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Nationale Kunst

Umfragetief für Sachsen-NPD (08.10.08)

October 8th, 2008 · Post your comment (52 Comments)

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Wären am Sonntag Landtagswahlen -

dann bliebe die NPD draußen

Die NPD muss um ihre Hochburg bangen. Laut einer gestern vorgestellten Umfrage der „aproxima Agentur für Markt- und Sozialforschung“, käme die Partei wenn am Sonntag gewählt werden würde, in Sachsen nur noch auf 2,8%! Bei der Landtagswahl 2004 war die NPD auf 9,2% gekommen.

Freilich sollte man keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat. Allerdings ist ein Wählerschwund bereits bei den sächsischen Kommunalwahlen im Juni festzustellen gewesen, bei der die NPD landesweit gerade noch die Fünf-Prozent-Hürde übersprungen hatte. Ein ähnliches Ergebnis scheint auch für die kommende Landtagswahl keineswegs so unwahrscheinlich. Ein Absturz wäre es dennoch, gemessen an den 9,2% mit denen die Partei in den Landtag eingezogen ist.

NPD-Fraktionschef Holger Apfel

Befragt wurden 1011 Bürger, demnach die CDU auf 42%, die Linke auf 21% und die SPD auf 19,5 % käme. Neben der Sonntagsfrage, gab es auch Noten für die sächsischen Politiker. So berichtet die Sächsische Zeitung: „Auf einer Skala von -5 bis 5 erhält er eine 1,6 - vor Dresdens OB Helma Orosz und Kanzleramts-Chef Thomas de Maizière (1,1). Es folgen Vize-MP Thomas Jurk (SPD) und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) mit einer 1,0. Am schlechtesten schnitt NPD-Fraktions-Chef Holger Apfel ab: Er erhielt eine -3,0.“

Das schlechte Umfrageergebnis steht aber gemessen an der eigentlichen parlamentarischen Tätigkeit der NPD-Fraktion, in keinem Verhältnis. Aber was nutzt die beste Arbeit, wenn niemand da ist der darüber berichtet? So darf sich in der Hauptsache die sächsische Presse, das schlechte Abschneiden der NPD in den Umfragen auf ihre Fahnen schreiben, in denen die Tätigkeiten der nationaldemokratischen Abgeordneten systematisch totgeschwiegen werden. Da mag man vermutlich voller Sehnsucht an die Zeiten zurückdenken, in denen es wenigstens noch oder nur „schlechte Presse“ gab. Ein Versuch an diese Zeiten anzuknüpfen scheiterte vor einigen Monaten, als die NPD-Fraktion erfolglos versucht hatte sich per Gerichtsbeschluss in die sächsischen Tageszeitungen zu klagen. Vielleicht hätte man ja auch mal in Erwägung ziehen sollen, eigene Medien aufzubauen und wenn das schon nicht möglich sein soll, dann eben vorhandene Netzwerke zu unterstützen.

Gewählt wird der nächste sächsische Landtag am 30. August 2009.

Siehe auch
Sächsische Zeitung 08.10.08

Tags: Allgemeines

52 responses so far ↓

  • 1 Revolutionär // Oct 8, 2008 at 11:05

    NPD du Systemhure!

  • 2 sachsenuwe // Oct 8, 2008 at 11:07

    Im schlimmsten Fall werden es für die NPD 4%. 2,8% klingt genauso unrealistisch wie 20%.

  • 3 Stahlbad // Oct 8, 2008 at 11:11

    Tja, da bekommt ihr jaendlich die Quittung für mindestens 2 riesige Fehler, über die wir schon länger lachen müssen.
    Da baut ihr euch mühsehlich eine Basis auf, welche ja, aufgrund vieler nicht gefestigter Protestwähler nicht wirklich stabil ist, und zeigt dann was ihr für Typen seid.

    Genau das gleiche korrupte Politikervolk, wie das was ihr den anderen vorwerft. Dazu noch diese komische schwammige Allianz mit den Bürgerschrecks von rechtsaussen, mit denen nun wirklich kein rechtskonservativer Wähler, der aus seiner beschränkten Sicht geordnete Verhältnisse will, irgendetwas anfangen kann und selbst die Nazis selbst mehr oder weniger zerstritten sind.

    Es war so klar das sowas passieren wird, mich freut es sehr! Gehts jetzt doch auf den diesmal wirklich selbstgebauten Müllhaufen der Geschichte?! Wir werden sehen…

  • 4 Karl Ashnikov // Oct 8, 2008 at 11:13

    „Auf einer Skala von -5 bis 5 erhält >ER< eine 1,6 - vor Dresdens OB Helma Orosz und Kanzleramts-Chef Thomas de Maizière (1,1).”

    Wen meinen sie mit “er”? Ganz ehrlich, ihre Art zu schreiben, wer auch immer die Artikel alle einstellt, hat stark zu wünschen übrig gelassen. Es schummeln sich immer wieder gravierende grammatikalische Fehler in Ihre Artikel ein.

  • 5 2. Münchner // Oct 8, 2008 at 11:28

    “… käme die Partei wenn am Sonntag gewählt werden würde, in Sachsen nur noch auf 2,8%!”

    Na endlich wachen unsere Brüder und Schwestern im Osten auf. Zeit war`s … wenn sich die Meinung der Neufünfländer weiter so positiv entwickelt und die NPD 2009 keine Wahlkampfkohle erhält, machen wir vielleicht auch mal Urlaub in Sachsen.

  • 6 Südsee-Bsirske // Oct 8, 2008 at 11:36

    Sollten die Werte auch nur ungefähr stimmen, ist das eine schwere Pleite für die NPD.

    Gerade jetzt in Zeiten des Wirtschaftskollaps scheinen nur die PDS Kommunisten vom Potential der Unzufriedenen zu profitieren.

    Die NPD muss ihre Strategie überdenken.

  • 7 Torres // Oct 8, 2008 at 11:44

    Selbst ich würde die (wenn ich in Sachsen lebven würde) NPD nicht wählen.

  • 8 alex // Oct 8, 2008 at 12:04

    @ Torres
    Genau, und weil ich in der BRD lebe, würde ich NIE die Etablierten wählen.

  • 9 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 12:09

    @2.Münchner Ballerstedt :

    “machen wir vielleicht auch mal Urlaub in Sachsen.”

    So richtig Urlaub? Waren sie nicht erst neulich beruflich in der Horch und Lausch-Dependance in Chemnitz?

  • 10 Dr. H. G. // Oct 8, 2008 at 12:48

    Selbst wenn die NPD gute parlamentarische Arbeit leistet, nützt dies wenig, wenn diese Aktivitäten nicht ans Ohr der Bevölkerung dringen. Die NPD ist nicht wegen ihrer Parlamentsarbeit in den Landtag eingezogen, sondern aufgrund der Präsenz auf der Strasse. Dieser Weg ist aufgrund der Medienblockade die einzige Chance, wollen wir noch einmal ins Parlament zurückkehren. Allerdings müssen da wohl einige über ihren Schatten springen. Es bringt nichts, sich als Parteifunktionär von den “nicht ausreichend bürgerlichen” Kräften, z. B. den freien Strukturen, aus Angst, evtl. bürgerliche Wähler zu verschrecken, zu distanzieren. Es wäre m. E. ein Weg, den z. B. auch die Reps gegangen sind - und die sind “tot”. Umgekehrt sollten auch viele freie nationale Idealisten einsehen, dass ihre Forderung nach der reinen Lehre ein nicht realisierbarer Wunsch bleiben wird.
    Im Interesse der gemeinsamen Sache - und ich glaube immer noch, dass mehr Verbindendes als Trennendes zwischen der NPD und den FN vorhanden ist, hoffe ich dennoch, dass der gemeinsame Kampf um die Strasse wieder verstärkt aufgenommen wird, auch wenn Einige dann empfinden, sich für den Verbleib von NPD - Abgeordneten im Parlament einzusetzen, die sie vielleicht als Person ablehnen.
    Verfolgen wir doch die Entwicklung in der brd - ich bin eher pessimistisch, wenn ich die Entwicklung der letzten Jahre betrachte, jedoch noch nicht hoffnungslos. Wenn wir es jetzt mit der NPD nicht schaffen, einen Durchbruch zu erzielen, können wir wieder von vorne anfangen. Und in Anbetracht der demographischen Entwicklung der brd - Bevölkerung werden unsere Chancen mit jedem verlorenen Tag geringer.
    Und selbst wenn dann das System irgendwann völlig vor die Wand fährt - darauf sollten wir nicht hoffen und warten.
    Und selbst wenn man sich dann in Schadenfreude wiegen könnte, sollten wir nicht glauben, als eine bei der Masse der Bevölkerung nahezu unbekannte Grösse (wenn z. B. kein parlamentarischer Arm mehr vorhanden ist), von revolutionären Umwälzungen im gewünschten nationalen Sinne zu profitieren zu können.

  • 11 Südamerikaner // Oct 8, 2008 at 12:50

    NPD muss 9% am Sonntag oder nächster Jahr, oder keinen Deutscher wird in Sachsen leben!

  • 12 Patriotischer Nazi-Gegner // Oct 8, 2008 at 13:07

    1. Ist nicht einzusehen, daß bei DEN Zuständen nicht auch die NPD gewählt werden kann, wenn zu den persönlich letztlich auch nicht besseren (allerdings im Durchschnitt weit professionelleren) und politisch Land und Volk eindeutig ins Verderben führenden GRÜN, PDS, SPD, FDP, CDU genug Wähler kommen und die im kindischen Trotz wegbleibenden Nichtwähler nur den Regime-Verbrechern nützen.

    2. Ist es hier im Forum und in den Gremien, Fraktionen der NPD immer dasselbe: Man verzichtet nicht auf die nur von einer Mini-Minderheit geliebte NS-Nähe (REPs und Schill schafften es ohne diese Nähe auf Anhieb auf 10-20%!!), man bemüht sich nicht um ein persönlich sauberes, angenehmes Auftreten und einen freiheitlichen seriösen Patriotismus, was ja eine gerechte, die Maulkorbgesetze umgehende Beurteilung des NS nicht ausschließt.

    3. Man hat teilweise höchst umstrittene, für viele deutsche Patrioten inakzeptable Positionen wie die Poussierei mit dem Neosowjet Putin, mit dem steinigenden Islam-Iran und dem Giftmilch-korrupten China. Auch schreckt teilweise ab das extreme Anti-Westlertum und eine übermäßige Judenfeindschaft, wo beides weit über die politisch gerechtfertigte scharfe Kritik hinausgeht.

  • 13 Teilnehmer // Oct 8, 2008 at 13:08

    „aproxima Agentur für Markt- und Sozialforschung“

    Mir ist diese Agentur nicht bekannt. Es ist vermutlich auch kein Zufall, daß die sächsische Staatskanzlei ein wenig bekanntes Umfrageinstitut mit einer Erhebung betraut hat, welche den neuen sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich in einem ausgesprochen guten Licht darstehen läßt - zugleich demotivierend auf die potentiellen NPD-Wähler (im Hinblick auf die Landtagswahlen im nächsten Jahr) wirkt.

    Eine Forsa- oder Infratest-Dimap-Umfrage hätte mich nun wirklich ein wenig mehr interessiert…

  • 14 Torres // Oct 8, 2008 at 13:20

    @alex
    Richtig deshalb würde ich wie gesagt die Sachsen NPD nicht wählen.

  • 15 jochen // Oct 8, 2008 at 13:27

    Das sind Mutmaßungen, die niemand weiter bringen oder etwa klüger machen! Aus dem Mund des sächsischen Landtagspräsidenten habe ich gehört, daß er die Arbeit der NPD-Fraktion als überaus professionell würdigte.

    Mit dieser Art von Umfragen beweihräuchert sich das System notorisch. Jetzt fehlt nur noch die Umfrage, die der NPD die Schuld an der weltweiten Bankenkrise zumißt, nach dem Motto: Die wollten uns ja nichts glauben.

  • 16 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 8, 2008 at 13:30

    Dr.H.G. hat eine gute Zusammenfassung der Lage gegeben.
    http://www.npd-unna.de

  • 17 Oscar // Oct 8, 2008 at 13:32

    [Torres"] “Selbst ich würde die (wenn ich in Sachsen lebven würde) NPD nicht wählen.”
    ["alex an Torres"] “Genau, und weil ich in der BRD lebe, würde ich NIE die Etablierten wählen.”
    ["Torres" an "alex"] “Richtig deshalb würde ich wie gesagt die Sachsen NPD nicht wählen.”

    Hat sich jetzt die Gegenseite hier in der Kommentarspalte genug ausgetobt?

  • 18 Theo Retiker // Oct 8, 2008 at 13:34

    Der Wähler soll auf die nächste Wahl eingestimmt werden. So wird schon mal wieder Zwietracht unter den nationalen gestreut. Wie zu lesen ist, funktioniert es. Jedes mal das Gerede über die Einkommen. Sollen die Leute umsonst arbeiten? Die Neidgenossenschaft klingt ähnlich. Gute Leute, gutes Geld. Wählt bessere Leute ihr Tastaturhelden. Wo sind denn welche? Über solche Streitigkeiten freuen sich nur die Multi-Kulti-Schwuchteln von Rot bis Grün. Es ist noch ein Jahr Zeit und sich jetzt schon über eine inzenierte Befragung zersplittern ist doch voll daneben. Macht doch mal selbst eine Umfrage, dann habt ihr vielleicht andere Zahlen. Dann geht in die Parteizentrale und legt ihnen die Zahlen auf den Tisch. An den Taten werdet ihr erkennen was mit denen los ist.

  • 19 Tyr // Oct 8, 2008 at 13:45

    Was haben die hiesigen Rechtsextremen nach den sächsischen 9,2% bereits frohlockt. Das Volk sei endlich “erwacht” und dem nationalen Umsturz der Weg bereitet. Sie träumten und träumten und träumten…und jetzt wieder ein Satz mit x.

    Nein, liebe Nazis, das wird in den nächsten Jahrhunderten nichts mit der nationalen Revolution mehr werden.

  • 20 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 13:53

    Wenn ich von mehreren Bundesministerien und der spd bezahlt werden würde, würde ich auch denen genehme Zahlen präsentieren.

    http://www.aproxima.de/index.php?sprache=deu&m=erfahrungen_projekterfahrungen&sub=erfahrungen

    Aber wenigstens fallen die hier anwesenden Systemtrottel auf solche Schönfärbereien herein.

  • 21 Tyr // Oct 8, 2008 at 13:59

    @ Larsson:

    Tagträumen Sie nur weiter. Das kommende Superwahljahr wird für euch Rechtsextremisten das zweite Stalingrad. Danach wird erstmal kollektives Wundenlecken angesagt sein.

  • 22 Lamersdorff // Oct 8, 2008 at 14:07

    Dieses Umfrageergebnis entspricht genau dem, was die NPD für Sachsen und seine Bürger erreicht hat. Nämlich nichts.
    Vielleicht zwei dreimal weniger über den angeblichen Bombenholocaust schwadroniert und ein bischen weniger die anderen Abgeordneten beleidigen und im Ergebnis stringente und konsequente Sacharbeit präsentieren. Dazu waren Apfel und Cons. nicht in der Lage.
    Was so auch zu erwarten war.
    MfG
    SvL

  • 23 Torres // Oct 8, 2008 at 14:47

    @Oscar
    Warum Gegenseite?
    Weil ich die Verbonzung der NPD-Sachsen nicht schweigend hinnehme?
    Ich habe in diesen Kommentaspalten oft genug dokumentiert wo das Problem der NPD-Sachsen liegt. Scheinbar haben auch die Wähler der NPD in Sachsen mitbekommen, das diese nur noch mitspielen wollen, anstatt was zu verändern.
    von 9,2% auf 3% das ist das Ergebnis einer etablierten NPD.
    Warum sollen sie diese Partei (in Sachsen) noch Wählen?
    Ganz ehrlich, da kannste auch gleich CDU wählen, das ist das selbe!

  • 24 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 15:27

    “tyr” :

    Wenigstens weisst du das du ein Systemtrottel bist.

    Mir persönlich sind Wahlergebnisse, von wem auch immer, herzlich egal.
    Dadurch wird sich nichts ändern lassen. Man kann in den brd-Quasselbuden vielleicht ein paar Akzente setzen, aber Veränderungen?
    Eigentlich ja schon fast ein Fall für’s Kartellamt.
    Und sie für einen Optiker, rosarote Brillen trüben oftmals den Blick für’s Wesentliche. Ich hab das noch vor Augen den Text, sinngemäss…”die usa werden auch diesmal die Krise meistern, wie immer seit 1492…”
    :-) )

  • 25 Kosmonaut // Oct 8, 2008 at 15:46

    @ Teilnehmer 13
    Sieht wirklich nicht gut aus. Auch Infratest Dimap sieht die NPD nur noch bei 3%!

  • 26 Wacht am Rhein // Oct 8, 2008 at 16:01

    Nuja. Ich weiß genau, wo solche Umfragen stattfinden. Was wirklich im Freistaat gedacht wird, ist sicher nicht deckungsgleich mit der befragten Gruppe, die man ja bekanntlich dem erwünschten Ergebnis anpasst.

  • 27 Kosmonaut // Oct 8, 2008 at 16:08

    @ Teilnehmer 13 von Kosmonaut 25

    “Sieht wirklich nicht gut aus. Auch Infratest Dimap sieht die NPD nur noch bei 3%!”

    Entschuldigung, ich hatte den “Link” vergessen. Hier ist er:

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/sachsen.htm

  • 28 Eine andere Feldpostnummer // Oct 8, 2008 at 16:11

    Mag sein, eine erfreuliche Umfrage auch wenn man die üblichen +- 2,5% Schwankungsbreite einfließen lässt die meines Wissens nach die üblicher 1000er-Umfragen haben. Womöglich reicht es sogar für eine LI/SPD Koalition.

    Man kann die Umfrage aber auch ganz gegenteilig verstehen, da die CDU nicht profitiert, haben sich entweder die NPD Wähler nur (temporär?) zurückgezogen oder aber zur CDU gewechselt während gleichzeitig deren Wähler zur SPD übergingen, mir scheint ersteres im Zweifelsfall wahrscheinlicher. Symbolisch gesehen wäre ein solches Ergebnis für die NPD natürlich eine Katastrophe. Mich hat durchaus überrascht wie sehr bereits die mäßigen (keineswegs schlechten!) Ergebnisse im Westen die Stimmung drückten, eine Versagen im derzeitgen Kernland der NPD würde die überdehnte Volksfront in Machtkämpfen ectl. auseinanderbrechen lassen uns vor allem die Masse an Protestwählern verschrecken, die Lieben das “schockierende” Gedröhn, wer nur bellt aber erfolglos bleibt wird verstoßen, wobei ich von 2-4% NPD-Stammwählern ausgehe. Dass eine Partei die sich sosehr als Gegenpartei verstehen und an dem fast totalen Mangel an Kadern leidet nach ihrer ersten Legislaturperiode immer Probleme hat versteht sich, wobei der Grad der Unfähigkeit sich zieht man die routinierten Hauptkader (Apfel ect.) durchaus der Sachsenanhaltiener DVU Mannschaft 1998 angenähert hat. Eine Fraktion die auseinander fällt ist keine Werbung, da denken die Menschen zurecht dass wer keine zwei dutzend Menschen geschlossen und (die Kür!) für den Anhang bzw. für noch weitere Kreise sinn oder Mittel schaffend führen kann, vom Land doch die Hände lassen sollte.

    @Günnä

    Das mag vielen Romantikern missfallen, aber einen hochorganisierten, stabilen Staat erobert mensch kaum mit der Waffe in der Hand, dass wusste euer Dolf noch. Wahlergebnisse können durchaus eine gewisse kulturelle und machttaktische Wirkung haben. Dass gerne um marginale Dinge eine riesen Buhei gemacht wird gehört eben zur Show dazu.

  • 29 nachdenken // Oct 8, 2008 at 16:17

    Wie wäre es gewesen, sich mit den Fakten der angeblichen „Umfrage“ zu beschäftigen, die das wären:
    Man nehme ein unbekanntes und vor allem kleines „Meinungsforschungsinstitut“, möglichst mit Kontakten im Kampf gegen rechts. Die Staatsregierung ist natürlich Auftraggeber und sichert regelmäßige Aufträge zu. Den Auftraggeber stört es auch nicht, daß für die Bearbeitung der „Meinungsumfrage“ eine gewisse Zeit benötigt wird, wie im vorliegenden Fall drei Monate. Auch für die Auswertung darf sich das „Institut“ ausreichend Zeit nehme, fast zwei Monate. Ein gutes „Ergebnis“ für den Auftraggeber sollte kein Hindernis, dennoch nicht anzweifelbar sein.
    Zu den tatsächlichen Fakten: Die Umfrage ist schon deswegen anzuzweifeln, da diese unter dem Eindruck der Kreistagswahlen stattfand, dennoch ein gänzlich anderes Ergebnis ergeben soll. Im Zusammenhang mit den zuvor aufgemachten Dingen wäre es besser gewesen, einmal die Dinge zu beleuchten, als den Müll auch noch untermauernd aufzugreifen. Bei soviel „Indelens“ (Schreibweise ist Absicht), die hier an den Tag gelegt wird, muß sich Deutschland über nichts mehr wundern. Übrigens wird im Methodenbericht angegeben, daß ein „Face-to-face-Interview“ gemacht wurde. Haben bei Telefonumfragen viele Bürger Bedenken, so ist dies bei einem direkten Gespräch doch wohl mehr als gegeben.
    Also Redaktion, erst Kopf benutzen, dann Artikel veröffentlichen.

  • 30 Populist // Oct 8, 2008 at 16:25

    “Sieht wirklich nicht gut aus. Auch Infratest Dimap sieht die NPD nur noch bei 3%!”

    Ja und das VOR der Kommunalwahl im Juni, bei der die NPD 5,1 % bekam. Die aproxima (ein völlig unbekanntes Umfrageistitut)-Umfrage wurde übrigens zwischen Juni und August durchgeführt, aktuell ist anders.
    Realistisch betrachtet dürfte die NPD in Sachsen derzeit zischen 6 und 8% liegen. Den Wiedereinzug in den Landtag halte ich für ungefährdet, allerdings sollte das Ziel eine Steigerung des Stimmenanteils ggü 2004 sein, diesbezüglich sieht es derzeit tatsächlich nicht so gut aus. Aber in 12 Monaten kann viel passieren.

  • 31 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 16:36

    fäldieee :

    Interessant was du in meine Äusserungen hereininterpretierst…

    Was ich denk und tu, dann trau ich jedem andern zu, oder?
    ;-)

    Zeig mir mal die Stelle mit der Waffe in der Hand. Und pass beim Ankreuzen auf deinen Monitor auf…nimm nen Bleistift, brauchste nur radieren.
    :-) )

  • 32 Tyr // Oct 8, 2008 at 16:49

    @ Larsson:

    Wahlen sind Volksumfragen. Wenn also nur 1% des Volkes rechtsextremistischen Umtrieben etwas abgewinnen kann, ist das nicht mal ansatzweise eine Legitimation, es zu vertreten.

  • 33 Kosmonaut // Oct 8, 2008 at 16:52

    @ Populist 30

    “Sieht wirklich nicht gut aus. Auch Infratest Dimap sieht die NPD nur noch bei 3%!”

    “Ja und das VOR der Kommunalwahl im Juni, bei der die NPD 5,1 % bekam. Die aproxima (ein völlig unbekanntes Umfrageistitut)-Umfrage wurde übrigens zwischen Juni und August durchgeführt, aktuell ist anders.
    Realistisch betrachtet dürfte die NPD in Sachsen derzeit zischen 6 und 8% liegen. Den Wiedereinzug in den Landtag halte ich für ungefährdet, allerdings sollte das Ziel eine Steigerung des Stimmenanteils ggü 2004 sein, diesbezüglich sieht es derzeit tatsächlich nicht so gut aus. Aber in 12 Monaten kann viel passieren.”

    Stimmt, in 12 Monaten kann in der Tat sehr viel passieren. Aber trotzdem kann ich deine Meinung nicht teilen. Der Wiedereinzug in den sächsischen Landtag wir meines Erachtens sehr knapp.
    Aber wir werden sehen, was anderes beibt uns ja sowieso nicht übrig.

  • 34 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 17:10

    “tyrchen” :

    Das ist keine Volksumfrage, sondern eine sog. “repräsentative Umfrage”, die wird von sonstwem jede Woche gemacht. Nächste Woche sieht das Ergebnis schon wieder anders aus.
    Wenn ich morgen durch Sachsens Einkaufstrassen laufe und zufällig mir über den Weg laufende 100 Leute befrage was sie wählen, und 20 von denen sagen NPD, liegt die NPD bei 20%. Laut meiner privaten repräsentativen Umfrage. Und? Soll das was aussagen? Das ist doch nur Spiegelfechterei.

    Aber halten’s an ihren Realitätsverweigerungen ruhig fest, “tyrchen”, mir ist das Bockwurst.

  • 35 Eine andere Feldpostnummer // Oct 8, 2008 at 17:17

    @Günnä

    Nun wenn nicht durch Wahlen s.o. “Mir persönlich sind Wahlergebnisse, von wem auch immer, herzlich egal.” dann doch mit der Waffe oder durch einen Zusammenbruch oder wie sollte die Machtübernahme 2.0 sonst ablaufen, außer den drei genannten Ideen habe ich hier nie etwas andere gelesen.

    Ich habe mit Waffen nicht viel zu schaffen, die meisten kann ich ja nicht ein Mal bedienen und selbst die wenigen 08/15 Geräte nicht unbedingt überragend. Ansonsten befremden mich sowohl die Waffenkitschisten als auch die “nur die uniformierten Banditen dürfen Waffen haben” Fraktion, von den “Wer eine Waffe in die Hand nimmt frisst auch kleine Kinder” Bagage nicht zu reden.

    Ich denke ein bewaffnete Menschen können sich im Falle des Falles besser verteidigen und befürworte daher ein liberales Waffenrecht.

  • 36 Tyr // Oct 8, 2008 at 17:19

    @ Larsson:

    Sie missverstehen. Ich meinte nicht die Umfragen (die Kriterien von Repräsentativität und die Wissenschaftlichkeit von solchen Datenerhebungen scheinen für Sie, wie zu erwarten, übrigens böhmische Dörfer zu sein).

    Nein, ich vermeinte vielmehr, dass WAHLEN die Legitimation manifestieren. Wenn also lediglich 1,2% der Bayern euch wollen, 0,8% der Hessen oder 1,5% der Niedersachsen, reicht das nun einmal bei weitem nicht aus, um daraus einen Vertretungsanspruch für Rechtsextreme abzuleiten.

  • 37 Eine andere Feldpostnummer // Oct 8, 2008 at 17:23

    @Günnä

    Nein eine Umfrage an einem Ort mit 100 von dir ausgewählten Menschen, zu einer gewählten Tageszeit, sagt nichts aus, deswegen wird in den Umfragen auch wahllos befragt, eine Grundverzerrung wird sicher allein durch die Möglichkeit des Ablehnens gemacht, politisch interessierte sind also generell überrepräsentiert.

    Bis jetzt haben sich zumindest die Umfragen kurz vor der Wahl wie auch die Hochrechnungen, wie auch die relativen Veränderunge bei den Umfragen, immer als nützliches Hilfsmittel erwiesen, warum sollte das genau bei dieser nicht der Fall sein?

  • 38 Kritikaster // Oct 8, 2008 at 17:36

    @Patriotischer Nazi-Gegner

    Lieber PNG - Sie sind ein rechter Witzbold!

    Tolle Rezepte haben Sie - voll aus der Praxis?

    > … Mini-Minderheit geliebte NS-Nähe (REPs und Schill schafften
    > es ohne diese Nähe auf Anhieb auf 10-20%!!), man bemüht sich
    > nicht um ein persönlich sauberes, angenehmes Auftreten und einen
    > freiheitlichen seriösen Patriotismus, was ja eine

    Wo ist Schill, wer sind die Republikaner? Mit genau Ihren tollen Rezepten haben die’s versucht - und wo ist der dolle Erfolg??

    Bitte noch mehr solch toller Ratschläge aus dem Elfenbeinturm!

  • 39 Gunvald Larsson // Oct 8, 2008 at 17:56

    “tyr” :

    Hab ich ins falsche Halsloch gekriegt, dennoch, Wahlen sind Stimmungsmomente. Und Stimmungen schlagen auch mal um. Sich an heutigen mageren Prozentzahlen hochzuziehen, und so zu tun, dies werde immer so bleiben, zeugt von Blauäugigkeit. Die Nicht-, Wechsel- und Protestwähler werden nicht weniger, im Gegenteil.
    Und erzählen sie nicht das da alles mit rechten Dingen zugeht bei ner Auszählung. Aber wie gesagt, durch Wahlen wird hier nichts geändert.

    Äh..übrigens, sie schauen schon noch Nachrichten, oder?

    @fäldie :

    “Nein eine Umfrage an einem Ort mit 100 von dir ausgewählten Menschen, ”

    Und du liest noch mal genauer. Sagt dir das Wort “zufällig” was?

  • 40 Detlef // Oct 8, 2008 at 18:18

    12 Patriotischer Nazi-Gegner

    „von einer Mini-Minderheit geliebte NS-Nähe“

    Selbst wenn es eine NSDAP nicht gegeben hätte, würden wir heute politisch da stehen, wo wir stehen!
    Es sind die Inhalte und nicht die Nostalgie, welche uns zu „nationalen Sozialisten“ machen.

    Nach dem Krieg, gab es keine relevante deutsche Partei, welche nicht den Kapitalismus als gescheitert erklärte und den Sozialismus verankerte.
    Erst die US-jüdische Fremdherrschaft löschte dies geschichtlichen Erfahrungen wieder aus den Köpfen.
    Aktuell erleben wir was passiert, wenn man Lehren verdrängt.

    „…..mit dem steinigenden Islam-Iran und dem Giftmilch-korrupten China. Auch schreckt teilweise ab das extreme Anti-Westlertum und eine übermäßige Judenfeindschaft, wo beides weit über die politisch gerechtfertigte scharfe Kritik hinausgeht.“

    Warum sollte dir nicht der Führer diese Antwort geben, also hier ist sie.
    Zitat:
    „so steht doch auf jeden Fall fest, daß Deutschland seine zuverlässigsten Freunde immer unter den Völkern gewinnen wird, die gegen das jüdische Gift aus ihrer Wesensart heraus gefeit sind. Ich bin überzeugt, daß die Japaner, die Chinesen und die islamischen Völker uns immer näher stehen werden als etwa Frankreich, und das trotz der zwischen uns bestehenden Blutsverwandtschaft.
    betreiben.“

    Ist natürlich nur die Kurzform, aber aussagekräftig genug.
    Dass sich Dinge auch bessern können, zeigt natürlich unser Verhältnis zu unseren Blutsverwandten.

  • 41 Scholastiker // Oct 8, 2008 at 18:41

    Sehr skurril, für Thüringen werden 4% prognostiziert, in Brandenburg bekam die NPD kürzlich dort, wo sie antrat, um die 4%, in Sachsen um die 5%. Ich halte 6% bei einer momentanen Landtagswahl für realistisch - was aber für Sachsen immer noch grottenschlecht ist!

  • 42 griesgram // Oct 8, 2008 at 18:54

    Ob die “Wahl”beteiligung unter 40% sinkt?
    Ob der große Crash noch vor der Wahl kommt und dann per Notstandsgesetzgebung reGIERt wird?
    Was sind schon Umfragen?
    Die liefern das Ergebnis, wofür der Auftraggeber zahlt.
    Und jetzt kann alles sich gaaaaaaaaanz schnell ändern.
    Die Winklerschen Visionen werden langsam wahr.
    Und dann spielt das alles sowieso keine Rolle mehr.

  • 43 Faktor Deutschland // Oct 8, 2008 at 23:26

    Es müssen sehr dumme Menschen sein,wie Tyr die diesen brD- Medien noch glauben.

  • 44 Nationaler Antirassist // Oct 8, 2008 at 23:40

    *Korrektur Rechtschreib:-)

    Nationaler Antirassist // Oct 8, 2008 at 23:35

    Wenn man sich auf die Spielregeln der BRD einlassen möchte, ist wahrscheinlich (PRO und) Reps der bessere Weg, da sie die Spielregeln dieser von Besatzern installierten Republik akzeptieren, und daher bei der Masse derer welche diese Spielregeln befürworten mehr Erfolg erreichen könnte wenn, auch die Freunde des letzten deutschen Reichs geschlossen diese Partei unterstützen würden. Da es sich bei der BRD aber um eine kriminelle Vereinigung handelt welche sich nicht an ihre eigenen Regeln ,Grundgesetze und Ideale hält und sogar ständig gegen EU und Menschenrechte verstößt, macht es nicht viel Sinn zu versuchen innerhalb dieser Staatssimulation sich Erfolge zu erhoffen. Das einzig sinnvolle wäre eine vereinigte starke Nationale Ausser-Parlamentarische Opposition
    von Deutschen welche sich aufrecht zu diesem Land bekennen und nicht nur ein paar Fragen für einen Test auswendig gelernt haben. Leider ist aber durch die linksradikale Alt68er -Umerziehung und durch die gesteuerte Invasion von Antideutschen die Zahl der letzten echten Deutschen derart gesunken das es an der Zeit wäre bei der Gesellschaft für bedrohte Völker Unterstützung zu beantragen.

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  • 45 Patriotischer Nazi-Gegner // Oct 9, 2008 at 10:53

    RE: kritikaster “Wo ist Schill, wer sind die Republikaner? Mit genau Ihren tollen Rezepten haben die’s versucht - und wo ist der dolle Erfolg??”

    Ich habe von Rezepten gar nicht gesprochen, sondern nur von Fakten, nämlich einem zweifelsohne vorhandenen Wählerpotential, das wiederholt nicht ausgeschöpft wurde. Und wenn, dann nicht von der NPD! Und das wird auch so bleiben.

    Der immer nur kurzzeitige (inclusive DVU, NPD) Erfolg wurde zunichte gemacht durch immer wiederkehrend 3 Faktoren:

    1. Unfähigkeit dieser rechten bzw. nationalen Politiker, Zerstrittenheit, unseriöses Verhalten

    2. Nichtdurchbrechen der Medien-Blockade

    3. Die Wähler blieben -obwohl das Personal der anderen Parteien charakterlich auch nicht viel besser ist, nur professioneller- rasch wieder weg, waren also ideologisch nicht gefestigt, während vor allem die kleineren GRÜN, PDS (die bei hoher Wahlbeteiligung weit schwächer würden) eine gute Stammwählerschaft haben.

    k: “Bitte noch mehr solch toller Ratschläge aus dem Elfenbeinturm!”

    Wenn Sie ein Rezept zum Erfolg haben, stellen Sie es doch vor. Jedenfalls daß die NPD dann immer wieder überlebte bei 1 %, ist kein Erfolg, die von mir Erwähnten hatten aber wenigstens zeitweilig großen Erfolg!! Und sogar die dahinsiechenden REPs erzielen heute oft noch so viele Prozente, teils sogar noch gering mehr!, als die NPD!

    Z.B. sind die Zutts selbst in ihren großen Ehringshäuser Tagen nie (bei den Kommunlwahlen zum Kreistag) im Kreis Wetzlar/Lahn-Dill nur an die 5% rangekommen (zuletzt nur bei 1% reingekommen nach Wegfall der 5%-Hürde), die REPs aber kamen dort damals darüber schon bei ihrem ersten Antreten!

  • 46 Sachse // Oct 9, 2008 at 12:00

    Ich denke mal das die Wahlumfragen eher von Menschen gemacht werden die einfach nur mit einer Statistik versuchen den Leuten den glauben zu geben das es kein Sinn macht die NPD zu wählen weil sie nur auf 2,8 % wäre ! Völliger schwachsinn !! 5,1 % Waren es noch in den Kommunalwahlen waren sollten auf einmal so 2,3% weg sein ? Gengen Judenwerbung auf Altermedia!

  • 47 Schwaben-Gau // Oct 9, 2008 at 14:27

    “Sachse” hat REcht! Klar gibt es Schwankungen, aber man sollte nicht vergessen, dass die NPD die SPD auch in Systemumfragen schon mal überholt hat. Jeder Partei hat Schwächen, aber mi der erfolten ladesweiten kommunalen Verankerung dürfte ein konsequenter Wahlkampf den Einzug sichern.

    Lasst Euch von solchen Meldungen nicht ins Boxhorn jagen!

    NPD VORAN!

  • 48 Feuersturm // Oct 9, 2008 at 16:18

    Ich halte die Umfrage für falsch.

    Die NPD hat bei der Kommunalwahl vor wenigen Monaten 5,1% der Stimmen erhalten. Jetzt soll die NPD im Land Sachsen bei nur 2,8% liegen? Seltsam. Ich glaube zur Zeit an realistische 6-7% bei der nächsten Landtagswahl. Es ist der stärkste NPD-Verband in ganz Deutschland mit den fähigsten Köpfen. Die kommunale Verankerung ist erfolgreich geglückt und jetzt heißt es ein neues Ziel zu setzen…mit voller Kraft und fähigen Köpfen gestärkt in den Landtag!

  • 49 Lodmund // Oct 9, 2008 at 17:12

    Ab ~28 etwa ist der fält-fyllo*, dem das ekle kapitalistische System das Philosophiestudium verwehrt hat, ja wieder einmal glatt wie eine Natter. Skål!
    *etwa: Feld-Süffel

  • 50 zwickau // Oct 9, 2008 at 20:57

    Sehr kritisch sehe ich, wie die Sachsen-NPD mit altgedienten Kräften der ersten Stunde wie z.B Peter Klose aus Zwickau umgeht.

    Nicht mal ein Link auf die Seite der Zwickauer NPD findet sich auf der Landesseite. Auch wird auf der Landesseite von allen Parlamentariern außer Klose berichtet. Auch wird nirgends etwas über die Demo der Zwickauer NPD erwähnt.

    Ganz schwach, Herr Apfel!

    Es wäre gut, wenn Altermedia mal auf die Ausgrenzung von Klose durch Apfel & Co. eingehen könnte!

    http://www.npd-zwickau.de

    http://www.npd-sachsen.de/

  • 51 Zwickau // Oct 9, 2008 at 21:17

    Fehlt der Eintrag zu Peter Klose?

  • 52 Achter // Oct 9, 2008 at 23:28

    Die Seite ist zwar Mist aber dennoch ein Verweis darauf weil dieser Beitrag über Wahlmanipulationen ausnahmsweise lesenswert ist.

    http://www.kanzlerdaemmerung.de/46-0-Wahlfaelschung-in-Deutschland.html

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