutschfreundlichste Tscheche ist in Wirklichkeit nicht bereit auch nur einen kleinen Teil seiner erraubten Beute abzugeben, darüber kann all ihre verlogene Freundlichkeit beim gemeinsamen Grillfest nicht hinwegtäuschen.
    Ich kenn den deutsch-tschechischen und deutsch-polnischen Versöhnungsmist von den Systemparteien her, sogar von den Landsmannschaften. Überall dasselbe Bild. Der gutgläubige Deutsche macht sich vor den Vertreibern lächerlich.

    Das hat schon Tradition. Hier könnt ihr mal einen Grenzlandroman aus der Zeit des Volkstumskampfes gegen Ende des 19.Jh. nachlesen.
    http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3809&kapitel=1#gb_found
    Man sieht, daß alle geistigen Grundeinstellungen die zu Vertreibung der Deutschen 1945 führten, schon damals in breiten Kreisen des tschechischen Volkes im Kern vorhanden waren. Sie betrachteten sich als die “wahren Böhmen” und die Deutschen als “Eindringlinge” und “Kolonisten” die somit als Fremdkörper des Landes entwertet wurden.
    Der Roman wurde spielt ungefähr in der Zeit etwa zwischen 1870-85 (Nebenbei bemerkt: Zu dieser Zeit wanderten einige meiner Vorfahren, die auch aus Sprachgrenzengegenden stammten, nach Wien ab).

    Das sind zwar alte Geschichten aber sie sind bedeutsam um die tschechische Mentalität kennenzulernen.
    Und nicht ich bin der “Ewiggestrige” sondern diejenigen Tschechen, die an der Raubsicherungspolitik festhalten und damit einer echten Versöhnung im Wege stehen.

  • 34 Simon Preisinger // Jul 7, 2009 at 7:31

    @BFrank
    Wie wärs wenn du dich erstmal um die Hintergründer der Grillfeiern in Flossenbürg informieren würdest bevor du hier saudumme sprüche ablässt??? Du weist rein gar nichts über diese Feste und knallst hier einträge rein. Sehr toll.

  • 35 Miky // Jul 7, 2009 at 7:37

    Cesi dotoho !!! :D

    http://www.delnicka-strana.cz :) ))

  • 36 Martin // Jul 7, 2009 at 11:42

    @ Weiselland (33)

    Du verwechselst die Begriffe “Tschechen” und “nationale Tschechen”. Ist etwa der Begriff “Deutsche”, der alle BRD-Bürger umfasst inklusive Merkel & Co. mit dem Begriff “NPD” gleichzusetzen? Diese Verwechslung macht vieles von dem was du schreibst überflüssig. Übrigens leben wir auch nicht mehr im 19. Jahrhundert, sondern il 21. Auch dem sollte ein Nationalist rechnungtragen.

  • 37 Weichselland // Jul 7, 2009 at 12:27

    @Martin

    Nationalismus von seinem Wesen her, also im Sinne des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, ist den Tschechen (allen Tschechen, da gibt es einen Konsens vom Kommunisten bis zu den “nationalen”) ohnehin fremd. Ihr “Wiedererwachen” und Selbstverständnis, und hier muß ich wieder ins 19. Jh. zurücksehen, übersprang den Nationalismus und landete im Imperialismus, im Wunsch die ganzen Böhmischen Länder nur für sie selber, die Tschechen, zu besitzen. Demzufolge gestalteten sie ihre Politik.

    Das ist heute noch so. Auch diese tschechischen “Kameraden” denken in imperialistischen Kategorien wie du schon hier in diesem Faden selbst nachlesen kannst. Die wollen nicht nur ihr tschechisches Gebiet, was ja auch logisch ist, nein, sie rücken auch nach wie vor nicht von ihrem Anspruch auf Raubgut, auf unser Land, ab.

    Richte deine Vorwürfe also gefälligst an die tschechische Seite.

  • 38 Reval // Jul 7, 2009 at 14:03

    Für die Ostvertreibung waren ja wohl in erster Linie die Eliten verantwortlich, die die Vier Mächte gesteuert haben. Es ist nur billig, sich gegen ebendiese Eliten zu verbünden. Konflikte vorerst auszuklammern, ist richtig. Ja, ich halte die Beneš-Dekrete im Moment für sekundär.

  • 39 Weichselland // Jul 8, 2009 at 8:35

    @Reval
    Seh ich anders:
    Es ist entscheidend wer die Vertreibung betrieben und selbst durchgeführt hat.
    Niemand hat Polen und Tschechen gezwungen so zu handeln. Die Alliierten haben mit den Beschlüssen auf ihren Konferenzen 1943-45 diese Vorgänge zwar angekündigt und politisch vorbereitet aber selbst nicht durchgeführt (mit Ausnahme der Russen im nördlichen Teil Ostpreußens). Es ist zwar richtig, daß Polen und Tschechen keine Entscheidungsfreiheit über ihre künftigen Grenzen hatte, doch die beiden polnischen Exilregierungen, sowohl die Kommunistische in Moskau als auch die Westliche in London drängten stets beharrlich auf eine territoriale Ausdehnung Polens nach Westen, die Vertreibung der deutschen Bevölkerung mit einbezogen, und die alliierten Politiker waren diesen Forderungen gegenüber leider sehr entgegenkommend.
    Die tschechische Exilregierung unter Benes verwendete von 1938 an alle Energien um von den Alliierten die Zustimmung für ihre Völkermordpläne zu erhalten.

    Was nun die Zusammenarbeit mit Fremden betrifft so halte ich es für sinnvoll zuerst bestimmte Fragen grundsätzlich zu klären bevor man sich vermeintlich Verbündeten an den Hals wirft.

  • 40 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 14:43

    Tschechen dieser Art?
    http://www.vladni-vojsko.estranky.cz/

    Die Regierungsarmee des tschechischen Ministerpräsidenten Hacha im Protektorat, 1939-45.

    http://www.vladni-vojsko.estranky.cz/

  • 41 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 14:45

    Die meisten Tschechen haben deutsche Vorfahren (teilweise) und die meisten Sudetendeutschen haben tschechisches Blut, sogar Henlein (halbtschechisch). Viele Nazis, z.B. Arthur Seyss-Inquart (Arthur Zajtich), waren Tschechen, vor allem die Wiener NSDAP. Viele Tschechen waren slawischsprachig, aber teilweise Nachkommen der Markomannen die slawiziert wurden. Und es gab auch Slawische Völker die germanisiert wurden, z.B. in Kärnten, wo die Slowenier aus Sarmatien stammten.

  • 42 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 14:52

    Tomas Masaryk war halbdeutsch. Seine Mutter war deutschmährisch.

  • 43 orel (Bohemia) // Jul 8, 2009 at 17:21

    Vor allem für Herrn Weichselland: Wir sind nicht vermeintliche Verbündeten von Deutschland. Wir sind stolze Mitglieder der weissen Rasse. Wir wollen – dürfen – müssen mit ihnen, sowie mit anderen europäischen Völker, mitarbeiten, solange sie im Interesse unserer gemeinsamen Rasse und Zivilisation handeln.
    Einige Menschen, sowie Deutschen auch Tschechen, denken, dass de Zweite Weltjrieg noch nicht beendet ist. In Deutschland sind auch solche, vielleicht auch Sie, die sprechen, als ob sie von diesem Krieg nichts gehört haben. Von diesen unvollsterbaren Abartigkeiten habe ich zu viel gelesen, und ich sage, Genug! In der Zukunft wird es nicht darum gehen, ob Breslau oder Karlsbad wieder deutsch werden. Sie werden nicht. Es wird darum gehen, ob Köln und Neuköln deutsch bleiben.
    Die DS braucht eure Mitarbeit nicht, um unsere tsechische Wahlen zu gewinnen. Das gleiche kann man von der NPD und deutschen Wahlen sagen. In beiden Fällen ist die Mitarbeit auf den ersten Blick vielleicht unproduktiv. Aber für alle europäische Völker ist sie höchst nötig.

  • 44 Weichselland // Jul 8, 2009 at 17:36

    Levi erzähl keinen Multikulti-Müll.
    Es gibt Zweifel ob Henleins Großvater mütterlicherseits deutsch oder tschechisch gewesen war, alle anderen Großelternteile waren deutsch.
    Auch ansonsten war die Vermischung geringer als du erst gerne hättest. Sieh dir die Namen an den Friedhöfen (so noch vorhanden) kleiner und mittelgroßer Gemeinden an die sind fast rein deutsch.
    Man ging damals die Beziehungen eben innerhalb der eigenen Gemeinschaft ein.
    Seyß-Inquart war kein Tscheche und der Tschechenanteil in Wien (strömten alle Ende des 19. Jh. nach Wien) betrug 70000 von fast 2 Millionen Einwohnern (Volkszählung 1910).

  • 45 orel (Bohemia) // Jul 8, 2009 at 18:12

    Wieder für Herrn Weichselland. Siehen Sie die Namen am Zentralfriedhof in Wien. Die Volkszählung aus dem Jahre 1910 ist kein Beweis. Die Nationalität feststellte sie nicht. Die Frage war, was für eine Sprache die Menschen in ihrem üblichen Leben benutzen. Die Tschechen in Wien sprachen natürlich meistens auf Deutsch. Und weil Karl Lueger eine 100%-deutsche Wien wünschte, untersuchte er die Tschechen zu überzeugen, sich zur deutschen üblichen Sprache anzumelden. In Wien lebten ohne Zweifel Hunderttausenden Tschechen.
    Vor ein Paar Stunden habe ich in Prag eine kuriose Gruppe der weissen Menschen, die “Hare Krischna, Hare Rama” sangen und wie indische Monken bekleidet waren, gesehen. SO sieht Multikulturalismus aus, oder vorstellen Sie euch die Türken und Libanesen. Die Tatsache, dass in einiger Stadt Menschen von zwei zivilisierten weissen Völker leben, ist kein Multikulturalismus.

    Vergeuden Sie sich nicht an Herrn Weichselland. So lange wie das mit der Kooperation da unten zwischen den Verbänden läuft wie bisher und die gemeinsame Erklärung eingehalten wird, machen Sie sich mal keine Gedanken und lassen die Weichselländer einfach schreien. Denen hört eh kaum noch jemand zu. – Die Schriftleitung

  • 46 Weichselland // Jul 8, 2009 at 18:19

    @orel (Tscheche)

    „In der Zukunft wird es nicht darum gehen, ob Breslau oder Karlsbad wieder deutsch werden. Sie werden nicht.“

    Den Satz solltet ihr bei künftigen Grillfesten mit deutsch Kameraden voranstellen, damit diese dann die Fratze des Panslawismus erkennen.
    Stolze Mitglieder der weißen Rasse seid ihr ? Fangt erst mal an stolze Tschechen zu sein und zwar solche die auf eigene Kulturleistungen stolz sind, denn das macht die europäischen Völker aus ( von euch und den Polen mal abgesehen ) und sich nicht über den Besitz von Beute definieren. Dann seid ihr auch würdige Mitglieder der weißen Rasse.

    „Es wird darum gehen, ob Köln und Neuköln deutsch bleiben.“

    Was kann sich der Räuber vom Beraubten noch wünschen nachdem er mit Hilfe großer Mächte schon alles erreicht hat ? Das der Beraubte letztendlich den Verlust akzeptiert.
    Eure Taktik sieht so aus sich bei den deutschen Kameraden anzubiedern und zu sagen Köln und Kreuzberg muß deutsch bleiben um im Gegenzug die Akzeptanz der Deutschen zu erreichen das Karlsbad und Breslau in Landräuberhand bleibt.

  • 47 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 18:45

    Weichselland,

    Arthur Zajtich (Seyss-Inquart), Vater Dr. Emíl Zajtich aus Stannern (Mähren), und Mutter Auguste Hyrenbach (tschechisierter deutscher Name), war eindeutig tschechischstämmig.

    Konrad Henleins Mutter war Tschechin.

    In Hultschin, Karwin, Bad Kudowa usw. diente die ganze meist tschechische Bevölkerung in Wehrmacht und Waffen-SS.

    Ich verstehe Sie aber in der Angelegenheit der Vertreibung der Ostdeutschen und der Massaker an Volksdeutschen usw. nach Kriegsende. Das sind Tatsachen.

    Aber postmoderne Nationalisten in der Bundesrepublik wollen die Anliegen der Heimatvertriebenen gerne verschächern, wenn sie nur “zusammenarbeiten” können. Das ist sicher.

    Ich habe sogar einmal Frau Dr. Erika Steinbach gewählt. Und Bernd Posselt (CSU).

    Diese treten ohne Antisemitismus für die Interessen der verratenen Heimatvertriebenen aus dem historischen ostdeutschen und sudetendeutschen Raume ein. Vielleicht sind sie für Sie nicht radikal genug, aber immerhin für mich sind sie wählbar, weil sie auch für die Erhaltung jüdisch-deutschen Erbes in z.B. Breslau eintreten.

    Masaryk was halbdeutsch und halbslowakisch (die Slowaken lieben die Deutschen sehr, wie bekannt). Der Priester Bernard Bolzano hat den tschechischen Nationalismus unterstützt.

    Wie der Zionismus im jüdischen Volke, ist auch der tschechische Nationalismus durch und in Deutschland gewachsen und vorangetrieben und von Deutschen erfunden.

    Im Mittelalter gab es Sprachunterschiede, aber man heiratete miteinander wie später in Wien auch, und viele Deutsche wurden tschechisiert und viele Tschechen germanisiert. Gleiches geschah auch in Polen.

    Der Außenminister Polens 1939 war Dr. Józef Beck, ein deutschstämmiger Pole und evangelisch-reformierter Politiker der polnischen Republik. Im Jahre 1939 kämpften auch Volksdeutsche Offiziere aus Kutno usw. in der polnischen Armee gegen Hitlerdeutschland. Allerdings kam es zu einem wahnsinnigen deutschfeindlichen Massaker an deutschsprachigen Offizieren und Soldaten in der polnischen Armee, vor allem ab dem 10. September.

    Die europäischen Völker gehören zueinander.*

    *Ja die europäischen, aber keine vorderasiatischen Einsprengsel.
    Die Schriftleitung

  • 48 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 18:47

    Weichselland,

    Eben wegen dieser Vermischung von Ungarn, Deutschen, Slowenen, Slowaken, Tschechen, Polen und Ruthenier (Ukrainer) und Kroaten (alle katholisch) im Reiche Österreich-Ungarn, haßten Hitler, von Schönerer und Himmler die Habsburg-Monarchie, die Hitler als “Rassenbabylon” beschimpfte.

    Die ehem. Habsburgvölker waren später aber deutschfreundlicher als der Rest Europas.

  • 49 orel (Bohemia) // Jul 8, 2009 at 21:57

    Für die Schriftleitung: Das ist grausam. Eine Stunde schreibte ich Reaktion auf Herrn Weischselland, und erst dann habe ich Ihre Bemerkung zum Nr. 45. gelesen:-) Wie Sie wünschen. Ich wünsche allen guten Deutschen, sowie allen guten Europäer, viel Glück.

  • 50 Volksgenosse // Jul 8, 2009 at 22:57

    Aha. Dann beschränken sich also die politischen Aktivitäten von Vojtech und Ondrej ausschließlich auf White-Power. Der Tscheche war ein Simple, ist es, und wird es immer bleiben.

  • 51 Weichselland // Jul 9, 2009 at 15:55

    @Schriftleitung
    „und die gemeinsame Erklärung eingehalten wird,“
    Die Erklärung bezüglich Aufhebung der Benes-Dekrete und die Aussagen hier „Karlsbad wird nie wieder deutsch“ befinden sich im Gegensatz zueinander, das müßtet ihr erkennen. Oder gibt es für eure ignorante Haltung andere Gründe ?

    @orel (Tscheche)
    Die eingewanderten Tschechen verwendeten vor dem 1. Wk. ihre tschechische Umgangssprache und sie hatten auch tschechische Schulen.
    §219 der österreichischen Reichsverfassung garantierte ihnen das.
    Dazu kam das die meisten von ihnen sich im Umfeld großer Industriegebiete im Süden der Stadt und den angrenzenden Gebieten niederließen und sie somit recht nah beinander wohnten. Dort liegt auch der Zentralfriedhof auf dem du so viele tschechische Namen bemerkt haben möchtest. Insgesamt gab es 120000 Tschechen im Bundesland Niederösterreich (Wien war bis 1918 noch kein eigenes Bundesland) bei insgesamt 3,2 Mill. Einwohnern.
    In den andern Bundesländern gab es das Tschechenproblem überhaupt nicht.
    Was Karl Lueger betrifft, der sah das Problem auch im Zusammenhang mit den tschechischen Expansionsdrang in den böhmischen Ländern und ihn wäre es am liebsten gewesen, diese Gastarbeiter hinauszubefördern (und die Juden gleich mit).
    Was tun zivilisierte weiße Völker? Sie unterwandern nicht zu Hunderttausenden ein kleines Land wie Österreich wie es die Südslawen machen, sondern führen in ihrer Heimat ein nationales Eigenleben.
    Und sie betreiben keine Raubsicherungspolitik wie ihr und die Polen. Solange sich daran nichts ändert bleiben die Ostgrenzen der BRD und Österreich gleichzeitig Kulturgrenzen (die sympathischen Ungarn mal ausgeklammert).
    Du sprichst vom Erhalt der europäischen Kultur und der weißen Rasse und befürwortest gleichzeitig eine Politik die die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen verewigt. Die gegenüber diesen Verbrechen keine Einsicht zeigt. Ich nehme an du bist jung und somit an der Vertreibung nicht beteiligt aber du tust das was deine räuberischen Vorfahren von dir erwartet hätten. Die Raubsicherungspolitik zu verteidigen und die Verbrechen von damals abzusegnen ist heute in Relation zu damals nicht weniger schlimm. Ewiggestrig und uneinsichtig.

    @Levi
    Man mußte jeden Satz von dir wiederlegen die Arbeit tu ich mir bei 38° Fieber nicht an.
    Nur soviel:
    Es gab keine tschechischen Einheiten bei Wehrmacht und SS.
    Beck einen deutschstämmigen Polen zu nennen ist schon sehr gewagt. Der Name Beck ist in Polen wahrscheinlich so jahrhundertealt wie die deutsche Ostkolonisation und es gibt keinen Grund zur Annahme das ein frisch eingewanderter Deutscher sich zum Polentum bekennt und dann noch polnischer Außenminister wird.

  • 52 Unser GroSSdeutschland // Jul 9, 2009 at 16:27

    “In der Zukunft wird es nicht darum gehen, ob Breslau oder Karlsbad wieder deutsch werden. Sie werden nicht. Es wird darum gehen, ob Köln und Neuköln deutsch bleiben.”

    Tja wenn Sie sich da mal nicht irren im Protektorat (tschuldigung, mußte sein der kleine Scherz). Denn wenn Köln und Neukölln deutsch bleiben bzw. wieder werden bei Neukölln, dann wird mit großer Wahrscheinlichkeit Breslau irgendwann auch wieder deutsch. Oder glauben Sie ernsthaft, daß Polen auch nur den Hauch einer Chance gegen ein wiedererstarktes und selbstbewußtes Kerndeutschland hat? Ich spreche nicht von Krieg sondern von schierem wirtschaftlichem und geopolitischem Druck. Vielleicht kriegen wir nicht alles wieder. Aber ein freies Deutschland wird die Oder-Neiße-Linie nie akzeptieren.

  • 53 orel (Bohemia) // Jul 9, 2009 at 23:03

    Die Vertreibung gefällt mir nicht. Ich habe sie niemals rechtfertigt. So etwas hätte ich niemals geschrieben und ich hätte die Deutschen nicht vertrieben. Aber unsere Vorfahren waren anderer Meinung. Jeden Tag haben sie gelesen, dass “im Namen des deutschen Volkes” solche und solche tschechische Menschen hingerichtet sind. Den Krieg hat Hitler angefangen, und die Deutschen haben ihn meistens unterstützt.
    Niemals wurden so viele zivilisierten weissen Menschen ermordet wie im Verläufe diesen Krieges. Ich bedauere jede unschuldige Opfer des Krieges, und mir ist egal, ob es ein Pole, Franzose, Russe, Tscheche oder Deutsche ist. Nach dem Kriege haben einige Tschechen, teils ehemalige Kollaborateure (können sie von solchen ehrliche Haltung erwaten?), etwa 25 000 Sudetendeutschen ermordet. Ich schäme mich, nicht dafür, dass ich ein Tscheche bin, aber dass sich solche Menschen auch Tschechen nennen und weil sie meistens nicht bestrafen geworden sind. Mord ist und bleibt immer Mord. Der Samen des Hasses, von dessen die Vetreibung erwachsen ist, ist von beiden Nationalisten der böhmischen Völker gesäet. Aber die Deutschen haben sie leider mit tschechischen Blut bewässert.
    Nicht nur die Deutschen wurden vertrieben. Nach der Verrat von München haben die Deutschen die Sudetentschechen (trotzdem nicht alle; die Opfern waren meistens die, die nach Sudetenland erst nach 1918 gekommen sind) nach “ihre Heimatland(!!!)” vertrieben. So etwas haben auch die Slowaken gemacht. Nach dem Krieg mussten die Deutschen nicht nur böhmische Länder und Polen, sondern auch von Ungarn, Jugoslawien oder Slowakei verlassen. Die Slowaken, Ungarn und Kroaten sind nicht eure Freunden?
    Die Tschechoslowakei wurde sehr beschädigt. Statt der Kriegsentscheidung akzeptierte sie Eigentum der vertriebenen Deutschen, die dafür spíäter von der deutschen Regierung beschädigt worden.
    Unsere Grenze ist eine der ältesten Grenzen in Europa, und unsere tsechische Vorfahren allein lebten in unserem Land bis zum XIII. Jahrhundert. Am Orte der Vertriebenen leben jetzt unsere Menschen. Erwarten sie, dass wir zur Urkunde unserer Ehre unsere Menschen von ihren Geburtsörter vertreiben? Wir jetzt lebenden Tschechen sind nicht verantwortlich für die Vertreibung, sie Deutschen von Heute sind nicht verantwortlich für Hitler.
    Vielleicht denken Sie, dass die Mitarbeit mit Tschechen und Polen eine Verrat an ihren Väter ist. Ich bin fast sicher, dass unsere Grossväter die ganze Dělnická strana am Ort hingerichtet hätten. Aber das ist nicht wichtig. Wenn sie denken, dass sie unirrtümliche Moralrichter ihrer Vorfahren nicht sein können, weil sie in ihrer Zeit nicht lebten, dann heisst das auch, dass sie können eure Haltung nicht richten, weil sie heute nicht leben und unsere Probleme nicht kennen.
    Ich glaube in Bruderschaft der weissen Menschen. Ich habe Deutschland gern. Von dem ehemaligen Sudetenlandes ohne Deutschen habe ich ein unangenehmes Gefühl,trotzdem ich weiss, warum sie weg sind. Unsere Länder sind in der EU, dass heisst, dass die Nachfahren der Vertriebenen können, oder bald können werden, ihre ehemalige Eigentum wieder zu kafuen (die Entscheidung haben sie von eurer Regierung bekommen). Die tschechischen Inhaber verkaufen meistens nichts, trotzdem solche Möglichkeit existiert. Ich bin sicher, dass weisse Menschen von ganzen Westeuropa an unsere Länder (Tschechische Republik, Polen, Ungarn) vor den Einwanderer emigrieren sollen. Ich erwarte damit keine Probleme und freue mich sogar.
    Ehemalige Hass zwischen einigen Völker ist nicht unüberwindlich. Auch die Deutschen hassten sich miteinander für sehr lange Zeit. Im Verläufe des Drezigjährigen Krieges, fast Halb des Deutschtums verschied. Warum hat noch im Jahre 1914 unser Verbündete Kaiser Wilhelm II. gesagt, dass er nicht Protestanten und Katholiker, aber nur Deutschen kennt? Die Vereinigung Deutschalnds oder Italiens ist für mich ein Präzedensfall für ganze Europa. Das alte Nationalismus des XIX. Jahrhunderts hat Europa fast vernichtet. Die Probleme von Heute sind probleme der ganzen Europa und wie solchen sie gelöst werden müssen. Kein jetziges europäisches Staat allein ist von dem Standpunkte der ganzen Welt wichtig. Zusammen haben wir Chance, eine Grossmacht wieder zu werden.
    P.S. MEINE VORFAHREN HABEN NICHTS GESTOHLEN UND NIEMANDEN ERMORDET.

    @ Levi Scholl

    Und Masaryks echter Vater war vielleicht ein Gutbesitzer Nathan Redlich, Vater des österreichischen Politikers Josef Redlich.

    @ Weichselland

    Österreich-Ungarn war unser gemeinsames Reich. Ewiggestriges und uneinsichtiges Nationalismus des XIX. Jahrhundert hat es vernichtet. Damals hätte ich keine Einwände, wären die Deutschösterreicher nach tschechischen Städte umgezogen, solange sie keine Probleme mächten, und verstehe nicht, warum Sie die Tschechen in Wien “ein Problem” (dazu zusammen mit Juden; soll ich Angst haben?) nennen. Wien war die Residenz- und Hauptstadt und unser erhabene Kaiser und König war ein guter Vater aller Seiner Völker. Denn ist nur natürlich, dass mitglieder Seiner Völker nach Wien umgezogen sind.

    Werden Sie gesund!

    @ “Unser GroSSdeutschland”

    Unser Staat ist nicht mehr ein Protektorat, und Deutschland ist nicht mehr das Grossdeutschland (musste sein der kleine Scherz). Deutschland ist auch nicht in der Position des Reiches nach 7. März 1936 oder nach dem Ersten Weltkrieg. Alle europäische Länder sind ähnlich der Länder zwischen Deutschland und der USSR zwischen beiden Weltkriegen. Deutschland ist wie (entschuldigen Sie) Polen. Das war das starkste Land, das aber solche Politik führte, dass es fast alle seine Nachbarn entfremden hat. Das Schicksaal Polens kennen wir alle gut. Hätten die Polen mit anderen Länder mitarbeitet, wäre es ganz anders.
    Zur polnischen Chance: Die Polen haben die Bolschewiken im Jahre 1920 vor Warschau zerschlagen. Anderseits, sie konnten uns nicht ein Jahr vorher überwinden und nur mit Holfe der “Entente” mussten wir unseres Teschen mit Polen teilen. Von heutiger polnischen Armee weiss ich nicht genug. Sie schreiben, dass Sie kriegen nicht wollen. Aber die Polen haben keinen Beneš. Sie akzeptierten Hitlers Angeboten nicht, weil sie den kleinsten Teil Polens aufgeben nicht wollten; und Hitler bietete Ukrain an. Anbieten Sie etwas Besseres?
    Von Karlsbad schreibten Sie nicht. Es ist nicht deutsche Stadt, es ist aber auch nicht genau tschechische Stadt. Auf tschechisch heisst das, trotzdem streng unoffiziell, “Ivansbad”. Fast alles gehört den Russen.
    In letzter Reihe ist nicht wichtig, was Sie von den Sieg im eventuellen Ernstfälle erwarten. Wichtig ist, ob Sie mit anderen europäischen Völker – mit uns – mitarbeiten wollen. Ich denke, dass Deutschland nur unter solchen Bedingungen eventuell erstarkt wird, unter denen auch andere europäische Völker wie vor allem Grossbritannien, Frankreich und auch Russland erwachen. Diese Völker sind stärker als vor 70 Jahre. Und ich bin fest überzeugt, dass die Zukunft Europas in ernster und festen Mitarbeit und Bruderschaft liegt.

  • 54 Karsten Panzer // Jul 10, 2009 at 11:11

    Zitat:
    “Grundlegende Vereinbarung zwischen böhmisch/mährischen (tschechischen) und deutschen Kameradengruppen

    Im Rahmen eines informellen Arbeitstreffens zwischen informierten und berufenen Kameraden aus Böhmen/Mähren (Tschechien) und Deutschland/Österreich wurden übereinstimmend folgende gemeinsame Grundlagen und Richtlinien festgelegt. Sie gelten für alle Kameraden und Kameradengruppen, die sich der Arbeits- und Aktionsform des “Narodni Odpor” auf der einen und des “Nationalen Widerstand” auf der anderen Seite unterordnen, beiordnen oder sonst wie zugehörig betrachten.

    a.
    1. Die Beneschdekrete sind aufgrund der völkerrechtswidrig ausgeübten. Machtwillkür der alliierten Siegermächte sowohl der deutschen, als auch der böhmisch/mährischen (tschechischen) Bevölkerung oktruiert worden. Wir sehen sie daher (ex tunc) als null und nichtig an.

    2.Soweit diese Dekrete ausschließlich die Bevölkerung Böhmen und Mährens (Tschechiens) betreffen, liegt es an den böhmisch/mährischen (tschechischen) Kameraden deren Aufhebung zu betreiben und umzusetzen; dabei werden sie von deutscher Seite nach allen Kräften unterstützt.

    3. Wo die Beneschdekrete aber die Ausmordung, Austreibung und Enteignung der Deutschen betreffen, erklären wir übereinstimmend, alles in unserer Macht stehende gemeinsam zu unternehmen, um den widerrechtlichen Zustand zu beenden und die Rechte der ehemaligen und heutigen deutschen Bevölkerung im Sudetenland bzw. deren Nachkommen wiederherzustellen.

    4. Hiezu erklären wir, daß die ehemalige Bevölkerung des Sudetenlandes, wie auch deren erbberechtigte Nachkommen, uneingeschränktes Wohn- und Lebensrecht im Gebiet des Sudetenlandes haben.

    5. Unrechtmäßig enteigneter Besitz ist zurückzuerstatten.

    6. Wo aufgrund nachfolgenden Erwerbes es zu Eigentumskonflikten kommt, hat der hierfür verantwortliche Staat einen Restitutionsfond zu schaffen, aus dem der materielle Verlust ausgeglichen wird. Das Recht auf entsprechenden Ausgleich haben entweder deutsche oder böhmisch/mährische Eigentümer.

    7. In Fällen von Interessenskonflikten wird eine aus beiden Volksgruppen paritätisch beschickte Komission unter gegenseitiger Beachtung der jeweils unterschiedlichen Interessenlage eine rechtsgültige Lösung erarbeiten.

    b.
    1. Die obige Vereinbarung soll dazu dienen, eine reibungslose und gedeihliche Zusammenarbeit zwischen den Gruppen des sozialen und
    nationalen Widerstandes und ihrer Entscheidungsträger herbeizuführen.

    2. Dies zielt vor allem darauf ab, daß es untereinander zu keinen diffamierenden und entehrenden Äußerungen bzw. Handlungen kommt, damit die Zusammenarbeit gemäß der strategischen Zielsetzung eines “Europas der Volksstaaten” vor sich gehen kann.

    3. In diesem Sinne knüpfen wir bewußt an die Tradition und die Leistung des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten als Kern und Bollwerk Europas an. Der von fremden Mächten betriebenen Zerstörung unserer Völker durch biologische und ökonomische Überfremdung können wir nur mit einem Seite an Seite geführten, gemeinsamen Kampf erfolgreich begegnen.

    4. Wir, die böhmisch/mährischen (tschechischen) und die deutschen Kameradengruppen, vereinbaren, uns, wo immer es möglich ist, gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und uns gegenseitig Hilfestellung angedeihen zu lassen.

    5. Dieses Abkommen dient dazu, gemeinsam die unsere Völker knechtende Nachkriegsherrschaft der alliierten Siegermächte und deren
    Hintergrundkräfte (supranationale Hochfinanz) zu beseitigen. Hiermit soll ein Fundament errichtet werden zu einer von gegenseitigem Respekt getragenen Politik, die den Völkern dient, die Eigenständigkeit und das volkliche Eigenleben der Partner achtet und die gesamteuropäische Verantwortung wahrnimmt.”

    _________________________________

    “Základní úmluva mezi českými a německými kamarády
    3. 4. 2009 | přečteno: 5564x

    Základní úmluva mezi českými a německými kamarády

    V rámci neformálního setkání mezi kamarády z Česka a Německa/Rakouska jsme se shodli na následujících základních principech a společné politice. Tato dohoda se týká všech kamarádů a kamarádských spolků, které aktivně operují a vystupují pod hlavičkou hnutí Národního odporu na území Českých zemí na straně jedné a Národního Odporu Německa a Rakouska na straně druhé.

    a.
    1. Benešovy dekrety byly vytvořeny na základě odporujícímu mezinárodnímu právu. Byly nařízeny svévolným rozhodnutím spojeneckých vítězných mocností bez souhlasu nejen německého, ale i českého obyvatelstva. Proto považujeme tyto dekrety za neplatné.

    2. Pokud se tyto dekrety dotýkají výhradně obyvatel Čech a Moravy (Česka), leží na českých kamarádech jejich zrušení urychlit a uskutečnit; mohou přitom počítat s bezmeznou podporou z německé strany.

    3. Tam, kde Benešovy dekrety měly za následek vraždy, utrpení a vyvlastnění Němců, deklarujeme jednomyslně, že uděláme vše, co je v našich silách, aby byl tento protiprávní stav ukončen. Práva tehdejšího i současného německého lidu či jejich potomků v Sudetech by měla být obnovena.

    4. K tomu také prohlašujeme, že tehdejší obyvatelé Sudet i jejich potomci mají právo v Sudetech svobodně žít a bydlet.

    5. Neoprávněně vyvlastněný majetek by měl být vrácen.

    6. Tam, kde by nabytím majetku následně vznikl konflikt, měl by odpovědný stát zřídit restituční fond, ze kterého bude kompenzována vzniklá materiální ztráta. Právo na příslušné vyrovnání budou mít buďto němečtí nebo čeští vlastníci.

    7. V případě střetu zájmů budou z obou národních skupin rovnoměrně ustanoveny komise na základě vzájemného respektu, které ze vzniklé situace vypracují právoplatné řešení.

    b.
    1. Výše uvedená dohoda je určena k bezproblémové a zdárné spolupráci mezi skupinami sociálního a národního Odporu a všech jejich představitelů.

    2. To vše je nutné především k tomu, aby se vyloučila vzájemná rozdílná a bezectná prohlášení nebo činy. Jen takto může pokračovat spolupráce v souladu se strategickými cíli „Evropy národů“.

    3. V tomto smyslu záměrně stavíme na tradici Německé říše a spojenců říše jako jádra a opory Evropy. Nepřátelskou mocí páchanou zkázu na našich národech skrze biologické a ekonomické zatěžování cizími vlivy může zastavit jen náš společný boj.

    4. My, české a německé kamarádské skupiny, jsme se dohodly na oboustranné podpoře a na poskytnutí vzájemné pomoci kdekoliv je to možné.

    5. Tato smlouva slouží ke společnému ukončení otroctví našich národů, do kterého je uvrhla poválečná nadvláda spojeneckých vítězných mocností a povede také k odstranění jejich zákulisních sil (nadnárodní finančnictví). Tím má být položen základ vzájemné úcty k prosazované politice, která bude sloužit lidem, bude dbát na nezávislost a národní svébytnost společníků a vytvoření panevropské odpovědnosti.”

    _________________________________

    Quelle:
    http://odpor.org/index.php?page=clanky&kat=&clanek=952

  • 55 orel (Bohemia) // Jul 11, 2009 at 23:38

    Sehr geehrter Herr Panzer,

    ich unterstütze die Mitarbeit nicht nur zwischen Tschechen und Deutschen, sondern auch zwischen allen anderen europäischen Völker. Zum Inhalts der von Ihnen zitierten Vereinbarung habe ich aber viele Einsprachen.

    Die Form dieses Dokumentes gefällt mir nicht. Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich es nicht glauben. Die Wörter “Böhmen und Mähren” haben im Kontext unserer Geschichte ganz klare Bedeutung und implizieren die unwürdigste Period unserer Geschichte, das “Protektorat”; dazu gehört uns auch (trotz kleineres) Teil Schlesiens.

    Von der Anschliessung unseres Gebietes an Deutschland schreibt man dort nicht, und es scheint nicht, als ob dort so etwas unausdrücklich wäre. Ich denke nicht, dass Deutschland in solcher Position, um die Anschliessung des “Sudetenlandes” erreichen zu können, wird. Aber meine Landsleute, die meistens Deutschland von guten Grunden nicht gerne haben, sind natürlich dieser Meinung ohne Zweifel nicht. Diese Vereinbarung kann unnötige Probleme von der halb-vergessenen Vergangenheit beleben.

    Zum Punkt a.1.

    Das war Beneš’s Entscheidung, die Dekrete zu erlassen, und diese Dekrete, sowie die Vertreibung, waren von der Tschechen, die nach dem Krieg die Deutschen unvorstellbar hassten, mit Enthusiasmus unterstützt.
    “Wir sehen sie daher (ex tunc) als null und nichtig an.” – das heisst Totalnegation der heutigen güterrechtlichen Verhältnissen in grossem Teil unserer Heimat. Wollen die Authoren sagen, dass die Bevölkerung eines Drittels unseres Landes Squatters sind?
    Die Vertreibung gefällt mir zwar nicht, weil ich das Prinzip der Kolektivschuld für unakzeptbares halte. Aber die Ergebnise sind nicht null und nichtig.

    Zum Punkt a.3.

    Die Ausmordung ist nicht das gleiche wie die Enteigenung. Ich muss wiederholen, dass beides zum ersten Mal Deutschland angefangen hat, aber die Vereinbarung keine Erwähnung darüber beinhaltet. Das, sowie viele anderen Teilen des Dokuments, halte ich für uns für unwürdig.
    Mord ist und bleibt immer Mord. Anderseits, Eigentum der Sudetendeutschen wurde für Kriegsentschädigung gehaltet. Die Sudetendeutschen wurden oder sollten dafür vom deutschen Staat entschädigt.

    Zur Punkte a.4.-7.

    Alle Bürger der Europäischen Union haben oder bald haben würden das Recht, in unserem Land zu siedeln und die Immobilien einzukaufen.
    Weil ich aber die jetzige güterrechtlichen Verhältnissen für rechtlich habe, kann ich niemals akzeptieren, unsere Menschen, die heutigen Innhaber, von ihren Häuser zu vertreiben.
    “Unrechtmäßig enteigneter Besitz ist zurückzuerstatten.”(a.5.) – ja. In Sinne der verdamneten Dekrete, wegen denen wir noch heute sich streiten müssen, statt an der Rettung Europas mitzuarbeiten, sind aber solche Besitzer nur deutsche Antifaschisten, die auch vertrieben sind. Nach meiner Meinung soll (nur) diese Menschen das tsechische Staat entschädigen, weil ihre Eigentum für Teil der Kriegsentschädigung nicht gehaltet war.
    “Das Recht auf entsprechenden Ausgleich haben entweder deutsche oder böhmisch/mährische Eigentümer.”(a.6.) – das ist das schrecklichste Punkt.
    Ich wünsche, damit nach tschechisches Land unsere weissen Brüder von Westeuropa umziehen. Von strategischen, wirtschaftlichen und anderen Grunden ist es nach meiner besten Meinung nötig. Es ist mir egal, ob es die Niederländer, Schweden oder (Sudeten)Deutschen sind. Aber das “Heimatsrecht” der Sudetendeutschen will ich niemals akzeptieren. Wenn sie in unseres Land und sogar in ihre ehemalige Häuser kommen, kommen sie dort nicht wie ehemalige, aber wie NEUE Innhaber. Sie werden nicht besseres Recht als die heutigen Innhaber haben. Das heisst, das wenn ein Tscheche in der Tschechischen Republik etwas verkaufen nicht will, soll er nicht.
    Gegen Staatsunterstützung der Wanderung der Menschen von Westeuropa nach Mitteleuropa habe ich keine Einspruchen. Aber Mitarbeit der deutschen und tschechischen Regierung im Sinne dieses Dokuments kann nur wie Kollaboration aussehen. So etwas wird unvorstellbar unopulär, nicht nur bei uns, sondern auch in Polen und anderen Länder. 3 Millionen zufriedenen Sudetendeutschen sind nicht grösser Wert als 10 Millonen unzufriedenen Tschechen oder 40 Millionen Polen. Ehrliche Mitarbeit aller Völker ist lebenswichtig.
    In nicht letzten Reihe spricht diese Vereinbarung ausdrücklich nur über Sudetendeutschen. Was heisst das für die Deutschen von Iglau, Prag oder Brünn? Haben die Deutschen solche Vereinbarung auch mit slowakischen, ungarischen oder anderen Kameraden abschliessen?

    Zum Punkt b.3.
    Das Kerngebiet Europas befindet sich zwischen den Pyreneen, Laibach, Prag und Schotland. Mitteleuropäische Länder haben am Kampf um unsere Zivilisation seit dem XV. Jahrhundert vielmals mehr als unsere französische Freunden teilgenommen. Das Zweite Reich und Österreich.Ungarn waren natürlich normale Länder; wäre heute so ein stolzes und machtiges zivilisiertes Staat, wäre ich dort sofort umgezogen. Aber seit dem Zweiten Weltkrieg ist ganz unmöglich zu schreiben, “knüpfen wir bewußt an die Tradition und die Leistung des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten als Kern und Bollwerk Europas an”.

    Zum Punkt b.5.
    An das Komplott der Hochfinanz gegen den europäischen Völker glaube ich nicht sehr. Kapitalismus (von dem zwar die Vereinbarung nicht spricht) hat sich als der beste Weg zur Prosperität herausgestellt. Die heutigen Wirtschaftsprobleme haben nach meiner Meinung meistens die Ursache, dass die Kapitalisten, sowie aber auch die anderen Menschen, sehr uneinsichtig der Entwicklung vor allem Chinas helfen, ganze Fabriken dort exportieren oder chinesische und andere Waren einkaufen, so eigene Industrie beschädigen.
    Sind die Wörter “Eigenständigkeit und das volkliche Eigenleben” die gleichen wie “Souveränität”? Ich glaube, dass zukunftige Europa sich vereinigen muss. Kein einzelnes europäisches Volk kann sich mit China oder Indien vegleichen. Diese Stolze und riesige Reiche sind Grossmächte der neuen Welt. In dieser Welt ist das alte Nationalismus des XIX. Jahrunderts zum Tode verurtelit. “Europa der Volksstaaten” (b.2.) ist verloren. Europa muss sich in ein Imperium aller ihrer Völker, die nur unter solcher Bedingungen eine glanzende Zukunft haben, entwickeln.

    Heben wir nur Europa in den Sattel; reiten wird sie schon können!

  • 56 orel (Bohemia) // Jul 13, 2009 at 20:37

    Ein der Gründe, warum ich die Dělnická strana wahlte, ist die Tätigkeit, dass diese Partei, im Gegenteil zu anderen rechts-radikalen Gruppen keine peinliche Deutschenhass 65 Jahre nach dem Krieg predigt.

    Meine Ansichten über verschiedenen Streitgegenstände habe ich schon erklärt. Ich erwarte natürlich nicht, dass ihr auf eure ehemaligen Ostgebiete vergessen. Ich habe auch nicht auf die Verlust von Lausitz, Schlesien und Glatz (unsere alte Stadt, die immer vor dem XVIII. Jahrhundert uns gehörte, teils mit tschechischen Bevölkerung) vergessen. Ich unterstütze die künftige Mitarbeit nicht wegen deutscher “Akzeptanz” des heutigen Zustandes. Es geht auch darum, ob Prag tschechisch und Warschau polnisch bleiben. Ich wünsche auch Mitarbeit zwischen der Dělnická strana und französischen oder niederländischen Kameraden, von denen wir keine Akzeptanz brauchen.
    Kein europäisches Land hat schon die Mittel, eine Grossmacht zu werden und zu bleiben. Die von einigen von euch unterstützte Politik der Annektion kann uns alle nur beschädigen. Masaryk hat einen grossen Fehler gemacht, als er unseres Österreich-Ungarn kämpfte und vernichtete. Für ein Paar Jahre scheinte es, dass die Tschechoslowakei ein festes Staat, der die glanzende Zukunft der Tschechen und Slowaken sicherte, war. Aber dann hat sich alles grundsätzlich verändert und die Tschechoslowakei ist, unter solchem Druck, den Österreich-Ungarn überleben konnte, zu Grunde gegangen. Wenn ihr denkt, dass in der näheren Zukunft ihr genug Macht haben werdet, dann haben sie vielleicht Recht. Sie aber wissen nicht, was dann passieren kann. In der Vergangenheit waren die Beziehungen zwischen unseren Völker gut und auch schlecht. Im X. Jahrhundert wollten uns die Deutschen nach dem Muster der anderen slawischen Stämme vernichten. Dann ist aber unser Land in den machtigsten Teil des Heilgen Reiches verwandelt. Im XV. Jahrhundert haben unsere tschechischen Vorfahren die Reformation angefangen, und der davon erwachsene Krieg hatte auch wichtige nationalistische Dimension. Dann ist die Feindschaft zwischen unseren Völker wieder vergessen, und beide böhmischen Stämme schritten Arm in Arm und Hand in Hand in den tragischen Ständenaufstand im Jahre 1618. Der verdammte Nationalismus des XIX. Jahrhunderts hat die bisherig guten Beziehungen zum dritten Mal vernichtet. Ist es so schwer, nach 200 Jahre eine dritte Verbesserung zu erwarten?
    Wie können wir unsere ermordeten Vorfahren am besten ehren? Durch einem Kampf, der nur zu Gunsten der Einwanderer dient, oder durch Mitarbeit auf gemeinsamen Ziele?

    “Zum ersten Mal haben die Einwanderer Niederland besetzt , und ich war still, weil ich kein Niederländer war. Dann haben sie Deutschland besetzt, und ich war still, weil ich kein Deutscher war. Dann haben sie unser Land besetzt, und niemand war, der uns helfen konnte.” (sei ich ein falscher Seher!)

    Ich glaube an künftige Mitarbeit zwischen unseren, sowie allen europäischen Völker, und freue mich auf Nachrichten über Mitarbeit zwischen der Dělnická strana und NPD.

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