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Jetzt will Andreas Molau Parteichef werden! (28.03.08)

17:08 · Post your comment (91 Comments)

Andreas Molau

Nach der überraschenden Pastörs-Absage folgt die überraschende Ansage: Andreas Molau könnte sich vorstellen, Parteichef zu werden. Gegenüber der TAZ gab er an: „Weil die Idee an mich herangetragen worden ist, überlege ich, für das Amt des Parteivorsitzenden zu kandidieren.“

Molau war Spitzenkandidat zur letzten Landtagswahl, erreichte aber entgegen anderer Erwartungen lediglich 1,5%. Das miserable Ergebnis Molau in die Schuhe zu schieben wäre aber insofern falsch, weil der Landesverband quasi über keine Mittel verfügte und so im Wahlkampf weitestgehend improvisieren musste. Ansonsten gilt der ehemalige Waldorflehrer als einer der fähigsten Köpfe in der Partei, der auch in allen Strömungen im nationalen Lager Akzeptanz finden dürfte.

Interessant dürfte Molau auch für jene sein, die dem Deutschlandpakt zwischen NPD und DVU weit kritischer gegenüber stehen, als die derzeitige Parteiführung. So kündigt Molau schon jetzt an „Der Pakt kann offensichtlich nicht wie bisher fortgeführt werden… Wir sollten deswegen beispielsweise darüber diskutieren, wer bei den nächsten Landtagswahlen 2009 in Thüringen antritt. Das war bislang in der Partei ein Tabuthema.

Udo Voigt ist sich bislang sicher, dass es nach dem 25. Mai keinen neuen Parteichef geben wird. Das verlautbarte zumindest dessen Adlatus Klaus Beier. Das sieht Molau jedoch anders: „Es ist ja nicht so, dass die NPD für immer nur diesen einen Parteivorsitzenden Udo Voigt haben muss.“

Wir hatten in der letzten Woche drei potentiell in Frage kommende Kandidaten für die Voigt-Nachfolge vorgestellt: Udo Pastörs hat inzwischen abgelehnt. Andreas Molau denkt drüber nach. Holger Apfel? – Der hat sich bislang nicht geäußert. Liegt vielleicht daran, dass die Medien ihn gemeinhin als „Voigt-Zögling“ sehen.

Siehe auch
TAZ 28.03.08

Jetzt will er auf einmal doch nicht mehr – Udo Pastörs macht Rückzieher!

Udo Pastörs

Gestern noch verkündete Andreas Molau, Udo Pastörs hätte sich für eine Kandidatur zum Parteivorsitzenden bereit erklärt. Jetzt bleibt doch alles so wie es ist! Gegenüber der Ostsee-Zeitung, erklärte Pastörs, er werde doch nicht gegen Voigt kandidieren. Damit sind die Spekulationen über einen möglichen Führungswechsel vorerst beendet – zumindest aus Sicht des potentiellen Nachfolgers Pastörs.

Ob es aber andere Kandidaten gibt, die am 25. Mai in Bamberg gegen Voigt in den Ring steigen, ist augenblicklich nicht bekannt aber auch unerheblich. Alle weiteren in Frage kommenden Kandidaten, haben nicht wirklich Aussicht auf Erfolg.

Vorherige Meldung:
“Es ist eine Ehre, der NPD als Vorsitzender dienen zu können“

Schwerin/ Mecklenburg: Mehrere Stunden Beratung, dann war es amtlich: Udo Pastörs tritt im Mai auf dem Bundesparteitag gegen Udo Voigt an! Das sagte Pressesprecher Andreas Molau gestern gegenüber Focus-Online.

Udo Voigt hat damit ernstzunehmende Konkurrenz. Am 25. Mai findet der Bundesparteitag statt. Dann wird sich entscheiden, ob die Parteibasis einen Neuanfang zu wagen bereit ist, oder den festgefahrenen Kurs des Voigt-Clans fortsetzen möchte. Für das „Superwahljahr 2009“ scheint aber ein Wechsel in der Parteiführung nötiger denn je. Bislang sieht es nämlich nicht danach aus, als könnte die NPD im kommenden Jahr überhaupt noch nennenswerte Wahlergebnisse einfahren. Spätestens dann wäre eigentlich mit einem Abtritt Voigts zu rechnen. Nur kann es sich die Partei leisten, das kommende Jahr erfolglos verstreichen zu lassen?

Noch-Parteichef Udo Voigt

Udo Voigt ist seit 1996 Parteivorsitzender. Nach Günther Deckert war er der „frische Wind“, den die Partei seinerzeit so dringend benötigte. Zwölf Jahre später scheint dessen Mission allerdings erfüllt zu sein. Immerhin mit dem vorzeigbaren Ergebnis, dass die NPD in zwei Landesparlamenten und etlichen Kreistagen vertreten ist. Doch diese relativen Erfolge stehen inzwischen auf wackligen Beinen. Der Sachsen-Fraktion droht das Ende nach der laufenden Legislaturperiode. Gewählt wird auch dort im kommenden Jahr. Umfragen bescheinigen der Apfel-Fraktion seit Monaten nur vier Prozent. Die Bundestagswahl 2009 steht innerhalb der Parteibasis gar nicht zur Debatte. Der jetzigen Parteiführung wird kein nennenswertes Ergebnis mehr zugetraut. Mit Blick auf die Wahlschlappen der vergangenen Monate, ein logische Schlussfolgerung.

Die Wahrscheinlichkeit also, dass es zu einem Wechsel in der Parteiführung noch in diesem Jahr kommen wird, sollte als gar nicht so gering eingeschätzt werden. Ob Pastörs allerdings, den derzeitigen Abwärtstrend der Partei zu stoppen vermag, kann augenblicklich schwer eingeschätzt werden. Zweifellos aber, dürfte dann nicht nur die Parteibasis, sondern gleichfalls ein Großteil des nationalen Lagers mit einer anderen Motivation in das „Superwahljahr“ gehen – für einen Erfolg der Partei ist das unabdingbar.

Siehe auch
Focus-Online 27.03.08

NPD-MV 27.03.08

Tags: Allgemeines

91 responses so far ↓

  • 1 Florian // Mar 28, 2008 at 11:32

    Ihr habt vergessen zu erwähnen das diese Meldung bereits von Peter Marx dementiert wurde.

  • 2 Hans // Mar 28, 2008 at 11:41

    Ja! Der Udo P. solls werden, ich denke auch, daß damit ein Multiplikator an das Ruder der Partei kommt, der nach allen Seite gute Beziehungen hat. Zu hoffen bleibt, daß ihn nicht das gleiche Schicksal wie Uwe LEichsenring ereilt. Den Drecksstaat wäre es zuzutrauen!

  • 3 sachsenuwe // Mar 28, 2008 at 11:52

    Patörs hat nicht das intellektuelle Rüstzeug, das ein Parteivorsitzender braucht. Bis jetzt war noch jeder PV ein Akademiker und das hatte gute Gründe. Udo Voigt hat seine Arbeit doch gut gemacht, warum ein Führungswechsel? Mir wollen die Gründe nicht so einfach einfallen wie den Autoren. Die Partei hatte zur letzten BTW 1,6% - nach meinen Begriffen sensationell. Alle mitteldeutschen Landesparlamente sind “NPD-reif”. Der Deutschlandpakt sollte eingehalten aber nicht verlängert werden, so ziehen wir spätestens 2011 in die nächsten Parlamente in Magdeburg und in Berlin ein. 2014 folgen Erfurt und Potsdam, danach beginnt der Sturm auf Westdeutschland, die Bundes- und Europaebene. Eine stabile Entwicklung, welche wir u.a. dem “Voigt-Clan” zu verdanken haben. Bis dahin sollte versucht werden die Partei im Westen der Republik bei um die 2% zu etablieren um günstige Vorraussetzungen für eine Westfront ab 2014 zu schaffen. Die Gefahr, dass es die NPD nicht mehr in Sachen schafft, sehe ich nicht. Einziges Problem könnte die DVU werden, die aber schon nach 2009 keine Rolle mehr spielen wird. Sie wird es in Brandenburg nicht mehr schaffen.

  • 4 Timo Pradel // Mar 28, 2008 at 11:57

    “Da die NPD nicht nur theoretisch den demokratischen Idealen der 1848er Revolution verpflichtet ist, werde ich genau prüfen, wo meine Stellung in der Partei sein kann, um den größtmöglichen Nutzen für die nationale Opposition und damit für unser Land zu erzielen. Ich bin mit zahlreichen Kreisverbänden und Einzelpersonen im Gespräch über die Zukunft unserer Partei. Auf dem Parteitag werden dann alle Fragen offen und kameradschaftlich geklärt und entschieden.”

    Wenn man sich den obigen Text genau durchliest, kann von einer definitiven Kandidatur Udo Pastörs als NPD-Parteivorsitzender keine Rede sein.

  • 5 ich // Mar 28, 2008 at 12:10

    Gratulation zur Entscheidund des Herrn Pastöts!!
    Diese Entscheidung findet meine volle Zustimmung!
    Nur habe ich Zweifel daran,das es reichen wird nur den Vorsitzenden zu wechseln! Die vergangenheit hat uns gezeigt,wie mit Reformern in den eigenen Reihen verfahren wird.
    Ich drücke Udo aber beide Daumen!

  • 6 ich // Mar 28, 2008 at 12:12

    ohhhh ich meine natürlich -Pastörs

  • 7 Martin // Mar 28, 2008 at 12:18

    Nach solanger Zeit ist ein Wechsel an der Parteispitze angebracht. Udo Pastörs ist genau der richtige Mann für diese Aufgabe, er ist sachlich, klug und vorzeigbar außerdem hat er gute Argumente und ein Gefühl für das was geht und machbar ist. Auch Andreas Molau sollte in den Vorstand gewählt werden. Udo Vogt sei gedankt für seinen Einsatz und er sollte Ehrenvorsitzender der NPD werden und den Weg in die Zukunft für Udo Pastörs frei machen. Der Kampf wird härter werden und dafür braucht die Partei neue Kräfte an der Spitze und neue Wege und Gedanken die zum Erfolg führen. Leibwächter sollten für den neuen Vorsitzenden der NPD ein unbedingtes Muß sein, genauso wie eine Rundumbewachung bei öffentlichen Auftritten. Wünschen wir Udo und Udo alles Gute für ihre neuen Aufgaben und Pflichten gegenüber dem Deutschen Volk.

  • 8 Weiterdenker // Mar 28, 2008 at 12:24

    Steht denn fest, daß Udo Voigt nochmals antritt? Falls er Rückzugsgedanken hat wird er diese wohl noch nicht äußern. Pastörs Aussagen widersprechen sich nicht.

  • 9 Amadeus // Mar 28, 2008 at 12:28

    Bin entäuscht von Pastörs. Aber egal. Er hätte den Karren nun auch nicht mehr aus’n Dreck gezogen. Spätestens nach der BTW nächstes Jahr, hat sich das Thema NPD erledigt

  • 10 wie bitte? // Mar 28, 2008 at 13:20

    Ja was denn nun?
    Rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln oder was?
    Die NPD scheint alles falsch zu machen was nur falsch zu machen geht, oder ist das hier eine Fehlinformation über die NPD? Wäre auch möglich und nicht ungewöhnlich bei Altermedia.
    Sollte es aber stimmen dann hat sich die NPD wieder einmal blamiert und wieder mehr Vertrauen verspielt, so eine naive Vorgehensweise kann nur vom Staat durch eingesetzte Leute inziniert werden oder aber durch eine total unfähige Führungsriege dieser Partei. Beides scheint möglich, aber warten wir erst auf die Stellungnahme der NPD. Bis jetzt schweigt die Partei noch beharrlich, aber auch das ist nichts Neues.

  • 11 Martin // Mar 28, 2008 at 13:31

    Beide Udos ergänzen sich hervorragend. Zwischen ihnen eine Gegnerschaft herbeizureden ist übertrieben. Beide machen im allgemeinen eine sehr gute Arbeit. Der eine in Berlin, der andere in Mecklenburg-Vorpommern.

    Von einem Niedergang der NPD kann auch keine Rede sein. Es ist Udo Voigt gewesen, der die NPD aus der Bedeutungslosigkeit herausgeführt hat. Ihm die beiden letzten Wahlniederlagen anzukreiden, oder gar die Finanzaffairen um Kemna und Golkowski ginge zu weit. Niemand aus dem nationalen Lager hat übrigens in den letzten Monaten punkten können, seien es nun die NPD, DVU, die Kameradchaften oder die AN. Das BRD-System steht noch immer, und das besser denn je…

  • 12 Rurik // Mar 28, 2008 at 13:31

    Was ist denn das für ein Gewurschtl in der NPD? Einmal hin - einmal her - dann zurück - und wieder vor? Das klingt sehr nach einem amerikanischen Eselstanz! So kann das ja nix werden! - Schade!

  • 13 ölauge // Mar 28, 2008 at 13:46

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,543804,00.html

    RECHTSEXTREME AUSSTEIGER

    “Ich bin gerne das Verräterschwein!”

    Von Stefan Schultz

    Was tun, wenn der Sohn rechtsradikale Parolen nachbetet? Oder die Tante ihre Kinder zu Nazis erzieht? Wenn Verwandte im braunen Sumpf stecken, sind Angehörige oft überfordert. Die Initiative EXIT Deutschland startet jetzt die erste Familienhilfe, die Aussteigern helfen soll.

  • 14 Meckerer // Mar 28, 2008 at 13:47

    Da bin ich wirklich gespannt wie oft hier zugesagt und abgesagt wird. Ich glaube die interne Krise in der NPD ist viel größer als man denkt. Leider!

  • 15 Eine andere Feldpostnummer // Mar 28, 2008 at 13:54

    @Hans

    “daß damit ein Multiplikator an das Ruder der Partei kommt, der nach allen Seite gute Beziehungen hat.”

    Jaja, so kann man das Juwelen”Biznez” des sauberen Herrn allerdings auch bewerten, wer mag wissen ob manche “Seiten” zu denen Verbindungen bestehen der NPD allerdings gar nicht gewogen sind?

    Bei uns wird es übrigens wieder frühlingshaft, auf meinem Fensterbrett sitzt ein kleines Vögelein und zwitschert, hört sich irgendwie fast wie “Leip-Zig” an, was es nicht alles gibt.

  • 16 Marcel aus Brandenburg // Mar 28, 2008 at 13:59

    Pastörs hat sich gut entschieden.
    Voigt hat aus der NPD wieder eine ernst zu nehmende Größe gemacht. Nicht, das Pastörs diese gute Arbeit nicht auch weiter führen könnte - nein, er weiß, dass er in MVP gebraucht wird.
    Wir sollten den Besatzer-Knechten im Jahr 2009 einen Wahlkampf liefern, der sich gewaschen hat. Wenn alle nationalen Kräfte zusammenhalten und die Anstrengungen gemeinsam schultern, dann werden wir Udo Voigt mit einer hervorragenden Mannschaft in den Bundestag einziehen sehen. Das ist im ereignisreichen Wahljahr 2009 das ganz große Ziel und um dieses Ziel zu erreichen müssen wir in einem Geiste fest zusammen stehen. Wer spaltet, der verrät!

  • 17 Gott // Mar 28, 2008 at 14:33

    @wie bitte?
    “….Ja was denn nun?
    Rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln oder was?…”

    Wie was nun? Dieses Rumdallern ist doch typisch für die NPD sowie ihre Schäfchen, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur rumzublöken, zieht man den Schwanz ein.

  • 18 GBI // Mar 28, 2008 at 14:37

    Sollte er wider erwarten doch noch Vorsitzender werden sollte er sich eine wichtige Regel für Auftritte in der Öffentlichkeit verinnerlichen.
    LÄCHELN!

  • 19 Otto // Mar 28, 2008 at 14:51

    Ihr solltet Pressmitteilungen Lesen und nicht versuchen eigene Gedanken oder Wünsche daraus zu Interpretieren!!!

  • 20 alex // Mar 28, 2008 at 14:58

    Voigt oder Pastörs ist hier nicht das Entscheidende; wichtig ist, daß sich die NPD von Leute in den Führungsebenen trennt, die mit ihrem Auftreten und Äußerungen negative “Steilvorlagen” für die Medien liefern. Die Hetze wird damit natürlich nicht aufhören, aber man muß sich als Mitglied oder Anhänger nicht für manchen Zeitgenossen schämen.
    Außer Nichtwählen ( was absolut nichts bringt ) gibt es derzeit keine Alternative zur NPD.

  • 21 BruceWillEs // Mar 28, 2008 at 15:02

    @ GBI:

    “Sollte er wider erwarten doch noch Vorsitzender werden sollte er sich eine wichtige Regel für Auftritte in der Öffentlichkeit verinnerlichen.
    LÄCHELN!”

    Ich bitte dich - als ob der Führer lächelte!

  • 22 Gunvald Larsson // Mar 28, 2008 at 15:07

    GBI, übernehmen sie…den Parteivorsitz.;-)

  • 23 Nationalistin // Mar 28, 2008 at 15:20

    Hier sollten mal lieber einige andere Spieler ausgewechselt werden (z.B. die, die in ihren Bundesländern für Wahlschlappen sorgen !)
    Nicht der Kapitän der Mannschaft !

  • 24 @Marcel // Mar 28, 2008 at 15:40

    “Wenn alle nationalen Kräfte zusammenhalten und die Anstrengungen gemeinsam schultern, dann werden wir Udo Voigt mit einer hervorragenden Mannschaft in den Bundestag einziehen sehen.”

    Bist Du so ein Ignorant oder tust Du nur so?

  • 25 Ragnarök // Mar 28, 2008 at 16:00

    http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M541150e1ff1.0.html

    “BERLIN. Udo Pastörs wird nicht für das Amt des NPD-Parteichefs kandidieren. Das erklärte der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Schweriner Landtag gegenüber der JUNGEN FREIHEIT und wies damit anderslautende Presseberichte zurück.”

    Und weiter:

    “Nur in einem Fall wäre er bereit, den Parteivorsitz zu übernehmen: wenn sich nämlich in einem Verfahren gegen den derzeit in Haft sitzenden Schatzmeister der NPD, Erwin Kemna, wider Erwarten die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestätigten und damit die derzeitige Parteispitze so in Schieflage geriete, daß dadurch eine Gefährdung für den gesamten politischen Kurs der NPD entstünde.”

  • 26 Beobachter aus BW // Mar 28, 2008 at 16:10

    Muß das sein? Diese “Selbstzerfleischungsdebatten” die hier bei Altermedia in regelmäßigen Abständen geführt werden. Natürlich ist es ein Unding erst zu sagen: “Ja ich trette für das Amt an” um danach das genau Gegenteil zu behaupten. Aber muß das jetzt breit getreten werden? Gut, ich kann mir schon Vorstellen aus welchen Kreisen diese Debatte wieder angestoßen wurde, aber trotzdem. Die NPD ist der parlamentarische Arm der Nationalen Bewegung und sollte deshalb so gut wie möglich gestärkt und unterstützt werden. Natürlich ist dort nicht alles “Gold was glänzt”, aber sie ist derzeit die einzige Parteipolitische Alternative zu den Systemparteien. (Von den “Phantomparteien” wie DVU oder REP oder DP oder ähnlichen “Vereinen” spreche hier bewußt nicht!)

  • 27 BruceWillEs // Mar 28, 2008 at 16:22

    @ alex:

    “Außer Nichtwählen ( was absolut nichts bringt ) gibt es derzeit keine Alternative zur NPD.”

    Doch die gibt es - nämlich den Ausstieg aus der Szene:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,543804,00.html

  • 28 Marcel aus Brandenburg // Mar 28, 2008 at 16:35

    @ Bruce-Blödmann

    Hat er doch:
    http://www.dictatorofthemonth.com/Hitler/hitler3.jpg

  • 29 christian.m // Mar 28, 2008 at 16:50

    @ Nationalistin, Ja ich würde in Hessen mit Marcel Wöll der hat hat ja nun alles in die Grütze geritten.

  • 30 Marcel aus Brandenburg // Mar 28, 2008 at 16:57

    @ @Marcel :

    March 28th, 2008 at 15:40

    Wo es an Grips fehlt, da wird versucht zu beleidigen. Lässt mich zwar kalt, aber macht auch keinen Spaß.
    Du hast sicher kein Interesse am Meinungsaustausch…

  • 31 *merlot* // Mar 28, 2008 at 16:58

    Man kann jetzt nur noch hoffen, daß man Voigt in den kommenden Wochen zur Einsicht bringt, von sich aus auf eine Neukandidatur zu verzichten.

    Pastörs’ Dementi, das über die JF-Seite verbreitet wurde, hat mich enttäuscht. Es ist doch in jeder Partei Normalität, daß es für ein Amt auch mal zwei oder mehr Kandidaten gibt. Wo ist das Problem?

    Unter Voigt hat die NPD unbestreitbar einen Aufschwung erlebt, für die nächste Etappe, den weiteren Aufbau und die Konsolidierung, ist er aber nicht der richtige Mann. Pastörs hätte die Partei nach innen gefestigt und - zusammen mit dem ihm zugeneigten Umfeld - für eine Professionalisierung der politischen Arbeit gesorgt.

    Schade, wieder mal eine Chance vergeigt…

  • 32 Prima // Mar 28, 2008 at 17:48

    Dann haben die Nationaldemokraten ja möglicherweise in Bälde einen Achteljuden als Vorsitzenden (Was Molau in der National-Zeitung selbst eingestanden hat). Paßt irgendwie gut zu dieser ausgelutschten Zitrone NPD!

  • 33 Marlon N-O // Mar 28, 2008 at 17:55

    Das Apfel als Voigt Zögling bezeichnet wird ist allerdings nicht ganz zutreffend. So weiß im nationalen Lager ohnehin einjeder das Apfel eine reaktionäre Kraft ist, die den !Deutschland-Pakt” bekräftigt und sich gegen die freien Kräfte stellt.

    Voigt hingegen versucht stets die Mitte zu halten, was als Parteichef auch seine Aufgabe ist.
    Wenn Molau tatsächlich zur Wahl antreten sollte, so wird er unsere volle Unterstützung bekommen. Darüber hinaus würde ein Udo Voigt sicherlich nicht gegen Molau kandidieren….und wenn dann nur obligatorisch!

  • 34 Der alte Mann // Mar 28, 2008 at 17:58

    Man muss in der NPD aufpassen, dass sowas die ohnehin schon schwache Partei nicht noch mit unnötigen Füherungsdiskussionen weiter schwächt oder gar zerreisst.

    Mit Spalterdiskussionen spielt man nämlich nur dem politischen Gegner in die Hände.

    Wo wäre jetzt der Vorteil, wenn Molau Vorsitzender würde?
    Ist es das wert, dann tut es, aber denkt vorher nach.

  • 35 Na ja // Mar 28, 2008 at 18:14

    Wir können ja stündlich neue Parteivorsitzende in spe kommentieren. Entweder sind die in der Partei vollkommen verblödet oder V-Männer. Eher letzteres, nehme ich an.

  • 36 *merlot* // Mar 28, 2008 at 18:19

    Zu den neuesten Entwicklungen:

    Hmm… Kann sich tatsächlich jemand vorstellen, daß Pastörs und Molau sich so schlecht absprechen? Pastörs hat Molau vor kurzem erst zum Pressesprecher seiner Fraktion gemacht. Molau ist also ein Vertrauter von Pastörs.

    So langsam hat es den Anschein, als sei dieses Pingpong zwischen beiden abgesprochen, um Voigt in die Defensive zu bringen, damit er letztendlich freiwillig auf den Vorsitz verzichtet.

  • 37 Cicero // Mar 28, 2008 at 18:34

    Hauptsache nicht Marx, Apfel oder jemand anderes aus diesem Klüngel!

  • 38 Detlef // Mar 28, 2008 at 18:35

    BruceWillEs :
    March 28th, 2008 at 15:02
    Ich bitte dich - als ob der Führer lächelte!

    Fiel mir spontan auch ein.
    Wenn ich die unverschämt grinsenden westlichen Lemminge sehe, denke ich immer an Nötigung.
    Geht nicht gegen Asiaten, bei denen es gewachsene Kultur ist, sonder gegen die Besatzer und ihre Bleistiftindustrie.

  • 39 Gunvald Larsson // Mar 28, 2008 at 18:36

    @Marcel aus Brandenburg :

    http://www.ajzanier.com.ar/imagenes/hit3.jpg

    http://www.ajzanier.com.ar/imagenes/hite9.jpg

    Und gleich noch zwei, von übrigens einigen mehr, hinterher.

  • 40 Standarte // Mar 28, 2008 at 18:49

    Udo Voigt ist unser einziger Mann!
    Was masst sich dieses Anthro - Ei eigentlich an???

    Molau, wenn du einen Grabenkampf innerhalb der Partei haben willst, dann kannst du ihn bekommen. Eine solche Auseinandersetzung hält ein gepuderter Lehrer wie du eh nicht aus.

  • 41 bergischer Löwe // Mar 28, 2008 at 18:50

    Ob Vogt,Pastörs oder Molau,Fakt ist doch,daß die NPD keine Führungsperson von Format hat,welche auch auf Bundesebene mal für Erfolge sorgen könnte.Der Partei fehlt nicht nur eine überragende Persönlichkeit,sondern auch ein modernes Programm.In der Politik ist es wie beim Fußball;mit einer durchschnittlichen Truppe und einer veralteten Taktik kann ich zwar mal ab und zu einen Achtungserfolg erzielen,aber keine dauerhaften Erfolge.Dazu kommt noch,daß gewisse Kräfte schon dafür sorgen werden,daß die NPD keinen Kurs segeln wird,welcher mal die Aussicht auf Erfolg bieten wird.

  • 42 Mehmet Falaffel // Mar 28, 2008 at 19:46

    Nun ja, Udo Pastörs wäre wirklich der perfekte Parteichef, er ist im gesamten Nationalen Spektrum respektiert, geachtet, sein Bekanntheitsgrad ist groß und Erfolge hat er auch zu verzeichnen.

    Molau hätte es bei einer Kampfkandidatur gegen Voigt sicherlich um einiges schwerer, sein Wahlergebnis in Niedersachsen ist bekannt, desweiteren gibt es ja auch immer wieder Gerüchte um eine jüdische Abstammung, diese Gerüchte würden bei einer Kampfkandidatur vom gegnerischen Lager wieder gestreut werden.

    Und ob dann, eine Mehrheit für ihn möglich wäre, ist zumindest fraglich.

    M.F.

  • 43 Dagmar // Mar 28, 2008 at 19:55

    Herrn Pasteurs hätte ich auch nicht unterstützt, weil er meinen 12-Punkteplan bis heute nicht ratifiziert hat:
    http://tinyurl.com/3almu9

    Außerdem muß mal jemand ans Ruder, der nicht Udo heißt.
    Für mich ist Herr Moleau der ideale Wunschkandidat für meine entente amicale. Nun müssen noch die verbliebenen 13% der Deutschen vom Olympiaboykott überzeugt werden!
    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/03/26/tibet-kloester-china/erster-moench-verhungert,geo=4104162.html

  • 44 Götz // Mar 28, 2008 at 20:07

    Altermedia wird immer mehr zur nationalen BILD-Zeitung. Erst unterstellt man Pastörs er wolle Parteichef werden*, und nachdem sich rausstellt das dem nie so war “Will er auf einmal doch nichtmehr!”.

    Abschalten nicht vergessen….

    *Wir haben hier niemandem etwas unterstellt. Du solltest nur mal die Quellen nachschlagen, in diesem Fall Focus. Im Übrigen, müssen wir Dir sicher nicht sagen, wo Du besser aufgehoben bist, oder? Aber naja, wir sind ja Kumpel http://www.npd.de. Das ist etwas für Leute mit schwachem Gemüt. - Der Hausmeister

  • 45 Faktor Deutschland // Mar 28, 2008 at 20:27

    BruceWillEs : Du Jud .das hätte Dir so gepaßt! Das Gegenteil wird geschehen,Denn die Probleme die deine Freunde und Genossen machen werden für das deutsche Volk immer größer.Ich würde Dir und dein Genosse Feldpost wünschen, beim nächsten Krieg die deine Freunde angezettelt haben,eure Kinder vorzuschicken.Aber vielleicht seit Ihr garnicht zeugungsfähig,und habt deshalb auch den Bund mit dem Teufel geschlossen.

  • 46 Vorschlag // Mar 28, 2008 at 20:40

    Was jetzt, tritt Pastörs nun an, oder nicht?

    Gut für die Partei wäre es, wenn sie sich vorher auf einen Kandidaten einigen würden, ich sehe auch keine Notwendigkeit eines Wechsels. Seit Voigt Vorsitzender ist, ging es mit der Partei kontinuierlich nach oben, bei (fast) jeder Wahl gab es eine Steigerung zur vorigen Wahl und auch bei den Mitgliedern legt die Partei kontinuierlich zu. Für Molau sind die Schuhe eines Parteivorsitzenden (noch) zu groß. Pastörs würde zuviele v.a. im Westen Erschrecken, und Apfel scheint ja jetzt vor der Ausländern in Leipzig schon den Schwanz einzuziehen und disqualifiziert sich damit als Kandidat

    Voigt kann im Augenblick den Spagat zwischen Freien, NPD und DVU am Besten bewerkstelligen, diese Aufgabe wird von vielen hier untersschätzt. Sollte diese Einheit zerbrechen, dann hat die “Rechte” in Deutschland sowieso keine Chance mehr!

    Also, Molau, Pastörs, Apfel konzentriert Euch auf Eure Stärken und lasst Voigt den Parteivorsitz!

  • 47 Braindead // Mar 28, 2008 at 21:04

    Aus der (Partei)-Ferne betrachtet, dürfte Molau die einzig sinnvolle Alternative sein. Er ist eloquent, besitzt ein sympathisches und gleichwohl kompetentes Auftreten, wirkt bürgernah, nicht reaktionär und ist gebildet. Er ist kein Dogmatiker, Realist und zukunftsorientiert.

    Würde ich weiterhin rein nach den hier zur Verfügung stehenden Bildern bewerten müssen, würde ich mich nicht für den gestriegelten Scheitel mit strenger Miene entscheiden, welcher für mich die Urvorlage eines Radikal-Reaktionären darstellt, sondern für den freundlich wirkenden Herren mit Brille.

    Molau könnte der NPD das geben, was ihr fehlt: ein freundliches, bürgernahes Gesicht. Besitzen Führung und Basis Kompetenz, gibt es über den (neuen) Vorsitzenden - so er denn will - daher aus mehreren Gründen keine zwei Meinungen.

    Ob er es aber schaffen könnte, die NPD aus der Bedeutungslosigkeit zu holen, würde ich mit Blick auf den Status quo vorerst dahingestellt lassen.

  • 48 Vorschlag // Mar 28, 2008 at 21:22

    @ sachsenuwe :
    “Patörs hat nicht das intellektuelle Rüstzeug, das ein Parteivorsitzender braucht. Bis jetzt war noch jeder PV ein Akademiker und das hatte gute Gründe. Udo Voigt hat seine Arbeit doch gut gemacht, warum ein Führungswechsel? Mir wollen die Gründe nicht so einfach einfallen wie den Autoren. Die Partei hatte zur letzten BTW 1,6% - nach meinen Begriffen sensationell. Alle mitteldeutschen Landesparlamente sind “NPD-reif”. Der Deutschlandpakt sollte eingehalten aber nicht verlängert werden, so ziehen wir spätestens 2011 in die nächsten Parlamente in Magdeburg und in Berlin ein. 2014 folgen Erfurt und Potsdam, danach beginnt der Sturm auf Westdeutschland, die Bundes- und Europaebene. Eine stabile Entwicklung, welche wir u.a. dem “Voigt-Clan” zu verdanken haben. Bis dahin sollte versucht werden die Partei im Westen der Republik bei um die 2% zu etablieren um günstige Vorraussetzungen für eine Westfront ab 2014 zu schaffen. Die Gefahr, dass es die NPD nicht mehr in Sachen schafft, sehe ich nicht. Einziges Problem könnte die DVU werden, die aber schon nach 2009 keine Rolle mehr spielen wird. Sie wird es in Brandenburg nicht mehr schaffen.”

    Vollkommen richtige Einschätzung, allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob die DVU in Brandenburg rausfliegt!

    Tritt mal der NPD in Sachsen in den Hintern, damit sie sich zum Thema Leipzig äußern ;-)

    @ Marcel aus B.
    Einen Einzug in den Bundestag 2009 halte ich für unrealistisch.

  • 49 Gunvald Larsson // Mar 28, 2008 at 21:37

    “Pasteurs”,Moleau”

    Man, Daggi, das sind keine Welschen…

  • 50 Nichtwähler // Mar 28, 2008 at 21:40

    Sollte Molau tatsächlich Parteivorsitzender werden, würde ich doch einmal NPD wählen. Es wäre ein Zeichen für einen Neuanfang mit frischem Wind. Molau ist auch bei den neuen Medien stets aktiv.
    Ich habe einmal auf PI eine Diskussion mit und über Molau gelesen. Er hatte so lange mit guten Argumenten mitgeschrieben, bis er von PI gesperrt wurde und alle Kommentare von ihm gelöscht wurden. Nicht weil er irgendetwas politisch (PI mäßig) unkorrektes gesagt hätte, sondern weil er der NPD angehört. Die meisten Kommentatoren waren mit dem was er schrieb eigentlich einverstanden.

    So sind sie halt, die “PolitischInkorrekten”, politisch stets korrekt, nur ein bischen gegen den Islam.

  • 51 Eine andere Feldpostnummer // Mar 28, 2008 at 21:44

    @Faktor Deutschland

    Heil Satanas! :-p

  • 52 querfeldein // Mar 28, 2008 at 22:12

    …das Große vergeht, das Kleine besteht!!!
    Mecklenburg hat rund 1,7 Millionen Einwohner, also etwa 850 000 Haushalte.
    Flugblätter an alle Haushalte dürften kein Problem sein, wenn alle NPD-Mitglieder mal Urlaub in diesem Bundesland machen.
    Auf diesen Flugblättern stehen Dinge, die verheimlicht werden - das zieht - ,und Internetanschriften die kaum einer kennt und noch viel weiter führen, angereichert mit Videos…
    (Das gilt natürlich für alle anderen Parteien auch!)

  • 53 Faktor Deutschland // Mar 28, 2008 at 22:15

    Eine andere Feldpostnummer : Wie wirst Du bezahlt?

  • 54 Magnus // Mar 28, 2008 at 22:16

    Rieger an den Partei Vorsitz :-)

  • 55 Bürger Frankens // Mar 28, 2008 at 22:29

    Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht, finde es allerdings blamabel, daß von der NPD selbst keine klare Aussage kommt, wenn es einen Nachfolger für Voigt geben soll, dann kann dies meiner Meinung nach nur miteiner längerfristigen Vorbereitung geschehen, alles andere wie Kampfkandidaturen, Putsch u. ähnliches würde nur eine Schwächung der Partei und damit des gesamten nationalen Lager bedeuten. Gerade hier in Franken gab es immer wieder große Vorbehalte gegenüber Voigt, nicht zu letzt damals wg. dem Putsch gegen Deckert als dieser in Gesinnungshaft saß. Es gibt sicherlich einige potenzielle Kandidaten die Voigt irgendwann nachfolgen könnten, aber das sollte sicherlich nicht knappe 2 Monate vor einem Parteitag, der zur Vorbereitung auf das Superwahljahr dienen sollte, diskutiert werden. Nochdazu wo es keine klare Aussage von Voigt gibt, daß er sich zurückziehen möchte und/oder seine Arbeit ja nicht so “grottenschlecht” war, daß man ihn unbedingt entfernen müßte. Auch die von einigen immerwieder aufgebrachte Forderung den Deutschland-Pakt zu kündigen kann ich nicht nachvollziehen. Da ein Gegeneinander ja genau das ist, was der Bürger sprich Wähler nicht nachvollziehen könnte. Und insbesondere auf Bundesebene und bei der Europa-Wahl die Aussichten gegen Null sinken ließe. Außerdem ist es für größere Wahlerfolge unbedingt notwendig, neben dem überzeugten, weltanschaulich gefestigten Nationalen, vielleicht 1-2 % der Wähler auch das konservative, rechtspopulistische, und sozialpatriotische Wählerpotenzial anzusprechen, was wenn überhaupt mit Hilfe von DVU, DP und vernünftigen Republikanern und vielleicht auch einigen Pro-Leuten erreichbar ist.

  • 56 Georg // Mar 28, 2008 at 22:47

    Udo P + Udo V = Udo PV

  • 57 BruceWillEs // Mar 28, 2008 at 22:53

    @ Gunni:

    Deine Nazi-Freunde geben mir allerdings recht, siehe Detlef.

    @ Faktor Dummheit:

    Alles wird gut.

  • 58 Gott // Mar 28, 2008 at 22:59

    Herrlich ,wie einem hier der Feierabend versüßt wird!
    Jetzt ist auch noch Molau im Rennen, ich lach mich schlapp. :-) :-) :-)
    Eins muß man ja diesem Verein lassen, alle leiden an einer Riesenportion Größenwahn, wie das schnauzbarttragende Vorbild.

  • 59 Gott // Mar 28, 2008 at 23:01

    @Marcel aus Brandenburg
    “…..dann werden wir Udo Voigt mit einer hervorragenden Mannschaft in den Bundestag einziehen sehen. Das ist im ereignisreichen Wahljahr 2009 das ganz große Ziel…”

    Tut das eigentlich weh? Oder anders gefragt, wovon träumst du nachts?

  • 60 Südamerikaner // Mar 28, 2008 at 23:08

    Ich lieber Pastörs immer, ob Molau Bundesvorsitzender wollen werden!

    Pastörs ist Fraktionchef, Molau ist nur Landesvorsitzender!

    Aber ich kann welche militant besser für Vorsitzen sagen, ich glaube, daß einem neuen und jungen Militant bundesvorsitzender sein werden.

    NPD braucht neue Leute in Politik

    Entschuldigen mir bitte, aber mein deutsch ist noch schlecht

  • 61 Vorschlag // Mar 28, 2008 at 23:52

    @ Südamerikaner
    Kein Problem Ausländer sind hier im Gegensatz zu Linksfaschisten willkommen
    :-)

  • 62 Marcel aus Brandenburg // Mar 28, 2008 at 23:57

    @ Gott (gnade Dir)
    March 28th, 2008 at 23:01
    “Tut das eigentlich weh? Oder anders gefragt, wovon träumst du nachts?”

    Nachts träume ich davon wie Du täglich 14 lange Stunden am Deichbau arbeitest oder Kohle aus dem Erdreich hackst. Ich stelle mir dann vor wie ich Dich jeden Tag aufs neue motiviere, damit Du Dein Bestes für Volk und Vaterland und natürlich für Wasser und Brot gibst.
    Tut Dir die Vorstellung weh?

  • 63 Hama // Mar 29, 2008 at 0:55

    @Marcel
    Wer ernsthaft von einem NPD-Bundestagseinzug 2009 spricht, der kann sie nicht mehr alle haben, tut mir leid.

    ZUM HAUPTTHEMA:
    Molau und Pastörs mögen einen Putsch gegen Voigt planen, dieser wird jedoch nicht von Erfolg gekrönt sein, weil keiner von beiden die Mehrheit bekommen kann. Dafür sitzt Voigt derzeit immernoch viel zu fest im Sattel, auch wenn mancher das bezweifeln will. Außerdem sind weder Molau noch Pastörs geeignet für das Amt des NPD-Vorsitzenden. Pastörs ist im Grunde nichts weiter als ein kleiner wildgewordener Schreihals. Molau wiederum tritt zu bildungsbürgerlich auf und wirkt eher weichgespült. Von Charisma gar keine Spur.

    Ich selber halte auch Voigt nicht für die erste Wahl. Mit einem Wechsel sollte man aber wirklich bis nach 2009 warten, wenn möglich. Leichsenring wäre dann die Idealbesetzung als Parteivorsitzender gewesen: Mitteldeutscher, Idealist durch und durch, sehr souverän und kompetent, gelassen aber zupackend. Er ruhe in Frieden! Mit dem Mord an ihm wurde der NPD womöglich das Grab geschaufelt. Ich erkenne in meiner Partei zur Zeit niemanden, der Leichsenring auch nur im entferntesten das Wasser reiche könnte. Demnach wird es in nächster Zeit auch keinen besseren Parteivorsitzenden geben als Voigt, da er hier gewissermaßen für einen Kompromiß steht.

  • 64 Eine andere Feldpostnummer // Mar 29, 2008 at 3:04

    “Leichsenring wäre dann die Idealbesetzung”

    Der fuhr´ allerdings immer zu weit rechts, wenn man bedenkt dass er seine “Fähigkeiten” an andere N”W”´ler weiter gab, ein echter Untergrundgenosse wider Willen.

    Der Uwe wollt ´mal Schumi werden
    und fand dabei kein Bremspedal,
    vom LKW da gabs Beschwerden
    das wurd´ für Ulei zum Fanal.

    “‘Er ist die Ruhe in Person’ Weit über 500 Fahrschüler können das bestätigen.”
    Die Gerichtsmediziner schlossen sich diesem Urteil an.

  • 65 Vorschlag // Mar 29, 2008 at 7:56

    @ Hama :
    Vollkommen richtige Einschätzung! Allerdings sollte Voigt auch die Zeichen der Zeit erkennen und den anderen mitteilen, dass er nur noch einmal kandidieren wird. Egal wie erfolgreich man war, irgendwann scharren die “Kronprinzen” mit ihren Hufen, dann sollte man rechtzeitig seinen Rückzug einleiten.

    Trotzdem ist die NPD heute in einer besseren Lage als früher und hat doch einige Leute die in verschiedensten Bereichen Potential haben: Molau, Pastörs, Ollert, Richert, Apfel, Wöll…

    Das ist auch ein Verdienst von Voigt, unter Decert war es auf “neu-deutsch” gesprochen eine “One-man-Show”

  • 66 Gunvald Larsson // Mar 29, 2008 at 8:22

    Es scheint für einige Linke hier ja nichts wichtigeres zu geben als die NPD. Jedes Diskussiönchen dieser “verschwindend kleinen Minderheit” wird aufgebauscht, als wenn morgen schon andere Machtverhältnisse hierzulande herrschen.
    Dabei ist der Alarm in einer Regierungspartei weitaus interessanter. Zumal die Linksextremen ja die Hätschelkinder der Sozen sind.
    Hier mal als Häppchen über den Zustand der Protégés der Linksextremen:

    http://www.welt.de/politik/article1841827/Thierse_warnt_die_SPD_sich_lcherlich_zu_machen.html

    http://www.stern.de/politik/deutschland/:Streit-SPD-M%FCntefering-Beck/614247.html?nv=rss

    http://de.news.yahoo.com/ap/20080327/tde-offener-streit-in-niederschsischer-s-32ddaa5.html

    Aber diese Selbstdemontage ist wahrscheinlich nur ein “richtig demokratischer Diskurs”.

    Zurücklehnen und genießen.

  • 67 Gunvald Larsson // Mar 29, 2008 at 8:24

    Oh, der Terror mit Hessen-Yps hätte ich noch zusetzen müssen. Naja, weiss ja auch so jeder.

  • 68 Franz // Mar 29, 2008 at 8:48

    Ich habe nichts gegen Andreas Molau, aber gibt es irgendeinen guten Grund Udo Voigt als Parteichef unbedingt absägen zu wollen?

    Ich frage mich wirklich, was diese ganze Diskussion um einen Abgang Voigts überhaupt soll…

  • 69 Ronny // Mar 29, 2008 at 9:04

    Pro Udo!
    Nach der bedeutungslosen Zeit der NPD unter Deckert hat Udo die NPD in 2 Parlamente geführt.

  • 70 Ottokar // Mar 29, 2008 at 9:05

    “Ob Pastörs allerdings, den derzeitigen Abwärtstrend der Partei zu stoppen vermag”

    Welchen Abwärtstrend bitte? Voigt hat die Partei in zwei Landtage geführt, die Wahlniederlage in Niedersachsen kann man Voigt schwerlich in die Schuhe schieben…

    Aber offenbar arbeiten die V-Leute innerhalb der Partei wieder recht wacker, um möglichst viel Unfrieden in die Partei hinein zu tragen. Daß eine Aufkündigung des “Deutschlandpaktes” aus rein opportunistischen Gründen (weil man bei *einer* Landtagswahl gute Chancen sieht) - bei allem was man vom Verein des Herrn Frey halten mag - dem nationalen Lager in Deutschland *auf längere Sicht* (wenn NPD und DVU wieder gegeneinander bei Wahlen antreten werden und sich einander die Wählerstimmen wegnehmen) mehr schaden als nutzen wird, ist den meisten nicht einsichtig. Und was die Aussage Molaus (”Es ist ja nicht so, dass die NPD für immer nur diesen einen Parteivorsitzenden Udo Voigt haben muss.”) läßt man nun ernsthaft an dessen Loyalität zweifeln oder aber zumindest annehmen, daß der (nach dem Wahlkampf und den Wahlen in Niedersachsen) mehr oder minder arbeitslose Molau ([zeitweiliger] Versorgungsposten in MV einmal ausgeklammert) entweder mehr Interesse daran hat, möglichst selber wieder eine geregelte Tätigkeit zu bekommen oder aber seine Aussage möglicherweise ein wenig besser hätte überdenken (d.h. ‘unproblematischer’ formulieren) sollen.

  • 71 Marcel aus Brandenburg // Mar 29, 2008 at 9:22

    @ Vorschlag

    Ganz genau: Ralf Ollert! Ich habe ihn vor einiger Zeit einmal auf einer Saalveranstaltung reden gehört und war begeistert. Studiert ist er auch.

  • 72 Marcel aus Brandenburg // Mar 29, 2008 at 9:23

    @ Feldpost-Zielperson

    Die bist verachtenswert. Danke für Deine IP-Adresse…

  • 73 Populist // Mar 29, 2008 at 10:12

    Bloß nicht die Schlaftablette Molau. Dann lieber Pastörs.

  • 74 NPD-Freund // Mar 29, 2008 at 10:57

    Molau als Stellvertreter ok aber als PV wählt den keiner aus meinem LV

  • 75 Heinrich // Mar 29, 2008 at 11:02

    Guten Tag,

    warum wird hier auf einen Artikel der linksextremistischen/-alternativen Zeitung “taz” verwiesen, die eine Überschrift wie “Kampf um Neonazi-Chefsessel” und Begriffe wie “(rechtsextremistische) Szene”, usw. verwendet?

    Ja und, wo ist das Problem? - Der Hausmeister

  • 76 Beobachter aus Deutsch Südwest // Mar 29, 2008 at 14:19

    Ich denke schon , daß Andreas Molau ein geeigneter Parteivorsitzende wäre. Er geht auf die Leute zu, wirkt integrierend und vermeidet vor allem in jedes Fettnäpfchen zu treten. Er kann sicher für einen Ausgleich von radikalen Kräften und dem bürgerlichen Lager sorgen.

    Beobachter

  • 77 Eine andere Feldpostnummer // Mar 29, 2008 at 14:45

    @Marcel

    Solange die richtigen Leute IT-Gedöns studieren - jederzeit wieder.

  • 78 Hama // Mar 29, 2008 at 17:19

    @Vorschlag

    “Trotzdem ist die NPD heute in einer besseren Lage als früher und hat doch einige Leute die in verschiedensten Bereichen Potential haben: Molau, Pastörs, Ollert, Richert, Apfel, Wöll…”

    Apfel und Wöll? Was können die denn außer schlechten Reden halten und Gartenzwergfilme drehen? Und wer bitteschön ist Richert?

    @Marcel

    Ollert hat nicht studiert! Er ist gelernter Großhandelskaufmann. Was phantasierst Du Dir eigentlich immer alles zusammen hier? Erst NPD-Bundestagseinzug 2009, jetzt hat Ralf Ollert studiert. Ich glaube, Du kannst nicht recht unterscheiden zwischen Realität und Fiktion. Oder Du versuchst Dich einfach durch Erfinden von irgendwelchem Blödsinn wichtiger zu machen, als Du in Wirklichkeit bist. Ich kenne genügend Leute Deiner Sorte. Minderwertigkeitskomplexe?

  • 79 mal gesagt // Mar 29, 2008 at 17:30

    Beobachter aus BW :
    March 28th, 2008 at 16:10
    „Muß das sein? Diese “Selbstzerfleischungsdebatten” die hier bei Altermedia in regelmäßigen Abständen geführt werden.“
    Glaube kaum, daß der so genannte Schriftleiter von Altermedia der NPD besonders gewogen ist. Ist ja hier auch keine NPD-Seite, sondern nur ein Blog mit Kommentarfunktion.

  • 80 Vorschlag // Mar 29, 2008 at 17:45

    @ Hama :
    Ich meinte (Karl) Richter:-)

    Wöll ist noch jung, und seinen Reden (u.a. in Offenbach umrahmt von Hunderten Ausländern und Antifas) gebührt Respekt . In dieser Hinsicht kann ihm Molau nicht das Wasser reichen, aber Wöll braucht noch Zeit, zudem muss man sagen, dass sein (schlechtes) Ergebnis in Hessn noch besser zu bewerten ist als die Ergebnisse von Molau in NDS und der DVU in HH, denn Wöll hatte mit Abstand der geringsten Etat und hatte zudem noch die Reps als Konkurrenz. Mit den gleichen Voraussetzungen hätten Molau und Faust wohl kaum mehr als 0,5% erzielt.

    Apfel hat schon Qualitäten, sonst hätte die NPD keine 9,1% in Sachsen erzielt. Allerdings hat er sich für den Posten des Vorsitzenden, u.a. durch sein Verhalten in der Sache “Leipzig”, diskreditiert.

  • 81 GBI // Mar 29, 2008 at 18:03

    @alex

    Volle Zustimmung, vor allem Typen wie Heise, Wulff etc, die scharenweise Wähler vergraulen aber praktisch kaum neue gewinnen können, in den Vorstand zu holen war eine der vielen Fehlleistungen Voigts.

  • 82 GBI // Mar 29, 2008 at 18:09

    “Dann haben die Nationaldemokraten ja möglicherweise in Bälde einen Achteljuden als Vorsitzenden (Was Molau in der National-Zeitung selbst eingestanden hat). Paßt irgendwie gut zu dieser ausgelutschten Zitrone NPD!”

    @prima

    Supernazis aus dem Weltraum wie Sie, mit dem großen Ariernachweis (bis 1800) sind dagegen die sichere Rettung Deutschlands oder was? Sind sie wirklich soo sicher, daß sie nicht vielleicht ein Vierundsechzigstel-Jude sind? Ich hasse Dummnazis die katholischer sein wollen als der Papst ( das ist eine Metapher, nicht wörtlich nehmen).

  • 83 Gunvald Larsson // Mar 29, 2008 at 19:47

    bruceunwichtig :

    Da hast dir ja das passende Beispiel rausgesucht. Detlef ruft woanders hier auch zur Wahl der Linkspartei auf…*ggg*
    Ich glaub, der ist sogar “National”islamist, wie Wasserkrugdings.:-) )

  • 84 Andi // Mar 29, 2008 at 23:00

    Ist mir egal, wer Bundesvorsitzender ist/wird. Ich wähle die NPD nur deshalb, weil man damit die ganze Gutmenschen-Meute einschließlich …Feldpostnummer und Bruce… am meisten ärgern kann.

  • 85 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 30, 2008 at 0:05

    Andreas Molau ist bestimmt ein guter Mann, ob ihn unsere Delegierten wählen wird man sehen. Beruhigend ist aber auf jeden Fall, dass wir so gute Leute haben und nicht nur auf schmaler personeller Basis stehen.

  • 86 Populist // Mar 30, 2008 at 10:27

    “Er geht auf die Leute zu, wirkt integrierend und vermeidet vor allem in jedes Fettnäpfchen zu treten. ”

    Aber er kann keine Wähler mobilisieren.
    Er wirkt wie ein Schlierer auf NPD-Niveau.
    Als Generalsekretär mag er gut sein, aber als PaVo braucht man schonmal jemanden der auch mal auf die Kacke haut. Pastörs wäre da die bessere Wahl.

  • 87 Vorschlag // Mar 30, 2008 at 12:14

    @ Populist
    Deine Einschätzung zu Molau teile ich. Allerdings glaube ich, dass Pastörs (momentan noch) bei den westdeutschen Wählern, die sich nur über die “normalen” Medien informieren, als Reinkarnation von Göbbels rüberkommen und damit abschrecken würde.

    Momentan halte ich Voigt noch für den Besten. Vielleicht kristallisiert sich in den nächsten dann einer von den “Kronprinzen” raus.

  • 88 Marcel aus Brandenburg // Mar 30, 2008 at 12:23

    @ Hama

    Schalte mal wieder ´n Gang zurück, Kumpel. Ich muss nicht wichtig sein, um zufrieden zu sein. Mir ist echt egal, wieviele Menschen mir auf die Schulter klopfen oder nicht.
    Ich habe gedacht, er hätte studiert - wenn ich falsch liege, danke für die Korrektur.
    Trotzdem ist Ralf Ollert ein erstklassiger Redner.
    Warum ist es so unwahrscheinlich, dass die NPD 2009 in den Bundestag einzieht? Kannst Du in die Zukunft schauen, hä?

  • 89 Vorschlag // Mar 30, 2008 at 16:29

    @ Marcel aus Brandenburg :
    Einfach weil dazu im Westen (noch) zuwenig rechts gewählt wird, obwohl auch das gleiche Potential wie im “Osten” (10-12%) vorhanden ist. Im Westen wählen momentan vieleicht 2% “rechts”, und davon geht noch die Hälfte an die Reps. Soviel könnt Ihr im Osten gar nicht erreichen, um das auszugleichen. Die NPD sollte im Westen auf mindestens 2%-(2,5%) kommen, (v.a in BW, NRW und Bayern) dann kann ein Einzug möglich sein. Dies sehe wenn überhaupt dann erst 2014!*

    Die “rechten” Westler schimpfen lieber auf solchen Seiten

    http://www.pi-news.net

    und wählen dann CDU oder auch gar nicht. Sie wundern sich, dass die Ausländersituation immer schlimmer wird, obwohl sie doch so stark im Internet aktiv sind!


    Bei Fortsetzung der bisherigen Personalpolitik “‘rechter’” Westler” wäre es allerdings unter Umständen auch möglich, daß sich selbst dieser Termin noch weiter nach hinten verlagert. Natürlich nur unter Umständen. - Schriftleitung Altermedia

  • 90 Vorschlag // Mar 30, 2008 at 18:12

    @ Hausmeister
    Momentan ist es im Westen so gut wie egal, wen die NPD/DVU aufstellt (Molau, Wöll, Faust) bzw. wie (un-)professionell sie dort auftritt (Gartenzwergfilm in Hessen, professioneller Film in HH, seriöser Molau). Die NPD ist im Westen (momentan noch) so wenig verankert, dass die “rechten” Westler nur aus Protest rechts wählen. Es geht im Westen nur über folgende Dinge:

    1) Kommunale Verankerung (ist aber ein weiter Weg)
    2) Ausländerthemen (Migrantengewalt, Islamisierung) aufgreifen
    3) Eigene Medien: Internet (so etwas wie PI)/Flugblätter

    Die Partei muss im Gespräch bleiben, dazu können auch Demos hilfreich sein. Vollkommen egal, wieviele Leute dort sind, so dass der Westler wahrnimmt, dass wenigstens die NPD noch seine Probleme aufgreift. Die NPD muss es schaffen, die PI-ler zu Wählern zu machen, das sind die 10-12% von denen Molau gesprochen hat.

  • 91 Marcel aus Brandenburg // Mar 31, 2008 at 8:37

    Wirtschaftsminister Michael Glos hat gestern via Nachrichten verkünden lassen, dass es in etwa 10 Jahren wieder Vollbeschäftigung in der BRD geben kann. Wer das glaubt, ist selbst schuld.
    Die politische Führung diese Landes versucht mit allen Mitteln noch ein paar Jahrzehnte dran zu bleiben, denn in 10 bis 20 Jahren wird es für uns vielleicht schon zu spät sein, um noch etwas zu ändern.
    Kameraden in Schwaben sagen: “Bei uns sind alle schwarz - aber wenn man ein bisschen kratzt, dann sind die meisten darunter braun.”
    Potential ist also da, da sind wir uns einig. Und ich gebe Euch Recht, es muss kontinuierlich weiter Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden.
    Sehr gespannt bin ich auf das Ergebnis der bayrischen Landtagswahlen.
    Versteht mich nicht falsch, ich will keine falsche Hoffnung streuen. Aber ich glaube an unseren Sieg und bin der Meinung, dass man mit guter Arbeit etwas erreichen kann. Die NPD ist äußerst fleißig und hat für ihre “Frühjahrsoffensive” eine ganze Menge tolles Material entworfen. Die DVU hier in Brandenburg ist auch aktiv und entwirft fortwährend Material oder hält Infotische ab.
    Sicher, mehr ist immer schön, aber schauen wir mal, was die Kommunalwahlen bringen. So weit ich das überblicken kann, sind alle Kameradinnen und Kameraden sehr motiviert.

    Mit den besten Grüßen aus Brandenburg.

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