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| Udo Pastörs |
Saarbrücken / Schwerin: Wie Staatsanwaltschaft Saarbrücken am Montag mitteilte, plant sie die Einleitung eines Ermittlungsverfahren gegen den Schweriner NPD-Landtagsfraktionschef Udo Pastörs, weil dieser sich in seiner Aschermittwochsrede am 25. Februar despektierlich über Juden und Türken geäußert hatte. Der Schweriner Landtag hatte 48 Stunden Zeit dagegen Einspruch einzulegen, da sonst die Immunität von Pastörs automatisch aufgehoben wird, so daß die Ermittlungen beginnen können. Die Frist läuft heute ab. Das der Landtag dagegen Einspruch erheben wird, ist nicht zu erwarten.
Daß es in diesem Fall jedoch zu ernsthaften juristischen Konsequenzen kommen wird, ist nach unserem Dafürhalten eher nicht zu erwarten. Zwar ist es richtig, daß Pastörs sich in einigen Fällen sehr scharf gegen Juden und Türken ausgesprochen hat, aber ob diese Äußerungen wirklich Gegenstand für ein Gerichtsverfahren sind, sei noch dahingestellt. Eher ist zu befürchten, daß Pastörs sich und seine Partei durch die Art und Weise seines Vortrags unfreiwillig ins Lächerliche gezogen hat, was in diesem Fall im Grunde genommen schon Strafe genug ist – für beide.
Auf das Bekanntwerden der Ermittlungen reagierte Pastörs gestern mit folgender Pressemitteilung:
Der Wächterstaat läuft auf Hochtouren
Zu den Ermittlungen gegen den NPD-Fraktionschef im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, erklärte dieser:
“Daß die Staatsanwaltschaft Saarbrücken nun gegen mich wegen meiner politischen Aschermittwochsrede ermittelt, kann nur wenig verwundern. Der politische Druck auf die Justiz wird immer dann erhöht, wenn man politisch unkorrekte, also rechte Äußerungen tätigt. Der Wächterstaat läuft wieder auf Hochtouren.
Es ist schon merkwürdig: Hätte ich im Zusammenhang mit der Finanzkrise von einer Yankee-Republik gesprochen oder im Zusammenhang mit der Überfremdung von einer Türkenrepublik, dann hätte sich wohl kaum ein Staatsanwalt bemüht.
Daß es bei dem Begriff Judenrepublik anders ist, zeigt ganz offensichtlich, daß diese Bevölkerungsgruppe nicht zu kritisieren ist. Kritik an den Juden ist meiner Auffassung aber kein Antisemitismus. Auch das Inanspruchnehmen besonderer Vorrechte ist nämlich eine Art von Rassismus, den ich ablehne.
Meine Kritik an der multikulturellen Gesellschaft schließlich ist gemessen an dem, was etwa in Frankreich oder den Niederlanden üblich ist, noch zurückhaltend. Multikulti wird zu Bürgerkrieg im Land führen, wie wir dies in Frankreich schon erlebt haben. Bürgerkrieg aber ist Gewalt – eine Gewalt, vor der die NPD jahrzehntelang eindringlich gewarnt hat.”
Quelle: NPD-MV 10.03.09
Siehe auch
Die vollständig Pastörs-Aschermittwochsrede zum Runterladen
Das große Chefsessel-Duell …– Altermedia 10.03.09
Panorama zeigt Pastörs-Auftritt am Aschermittwoch …– Altermedia 06.03.09
Gestern noch auf hohen Rossen…– Altermedia 04.03.09
Der Ehrlichkeits- und Moralapostel – Altermedia 03.03.09
Altermedia: Strafanzeige von Udo Pastörs gegen Altermedia… 03.03.09
Altermedia: Andreas Molau neuer NPD-Chef in Braunschweig… 02.03.09





45 responses so far ↓
1 sachsenuwe // Mar 11, 2009 at 11:26
Bei allem Respekt gegenüber Pastörs – die Rede war dümmlich und hat nur alte antisemitische Ressentiments bedient. Wenn sowas im Saarland reicht um die Massen zu beglücken, na dann “Prost”!
Eine moderne nationalistische Partei muss sich anders repräsentieren können.
Trotz seiner Rieger-Kumpenei würde ich wohl zurzeit eindeutig Voigt wählen. Pastörs ist gut für M-V, aber die Bundespolitik ist eindeutig ein paar Nummern zu groß für ihn.
2 Bube // Mar 11, 2009 at 11:52
Pastörs hat sicher nicht von “Judenrepublik” gesprochen, um Juden in der BRD von Rassismus und Ausgrenzung zu schützen. So ein blödes Verteidigungs-Argument glaubt doch niemand.
3 Rittmeister // Mar 11, 2009 at 12:02
Die brD ist ein von Jidden beherrschter Staat.
4 Hast // Mar 11, 2009 at 12:07
Seine Rede war dumm, seine Reaktion auf die Veröffentlichung bei Altermedia war dumm und seine Presseerklärung jetzt ist nicht besser.
Dieser man gehört zurückgepfiffen. Er schadet nur, diese Sackpfeife.
5 Rittmeister // Mar 11, 2009 at 12:10
Was der Zentralrat wünscht, wird von den Lakaien im Parlament umgesetzt.
6 Axel W. Reitz // Mar 11, 2009 at 12:11
“Kritik an den Juden ist meiner Auffassung aber kein Antisemitismus. Auch das Inanspruchnehmen besonderer Vorrechte ist nämlich eine Art von Rassismus, den ich ablehne. ”
Dasselbe, fast im Wortlaut genau, habe ich vor dem Landgericht Bochum geltend gemacht, als man mir im Jahre 2005 wegen einer 2004 in Form einer Demonstrationsansprache vorgetragenen Kritik an Israel, der Ungleichbehandlung von Deutschen und Juden sowie der Steuergeldausgaben für den Bau einer Synagoge den Prozeß machte.
Ergebnis war eine Verurteilung zu 21 Monaten wegen “Volksverhetzung”.
Mal sehen, was der “Rechtsstaat” für Udo Pastörs an strafrechtlichen Konsequenzen im Petto hat…
Gruß,
- Axel Reitz -
7 Baldur im Berg // Mar 11, 2009 at 12:26
Ja, das muss gesagt werden.
Bravo Herr Pastörs!
8 Amanita // Mar 11, 2009 at 12:30
Von jüdischen Verbänden heißt es immer, daß sachliche Kritik an der israelischen Regierung sehr wohl möglich und legitim sei.
Findet dann aber tatsächlich sachliche Kritik statt, wird sofort der Staatsanwalt bemüht, wegen vermeintlicher Volksverhetzung.
Es ist wirklich ekelhaft, wie Angela Merkel und Co. augenblicklich in ihre Demutshaltung verfallen wenn irgend so ein Zentralrätler die Nase rümpft.
9 Journalistenkicker // Mar 11, 2009 at 12:54
Wenigstens war’s im Fernsehen.
10 Thorist // Mar 11, 2009 at 12:55
Pastörs Rede war so ziemlich das dümmste was ich in den letzten Jahren gehört habe. Kaum zu glauben das solch ein intellektuell minderbemittelter Idiot Fraktionsvorsitzender einer Partei in einem Länderparlament sein kann. In Deutschland von einer Judenrepublik zu sprechen ist alleine schon deshalb völlig daneben, da der Anteil jüdisch Gläubiger Bürgerinnen u. Bürger in unserem Heimatland gerade einmal bei etwa 0,15% der Gesamtbevölkerung liegt.
Man kann über die sicherlich überrepräsentierte Medienberichterstattung dieser Bevölkerungsgruppe in Deutschland, oder den Einfluss jüdisch geführter Bankhäuser auf die Welfinanzströme etc. diskutieren, aber von einer Judenrepublik Deutschland zu sprechen bedarf wirklich keines weiteren Kommentars mehr.
Ich Bitte Sie sehr geehrter Hr. Pastörs, ersparen Sie uns, den gemäßigten Mitgliedern der NPD weitere solcher Auftritte. Dumpfbacken wie Sie sind es normalerweise noch nicht einmal wert, das über sie gesprochen wird. Gehen Sie Bitte schnellst möglich zu einem guten Psychiater und lassen Sie sich behandeln, bevor sämtliche Parteimitglieder für den von ihnen verbreiteten Müll wieder einmal in mediale Sippenhaft genommen werden.
11 Tell (CH) // Mar 11, 2009 at 13:14
Ich finde nicht, dass seine Rede dumm war! Es ist komisch, wie sich die Deutsch Nationalen gegenseitig auseinandernehmen und gegenseitig ans Bein pinkeln. Wie sagt Herr Pastörs; „es spielt keine Rolle, was jemand ist, oder wie jemand aussieht, sondern was er für sein Volk tut“! Seine Aussage ist richtig und nicht etwas dumm. Sicherlich das Bedienen der Stigmata, dies hätte er vermeiden sollen, aber wer mach schon keine Fehler, der werfe den ersten Stein!
12 Reinhard // Mar 11, 2009 at 13:20
Haben die in MV keinen Pressesprecher mehr oder wie kommt so ein Quark in die Öffentlichkeit?
13 G.B. // Mar 11, 2009 at 13:25
“Auch das Inanspruchnehmen besonderer Vorrechte ist nämlich eine Art von Rassismus, den ich ablehne.”
Was hat denn dies mit “Rassismus” zu tun? Die unumschränkte Verfügung über den öffentlichen Diskurs ist ein Herrschaftsprivileg, das an kein Rassemerkmal gebunden ist.
14 Reinhard // Mar 11, 2009 at 13:27
Von jüdischen Verbänden heißt es immer, daß sachliche Kritik an der israelischen Regierung sehr wohl möglich und legitim sei.
Findet dann aber tatsächlich sachliche Kritik statt, wird sofort der Staatsanwalt bemüht, wegen vermeintlicher Volksverhetzung.
Nur hat das hiemit eben nichts zu tun. Pastörs hat ja nicht von Israel gesprochen sondern von der BRD und was daran sachlich sein soll dem Finanzsystem dieser “Judenrepublik” den Untergang innerhalb von zwei Jahren zu prophezeien muss auch erstmal geklärt werden.
15 Irendenta // Mar 11, 2009 at 14:32
Für Pastörs ist selbst Mecklenburg-Vorpommern zu groß. Wäre er lieber bei seinem Goldhandel geblieben. Hier hat er sich bezeichnenderweise nie über sein jüdisches Klientel beschwert.
Pastörs ist ein sprücheklopfer ohne den geringsten geistigen Horizont. Peinlich, daß so einer die NPD im Parlament repräsentiert.
16 Alexander Frisch // Mar 11, 2009 at 14:33
Merkt Herr Pastörs eigentlich nicht, daß er eine Belastung für die NPD und die gesamte nationale Bewegung geworden ist. Statt eine dermaßen schwache Pressemitteilung loszulassen, hätte er – auch um Schaden von seiner Partei abzuwenden – seinen Verzicht auf den Bundesvorsitz erklären sollen.
Den Hurra-Schreiern sei mal – unabhängig vom Inhalt seiner Rede, den ich persönlich äußerst fragwürdig finde – eines verdeutlicht:
Da geht Herr Pastörs zum Saar-Aschermittwoch und weiß genau, daß die Presse zugegen ist. Seine Rede wird nicht heimlich gefilmt, sondern die Kameras der TV-Anstalten befinden sich direkt vor seiner Nase.
Und in dieser Situation kann sich der Herr Juwelier nicht mal ein wenig zusammenreißen und haut Sprüche raus, die seiner Partei in höchstem Maße schaden.
Ist das Unbeherrschtheit? Ist das Dummheit? Oder was ist das?
17 Carsten // Mar 11, 2009 at 14:59
Nicht nur die Antideutschen haben schwere Irritationen mit dem Umgang der deutschen Geschichte von 1933-1945. Die die Wahrheit für sich pachten und die inzwischen veränderten Klarheiten absolut ignorieren.. ect.
Daß es Leute gibt, die dieser Zeit innerlich/äußerlich/politisch nahestehen ist für Antideutsche aller Art oder Profiteure Beschäftigung und Lebensinhalt. Damit blenden diese Leute auch andere Teile deutscher Geschichte und Kultur aus.
Doch auch für einige deutsch-nationalsozialistische Heimattreue kann und darf diese Zeit doch nicht alles aus der Deutschen Geschichte sein – so viel Selbstbewußtsein ist drin… ???****
Aber eigentlich gibt es doch in Deutschland Anhänger, Fans, Nachahmer, Nachmacher, sich- Hineinsteigernde, Festhaltende, Fanatiker, Störrische, Klardenker, klasse Leute Interessierte an allen !!!! Deutschen Epochen.
Und wenn sich alle nun weniger im Wege stehen,
ohne die Traditionen und die Deutsche Geschichte wie eine heiße Kartoffel hin- und herzudrehen.
Greift zu Deutsche! Deutschland muß leben!
18 Nationale Post // Mar 11, 2009 at 15:23
Das BRDDR-Regime erhöht den Druck gegen deutsche Nationalisten und Freiheitskämpfer: Horst Mahler wurde heute vom Landgericht Potsdam zu 5 Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt.
Schlechte Vorzeichen für Udo Pastörs, der erst jüngst § 90a StGB tatmehrheitlich realisiert hat.
19 BlauGelbNational // Mar 11, 2009 at 16:26
Pastörs möchte ich vor allem deshalb ablehnen, weil er nicht authentisch (im Sinne von unverstellt wirken, echt sein ) erscheint u. das mit seiner “Aschermittwochsrede” auch bewiesen hat.
Zum Begriff der Authentizität vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Authentizität
@ Thorist (10) hat, von der Sache her, auch richtige Ablehnungsgründe genannt. Ergänzend: Wenn man Deutschland eine “Judenrepublik” nennt, besteht auch die Gefahr, daß sich Millionen von anständigen normalen Deutschen (auch wenn sie noch die falschen Parteien oder gar nicht wählen) “mitangesprochen” fühlen könnten. Der Ausdruck geht, trotz Holo-Staatsdogma u. des immensen Einfluß des ZdJ, der in keinem Verhältnis zur Zahl der hier lebenden Juden steht, einfach zu weit.
Ganz schwache Presseerklärung von Pastörs. “Bürgerkrieg”, u. was man im Ausland öffentlich sagen darf u. bei uns aber nicht, hat mit dem Thema erstmal gar nichts zu tun.
Selbstverständlich sollte es keinen freuen, wenn Pastörs vor Gericht kommen sollte! Insoweit drücke ich ihm beide Daumen(!), das muß klar sein.
20 Sichelschnitt // Mar 11, 2009 at 16:35
@ Thorist
…..da der Anteil jüdisch Gläubiger Bürgerinnen u. Bürger in unserem Heimatland gerade einmal bei etwa 0,15% der Gesamtbevölkerung liegt….
und zu 25% im Bundestag
21 Beate // Mar 11, 2009 at 16:45
Schlimm, die Pressemitteilung bestätigt noch die Anklage und zeigt, daß Herr Pastörs wohl wirklich nicht zu wissen scheint, was eine “Judenrepublik” ist.
Ob er wohl wirklich glaubt, daß “Türkenrepublik” keine Verunglimpfung darstellen würde?
Herr Pastörs sollte seine Pressemitteilungen vorher einem Anwalt zur Durchsicht geben, um sich nicht noch weiter zu belasten.
Die NPD ist nicht gut beraten mit solch einem Fraktionsvorsitzenden ins Rennen zu gehen. Seine Rede hat der Partei viel Sympathie gekostet.
22 Bube // Mar 11, 2009 at 16:48
@ 20 Sichelschnitt // Mar 11, 2009 at 16:35
“und zu 25% [Anteil jüdisch Gläubiger; Erg. v. Bube] im Bundestag”
Lässt sich diese Prozentzahl belegen? Oder muss man auf sehr zweifelhafte Angaben aus Persien zurückgreifen, die nicht belegt sind?
23 Psius // Mar 11, 2009 at 16:55
Das riecht mächtig nach V-Mann. So dumm kann keiner sein (und Pastör ist nicht dumm), solche Sprüche abzulassen und das noch vor laufender Kamera. Erst Molau, der da erstmal die Partei splittet und dann zur DVU “abgezogen” wird und jetzt Pastörs. Mannichl hat ja nun nicht funktioniert. Welche Zufälle. Offentsichtlicher geht es nicht!
24 Der Lenz ist da // Mar 11, 2009 at 17:15
@ Alexander Frisch
Auf der einen Seite stimmt’s, was Sie schreiben.
Vergessen Sie aber auf der anderen Seite nicht, daß Udo Voigt sich mit dem Sturmgewehr-Rieger, der vor laufenden Kameras häufig maligne Verbaldiarrhoe (bösartigen Wortdurchfall), ausgerechnet den zweieiigen Zwilling von Pastörs als Quax’schen Kopiloten erwählt hat.
Udo Voigt und Udo Pastörs sollten, damit vor dem Bundesparteitag noch Geld in die geplünderte Parteikasse kommt, beim zuständigen Bundesamt die von ihnen in harter Klein(bürger)arbeit fast verdiente Abwrackprämie für die NPD beantragen.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das für Autos zuständig ist, dürfte für die NPD-Abwrackprämie aber unzuständig sein. Tja, und noch ist die NPD zum Glück kein komplettes Wrack.
Achtet bitte jetzt alle ganz genau drauf, wer nun parteiintern weiterhin nichts Besseres zu tun hat, als mit der Blutaxt umherzulaufen und “aufzuräumen”.
Den Zynismus in Sachen Abwrackprämie bitte ich zu entschuldigen, aber irgendwie muß die Empörung sich Luft machen. Ganz aus der Luft gegriffen ist das alles leider auch nicht.
25 Populist // Mar 11, 2009 at 17:19
“und zu 25% im Bundestag”
Dafür hätte ich auch gern einen belastbaren Beleg.
26 Dr. Josef Göppel // Mar 11, 2009 at 18:41
Udo Pastörs hat völlig recht. 2009 sind Wahlen und das System versucht nun mit allen Mitteln -legal und auch illegal – die NPD und deren Vertreter juristisch oder politisch zu belangen.
Mir fällt in diesem Zusammenhang ein Zitat von Goethe ein.
“Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist”
Udo Pastörs hat die Wahrheit gesagt und dafür gebührt ihm Respekt!
Goethes Zitat ist zwingend zu beachten und zu leben. Denn dieses System ist eine einzige Lüge.
27 Schwarzer Kater // Mar 11, 2009 at 19:05
Pastörs Fehler war, daß er von einer popligen nichtdeutschen Republik sprach. Er hätte richtiger von einer One World, von einer Welttyrannei des Kapitals sprechen sollen, wo doch GM, Opel, HypoReal, Le(i)hman Brothers und Konsorten in aller Munde ist!
Ein „Mitdabei“ schrieb mal auf Altermedia:
Ihm wurde geantwortet:
Lieber Mitdabei,
Du hast recht: Die Juden die in Israel auf der Straße rumlaufen, laufen hier nicht rum, höchstens als Touristen, oder wenn sie von Politikern hier zu irgendwelchen Gedenktagen eingeladen werden, um sich und ihre Partei als Israelfreunde aufzupolieren. Die sind natürlich keine Bedrohung für uns „Untermenschen“, wie Du schreibst. Nur die antideutschen Israelfreunde in der Politik sind eine Bedrohung für das deutsche Volk, weil sie mehr die Interessen eines anderen Volkes und Staates vertreten wollen, als ihr eigenes. Frau Merkel ist dafür ein gutes Beispiel.
Aber orthodoxe Juden kann man jetzt in Berlin auf der Straße bewundern, wenn sie im langen Kaftan mit schwarzem Rauschebart, Schläfenlocken und seltsamen Gürteln, Schnallen, Riemen und großen schwarzen Hüten zur Synagoge eilen.
Aber vermutlich bist Du bei den Jusos, der Antifa, den Edelweispiraten, den Autonomen oder der LINKEN organisiert. Deren aller politischer Guru war Karl Marx. Und dieser geistige Vater des „Marxismus“ und aller Linken und Antifas, selber ein Jude aus einer berühmten osteuropäischen Rabbinerfamilie, hat mal in seiner Frühschrift „Zur Judenfrage“ angemerkt, warum die nachdenklichen patriotischen Nichtjuden die reiche Oberschicht der Juden für eine Bedrohung der bürgerlichen Menschheit halten.
Textstelle bei Charly Marx 1847:
»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas……«
Dem homoerotische Schöngeist Walter Rathenau, gedient bei einer preußischen Eliteeinheit, Verehrer blonder Jungs und Sohn einer reichen Berliner Grunewaldfamilie, missfiel offenbar das grelle und laute Wesen des in Berlin lebenden neureichen Ostjudentums, für das er sich schämte. So schrieb er sein Pamphlet “Höre Israel”, jenen selbstquälerischen Artikel, in dem er seinen Glaubensgenossen nach Herkunft, nicht nach freiem Willen, alle »Fehler« vorhielt, die ihnen die Judengegner vorwarfen. Heimlich ließ sein Vater, der Boß der AEG, fast alle Exemplare aufkaufen und vernichten.
Doch lesen wir selber, was Rathenau als Dreißigjähriger im März 1897 schrieb:
»Von vornherein will ich bekennen, daß ich Jude bin. Bedarf es einer Rechtfertigung, wenn ich in anderem Sinne schreibe als dem der Judenverteidigung? Viele meiner Stammesgenossen kennen sich nur als Deutsche, nicht als Juden…
… Die Beantwortung der wirtschaftlichen Frage ist Sache der Gesetzgebung. Aber von der wirtschaftlichen Frage will ich nicht sprechen. Drohender erhebt sich die gesellschaftliche, die Kulturfrage. Wer ihre Sprache vernehmen will, mag an Sonntagen mittags um zwölf durch die Tiergartenstraße gehen oder abends in den Vorraum eines Theaters blicken. Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesonderter fremdartiger Menschenstamm, glänzend und auffallend staffiert, von heißblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sand eine asiatische Horde… kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leib.
… Es besteht die unbestreitbare Wahrheit, daß die besten Deutschen einen tiefen Widerwillen gegen jüdisches Wesen und Treiben hegen, die am meisten, die nicht viel Worte davon machen…
… Dem Stammesdeutschen ist die Frage so zuwider wie ihr Gegenstand. Er ist zufrieden, wenn das schwärzliche Volk ihm vom Leibe bleibt… Und was tut Israel, um vom Banne befreit zu werden?… Meint ihr, der alte Stammesgott werde seinen König Messias senden, um Euch zu helfen? Ach, es ist Euch nicht aufgefallen, daß er seit ein paar tausend Jahren sich mit Euch nichts mehr zu schaffen gemacht hat! Der Herr des Zornes und des Sieges hatte an einem Volke von Kriegern Gefallen; für ein Volk von Krämern und Maklern interessierte er sich nicht.
Ihr sprachet, Ihr Schlauen und Weltgewandten: »Wer den Reichtum besitzt, der hat die Macht.« Nun habt ihr den Reichtum und Eure Reichen sind weniger geachtet als Eure Armen. Eure Redekunst war eitel und Eure Agitation umsonst. Vereine habt ihr gegründet – zur Abwehr, statt zur Einkehr… Der Staat hat Euch zu Bürgern gemacht, um Euch zu Deutschen zu erziehen. Ihr seid Fremde geblieben und verlangt, er solle nun die volle Gleichberechtigung aussprechen?…
… Ein Ende der Judenfrage ist die Taufe gewiß nicht… Das Ziel des Prozesses sollen nicht imitierte Germanen, sondern deutsch geartete und erzogene Juden sein. Und zwar wird sich zunächst ein Zwischenstand bilden müssen, der von beiden Seiten anerkannt, ein Trennungs- und Verbindungsglied zwischen Deutschtum und Stockjudentum vorstellt: ein jüdisches Patriziertum – nicht des Besitzes, sondern der geistigen und körperlichen Kultur…
Seht Euch in den Spiegel!… Habt Ihr erst Euren unkonstruktiven Bau, die hohen Schultern, die ungelenken Füße, die weiche Rundlichkeit der Formen, als Zeichen körperlichen Verfalls erkannt, so werdet Ihr einmal ein paar Generationen lang an Eurer äußeren Wiedergeburt arbeiten… aber soviel ist gewiß, daß zweitausend Jahre Elend ihre Spuren zu tief einbrennen, als daß sie sich mit Eau de Cologne abwaschen lassen. Haben doch in jener Zeit die Weiber das Lächeln verlernt; ihr Lachen ist grell und unfroh und ihre Schönheit schwermütig geworden. Verstündet Ihr diese seltsame und fremdartige Schönheit, so würdet Ihr sie nicht ersticken in Ballen von Atlas, Wolken von Spitzen und Nestern von Brillanten…
Als Polarität des Seelenzustandes kann zunächst nur der Gegensatz von Furcht- und Mutstimmung gelten. Schon die Verfolgung dieser Polarität führt zu wichtigen Aufschlüssen, auch zu Rückfolgerungen physiognomischer Art…«
Der russische Journalist und Schriftsteller Dostojewski wurde schon vor 1890 deutlicher wer die heimliche Macht in Europa hat und wer als nützlicher Idiot durch eine Revolution und durch eine antinationale Politik die Judenmacht festigen und öffentlich machen wird:
»Alle die Bismarck, Beaconsfield, die Französische Republik und Gambetta (Freimaurer) usw. – alle die sind , als Macht, für mich eine Vorspiegelung. Und je länger, desto mehr. Ihr Herr, wie der Herr aller, der Herr ganz Europas ist doch nur der Jude und seine Bank. Wir werden es ja erleben, dass er plötzlich sein Veto einlegt und Bismarck wie ein Stäubchen von seinem Platze gefegt wird. Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören. Und wenn dann nichts als Anarchie übrigbleibt, da wird dann der Jude an der Spitze des Ganzen stehen. Denn indem er den Sozialismus predigt, bleibt er als Jude mit seinen Stammesgenossen doch außerhalb, und wenn der ganze Reichtum Europas vertan ist, bleibt die Bank des Juden.“« (aus Dostojewski, Literarische Schriften, Piper München 1921)
Und später dann prophezeihte Walter Rathenau, Boß von AEG und Berliner Handelsgesellschaft, einer Bank vom Rothschild-Anleihekonsortium, der schwarzgelocken „asiatische Horde auf Märkischem Sand“ ihre glorreiche Zukunft nach einer „blonden Periode“. In seinen REFLEXIONEN von 1905 über Rasse und Seele, Arier und Juden schrieb Rathenau:
»CXV. Eine neue Romantik wird kommen: die Romantik der Rasse.
Sie wird das reine Nordlandsblut verherrlichen und neue Begriffe von Tugend und Laster schaffen. Den Zug des Materialismus wird diese Romantik eine Weile hemmen.
Dann wird sie vergehen, weil die Welt neben der blonden Gesinnung des schwarzen Geistes bedarf und weil das Dämonische sein Recht will. Aber die Spuren dieser letzten Romantik werden niemals schwinden.«
Wer die neuen Herrenmenschen und Könige nach einer Revolution sein werden deutete Rathenau schon an mit seinem Artikel »Unser Nachwuchs« in „Neue Freie Presse“, Wien Weihnachten 1909:
»Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Diese seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der zukünftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer werfen, stehen hier nicht zur Erörterung …«
Dann war es soweit: 1913 wurde in Paris die “Internationale Bankenallianz” gegründet. Deren Ziel blieb aber nicht geheim. So gelangte ein Teil des Abschlußmanifestes in die Hände der kaisertreuen Alldeutschen, in dem es u.a. hieß:
»Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.«
Alles was nach 1918 in der Welt geschah, geschah dann nur noch nach Plan und für die Interessen dieser internationalen Bankenallianz.
Sir Georg Paish, „Der Weg zur wirtschaftlichen Gesundung der Welt“ 1927, Manifest mit den Unterschriften der führenden Bankiers und Zentralbankleiter, Vorgänger der Bilderberger: Belgien (14), Dänemark (7), Deutschland mit Kommerzienrat Bosch (IG Farben), Geheimrat Deutsch (AEG), Dr. Melchior (M.M. Warburg Bank), Bankier Franz von Mendelssohn, , Dr. Schacht (Reichsbank), K.F. von Siemens (Siemenswerke), Urbig (Disconto-Gesellschaft, Rothschild-Anleihekonsortium), Generaldirektor Vögler (Stahl-Werksverband), Witthoefft, (Teilhaber A.O. Meyer HH), England (42) mit Arthur Balfour, Montagu C. Norman (Bank von England, Schacht-Freund), Bankier L. Rothschild (N.M. Rothschild & Söhne), Lord Revelstoke (Baring Brs.), Frankreich (8), Holland (16), Italien (10) mit Agnelli (FIAT, nach 1945r Bilderberger), Norwegen (12), Österreich (16) mit Baron L. Rothschild (S.M. von Rothschild), Polen (4), Rumänien (2), Schweden (9) mit K.A. Wallenberg (Enskilda Bank), M. Wallenberg (Schwedischer Bankverein), Schweiz (6), Tschecho-Slowakei (10), Ungarn (12), USA (6) mit Bankier J.P. Morgan (J.P. Morgan & Co, Wallstreet)
Nachtrag: Lehman Brother, Goldman Sachs, Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank, Reichs Bank / Bundesbank usw. sind mehrheitlich jüdische Gründungen …
28 Thorist // Mar 11, 2009 at 19:58
@Dr.Josef Göppel
Udo Pastörs hat nicht die Wahrheit gesagt, weshalb ihm auch kein Respekt gebührt werden kann. Pastörs wieder einmal Stuss geplappert, wie er dies schon oft in seinen Reden getan hat.
Merke:
Blödsinn wird auch in Verbindung mit einem Goethe Zitat Blödsinn bleiben.
29 fallt nicht mehr aif die brd-Propaganda rein // Mar 11, 2009 at 20:17
Mag das System Pleite gehen, die NPD nicht!
Liebe Leserin, lieber Leser, lassen Sie sich nicht durch ein derartiges Wunschdenken etablierter Politiker in der Systempresse verunsichern. Entgegen den jüngst veröffentlichten Schreckensnachrichten ist die NPD weder pleite noch handlungsunfähig. Wir werden allerdings unsere geplanten Wahlkampfmaßnahmen im Superwahljahr 2009, die Öffentlichkeitsarbeit, die Rückzahlung gegebener Darlehen und die Verwaltungstätigkeit stark einschränken müssen, wenn wir die uns zustehenden Mittel aus der staatlichen Parteienfinanzierung künftig nicht rechtzeitig erhalten. Darum geht es den Herrschenden.
Hintergrund solcher Horrorszenarien ist die Mitteilung des Deutschen Bundestages, daß die unserer Partei im Februar 2009 zustehende Rate aus der Parteienfinanzierung in Höhe von ca. 330.000 Euro nur gegen entsprechende Sicherheitsleistung ausbezahlt wird. Sicherheitsleistungen wollen wir aber aus grundsätzlichen rechtlichen Überlegungen dafür nicht leisten, weil nach Meinung unserer Rechtsvertreter der Einbehalt der Rate unter solchen Bedingungen rechtswidrig ist. Wir haben deshalb Eilklage beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht und gehen von einer baldigen Entscheidung zu unseren Gunsten aus.
Gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes wirken die politischen Parteien an der politischen Willensbildung mit. Die NPD kann sich als nicht verbotene Partei auf den gleichen Auftrag des Grundgesetzes berufen wie etwa CDU oder SPD. Unabhängig vom Ausgang des obengenannten Verfahrens stehen jeder Partei in dem Maße Mittel zu, daß sie ihren laufenden Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und die politischen Willensbildung mitgestalten kann. Genau das festzustellen hat die NPD beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt und wird damit notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.
Warum also jetzt solche Schreckensnachrichten in den Medien? Ganz einfach: der Bundesparteitag steht unmittelbar bevor, und die Mischung aus Geldmangel, Schuldzuweisungen, gepaart mit gezielten Indiskretionen über Gerichtsverfahren, die noch nicht einmal abgeschlossen sind, soll Mitglieder, Anhänger, Spender und Darlehensgeber der NPD verunsichern und Streit und Mißtrauen in die eigenen Reihen tragen.
Seit der Bundesinnenministerkonferenz vom März 2008 wissen wir, daß die Innenminster einem erneuten Verbotsantrag keine Chancen einräumen. Wir haben auch gehört, daß deren Dunkelmänner, die »V-Leute«, nicht abgeschaltet werden. Gleichzeitig verkündete der niedersächsische Innenminister Schünemann, daß man die NPD finanziell austrocknen müsse. Ich denke, Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden zwei und zwei genauso zusammenzählen können wie ich. Mag der Fall »Kemna« hausgemacht sein – die unberechtigten Forderungen der Bundestagsverwaltung für eine Selbstanzeige (eine Selbstanzeige soll nach dem Parteiengesetz Strafzahlungen ausschließen) in Höhe von 1,8 Millionen Euro und die Behauptung, daß der neue Bundesschatzmeister einen falschen Rechenschaftsbericht abgegeben habe, was ebenfalls eine Forderung über 1,8 Millionen nach sich ziehe, sind es nicht.
Wir befinden uns inmitten operativer Maßnahmen verschiedener koordiniert vorgehender Geheimdienste. Das Ziel ist, die nationale Oppositionspartei NPD handlungsunfähig zu machen und zumindest ihre Mitglieder, Freunde und Anhänger zeitweilig zu verunsichern.
In diesen Tagen sollten wir deshalb alle Ruhe bewahren und dreimal überlegen, was wir an Aussagen oder Beschuldigungen von uns geben, sondern immer erst hinterfragen, wem diese nutzen.
In Kürze wird ein Bundesparteitag wieder die notwendige Klarheit in der Führung bringen. Ich setze auf die Erfahrung und den Sachverstand der Delegierten, dieauf den Parteitagen der NPD in der Vergangenheit ebenso wie während des laufenden Verbotsverfahrens nicht emotional, sondern sachlich und rational die Weichen für die Zukunft unserer Partei gestellt haben und stellen werden.
Mögen das BRD-System und die Banken pleite gehen, der Idealismus unserer Mitglieder und Anhänger wird uns davor bewahren. Im Gegenteil, wenn dereinst alle Parteien nur noch vom Idealismus ihrer Anhänger abhängig sein werden, ist der Gleichheitsgrundsatz auch wieder gewahrt und unsere Chancen im Kampf für ein besseres Deutschland vervielfachen sich!
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
http://www.deutsche-stimme.de
30 Jochen Schanz // Mar 11, 2009 at 20:55
Aber, aber… Herr Pastörs….
Warum mußte er denn gleich so losdonnern mit seiner (Sportpalast)
Aschersmittwoch-Rede.
Immer auf dem Teppich bleiben.
Warum macht er es nicht, wie einst Winston Churchill der Meinung war: Zitat: ” Sprich leise, aber halte immer einen großen Knüppel bereit”.
Ich denke mal, er versteht was ich damit sagen will.
Nun hat er den Salat.
31 Nordstern // Mar 11, 2009 at 21:11
@ Der Lenz ist da
Dein Begriff: NPD – Abwrackprämie,
Das ist es…Lach….
Allen Noch-Mitgliedern wird eine NPD-Abwrack- Prämie von 2500 TEUR für den Parteiaustritt angeboten mit Bedingung der Entgültigkeit.
Cash und Steuerfrei auf die Kralle.
Was meinste, wie schnell die NPD auf 1000 Mitglieder runter wäre.
32 Adler // Mar 11, 2009 at 21:33
Udo II. hat doch nur die Wahrheit gesagt, aber die ist in dieser Bananenrepublik ja “verboten”…
33 Friese Hamburg // Mar 11, 2009 at 22:51
Man braucht auf Altermedia garnichtmehr zu posten, Pastörs demaskiert sich jeden Tag auf dümmlicher Art und Weise mehr.
gruss Friese Hamburg
34 Adler // Mar 11, 2009 at 23:11
@ Nordstern
Die “Abwrack-Prämie” sollte man wohl eher DVU-Mitgliedern zahlen, obwohl unser Multimillionario aus München sie wohl kaum nötig hätte…
35 Adler // Mar 11, 2009 at 23:17
Musste Molau bei Frey eigentlich auf das Grundgesetz schwören?
36 Stahlhelm65 // Mar 11, 2009 at 23:31
Ich sage es immer wieder,bis die Birne leuchtet:
Judengelenkte BRD,das ist Fakt!
Oder schreiben hier nur noch Volksfeinde?*
*Nein, auch jede Menge Idioten, die einfach nur dämlich sind.
Die Schriftleitung
37 Stahlhelm65 // Mar 11, 2009 at 23:36
@Kamerad Adler
Wir werden diese Selbstzerfleischung nicht hinnehmen können!
Der VS hockt inzwischen überall,aber unsere Seele kriegt er nicht!
MkG Stahlhelm65
38 bestimmt schon gewußt // Mar 11, 2009 at 23:41
Banken schmieren die Parteien.
Selbst in der Finanzkrise haben die Bundestagsparteien noch Großspenden von den Banken erhalten. Das geht aus den Veröffentlichungen des Bundestagspräsidenten hervor, dem alle Spendeneingänge über 50.000 Euro unverzüglich mit namentlicher Angabe der Spender gemeldet werden müssen.
Danach hat allein die Deutsche Bank im letzten Quartal 2008 je 200.000 Euro an CDU und FDP sowie 100.000 Euro an die SPD überwiesen.
Unter den Spendern im letzten Jahr ist auch die Commerzbank, die nach der Übernahme der maroden Dresdner Bank, deren Finanzjongleure sich verzockt hatten, staatliche Hilfe in Höhe von 18,2 Milliarden Euro erhielt.
Den Verdacht, daß solche Spenden bei der Zustimmung zum Bankenrettungsgesetz eine Rolle gespielt haben könnten, wies CDU-Fraktionschef Volker Kauder selbstverständlich zurück.
Nur gutgläubige, naive Bundesbürger können auf den Gedanken kommen, die Parteien würden solche Spenden ohne Gegengeschenk dankend annehmen und sich im Ernstfall gegen die Wünsche der Banken entscheiden.
http://www.un-nachrichten.de
39 Malcoci Junior // Mar 12, 2009 at 4:36
Naja, ich denke, mit solchen Konsequenzen muß man rechnen, wenn man so vor laufenden Fernsehkameras spricht.
Was mich aber mal wieder aufregt, ist die Tatsache, daß hier wieder einige Leute die Gelegenheit nutzen, um über Rieger herzuziehen.
Irgendwann kreuzt Ihr Bastarde meinen Weg und ich schwöre bei Gott, dann werde ich Euch wahrhaftig Saures geben!
Zudem war dieses Sturmgewehr eine Atrappe, oder glaubt Ihr nicht, daß er schon längst in U-Haft säße, wenn dem nicht so wäre?
40 Worch // Mar 12, 2009 at 7:45
@ Malcoci Junior:
Hat Michael Greve in Untersuchungshaft gesessen, als sie bei ihm eine Uzi gefunden haben, mit der er sogar im Wald Schießübungen veranstaltet hat? Nö, er hat zwei Jahre auf Bewährung bekommen. Selbst wenn also dieses Sturmgewehr funktionsfähig wäre – was Jürgen Rieger bestreitet, er bezeichnet es als entmilitarisierte Deko-Waffe -, wäre das nun kein Grund für einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr.
Christian Worch
41 Wesermann // Mar 12, 2009 at 8:50
Wieder eine rote Staatsanwaltschaft die sich unbedingt lächerlich machen will.
Was Pastör gesagt hat ist richtig und politisch als auch moralisch voll vertretbar, auch wenn das „Gutmanschen“ aus dem Zentralrat oder der vom Zentralrat beeinflusste rote Staatsanwaltschaft in Saarbrücken nicht einsehen wollen.
Mit allen Mitteln in den Wahlkampf einschreiten das scheint dieses BRDDR System zu wollen, ohne zu merken, dass sich bestimmte Leute lächerlich damit machen.
Ich wünsche der Saar-NPD 10% und mehr und damit den Einzug in den Landtag und möge dann der Fraktionsführer der NPD die Rede von Udo Pastör noch einmal dort wiederholen, damit alle Deutschen im Lande sie hören können.
Die Wahrheit tut weh, aber es ist richtig, dass man sie sagt
42 max // Mar 12, 2009 at 8:51
“Bei allem Respekt gegenüber Pastörs – die Rede war dümmlich und hat nur alte antisemitische Ressentiments bedient”
Wie bitte ? Alte antisemitische Ressentiments ? Hat hier jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht ? Dürfen wir denn Hauptfeind jetzt nicht mehr kritisieren ? Wir die Rolle der Juden jetzt auch schon in unseren Reihen in Frage gestellt von politisch Unwissenden ?
Man muss den Feind beim Namen nennen und der Jude hat keine Objektivität verdient, dafür ist er zu gefährlich.*
*Das sagen die Juden von ihren Kontrahenten auch. Abgesehen davon macht noch immer der Ton die Musik. – Die Schriftleitung
43 Worch // Mar 12, 2009 at 9:19
@ max:
(Oder bist du nils?)
In der Anonymität des Netzes darfst du sagen, was du willst – solange nicht eine legale TÜ bei dir stattfindet und sie es daher dokumentieren können oder irgendwann mal deinen Rechner beschlagnahmen und da noch entsprechende Daten drauf sind. Wenn du aber Gesicht zeigst, was für einen Parteipolitiker nun mal unvermeidlich ist, dann solltst du ein wenig zurückhaltender mit dem sein, was du sagst. Und zwar in erster Linie aus juristischen Gründen. Es sei denn, du möchtest Horst Mahlers Beispiel nacheifern und dir letztlich ein Dutzend Jahre Gefängnis abholen. Dann bist du auf dem richtigen Weg. Dann erreichst du dieses Ziel auch um so schneller, je heftiger du dich äußerst.
Ich zweifele aber, daß es Udo Pastörs Ziel ist, verurteilt zu werden.
Christian Worch
44 Peter // Mar 12, 2009 at 16:11
sachsenuwe: “Trotz seiner Rieger-Kumpenei würde ich wohl zurzeit eindeutig Voigt wählen.”
Du würdest damit aber nicht nur Udo Voigt, sondern auch Jürgen Rieger, Thomas Wulff, Eckart Bräuniger usw. wählen – und nicht zuletzt darf wohl auch ein Ulrich Eigenfeld auf seinen 100. Frühling in der Parteiführung hoffen; vielleicht macht er ja seinen langjährigen Spezi sogar zum neuen Schatzmeister, das hätte doch das gewisse “etwas”, gerade nach der Affäre Kemna. Wäre schön, wenn Voigt endlich mal Farbe bekennen und seine Mannschaft präsentieren würde, damit man nicht die “Katze im Sack” kaufen muß.
45 Reinhard // Mar 12, 2009 at 21:27
@Peter
Und? Natürlich sind da ordentliche Pfeiffen drunter die du genannt hast. Aber das wichtigste ist das Marx abgeschossen gehört.
Bisher sind in den Vorständen immer die Leuts gesessen die du genannt hast oder noch schlimmere. Es werden egal auf welcher Seite aufgrund der Personaldecke etliche Lutscher in den Vorstand kommen.
Aber ich habe die Hoffnung das Voigt zu seinem Wort steht und Marx abschiesst und das ist das wichtigste Ziel des derzeitigen Führungsstreit (der im Grunde nur ein Kampf Marx gegen Voigt ist)
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