| Jürgen Schwab |
Neulich sind dem FPÖ-Europaparlamentsabgeordneten Andreas Mölzer endgültig die Argumente ausgegangen. Als Opportunist in Sachen deutscher Ostgebiete in die Enge getrieben, wußte er sich gegen seinen Kritiker und Landsmann Gerd Honsik nur noch mit einem Schlag unter die Gürtellinie zu wehren. Honsik sei ein „spanischer Nachtportier“ und „Frührentner“. Dabei weiß Mölzer nur zu gut, daß er von Honsik nicht kontrahiert werden kann, da sich dieser im spanischen Exil befindet. Aber was will uns Mölzer eigentlich mit der Klassifizierung Honsiks als „Nachtportier“ und „Frührentner“ sagen?
Ich jedenfalls bin mir sicher, daß die Güte meiner Bücher nicht davon abhängt, daß ich früher einmal als Hilfsarbeiter auf dem Bau, in der Fabrik, als Büroangestellter, Werbetexter und Redakteur tätig gewesen bin. Ich weiß nicht, ob Honsik jemals Nachtportier gewesen war, aber das würde über die Güte seiner Dichtung und sonstigen Schriften nichts aussagen. Aber in gewissen nationalliberalen Kreisen Österreichs fängt der Mensch erst beim Akademiker und Besserverdienenden an. Nun ist Mölzer als Studienabrecher natürlich kein Akademiker, aber zu den Vermögenden gehört er allemal. Wenn er Vorträge auf waffenstudentischen Häusern hält, dann steigt er nicht selten in den teuersten Hotels am Ort ab. Als Kleinbürger reicht mir bei meinen Vortragsreisen auch eine stinknormale Frühstückspension, am liebsten übernachte ich bei Kameraden, die sich somit Geld sparen können. Und schließlich möchte ich von dem entsprechenden Kameraden auch noch gut unterhalten werden. Für standesgemäße Großbürger wie Mölzer geht das natürlich nicht. Aber immerhin hat er der Öffentlichkeit verraten, was dieser (!) FPÖ-Politiker von den in Wahlkämpfen heiß umworbenen Kleinbürgern wirklich denkt. Nachtportiers sollen ihn wählen, aber sonst ihr Maul halten!
Was mir in dem Mölzer-Pamphlet völlig gefehlt hat, was der Autor zu verdrängen scheint, ist der Umstand, warum Honsik sich als „Frührentner“ in Spanien aufhält. Honsik ist dort, weil es in Österreich diverse Zensurgesetze gibt (Verbots- und Wiederbetätigungsgesetze), an denen – und das ist der Punkt – Mölzer mitgewirkt hat. Mölzer hat als österreichischer Bundesrat der Verschärfung des Verbotsgesetzes zugestimmt. Er ist also Täter des Zensursystems, dessen Opfer Honsik ist. Da wäre es schon besser gewesen, einfach zu schweigen. So oder so wird dieses Thema eines Tages in Österreich aufgearbeitet werden, wenn Honsik vollständig rehabiliert wird. Dann sollten diejenigen, die für die Zensurgesetze verantwortlich waren, für einen Entschädigungsfond für die Opfer herangezogen werden.
Der neulich aus österreichischer Haft entlassene David Irving hat in seinem neusten BBC-Interview, das hier auf Stoertebeker nachzulesen ist, genau erklärt, wie ein echter Wissenschaftler zu arbeiten hat. Er hielt dem Fragesteller entgegen: „Sie versuchen, mir ein Paket zu verkaufen.“ Stattdessen geht es dem englischen Historiker darum, das Paket zu öffnen, um einmal nachzuschauen, was darin im Einzelnen verborgen ist. Er meint zwar, daß er die Beschriftung des Pakets „Holocaust“ nicht akzeptieren wolle, aber er leugnet den Gegenstand, der mit diesem Wort bezeichnet wird, nicht im voraus. Das macht den Wissenschaftler aus, daß er nicht vor dem Auspacken des Pakets von einem „Lügengebäude“ („Lügen-Paket“) spricht, so als ob schon vor dem Auspacken feststünde, daß in dem Paket überhaupt kein Inhalt vorhanden wäre (oder daß es das Paket gar nicht gäbe, weshalb man es nicht auspacken könnte).
Allerdings ist in Anbetracht der Einzigartigkeit des Holocaust schon wichtig, daß der Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ist. So hat es Irving zum Ausdruck gebracht. Daß die etablierten Historiker der BRD und RÖ sich davor drücken, den Inhalt des Pakets zu überprüfen, spricht für ihre Angst vor der Zensur.
In einem Punkt sollte sich Irving noch einmal Gedanken darüber machen, „was man heute Holocaust nennt“ (O-Ton Irving im BBC-Interview). Das ist nämlich gar nicht so eindeutig, wie es wohl der Engländer anzunehmen scheint. Im Gesamtspektrum des Revisionismus ist in der Tat die irreführende Auffassung vorherrschend, der Holocaust reduziere sich unbedingt auf die Zahl 6 Millionen und Gaskammern. Das ist aber nach meiner Erkenntnis die zweite Begriffsebene, mit der die Einzigartigkeit dieses historischen Ereignisses zum Ausdruck gebracht wird. Die erste Begriffsebene, das wird von manchem „Revisionist“ in fahrlässiger Weise unterschlagen, kommt durch eine Definition im Fremd-Wort-Duden zum Ausdruck (Duden, Bd. 5, 1990, S. 313): „Holocaust [... kaußt; gr.-lat.-engl.] der [...] durch Entsetzen, Unterdrückung, Schrecken, Zerstörung u. [Massen] vernichtung gekennzeichnetes Geschehen, Tun, besonders die Judenvernichtung während des Nationalsozialismus .“ Von besonderen Tötungsmethoden und Opferzahlen ist in dieser Definition keine Rede.
Es besteht für mich – gerade in Anbetracht des BBC-Interviews – keinen Zweifel daran, daß Irving eine Massenvernichtung von Juden durch den NS für wahr hält, also der oben genannten Duden-Definition von „Holocaust“ zustimmen kann. Dies sollten sich auch alle diejenigen überlegen, die – ohne über den Begriff nachzudenken – den Holocaust leugnen („Holocaustlüge“, „Auschwitzlüge“, „den Holocaust gab es nicht“ usw.), um dann vor dem Richter zu erklären, wie sie es wirklich gemeint haben. Von Irving könnte man lernen, sofern man lernfähig ist, daß es auf den Inhalt des Pakets ankommt und weniger auf die Etikettierung. Der Streit ums Etikett trägt nämlich wenig zur Wahrheitsfindung um den Paketinhalt, aber viel zur Beschädigung des Revisionsmus und zur Repression gegen nationale Deutsche bei. Der möglich Einwand, eine Definition des Duden-Verlages oder anderer etablierter Einrichtungen sei nicht maßgeblich, wäre zurückzuweisen, da der Revisionist dem Wortsinne nach jemand ist, der die Thesen anderer überprüft. Es würde wissenschaftlich keinen Sinn ergeben, wenn ein Revisionist seinen eigenen Begriff von „Holocaust“ kreiert, um dann zu behaupten, daß der von ihm selbst geschaffene Begriff über keinen Inhalt verfügt. Das käme einer Selbstmanipulation gleich.
Quelle: Störtebeker-Netz 30.12.06
Siehe auch
Altermedia 29.12.06


40 responses so far ↓
1 TH // Dec 30, 2006 at 5:22
@Jürgen Schwab
Sie schreiben: “Allerdings ist in Anbetracht der Einzigartigkeit des Holocaust schon wichtig, daß der Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ist. So hat es Irving zum Ausdruck gebracht.”
Irving verneint die Einzigartigkeit aber ausdrücklich:
“BBC: Ich sage viel mehr als „hat das Recht, Anstoß zu erregen“, weil der Holocaust, und ich, ich, ich sollte diesen Ausdruck weiterhin verwenden, der Holocaust war ein einzigartig entsetzliches Verbrechen.
Irving: Nein. Nicht einzigartig.
BBC: Nicht? Ich sagte, ein einzigartig entsetzliches Verbrechen, …
Irving: In keiner Weise einzigartig…”
Der Grund, warum Irving eine Einzigartigkeit abstreitet ist, dass diese Sicht eines Ereignisses dem Historiker eine sachliche, objektive Herangehensweise und Beurteilung erschwert.
Ein Leichenbeschauer oder Forensiker darf auch keine Gefühle oder Pietät bei seiner Aufgabe zeigen. Ein Wissenschaftler muss Moralvorstellungen im Notfall abstellen können, wenn es um die Klärung der Anschuldigung eines (Massen-)Mordes geht.
Zum Begriff “Holocaust”. Es mag ja sein, dass jeder davon so seine eigene Definition hat. Seit Jahrzehnten wird der Welt aber erklärt, mal direkt und mal unterschwellig, dass die Deutschen einen Massenmord an den Juden geplant und industriell ausgeführt haben! Und zwar wird ziemlich konkret von Vergasungen, mal mit Zyklon B, mal mit Dieselabgasen gesprochen. Falls sich diese Darstellung irgendwann mal als fehlerhaft erweisen sollte, wäre diese Behauptung die gigantischste Verleumdung eines ganzes Volkes, die jemals in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat, die natürlich auch einen gigantischen Verlust des Ansehens Deutschlands zu Folge hatte. Dazu kommen Reparationsforderungen von Israel und Juden in aller Welt, die auf dieser These beruhen.
Ich glaube, es ist sehr nachvollziehbar, dass Revisionisten und ihre Anhänger die Vertreter dieser These im Falle ihrer Widerlegung nicht einfach damit davonkommen lassen wollen, indem man ihnen gestattet, ihren Holocaust plötzlich umzudefinieren.
Und schließlich haben genug Holocaust-Historiker ihre recht eindeutigen Thesen schwarz auf weiß in Unmengen von Büchern und bunt in Filmen verewigt.
Die angenommene Einzigartigkeit des Holocaust kommt ja schon in diesem seltsamen Namen zum Ausdruck, der fast einem Markenzeichen gleichkommt. Kein anderer tatsächlicher versuchter oder geglückter Genozid hat einen speziellen Namen, egal ob Ureinwohner Amerikas und Australiens (durch Briten), Armenier (durch Türken), Ukrainer (durch die Bolschewiken) usw.
Dabei sind dabei teilweise viel mehr umgekommen. Falls die orthodoxe Holocaustgeschichtsschreibung also fehlerhaft ist, was ist dann noch einzigartig?
Die Juden wurden in den vergangenen Jahrtausenden praktisch aus jedem europäischen Land schon mal rausgeworfen. Warum nur? Wir sind dummerweise nur das erste Land, das von seinen Nachbarn dafür zusammengebombt wurde.
Übrigens hat die urspringliche Definition von Holocaust meines Wissens nach etwas von Brandopfer, bzw. was mit verbrennen zu tun. Griechen bitte vor, aber ich glaube “holo” steht im griechischen für “ganz” und “caust” für Verbrennung.
Ihre Duden-Definition stammt aus einer Zeit, in der der Begriff Holocaust bereits durch die Geschichtsschreibung über den zweiten Weltkrieg umgedeutet wurde. Diese Duden-Definition ist also eine Definition, die sich bereits aus dem angenommenen Ereignis rückwirkend definiert (falls Sie verstehen, was ich meine). Folgerichtig steht in älteren Dudenausgaben der Begriff auch gar nicht drin.
Ihre Bezeichnung von erster und zweiter Begriffsebene des Wortes Holocaust würde ich also genau umdrehen!
Wer den Holocaust für einzigartig erklärt, muss auch sagen, was genau an ihm einzigartig ist!!! Dafür kommt die angenommene Opferzahl definitiv nicht in Frage, weil die Bolschewiken z.B. viel mehr Ukrainer auf dem Gewissen haben. Aus anderen Ländern rausgeworfen wurden die Juden auch schon unzählige Mal. Das kann es also auch nicht sein. Für die Einzigartigkeit bleibt nur der sorgfältig geplante und industriell durchgeführte Massenmord, mit einer besonders perversen Methode, nämlich Gaskammern.
Worin besteht denn Ihrer Meinung nach sonst die Einzigartigkeit?
Im übrigen schreiben Sie ja ganz gerne über Revisionisten und den Revisionismus. Da sollte man meinen, dass Sie mit der entsprechenden Literatur und ihren Argumenten vertraut sind. Bei Ihren Artikeln kommt für mich aber der Eindruck auf, dass dem nicht so ist. Darf ich mal konkret fragen, mit welcher revisionistischen Literatur Sie vertraut sind? Oder ist Ihnen die Beantwortung dieser Frage zu heiß? (Ist es eigentlich schon strafbar, wenn man verkündet, welche revisionistischen Werke man gelesen hat? Ich weiß es nicht.)
PS: Der Anfang vom Artikel war ja ganz gut.
2 Watzmann // Dec 30, 2006 at 11:26
Ich nenne heute gar nichts “Holocaust” - und morgen auch nicht. Es gibt ein Fernsehspiel, das von seinem jüdischen Schöpfer so bezeichnet wurde. Wer dieses mit Weltgeschichte verwechselt, hat eben Pech. Laut Ernst Kantorowicz, angeblich Jude (getauft?) und Mitglied des “George-Kreises”, in dessen Buch “Kaiser Friedrich II.”, auf das Herr Sander öfters verweist, auf den Jürgen Schwab wiederum kürzlich verwies (Auflösung aller Dinge), habe der Stauferkaiser eine Auffassung von seiner eigenen Person als einer Art “Opferlamm”, wohl in der nachfolge Christi, gehabt, und Kantorowicz benutzt hierbei im Jahre 1927 den Begriff “Holokaust”, um das auszudrücken, was er als des Kaisers Selbstbild darstellt (Darauf habe ich schon vor ungefähr einem Jahr in diesen Spalten hingewiesen, als mir der Herr Schwab noch in etwa vorwarf, ich wolle den Lesern “den Mut nehmen” - will er selber ihnen die Sicht vernebeln?). Mit dem Zweiten Weltkrieg hat das aber unmittelbar nichts zu tun. Es würde mittelbar das spannungsreiche Feld von metaphysischen Auslegungen und quellenkritischer Forschung berühren. Die Duden-”Erklärung” ist belanglos, die Leute, welche die letzten Duden-Auflagen besorgt haben, sind für mich keine Weissager, deren Auslegungen anzuerkennen wären.
Zitat: “…Ist es eigentlich schon strafbar, wenn man verkündet, welche revisionistischen Werke man gelesen hat?…”
Das nicht, diese Werke zu verbreiten oder daraus vorzulesen ist problematisch für den Ausführenden.
Viele in der BRD beschlagnahmte Werke kann man aber im Netz als pdf-Datei herunterladen.
Im Jahre 2001 habe ich in einem fränkischen Antiquariat, ich liebe meine Franken, gell, eine Originalausgabe des Auschwitz-Buches von Wilhelm Stäglich gefunden. Wurde angeblich mit Preisen bis zu 1000 DM auf dem “Schwarzmarkt” gehandelt, dort kostete es 20 DM. Es steckte im Durcheinander dieses Ladens ganz unten in einem Bücherstapel. Die Inhaberin teilte mit, daß sie es einmal auf einer großen Bücherbörse in Nürnberg arglos ausgelegt habe, bis ihr ein Nebenmann erklärte, das Buch sei verboten, sie habe das vorher nicht gewußt.
3 Tramuntana // Dec 30, 2006 at 12:04
NUR BEZOGEN AUF AUSSAGEN ÜBER GERD HONSIK:
Endlich einmal etwas Gutes von Schwab!
4 OswaldSpengler // Dec 30, 2006 at 12:29
@Schwab
“Allerdings ist in Anbetracht der Einzigartigkeit des Holocaust schon wichtig, daß der Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ist.”
Es wäre schön wenn du diese These mal elaborien könntest.Was ist am Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ?
5 Rudolf // Dec 30, 2006 at 12:32
Das einzige, was mich am Holocau§t interessiert ist, wie er heutzutage intstrumentalisiert wird und zur Entschuldigung neuen Unrechtes benutzt wird.
6 OswaldSpengler // Dec 30, 2006 at 12:54
elaborieren natürlich…sorry
7 Wetekamp // Dec 30, 2006 at 12:59
@TH
“Übrigens hat die urspringliche Definition von Holocaust meines Wissens nach etwas von Brandopfer, bzw. was mit verbrennen zu tun. Griechen bitte vor, aber ich glaube “holo” steht im griechischen für “ganz” und “caust” für Verbrennung.”
Hier die Auflösung des Rätsels Holocaust von http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=54
“Und noch ein kleines Weihnachtsgeschenk: Jemand wollte schon immer wissen, was Holocaust eigentlich bedeutet. Also holte ich den Fremdwörter-Duden meines Vaters aus dem Schrank und blätterte… Aber zwischen Holographie und Holometabolen fand sich nichts. Auch zwischen holoarktisch und Holoedrie kam nichts, was an dieses Jahrhundertereignis gemahnte. Ein Blick ins Impressum sagte mir, daß die Ausgabe von 1974 war, demnach müssen die Duden-Leute doch etwas davon mitbekommen haben. Aber die Suche war nicht umsonst, und ich kann ein Ersatzwort aus dem Duden anbieten, das wohl jederzeit als Kommentar für den schmerzlich vermißten Begriff dienen kann, nämlich: “Holoparasit” Als Bedeutung ist angegeben: “Vollschmarotzer, Pflanzen ohne Blattgrün, die sämtliche Nährstoffe von der Wirtspflanze beziehen.” Das gibt doch zu denken. Es kursieren heute noch Wortungetüme, die mit Holo- anfangen und zukünftig wesentlich kompakter und wesentlich treffender in den Sprachgebrauch einfließen können.
Aber auch die Bedeutung von “Holo” ist erklärt mit “ganz, völlig”, und man sehe und staune: “unversehrt”. Das gibt noch mehr zu denken, denn es würde danach eine “völlige Vernichtung der Unversehrten” geben, was wiederum zwanglos zum ersteren Begriff überleitet. Wirklich merkwürdige Bescherung!”
8 Jürgen Schwab // Dec 30, 2006 at 13:02
@ TH
Ich erhebe als Nicht-Revisionist grundsätzlich zum Revisionismus keine Tatsachenbehauptungen. Ich interessiere mich aber für das Thema Zensur gegen Revisionisten, weshalb ich natürlich in etwa mir ein Bild darüber verschaffen muß, was von diesem heterogenen Spektrum behauptet wird. Die gesamte Literatur kenne ich nicht. Ich habe zumindest zwei Bücher Rudolfs und eines von Leuchter gelesen, ein paar Hefte Walendys usw.
Ich befasse mich darüber hinaus mit Wissenschaftstheorien, und in dem Zusammenhang sind mir bei manchen Revisionisten schon methodische Fehler aufgefallen. Das ist aber keine Bewertung über die gesamte Arbeit dieses Spektrums. Es ist auch keine Bewertung über die Quellen, die ich nicht selbst untersucht habe, eher über die Art und Weise wie man aus Untersuchungen im Einzelnen (falsche) Schlüsse bezüglich des Gesamtkomplexes zieht.
9 Wetekamp // Dec 30, 2006 at 13:10
Die Einzigartigkeit des Holocaust steht für mich fest.
Wenn er die Wahrheit ist, dann ist er einzigartig grausam, wenn es die Unwahrheit ist, ist es eine einzigartig grausame Lüge.
In jedem Fall also ist die Einzigartigkeit gegeben.
10 PA // Dec 30, 2006 at 14:24
“Dann sollten diejenigen, die für die Zensurgesetze verantwortlich waren, für einen Entschädigungsfond für die Opfer herangezogen werden.”
Sehr gute Idee, der ich vorbehaltslos zustimme!
Wer sich aber wie Sie, Herr Schwab, an der Versklavung des deutschen Volkes durch die Holo-Lüge - wenn auch mit der Ihnen eigenen konfusen Logik - durch die Verteidigung derselben beteiligt, sollte nach der Holo-Wende ebenfalls für einen Entschädigungsfond für die Opfer dieser Lüge herangezogen werden! Seien Sie sich jedoch im Klaren darüber, dass dieser Entschädigungsfond die Kapazitäten ganzer Volkswirtschaften übersteigen wird …
11 Rudolf // Dec 30, 2006 at 16:13
@Wetekampf: Ob man etwas für “einzigartig” hält oder nicht, ist vor allem eine Frage des subjektiven Empfindes. Man kann alles als einzigartig betrachten oder nichts. Ganz wie einem beliebt…
12 Der Richter // Dec 30, 2006 at 18:25
Der Brockhaus sagt in der Online-Edition:
Holocaust [engl. hlk:st; Massenvernichtung, eigentlich Brandopfer, von griechisch holókaustos völlig verbrannt
Im Duden war es das Wort des Jahres 1979. Ein Schelm wär Böses dabei denkt.
---
>Im Gesamtspektrum des Revisionismus ist in der Tat die irreführende Auffassung vorherrschend,
>der "Holocaust" reduziere sich unbedingt auf die Zahl 6 Millionen und Gaskammern.
Es herrscht nicht nur im Revisionismus die Auffassung, sondern auch in so gut wie allen Fernsehreportagen,
Büchern und anderen Medien, da wird immer wieder gepredigt: Die Judenverfolgung endete mit dem "Holocaust".
Somit sollte der Begriff doch soweit feststehen, dass erst Juden verfolgt und dann auf industrielle Art und
Weise vergast und verbrannt wurden, wobei der zweite Teil als "Holocaust" bezeichnet wird.
Auch in der Schule lernt jeder Schüler dass der Begriff "Holocaust" die Vergasung und anschliessende
Verbrennung als Grundlage hat.
>Das ist aber nach meiner Erkenntnis die zweite Begriffsebene, mit der die Einzigartigkeit dieses
>historischen Ereignisses zum Ausdruck gebracht wird. Die erste Begriffsebene, das wird von manchem
>„Revisionist“ in fahrlässiger Weise unterschlagen, kommt durch eine Definition im Fremd-Wort-Duden
>zum Ausdruck [...]
>Es würde wissenschaftlich keinen Sinn ergeben, wenn ein Revisionist seinen eigenen Begriff von “Holocaust”
>kreiert, um dann zu behaupten, daß der von ihm selbst geschaffene Begriff über keinen Inhalt verfügt.
>Das käme einer Selbstmanipulation gleich.
Aber Nicht-Revisionisten, wie sie Herr Schwab, dürfen sich einen eigenen Begriff von “Holocaust” kreieren?
Sie können ja mal auf die Straße gehen und Passanten fragen was diese unter dem Begriff “Holocaust”
verstehen, ich denke es werden Ihnen alle Antworten: Gaskammern und 6 Millionen.
Danke für den Artikel, der sich qualitativ zu Ihren anderen gesellt.
13 OswaldSpengler // Dec 30, 2006 at 18:26
“Wenn er die Wahrheit ist, dann ist er einzigartig grausam…”
Warum ?
Eben, warum? Was unterscheidet ihn beispielsweise von den Mongolenstürmen oder anderen artverwandten, unserer Meinung nach nicht weniger “einzigartigen” multikulturellen Bereicherungen der Weltgeschichte? Schon seltsam, wenn manche Leute im Glauben leben, daß es Weltgeschichte nur im Zeitraum von 1933 bis 1945 gegeben hat.
Schriftleitung Altermedia
14 Faktistdas // Dec 30, 2006 at 19:08
@ Jürgen Schwab
Der erste Teil ist wirklich Spitzenklasse. Der zweite Teil ist für mich unverständlich. Auch ich möchte von Ihnen wissen: warum!
15 Wetekamp // Dec 30, 2006 at 19:45
@OswaldSpengler & Schriftleitung
Lesen können alleine genügt nicht, man muß es auch begreifen.
Aber für Ironie-Abstinenzler gerne eine Erklärung:
Der Vorwurf der Holo-Industrie lautet, daß die Einzigartigekeit in der “industriellen” Durchführung zu finden ist. Daher meine Bemerkung der “einzigartigen” Grausamkeit.
Dieser Teilsatz scheint ja irgendwelche Gehirnklappen in begriffsresistente Bewegung zu versetzen, so daß der zweite Teil des Satzes unbemerkt vorüberrauschen konnte. Glückwunsch!
16 Jürgen Schwab // Dec 30, 2006 at 21:50
@ PA
Sie können hier unter Pseudonym den starken Max spielen und davon träumen, daß sie in einem totalitären System, in dem Sie zur herrschenden Klasse zählen, mich zur Rechenschaft ziehen können, weil ich nicht Ihre Meinung vertrete. Sie haben zwar nicht den Mut, Ihre Meinung ohne Deckung zu sagen, möchten aber gegen Schwächere losgehen. Das ist genau das Klischee, das über Nationalisten über die Medien verbreitet wird, dem Sie (!) entsprechen: Hinterhältig und verschlagen.
Ich hingegen mache das Recht auf Meinungsfreiheit nicht davon abhängig, ob Gerd Honsik meiner Meinung entspricht oder nicht. Das was Sie wollen ist aber die BRD unter anderen Vorzeichen. Es bleibt dabei: Die Totalleugner sind die Verbündeten der Zionisten, die auf die Unglaubwürdigkeit der “Revsionisten” dringend angewiesen sind. Cui bono?
@ Wetekamp
@ Schriftleitung
Die “Einzigartigkeit” hängt von freier Forschung zum einen, zum anderen vom Bezugsfeld ab, wie die Schriftleitung richtig ausführt (Mongolenstürme usw.). Handelt es sich um eine Einzigartigkeit in Bezug auf das jüdische Volk? In Bezug auf das deutsche Volk? In Bezug auf die Weltgeschichte? Für Evo Morales aus Bolivien wird wohl zuerst die Indianerausrottung in Amerika einzigartig gewesen sein, für einen Juden der Holocaust - im Vergleich zu den vielen anderen Pogromen gegen Juden weltweit. Mir ist auch nicht bekannt, daß es in der deutschen Geschichte eine größere Massentötung gegeben hätte. Aber vielleicht liegt die Einzigartigkeit an der Nationalität der Opfer? Das wäre dann eine nationale Sicherweise.
17 wartender Krieger // Dec 31, 2006 at 9:31
Herr Schwab, schonmal was vom 30 Jährigen Krieg gehört?
Naja, aber da waren die Millionen Opfer ja überwiegend nur Deutsche, das zählt dann ja nicht wirklich als Massenmord in der Ideologie von Antideutschen und Judengenossen.
Und bei Leuten ihres Schlages scheint die Wertigkeit bzw. die Schwere einer “Massentötung” wohl auch hauptsächlich von der Volkszugehörigkeit der Opfer bzw. Täter abzuhängen?
Nunja, wundern würds mich jedenfalls nicht.
Ihr Beschwören der Einzigartigkeit des Ereignisses mit dem Markenzeichen “Holocaust” unterscheidet sich wirklich nur marginal von dem der Profiteuere und ihrer antideutschen Hilfswilligen. Oder versuchen Sie etwa, sich hinter einer mutmaßlichen Wissenschaftlich-neutralen Betrachtung des ganzen zu verstecken? Diesbezüglich machen viele andere bereits eine bedeutend bessere Arbeit.
Ich bin mir immernoch nicht sicher, welche Position Sie eigentlich innerhalb des politischen Spektrums vertreten und wem Sie etwas mit ihrem Geschreibsel zu erzählen versuchen?
Aber vielleicht lohnt sich das auch garnicht, da allzuviel Zeit und Aufmerksamkeit drauf zu verwenden.
Die Zeit, sich endgültig für eine politische Seite und einen weltanschaulichen Weg zu entscheiden, rückt rapide näher.
Die Zeit für Indifferente Meinungen und künstliches Realtivistengeschwafel geht ebenso rapide zu Ende.
Ganz oder garnicht Herr Schwab, das ist die Losung der kommenden Zeit!
Wer dies nicht einsieht, der bleibt zurück und steht allein.
18 Wetekamp // Dec 31, 2006 at 10:25
@Herr Schwab
die Höflichkeit verbietet mir, Sie eine Dumpfbacke zu nennen. Wenn Ihnen die Fähigkeit abgeht, sich einen ganzen Satz zu merken und statt dessen sich an einem Wort aus diesem Satz auf…(reiben), das auch noch in Verbindung mit einem “Recht auf Meinungsfreiheit”, dann habe ich wirklich Probleme, höflich zu bleiben.
Gesetzt den Fall, der zweite Teil meines Satzes entspricht der Wahrheit, wo wollen Sie ein zweites, derartiges Lügengebäude herholen, um die Einzigartigkeit leugnen zu können.
Ihre Texte sind eher dazu geeignet, daß Sie in einem HKW zu arbeiten. Dadurch würde die heiße Luft, die Sie produzieren wenigstens im Winter zu etwas nutze sein.
19 OswaldSpengler // Dec 31, 2006 at 12:12
@Schwab
“Die “Einzigartigkeit” hängt von freier Forschung zum einen, zum anderen vom Bezugsfeld ab…”etc.
Du hast eine Hyphothese aufgestellt und es wäre hilfreich wenn du deine Position dazu erläuterst warum objektiv “…in Anbetracht der Einzigartigkeit des Holocaust … der Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ist.”
Deiner Stellungnahme entnehme ich dass dein Aussage keine Hyphothese sondern eher eine persönliche Meinung darstellt was aber deinen Anspruch den du erhebst wissenschaftstheoretisch arbeiten zu wollen konterkariert.Mit Popper gesagt bieten diese oben zitierten Aussagen keinen Erkenntnissgewinn.Es wäre weiterhin hilfreich wenn du dich über die Höhe der Opferzahl die du vermutest erklären könntest da du ja die Behauptung in den Raum stellst diese wäre in der deutschen Geschichte einzigartig ob ihrer schieren Größe.
“…Meinung ohne Deckung zu sagen…”
Viele von uns studieren oder stehen im Berufsleben und werden ob ihrer Ansichten diskriminiert.Es nützt niemanden vorzeitig aus der Deckung zu kommen.Das kann man auch nach dem Abschluß machen.
“…Hinterhältig und verschlagen….”
Ja ! Warum nicht ? Das stünde den Deutschen gut an nicht den idealistischen Trottel zu geben.
@Wetekamp
Wenn der Satz ironisch gemeint war dann ist mir dass entgangen.Schade eigentlich.
20 Jürgen Schwab // Dec 31, 2006 at 12:17
@ Wetekamp
Sie sind nur nicht unfähig, das was Sie gelesen haben, zu verstehen, Sie ordnen auch Texte falsch zu. Meine Belehung in Sachen Meinungsfreiheit richtete sich an “PA” …
Im übrigen hat die Schriftleitung Recht, die Frage aufzuwerfen, auf was sich Einzigartigkeit bezieht. Auf einen nationalen Opferstatus? Auf einen nationalen Täterstatus? Auf die gesamten Weltgeschichte? Im letzteren Falle gibt es wohl sehr viele Einzigartigkeiten (aber nur einen Gedenktag der UNO). Selbstverständlich ist für einen Sudentendeutschen die Vertreibung und Ausmordung der Sudenten- und Ostdeutschen einzigartig gewesen. Diese Einzigartigkeit hat nicht unbedingt Gültigkeit für andere Völker (für Tschechen, Polen, Juden, Türken usw.).
So ist für Armenier der Massenmord der Türken an den Armeniern einzigartig gewesen, was aber von vielen Türken bestritten wird. Ich bin nicht der Auffassung, man sollte solche Fragen durch das Strafrecht klären lassen. Es gibt hierzu eben viele Meinungen. Es ist aber wirklich einzigartig, daß sich ein “Staat” für die Einzigartigkeit eines anderen Volkes stark macht. Da fällt mir kein Gegenbeispiel ein.
@ Wartender Krieger
In der Wissenschaft ist es immer möglich Thesen neu zu prüfen und zu neuen Ergebnissen zu gelangen. Natürlich können Sie mir Gegenbeispiele aus der deutschen Geschichte entgegenhalten. Der Dreißig Jährige Krieg scheidet für mich - wie Sie selbst sagen - aus dem Grund aus, da hier die Deutschen die Opferrolle einnahmen. Sie müßten also nach meinem Dafürhalten aus der deutschen Geschichte - bis ins frühe Mittelalter zurück - Beispiele für Massentötungen an Zivilisten (keine Kriegstoten!) finden, bei denen Deutsche die Täter waren. Hier böte sich die Slawenmission an, bei der es laut Fontane (Wanderungen durch die Mark Brandenburg) auch unschöne Begleiterscheinungen gegeben hat. Ich kann Ihnen aber über die Zahlen nichts sagen. Ich gehe aber davon aus, daß bei der damaligen Bevölkerungsdichte die Zahl der zivilen Gesamtopfer nicht ganz so groß gewesen sein kann.
Noch eine Anmerkung zu den Totalleugnern:
Es gibt Leute, die für das System auch ohne Auftrag arbeiten, weil sie überzeugt sind gutes zu tun, aber nur schlechtes erreichen. Franz Schönhuber hat zumindest in einem Punkt Recht gehabt, wenn er sagte: Das Existenzrecht des deutschen Volkes - völkisch wie staatlich - hängt nicht davon ab, wie viele Juden unter Hitler getötet wurden.
Diese “Logik” wird aber seit Jahrzehnten von den Etablierten behauptet. Günter Grass hatte in den achtziger Jahren behauptet, die Deutschen hätten kein Recht auf die Wiedervereinigung wegen des Holocausts. Die Mitteldeutschen haben sich dieses Recht einfach genommen, ohne zu fragen, was der ehemalige SS-Mann Grass hierzu “moralisch” zu sagen hat.
Die Totalleugner gehen genau von dieser “Logik” - nur mit anderen Vorzeichen aus: Wir müssen alles leugnen, weil wir sonst kein Recht auf völkische und staatliche Existenz hätten. Dem ist aber zu widersprechen. Deshalb ist meine Position eben kein Argument für irgendeine “Versklavung”.
* Wer leugnet eigentlich was total? Die Revisionisten sicher nicht. So wird die Judenverfolgung mit ihren Repressalien ja gar nicht in Zweifel gestellt, bestritten wird lediglich das Ausmaß und gewisse technische Details. Auch sonst wüßten wir jetzt nicht, wo der “Holocau$t” als ganzes total geleugnet würde, es sei denn man hält sich am bloßen Begriff “Holocaust” fest. In dem Fall aber hätte man mit der Leugnung noch nicht einmal unrecht, denn dieser Begriff wurde erst in den 70iger Jahren als Markenzeichen für dieses Detail der Zeitgeschichte eingeführt.
Abgesehen davon könnten wir uns ebenfalls vorstellen, daß man in der offenen Auseinandersetzung mit politischen Gegnern offen betont, noch nie etwas vom “Holocau$t” gehört zu haben, das hat nichts mit fehlenden Geschichtskenntnissen zu tun, sondern dient lediglich dazu die Totschlagargumente der Gegenseite schlichtweg zu ignorieren, indem man deutlich zu verstehen gibt, daß einen dieser elende Mist - ja das meinen wir wirklich so - nicht für einen Sechser interessiert und das es uns Jacke wie Hose ist, wieviel Juden über seinerzeit über den Jordan gegangen sind sowie daß es besonders sensiblen Gemütern nach den Erfahrungen der letzten 60 Jahre Zeitgeschichte in schwachen Augenblicken fast in den Sinn kommen könnte, daß es eh zu wenig gewesen sind. Wir würden in einem solchen Fall ganz gewiß nicht mit Steinen werfen.
Die Juden und ihr Anhang glauben, daß sie die Geschichte für sich gepachtet haben, will man ihnen auf diesem Feld ernsthaft begegnen, da jede ordentliche Diskussion darüber strafrechtlich verboten ist, sollte man sich daher all den ganzen wissenschaftlichen Schwulst schenken und ihnen statt dessen lächelnd ins Gesicht sagen, daß man mit ihren vergangenheitsbedingten Problemchen keine Probleme hat und daß man in ihrem Gelaber darum nur Erpressung und Nötigung sieht, ganz gleich wieviel seinerzeit um die Ecke gebracht wurden. Ein Bindestrich in die Mitte von Auschwitz gesetzt, ist da wesentlich effektiver als alle Leuchter-Reporter zusammengenommen, denn gegen diese Trennungsmethode kommt kein Gericht der Welt an und jeder erkennt, worum es in diesem Fall wirklich geht.
Hier geht es nicht darum, jemand von irgendetwas zu überzeugen, sondern um ganz gewöhnlichen politischen Kampf mit allen Mitteln. Motto: Wie du mir, so ich dir. Das sollte man in diesem Zusammenhang vielleicht nicht vergessen, ehe jemand mit dem großen Moralineimer kommt. - Schriftleitung Altermedia
21 Unahängiger Publizist // Dec 31, 2006 at 13:28
Schade daß hier mit der wichtigen Causa Mölzer/Honsik
eine zweite sehr wichtige (sog. Holocaust) vermischt wird,
das ist der ersten nicht angemessen, weil diese sonst ver=
nachlässigbar erscheint! Deshalb nur zu Mölzer hier eine
Scheiß-Reply - laßt doch mal die Anglizismen! -
Schwab hat völlig recht, Mölzer richtet sich selbst durch
die beabsichtigte Abqualifizierung mit Nachtportier, auch
typische Akademiker-Überheblichkeit ohne selbst einer zu
sein! (In seiner Heimatseite behauptet allerdings Mölzer,
eine 1. u. 2. Juristische Prüfung - nach 2 Jahren Studiendauer - abgelegt zu haben.
Auch hat Schwab völlig recht mit seiner >Erwähnung der Mitwirkung Mölzers bei der antifreiheitlichen Gesetzgebung des Genossen Mölzer, schade daß er nicht die Größe hat, seinen Fehler zu bedauern!
22 Unahängiger Publizist // Dec 31, 2006 at 13:46
P.S. Ein Gruß an Herrn Honsik nach dem Land Karls des
Fünften, möge er sich dorthin wohl lebend wissen, solange
Unwürdige in Wien und anderswo für ihn ungenügende
Leistungen erbringen, wie der Bruder Karls in Wien seiner=
zeit!
In Verbundenheit ein Nonkonformer!
23 wartender Krieger // Dec 31, 2006 at 14:11
Langsam lassen sie anscheinend ihre Maske fallen herr Schwab!
Gesetzt den Fall, daß Sie dies wirklich ernst meinen, sind für sie und ihre Weltsicht wirklich nur dann Opfer gültig, sofern es sich nicht um Deutsche handelt bzw. diese Opfer von Deutschen wurden?
Ich möchte sie dazu auffordern, diese Aussage noch einmal in vollem Ernst zu bestätigen!
Und daß sie Kriegstote nicht als gültige Opferkategorie für Massenmorde ansehen: Die meisten Opfer eines Krieges (oder kriegsbedingten Genozids) sind IMMER auf Seiten der Zivilbevölkerung zu verzeichnen!
Auch die während des 2. WK angeblich oder tatsächlich umgekommenen Juden waren demnach alle Kriegsopfer, denn sie starben ja während eines Krieges und durch die Hand einer oder mehrerer Kriegsparteien.
Außerdem hat ja das Judentum (jawohl, das GESAMTE WELTJUDENTUM) bekanntermaßen Deutschland zuallererst den Krieg erklärt, deshalb waren alle Juden legitime Kriegsteilnehmer!
Sind eigentlich die Hunderttausend zivilen Opfer des derzeitigen Irakkrieges nach ihrer Leseweise eigentlich “legitime” Opfer eines Massenmordes oder sind das jetzt lediglich unbedeutende und nicht zählende (weil in keinster Weise einzigartige) Kriegstote?
Ich denke, ich sehe langsam, auf welcher Seite sie wirklich stehen Herr Schwab!
Ihre nächste Antwort auf meine Fragen wird entscheiden, wie ich sie endgültig einordnen werde.
Im Moment tendiere ich entweder zu einer Einstufung als Volksfeindlich oder schlichtweg nicht mehr ernst zu nehmen dank mächtigem Schuß in der Socke!
Die nächste Antwort zählt Herr Schwab und keine Antwort ist auch eine Antwort, denken sie dran!
24 Wetekamp // Dec 31, 2006 at 14:15
@Herr Schwab
wenn Sie auf den Begriff “einzigartig” so pauschal eingehen, dann ist es zumindest fehl am Platze, mich persönlich dahingehend anzusprechen, da meine Aussage ein ganz anderes “Ziel” hatte. Das dürfte aber in Ihrem Gelaber nun endgültig untergegangen sein.
Was meine Unfähigkeit anbelangt, ich habe durchaus zur Kenntnis genommen, daß diese “Belehung”(sic.) einem anderen galt, was mich aber genauso wenig wie Sie davon abhält, sie für meine Zwecke in meiner Antwort zu nutzen, denn meine “einzigartige” Bemerkung in Sachen Wahrheit/Lüge galt schließlich auch nicht Ihnen.
Sie scheinen jedoch zu glauben, Ihre Unfähigkeit in einer eigenen Kolumne kompensieren zu können. Irrtum!
25 PA // Dec 31, 2006 at 15:44
@ Jürgen Schwab
Ich kann Ihnen zur Beruhigung versichern, dass ich nicht ‘davon träume, in einem totalitären System, in dem ich zur herrschenden Klasse gehöre, Sie zur Rechenschaft zu ziehen, weil Sie nicht meine Meinung vertreten’. Jeder Teilsatz dieses zitierten Satzgefüges ist ein projektionsbedingter und im Grunde wohl auch emotionaler Fehlschluss. Fangen wir von hinten an:
“weil ich nicht Ihre Meinung vertrete”. Das ist die typische Formel wehleidiger Gutmenschen, die sich für links-ideologische Propaganda missbrauchen lassen; dass individuelle Freiheit (und damit auch die individuelle Meinungsfreiheit) nur auf dem Boden nationaler Freiheit gedeihen können, sehen wir im gegenwärtigen täglichen Leben bestätigt: Fragen Sie mal die, welche wegen ihrer deutschnationalen Meinung im Kerker sitzen oder diskriminiert werden …
“mich zur Rechenschaft ziehen können”: Ich strebe nicht die Richterlaufbahn an. Aber gerade dann, wenn das deutsche Volk seine Freiheit wiedergewonnen haben wird, wird die Rechtsprechung endlich unabhängig und auf der Basis übergeordneter sittlich-moralischer Grundsätze der Stützpfeiler eines Staates sein, der dem Volke dient.
“in dem Sie zur herrschenden Klasse zählen”: Es soll nur eine herrschen Klasse geben: das Volk. Einzelne Mitglieder des Volkes üben darin verschiedene Funktionen aus, jeder nach seinen Fähigkeiten und Neigungen. Aber jede Tätigkeit ist darauf ausgerichtet, dem Volk als Ganzem zu dienen.
“daß sie in einem totalitären System”: Könnte es sein, dass Sie zuviele Hollywood-Propagandafilme gesehen und diese unbewusst verinnerlicht haben? Wenn ein System “totalitär” ist, dann die gegenwärtige Pseudodemokratie, in der jede Abweichung von der propagierten Ideologie bestraft wird. Eine wahre Volksdemokratie jedoch wird die Freiheit des Volkes widerspiegeln.
“davon träumen”: Verwechseln Sie nicht Ideale mit Träumen.
“Sie haben zwar nicht den Mut, Ihre Meinung ohne Deckung zu sagen”: Das ist nicht Feigheit, sondern taktische Klugheit. Was nützt ein toter Soldat, der leichtfertig seine Deckung aufgegeben hat?
“möchten aber gegen Schwächere losgehen”: Ich respektiere Ihre Entscheidung zur Namensöffentlichkeit. Dies sollte aber mit dem Inhalt der jeweils vertretenen Meinung nichts zu tun haben - sonst setzen Sie sich dem Vorwurf der Wehleidigkeit aus.
“Totalleugner”: Haben Sie meine Meinung noch immer nicht verstanden? “Holo” ist und bleibt solange eine Lüge - die es zu bekämpfen gilt - bis eine wirklich unabhängige Geschichtsforschung möglich sein wird.
Abschließend: Dieses andauernde historische Gezeter nervt - wir sollten uns lieber der Gegenwart und der Zukunft zuwenden. Lasst uns mit Kraft, Phantasie und Freude etwas Neues aufbauen: Für das deutsche Volk!
26 Tramuntana // Dec 31, 2006 at 18:40
PA :
December 31st, 2006 at 15:44
@ Jürgen Schwab
„Abschließend: Dieses andauernde historische Gezeter nervt - wir sollten uns lieber der Gegenwart und der Zukunft zuwenden. Lasst uns mit Kraft, Phantasie und Freude etwas Neues aufbauen: Für das deutsche Volk!“
Sie wollen sich also lieber der GEGENWART UND ZUKUNFT ZUWENDEN und etwas NEUES AUFBAUEN.
Nur: Wie soll das gehen, wenn normale GEGENWART unerträglich ist, weil wir stets und ständig im Würgegriff gehalten werden wegen unserer „Vergangenheit“? Mit anderen Worten also: Wer sich der GEGENWART UND ZUKUNFT zuwenden will, wird sie nur erleben, wenn die Vergangenheit erledigt ist.
Wie wollen wir etwas NEUES aufbauen, wenn uns bei Bedarf die Beine weggeschlagen werden können, wegen der „Vergangenheit“?
Nein, denn Sie sagen es ja selbst: “Holo” ist und bleibt solange eine Lüge - die es zu bekämpfen gilt - bis eine wirklich unabhängige Geschichtsforschung möglich sein wird.
Meine These:
ERST WENN DIE G A S K A M M E R N FALLEN, WIRD DEUTSCHLAND WIEDER FREI!
Der Rest – KRIEGSSCHULDLÜGEN/“ÜBERFÄLLE“… – ergibt sich dann fast von selbst.
P.S.
Ergänzend für Interessierte:
Martin Allen, „Churchills Friedensfalle“, Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941, Druffel Verlag/Stegen, Ammersee, Ausgabe 2003, ISBN 3 8061 1153 7
DVD zu diesem Thema: Geheimakte Heß, Geschichte und Hintergründe der gescheiterten deutsch-englischen Friedensverhandlungen, Polarfilm, ISBN 3-937163-51-4
27 Watzmann // Dec 31, 2006 at 19:07
Der Begriff “Totalleugner” ist totaler Schwachsinn, das ist nicht zu bestreiten.
Fontane war bei der “Slawenmission” nicht dabei, das ist sicher.
Wer einen “Gesam(m)tkomplex” nicht selber genau kennt, kann nicht beurteilen, wer auf diesen bezüglich aus welchen Untersuchungen auch immer im einzelnen (falsche) Schlüsse zöge.
Für Herrn Schwab, der anstatt anderen Leuten irgendwelche Motive für ihre Meinungen zu unterstellen besser seine eigenen darlegen sollte, die kennt er wenigstens (hoffentlich), bietet sich zuerst folgende Frage zur Untersuchung an:
Warum wurde Bayreuth Gauhauptstadt? - Kleiner Hinweis: Der Gau hieß zuerst “Oberfranken”…
28 Jürgen Schwab // Dec 31, 2006 at 20:23
@ Wetekamp
Sie können von mir aus Weihnachten am 27. Januar begehen, ich feiere Weihnachten am 24. Dezember!
@ Schriftleitung
Die Emotionalität ist verständlich, daß man dann zur Polemik (”Kampf”) übergeht. Diejenigen, die im nationalen Lager Verantwortung tragen, sollten trotzdem ihr Publikum zur Disziplin aufrufen. Der Revisionismus ist seit den letzten Jahren in der Vorderhand. Die Teheraner Konferenz und der Prozeß gegen Rudolf können Fortschritte bringen. Aber nur dann, wenn es vermieden wird, ständig Eigentore zu schießen. In der Tat sind Revisionisten keine Totalleugner, aber solche sind es ab und zu, die sich dafür halten.
@ wartender Krieger
“Kriegstote” bezieht sich logischerweise auf im Krieg gefallene Soldaten. Der Luftterror gegen deutsche Städte ist ein anderes Thema und kann selbstverständlich beim Thema Einzigartigkeit herangezogen werden. Die Vernichtung von 200.000 Menschen in Dresden in wenigen Stunden scheint singulär zu sein.
Der Dreißigjährige Krieg ist ein abwegiges Beispiel. Meine These lautete, daß die Tötung von (jüdischen) Zivilisten durch den NS in der deutschen Geschichte einzigartig ist. Deshalb kämen als Vergleich nur solche historische Beispiele in Betracht, bei denen Deutsche die Täter sind. Im 30jährigen Krieg haben deutsche Katholiken deutsche Protestanten getötet und umgekehrt - davon sehr viele Zivilisten -, aber auch ausländische Söldnerscharen deutsche Zivilisten. Der Vergleich ist unsinnig.
Sie werden sicherlich einen qualitativen Unterschied darin sehen, wenn polnische Soldaten beim Einmarsch der Wehrmacht 1939 deutsche Soldaten im Kampf getötet haben, oder wenn der polnische Mob deutsche Zivilisten (Bromberger Blutsonntag usw.) getötet hat.
29 Dike // Jan 1, 2007 at 0:33
“Langsam lassen sie anscheinend ihre Maske fallen herr Schwab!”
Mal tut er sie an, mal nimmt er sie ab. Mal windet er sich wie ‘ne Natter und redet mit gespaltener Zunge, mal tönt es nach Nationalgesinnung… ein schwankender Kahn auf seichtem Wasser, lieber “wartender krieger”. Schade eigentlich. Aber eins find ich stark: Herr Schwab beflelßigt sich erneut, an der Diskussion seiner Einträge teilzunehmen. Möglicherweise wurde ihm sein “Thron” zu einsam und die Höhenluft zu dünn?
Zur sogenannten “Einzigartigkeit”. Die einzige Einzigartigkeit, des Hollowcausts die mir einfällt, ist die, daß dieser Monolith einer Multbillionen Holocau$t- Industrie ist. Es ist m.E. vollkommen irrelevant, ob der Dialog darüber ernst genommen wird oder auch nicht. Viel dramatischer ist, daß der Hollowcaust als DIE mächtigste und DIE profitabelste Waffe gegen die Menschheit eingesetzt wird.
Diese “Einzigartigkeit jüdischenen Leidens” wird von bekannten Namen elitärer US-Medien subvensioniert: Sumner Redstone (bzw. Murray Rothstein) von Viacom, Leslie Moonves von CBS, Michael Eisner von Disney-Capitol Cities, der auch ABC besitzt; David Westen von ABC-News, Neil Shapiro, Chef von ABC-News, Jeffrey Zucker, der Kontrolle üb. NBC-Entertainment (Unterhaltung) einnimmt, Mel Karamazin und P. Chernin von FOX, Jamie Kellner v. Turner und Issacson von CNN, Jordan Levine von Warner Brothers mit Howard Stringer v. Sony, und viele andre, die noch nicht erwähnt sind.
DAS sind die Herrschaften, die die Welt, - wie sie dem Goy erscheint -, manipuliert und kontrolliert und das ist, warum der GI im Irak und der deutsche Bundeswehrsoldat am Hindukush sein Blut vergießt: für den Weltzionismus. Und so lange sich kein Widerstand organisiert, wird die “Einzigartigkeit” des Hollowcausts von diesen Akteueren auf der Weltbühne am Kochen gehalten werden.
30 Dike // Jan 1, 2007 at 0:38
Korrektur:
Muß natürlich heißen: manipulieren und kontrollieren….
31 J. Bertels // Jan 1, 2007 at 10:57
Jede Tötung von Menschen ist “einzigartig”, denn es ist nicht mehr möglich dies rückgängig zu machen. So verliert logischerweise die “Einzigartigkeit” seine besondere Aussagekraft und genau aufgrund dieser Tatsache ist es nicht gerechtfertigt, eine “Einzigartigkeit” des “jüdischen Leidens” während des Dritten Reichs besonders zu betonen. Weder in Zahlen noch in Methoden, was freilich noch nicht einmal frei überprüft wurde.
Erst der Fakt, dass die “normale Einzigartigkeit” heute genutzt wird, um die Interessen des “auserwählten Volkes” zu sichern macht es wirklich einzigartig in der Geschichte der Menschheit.
32 Jürgen Schwab // Jan 1, 2007 at 14:20
@ Dike
Man kann mit Leuten, die hinter der Maske des Meinungsgegners immer gleich die jüdische Weltverschwörung vermuten, nicht diskutieren. Moshe A. Friedman soll ja auch die Maske des “guten Juden” auf der Nase haben.
@ Watzmann
Fontane war bei der Slawenmission nicht dabei, wie Sie auch nicht 1933 und 1945 vor Ort dabei gewesen waren. Sie wissen aber sicherlich ganz genau wie es gewesen war!
Ich war auch noch nicht in China, vielleicht ist das Land eine Erfindung der jüdischen Weltverschwörung, daß es dieses Land geben soll. Die Bilder von China und die Chinesen, die bei uns herumlaufen, sind natürlich eine Fälschung. Ein Wissenschaftler hat von Hypothesen auszugehen, sonst landet er im Wahnsinn wie das rechte Ghetto in Deutschland.
Die Totalleugnung ist eine Tatsache! Daß die Leute zum Teil andere Leute ins Gefängnis bringen, sich selbst auch, ist kein Grund, hier nicht Kritik zu üben (die Meinungsfreiheit ist ein anderes Thema, die auch für “falsche” Meinungen gilt!). Wer andere dazu auffordert, auf der Wartburg zu verkünden: “Den Holocaust gab es nicht”, der muß, vor allem wenn er mit viel Intelligenz ausgestattet ist, wissen, daß dies als Totalleugnung aufgefaßt und ausgelegt wird. Da sind keine Ausflüchte zu dulden. Das sind keine Revisionisten!
Der Revisionismus sollte den “Holocaust”, so wie er im Fremdwort-Duden definiert ist, anerkennen (wie dies auch Irving macht), dann aber alles andere um dieses Ergeignis der Prüfung unterziehen: 1. Opferzahlen, 2. Endlösung, 3. Tatwaffen.
Als Nicht-Revisionisten sollten wir uns darauf beschränken, den Richter am Mannheimer Gericht, meinen Namensvetter Schwab, aufzufordern, durch ein eigenes Gutachten das Rudolf-Gutachten zu überprüfen und sich nicht auf Offenkundigkeiten zurückzuziehen.
Als Nicht-Revisionist ist es nicht meine Aufgabe, die Forschung Rudolfs zu beurteilen, sondern alle diejenigen, die Revisionisten sein möchten aufzufordern, sich am Stil und Auftreten Rudolfs zu orientieren - auch was die Gestaltung von Zeitschriften usw. betrifft. Rudolf verwendet keine abgewandelten NS-Symbole, gibt keine bidzeitungsähnlichen Zeitungen heraus. Das führt dazu, daß selbst der Richter Schwab nicht umhin kommt, Rudolf einzuräumen, im Gerichtssaal seinen wissenschaftlichen Anspruch stundenlang (!) bis ins kleinste Detail darlegen zu können. Das ist wohl in der Geschichte der BRD bisher singulär!
33 Völkischer Beobachter // Jan 1, 2007 at 15:58
@ Jürgen Schwab:
Der Revisionismus sollte nicht den “Holocau$t ®”, wie er im Fremdwörterduden definiert ist, anerkennen, er sollte die Judenverfolgung und -diskriminierung im Dritten Reich anerkennen - und das tut er auch.
Zum Begriff “Holocaust”:
[Quellenangabe unterbleibt aus rechtlichen Gründen]
Es sollen ja auch die Millionen Opfer in den Lagern - gleichgültig, ob nun Auschwitz, Treblinka, Sobibor, Belzec oder Kulmhof - von den deutschen Tätern gänzlich verbrannt (die Betonung liegt auf gänzlich, Gerichtsmediziner behaupten ja, dies sei zumindest, ähm, schwierig, wenn man zum Beispiel an die Zähne denkt) worden sein, weshalb man bis heute - gelinde gesagt - gewisse Schwierigkeiten mit der Beweisführung hat.
Zu David Irvings Aussagen in dem BBC-Interview:
Hier stellt sich nun die Frage, ob diese Passage nicht ironisch gemeint war, denn es dürfte wohl unmöglich sein, Hunderttausende Leichen zuerst zu vergraben, diese dann wieder auszugraben und dabei no single trace of it zu hinterlassen.
Deshalb fragte ich vor einigen Tagen in dem David-Irving-Interview-Thread wie die juristische Situation von Irving in Bezug auf den neuen Europäischen Haftbefehl zu bewerten ist - kann er von Großbritannien nach Österreich ausgeliefert werden, wenn er gegen seine Bewährungsauflagen verstößt und erneut “leugnet”?
http://de.altermedia.info/general/wenn-die-nazis-alle-juden-toten-wollten-haben-sie-einen-schlechten-job-gemacht-david-irving-im-interview-mit-bbc-291206_8211.html
(Mein Beitrag vom 30.12.2006, 21:01 Uhr) - leider ist unser kompetenter Jurist “Verschwörer” wohl derzeit nicht am Netz.
Es lohnt sich vielleicht, zum europäischen Haftbefehl den dort erwähnten Verweis (nach unten blättern bis zum Thema (3) zu konsultieren:
http://www.bandulet.de/Text-Seiten/Politik.html
Irving besteht nämlich z.B. im Interview darauf:
Oder aber eben möglicherweise ein Verstoß gegen die Bewährungsauflagen. Dies müßte geklärt werden, ob es Irving mit erneuten Äußerungen unerwünschter Art (über das Bekenntnis hinaus, keine Reue zu empfinden und den Hinweis auf die 1948 “rekonstruierte” Gaskammer von Auschwitz hinaus, die sogar das Auschwitz-Museum mittlerweile eingestanden hat) riskieren würde, wieder nach Österreich zur Verbüßung der Reststrafe ausgeliefert zu werden.
Dieses Ereignis muß jedoch tatsächlich, wie Sie richtig schreiben, einer sorgfältigen und gewissenhaften forensischen Prüfung unterzogen werden. Und solange dies nicht geschieht, weil es von dem Kartell der Profiteure der deutschen Niederlage (Polen, Israel, angelsächsische Mächte, aber auch Rußland und Frankreich) verhindert wird, wird man seine Schlüsse daraus ziehen können und müssen.
Wie ist es zum Beispiel zu erklären, daß man etwa in Treblinka das Gelände, auf dem sich die Massengräber befunden haben sollen, mit zahllosen Gedenksteinen zustellt - wohl um Ausgrabungen zu verhindern - anstatt eine Kommission von (neutralen!) Archäologen, Gerichtsmedizinern usw. die Beweise der Weltöffentlichkeit präsentieren zu lassen, ähnlich wie es die deutsche Seite im April 1943 in Katyn getan hatte?
Auch ohne verwertbare Funde muß sich feststellen lassen, ob in solchem Ausmaß wie behauptet dort Erdbewegungen durchgeführt wurden, ob dort riesige Feuer brannten, all dies läßt sich anhand des Mutterbodens nachweisen.
Außerdem existieren zumindest von Treblinka Luftaufnahmen der deutschen Luftwaffe von 1944.
Wieso erstellt man kein forensisches Gutachten über die Tatwaffe (Dieselmotoren) in den “Aktion Reinhardt”-Lagern?
Weshalb läßt man nicht unabhängige Wissenschaftler die Gutachten von Dipl.-Chem. Germar Rudolf und des amerikanischen Exekutionskammerexperten Fred Leuchter über die Blausäuregaskammern von Auschwitz und Lublin überprüfen?
34 wartender Krieger // Jan 1, 2007 at 17:09
@ Jürgen Schwab: Sie verteidigen also die Einzigartigkeit des Holocaust mit dem Argument, daß sich diese Einzigartigkeit lediglich auf die Deutsche Geschichte beziehen darf und jeder darüber hinausgehende Vergleich unzulässig oder irrelevant ist?
Was für eine beschränkte Sichtweise und Milchmädchenrechnung ist das denn?
Ich dagegen versuche ihnen mit meinem Vergleich klar zu machen, daß im gesamthistorischen Kontext Massenmorde in Millionenhöhe und Genozide alles andere als selten sind und auch schon Deutsche Opfer derselben wurden.
Ob man nun diesen Genozid praktisch “nebenbei” durch Kriegsfolgen oder durch ein gezieltes industrielles Programm erreicht (für das es ja bisher immernoch keinerlei forensische oder dokumentarische Beweise gibt) , ist bestenfalls zweitrangig, das Endergebnis ist das selbe.
Das einzige, was am Holocaust wirklich einzigartig ist, ist daß man aus ein paar ganz gewöhnlichen “Kollateralschäden” eines Krieges praktisch einen quasireligiösen Mythos samt Ketzerinquisition und einen Markennamen gemacht hat. Markennamen sind nämlich auch einzigartig und wer die Markenrechte verletzt, der wird bestraft!
In diesem Falle, von den Anwälten und Lobbyisten der Markenbesitzer, der sogenannten “Holocaustindustrie”.
Alles in allem ist ihre Geschichtliche Perspektive auf das Thema Holocaust und Revisionismus jedenfalls dermaßen einfältig und beschränkt, daß sich eine weitere ernsthafte Diskussion darüber praktisch erübrigt.
Sie sind also nach ihrem Selbstverständnis
nicht-Revisionist. Das ist gut und endlich mal ne klare Aussage.
Sind sie das Aufgrund ihres Mangels an notwendiger historischer Bildung und Erkenntnisfähigkeit oder aus Ideologischen Gründen? Was befähigt sie nochmal genau dazu, denjenigen, welche sich selbst als Revisionisten verstehen, eine “Stilberatung” angedeihen zu lassen?
Und warum äußern Sie sich dann überhaupt zu den Themen Holocaust und Revisionismus, wenn sie laut eigener Aussage dazu ungefähr genauso qualifiziert sind, wie jeder x-beliebige Antifa und Systempropagandist?
Ist das Ziel ihrer Kritik nun ein rein formelles, am Stil oder Auftreten der Vertreter des Revisionismus bzw. der “Hefitgkeit des Leugnens”?
Versuchen sie hier, den nur an Wert- und Ideologieneutraler, wissenschaftlicher Forschung interessierten nicht-Revisionisten raushängen zu lassen?
Versuchen sie, in einem ideologischen Streit, in dem es keine wirklich neutrale Position geben kann (es sei denn in Form von völliger Enthaltung und Ignoranz des Themas), genausowenig, wie es eine neutrale Position zwischen oder jenseits von Wahrheit und Lüge gibt, den neutralen, über den Parteien stehenden Part zu spielen?
Der “Holocaust” ist ein Produkt der Nachkriegspropaganda, welche wiederrum nichts weiter als die Fortführung des Krieges mit anderen, subtileren Mitteln ist.
Demzufolge ist das Beharren und Propagieren der Singularität des Ereignisses mit dem Propagandanamen Holocaust ein kriegerischer Akt, genauso wie der Revisionismus als Gegenreaktion dazu.
Die Waffen und Taktiken dieses Krieges sind Lüge, Strafgesetz und Hetze auf der einen Seite und Wahrheitssuche, Forschung und freie Meinungsäußerung auf der anderen Seite.
Wissenschaft und Forschung sind also nichts weiter, als Werkzeuge in diesem Kampf, niemals Selbstzweck!
Herr Schwab, die von ihnen in ihren Artikeln behandelten Themen werden bereits von viel qualifizierteren und begabteren Leuten als ihnen auf bedeutend unterhaltsamere und fundiertere Weise, mit wesentlich weniger überflüssigem Text kommentiert.
Leute wie die Schriftleitung, Herr Brehl oder Michael Winkler zeigen, wie es geht!
Ein Kommentar oder eine Meinungsäußerung zu einem Thema ist nur dann sinnvoll, wenn diese entweder eine neue Perspektive auf das ganze eröffnen, neue Informationen dazu offenbaren, den Standpunkt des Kommentators definieren oder zumindest Unterhaltsam, auf sehr hohem schriftstellerischem Niveau sind.
Ihre Artikel lassen meist alle dieser Eigenschaften vermissen.
Ihr scheinbar vertretener Standpunkt zu diesen Tehemen erscheint indifferent und naiv.
Die einzige Erkenntnis, zu der die Beschäftigung mit ihrer Meinungsäußerung bei mir führt ist, daß sie für die nationale Sache wie zur Revisionistischen Debatte momentan rein garnichts konstruktives oder verwertbares Beizutragen haben, außer einem Haufen indifferentem, substanzarmem Geschwätz.
Die Frage, die ich mir jetzt stelle ist, weshalb ihnen die Schriftleitung hier immernoch so bereitwillig ein Forum einräumt? Ist es etwa wegen dem Selbstverständnis der Unabhängigkeit, dem auch mit dem Veröffentlichen abweichender und wenig nützlicher Meinungen damit Genüge getan wird?
Gibt es etwa noch andere Medien, welche ihnen zur Befriedigung ihres Egos ein Forum bieten und wenn ja, warum?
Herr Schwab, für mich haben ihre Artikel jeglichen Reiz und jegliche Relevanz verloren.
Ich denke, ich habe erkannt, was sie sind bzw. zu sein versuchen.
Da es Zeit und Energieverschwendung wäre, sie weiterhin zu kommentieren bzw. zu bekämpfen, werde ich sie ab jetzt ignorieren.
Völlige Ignoranz dürfte das schlimmste sein, was man Leuten wie ihnen Antun kann.
Ergreifen sie endlich endgültig Partei und bekenne sie Farbe, Herr Schwab, versuchen sie nicht, den Neutralen und Unabhängigen zu spielen.
Das ist der einzige Rat, den ich ihnen gebe!
Frohes neues Jahr wünsche ich noch.
35 Dike // Jan 1, 2007 at 17:24
@ Jürgen Schwab
Daß Sie die Ansichten, die sich hier und anderswo über den Weltzionismus bilden und gebildet haben als “jüdische Weltverschwörung” abtun bzw. pauschalisieren, ist aus Ihrer Feder nichts Neues.
Sie sollten differenzieren. Die “Juden” sind per se nicht unsere die Feinde. Nicht wenige von ihnen widersetzen sich den internationalen Zionisten. Diese sind die Gefahr der Völker. Diese streben die Weltherrschaft an und vermeinen sich ihrer nahe, weshalb sie geradezu ausgeflippt sind als die “Holocaust”-Konferenz in Teheran stattfinden konnte, und die jetzt ihren Kampfelefanten USA (welch ein treffender Begriff von “PA”!) und deren europäischen Speichellecker dahingehend “abrichten” den Iran zu attackieren, ggbflls. atomar!
http://www.ynetnews.com/Ext/Comp/ArticleLayout/CdaArticlePrintPreview/1,2506,L-3346275,00.html
Lesen Sie bitte Shamir. Ein Jude. Verbindung mit und zu ihm kann für den Weltfrieden nur förderlich sein. Er setzt sich durch Aufklärung kontinuierlich dafür ein.
http://www.israelshamir.com
Germar Rudolf schätzt Shamir. Er schrieb einen Brief an ihn: “Was mich treibt”.
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/27/rudolf_shamir/rudolf_shamir.html
Ein Auszug:
“Die Nachkriegsära und die Neue Weltordnung wurden auf dem Holocaust errichtet, und zusammen mit diesem werden sie stürzen.”
36 PA // Jan 1, 2007 at 18:02
@ Völkischer Beobachter
“kann er [D. Irving] von Großbritannien nach Österreich ausgeliefert werden, wenn er gegen seine Bewährungsauflagen verstößt und erneut “leugnet”?”
Meiner Einschätzung nach nur dann, wenn er in Zukunft weitere “einschlägige Straftaten” direkt in Österreich begeht. Da dies aufgrund des aktuellen Einreiseverbotes wohl nicht möglich ist, glaube ich nicht, dass die österreichische “Justiz” vom europäischen Haftbefehl Gebrauch machen wird.
37 Völkischer Beobachter // Jan 1, 2007 at 19:37
@ PA:
Mich hatten im Zusammenhang mit dem “europäischen Haftbefehl” insbesondere folgende Passagen in dem Text von Dr. Bruno Bandulet beunruhigt:
38 OswaldSpengler // Jan 2, 2007 at 11:37
“Meine These lautete, daß die Tötung von (jüdischen) Zivilisten durch den NS in der deutschen Geschichte einzigartig ist”
Schön , diese These ist dahingehenden verkleinert dass ihr wohl jeder Zustimmen kann.Allerdings verkleinert man mit der Vereengung auf die deutsche Geschichte auch ihre Bedeutung.Deine ungenaue Ausgangsthese war da doch wesentlich globaler:”Allerdings ist in Anbetracht der Einzigartigkeit des Holocaust schon wichtig, daß der Inhalt qualitativ und quantitativ singulär ist.” Die Singularität des Holocaust existiert neben vielen andereren geschichtlichen Singularen und führt diesen Begriff durch die Beliebigkeit ins Absurde denn was die Singularität auszeichnet ist seine Einzigartigkeit unter vielem.Nach deiner Methode läßt sich jedes Verbrechen in eine Singularität überführen.Beispiel:
Meine These lautete, daß die Tötung von nordamerikanischen Siouxindianern im 19.Jahrhundert durch die US-Army in der amerikanischen Geschichte einzigartig ist.
Und in der Tat ist diese These ebenso richtig.Man grenze sie soweit ein dass alle anderen Ereignisse durch die Wahl der Parameter diskriminiert werden.Problematisch ist dass diese These nun allerdings überhaupt keine Erkenntniss in sich birgt.anspruch der Shoah ist nicht die lokale Singulärität sondern die Globale historische Singularität.Der Holocaust ist nicht dem Maßstab der deutschen Geschichte unterworfen sondern der Summe aller Ereignisse in der Geschichte in allen Völkern,Nationen und Religionen.Dies wäre eine These mit Erkenntnissgewinn denn sie ordnet ein und weist Bedeutungen zu.Sie relativiert.Und dass muss sie auch denn der Holokaust ist ja der Nexus der BRD ,wie ihre Apologeten wie Fischer immer wieder behaupten, ansonsten würde sich die BRD als Staat ,der sie ja zu sein glaubt, selbst relativieren.
39 Watzmann // Jan 2, 2007 at 13:51
1. Der “Europäische Haftbefehl” dient den Machthabern zur wechselseitigen Unterdrückung der machtlosen Menschen in Europa. Wenn man Bürger “legal” in einem fremden Gefängnis verschwinden lassen kann, muß ein Geheimdienst nicht unbedingt eine Entführung durchziehen. Der Straftatbestand “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” versetzt die Machthaber europaweit in die Lage, sich ihren gewünschten Menschenhaufen zusammenzumixen, wer als europäischer Volksabkömmling nicht gehorchen will, macht ‘ne Reise…und “Paolo” darf alles und jeden anpinkeln. Der Straftatbestand “Deutschfeindlichkeit” fehlt konsequenterweise, da ja schon der “Europäische Haftbefehl” selber diesen erfüllen könnte.
2. Die These - die Verengung - die Singularität - die Beliebigkeit - der Anspruch - das Absurde…..genau, ist alles der Geschichtsschreibung unwürdiger Käse…..und man stimmt nicht zu.
40 Jürgen Schwab // Jan 2, 2007 at 19:59
@ OswaldSpengler
In Diskussionsforen bzw. Kommentarspalten ist man nicht immer so genau wie als Autor gedruckter Texte (und auch da ist man nicht immer genau. Aber viel ungenauer sind diejenigen, die Erklärungen darüber abgeben, ob es den Holocaust gab oder nicht!).
Klar, wenn ich “deutsche Geschichte” sagte, dann hatte ich vorausgesetzt, daß es allgemein um die deutsche Täterrolle geht, zumal es beim “Holocaust” um den Vorwurf der Massentötung von Deutschen an nicht-deutschen Zivilisten geht.
Was die globale Dimension betrifft, so gehe ich von vielen Einzigartigkeiten aus, da dies von den vielen Nationen auf der Erde abhängt, die - jede für sich - ein anderes nationales Bewußtsein besitzt.
So stellen sich Palästinenser, Araber und Islamisten insgesamt die Frage (so auch in Teheran auf der Konferenz), warum für eine Einzigartigkeit, die das deutsch-jüdische Verhältnis betrifft, andere Völker die Quittung zu zahlen haben. Wenn die Deutschen heute, so die Begründung, nicht davon ablassen können, aus dieser Einzigartigkeit, die das Verhältnis von zwei Nationen betrifft, politische Schuld in alle Ewigkeit abzuleiten, dann doch nicht auf Kosten der Palästinenser! Auch Saddam Hussein wurde als “arabischer Hitler”, Milosevic als “serbischer Hitler”, Ahmadindedschad als “persischer Hitler” usw. usf. bezeichnet. Man sieht also, daß in der westlichen Zivilisation das Christentum durch eine andere Religion abgelöst wurde. Und kein BRD-Politiker regt sich darüber auf, daß die USA und Verbündete im Irak zwischen
2003 und 2006 rund 700 Tausend Menschen getötet haben. Die meisten davon Zivilisten. Die US-Invasion in den Irak wurde damit begründet, den “neuen Hitler” Hussein zur Strecke zu bringen, den man zuvor gegen den Iran (1. Golfkrieg) hochgerüstet hatte.
@ Dike
Da stimmen wir ja endlich mal überein. Nur wem nutzt es, wenn Mahler sagt, “ein guter Jude hat den Beruf verfehlt!” ??? Das ist reif für die Bütt!
Es ist doch völlig klar, daß aus dieser Sicht der Dinge die Totalleugnung die “logische” Konsequenz ist. Die BRD-”Logik” sagt, Hitler-Deutschland war nur böse, die Juden alle nur die Guten; Mahler macht es umgekehrt: Ein echter Jude ist böse, die Germanen vertreten nur das Gute. Dann ist natürlich völlig “klar”, daß der gute Germanen-Führer Hitler gar nichts schlechtes machen konnte!!! Dann muß alles, was Hitlers System vorgeworfen wird, eine Lüge sein. So einfach ist es aber nicht. Der Revionismus hat nichts mit Religion, aber viel mit Wissenschaft zu tun.
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