![]() |
Na, wie gemein ist das denn!? Türken die nach Deutschland ziehen wollen, sollen Deutsch sprechen können? Was für eine Sauerei, sollte man da wohl meinen! So sollte es ja wohl genügen, dass sie schon per Definition schon eine Bereicherung für uns alle sind.
Nunja, AOL-Nachrichten berichtet heute über künftige Import-Deutsche, die gegenwärtig noch in der Türkei leben, lieber heute als morgen nach Deutschland kommen würden, aber irgendwie so gar keinen Gefallen daran finden, dafür auch etwas zu tun, nämlich Deutsch zu lernen.
AOL-Nachrichten: Wer aus der Türkei zum Ehepartner nach Deutschland ziehen will, muss seit zwei Jahren Deutschkenntnisse nachweisen. Die verpflichtenden Sprachkurse sind rar, dauern lange und kosten viel. Sie sind eine so große Hürde, dass sie für manche unüberwindbar ist. Viele Türken stellen die Frage nach der Gerechtigkeit.
In einem alten Gebäude in Istanbuls Innenstadt büffeln junge Türken Deutsch. Keiner ist freiwillig hier, es ist der deutsche Staat, der sie auf die Schulbank zwingt. Seit zwei Jahren gilt eine neue Regel: Wer zum Ehegatten nach Deutschland ziehen will, muss außer dem Eheschein auch Deutschkenntnisse nachweisen.
Was völlig überflüssig wäre, wenn alle so wären wie eine der Kursteilnehmerinnen, die nach nur vier Wochen Unterricht jede meiner Fragen selbstbewusst beantwortet: „Ich bin hier, weil mein Mann in Deutschland lebt. Später will ich auch arbeiten. Ich bin Computeringenieur.“ Donnerwetter, so gut also sind die Kurse des Istanbuler Goethe-Instituts.
Freilich, die aufgeweckte junge Frau würde auch in Deutschland zur Bildungselite zählen, sie spricht perfekt Englisch, und auch ohne Deutschkurs hätte sie wohl kaum Schwierigkeiten, sich in Deutschland an Sprache und Lebensstil zu gewöhnen. Ömer Orhan aus demselben Kurs kann meine Fragen kaum verstehen oder beantworten. „Meine Frau Deutschland“, stückelt er endlich zusammen.
„Da haben sie die Klassenbeste und den Klassenletzten ausgesucht“, sagt die Lehrerin, ein Energiebündel namens Hülya Bilen. Eben noch hat sie mit den Schülern gesungen und getanzt, ein pädagogischer Kunstgriff, der die Männer im Raum eher verunsichert. Einer hat sich entsetzt und sehr schnell in Richtung WC verabschiedet, aber als er zurückkehrt, wird noch immer getanzt, und er muss gleich dran glauben.
So sehr sich die Pädagogen um Auflockerung bemühen, ein Spaß sind die Integrationskurse nicht. Es ist eine so große Hürde, dass sie für manche unüberwindbar ist und Fragen nach Gerechtigkeit aufwirft. Denn wer das Zertifikat will, der muss mehr als nur Deutsch lernen. Nur in wenigen Städten werden die Kurse angeboten, hauptsächlich vom Goethe-Institut in Istanbul und Ankara. Sie dauern drei Monate. Sie kosten relativ viel Geld, gemessen am Durchschnittseinkommen: rund 500 Euro. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie. Und wenn man den Schein endlich hat, dann wird im Konsulat dennoch zu einem Gespräch gebeten, auf Deutsch, um zu sehen, ob der Antragsteller es tatsächlich kann. „Da sind uns schon manche zurückgeschickt worden“, sagt Kursleiter Süleyman Türk.
Separations- statt Integrationskurs
Mit anderen Worten, wer in der Provinz wohnt und arbeitet und nach Deutschland will zum Ehegatten, der muss Job und Einkommen aufgeben, unter großem finanziellen Aufwand nach Istanbul oder Ankara ziehen, scheitert vielleicht beim ersten Versuch, muss noch mal drei Monate dranhängen, und kann dann immer noch am Konsulat scheitern. Es ist eine so hohe Hürde, dass manche böse von einem Separations- statt Integrationskurs sprechen – dessen eigentliches Ziel sei es, den Zuzug für viele zu verhindern.
Sogar im Goethe-Institut selbst gab es heftige Debatten, ob die Kurse moralisch verantwortbar sind. „Manche wollten das nicht mittragen“, erinnert sich die Leiterin der Sprachabteilung, Erika Broschek. Aber nach und nach entdeckte man, dass die Kurse Sinn haben – die Teilnehmer selbst empfanden es so.
„Es ist eine große Investition, aber man kann es auch als Hochzeitsgeschenk der Familie sehen, als Investition in die Zukunft“, sagt Frau Broschek. Das Institut bemüht sich, die finanziellen und geografischen Schwierigkeiten zu verringern, Prüfer reisen in die Provinz und halten dort die Tests ab – vorbereiten kann man sich auch privat.
Die Kursleiter erzählen von den Überraschungen, die sie erleben; für manche Schüler ist der Kurs eine Chance, einer ungewünschten, vielleicht gar einer Zwangsehe zu entgehen. „Ein Mädchen wurde morgens immer vom Schwiegervater gebracht und abends abgeholt, aber eines Tages entschuldigte sie sich kurz und kam nie wieder.“ Ein Schüler, den die Lehrer als sehr gut beurteilten, gab leere Prüfungsbögen ab. „Wer hier schon einen Beruf und eine Zukunft hat, will nicht immer, was die Familie will“, sagt Süleyman Türk.
Billiger, niveauvoller, länger
Alles in allem empfinden die Schüler die Kenntnisse, die sie erwerben, als befreiend, und auch die „Bedenkzeit“, die die Kurse vor dem Umzug erzwingen, hilft manchem, sich über seine Wünsche klarer zu werden. An diesem Tag ist es so weit, 90 Prozent der Teilnehmer haben es geschafft und holen ihr Zertifikat ab. Süleyman Türk warnt jeden vor dem im Konsulat zu erwartenden Gespräch: „Macht uns keine Schande, übt vorher.“
Dilan Erken ist 18 Jahre alt, sie will nach Bremen zu ihrem Mann, der ist Schneider, sie ist Schneiderin. Das alles sagt sie auf Türkisch, weil es auf Deutsch noch nicht geht – den Test bestand sie mit 61 Prozent, 60 ist das geforderte Minimum. Selcuk Civan (71 Prozent) findet die Kurse teuer, aber gut, die Familie hat geholfen (auch bei der Brautsuche, es ist eine Cousine). „Ich Möbler“, kann er immerhin sagen, er ist Tischler. Ein anderer Absolvent (65 Prozent) findet das Kurssystem „schön und logisch“, und auf Türkisch erklärt er, was er dennoch ändern würde: billiger machen, aber dafür ein höheres Niveau mit längeren Kursen einfordern.
Siehe auch
AOL-Nachrichten 05.11.09





61 responses so far ↓
1 unshamann // Nov 5, 2009 at 12:00
Was, die finden die Kurse befreiend? Sie empfinden also, dass die Arbeit frei macht? Da sollte wohl noch n Vorbereitungskurs im Arbeitslager nachgeschoben werden.
2 huckeduster // Nov 5, 2009 at 12:09
Egal, wieviele Sprach- Integrationskurse noch veranstaltet werden um zusammenzufügen, was nicht zusammen gehört. Das Ergebnis bleibt eine ständig auseinanderdriftende Gesellschaft. Und es ist das Schlimmste, was man einem Volk antun kann! Außerdem, in ihrer eigenen Parallelwelt sprechen diese Okupanten ja ohnehin ihre Heimatsprache weiter.
3 Lamsdorf // Nov 5, 2009 at 12:22
Trotz dieser Mühe kommt es bedauerlicherweise immer wieder vor, das alltägliche
Formulierungen die für Türken in Deutschland zwingend erforderlich sind, leider immer noch fehlerhaft ausgesprochen werden.
z.B.
“Alda gib dem scheissendregg Hendi her sonsd ich figg deine Schwesda”
Ich denke hier sollte das Goethe Institut ansetzten und die Kurse entsprechend anpassen.
4 Max // Nov 5, 2009 at 12:30
Evolution ungerecht ! Gott hat Türkenkindern zu wenig Hirnschmalz verpasst ! Zentralrat der Juden fordert Konsequenzen ! Muss Gott seinen Posten räumen ?
5 Bumba Mbongo // Nov 5, 2009 at 12:30
Der professionelle Überfremderverein “Opferperspektive” aus Potsdam hat eine Publikation mit Anleitungen veröffentlicht, wie man fremdvölkischen “Gästen” in subtiler Art und Weise und ohne sich dabei strafrechtlich angreifbar zu machen, das Gefühl vermittelt, in unserem schönen Land nicht erwünscht zu sein.
Als Beispiel die Empörung einer frisch aus Afrika importierten Negerin über eine pantomimische Darstellung durch Potsdamer Jugendliche:
Tatsächlich ein wirklich witziger Einfall. Die Broschüre mit den Anleitungen kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
http://www.opferperspektive.de/service/get_file?file=alltagrassismus.pdf
28 Seiten voll mit Tips und Vorschlägen zum humorvollen Umgang mit unseren geliebten Kulturbereicherern. Das Lesen ist kurzweilig und amüsant und bietet viele Anregungen zum Thema: “Was ich Bimbo schon immer mal mitteilen wollte, aber mich bisher nicht zu sagen getraut habe!”
Viel Spaß beim Schmökern und Ausprobieren!
6 PatrickBremen // Nov 5, 2009 at 12:31
…sie sind eine so große Hürde, das sie für manche unüberwindbar ist. Viele Türken stellen die Frage nach der Gerechtigkeit…
… Halllllooooo AAAlliiii,
…viele viele Ausländer, ohne Sprachkentnisse, Integrationsbemühungen etc.
sind eine so große Hürde für das deutsche Volk, das es unüberwindbar ist bald einige nach Hause zu schicken.
Viele Deutsche stellen die Frage nach der Gerechtigkeit.
“Grenzen dicht für mehr Licht”
7 nefret // Nov 5, 2009 at 12:32
“Ich bin Computeringenieur.“
So? Was ist dasw denn? So etwas wie ein Melkingenieur?
„Meine Frau Deutschland“, stückelt er endlich zusammen.
Na, da hört man doch förmlich die innige Liebe zueinander heraus!
Übrigens, ein kleiner Blick zu unserem großen Vorbild VSA schadet nicht.
Wer dort einige Zeit (!) leben möchte, muss sich selbstverständlich einem Sprachtest unterziehen.
8 Werner // Nov 5, 2009 at 12:39
Der Kanake Ahmet Acet, Botschafter der Türkei, hetzt gegen Deutsche und fordert Türkischunterricht an allen deutschen Schulen!!!
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/wehrt_euch_gegen_die_deutschen_/144180.php
9 Henry // Nov 5, 2009 at 12:57
Wirklich mal. Müssen unsere armen Migratten so unsäglich mißhandelt werden? Die werden sich ja auch denken, daß es sowie so bald Ende sein wird mit Deutschkursen, denn dann werden wir Deutschen nichts mehr zu melden haben. Traurig aber wahr.
10 werner stauffacher // Nov 5, 2009 at 13:02
Das finde ich aber auch sehr ungerecht! Warum lernen diese “Krautfresser” nicht türkisch, wie es sich für ein Volk gehört, das ein “Merkel” zum Regierungschef hat ?
Schließlich kommen diese Türken doch zur Bereicherung und Zukunftssicherung ins Land!
Diese Deutschen müssen doch froh sein, daß ein kulturell so hochstehendes Volk wie die ostanatolischen Bergziegenhirten in diesem Barbarenland überhaupt leben will und daß diese Neubürger in ihrem – berechtigten ! – Stolz auf ihre kulturellen Leistungen es nicht rundweg ablehnen, von einem Verbrechervolk
( Holocaust !!! ) Almosen ( =Sozialhilfe ) anzunehmen.
Nein, nein es geht schon sehr ungerecht auf dieser Welt zu.
11 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 5, 2009 at 13:06
Ungerecht ist, dass Türken und andere Ausländer ohne Sprachkenntnisse, ohne Ausbildung und ohne Nachweis an Grundkapital in dieses Land einreisen dürfen und auch noch unsere Kultur angreifen und vernichten wollen!
12 wolzow // Nov 5, 2009 at 13:07
“billiger machen, aber dafür ein höheres Niveau mit längeren Kursen einfordern.”
Das wäre in der Tat besser und würde die Durchfallquote erhöhen. Es würden zwar insgesamt mehr mitmachen, aber deutlich weniger würden bestehen.
Allerdings hat die Sache einen PISA-Haken:
“weil es auf Deutsch noch nicht geht – den Test bestand sie mit 61 Prozent, 60 ist das geforderte Minimum.”
95% müssen das geforderte Minimum sein, solche Kurse bringen den Leuten gerade mal bei wie sie eine Bahnfahrkarte bestellen und sich ein Brot kaufen können. Zählen von 1-100 und eventuell das ABC freihändig und ohne doppelten Boden aufsagen. Jeder deutsche 2jährige spricht besser als die Absolventen solcher Kurse mit oder ohne Bildung.
Die Teilnehmer müssen unweigerlich nicht dumm sein, aber eine fremde Sprache sprechen erfordert auch so etwas wie Überwindung.
Sinnlos ist diese Aktion allemal, in der brd angekommen werden sie in den Ghettos nur noch Türkisch quasseln und der Kurs ist umsonst. Illegal einreisen ist noch einfacher.
Demokratischer Humbug wie das mit dem Mindestvermögen in Norwegen für außereuropäische Studenten. Da wird die Summe ein paar Tage auf sechs verschiedene Konten überwiesen, Kontoauszug ausgedruckt und schon werden 6 neue “reiche” Studenten aufgenommen. Das Geld kommt aber von einem Schnellkredit und den bekommt die Bank nach einer Woche in voller Höhe zurück.
Bah, der ganze Unfug kostet den deutschen Steuerzahler mehr als jede andere Augenwischerei in Sachen Migratten.
13 Werner // Nov 5, 2009 at 13:12
Irgendwann werden es auch die letzten Idioten begreifen: Wir ethnisch Deutschen befinden uns gegen die Türken im KRIEG.
14 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 5, 2009 at 13:22
@ werner stauffacher 10
………….. und sie haben eine rechtsgültige Staatsbürgerschaft, deswegen können sie auch Deutsche so behandeln die nichts besitzen!!!
15 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 5, 2009 at 13:36
Darum ist den Regierungen der GANZEN Welt alles egal.
Sie bereiten sich auf einen seit vielen Jahren geplanten Rückzug unter die Erde vor.
Sie wissen genau was kommt, Ihr nicht.
Schaut Euch bitte dieses Video genau bis zum Schluss an.
Es lohnt sich!
http://www.alpenparlament.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=116:2012-planet-x-und-die-bedeutung-der-cheops-pyramide&catid=37:liste-der-videoaufzeichnung&Itemid=57
16 Dr. Josef Göppel // Nov 5, 2009 at 13:37
SUPER! Ich kann dem Botschafter nur beipflichten und ebenfalls dazu aufrufen.
Türken! Werdet laut, wehrt euch gegen die Ungerechtigkeiten in der BRD. Es ist doch unerhört, dass dieses Land euch dazu zwingt, in der Schule Deutsch zu lernen.
So etwas aber auch.
Demonstriert so, wie ihr es auch von zuhause gewohnt seit.
Hahahahaha, was glaubt ihr, wie dem BRD-Dummichel beim Lesen der Morgenzeitung dann das Brötchen im Halse stecken bleibt.
Klasse.
17 Schwerer Systemfehler // Nov 5, 2009 at 13:54
Einfache Frage: was wollen die eigentlich (noch) hier? Es dürfte sich doch auch in der Türkei so langsam herumgesprochen haben, dasse Deutscheland keine Arbeit mehr hat und Sozialamt auch nixe mehr so viele Geld zahle.
Warum haben sich die hundsgemeinen Kalergi-Überfremder nicht andere Völker aussuchen können, die sie scharenweise hierher verfrachten, warum ausgerechnet Türken, Kurden, Araber, Afrikaner und wie sie alle heißen? Wieso keine Ungarn, Franzosen, Holländer, Kanadier, Finnen oder Iren?
Die würden ab einer gewissen Anzahl zwar auch nerven, wären aber alles in allem etwas pflegeleichter und kultivierter als dieses Subproletariat aus aller Herren Länder.
18 Zeckman // Nov 5, 2009 at 14:24
Warum mussten eigentlich die Ossis nach´89 keinen Deutschkurs machen?
19 Journalistenkicker // Nov 5, 2009 at 14:26
@17:
Zu uns kommen nunmal nur Leute die auf ihr eigenes Vaterland scheißen aber gleichzeitig hier ihre Mittelalter-Kultur durchsetzen wollen.
20 ossi // Nov 5, 2009 at 15:10
Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb.- die Küchenfee
21 Bofh // Nov 5, 2009 at 15:14
Komischerweise beherrschen die Kanaken als erstes immer die komplette Bandbreite an Schimpfwörtern. Früher in der Schule konnten die meisten zwar kaum Deutsch, aber sowas wie “Wichser, Ficker, Arschloch, Spast” beherrschten die wunderbar.
22 Sachsenspiegel // Nov 5, 2009 at 15:26
@Zeckman 18
“Warum mussten eigentlich die Ossis nach´89 keinen Deutschkurs machen?”
Weil wir ein höheres Bildungsniveau hatten,mei Gudsder.
Einer PISA-Studie hätten wir lächelnd entgegengesehen.
Zwischen unseren Mathematikolympiaden und euren Hauptschulen liegen Welten.
23 Schöneberg30 // Nov 5, 2009 at 15:43
Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Pepierkorb. – die Küchenfee
24 jörg // Nov 5, 2009 at 16:03
Ungerecht sind diese Deutschkurse insofern schon, weil sie von zuwandernden Israelis z.B. nicht abgelegt werden müssen.
Ist bei denen aber vielleicht ein geringeres Problem, aufgrund der bekannten nomadischen Sprachbegabung.
25 Deutschorden // Nov 5, 2009 at 16:05
Die Türken sollen nicht jammern, sonder in die Türkei zurückkehren. Denn dort brauchen sie kein Deutsch. Da reicht die türkische Sprache. Allerdings müssen sie dann auch auf die üppige Sozialhilfe verzichten!
26 hauptamt // Nov 5, 2009 at 16:11
Impertinent ist allein schon die Tatsache,daß überhaupt eine “Familienzusammenführung”auf deutschem Boden noch möglich ist.
Viel besser wäre es doch,in der BRD Türkischkurse für Anatolen einzuführen,um diese auf ihre baldige Rückführung in ihr Heimatland vorzubereiten.
27 Alexander W. // Nov 5, 2009 at 16:22
Bin mal gespannt, wann der Test wieder vereinfacht oder ganz abgeschafft wird, denn wenn die türkische Besatzungsmacht meckert, springen ja alle Gutmenschen sofort auf. Wirklich dreist, wie dieses Volk in Deutschland vorgeht. Was wäre wohl los, wenn in der Türkei die Kurden auf solche Gedanken kommen, eine Forderung nach der anderen zu stellen? Da würde das Erdogan-Regime knallhart durchgreifen um denen ihre antitürkischen Freiheitsgelüste auszutreiben. Nur in Deutschland sind wir so blöd und geben dem Pack immer sofort nach …
@Bofh: Volle Zustimmung. Was mich auch wundert: Ist es eigentlich unter Jugendlichen üblich, fette Messer rumzutragen? Denn man hört ja immer in der Zeitung, daß ein armer unschuldiger, höchstintegrierter Türke von einem bösen Deutschen blöd angemacht wird und sich der Türke dann mit dem Messer zur Wehr setzte. Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber weder ich selbst noch alle meine Bekannten haben immer ein Messer bei sich … nur die Türken haben offensichtlich immer einer zur Hand, falls sie “angegriffen” werden …
28 Alexander W. // Nov 5, 2009 at 16:25
@Zeckman 18:
1. Deine “Ossis” sind zuerst einmal Mitteldeutsche. (Sagt selbst Wikipedia, wenn du dort mal Sachensen eintippst.)
2. Sprechen die Leute in Mitteldeutschland nunmal Deutsch und brauchen daher keinen Deutschkurs. Oder ist dir bekannt, daß ein Bayer oder Schwabe einen machen muß? Nein.
3. Dir sagen Begriffe wie “Deutsche Dialekte” etwas? Das Türken-Kauderwelsch mit unseren Mundarten zu vergleichen ist eine Frechheit.
Achja, du bist ja ein Unruhestifter, der hier böse Faschisten bekämpfen will … Leute wie dich braucht das Land …
29 Philharmoniker // Nov 5, 2009 at 16:46
Dieser deutsche Rassismus gegen unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund macht mich betroffen, wütend und ein Stück weit traurig!
Und das bei unserer Geschichte!
Ich verlange, dass alle Deutschen in Deutschland gefälligst Türkisch zu lernen haben, um sich anzupassen.
30 huckeduster // Nov 5, 2009 at 18:13
@ Zeckman
Warum machst du eigentlich keinen Selbstmord?
Das hätte zweilerlei gute Effekte! Zum einen hättest du endlich einmal etwas Sinnvolles in deinem erbärmlichen Leben geleistet und zum anderen würden wir dich auch einmal loben!
Denk mal drüber nach.
31 Alejxei Rykow // Nov 5, 2009 at 18:19
@Sachsenspiegel
“Weil wir ein höheres Bildungsniveau hatten,mei Gudsder.”
Ganz und gar nicht, nur eine höhere Quote an mittleren (POS) Abschlüssen die war politisch gewollt und hat trotzdem hundert tausende Zerspannungstechniker und Melkmaschinenfachkräfte (die hatten auch irgendeinen Titel) zu Stande gebracht.
Was die Ossis den Wessis voraus hatten, war ihre Fähigkeit sich diszipliniert Wissen anzueignen, das war auch ihr Problem. In jeder Bildungseinrichtung waren die zu bildenden zweitrangige Subjekte die lediglich mit den nötigen Informationen versehen wurden. Viele Firmen die im Osten erfolgreich waren (z.b. Carl-Zeiss-Jena) haben ihre Leute dann zu aller erst via Kreativitässeminar wieder zu Fähigkeiten hingeführt die ihnen die Schulzeit nahm. Für eigenverantwortliche Aufgaben war die weite Mehrzahl der Ossis 1989 mehr als ungeeignet. Das zeigte sich auch sehr schnell, was glauben sie wie viele sich am Osten gesund gestoßen haben, den Ossis konnte man fast alles andrehen, obwohl ihnen in der Theorie die Marktwirtschaft durch Westmedien bekannt war.
@”Alexander W.”
“Sprechen die Leute in Mitteldeutschland nunmal Deutsch und brauchen daher keinen Deutschkurs.”
Nein aber einen Kulturkurs hätten sie gebraucht, wie jede Ehnie in der Fremde haben auch die Ossis eine archaisch-statische Kultur lediglich konserviert, da sehen sie auch z.b. an zugewanderten Ethnien und der Kultur in deren Heimatländern. Natürlich gab es auch dort eine Schicht die im Wortsinn kulturschaffend war, auch da besticht oft eher die handwerkliche Kunst, weniger ein Aufbruch zu Neuem. Aber diese Schicht hatte auf die Gesamtheit wenig Einfluss, die Wald-und-Wiesen Ossi wirkte wie aus einer Zeitmachsine mit Startdatum 195X gestiegen. Davon abgesehen kann ich von jedem deutschen erwarten das er die Landessprache sicher beherrscht, also Deutsch, nicht gegen Dialekte, aber in der Region, wer meint er müßte kein Deutsch lernen soll dort bleiben, mit sächsisch erhält man außerhalb Sachsen zur Recht mitleidige bis verächtliche Blicke, ebenso wie als Bayern der meint er müßte auf Husmum mit den Menschen bayrisch reden.
Das haben wir als Kinder noch sehr deutlich erlebt, zu Anfang hat man uns eingeschärft sehr freundlich zu sein und uns über Fremdheiten nur ja nicht zu mokieren, nach den ersten Wellen, durfte man sich Gegenüber den Neuen sehr viel herausnehmen mit grinsendem Segen der Eltern. Die Unterschiede hatten sich als zu elementar erwiesen.
Natürlich hat auch die groteske Übervorteilung bzgl. z.b. Rentenniveau, Zuschüsse ect. zu Recht Unwillen ausgelöst.
32 2. Münchner // Nov 5, 2009 at 18:21
@Alexander W.
„… ein Bayer oder Schwabe …“
zahlt immer noch an den Neufünfländer. Und findet es merkwürdig, daß in eine so langweilige Gegend so tolle Straßen und Gehwege gebaut werden. Und hält Euch für undankbar. Und fragt sich, wieso gerade dort die ganzen Nazis rumlaufen; dort muß irgendwo das Nest der Pest sein. Und der Bayer sieht sich vor allem außerstande das als „Deutsch“ zu empfinden, was Ihr da zusammenbrabbelt … es kann sich jeder selber testen: Wie überzeugend klingt ein Text von Nietzsche (z.B. zum Übermenschen), wenn er im „Dialekt“ des Philosophen laut vorgelesen wird? Eben. Gar nicht. Sächsisch würde geradezu sinnentstellend wirken. Selbst Nietzsche konnte erst schreiben als er mehrere hundert Kilometer zwischen sich und Leipzig wusste. Beweis: “Man stelle sich die Orte zusammen, wo es geistreiche Menschen gibt und gab, wo Witz, Raffinement, Bosheit zum Glück gehören, wo das Genie fast notwendig sich heimisch machte: sie haben alle eine ausgezeichnet trockne Luft. Paris, die Provence, Florenz, Jerusalem, Athen, München – diese Namen beweisen etwas (…) denke ich mit Schrecken an die unheimliche Tatsache, daß mein Leben bis auf die letzten 10 Jahre, die lebensgefährlichen Jahre, immer sich nur in falschen und mir geradezu verbotenen Orten abgespielt hat. Naumburg, Schulpforta, Thüringen überhaupt, Leipzig …” (Ecce homo)
33 Andreas Vesalius // Nov 5, 2009 at 18:28
Wir haben hier schon genug Ausländer in Deutschland, die nicht hierher gehören !!!
34 Bittrich // Nov 5, 2009 at 18:58
Läßt sich doch ganz einfach lösen: Die Türken und Türkinnen bleiben zu Hause und haben demzufolge keinen Stress mit Deutsch lernen…
35 Self-Defense // Nov 5, 2009 at 20:02
@ Zeckmann Nr. 18
Schon mal was von Selbstmord gegen “Rechts” gehört…?
Das wär doch was für Dich…!!
36 wolzow // Nov 5, 2009 at 20:06
@ Nr.32:
Lieber 2. Münchner, Sie sind das ultimative Beispiel eines halbgebildeten Juristen der krankhaft versucht den Sachsen Nietzsche auf demokratische Weise zu deuten oder zu erklären. Danke Sie haben mir meinen Tag gerettet.
@Die bösen antimitteldeutschen Kommentatoren:
1. Was ist ein Zerspannungstechniker?
Entweder Sie meinen Zerspanungsfacharbeiter den man im Westen schlicht und einfach Zerspaner nannte. Ist ein Zerspannungstechniker etwa einer der grünäugig Atommeiler zerspannen will?
Dämlich nur einmal, aber die Fresse aufreissen was die Sprache betrifft, weil Melkmaschinenfachkräfte gab es auch nicht, es gab den Beruf des Melkers, den man einführte da nicht alle Menschen die 10. Klasse POS geschafft haben und bereits früher ausgeschieden sind, z.B. Trisomiekranke die in der brd Kugelschreiber zusammenschrauben dürfen, da sie aber keinen Titel haben nur geringfügig ungerecht entlohnt werden. Desweiteren sei erwähnt das die “Titelage” wohl eher eine Erfindung des Kapitals ist, weniger die eines durchweg werktätigen Volkes.
Aber das werdet Ihr eh nie verstehen.
Natürlich konnte man den “Ossies” alles andrehen- bekloppt genug sind sie ja auch heute noch, macht aber nichts denn die beklopptesten Wärmedeckenkäufer kommen in Ihrer Mehrzahl immer noch aus dem Westteil der brd- Ruhrpott um es genauer zu sagen, ja das sind genau jene Rheinlandbastarde die:
“Das haben wir als Kinder noch sehr deutlich erlebt, zu Anfang hat man uns eingeschärft sehr freundlich zu sein und uns über Fremdheiten nur ja nicht zu mokieren, nach den ersten Wellen, durfte man sich Gegenüber den Neuen sehr viel herausnehmen mit grinsendem Segen der Eltern. Die Unterschiede hatten sich als zu elementar erwiesen”, mit einer solchen Mentalität Millionen von Kanaken ins Land eingeladen haben.
Nietzsche zitieren, aber nicht verstehen. Typisch halbgebildetes Idiotenkonsumvolk. Den grössten Mist habe ich gerade den “Wessies” angedreht. Entweder haben wir hier einen Fall von völlig verschiedenen Welten vorliegen, oder aber ihr beiden seid mit dem Klammerbeutel gepudert.
Jo mei, dos iss im Breis inbegriffen, glaube ich!
Genau, “glaube ich” und dann blättert der Münchner den doppelten Preis auf den Tisch. Hahaha, jo mei ihr Boiern seits scho ulkiges Völkle.
Es kommt immer ganz darauf an wie man das Produkt erklärt und des Gegenüber, egal woher aus der Welt oder dem Mikrokosmos brd, das Gegenüber kauft einem sogar Kuhdung für Millionen Euro ab- wie jetzt wenn das Erdöl langsam zu Ende geht- oder gehen soll, je nach Sicht der Dinge.
Hört bloß auf solchen Mist zu schreiben.
Und der absolute Idiotenhammer westlicher Demokratie:
” Kreativitässeminar”, da hat man die Türken sicher auch hingeschickt im Institut des Thüringers Johann Wolfgang, ihr wisst schon der Schiller mit dem Häuschen in Leipzig. Ja, ich bin kreativ wie Euer Idol Reich Ranicki, dieser jiddische Literaturkritiker der meinte die Glocke das ewig lange Gedicht sei von Goethe. Eiwei, keiner von Euch halbgebildeten Affen hat dagegen protestiert, Ranicki ist ja schliesslich ein Jude und da muss man den kopf einziehen.
Kreativität mich auch, blödes Brechtsche Pack und Grassgesindel.
Nicht das Ihr noch vor lauter “Kretivität” das Atmen vergesst.
Unglaublich, das es solche dämlichen Menschen in Deutschland überhaupt gibt.
37 wolzow // Nov 5, 2009 at 20:07
Nachtrag: Entweder Sie meinen Zerspanungsfacharbeiter den man im Westen schlicht und einfach Zerspaner nannte oder Sie haben sich jämmerlich vertippt.
38 Frankennatur // Nov 5, 2009 at 20:16
“Prüfer reisen in die Provinz und halten dort die Tests ab…”
Damit auch ja kein Talent verloren geht, denn unser Land kann schließlich auf kein einziges dieser Talente verzichten, sie sind eine Bereicherung für uns alle und eine große Investition für die Zukunft.
Der gute alte Goethe dreht sich im Grabe um.
39 albalongus // Nov 5, 2009 at 20:57
ach Wolzow, welche Freude
40 wolzow // Nov 5, 2009 at 22:22
@albalongus // Nov 5, 2009 at 20:57 :
Ich warte nur auf den tag wo solche Spinner wie der 2. Münchner & Co. den Führer in Sachen Sachsen, Mitteldeutschland und Ruhrgebiet aus mein Kampf zitieren um irgendein Klischee besser zu untermauern.
Solche Typen kenne ich zur genüge:
“Lieber hundert Türken als ein Ossi”, nur das die Ossis in der U-Bahn keine Rentner plattmachen.
Bitteschön dann sollen Sie doch, aber Deutsch bleibt Deutsch egal welcher Dialekt oder welche Mundart gesprochen wird. Würde hier ein Sachse dem Münchner hin und wieder Beifall klatschen, dann würde dieser Spinner, kommt er denn überhaupt von dort, wesentlich ziviliserter schreiben.
Sowas geht mir auf den Zeiger. 20 Jahre sind vergangen und der Volldepp aus dem 2. München hängt noch in den nostalgischen Träumen von 1990 als er noch die Hundertmarkscheine verteilen durfte und er dies als Ehre empfand, das aber 15 DM davon direkt wieder in die Staatskasse wanderten, das hat er natürlich vor lauter juristischer Blindheit nicht gesehen. Auch die Tabakläden waren begeistert und C&A und weiss der Kukuck wer noch, immerhin gibts ja auch Gewerbesteuer etc. Billige Produkte aus China und Taiwan, die eigentlich Pfennigbeträge wert waren wurden äusserst gewinnbringend verhökert- pah, von wegen hundert Mark und Staatskasse leer, da ist mehr zurückgeflossen als offiziell (MWSt + Gewerbesteuer) angegeben.
Ach ja, solche Konsumidioten gibt es überall, fahrt mal nach Skandinavien, die lassen sich noch grösseren Schrott andrehen als alle Ossis zusammen 1990.
Wenn das nicht mehr hält muss der Dialekt herhalten, ja da kann ich mich über alle kaputtlachen oder irgendwelche Philosophen in jedweder Mundart vorlesen und behaupten es würde nicht rüberkommen- Was für eine Farce.
Goethe und Schiller kamen aus Weimar, Bach aus Leipzig usw. jetzt schocken wir mal die beiden Oberkreativen Ochsen:
Hitler wohnte in München und Marx kam aus trier und nicht aus Chemnitz oder KorlMorksstadt. Auweiha, wie ist das nur möglich.
Was für ein Vergleich, Nietzsche hätte erst angefangen zu schreiben, als er Leipzig verlassen hat- Na Super, als ich noch in Leipzig “gewirkt” habe, kannte ich Altermedia und den 2. Münchner noch nicht, erst als ich sogar tausende von Kilometern von Leipzig weg war habe ich angefangen hier zu tippen- ich bin also in 100 Jahren ein weltberühmter Kommentarschreiber….. was für eine bescheuerte Logik aus der brd- Halbgebildetenwelt.
GruSS
41 Teutone // Nov 5, 2009 at 22:42
Das das mal in öffentlich rechtlichen Sendern gesendet wurde….
http://www.youtube.com/watch?v=AudtZ36lRR4
42 Alhua Nacktbar // Nov 5, 2009 at 23:05
Wenn ich das Gejammer schon höre.
Wenn ich in die USA auswandern will, ist es mehr als selbstverständlich, dass ich vorher Englisch kann.
Die “deutschen” lowlives die man hin und wieder in den Auswander-Soaps sieht, die ohne Sprachkenntnisse auswandern, sind diejenigen, die nach kurzer Zeit wieder in der BRD ALG II beantragen und jammern wie schwer es im Ausland doch sei.
Für die sog. Ehe-Gatten/Frauen in der Türkei, denen ein paar Brocken Deutsch zu viel verlangt scheinen, um ins deutsche Hatz V Paradies einzuwandern, empfehle ich, lasst eure TürkenInnen aus Deutschland zu euch in die Türkei kommen, die brauchen wenigstens nicht erst die Landessprache zu lernen.
Das ganze ist ohnehin eine Phrase. Wie sagte eine Muslim-Omi in einer Doku vor kurzem.
Wir verheiraten unsere Kinder in Deutschland nur mit Kindern derselben Familie in unserem Land, damit alle in der Familie den Segen des Reichtums genießen können.
Das hat nichts mit Liebe zu tun.
Eine junge Türkin, die in Deutschland aufgewachsenen ist, muss ihren Cousin in der Türkei heiraten, ohne dass sie ihn überhaupt kennt. Wenn es hoch kommt, hat sie ihn einmal im Urlaub gesehen.
Man könnte ja noch verstehen, wenn sie nur Muslime heiraten und sich diese in ihrem Umfeld suchen würden. Davon würde es in BRD doch genug geben.
Aber wie sagte dazu besagte Oma. Die haben ja schon alle eine Aufenthaltsgenehmigung.
43 Alexander W. // Nov 5, 2009 at 23:06
@wolzow: Wenn ich Leute wie du sehe, die “GruSS” schreiben, könnte ich kotzen. Das schreibt man nach wie vor “Gruß”, weil das ß nunmal ein deutscher Buchstabe ist. Zudem absolut kindisch, das falsche “ss” groß zu schreiben um gewisse Assoziationen zu wecken … achja, nebenbei machst du mit so etwas auch die Ästhetik der deutschen Schrift kaputt, wenn du denkst hier aus ideologischen Kindereien ein “ss” setzen zu müssen.
44 Deutschorden // Nov 5, 2009 at 23:23
Der Türkenpöbel wird uns Deutsche noch lange beschäftigen und noch mehr kosten.
45 wolzow // Nov 5, 2009 at 23:51
@Alexander W. // Nov 5, 2009 at 23:06 :
Ich schreibe von zwei verschiedenen PC, auf dem einen gibt es keine ß-Taste, dieser hat eine, also kommt es vor das ich statt “ß” “ss” schreibe, immer noch besser als “sz”. So kommt es doch mal vor das ich in der Schnelle auch auf dem einen “ss” schreibe. Das dazu.
Das grosse (ups) große “SS” sollte lediglich “DEN GRUß” in verkürzter Form darstellen. Gib mir Alternativen und ich versuche das zu berücksichtigen, kein Problem da ich sowieso auf der Suche nach neuen Formen bin um etwas nachdrücklich auszudrücken ohne ellenlange Umformulierungen.
“achja, nebenbei machst du mit so etwas auch die Ästhetik der deutschen Schrift kaputt”
Würde ich hier handschriftlich schreiben, dann sähe das natürlich anders aus und wir tippen hier immer noch lateinische Lettern und keine deutsche Schrift.
Mit freundlichen Grüßen (ersatzweise manchmal “Grüssen”, wenn ich von einer anderen Tastatur tippe)
46 griesgram // Nov 6, 2009 at 0:37
“Aber nach und nach entdeckte man, dass die Kurse Sinn haben ”
Da braucht man wahrhaftig ein Goethe- Institut in der Türkei, um festzustellen, daß im Deutschen Dinge keinen Sinn “machen” sondern einen HABEN!
Donnerwetter!
47 griesgram // Nov 6, 2009 at 0:46
In den USA wird nicht nur ein Sprachtest durchgeführt, es ist auch ein Seminar in Staatsbürgerkunde zu absolvieren.
Und die Prüfungen sind schwer!
48 Alejxei Rykow // Nov 6, 2009 at 1:05
@wolzow
““Lieber hundert Türken als ein Ossi””
Sicher, sind diese doch Nettoinvestoren und Arbeitsplatzschaffer, während für jeden Ossi 1000 Euro pro Monat zu überweisen sind, kulturell nimmt sich das wenige, Ayshe und Muhamad im West- sind so wenig wie Maik-Jhonny und Candy-Doreen im Ostplattenbau, kulturell gesehen. Aber erstere ergeben neben vielen Problemen ein kleines Plus, wirtschaftlich, letztere nerven und rauben bis zu 5% des (West)deutschen Wirtschftswachstums, sind zudem nicht berufen sich in deutsche Angelegenheiten einzmischen.
49 Onkel Otto // Nov 6, 2009 at 4:57
Alexander W.
@wolzow: Wenn ich Leute wie du sehe, die “GruSS” schreiben, könnte ich kotzen.
Leute wie du sehe?
Ist das etwa die Neue Rechtschreibung?
“Gruß”, weil das ß nunmal ein deutscher Buchstabe ist.Ich muss auf meinem Key Board auch das Doppel “ss” benutzen, ausserdem
“ue,oe,ae”, denn die Deutschen Buchstaben gibt es auf einer Englischen Tastatur nicht!
Die Aesthetik der Deutschen Schrift wurde ueberigends durch die neue Rechtschreibung vermurkst!
Deutscher Hoeflichkeits Norm nach wird bei der Anrede einer fremden Person die “Sie” oder”Du” Schreibweise gewaehlt.
Hier noch auf Ihre ideologischen Kinderreien einzugehen waere wohl zuviel des Guten.
Gruss
O.O.
(Wenn ich Leute wie Sie hier schreiben sehe,kommt mir auch die Suppe hoch beim lesen)
50 sw // Nov 6, 2009 at 8:26
@”Viele Türken stellen die Frage nach der Gerechtigkeit.”
Verstehe, die Deutschen sollen gefälligst türkisch lernen!
@”den Test bestand sie mit 61 Prozent, 60 ist das geforderte Minimum.”
Die wichtigsten der 60% dürften sein: Wo Sozialamt, Arbeitsamt, Arzt, Entbindungsstation, Nazi, schämen, Befreiung, Merkel gut …
51 2. Münchner // Nov 6, 2009 at 9:47
@wolzow
„… erst als ich sogar tausende von Kilometern von Leipzig weg war habe ich angefangen hier zu tippen …“
Sehen Sie: Sie haben die Zonis auch nicht ertragen und sind erst aufgeblüht – Sumpfblüte natürlich, aber immerhin – als Sie mit richtigen Menschen Umgang hatten. Und das, obwohl (oder weil?) Sie wie Nietzsche von klein auf an das Grauen gewöhnt wurden und es vielleicht zeitweise als Normalität angesehen haben. Was also werfen Sie mir eigentlich vor? Ich bin doch kein Deutscher und München ist die nördlichste Stadt Italiens. Unser Land ist schön … 1993 war ich noch jung und frisch. Damals glaubte ich, daß meine Kräfte ausreichen, um eine Fahrt „über die Dörfer“ nach Berlin auszuhalten. Da habe ich mich getäuscht. Nach dem obligatorischen Besuch an Nietzsches Grab war Schluss … schnell wieder nach Hause. Es gibt keinen traurigeren Ort als Röcken. Alles ist dort plattgedrückt. In jeder Hinsicht. Nichts gibt es, was Auge und Ohr irgendwie erfreuen würde. Die alten Häuser könnten in anderer Umgebung durchaus wirken; dort erfasst einen das Mitleid, wenn man an die vielen Menschenleben denkt, die in diesen Mauern sinn- und freudlos verronnen sind.
52 Judge // Nov 6, 2009 at 11:17
Die armen Türken , sie müssen die deutsche Sprache lernen , wie bedauerlich !
Der weinerliche Ton dieses Beitrages läßt vermuten , daß der Muslim-Markt diese Seite gesponsert hat !
53 Gunvald Larsson // Nov 6, 2009 at 15:31
rykow :
Das von dir wieder mal nur dieser Blödsinn kommt, geschenkt.
Wenigstens hab ich gelacht, aber nimm endlich das verdammte “j” in der Mitte von Alexeij raus und setz es ans Ende des Namens WIE ES GEHÖRT, du Idiooot!
54 wolzow // Nov 6, 2009 at 17:32
@2. Münchner // Nov 6, 2009 at 9:47 :
Sie schreiben mit wenig Worten viel Mist, geschenkt immerhin konnte ich bei Ihrem letzten inhaltlichen Unfug etwas feixen.
Sie sind also kein Deutscher, wenn ich sie richtig verstanden habe, dann können Sie uns auch nicht verstehen.
Hier wo ich jetzt bin ist aber alles noch viel trister und öder als in der Sahara und gerade die Süddeutschen hassen die Norweger und deren Land regelrecht, scheinbar ist dieses Nordvölkchen hier schlimmer als alle Ossis zusammen, zumindest wenn ich Ihren nichtdeutschen migrantbeirischen Kauderwelsch richtig deute.
Sie haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich habe zwei Jahre in München gesächselt und ausser den Bullen und dem Landgericht kann ich keine negativen Erfahrungen berichten, ausser den üblichen Kleinigkeiten wie Schickeria etc. Die Menschen sind nett und sehr aufgeschlossen und sie mochten mich, nicht aus Mitleid, wie Sie vielleicht denken, nein so richtig wie man sich Freunde und Kameraden vorstellt. Und die bajuwarischen Maiden erst.
So richtig verstehe ich Sie nicht, aber Sie sagen ja selbst Sie sind kein Deutscher und damit auch kein Bayer:
O-Ton 2. Münchner:
“Ich bin doch kein Deutscher und München ist die nördlichste Stadt Italiens.”
Tja, so ist es eben im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Und die vielen Sachsenkaiser, ich glaube Sie sind ein armer verwirrter Münchner der im Hofbräuhaus zu tief in die Maß geschaut hat oder im Kloster Andechs ins Bierfass gefallen ist.
Habe die Ehre
55 wolzow // Nov 6, 2009 at 17:39
@48 Alejxei Rykow // Nov 6, 2009 at 1:05:
Einer der sich einen russischen Namen gibt und dazu auch noch völlig falsch will uns belehren?
Wer will denn die Ossi-Merkelwürdigkeit als Kanzlerin haben und wer mag denn den WestLafontaine nicht, bzw. andersherum?
Ihr habt echt einen an der Waffel, totale Schizophrenie…..
“1000 Euro pro Neufünfländer”, wer verbreitet solchen Unfug?
Das hieße ja die Leute würden ein monatliches Mindesteinkommen haben, welches deutlich über HartzIV liegt.
Ihr seid vielleicht Mathegenies.
56 Die_Wacht_am_Rhein // Nov 6, 2009 at 23:31
Als jemand, der fast 2 Jahre im christlichen, europäischen Ausland (Portugal) gelebt und dort selbstverständlich legal gearbeitet hat (= Zahlung von Steuern + Sozialabgaben sowie Erlernen der portugiesischen Sprache!), könnte und kann ich – einmal mehr – nur noch kotzen, wenn ich hier von unseren “mültikültürellen Musel-Bereicherern” aus der Türkei/den arabischen Staaten lese, die sich in unserem heiligen deutschen Vaterland nach wie vor ohne Sprachkenntnisse/Bildungsabschluß einfach so als widerliche Sozialschmarotzer ins “gemachte Nest” reinschnorren wollen!!!
Nach meinen Erfahrungen gibt es auch in Portugal (wie in Spanien) leider viel zu viele sog. “Einwanderer” – dieses sind freilich weniger völlig kulturfremde Muselmaniacs wie bei uns, sondern vor allem christlich geprägte Bimbos aus Angola, Mosambik sowie katholische Mulatten aus Brasilien (= den ehemaligen Kolonien).
Für einige hier bei AM mag das immer noch viel zu viel Mischpoke (egal welcher Religion) im Lande sein (und ich stimme dem weitgehend zu), nur:
die (blutsreinen) Portugiesen sind (wie die Spanier) im Gegensatz zum deutschen, politisch- korrekten (Umerziehungs-) Mainstream (durch die US-Amis) in ihrer großen Mehrheit dank ihrer jahrzehntelang regierenden faschistischen Führer António de Oliveira Salazar 1932-1968 (Portugal) sowie Francisco Franco 1939-1975 (Spanien) nach wie vor sehr stolze Nationalisten!!!
Dort ist ein Mohr/Mulatte eben nach wie vor ein Mohr/Mulatte und wird gemäß seiner göttlichen Bestimmung auch so behandelt ergo, wenn ein Neger aus den ehemaligen Kolonien auf irgendwelchen Ämtern etwas beantragen möchte, muß er sich grundsätzlich hinter die einheimische Bevölkerung einreihen und darf seinen Wunsch – selbstverständlich! – nur auf portugiesisch vortragen: sonst geht da nach meinen Erfahrungen gar nichts!!!
So und nicht anders sollte es auch hier in Deutschland ablaufen: (bluts-) Deutsche selbstverständlich zuerst und wer als sog. “Migrant” (freche) Ansprüche ans deutsche Sozialsystem stellen will, hat das gefälligst in unserer Muttersprache zu tun (sonst wir hier “nix verstehe”)!!!
Übrigens: “MK” (port.: “A minha Luta”) wird auch in Portugal verlegt und lag dort auch in diesem Sommer einmal mehr in einigen Lissaboner Buchhandlungen aus!
57 2. Münchner // Nov 7, 2009 at 7:51
@wolzow
“… wo ich jetzt bin ist aber alles noch viel trister und öder als in der Sahara …”
Genau da gehören Sie auch hin, ups Tschuldigung, wollte sagen: Dann ist ja alles bestens. Da können Sie sich ja wie zu Hause fühlen.
58 Patriot // Nov 7, 2009 at 12:20
Interessant..lernen die Deutsch? oder wie kann ich nach deutschland kommen und bleiben? oder welche Gesezte unterstützten meine Familie in der Türkei?(Harzt 4usw..)
Zuwanderung eingrenzen Familienachzug unterbinden.
Oder siehe DDR behandlung der Fitschis vor 89.
59 wolzow // Nov 7, 2009 at 14:50
@2. Münchner // Nov 7, 2009 at 7:51 :
Wenn ich Ihre Interpretationen lese und davon ausgehe das solche “Experten” sich in der brd-Schickeria betätigen, dann weiß ich auch wie der Import von unterstem Menschenmaterial aller Herren Länder nach Deutschland zustande gekommen ist. Während sich andere Länder (z.B. die skandinavischen, Kanada, USA und Australien/Neuseeland) nur die “Creme de la Creme”, im Vergleich zu dem was nach Deutschland kommt, aus selbigen Ländern für teures Geld heranholt. Tja, auch Import von Arbeits- und Fachkräften will gelernt sein und das gab es in der Frankfurter Schule eben nicht als Fach- wie eindrucksvoll im obigen Bericht auch beschrieben wird.
So verwundert es auch nicht das deutsche Fachkräfte trotz aller sozialen und kulturellen Entbehrungen in die Ferne schweifen, statt sich in Deutschland, der Heimat, niederzulassen.
Leute wie Sie sind es die Deutschland in eine Wüste verwandeln wollen. Mittlerweile lohnt es sogar als technischer Leiter eine Arbeit im Jemen oder Simbabwe anzunehmen- nicht nur finanziell, nein vor allem menschlich, weil der Schrott dieser Länder in die brd ausgewandert ist und sich dort im Bereich diverser Drogengeschäfte heimischer fühlt als eben in Simbabwe oder Jemen.
60 Lehrer Lämpel // Nov 7, 2009 at 19:14
@Patriot 58
Du solltest auch mal zum Deutschkurs.
Das liest sich ja grauselig,dein Kommentar.
Zu lange geveiert ??
61 Léon D. // Nov 9, 2009 at 15:31
An Lamsdorf // Nov 5, 2009 at 12:22
Oder so:
http://revirement.de/weblog/wp-content/bilder/2008/10/081023konzigwensen.jpg
An jörg // Nov 5, 2009 at 16:03
Wäre doch unzumutbar, wenn diese “Herrschaften” die “Täter-Sprache” lernen müssten…
Suum cuique!
GruSS!
Léon
P.S.: Na, Alexander W., schon gekotzt?
Leave a Comment