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Zur den Angeboten und Erklärungen des DVU-Bundesvorsitzenden Matthias Faust gibt der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt nach
Abstimmung mit den Mitgliedern des Parteivorstandes nachfolgende Erklärung ab:
“An der Entscheidung des NPD-Parteivorstandes, zur Landtagswahl in Brandenburg anzutreten, ändert sich durch die Erklärung des DVU-Bundesvorstandes nichts. Die DVU selbst hatte der NPD eine siebentätige Frist zur Beantwortung gelassen und schon zwei Tage vor Ablauf öffentlich bekanntgegeben, daß sie zur Bundestagswahl antritt. Daran zeigt sich, daß die DVU die selbstgesetzte Frist nicht eingehalten hat und Ihr Angebot nicht ernst gemeint war.
Der NPD-Parteivorstand hatte bereits am 27. Juni 2009 mit seiner Erklärung klargestellt, warum die Geschäftsgrundlage für den Deutschlandpakt weggefallen ist. Es erübrigt sich hier, noch einmal alle Gründe aufzuzeigen. Diese können in der og. Erklärung des Parteivorstandes und in der anhängenden Stellungnahme des stellvertretenden Parteivorsitzenden Jürgen Rieger nachgelesen werden.
Einen Vertragsbruch begeht derjenige, der nachweislich und mehrfach hintereinander den Teil eines abgeschlossenen Vertrages nicht mit der notwendigen Energie ausfüllt. Uns war u.a. zugesagt worden, daß der Europawahlkampf von der DVU sowohl personell, wie finanziell mit ganzer Kraft geführt würde. Das Gegenteil war der Fall und das Ergebnis niederschmetternd. Die halbherzigen Wahlkämpfe der DVU in den letzten Jahren haben gezeigt, daß die DVU nicht mehr kämpfen kann oder nicht mehr kämpfen will. Die von uns nicht zu beeinflussenden und zu verantwortenden Niederlagen der DVU wurden von den Medien dahingehend gedeutet, daß nationales Denken in Deutschland keine Zukunft mehr habe. Ein weiteres Antreten mehrer Parteien schadet somit auch der NPD und den Einstellungen all der Deutschen, die noch Deutsche sein und nationale Politik zur Wirkung bringen wollen.
Die Einlassungen des DVU-Bundesvorsitzenden, gegenüber dem NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt, nach der Bundestagswahl noch zwei bis drei Jahre so weiterzumachen und den D-Pakt lediglich zu verlängern, stehen im Gegensatz zu dem Aufruf der DVU jetzt plötzlich doch eine gemeinsame Rechte zu wollen und sind nicht die Alternative, welche nationale Wähler in Deutschland wünschen. Die Angaben der DVU-Bundesführung sind verwirrend, unausgegoren und mitten im Superwahljahr nicht erkennbar zielführend.
Zur engeren Zusammenarbeit unter dem Zusatz „starke Rechte“ oder „neue Rechte“ bedarf es aus Sicht der NPD zum jetzigen Zeitpunkt keines Gründungskongresses für eine neue Organisation. Die NPD ist, trotz massiver Angriffe des Systems, im Gegensatz zur DVU voll handlungs- und kampagnefähig. Der Parteivorstand der NPD handelt richtungsweisend und weiß um die Unterstützung der breiten Basis für den gerade erst proklamierten Deutschen Weg. Das Angebot eines letzten Versuchs der neuen DVU-Spitze ist, verbunden mit der Feststellung, man müsse von Positionen und Mitgliedern der aktuellen Führung abrücken, absurd und redet der Spaltung das Wort. Ein solches unvorbereitetes Angebot ist nicht als ernsthafter Versuch zur Bündelung der Kräfte zu verstehen. Für wiederholte Neuauflagen politischer Experimente steht die NPD nicht zur Verfügung.
Die NPD geht jetzt in die kommenden Herausforderungen mit dem klaren Ziel, die aktuellen tiefgreifenden Umwälzungen in diesem Lande für weitere Erfolge nationaler Politik zu nutzen. Der DVU-Vorstand sollte sich auf seine Verantwortung besinnen und unsinnigen Planspiele und Drohungen zur falschen Zeit zu unterlassen. Damit wäre dann zumindest der Weg offen, weitere Gespräche zum richtigen Zeitpunkt führen zu können.
Sollten sich bei der DVU oder anderen nationalen Parteien oder Organisationen neue Perspektiven zur Führung von zielführenden Gesprächen über eine wirklich „vereinte Rechte“ geben, wird sich die NPD dem nicht verweigern. Bis zum Abschluß der Bundestagswahlen ist hierfür aber jetzt der falsche Zeitpunkt. Darum sollten nationale Wähler bei den anstehenden Wahlen der NPD das Vertrauen geben, was diese in den letzten Jahren der DVU gegenüber verweigerten. Der NPD geht es um die Durchsetzung nationaler Politik und nicht um Wahrung von nicht zu garantierendem Besitzstandsdenken.“
Berlin, den 12. Juli 2009
Für den NPD-Parteivorstand
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
Quelle: NPD 12.07.09
Anhang: Aus der heutigen Klartext-Kolumne von Gesamtrechts.tk:
Nachdem Gesamtrechts.tk zu Beginn seines „Klartextes“ mit der ihm eigenen Scharfsinnigkeit festgestellt hat, das ein Bundestagswahlantritt der DVU im Herbst unterm Stricht nichts bringen wird, heißt es darin weiter:
„…Da aber ein Einzug wie erwähnt völlig ausgeschlossen ist, handelt es sich hier schlicht und ergreifend um die Retourkutsche für den Vertragsbruch der NPD in Brandenburg. Es geht darum, der NPD zu zeigen “seht her, wenn ihr uns wegen ein paar Euro Wahlkampfkostenerstattung den Wiedereinzug in den Brandenburger Landtag vermasselt, dann machen wir euch diese paar Euro bei der Bundestagswahl wieder zunichte, indem wir vielleicht 0,2 Prozent der Wähler davon abhalten, bei der NPD ihr Kreuz zu machen.” Diese Denke mag der Zusammenarbeit alles Andere als dienlich sein, ist aber dennoch moralisch völlig verständlich.
Die Floskel, dass dieses Vorgehen von beiden Seiten insgesamt nur Deutschland schade, mag abstrakt betrachtet korrekt sein. Aber es ändert am Endergebnis rein gar nichts, welches unabhängig von DVU- oder auch REP-Antritt so aussieht, dass die NPD bei maximal zwei Prozent landen wird.
Lange Rede, kurzer Sinn: Auch wenn die DVU ein erwartbar minimales Ergebnis einfahren wird, so hat der Antritt doch einen Sinn: Er zeigt der aktuellen NPD-Führung in einem Akt von Pädagogik für Vertragsbrecher, dass ein Vertragsbruch um eines kurzfristigen Vorteils willen sich nicht lohnt, sondern rächt. Denn das langfristige Ergebnis der jetzigen Vorgänge wird nach heutigem Stand jenes sein, dass Parteichef Udo Voigt und seine Clique erklären müssen, wieso sie der chronisch finanziell klammen Partei um der aus Brandenburg zu erwartenden Staatsknete-Euros den Verlust eines Teils der abzusehenden Wahlkampfkostenerstattung zumuteten, deren zusätzlicher Preis es ist, in Zukunft neben den REPs gegen eine weitere (aus ihrer Sicht) “Verhinderungswahlkampf-Partei” Wahlkampf machen zu müssen.
Damit ist freilich über die Zukunft der Parteiführer noch rein gar nichts gesagt, haben sie doch vor nicht allzu langer Zeit bewiesen, dass sie sogar in der Lage sind, unangenehme Fragen beispielsweise nach den Gründen, warum der Parteichef seine Geliebte mit Geld aus NPD-Mitgliedsbeiträgen bezahlt, offenbar zur Zufriedenheit der Bundesparteitags-Delgierten zu beantworten.
Eine Zukunft abseits des Null-Komma-Ghettos wird der NPD aber erst beschieden sein, wenn sie sich von diesen Leuten trennt.“
Quelle: Gesamtrechts.tk 12.07.09
Angesichts solch verhärteter Fronten erscheint uns ein klarer und sauberer Schnitt mit anschließendem Kehraus nach den Wahlen das einzig Vernünftige. Man kann nur das vereinen, was sich auch einig ist, alles andere ist reines Wunschdenken und Illusion. Man sollte sich endlich einmal von dem Denken verabschieden, daß man nur ein paar Nullen zusammenrechnen müsse, um eine schlagkräftige Einheit zu bilden. Was dabei herauskommen kann, ist lediglich ein buntes Konglomerat verschiedener Geistesrichtungen, die zwar alle mitreden wollen, aber im entscheidenden Augenblick auseinanderstreben, weil jede sich für das eigentliche Geschenk Gottes an die deutsche Nation hält. Besser man formiert sich neu mit Leuten auf die man sich verlassen kann, als mit politischen Wanderarbeitern und windigen Importen aus dem hohen Norden.
Die Zeit des sogenannte Deutschland-Paktes war ein interessantes Projekt, die oben geschilderte Sichtweise eigentlich nur bestätigt hat. Es hat mehr zur inneren Spaltung der NPD beigetragen, denn zur Schaffung einer sogenannten Vereinten Rechten. Der Griff zur Notbremse seitens der NPD ist zwar nicht ganz sauber und taktisch unklug, menschlich gesehen jedoch in jeder Hinsicht nachvollziehbar. Am Ende setzt sich eben der Stärkere durch, während der andere im politischen Orkus verschwindet, auch wenn er sein Scheintotendasein möglicherweise noch um einige Jahre fortsetzen kann.
Die Schriftleitung





66 responses so far ↓
1 :) // Jul 12, 2009 at 17:54
Recht hat der mann
2 jäger // Jul 12, 2009 at 18:02
Leichenfledderei, wozu ? Die DVU ist tot, lange lebe die NPD !
3 Suizidus // Jul 12, 2009 at 18:15
Ungelesen – LOL! In Zeiten des Untergangs reißt auch der VS-Hauptmann nichts mehr raus. Wen glaubt der Schwachmann außer seinem blinden/tauben Gefolge denn nun zu beeindrucken?!?…
Wer lesen kann lese, wer schreiben kann schreibe, wer denken kann denke…
Wer nichts von alledem kann – folge der NPD…
4 Ruhrpott // Jul 12, 2009 at 18:20
Sehr guter Beitrag! Auch in Dortmund offenbarte der Kreisvorsitzende der DVU, Branghofer, das wahre Gesicht der Partei! Trotz zahlreichen Versuchen der NPD, eine gemeinsame Liste für die Kommunalwahl aufzustellen, blockte die DVU-Führung vor Ort ab und entpuppte sich durch einige Unternehmungen in diversen Kreisen gegen die NPD zu hetzen als Spalterpartei!
5 Einblick // Jul 12, 2009 at 18:22
Na dies sind nun wirklich klare Fakten, welche schon lang überfällig waren. Nur ein klarer Weg, bringt auf Dauer den Sieg, auch wenn es nicht sofort klappen sollte der Weg muß bleiben irgendwann erkennen die Bürger die wahren Nationalen Grundsätze welche durchgedrückt werden müssen. Udo weiter so und nicht einknicken, es ist Zeit den Kampf auf allem Ebenen klar zu beschreiten.
6 Loreley // Jul 12, 2009 at 18:43
Im “Westen” also nichts neues. Jeder gegen jeden. Was den Rechten fehlt ist die integrierende, charismatische Persönlichkeit. Ein Kopf mit einer guten eingespielten Mannschaft, die sich auch durch Niederlagen nicht aus dem Tritt bringen läßt. Das Erkennen von Problemen, zügiges und besonnenes Reagieren, Lösungen parat haben, die Fähigkeit im Umgang mit der Presse, das Halten von geschliffenen Reden, sich trotz aller vorgeworfenen Unverschämtheiten der Presse entsprechend locker zu verhalten und sich immer gut gelaunt und strahlend den Wählern sprich allen Bürgern zu präsentieren, fehlt hier einfach. Vor Wahlen sollte Gemeinsamkeit, nicht Gegensätzlichkeit, also ein geschlossenes Auftreten gezeigt werden,aber so?? Es sollte nichts ausmachen wenn “verbrauchte” NPD-Mitglieder in der DVU geparkt werden. Nur sollte die DVU mit ihren publizistischen Möglichkeiten die nationale Seite unterstützen, alle rechten Richtungen ansprechen, die Gemeinsamkeiten positiv herausstellen, und die mediale Speerspitze sein. Auf “Gesinnungsgenossen” einprügeln, Mitglieder abwerben, eigenes Süppchen kochen, zeugt von wenig Gemeinsinn. Wenn man anderer Meinung ist, muß man seine Ideen durchdiskutieren, Schwachpunkte aufdecken und diese eben verbessern. Radikalere und weniger Radikale Denkrichtungen vereinnahmen und zusammenbringen, hat es früher auch schon mal erfolgreich gegeben. Wer ist in der Lage diese schwere Aufgabe zu bewältigen? Diese System wird nicht nur von innen heraus unterstützt sondern auch von außen. Deutsche, die sich als nationale Alternative dem Volk anbieten, müssen nunmal mit der vollen Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit diese Staates rechnen. Arminius wo bist du?????
Gib doch eine Annonce auf oder schreib es auf deinen Wunschzettel für den Weihnachtsmann. Vielleicht findet sich ja jemand.
Die Schriftleitung
7 Sühnequote 1:500 // Jul 12, 2009 at 18:47
Suizidus // Jul 12, 2009 at 18:15
Ungelesen – LOL! In Zeiten des Untergangs reißt auch der VS-Hauptmann nichts mehr raus. Wen glaubt der Schwachmann außer seinem blinden/tauben Gefolge denn nun zu beeindrucken?!?…
Wer lesen kann lese, wer schreiben kann schreibe, wer denken kann denke…
Wer nichts von alledem kann – folge der NPD…
> Wo du recht hast da hast du ausnahmsweise mal recht.
VS-Hauptmann mit blindem / tauben Gefolge…!
Herrlich traurig aber wahr.
Der Fliegenfänger des VS.
8 Sturmadler // Jul 12, 2009 at 18:49
Eine gute Erklärung Udo, meine Unterstützung hat die NPD. Du bist Deinen politischen Gegnern haushoch überlegen.
Darum kommen wieder die Argumente aus der Schmutzkiste. Ich war auf dem Parteitag und habe zugehört. Dieses Gerücht wurde eindeutig widerlegt.
Wer auf schmutzige Wäsche zurückgreift, dem fehlen politische Argumtente.
9 Nationaler // Jul 12, 2009 at 18:52
Da warten wir dann ab wie der Bundestagswahlkampf der NPD aussehen wird. Seine Kräfte zu teilen ist immer schädlich und im Interesse der Gegner. In der Zielrichtung gibt es doch die selbe Ausrichtung nur die Methode wie man das erreichen kann gibt es Meinungsverschiedenheiten. Richtig ist aber auch das sich der Stärkere durchsetzen wird. Der Stärkere kann aber auch im Parteienspektrum der BRD, der sein der staatlich unterstützt wird um sein Ziel zu erreichen und die Konkurenz ausschalten soll. Es wird sich zeigen wie und mit welchen Methoden und vor allem welchem Einsatzwillen gerungen wird um die Gunst der Wähler. Konkurrenz kann auch belebend sein und ganz neue Perspektiven bringen. Das gilt für beide Parteien. Es können aber auch beide Parteien verlieren weil sich immer mehr Nationale genug haben von diesen Parteistreiterreien und sich der außerparlamentarischen Opposition anschließen und selber was auf die Beine stellen und auf Wahlen und Parteien keinen wert mehr legen.
Die nahe Zukunft bringt es an den Tag. Zum ausruhen bleibt weder der NPD noch der DVU Zeit denn die nächsten Landtagswahlen und die Bundestagswahl stehen schon auf den Stufen zur Tür.
10 Loreley // Jul 12, 2009 at 18:55
Im “Westen” also nichts neues. Jeder gegen jeden. Was den Rechten fehlt ist die integrierende, charismatische Persönlichkeit. Ein Kopf mit einer guten eingespielten Mannschaft, die sich auch durch Niederlagen nicht aus dem Tritt bringen läßt. Das Erkennen von Problemen, zügiges und besonnenes Reagieren, Lösungen parat haben, die Fähigkeit im Umgang mit der Presse, das Halten von geschliffenen Reden, sich trotz aller vorgeworfenen Unverschämtheiten der Presse entsprechend locker zu verhalten und sich immer gut gelaunt und strahlend den Wählern sprich allen Bürgern zu präsentieren, fehlt hier einfach. Vor Wahlen sollte Gemeinsamkeit, nicht Gegensätzlichkeit, also ein geschlossenes Auftreten gezeigt werden,aber so?? Es sollte nichts ausmachen wenn “verbrauchte” NPD-Mitglieder in der DVU geparkt werden. Nur sollte die DVU mit ihren publizistischen Möglichkeiten die nationale Seite unterstützen, alle rechten Richtungen ansprechen, die Gemeinsamkeiten positiv herausstellen, und die mediale Speerspitze sein. Auf “Gesinnungsgenossen” einprügeln, Mitglieder abwerben, eigenes Süppchen kochen, zeugt von wenig Gemeinsinn. Wenn man anderer Meinung ist, muß man seine Ideen durchdiskutieren, Schwachpunkte aufdecken und diese eben verbessern. Radikalere und weniger Radikale Denkrichtungen vereinnahmen und zusammenbringen, hat es früher auch schon mal erfolgreich gegeben. Wer ist in der Lage diese schwere Aufgabe zu bewältigen? Diese System wird nicht nur von innen heraus unterstützt sondern auch von außen. Deutsche, die sich als nationale Alternative dem Volk anbieten, müssen nunmal mit der vollen Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit diese Staates rechnen. Arminius wo bist du?????
11 Loreley // Jul 12, 2009 at 18:58
Liebe Schriftleitung,
wie oft habe ich das schon gemacht, aber man darf doch wohl noch ein bischen träumen,oder?
12 Loreley // Jul 12, 2009 at 19:03
Liebe Schriftleitung,
das mach ich schon seit Jahren, leider vergebens. Aber träumen darf man doch, oder??
Hättet mir aber auch bei meiner Erfolglosigkeit ein bischen Trost spenden können.
Bis später!
13 klaus // Jul 12, 2009 at 19:06
Würde die NPD gegen den Islam vorgehen im Westen der BRDDr würde sie dort massiv Stimmen einfahren, aber was macht man? man liebäugelt lieber mit den Islamisten um gemeinsam in den Kampf gegen das “Internationale Finanzjudentum” zu ziehen. Die Parole “nationale Sozialismus” ist verbaucht, leiber mal “sozial staat sozialistisch” fordern. Die NPD kommt im Osten gut an, im Westen hat sie den Anschluss verloren. Nach der Wahl muss klar darüber diskutiert werden, wo die Gemeinsamkeiten zwischen NPD und DVU liegen, welche Probleme die NPD hat, wie man gemeinsam vorranschreiten kann, ob die aktuelle NPD-Führung wirklich die beste ist und es nicht doch fähigere Kandidaten wie Voigt und seinen Kreis getreuer Radikaler gibt, von denen ein Teil auf jeden Fall vom VS gesponosrt wird. Wie es in der Partei leider gang und gäbe ist. Aber dafür kann die Partei nichts, das ist die Methode des Systems um uns zu zersetzten und klein zu halten
14 Kenner // Jul 12, 2009 at 19:07
Udo Voigt nennt andere “Spalter” und Altermedia klatscht dazu.
Dümmer gehts immer.*
*Du solltest nicht immer von dir auf andere schließen, du “Kenner”.
Die Schriftleitung
15 Kenner // Jul 12, 2009 at 19:08
@Sturmadler
“Eine gute Erklärung Udo, meine Unterstützung hat die NPD. Du bist Deinen politischen Gegnern haushoch überlegen”
*An den Kopf fassen*
16 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 12, 2009 at 19:09
Gut gesagt.
17 Ronny // Jul 12, 2009 at 19:13
Molaus Schwachmatten auflösen- pro Udo!
18 Heinz_OH // Jul 12, 2009 at 19:13
Taktisch war der Bruch der Vereinbarung ein Fehler. Hätte die NPD einfach nur ruhig abgewartet, hätte die DVU sich schon ganz alleine in ihre Einzelteile zerlegt und die NPD hätte großzügig deren Mitgliedern eine neue bzw. neue-alte Heimat bieten können.
So geht das Gemurkse weiter.
Und Loreley schreit nach Arminius.
Naja.
Was für ein verdrehter Haufen wir doch oft sind.
19 Loreley // Jul 12, 2009 at 19:19
Liebe Küchenfee,
das mach ich regelmäßig, leider, wie bei euch, ohne Erfolg. Wir lassen uns doch unsere Hoffnung nicht nehmen,oder??
Ein bischen Mut hättet ihr mir doch machen können.
Gruß an die Schriftleitung
20 Brandenbürger // Jul 12, 2009 at 19:20
Die DVU ist so blöd oder tut nur so.
Sie haben immer noch nicht verstanden worum es geht.
Sieger und Verlierer stehen schon fest. Egal ob die NPD in Brandenburg in den Landtag einzieht oder nicht oder die DVU zur Bundestagswahl antritt oder nicht. Die finanziellen Sandkastenspiele und Milchmädchenrechnungen der DVU zeigen aber wes Geistes Kind sie sind und das es ihr immer nur um Kohle geht. Die begreifen den tieferen Sinn einfach nicht. Und der ist weitaus schwerwiegender für die DVU
Gewinner ist die NPD schon jetzt weil:
1. die DVU der NPD in Brandenburg nicht weitere 5 bis 10 Jahre im Weg steht. Hätte man die DVU wieder antreten lassen und die hätten im schlimmsten Fall die nächsten 5 Jahre weiterhin im Landtag gepennt, dann müßte die NPD in 5 Jahren gegen die DVU antreten. Wenn man dann nicht rein kommt würde sich ein Einzug nochmals um weiter 5 Jahre verzögern.
Ich glaube kaum, das es um die Wahlkampferstattung in Brandenburg geht. Vermutlich ist der Einsatz höher, als das was danach zurück kommt.
2. Die NPD hat hiermit die Chance die DVU nach verlorener DVU Fraktion ins jenseits zu senden. Die Fraktion ist das einzige was die DVU hat. Das ist bundespolitisch entscheidend für die nächsten Jahre.
Verlierer ist die DVU weil:
1. Sie die Fraktion auf jeden Fall verliert
2. und damit Bundesweit auch erledigt ist
Im Übrigen sollte die DVU mal gut aufpassen was sie mit den Fraktionsgeldern so macht. Es ist dort gang und gebe, daß die Gelder der Brandenburger Fraktion auch für reichlich Dinge eingesetzt werden für das diese Gelder nicht verwendet werden dürfen. Die haben nur Glück das Landtag und Ermittlungsbehörden pennen und denen noch nicht auf die Schliche gekommen sind.
Aber bestimmt hört man demnächst noch was davon.
21 Loreley // Jul 12, 2009 at 19:22
Liebe Küchenfee,
das mach ich doch regelmäßig, leider, wie bei euch, immernoch ohne Erfolg.
Ein bischen Mut hättet ihr mir schon machen können, oder?
Grüße an die Schriftleitung
Ja, aber dann hätten wir lügen müssen und du weißt ja wie häßlich Pinocchio mit seiner langen Nase ausgesehen hat.
Ehrlich währt nun mal am längsten, auch wenn die Wahrheit nicht immer schön ist. – Die Schriftleitung
22 Marco // Jul 12, 2009 at 19:26
Es wurde Zeit das Voigt mal sagt was Tango ist. Er hat sich bisher viel zu lasch verhalten und sich zu vieles gefallen lassen. Die anstehenden Wahlen werden für die DVU in einer Katastrophe enden, die DVU Mitglieder in Schaaren abwandern (zur NPD vielleicht), wenn sie merken, das 0,4 Prozent nur noch ohne Konkurenz möglich sind. Die Bundestagswahl wird die teuerste Wahl für die DVU. Viel Einsatz, kein Resultat. Da ist selbst ein Herr Brinkmann zu wenig.
Die REP wird auch nicht viel Reissen. Ich sehe die NPD bei 2% plus x Bundesweit.
23 Idealist // Jul 12, 2009 at 19:26
Gäääääääääähhhhn!
Vor ein paar Wochen sind sie sich noch gegenseitig in den Arsch gekrochen von zusammenhalt und einigkeit gelabbert, und nun sind alles Spalter
Wer soll sie eigentlich noch ernst nehmen wenn sie es scheinbar selber nicht tun?!
Diese NATIONAL-Zirkus geht mir mittlerweile gewaltig auf den Sack! Von NPDlern bis hin zu den AN ist nicht vernünftiges und konstruktives zu erkennen.
Gegen wen kämpf ihr eigentlich? Vermutlich nur gegen euch selber. Selbst wenn ihr morgen die “Macht” in Deutschland hättet, könntet ihr damit nichts anfangen weil ihr nicht mal selber mit euch klar kommt!
Scheiß National-Egoisten!!!!!!!!!!!!!!!
24 Emo-Gerd // Jul 12, 2009 at 19:35
Schön zu sehen, dass Lars Jakobs mittlerweile auch den Weg zur DVU gefunden hat.
Somit kann man Nationale Medien Norddeutschland (NMN) ohne Gewissensbisse weiterhin boykottieren.
http://media.de.indymedia.org/images/2009/07/255994.jpg
Gibt es dazu auch einen Link zum eigentlichen Artikel?
Die Schriftleitung
25 AntiPessimist // Jul 12, 2009 at 19:39
Wer in “Krisengebieten” wie ich zB im Ruhrgebiet lebt, der weiß ganz genau daß wir so langsam keine halbherzigen Multi-Kulti-Patrioten mehr brauchen, sondern entschlossene Nationalisten.
Jetzt muss sich die Spreu vom Weizen trennen und wir müssen handeln und uns nicht lange mit Versagern wie der DVU, REPs, …… abgeben.
Auf in den Kampf bevor der Zug entgültig abgefahren ist …
26 Emo-Gerd // Jul 12, 2009 at 19:51
@Schriftleitung
http://de.indymedia.org/2009/07/255990.shtml
Danke.
Die Schriftleitung
27 Dr. H. G. // Jul 12, 2009 at 20:00
Endlich sind klare Fronten geschaffen. Wir Nationalisten sollten jetzt versuchen, die Spalter-Union DVU endlich zu vergessen, den Blick auf die vorausliegenden Wahlen richten und uns mit Kraft für den Erfolg der NPD einsetzen.
28 Kenner // Jul 12, 2009 at 20:02
@AntiPessimist
Die Frage ist nur ob die NPD mit diesem Kurs dafür je die Macht erhalten wird, die sie benötigt.
In Österreich liegen FPÖ und BZÖ bereits vor ÖVP und SPÖ.
Und wie jeder gute Altermedia-Leser weiss, sind das ja keine rechten Parteien, da sie nicht täglich über die jüdische Weltverschwörung, Holocaust und den Iran debattieren.
Das Gegenteil ist der Fall. Sie sind rechte Parteien und ausschließlich nur rechte Parteien. Das ist ihr Problem. Wie die FPÖ sich an der Macht verhält konnte man ja bereits erleben und was das die BZÖ betrifft, über die ist es überflüssig Worte zu verlieren. – Die Schriftleitung
29 Heinz_OH // Jul 12, 2009 at 20:10
Warum erscheinen Loreleys Kommentare immer doppelt?
30 Barbara M. // Jul 12, 2009 at 20:15
Langsam wird Politik wieder interessant.
Endlich kommt von der NPD wieder Konkretes. Endlich hört das Rumeiern und Gesülze über die “Einheit der Nationalen” auf. Die hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben.
Der Stärkere wird sich durchsetzen und der Rest läuft denen dann hinterher oder verschwindet in der Versenkung.
Die NPD ist mit ihrem Vorsitzenden in der Real-Politik angekommen.
Weiter so, meine Stimme habt Ihr und die meiner Familie auch!
31 Adler // Jul 12, 2009 at 20:37
Udo Voigt ist derzeit zumindest die beste nationale Persönlichkeit, die ich in Deutschland sehe!
32 Max // Jul 12, 2009 at 20:45
“Eine Zukunft abseits des Null-Komma-Ghettos wird der NPD aber erst beschieden sein, wenn sie sich von diesen Leuten trennt…”
Fragen wir doch Molau und Brinkmann, die sind nämlich trotz ihrer “genialen Reformpolitik für die nationale Szene” schon da…Wie ist es so im 0-Komma-Ghetto ? Gibt es da auch Bier ?
33 ulex // Jul 12, 2009 at 21:04
Warten wir mal den Katzenjammer nach der Thürigenwahl und den Kommunalwahlen in NRW ab, dann dürfte sich auch so manche groe Fresse relativeren und man sich andere Themen zur Ablenkung von seinen eigenen kleinen krummen Finanzgeschichten suchen müssen….
34 Arminius // Jul 12, 2009 at 21:45
@ Ruhrpott #4
Auf der Seite der Dortmunder DVU wird – ganz im Gegensatz zu der dortigen NPD – nicht im geringsten einer Spaltertätigkeit nachgegangen.
Stattdessen scheint die Dortmunder NPD in erster Linie den pecuniären Aspekt vor Augen zu haben:
http://dvu-dortmund.de/html/axel_thieme_hat_fraktion_verla.html
35 Arminius // Jul 12, 2009 at 21:50
Nachtrag:
Es macht keinen Sinn weiter auf diese Apologie, Rechtfertigung und Zurechtbiegung des “Pattex-Udo” weiter einzugehen; dies sollte er lieber einem Juristen überlassen.
Der Mann scheint komplett abhängig von seinen Rechtsauslegern im Bundesvorstand zu sein, dass er solche Schritte unternimmt und mit sich machen läßt.
36 Antifa // Jul 12, 2009 at 21:57
Also alles klar.
Der Plan sieht so aus ihr vereinigt alle rechten Parteien verbündet euch mit den stärksten Ländern der Welt baut heimlich eine Superwaffe, zwingt alle in die Knie, erobert die gesammte Welt
setzt einen einzigen Führer auf den Thron und etabliert die Weltherrschaft.
Ihr tötet alle die dagegen sind und ihr schafft die Grundlagen dafür das niemals wieder jemand euch angreifen kann z. B durch einen Chip im Gehirn der totale Kontrolle über die Menschheit liefert.
Bis dahin eigentlich ganz gut, jetzt kommt aber das nächste Problem ihr werdet auf dauer nix davon haben denn jeder Mensch muss einmal sterben oder nicht?
Ihr werdet sagen kein Problem die Genetik wird uns klonen unser Gedächtnis wird elektronisch auf einen Chip übertragen.
Also Unsterblichkeit und ewige Macht dazu. Milliarden von Sklaven jede Menge Frauen.
Quälen töten alles wäre möglich.
Eigentlich der Masterplan.
Ich sehe aber drei Gründe dafür warum das nicht funktionieren kann.
Sie sind nach der Stärke ihrer Argumente geordnet.
1. (unwahrscheinlich) Gott existiert er erscheint
und haut euch gehörig auf die Finger.
2.(wahrscheinlich) Auserirdische kommen die aber einen größeren Knüppel haben und nicht bereit sind zu teilen.
3.(sicher) Ein intelligenter Mensch hat genau kapiert was ihr wollt und will das aber nicht.
Na aber ihr seid doch keine Leute die schnell aufgeben oder?
Auch der gute Mephisto wusste das er verliert hat sich aber alle Mühe gegeben.
Also weitermachen Soldat^^
37 vorndran // Jul 12, 2009 at 21:59
@Dr.H.G.:
Ergebnis der BBG – Wahl (Prognose)
DVU: 3,5% , NPD 2%.
Und keine deutschbewußte Partei mehr im Landtag!
Danke, Herr Voigt,
danke, Herr Spalterbeier!
38 Ragnar // Jul 12, 2009 at 22:01
Wie jetzt, schon die Kemna-Affäre vergessen? Pattex-Udo hochjubeln? Nö. Da guck ich mir lieber an wie sich die DVU ohne Frey entwickelt. Gott sei Dank braucht man ja trotzdem kein Parteibuch…
39 schalke04 // Jul 12, 2009 at 22:09
Ja! Zerfleischt Euch nur weiter, Ihr Helden!
So langsam wird es peinlich!
Gebt endlich Ruhe und verständigt Euch nach gewisser Zeit auf Augenhöhe!
Ihr treibt mich (und nicht nur mich) ansonsten in den Wahnsinn.
Hallo?!! Es ist Wahlkampf und Eure wahren politischen Gegner stehen links von Euch. Ist Euch das eigentlich noch klar?
40 Matthias // Jul 12, 2009 at 23:28
Wenn schon Rechts, dann richtig! Jetzt NPD! DIE Rechte!
41 Matthias // Jul 12, 2009 at 23:29
RIP DVU
42 Heinrich // Jul 13, 2009 at 0:41
Ich betrachte den Zwist NPD vs. DVU mit Sorge.
Wer ist die DVU überhaupt ;-
Geht es darum sich auf der rechten Seite selber zu zerfleischen oder geht es darum eine latente – rechtslastige, unzufriedene deutsche Bevölkerung für sich als gemeinsame Sache zu gewinnen am Stimmzettel ?
Klar ist Udo / sind NPD die einzig echten Vertreter unserer Sache aber man muß Mehrheiten gewinnen ! Wähler überzeugen !
So wie es jetzt läuft funktioniert das nicht.
43 Realist // Jul 13, 2009 at 2:02
Herr Voigt hat absolut recht!
Alle die Häme ausschütten wollen scheinbar keine einige Rechte.
Auch wenn ich damit vielleicht einigen Unrecht tue, aber es kommt mir so vor als bestünden DVU und REP nur noch wegen des VS, um die Nationalen zu atomisieren.
Aber das wird nichts nützen, auch wenn DVU und REPs auf stur stellen, die Jungen wollen NPD wählen und werden mit den Füßen abstimmen.
Deswegen sollten DVUler und REPler endlich einlenken um sich noch eine Position in der neuen Einigkeitspartei zu ergattern!
44 Wolfgar // Jul 13, 2009 at 2:49
Wo kann man sich im Ruhrgebiet im NW engagieren?
Das Geseier der Parteien hier im Westen macht mich krank. NPD gegen DVU als ob ihr Euch sowas leisten könntet.
Deutschland geht zugrunde durch Überfremdung und Unrechtssystem und ihr lamentiert wer die tolleren Nationalen sind.
Beide Parteien scheinen mir vor allem eitle Egokackstelzen zu beherbergen.
Das ist es was Euch hauptsächlich ausmacht-EGO.
Deutschland ist Euch scheissegal.
45 Manfred Fischer // Jul 13, 2009 at 5:43
Udo hat wohl die saubersten Schuhe in diesem Land!! – Bei sovielen Stiefelleckern!!
Ich glaube eher – der größte Kuhfladen – bei sovielen Schmeißfliegen!!!
46 aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 8:09
In was für einer Scheinwelt lebt dieser Mann eigentlich? Die NS-Nostalgie der NPD scheint jetzt die letzten Gehirnwindungen des Vorsitzenden erreicht zu haben. Solche Durchahlteparolen gab es auch ´44 nach dem Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte. Was dann folgte dürfte bekannt sein.
Für ihn aber positiv, keiner fragt nach dem Geld und seine Verstrickung in diverse Affären.
“Die von uns nicht zu beeinflussenden und zu verantwortenden Niederlagen der DVU wurden von den Medien dahingehend gedeutet, daß nationales Denken in Deutschland keine Zukunft mehr habe.”
Na “seine” NPD hat ja einen Wahlsieg nach dem anderen eingefahren, z.B. Schleswig-Holstein, Berlin, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, ach´ nein das kommt ja erst.
“Die NPD geht jetzt in die kommenden Herausforderungen mit dem klaren Ziel, die aktuellen tiefgreifenden Umwälzungen in diesem Lande für weitere Erfolge nationaler Politik zu nutzen.”
Weitere Erfolge? Welche Erfolge? Die nationalen und national-konservativen Parteien in Ungarn, Österreich, Belgien, Niederlande, Frankreich und auch Großbritannien haben Erfolge. Für Pattex-Udo ist es schon ein Erfolg bei der Kommunalwahl einen (1) Vertreter in den Stadtrat zu bekommen. Ich kann immer nur darauf hinweisen, der werte Herr Parteivorsitende ist in der BVV Treptow-Köpenick. Über seine Arbeit dort kann man sich auf der entsprechenden Web-Seite informieren. Letzter Eintrag irgendwann 2007.
Das Auftreten “seiner” Partei ist die Ursache das nationale Politik hier nicht als Alternative wahrgenommen wird.
Dass ist meine Meinung und die wird man ja noch äußern dürfen.
47 Lars // Jul 13, 2009 at 8:44
@ Emo-Gerd
was Du nicht alles weisst, aber ich muss Dich enttäuschen – Ich bin und bleibe frei. Und werde es bestimmt auch noch in 20 Jahren sein.
Den Anhänger habe ich Christian Worch (gegenseitige Freundschaft – du verstehst) überlassen. Und auch daran wird sich die nächsten 20 Jahre nichts ändern.
Von daher bitte weiter boykottieren
48 aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 8:49
Falls keiner sich vorstellen kann was ich mit Auftreten der NPD meine, hier ein aktueller Bezug auch wenn dass keine Parteimitglieder gewesen sein müssen. Die Medien werden sich trotzdem auf die NPD einschießen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Schlaegerei;art126,2846175
Das ist übrigens Lichtenberg und nicht Friedrichshain. Lichtenberg wo der zwielichtige Jörg Hähnel in der dortigen Bezirksverordnetenversammlung sitzt und so wichtige Anträge stellt , Plätze nach Totschlägern zu benennen. Auch dass meine ich mit Auftreten der NPD.
49 borger // Jul 13, 2009 at 9:14
@aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 8:09
Äh – und was wäre anders verlaufen, wenn die deutsche Reichsregierung „politikfähig“ gewesen und eine „Fusion“ mit Albanien angestrebt hätte?
Alki Faust und Hobbyfaschist Molau werden nie begreifen, dass man die NPD nicht einfach per Führerbefehl in eine deutsche FPÖ umwandeln kann, weil dies von der großen Mehrheit der Mitglieder einfach nicht gewollt ist. Sie haben zielstrebig die DVU in einen Trümmerhaufen verwandelt und würden mit der NPD genau das Gleiche machen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekämen. Niemand, der politisch ernst genommen werden will, lässt sich noch auf diese tragischen Gestalten ein.
Ach und wegen dem Erscheinungsbild der NPD: Da hat wohl jemand nixgemerkt. Je schlechter dieses ist, je größer wären doch die Chancen der DVU gewesen, sich positiv davon abzuheben. Nur wie die Wahlergebnisse zeigen, hat die DVU es nur geschafft, dieses noch ganz weit zu unterbieten. Folglich kann die NPD ihr Erscheinungsbild nur verbessern, wenn sie sich die Polit-Ratten der DVU vom Hals hält.
50 aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 9:37
@ borger
Stand in meinem Kommentar irgendetwas von der DVU? Mitnichten, soweit ist es also schon gekommen mit einigen NPD-Anhängern. Haben sich die kommunistische Parole zu eigen gemacht: “Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !”
Na dann bitte aber auch noch die zweite Parole: “…und willst Du nicht Genosse (Kamerad) sein, so schlag´ ich Dir den Schädel ein !”
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Schlaegerei;art126,2846175
Müssen Sie schon entschuldigen, die lesen einfach zu oft Gesamtrechts, das färbt ab.
Ist unsere Schuld, wir haben gesagt, die sollen das tun, damit sie sich selber ein Bild über wahre Politikfähigkeit machen können.
Tschuldigung – Die Schriftleitung
PS:Die von ihnen als kommunistisch bezeichnete Parole ist übrigens die Adaption eines Jesus-Wortes aus der Bibel (Matthäus 12,30) .
51 borger // Jul 13, 2009 at 10:43
@aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 9:37
Die NPD lässt sich nicht einfach per Führerbefehl in eine deutsche FPÖ umwandeln, weil dies von der großen Mehrheit der Mitglieder einfach nicht gewollt ist. Begriffen?
Die DVU hingegen möchte gerne eine deutsche FPÖ sein – also schnell hin, bevor sie den Löffel abgibt.
52 bernd // Jul 13, 2009 at 10:55
Totgesagte leben lange!
Stimmt, mitunter aber nur als Zombies.
Die Schriftleitung
53 aufgemerkt // Jul 13, 2009 at 11:42
@borger 51
“Die NPD lässt sich nicht einfach per Führerbefehl in eine deutsche FPÖ umwandeln, weil dies von der großen Mehrheit der Mitglieder einfach nicht gewollt ist.”
Damit ist die Katze aus dem Sack. Was ist denn von den Mitgliedern gewollt?
NS-Nostalgie, Reichskriegsflaggen, Heidentum, alle (Ausländer) raus Parolen aber Kuschelpolitik mit Islam, Riegers “Rassenkunde”, vorbestraft sein wegen gewöhnlicher krimineller Delikte, Rechtsrock-Musik die musikalisch genauso primitiv ist wie dass was auf M-TV läuft, kleine Wahlerfolge auf kommunaler Ebene, die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen.
Ja und, dann bleib doch bei deiner DVU, wenn die deinen Erwartungen mehr entspricht. Brauchst du das hier als Kick, um hinterher in der DVU-Versammlung zu erzählen, wie toll du dich hier für sie in die Bresche geschlagen hast? – Die Schriftleitung
54 Patriot54 // Jul 13, 2009 at 11:51
Nachdem die 1-Mann-Show des Dr. Gerhard Frey sen. bei der DVU beendet worden ist, versucht man nun krampfhaft so etwas wie Parteiarbeit zu organisieren. Leider hat Herr Faust nur nicht gemerkt, dass ihm dazu die Gefolgschaft – seien es Mitglieder, freiwillge Helfer und Wählerschichten fehlen. Als Beispiel sei nur auf das Wahlergebnis in Hamburg und bei der Europawahl verwiesen. Nun spielt die DVU die beleidigte Leberwurst. Da hätte man sich aber vorher für den Deutschlandpakt mehr in’s Zeug legen sollen. Chance vertan, vorbei ist vorbei. Jetzt hilft nur noch NPD, um den Systemlingen Dampf zu machen.
55 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 11:54
# 27
“Wir Nationalisten sollten jetzt versuchen die Spalter-Union DVU endlich zu vergessen… ”
Das wird nicht funktionieren. Molau, Brinkmann, Faust & Co. werden nämlich keine Ruhe geben u. ihren Kampf gegen den NPD-Parteivorstand fortsetzen, wie sie das auch vor und nach dem Parteitag betrieben haben. Es gibt dabei für sie Unterstützung in der NPD selbst, und die vereinten “Politikfähigen” werden im für sie richtigen Moment losschlagen u. ein zweites Mal versuchen die NPD zu übernehmen. Falls dies nicht gelingt, so stünde ihnen als Sammelbecken die bereits bestehende DVU (deren Neuaufbau bisher nicht zufällig nur halbherzig betrieben wird!) zur Verfügung. Im letzteren Fall droht der NPD eine organisatorische Spaltung, die weltanschauliche Spaltung ist bereits jetzt zu sehen. Je entschlossener der NPD-Parteivorstand den weltanschaulichen Kampf führt und je schneller u. konsequenter man sich von den “politikfähigen” Renegaten des deutschen Nationalismus trennt, um ausschließlich den “deutschen Weg” (nicht den Weg von FPÖ, BNP u. des Holländers Geert Wilders) zu beschreiten, umso größer ist die Möglichkeit aus der Sache einigermaßen glimpflich herauszukommen.
56 Treueschwur // Jul 13, 2009 at 12:04
Wer´s nicht fühlt, wer´s nicht einsieht, daß NPD-Voigt in diesem Punkt recht hat, recht handelt, eben eine rechte Bereicherung ist und daß “Altermedia” hierzu recht schreibt, der ist vielleicht ein guter Ideologe, jedoch kein poltischer Praktiker.
57 borger // Jul 13, 2009 at 12:23
@aufgemerkt
Es ist nun mal einfach so und man wird die Menschen nicht ändern können.
Aber warum muss ich jetzt davon ausgehen, dass jemand der die Vermengung mit Negern einfach als ekelhaft empfindet, so viel schlimmer ist, als ein notorischer Deutschenhasser, der das deutsche Volk durch eben solche Vermengung auslöschen möchte?
58 Olaf // Jul 13, 2009 at 13:12
@ Nikolaus Be
“Das wird nicht funktionieren. Molau, Brinkmann, Faust & Co. werden nämlich keine Ruhe geben u. ihren Kampf gegen den NPD-Parteivorstand fortsetzen, wie sie das auch vor und nach dem Parteitag betrieben haben. Es gibt dabei für sie Unterstützung in der NPD selbst, und die vereinten “Politikfähigen” werden im für sie richtigen Moment losschlagen u. ein zweites Mal versuchen die NPD zu übernehmen. Falls dies nicht gelingt, so stünde ihnen als Sammelbecken die bereits bestehende DVU (deren Neuaufbau bisher nicht zufällig nur halbherzig betrieben wird!) zur Verfügung. ”
Vollkommen richtig erkannt. Deshalb versucht die DVU auch nicht in den Bundesländern Verbände aufzubauen, in denen die NPD “politikfähig” ist (Bayern, Saarland, Sachsen). Pastörs scheint allerdings das Spiel nicht mehr mitzspielen.
59 Olaf // Jul 13, 2009 at 13:15
Das Losschlagen könnte schon nach dem 30.8 kommen. Vor allem dann, wenn die NPD in Thüringen nicht einzieht. Die Vorarbeit wird “spalterrechts” schonmal übernehmen.
Schau um dich und du wirst sehen, daß man gar nicht erst bis zum 30. August warten muß, der Krieg ist längst im Gange. – Die Schriftleitung
60 Olaf // Jul 13, 2009 at 14:57
@ Schriftleitung
Da gebe ich Ihnen recht. Ich glaube aber, dass sich auch die “politikfähigen” NPDler schon nach den Wahlen am 30.8 (und nicht erst nach der Bundestagwahl) offen bekennen. Vor allem, wenn die Sachsen einziehen und die Thüringer nicht.
Wozu sollten sie sich denn noch bekennen, das haben sie doch schon getan und man weiß doch wer sie sind. Nach der Wahl werden sie noch mal versuchen, durch eine Fusionierung mit der bankrotten DVU das Kräfteverhältnis zu ihren Gunsten zu verkehren, bzw, ganz in Richtung DVU abwandern, sollte es ihnen nicht gelingen. Immerhin für die nächsten paar Jahre hat man ausgesorgt, denn das sie in Sachsen reinkommen ist wohl anzunehmen, und die Altersversorgung für die Spitzenapparatischiks ist dann auch gesichert. Wozu da noch NPD, wenn Zeit ist für sozial abgesicherte Politexperimente.
Die Schriftleitung
61 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 15:37
aufgemerkt 48
“Lichtenberg wo der zwielichtige Jörg Hähnel in der dortigen Bezirksverordnetenversammlung sitzt und so wichtige Anträge stellt, Plätze nach Totschlägern zu benennen.”
Mit dieser Äußerung hat das Subjekt endgültig klargestellt, auf wessen Seite es steht. Auf der Seite der PDS-Linken, die den Jörg Hähnel nach seiner Rede im Bezirksparlament denunziert u. angezeigt hat und auf Seiten des Staates, der inzwischen selbst begründete Meinungsäußerungen zu geschichtlichen Ereignissen weit vor der NS-Zeit strafrechtlich verfolgt.
Hier nochmal (beispielhafter Verweis!) worum es im Fall Hähnel eigentlich ging:
http://de.altermedia.info/general/fortsetzung-im-berufungsverfahren-gegen-berlins-npd-chef-jorg-hahnel-190609_30333.html
In das gleiche Schema fallen die Äußerungen gegen “alle (Ausländer) raus Parolen” und gegen “primitive Rechtsrock-Musik” (# 53), die so auch von der Antifa oder von etablierten Parteipolitikern kommen.
Etwas Gutes hat das Auftreten solcher Gestalten, die ganz offensichtlich den Kurs von Molau, Brinkmann, Faust u. ihren “politikfähigen” Freunden in der NPD verfolgen: So wird auch dem Letzten noch bewußt, daß man es nicht mehr mit “Kameraden” und Gesinnungsfreunden unterschiedlicher Meinung, sondern mit gegnerischen ja feindlichen Kräften zu tun hat.
62 Olaf // Jul 13, 2009 at 15:38
Da stimme ich Ihnen zu. Momentan halten Apfel & Co. allerdings noch still, da dies ihren eigenen Wahlkampf gefährden könnte. Ab dem 1.9 sieht dies dann anders aus, denn das Interesse daran, dass die “Voigt-NPD” in Brandenburg und bei der Bundestagswahl Erfolge erzielt dürfte, bei Apfel & Co. nicht allzu groß sein. Bis dahin versuchen die Fäustlinge schon mal Strukturen in den nicht politikfähigen NPD Bundesländern aufzubauen.
63 borger // Jul 13, 2009 at 17:25
@Olaf
Apfel wird so schnell nicht die Seiten wechseln, dafür ist er ein viel zu professioneller Opportunist. Er schmiedet gern Intrigen, lässt dafür auch andere kalt lächelnd über die Klinge springen, aber wenn es an seinen eigenen schmierigen Hals geht, dann wird er schnell ganz vorsichtig.
Wenn er – wie absehbar – mit starken Verlusten noch einmal den Einzug schafft, dann kann er sich an 3 Fingern abzählen, dass mit einem Wechsel zur DVU in 5 Jahren für ihn alles vorbei ist. Es wird ihm nicht gelingen, nennenswerte Teile der NPD-Strukturen mitzunehmen. Mit seiner Fürsprache und aktiver Unterstützung durch die Sachsen-NPD kam die DVU in Sachsen bei der EU-Wahl gerade mal auf 1.1 Prozent. Mehr dürfte da auch für eine Sachsen-DVU unter Apfel nicht drin sein. Also wird Apfel noch ein wenig beleidigte Leberwurst spielen – aber schön artig in der NPD bleiben. Wenn die sächsischen Kameraden schlau sind, dann sehen sie zu, dass sie diesen Wurm bei nächster Gelegenheit entsorgen. Denn wenn das EU-Ergebnis der DVU deutlich besser ausgefallen wäre, dann wäre Apfel auch gewechselt.
64 dagegen // Jul 13, 2009 at 18:15
@Nikolaus Be
Es kommt die Zeit, in der es nur noch “Systemlinge” und deren GEGNER gibt. Kreaturen wie “aufgemerkt” sind sicherlich nicht direkt bei den “PDS-Kommunisten” einzuordnen, aber freilich in der Kategorie der “Systemlinge”!
Diese Zeitgeist-Entwicklung hatte ich aber schon vor Jahren prognostiziert….jetzt manifestieren sich meine Prognosen und werden zu (traurigen) Fakten!
Ich bin stolz ein GEGNER zu sein!
65 aufgemerkt // Jul 14, 2009 at 9:25
Auh, verdammt jetzt bin ich enttarnt. Was für klevere Bürschen NPD-Anhänger doch sind.
Falls es jemanden interessiert, ich stand dieser Partei auch mal positiv gegenüber. Wie gesagt stand, denn wenn man sieht wie die eine Steilvorlage nach der Anderen vom System propagandistisch vergeigen kommt einem die Wut über so viel Unfähigkeit hoch. Weiterhin begann ich mich zu wundern das nach dem Unfalltod (?) von Uwe Leichsenring innerhalb der NPD stillschweigend zur Tagesordnung übergegangen wurde. Ich könnte hier noch viele andere Sachen aufzählen, jedenfalls bin ich zu der Überzeugung gekommen das diese Partei die Erneuerung von Volk und Staat NIE schaffen wird. Wenn dass mir scheißegal wäre dann würde ich nicht über die NPD herziehen. Da es mir aber nicht egal ist kann ich über soviel stümperhafte Strategie und Taktik nur noch mit Zynismus reagieren.
66 Heinrich // Jul 15, 2009 at 12:00
Weder NPD noch DVU – beide Parteien sind für den nationalen Freiheitskampf ein Hindernis. Ich wüßte nicht warum ich denen meine Stimme geben sollte. Wahlboykott ist die einzige wirkliche nationale Alternative! Stimme ungültig machen und dem System eine Abfuhr erteilen!
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