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Heidelberg: Ihren 46. Geburtstag begeht heute die Dissidentin Sylvia Stolz. Die Anwältin war am 14. Januar 2008 vom Landgericht Mannheim wegen allzu offener Meinungsäußerungen bezüglich gewisser Details zur Zeitgeschichte zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zusätzlich erkannte es auf fünf Jahre Berufsverbot.
Nach einer Revision durch den Bundesgerichtshof wurde der Fall im Mai dieses Jahres erneut verhandelt. Allerdings wurde das Strafmaß dabei lediglich aus formellen Gründen um drei Monate verkürzt.
Wir gratulieren Sylvia Stolz zu ihrem Geburtstag und wünschen ihr alles Gute sowie eine baldige Rückkehr in die Freiheit.
Wer Sylvia Stolz schreiben möchte, kann dies tun unter:
Justizvollzugsanstalt Heidelberg, Oberer Fauler Pelz 1, 69117 Heidelberg
Anhang:
Eine unserer Leserinnen schlägt vor, den Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes für 2009 an Sylvia Stolz zu verleihen. In der Erklärung dazu heißt es:
„…Hiermit wird vorgeschlagen, den Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes 2009 an die in Heidelberg inhaftierte Rechtsanwältin Sylvia Stolz zu verleihen.
Sylvia Stolz wurde am 14.1.2008 wegen ihrer Verteidigung des Dissidenten Ernst Zündel zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt und noch bei der Urteilsverkündung im Gerichtssaal verhaftet. Sie ist seither zusammen mit Kriminellen in der JVA Heidelberg eingesperrt. Zusätzlich wurde gegen Sylvia Stolz ein 5-jähriges Berufsverbot verhängt.
Sylvia Stolz erfüllt damit die Grundsätze für die Preisvergabe: Sie hat sich unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit, ihrer Gesundheit, und Inkaufnahme schwerer persönlicher Nachteile um die Verwirklichung der Menschenrechte in ihrem Land verdient gemacht. Sie hat sich nicht hindern lassen, das Recht auf Verteidigung einzufordern, sowohl für Regime-Kritiker, die von den Machthabern verfolgt und wegen Meinungsdelikten kriminalisiert werden, wie auch für ihr Volk insgesamt, indem sie die völkerrechtswidrige Fremdherrschaft über mehr als 60 Jahre nach dem Waffenstillstand von 8.5.1945 angeprangert hat. Die Absetzung der Regierung eines besiegten Staates und die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet verstößt gegen die überschreitet die Befugnisse einer Besatzungsmacht gemäß Haager Landkriegsordnung (Art. 43 LKO).
Damit verdient Sylvia Stolz auch die internationale Aufmerksamkeit an der Verleihung des Menschenrechtspreises, die dem Schutz der Preisträger im eigenen Land dienen soll.
Diese Aufmerksamkeit könnte weiteren Verurteilungen entgegenwirken, die Sylvia Stolz und anderen Angehörigen des Deutschen Reiches drohen, die für ihr Volk die Einhaltung des Völkerrechts (insbesondere der Haager Landkriegsordnung) und Selbstbestimmung fordern.
In welchem Ausmaß in der BRD die Wahrnehmung dieser elementaren Rechte unter Strafe gestellt, Meinungen verboten und die Ausübung einer bestimmten Weltanschauung unterbunden werden, zeigt die „Kriminal“statistik, die Tausende Meinungs- und Weltanschauungsdelikte nennt (2007 allein über 3000 Fälle „Volksverhetzung“, dazu „Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und anderer Weltanschaungs-Delikte).
Die Preisverleihung würde zugleich auch den Freiheitswillen des deutschen Volkes unterstreichen.
Sylvia Stolz hat in vorbildlicher Weise ihre Pflichten als Verteidigerin erfüllt, indem sie sich nicht einschüchtern ließ, die zur Verteidigung ihrer Mandanten für notwendig erachteten Beweisanträge zu stellen. Sylvia Stolz ließ sich kompromißlos nur vom Recht leiten. Sie hat sich geweigert, Beweisverbote zu akzeptieren, mit denen ihre Mandanten mundtot gemacht werden sollten. Sie hat dafür ihr persönliches Wohlergehen hintan gestellt.
Das Recht auf Verteidigung wird sowohl den sog. Holocaust-Leugnern verweigert, die eine systematische Vernichtung der Juden im Dritten Reich bestreiten oder als Lüge bezeichnen, wie auch Regime-Kritikern, welche die BRD als Völkerrechtsdauerdelikt oder – mit den Worten von Carlo Schmid als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ bezeichnen und somit die Legitimität der Machthaber in der BRD als Vasallen einer Fremdherrschaft bestreiten,.
Sylvia Stolz hat die Verfolgung dieser Dissidenten in der BRD mit eindeutig politischen Prozessen angeprangert und aufgezeigt, daß diese Prozesse nicht nach normalem Strafprozeßrecht ablaufen.
Wer z.B. der Leugnung des Holocausts angeklagt ist, darf sich nicht damit verteidigen, daß und warum er seine Äußerungen für wahr hält. Der Angeklagte darf nicht beweisen, daß er die Wahrheit gesagt hat. Entsprechende Beweisanträge zu stellen wird ihm als erneute Holocaust-Leugnung angelastet, was zu einer erneuten Anklage führt oder zumindest straf¬verschärfend ge¬wertet wird, da das Bestehen auf seinem Recht als uneinsichtig gilt. Außerdem wird auch der Verteidiger unter Anklage gestellt, der solche Beweisanträge stellt – so geschah es hier mit Sylvia Stolz, der ihre Beweisanträge zugunsten ihres Mandanten Ernst Zündel „zur Last gelegt“ werden.
Sylvia Stolz hat erkannt, daß ein rechtsstaatliches Verfahren nicht möglich ist, wenn eine Verteidigung nicht erlaubt ist sondern selbst schon als Verbrechen behandelt wird.
Dies wurde besonders deutlich, als Sylvia Stolz in dem gegen sie gerichteten „Strafverfahren“ am 4.12.07 Dr. Ulrich Meinerzhagen als Zeugen befragte, ob ihm als Vorsitzenden im Zündel-Prozeß nicht bewußt gewesen sei, daß ein wegen Holocaust-Leugnung Angeklagter von seinem Verteidiger erwarte, daß dieser die Beweisanträge stellt, die nach Auffassung des Angeklagten geeignet erscheinen, die behauptete Offenkundigkeit in Zweifel zu ziehen.
Darauf antwortete Dr. Meinerzhagen: ja das sei doch das natürlichste von der Welt – aber dann sei es die Aufgabe des Verteidigers, seinem Mandanten klarzumachen, daß dies gegen die Rechts¬ordnung sei.
Wenn das, was Dr. Meinerzhagen als das natürlichste der Welt ansieht, gegen eine sog. Rechts¬ordnung verstößt, wird offensichtlich, daß diese in Wirklichkeit eine Unrechtsordnung ist und alle Regeln eines rechtsstaatlichen Gerichtsverfahrens mißachtet werden.
Ein Verteidiger, der hieran mitwirkt, ohne dies in den Mittelpunkt seiner Verteidigertätigkeit zu stellen, würde sich der Mitwirkung an Unrecht und Willkür schuldig machen.
Dem hat sich Sylvia Stolz verweigert. Sie hat sich nicht nötigen lassen, das Recht auf Verteidigung „freiwillig“ aufzugeben. Sie hat unter Inkaufnahme eigener „Straf“-Verfolgung vor Augen geführt, daß in den Prozesse gegen Regimekritiker nur der Schein einer Gerichtsverhandlung und der Schein einer Verteidigung erzeugt werden, während im Mantel der Justiz Willkür geübt wird.
Demaskierung der Fremdherrschaft
Folgerichtig macht Sylvia Stolz geltend, daß das nach dem 8. Mai 1945 geschaffene politische Straf “recht“ der OMF-BRD keine Rechtsnorm sondern Ausdruck des Willens der Fremdherrschaft ist, die sich gegen den erwachenden politischen Widerstand des Deutschen Volkes schützen und verewigen will (siehe Art. 139 und 146 GG, sowie die in den 2+4-Verträgen aufgeführten weiterhin existierenden alliierten Vorbehalte. Art. 139 GG besagt, daß die SHAEF-Gesetze und die Kontrollrats¬gesetze dem Grundgesetz vorgehen).
Diese gegen das deutsche Volk gerichtete Fremdherrschaft öffentlich zu benennen oder gar anzuprangern wird wiederum mit „Strafen“ belegt und durch „Gerichte“ verfolgt, deren eigene Existenz nicht mit dem geltenden Völkerrecht vereinbar ist, was aber wiederum nicht angesprochen werden darf, weil die Fremdherrschaft entsprechende „Gesetze“ erlassen hat oder bestehende Gesetze entsprechend auslegt.
Die Prozesse gegen Reichsbürger, die sich gegen diese Rechtsbrüche wenden, dienen also der Ausschaltung politischer Gegner und nicht dem Recht. Hier zeigt sich die Ausübung feindlicher Willkür durch die Vasallen einer Fremdmacht.
Es war das Ziel von Sylvia Stolz zu offenbaren, daß im Gewand der Justiz Willkür, fremdbestimmte Willkür ausgeübt wird. Ein Unrecht, daß im Schein des Rechts daher kommt, macht wehrlos und hoffnungslos, verbreitet Furcht und lähmt den Widerstandsgeist.
Unter Berufung auf Platon hat Sylvia Stolz unermüdlich gemahnt: Das schlimmste Unrecht ist dasjenige, das mit dem Schein des Rechts ausgeübt wird.
Sofern die für die Preisverleihung Zuständigen im Deutschen Richterbund aus Furcht vor Repressalien und/oder aus politischer Korrektheit nicht wagen, den Preis an Sylvia Stolz und damit an eine Dissidentin im eigenen Land zu verleihen, könnte der Preis als Symbol für diese Hemmung an die türkische Anwältin Eren Keskin zu verleihen, da eine weitgehende Parallelität zwischen den beiden Schicksalen besteht – mit dem einzigen Unterschied, daß die Presse in der BRD nicht so über Sylvia Stolz berichtet oder berichten kann. Das zeigt, daß nicht nur die Justiz im Argen liegt und unterstricht die NOTWENDIGKEIT, daß der Deutsche Richterbund Mißstände im eigenen Land anprangert – auch angesichts des vielgehörten Vorwurfs, ein Unrechtsregime durch Mitläufertum zu unterstützen.





60 responses so far ↓
1 Buddy // Aug 6, 2009 at 10:03
Kinderschänder gesucht! Mit BIld+Stimmaufnahme
http://www.bka.de/fahndung/personen/meistgesuchte/bruder/index.html
2 Niederlande // Aug 6, 2009 at 10:07
Herzlichen Gluckwunsch zum Jahrestag Frau Stolz. Bleiben Sie (bitte) so wie Sie sind.
Zur Ihren Ehren ein 3x Unserem Gruss.
3 Einherjer // Aug 6, 2009 at 10:13
Auch von mit einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Ich bin froh, dass es immer noch Menschen im deutschen Volkskörper gibt, die ihre Freiheit gegen ihre Überzeugung eintauschen. Ich hatte auch schonmal das Vergnügen der Kerkerhaft in Lübeck und das ist einfach kein Vergnügen. Vor allem an Tagen wie Geburtstag/Geburtstag der Partnerin etc.
Was mir beim lesen einfiel: Das verlogene “Dem Deutschen Volke!” am so genannten Reichstag sollte man gegen den oben zitierten Spruch Platons austauschen. Zumindest, bis hier wieder vernünftige politische Verhältnisse herrschen….
Alles für Deutschland!
Einherjer
4 chrisu // Aug 6, 2009 at 10:24
Alles Gute zu Ihrem Geburtstag Fr. Stolz!
Sie sind ein Exempel der Selbstlosigkeit und Selbstaufopferung.
– EHRE WEM EHRE GEBÜHRT –
NICHTS BESTEHT IN DIESER WELT OHNE OPFER
(aus: Das Muster der Unendlichkeit – http://www.physik.as/)
5 Stahlhelm65 // Aug 6, 2009 at 10:50
Liebe Volksheldin Sylvia Stolz,
ich hoffe,daß Du diese Meinungskerkerhaft
gesund überstehst!!!
Es werden täglich mehr,die dieses System
durchschaut haben.
Du stehst für uns als Leuchtfigur am
dunklen Justizfirmament!
Aber diese Schattenjustiz kann den ungebremsten Freiheitswillen des
erwachenden jungen neuen Reiches
nicht verhindern!
Noch spiegelt sich diese Sehnsucht
nicht im Wahlverhalten wider,
doch in vielen jungen Herzen spürt
man den Drang zu einer nationalen
Wiedergeburt ohne Besatzerregeln!
Ich werde Deinen Mut und Deine
Entschlossenheit allen politisch Interessierten
kundtun,das mediale Schweigen Dir
und Horst gegenüber,muß und wird
ein baldiges Ende finden!
Alles Gute zum Geburtstag wünscht
Dir Dein
Stahlhelm65
6 Hyper // Aug 6, 2009 at 10:53
“Sylvia Stolz wurde am 14.1.2008 wegen ihrer Verteidigung des Dissidenten Ernst Zündel zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt…”
Da geht der Irrtum schon los. Sie wurde nicht für die Verteidigung verurteilt, sondern für die doch etwas retardierte Art und Weise. Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass sie beispielsweise Beweisanträge mit HH unterschrieb, was auch bei näherer Betrachtung rein garnichts mit Revisionismus, sondern mit kaum noch zu fassender Dummheit und Verherrlichung des Nationalsozialismuses zu tun hat.
Jermanden zur Märtyrerin zu stilisieren weil sich der Rechtsstaat nicht auf der Nase herumtanzen lässt und gegen diesen geistigen Dünnschiss vorgeht, ist nicht nur armseelig, sondern auch bedauernswert und zeigt darüber hinaus, welch Geistes Kind die Fürsprecherin ist. Alles, was gut und rechtens am echten nationalen Widerstand ist, wird durch die Verbreitung eines solchen Schwachsinns konterkariert.
7 Edelweiß // Aug 6, 2009 at 11:16
Wenn alle untreu werden,
So bleiben wir doch treu;
Daß immer noch auf Erden
Für euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unsrer Jugend,
Ihr Bilder bess’rer Zeit,
Die uns zu Männertugend
und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen,
uns immer nahe sein,
treu wie die deutschen Eichen,
in Mond und Sonnenschein.
Bald wird es wieder helle,
in aller Brüder Sinn,
wir kehren zu der Quelle
in Lieb und Freude hin.
Ihr Sterne seid uns Zeugen
wie ruhig nieder schaun,
wenn alle Brüder schweigen
und falschen Götzen trau’n.
Wir woll’n das Wort nicht brechen
und Buben werden gleich,
woll’n predigen und sprechen
vom heil’gen Deutschen Reich.
8 Psius // Aug 6, 2009 at 11:36
“Hyper // Aug 6, 2009 at 10:53
“Sylvia Stolz wurde am 14.1.2008 wegen ihrer Verteidigung des Dissidenten Ernst Zündel zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt…”
Da geht der Irrtum schon los.”
Auch falsch! Frau Stolz wurde wegen beider “Delikte” verurteilt. Das Gericht untersagte ihr die Stellung diverser Beweisanträge. Die sie aber doch stellte und mit besagtem Gruß unterzeichnete. Die Nutzung des GRUßES sollte das Gericht daraufhinweisen, daß die Vorgehensweise des Gerichtes ähnlich eines Volksgerichtshofes ist (da ja die brD-Justitz immer wieder die Ungerechtigkeiten eines VGH propagandiert). Öffentlich (wenn überhaupt) wurde medial verkündet, Frau Stolz wäre nur wegen des Grußes verurteilt worden.
Zitat Sylvia Stolz: ” Hohes Gericht. Wenn sie meinen Mandaten der Leugnung und somit der Lüge bezichtigen, beweisen sie bitte, das mein Mandant gelogen hat und beweisen sie somit, das der Holocaust in der vertretenen Form stattgefunden hat.” *
“Straftatbestand” §130 erfüllt.
Zitat Richter: “Der Holocaust ist eine Tatsache und muß nicht bewiesen werden.” *
Genau diesen Spruch hörte ich erst gestern beim Prozeß Ursula Haverbeck-Wetzel gegen BRD.
Ist eine Tatsache nicht bewiesen?
*Zitate können vom Wortlaut her abweichen.
9 Psius // Aug 6, 2009 at 11:40
das daß mit ß
10 Amanita // Aug 6, 2009 at 11:46
Hyper #6
“Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass sie beispielsweise Beweisanträge mit HH unterschrieb, was auch bei näherer Betrachtung rein garnichts mit Revisionismus, sondern mit kaum noch zu fassender Dummheit und Verherrlichung des Nationalsozialismuses zu tun hat.”
Sehe ich genauso. Wie kann man so dumm sein. Das nenne ich Harakiri-Aktivismus. Politischer Selbstmord. Nützt keinem, schadet nur.
11 RedBullLeipzigHooligans // Aug 6, 2009 at 11:48
Auch von uns, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
12 Volksgenosse // Aug 6, 2009 at 12:24
@ Hyper (6)
Dein ‘Nationaler Widerstand’ ist ein Phantasie-Gebilde. Träume ruhig weiter, tue dir keinen Zwang an, aber besudele das Ansehen von Frau Stolz nicht.
13 Marc // Aug 6, 2009 at 12:40
Alles Gute zu wünschen, wenn man im Gefängnis sitzt halte ich für die falsche Wortwahl. Viel Kraft wäre evtl. angebrachter.
Ich wünsche Ihnen, Frau Stolz, viel Kraft – und das sich der Wind schnellstmöglich in die richtige Richtung dreht.
14 Wer jetzig Zeiten leben will // Aug 6, 2009 at 12:46
Danke!
Hier dieVergabekriterien für den Preis des DRB:
http://www.drb.de/cms/index.php?id=51
Leider schweigt man sich beim Deutschen Richterbund über die Details der Preisverleihung (Jury, und eingereichte Vorschläge usw.) aus.
Aber nachfragen kostet nichts!
15 Lamsdorf // Aug 6, 2009 at 12:49
@Hyper #6 , Amanita #10
Wenn Ihr glaubt das Sylvia Stolz aus reiner Dummeit quasi “aus versehen” sich in den Knast befördert hat dann habt Ihr das Spiel wohl noch nicht richtig verstanden.
Es gibt tausende Aktivisten die tagtäglich ihren Heldenhaften Widerstandskampf ganz tapfer und mutig an der PC Tastatur ausüben (Meine Wenigkeit und Ihr zwei Helden mal eingeschlossen) nur nützen wir auch Niemanden und wir Vollmützen werden noch nicht einmal irgendwann in Geschichtsbüchern erwähnt. Aber möglicherweise wird Sylvia Stolz erwähnt einschliesslich der Urteilsbegündung .
Es werden irgendwann vielleicht mal Zeiten kommen wo man der Nachwelt nachweisen muss was mehr als 60 Jahre nach dem dritten Reich hier abgelaufen ist.
Habt Ihr schonmal drüber nachgedacht wieso die Freisler Volksgerichtshof Schauprozesse bis 1945 nicht veröffentlicht wurden aber dafür seit 1945 uns ständig vorgekaut werden quasi als Symbol für die ungerechte Rechtsprechung der damaligen Zeit ?
Von mir an der Stelle natürlich auch die Besten Glückwünsche zum Geburtstag an Sylvia die nicht umsonst den Nachnamen “Stolz” trägt.
16 Hyper // Aug 6, 2009 at 13:32
@Volksgenosse:
Von meinem ‘Nationalen Widerstand’ hast Du nicht den blassesten Schimmer, du Internetgenosse. Und von Besudeln kann wohl bei der Wiedergabe von Tatsachen nicht die Rede sein. Schenk dir also bitte die latente und völlig wirkungslose Drohung über das, was mir wohl ansonsten alles bevorsteht…
@Lamsdorf:
Jeder kämpft halt seine Weise. Dennoch sei mir zugestanden, durchaus eine differente Meinung zu manchem Versuch des ‘zivilen Ungehorsams’ zu vertreten. Den durch Frau Stolz beschrittenen Weg kann ich aus meiner Sicht nur als ziemlich beschränkt bewerten. Was sie damit angeblich ausdrücken wollte, hätte sie besser mal direkt an den Mann gebracht – und nicht durch Spitzfindigkeit, die leider den hier Entscheidungsbefugten entgangen zu sein scheint. Für mich ist Frau Stolz nur ein Bauernopfer – und das ohne das dieses Opfer auch nur irgendetwas bewegt hätte.
17 Maus // Aug 6, 2009 at 13:35
Glückwunsch, Heil und alles Gute Frau Stolz!
Die gestrige Verhandlung am Reichsgericht(nunmehr Bundesverwaltungsgericht) in Leipzig zum Verbot von Collegium Humanum und Bauernhilfe e.V. , das höchstrichterlich bestätigt wurde, zeigt, wie auch in Ihrem Fall, daß der bundesdeutsche Rechtsstaat sich anderen Kriterien als Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet sieht. Selbst wissenschaftliche Untersuchungen und simpelster menschlicher Anstand müssen nach Ansicht höchster Richter in unserem Land dem § 130 (insbs. Abs. 4) StGB weichen. Es wurde für Recht erkannt, daß Fragestellungen bzw. Meinungsäußerungen, die eigentlich grundgesetzlich geschützt sind, im Falle Holocoust/Drittes Reich nach §130StGB abzuurteilen sind.
Es wundert mich nicht. Es macht einmal mehr deutlich, welche Robenträger da so pompös-würdevoll im Podium sitzen. Der flüssigen deutschen Sprache nur bedingt mächtig, den Kern der Sache mit sophistischer Hartleibigkeit umgehend, gehören diese “Bundesrichter” selbst auf die Anklagebank.
Das bundesdeutsche System ist ein Phänomen. Wie das Wetter hat es nicht ewig Bestand. Gesetze wie § 130 oder 86/86a sind Schall und Rauch wenn an unseres Volkes Spitze nicht mehr Speichellecker und Kosmopoliten stehen. Dafür müssen wir uns einsetzen, jeder auf dem Platz, den jeder aus sich selbst heraus am besten erfüllt!
Heil!
18 Rochus // Aug 6, 2009 at 13:38
Liebe Sylvia alles liebe zum Geburtstag !!! Kopf hoch es kommen bessere Zeiten.
ROCHUS
19 deutschefrauen // Aug 6, 2009 at 13:40
Hier ebenfalls einige Frauen, denen seit Jahren erheblicher persönlicher Schaden entsteht, durch falsche Berichterstattung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Djamila_Rowe
http://de.wikipedia.org/wiki/Tatjana_Gsell
http://de.wikipedia.org/wiki/Kader_Loth
20 Wer jetzig Zeiten leben will // Aug 6, 2009 at 14:23
Wer wohnt in der Nähe von Heidelberg?
vielleicht käme das in Betracht:
“Ehrenamtliche Tätigkeit in der Justizvollzugsanstalt Mannheim” (vermutlich auch in Heidelberg – aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen !!!)
http://www.jva-mannheim.de/servlet/PB/menu/1157672/index.html?ROOT=1157651
21 dixieland63 // Aug 6, 2009 at 15:01
… ein Platz am Tisch der Helden …
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
22 RaZi // Aug 6, 2009 at 15:25
Auch wenn ich Frau Stolz, die ihren Nachnamen wahrlich zu recht trägt, nicht persönlich kenne, so wünsche auch ich ihr an dieser Stelle, wenn sie es denn nun lesen kann, alles Gute und Kraft die weitere Haft durchzustehen. Lassen Sie sich nicht brechen, Frau Stolz. Das deutsche Volk, das was noch deutsch ist an diesem Volk, braucht Sie!
Was die Beiträge von “hyper”, Nr. 6 und “Amanita”, Nr. 10 angeht: Es ist zwar tatsächlich politischer Selbstmord, in heutiger Zeit diese Grußformel zu benutzen. Daß Sylva Stolz es trotzdem getan hat, macht sie für mich noch sympathischer.
Ich stimme ich mit dem Beitrag des Volksgenossen, Nr. 12 überein: Besudelt nicht das Ansehen dieser Vorkämpferin deutschen Rechts!
Etwas anderes scheint mir aber an diesem denkwürdigen Tag hier auf AM vollkommen unterzugehen! Am 6. 8. vor 64 Jahren wurde erstmalig eine Atombombe in einem Krieg beim Abwurf auf Hiroshima eingsetzt. Mehrere Hunderttausende, vornehmlich Zivilisten, verloren dabei ihr Leben! 3 Tage später fiel eine zweite Bombe auf die Stadt Nagasaki.
So wurden viele Menschen in den letzten Tagen von der gutmenschlichen Allianz “befreit”, befreit vor allem v0n ihrem Leben.
Kameraden, gedenkt deshalb gerade auch heute dieser Opfer unseres vorbildlichen einstigen Achsenpartners Japan.
Ich verneige mich vor den Opfern.
Mit unserem Gruß,
RaZi.
23 Kralli // Aug 6, 2009 at 15:34
Alles Gute , Frau Stolz! Lassen Sie sich nicht von diesem Unrechtsystem verbiegen! bleiben Sie wie Sie sind!
24 DocB // Aug 6, 2009 at 15:45
zur Grußthematik, wie Hyper, Psius, Amanita:
stimmt, ungefähr 1200 Tagessätze cleverer wäre es gewesen, wenn sie gleich mit “SS” paraphiert hätte, von mir aus auch mit MfG davor. Böte sich an.
Irgendwie blöd eingefädelt.
@Schriftleitung:
ich will ihr ja nicht wirklich schreiben, aber ist die Knastadresse ernsthafte Realsatire ??
Zum Schreien sozusagen.
25 Amarena // Aug 6, 2009 at 16:27
Der Holocaust soll offenkundig sein? Wenn man das Weltnetz durchstöbert, stößt man tatsächlich auf eine sehr interessante Offenkundigkeit. Sogar eingefleischte Linke Gutmenschen brachten es nicht fertig, die Offenkundigkeit zu erschüttern.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Allerherzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag, liebe tapfere und mutige Sylvia!
26 Amanita // Aug 6, 2009 at 16:34
@ Lamsdorf
Du meinst also, Sylvia Stolz ist freiwillig in den Knast gegangen? Sozusagen als Ausdruck ihrer nationalsozialistischen Überzeugung?
Und jetzt sitzt sie als lebendes Mahnmal im Knast und trägt so zum Widerstand bei?
Da ist der “Widerstandskampf über den PC” doch um einiges aussichtsreicher, denkt man mal an die vielen Infoseiten, die Aktivisten basteln.
Würde das Phantom (die Phantome?), das hinter der Altermedia Schriftleistung steckt in den Knast wandern, wäre es aus mit der Berichterstattung.
Gerade als bekannte Anwältin hat S. Stolz viele Möglichkeiten, ihren Teil zum Widerstand zu leisten. Aber nur wenn sie frei ist und nicht im Knast sitzt.
27 kphp // Aug 6, 2009 at 16:44
Nürnberger Kriegsverbrechenstribunal, 1950, Auszug:
„Einzelpersonen haben internationale Verpflichtungen, welche die nationale Verpflichtung zu
Gehorsam übersteigt, … Deshalb haben [einzelne Bürger] die Pflicht, nationale Gesetze zu
verletzen, um Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit zu verhindern.“
28 Informant // Aug 6, 2009 at 17:34
Herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag Frau Stolz.
29 aluass // Aug 6, 2009 at 17:41
kann es sein, das bei euch kommentare gestrichen werden?
Ja, u. a. dann, wenn der Kommentator sich weigert, die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung zu verwenden.
Die Schriftleitung
30 Wolpertinger // Aug 6, 2009 at 17:43
Wahre und aufrichtige Deutsche wie Horst Mahler und Sylvia Stolz stehen stellvertretend für uns alle und die große gemeinsame Sache am Pranger dieses Helotenstaates.
Sie sind Helden in der Zeit größtmöglicher Unterdrückung und Demütigung unseres Volkes und es kommt einmal der Tag da wird man ihnen zui Ehren Denkmäler errichten.
31 aluass // Aug 6, 2009 at 17:45
Glückwunsch,Achtung und hoffen auf bessere Zeiten.
32 Wolpertinger // Aug 6, 2009 at 17:45
Oh, und natürlich alles Gute zum Ehrentag und weiterhin ganz viel Kraft, Frau Stolz!
33 aluass // Aug 6, 2009 at 17:45
Glückwunsch,Achtung und Hoffen auf bessere Zeiten.
34 Lamsdorf // Aug 6, 2009 at 17:59
@Amanita #22
[...Du meinst also, Sylvia Stolz ist freiwillig in den Knast gegangen? Sozusagen als Ausdruck ihrer nationalsozialistischen Überzeugung?
Und jetzt sitzt sie als lebendes Mahnmal im Knast und trägt so zum Widerstand bei?....]
Ja. Zumindest denke ich sie wusste genau was sie tat und wusste auch was auf sie zukommen wird.
[...Da ist der “Widerstandskampf über den PC” doch um einiges aussichtsreicher, denkt man mal an die vielen Infoseiten, die Aktivisten basteln...]
Sehe ich nicht so. Was erreichen wir denn ? Gelesen werden die Seiten ohnehin nur von denen die sowieso schon wissen was drin steht.
[....Gerade als bekannte Anwältin hat S. Stolz viele Möglichkeiten, ihren Teil zum Widerstand zu leisten. ...]
Mag sein das Du Recht hast aber es gibt eben
National gesinnte Anwälte die Häuser kaufen oder Hotel’s besetzen und es gibt eben welche die Skandalurteile erzwingen und sich dadurch selber am meisten schaden aber auf lange Sicht gesehen sind die letzteren für mich die grösseren
Widerstandskämpfer.
Frau Stolz hat durch ihren Kampf erhebliche persönliche Opfer in Kauf genommen und Du ?
Welche Opfer erbringst Du denn am PC ?
Du und Sylvia Stolz ihr seit für die gleiche Sache nur sie zahlt die höhere Rechnung.Dir wäre jedenfalls kein Zacken aus der Krone gefallen wenn Du ihr einfach Glückwünsche übermittelt oder einfach nichts geschrieben hättest. Das sie in Deinen Augen “dumm” ist hättest Du auch für Dich behalten können denn das hat auch niemanden genützt.
35 Eleonore Wolf // Aug 6, 2009 at 18:03
Wer solche “Heldinnen” hat, braucht keine Feinde mehr.
36 Amaretto // Aug 6, 2009 at 18:14
Hoffentlich liest Horst Mahler nie diesen Dreck
der hier von einigen Dumpfbacken
über seine Lebensgefährtin und Seelenverwandte,
nur der Provokation wegen, ausgekippt wird.
Schande über euch!
37 Dike // Aug 6, 2009 at 18:59
Allerbeste Wünsche zu Ihrem Geburtstag, liebe, mutige, aufrechte, unserem Deutschtum Ehre und Würde erweisende Sylvia Stolz, und weiterhin die notwendige Kraft zum Durchhalten.
So sicher wie Tag und Nacht, so sicher ist, daß dieser erbärmliche Unrechtstaat und mit ihm seine Dreckschleudern in Politik, Kirche und Gesellschaft verzischen werden wie Dampf.
Sie aber, werden als deutsche Freiheitskämpferin in unsere deutsche Geschichte eingehen.
38 Amanita // Aug 6, 2009 at 19:06
@ Lamsdorf
“Sehe ich nicht so. Was erreichen wir denn ? Gelesen werden die Seiten ohnehin nur von denen die sowieso schon wissen was drin steht.”
Das sehe ich ganz anders. Viele Seiten mit nationalem Inhalt sind sehr gut im Internet verlinkt. Sie dienen nicht nur der Aufklärung interessierter Unbeteiligter (die anderen kannst du eh nicht zwangskonfessionieren), sondern vor allem auch dem Austausch national gesinnter Bürger. So können Interessengemeinschaften gebildet, Ideen ausgearbeitet und Umsetzungen überlegt werden. Stell dir vor, der nat. Widerstand wäre im Internet nicht präsent, wer würde dann über Entwicklungen informieren, Termine von Demonstrationen bekanntgeben, oder einfach nur den hier so oft beschworenen “Kampfgeist” stärken?
“Mag sein das Du Recht hast aber es gibt eben
National gesinnte Anwälte die Häuser kaufen oder Hotel’s besetzen und es gibt eben welche die Skandalurteile erzwingen und sich dadurch selber am meisten schaden aber auf lange Sicht gesehen sind die letzteren für mich die grösseren
Widerstandskämpfer.”
Letztendlich ist das doch eine Frage der Nutzen-Risiko-Abwägung.
Der “Nutzen”: Eine kleine Schlagzeile in den überregionalen Zeitungen, daß wieder mal eine Rechtsextremistin in den Knast gewandert ist.
Der Unnutzen: Eine gute Kämpferin und Vertreterin nationaler Aktivisten vor Gericht schließt sich selbst für Jahre vom aktiven politischen Geschehen aus.
Das Risiko: Die gesamte Anti-Rechts-Gutmenschenschaft lacht sich kaputt ob dieser Tat. Wollen wir das?
Es hat immer wieder Menschen gegeben, die für ihre Überzeugung in den Hungerstreik getreten sind, und schließlich gestorben sind. Andere gehen für Jahre in den Knast. Was bringt das? Das ist die passivste Form des Aktivismus’, die weder dem Aktivisten selbst, noch seiner Sache in angemessener Weise dienlich sind.
“Frau Stolz hat durch ihren Kampf erhebliche persönliche Opfer in Kauf genommen und Du ?
Welche Opfer erbringst Du denn am PC ?”
öh- ich habe nie von mir behauptet, in irgend einer Form Opfer am PC zu bringen.
Wobei – im Moment versuche ich gerade, einem (vermutlich ähnlich gesinnten) Mitmenschen meine Sicht von produktivem und unproduktivem Aktivismus darzulegen. Ich opfere meine Zeit, in der ich eigentlich meine Katze füttern müßte. Diese hungert momentan für den nationalen Widerstand.
Nein, im Ernst – warum muß denn jeder Opfer bringen? Ich trage nicht das Naturell einer Straßenkämpferin in mir, und um Bücher zu schreiben fehlt mir das Wissen. Ich habe auch nicht den Drang, mich politisch besonders hervorzutun. So beschränke ich mich auf den verbalen Austausch mit Ähnlichdenkenden. Was ist daran auszusetzen?
Habe ich wegen meiner “Untätigkeit” nicht das Recht, das Verhalten anderer zu kommentieren?
“Du und Sylvia Stolz ihr seit für die gleiche Sache nur sie zahlt die höhere Rechnung.Dir wäre jedenfalls kein Zacken aus der Krone gefallen wenn Du ihr einfach Glückwünsche übermittelt oder einfach nichts geschrieben hättest. Das sie in Deinen Augen “dumm” ist hättest Du auch für Dich behalten können denn das hat auch niemanden genützt.”
Mh, ich denke, Frau Stolz wird diese Kommentarspalte ohnehin nicht zu Gesicht bekommen, insofern sehe ich keinen Grund, ihr hier zu gratulieren. Weder zu ihrem Geburtstag, noch für ihre “heldenhafte” Aktion, sich vor Gericht verurteilen zu lassen, ohne damit irgend jemandem geholfen zu haben.
Es gibt viele Aktivisten, vor denen ziehe ich den Hut.Ursula Haverbeck beispielsweise hat Tacheles geredet und damit sicher vielen Deutschen aus dem Herzen gesprochen. Das war ein Hieb gegen die jüd. Demütigungs-Maschinerie, der gesessen hat.
Aber diese Knast-Aktion von Frau Stolz finde ich jämmerlich.
39 Elisabeth // Aug 6, 2009 at 19:25
Eine Schande, jawohl, eine deutsche Frau, die sich für ihr Volk aufopfert und sich nicht wehren kann, weil sie von den Feinden alles Deutschen auf illegale, menschenverachtende Weise ihrer Freiheit, ihrer Lebenszeit beraubt wurde, in einem “nationalen” Forum derart zu verunglimpfen!
Die Schriftleitung, als Hauptverantworliche, trägt die volle Verantwortung für die Duldung der Verhöhung, Diskreditierung und Schmähung von Frau Stolz.
Gehen Sie davon aus, daß Sie diese Rechnung eines nicht allzu fernen Tages zu begleichen haben.
Die besten Wünsche, Ihnen verehrte Frau Stolz, an ihrem Ehrentage. Als Trägerin des Deutschen Geistes sind Sie ein Vorbild für uns alle, die wir uns niemals dem Unrecht beugen und unseren Weg für ein freies Deutschland bis zum letzten Atemzug aufrecht weitergehen.
40 Eleonore Wolf // Aug 6, 2009 at 19:38
@Amarette:
Ach dem Horsti dürfte es doch recht sein, dass seine Seelenverwandte endlich die Knast-Erfahrungen, die er während seiner Zeit als RAF-Terrorist machen durfte, mit ihm teilen kann.
Vielleicht hätten die beiden mal einen Seelenarzt aufsuchen sollen, dann wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.
Aber ich wünsche ihm, seiner “Gefährtin” und allen “Reichsdeutschen” weiterhin viel Spaß bei der Suche nach dem ’eiligen ’aal
http://www.youtube.com/watch?v=Ri8bbPMdaJw
41 individualisti // Aug 6, 2009 at 19:53
An kphp #27:
Danke für das Zitat.
Die Formulierung ist genial und abartig zugleich. Im Grunde ist es egal wie man es macht, Recht ist Auslegungssache, scheint mir.
42 individualisti // Aug 6, 2009 at 19:55
Hoppala, ganz vergessen den in der brD inhaftierten Sylvia Stolz, Horst Mahler und vielen weiteren Freiheitskämpfern alles Gute, Kraft und ein Wiedersehen im Reich zu wünschen.
An Frau Stolz alles herzlich Gute zum Geburtstag.
43 Aufklärer // Aug 6, 2009 at 21:12
Nur, weil Sylvia Scholl eine Lüge als Lüge bezeichnet hat, wurde sie zu dieser babarischen Strafe verurteilt. Knobloch, die permanent lügt und auf übelste Art und Weise über die Deutschen hetzt, wird von keiner Gerichtsinstanz zur Rechenschaft gezogen. Dafür sorgen allerdings auch die Judenknecht der Justiz.
44 Schulle // Aug 6, 2009 at 21:39
Herzlichen Glückwunsch Frau Stolz.Sie sind ein Vorbild für jeden Nationalisten.
45 Adler // Aug 6, 2009 at 21:45
Sylvia, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag! Soweit ich mich erinnere, haben wir schon einmal zusammen gesprochen, als ich noch in Freys Verlag gearbeitet habe. Wir halten Deutschland ewig die Treue!
46 Ronny // Aug 6, 2009 at 21:59
Beste Grüße aus der kleinen Freiheit zu Ihrem Ehrentag!
Ich was es heißt, seinen Tag auf wenigen qm zu verbringen, Kopf hoch!
47 Zynist // Aug 7, 2009 at 0:40
Wie zitiert man doch immer? Sinngemäß: Die Faschischten von Heute werden sich Antifaschisten nennen. Oder so.
48 Volksgenosse // Aug 7, 2009 at 2:01
@ Hyper (16)
Frau Stolz sitzt nicht wegen wegen einer H.H.-Grußformel im Gefängnis. BITTE erst mal in die Materie hinein schnuppern, bevor man irrwitzige Kommentare in den Raum stellt. Du wirst sicher mal begreifen, was es mit der BRD auf sich hat. Wenn nicht heute, dann morgen, aber du wirst.
49 Amaretto // Aug 7, 2009 at 5:17
# 40 Ach, halt doch einfach mal die Dreckschleuder, wenn dir nichts anderes als Odel aus dem Hirn trieft.
50 Leni // Aug 7, 2009 at 8:45
Nachträglich alles Gute und viel Kraft , Sylvia.
51 Lamsdorf // Aug 7, 2009 at 8:49
@Amanita #38
Dieser Thread hier war eigentlich dazu gedacht einer politischen Gefangenen zum Geburtstag zu Gratulieren, deshalb will ich den Strang hier auch nicht weiter vollmüllen.
Wenn Du Lust hast das wir beide uns weiter die Nase blutig hauen dann melde Dich bitte hier im Altermedia Forum an mach dort ein Thema auf und wir können dort weiter quatschen.
52 Leni // Aug 7, 2009 at 9:54
@ Buddy # 1
Sportlehrer und Gelegenheitskellner
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h9J5-gllT-kVjbNB-hh_wLdmjZaA
53 Neo-Spenglerian // Aug 7, 2009 at 11:17
Auch ich gratuliere, verspätet, mit Hinweis auf einen Artikel in der heutigen FAZ. Vor diesem Hintergrund zum grimmigen Schmunzeln! Man lasse sich das auf der Zunge zergehen, es hat mehrere Pointen, die Schlußpointe des hier gebrachten Zitats ist am besten:
“Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, sorgt sich um das Wohlergehen der türkischstämmigen Schüler….Im brandenburgischen Lehrplan werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915 bis 1918 als “Genozid” bezeichnet. Dies, so Kolat in dieser Woche in der türkischen Zeitung “Hürriyet”, setzte die türkischstämmigen Schüler unter einen “psychologischen Druck”, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es “gefährde den inneren Frieden”. Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an….Es sei die Aufgabe der Historiker, solche geschichtlichen Ereignisse zu untersuchen und zu bewerten, dies aber sei bisher unzureichend und einseitig behandelt worden, meint Kolat in der “Hürriyet”…….Kolats Intervention ist, so gesehen, auch der diskriminierende Versuch, türkische Schüler zu entmündigen. Das mag den Verhältnissen in der Türkei entsprechen – am 14. April hat das türkische Erziehungsministrium alle Schuldirektoren verpflichtet, die gesamtze Schülerschaft auf striktes Verneinen irgendeines Armenier-Völkermords durch die Türkei einzuschwören. Der deutschen Schulmaxime, Jugendliche zu frei denkenden Bürgern zu erziehen, entspricht es jedoch nicht.” (FAZ, 7.Aug. 2009, S.31)!
54 Bo Shuriken // Aug 7, 2009 at 12:58
@ 53 Neo-Spenglerian
Einfach NUR geil!!!
Danke, für diesen Artikelauszug.
55 Wer jetzig Zeiten leben will // Aug 7, 2009 at 17:09
Wenn Amanita ( 38) meint
Zitat: „ ich habe nie von mir behauptet, in irgend einer Form Opfer am PC zu bringen…
Nein, im Ernst – warum muß denn jeder Opfer bringen? Ich trage nicht das Naturell einer Straßenkämpferin in mir, und um Bücher zu schreiben fehlt mir das Wissen.“
dann erübrigt sich zu dieser Einstellung jeder Bekehrungsversuch. „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!“
Durch Nichtstun und Nichtopfern haben alle unterdrückten Völker der Geschichte ihre Freiheit gewonnen !!!
Für alle, die etwas mehr Idealismus praktizieren:
Das „gewöhnliche“ Auftreten vor Gericht und entsprechende Wortmeldungen werden tatsächlich kaum wahrgenommen.
@ Lamsdorf Sie haben es ganz richtig erkannt: Sylvia Stolz hat für die Geschichte dokumentiert, daß die Deutschen nicht nur aus „Amanitas“ bestehen.
Was geht das Opfer von Sylvia Stolz nun uns an?
Damit ist allen Aktivisten eine „Arbeitsvorlage“ gegeben – es liegt an jedem von uns, was wir daraus machen, wie wir das in die Öffentlichkeit tragen.
Horst Mahler hat es zum letztjährigen Geburtstag von Sylvia Stolz so auf den Nenner gebracht:
Und wie steht es um die Solidarität von draußen? – Horst Mahler: „Sylvia weiß, daß der Kampf – ihr Kampf – draußen mit beachtlichem Erfolg fortgesetzt wird. Das ist ihr die wichtigste Unterstützung. Solidarität ist das falsche Wort dafür. Eine Kämpferin erwartet nicht Solidarität sondern Einsatz an der Front mit dem Willen, den Feind zu besiegen. Sylvia hat den Hilfstruppen des Feindes die Tarnung genommen. Jetzt kommt es darauf an, diese allerorten unter Feuer zu nehmen mit der Munition, die Sylvia in den Prozessen uns an die Hand gegeben hat (www.recht-zur-verteidigung.org). Sie erwartet auch, daß jeder, der auf Deutscher Seite am Kampf um Deutschland wirklich teilnehmen will, das in diesen Tagen erschienene “Handbuch zur Befreiung” (herunterzuladen http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf) studiert, sozusagen als Grundausbildung zu einem Krieger für die Deutsche Weltanschauung.“
Es ist auch für einen unpolitischen Normalbürger ein Skandal, wenn eine Anwältin für die Verteidigung ihres Mandanten für Jahre eingesperrt und ihrer Anwaltszulassung beraubt wird. Wermit dieser Tatsache zum ersten Mal konfrontiert wird, neigt er dazu, sie nicht zu glauben – „denn wir leben ja in einer freiheitlich-demokratischen blablbalbl…“ Aber die Tatsachen sind ja nachprüfbar – und genau hier müssen wir ansetzen. Der Hinweis auf diesen Skandal der Inhaftierung von Sylvia Stolz erübrigt alle Diskussionen, ob es einen Holo gab oder nicht- damit wird die Diskussion aus der Vergangenheit in die Gegenwart gehlolt, die uns alle betrifft.
56 Deutsche Mutter // Aug 7, 2009 at 17:50
Mit voller Kraft voran!
Das Heil ist mit uns.
Sylvia halt durch.
57 Stahlhelm65 // Aug 7, 2009 at 23:13
@Amanita
Schämst Du Dich eigentlich gar nie,wenn Du hier
so einen Mist verzapfst!!!
Tut mir echt leid,aber auf solche Schwätzer
kann mit Leichtigkeit verzichtet werden!!!
SH Stahlhelm65
58 Susan and Kelly // Aug 8, 2009 at 14:45
Ja, halte durch.
59 Julia // Aug 8, 2009 at 20:22
Frau Stolz, erstmal alles Gute zum Geburtstag nachträglich. Ich habe großen Respekt vor Ihnen, dass Sie den Mut bewiesen haben, trotz der bekannten Folgen die Wahrheit zu sagen.
Dafür bewundere ich Sie.
Ich werde Ihnen noch einen Brief schreiben, liebste Grüße, Julia
60 Satansbraten // Aug 8, 2009 at 20:59
Du hast Deine Liebe zu den Großen unsres Volkes über die Furcht vor der Rache der Erbärmlichen gestellt, die Jeden, der ihre Gemeinheiten nicht teilt, auslöschen möchten.
Danke!
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