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| Tony Fiedler |
Ach, es hätte so schön sein können, da gibt man sich auf Gesamtrechts.info soviel Mühle, lobt die Republikaner über den grünen Klee, ruft sogar dazu auf, sie zu wählen, während man vom Deutschland-Paktpartner NPD kaum noch spricht, es sei denn in Gehässigkeiten und dann so etwas. Was geschehen ist? Nun vor einigen Tagen ließ sich der REP-Bundesvorständler Tony Fiedler auf Gesamtrechts.info vernehmen, wie er sich denn die Zukunft der Vorstellung der deutschen Rechten so vorstellt.
Im Interview hieß es dazu diesbezüglich u. a.:
„…GESAMTRECHTS.INFO: Wäre es denn nicht im Sinne des gemeinsamen Zieles, wenn sich beide Seiten zu einem Kompromiss durchringen könnten?
Fiedler: Beide Parteien haben ein nahezu identisches Programm. Das Problem war jahrelang Dr. Frey. Dieser hatte ja Mitte der 90er versucht, bei uns aktiv zu werden. Dies war einer der Gründe, warum Schönhuber abserviert wurde. Frey ist nur noch im Hintergrund, also spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, einen Kompromiss auszuarbeiten.
GESAMTRECHTS.INFO: In welcher Hinsicht? In Bezug auf die Europawahlen dürfte es dafür zu spät sein…
Fiedler: Um mit einer gemeinsamen Liste anzutreten ist es leider zu spät, da haben Sie Recht. Aber es könnte ein Kompromiss ausgearbeitet werden, der auf die Bundestagswahl abzielt. Diejenige Partei, die ihre Liste bspw. von der Europawahl zurückzieht, würde auf den Landeslisten zur Bundestagswahl aussichtsreiche Plätze bekommen. Wenn die Republikaner beispielsweise zur Europawahl antreten würden, könnte die DVU finanzielle Unterstützung leisten. Im Gegenzug könnten DVU und Republikaner mit einer Wahlgemeischaft zur Bundestagswahl antreten und so in allen 16 Bundesländern antreten und eine große Anzahl von Direktkandidaten stellen. Dies wäre ein Vorteil für beide Parteien. Aber als Erstes müsste alle Rechten, Nationalen und Konservativen wieder das Wesentliche ins Auge fassen: Es geht um Deutschland, nicht um einen Dr. Rolf Schlierer, Dr. Gerhard Frey oder Matthias Faust!
GESAMTRECHTS.INFO: Die DVU verzichtet aber bereits zu Gunsten der NPD auf einen Antritt bei der Bundestagswahl…
Fiedler: Nach der Äußerung von Udo Voigt, dass er mögliche Einzüge von uns durch Verhinderungswahlkämpfe vereiteln will, können wir nicht zurückstecken. Dies wäre der Todesstoß für uns. Der Deutschlandpakt war in erster Linie nur ein Sanierungsplan für die NPD, der DVU hat dieser Pakt nichts gebracht. In Hamburg ist sie gescheitert, in Bremen hat sie auch nur in Bremerhaven punkten können. Zugegeben, in Brandenburg konnten sie den Einzug erneut erringen. Aber ein Bündnis mit den Republikanern würde der DVU mehr bringen, da sie dadurch ein viel größeres Wählerpotential erreichen würde.
GESAMTRECHTS.INFO: Angesichts der fortwährenden Erfolge beispielsweise der sächsischen NPD wird diese Aussage sicherlich nicht jeder nachvollziehen können. Unterscheiden Sie nach dem kürzlichen Bundesparteitag der NPD zwischen Bundespartei und einzelnen, sich als politikfähig erweisenden Landesverbänden?
Fiedler: Ich kann Holger Apfel nur zustimmen: Rieger, Heise und Wulff stehen für einen Niveauverfall bei der NPD. Damit wird jede bundesweite Zusammenarbeit unmöglich. Aber in Sachsen beispielsweise könnte ich mir eine Zusammenarbeit durchaus vorstellen. Dort zeigen die NPD-Leute wie es eine moderne rechte Partei in Deutschland schaffen kann. Selbst bei einem Wegfall der Landtagsfraktion wäre die NPD in Sachsen nicht verloren, da sie mittlerweile in jedem Kreistag vertreten ist. Auch die Landesverbände von Thüringen und dem Saarland muss man da nennen. Diese treten bürgerlich auf, sind es zumeist auch und sie werden deswegen Erfolg haben. Bei rechten Parteien muss den Leuten erst gezeigt werden, dass die vorgeschlagenen Wege erfolgreich sein können, bevor diese Wege übernommen werden.
GESAMTRECHTS.INFO: Ein gutes Stichwort. Holger Apfel hat den “sächsischen Weg” ausgerufen, der bei den Bundestagswahlen anhand der in den Bundesländern jeweils erreichten Ergebnisse aufzeigen soll, dass ein konstanter realitätsnaher Kurs vom Wähler mehr honoriert wird als durch Provokationen erreichte intervallartig wiederkehrende Medienpräsenz. Zielen Sie mit Ihren Aussagen darauf, dass nach den Bundestagswahlen Teile der NPD womöglich den Weg zur DVU finden, wie es ja seit Langem spekuliert wird? Hoffen Sie gar auf diese Möglichkeit?
Fiedler: Es wäre sehr gut, wenn in Deutschland die Patriotisch-, National- und Konservativgesinnten endlich zusammen- statt gegeneinander arbeiten. Wenn die Landtagsfraktionen der NPD zur DVU übertreten wäre dies sogar sehr gut, aus folgendem Grund: Die Neonazi- und Kameradschaftsführer haben ja in der NPD die Macht übernommen. Diese wären in dem von Ihnen beschriebenen Szenario in einer Rest-Partei gebunden. Die politikfähigen Kräfte könnten endlich einmal zusammenarbeiten und damit aufhören, bei Meinungsverschiedenheiten sofort eine neue Partei zu gründen. Schauen wir doch mal auf folgendes Szenario:
Die NPD zieht im Saarland und Thüringen ein, verteidigt Sachsen. Aber zur Bundestagswahl gibt es ein Fiasko. Dann wäre es nur sehr clever, wenn die Landtagsfraktionen zur DVU wechseln. Diese hätte dann 4 bzw. 5 Landtagsfraktionen. Wenn die DVU dann den Deutschlandpakt kündigen und mit uns fusionieren würde, gäbe dies eine verdammt starke rechte Partei, welche 2013 dann in den Bundestag einziehen könnte und es auch würde, zumindest meiner Meinung nach. …“
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Diesen politischen Sandkastenspielen macht der Bundesvorstand der Republikaner nunmehr gestern ein Ende. In einer von ihm veröffentlichten Presseerklärung heißt es diesbezüglich:
Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner hält zu aktuellen Veröffentlichungen folgendes fest:
1. Die Positionen des Beisitzers Tony Fiedler zu einer rechten Sammlungspartei werden vom Bundesvorstand einstimmig abgelehnt. Die Äußerungen von Herrn Fiedler stellen eine Einzelmeinung dar und stehen im Widerspruch zur Position der Partei; sie werden daher zurückgewiesen.
Herr Fiedler wird aufgefordert, sich künftig nicht mehr von Gegnern der Partei aus dem ultrarechten Spektrum (NPD, DVU etc.) gegen die eigene Partei instrumentieren zu lassen.
Der Versuch rechter Gruppierungen, Mitglieder der Republikaner gegen Geldzahlung abzuwerben, wird verurteilt.
2. Die Republikaner bekräftigen die zuletzt vom Bundespartei 2006 in Höchstadt beschlossene Resolution. Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit Parteien geben, die unseren Staat oder die freiheitlich demokratische Grundordnung beseitigen wollen bzw. in Frage stellen oder die Annäherung an Gegner unserer Verfassung suchen.
Quelle: Republikaner 26.04.09
Man achte auf die Bemerkung “einstimmig abgelehnt”, da Fiedler selber Mitglied des Bundesvorstandes ist, würde dies bedeuten, daß er gegen seine eigenen Ansichten gestimmt hat, sofern er zur Abstimmung überhaupt eingeladen war natürlich.
Ungeachtet dessen veranlaßte diese Erklärung nunmehr den darob gekränkten Chefstrategen Gegenseite gleichfalls zu einem Statement im Namen seines nominellen Herrn und Meisters:
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„In einer Erklärung bewiesen die Republikaner nicht nur erneut ihre Politikunfähigkeit, inzwischen kommt auch noch Halluzination hinzu. So stellte der Bundesvorstand angeblich einstimmig fest, dass man eine „rechte Sammlungspartei“ nicht wünsche. Der Diskussionsbeitrag des Bundesvorstandsmitgliedes Tony Fiedler wurde nicht etwa, wie das in der Demokratie üblich ist, diskutiert, sondern „verurteilt“:
„Die Meinung von Herrn Fiedler stellt eine Einzelmeinung dar und steht im Widerspruch zur Position der Partei und wird zurückgewiesen. Herr Fiedler wurde aufgefordert, sich künftig nicht mehr von Gegnern aus dem ultrarechten Spektrum (NPD, DVU) gegen die eigene Partei instrumentalisieren zu lassen.“
Das alles kann man nur so erklären, dass in einer solchen Sammlungspartei womöglich die Pfründe der drei Funktionäre Schlierer, Winkelsett und Gärtner nicht mehr gesichert wären. Welche politischen Gründe es gibt, eine rechte Einheit gegen die erfolgreiche Linke ins Rennen zu schicken, blieb der Bundesvorstand jedenfalls schuldig.
Schließlich der Bereich der Halluzination: „Der Versuch der DVU, Mitglieder der Republikaner gegen Geldzahlungen abzuwerben, wird verurteilt.“ Wer gegen Geldzahlung abzuwerben versucht wurde, erwähnte Schlierer nicht.
Der DVU-Bundesvorsitzende Matthias Faust wandte sich in einem Brief deshalb jetzt an den Rep-Vorsitzenden und verlangte, dass die unwahren Behauptungen von der Internetseite der Republikaner entfernt würden:
„1. Ist es unrichtig, daß Herr Tony Fiedler von uns gegen seine eigene Partei “instrumentalisiert” wurde.
2. Entspricht Ihre Behauptung, die DVU würde Mitglieder der REP gegen
Geldzahlungen abzuwerben versuchen ebenfalls nicht der Wahrheit. Derartige
Zahlungen oder entsprechende Versprechen wurden und werden zu keinem
Zeitpunkt gemacht.“
Dass Schlierer & Co inzwischen noch nicht einmal innerparteiliche Diskussionen zulassen, zeigt im Übrigen, wie ernst man dort die „Freiheitlich Demokratische Grundordnung nimmt.“
Andreas Molau, DVU-Öffentlichkeitsarbeit
Quelle: DVU – Die neue Rechte 27.04.09
Herr Molau, bzw. Herr Faust, liegen durchaus falsch, wenn sie eine Instrumentalisierung Fiedlers für ihre eigenen politischen Zwecke zurückweisen. Molau verlangt mit seiner Presseerklärung, von seinen politischen Kontrahenten, sich dümmer zu stellen, als er selber ist. So ist es selbstverständlich eine Instrumentalisierung, wenn man einen naiven Politjüngling, den offenbar akuter Personalmangel in eine der höchsten Stellungen seiner Partei geführt hat, zu politischen Aussagen nötigt, die im Widerspruch zur offiziellen Parteilinie von dessen Parteiführung stehen. Wir gestehen allerdings Tony Fiedler mit Hinblick auf seine 20 Lenze gern zu, daß er nichts davon gewusst hat, daß er nur Mittel zum Zweck war. Dabei geht es nicht so sehr darum, ob man dies gut oder schlecht findet, sondern lediglich um die Sache an sich und ehe sich jetzt in gewissen Kreisen mal wieder ein Sturm der Entrüstung erhebt … ja, „(Sp)altermedia“ macht das ganz genauso und weiß daher, im Gegensatz zu einigen einfältigen Politadepten sehr wohl wovon es spricht.
Auch die Entrüstung über die Behauptung der REP, die DVU würde REP-Mitglieder gegen Geldzahlungen abwerben, darf man getrost relativ sehen. Die Avancen, die man seitens der DVU un ihrer Webseite Gesamtrechts.info nach ihrem Aufkauf durch den schwedischen Millionär Patrik Brinkmann, in der jüngsten Vergangenheit immer wieder in Richtung bestimmter NPD-Funktionäre durchblicken ließ, lassen es wenig erstaunlich erscheinen, wenn man in der REP-Führung, aus welchen Gründen auch immer, die Panik bekommen hat, man ihr die eigenen Funktionäre auch wegkaufen.
Bemerkenswert ist der Vorwurf eines Fehlens von innerparteilicher Diskussion bei den Republikanern. Nicht daß wir diesen abstreiten würden, nur erscheint es uns doch etwas unangemessen, daß dieser Vorwurf ausgerechnet von einer Partei kommt, die in der Vergangenheit selber immer wieder gezeigt hat, daß es bei ihr so etwas wie eine innerparteiliche Diskussion gleichfalls nie gegeben hat. Im Gegenteil, gerade die DVU-Parteitage sind regelrecht berüchtigt dafür, daß man dort lediglich die in München vorgefertigten Abstimmungsvorlagen ohne größere Diskussion abnickt. Dafür, daß es inzwischen anders geworden ist, fehlt bislang noch jedweder Nachweis.
PS: Wir gehen mal davon aus, daß Tony Fiedler in absehbarer Zeit der DVU beitreten wird, denn ungeachtet was man von dieser auch halten mag, im Vergleich zu den Republikanern wäre dies in jeder Hinsicht eine Verbesserung.
Siehe auch
Wohin der Wind weht – Altermedia 14.04.09







16 responses so far ↓
1 Adler // Apr 27, 2009 at 13:22
“Das Problem war jahrelang Dr. Frey”
Ehrliche Worte…
2 Tremonius // Apr 27, 2009 at 14:41
Jetzt sind die REP also auch politikunfähig. Langsam wird es doch einsam um gesamtrechts. wahrscheinlich sind das doppelte Lottchen Faust und Molau die einzigen politikfähigen Menschen im rechten Lager. Was macht eigentlich der Herr Knop als Stellvertreter des Herrn Faust? Lebt der noch, man hört so gar nichts von ihm ? Oder ist der auch politikunfähig geworden ?
3 Axe // Apr 27, 2009 at 14:53
Der Typ spinnt doch.
Eine Fusion von Republikanern und DVU würde beide Parteien zumindest auf 0,02 % der Stimmen hieven.
4 Red Flag // Apr 27, 2009 at 15:05
“Das alles kann man nur so erklären, dass in einer solchen Sammlungspartei womöglich die Pfründe der drei Funktionäre Schlierer, Winkelsett und Gärtner nicht mehr gesichert wären.”
Bei den Repsen gibt es doch mehr Häuptlinge als Indiander, wo soll die Pfründe den da herkommen?
Und ist der Spruch nicht etwas irritierend wenn man gerade von der Pleite-NPD in die Frey-Millionärsfamilie gewechselt hat?
Aber ein aufrechter Nazi wie Herr Molau wird auf irgendwelche Gelder jenseits des Lebensunterhaltes, sicher mit “HINFORT DIE JUDASEURO!!!” reagieren….
5 Dr. H. G. // Apr 27, 2009 at 15:10
DVU und Rep – schöne Vorstellung. Eine Leiche und noch eine Leiche ergibt jedoch noch immer keinen Lebenden. Vielleicht noch etwas PRO zur Bluauffrischung?
Dann muss man sich halt nur noch einigen, wer diesen Spießerhaufen auf dem Weg zum Friedhof anführt – Schlierer? Beisicht? Brinkmann? oder evtl. sogar Molau?
6 Brand // Apr 27, 2009 at 15:42
Meiner Meinungt nach sollte man die Republikaner einfach ignorieren. Das Problem wird sich von alleine erledigen.
7 Adler // Apr 27, 2009 at 16:28
Die Reps sind Geschichte – obwohl sie vor zwanzig Jahren unter Schönhuber ganz gute Ansätze hatten. Die DVU erübrigt sich ohnehin…
Bleibt die NPD als nationale Alternative!
8 Reiner // Apr 27, 2009 at 16:43
Herr Fiedler ist ein junger Idealist. Nur leider ist er in einer Partei, in der es keine innerparteiliche Demokratie gibt. Sollte er seinen (z. T. guten) Ideen weiter nachgehen, wird er mit Sicherheit mit einem Parteiausschlußverfahren überzogen. Die beste Lösung wäre ein Übertritt in eine andere nationale Partei.
9 Beobachter // Apr 27, 2009 at 17:05
Gut, jetzt wird der Fiedler eben gleich zur DVU wechseln. Dort kann er dann den hessischen LV aufbauen und gegen Krebs (ein Unterstützer Voigts) in Stellung gehen.
10 Beobachter // Apr 27, 2009 at 17:06
Hat sich der BuVo der Reps schon zu Detlev Nolde geäussert?
11 National und Konservativ // Apr 27, 2009 at 19:10
Und was hat Spaltermedia anzubieten? Assis, Prolls und Idioten.
Die wirklich überzeugende Alternative
Hm und was die Gegenseite, arrogante Fatzken, blasierte Möchtegernintellektuelle und einige Spekulanten, die auf das große Geld hoffen.
Dann lieber Assis, Prolls und wegen unser sogar Idioten, die sind wenigstens ehrlich und Stimmen haben sie übrigens auch, wie die DVU noch merken wird.
Die Schriftleitung
12 KOLLE // Apr 27, 2009 at 21:09
Hab ich doch gesagt: Vovon träumt der Fiedler nachts? Das Dreigestirn kann gar kein Interesse an einer “Neuen Rechten” haben!
13 Freibeuter // Apr 27, 2009 at 22:49
Das nach außen gezeigte Bild vermittelt sich dergestalt, das es nicht einmal der Zersetzungsarbeit eines “Verfassungsschutz” bedarf, um die politische Bedeutungslosigkeit der deutschen Rechten fest.- und fortzuschreiben.
Man ist dort “mit sich” mehr beschäftigt statt mit “Deutschland”, dessen Sterbeglöckchen am läuten ist.
Eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Gegner KANN angesichts solcher Diskussionen nicht angemessen stattfinden.
Man kann es veliebig drehen, wie ein Vexierbild :
Die etablierten Übeltäter werden frohlockend zur Kenntnis nehmen, das “Rechts” politisch keine wirkliche Gefahr darstellt, schon gleich garnicht im “Superwahljahr”.
Eine wirkliche Katastrophe für Deutschland und für die Rechte selbst, bedenkt man, wie abgefressen und kaputtgewirtschaftet das Land dank Lizenz-Dämokraten ist….
Die Krux :
CHARISMATISCHE FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN ?
Fehlanzeige auf weiter Flur !
14 Arminius // Apr 27, 2009 at 22:51
Nun, Spaltermedia tut ja tatsächlich einiges, um zahlreiche Kameraden von der Wahl der DVU im Sinne des Deutschland-Paktes abzuhalten. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt…*
@ Tremonius
Nun ja, Pat und Patachon (Voigt und Pastörs) haben in den letzten Wochen und Tagen nun wahrlich nicht wirklich den Beweis erbracht, dass sie in dem Sinne politikfähig seien. Wer auf dem NPD-Parteitag war…
Nun, man hört vom Herrn Knop genauso viel, wie von den Kommunalpolitikern der NPD, würde ich mal sagen.
Du kannst ruhig böses denken, daß wir mit der DVU nichts am Hut haben, sollte doch wohl inzwischen geläufig sein und daß wir jede Stimme für die DVU eine weggeworfene Stimme halten auch. Daß wir darüber hinaus einen Wahlboykott bevorzugen, ist kein Geheimnis und wird von uns schon seit Jahren praktiziert. Was die DVU inzwischen selber vom Deutschland-Pakt hält, ist auf Ihren Internetseiten ja nachzulesen. Bewahr dir deine Gutgläubigkeit und Naivität. Nicht jeder fällt auch solchen Schwindel herein, aber du wirst dich schon dran gewöhnen. – Die Schriftleitung
15 Arminius // Apr 28, 2009 at 21:50
@ Schriftleitung
In der Tat ist mir aufgefallen, dass moderate und/oder konservative und/oder kritische Stimmen hier z.T. das Ansehen von Konterrevolutionären genießen. Ich nehme das mit Bedauern zur Kenntnis, aber das müßt Ihr selbst wissen. *
In einem Punkt bist Du freilich auf dem Holzweg: ich bin weder naiv noch gutgläubig, sondern äußerst realistisch und mißtrauisch.**
*Na, dann sieh dir mal auf deiner Seite an, welches Ansehen dort Leute genießen, die sich da “moderat” und “kritisch” äußern. Denke mal, das gleich sich aus. Ist eben nicht eure Liga hier.
**Natürlich, wer würde von sich auch das Gegenteil behaupten.
Die Schriftleitung
16 Adler // Apr 29, 2009 at 1:11
Ich werfe meine Wahlbenachrichtigung zur Europawahl in den Müll…
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