Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Erste Prognose zum NPD-Bundesparteitag: 33 Kreisverbände für Udo Voigt! (12.02.09)

March 12th, 2009 · Post your comment (65 Comments)

Email This Post Print This Post

Selten wurde ein NPD-Bundesparteitag mit soviel Spannung erwartet, wie der für Anfang April in Berlin geplante. Wie die Kampfabstimmung zwischen dem amtierenden Parteichef Udo Voigt und dessen Herausforderer Udo Pastörs ausgehen wird, lässt sich bislang nicht wirklich voraussagen.

Eine erste Prognose bieten jetzt aber die Kreisverbände, wen diese für den Chefposten vorschlagen. Insgesamt vier Kandidatenvorschläge gibt es, über die die Delegierten auf dem Bundesparteitag abstimmen sollen. Wie Altermedia erfuhr schlagen allein 33 Kreisverbände Udo Voigt vor. Udo Pastörs und Jürgen Rieger schneiden mit jeweils vier Vorschlägen verhältnismäßig schwach ab. Für Andreas Molau, inzwischen aus dem Rennen, gibt es immerhin acht Vorschläge.

Udo Voigt äußerte sich heute außerdem zu den aktuellen Finanzproblemen der Partei in der DEUTSCHEN STIMME:

“Mag das System Pleite gehen, die NPD nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser, lassen Sie sich nicht durch ein derartiges Wunschdenken etablierter Politiker in der Systempresse verunsichern. Entgegen den jüngst veröffentlichten Schreckensnachrichten ist die NPD weder pleite noch handlungsunfähig. Wir werden allerdings unsere geplanten Wahlkampfmaßnahmen im Superwahljahr 2009, die Öffentlichkeitsarbeit, die Rückzahlung gegebener Darlehen und die Verwaltungstätigkeit stark einschränken müssen, wenn wir die uns zustehenden Mittel aus der staatlichen Parteienfinanzierung künftig nicht rechtzeitig erhalten. Darum geht es den Herrschenden.

Hintergrund solcher Horrorszenarien ist die Mitteilung des Deutschen Bundestages, daß die unserer Partei im Februar 2009 zustehende Rate aus der Parteienfinanzierung in Höhe von ca. 330.000 Euro nur gegen entsprechende Sicherheitsleistung ausbezahlt wird. Sicherheitsleistungen wollen wir aber aus grundsätzlichen rechtlichen Überlegungen dafür nicht leisten, weil nach Meinung unserer Rechtsvertreter der Einbehalt der Rate unter solchen Bedingungen rechtswidrig ist. Wir haben deshalb Eilklage beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht und gehen von einer baldigen Entscheidung zu unseren Gunsten aus.

Gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes wirken die politischen Parteien an der politischen Willensbildung mit. Die NPD kann sich als nicht verbotene Partei auf den gleichen Auftrag des Grundgesetzes berufen wie etwa CDU oder SPD. Unabhängig vom Ausgang des obengenannten Verfahrens stehen jeder Partei in dem Maße Mittel zu, daß sie ihren laufenden Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und die politischen Willensbildung mitgestalten kann. Genau das festzustellen hat die NPD beim Verwaltungsgericht Berlin beantragt und wird damit notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Warum also jetzt solche Schreckensnachrichten in den Medien? Ganz einfach: der Bundesparteitag steht unmittelbar bevor, und die Mischung aus Geldmangel, Schuldzuweisungen, gepaart mit gezielten Indiskretionen über Gerichtsverfahren, die noch nicht einmal abgeschlossen sind, soll Mitglieder, Anhänger, Spender und Darlehensgeber der NPD verunsichern und Streit und Mißtrauen in die eigenen Reihen tragen.

Seit der Bundesinnenministerkonferenz vom März 2008 wissen wir, daß die Innenminster einem erneuten Verbotsantrag keine Chancen einräumen. Wir haben auch gehört, daß deren Dunkelmänner, die »V-Leute«, nicht abgeschaltet werden. Gleichzeitig verkündete der niedersächsische Innenminister Schünemann, daß man die NPD finanziell austrocknen müsse. Ich denke, Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden zwei und zwei genauso zusammenzählen können wie ich. Mag der Fall »Kemna« hausgemacht sein – die unberechtigten Forderungen der Bundestagsverwaltung für eine Selbstanzeige (eine Selbstanzeige soll nach dem Parteiengesetz Strafzahlungen ausschließen) in Höhe von 1,8 Millionen Euro und die Behauptung, daß der neue Bundesschatzmeister einen falschen Rechenschaftsbericht abgegeben habe, was ebenfalls eine Forderung über 1,8 Millionen nach sich ziehe, sind es nicht.

Wir befinden uns inmitten operativer Maßnahmen verschiedener koordiniert vorgehender Geheimdienste. Das Ziel ist, die nationale Oppositionspartei NPD handlungsunfähig zu machen und zumindest ihre Mitglieder, Freunde und Anhänger zeitweilig zu verunsichern.
In diesen Tagen sollten wir deshalb alle Ruhe bewahren und dreimal überlegen, was wir an Aussagen oder Beschuldigungen von uns geben, sondern immer erst hinterfragen, wem diese nutzen.

In Kürze wird ein Bundesparteitag wieder die notwendige Klarheit in der Führung bringen. Ich setze auf die Erfahrung und den Sachverstand der Delegierten, dieauf den Parteitagen der NPD in der Vergangenheit ebenso wie während des laufenden Verbotsverfahrens nicht emotional, sondern sachlich und rational die Weichen für die Zukunft unserer Partei gestellt haben und stellen werden.

Mögen das BRD-System und die Banken pleite gehen, der Idealismus unserer Mitglieder und Anhänger wird uns davor bewahren. Im Gegenteil, wenn dereinst alle Parteien nur noch vom Idealismus ihrer Anhänger abhängig sein werden, ist der Gleichheitsgrundsatz auch wieder gewahrt und unsere Chancen im Kampf für ein besseres Deutschland vervielfachen sich!

Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender

Quelle: Deutsche Stimme 12.03.09



Tags: Allgemeines · NPD-Führungspoker 2008

65 responses so far ↓

  • 1 HansGut // Mar 12, 2009 at 14:09

    Auja.

    1.Schuld sind die anderen. Und die Geheimdienste.

    2. Zwei und zwei ist…. Na???

    3. Idealismus – der nächste Spendenaufruf ist überfällig.

    4. Aber erst nach Udos Wiederwahl, sonst kommt das Geld noch in die falschen Hände.

  • 2 Paul Breuer // Mar 12, 2009 at 14:09

    @ Udo Voigt

    Lieber Herr Voigt,

    würden Sie mir den großen Gefallen tun und auf dem nächsten Foto, daß vermutlich Ihre eiserne Entschlossenheit ausdrücken soll, aufzustehen und einen Schritt, von Ihnen aus gesehen, nach rechts tun, so daß ihr anzugummantelter Oberkörper die Schwarz- Rot- Senf- Fahne möglichst vollständig bedeckt.

    National denkende und handelnde Deutsche mit Sinn für Symbolik werden es Ihnen danken.

  • 3 an-die // Mar 12, 2009 at 14:21

    Moment mal Leute,
    so ganz unrecht hat er ja nicht:
    Wahltag steht vor der Tür und das System wäre nicht das System, wenn jetzt nicht alle Agenten, Spitzel, Medien-Fuzzies und Meinungsmacher aktiviert worden wären.

    Natürlich mischen Spitzel und Verräter nun überall mit. Damit will ich nicht sagen, dass ich Voigt unterstütze, aber bitte nicht vergessen, was für subversive Kräfte momentan wirken dürften…

  • 4 Grüß' mir die Sonne! // Mar 12, 2009 at 15:04

    @ Hans Gut (1)

    Sie bringen die Sache zutreffend auf einen Punkt.

    Das Problem des momentanen NPD-Leithammelgremiums ist nicht etwa “Nazismus”, sondern “Narzißmus”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus

    Das mit Abstand wirksamste NPD-Aussteigerprogramm hat Voigt selbst zu verantworten. Es läuft gerade erst seit der Jahreswende richtig an, die der NPD gerissenen blutenden Wunden sind aber jetzt schon groß.

    Staatliche Aussteigerprogramme richten sich an unbedarfte Burschen mit Geltungsdrang oder Geldmangel. Voigts Aussteigerprogramm richtet aber sich an die erfahrenen Kameraden, an die vielen tausend Mitglieder und Gönner, die schon seit mehreren Jahren oder sogar seit Jahrzehnten dabei sind.

    Genau diese beständigen Mitglieder stellen den eigentlichen Kern der NPD dar. Sie sind sturmerprobt und treu. Nur gegen Phrasendrescherei/Verarschung, Narzißmus, Uneinsichtigkeit, dauerndes Blabla, Selbstbeweihräucherung und Blutrachegelüste gegen die eigenen Weggefährten sind sie nicht immun.

    Aussteigerprogramm ist Aussteigerprogramm. Ob es einem drauf ankommt oder ob man es nur achselzuckend hinnimmt.

    Schluß mit jeglichem Aussteigerprogramm-Wahnsinn!

  • 5 Thorist // Mar 12, 2009 at 15:12

    Aber, aber Hr. Voigt, oder soll ich besser schreiben Hr. (noch) Parteivorsitzender? Was Sie in dieser “Pressemitteilung” wieder einmal zum Besten geben, reicht schon nicht mehr nur an Ihren wohlbekannten Sarkasmus heran, nein, es ist nichts anderes als das weitere “Verdummbeuteln” der eigenen Parteimitglieder.

    Nach dem immer gleichen Schema verstehen Sie es in regelmäßigen Abständen die eigene Unfähigkeit auf BRD-Geheimdienste, V-Leute oder indiskrete Mitarbeiter von Gerichten etc. abzuwälzen.

    Wer hat sich denn bei diversen PV-Sitzungen stählern hinter Erwin Kemna gestellt, als kritische Fragen einzelner Präsidiumsmitglieder zu dessen Finanzgebaren aufkamen? Wer hat denn diese Leute in Gutsherrenmanier abgebügelt und somit Hr. Kemna freie Hand über sämtliche Parteigelder verschafft? Waren Sie das, oder der VS?

    Man kann davon ausgehen, dass so ziemlich jeder andere Parteivorsitzende, jeder anderen BRD-Systempartei nach derlei offenbarter Unfähigkeit freiwillig von seinem Amt zurückgetreten wäre. Nicht so Sie, werter Hr. Voigt. Sie bringen es tatsächlich noch fertig, um das weitere Vertrauen als Parteivorsitzender auf dem nächsten NPD-Bundesparteitag zu werben.
    Haben Sie noch nicht registriert, dass der Rückgang des Spendenaufkommens ganz eng mit Ihrer Personalie in Verbindung steht?

    Ethische Grundwerte, wonach man die Verantwortung für eigene Fehler selbst übernimmt, scheinen Sie seit geraumer Zeit nicht mehr zu kennen. Oder wie sollten es die Mitglieder unserer Partei sonst begreifen, dass Sie wie in Stein gemeißelt immer noch auf Ihrem Parteithron sitzen?

    Zugegeben der politische Gegner hätte allen Grund unsere Bewegung mit allen nur vorstellbaren mitteln im Superwahljahr zu bekämpfen. Stellt sich nur die Frage muss er das überhaupt noch tun? Oder zerlegt sich die NPD durch den (unmöglichen) Führungsanspruch der beiden “SUPERUDO´S” nicht selbst.

    Ihre Pressemitteilung in der “Deutschen Stimme” kann man deshalb, sofern man als Parteimitglied sein Gehirn nicht in der Seelenbinder Straße zu Berlin abgehängt hat, nur noch als Farce begreifen.

  • 6 Hartmut // Mar 12, 2009 at 15:34

    @Thorist: Welche personelle Alternative zu Udo Voigt schlagen Sie vor? Udo Pasteurs hat sich doch als ernstzunehmender Kandidat für den Parteivorsitz mit seiner monatelangen Rumeierei selbst disqualifiziert!

  • 7 Peter // Mar 12, 2009 at 15:49

    Paul Breuer
    Nimm Dich nicht so wichtig, warum sollte Voigt einem arbeitsscheuen Taugenichts wie Dir einen großen Gefallen tun?

    Ansonsten: Endstation Rechts lästert – ausnahmsweise mal zurecht – darüber, daß Voigt wohl kaum als “Wahlkampflokomotive” dienen dürfte. Bei aller berechtigten Kritik würde die Wahl eines neuen Vorsitzenden, in diesem Fall von Pastörs, zumindest mal frischen Wind bringen, der der NPD zumindest kurzfristig im Wahlkampf Flügel verleihen könnte. Bei einem “Weiter so” dürfte das phlegmathische Weiterwursteln kein Ende nehmen.

  • 8 Beobachter // Mar 12, 2009 at 15:51

    Damit wäre die Wiederwahl von Voigt wohl sicher. Die Frage ist was dann Pasörs, Molau und Marx machen.

    Vielleicht einigt man sich auf einen Kompromiss. Voigt bleibt PV, Pastörs wird Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl und Voigt übergibt das Zepter in 1-2 Jahren an Pastörs (oder Apfel?).

  • 9 Beobachter // Mar 12, 2009 at 16:09

    Nach den Austritten im Vogtland scheint sich die NPD dort recht schnell wieder neu strukturiert zu haben.

    http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=374

  • 10 Peter // Mar 12, 2009 at 16:17

    Beobachter
    Mal langsam, wieviele Verbände gibt es in der NPD? 200, 220, 250? Davon haben offensichtlich gerade mal 50 einen Personalvorschlag gemacht. Das ist zunächst mal nicht gerade ein positives Zeichen dafür, daß die Basis der Partei z.Z. keinen der offensichtlich zur Auswahl stehenden überhaupt zur Führung geeignet hält. Das heißt aber auch, daß viele Verbände offensichtlich erst auf dem Parteitag eine Entscheidung treffen werden!

    Übrigens gibt es keinen bundesweiten “Spitzenkandidaten” zur Bundestagswahl, es werden 16 Landeslisten gewählt.

  • 11 Hamburger Jung // Mar 12, 2009 at 16:37

    Wer zum Teufel zeichnet sich mit “Dipl.sc.pol.” aus? Ganz schwach der Herr? So ein “Dipl.sc.pol.” kann sich halbwegs gescheite Strassenköter am Abendgymnasium zulegen…

    Mehr als peinlich – gerade nach einem solchen Text! *An-den-Kopf-fass*

  • 12 HansGut // Mar 12, 2009 at 16:43

    @ Flieger – Grüss mir die Sonne

    Wirklich Volltreffer – der Vergleich der Aussteigerprogramme und ihre Zielgruppen.

    Danke.

    Ach so: Der Diplom-Udo sitzt auf einem geilen Teppichboden. Wenn der zwangsversteigert wird, bin ich dabei.

  • 13 Thorist // Mar 12, 2009 at 16:45

    @Hartmut

    Die besten Köpfe der Partei arbeiten momentan im Sächsischen Landtag bzw. unserer dortigen Landtagsfraktion. Ich denke mal es dürfte kein Problem darstellen dort einen geeigneten Mann für den Parteivorsitz zu finden.

    In jedem Fall benötigt die Partei jetzt eine besonnene Führungspersönlichkeit die anpacken u. aufräumen kann.

    Dr. Rose wäre so ein Kandidat dem man dieses Amt sicherlich zutrauen könnte.
    Da Holger Apfel als Fraktionsvorsitzender unserer Fraktion aufgrund seines Amtes (Parteivorsitzender u. Fraktionsvorsitzender der Partei im Landtag geht nicht, da beide Posten Vollzeitstellen sind) als PV faktisch gesehen von vornherein ausscheidet.

  • 14 Anonymous // Mar 12, 2009 at 17:18

    Ne witzige Parallele zwischen den Deutschen generell und den Nationaldemokraten. Die Deutschen merken nicht, daß sie von Verbrechern regiert werden und wählen fröhlich weiter die Systemparteien und den eigenen Untergang. Und die NPD merkt nicht, daß sie eine absolut unfähige Führung hat und will die AUCH wiederwählen und damit den endgültigen Absturz in die politische Bedeutngslosigkeit denn wie “erfolgreich” die Partei in den letzten Jahren unter Voigt war sieht jeder, nur nicht die NPDler.

  • 15 Prognose // Mar 12, 2009 at 17:20

    Diese erste Prognose kann man nicht zwingend als reell betrachten. Am 20.02. war Abgabefrist der Vorschläge seitens der Kreisverbände bei der Parteizentrale. Allerdings ging Pastörs erst kurz vor dem 20. ins Rennen. Vielleicht kann man sich so die wenigen Vorschläge erklären. Das die Parteizentrale unter Voigt kein Interesse an den Einreichungen die später kamen hat, dürfte klar sein.

    Die Zentrale in Berlin sollte mal durchgeben, wie der derzeitige Stand der Vorschläge ist – daran kann man aufgrund der späten Bekanntgabe von Pastörs Anrteten eher eine Prognose durchführen. Vielleicht kann Altermedia mal nachfragen…

  • 16 Canada Toronto // Mar 12, 2009 at 17:23

    Nochmal:Warum drehen sich in letzter zeit 3 von 4 Beiträgen um die NPD, deren Personal so grottenschlecht ist, dass sie als fast einzigste “rechte”Partei in Europa nichts zustandebringen???

    Warum nicht? Es beliebt uns eben so. Wenn es langweilig ist, einfach wechseln oder mal an die Luft gehen. Die Schriftleitung

  • 17 Grüß' mir die Sonne! // Mar 12, 2009 at 17:26

    @ Beobachter (8)

    Gut beobachtet! Die Kröte Rieger wird Apfel nicht schlucken und die Kröte Marx wird Voigt nicht schlucken. So ist das eben.

    Im künftigen NPD-Vorstand sollten Rieger und Marx deshalb nicht mehr vertreten sein. Ein jeder muß halt Opfer bringen. Die Partei wird es verkraften.

    Ja-Sager und Abnicker jeder Art, “Streetfighter”-Typen und Bunken & Halunken (gemeint sind die, die nach althergebrachtem Strafrecht Kriminelle sind) gehören selbstverständlich auch nicht in den Vorstand.

    Nicht zu vergessen: auch keine Schnorrertypen und solche, die eigentlich nur bis zum Renteneintrittsalter abwarten.

    Nach dem, was die FR in dieser Woche gemeldet hat

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1687458&

    müssen auch die Löhne (42.000,00 EUR) und die “sonstigen Kosten” (18.000,00 EUR) einer strengen Revision unterzogen werden.

    Würde mich auch nicht wundern, wenn sich der ein oder andere Jahr für Jahr ein Spesenritterkreuz hinzu verdient hat, sich also ein geheimes Zweiteinkommen genehmigt.

    Das alles muß geklärt werden!

  • 18 Hellseher // Mar 12, 2009 at 17:29

    “Damit wäre die Wiederwahl von Voigt wohl sicher. Die Frage ist was dann Pasörs, Molau und Marx machen.”

    Zur DVU wechseln.
    Voigt und Rieger können dann mit dem Pleiteladen Rumpf-NPD glücklich werden.

  • 19 Martha // Mar 12, 2009 at 17:31

    Lieber Udo,
    wer außer Dir kann so einen Haufen zusammenhalten. Wer außer Dir läßt die Nation in dieser Position nicht im Stich, wer außer Dir hat das Format, welches dieses Amt braucht und wer außer Dir ist der Mann von wahrhaft säkularer Größe und Mut ohne gleichen.

  • 20 Geistreich // Mar 12, 2009 at 17:44

    Schade… hätte mich über einen Neuanfang gefreut!

    Naja aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben!

  • 21 Peter // Mar 12, 2009 at 17:59

    Grüß mir die Sonne
    Das hört sich ja am “grünen Tisch” gut an, aber wie kommst Du darauf, daß Voigt sich von Rieger trennen könnte? Der wird einseitig Marx, Roßmüller usw. opfern! Wie man in der letzten DS im Voigt-Interview nachlesen kann, setzt er ausdrücklich auf Rieger, Wulff, den damit verbundenen personellen Rattenschwanz und den entsprechenden “politischen” Kurs. Mit diesem Personenkreis (und deren Politik) scheint er unweigerlich sein persönliches Schicksal verbunden zu haben; das dürfte ja auch ein entscheidender Grund sein, warum sich frühere Weggefährten von ihm abgewandt haben.

    Ansonsten: Wenn keine “Ja-Sager und Abnicker jeder Art, “Streetfighter”-Typen und Bunken & Halunken (gemeint sind die, die nach althergebrachtem Strafrecht Kriminelle sind)” mehr dazu gehören, sollen, wer bleibt denn dann überhaupt noch übrig???? Ich will allerdings damit nicht sagen, daß im Vorstand hauptsächlich Kriminelle sitzen, sondern vor allem Abnicker und Ja-Sager, die – welch Überraschung – nicht selten auf seiner Gehaltsliste stehen.

  • 22 Beate // Mar 12, 2009 at 18:15

    Bravo Udo Voigt, endlich klare Worte worauf die Partei gewartet hat!

    Ich drücke Ihnen die Daumen, denn auch die Dümmsten dürften merken was das für Leute sind, die an Ihrem Stuhl sägen!

    Wer jetzt im Superwahljahr den General austauschen will, der tickt doch wohl nicht richtig. Und wirkliche Alternativen gibt es in der NPD ja wohl auch nicht?

  • 23 Peter // Mar 12, 2009 at 18:32

    @Beate
    General Wenck?

  • 24 der Leser // Mar 12, 2009 at 18:42

    Peter
    mal ne Frage wen würdest du gerne an Voigt seiner Stelle sehn??

  • 25 BlauGelbNational // Mar 12, 2009 at 18:47

    Zitat (Voigt):
    “Wir befinden uns inmitten operativer Maßnahmen verschiedener koordiniert vorgehender Geheimdienste.”

    Ja, sehe ich genauso. Also gibt es sogar mehrere (”verschiedene”) Dienste!
    Aber, welche sind es, und wen steuern sie. Und vor allem, welche operativen Abwehrmaßnahmen haben Voigt u. Vertraute (denn sie haben das Problem ja erkannt, wie man liest) schon ergriffen, sodaß man die NPD-Krise jetzt in den Griff bekommt. Hat man sie denn nun im Griff? Es sind solche u.ä. Fragen, die einen doch unwillkürlich beschäftigen, wenn der Parteichef öffentlich die Geheimdienstarbeit anführt. Es ist aber, leider, so, daß Herr Voigt etwas erklärt, ohne es irgendwie zu begründen. Auch wenn man sicher verstehen kann, daß öffentlich nicht alles gesagt werden kann. Nur hat seine Erklärung allein damit wenig Wert, und sie trägt auch nicht wirklich dazu bei, neues Vertrauen aufzubauen.

    “In Kürze wird ein Bundesparteitag wieder die notwendige Klarheit in der Führung bringen.”

    Ja, das mag gut sein. Aber ist auf dem Parteitag auch Aufklärung zum Fall Kemna angedacht. Mit dem ging die Krise ja doch los. Was werden die Dienste nach dem Parteitag tun, sind die dann nicht mehr tätig. Kann man wieder ruhig schlafen.

    Herr Voigt, das war zu wenig.

  • 26 National und Konservativ // Mar 12, 2009 at 19:21

    Die NPD hat es selbst in der Hand. Entweder Hoffnung (Pastörs) oder Lachnummer ohne Substanz (Voigt/Rieger).

  • 27 Panzer.M. // Mar 12, 2009 at 19:39

    Die NPD hat es selbst in der Hand. Entweder Hoffnung (Voigt/Rieger) oder Lachnummer ohne Substanz(Pastörs)

  • 28 Stephan // Mar 12, 2009 at 19:50

    Wenn es zum politischen Versager keine Alternativen mehr gibt dann sollte die NPD sich selber auflösen. Es kann nicht sein das unaufgeklärte Machenschaften im Fall Kemna von Vogt nicht selber aufgeklärt werden. Hat er sich hinter diesen Typen gestellt oder nicht? Wenn ja dann ist er auch für dessen Verhalten mitverantwortlich und kann sich nicht rausreden wie schlecht sie doch alle sind und nur an seinem Stuh sägen wollen. Vertrauen hat der Ehrliche verdient und nicht der Undurchsichtige. Das war zu allen Zeiten so und wird auch so bleiben. Wer nicht in der Lage ist die Anschuldigungen, die gegen einen selbst gerichtet sind zu entkräften obwohl er die Möglichkeiten hat zur Klarstellung z.B. die Vorwürfe gegen Udo Vogt, der ist es nicht wert weiter Vorsitzender der NPD zu bleiben. Polemik und alles wird gut auch das Finanzielle sind Spechblasen die faktisch keine Fundament aufweisen. Oder Udo zaubert noch etwas aus dem Hut beim Parteitag dann werden ihm die Mitglieder sofort wieder huldigen ansonsten sieht es eher schlecht aus für Udo Vogt und seine Glaubwürdigkeit als auch sein Führungsstiel in der NPD.
    Sollte Udo Vogt oder irgend eine anderer Kandidat mit potentiellen Geldgebern überraschend aufwarten so wird dieser der neue oder alte Vorsitzender der NPD werden oder bleiben.
    Sprechblasen hat man bis dato von vielen gehört es ist an der Zeit Fakten und machbare Konzepte vorzustellen und diese auch umzusetzen ansonsten hat die NPD keine Zukunft mehr weder im nationalen Lager und schon gar nicht mehr bei ihren Wählern außerhalb dieses Lagers. Wer das erkennt und lösen wird, der ist ein guter Vorsitzender der NPD, Verwalter und Postenreiter sind schon genug vorhanden an Machern und Visionären mangelt es an allen Ecken in der NPD und kaum einer stellt sich die Frage warum das so ist. Ist man in der NPD so selbstverliebt das dieses nicht mehr erkannt und gefühlt wird? Dann Gute Nacht NPD ansonsten Glück auf!

  • 29 Peter // Mar 12, 2009 at 20:29

    Leser
    Da ich kein Delegierter bin, stellt sich für mich die Frage nicht so sehr, und angesichts der gegenwärtigen Personalauswahl bin ich nicht traurig darüber, die Entscheidung nicht treffen zu müssen. Voraussichtlich würde ich mich aber für Pastörs entscheiden, weil ich denke, daß auf jeden Fall frisch Wind her muß und den kann Udo Voigt nicht mehr erzeugen. Außerdem mag ich gar nicht daran denken, was uns Voigt an Mannschaft präsentieren wird.

  • 30 sachsenuwe // Mar 12, 2009 at 20:45

    Voigt werde ich wahrscheinlich wählen.

    Rieger würde ich niemals wählen

    Pastörs eher nicht – er ist zu unreif für den Chefposten.

    Molau ist ein guter Mann, hat aber leider den Rückhalt verloren. Auf jeden Fall muss man sich den Namen merken. Könnte nochmal wichtig werden.

  • 31 Albrecht // Mar 12, 2009 at 20:47

    “@Thorist: Welche personelle Alternative zu Udo Voigt schlagen Sie vor? Udo Pasteurs hat sich doch als ernstzunehmender Kandidat für den Parteivorsitz mit seiner monatelangen Rumeierei selbst disqualifiziert!”

    Das mag sein. Gleichwohl: Sollte man deshalb Voigt (der seinen Laden offenbar nicht Kontrolle hat, sich offenbar auch nicht wirklich um dessen Verwaltung und Kontrolle ["Ich führe die NPD politisch!"] scherrt – und in der Krise der letzten Monate ein wirklich ausgesprochenen trauriges Bild abgegeben hat) wiederwählen?

    “Dr. Olaf Rose”

    Ich wüßte nicht, welche Leistungen Rose (der – wenn er nicht gerade einmal etwas für Sudholt schreiben darf – seinen Lebensunterhalt in erster Linie durch ALG2 bestreitet) bisher für die Partei geleistet hätte.

    Ich möchte damit nicht Dr. Rose persönlich angreifen, aber ich frage mich ernsthaft, was gerade Rose für den Posten des Parteivorsitzenden qualifizieren sollte…

  • 32 ICHbinDeutschland // Mar 12, 2009 at 21:05

    @BlauGelbNational

    Ja welche geheimen Dienste meint er wohl?
    Vielleicht den der an Möllemans Fallschirm rumgebastelt hat? Oder diejenigen die sich an fremden Autos zu schaffen machen…zb. die eines J.Haiders oder U.leichsenring?

    Oder doch lieber diejenigen Dienste die, mit welchen Mitteln auch immer, es schaffen 98% aller deutschen Politiker ins Hirn zu scheissen und folglich jene gegenwärtige Politik erzeugen wie wir sie heute tagtäglich ertragen müssen?

    Wer weiß, wer weiß…

  • 33 Peter // Mar 12, 2009 at 21:09

    sachsenuwe
    Ist ein evtl. noch zu “unreifer” Mann nicht besser als einer, der den Zenit deutlich überschritten hat? Im übrigen ist mir leider ein Rätsel, wie jemand wie Du, der sonst so vernünftige Beiträge schreibt, sich mit dem Gedanken trägt, Voigt zu wählen. Du solltest bedenken, daß der Vorsitzende natürlich ein wichtiger Mann ist, aber mindestens genauso wichtig ist die Mannschaft hinter ihm. Und auf die kommt es doch umso mehr an, je führungsschwächer der Vorsitzende (bzw. abhängiger von einem Stellvertreter) ist!

  • 34 Sache des Volkes // Mar 12, 2009 at 21:17

    [Bezug auf eine andere Kommentarspalte]

    @Peter
    @Der Lenz ist da

    Schau ma mal!
    Voigt wird die Wahl sicher gewinnen, so meine Einschätzung. Man darf auch die Mentalität vieler NPD-Delegierter nicht unterschätzen. Ich habe mit ein paar gesprochen. Voigt werden Schwächen nachgesagt, aber ein stärkerer Führer ist nicht in Sicht.
    Die NPD-Basis möchte negative Veränderungen vermieden wissen. Molau stieß auf Ablehnung, weil er die NPD zu sehr auf REP- bzw. Pro-Kurs gebracht hätte, vor Pastörs haben viele NPDler Angst, daß er das, was sie in ihrem KV aufbauen, mit dem Arsch bzw. mit seinem Maul wieder einreißt. Voigt wirkt als Redner nicht immer mitreißend, aber sicher. Vom ihm weiß man, daß er nicht austickt. Pastörs wirkt wie jemand, der sich nicht im Griff hat.
    Aber das heißt nicht, daß die Gegner der Voigt-Gruppe immer Unrecht hätten. Roßmüllers Kritik an den wirtschaftsliberalen Positionen Riegers ist berechtigt. Selbst Voigt hatte in DS erklärt, daß die Deutschen e i n e Krankenkasse brauchen. Und selbstverständlich gehören alle Privatbanken in Deutschland vollständig verstaatlicht. Rieger scheint hier die Positionen der Oberschicht zu vertreten, der er selbst angehört.
    Voigt sollte eine politikfähige Mannschaft um sich sammeln, der auch Leute angehören, die in der Partei an den Rand gedrängt wurden: Martin Laus, Stefan Lux, Stephan Haase und Hans Jochen Voß als stellvertretenden Parteivorsitzenden !!!

  • 35 Max // Mar 12, 2009 at 21:19

    “Wer zum Teufel zeichnet sich mit “Dipl.sc.pol.” aus? Ganz schwach der Herr? So ein “Dipl.sc.pol.” kann sich halbwegs gescheite Strassenköter am Abendgymnasium zulegen…” (Hamburger Jung)

    Und wenn du jetzt deinen Hauptschulabschluss mal nachmachst, kannst du dich auch zu den klugen Leuten rechnen. Lasst den Parteitag doch erst einmal laufen. Man muss Voigt allerdings lassen, dass er die Partei auch durch gute politische Arbeit aus dem 0%-Ghetto rausgeführt hat.

  • 36 Freibeuter // Mar 12, 2009 at 21:20

    Wenn man bösartig sein wollte, wird sich die NPD bald nur noch aus dem Grunde am Leben erhalten, um nicht allzu viele “V-Männer” zu den ARGEs schicken zu müssen – trotz oder wegen des Parteienfinanzierungsdebakels und der – theoretisch – drohenden Konsequenzen.

    Ob in einem anderen Szenario die DVU quasi als “Auffanggesellschaft” für die NPD – der, wenn schon nicht als “kämpferisch aggressive” Partei verboten, so doch finanziell das Sterbeglöckchen läuten wird – letztlich fungieren wird, bleibt abzuwarten.

    Der denkbaren Szenarien gibt es viele.
    Nur : Wirklich DUMM GELAUFEN kann man sagen in einer Zeit, deren Umstände eigentlich einen Massenzulauf an Wählern und Mitgliedern bescheren müßte. Rein theoretisch zumindest.

    Es liegt wohl also an der NPD selbst, wenn Sie im Superwahljahr des globalen Wirtschaftschaos wieder nur eine parteipolitisch bedeutungsloses, nicht in Parlamenten vertretenes Spurenelement bleibt.

    Ob also UDO VOIGTS verbales Pfeifen im Wald – allein zum eigenen Postenerhalt angestimmt und weniger ob offensichtlich drohender Wahldesaster – hier etwas zur Sache tut ?

    Der Jahrmarkt der Eitelkeiten, die Nabelschau potentieller Thronerben und -.verteidiger geht derweil in die nächste Runde….

  • 37 Georg // Mar 12, 2009 at 21:34

    @ Peter

    deine Voigt-Phobie ist ja therapiebedürftig – wenn du schon munkelst, Voigt würde Rossmüller + co “opfern” – jene haben mit dem Intrigenspiel angefangen – SIE wollten die Spaltung, den Putsch. Voigt war STETS vereinend!

    @ sachsenuwe:

    “Molau ist ein guter Mann, hat aber leider den Rückhalt verloren. Auf jeden Fall muss man sich den Namen merken. Könnte nochmal wichtig werden.”

    …du meinst, wenn die Abrechnung kommt….? Wir legen ihm dann die Pistole auf den Tisch….

  • 38 Stahlhelm65 // Mar 12, 2009 at 22:23

    Letztlich gibt es zwei Optionen:
    Die NPD schafft noch mal die Kurve und eint sich unter Voigt oder Pastörs,
    ODER
    die NPD geht unter der Führung Molaus in der DVU auf!
    Kann das der Sinn sein?
    Gibt es noch einen Kandidaten,der wirklich frei von Schuld ist und unser Volk mitreißt?
    National und sozial und trotzdem wirtschaftskompetent!
    SH Stahlhelm65

  • 39 Soldaten sind Soldaten // Mar 12, 2009 at 22:32

    @ Peter (10, 21, 29, 33)

    Voigt ist ziemlich konzeptlos, auffällig führungsschwach, wirkt inzwischen schlapp und mitgenommen und hat keine eigene Vision. Gut reden kann er auch nicht. Hört man ihm länger als ein paar Minuten zu, kommt gern auch mal das Sandmännchen vorbei.

    Eine weitere Amtszeit unter Voigt wäre, allerdings mit viel Mühe, aber irgendwie noch zu verkraften.

    Beim besten Willen nicht zu verkraften wäre sein indiskutables “dream team”, etwa Leute wie Dumm-Wulff oder der Kapo-Typ Heise. Solche Knechte sind indiskutabel. Die sollen doch besser mit dem Schwaller Reitz und seinem Paladin Breuer den KDS neu gründen.

    Mit üblen Knechten wie Wulff (Frechname “Steiner”) tritt Voigt seinen alten Weggefährten mit voller Wucht ins Gepränge.

    Was für einen Narren hat er bloß an diesem Bildungsprekariat gefressen?

    Ist das eine seltene Form von Sadismus oder eine kindliche Lust auf Chaos im eigenen Beritt?

    Oder wird er auf hamburgerisch zu einem wirren Kamikazeflug genötigt?

    Wenn Voigt sein “dream team” mit aller Gewalt durchboxt (”notwendige Klarheit schaffen” nennen Politiker das), sollte er Wulff einen Beweis seiner unverständlichen Gunst bringen. Wulff sollte der NPD einen neuen Namen geben dürfen.

    NFVPD (Nationale Fresse voll-Partei Deutschlands) vielleicht?

    Oder NDBSPD (Nationale Dünnbrettbohrer- und Schlägerpartei Deutschlands).

    Oder NSAPD (Nationale Säufer- und Arbeitsscheuenpartei Deutschlands).

    Oder PDNACD (Partei des dummnational-anarchistischen Charakterproletariats Deutschlands).

    Nur mal so ein paar Vorschläge als Gratisdienstleistung. Man will ja nicht so gemein sein und Wulff zum kreativen Denken zwingen.

    @ Sache des Volkes (34)

    Der letzte Absatz ist richtig konstruktiv. Freut mich sehr. Aber mit Wulff und Heise wird das leider nicht gehen. Das wäre nämlich ein antiproletischer Affront und eine extreme Überforderung der Substanz, die sich bei denen unter der Schädeldecke angesammelt hat.

  • 40 Stahlhelm65 // Mar 12, 2009 at 22:42

    Ich wäre auch für eine neue vereinte ‘Rechte’ zu haben,aber der sogenannte ‘Röhm-Flügel’ darf nicht ausgegrenzt werden,denn ohne unsere Leute werden keine
    Straßen und Viertel gesichert werden können!
    Also werdet nicht überheblich,egal wer Voigt beerben will und wird!

  • 41 BlauGelbNational // Mar 12, 2009 at 22:58

    @ Peter 21
    Sehr gut, daß Sie vom “Voigt-Interview in der letzten DS” geschrieben haben! Nur beschreibt Voigt da vordringlich nicht sein Verhältnis zu “Rieger, Wulff”, sondern er beschreibt ausführlich die Entwicklung nach dem Bamberger Parteitag (neue Kandidatenfrage, Molau pp.), den Fall Kemna (aus seiner Sicht) u. den jetzigen Stand der NPD-Finanzen einschl. der jüngst eingeleiteten wirtschaftlichen Sanierungsmaßnahmen – lesenswert !

    Alle Nicht-Zeitungsleser können hier nachsehen:
    http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=1100

    Wenn Voigt auf dem Parteitag auch so stark auftritt, müßte es klappen mit der Wiederwahl. Vielleicht überlegt er sich bis dahin auch mal, nicht nur Allgemeinplätze über “Geheimdienste” am Werk von sich zu geben, sondern ein, zwei Namen zu nennen.
    Wer dann blaß wird, ist es oder so…

  • 42 Pfeiffer mit 3 f // Mar 12, 2009 at 23:35

    Aha ! 33 was auch immer.

    Die Loge hats beschlossen. Dannwirds wohl so werden.

    Pfeiffer ! Wöschen si de Tahfel ab !

  • 43 Worch // Mar 13, 2009 at 5:09

    In einem Punkt sagt Udo Voigt klar die Unwahrheit: Die NPD stellt nicht “aus grundsätzlichen Erwägungen heraus” keine Sicherheiten, sondern weil da nix ist, was sie als Sicherheit anbieten könnte. Ihre Immobilien sind belastet, und Bürgschaften von Leuten, die Geld haben, wird sie schwerlich bekommen. Genauso war es ja auch 2007, als es die Rückzahlungsforderung in der Golkowski-Sache gab. Da hat die NPD gerade mal für einen kleinen Teil des Geldes, das ihr eigentlich zustand, Sicherheit geleistet und es folglich ausgezahlt bekommen. (Könnten so bei 160.000 von den 870.000 gewesen sein, hörte ich gerüchteweise.) Und ansonsten hat sie sich das ganze Jahr 2007 lang durchgehungert, mit der Folge, daß sie nach eigenen Angaben 10 von 12 Mitarbeitern entlassen mußte und mit der Folge, daß der Wahlkampf in Niedersachsen finanziell unzureichend ausgestattet und daher asymmetrisch war.

    Außerdem verschweigt Udo Voigt uns, um WELCHE Rückzahlungsforderung oder WELCHES Strafgeld es geht. Um die 1,8 Millionen wegen der “unauffindbaren” 900.000 Euro?! Oder ist da noch eine ANDERE Sache im Busch, nämlich die kemnasche Bilanzfälschung, wegen derer nicht nur gegen Erwin Kemna, sondern auch gegen Udo Voigt ermittelt wird? Wir reden über die wundersame Vermehrung der “sonstigen Vermögensgegenstände” zwischen 2005 und 2006 um eine Summe von 360.000. Wenn das wirklich eine Bilanzfälschung war – und ich wüßte nicht, was es sonst gewesen sein könnte – , dann dürfte auch dafür ein Strafgeld von 700.000 fällig werden (oder schon verhängt worden sein). Aber nein, sich dazu eher verschwommen als klar zu äußern, hat Udo Voigt wohl guten Grund. Denn die Misere dürfte noch ein wenig größer sein, als der durchschnittliche Delegierte im Augenblick auch nur ahnt. Wenn der Maximalschaden eintritt – 700.000 wegen Bilanzfälschung, 1,8 Millionen wegen der “unauffindbaren” 900.000 – , dann hieße das, daß die NPD vier Jahre lang kein Staatsgeld bekommen würde. (Unter Berücksichtigung, daß ihre Spendenaufkommen drastisch eingebrochen ist, genaugenommen gegen null tendiert, und damit ihr Anspruch auf Staatsgeld ohnehin geringer wird.) Und sich vier Jahre lang mit dem begnügen muß, was sie an Mitgliedsbeiträgen und Spenden auftreibt. Was nach dem besagten Einbruch im Spendenbereich vielleicht gerade mal insgesamt bei 600.000 im Jahr sein mag. Während sie vorher einen Jahresumsatz von rund drei Millionen hatte.

    Aber natürlich, eher mag das System pleite gehen als die NPD. Hautpsache, Pattex-Udo wird wiedergewählt.

    Christian Worch

  • 44 der Leser // Mar 13, 2009 at 5:42

    Albrecht
    Du kennst Rose wahrscheinlich nicht richtig.
    Er ist ein guter Mann und er steht hinter dem was er macht.
    Außerdem bestreitet er sein Lebensunterhalt nicht mit ALG 2!!
    Er Verdient sein Geld Ehrlich.*
    Also hör auch Dreck über ihn zu Schreiben wenn es so nicht ist.

    Peter
    Zu Pastörs ja er würde frischen Wind bringen aber er Spricht zu scharf deshalb denke ich ist das auch nicht die beste Lösung.

    Das heißt also, alle ALG2-Empfänger bekommen ihr Geld unehrlich? Auf einer Parteiversammlung sollte man so etwas jedoch nicht so laut sagen. Könnte sein, daß sich dort nicht wenige persönlich auf den Schlips getreten fühlen.
    Die Schriftleitung

  • 45 NID Infoblog // Mar 13, 2009 at 6:07

    Nun, letztendlich wird der Parteitag darüber entscheiden wer nun der Parteivorsitzender wird. Alles andere im Voraus ist nichts weiter als Spekulation und viel “heiße Luft” ! Und das wiederum ist einem bereits seit 3 Monaten begonnenen “Superwahljahr” wohl wirklich das letzte was man als “Nationale Bewegung” gebrauchen kann!
    Ob es sich bei diesen “Berufslästeren” um Freie oder Parteikräfte handelt macht hier ausnahmsweise leider KEINEN Unterschied!

  • 46 sachsenuwe // Mar 13, 2009 at 7:17

    @ Peter

    Unrecht hast du nicht, ich wähle Voigt aus Mangel an Guten Alternativen.

    Mein persönlicher Favorit wäre ja Sascha Roßmüller. Der bringt wirklich viel mit:
    - Identifikation mit der Partei (langjähriges Mitglied)
    - eigene Hausmacht (wenn auch ausbaufähig)
    - Kompetenz und Charisma ( Da reicht mir das Interview vor der Bayernwahl)

  • 47 Bärbel // Mar 13, 2009 at 8:13

    @Sache des Volkes

    Björn Balbin wäre als Amtsleiter Politik auch keine schlechte Lösung.

  • 48 sachsenuwe // Mar 13, 2009 at 8:34

    @ Worch

    Was würde eine Abwahl Voigts an der finanziellen Situation ändern?

  • 49 Peter // Mar 13, 2009 at 9:10

    sachsenuwe
    Es würde vielleicht den einen oder anderen Spender bzw. Darlehensgeber motivieren, der keinen Bock mehr auf ein “Weiter so” hat.
    Ansonsten gebe ich Dir mit Roßmüller recht, aber der steht ja nunmal nicht zur Verfügung. Trotzdem kein Grund, deswegen Voigt mit seinen Narren zu wählen.

    Sache des Volkes
    “Voigt sollte eine politikfähige Mannschaft um sich sammeln, der auch Leute angehören, die in der Partei an den Rand gedrängt wurden: Martin Laus, Stefan Lux, Stephan Haase und Hans Jochen Voß als stellvertretenden Parteivorsitzenden !!!”

    Die Vorschläge mögen aus Deiner Sicht wünschenswert sein und wären zumindest mal ein Zeichen gegen einen unpolitischen NS-Kurs. Aber glaubst Du das wirklich? Meine Prognose: Nicht einer der Genannten wird dabei sein. Die Mannschaft wird sich aus Leuten wie Rieger, Wulff, Heise, Bräuniger, 2-3 Völkischen wie Börm und Hähnel, und loyalen Abnickern wie Eigenfeld zusammensetzen. Aber vielleicht muß es ja so kommen, damit Leuten wie Dir mal die Augen aufgehen.

  • 50 Worch // Mar 13, 2009 at 9:55

    @ sachsenuwe:

    Du fragst, was sich an der finanziellen Situation denn ändert, wenn Udo Voigt abgewählt wird.

    Umgekehrte Frage: Was ändert sich, wenn er NICHT abgewählt wird? Gar nix. Denn wer spendet der NPD noch Geld, solange Udo Voigt Vorsitzender ist?! Zur Zeit offenbar so gut wie niemand. Wir wissen das spätstens seit dem entlarvenden Schriftsatz des NPD-Anwalts ans Berliner Verwaltungsgericht. Wir können daraus auch hochrechnen, daß zur Zeit rund ein Viertel der Mitglieder (schätzungsweise 1.700 von 7000) keinen Beitrag bezahlen…

    Das kann sich nur mit einem neuen Spitzenmann ändern. Und danach natürlich mit ein wenig mehr Transparenz seitens der NPD. Gerade in finanziellen Angelegenheiten. Denn wer spendet, möchte auch eine Vorstellung davon haben, wofür sein Geld verwendet wird.

    Mal ein konstruktiver Vorschlag:

    Warum stellt die NPD ihre jährlichen Rechenschaftsberichte nicht ins Netz, sobald sie bei der Bundestagsverwaltung eingereicht sind; also vier, fünf Monate, bevor die Bundestagsverwaltung sie veröffentlicht? Oder ein weiterer Vorschlag: Warum gliedert die NPD in Erläuterungen zu ihren Rechenschaftsberichten die für die meisten Leute nicht durchschaubaren Positionen (wie “sonstiges”…..) nicht genauer auf? Das Parteiengesetz läßt AUSDRÜCKLICH Erläuterungen der Parteien zu ihren Rechenschaftsberichten zu. Es VERLANGT sie zwar nicht, aber es läßt sie zu. Warum also nicht als freiwillige Leistung über das gesetzlich verlangte Minimum hinausgehen? Sieh doch Politik einfach mal wie die Wirtschaft, den freien Markt. Stell dir mal vor, du bringst dein Auto in die Werkstatt und sagst, machen Sie ihn bitte fertig für die TÜV-Prüfung. Und dann holst du dein Auto (nebst der mehr oder minder hohen Rechnung) nicht nur mit einer neuen TÜV-Plakette ab, sondern die Werkstatt hat dir zusätzlich noch den Wagen durch die Waschanlage geschickt, den Innenraum ausgesaugt und sogar den Aschenbecher leer gemacht (wenn du Raucher bist). Ohne Aufpreis, versteht sich, als kleine Serviceleistung nebenbei. Findst du nicht auch, daß so eine Werkstatt bei ansonsten gleichem Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zur Konkurrenz eher alte Kunden hält und neue hinzugewinnt als eine, die nur die technischen Arbeiten erledigt?

    Zurück zur Transparent:

    “…. betragen die unterschlagenen Beträge jährlich bis zu 200.000 Euro in einem zunächst unauffällig erscheinenden Bereich.” (Zitat Udo Voigt aus “Deutsche Stimme”.) Lassen wir zunächst einmal außen vor, daß das Fehlen von zwischen 6 und 8 Prozent der Jahreseinnahmen ohnehin irgendwie schon auffallen sollte. Bist du Durchschnittsverdiener und hast etwa 1.800 Euro netto monatlich? Dann würde es dir ja wohl auffallen, wenn dir jemand monatlich zwischen 108 und 144 Euro unter “sonstiges” vom Konto abbucht oder aus dem Portemonnaie stiehlt…. Aber jetzt zum wesentlichen Punkt dieser Äußerung. “… in einem zunächst unauffällig erscheinenden Bereich”. Was bitte hat denn die unter Udo Voigts Führung aufgebaute neue Finanzbuchhaltung (auch das wieder eine eher generalisierte und schwammige Bezeichnung, oder?!) konkret unternommen, damit es keine solchen “zunächst unauffällig erscheinenden Bereiche” mehr gibt, in denen man jährlich eine sechsstellige Summe “verschwinden lassen” kann. Oder, richtiger: AUS denen man jährlich eine sechsstellige Summe verschwinden lassen kann?!

    Die NPD hat das finanzielle Vertrauen gründlichst verspielt. Nicht nur Kemna, sondern die NPD im Sinne von “das System NPD”. So ein Vertrauen kommt nicht von selbst wieder. Das muß man sich erarbeiten. Ich würde sogar mal sagen, hart erarbeiten. Die Aussitz-Methode von Pattex-Udo und schwammige, generalisierende, eher sogar noch verschleiernde Formulierungen taugen dazu nix.

    Christian Worch

  • 51 Pfälzer Bub // Mar 13, 2009 at 10:23

    @Sache des Volkes
    @Bärbel

    Wie wäre es mit unserem früheren Landesschatzmeister Martin Auler als Bundesschatzmeister? Er hat seinerzeit das Kassenwesen in Rheinland-Pfalz ordentlich auf Vordermann gebracht und zu einem der besten, wenn nicht gar zu dem besten bundesweit gemacht.
    … und spricht nicht auch für ihn, daß man ihm seinerzeit, obwohl er als Bundeskassenprüfer gewählt wurde, die Prüfung der Bundeskasse verweigert hat?

  • 52 Sache des Volkes // Mar 13, 2009 at 10:46

    “der Leser // Mar 13, 2009 at 5:42
    Albrecht
    Du kennst Rose wahrscheinlich nicht richtig.
    Er ist ein guter Mann und er steht hinter dem was er macht.
    Außerdem bestreitet er sein Lebensunterhalt nicht mit ALG 2!!
    Er Verdient sein Geld Ehrlich.*
    Also hör auch Dreck über ihn zu Schreiben wenn es so nicht ist.

    Peter
    Zu Pastörs ja er würde frischen Wind bringen aber er Spricht zu scharf deshalb denke ich ist das auch nicht die beste Lösung.

    Das heißt also, alle ALG2-Empfänger bekommen ihr Geld unehrlich? Auf einer Parteiversammlung sollte man so etwas jedoch nicht so laut sagen. Könnte sein, daß sich dort nicht wenige persönlich auf den Schlips getreten fühlen.
    Die Schriftleitung”

    ……………………………………………..

    Viele Arbeitslose spüren, daß sie von manchen NPD-Politikern verachtet werden, weshalb sie auch den besseren Demagogen Lafontaine wählen und nicht billige Hitler-Imitatoren. NPD und DVU werden im Superwahljahr deshalb scheitern, weil sie in der sozialen Frage nicht glaubwürdig sind. Das Thema wirkt aufgesetzt!
    Übrigens, Dr. Rose hatte wohl noch unmittelbar vor seiner Einstellung bei der NPD “Hartz IV” bezogen …

  • 53 Sache des Volkes // Mar 13, 2009 at 10:52

    @Bärbel

    Björn Balbin, gehört der SdV an, ist ein guter Vorschlag.

    @Pfälzer Bub

    Martin Auler würde ich das Amt des Bundesschatzmeisters zutrauen.

    Die NPD braucht Leute im Vorstand, die sich mit wirklichen Fähigkeiten profilieren können. Wer kaum Fähigkeiten und Persönlichkeit besitzt, muß sich als Imitation Hitlers, Goebbels, als Ruldolf Hess-Demonstrationsleiter, als germanischer Samenbänkler präsentieren.

  • 54 sachsenuwe // Mar 13, 2009 at 10:52

    @ Worch
    @ Peter

    Ihr habt vollkommen Recht. Die Argumente wirken stark und überzeugen auch. Aber ich kann mir beim besten Willen den Pastörs nicht als Parteivorsitzenden vorstellen.

    Ich bin von Voigt enttäuscht, dass er es nicht geschafft hat einen geeigneten Kandidaten in Position zu bringen. Ich verstehe ihn nicht – ich hatte mal so große Achtung vor ihm und jetzt versaut er sich seinen ganzen Abgang. Aber meine Stimme werde ich ihm wohl geben müssen.

  • 55 Pfälzer Bub // Mar 13, 2009 at 11:25

    @Sache des Volkes

    Als Leiter der Rechtsabteilung könnte man auf Dr. Herzogenrath-Amelung oder RA Böhmer zurückgreifen.
    So nach und nach kommt da doch eine vorzeigbare Mannschaft zusammen …

  • 56 Pfälzer Bub // Mar 13, 2009 at 11:30

    @Sache des Volkes

    Adolf Damann würde als Bundesorganisationsleiter sicherlich auch auf breite Akzeptanz stoßen.

  • 57 Beate // Mar 13, 2009 at 12:00

    Gratulation Herr Vougt, so macht man Politik!

    Das ist die Reaktion auf die klare Stellungnahme des Parteivorsitzenden:

    “Verfassungsrichter gegen NPD-Parteiverbotsverfahren auf kaltem Wege

    Osnabrück (dpa) – Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat sich dagegen ausgesprochen, die NPD von der staatlichen Parteienfinanzierung auszuschließen. Solange eine Partei nicht verboten sei, nehme sie gleichberechtigt wie jede andere am politischen Prozess teil, sagte Voßkuhle der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Man solle nicht versuchen, ein Parteiverbotsverfahren auf kaltem Wege einzuführen. Voßkuhle ist Vorsitzender des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, der für Parteiverbote zuständig ist.”

    © sueddeutsche.de – erschienen am 13.03.2009 um 05:30 Uhr

  • 58 Peter // Mar 13, 2009 at 12:13

    Pfälzer Bub und andere
    Wovon träumt Ihr nachts? Ihr vergeßt eines: Da müßte ja wohl auch noch ein Udo Voigt mitspielen, bzw. Jürgen Rieger als der Mann, der im Hintergrund lenkt, doer?

    Bundesschatzmeister Auler? Daß ich nicht lache, das wird der getreue Uli Eigenfeld, das wird sich der Udo Voigt schon ausbedingen.

    Bundesorganisationsleiter? Dammann ist kein schlechter, aber gesundheitlich angeschlagen. Ich tippe mal auf Thomas Wulff oder Frank Rohleder. Allerdings gibt es wohl in dem Bereich keinen besseren als den Pühse, oder kandidiert der nicht mehr?

    Politik? Balbin, Laus, Lux? Blödsinn: Das machen Voigt (als ehem. Amtsleiter) und Rieger zu Chefsache, also unter sich aus. Und für das Bildungsamt wird sich schon ein Rassefanatiker finden lassen.

    Rechtsabteilung? Da bleibt es bestimmt bei Schwerdt, der ist sicher auch keinSchlechter, zumindest kümmert er sich. Wichtiger als seine Qualität: Er steht loyal zu Voigt.

    Bleibt noch die Parteizentrale: Da hat der Bräuniger zwar nix Konstruktives gerissen, sich ja aber mit seinen wüsten Haßtiraden gegen Molau und Marx als wahrhaft getreuer Eckart profiliert.

  • 59 Melchior // Mar 13, 2009 at 14:55

    Allein schon der Teppich in Uwes Büro ist ein starker Grund die NPD NICHT zu wählen!

  • 60 AXEL // Mar 13, 2009 at 16:08

    Lieber Kamerad Christian Worch,
    was soll Dein gemeines gejammere. So kennen wir Dich nicht aus den alten, guten FAP-Zeiten. Damals warst Du noch ein Mann der Tat zusammen mit Michael Kühnen und heute verhälst Du Dich wie ein Waschweib. Wir sahen in Dir immer die Speerspitze des nationalen Widerstands und nun bist du nur noch ein Handlanger vom Bruder Jakob geworden und jammerst über den bösen Udo Voigt.
    Die Opposition von Udo Voigt bekommt nur Rohrkrepierer als Gegenkandidaten auf die Matte, die schon tot umfallen bevor der erste Schuß gefallen ist. Besinn Dich auf Deine alten Werte und sei kein Hampelmann von den Subversiven, die nur die NPD in den Dreck ziehen wollen. Schäm Dich!

  • 61 Anonymous // Mar 13, 2009 at 16:34

    Udo – lass die Looser alle sabbeln.
    Du bist es und bleibst Vorsitzender.

  • 62 Georg // Mar 13, 2009 at 17:06

    Worch dein Hintergrund wird immer offensichtlicher.

    Dieser Umstand spricht nicht grade für deine Intelligenz.

  • 63 Anonymous // Mar 13, 2009 at 18:08

    @ Axel (Nr. 60):

    Was berechtigt dich davon, zu sagen, ich “jammere”? – Und jetzt noch mal ein bißchen weiter: Was berechtigt dich eigentlich, dich als mein Kamerad zu bezeichnen? Bei Anonymlingen wüßte ich das gern mal genauer, bevor ich es hinnehme. Du könntest beispielsweise ein linker Provokateur sein oder sonst ein eher für mich unappetitlicher Mensch, von dem ich mich nicht so anreden lassen möchte. Also schäm dich deiner Anonymität und deiner Falschbehauptung.

    Christian Worch

  • 64 Worch // Mar 13, 2009 at 19:27

    @ Georg (Nr. 62):

    Meine Intelligenz: Wollen wir mal gemeinsam zu MENSA gehen und so einen Test absolvieren? Dein Ergebnis würde mich interessieren. Meines kenne ich….

    Mein Hintergrund: Bißchen schwammig ausgedrückt, nicht wahr? Brauche ich nicht weiter einzugehen. Wenn ich mal meine Autobiographie schreibe, erfährst du eine Menge über meinen Hintergrund. Bis dahin ein wenig Geduld; ist noch nicht weit genug mit mir, daß ich mir diese Mühe machen würde.

    Christian Worch

  • 65 Sache des Volkes // Mar 14, 2009 at 9:46

    @Pfälzer Bub

    Also wenn schon Adolf, dann natürlich Adolf Damann !!!

Leave a Comment