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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Türkische Übernahme im Wedding? (25.12.06)

December 25th, 2006 · Post your comment (28 Comments)

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Berlin: Daß die Türken inzwischen in Berlin ganze Stadtteile faktisch beherrschen ist ja nichts mehr Neues, neu dürfte allenfalls sein, dass man türkischerseits nunmehr offenbar dazu übergeht, mit eigenen Sicherheitskräften die durch die bundesdeutsche Ausländerpolitik in den letzten Jahrzehnten gewonnenen Enklaven zu „verteidigen“, während die deutsche Polizei allenfalls nur noch ein geduldetes Dasein fristet.

So berichtete die NPD Neukölln am 14. Dezember, dass seit kurzem im früheren Arbeiterbezirk Wedding, einstmals eine Hochburg der KPD im alten Berlin, uniformierte türkische Streifen Patrouille laufen, die sich als „Cool Steps“ bezeichnen und sich als faktische Kiezpolizei betrachten.

Im Februar dieses Jahres war ein Vorschlag der NPD-Neukölln, nach Einrichtung einer Bürgerstreife wegen des Treibens eines Kinderschänders, auf Ablehnung gestoßen. In einer Pressemeldung der NPD Neukölln heißt es diesbezüglich:
„…Anders sah es im Februar dieses Jahres aus: Nach wiederholtem Taten eines Kinderschänders und der Hilflosigkeit von Polizei und Behörden organisierte der NPD-Kreisverband Neukölln eine Kietzstreife und rief alle Bürger auf, sich daran zu beteiligen. Prombt kam eine Verfügung der Polizei, die das untersagte. Auszug aus der Verfügung: “Aufgrund der §§… wird Ihnen untersagt, in dem oben benannten Bereich uniformierte Kiezstreifen in polizeiähnlicher Tätigkeit, hier speziell gegen Kinderschänder, öffentlich in Erscheinung treten zu lassen. Darüber hinaus wird Ihnen untersagt, durch Postwurfsendungen oder in anderer Weise in dem oben benannten Bereich ein solches in-Erscheinung-Treten anzukündigen.”…“

Man muß keineswegs erst Nationaldemokrat sein, um festzustellen, dass hier nicht nur eine offenkundige Benachteiligung deutscher Bürger vorliegt, sondern auch eine faktische Kapitulation der Stadt Berlin vor der Ausländergewalt. So darf man sich getrost mit der NPD Neukölln fragen, wann denn, angesichts einer solchen Entwicklung, das restliche Gewaltmonopol ganz an die Türken abgegeben wird.

Ungeachtet dessen sei an dieser Stelle vermerkt, dass es uns keineswegs wundert, dass der deutsche Antrag auf Errichtung einer Kiezstreife abgelehnt wurde, da ein solches Ansinnen angesichts der herrschenden Kartellparteienpolitik so oder so auf Ablehnung stoßen musste. Ist dies jedoch ein Grund auf Eigenwehr zu verzichten keineswegs. Denn ist der Staat nicht mehr in der Lage seine eigenen Bürger zu schützen, indem er nun auch noch regelrechte Ausländermilizen in Gestalt von Einwohnerwehren duldet, dann ist es für die deutschen Bürger wohl angeraten, gar nicht erst ihre Zeit mit irgendwelchen Anträgen zu vertrödeln, sondern gleich zur Selbsthilfe zur schreiten, indem man sich selber organisiert ohne erst großartig zu fragen. Dabei genügt vorerst die Bildung kleiner selbsttätiger und unabhängiger Zellen, die in akuten Fällen eingreifen können, ohne erst einen ganzen Verwaltungsapparat in Bewegung zu setzen, in dem sie dort für Ordnung oder Genugtuung sorgen, wo es notwendig ist.

Und dabei bedarf es noch nicht einmal brennender Kreuze oder weißer Kapuzen wie in gewissen anderen Breiten, sondern einfach nur eines gewissen Maßes an Einsicht in die Notwendigkeit und Beherztheit. Ob dies in Stadtteilen wie Wedding oder Kreuzberg noch Sinn macht, sei dahin gestellt, dort aber wo die Überfremdung noch nicht Fuß gefasst hat, sollte man sich jedoch schon intensiv die Frage stellen, ob es nicht Zeit für entschiedene Prävention zu eigenem Nutzen ist, denn wer sich in dieser Hinsicht auf Staat und Partei(en) verlässt, der dürfte nicht allein nur verraten, sondern bereits auch verkauft sein.

Wehret den Anfängen? – Wehret den Anfängen!

Siehe auch
NPD Berlin 14.12.06

Berliner Zeitung 13.12.06

Quelle: Störtebeker-Netz 25.12.06



Tags: Allgemeines

28 responses so far ↓

  • 1 fips // Dec 25, 2006 at 14:32

    In gewissen “deutschen” Stadtteilen hat die Polizei schon lange nichts mehr zu melden, bzw. traut sich gar nicht mehr hinein(”Parallelgesellschaften”). Die Beamten werden vom Staat bewußt im Stich gelassen, unsere Verfassung (Gewaltmonopol) ist außer Kraft gesetzt. Deutsche, schließt euch endlich zu Bürgerwehren zusammen!

  • 2 bildad // Dec 25, 2006 at 15:05

    ” In der Steiermark könnte es zur geplanten Grundsicherung die Wohnbeihilfe noch extra geben. Soziallandesrat Kurt Flecker (S) erklärte am Freitag, es sei nicht zumutbar, dass jemand von den 726 Euro, Grundsicherung eine volle Miete zahle.” ( Kleine Zeitung)

    Die 726 Teuro sind 14 mal im Jahr, die in den langwierigen Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP vereinbart wurden und gilt für alle EU-Bürger in Ö. Wedding bitte melden.
    Die FPÖ regt sich eh schon auf, Grundsicherung gut und schön, aber nicht für EU-Bürger, sonst ist die Slowakei entvölkert. Würde auf den Wedding auch zu treffen.

  • 3 Doktor HK // Dec 25, 2006 at 16:50

    Ich muss dann mal ganz naiv fragen, kann man eine Bürgerwehr einfach gründen?
    Gibt es da Auflagen, Gesetze usw.?
    Gibt es vielleicht einen Weltnetzverweis über die Gründung von Bürgerwehren?

    Vielen Dank

    Lenin sprach einmal davon, daß die Deutschen, würde auf einem Bahnhof eine Revolution stattfinden, sich erst eine Bahnsteigkarte kaufen würden, um an dieser teilnehmen zu können.
    Halten Sie sich doch nicht an Namen fest. Wenn sie Leute kennen und die Notwendigkeit besteht in Ihrer Wohngegend, dann schließen Sie sich zusammen und fragen nicht erst irgendjemanden, oder erwarten Sie im Ernst eine staatliche Genehmigung. Also mal ehrlich, all unsere multikulturellen Bereicherungen sind da im Denken schon ein ganzes Ende weiter.

    Schriftleitung Altermedia

  • 4 Weihnachtsschlumpf // Dec 25, 2006 at 18:22

    Erinnert mich irgendwie an die Favelas in Rio de Janeiro. Dort sorgen auch die Drogenhändlerbanden für \”Ruhe und Ordnung\”.
    Was sowohl bei den Anwohnern als auch beim Staat gut ankommt.
    Für jeden aber, der nicht in der jeweiligen Favela lebt ist ein Betreten lebensgefährlich.

    Die Türkenmiliz wird obendrein mit Steuergeldern finanziert. ca. 400 € im Monat.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1213/lokales/0016/index.html

  • 5 Dike // Dec 25, 2006 at 18:27

    @ Doktor HK

    Einige Gedanken zur Bürgerwehrinitiative aus der Feder des Nationalanarchisten Troy Southgate, veröffentlicht in Peter Töpfers
    AUTO: Nr. 12, Juli 2004
    http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/Auto12/zusammenbruch/zusammenbruch.html

    In Vorbereitung des Zusammenbruchs

    von Troy Southgate

    Seit vielen Jahren ist der Staat schwer damit beschäftigt, Verbindungen zwischen „Rechtsextremen“ und Terroristen herzustellen: John Tyndall mußte in den 60er Jahren mit seiner Gruppe herhalten; Tony Maliskis hat angeblich einen Bombenanschlag auf den Karneval in Notting Hill geplant; in den frühen 80ern unterwanderte Dave Roberts, ein agent provocateur von Searchlight, die Gruppe „Column 88“, und 1988 versuchte man vergeblich, eine nicht existierende Kollaboration der National Front mit arabischen Terroristen nachzuweisen.

    Die Tatsache, daß an all dem sehr wenig oder überhaupt nichts Wahres dran war, bedeutet nicht unbedingt, daß Rassenseparatisten die gefährlichen und inkriminierenden Fallen paramilitärischer Aktivitäten erfolgreich gemieden hätten.

    Als revolutionärer Strömung wäre es für den Nationalanarchismus absolut unverzeihlich und unverantwortlich, wenn wir an dieser Stelle nicht unmißverständliche Klarheit erkennen ließen.

    Es ist an der Zeit, der veränderten Lage gerecht zu werden und unsere strategische Einstellung entsprechend anzupassen. Zuvörderst müssen wir uns die Frage stellen, ob ein Konflikt zwischen revolutionären Nationalanarchisten und dem Staat unausweichlich ist.

    Anderswo habe ich schon über die Nutzlosigkeit von Wahlurnen und Wahltaktiken, wie sie von Organisationen wie der British National Party (BNP) und Ian Andersons Nationaldemokraten (ND) ausgearbeitet werden, geschrieben.

    Ist aber unsere Alternative – nämlich die organische Entwicklung inmitten der Gesellschaft und aus ihr heraus – wirklich realistisch?

    Es ist eine Tatsache, daß Initiativen für Gemeinschaftsprojekte zur Schaffung einer neuen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Ordnung führen können, die tatsächlich fähig sind, das alte Regime zu unterhöhlen. (1) Wenn wir damit aufhören, uns auf die bürokratischen Institutionen zu verlassen, verliert der Staat zunehmend an Bedeutung und wird nach und nach überflüssig.

    Aber ist das wirklich genug?

    Jüngste Entwicklungen lassen wenig Zweifel daran, daß die herrschende Klasse ihre unbeschränkte militärische Macht einsetzen wird, um jegliche Bedrohung des die Menschen ausbeutenden Kapitalismus’ im Keim zu ersticken. Jene, die das nicht wahrhaben wollen, haben kein Recht, sich in den antikapitalistischen Kampf einzumischen, und das schließt Aktivisten und Unterstützer des gesamten Spektrums – Linke und Rechte – ein.

    Es ist offensichtlich, daß die für das superreiche globale Imperium im Hintergrund heimlich agierenden Mächte niemals ihren immensen Einfuß und ihre Macht ohne Kampf bis zum Tod aufgeben werden.

    Es ist eine fundamentale Notwendigkeit, daß Gegenkulturen, ja auch alternative Machtstrukturen neben dem existierenden System aufgebaut werden müssen. Betrachtet man allerdings die gegenwärtige Entwicklung realistisch, wird es sehr wahrscheinlich keine friedliche oder nur politische Lösung der mannigfaltigen Probleme der modernen Gesellschaft geben, auch wenn eine friedliche Transformation von uns nach wie vor favorisiert wird.

    Sollte also ein Konflikt unausweichlich sein – zumindest für jene unter uns, die noch keine eigenen Kommunen gegründet haben –, wie wird dieser Konflikt dann in etwa aussehen?

    Die Antwort auf diese Frage und wie wir mit der Situation umgehen müssen, steht nicht im Katechismus des Revolutionärs. Wir haben keinerlei Kontrolle über die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft und können keine Voraussagen treffen. Wir können nur und müssen uns ganz einfach auf jede Situation, so wie sie sich darstellt, neu einstellen.

    Andererseits ist es durchaus sehr wahrscheinlich, daß es zu einem Szenarium des Chaos’ und der Unordnung in Englands Städten und Großstädten kommen wird.

    Da immer mehr Menschen als Nichtkonsumenten identifiziert, klassifiziert und einer beständig wachsenden Unterklasse zugeordnet werden, scheint es ziemlich sicher, daß diese Außenseiter das neue, revolutionäre Potential darstellen, mit dem wir in unserem Widerstand gegen die Unterdrückungsmaschinerie des Staates zusammenfinden müssen.

    Multikulturalismus und Multirassismus werden beim Zerfall und bei der Zerstörung des sozialen Gebäudes, das niemals von den liberalen Agenten der Politischen Korrektheit und der Positiven Diskriminierung repariert werden kann, eine große Rolle spielen.

    Die Schwarzen werden sich zu Schwarzen gesellen, Asiaten zu Asiaten und auch die Weißen werden – angesichts zunehmenden wirtschaftlichen Niedergangs und wachsender Kriminalität – Schutz, Trost und Verständnis bei ihresgleichen suchen.

    Es wird – wie immer – so sein, daß im Chaos auch Zeichen der Rettung sichtbar werden. Der Geist der Gemeinschaft wird erwachen und die Menschen zum Zusammenhalt und zum gemeinsamen Widerstand befähigen.

    Dieses Szenarium soll weder romantische Bedürfnisse befriedigen noch überdramatisieren. Wir Nationalanarchisten halten das Szenario schlicht für realistisch und werden uns entsprechend auf den Kollaps der kapitalistischen Gesellschaft vorbereiten und darauf, wie wir aus den Ruinen des Kapitalismus hervorkriechen und in diesen ein neues Leben beginnen werden.

    Das kleinkarierte Bürgertum mag noch in die Röhre kucken oder in seinen Einbauküchen die nächste Grillparty vorbereiten. Sie sollen noch mal ordentlich reinhauen! Während England sich bereits in Todeswehen windet und die Gewitterwolken des Krieges heranziehen, ist es an uns, den Weg des Sieges in einem unausweichlichen Konflikt einzuschlagen.

    Wo aber beginnt dieser Weg?

    Mittel und Wege zur Vorbereitung des revolutionären Kampfes existieren und sollten zum Einsatz kommen. Wir wollen uns im folgenden drei Bereichen zuwenden, in denen Nationalanarchisten mit der besonderen Absicht aktiv werden sollten, sich Wissen und Fähigkeiten, die in naher Zukunft lebensnotwendig werden, anzueignen.

    1. Körperliche Ertüchtigung

    Das materialistische Zeitalter hat zweifellos zu einer Zunahme der menschlichen Eitelkeit und der Sucht nach dem schönen Körper geführt. Doch ein für uns sehr nützlicher Nebeneffekt besteht darin, daß es massenhaft Einrichtungen und Gelegenheiten gibt, wo wir uns körperlich fit halten können. England verfügt über Tausende von Sporthallen, Leichtathletikvereinen und Zentren für die verschiedensten Sportarten, und es liegt kein Grund vor, daß Nationalanarchisten sich dieser

    Einrichtungen nicht bedienen.

    Während die Massen noch als couch potatoes vor ihren Fernsehern sitzen und Rülpser ranziger Döner aussondern, verkörpern wir schon das Zeitalter des Kriegers und des Neuen Menschen.

    Wenn du in schlechter Form bist, dann tu was dagegen. Hör’ auf zu rauchen und trinke nur in Maßen. Höre auf deine Frau und versuche dich gesund zu ernähren. Geh’ mit anderen Nationalanarchisten wandern und zelten. Vor allem – was am wichtigsten ist –: bleibe aktiv! Ein gesunder Körper ist ein gesunder Geist.

    2. Selbstverteidigung

    Das dem Kapitalismus eigene Prinzip „friß oder werde gefressen” hat nahezu keine Spur mehr von Hilfsbereitschaft und Respekt füreinander hinterlassen. Die Gewalttätigen und Gestörten scheuen sich in keiner Weise, für ein paar Gramm Kannabis jemanden umzubringen, und in vielen Wohngebieten können weder jüngere noch ältere Menschen auf die Straße gehen, ohne Angst haben zu müssen, angegriffen zu werden.

    Für Frauen, Kinder und Ältere ist die Lage noch weitaus schlimmer, denn Kinderschändern, Sexualverbrechern und anderen Soziopathen wird es leicht gemacht, die Schwachen und Verwundbaren auszuplündern.

    Aber auch hier ist es wiederum möglich, der Tendenz entgegenzuwirken, indem man sich in Selbstverteidigung und unbewaffnetem Kampf übt. Ob nun Kung-Fu, Judo oder Kickboxen – sich Kampfsporttechniken anzueignen, ist Voraussetzung für das Bestehen im kommenden Zeitalter des Kampfes.

    Während die Gesellschaft weiterhin zerbröckelt, müssen wir Milizen bilden und unsere eigenen Kommunen bewachen. Sozialer Zerfall zieht wachsende Kriminalität nach sich. Ein Blick nach Rußland oder Albanien zeigt, zu welchen Ausmaßen von Kriminalität wirtschaftlicher Niedergang führen kann. Zu gegebener Zeit könnte es erforderlich sein, Nahrungsmittel, Strom- und Wasserquellen zu sichern und die Kontrolle über die Straße zu übernehmen, um uns, unsere Familien und unseren Besitz zu verteidigen.

    3. Weitere Aktivitäten

    Sollten Revolutionäre dazu gezwungen sein, sich und ihre Familien gegen die gesichtslosen Söldner des Staates – Polizei, Militär, Steuereintreiber, Gerichtsvollzieher usw. – verteidigen zu müssen, müssen sie sich darauf vorbereiten. Es sei erwähnt, daß die Territorial Army (TA) (2) Freiwilligen das gleiche Gehalt bezahlt wie den regulären Soldaten. Wer sich also einen Abend pro Woche oder ein Wochenende im Monat frei machen kann, der soll sich vom Staat ausbilden und darüber hinaus bezahlen lassen. Der Staat bildet gern seine Widersacher aus, und das Erlernte wird ganz sicher von Nutzen sein.

    Bei den von mir gemachten Vorschlägen ist nicht unbedingt für jeden Nationalanarchisten etwas dabei. Die Bandbreite der im Ernstfall in Frage kommenden Fertigkeiten ist sehr groß, und vieles wird integriert werden müssen, woran wir heute noch gar nicht denken. Alle Talente müssen trainiert werden.

    Allerdings sollten alle fähigen Leute ernsthaft über die eine oder andere Vervollkommnung ihrer selbst nachdenken. Was das Ergebnis dieser Initiativen auch immer sein wird – aus der fortschreitenden Zersetzung Englands und des allmählichen Zusammenbruchs der liberalen Demokratie werden nur die am besten Vorbereiteten und am besten Organisierten als Sieger hervorgehen und inmitten der Ruinen ihre Territorien abstecken können.

    (1) „Und noch notwendiger wird er [der Schritt zu einer Vereinigung landwirtschaftlicher und industrieller Arbeit] werden, wenn die großen sozialen Bewegungen, die unvermeidlich geworden sind, den internationalen Handel gestört haben und jedes Volk auf seine eigenen Quellen zur Lebenserhaltung verwiesen haben werden.“ Peter Kropotkin: Fields, Factories and Workshops, Boston 1899, S. 162

    (2) In Deutschland vergleichbar der freiwilligen Arbeit in Reservistenverbänden.

  • 6 Ferrier // Dec 25, 2006 at 18:41

    Ratlos steht das widerliche System vor den Trümmern seiner Politik. Es wird einige Zeit benötigen die Verhältnisse wieder in Ordnung zu bringen und es wird Opfer kosten. Ja, sie wissen genau was sie tun und dereinst wird die Ouittung ebenso hart erteilt werden müssen.

  • 7 Ferrier // Dec 25, 2006 at 18:53

    Die Frage von Doktor HK ist wirklich naiv! Es vesteht sich von selbst, daß wir uns um uns selbst kümmern müssen. Dabei ist auch klar, daß es für uns keinerlei “Verständnis” geben wird… Frei nach dem Motto Pardon wird nicht verlangt und nicht gewährt müssen wir uns die Tugenden des Kriegers wieder zueigen machen. Judo, Kung-Fu und Karate zu üben scheint mir aber nicht das richtige Mittel. Es gibt deutsche Selbstverteidigungssysteme die klassische Tradition unseres Volkes sind und darüber hinaus äußerst effektiv, für den beginnenden Kampf geeigneter als die reduzierten modernen Systeme des Orients, die allesamt nach der Meiji-Restauration von 1868 in Japan und dem sogenannten Boxeraufstand in China entstanden sind.

  • 8 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 25, 2006 at 19:04

    Der Text ist gut. Nur –es steckt KEINE!! Macht dahinter, sondern schlichtweg:Garnichts.

  • 9 bildad // Dec 25, 2006 at 20:17

    ” Ich muss dann mal ganz naiv fragen, kann man eine Bürgerwehr einfach gründen”

    Du bist ja ein Piefkewitz auf zwei Beinen.

    Schreib dich bei Bürgerwehroberst Schlierer ein, du musst aber Geburtsurkunde, alle Volksschulzeugnisse, Mietzahlbestätigung der letzten 3 Jahren, Bestätigung vom VS dass du noch nie einen Mollie geworfen hast, ein Bild von Claudia Roth und 10 Gebote in dreifach Ausfertigung eines braven Heimwehrlers mitbringen.

  • 10 9 November // Dec 25, 2006 at 20:47

    Angemessen wäre z. B. von Herrn Köhler dazu eine Aussage, einfach weil der in seinem Amtssitz in Berlin sitzt. Und daher vielleicht in seiner Weihnachts- oder Neujahrsansprache wenigstens nebenbei zu erkennen gibt, daß er von diesem Problem was mitbekommen hat.

  • 11 DJ Ossi // Dec 25, 2006 at 20:58

    CDU-Fraktionschef träumt von \”türkischen Eliten\”.

    Nach den Vorstellungen von Friedbert Pflüger soll Berlin zu einer \”Modellstadt\” werden.
    Ihm schwebt vor allem der massive Einsatz von türkischen Imamen, Lehrern und Polizisten vor.
    \”Dies könne zur Eindämmung gewalttätiger Auseinandersetzungen beitragen.\”

    Aha. Integrationsprobleme löst man also durch Schaffung einer kompletten türkischen Infrastruktur. Noch Fragen ?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/friedbert-pflueger/85872.asp

  • 12 qwertz // Dec 26, 2006 at 12:08

    @DJ Ossi
    “Modellstadt”
    Aufgrund von Pflügers antideutscher Gesinnung
    wird daraus ein Modell der Zersetzung.

  • 13 Michael // Dec 26, 2006 at 12:57

    Ich will hier niemanden blosstellen oder als Lügner bezeichnen, aber wer von euch gründet denn jetzt bitte morgen eine Bürgerwehr? Auch geht dieses Gerede von Revolution schon seit Jahren durch die Szene und ich habe leider immer noch nicht erlebt, dass das deutsche Volk aufsteht. Das die Situation scheiße ist und die Voraussetzungen stimmen,will ich nicht abstreiten,aber ob die Deutschen es noch mal schaffen ausfzustehen? Ich hoffe es,habe den Glauben daran aber schon fast ganz verloren. Wenn hier Leute drin sind die was ändern wollen,dann steht auf und fangt damit an und wartet nicht auf ne Revolution oder sonst was,was ein anderer anfängt. In diesem Sinne noch ein Spruch: “Der Landser wartet sein halbes Leben, vergebens auf den Krieg.”

  • 14 Hermann Hering // Dec 26, 2006 at 14:23

    Eine Revolution ist schon deshalb in Deutschland nicht möglich, weil man den Rasen nicht betreten darf (Tucholsky)

  • 15 buntspecht // Dec 26, 2006 at 14:30

    “Man muß etwas Wildheit in sich bewahren, um eine neue Ordnung gebähren zu können”
    Friedrich Nietzsche 1844 - 1900

  • 16 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 26, 2006 at 15:44

    Man darf nicht ignorieren:

    Die Deutschen schimpfen und schimpfen über die Türken, und lassen sich doch von jedem X-beliebigen vermöbeln.
    Weil das Volk eben keinen Zusammenhalt besitzt, liebr “shoppen”(das Wort schreibe ich absichtlich auf englisch) anstatt zusammendie echten Probleme anzugehen.

    Sie gehen lieber für das Grosskapital malochen und lassen sich die übelsten Arbeitsbedingungen andrehen, anstatt das Chefbüro zu stürmen.

    Sie schauen unbeteilgt hin, wenn irgebdwo ein Plakat mit der Aufschrift “Vernichtet Deutschland”steht, besuchen aber jede “Demo gegen rechts” als gäbe es dort Millionenwerte zu gewinnen.

    Das ist die Realität. Genau so “die Realität”ist, dass sie auch dem oben beschriebenen Treiben taten-,saft-und kraftlos zusehen, sich aus Angst, “rechts”zu sein, fern halten anstatt diese Stadtteile aufzubrechen und Türken die Kontrolle überlassen.

    So ist die BRD 2007; und nicht so, wie Ihr sie gerne sehen wollt.

    Und das wird auch so bleiben, so schlimm es ist.
    Lasst die dummen Deutschen ihre Blödheit bis zum letzten Tropfen auskosten, es ist wirklich die wohlmeinende Anstrengung nicht wert, diese BRD. Ihr werdet sie nicht ändern.

    Traurig, aber LEIDER wahr so.

  • 17 stromerhannes // Dec 26, 2006 at 19:33

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=294%20

    DAS ist der Beweis, daß wir ferngelenkt sind!
    So wichtige Dinge wie: Wahlmaschinen verhindern, werden über einen britischen Server abgewickelt, der VOR dem Erreichen der erforderlichen Unterstützungsunterschriften nicht mehr erreichbar war.

    Auf diese Weise kommen demnächst hierWahlmaschinen zum Einsatz, die den Etablierten immer die gewünschten Quoten liefern…Ergebnisse abliefern.
    So gestalten die Gläubiger der BRD ihre aktive Politik, um ewig an der Macht zu bleiben.

    Noch.

    Höchste Zeit für eine Aktion “NOTBREMSE”.

    st.

  • 18 Ferrier // Dec 26, 2006 at 20:05

    @Michael
    Man sollte, neben der speziell deutschen Sehnsucht nach Legalität, die sie richtig analysieren, nicht vergessen, daß es auch eine internationale Lage gibt. Diese Lage ist für die Kapitaldemokratie so ungünstig wie nie zuvor seit dem II.WK. Was jedoch des Einen Nachtigall ist des Anderen Uhl sagt der Volksmund zurecht. In unserem Falle wird der Anstoß zu Umwälzungen wohl von Außen her erfolgen. Analysieren sie ruhig die internationale Politik eingehend und sie werden feststellen, daß dem Globalismus=Kapitaldemokratie entscheidende Gegner erwachsen sind. Diese werden wohl das sogenannte “demokratische” Kapital-System stürzen und damit den Weg auch in Deutschland freimachen.
    Nein, sie haben ganz und gar unrecht mit ihrer sonstigen Analyse und erst recht mit der Feststellung, daß der Landser die meiste Zeit vergebens wartet. Auch aus der Wartezeit erwächst “Produktivität” und sei es “nur” durch das Denken des Krieges, das ja dafür sorgt, daß die feindlich-negative Systempropaganda Zug um Zug aufgedeckt, zerstört und in ihr Gegenteil verkehrt wird.
    Alles was noch passiert, so traurig es ist, ist nichts im Vergleich zu dem, was passieren wird, wenn der große Satan sein verdientes Ende findet. An uns ist es dann, dieses heruntergekommene Land wieder auf Vordermann zu bringen! Vorher jedoch haben wir Zeit und die brauchen wir auch.
    Was dagegen dieses Antideutsche Pack betrifft, ist Gelassenheit angebracht. Sie haben ihre Zeit hinter sich, weil die internationale Entwicklung in eine andere Richtung weist. Mit ihnen haben wir auch keine wirklichen Gegner, sie sind nur genau so verlaust wie sie ärgerlich sind. Viel wichtiger sind die Propagandainstrumente des Feindes.

  • 19 Hausser // Dec 26, 2006 at 22:11

    Die Idioten der Systempresse haben diese Vigilantenkanacken auch noch als “positives Beispiel für Zivilcourage” präsentiert. Wie würden die wohl reagieren wenn sich eine deutsche Bürgerwehr bilden würde? Daß diese anmaßenden Türkenbengels sich auch noch als “cool steps” bezeichnen beweist wieder einmal, daß diese sich an der Ghetto-Unkultur der Negerbevölkerung in den USA orientieren.

  • 20 Kristallnacht // Dec 27, 2006 at 7:15

    Eine leider wahre Weihnachtsmärchengeschichte:

    Es war einmal ….
    …. der größte Fehler in der deutschen Geschichte Gastarbeiter ausgerechnet aus der Türkei, dem “fortschrittlichsten” Land der “dritten Welt”, zu holen. Was vor Jahrhunderten den Türken vor Wien nicht gelang, wird jetzt rein biologisch, durch besonders viele Nachkommen türkischer Großfamilien in Deutschland “durchgesetzt” und die deutsche Gesellschaft unterwandert. Es ist wohlgemerkt die einzigste Sorte Gastarbeiter, die nicht mehrheitlich zurück in ihre Heimat ging, wie es bspw. bei Kroaten oder Italienern der Fall war. Außerdem wurde das “Gastarbeiteranwerbeabkommen” zwischen der BRD und der Türkei bis zum heutigen Tage nicht außer Kraft gesetzt, so daß theoretisch immer noch Gastarbeiter hergeholt werden können, um den deutschen Arbeitnehmern etwas mehr Arbeit abzunehmen.

    In bestimmten Gegenden von Wedding, Kreuzberg und Neukölln sind es nicht nur die jugendlichen Türken, die durch ihr orientalisches Auftreten Ärger machen, sondern auch haufenweise Araber, Kurden, Neger und ihre Bastarde sowie so manche andere “Migrantenalt- u. neulast”, wo sie allesamt eine wahre Vorliebe für Dreck und Müll entwickelt hatten. In solchen multikulturellen Seuchenherden fühlen sich linke Zecken besonders wohl, wie Schweine in einem Saustall. Wenn eben Deutsche in solchen Gegenden wohnen, dann sind sie in der Regel an dieses nutzlose Umfeld sehr “angepasst”, d. h. daß sie dann etweder Alkoholiker sind oder linksorientiert, Gutmensch, antideutsch, Penner, Schwuchtel, Antifant, Zecke, alternativ usw., aber auch manchmal jede Form von Abartigkeit der Schwachsinnigkeit zusammen. Sie erfüllen bezogen auf das Ökosystem auch einen guten Zweck, indem sie Bäume mit Kohlendioxid versorgen. Ansonsten verursachen sie mehr Dreck als sie gesellschaftlichen Nutzen hätten und haben noch weitaus minderwertigeren Dreck in ihren zu klein geratenen linken Erbsengehirnen.

    In Schöneberg, so ungefähr im “Dreieck” zwischen den U- Bahnhöfen Bülowstraße, Nollendorfplatz und Kurfürstenstraße sieht es aber auch nicht wesenlich besser aus, als in den stinkenden Bezirksteilen von Wedding, Kreuzberg und Neukölln. In dieser widerlichen Gegend (Bülowkiez, …), wo höchstwahrscheinlich jeder nationalgesinnte Deutsche innerhalb kürzester Zeit zum sadistischen Heckenschützen aus höheren Beweggründen werden könnte, treiben nicht nur Großfamilien aus der Türkei ihr Unwesen, sondern auch die altbekannten Araber, Kurden, linke Zecken, Homosexuelle (-> Schwuchtelgegend Nollendorfplatz). Im Umkreis des U- Bhf. Kurfüstenstraße stehen Billigschlampen aus Osteuropa, sogar auch noch Tunten oder drogensüchtige deutsche Huren mit kriminellen Zuhältern aus der Türkei, Polen und was sich noch alles auf der eurasischen Kontinentalplatte alles finden lässt. Tja, es wäre sicherlich sehr hilfreich für die Haushaltskasse die Kosten für einen überflüssigen Urlaub in der Türkei zu sparen und eine Expedition in die o. g. Bezirke zu unternehmen und wenn die Türkei in die EU eintritt, dann wäre es sogar als Safari zu bezeichnen.

    …. und die Moral von der Geschichte:
    Guten Rutsch ins hirnlose multikulturelle Schwuchteljahr 2007, mit 24 Millionen Euro “Förderung” für Idiotenprojekte “gegen Rechts”.

    “,,, Wehret den Anfängen? – Wehret den Anfängen! …”

    Anfänge ? Die liegen schon mehrere Jahre zurück. Jetzt hilft nur noch radikale Schadensbegrenzung. Wehret einer möglichen Zukunft, die nur linke Gutmenschen haben wollen.

  • 21 Der Wohlwollend-Kritische // Dec 27, 2006 at 12:49

    Besser, ein neues Deutschland stösst Berlin ab wie ein Operateur ein Krebsgeschwür.
    OHNE Berlin würde es Deutschland ein wenig beser gehen.
    Einfach gesagt:Es ist die grösste Dreckstadt in mehrfacher Hinsicht.

  • 22 Thomas Brehl // Dec 27, 2006 at 17:52

    @ Der Wohlwollend-Kritische

    Was kann denn das arme Berlin für seinen derzeitigen Zustand? Verantwortlich sind die selben Figuren, die auch für den Zustand Deutschlands die Verantwortung tragen.

    Das ist doch alles schon mal dagewesen, in den “Goldenen Zwanzigern”, zum Beispiel, die allerdings auch nur für Kriegsgewinnler und Börsenschieber “golden” waren, der Rest des Volkes hungerte und litt seelisch an den Folgen des verlorenen Ersten Weltkrieges. Da war Berlin auch schon ein kosmopolitischer Sauhaufen, ein Hort der Dekadenz und der ausufernden Kriminalität.

    Deutschland tut gut daran, seine Reichshauptstadt wieder zu einem kulturellen Zentrum des abendländischen Europas zu machen, wenn denn die Zeit dazu gekommen ist.

    Nicht Deutschland muß Berlin abstoßen, sondern Berlin muß so allerhand abstoßen. Was oder wen will ich hier aus strafrechtlichen Gründen nicht näher erörtern…

  • 23 stromerhannes // Dec 27, 2006 at 20:10

    @ Thomas Brehl

    Die federführende “Denkfabrik” ist in Hamburg ansässig.

    Erst wenn die “abgestoßen” ist, so können von beherzten Könnern in Berlin die erforderlichen Massnahmen anlaufen, unser Volk zum Zwecke des Überlebens; der Zukunft unserer Kinder und Enkel; am Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.

    st.

  • 24 Dike // Dec 28, 2006 at 3:49

    @ buntspecht :

    “Man muß etwas Wildheit in sich bewahren, um eine neue Ordnung gebähren zu können”
    Friedrich Nietzsche 1844 - 1900

    WO steht das so???!!!! Das hört sich so an, als ob’s aus einer fremden Sprache (aus dem Englischen??) wieder ins Deutsche zurückübersetzt worden ist.

    Richtig lautet dieses Zitat so:

    “Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können…”
    (Zarathustras Vorrede 4-5)

  • 25 OswaldSpengler // Dec 28, 2006 at 12:03

    Die Osmanen richten also in der BRD ihre eigene Exekutive ein.Hervorragend !

  • 26 Schönerer // Dec 28, 2006 at 21:45

    Selbst die Parteibonzen wissen darüber längst bescheid. Es geht ihnen bloß am Allerwertesten vorbei, ihnen ist egal, welchem Volk ihr Stimmvieh angehört:

    http://www.youtube.com/watch?v=8VhBDXJeI4k

  • 27 masiv // Feb 29, 2008 at 8:48

  • 28 ............. // Mar 16, 2008 at 11:52

    was redet ihr überhaupt?! wer diesen text verfasst hat, hat übertrieben wo es nur geht. ich selber wohne im wedding und “cool steps” ist keine bürgerwehr oder miliz oder sonst was. ist alles nur müll was hier erzählt wird! das sind einfach nur 4-5 typen die uns erzählen wir sollen keine scheiße bauen und so aber sie übernehmen auf keinen fall die rolle der polizei. ihr seit einfach nur paranoide menschen!

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