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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ursula Haverbeck: Was ist der Holocaust? (21.11.07)

November 21st, 2007 · Post your comment (122 Comments)

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1. Eine erste offizielle Richtigstellung, was Holocaust nicht ist.

Die deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, deren Präsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist, hat in nicht zu übergehender Weise die erste Verunsicherung gebracht.

In ihrem Mai-Heft 2002 brachte sie den Beitrag eines leitenden Spiegel-Redakteurs mit dem Titel „Die Zahlen der Opfer von Auschwitz“. Darin wird anhand der Entdeckung neuer Dokumente ein völlig verändertes Bild des Geschehens in Auschwitz während des Zweiten Weltkrieges gezeichnet.

Da sowohl angesehene Wissenschaftler dahinter stehen, als auch deutsche Staatsanwälte in Veröffentlichung und Verbreitung dieses Artikels keinerlei strafbare Handlung, insbesondere keinen Verstoß gegen § 130 StGB, sahen, ist damit ein neues Faktum in der deutschen Nachkriegsgeschichte geschaffen. Fritjof Meyer, der Spiegel-Redakteur, beweist mit diesem Artikel, daß
- Dr. Wilhelm Stäglich mit seinem „Auschwitz-Mythos“ recht hatte,
- all diejenigen unverdient bestraft wurden, die die ungeheure Zahl von 6 Millionen vergaster Juden öffentlich in Zweifel zogen,
- Fred Leuchter und Germar Rudolf zu recht die Krematorien als Orte der Vergasung in Frage stellten,
- die unter schwerster Folter vom Lagerkommandanten Höß gemachten Aussagen nicht als glaubhafte Rechtsgrundlage genommen werden können,
- immer noch Unsicherheiten bei Orts- und Zahlenangaben vorliegen.
So sagt Meyer doch ausdrücklich, daß „mutmaßlich 510.000 Tote festzustellen“ seien, davon „wahrscheinlich 356.000 im Gas ermordete.“ (a.a.O., S. 641)
Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.

Zitat von Fritjof Meyer: „Der tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt; vom ersten, dem ‚weißen Haus’ oder Bunker I wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.“ (a.a.O. S. 632)

2. Die Streichungen weiterer Kennzeichen

In den zahlreichen Holocaust-Prozessen der letzten drei Jahre wurden weitere Kriterien, die bisher als kennzeichnend für den Holocaust angesehen wurden, von Seiten der Richter und Staatsanwälte fallengelassen.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk vom 5. Februar 2007, dessen wichtigste Aussagen am 7. Februar in einer dpa-Meldung festgehalten wurden, war sogar von der Bundesjustizministerin zu hören und zu lesen:

„… wenn jemand in einer Diskussion sage, er glaube nicht daran, daß Millionen Juden ermordet worden seien, dann sei das nicht strafbar, darüber könne man diskutieren“.

Auf ein Schreiben an die Bundesjustizministerin, sie möge uns bitte nachvollziehbar erläutern, was nun Holocaust ist, erfolgte bis heute keine Antwort. Immerhin wäre nach mehreren Monaten eine Antwort aus einem Ministerium mit seinen vielen Mitarbeitern in einer so brisanten Angelegenheit zu erwarten gewesen.

Aus dem Schweigen der Ministerin läßt sich nur eines entnehmen:
Sie ist auch nicht in der Lage, zu definieren, was mit Holocaust tatsächlich gemeint ist. Das konnte auch nicht bei den vielen Prozessen nach § 130 StGB Volksverhetzung geklärt werden, und schon gar nicht bei den Prozessen von Germar Rudolf und Ernst Zündel in Mannheim.

Wir stehen also allesamt vor einem großen Rätsel. Eine Sache, für die es keine Definition gibt, die weder einen Begriff noch einen Ort hat, kann jedoch nicht geleugnet werden.

- Es kann nicht mehr Auschwitz sein, siehe die so drastisch reduzierten Opferzahlen,
- es können auch nicht die gezeigten Gaskammern sein, siehe Fritjof Meyer,
- es kann kein Völkermord sein,
- auch die sechs Millionen vergaster Juden nicht, wenn inzwischen bei Gericht gesagt wurde, daß es auf die Zahl nicht ankomme.
- Die Bundesjustizministerin erklärt sogar, daß die millionenfache Ermordung der Juden zur Diskussion stünde.

Diese Kriterien wurden also offiziell fallengelassen. Dennoch gilt der Holocaust als offenkundig, oder, wie es neuerdings heißt, als eine tatbestandliche Vorausaussetzung.

Was aber ist offenkundig, was ist diese Tatsache?

Es sind auch nicht die Konzentrationslager, denn diese gab und gibt es vielerorts: Zunächst in Südafrika, eingerichtet von den Engländern für die Buren, dann mit der kommunistischen Revolution im bolschewistischen Rußland, in Polen, und jetzt auch in Zusammenhang mit dem Patriot Act nach dem 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit entfällt die Singularität für die NS-Konzentrationslager. Dies alles haben wir inzwischen gelernt. Was heißt Holocaust?

Insbesondere Juden und Deutsche müssen nun darauf bestehen, daß diese sie so schwer belastende Frage untersucht und geklärt wird. Solange dies nicht geschehen ist, ist es unumgänglich, alle Inhaftierten nach § 130 StGB wegen Leugnung des zur Zeit nicht klar definierten Holocaust aus ihren Gefängnissen zu entlassen. Das ist insbesondere dringend geboten für all diejenigen, die auf Grund ihrer Kenntnisse und wissenschaftlichen Arbeiten in der Lage sind, an der Klärung dieser Frage mitzuwirken.

Kein mit hoher Geldstrafe oder sogar mit Gefängnis bestrafter sogenannter Holocaustleugner hat je bestritten, daß es deutsche Konzentrationslager gab, daß darin viele Menschen umgekommen sind und daß es auch Willkür und Grausamkeiten bei einzelnen Lagerkommandanten gegeben hat.

Darauf komme es nicht an – so heißt es bei Gericht. Es geht um das Leugnen des offenkundigen Holocaust. Doch was das ist, wird nicht definiert, neu definiert auf Grund der neuen Erkenntnisse.

Aber das mindeste, was ein Angeklagter erwarten darf, ist eine eindeutige Erklärung, welche offenkundige Tatsache er sträflicherweise geleugnet haben soll.

Juristen können sich auch nicht dahinter verstecken und darauf berufen, daß das Gesetz § 130 StGB für sie bindend sei. Das ist mitnichten der Fall. Dort wird eindeutig abgehoben auf begangene Straftaten des Nationalsozialismus. Das aber steht genau zur Debatte. Wie, wann und wo hat was für ein Holocaust stattgefunden? Diese Fragen schälten sich in den zahlreichen Verfahren zu diesem Paragraphen immer deutlicher heraus. Insofern hatten die Prozesse eine große Bedeutung.

3. Die entscheidenden neuen Erkenntnisse

Der § 130 StGB ist eingeführt worden, um den Holocaust als Faktum festzuschreiben, um jeden Zweifel daran zu unterbinden durch Strafandrohung. Mit jeder Anklage wegen Leugnung des Holocaust meinten die Gesetzgeber diesen Glauben zementieren zu können, um ihn unauslöschlich in die Geschichte einzuschreiben.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mit jedem Prozeß treten immer mehr Widersprüche auf, werden alle der Wahrheitsfindung dienenden Beweisanträge abgelehnt, und die Urteilsbegründungen immer verworrener und fadenscheiniger bis hin zu dem großen jüdischen Fluch des Dr. Meinertzhagen, geschleudert gegen Ernst Zündel, so daß die Verwirrung und Verunsicherung eines jeden Prozeßbeobachters fortwährend vergrößert wird.

Es gibt keine sachliche Widerlegung der Argumente der Revisionisten. Es steht Aussage gegen Aussage. Wenn auch die Medien über den Prozeßinhalt fast nichts berichten, so hat doch jeder Angeklagte einen großen persönlichen Umkreis, der Anteil nimmt, der Kenntnis erhält von diesen offenen Widersprüchen und in seinen bisherigen Urteilen verunsichert wird. Diese Verunsicherung veranlaßt immer mehr Bürger, offen kritische Fragen zu stellen, wodurch sich die Zunahme der Prozesse nach § 130 StGB erklärt. Die Strafverfahren gegen Rechtsextremisten, und zwar fast durchweg sog. Propagandadelikte, haben sich in den letzten vier Jahren nahezu verdoppelt.

Es sind also weniger die Revisionisten selbst oder ihre Bücher die Ursache für die allgemeine Verunsicherung hinsichtlich des Holocaust, sondern die Prozesse gegen die Revisionisten, die bisher nirgendwo zur Klärung der vielen offenen Fragen beigetragen haben.

Es sind dies die neuen Erkenntnisse zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die eine Wiederaufnahme aller dieser Verfahren zwingend erforderlich machen. Die Juristen unter unseren Lesern sind aufgefordert, daran mitzuwirken. Es muß endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht. Was heißt Holocaust?

Meinen, Glauben, Offenkundigkeit und tatbestandliche Voraussetzung sind mit ihrem hilflosen Stammeln Relikte der Vergangenheit. Eine neue Seite im Buch der Zeitgeschichte wird jetzt aufgeschlagen. Nehmen wir das Vermächtnis von Prof. Dr. Raul Hilberg wenige Monate vor seinem Tode, daß erst 20% erforscht seien, ernst. Und beherzigen wir auch, was der jüdische Holocaustforscher Hilberg über die Revisionisten sagt: „Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen wie die Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“
(Standard-Interview, 9.6.2006)

Genau das ist es, doch es ist dies nicht Aufgabe von Richtern, sondern die Aufgabe der Historiker.
Was ist Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?

Ursula Haverbeck



Tags: Allgemeines

122 responses so far ↓

  • 1 Deutschländer // Nov 21, 2007 at 1:37

    Ergänzend zu dem hervorragenden Aufsatz von Frau Haverbeck über das in der brd gesetzlich vorgeschriebene Holocaust-Denkverbot empfehle ich einen Text von Prof. Egon Flaig von der Universität Greifswald. Dieser Autor spricht zwar nicht ganz so offen über die Materie wie Frau Haverbeck (sicher will der Herr Professor weder Professur noch Rente verlieren!). Trotzdem lässt der Text klar erkennen, dass sich auch in den Universitäten allmählich kritische Stimmen zur Holocaust-Inquisition regen!

    Zu finden ist der Text von Prof. Flaig “Zur Unvergleichlichkeit” hier:
    http://www.nonkonformist.net/?p=1184

  • 2 2. Sachse // Nov 21, 2007 at 1:40

    Der “Holocaust”?
    Das ist eine staatlich verordnete, durch Rechtsbrechung gesetzlich geschützte Religion, die der Sieger den Besiegten aufgezwungen hat.

    Sinn:
    eine auf unbestimmte Zeit auspressbare und dienende Menschen- (nicht Volks-) masse zu erziehen, einen der stärksten Weltmarktkonkurrenten ewig auszuschalten, Durchsetzung der “Eine- Welt- Macht”,
    durch jahrzehntelange Schuldzuweisungen wehrlose, schutzlose und sozial ungebundene Daseinsformen zu schaffen.

    Gegner:
    ein starkes, traditionsbewusstes Volk, enge soziale Bindungen, eigene, von fremden Einflüssen befreite Wirtschafts-und Finanzstrukturen, sozialpolitischer Wohlstand, innen- und aussenpolitische Selbstständigkeit.

    wo, wann und wie hat der “Holo” stattgefunden?: fragt die Erfinder!!!

    Und wenn mich jemand fragt, ob ich am Holo zweifle, dann gibt es ein klares NEIN!!!

    Denn der Holocaust HAT stattgefunden!!!

    Am 13. und 14. Februar 1945. Der Bombenholocaust von Dresden!
    Singulär, einzigartig und bisher ungesühnt!

  • 3 PA // Nov 21, 2007 at 2:50

    Hervorragender Artikel, Produkte dieser Qualität wünsche ich mir mehr bei Altermedia!

    Was die Jurisdiktion im Zusammenhang mit dem § 130 betrifft, so handelt es sich dabei eindeutig um kodifiziertes Unrecht auf der gleichen Stufe wie es etwa bei den bekannten Hexenprozessen und den Inquisitionsprozessen in der europäischen Kirchengeschichte angewendet wurde. Nie jedoch war das Unrecht so eindeutig und “offenkundig” wie bei der “Holocaust”-Gesetzgebung (in Österreich als “nationalsozialistische Wiederbetätigung” definiert), die der Absicherung der angloamerikanisch-zionistischen Vorherrschaft dient: Jeder kann durch einfaches Nachdenken, die Bewertung von Tatsachen auch der jüngeren Zeitgeschichte und die Anwendung der Gesetze der Logik selbst herausfinden, dass der propagierte Holocaust sowie die diversen Märchen über die Zeit des Nationalsozialismus eine historische Fälschung sind. Man darf es nur nicht in der Öffentlichkeit aussprechen. Um auch zaghafte Versuche des Aussprechens der Wahrheit im Keim zu ersticken, gibt es eine massive mediale Manipulationskampagne (”Reeducation”), deren Aufgabe es ist, weniger mit Inhalten (die sich meistens auf einem lächerlichen intellektuellen Niveau befinden), sondern mit ihrer schieren Fülle das öffentliche Bewusstsein zu betäuben.

    Während etwa bei den Inquisitionsprozessen die zu bewahrende Macht der katholischen Kirche noch mit einer bereits viele Jahrhunderte währenden europäischen Geistes- und Kulturtradition verknüpft war, die – man mag dazu stehen wie man will – eine der wesentlichen Säulen der europäischen Kulturgeschichte darstellt, ist die angloamerikanisch-zionistische Herrschaft heute die Inkarnation des größten denkbaren Ausmaßes an Verbrechen, welche die Menschheit je heimgesucht haben: Angefangen bei der Vergiftung der Völker mit lebenszerstörenden Inhalten wie Pornographie, Vernichtung von sozialen Werten und Traditionen, über die Vergiftung und Ausbeutung der Menschen mit Suchtdrogen, Gewalt und kulturelle Barbarisierung bis hin zum millionenfachen Abschlachten und Raubkriegen ist diese Machtkonstellation eindeutig als überlebensbedrohendes Krebsgeschwür im Körper der Menschheit zu bezeichnen und zu bewerten.

    Menschen, die sich für die Wahrheit, für die Freiheit der Völker, für den Frieden – also für allgemeingültige Menschheitswerte einsetzen – waren immer die funkelnden Juwelen auf dem Kleid der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Bevor sie dort ihren Platz fanden, mussten sie jedoch aus dem Schmutz der Erde befreit werden – und das ist Geschichte: Die ethische Entwicklung Einzelner vermengt mit dem Schicksal der Völker.

  • 4 Adminus Diabolus // Nov 21, 2007 at 3:10

    Einmal im Jahr kommt Nikolaus, dreimal am Tag der Holoclau$ :-) Das ist die brD Anno 2007

    Waidmanns Heil

  • 5 Götterdämmerung // Nov 21, 2007 at 5:44

    Arme Ursula,

    alter schützt vor Torheit nicht. Was also ist Holocaust? Schauen wir uns an was heute allgemein darunter verstanden wird: Nämlich der Völkermord an den europäischen Juden, begangen in Adolfs drittem Reich.

    Eigentlich ganz simpel, selbst Lieschen Müller kann das verstehen. Warum Frau Haverbeck nicht? Ob der Begriff “Holocaust” für diesen Völkermord sinnvoll gewählt wurde, mag dahingestellt bleiben. Auch über die Zahl der Opfer kann man sich streiten.

    Und gewiß hat es ein Geschmäckle, wenn das Bestreiten dieses Völkermordes juristisch verfolgt wird.

    An dem Vorgang als solchem, ändert dies alles freilich nichts.

  • 6 wolzow // Nov 21, 2007 at 6:10

    “Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.”

    Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus. Wir reißen alle Holodenkmäler ein und pflanzen 76.000 Kastanienbäume als Erinnerung an die durch Krankheiten und Arbeitsbummelantentum ums Leben gekommenen Juden. Wir haben einen netten Laubwald in Zeiten des Klimawandels und die Juden ihre Genugtuung.
    Immer diese ewigen Holo- und Judenvernichtungsphrasen. Kann man die Sache nicht in Ruhe gründlich erforschen lassen und bis zum Ergebnis uns Deutsche deutsch sein lassen?

    Frau Ursula Haverbeck ist eine mutige Frau und ich ziehe meinen Hut vor ihr. Hoffen wir sie bleibt uns noch eine Weile erhalten.

    Ich hoffe das wird nicht zensiert:

    Bitte liebe Bundes(laden)regierung,
    legen Sie mir mit Fakten und Beweisen dar, das zwischen 1933 und 1945 6 Millionen Juden durch Gas ermordet wurden, ich will auch, wie sie, innig daran glauben und mich in die Reihen der brd- Insassen als der brd- Vorzeige-Häftling schlechthin einreihen.
    Vielen Dank
    Ein “noch” Ungläubiger

  • 7 's Fritzle // Nov 21, 2007 at 8:21

    “Was ist Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?”

    Der Begriff setzt sich aus “holo” (ganz) und “kausticon” (brennen) zusammen und bezeichnet das jüdische Brandopfer für Jahwe.

    Die paradigmatische Referenz in der Bibel (bzw. Torah) ist Genesis 22, 2. Es ist die Stelle, wo Jahwe von Abraham den Holocaust an Isaak fordert, später aber darauf verzichtet und sich mit dem Opfer des Aries (an Stelle des Isaak) zufrieden gibt.

  • 8 michael // Nov 21, 2007 at 9:07

    Welch’ schönes gereiftes deutsches Gesicht Frau Ursula Haverbeck hat, vergleicht man es mit der widerwärtigen Mongolenfratze der Christ-Jüdin und Zionistin Rita Süssmuth.

  • 9 GB // Nov 21, 2007 at 9:36

    Richard Dawkins: Der Gotteswahn, Ullstein, Berlin, 2007.

    Warum glauben die Menschen Dinge, die sie mittels ihrer Vernunft als eindeutig falsch erkennen könnten? Dawkins macht für die Religiosität eine evolutionäre Disposition des Menschen verantwortlich. Insofern: schlechte Aussichten für Ursel und den Revisionismus! Es wird wohl noch der eine oder andere der Sechs Millionen von den Toten auferstehen und seinen pekuniären Gotteslohn hier auf Erden vom deutschen Steuerzahler einfordern bevor man Ihre Fragen rational beantworten darf, Frau Haverbeck!

  • 10 hic et nunc // Nov 21, 2007 at 10:03

    Der Intention des Textes, den Holokaust wissenschaftlich aufzuarbeiten, ist zuzustimmen, weil es tatsächlich Sache der Historiker, nicht der Richter sein muß.
    Dagegen ist der Hinweis auf die KZs der anderen unglücklich, nicht weil es sie nicht gegeben hätte, sondern weil es hier konkret um unseren eigenen Anteil geht. Denn selbst wenn es die Gaskammern nicht gegeben hätte, wäre das Verhalten der nationalsozialistischen Apparatur auf Grundlage der Nürnberger Gesetze eines Kulturvolkes unwürdig. Ebenso das Verhalten gegenüber den Völkern des Ostens. Und um dort zu Objektivität zu finden, brauchen wir keinen Knopp, keinen Thierse und erst recht keinen Zentralrat, welcher Art auch immer; es reichen die eigenen Zeugen, die über den Verdacht der Instrumentalisierung erhaben sind (Jünger, Venohr, Kempowski, Dwinger, ungezählte Soldatenliteratur, aber auch die Nachkriegs-Erinnerungen der NS-Führer usw. usf.)
    Solange der Eindruck nicht zerstreut werden kann, daß Revisionismus nicht im Grunde nur subtilere rassistische Elemente bedient oder gar eine unhistorische Rehabilitierung des 3. Reiches zum Ziele hat (was wir vielen Revisionisten auch gar nicht vorwerfen), wird er sich aus totaler Kriminalisierung nicht befreien können. Und ist das nicht sogar das politische Problem der ganzen Rechten?

  • 11 Sigurd // Nov 21, 2007 at 10:25

    Sehr interessant. Und irgendwie logisch. Vielleicht ein Beginn eines anderes Geschichtsverständnisses?

  • 12 kphp // Nov 21, 2007 at 10:36

    Was ist der Holocaust?
    Eigentlich bräuchte man darüber gar nicht mehr diskutieren, wir wissen es alle.

    “Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht.“

    So beschreibt es schon, Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen Klarsfeld-Foundation damit beauftragt, die offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen.

    Was wird man davon retten können?
    Recht wenig… Es ist zu spät!”
    (zitiert in: Valérie Igounet, Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)
    Dem wiederspricht wohl Bush, sollte das Suchen nach der Wahrheit weitergehen und der Holocaust weltweit seine Symbolik verlieren, würde für ihn der III WK die Folge sein, an dem dann der Iran (Schurkenstaat) die alleinige Schuld trifft.

  • 13 GB // Nov 21, 2007 at 10:49

    @ hic et nunc

    “Denn selbst wenn es die Gaskammern nicht gegeben hätte, wäre das Verhalten der nationalsozialistischen Apparatur auf Grundlage der Nürnberger Gesetze eines Kulturvolkes unwürdig.”

    Sie meinen das Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935? Nennen Sie mir doch einen einzigen Artikel, den Sie als unwürdig empfinden! Waren den Auserwählten die Haushälterinnen nicht jung genug oder war die “freudianische” Libido etwa allzusehr auf das Eigene zurückgeworfen? Unglaublich!

  • 14 Herbstlaub // Nov 21, 2007 at 11:38

    THOMAS MANN, 1919: in seinem Buch »Betrachtungen eines Unpolitischen«:
    Die Tatsache besteht, daß die deutsche Selbstkritik bösartiger, radikaler, gehässiger ist als die jeden anderen Volkes, eine schneidend ungerechte Art der Gerechtigkeit, eine zügellose Herabsetzung des eigenen Landes nebst inbrünstiger kritikloser Verehrung anderer.

    NAPOLEON 1. über die Deutschen:
    Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche… ,… Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

    Was soll man ob solcher Erkenntnisse noch hinzufügen, ohne sich zu wiederholen?

    Was Frau Haverbeck zu Papier brachte reicht jeden deutschen Staatsanwalt eine Anklage zu konstruieren. Nicht umsonst ist der §130 in solch einer schwammigen Form gefasst, die der Willkür Tür und Tor weit öffnet.
    Seine Absicht ist Angst und Terror über die Bürger zu bringen, die es wagen die Wahrheit einzufordern.

    Medien und Justiz sind in untrennbarer Einheit verbunden den Bürgern ihre Menschenwürde zu nehmen, die sich dem Sprachdiktat nicht beugen wollen.

  • 15 GB // Nov 21, 2007 at 11:43

    “Es muß endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht.”

    Historisch gesehen ist jedes Ereignis singulär, weil es eben an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit geschieht. Doch diese “Singularität” können Lippstadt, Wiesel & Co. nicht meinen – sie wäre für ihre pseudoreligiöse Denke zu banal. Vielleicht sollte man deshalb eher im Bereich der Biologie forschen. Eine ausgestorbene Tierart ist beispielsweise singulär, denn sie ist bisher nicht wieder entstanden. In bezug auf den Holokost kann diese Definition allerdings nur schwerlich überzeugen. Gilt für das auserwählte Volk nicht nur die freudige Erkenntnis, dass es existiert, nein, wir können uns mit Blick auf die Zuwanderung der sogenannten Kontingentflüchtlinge sicher sein: es sind garantiert mehr als man denkt.

  • 16 Nationaler, Trier // Nov 21, 2007 at 11:43

    1976 sagte mir in Oueens/New York Stadt ein Mensch wortwörtlich:
    “There is no business like Shoa business!!!”
    Er war ein kritischer und mosaischer Orthodoxer.

    1982? dann kam dann das jüdische Hollywood und erfand den Begriff “Holocaust” mit einem Fernsehvierteiler, der vom ZionDeutschenFernsehen ausgestrahlt ein Gassenfeger war.

    Seither, und nie vorher, existiert der Begriff und wurde von den hirnkranken Gutmenschen nach und nach als Ersatzreligion ausgebaut, obwohl er Brandopfer meint. Und die gab es zuhauf nicht nur in Dresden.

    MkG,
    Micha.

  • 17 griesgram // Nov 21, 2007 at 11:48

    @Götterdämmerung
    “Eigentlich ganz simpel, selbst Lieschen Müller kann das verstehen. Warum Frau Haverbeck nicht?”

    Nein, Lieschen GLAUBT es, weil es ihr eingeredet wird.
    Mit “verstehen” hat das absolut nichts zu tun!
    Frau Haverbeck VERSTEHT nur zu gut, weshalb sie ja gerade NICHT glaubt.
    Hast Du Angst vor einer Götterdämmerung?
    Bist Du Priester der Holoreligion oder ein sonstwie begünstigter Profiteur des “Ho£o€au$t ©” ?

  • 18 Individualistin // Nov 21, 2007 at 11:57

    ’s Fritzle : November 21st, 2007 at 8:21 – ““… Holocaust ist?”

    3fach:

    - Jüdisches Brandopfer für Jahwe
    - Jüdisch inszenierte Erbsünde für Gut-Gläubige

    Bedeutung:

    - Selbsterfüllende Prophezeiung (für Juden)
    - Leid (für Nicht-Juden)

    Das entspricht dem rituellen Niveau vor ein paar tausend Jahren.

  • 19 jochen // Nov 21, 2007 at 12:20

    Die Ungeheuerlichkeit ist nicht die, daß Juden hier eine Zahl aufstellen und mit Hilfe dieser Zahl kassieren, niederträchtig ist allein, daß sich Deutsche zum Helfeshelfer dieses Vorhabens hergeben und so zum Verräter an Geschichte und Volk werden (und sich dabei offenbar noch wohl fühlen).

  • 20 Dagmar // Nov 21, 2007 at 12:44

    Wie lautet denn der “große jüdische Fluch des Dr. Meinertzhagen”?

  • 21 Eine andere Feldpostnummer // Nov 21, 2007 at 13:33

    Genau das passiert wenn Faschisten sich auf einen Artikel beziehen, den sie nie gelesen haben, ich verlinke ich hier `mal´ den Artikel und die Reaktionen ein. Ich nehme an, vor ideologischer Besoffenheit ist keiner der revisionistischen Wahrheitssucher auf diese Idee gekommen. Warum recherchieren wenn die eigene Meinung befriedigt ist?

    http://www.holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/index.shtml

    @wolzow

    ““Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.”

    Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus. Wir reißen alle Holodenkmäler ein und pflanzen 76.000 Kastanienbäume als Erinnerung an die durch Krankheiten und Arbeitsbummelantentum ums Leben gekommenen Juden. Wir haben einen netten Laubwald in Zeiten des Klimawandels und die Juden ihre Genugtuung.”

    Oh, Juden wurden nur in Auschwitz getötet? Wenn sie sich da nicht auf dünnes Eis begeben, nehme doch an Herr “Marek” und Konsorten lesen mit.

    Ganz davon abgesehen dass die Hitlerfaschistsen gegen Ende hysterisch versucht haben Dokumente zu vernichten, wurden über 80% der Eingelieferten sofort vergaßt und tauchen damit in keinerlei Unterlagen auf. Allein aus den detailiert registrierten Opfern, lassen sich 200.000 mittelbar wie unmittelbar ermordete ersehen.

    Eine kleine Aufstellung der Opferzahlen zu denen unterschiedliche Wissenschaftler kamen finden sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Auschwitz

  • 22 Nationaler, Trier // Nov 21, 2007 at 13:46

    “Ho£o€au$t ©”

    Sehr gut, Griegram!!! Klasse!!!

  • 23 's Fritzle // Nov 21, 2007 at 14:00

    Eine andere Feldpostnummer November 21st, 2007 at 13:33: “Eine kleine Aufstellung der Opferzahlen zu denen unterschiedliche Wissenschaftler kamen finden sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Auschwitz
    Zitat daraus:
    Der Forschungskurator des Staatsmuseums Auschwitz, Wacław Długoborski, erklärte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. September 1998:

    „Bis 1989 galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten, mit Disziplinarverfahren.“
    ZitatEnde

    Und in der OMF gilt das Verbot immer noch, obwohl zwischenzeitlich selbst die Gedenktafel in Auschwitz revidiert (Oh G’tt der Gerechte, das “R”-Wort) wurde.

    Merke: 6 – X = 6

    Nur das ist korrekte Holo-Mathematik und alles andere ist strafbar in der BRD.

    @ Dagmar November 21st, 2007 at 12:44: “Wie lautet denn der “große jüdische Fluch des Dr. Meinertzhagen”?

    Genau kann ich ihn nicht mehr erinnern. Sinngemäß: Wer sich gegen Juden stellt, wird von Jahwe vernichtet.

  • 24 Schnecke // Nov 21, 2007 at 14:27

    An @Eine andere Feldpostnummer
    Eure Lügenmärchen wackeln aber ganz schön und bald werden sie einstürtzen.Dann wird man euch verspotten und in Irrenanstalten einsperren.Was macht ihr dann ohne Drogen?

  • 25 Volksaufklärer // Nov 21, 2007 at 14:27

    Das kennzeichnende Element des Holocaust ist seine Singularität, wird behauptet.

    In Wahrheit ist der Holocaust nicht einmal so singulär wie der Rotz in meinem Taschentuch.

    Im Gegensatz zum realen singulären Rotz ist der Holocaust ein irrealer inhaltsloser Begriff, welchem keinerlei Singuarität mehr zukommt.

    Dieser Begriff wird einem täglich um die Ohren gehauen und mit beliebigen Lügeninhalten definiert.

    Nur diese Lügen sind jeweils singulär in ihrer Primitivität.

  • 26 Meckerer // Nov 21, 2007 at 14:29

    Alle Achtung vor Frau Haverbeck, es ist ja noch nicht lange her das sie vor Gericht gestanden hat und hat auch eindringlich auf die Lüge von katyn hingewiesen.
    Es liegt an unserem System das auf der Grundlage ähnlich einer Religion auf dem Holocau$t basiert und unserem System es egal ist, siehe Meinerzhagen, ob es stimmt oder nicht, auf jeden basiert unser USRaelische Besatzungssystem auf der Grundlage vom 6 Mio. Juden und alles andere bleibt unerforscht und ohne Nachprüfung weil es um die Pensionen und Vorteilen besonders der Justiz in dieser Juden-BRD geht und sonst nichts. Ganz klar um Geld, Geld und nochmals Geld. Wenn wir schon für 4 Mio zuviel gezahlt haben ist Schande für diese Justiz und Regierungen der OMF eine Katastrophe und ich hoffe die kommt bald, auch nach dem Motto Auge und Auge, Zahn um Zahn.

  • 27 kphp // Nov 21, 2007 at 14:31

    @Individualistin,
    „- Selbsterfüllende Prophezeiung (für Juden)
    - Leid (für Nicht-Juden)

    Das entspricht dem rituellen Niveau vor ein paar tausend Jahren.“

    Und woher weißt Du das?
    Wer gab Dir diese Erkenntnis?
    Erkläre uns doch dieses alte, rituelle Niveau damit wir Dir in Dein Reich der Erkenntnis folgen können.

  • 28 Individualistin // Nov 21, 2007 at 14:47

    Eine andere Feldpostnummer : November 21st, 2007 at 13:33:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Auschwitz

    Cave: Referenz auf “Propagandamedium”.

    Die quantitative Vermessung ist ad acta,
    man beachte die qualitative Bedeutung.

  • 29 Echter Weihnachtsmann // Nov 21, 2007 at 14:52

    Feldpost, Du bist ein kleiner lächerlicher Systemscherge. Ob Du fürs lügen bezahlt wirst oder nicht, wird an Deinem Schicksal nichts ändern.

    “Und die Gerechten werden waten im Blute der geschlachteten Ungerechten.”

    Sajaha

  • 30 Moslemhasser // Nov 21, 2007 at 15:03

    Nach dem Krieg waren es 30.000.000 tote Juden.
    Später 10.000.000.
    Vor 6 Jahren noch erzählte mir mein Geschichtslehrer in der 8. Klasse, dass die Nazis 7.000.000 Juden unter anderem zu Seife und Klaviertasten verarbeitet hätten.
    Vor einem Monat las ich ein sehr empfehlenswertes Buch “Freispruch für Deutschland”. Dieses Buch, erstellt von promovierten Historikern, Juden, britischen,amerikanischen und russischen Generälen , Söhnen von Präsidenten und afro-amerikanischen Bürgerrechtlern, behauptet, dass mindestens 2.000.000 Juden getötet wurden, höchstens 5.000.000 und das nur, weil Hitler sie als “Faustpfand” für einen möglichen Frieden mit den Allierten sah.
    Nun lese ich das es lediglich 500.000 seien sollen oder 76.000!!! Vor Jahren noch habe ich den Genozid an den Juden noch aus Spass geleugnet, um der Demokratie-Holocaust-Menschenrechte-Multikulti-werdetallelinkewürmer-Gehirnwäsche meiner Lehrer zu widersprechen. Nun aber glaube ich allmählich wirklich, dass die systematische Vernichtung der Juden so nicht existiert hat.

  • 31 kphp // Nov 21, 2007 at 15:13

    “»Lügen zu Zeiten des Krieges« erzählt nicht nur eine autobiographische … Überlebensgeschichte aus dem Kriegspolen, sondern schildert, wie die verfolgten Juden sich in der Lüge einrichten und sie nach dem Ende der Nazi-Herrschaft zur Voraussetzung ihrer Existenz machen.”
    (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.9.1994, S. 34)

    “A glick hot unz getrofen – 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür.”

    - “A glick hot unz getrofen (lucky us!) – six million Jews were murdered and we can get some money!” Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)

    “Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?”
    Fragte Yohanan Bader seine Kollegen vor dem Hintergrund der Wiedergutmachtungs -Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer: “Suppose they [the Germans] pay for six million Jews, but when the reparations period is over, … where will you get six million more Jews so that you can get more money?” (Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)

  • 32 H. Wallacher // Nov 21, 2007 at 15:44

    Hoert auf, auf den Knien nach Canossa zu rutschen.
    Zieht das Buesserhemd endgueltig aus . Repatriert die Millionen von Dritttwelt Invasoren und lernt den aufrechten Gang !

  • 33 Meckerer // Nov 21, 2007 at 15:53

    @kphp :
    Gut das Sie es nochmals erwähnen mit den 6 Mio, nachdem die Wiedergutmachung 1952-53 abgesegnet war und die Juden einen neues Opfer und Land suchten von dem sie für weitere 6 Mio. Geld erpressen können.

    An diesen wenigen Worten der Juden erkennt man die Wahrheit über den Holo und die Lügen über den Holo. Das war alles nur möglich weil die Deutschen ohnmächtig waren und es heute noch sind über sich selbst zu bestimmen. Die ganze Schmuddel-Poli-Kaste hat natürlich das Trinkgeld gerne angenommen ist zum heutigen Tage, wie Kohl und Merkel usw. Milliarden die uns abgepresst wurden von Juden und der OMF-Regierungen.

    Ja die Holocau$€DM-AG ist die Geschäftsgrundlage für die OMF-BRD-Finanzagentur GMbH. Die Finanzagentur besteht aus 80 Mio. Deutschen die Stammkapital sind und Sklaven. Die Holo-AG sind Israel die Weltjuden und deutsche Juden vor mit der Hofbräu-Ester (Aufsichträte usw) und die Aktionäre mit derzeit 6 Mio. unerforschten Leichen plus immer mehr werdenen Überlebenden die plötzlich und unerwartet auftauchen und zum Jammer Israels zu alt werden und deshalb Nachschlag fordern wie fast der ganze Juden-Staat Israel finanziert wurde.
    Vielleicht findet noch hier ein Wirtschaftsfachmann der das mit GMBH und AG noch besser schematisieren kann.

  • 34 Meckerer // Nov 21, 2007 at 15:59

    @Moslemhasser :
    Die Zahlen fallen wie der Wasserstandanzeiger bei Trockenheit und jährlich. Gelesen habe ich mehrmals das es real unter 100.000 Tote waren. Alles andere wäre technisch unmöglich gewesen. Warum findet man in Auschwitz keine Spuren von Leichen, Toten, Asche usw.? Nicht die Nazis haben die Spuren verwischt sondern USrael und die Russen, die hatten nach dem Krieg das nach ihrem Geschmack zu organisieren so das man die Holo-Geschichte glauben muss.
    Es steht immer geschrieben, das Juden und Amis noch neue KZ und Vernichtungslager “aufgebaut” haben und die Deutschen noch mehr in Dreck zu ziehen.
    Das einzige was wahr ist ist der Holo der Sigermächte an deutschen Zivilisten und das ist belegbar.

  • 35 Eine andere Feldpostnummer // Nov 21, 2007 at 16:08

    @s´Fritzle

    Historiker aus Ländern in denen das Verbot nicht gilt, kommen zu sehr ähnlichen Ergebnissen, bei den vielen Zehntausend Untersuchungen, erstaunlich, auch wenn ein paar dutzend Lügnern aus durchschaubaren Gründen von einander abschreibend sich das passende Zusamenlügen.

    @Schnecke

    Die Lüge, hat sich trotz jahrzehntelanger Lügenarien der “Revisionisten” nicht durchgesetzt, der Wahrheit geht es ganz gut.

    @Echter Weihnachtsmann

    Na im Gegensatz zu ihnen bin ich Humanist, wenn sie bei Umwälzungen nicht zur Waffe greifen, oder danach NS-Terrorgruppen zu gründen versuchen, können sie herumwurschteln, auswandern oder was ihnen eben beliebt. Das bisschen Hetze hier, ist schnell gezahlt und falls es da an Mitteln fehlt, machen sie etwas Wiederaufbauarbeit am Wochenende. Und wie ich ihre Heroen vor BRD-Gerichten schon sah, könnten auch sie damit dann gut leben.

  • 36 Meckerer // Nov 21, 2007 at 16:11

    “Wer sich gegen Juden stellt, wird von Jahwe vernichtet” zitiert von Meinerzhagen.

    Den Fluch halten wir aus, gerne sogar, den der Fluch hat mit Geld und Hab- und Raffgier und Lug und Trug zu tun, auch bei Meinerzhagen gehts nur um Pension und Gehalt…

  • 37 Individualistin // Nov 21, 2007 at 16:37

    @ kphp : November 21st, 2007 at 14:31 :

    Bspw.:

    b. Das Ganzopfer Vgl.: Walter Kornfeld, Art.: Opfer, in: LThK (1962) VII/1170.
    Die erste wichtige Art des Opfers war die der hebräische Ausdruck für “Ganzopfer” ["<olah"], das sogenannte Ganzopfer oder Holocaustum. Dies ist eine Opferart, die in Israel wahrscheinlich auf die Nomadenzeit zurückging. Sie wird im Alten Testament am häufigsten genannt, insgesamt 280mal. Das Opfertier wurde dabei zur Gänze verbrannt (Lev 1), das heißt es war ausschließliche Gabe an Gott. Der aufsteigende Rauch war dabei ein Zeichen, dass die Gabe nun zu Gott aufstieg.
    Das Holocaustum dürfte primär ein Akt der Huldigung an Gott dargestellt haben (Gen 22; Ri 6,26; 1 Kön 18,36-37), zu dem das Motiv des Dankes oder der Bitte kommen konnte. Erst im Priesterkodex erhielt das Holocaustum dann den Charakter des Sühn-Opfers…”
    http://www.joerg-sieger.de/einleit/zentral/02gott/zent34.htm

    Globale Belohnung seines Gleichen zu bewahren und andere zu opfern:
    http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/22.html

    Für Gläubige nennt man das Legitimierung,
    für Nicht-Jenes-Glaubens ist es der Tod.

  • 38 wolzow // Nov 21, 2007 at 16:45

    @Feldlatrine: “…Wenn sie sich da nicht auf dünnes Eis begeben,….”

    Mir vollkommen egal, wenn mir jemand beweisen kann das Juden vergast, verbrannt oder was weiß ich wurden, glaube ich auch Ihre “Theorien”.
    Völlig sinnlos ist die Behauptung mit den dieselgetriebenen LKW, warum hat man nicht benzingetriebene verwendet, geht schneller. Ein technisches Verständnis haben die Holocaustschwindler vom Sinai, das einem Angst und Bange wird, bei dem Gedanken das es in Israel Führerscheine gibt.

  • 39 KAZ // Nov 21, 2007 at 17:10

    Hiermit verweise ich auf einen Aufsatz, der unter :
    http://www.ense.com/general53/aauz.htm.
    erschienen ist mit dem Titel:
    Auschwitz Museum Director Reaveals `GAS CHAMBER`Hoax.
    Hiernach wurden die besagten Gaskammern auf Stalins Wunsch nach der “Befreiung von Auschwitz” in Auftrag gegeben, sollte das eine Tatsache sein, so ist der § 130 StG wertlos und die inhaftierten Zündel, Leuchter, Rudolff hätten Anspruch auf eine Wiedergutmachung.

  • 40 griesgram // Nov 21, 2007 at 17:32

    @Nationaler Trier

    Das mit dem Holo ist nicht von mir , habe ich aus einem anderen Text rauskopiert, aber Weltklasse, stimmt!

  • 41 griesgram // Nov 21, 2007 at 17:36

    @KAZ
    Der Link ist, welch Zufall!, tot.

  • 42 Meckerer // Nov 21, 2007 at 17:40

    @jochen :
    Sie dürfen glauben, echt glauben das unsere OMF-Regierungen Volksverräter sind und zwar seit Adenauer und sämtliche Parteien dazu.
    Weiß man ja was man normalerweise mit Volksverrätern macht. Nicht nur davonjagen…

  • 43 Meckerer // Nov 21, 2007 at 17:48

    @KAZ :
    Der Link ist scheinbar schon wieder vom System gesperrt..

  • 44 jochen // Nov 21, 2007 at 18:32

    @ Meckerer
    Bin dankbar für Ihre Antwort.

    @ Andere Feldpost
    “In Wahrheit bin ich Humanist”, wer hätte das bei Ihrer bolschewistischen Geisteshaltung vermuten dürfen! Ich bin beeindruckt. Leider nimmt der “Humanist” in beschämender Offenheit Anleihen bei Herrn Ilja Ehrenburg mit der Phrase des “Hitlerfaschisten”. Sie sollten sich etwas schämen.

  • 45 TH // Nov 21, 2007 at 19:08

    @KAZ, griegram, Meckerer:

    Nö, der link ist nicht tot. Nur falsch eingetippt. Wenn man die Internetseite rense kennt, ist’s nicht schwer.

    Also, es muß nicht www_ense_com heißen, sondern www_rense_com.
    Und den Punkt am Ende von dem link muß man auch weglassen, der ist KAZ nämlich auch versehentlich reingerutscht.

    Da meine links immer im Altermediaspamfilter landen, hab’ ich’s jetzt mal so umschrieben.

    rense ist übrigens nicht die Mutter der Seriösität, auf der Seite findet man auch allerhand Zeugs über Außerirdische, Ufos, usw. Allerdings in der Tat aufgeschlossen gegenüber Revisionisten.

    Ich hab’ den Artikel jetzt nicht ganz gelesen, aber er scheint ein paar sachliche Fehler und unzulässige Pauschalisierungen zu enthalten.

    Ist aber eigentlich egal, denn der Artikel bezieht sich schlicht und einfach auf das bekannte Videointerview, daß der amerikanische Jude David Cole mit dem damaligen Kurator des Auschwitz-Museums (ich hoffe, der Titel ist richtig, das war jedenfalls so ungefähr seine Position) Franciszek Piper geführt hat.

    Das Video sollte jeder, der sich mit Revisionismus beschäftigt, gesehen haben, es ist sozusagen legendär. Es findet sich in mehreren Versionen (sprich verschiedenen Kompressionsstufen / Qualitätsstufen) im Internet. Wenn man ein bißchen sucht und nicht auf den Kopf gefallen ist, findet man es ganz leicht. Das Video ist allerdings auf englisch, es existiert aber auch eine pdf-Datei mit deutscher Transkription. Es hat sich leider noch kein mutiger Freiwilliger gefunden, der das Video mit deutschem Text neu vertont.

    Dieses Video war übrigens einer der Hauptgründe, die bei mir den Ausschlag gegeben haben, mich mit dem Revisionismus zu beschäftigen.

    Cole war später auch zusammen mit Ernst Zündel in Auschwitz, davon existiert auch ein längeres deutsches Video, in dem Zündel sehr überzeugend und sympathisch rüberkommt.

    Cole ist dann später aus der revisionistischen Auschwitzforschung ausgestiegen. Es gab zwar ein paar Reibereien mit Faurisson, aber der Hauptgrund waren massive Drohungen von jüdischer Seite gegen Cole und seine Familie. Das Schreiben, in dem Cole öffentlich widerruft und bei seinen jüdischen Mitmenschen um Verzeihung bittet, ist im Internet einsehbar, u.a. glaube ich auf der CODOH-Seite. Wer gelesen hat, was Cole vorher geschrieben hat, und dann dieses Schreiben gelesen hat, dem ist sofort klar, daß Cole nicht aus Überzeugung widerrufen hat. Es ließt sich ungefähr so, wie sich wohl auch Widerrufungen vor Inquisitionsgerichten angehört haben müssen…
    Übereinstimmend mit dieser Einschätzung hat Cole auch niemals eine Erlärung dafür geliefert, was seine Meinung geändert hätte.

    Also, das Video ist viel spannender als der Artikel bei rense.

    Davon abgesehen ist es ein alter Hut, daß an dem Krema I im Auschwitz-Stammlager manipuliert wurde. Wer sich dafür interessiert, sollte unter anderem mal bei Germar Rudolf in “Vorlesungen über den Holocaust” nachlesen. Den “Rekonstrukteuren” ist nämlich ein ziemlich peinlicher Fehler unterlaufen, als sie nach dem Krieg die angeblichen “Zyklon-B-Einwurfluken” “rekonstruiert” haben…

    Das ist übrigens auch die Ausrede, mit der sich die Auschwitzgläubigen heute rausreden. Natürlich wäre daran nach dem Krieg gearbeitet worden, aber es wären eben “originalgetreue Rekonstruktionen”.

    David Irving ist vor ein paar Jahren (ich glaube irgendwann in den Neunzigern, müßte jetzt nachsehen), für diese Aussage, Krema I wäre eine “phony post war reconstruction” zu mehreren tausend DM verurteilt worden. Das Cole-Video war damals schon bekannt, auf dem Piper genau diese Tatsache zugibt, und Irving bot an, Piper als Zeugen zu laden, was natürlich nicht geklappt hat.

    Übrigens war Cole nicht der erste, der entdeckt hat, daß mit diesem Gebäude was nicht stimmt. Es war Robert Faurisson, der – ich glaube schon in den Siebzigern – die Originalbaupläne des Gebäudes im Auschwitzmuseum entdeckt hat, an denen man sehr anschaulich belegen kann, daß bei der “Rekonstruktion” ziemlich gründlich und ziemlich peinlich was schief gegangen ist. Diese Baupläne sind auch in Rudolfs Buch abgedruckt, ich kann nur jedem empfehlen, sich die entsprechenden Seiten mal genauer anzusehen und nachzuvollziehen, was die “Rekonstrukteure” falsch gemacht haben.
    Es ist wirklich sehr erhellend und man bekommt so ein Gespür dafür, mit was für Leuten man es da zu tun hat…

  • 46 TH // Nov 21, 2007 at 19:36

    Ich hab’ noch mal nachgeguckt. Wenn man sich über die “Rekonstruktion des Krematorium I im Auschwitz-Stammlager informieren will, sollte man sich folgende Stellen in Germar Rudolfs “Vorlesungen über den Holocaust” durchlesen:

    Kapitel 3.4.7 Die verflixten Zyklon-Löcher (ab S.249), insbesondere S.261-267.
    Man vergleiche fogende Abbildungen der Baupläne und lese den Text dazu:
    Abb. 67 / S.262
    Abb. 68 / S.264
    Abb. 70 / S.266
    Abb. 71 / S.267

    Die “Gaskammer” im Krematorium I ist die einzige, die heute noch als intaktes Gebäude erhalten ist. Logischerweise ist sie deshalb auch die einzige “Gaskammer” in Auschwitz, durch die heute Touristen geführt werden. Nach orthodoxer Geschichtsschreibung sollen die meisten Vergasungen allerdings in den Krematorien in Auschwitz-Birkenau stattgefunden haben. Deshalb wäre ein Beweis, daß niemand in Krema I vergast worden wäre, noch keine Widerlegung der ganzen Holocaust-Geschichte. Etwas peinlich wäre es allerdings schon…

    Und seltsamerweise finden sich eben weder in den Mauern von Krema I, noch in den Mauern der Ruinen der Krematorien in Birkenau nennenswerte Spuren von Eisenblau (nur im Bereich der Meßbarkeitsgrenze, soll heißen, eine Analyse der eigenen Wohnzimmerwand würde ähnliche Werte erbringen…), während die Mauern der gut erhaltenen Entlausungsanlagen so von Eisenblau durchtränkt sind, daß die Mauern knallblau sind und die blaue Farbe sogar die Außenmauern blau gefärbt hat.

    Und das ist zumindest eine wissenschaftliche Skurilität, über die man in Deutschland nicht weiter nachdenken kann, ohne Gefahar zu laufen, wegen §130 StGB zu 5 Jahren Kerkerhaft verknackt zu werden. Mehr sag’ ich dazu jetzt lieber nicht…

  • 47 Eine andere Feldpostnummer // Nov 21, 2007 at 19:38

    @jochen

    Dummbatz. Hitlerfaschismus ist ein Wort, dass die marxistische Geschichtswissenschaft benutzt, bei all´ ihren Schwächen ist dieser ihr entnommener Begriff der Propagandaphrase “Nationalsozialismus” – auf die sich die Kapitalisten nat. begierig gestürzt haben, vorzuziehen.

    Ihr Vergleich mit Ehrenburg auf Grund dieses Begriffes der Linken liegt auf einer lachhaften Ebene vglw. mit “Gott” durch dessen Anwendung man sich “in beschämender Offenheit” Anleihen beim “NS”/Hitler oder “den Deutschen” oder “den Katholiken”/Papst (je nachdem wenn man am meisten ablehnt) genommen – Der heutige Katholikenführer wie der damalige Naziführer sind immerhin Deutsche, Katholiken und Rechte, diese Verbindung wäre weit stärker als die Verbindung von vielen Varianten der Linken zu Ehrenburg.

    Benutzen sie vllt. ab und an Suchmaschinen oder die Wikipedia, ich nehme nicht an dass sie von meiner Feldpostnummer sind und hier nur die Dummheit anderer karikieren.

  • 48 TH // Nov 21, 2007 at 20:20

    Und jetzt noch ein paar Sätze an meine Lieblingsfeldpost:

    Genau das passiert wenn Faschisten sich auf einen Artikel beziehen, den sie nie gelesen haben, ich verlinke ich hier `mal´ den Artikel und die Reaktionen ein. Ich nehme an, vor ideologischer Besoffenheit ist keiner der revisionistischen Wahrheitssucher auf diese Idee gekommen. Warum recherchieren wenn die eigene Meinung befriedigt ist?

    Kannst du uns mal erläutern, was du uns damit sagen willst?
    Hier lesen sicher auch eine Menge Leute mit, die sich noch nicht mit Revisionismus beschäftigt haben, die aber aus deiner Sicht trotzdem eine “rechte” Einstellung haben. Von denen haben bestimmt viele den Artikel von Meyer noch nicht gelesen. Und?
    Unter den richtigen Revisionisten, denen, die Bücher schreiben und dafr verfolgt werden, ist der Text von Meyers Artikel sehr wohl bekannt.

    Ich versteh’ allerdings immer noch nicht, wo dein Problem ist.
    Weder Revisionisten noch Antirevisionisten nehmen Meyers Aussagen allzu ernst. Von Revisionisten wird er aus einem ganz anderen Grund häufig zitiert:
    Weil er eben ungestraft die offiziellen Zahlen nach unten korrigieren durfte und die Vergasungen in komplett andere Gebäude verlegt hat. Das ist der Punkt. Aber keine der beiden Seiten nimmt seine Argumente an sich besonders ernst.

    Und Revisionsiten kommen für die gleiche Sache wie Meyer – Korrektur der Opferzahlen – in den Knast.

    Es ist übrigens direkt peinlich und ziemlich offensichtlich, wie Meyer einerseits Revisionisten zitiert, und sich gleichzeitig panisch von ihnen distanziert, indem er er die Revisionisten bei jeder Nennung gleichzeitig mit üblen Verwünschungen (”widerlich”) überzieht. Man kann sich lebhaft vorstellen, was für eine Angst Meyer gehabt haben muß, selber als Revisionist oder gar Nazi bezeichnet zu werden. Und interessanterweise war und ist Meyer so ziemlich der einzige, der sich jemals getraut hat, Revisionisten in den Fußnoten zu zitieren (u.a. zum Beispiel Carlo Mattogno). Hilberg war sich zu schade dazu.

    Laut Rudolf hat Meyer übrigens jahrelang Rudolfs Bücher zu dem Thema bei ihm bestellt.

    Um nochmal auf deine Beschuldigung am Anfang zurückzukommen: Ich glaube eher, du hast den Text von Frau Haverbeck nicht richtig gelesen, sonst wüßte ich nicht, wo du da ein Problem siehst. Ansonsten solltest du uns vielleicht noch mal genauer erklären, wieso du glaubst, hier hätte jemand den Artikel von Meyer nicht verstanden.


    Davon abgesehen solltest du endlich mal zugeben, daß du in deiem ganzem Leben noch kein einziges revisionistisches Buch gelesen hast. Aus all deinen Kommentaren wird klar, daß du dein spärliches Wissen über angebliche revisionistische Argumente jedesmal immer nur von deinen antirevisionistischen Lieblingsseiten wie h-ref oder THHP zusammenklaubst.

    Soviel zu deinen Methoden zum Erkenntnisgewinn. Ich lese mir die Argumente der Gegenseite lieber im Original und aus deren eigener Feder durch.

    Ganz davon abgesehen dass die Hitlerfaschistsen gegen Ende hysterisch versucht haben Dokumente zu vernichten, wurden über 80% der Eingelieferten sofort vergaßt und tauchen damit in keinerlei Unterlagen auf. Allein aus den detailiert registrierten Opfern, lassen sich 200.000 mittelbar wie unmittelbar ermordete ersehen.

    Das sind alles unbewiesene Behauptungen. Zirkelargumente. Die pösen Nazis haben alle Beweise vernichtet, das ist wiederum der Beweis für ihre Untaten und für ihre besondere Bösartigkeit. Widerlegung nicht möglich. Klassische Argumentationsstruktur von Verschwörungstheoretikern. An deiner Stelle würde ich heute nacht mal nachsehen, ob sich unterm Bett nicht vielleicht ein pöser Nazihitleristenwerwolf versteckt hat.

    Aber schön für Außenstehende, mal zu sehen, worauf die ganzen Opferzahlen des Holocausts beruhen: Die Zahlen beruhen fast komplett auf den Listen von den verschiedenen Transporten zu und zwischen den Lagern. Und nach Holocaustlogik wurde natürlich jeder, der auf einer Transportliste steht, automatisch ermordet. Und die Zahlen der registrierten Insassen nicht reichen, hilft man sich elegant mit der Hilfskonstruktion aus, daß die meisten Opfer gar nicht registriert wurden.

    Weißt du, was man mit einem Physiker machen würde, der eine neue Theorie vorstellt, die auf einer unbewiesenen Hilfskonstruktion aufbaut, die auf einer unbewiesenen Hilfskonstruktion aufbaut, die auf einer unbewiesenen Hilfskonstruktion aufbaut, usw…?

    Auslachen und verjagen. Schon mal was von Occams Razor gehört?

    Wie wär’s denn mal mit wissenschaftlich überprüfbaren Fakten? Aber ist ja nicht so dein Ding. Könnten ja dein Weltbild stören. Kleiner Tipp: Von mir aus könntest du auch ohne Holocaust Antifaschist bleiben. Ja, wirklich, man kann auch ohne Holocaust Antifaschist sein. Wäre für manchen vielleicht etwas schwierig, aber wenn du es ganz, ganz feste willst, klappt’s bestimmt. Keiner will dir deinen “Antifaschismus” wegnehmen. Den kannst du ganz für dich alleine haben.

  • 49 Cogito // Nov 21, 2007 at 20:33

    Mit dem Suchprogramm stieß ich auf den „Führer des britischen Geheimdienstes, Colonel Meinerzhagen, benannt nach einem kleinen Städtchen in der Nähe von Stuttgart. Seine Urgroßmutter war Jüdin, man nimmt an, daß er deshalb ein Zionfreund war und ein persönlicher Freund des Weltzionisten Prof. Weizmann.“

    1918 kam Palästina, was bis dahin zum Türkischen Reich gehört hatte, unter britische Mandatsverwaltung. 1934 soll Colonel Meinerzhagen in Berlin gewesen sein, „um mit Hess, Hitler und Ribbentrop das Judenproblem zur Sprache zu bringen. Zuvor hatte H. 120 000 Juden mit allem Hab und Gut nach Palästina auswandern lassen. Er erklärte sich bereit, abermals deutsche Juden in diese Richtung ziehen zu lassen. Der Colonel, hocherfreut über seinen Erfolg und die Entscheidung Hitlers, eilte mit der Botschaft zu seinem Freund Weizmann. Dem Colonel war es daran gelegen, die deutschen Juden aus der Gefahrenzone herauszubekommen.“ (Burg) Was dann kommt ist so der Hammer, daß es jeder, den es interessiert, selbst herausfinden sollte. Nur so kann man lernen.

    Eine Frage: Wer von den Neulingen in Zeitgeschichte ist eigentlich in der Lage, bei Wikipedia die Spreu vom Weizen zu trennen? Haben sich die Vernünftigen darüber schon mal Gedanken gemacht, wenn sie zuhauf diese Seiten empfehlen?

    @ PA

    Vielleicht möchten Sie Frau Haverbeck unterstützen und die LSI beziehen. Ich werde hier nicht die versoffenen Matschbirnen auf den Plan rufen; sicherlich können Sie selbst Weiteres ausfindig machen.

  • 50 TH // Nov 21, 2007 at 20:45

    Und nochmal was zur Feldpost:

    Historiker aus Ländern in denen das Verbot nicht gilt, kommen zu sehr ähnlichen Ergebnissen, bei den vielen Zehntausend Untersuchungen, erstaunlich, auch wenn ein paar dutzend Lügnern aus durchschaubaren Gründen von einander abschreibend sich das passende Zusamenlügen.

    Was für ein Quatsch. Erstens interessieren sich für das Thema verständlicherweise hauptsächlich Historiker aus Ländern, die irgendwie näher im zweiten Weltkrieg involviert waren. Und das wären nunmal in erster Linie Europa und die angelsächsischen Länder. Zähl mir doch mal die europäischen Länder auf, in denen Revisionisten keine Angst haben müssen, im Knast zu landen.

    Zweitens sind Historiker so gut wie immer Beamte. Nenn’ mir doch bitte mal ein Land, wo es oppoprtun wäre, als Beamter am Holocaust zu zweifeln. Dir ist schon bekannt, was mit Revisionisten wie Faurisson, Leuchter, Zündel und unzähligen anderen passiert ist? Attentate, Zerstörung des beruflichen und privaten Lebens, usw. Wer soll denn als bezahlter Historiker aus einem unbeteiligten LAnd auf sowas Lust haben?

    Drittens: Was für ein korruptes Argument ist das überhaupt? Für mich zählt der sachliche Inhalt eines Argumentes, und nicht von wem es kommt. War ja klar, bei jemand wie dir, der die ganze Welt nur durch seine ideologische Brille betrachtet.

    Viertens: Von was für “vielen zehntausenden von Untersuchungen” phantasierst du da eigentlich?
    Du meinst jetzt hoffentlich nicht die vielen Tausend Dokumente aus dem Dritten Reich, die Hilberg zusammengetragen hat und die mit der Kernfrage überhaupt nichts zu tun haben? Wie wäre es denn mal mit forensischen Untersuchungen?

    Ein Glück, daß die Feldpost kein Kriminalkommissar oder Jurist wird…

    Fünftens:
    Wen meinst du eigentlich mit “auch wenn ein paar dutzend Lügnern aus durchschaubaren Gründen”?
    Umgekehrt wird ein Schuh draus, und das erläutere ich jetzt besser nicht genauer…

    Mal sehen: Da haben wir einmal die eine Seite, die sich außerstande sieht, ihren Gegnern mit Argumenten Paroli zu bieten und diese lieber einsperrt, und auf der anderen Seite Wissenschaftler, die ihre Freiheit opfern und nichts weiter als unabhängige, wissenschaftlich durchgeführte forensische Untersuchungen, an denen alle Seiten teilnehmen und eine öffentliche Diskussion fordern.

    Was genau veranlasst dich zu der Vermutung, daß ausgerechnet die letztgenannte Seite aus Lügnern besteht? Ich denke, ein objektiver Beobachter würde zu anderen Schlüssen kommen…

  • 51 Farrier // Nov 21, 2007 at 20:49

    Wenn man bedenkt, daß mit dem Holokaust die ganze heutige Welt begründet wird ist allein aus diesem Grunde Skepsis an den offiziellen Darstellungen mehr als angebracht. Das sollte selbst der inzwischen Hirntoten Linken aufgefallen sein. Das es das nicht ist liegt unter Umständen daran, daß die Linke von dem gleichen philosophischen Gift befallen ist, der sie im Umgang so unangenehm macht. Es ist die Hoffnung auf Überwindung der gegenwärtigen Zustände. Und was wäre, ließen sich die gegenwärtigen Zustände nicht überwinden? Dann müßten sie eben mit Gewalt, durch Mord und Totschlag überwunden werden! Sollte hier der Hinweis auf die Mordbrennereien von PolPot und seinen Gesinnungsgenossen folgen? In diesen Kategorien denken die Linken, es sind jüdische Denk- und Verhaltensmuster und über den Einfluß einer bestimmten Gruppe auf die Oktoberrevolution auch in die revolutionäre Theorie der Linken eingeflossen.
    Aus diesem Grunde werden die Linken auch verbissen an allem festhalten, was andere Denkrichtungen bekämpft, sie werden nicht durch Argumente beginnen zu überlegen… sie werden weiter überwinden wollen und koste es auch das eigene Volk, diese Strolche sind vergiftet.

  • 52 Farrier // Nov 21, 2007 at 20:52

    Ein Zusatz noch, im Sinne des gesagten sind auch die (unsere) Demokraten Überwinder…

  • 53 Dekko // Nov 21, 2007 at 21:56

    “Zweitens sind Historiker so gut wie immer Beamte.”

    Wie meinen?

    “Mal sehen: Da haben wir einmal die eine Seite, die sich außerstande sieht, ihren Gegnern mit Argumenten Paroli zu bieten und diese lieber einsperrt, und auf der anderen Seite Wissenschaftler, die ihre Freiheit opfern und nichts weiter als unabhängige, wissenschaftlich durchgeführte forensische Untersuchungen, an denen alle Seiten teilnehmen und eine öffentliche Diskussion fordern.”

    Das ist nicht nur Schwarz-Weiß-Malerei, sondern falsche Schwarz-Weiß-malerei. Die Gegenüberstellung dieser beiden Seiten impliziert eine generelle Identität zwischen nicht-revisionistischen, meinetwegen auch etablierten Historikern und der staatlichen Gewalt. Dabei gibt es gerade was diese Historikerzunft betrifft, unzählige verschiedene politische Ansichten, die sich auch in sehr unterschiedlichen Interpretationsansätzen niederschlagen. Dass muss noch nicht mal der klassische Gegensatz zwischen Funktionalismus und Intentionalismus sein, es gibt auch weitaus extremere Abweichungen sowohl nach links als auch nach rechts, so dass eine derartige Generalpauschalisierung der breite der ‘etablierten’ historischen Forschung nicht im geringsten gerecht wird.
    Und gerade wenn man diese Art der Rückschlüsse ziehen will, kommen die Revisionisten nicht gut weg: Dann haben wir nämlich eine Mehrheit von Faschisten, Nationalsozialisten, Rassisten und Antisemiten (mal mehr, mal weniger offen bekennenend). Ein objektiver Beobachter dürfte hier auch zu einem eindeutigen Schluss kommen. :)

    PS.: Wer, wie oben von jemandem geschrieben, davon ausgeht es hätte offiziell eine gigantisch hohe Zahlenangabe von Opfern nach dem Krieg gegeben, die dann in den letzten Jahren sukzessive zu einer offiziellen sehr sehr niedrigen Zahlenangabe gesunken sei, hat ein mehr als verquastes Geschichtsbild und sollte sich unbedingt mal etwas näher mit der Holocaustrezeption in der Bundesrepublik und darüber hinaus beschäftigen. Wenn man dies tut, kann man eine solch krude These nicht mehr aufrecht erhalten, es sei denn man ignoriert den Großteil historischer Fachwerke zu Gunsten einzelner – für die Rezeption unbedeutender – Schriften.

  • 54 Ketzer // Nov 21, 2007 at 22:50

    Ich zumindest bekenne mich ausdrücklich dazu das ich an die Hollywood-Version der Geschichte glaube.
    Hollywood-Filme fand ich schon immer sehr realistischen, genau so wie die Jungefrauengeburt in der Bibel.. oder das die Erde eine Scheibe ist… schließlich bin ich ja kein unerschrockener “Christ” wie der Jude Jesus der die Schweine-Prediger des Aberglaubens mit der Peitsche aus dem Tempel gejagt hat… In bin schließlich nur ein doofer Deutscher. Mit denen kann man es ja, wie die Geschichte des Vatikan zeigt, machen.

    Ablass müssen die doofen Germanen sowieso zahlen.. ist doch egal an wen… Oder?

    Nur eins kann ich mir nicht verkneifen: Hitler und die Nazis, besonders Eichman, sollen ALLE selbst “jüdischen” Migrationshintergrung gehabt haben… Deutsche waren die jedenfalls nicht. Die Deutschen die da damals mitgemacht haben wurden beim sog. Röhm-Putsch ermordet. Andere wurden unter der Androhung von Erschießung wegen Fahnenflucht in den Krieg gezwungen. Das die freimaurerische Israels-Lobby auf allen Seiten des zweiten 30-jähringen Kriegs (1917-1947) die Fäden gezogen hat ist ohnehin bekannt.
    http://www.akte-islam.de/resources/Islamistischer+Antisemitismus.doc

  • 55 NPD KV UNNA/HAMM // Nov 21, 2007 at 22:59

    Ohne die Aussagen der Frau Haverbeck im einzelnen zu bewerten: Sie ist eine tapfere Frau, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters ( das ist wohl nicht galant aber anerkennend gemeint ) ein Vorbild an Mut und Ensatzbereitschaft ist.

  • 56 Völkischer Beobachter // Nov 21, 2007 at 23:05

    @ Cogito:

    Das Örtchen Meinerzhagen liegt nicht in der Nähe von Stuttgart, sondern zwischen Lüdenscheid und Gummersbach.

    Über Colonel Meinertzhagen:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Meinertzhagen

    http://christianactionforisrael.org/isreport/mayjun04/meinertzhagen.html

    @ TH:

    Zum Krema I:

    Ich bin beim Codoh forum (es gibt dort einen Thread “Auschwitz I chimney on Holocaust Memorial Day” (auf Seite 2 des Threads) auf eine merkwürdige Unstimmigkeit in den publizierten Bauplänen gestoßen:

    Im angeblichen Originalplan (der bislang m.W. selbst von den Revisionisten als authentisch angesehen wird) wird die Länge des Gebäudes mit 36,57 m angegeben, ebenso in einem weiteren Plan, der angeblich von der Fa. Topf stammen soll und im dortigen Thread auf S. 1 gepostet wurde:
    http://www.mazal.org/Pressac/Images/153-01.jpg

    Wenn man jedoch mit einem Lineal nachmißt, stellt man fest, daß dies unmöglich stimmen kann: gemäß dem Maßstab, der bei dem Plan des Auschwitz-Museums, der Ende der 70er von Faurisson publiziert wurde angegeben ist (auf S. 2 des o.g. Threads) müßten es etwa 26 Meter sein. Zuerst denkt man, der Maßstab (von dem es möglich ist, daß er nachträglich hinzugefügt wurde) stimme nicht. Doch dies trifft nicht zu (er paßt nämlich genau auf die angegebene Breite des Gebäudes von 14,67 m). Außerdem lassen sich die Breite von 14,67 m und die angebliche Länge des Gebäudes von 36,57 m nicht in Übereinstimmung bringen. Also ist eine der beiden Angaben falsch. Dies trifft auch auf den von mazal.org ins Netz gestellten Plan zu, der auf S. 1 des Threads gepostet ist (s.o.!). Eine Angabe muß falsch sein.

    Nur bei dem Plan des Nachkriegszustandes des “rekonstruierten” Gebäudes (was ja vom Auschwitz-Museum mittlerweile zugegeben wird) stimmen die Dimensionen (dort wird die Länge auch korrekt mit 26,57 m angegeben). Mir ist bisher nicht bekannt, daß diese merkwürdige Diskrepanz den Revisionisten aufgefallen wäre.

    Wie denken Sie darüber?

  • 57 Eine andere Feldpostnummer // Nov 21, 2007 at 23:07

    @TH

    “Weil er eben ungestraft die offiziellen Zahlen nach unten korrigieren durfte und die Vergasungen in komplett andere Gebäude verlegt hat. Das ist der Punkt. Aber keine der beiden Seiten nimmt seine Argumente an sich besonders ernst.”

    Das ist himmelschreiender Unsinn, sie wissen gut genug, warum ihre Lügner einfahren – gerade sie wissen das, sie haben sich oder wurden für dieses Thema geschult, sie machen das `schon´ gekonnt. Die Lügner behaupten zwar immer einen gewissen Restbestand an Toten zu akzeptieren und diesen durchaus zu bedauern.

    ABER! EIN ZENTRALER PUNKT! Sie werden bei keinem Lügner jemals den Maßstab finden nachdem er einen Fall als sicher mittelbar oder unmittelbar ermordet annimmt bzw. verstorben oder wie sie das so nennen. Den gäbe es diesen Maßstab bestünde immer die theoretische Gefahr man könnte auch andere Tote nach dem selben Maßstab eindeutig belegen und da möchten es zu viele werden. Das Unterscheidet Meyer von den Lügner.

    Ich habe es schon des öfteren sarkastisch beschrieben (und mir wurde von Idioten hier dann tatsächlich Leugnung unterstellt), die Tatsache dass die Revisionisten keine Forscher sondern Lügner sind zeigt sich an ihren Irrsinnidden sobald man sie auf andere Gebiete überträgt.

    Ordnen sie die Produktion, Verschickung, Beladung, jeder einzelnen Bombe (erkennbar an der Seriennummer), dann die exakte Flugroute, den exakten Zeitpunkt des Abwurfes, die exakte Flugbahn bei den Bedingungen, die exakt mögliche und tatsächliche Beschädigung durch diese Bombe ect.

    NACH REVISIONISTISCHEN MASSTÄBEN GIBT ES KEINEN GRUND LUFTANGRIFFE AUF DRESDEN ANZUNEHMEN (oder nicht anzunehmen, ist ungeklärt). Wie auch alle anderen Ereignisse mit diesem Mittel in´s unklare zu ziehen sind.

    “Laut Rudolf hat Meyer übrigens jahrelang Rudolfs Bücher zu dem Thema bei ihm bestellt.”

    Laut Feldpost, hat TH…jaja Rudolf Eitelkeit ist doch bekannt, man denke nur an seine in´s Uferlose gehende Pseudonyme auf das seine Sammlung seriöser wirke, aber anhexen ist in dem Lager eine Spezialität man denke nur an Leuchter und seine Titel…

    “Davon abgesehen solltest du endlich mal zugeben, daß du in deiem ganzem Leben noch kein einziges revisionistisches Buch gelesen hast.”

    Wieso sollte ich das? Ich habe über das Thule-Netz einiges bezogen, nicht über die Mailbox sondern als es bereits eine Netzoberfläche hatte, zur Zeit habe ich nichts mehr zur Hand, die Werke haben mir noch sehr viel Ärger bereitet.

    “Das sind alles unbewiesene Behauptungen. Zirkelargumente. Die pösen Nazis haben alle Beweise vernichtet, das ist wiederum der Beweis für ihre Untaten und für ihre besondere Bösartigkeit. Widerlegung nicht möglich.”

    Nein, es ist keinesfalls ein Zirkelargumente. Für den Versuch Dokumente oder Spuren zu vernichten gibt es Befehle, es wurde eben in der Hektik manches aber nicht genug vernichtet, wäre der 2. WK im Nazisinn verlaufen hätte es keinen Grund gegeben zumindest den höheren Kadern die Wahrheit zu sagen. Die Monstrosität des Verbrechens hätte nur Loyalität erzeugt, wie z.b. auch Heydrichs DAMALS unklar Herkunft, Himmlers 2te Familie, ect. Schwächen waren im kleinen nützlich.

    Dass die sofort zu vergasenden nicht registriert wurden, belegen die Schreibstuben, wie sie vllt. wissen mit Häftlingen bestückt, der Nachteil am zunehmenden Einfluss der Häftlinge (inkl. einer ganz kleinen Schmarotzerschicht) die der SS Arbeit abnahmen, bedenkt man dass der Zweck der Karteiisierung die Arbeitsfähigkeit war um als weniger nützlich gesehenen Häftlinge abschieben zu können oder das Volumen der Arbeitsaufträge abzuschätzen, bringt die blanke Logik mensch dazu von einer unbürokratischen Ermordung auszugehen, die Sofort-Ins-Gas-Häftlinge waren ja extrem offensichtlich entweder zu marode oder aber sie hätten jenseits allen machbarens das Lager überbelegt. Ja ab 1943 wurde die SS durchaus latent rational, von Ideologen immer wieder ruiniert, zudem musste sie für ihre Sklaven anders als in der Antike nicht zahlen, rational war also nicht die lange Verwendung der Arbeiter sondern die kurze intensive, von wenigen Spezialisten z.b. den Häftlingsärzten Megeles ect. abgesehen.

    “Und nach Holocaustlogik wurde natürlich jeder, der auf einer Transportliste steht, automatisch ermordet.”

    Wenn der Mensch nach ´45 nicht mehr auf der Welt war – ja.

    ” der eine neue Theorie vorstellt, die auf einer unbewiesenen Hilfskonstruktion aufbaut[...]

    Auslachen und verjagen. Schon mal was von Occams Razor gehört?”

    Ich kenne Ockhams Rasiermesser (gegen Anglizismen habe ich manches) auch deswegen:

    1. Die Vernichtung der Juden war oft Wiederholtes Ziel der Nazis
    2. Es existierten die benötigten Einrichtungen

    Warum Hilfskonstrukte bauen, wie sie es tun?

    “Kleiner Tipp: Von mir aus könntest du auch ohne Holocaust Antifaschist bleiben. Ja, wirklich, man kann auch ohne Holocaust Antifaschist sein.”

    Sie verstehen durchaus nicht, nehmen wir theoretisch an es seinen KEINE Juden bewusst ermordet worden, was ändert dies an der Natur des Hitlerfaschismus – NICHTS, er war nur dilletantischer da er ein Ziel nicht ansatzweise erreicht hat, auch das habe ich hier schon geschrieben, ich glaube sogar ihnen. Es nervt immer bei Null anfangen zu müssen und hier für jedes Klischee das man über “Linke” hat dazustehen, dennoch werde ich es tun, wenn es nötig ist. So kalt es klingt die Shoa hat für mich persönlich im Jahre 2007 keine unmittelbare Bedeutung, nat. beziehe ich sie ein wenn ich pol. denke und erst Recht wenn es um jüdische Interessen geht. Da ist mir Rücksichtnahme wichtig, wie bei anderen auch, z.b. habe ich na sagen wir Florentine Rost van Tonigens, Franz Schönhubers oder Hans Filbingers Tod in einer Weise begangen die absolut unerträglich wäre, würde ich dergleichen direkt gegenüber Angehörigen tun. Zudem ist nat. die Tatsache dass meine Vorfahren das taten und 25% heute noch Antisemiten sind in der Hilfsbereitschaft gegenüber Mitbürgern jüd. Konfession ausschlaggebend, wenn eine Benachteiligung vorliegt, wird eine Postive-Ungleichbehandlung durchaus denkbar.

    “Zähl mir doch mal die europäischen Länder auf, in denen Revisionisten keine Angst haben müssen, im Knast zu landen.”

    Tut nichts, man kann pseudonym in den USA in Australien und in vielen anderen Ländern veröffentlichen, gerade in denen die nicht so sehr daran Interesse haben – wie sie selbst schrieben – nat. wenn es um den Ruhm und um´s Geld aus nationalen Kreisen geht, dann ist das kein Weg. Aber möglich ist es und wären es so beeindruckende Erkenntnisse, würde sich etwas bewegen und das Pseudonym könnte irgendwann gelüftet werden.

    “Zweitens sind Historiker so gut wie immer Beamte. [...]was mit Revisionisten wie Faurisson, Leuchter, Zündel und unzähligen anderen passiert ist?”

    Ja, ich nahm das immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis, werter TH hätte ich alle Texte an denen ich “mitwirkte” unter meinem Namen veröffentlicht, ich hätte mehr als Klein-Klein an Problemen erlebt, wobei das Klein-Klein für manchen auch so Klein nicht wäre [Mitwirkung im Sinne einer logistischen Unterstützung, liebe Mitleser, nicht im Sinne eines Wissens um die Produkte, noch weniger um ein Zu-Eigen-Machen].

    “Drittens: Was für ein korruptes Argument ist das überhaupt? Für mich zählt der sachliche Inhalt eines Argumentes, und nicht von wem es kommt. War ja klar, bei jemand wie dir, der die ganze Welt nur durch seine ideologische Brille betrachtet.”

    “korrupt” leiten sie das womöglich von “corrupt” ab? Für mich zählt auch der sachliche Inhalt, ich weiss aber wie schnell etwas zu verkaufen ist. Zum einen durch das Netz, indem sich manches ohne großes Wissen kaum widerlegen lässt, selbst die absurdesten Theorien, zudem weil ich selbst schon verkauft habe.

    “Viertens: Von was für “vielen zehntausenden von Untersuchungen” phantasierst du da eigentlich?”

    Ich nehme mal Hitler als Beispiel-Größe, in Masers Hitlerbio findet sich im Vorwort zur 1. Ausgabe (1971 glaube ich) die Angabe dass es 50.000 wissenschaftliche Arbeiten zum Komplex gäbe, inzw. sind es sicher noch viel mehr, die Shoa wurde sogar auf regionaler Ebene wie kein anderes Ereignis erforscht, bei solchen Größten bekommt das einen gewissen Wert.

    “Mal sehen: Da haben wir einmal die eine Seite, die sich außerstande sieht, ihren Gegnern mit Argumenten Paroli zu bieten und diese lieber einsperrt, und auf der anderen Seite Wissenschaftler, die ihre Freiheit opfern und.”

    Böse gesagt, die Tatsache dass eine Ansicht verfolgt wird, macht sie nicht wahrer, diese Wissenschaftler sind keine, da sie sich wissenschaftlichen Maßstäben entziehen und zudem ungeübt von ihren Vorgängern abschreiben, auch hier auf Altermedia merkt man das. KEIN Argument der Revisionisten wird hier nicht gebracht, die allerdümmsten finden sich noch ein neueren Schriften due Revisionisten haben also NIE Fehler gemacht…spricht solcher Umgang für sie? Und zudem sind die Forensischen Untersuchungen im Versuchsaufbau bereits völlig unwissenschaftlich, sagte man mir von Seiten die sich mit dem Thema auskennen sollten.

    Ich sage, was ich hier schon min. 20 Mal gesagt habe und was ihresgleichen aus blanker Bösartigkeit und weil es nicht in´s Konzept passt ignorieren. Ich bin kein Freund der Gestzeslage, ich verachte jemanden wie Zündel oder Rudolf oder Irving aus ganzer tiefe meiner Seele, sie sind für mich bezahlte Schweine mehr nicht. Aber einsperren sollte man sie auch nicht, die Kosten sparen. Ein Gremium bilden dass jedes Werk widerlegt – gehen sie mal zu einem Wissenschaftler der tut es nicht, weil es “offensichtlich” Schwachsinn ist – und die Widerlegung mit dem Lügentext subventioniert zusaneb veröffentlichen. Im absoluten Extremfall kann man einsperren wer meint seinen Texte ohne Reaktion veröffentlichen zu können, selbst das wäre eine persönliche Erleichterung für die Lügner und eine bessere Bekämpfung derselben.

    Schauen sie sich mal einige Flüsterwitze aus dem 3. Reich an: http://www.mahnung-gegen-rechts.de/pages/fluesterwitze-01.htm der erste:

    Paul: “Was gibt es für neue Witze?”
    Otto: “Sechs Monate.” (1938)

    So gebärdet sich die BRD in dieser Frage auch, als hätten die Revisionisten etwas gefährliches, so als würde man ihnen unterschwellig zustimmen….ich habe keine Angst vor diesen Typen und selbst wenn sie ein paar Bedürftige (den die Shoa muss weg, wenn sie ihren Weg als Alternative unter Ideen verbreiten wollen) oder Verschwörungsspinner ihnen glauben. Manche ihrer Kameraden sind über diese Verurteilungen buchstäblich glücklich. Das Totschlagargument “Wenn nicht´s d´ran wäre, würde man nicht…” bringt ihnen sehr viel. Und die Leute sind aus NS-Sicht doch belanglos, im Rahmen der Euthanasie wurden auch Schwerstversehrte Stukapiloten des Polenfeldzuges vernichtet, der Hitlerismus ist die Perversion des kap. Wertigkeitsanspruch, auch gegen die eigene Bevölkerung.

  • 58 Jürgen Schwab // Nov 21, 2007 at 23:24

    @ Ursula Haverbeck

    “Sie ist auch nicht in der Lage, zu definieren, was mit Holocaust tatsächlich gemeint ist.”

    Genau das ist die Frage, die zu beantworten ist. Siehe Punkt 7 – unten.

    @ Götterdämmerung

    “Was also ist Holocaust? Schauen wir uns an was heute allgemein darunter verstanden wird: Nämlich der Völkermord an den europäischen Juden, begangen in Adolfs drittem Reich. Eigentlich ganz simpel, selbst Lieschen Müller kann das verstehen. Warum Frau Haverbeck nicht? Ob der Begriff “Holocaust” für diesen Völkermord sinnvoll gewählt wurde, mag dahingestellt bleiben.”

    Der Begriff ist mittlerweile auf beiden Seiten zum Fetisch geworden. Die Frage, ob es den Holocaust gegeben habe oder nicht, hat in der Regel mit Wissenschaft nichts zu tun. Die einen lassen ihre Behauptungen durch Zensur schützen, die anderen streiten das ab, was ihrer Überzeugung nach nicht stattgefunden hat, aber verschweigen das, was unzweifelhaft stattgefunden hat.

    “Auch über die Zahl der Opfer kann man sich streiten.”

    Für die einen endet der Streit allerdings im Knast …

    “Und gewiß hat es ein Geschmäckle, wenn das Bestreiten dieses Völkermordes juristisch verfolgt wird.”

    Allerdings.

    “An dem Vorgang als solchem, ändert dies alles freilich nichts.”

    Welcher Vorgang? – Der Vorgang, der tatsächlich vorgegangen war oder der Vorgang, der nicht vorgegangen war …”

    @wolzow

    Deine Ausführungen sind sicherlich gut gemeint, schaden aber dem Anliegen des Revisionismus, der es sich nicht leisten kann, Fakten, die aus deutscher Sicht unangenehm sind, auszublenden. Aber ich gehe mal auf Deine sehr verkürzte Argumentation ein. Das Ergebnis steht bei Dir schon vor der Untersuchung fest: Kein einziger Jude sei willkürlich getötet worden. Das dies unsinnig ist und dem Revisionismus schadet, dürfte klar sein.

    “Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.”
    Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus.”

    Sehr einfache Vorgehensweise, die zum erwünschten, manipulierten Ziel führt: 1. Der Holocaust wird auf das Lager Auschwitz reduziert, alles was außerhalb dieses Lagers, also in anderen Lagern oder in irgend welchen Wäldern stattfand, wird ausgeblendet. 2. Sämtliche Tote in Auschwitz, die es tatsächlich gab, seien Seuchenopfer usw. gewesen. 3. Das unwissenschaftliche Ergebnis steht fest: Kein Jude sei willkürlich getötet worden. 4. Wer solchen Unsinn erzählt, klopft sich auf die Brust und sagt: Den Juden haben wir es heute aber richtig gegeben, dem Deutschen Reich einen großen Dienst erwiesen. 4. Michel Friedman braucht dringend einen Revisionismus, der sich selbst als unglaubwürdig überführt. 5. Dies ist ein “Radikalismus”, der dem Feind nutzt. 6. Der nationalen Sache kann nur die strikte Suche nach Wahrheit nutzen. Hierzu müssen alle Fakten auf den Tisch, also: wieviele Juden wurden auf welche Weise getötet, welche Zahlen, Methoden usw. sind als unwahr zurückzuweisen? 7. Wer glaubt, daß er schlau sei, indem er das wegläßt, was stattgefunden hat, nutzt dem Feind und nicht dem Revisionismus.

  • 59 Jürgen Schwab // Nov 21, 2007 at 23:28

    “Das dies unsinnig ist und dem Revisionismus schadet, dürfte klar sein.”

    Korrektur:

    Daß dies unsinnig ist und dem Revisionismus schadet, dürfte klar sein.

  • 60 Jürgen Schwab // Nov 21, 2007 at 23:31

    “4. Michel Friedman braucht dringend einen Revisionismus, der sich selbst als unglaubwürdig überführt.”

    Korrektur:

    4b. Michel Friedman braucht dringend einen Revisionismus, der sich selbst als unglaubwürdig überführt.

  • 61 Antibla // Nov 21, 2007 at 23:59

    @Götterdämmerung

    Leider dämmert bei Ihnen gar nichts.
    Hätten Sie den Artikel gelesen, würden Sie verstehen, warum gefragt wird, was nun eigentlich der Holocau§t ist.

    Orwell beschreibt das, was Ihnen widerfährt den als den Delstop! Obwohl Sie den Artikel lesen, sind Sie durch diesen Delstop nicht in der Lage den Inhalt des Gelesenen zu erfassen!

    ………………. Schauen wir uns an was heute allgemein darunter verstanden wird:…………Was bedeutet für Sie allgemein? Die Meinung der Richter, die Meinung von Süßmuth und Meyer, die Meinung der Zionisten? Die amtlichen Zahlen?

    (So sagt Meyer doch ausdrücklich, daß „mutmaßlich 510.000 Tote festzustellen“ seien, davon „wahrscheinlich 356.000 im Gas ermordete.“ (a.a.O., S. 641)
    Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.)

    Für Sie gilt eben auch, was Richter Meinerzhagen bei der Verhandlung von Zündel sagte:
    “Holocaustleugnung muß verurteilt werden, auch wenn der Holocaust gar nicht stattgefunden hat”

  • 62 Detlef // Nov 22, 2007 at 0:01

    Eine andere Feldpostnummer :
    November 21st, 2007 at 13:33
    wurden über 80% der Eingelieferten sofort vergaßt und tauchen damit in keinerlei Unterlagen auf.

    Eigenartige Vorstellung von deutscher Gründlichkeit. Lässt vermuten, Du bist Ausländer?

  • 63 NPD KV UNNA/HAMM // Nov 22, 2007 at 0:09

    @Jürgen Schwab 21.11. um 23:24
    Ihre Bewertung teilen wir. Man sollte sich nicht jede Diskussion aufzwingen lassen und vor allem nicht mit verkürzten Darstellungen argumentieren. Wir schaden uns selbst und spielen das Spiel unserer Gegner.
    Trotzdem betrachten wir Frau Haverbeck als eine tapfere vielleicht etwas naive Dame, der wir alles Gute wünschen.

  • 64 Völkischer Beobachter // Nov 22, 2007 at 0:17

    Was muß die Feldschnapsleiche tun, um auf 3 Promille zu kommen?

    Zwei Tage lang keinen Alkohol trinken.

  • 65 Eine andere Feldpostnummer // Nov 22, 2007 at 0:38

    @Detlef

    Seit diversen Jahrhunderten “Deutscher” mit “großem Ariernachweis ” der Großeletern (danach übersehe ich den Rest gut, auch “arisch) – wenn auch phänotypisch nicht sehr “nordisch” wirkend, aber der Reichsheini wollte wohl nicht ohne Grund die südlichen Bereiche des Reiches “aufnorden”.

    Wie weit können sie ihre Familie zurückverfolgen, mein werter Über-Arier?

    Richtig wäre übrigens anstatt: “Eigenartige Vorstellung von deutscher Gründlichkeit. Lässt vermuten, Du bist Ausländer?”

    “Eine [wobei es hier auch ohne geht] Vorstellung von deutscher Gründlichkeit. [DAS] Lässt vermuten, Du bist Ausländer? [dass du "Ausländer" bist] – dass ich von Unbekannten eigentlich ein Siezen erwarte sie hinten an gestellt”

    Ich bin zwar alles andere als deutschtümmelnd und schreibe zudem selbst ein eher schwaches Deutsch. Aber da sie ein zentrales Kommunikationsmittel ist lege ich auf sprachliche Konventionen einen gewissen Wert. Zudem muss mein “abgefucktes Zeckenidiom” wie schon oft erwähnt nur verständlich sein, ihre sprachlichen Höhen aber kulturbildend. Ich fände es also angebracht, dass sie mir in Normdeutsch schreiben, inkl. dessen Feinheiten und Nuancen, gerade die deutsche Sprache ist in dieser Hinsicht sehr reichhaltig, weswegen ich sie besonders schätze.

    Wenn ich hier immer wieder “Migranto” (so bezeichne ich die Sprache derjenigen Zuwanderer die keine Gelegenheit hatten es besser zu lernen, oder dies bewusst ablehnten) lesen muss finde ich das schon befremdlich. In einem Nazibereich, sollte man doch mehr Wert auf die Kulturgüter legen, oder ist die dt. Sprache womöglich eine jüdische bzw. “kasarische” Verschwörung?

  • 66 Eine andere Feldpostnummer // Nov 22, 2007 at 0:42

    Ach ja, in dem Beitrag finden sie sehr viele Schreibfehler über die sich sich – wg. des Inhalts – mokieren können. Ich schreibe eben am PC noch schlimmer, die Handbewegungen gehen mit ab zudem ich leider ganze Satzteile die nicht sind im Geiste einfüge, Wort-für-Wort-lesen ist mit fremd, es passiert eben, ohne dem jetzt einen neumodischen Namen geben zu wollen.

    @Deutscher Volksgenosse

    Mancher mag, wenn er auf 50% seiner Fähigkeiten gesunken ist, mehr haben als sie im 100%-Zustand, ich halte es mit Sir Winston “Der Alkohol hat mir weniger abgerungen als ich ihm” [evtl. nur recht sinngemäßes Zitat]

  • 67 2. Sachse // Nov 22, 2007 at 5:18

    Wenn ich das solze, alte Gesicht der Ursula sehe, dann kommt mir nur eines in den Sinn:
    - eine geradlinige stolze deutsche Frau, die ihr nicht brechen könnt!
    Wenn nur viele so stur und stolz wären…

  • 68 Henry Frömchen // Nov 22, 2007 at 6:33

    Es muß endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht.

    Dazu gibt es die unterschiedlichsten Antworten:

    Aus christlicher Sicht die Ermordung Jesu Christi durch die bösen Juden.

    Aus Sicht des Bundesverfassungsgerichts die Vergasung von 6 Millionen Juden durch die bösen Nazis.

    Aus der Sicht von Lieschen Müller die Ermordung der Königin der Herzen durch Häscher der bösen Schwiegermutter.

    Aus Sicht meiner Katze, daß ich ihr nicht jeden Tag ein Kilo feinstes Rinderfilet gebe.

    Diese Liste kann man natürlich beliebig verlängern. Zu der Frage, was mein persönlicher Favorit ist, möchte ich mich angesichts der hierzulande praktizierten besonderen Art der Meinungsfreiheit eher nicht äußern. Nur soviel: meine Katze kann sehr ungehalten werden.

  • 69 Gunvald Larsson // Nov 22, 2007 at 7:42

    feldpost :

    “und schreibe zudem selbst ein eher schwaches Deutsch.” und “sehr viele Schreibfehler”

    Aha, Schreibfehler, schwaches Deutsch, hochinteressant, dann halten sie gefälligst das nächste mal den Rand wenn ich schreibe wie ich spreche, und jenes hat nichts mit “schwachem Deutsch” respektive “Schreibfehlern” zu tun.

  • 70 Individualistin // Nov 22, 2007 at 8:43

    Eine andere Feldpostnummer : November 21st, 2007 at 23:07 – “(gegen Anglizismen habe ich manches)”

    Sehr gut, es lebe die differenzierte Vielfalt – gegen Haufenbildung.

    Danke.

  • 71 S.Braun // Nov 22, 2007 at 9:41

    @ anderer Feldhase:
    Du verstehst`s nicht, oder ? Ob das Tausend oder Zehnmio. waren,- es ist 62 Jahre her. Wenn es jemanden interessiert, kann er in den Geschichtsbüchern nachschlagen. Wir haben hier andere Probleme im Land die wichtiger sind, als ewig diese alten Kamellen wieder aufzuwärmen.
    Und wenn du hundert Links einstellst zum nachschlagen, deshalb steigt die Interesse doch nicht.

  • 72 PA // Nov 22, 2007 at 11:28

    @ NPD KV UNNA/HAMM November 22nd, 2007 at 0:09

    “@Jürgen Schwab 21.11. um 23:24 Ihre Bewertung teilen wir.”

    “Trotzdem betrachten wir Frau Haverbeck als eine … naive Dame”

    Aha, noch ein Schwab-Pseudonym?

  • 73 TH // Nov 22, 2007 at 12:39

    @Völkischer Beobachter :

    Bezüglich des CODOH-Threads über die Unstimmigkeiten beim Maßstab / Länge des Gebäudes auf den Bauplänen:

    Ich erinnere mich an diese Diskussion bei CODOH, und mir fällt genauso wie den anderen Teilnehmern dort bis jetzt dazu nichts ein. Für heutige Verhältnisse sehen die Pläne tatsächlich seltsam schlampig aus, aber das muß noch nicht heißen, daß sie gefälscht sind. So ein Fehler kann genausogut einem Fälscher wie auch dem vermeintlichen Urheber eines authentischen Bauplanes unterlaufen sein. Die revisionistische Geschichte des Bauwerkes wie sie von Faurisson, Mattogno, Rudolf u.a. vertreten wird, ist bis auf wenige Ausnahmen die gleiche, wie sie mittlerweile von offizieller Seite vertreten wird. Mit dem kleinen aber wichtigen Unterschied, daß die offizielle Version einen Umbau zu einer Gaskammer beinhaltet. Die revisionistische Version ist somit sehr elegant, bietet einfache, stringente Erklärungen ohne Widersprüche und braucht keine unbewiesenen Hilfskonstruktionen. Und das kann man von der offiziellen Version nicht behaupten.

    Trotzdem sind solche ungeklärten Fragen natürlich unbefriedigend. Aber solange keine einschneidenden neuen Informationen auftauchen, kann man da wohl nichts machen.

    Übrigens auch lustig, daß man – jedenfalls soweit ich weiß – die Besucher bis heute durch den kleinen tunnelartigen Eingang auf der anderen Seite der “Gaskammer” hereinführt und ihnen erzählt, die “Opfer” wären den selben Weg gegangen. Und das, obwohl dieser Eingang auch nach der offiziellen Version erst nach dem Umbau zum Luftschutzbunker, und damit nachdem der vorgebliche Betrieb als “Gaskammer” dort nach offizieller Version schon beendet worden sein soll, eingebaut wurde. Mit anderen Worten, als die Gaskammer angeblich in Betrieb gewesen sein soll, hat es diesen Eingang laut offizieller Version noch gar nicht gegeben. Soviel zu verunglückten “Rekonstruktionen”. Und das heißt ebenfalls, daß die “Opfer” die “Gaskammer” dann nur auf zwei anderen Wegen hätten betreten können: Entweder durch den Leichenaufbahrungsraum (und den Waschraum), oder durch den Ofenraum.

    Und das beansprucht meine Phantasie doch ziemlich. In einem Leichenaufbahrungsraum liegen gewöhnlich die Leichen, die dann im Ofenraum verbrannt worden sein sollen. Und an anderer Stelle will man uns dann erklären, man habe die Opfer in getarnte “Duschräume” geführt, damit sie keinen Verdacht schöpfen.

    Kommentar überflüssig.

  • 74 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 12:43

    @ Eine andere Feldpostnummer

    “November 22nd, 2007 at 0:42
    Ach ja, in dem Beitrag finden sie sehr viele Schreibfehler über die sich sich – wg. des Inhalts – mokieren können. Ich schreibe eben am PC noch schlimmer … .”

    Über die Schreibfehler anderer triumphieren nur sehr kleine Geister, die sich über eigene Leistungen nicht freuen können. Seien Sie froh – was ich einfach mal voraussetze- ["- ...... -" hat die Funktion eines eingeschobenen Nebensatzes innerhalb des ersten Satzteils. Es folgt nun der zweite Satzteil, der durch Komma abgetrennt wird !!!], daß Sie nicht Germanistik studiert haben, sonst müßten Sie sich von allen möglichen Dumpfbacken Zeichensetzungsregeln vorhalten lassen, die allerdings mit den Anwendungsfällen nicht übereinstimmen. Man braucht sich doch nicht für seine Schreibfehler zu rechtfertigen!
    Im übrigen kommt für mich eine Querfront mit einem “emanzipatorischen Linken” überhaupt nicht in Frage, für den in aufgeklärter Weise die westliche Zivilisation das kleinere Übel darstellt, weshalb die @Feldpost dann konsequenterweise gemeinsam mit Bush und Olmert gegen den Iran Stimmung macht.

  • 75 Marlon N-O // Nov 22, 2007 at 13:19

    Holocaust?

    Ahhh, Holocaust! Letzte Woche hatte ich meinen ganz eigenen, da is mir nämlich mein Rechner abgeschmiert. Das war mein Computerholocaust! Ich habe auch schon versucht “Windoofs” (Microsoft) auf Wiedergutmachung zu verklagen, bisher vergeblich. Obwohl rund 6 Millionen Datenträger verloren gegangen sind, aber das beweis erstmal…

    Ach schade, ich würde gerne noch mehr über den Holocaust schreiben, aber die Frau ruft gerade: Jetzt beginnt der tägliche Einkaufsholocaust….

  • 76 Alexander // Nov 22, 2007 at 13:40

    Für alle, die Französisch verstehen, hier ein zeitgeschichtliches Dokument:

    http://www.youtube.com/watch?v=MsPsNcsPbIs

    Während der Sendung “Das große Tribunal von RTL + LeMonde”, am 13. September 1987, sagt Jean-Marie Le Pen, Anführer der französischen Partei Front National, daß die Gaskammern nur “ein Detailpunkt der Geschichte des 2. Weltkrieges” seien.

    Gruß AvL

  • 77 GB // Nov 22, 2007 at 13:48

    @ Nummerierter Pöstler

    “…wurden über 80% der Eingelieferten sofort vergaßt …”

    “Vergaßt”? Hat der Hollockaußt jetzt seine ganz singuläre Orthographie?

  • 78 TH // Nov 22, 2007 at 16:01

    An die Feldpost:

    Das ist himmelschreiender Unsinn, sie wissen gut genug, warum ihre Lügner einfahren -

    Wieso ist das himmelschreiender Unsinn, und wieso weiß gerade ich das? Ich kapier’s immer noch nicht. Meinst du, weil die Revisionisten den Holocaust insgesammt bestreiten oder anzweifeln? Weil sie die Singularität der Ereignisse bezweifeln? Weil sie relativieren?

    Wo ist denn der Unterschied zwischen Meyer, der die Opferzahlen massiv nach unten korrigiert, und einem Revisionisten, der die Opferzahlen massiv nach unten korrigiert?
    Du meinst also, ich komme nicht ins Gefängnis, wenn ich nur die Opferzahlen in einem KL nach unten korrigiere, aber zu dem Holocaust als ganzes den Mund halte? Normalerweise nent man sowas Gesinnungsjustiz. Es gibt keine stichhaltige Begründung, warum Meyer oder Pressac ungestraft die Zahlen herunterrechnen dürfen, Revisionisten aber nicht. Wenn du anderer Meinung bist, werde bitte mal etwas konkreter.

    gerade sie wissen das, sie haben sich oder wurden für dieses Thema geschult, sie machen das `schon´ gekonnt.

    Jetzt fängst du auch mit dieser Paranoia an. Träumst du nachts von großen unterirdischen Höhlen, in denen finstere Nazizombies von Jürgen Rieger mit Peitschenhieben zu hinterlistigen Revisionisten geschult werden?

    Ich wurde von niemandem “geschult”, und ich “schule” mich auch nicht selber, schon gar nicht wegen irgendwelcher politischen Absichten. Ich habe einfach irgendwann angefangen, mich für das Thema zu interessieren und seitdem ziemlich viel darüber gelesen. Erzähl’ du hier noch mal wem was über Klischees.

    Die Lügner behaupten zwar immer einen gewissen Restbestand an Toten zu akzeptieren und diesen durchaus zu bedauern.

    Ach, und das soll alles nur geheuchelt oder Taktik sein? Ist es für dich nicht vorstellbar, daß ein Revisionist ganz offensichtlich Verstorbene auch akzeptieren kann, daß ein Revisionist die Wahrheit akzeptieren kann, daß ein Revisionist auch Mitleid und Bedauern empfinden kann? In deinen Augen scheinen alle Revisionsiten gefühlskalte, berechnende Lügner und Monster zu sein.

    ABER! EIN ZENTRALER PUNKT! Sie werden bei keinem Lügner jemals den Maßstab finden nachdem er einen Fall als sicher mittelbar oder unmittelbar ermordet annimmt bzw. verstorben oder wie sie das so nennen.

    Ach was. Wenn es keine gewichtigen Widersprüche gibt und eine objektive Untersuchung stattgefunden hat, wie sie bei jedem Mordprozess üblich ist, habe ich keine Probleme mit den Ergebnissen.

    Und wie sieht es da mit den Antirevisionisten aus? Das hatten wir schonmal, aber weil es so schön ist, wiederhole ich es gerne nochmal. eine wissenschaftliche Theorie muß falsifizierbar sein. Man muß definieren können, welche Untersuchungsergebnisse eine These verifizieren und welche sie widerlegen würden. Damit hat die revisionistische Seite keine Probleme. Beispielsweise hätten hohe Eisenblauwerte in den Ruinen der Krematorien schon einen ziemlich belastenden Wert gehabt. Oder der unwiderlegbare Nachweis gigantischer Massengräber mittels professioneller archäologischer Ausgrabungen. Oder widerspruchsfreie Zeugenaussagen, bei denen die Opfer von Cyanid- oder Kohlenmonoxydvergasungen hellrot, und nicht blau oder grün gefärbt sind.

    Und wie sieht’s da bei der anderen Seite aus? Zum Beispiel bei der Feldpost? Was würde in den Augen der Feldpost die offizielle Version falsifizieren? Gäbe es irgend ein Untersuchungsergebnis, wo sogar die Feldpost sagen würde: “Das überzeugt mich, vielleicht habe ich mich doch geirrt.” Oder ist das ganze für die Feldpost doch ein unumstößliches Dogma, eine Religion, die nicht falsifiziert werden kann?

    Ich habe es schon des öfteren sarkastisch beschrieben (und mir wurde von Idioten hier dann tatsächlich Leugnung unterstellt), die Tatsache dass die Revisionisten keine Forscher sondern Lügner sind zeigt sich an ihren Irrsinnidden sobald man sie auf andere Gebiete überträgt.

    Ordnen sie die Produktion, Verschickung, Beladung, jeder einzelnen Bombe (erkennbar an der Seriennummer), dann die exakte Flugroute, den exakten Zeitpunkt des Abwurfes, die exakte Flugbahn bei den Bedingungen, die exakt mögliche und tatsächliche Beschädigung durch diese Bombe ect.

    NACH REVISIONISTISCHEN MASSTÄBEN GIBT ES KEINEN GRUND LUFTANGRIFFE AUF DRESDEN ANZUNEHMEN (oder nicht anzunehmen, ist ungeklärt). Wie auch alle anderen Ereignisse mit diesem Mittel in´s unklare zu ziehen sind.

    Das ist aber ein bißchen sehr weit hergeholt. Und der Vergleich hinkt gewaltig. Bei den Bombardierungen von Dresden und anderen deutschen Städten gibt es keinerlei Widersprüche. Die Täter haben ihre Taten massenweise beschrieben und eingestanden, manche waren stolz drauf, manchen tat es leid, aber keiner von ihnen stand vor Gericht und auch sonst besteht bei keinem von den Tätern der geringste Verdacht, daß sie von irgendjemandem zu solchen Aussagen gezwungen worden wären. Das kann man vom deutschen Lagerpersonal, SS-Leuten oder NS-Politikern wohl kaum behaupten, die reihenweise vor Gericht gezerrt wurden, vor ein Gericht, wo Gegner, Sieger und Richter die gleiche Person waren, wo gefoltert wurde, mit der Todesstrafe gedroht wurde, und hingerichtet wurde. Von Anfang an haben die Angelsachsen nie einen Hehl aus ihrer Politik der Flächenbombardements gemacht, weder während, noch nach dem Krieg. Und das gilt für alle Ränge, vom kleinen Soldaten, über politische Führung, bis zur Presse. Bei den Nationalsozialisten hieß es in offiziellen Erklärungen immer nur, die Juden sollten umgesiedelt werden. Bei der handvoll von Dokumenten und Reden, die verdächtig klingen, muß man seine Phantasie schon anstrengen und etwas böses reininterpretieren oder eine Art Geheimsprache vorraussetzen. Aber immer gibt es auch eine andere Erklärung. Und zuguterletzt würde man bei einer forensischen Untersuchung Dresdens sehr wohl Spuren finden: Jede Menge Blindgänger und Überreste explodoierter Bomben, es heißt sogar, im Boden würde sich noch durch die Hitze zu Glas geschmolzener Sand finden. Und es gibt haufenweise Photos. Für Dresden alleine gab es mehrere Zigtausend Augenzeugen. Bei den Gaskammerzeugen sind es ein paar Dutzend, deren Aussagen sich zum Großteil widersprechen.

    “Laut Rudolf hat Meyer übrigens jahrelang Rudolfs Bücher zu dem Thema bei ihm bestellt.”

    Laut Feldpost, hat TH…jaja Rudolf Eitelkeit ist doch bekannt, man denke nur an seine in´s Uferlose gehende Pseudonyme auf das seine Sammlung seriöser wirke, aber anhexen ist in dem Lager eine Spezialität man denke nur an Leuchter und seine Titel…

    Dazu zitiere ich Germar Rudolf in seinem Buch “Auschwitz-Lügen”, Kapitel “Mensch Meyer”, S.348:

    Mensch Meyer!
    Einleitung
    Einige Monate, nachdem ich im Frühjahr 1992 die erste Fassung meines
    Gutachtens an einige Führungspersönlichkeiten der Bundesrepublik Deutschland
    versandt hatte, erfuhr ich durch einen Bekannten, daß irgendein leitender
    Journalist des Nachrichtenmagazins Der Spiegel an meinen Forschungen
    interessiert sei. Ich erfuhr nie, um welche Person es sich dabei
    handelte und welcher Natur das Interesse war.
    Im Frühjahr 1998 abonnierte ein gewisser Fritjof Meyer aus Großhansdorf
    bei Hamburg meine im Vorjahr begonnene Zeitschrift Vierteljahreshefte für
    freie Geschichtsforschung. Herr Meyer entwickelte sich zu einem treuen
    Kunden, bezahlte er doch stets prompt sein Abonnement und kaufte zudem
    jedes der von mir herausgegebenen revisionistischen Bücher. Als eine Autorengruppe,
    die in den Vierteljahresheften regelmäßig Auswertungsergebnisse
    der in Moskau gefundenen Akten der Zentralbauleitung von Auschwitz publizierte,
    den Lesern der Vierteljahreshefte anbot, Kopien der benutzten Dokumente
    erwerben zu können, meldete sich erneut Fritjof Meyer mit der Bitte,
    Kopien dieser Dokumente erhalten zu dürfen.

    Tja, vielleicht hat Rudolf das ja wirklich erfunden, ich wüßte nur nicht, warum. Es käme auf einen Versuch an. Ich schlage vor, die Feldpost schickt Herrn Meyer eine email und bittet um Aufklärung. Ich wüßte nicht, warum Meyer es abstreiten sollte, bei Rudolf Literatur erworben zu haben. Wenn man sich mit einem kontroversen Forschungsgebiet befasst, muß man schließlich auch die Gegenseite gelesen haben. Die Feldpost hat doch gerade noch den Revisionisten vorgeworfen, das angeblich nicht zu tun, um weiter unten zuzugeben, schon lange selber mehr keine revisionistischen Texte mehr gelesen zu haben. Im übrigen weiß ich deshalb auch gar nicht, wo dein Problem damit ist, wenn Meyer bei Rudolf was gekauft hat. Ich weiß auch gar nicht mehr, warum ich es überhaupt erwähnt habe. Es belastet oder bestätigt weder meine noch deine Position.

    Wieso sollte ich das? Ich habe über das Thule-Netz einiges bezogen, nicht über die Mailbox sondern als es bereits eine Netzoberfläche hatte, zur Zeit habe ich nichts mehr zur Hand, die Werke haben mir noch sehr viel Ärger bereitet.

    Thule-Netz muß aber schon etwas länger her sein. Und du versuchst hier immer mal wieder fast im Alleingang, Revisionisten zu widerlegen und redest dich dann, wenn dir keine Argumente mehr einfallen, damit heraus, daß du kein Experte sonden nur Laie wärst. Und wirfst der Gegenseite vor, die andere Seite nicht zu lesen. Hm. Und da soll dich einer verstehen.
    “[...] die Werke haben mir noch sehr viel Ärger bereitet.”
    Das macht mich jetzt aber neugierig. Hattest du ‘ne Hausdurchsuchung und man hat dich verdächtigt, nachdem man revisionistische Werke auf deinem PC gefunden hat? Oder haben deine Genossen dich verprügelt, nachdem sie das Zeug auf deinem PC gefunden haben? Oder deine Freundin…?
    Und was waren das für Werke? Rudolf? Mattogno? Oder irgendwelche drittklassigen Pamphlete? Nachdem, wie du dich so über Revisionisten äußerst, scheinen es wohl eher die drittklassigen Pamphlete gewesen zu sein. Irgendwelche uralten und längst überholten Kamellen. Deshalb auch mein Verdacht, daß du Rudolf oder Mattogno nie gelesen hast.

    Für den Versuch Dokumente oder Spuren zu vernichten gibt es Befehle, es wurde eben in der Hektik manches aber nicht genug vernichtet, wäre der 2. WK im Nazisinn verlaufen hätte es keinen Grund gegeben zumindest den höheren Kadern die Wahrheit zu sagen.

    Und findest du es nicht komisch, daß die Leichen von 6 Millionen Juden und ungefähr 5 Millionen Nichtjuden fast spurlos vernichtet worden sein sollen (zum großen Teil ja vergraben, wieder ausgegraben, verbrannt und die Knochenreste dann angeblich noch in Handarbeit zerbröselt), und gleichzeitig hat man in den KL praktisch tonnenweise Dokumente gefunden?

    Die ganzen Baupläne, die Sterbebücher. Die Akten, die in Bad Arolsen lagern, sollen aneinandergereiht mehrere Kilometer lang sein. Und praktisch alle Lager wurden vorher evakuiert (die im Osten), oder man wußte lange vorher, daß man sie übergeben wird (im Westen). Das würde ja bedeuten, daß sich vorher Leute durch diese Berge von AKten gewühlt hätten, um alles belastende Material auszusortieren. Ziemlich unglaubwürdig, was? Stell dir vor, du bist KL-Kommandant und hast schreckliche Verbrechen begangen. Ich glaube, du würdest sicherheitshalber SÄMTLICHE Akten verbrennen, damit auch ganz sicher nichts belastendes übrigbleibt. Aber es wurden eben Berge von Dokumenten gefunden.und darin so gut wie nichts belastendes, es sei denn man hat eine kranke Phantasie und geht von einer nicht bewiesenen Geheimsprache aus (Stichwort “Hilfskonstrujktionen”).
    Und stell dir vor, du bist ein verbrecherischer KL-Kommandant, hast alle physikalischen Spuren vernichtet, aber fertigst tonnenweise Dokumente über deine Lagerinsassen an. Wie bekloppt ist das eigentlich? Aber egal, ich bin sicher, dazu fallen dir hundert Argumente ein.

    Dass die sofort zu vergasenden nicht registriert wurden, belegen die Schreibstuben, wie sie vllt. wissen mit Häftlingen bestückt, der Nachteil am zunehmenden Einfluss der Häftlinge (inkl. einer ganz kleinen Schmarotzerschicht) die der SS Arbeit abnahmen, bedenkt man dass der Zweck der Karteiisierung die Arbeitsfähigkeit war um als weniger nützlich gesehenen Häftlinge abschieben zu können oder das Volumen der Arbeitsaufträge abzuschätzen, bringt die blanke Logik mensch dazu von einer unbürokratischen Ermordung auszugehen, die Sofort-Ins-Gas-Häftlinge waren ja extrem offensichtlich entweder zu marode oder aber sie hätten jenseits allen machbarens das Lager überbelegt. Ja ab 1943 wurde die SS durchaus latent rational, von Ideologen immer wieder ruiniert, zudem musste sie für ihre Sklaven anders als in der Antike nicht zahlen, rational war also nicht die lange Verwendung der Arbeiter sondern die kurze intensive, von wenigen Spezialisten z.b. den Häftlingsärzten Megeles ect. abgesehen.

    Das ist typisches Antirevisionistengeschreibsel. Das klingt immer so, als wenn da jemand persönlich dabeigewesen ist, so genau weiß man plötzlich alles. Und wenn man dann nachforscht, auf welchen Quellen alle diese haarkleinen Details beruhen, schüttelt man nur noch mit dem Kopf. Das ist, als wenn jemand ein Tausend-Teile-Puzzle zusammensetzen will, aber nur zwanzig Puzzleteile hat. Den Rest malt man sich dann eben zurecht, so wie es einem am besten paßt. Genauso machen es viele Holocaustschreiberlinge. Da wird alles ganz detailreich beschrieben, man weiß plötzlich ganz genau, was sich die SS bei irgendwas gemacht hat, warum sie irgendwelche Verbrechen begangen hat und wie tierisch sie sich dabei gefreut hat. Und all diese Details erwecken dann beim Leser den Eindruck, wer so viele Details kennt, der muß wirklich die Wahrheit kennen, der muß das alles ganz genau studiert haben, und dann muß es wohl stimmen. Aber kaum einer kommt drauf, daß das meiste einfach aus irgendwelchen Greuelpropagandaromanen zusamengeklaubt wurde und der Rest dann mit eigener “dichterischer Freiheit” (natürlich nur aus pädagogischen Gründen) aufgefüllt wurde.

    1. Die Vernichtung der Juden war oft Wiederholtes Ziel der Nazis
    2. Es existierten die benötigten Einrichtungen

    Hatten wir auch schon mal. Öffentlich erklärtes und verfolgtes Ziel war die Umsiedlung der Juden, zuerst aus Deutschland, und während des Krieges dann aus dem deutschen Einflußbereich. Alles andere sollte genau belegt werden. Und was die benötigten Einrichtungen angeht, ja, Krematorien existierten tatsächlich. Und wenn man von den regulären Kremierungskapazitäten dieser Krematorien ausgeht, korrelieren diese sehr gut mit den Zahlen der Seuchenopfer. Um auf die behaupteten Opferzahlen zu kommen, braucht man wieder zahlreiche unbewiesene Hilfskonstruktionen: mehrere Leichen pro Muffel, viel geringerer Brennstoffverbrauch, Verbrennungen auf riesigen Scheiterhaufen, etc. Das Problem ist, sowohl die offiziell beschriebenen Arten der Verbrennungen als auch die offiziell beschriebenen Arten der Vergasung weisen haufenweise Widersprüche zu wissenschaftlich anerkannten Naturgesetzen auf. Das ist eines der Hauptargumente der Revisionisten. Aber mit Naturwissenschaften steht die Feldpost ja auf Kriegsfuß, weshalb sie da auch keine Widersprüche sieht. Schon komisch, aber unter den Anhängern der offiziellen Geschichtsversion gibt es so gut wie keine Naturwissenschaftler, mit Ausnahme des mysteriösen Jean-Claude Pressac.

    Tut nichts, man kann pseudonym in den USA in Australien und in vielen anderen Ländern veröffentlichen, gerade in denen die nicht so sehr daran Interesse haben – wie sie selbst schrieben – nat. wenn es um den Ruhm und um´s Geld aus nationalen Kreisen geht, dann ist das kein Weg. Aber möglich ist es und wären es so beeindruckende Erkenntnisse, würde sich etwas bewegen und das Pseudonym könnte irgendwann gelüftet werden.

    Reg’ dich aber bitte nicht mehr drüber auf, daß Rudolf mal Pseudonyme benutzt hat. Daß er mehrere benutzt hat und sich selbst zitiert hat, war dämlich, hat er auch selber eingesehen. Und keine Sorge, irgendwann kommen die “beeindruckenden Erkenntnisse” auch in die breite Öffentlichkeit, und dann bewegt sich auch was. VERSPROCHEN!

    “korrupt” leiten sie das womöglich von “corrupt” ab?

    Nö, von “korrupt”.
    Mein Fremdwörterduden sagt zu der Bedeutung: 1. käuflich 2. moralisch verdorben
    Ich bezog mich auf die zweite Bedeutung. Im englischen ist die Bedeutung die gleiche, nur daß die zweite Bedeutung tatsächlich die häufiger gebrauchte ist, während es im deutschen umgekehrt ist.

    Ich nehme mal Hitler als Beispiel-Größe, in Masers Hitlerbio findet sich im Vorwort zur 1. Ausgabe (1971 glaube ich) die Angabe dass es 50.000 wissenschaftliche Arbeiten zum Komplex gäbe, inzw. sind es sicher noch viel mehr, die Shoa wurde sogar auf regionaler Ebene wie kein anderes Ereignis erforscht, bei solchen Größten bekommt das einen gewissen Wert.

    Bei den Revisionisten unterstellst du, daß sie voneinander abschreiben, warum nicht bei den offiziellen Historikern? Ich behaupte sogar, je mehr zu einem Thema geschrieben wurde, desto mehr verfestigt sich eine Meinung, desto größer wird der Konformitätsdruck und desto größer ist die Gefahr, daß voneinander abgeschrieben wird. Und wissenschaftliche Arbeiten sind noch lange nicht eigenständige Untersuchungen. Der Bärenanteil dieser 50.000 Arbeiten dürften tatsächlich Literaturarbeiten sein, also Arbeiten von Studenten und Doktoranden, die die wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammentragen und zusammenfassen – mit anderen Worten abschreiben. Und rate mal, was wohl mit einem Geschichtsstudenten passieren würde, der Germar Rudolf oder Carlo Mattogno in seiner Arbeit zitieren würde? Ich glaube, der kann sich schon mal auf eine Karriere als Taxifahrer vorbereiten. Ich glaube, ich habe sogar mal von so einer Geschichte in den USA gehört, die zu einem Medienskandall aufgebauscht wurde. Jedenfalls halte ich in unserem Zusammenhang eher eigenständige Arbeiten für wichtig, insbesondere forensische Untersuchungen. Selbst 1 Million wissenschaftlicher Arbeiten können keine forensischen Untersuchungen ersetzen. Die meisten dieser Arbeiten dürften sowieso von Leuten stammen, die sich mit dem Holokaust beschäftigen, weil es hip ist, weil es sie moralisch überhöht, weil sie ihre eingeredeten Schuldgefühle damit abbauen wollen. Wie objektiv solche Leute an sowas rangehen, kann sich jeder selber ausdenken.

    Böse gesagt, die Tatsache dass eine Ansicht verfolgt wird, macht sie nicht wahrer, diese Wissenschaftler sind keine, da sie sich wissenschaftlichen Maßstäben entziehen und zudem ungeübt von ihren Vorgängern abschreiben, auch hier auf Altermedia merkt man das. KEIN Argument der Revisionisten wird hier nicht gebracht, die allerdümmsten finden sich noch ein neueren Schriften due Revisionisten haben also NIE Fehler gemacht…spricht solcher Umgang für sie?

    Ich muß gestehen, daß ich diesen Absatz wegen der ganzen Tippfehler nur halb zu verstehen glaube. Ich ärgere mich jedenfalls tatsächlich manchmal über etwas dumpfe Argumente, wenn mancher Neurevisionistenanhänger sich noch nicht wirklich informiert hat. Ändern kann ich es nicht und es widerlegt die ernsten revisionistischen Argumente auch nicht.

    Und zudem sind die Forensischen Untersuchungen im Versuchsaufbau bereits völlig unwissenschaftlich, sagte man mir von Seiten die sich mit dem Thema auskennen sollten.

    Das interessiert mich genauer. Im Rahmen des gemeinsamen Erkenntnisgewinns bin ich jederzeit daran interessiert, die eigenen Untersuchungsmethoden zu vervollkommnen.


    1. Von welchem “Versuchsaufbau” geht deine geheimnisvolle Quelle denn aus?
    2. Könntest du deinen geheimnisvollen Informanten mal etwas genauer charakterisieren? Ist er eher so’ne Art Chemieprofessor, oder eher arbeitsloser Sozialpädagoge? Im Ernst, besteht Hoffnung, daß du doch noch mal irgendwann einen Chemiker zum Rudolf-Gutachten befragst, oder hast du es vielleicht schon?
    3. Hat deine geheimnisvolle Quelle irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Stichwort Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit? Wir sind ganz Ohr.

    Ich sage, was ich hier schon min. 20 Mal gesagt habe und was ihresgleichen aus blanker Bösartigkeit und weil es nicht in´s Konzept passt ignorieren. Ich bin kein Freund der Gestzeslage, ich verachte jemanden wie Zündel oder Rudolf oder Irving aus ganzer tiefe meiner Seele, sie sind für mich bezahlte Schweine mehr nicht. Aber einsperren sollte man sie auch nicht, die Kosten sparen.

    Ich kann mich nicht erinnern, dir in letzter Zeit vorgeworfen zu haben, daß du Gefängnishaft für Revisionisten befürwortetst. Im Gegenteil, die meisten erklärten Antirevisionisten lehen Gefängnisstrafen für Revisionisten strikt ab. Unter anderem auch Deborah Lipstadt oder Raul Hilberg. Nur hilft den Revisionisten das nichts. Ich bin übrigens überzeugt, daß die große Mehrheit der Bevölkerung solche Strafen ablehnen würde. Soviel zu den Funktionsprinzipien unserer Demokratie. Und da kannst du auch mal lernen, wie Verschwörungstheorien entstehen. Frag’ mal Ernst Zündel, Robert Faurisson, Fred Leuchter oder David Irving, was sie zu der “antisemitischen” Theorie sagen, daß es eine mächtige jüdische Lobby gibt, die Justiz und Polizik kontrollieren würden. David Irving hat dazu mal irgendwo was geschrieben. Er hätte das lange Zeit alles für wirre Verschwörungstheorien gehalten. Bis zu dem Tag, als er auf einem italienischen Flugplatz von einem riesigen Polizeiaufgebot empfangen wurde – nur um ihn des Landes zu verweisen. Und seitdem hat diese unsichtbare Lobby es geschafft, daß er in mehreren westlichen Ländern ein Einreiseverbot hat.

    Ein Gremium bilden dass jedes Werk widerlegt – gehen sie mal zu einem Wissenschaftler der tut es nicht, weil es “offensichtlich” Schwachsinn ist

    Das ist ein Totschlagargument. Komplett pseudowissenschaftlich, weil eben nicht falsifizierbar. Entweder, es ist wirklich “offensichtlicher” Schwachsinn – dann kann man es auch in der Öffentlichkeit diskutieren, weil die Protagonisten sich ja dann selber “offensichtlich lächerlich machen würden”, und man müßte auch niemanden dafür einsperren, oder es ist “offensichtlich” nicht schwachsinnig, sondern wird sogar jemandem gefährlich, was dann allerdings die Gefängnisstrafen von bis zu 5 Jahren erklären würde.

    Und mittlerweile merken eben auch immer mehr Antirevisionisten, daß die Gefängnisstrafen nach hinten los gehen. Daß man trotzdem daran festhält und weltweit eher über Verschärfungen nachdenkt, läßt für jeden logisch denkenden Menschen nur einen Schluß zu. Aus dieser logischen Falle kommt ihr nicht wieder raus!
    Ist übrigens lustig, euch dabei zuzusehen, wie ihr euch windet!

    der Hitlerismus ist die Perversion des kap. Wertigkeitsanspruch, auch gegen die eigene Bevölkerung.

    Ich sehe es als spezifische Eigenart des Kommunismus, daß er sich nicht gegen äußere Feinde, sondern gegen die eigene Bevölkerung gewendet hat (Klassenkampf). Zig Millionen Tote, von der eigenen Bevölkerung umgebracht, belegen diese Sichtweise.

    Und ist es nicht gerade der von den Linken so vergötterte Internationalismus, der sich jetzt im neuen Gewand als Globalismus, der Ideologie der Globalisierung, mit dem Kapitalismus vereint hat und diesen zur höchsten Perversion treibt? Endlich kann jeder Arbeiter durch Unmengen noch billigerer Arbeiter irgendwo auf der Welt ersetzt werden. Der niedrigstbietende kriegt den Job. Und Multikulti ist nur ein anderes Gewand dieser Ideologie zur Massenverarmung, zur Bereitstellung billiger Arbeitskräfte. Die politische Linke wird genau an diesem Widerspruch zerspringen. VERSPROCHEN!

    Paul: “Was gibt es für neue Witze?”
    Otto: “Sechs Monate.” (1938)

    Ja, lustig. Wenn’s nicht so traurig wäre:

    “Was gibt es für neue revisionistische Werke?”
    “Fünf Jahre.” (2007)

  • 79 Eberndorfer // Nov 22, 2007 at 16:41

    @wolzow

    “Die restlichen 5.924.000 Juden müssen daher alle bisher geleisteten Zahlungen zurück erstatten, fertig und aus.”

    “Mein lieber Herr Wolzow,

    Wir Juden haben Ihre Zahlenklauberei gaenzlich satt.

    Von nun an – und, verflixt nochmal, wir verlautbarten das ja schon mehrere Male (bitte lesen!) -, zahlt Ihr Euer Bussgeld an uns nicht mehr nach irgendwelcher KOPFZAHL von noch ueberlebenden Holocaust-Opfern, sondern nur noch nach dem SYMBOLWERT der enteigneten, verjagten und ermordeten Juden, und zwar inflationsabgesichert, bis auf Weiteres.

    Denn wie Sie, wissen auch wir, dass Koepfe, auch jene die nur scheinbar gestorben oder angeblich in KL zur Welt gekommen waren, von Jahr zu Jahr weniger werden.

    Und noch etwas:

    Dass wir doof sind und Ihnen nicht in allem was ‘zaehlt’ immer mindestens eine Meile voraus, hat uns noch niemand nachgesagt.

    Mit freundlichen Gruessen,
    Ihr Juedischer Aufsichtsrat

    Machia Welly”

  • 80 Cogito // Nov 22, 2007 at 17:04

    Ich glaube nicht, daß Frau Haverbeck ihren Artikel eigens für die Altermedia-Leser geschrieben hat und schon gar nicht deren Befragung vornehmen wollte. Wer sowas annimmt, muß auf den Hinterkopf gefallen sein. Frau H. zieht mit zwingender Logik ein Resümee aus dem, was in letzter Zeit zusammenkam. Es wird Menschen geben, die aus irgendeinem Grunde noch nichts davon wußten und sich hoffentlich jetzt mehr Gedanken machen werden. Auch für diejenigen, die viel lesen und sich trotzdem keine Gedanken machen, kann Frau Haverbecks Zusammenfassung ein Anstoß sein.

    @ NPD KV UNNA/HAMM
    Ihre Beteuerung, daß Sie das Alter ehren, ist im Zusammenhang mit Ihrer Urteilskraft einfach nur Nonsens.

    @ Jürgen Schwab
    Von einer Analyse aus Ihrer Feder habe ich noch nie etwas gehalten. Sie benutzen Frau Haverbecks Artikel als Aufhänger, um Ihre Kritik an den Revisionisten anzubringen und ihr, Frau H., etwas unterzuschieben. Ich sehe sie nicht als Revisionistin, sondern als Beobachterin mit scharfem Verstand; sie erkennt wie andere auch vieles als das, „was nicht sein kann, weil es nicht sein darf“. Darüber macht sie den Mund auf.

    Sie haben für Germar Rudolf kein Verständnis und keine Sympathie gezeigt, um ja keinen Zweifel aufkommen zu lassen, wie Sie zu ihm stehen. Gerd Honsik sind Sie in übler Weise sich hervortuend an den Karren gefahren. Ihre „Diplomatie“ bringt Ihnen nichts, in roten Kreisen wird man Sie weiterhin als Nazi schimpfen und in den nationalen als Roten.

    @ Völkischer Beobachter

    Wenn’s nicht noch ein Meinerzhagen gibt, was im Lauf der Jahrzehnte eingemeindet wurde, aber die Lage ist fürs angeschnittene Thema ohne Bedeutung. Burgs Aussagen stammen von Ende der 80er, so lange gibt’s wohl nicht Wikipedia, außerdem halte ich nichts vom Rotstift.. Ich habe von Ihren angegebenen Adressen keinen Gebrauch gemacht, nicht nur, daß in ihnen M. mit „tz“ geschrieben wurde, sondern weil ich weiß, daß ich dort nur Mainstream zu erwarten habe und mir dafür die Zeit zu schade ist. Sie sollten weiter danach suchen, warum die Übersiedlung abriß.

  • 81 Stephan // Nov 22, 2007 at 19:28

    @andere Feldpostnummer

    “Ganz davon abgesehen dass die Hitlerfaschistsen gegen Ende hysterisch versucht haben Dokumente zu vernichten, wurden über 80% der Eingelieferten sofort vergaßt und tauchen damit in keinerlei Unterlagen auf”

    Jedes System versucht wichtige Dokumente zu vernichten, wenn der Feind diese irgendwie (be)nutzen kann. Da die meisten Auschwitzbücher allerdings noch zu lesen sind und sich daraus die Opferzahlen ergeben, kann bei den vermissten Büchern eine Hochrechnung ausgerechnet werden und wenn diese Bücher eben so schlimm gewesen wären, dann hätte der NS-Staat diese doch als erste vernichtet, oder!?
    80% vergast: na da müssen die Kammern ja richtig auf Hochtouren gelaufen sein, wenn 80% nicht mal den ersten Tag überlebt haben. Du bist Dir hoffentlich im Klaren, wie viele täglich eingeliefert wurden, oder?

    Du linker Schlaumeier, geh mal lieber mit Deines Gleichen von der Antifa im Sandkasten spielen… da könnt Ihr ja zur Erinnerung noch mal das Lager von Auschwitz als Grundriss aufbauen – aber nicht die Entlausungskammern vergessen ;)

  • 82 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 19:47

    @ Cogito

    “@ Jürgen Schwab
    Von einer Analyse aus Ihrer Feder habe i c h noch nie etwas gehalten.” [Hervorhebung J. Schw.]

    Wer ist eigentlich “Cogito”? Ein ehrloser Hund, der hier anonym Lügen über mich verbreitet, mehr nicht.

  • 83 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 19:52

    Schwab über Rudolf:

    http://de.altermedia.info/general/brief-aus-teheran-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-151206_8116.html

  • 84 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 19:53

    Auszug:

    “Es ist auch immer wieder wichtig, darauf hinzuweisen, damit die Arbeit von Leuten wie Irving, Rudolf, Walendy und Faurisson nicht im Bündnis von dummschwätzenden Szenesektierern, VS und Systempresse beschädigt wird. Was nicht heißt, daß diverse Dummschwätzer stets in irgendeinem Auftrag handeln würden. Zumeist sind die Leute jahrzehntelang im rechten Ghetto isoliert, hier und da auch von der Zensur verfolgt, weshalb man sich dann aufgrund von psychischen Mangelerscheinungen kontraproduktiv verhält. So ist auch allgemein bekannt, daß die deutsche Rechte die dümmste Rechte in Europa ist (genau an dieser Stelle werden nun die Betroffenen aufheulen!). Nicht daß dieses Urteil, das man aus Frankreich oder Italien zu hören bekommt, auf alle oder die meisten dieses Spektrums zuträfe, vielmehr ist es so, daß es wohl nur auf der deutschen Rechten so viele Blindgänger, Irrläufer und Geisterfahrer gibt.”

  • 85 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 19:56

    Schwab über Honsik:

    http://de.altermedia.info/general/uber-osterreichische-opportunisten-nachtportiers-und-zensoren-sowie-englische-pakete-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-301206_8214.html

  • 86 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 20:00

    Schwab über Honsik:

    http://de.altermedia.info/general/ein-neuer-faschismus-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-081007_11529.html

  • 87 gotthelf hirt // Nov 22, 2007 at 20:11

    @TH.

    Sehr geehrter Herr TH, ich danke Ihnen für Ihre diversen Ausführungen. Prima, solche Bundesgenossen zu haben. Wenn Sie in Deutschland oder Österreich leben, hoffe ich,
    daß Sie es schaffen, nicht entdeckt zu werden.

    Beste Grüße.

  • 88 Eine andere Feldpostnummer // Nov 22, 2007 at 20:46

    @Jürgen Schwab

    “Über die Schreibfehler anderer triumphieren nur sehr kleine Geister, die sich über eigene Leistungen nicht freuen können.”

    Nicht wenn ich es mit Menschen zu tun habe die noch die banalste ihrer Handlungen als Ausweis ihrer DEUTSCHEN KULTUR ansehen.

    “Im übrigen kommt für mich eine Querfront mit einem “emanzipatorischen Linken” überhaupt nicht in Frage, für den in aufgeklärter Weise die westliche Zivilisation das kleinere Übel darstellt, weshalb die @Feldpost dann konsequenterweise gemeinsam mit Bush und Olmert gegen den Iran Stimmung macht.”

    Ein Regime, dass völlig unnötig die Individualrechte seiner Bürger einschränkt ist mir allerdings zu wider, wenn Mr. Bush das auch kritisiert finde ich das amüsant verlogen, dass Hr. Olmert mit diesem Land ein Problem hat ist verständlich, die Ausrotungsphantasien sind immerhin von arabischer Seite virulent, Angriffskriege und Selbstmordbomber führen zudem in der Regel auch nicht zu Freundlichkeit.

    Ich empfinde es auch als erbärmlich nur wegen einem dummen Bauern der Revisionismus spielen darf (glauben sie dass die Macht im Iran von dem sog. Präsidenten ausgeht), die Propaganda des Regimes eins zu eins zu fressen, wozu das führen kann sieht man schön bei Herrn Brehl, der selbst Nordkorea nicht als unterdrückend sondern als Manifestation des Volkswillens ansieht, dafür halte ich Systeme die massiver Unterdrückung oder Zensurmassnahmen bedürfen aber in keinem Fall.

    @TH

    Hm, vieles ist Wiederholung, die ja auch einen Effekt hat, deswegen beschränke ich mich auf die wichtigsten Punkte.

    “Wo ist denn der Unterschied zwischen Meyer, der die Opferzahlen massiv nach unten korrigiert, und einem Revisionisten, der die Opferzahlen massiv nach unten korrigiert?”

    Meyer räumt einen Maßstab für Tote mehr oder minder ein, das tun Revisionisten nicht, weil eben die bereits erwähnte Gefahr besteht dann doch mehr Tote nach genau diesem rev. Maßstab belegen zu können.

    “Ach, und das soll alles nur geheuchelt oder Taktik sein?[...] In deinen Augen scheinen alle Revisionsiten gefühlskalte, berechnende Lügner und Monster zu sein.”

    Nein, nur Aktivisten, wie die Stalinisten “Stalin anders betrachtet” (ein schönes revisionistisches Werk, leider nicht mehr frei herunterladbar) schreiben mussten, müssen die Revisionisten eben auch ihre Werke schreiben. Wie auch schon geschrieben, zeigt allein die Tatsache dass die Revinsionsten keine Entwicklung kennen und neue Lügen auf die alten, offenbar unfehlbaren, egal wie oft sie widerlegt werden, häufen in wie weit es um einen Anspruch bestellt ist. Es mag sein dass auch überzeugte dabei sind, viele Hobbyforscher verrennen sich in ihre eigenen Theorien, aber die Mehrzahl dürfte schon menschlicher Abschaum sein, deren Credo immer “Es gab keine Shoa – Sie sollte schnellstens wiederholt werden” ist. Das sieht man auch hier im Forum, da werden einzelne Fehler z.b. der Berner Tagwacht 1946(!) gleich benutzt um ALLES in Zweifel zu ziehen, ebenso ein paar falsche Fotos bei der Verbrechen-Der-Wehrmacht-Ausstellung, das ist Politik, ein Fehler ist ein Fehler mehr nicht, das ändern nichts, wissenschaftlich gesehen, politisch lässt er sich verwursten.

    “Und wie sieht’s da bei der anderen Seite aus? Zum Beispiel bei der Feldpost? Was würde in den Augen der Feldpost die offizielle Version falsifizieren? Gäbe es irgend ein Untersuchungsergebnis, wo sogar die Feldpost sagen würde: “Das überzeugt mich, vielleicht habe ich mich doch geirrt.”

    Auf einer ganz theoretischen Ebene ist nat. alles nur eine Annäherung an die Wahrheit, aber bei der Beweislast ist es extrem unwahrscheinlich, die Vernichtung der Bürger jüd. Konfession war Zentralziel der NS-Bewegung, das zeigt gerade das völlig irrationale Verhalten, war es sinnvoll z.b. 1944 Kapazitäten zur Vernichtung der ungarischen Juden freizusetzen anstatt Verwundete zurück und Material nach vorne zu schicken, war es sinnvoll erst sehr spät den Arbeitsnutzen zu kalkulieren, nat. nicht, auch auf einer technokratischen NS-Ebene, aber darum ging es nie.

    “Und der Vergleich hinkt gewaltig. Bei den Bombardierungen von Dresden und anderen deutschen Städten gibt es keinerlei Widersprüche. Die Täter haben ihre Taten massenweise beschrieben und eingestanden”

    Das gilt für die Shoa auch, Hitler, der Stürmer, Himmler, Eichmann ect. alles noch in Freiheit, die Angabe “mehr als fünf Millionen” über die Vernichtung stammt von Himmler als dieser noch frei war, mag sein das wird als Fälschung abgetan (über die Quelle bin ich mir nicht sicher) aber es gibt genug Einträge in Tagebüchern ect. die eine unerhörte Vernichtung belegen. Auch wenn ich rev. offen bin und davon ausgehe dass man aus Unwägbarkeiten den Zahlen einen Schwankungsraum von -/+ 50% gibt (keinem auch wesentlich schlechter untersuchtem Ereignis gesteht man das zu!) blieben statt der 5,6 bis 6,4 Toten eben 2,8/3,2 bis 8,4/9,6 Millionen Tote, wie oft gesagt das würde nichts ändern.

    “Bei den Nationalsozialisten hieß es in offiziellen Erklärungen immer nur, die Juden sollten umgesiedelt werden. Bei der handvoll von Dokumenten und Reden, die verdächtig klingen, muß man seine Phantasie schon anstrengen und etwas böses reininterpretieren oder eine Art Geheimsprache vorraussetzen.”

    “Sollte es dem Judentum ein weiteres Mal gelingen die Welt in einen Krieg zu stürzen wird das Ergebniss nicht der Sieg des Judentums sondern die VERNICHTUNG der jüdischen Rasse i Europa sein” – Hitler selbst – aus dem Geist zitiert

    oder Himmler

    “Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“ Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen.”

    Also was? Kein Ansatz, Phantasie, Geheimsprache und nehmen wir an das alles sind Fälschungen, dann eben nur die Kenntnis von Zeitzeugen, alles Lügner?

    “Tja, vielleicht hat Rudolf das [Meyer bestellte Bücher] ja wirklich erfunden, ich wüßte nur nicht, warum.”

    Warum sollte er? Jeder Redaktion hält sich auch Schriften aus dieser Ecke, um ein Bild zu bekommen.

    “Thule-Netz muß aber schon etwas länger her sein. Und du versuchst hier immer mal wieder fast im Alleingang, Revisionisten zu widerlegen und redest dich dann, wenn dir keine Argumente mehr einfallen, damit heraus, daß du kein Experte sonden nur Laie wärst”

    Es ist so, Historiker sind der rev. Rabulistik eben müde, sie sehen offenkundiges und gehen davon aus das reiche hin – Standesdünkel. Ist man pol. tätig kümmert man sich eben zuerst um die eigene Seite, das macht einen zum Laien in manchen Dingen.

    “Das macht mich jetzt aber neugierig. Hattest du ‘ne Hausdurchsuchung und man hat dich verdächtigt,”

    Ich hatte damals eine Durchsuchung im Elternhaus, wegen etwas anderem das sich furchtbar ausbauschen lies, nennen wir es laienhafte wissenschaftliche Studien im Bereich der anwendungsbezogenen Chemie, aber diese Werke wurden thematisiert, kurzzeitig, eine Heimsuchung nach dem 86er hatte ich absurderweise erst vor sehr kurzem, dieses Mal wird aber nichts werden, ich war das Opfer, nicht der Täter. Es waren damals eher Stückchen, mag sein drittklassig, das kann ich nach 8 Jahren nicht mehr beurteilen.

    “Und findest du es nicht komisch, [...] und gleichzeitig hat man in den KL praktisch tonnenweise Dokumente gefunden?”

    Unlogisch, aber es war eben nicht logisch, unter der Prämisse des Sieges wäre es sinnhaft gewesen, ich glaube es war Odilo Globocnik der meinte man sollte es nicht vertuschen sondern Platten in die Gräber senken um vom Ruhm der SS zu künden. Reichsheini war allerdings auch logisch nicht erfassbar, ein Mensch der seine Macht nur fallweise nutzt und bei Bormann einen Kredit aufnimmt, dazu sein Okkultismus…

    “Die Akten, die in Bad Arolsen lagern…”

    Sie haben doch geforscht da müßte ihnen doch bewusst sein was der ITS ist – http://www.h-ref.de/zahlenspiele/sonderstandesamt-arolsen.php – eben das meine ich mit “revisionistischer Wahrheitssuche” es wird auf das Gegenüber abgelassen was Erfolg oder wenigstens Irritation verspricht, würden sie annehmen mir mit dem Kaufmann-Plan eine Neuheit erzählen zu können, sie brächten ihn, es geht nie um Forschung. Da sie aber annehmen dass ich über ein laienhaftes Grundwissen verfüge wird eben die Irritation gefahren, die Behauptung sie hätten sich mit beiden Seiten auseinandergesetzt erstaunt wenn sie hier dergleichen bringen.

    “Und stell dir vor, du bist ein verbrecherischer KL-Kommandant, hast alle physikalischen Spuren vernichtet, aber fertigst tonnenweise Dokumente über deine Lagerinsassen an. Wie bekloppt ist das eigentlich? Aber egal, ich bin sicher, dazu fallen dir hundert Argumente ein.”

    Ja, ich muss es tun, ich bin minderbemittelt (das intellektuelle Niveau der Totenkopf-SS war durchgehend eher schwach) oder ich kann nicht mehr vernichten, vor allem habe ich manches an Berichten abgesandt die nun in irgendwelchen Archiven sind, oder aber ich – bzw. der Archivschmock ist naiv-gläubig und sich keines Unrechts bewusst.

    “Und wenn man dann nachforscht, auf welchen Quellen alle diese haarkleinen Details beruhen, schüttelt man nur noch mit dem Kopf. ”

    Aus tausenden von Aussagen, sowie den allgemeinen Richtlinien der SS.

    “Um auf die behaupteten Opferzahlen zu kommen, braucht man wieder zahlreiche unbewiesene Hilfskonstruktionen: mehrere Leichen pro Muffel, viel geringerer Brennstoffverbrauch, Verbrennungen auf riesigen Scheiterhaufen, etc. Das Problem ist, sowohl die offiziell beschriebenen Arten der Verbrennungen als auch die offiziell beschriebenen Arten der Vergasung weisen haufenweise Widersprüche zu wissenschaftlich anerkannten Naturgesetzen auf.”

    Die wären? Grube graben, rein damit ungelöschten Kalk darüber und gut ist´s, ich bin mir ziemlich sicher dass die Krematorien den konstant anfallenden Schwund gut abarbeiten konnten, aber zu Stoßzeiten überlastet waren, das behilft man sich eben, sowohl dort als auch im Gulag.

    “Hatten wir auch schon mal. Öffentlich erklärtes und verfolgtes Ziel war die Umsiedlung der Juden, zuerst aus Deutschland, und während des Krieges dann aus dem deutschen Einflußbereich.”

    Glatte Lüge, es gab Kreise die dies verfochten, eine krasse Minderheit.

    “Und keine Sorge, irgendwann kommen die “beeindruckenden Erkenntnisse” auch in die breite Öffentlichkeit, und dann bewegt sich auch was. VERSPROCHEN!”

    UND WAS? Ich habe es x.mal in den HeßSträngen versucht, in denen auch behauptet wurde er wäre aktiv liquidiert worden weil er xxx wusste und öffentlich gemacht hätte. Meine Idee ein uralter, geschwächter Mann mit okkulten wahnvorstellungen und eingeschränkten geistigen Fähigkeiten wäre von der Medienmacht mit einem Nichts abzufangen und deswegen unbedenklich, wurde nicht zur Kenntnis genommen. Sie sind doch Gläubiger. Für sie würde sich etwas ändern? Das glaube ich, eben weil sie unter der Shoa doch zu leiden haben, für den Antifaschismus würde sich nichts ändern, sie warten auch nur auf ihr Mirakel des Hauses Auschwitz, mehr nicht.

    “Ich behaupte sogar, je mehr zu einem Thema geschrieben wurde, desto mehr verfestigt sich eine Meinung, desto größer wird der Konformitätsdruck und desto größer ist die Gefahr, daß voneinander abgeschrieben wird”

    Oh ja, es gibt Linien die In sind, die wechseln oft, weil Neuheiten immer einen pressewert haben und die akademische Welt eben fast feudal ist, gäbe es auch in diesem Thema Neuheiten die einen seriösen Forscher in die Geschichtsbücher bringen würden, man würde sich darauf stürzen, und sei es zuerst pseudonym oder eben in den USA. Die sie zwar als JewSA bezeichnen die aber in der Hinsicht sehr liberal sind – wie passt das eigentlich zusammen?

    “….quelle….”

    Vom Gutachten sowie der publizierten Widerlegung, ich glaube im Holocaust ??? Project, suchen sie selbst.

    “Und seitdem hat diese unsichtbare Lobby es geschafft, daß er in mehreren westlichen Ländern ein Einreiseverbot hat.”

    Und? Mich hat die BRD auch mehr gekostet als sie denken, sie tat aus ihrer Sicht sicher recht daran.

    “Und mittlerweile merken eben auch immer mehr Antirevisionisten, daß die Gefängnisstrafen nach hinten los gehen. Daß man trotzdem daran festhält und weltweit eher über Verschärfungen nachdenkt, läßt für jeden logisch denkenden Menschen nur einen Schluß zu”

    NEIN! Schauen sie in die Welt, in andere Diskussionen die Tendenz ist allgegenwärtig, jeder Missstand soll mit einem Gesetz endgeregelt werden, solche Idiotie findet sich inzw. selbst innerhalb der Linken, allerdings hier auf Altermedia noch weit stärker. Etatismus ist en vouge auch da der bürgerliche “liberal”-Kapitalismus es geschafft hat als “unideologisch” zu definieren und all´ seine Gegner als “Ideologen”, dieses Wort ist intzw. neg. geprägt…

    “Ich sehe [...] daß er sich nicht gegen äußere Feinde, sondern gegen die eigene Bevölkerung gewendet hat (Klassenkampf). Zig Millionen Tote, von der eigenen Bevölkerung umgebracht, belegen diese Sichtweise.”

    Ich sehe es als Eigenheit des NS, dass er selbiges tat “Kampf gegen Volksfeinde” selbst wenn mensch nur einen Witz brachte, Hosen trug (falls mensch eine Frau war), zu wenig Geld für ihre vielen Kinder hatte (”Asozialität” und Mutterkreuz lagen manchmal nahe beeinander), die Toten und Gequälten Deutschen belegen meine Sichtweise, für ihre REAL-SO-Vorwurf wenden sie sich an Nolde, nicht an mich.

  • 89 Gunvald Larsson // Nov 22, 2007 at 21:04

    @feldpost :

    “Angriffskriege und Selbstmordbomber führen zudem in der Regel auch nicht zu Freundlichkeit.”

    Wenn man ihnen das Land unterm Hintern wegstehlen würde, und zwar durch Terrormassnahmen, siehe Deir Jassin u.a., hat man als Landräuber auch keine Freundlichkeit verdient.
    Schrieb ich woanders etwas von Schabe? Wanze oder Laus wäre passender, Zecke ist nämlich zu klischeehaft, noch passender wäre allerdings für sie, Wurm in der Tequilaflasche, nur ein dermassen von Alkohol getränktes Wesen bringt es fertig, so einen Mist wie den ihrigen zu verfassen. Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Einfach Mist gilt fürderhin ohnehin auch für den Resttext ohne da näher im einzelnen drauf eingehen zu wollen.

  • 90 Eberndorfer // Nov 22, 2007 at 22:05

    @Meckerer

    Ohne das Recht auf seiner Seite
    ohne eine Gemeinsamkeit,
    ohne eine Partei,
    geht nichts.

    “Die ‘Partei’ ist alles,
    der Einzelne nichts.”
    (Bruno Kreisky)

    Die wissenden Menschen sind
    zynisch geworden. Sie haben
    keine Ideale mehr.

    Nur in der naechsten Generation
    liegt die Chance, wieder zu
    neuen alten Idealen
    zu finden.

    Denn alle ueber 30-Jaehrigen
    werden heute durch das
    System kaputt gemacht.

  • 91 wolzow // Nov 22, 2007 at 22:42

    @Jürgen Schwab: Wissen Sie Herr Schwab, mir sind die Juden ziemlich egal. Ich sehe das ganze militärisch, mir ist es also gleich wie viele, wo, wann und wie um die Ecke gebracht wurden oder nicht. Wenn ein Kriegsziel, egal welcher Krieg, es erfordert das 1000 Zivilisten erschossen werden müssen, dann muss das eben getan werden, wenn das Kriegsziel dadurch aber nicht erreicht werden kann, dann hat die Sache zu unterbleiben. Revisionismus in allen Ehren und ich gebe Ihnen durchaus recht, das ich mit meinen Worten nicht unbedingt zu deren Arbeit beitrage, aber mir ist es auch Schnuppe ob 6 Millionen oder 6 Juden umgelegt worden sind. Fakt ist für mich nur, dass ich in beiden Fällen nicht dafür bezahlen will, auch wenn ich der “Täter” wäre.
    Wenn jetzt noch die Revisionisten herausfinden das wir für den Nasenpopel gezahlt haben, dann nehme ich mir das Recht heraus, bereits gezahlte Leistungen zurück zu fordern, notfalls muss das dann mit militärischen Mitteln erfolgen. Ich denke aber Sie haben ganz gut verstanden was ich meinte. Wir Deutschen sind viel zu Objektiv, die Türken z.B. kümmern scheren sich einen Dreck um den Genozid an den Armeniern, wir solten ebenso handeln. Zahlungen einstellen, geleistete Zahlungen zurück fordern und Behauptungen über Morde an Juden durch Deutsche unter Strafe stellen, Fertig. Wir sollten Nägel mit Köpfen machen und Worte wie Holocaust an den Juden, Shoa, Auschwitz, Gaskammern, Zyklon B etc. aus dem Duden streichen und durch Worte wie Autobahn, Winterhilfswerk, Reichsarbeitsdienst u.s.w. ersetzen. Die Historiker können sich ja dann gerne frei und offen in ihren Universitäten über das Für und Wider des Holo unterhalten oder debattieren. Alle KL in der Zeit von 1933- 1945 sind so interessant wie die JVA Wolkenkuckucksheim hinter den Bergen bei den sieben Zwergen. Die KL waren oder sind eine besondere Justizvollzugseinrichtung des NS, nicht mehr und nicht weniger. Kein Land diskutiert seine “Kriegsverbrechen”, so wie Deutschland, warum, weil sie so nebensächlich sind wie ein Fön für Glatzköpfe.

  • 92 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 22:46

    @ Eine andere Feldpostnummer

    “November 22nd, 2007 at 20:46
    @Jürgen Schwab
    “Über die Schreibfehler anderer triumphieren nur sehr kleine Geister, die sich über eigene Leistungen nicht freuen können.”
    Nicht wenn ich es mit Menschen zu tun habe die noch die banalste ihrer Handlungen als Ausweis ihrer DEUTSCHEN KULTUR ansehen.”

    Manche habens auch bitter nötig, schauen Sie sich den psychopathisch veranlagten Inselaffen @michael oder @stefan an, der darum winselt, ein Deutscher sein zu dürfen, was wir diesem Typus von “White Trash” nicht gestatten sollten. Am Arbeitsplatz wird er Tag für Tag von seinen weiblichen, türkischen und jüdischen Kollegen immer wieder gedemütigt, dann tobt er sich hier auf Altermedia aus und spielt den “Arier” usw. Oder nehmen Sie den Wortverdreher und ehrlosen Feigling @PA – ein besonders hinterhältiger Lump – [siehe Zeichensetzung!], der jeden Zweikampf scheut, aber davon träumt, sich eines Tages als Gestapo-Scherge in der Überzahl an wehrlosen Andersdenkenden zu vergreifen. Dieser Abschaum hat es bitter nötig, seine weiße Haupt hervorzuheben. Die brauchen vor allem eines: die Obrigkeit, die ihnen sagt, wo es langgeht. Dieter Hundt, BDA-Präsident, sagte in den Medien, daß der BDA gegen die bisherige Einwanderung sei, mehr Facharbeiter aus dem Ausland benötige. Was macht der Untertan @PA? Er faselt was von: das Kapital braucht nur Facharbeiter, die Einwanderung von Hilfsarbeitern sei nicht im Sinne des Kapitals (tja, bei Daimler usw. dürfen die türkischen Hilfsarbeiter glücklich sein, daß sie am Band stehen …). Und so geht es munter weiter. Dieses minderwertige Pack möchte bloß Herrenmensch spielen, man ist neidisch, daß Michel Friedman oben auf ist und nicht man selbst. Und so müssen sich die Leute immer Spott anhören. Aber @PA geht auch nicht auf mein Angebot hinsichtlich eines persönlichen Treffens ein, weil er ehrlos und feige ist. Er ist jedenfalls kein Ritterkreuzträger!
    Das gehört übrigens zu meiner Strategie, diesen Pöbel immer wieder auflaufen zu lassen. Die werden sich demnächst wieder in “meiner” Kommentarspalte versammeln und fleißig Werbung für mich machen. HarHarHar …

  • 93 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 22:49

    “… seine weiße Haupt hervorzuheben.”

    Korrektur:

    seine weiße Haut hervorzuheben.

  • 94 gotthelf hirt // Nov 22, 2007 at 22:54

    @ andere Feldpostnummer, @TH

    Die sogenannte Posener Rede Himmlers ist im Netz zu finden, und zwar als Tondokument und in schriftlicher Wiedergabe des gesprochenen Textes. Ich möchte hier auf diverse Angaben in dieser Rede eingehen und prüfen, inwieweit diese Angaben mit der damals aktuellen Lage im Einklang stehen.

    Der Text am Anfang der Rede ist für unsere Betrachtung ohne Belang. Dann aber wird ausgeführt (Himmler):

    “Auch wenn es sie schaudert, sind wir uns doch klar darüber, daß wir das tun müssen, was notwendig ist. Ich meine jetzt die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. Das jüdische Volk wird ausgerottet, sagt jeder Parteigenosse, ganz klar, STEHT IN UNSEREM PROGRAMM, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, das machen wir.”

    Etwas später wird ausgeführt: “Wir müssen das machen, damit die Juden nicht mehr unter uns leben.”

    “Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen.” (Ende der Rede-Zitate).

    Dazu ist folgendes zu sagen.

    Die Ausrottung irgendeines Volkes, auch des jüdischen Volkes, stand in keinem NS-Programm. Wenn es das Ziel gewesen wäre, das jüdische Volk auszurotten, fragt man sich, warum das nicht in den zehn Jahren davor (von 1933 bis 1943) geschehen ist. Tatsächlich sah doch das den Juden gegenüber praktizierte Vorgehen ganz anders aus. Die Juden wurden gedrängt, das Land zu verlassen. Die Auswanderung nach Amerika wurde sogar finanziell gefördert, indem das Geld der reichen Juden unter den armen verteilt wurde, damit diese mit einem in Amerika geforderten Mindestkapital dort einreisen konnten.

    Zu der Zeit, als diese Rede gehalten wurde, gab es eine jüdische Enklave im deutschen Machtbereich, das war Theresienstadt. (Die hiernach in Anführungszeichen gesetzten Angaben sind IRK-Berichten entnommen, die von den Rote-Kreuz-Delegierten Dr. Rossel (Juni 1944) sowie Dr.Lehner und Dunant (Jahreswechsel 1944/45) verfaßt wurden).

    “Diese Enklave wurde von einem jüdischen Stadtrat geleitet, sie wurde von einer jüdischen Grenzpolizei geschützt (Name: Ghetto-Wache), es gab eine eigene Polizei, eine eigene Währung, es gab vier Krankenhäuser, die wie Universitätskliniken aufs Modernste ausgestattet waren, deutsche Lebensmittelkarten und umfangreiche Lebensmittelsendungen aus dem Ausland, weshalb nach dem Urteil des Roten Kreuzes die Ernährungslage im “Ghetto” besser war als die der deutschen Bevölkerung im Reich. Nur zwöllf Gestapo-Leute sahen in der unmittelbaren Umgebung der Stadt nach dem Rechten. Woraus gefolgert werden kann, dass deutsche Polizei die Enklave nicht betreten durfte.

    In der Enklave lebten etwa 40tausend bis 60tausend Juden aller Altersstufen, wie man aus einem Film ersehen kann, dessen Genauigkeit von den Rote-Kreuz-Vertretern bestätigt wurde. Titel des Filmes: “Der Führer schenkt den Juden eine Stadt.”

    Ein Jude namens Habermann aus Gladenbach an der Lahn, dessen Frau und Kinder in Theresienstadt interniert waren, gab in einer eidesstattlichen Erklärung, die er vor britischen Notaren im britischen Internierungslager Eselheide abgegeben hatte, folgendes an: “Meine Kinder sind rund und fett aus Theresienstadt zurückgekommen, etc.”

    Als Mitglied einer amerikanischen Kommission hat er Theresienstadt nach Kriegsende besucht und erklärte, dass er überhaupt keine
    nachteiligen Dinge aus der Enklave berichten konnte.

    Das alles ist etwa das Gegenteil von dem, was Himmler in der dokumentierten Rede sagt, nämlich dass man dabei sei, die Juden auszurotten.

    Die Rede wurde zudem auf einer Schallplatte aufgenommen und gleichzeitig erklärt Himmler,(wollte man die Schallplatte als echt akzeptieren), die Rede solle geheim bleiben. Kommt Ihnen das nicht komisch vor? Mir schon.

    Die Widersprüche des vorgeblichen Redeinhalts im Vergleich mit der damaligen aktuellen Lage entlarven die vorliegende Tonbandaufnahme ganz klar als Fälschung. Dass dieses naheliegende Urteil nicht Allgemeingut ist, beweist lediglich den beklagenswerten psychischen Zustand unseres Volkes, das jede Ungereimtheit, die über jene Zeit berichtet wird, kritiklos akzeptiert.

    Gleichzeitig wirft es auch ein Licht auf den
    Verbreiter jener “Rede”. Er ist ein Fälscher, der
    sich mit anderen Fälschern zusammengetan hat, um die Tatsachen im Sinne der antideutschen Umerziehung zu verdrehen. Ich empfehle allen Lesern von Altermedia, dies stets zu bedenken, wenn sie wirklich die armseligen Texte von “andere Feldpostnummer”weiterhin lesen wollen.

  • 95 Jürgen Schwab // Nov 22, 2007 at 23:04

    @ Eine andere Feldpostnummer

    Im heutigen iranischen System haben die Mullahs die ursprüngliche Macht und nicht der Staatspräsident – egal wer dieses Amt ausfüllt.
    Wenn Brehl sagt, daß im nordkoreanischen System der Volkswille zum Ausdruck komme, so steht diese Aussage nicht unbedingt im Widerspruch zu der Feststellung von Ihnen, daß hinsichtlich der individuellen Freiheit Nordkorea heute sehr unterentwickelt sei. Es ist eine unbewiesene Behauptung, der Volkswille bringe nur freiheitliche Systeme hervor. Beispiel: Drittes Reich, das natürlich kein freiheitliches System gewesen war (nur für Mahler, Haverbeck und ein paar andere …). Aber von der Mehrheit des Volkes wurde dieses System – bis über die Niederlage von Stalingrad hinaus – befürwortet, zumindest akzeptiert. Gerade in Asien, im Nahen Osten, in Afrika sind die Menschen nicht unbedingt auf zu viel Freiheit ausgerichtet. Die Leute wollen Sicherheit in ihrer sozialen Existenz. Sadam Hussein war ein brutaler Despot, aber er wurde von einer Mehrheit im Volk (weniger von den Schiiten und Kurden) getragen, weil das Land unter seiner Regie große technische und soziale Fortschritte gemacht hatte. Heute ist der Irak in seiner Entwicklung mindestens 20 Jahre zurückgeworfen. Was Liberale und libertäre Linke nicht kapieren wollen, ist der Umstand, daß Demokratie und persönliche Freiheit nicht das Gleiche sind. Die demokratische Mehrheit kann auch die persönliche Freiheit einschränken oder vollständig abschaffen.

  • 96 Meckerer // Nov 22, 2007 at 23:05

    @Eberndorfer :
    Danke, und dennoch frage ich mich warum die Deutschen noch immer diese Juden-Parteien wie CDU,SPD,Linke,Grüne, FDP wählen statt mal nachzufragen als Parteimitglied wie das nun ist mit der Juden-US-Besatzungs-OMF-BRD-GmbH. Die Dinge liegen nur 62 Jahre zurück und wir sind ohne frei gewählte Verfassung usw. und alle betreiben Politik ohne scheinbar zu hinterfragen wie ist es nun. Mal abgesehen von der Holo-Frage wir doch nicht nur System-Deppen unter uns Deutschen, der Fehler war das eben die etabl. Parteien solche Festsetzungen wie der § 130 und Verschärfungen überhaupt akzeptierten, ich meine die Wähler und die Abgeordneten…
    Ja wir werden es nicht mehr erleben, aber neue Generationen werden kommen die aufräumen damit aber da ist es dann schon zu spät weil wir Deutsche im Land in totaler Minderheit sind und statt GG 1949 die Scharia haben.

  • 97 PA // Nov 23, 2007 at 0:36

    Jürgen Schwab schrieb: “HarHarHar”

    Ich bitte das geneigte hier versammelte Publikum, diese besonders scharfsinnige und geistreiche Conclusio des “Schmalspurgermanisten” Jürgen Schwab entsprechend zu würdigen …

    Nach der Feststellung von @Cogito “Von einer Analyse aus Ihrer Feder habe ich noch nie etwas gehalten” schrieb Jürgen Schwab – ohne die in diesem Zusammenhang vorgebrachten Argumente mit zu zitieren:
    “Wer ist eigentlich “Cogito”? Ein ehrloser Hund, der hier anonym Lügen über mich verbreitet, mehr nicht.”

    Ich glaube, jeder weitere Kommentar über den Psychopathen Jürgen Schwab erübrigt sich damit von selbst.

  • 98 Eine andere revisionistische Feldpostnummer // Nov 23, 2007 at 6:58

    @gotthelf hirt

    “Die Ausrottung irgendeines Volkes, auch des jüdischen Volkes, stand in keinem NS-Programm.”

    Oh Elend, dass Worte mehr als eine Bedeutung haben ist ihnen aber bewusst, Programm steht hier für Agenda, Auftrag, Grundwert, nicht für Parteiprogramm. Und sollten sie dem Reichsheini solche Flüchtigkeiten nicht zu trauen, na bitte in andere Auszug:

    “Genau so wenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen.”

    Dabei wurde darüber gesprochen, breit sei es in der Presse, sei es in Carl Schmitts Artikel “Der Führer schützt das Recht” und sicher auch untereinander – mag sein nicht die Details und eben darauf zielt Himmler ab, oder ist das auch so ein “Beleg”


    Zu der Zeit, als diese Rede gehalten wurde, gab es eine jüdische Enklave im deutschen Machtbereich, das war Theresienstadt.”

    Ein Mischung aus Ghetto und KZ nicht mehr.

    ““Diese Enklave wurde von einem jüdischen Stadtrat geleitet, sie wurde von einer jüdischen Grenzpolizei geschützt”

    Wie jedes Ghetto, das war kostengünstiger, wer hat den die Juden in Auschwitz in die “Duschen” eingewiesen die SS? Nein Häftlinge, das wirkt mehr und spart kosten. Macht hatten die Organe nat. nicht, es war perfide die Deportationen durch die eigenen Leute zu organisieren.

    “wie man aus einem Film ersehen kann, dessen Genauigkeit von den Rote-Kreuz-Vertretern bestätigt wurde. Titel des Filmes: “Der Führer schenkt den Juden eine Stadt.””

    Der Film heißt wohl eher “Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet”, die RK Vertreter haben sich in kleinster Weise davon beeinflussen lassen, von Bestätigen gar nicht zu reden, der Wikipediaartikel dazu ist ganz gut http://de.wikipedia.org/wiki/Theresienstadt_%28Film%29

    @Jürgen Schwab

    “Was Liberale und libertäre Linke nicht kapieren wollen, ist der Umstand, daß Demokratie und persönliche Freiheit nicht das Gleiche sind. Die demokratische Mehrheit kann auch die persönliche Freiheit einschränken oder vollständig abschaffen.”

    Natürlich gehört der Liberalismus nicht zur Demokratie, auch wenn das heute so verkauft wird, meistens mit dem Kapitalismus oben d´rauf, “Demokratie” ist inzw. fast überall ein Qualitätsmerkmal, obwohl es eben nur einen Prozess beschreibt.

    Dennoch stimme ich ihnen nicht zu, da scheint mit Demokratie zu sehr mit Tyranis der Mehrheit gleichgesetzt. Die Definitionsmacht der Mehrheit gegenüber der Minderheit sollte – ideal gedacht – eben begrenzt sein, bzw. sollte ein Konsens mit den Minoritäten angestrebt werden. Mit der Demokratie selbige abschaffen halte ich für Rechtspositivismus, eine solche Entscheidung kommt dem Volk zu recht nicht zu, da die daraus entstehende Autokratie nicht mehr die Möglichkeit bietet dem Volkswillen zu entsprechen und dann noch extremer schalten und walten kann wie es der Führungsschicht entspricht. Wie sollte sich in Nordkorea z.b. ein Volkswille äußern, wenn jede Äußerung die gegen die Führung ist, als Verbrechen gilt…

  • 99 Jürgen Schwab // Nov 23, 2007 at 10:06

    @PA und @Cogito werden bis an ihr Lebensende daran denken müssen, daß sie von mir als ehrlos bezeichnet werden. Sie werden dafür auch nie Genugtuung bekommen. Dafür müßten sie sich im Stadtpark Nürnberg einfinden – Termin wäre noch zu vereinbaren. Aber da beide ehrlos und feige sind, also die Forderung ausschlagen, werden sie keine Genugtuung bekommen. Es sind halt keine germanischen Krieger. Sie dürfen aber weiter in meinen Texten nach Zeichensetzungsfehlern suchen … Har har har …

  • 100 Jürgen Schwab // Nov 23, 2007 at 10:17

    wolzow :

    “November 22nd, 2007 at 22:42
    @Jürgen Schwab: Wissen Sie Herr Schwab, mir sind die Juden ziemlich egal.”

    Das glaube ich Ihnen nicht. Mir sind die Juden jedenfalls nicht gleichgültig.

    “Ich sehe das ganze militärisch, mir ist es also gleich wie viele, wo, wann und wie um die Ecke gebracht wurden oder nicht.”

    Das kann man so sehen oder auch nicht. Beim Revisionismus ist aber Genauigkeit wichtig. Man sollte sagen, was stattgefunden hat und was nicht. Wenn man nur sagt, was nicht stattgefunden hat, das was stattgefunden hat aber verschweigt, so entsteht der Eindruck, daß man die Unwahrheit sagt. Das kann sich aber der Revisionismus nicht erlauben. Jeder Fehler wird von der Gegenseite gnadenlos ausgenutzt. Die Feinde können die Rev. ins Gefängnis werfen, aber die Rev. sollten wenigstens in der Sache Recht behalten. Das ist wichtig.

    “Kein Land diskutiert seine “Kriegsverbrechen”, so wie Deutschland, warum, weil sie so nebensächlich sind wie ein Fön für Glatzköpfe.”

    Ja, aber die Türkei hat keine umfassende Niederlage hinter sich – wie wir im WK II – mit samt Umerziehung usw. Der Sieger schreibt die Geschichte für denb Besiegten …

  • 101 Cogito // Nov 23, 2007 at 11:30

    Ein Jude namens Habermann aus Gladenbach an der Lahn, dessen Frau und Kinder in Theresienstadt interniert waren, gab in einer eidesstattlichen Erklärung, die er vor britischen Notaren im britischen Internierungslager Eselheide abgegeben hatte, folgendes an: “Meine Kinder sind rund und fett aus Theresienstadt zurückgekommen, etc.”

    Vor etlichen Jahren erzählte mir in einer Tafelrunde ein betagter Gast, den wohl das gute Essen anödete, daß er in seinem Leben die beste Kartoffelsuppe und schmackhafteste Butter im Hamburger Gefängnis gegessen habe. Er war als junger Jude schon 1938 dort interniert gewesen, was man ihm vorwarf, erzählte er nicht. Morgens und abends wurde er gewogen, er durfte nicht abnehmen. Er wurde dann gegen Kaution entlassen und tauchte in Holland unter. Dort sammelte er Unterschriften von Juden im Untergrund, die nach dem Krieg Entschädigung beantragten. Erst lange danach ging mir ein Licht auf: Schon im Versteck wußten die Juden, daß sie den deutschen Staat zur Kasse bitten werden. Also doch kein Blödsinn, was die Revisionisten meinen, über die Taktik der Zionistenführer herausgefunden zu haben?

  • 102 PA // Nov 23, 2007 at 12:38

    Jürgen Schwab schrieb nochmals in einem weiteren Kommentar: “Har har har”

    Außerdem möchte er sich dauernd mit fremden Männern im Nürnberger Stadtpark treffen. Sind dem Jürgen Schwab die schwulen Kontakte ausgegangen? Sind die obengenannten Äußerungen als marxistisch-homoerotische Brunftlaute zu deuten? Fragen über Fragen …

  • 103 Michael Walker aus Köln // Nov 23, 2007 at 14:28

    Ja, wer einen (vermeintlichen) Schwulen kennt, ist selber schwul … Har har har … Immer drauf auf die Minderheiten, dabei stets eine Ausrede suchen, um von seiner Feigheit abzulenken …

  • 104 kphp // Nov 23, 2007 at 15:54

    Wie wäre es wenn wir uns darauf einigen, es ist sche…. Egal wie die Juden, in welchem KZ umgekommen sind und wieviel. Da die Zahlen von allen Seiten ständig bereinigt werden. Dass was dieser zionistische Satanskult erreichen will, geht doch in Erfüllung. Das Thema gerät nicht in Vergessenheit und wird immer wieder neu angefacht.
    Zahlungen an diese Nutznießer wird es immer geben, denn das Geld der Steuerzahler fließt zu einem Teil wieder zurück in die Taschen unserer Politmafiosos und das wird von diesen auch auch in Zukunft beansprucht. Also ob 6.000.000 oder 1.500.000, sie werden immer das Maximum des Machbaren sich holen und Spendenaffären nicht mehr an die Oberfläche kommen lassen. Eine Hand beschmutzt die Andere.
    Laßt den Toten ihren Frieden und den Juden und ihren Geldeintreibern den schnöden Mammon. Mit dem Beenden der Holocaust Diskussion stirbt dieser von ganz alleine. Macht Euch keine Gedanken über die Toten und die Vergangenheit, macht Euch Gedanken über die Lebenden und deren Zukunft. Schickt unsere Politmafiosos nach Israel, mistet die Ställe aus und macht einen Neuanfang.
    Laßt den Holocaust gleich in welcher Form dort wo er hingehört, in die Vergangenheit.

  • 105 Eberndorfer // Nov 23, 2007 at 16:22

    @Meckerer :

    “… und dennoch frage ich mich warum die Deutschen noch immer diese Juden-Parteien wie CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP wählen statt mal nachzufragen als Parteimitglied wie das nun ist mit der Juden-US-Besatzungs-OMF-BRD-GmbH.”

    Was wir, die Wissenden, ueber den 2. WK, die Juden und den Holocaust wissen, wissen wir vorwiegend durch das Internet. Das sind aber meistens nur juengere Menschen bis um die dreißig herum. Verglichen mit den Nicht-Wissern, sind wir eine ziemlich kleine Minderheit.

    Die deutsche Umerziehung sitzt tief und kein Wissender hat heute eine politische Macht. Die Kriegsteilnehmer sind gefallen, gestorben, in Pension oder schweigen altersmuede, selbst-zweifelnd oder auch ‘umerzogen’.

    Bücher, Zeitungen, Fernsehen und Radio sind auf der anderen Seite. Von den Parteimitgliedern an der Macht, sofern darunter überhaupt ein Wissender ist, wagt es niemand in die ‘falsche Richtung’ zu blasen? Siehe Möllemann. Das existierende Deutsche Recht sitzt auf der Seite der Anderen, und über allem wacht die fremde Macht der Juden im Land und seine Mitläufer.

    Die Rechtsparteien sind verzettelt, benehmen sich teilweise schlecht, werden kriminalisiert, und schrecken durch ihre alte Ideologie viele Wissende ab. Es gibt unter diesen wohl auch Idealisten, aber auch reine Nazis, halbe Nazis, Moechtegern-Nazis, Hippies, Schlagertypen, Idioten und Leute mit denen man nicht gerne zusammen gesehen werden moechte.

    Die Wissenden sind gespalten, in jene die Neonazismus als die Antwort gegen Juden und Ausländer sehen und den anderen, wie ich, die im Na.zismus keine Antwort fuer die heutigen Probleme finden, sondern nur gegen Juden und Ausländer sind und gegen diese eine andere Antwort suchen als jede die man allgemein Hitler zuschreibt.

    Der Durchschnitts-Deutsche ist nur theoretisch auf der Seite der Wissenden, falls er selbst überhaupt einer ist. Er ist meist Familienvater und hat andere Sorgen als Juden. Diese hält er fuer unbezwingbar und die Ausländer als nicht mehr aus dem Lande werfbar. Er isoliert sich nur gegen sie, wo er kann und schimpft, mit Recht, auf seine Politiker.

    Immer noch die meisten Deutschen halten sich zumindest fuer mitschuldig an den ihren Vaetern auferlegten Verbrechen des 2. WK. Die Flut der Literatur über den 2. WK ist so groß und nicht mehr übersehbar, dass sogar die Intelligenteren der Wissenden heute nicht mehr sagen können, wie weit die Verflechtungen des Dritten Reiches mit den ihm zur Last gelegten Verbrechen des 2. WK reichen. Wie kriminell war das Hitlersystem, also verurteilungswürdig, oder nicht, also vielleicht in einigen Aspekten heute doch noch nachahmbar? Wie gerechtfertigt sind die jüdischen Ansprüche, etc.

    Die Wissenden sind verzettelt. Allein sind sie machtlos, wenn auch theoretisch fruchtbar fuer das Selbstbewusstsein der Deutschen. Praktisch aber sind sie Martyrer und erreichen mit ihren Aufklärungsversuchen bei der Bevölkerung zwischen wenig und nichts.

    Es muss eine Gemeinschaft von Wissenden geschaffen werden, die Macht und Überzeugungskraft hat. Diese existiert aber heute nicht; und ich sehe nicht, wie sie unter den heutigen politischen Bedingungen machtvoll existieren könnte. Rechte Parteien sind wohl nützlich gegen die Ausländerschwemme, aber kein Allheilmittel gegen die jüdische Meinungsschwemme. Wer zu Rechts ist, hat keine Chancen auf eine einflussreiche öffentliche Karriere.

    Eine ideelle Elite, wie die US-Neocons es sind, müsste es auch in Deutschland geben. Aber dieses Land hat keine nutzbaren ideologischen Vorgaenger fuer Friedenszeiten.

    Ich sehe in wohlhabenden Zeiten fuer Deutschland keine Wende, die den Einfluss der Juden vermindern könnte; von zerstören kann überhaupt keine Rede( mehr) sein. Die einzige Chance wissende, schläfrige und feige Deutsche aufzurütteln und gemeinsam an eine Sache heranzugehen, besteht NUR in groeßeren Krisenzeiten. Die gibt es jetzt aber nicht – vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht. Neonazismus ist passé und Deutschland ist kein Einheitsvolk (mehr). Es war es kaum jemals, außer während der napoleonischen Freiheitskämpfe und jener Zeit, die Hitler zur Macht brachte.

    Ich habe keine bessere Antwort als mit der begonnenen Kleinarbeit gegen Juden und Ausländer weiterzumachen, wobei vor allem gegen undeutsche Politiker vorgegangen werden müsste. Ohne deutsche Politiker Auf deutscher Seite, geht nichts Entscheidendes.

    In der Politik kann nicht alles von unten nach oben erreicht werden, vieles geht nur umgekehrt, von oben nach unten. Eine Maßnahme gegen undeutsche Politiker, und fuer ihre Erziehung oder Strafe, wäre die Einführung einer Schwarzen Liste, in die alle Feinde des Deutschtums aufgelistet sind.

  • 106 TH // Nov 23, 2007 at 16:53

    @andere Feldpostnummer:

    Wie auch schon geschrieben, zeigt allein die Tatsache dass die Revinsionsten keine Entwicklung kennen[...]

    Ich frage mich, wie du das wissen kannst, wenn du doch selbst zugibst, schon lange keine aktuellen revisionistischen Werke mehr gelesen zu haben.

    und neue Lügen auf die alten, offenbar unfehlbaren, egal wie oft sie widerlegt werden, häufen

    Für dich sind unbequeme Thesen in dem Moment widerlegt, wo irgendwo auf der Welt jemand behauptet, er hätte die These widerlegt. Du weigerst dich ja standhaft, diese “Widerlegungen” mal selbst nachzuprüfen. Wie man an dem Beispiel des Rudolf-Gutachtens und deiner Weigerung, mal einen deutschen Chemiker dazu zu befragen, sehen kann. Warum machst du es mir so einfach?

    Es mag sein dass auch überzeugte dabei sind,[...]

    Vielen Dank für dieses großzügige Zugeständnis. Ich erwiedere dieses Geschenk und räume der Feldpost ein, daß sie wohl ebenfalls ehrlich von ihrer Meinung überzeugt ist.

    viele Hobbyforscher verrennen sich in ihre eigenen Theorien,

    Möglich ist das. Ich stelle mir diese Frage hin und wieder, und genau deshalb lese ich mir die Argumente der Gegenseite auch sehr gut durch. Bevor ich den Mund zuweit aufmache, versuche ich mich dann doch vor einem möglichen peinlichen Erwachen abzusichern. Aber wer schützt die Feldpost vor Unfehlbarkeit?
    Schonmal in Erwägung gezogen, daß Herr Green auch nur ein Mensch ist und vielleicht doch nicht unfehlbar?

    aber die Mehrzahl dürfte schon menschlicher Abschaum sein,

    Das war jetzt aber nicht nett.

    deren Credo immer “Es gab keine Shoa – Sie sollte schnellstens wiederholt werden” ist.

    Das behauptest du immer wieder gerne, um Revisionisten in den Schmutz zu ziehen. Aber das ist wohl eher Wunschdenken auf deiner Seite. Der Gegner muß schließlich verteufelt werden, so wie es die Alliierten damals schon getan haben.

    Das sieht man auch hier im Forum, da werden einzelne Fehler z.b. der Berner Tagwacht 1946(!) gleich benutzt um ALLES in Zweifel zu ziehen,

    So wirst du mich aber nicht argumentieren sehen. Ich stimme dir zu, daß ein Zeitungsartikel keine besondere Beweiskraft hat, schon gar nicht, wenn man nicht weiß, wo die Information wirklich herstammt. Bevölkerungsstatistiken aus Lexika halte ich aus dem gleichen Grund für wenig brauchbar. Zeitungsartikel wie die jüdischen Kriegserklärungen oder Bücher wie “Germany must perish” sind ebenfalls Taten von Einzeltätern und können schwerlich einem ganzen Volk zur Last gelegt werden. Als revisionistische Argumente sind sie daher nur sehr begrenzt tauglich und das habe ich mir auch zum Prnzip gemacht. Es muß aber sehr wohl erlaubt sein, auf diese Dinge aufmerksam zu machen, zumal sie den meisten Leuten bewußt verschwiegen werden. Und was die Bildfälschungen unter anderem bei der Wehrmachtsausstellung angeht, das war keine Kleinigkeit, das war eine enorme Anzahl von irreführenden Bildern. Es muß noch nicht einmal jedesmal Absicht dahintergesteckt haben, dank Umerziehung werden Greuelbilder wahrscheinlich schon automatisch den Deutschen zugeordnet, und wenn die Herkunft unklar ist, sagt sich der umerzogene Gutmensch doch, daß der pädagogische Zweck schon die Mittel heiligen wird. Und so wird es eben nicht nur bei der Wehrmachtsausstellung gelaufen sein, sondern bei der gesamten Dokumentation des Zweiten Weltkrieges.

    Das gilt für die Shoa auch, Hitler, der Stürmer, Himmler, Eichmann ect. alles noch in Freiheit, die Angabe “mehr als fünf Millionen” über die Vernichtung stammt von Himmler als dieser noch frei war, mag sein das wird als Fälschung abgetan (über die Quelle bin ich mir nicht sicher)

    Den Satz von Himmler, daß mehr als fünf Millionen absichtlich und industriell ermordet wurden, möchte ich sehen. Bitte belegen oder zurückziehen. Hab noch nie was von so einer Aussage gehört!

    Auch wenn ich rev. offen bin und davon ausgehe dass man aus Unwägbarkeiten den Zahlen einen Schwankungsraum von -/+ 50% gibt (keinem auch wesentlich schlechter untersuchtem Ereignis gesteht man das zu!) blieben statt der 5,6 bis 6,4 Toten eben 2,8/3,2 bis 8,4/9,6 Millionen Tote, wie oft gesagt das würde nichts ändern.

    Wow. Also die Feldpost gesteht ein, daß die Zahlen für die Totenangaben doch auf etwas unsicheren Beinen stehen. Und das beim am besten untersuchten Ereignis der Zeitgeschichte (angeblich).

    “Sollte es dem Judentum ein weiteres Mal gelingen die Welt in einen Krieg zu stürzen wird das Ergebniss nicht der Sieg des Judentums sondern die VERNICHTUNG der jüdischen Rasse i Europa sein” – Hitler selbst – aus dem Geist zitiert

    30. Jannuar 1939:
    “Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.”
    OK, hatten wir auch schon x-mal. Also einmal erzählt man uns, alles wäre streng geheim geplant und durchgeführt worden, und man hätte alle Spuren vernichtet, und dann soll Hitler den Massenmord an einem ganzen Volk plötzlich vorher öffentlich angekündigt haben. Also beides passt nicht zusammen, du kannst nicht beides haben. Da diese Rede meines Wissens absolut unbestritten authentisch ist, muß etwas anderes damit gemeint sein, wenn die offizielle Version nicht stimmt. Und meiner Meinung nach würde eine Umsiedlung der Juden aus Europa einer Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa gleichkommen.
    Wenn du mal selber revisionistische Texte lesen würdest, wüßtest du auch, was andere Revisionisten dazu sagen. Ich halte zum Beispiel auch den Hinweis auf Kriegsrhetorik für begründet. Es hätte schlicht und einfach eine Drohung sein können, um andere Länder bzw. das angesprochene “internationale Finanzjudentum” von einem Krieg mit Deutschland abzuhalten. Und so eine Drohung heißt noch lange nicht, daß man sie auch wahrmachen würde.

    Es ist so, Historiker sind der rev. Rabulistik eben müde, sie sehen offenkundiges und gehen davon aus das reiche hin – Standesdünkel. Ist man pol. tätig kümmert man sich eben zuerst um die eigene Seite, das macht einen zum Laien in manchen Dingen.

    Das ist wieder so eine deiner Hilfskonstruktionen. Beweisen kannst du es nicht, und das Gegenteil kann man dir nach dieser Logik ja auch nicht beweisen, also nicht falsifizierbar. Pseudowissenschaftlich.


    Was meinst du, würde ein kleiner finanzieller Anreiz vielleicht den ein oder anderen deutschen Chemiker
    zu einer Stellungnahme zum Rudolf-Gutachten bewegen können?

    Sie haben doch geforscht da müßte ihnen doch bewusst sein was der ITS ist – [...] – eben das meine ich mit “revisionistischer Wahrheitssuche” es wird auf das Gegenüber abgelassen was Erfolg oder wenigstens Irritation verspricht, würden sie annehmen mir mit dem Kaufmann-Plan eine Neuheit erzählen zu können, sie brächten ihn, es geht nie um Forschung. Da sie aber annehmen dass ich über ein laienhaftes Grundwissen verfüge wird eben die Irritation gefahren, die Behauptung sie hätten sich mit beiden Seiten auseinandergesetzt erstaunt wenn sie hier dergleichen bringen.

    Was soll das? Hab’ ich irgendwo behauptet, die von Bad Arolsen dokumentierten Todesfälle wären zwangsläufig die mögliche Höchstzahl? Liest du meinen Text überhaupt? Ich habe Bad Arolsen schlicht und ergreifend angeführt, um die Menge der dort lagernden Dokumente anzuführen. Was passt dir denn daran jetzt schon wieder nicht?

    Vor einigen Monaten konnte man in mehreren Zeitungen lesen, wieviele Daten zur Zeit in Bad Arolsen lagern: 9 Terabyte bzw. 30 Millionen DinA4-Seiten.

    Wenn ich richtig gemessen habe, wiegen 500 DinA4-Blätter 2,5kg.
    Das wären bei 30 Millionen DinA4-Seiten dann 150 Tonnen.
    Eine DinA4-Seite ist ca. 21 cm breit. Nebeneinandergelegt wären 30 Millionen DinA4-Seiten 6300 km lang.
    Aufeinandergestapelt sind 500 Seiten bei mir 5,1cm hoch. 30 Millionen Dokumente wären aufeinandergestapelt also 3,06 km hoch.

    Hätten Leute diese Dokumente vor der Kapitulation nach inkriminierenden Dokumenten durchsucht, und hätte jeder einzelne 10.000 Dokumente überprüfen sollen, wäre eine Armee von 3000 Mitwissern nötig gewesen.

    Ja, ich muss es tun, ich bin minderbemittelt (das intellektuelle Niveau der Totenkopf-SS war durchgehend eher schwach)

    Klar, natürlich waren und sind Nazis immer die letzten Volltrottel. Dämonisierung des Gegners, Gegner lächerlich machen. Aber immerhin ist ihnen das perfekteste Verbrechen der Menschheitsgeschichte geglückt. Ca. 11 Millionen Ermordete ohne forensische Spuren zu hinterlassen. Keine schlechte Leistung, für einen Haufen minderbemittelter, was? Ach ja, ich vergaß, wahrscheinlich war ja Satan höchstselbst mit im Spiel. Nazi-Voodoo und so. Das erklärt auch den angeblichen Hang zum Okkultismus.

    Aus tausenden von Aussagen, sowie den allgemeinen Richtlinien der SS.

    Die Zeugen, die wirklich deutsche Greuel mit eigenen Augen gesehen haben wollen, sind weit weniger als du denkst. Speziell was die Gaskammern angeht, kommst du wohl nur mit Mühe über hundert. Und es scheint dich auch nicht besonders zu stören, daß sich die meisten dieser Aussagen widersprechen, Fragen zu akzeptierten Naturgesetzen und medizinischen Erkenntnissen aufwerfen und nicht wenige sogar schon offiziell von Gerichten als Lügner entlarvt wurden. Von den ganzen “Erlebnisromanen” wollen wir mal lieber gar nicht sprechen, die dreimal mehr nach Greuelpropaganda riechen, als die übelsten angelsächsischen Machwerke aus dem ersten Weltkrieg. Und über die weist du hoffentlich Bescheid. Oder bist du einer von denen, die es für glaubhaft halten, daß man Leichenberge mit Blut anzünden kann?

    Die wären? Grube graben, rein damit ungelöschten Kalk darüber und gut ist´s, ich bin mir ziemlich sicher dass die Krematorien den konstant anfallenden Schwund gut abarbeiten konnten, aber zu Stoßzeiten überlastet waren, das behilft man sich eben, sowohl dort als auch im Gulag.

    Wenn es deine Gruben mit ungelöschtem Kalk wirklich gäbe, könnte man sie ja wohl heute noch ausgraben. Ungelöschter Kalk löst keine Knochen auf. Und wo sind die Ausgrabungen mit den Knochenresten?
    Was die Kapazitäten der Krematorien angeht, solltest du vielleicht doch mal Carlo Mattogno lesen. Der hat dazu die bisher umfangreichsten Studien betrieben. Und das kannst du nicht so einfach wegwischen wie es dir gerade passt.
    Um einen Körper zu verbrennen, braucht man eine bestimmte Brennstoffmenge. Bei Freiluftverbrennungen braucht man noch wesentlich mehr Energie. Aber die gelieferten Koksmengen, für die ebenfalls Dokumente erhalten sind, stimmen hinten und vorne nicht mit den behaupteten Verbrennungszahlen überein. Man kommt bei den Öfen auch nur auf die benötigten Kapazität, wenn man mehrere Leichen auf einmal in die Muffeln schiebt. Sowas kann sich aber nur jemand ausdenken, der sich nie mit der Materie auseinandergesetzt hat. Wenn die kalten Leichen mit der heißen Innenauskleidung der Schamottsteine in Berührung kommt, gehen diese relativ schnell kaputt. Ist so ähnlich, wie wenn du ein glühend heißes Glas unter kaltes Wasser hälst.
    Unter normalen Bedingungen mit einer Leiche hatten die Muffeln eine bestimmte Lebensdauer.
    Man kann aber anhand der erhaltenen Dokumente nachweisen, daß diese Innenauskleidung in Birkenau nicht ausgewechselt wurde. Ich schreib das jetzt auch aus dem Gedächtnis, bei Mattogno stehts genau. Seltsam, oder?
    Was ist mit der Hautfarbe von Vergasungsopfern, die nach Aussage mehrerer “Augenzeugen” mal blau, mal grün gewesen sein soll? Opfer von Kohlenmonoxyd- oder Cyanidvergiftungen haben praktisch immer eine typische hellrote Hautfarbe. Steht in jedem besseren Toxikologiebuch als besonderes Symptom. Wieso ist diesen ganzen “Augenzeugen” das nicht aufgefallen?

    Und wurde angeblich versucht, die Opfer in den Reinhardt-Lagern mit Dieselabgasen umzubringen? (Ja, ich weiß, bei einem der Lager ist man neuerdings auf Ottomotoren umgestiegen, die Jungs biegen sich die Geschichte so zurecht, wie es gerade passt). Aber bei Treblinka sind die “Zeugenaussagen” leider zu eindeutig.
    Dieselabgase sind so ziemlich die dämlichste Vergasungsmethode, weil selbige kaum Kohlenmonoxyd, aber interessanterweise noch einen erheblichen Sauerstoffüberschuß aufweisen. Kaum jemand weiß das, aber es ist extrem schwer, jemanden mit Dieselabgasen umzubringen. Warum nicht mit mit Benzinmotoren? Oder noch besser, mit Holzgasmotoren. Die gab es damals überall und die prodizieren haufenweise Kohlenmonoxyd. Aber ich weiß schon, die Nazis sind nicht drauf gekommen, weil sie eben zu dämlich waren. Die V1, V2 und die ME 262 waren Zufallstreffer.

    Und wieder das Problem, wieso keine deutlichen Eisenblaurückstände in den “Gaskammern”, obwohl die nach allen Regeln der Chemie dort sein müßten.

    “Hatten wir auch schon mal. Öffentlich erklärtes und verfolgtes Ziel war die Umsiedlung der Juden, zuerst aus Deutschland, und während des Krieges dann aus dem deutschen Einflußbereich.”

    Glatte Lüge, es gab Kreise die dies verfochten, eine krasse Minderheit.

    Kleine Herausforderung gefällig?
    Du suchst Belege, wo deutsche Politiker vor dem Krieg unmißverständlich was vom Massenmord am jüdischen Volk erzählen, und ich suche Belege, wo deutsche Politiker vor dem Krieg unmißverständlich von einer Umsiedlung des jüdischen Volkes inklusive eigenem Staat reden. Mal sehen, wer mehr Belege findet. Kleiner Tipp: Du wirst gar keinen finden, ich jede Menge.

    Das glaube ich, eben weil sie unter der Shoa doch zu leiden haben, für den Antifaschismus würde sich nichts ändern, sie warten auch nur auf ihr Mirakel des Hauses Auschwitz, mehr nicht.

    Das werden wir ja dann sehen, ob die politische Linke es wirklich unbeschadet überstehen würde, wenn sich die offizielle Version als “fehlerhaft” erweisen würde.

    “….quelle….”

    Vom Gutachten sowie der publizierten Widerlegung, ich glaube im Holocaust ??? Project, suchen sie selbst.

    Ach, doch schon wieder die alte Kamelle vom Herrn Green. Ich will endlich mal ‘nen deutschen Chemiker.
    Mal angenommen, der Holocaust hätte wirklich wie erzählt stattgefunden. Mal angenommen, Deutschland würde wieder mit irgendwem Probleme bekommen, es gäbe Krieg und wir würden wieder verlieren. Und diesmal würden die Sieger sich wirklich nur eine fiese Geschichte aus den Fingern saugen. Aber eines wäre sicher: Die Feldpost würde es wieder glauben, denn selber nachprüfen gehört nicht zum Selbstverständnis der Feldpost.

    Ich sehe es als Eigenheit des NS, dass er selbiges tat “Kampf gegen Volksfeinde” selbst wenn mensch nur einen Witz brachte, Hosen trug (falls mensch eine Frau war), zu wenig Geld für ihre vielen Kinder hatte (”Asozialität” und Mutterkreuz lagen manchmal nahe beeinander), die Toten und Gequälten Deutschen belegen meine Sichtweise, für ihre REAL-SO-Vorwurf wenden sie sich an Nolde, nicht an mich.

    Auch wenn die meisten Geschichten für stark übertrieben halte (sie kommen ja vom politischen Gegner, der den NS so gut wie möglich in den Schmutz ziehen will), habe ich nirgends behauptet, daß ich den historischen Nationalsozialismus für perfekt halte. Genausowenig, wie ich dir auch nicht vorwerfe, ein Stalinist zu sein.
    Ich hab’s nicht nötig, mir irgend was schön zu reden.

    Und jetzt noch was zur Posener Rede von Himmler:

    “Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse, „ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“ Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen.”

    Hast du dir den Text mal genau durchgelesen? Und die Meinungen von Revisionisten dazu gehört? Manche halten sie für eine Fälschung, aber nicht alle. Selbst wenn sie echt ist, beweist sie noch lange nicht das, was du glaubst.
    Du glaubst, laut Himmmler hieße Judenevakuierung Ausrottung. Ich behaupte, er meinte es umgekehrt.
    Lies es dir nochmal durch und beweise mir das Gegenteil.
    “ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung”
    Nichts da, keine Ausreden, da steht “steht in unserem Programm”. Und da steht nichts dergleichen. Keine Ausreden! Weder von Ausrottung noch von Umsiedlung! Da steht nur, daß ein Jude nicht deutscher Staatsbürger sein kann!

    Und jetzt dieser Satz: “Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude.”

    Also die meisten Deutschen haben Mitleid mit den Juden.

    Und dann dieser Satz:
    “Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen.”

    Was hat die Feldpost sich jetzt dabei gedacht? Sollen das etwa die Leichen der ermordeten Juden in den Gaskammern sein? Es wurde mehrfach von Revisionisten darauf hingewiesen, daß diese Lesart ja wohl kompletter Schwachsinn ist. Wie sollen diese Leichenberge denn das Mitleid der Deutschen aufgelöst haben? Das hätte doch genau das Gegenteil bewirkt. eine Welle des Protestes wäre die Folge gewesen. Also muß Himmler etwas anderes gemeint haben. Des Rätsels Lösung: Er meinte wohl eher die toten Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges. Und für die waren nach nationalsozialistischer Denkweise eben die Juden hauptverantwortlich, speziell das “internationale Finanzjudentum”, wie ja auch das von dir oben angeführte Hitlerzitat belegt. Also, bis hierhin kein Beweis für einen Massenmord bei Himmler.

    Oder dieser Absatz:

    “Genau so wenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen.”

    Ich behaupte, daß sich der gesamte Absatz ausschließlich auf den 30. Juni 1934 bezieht. Nach meiner Auslegung muß sich kein Wort dieses Absatzes auf irgend ein anderes Ereignis beziehen.

    Im übrigen wird von denjenigen Revisionisten, die die Rede für authentisch halten, darauf hingewiesen, daß dort nirgendwo was von Gaskammern, Vernichtungslagern oder Krematorien steht. Es wäre sehr gut möglich, daß der Kontext der Rede der Partisanenkrieg an der Ostfront ist.

    So sieht es übrigens auch ein nichtrevisionistischer Historiker:

    Professor Jeffrey Herf schreibt in seinem im Sommer 2006 erschienenen Buch “The Jewish Enemy: Nazi Propaganda During World War II and the Holocaust” (Belknap Press of Harvard University Press) auf S.233:

    Himmler referred only to the early methods of the Einsatzgruppen murders and said nothing about the death camps, gas chambers, and crematoria.

    Falls du dir wieder erwarten die revisionistsichen Argumente doch mal genauer ansehen möchtest, empfehle ich “Der Auschwitz-Mythos” von Wilhelm Stäglich, “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf (beides bei vho.org kostenlos als pdf-Datei runterladbar), und auf der CODOH-Webseite gibt es auch noch mehrere Meinungen verschiedener Revisionisten (nicht nur im Forum).

  • 107 Eine andere revisionistische Feldpostnummer // Nov 23, 2007 at 21:29

    @TH

    “Ich frage mich, wie du das wissen kannst, wenn du doch selbst zugibst, schon lange keine aktuellen revisionistischen Werke mehr gelesen zu haben.”

    Nun Mitte 1990er ist nun nicht eben die finsterste Vergangenheit

    “Aber wer schützt die Feldpost vor Unfehlbarkeit?Schonmal in Erwägung gezogen, daß Herr Green auch nur ein Mensch ist und vielleicht doch nicht unfehlbar?”

    Niemand, ich kann kaum alles Forschungen wiederholen, allerdings stellt sich die Frage welchen Sinn die Geschichtswissenschaft noch haben sollte, wenn ein so detailliert untersuchtes Ereignis so zweifelhaft wäre, ich persifliere das immer mit Dresden, nicht zu unrecht, den einen absoluten Beweis für das dort vorgefallenen konnte mir noch niemand nennen, obwohl ich Laie bin.

    “Das behauptest du immer wieder gerne, um Revisionisten in den Schmutz zu ziehen. Aber das ist wohl eher Wunschdenken auf deiner Seite.”

    Lesen sie Altermedia? Ich denke doch.

    “So wirst du mich aber nicht argumentieren sehen.”

    “Es muß aber sehr wohl erlaubt sein, auf diese Dinge aufmerksam zu machen, zumal sie den meisten Leuten bewußt verschwiegen werden. Und was die Bildfälschungen unter anderem bei der Wehrmachtsausstellung angeht, das war keine Kleinigkeit, das war eine enorme Anzahl von irreführenden Bildern.”

    AUFMERKSAM? Der Fehler einer Zeitung von 1946? Sie wissen so gut wie ich, wie fehlerhaft die Tagespresse ist, das ergibt sich aus dem Aktualitätsanspruch, die Bilder waren zudem nicht zahlreich, es gab Bilderserien die falsch waren, darauf Aufmerksam zu machen war wichtig, es ist peinlich, aber daraus den Schluss zu ziehen es gäbe keine Verbrechen der Wehrmacht, ist es nicht minder, ein falsches Bild ist ein falsches Bild ist ein falsches Bild, mehr nicht. Allein der Gegensatz zw. Forschung und ILLUSTRATION der Ergebnisse wurde völlig ignoriert. Wenn das ein Dummbatz macht – naja, wenn das aber intelligente, gebildete Nazis machen, dann ist es eine grobe Unehrlichkeit.

    “und wenn die Herkunft unklar ist, sagt sich der umerzogene Gutmensch doch, daß der pädagogische Zweck schon die Mittel heiligen wird. Und so wird es eben nicht nur bei der Wehrmachtsausstellung gelaufen sein, sondern bei der gesamten Dokumentation des Zweiten Weltkrieges.”

    Und da haben wir genau diese Analogie, die absurd ist, die Tatsache dass z.b. die KPdSU Bilder fälschte bedeutet auch nicht dass die Gulags “wohl falsch dokumentiert” wurden, was ihrer Aussage gleichwertig wäre. Da zeigt sich wieder der Populismus ihrer Fraktion. WIR sind hier ja – wie ich konkret in den Beiträgen – die Defensive weil wir tatsächlich bemüht sind sauber zu recherchieren, die Gegenseite agitiert völlig frei davon, das ist ein Vorteil, sicher.

    “Den Satz von Himmler, daß mehr als fünf Millionen absichtlich und industriell ermordet wurden, möchte ich sehen. Bitte belegen oder zurückziehen. Hab noch nie was von so einer Aussage gehört!”

    ICh werde mich bemühen, ich weiß leider nur noch dass der Satz in Prag fiel, zumindest der Name des Angesprochenen wäre wichtig, ich versuche es, ohne große Hoffnung.

    “Wow. Also die Feldpost gesteht ein, daß die Zahlen für die Totenangaben doch auf etwas unsicheren Beinen stehen.”

    Nein ich halte ca. 6 Millionen für einen vielfach belegten Wert, ich meinte das konjunktivistisch.

    “OK, hatten wir auch schon x-mal. Also einmal erzählt man uns, alles wäre streng geheim geplant und durchgeführt worden, und man hätte alle Spuren vernichtet, und dann soll Hitler den Massenmord an einem ganzen Volk plötzlich vorher öffentlich angekündigt haben.”

    Die Stimmungsmache war öffentlich, die Ausführung nicht, es ist eines ein Abstraktuim wie “die Juden” zu hassen und ein ganz anderes real den Nachbarn zu liquidieren.

    “muß etwas anderes damit gemeint sein”

    Das ist ihre parteiische Schlussfolgerung, kein logischer Schluss, geht man (was Hitler damals sicher tat) von einem Sieg Dtl. aus, sind solche Offensichtlichkeiten unbedenklich.

    “Und so eine Drohung heißt noch lange nicht, daß man sie auch wahrmachen würde.”

    Da empfehle ich – siehe oben an Gotthilf Hirt – die Goebbels Rede.

    “Das ist wieder so eine deiner Hilfskonstruktionen. Beweisen kannst du es nicht”

    Doch nehmen wir ein anderes Themenfeld die “komisarischen Reichsregierungen” die manchen Menschen überzeugen, deren Protagonisten wurden lange nie wg. Amtsanmassung ect. sanktioniert da die Scherzartikelqualität dieser Herrn und ihrer Urkunden “offensichtlich” sei, es gibt solchen Dünkel.

    “Was meinst du, würde ein kleiner finanzieller Anreiz vielleicht den ein oder anderen deutschen Chemiker
    zu einer Stellungnahme zum Rudolf-Gutachten bewegen können?”

    Unwahrscheinlich, wobei man dergleichen von Instituten die sehr von staatlichen Aufträgen leben eigentlich erwarten könnte, vllt. würde eine Kommission in den USA zu bewegen, bunt gemischt, linke, liberale, mittige, konservative, sehr-rechte, faschisten, Außenseiter zu sein ist im akademischen Bereich, der ja in vielen Punkten geradezu feudalistisch anmutet nie schön.

    “Was soll das? Hab’ ich irgendwo behauptet, die von Bad Arolsen dokumentierten Todesfälle wären zwangsläufig die mögliche Höchstzahl?”

    Unterschwellig haben sie so argumentiert, obwohl der ITS wiederholt zugab für solche Recherche blank die falsche Adresse zu sein, egal wie viele Daten vorhanden sind.

    “Klar, natürlich waren und sind Nazis immer die letzten Volltrottel.”

    Nein, ich schrieb wie geschrieben, die Arbeit eines KL-Kommandanten war geistig anspruchslos, Organisation für die man sich Berater halten konnten verkrachte Existenten waren dort recht unschädlich – aus NS-Sicht aufgehoben.

    “Ca. 11 Millionen Ermordete ohne forensische Spuren zu hinterlassen.”

    Kremierte oder selektierte Menschen deren Knochen zermahlen wurden hinterlassen nun Mal kaum Spuren wenn man es einigermaßen anstellt, Verbrechen wir z.b. Babi Yar folgen auf, weil dort manches unmöglich war. Auch an anderen Orten wurden durchaus Spuren gefunden.

    “Die Zeugen, die wirklich deutsche Greuel mit eigenen Augen gesehen haben wollen, sind weit weniger als du denkst. Speziell was die Gaskammern angeht, kommst du wohl nur mit Mühe über hundert. Und es scheint dich auch nicht besonders zu stören, daß sich die meisten dieser Aussagen widersprechen,”

    Nein Augenzeugen sind immer bedenklich, erst recht wenn sie sich in Ausnahmesituationen befinden, die SOnderkommandos wurden eben alle 3/4 Monate liquidiert, nicht ohne Grund, wäre ein eingespieltes Kommando, nach der Logik die sie so oft bemühen, nicht sinnvoller. Warum immer Neulinge wenn es ordinäre Sterbefälle waren.

    “Was die Kapazitäten der Krematorien angeht, solltest du vielleicht doch mal Carlo Mattogno lesen. Der hat dazu die bisher umfangreichsten Studien betrieben. Und das kannst du nicht so einfach wegwischen wie es dir gerade passt. [...]”

    Behauptungen die ich hier und jetzt nicht verifizieren kann, es fällt jedoch auf dass sie, der sie angeblich beide Seiten erlesen haben, immer mit einer ankommen und nie die Fehler der anderen erwähnen, da bleibt es bei Schlagworten.

    “Und wurde angeblich versucht, die Opfer in den Reinhardt-Lagern mit Dieselabgasen umzubringen? [...] Dieselabgase sind so ziemlich die dämlichste Vergasungsmethode, weil selbige kaum Kohlenmonoxyd, aber interessanterweise noch einen erheblichen Sauerstoffüberschuß aufweisen.”

    Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium bei dem z.b. SU-U-Boot Motoren genutzt wurden, wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten.

    “Und wieder das Problem, wieso keine deutlichen Eisenblaurückstände in den “Gaskammern”, obwohl die nach allen Regeln der Chemie dort sein müßten.”

    Selbst auf manchen Rudolf Fotos strahlt einem das Blau nur so entgegen schauen sie selbst (aus rev. Quellen) http://www.adelaideinstitute.org/2006December/Pics/Germar.png Nun kommen sie gleich mit den Läusen leider waren die Lieferungen an Zyklon B für eien Entlausung viel zu niedrig, man hätte kein Promill´ entlausen können und entlaust wurde, die SS hatte selbst Angst vor ansteckenden Krankheiten, Läuse ertragen wesentlich mehr davon als Menschen.

    “Kleine Herausforderung gefällig?
    Du suchst Belege, wo deutsche Politiker vor dem Krieg unmißverständlich was vom Massenmord am jüdischen Volk erzählen, und ich suche Belege, wo deutsche Politiker vor dem Krieg unmißverständlich von einer Umsiedlung des jüdischen Volkes inklusive eigenem Staat reden. Mal sehen, wer mehr Belege findet. Kleiner Tipp: Du wirst gar keinen finden, ich jede Menge.”

    Ja natürlich, es gibt wütende Schreiben von Himmler in denen er unaufmerksamen Kadern befiehlt die Sprachregelung der Aussiedlung bzw. Evakuierung einzuhalten, das böse A-Wort war Tabu, nat. finden sie mehr.

    “Das werden wir ja dann sehen, ob die politische Linke es wirklich unbeschadet überstehen würde, wenn sich die offizielle Version als “fehlerhaft” erweisen würde.”

    Wenn sie daran zweifeln, existieren keinerlei historisch gesicherte Ereignisse, die sind fast immer wesentlich schlechter erforscht.

    “Mal angenommen, [...] Aber eines wäre sicher: Die Feldpost würde es wieder glauben, denn selber nachprüfen gehört nicht zum Selbstverständnis der Feldpost.”

    Und konfrontiert man sie mit unangenehmen werden sie so schnell unsachlich, mich als Allesgläubigen hinzustellen ist nun keiner Diskussionsgrundlage und darum geht es ihnen angeblich doch.
    ——-
    Zum Himmlers Rede habe ich Hirt schon etw. geschrieben das passt auch hier

    “Und jetzt dieser Satz: “Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude.”

    “Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen.”

    Was hat die Feldpost sich jetzt dabei gedacht?

    Die 80 Mio sind die Deutschen die “allen” sind die SS-Männer, bezogen auf die Anfänge als Juden noch primär erschossen wurden, Eindrücke davon bieten Eichmanns Inspektionsberichte in denen er sich massiv für andere Verfahren ausspricht weil das Erschießen “die eigenen Männer zu Barbaren” machen würde.

    “Ich behaupte, daß sich der gesamte Absatz ausschließlich auf den 30. Juni 1934 bezieht. Nach meiner Auslegung muß sich kein Wort dieses Absatzes auf irgend ein anderes Ereignis beziehen.”

    Doch Leichenberge gab es damals nicht, schon gar in einem Aussmass dass “alle” Anwesenden jeweils einen Berg sahen.

    “Es wäre sehr gut möglich, daß der Kontext der Rede der Partisanenkrieg an der Ostfront ist.”

    Davon ist keine Rede, es dreht sich um die “die Ausrottung des jüdischen Volkes” ohne einschränkende Ortangaben. In der Regel sind sie in ihrer Thematik ja bewanderter als ich, aber was sie zu dieser Rede anbieten, ist doch extrem absurd.

    “Himmler referred only to the early methods of the Einsatzgruppen murders and said nothing about the death camps, gas chambers, and crematoria.”

    Sehen sie – ich schreibe mich hier chronologisch durch – genau das schrieb ich oben auch. Aber das Ziel erwähnt Himmler eben, die totale Ausrottung.

    “Falls du dir wieder erwarten die revisionistsichen Argumente doch mal genauer ansehen möchtest…”

    Ich sehe allein auf h-ref genug absonderlichkeiten um mich damit nicht mehr zu beschäftigen zu müssen, die Beweislast liegt bei ihnen – wenn Rudolf chemisch wird – gut das muss und kann widerlegt werden, wenn sie mit technischen Details der Gaskammern/Krematorien kommen – auch recht, da sollte recherchiert werden. Aber was die Revisionisten auf einer geistenswissenschaftlichen Ebene bringen (da fühle ich mich etwas vertrauter) ist absurd, in der Regel zitieren sie ohne die Primärquelle zu kennen, oder hängen an ein Zitat 12 Seiten Spekulation, nein das brauche ich nicht schon wieder, selbst der werte “Ketzer” argumentiert hier nicht offensichtlich wahnhaft, ebenso die Reichflugscheibenfraktion, mit etwas mühe lässt sich für die Öffentlichkeit manches “beweisen” und wenn nicht, die Tatsache DASS es überhaupt gesagt wurde zieht auch. Ich habe selbst mal ein übles Pamphlet geschrieben dass die rechte Ausrichtung des Vatikans bis zm 2 Vaticanum und oberflächliche Ähnlichkeiten in Aufbau/Ziaten von Jesuiten und SS schlicht zu einer Gleichsetzung ausbaut. Nat. regten sich die meisten Christen auf, aber manche waren eben erstaunt dass es überhaupt denkbar ist, zersetzen kann ich auch, deswegen sehe ich manches Revisionistische eben schnell mit einem latent sardonischen Lächeln…

  • 108 Elisa // Nov 23, 2007 at 22:19

    @ H. Wallacher :
    “Hoert auf, auf den Knien nach Canossa zu rutschen.
    Zieht das Buesserhemd endgueltig aus . Repatriert die Millionen von Dritttwelt Invasoren und lernt den aufrechten Gang !”

    Gang wohin? In die nächste Gefängniszelle? Im sicheren Ausland schreibt sichs leicht provokant, gelle?

  • 109 TH // Nov 24, 2007 at 15:38

    An die andere Feldpost:

    “Ich frage mich, wie du das wissen kannst, wenn du doch selbst zugibst, schon lange keine aktuellen revisionistischen Werke mehr gelesen zu haben.”

    Nun Mitte 1990er ist nun nicht eben die finsterste Vergangenheit

    Also so ca. 13 Jahre. Hast du nicht vor kurzem noch was von acht Jahren gesagt? Wie auch immer, du hast unserer Seite vorgeworfen, die Texte der Gegenseite gar nicht selber gelesen zu haben. In Anbetracht dessen kommt mir das schon ein wenig arrogant vor. Vorsichtig ausgedrückt. Mußt du dabei nicht selber lachen?

    Niemand, ich kann kaum alles Forschungen wiederholen, allerdings stellt sich die Frage welchen Sinn die Geschichtswissenschaft noch haben sollte, wenn ein so detailliert untersuchtes Ereignis so zweifelhaft wäre, [...]

    Allerdings, das würde ein seltsamen Licht auf unsere Historiker werfen. Man kann sich aber genauso fragen, wie die Leute im Mittelalter an Hexen glauben konnten und diese sogar verbrannt haben. Da sind ja auch diese lustigen Tests überliefert, mit der man rausfinden konnte, ob eine Hexe wirklich eine Hexe war. Wenn sie den Test nicht überlebt hat, war bewiesen, daß sie keine Hexe gewesen war. Ich finde die gängigen Erklärungen, daß die Leute früher eben alle naiv gewesen wären und an übernatürliche Kräfte geglaubt haben, sehr unbefriedigend. Das mag für einige gegolten haben, aber niemals für alle. Das hört sich immer so an, als wären unsere Vorfahren alles Idioten gewesen. Wenn man öfter mal Texte aus der Zeit liest, bekommt man ein ganz anderes Bild. Es gibt jahrtausende alte Texte, die von höchster geistiger Schärfe zeugen, und wir sind sicher nicht intelligenter geworden, da wir uns genetisch in so kurzer Zeit kaum verändert haben.
    Meiner Meinung nach müssen da gruppenpsychologische Effekte eine Rolle gespielt haben. Es wird genug Leute gegeben haben, denen klar war, daß diese Hexenverfolgung der größte Schwachsinn ist, aber aufgrund irgendwelcher gruppendynamischen Effekte hat sich keiner getraut, was dagegen zu unternehmen.
    Was ich aber lustig finde, ist der Glaube, daß sich sowas heutzutage nicht wiederholen könnte.
    Und sind es nicht die Funktionalisten unter den holocaustgläubigen Historikern, die mit einem ähnlichen Mechanismus argumentieren? Und hier beist sich die Katze in den Schwanz: Bei der Diskussion um den Holocaust stehen sich in gewisser Weise zwei Gruppen von Verschwörungstheoretikern gegenüber. Die einen behaupten, die Nazis hätten sich im geheimen verschworen, um das jüdische Volk im Geheimen zu ermorden, und die anderen behaupten, eine Gruppe von Menschen hätte sich verschworen, diesen Mord zu erfinden und den Deutschen anzuhängen. Und auf Seiten der Holocaustgläubigen gibt es eben die Intentionalisten und die Funktionalisten. Muß ich dir ja nicht erklären. Und auf der anderen Seite gibt es ein ähnliches Phänomen. Da gibt es nicht wenige Revisionisten, zb.B. Samuel Crowell, die davon ausgehen, daß es zumindest für einen großen Teil der Behauptungen keiner bewußten Verschwörung bedarf, sondern daß Gerüchte und Halbwahrheiten sich verselbständigt haben. Wer wie die Funktionalisten glaubt, daß sich die vermeintlichen Massenmorde irgendwie ergeben hätten, daß gruppendynamische Effekte sowas bewirken können (Hilbergs berüchtigtes “meeting of the minds”), der must zumindest theoretisch auch zugestehen, daß unter Historikern ähnliches – eben auch unbewußt und ungewollt – ablaufen können muß, wenn die ganze Geschichte nicht stimmt.

    Deshalb nochmal meine Empfehlung, das Buch “The Gas Chamber of Sherlock Holmes” von Samuel Crowell. Es eröffnet zumindest eine ganz neue Perspektive auf viele Geschichten. Gibt es irgendwo auf der CODOH-Webseite zum runterladen, leider nur auf englisch.

    Behauptungen die ich hier und jetzt nicht verifizieren kann, es fällt jedoch auf dass sie, der sie angeblich beide Seiten erlesen haben, immer mit einer ankommen und nie die Fehler der anderen erwähnen, da bleibt es bei Schlagworten.

    OK, wenn du das so siehst. Ich hab’ sicher mehr revisionistische Texte gelesen, als Originalquellen oder die orthodoxen Texte zum Thema. Der Hauptgrund ist, daß ich mir hunderte von revisionistischen Texten umsonst runterladen kann, während ich die andere Seite für teuer Geld kaufen muß oder in die Bibliothek rennen muß. Trotzdem tue ich es, soweit es geht und meine Zeit zuläßt. Es sit hochinteressant, selber in den Orignalquellen zu stöbern. Es gibt darin soviel zu entdecken, für Revisionisten sind natürlich gerade die Widersprüche und Unmöglichkeiten interessant. Und es ist ja auch keineswegs so, als wenn ich behaupten würde, als wenn alle Texte aus der Zeit von vorne bis hinten erlogen wären. Es gibt soviele Texte, die bei nüchternem Lesen die revisionistische Sicht elegant und ohne Widersprüche zu bestätigen scheinen. Ich find’s jedenfalls hoch interessant, und es wundert mich, daß du die andere Seite anscheinend nicht für lesenswert hälst, erst recht, wenn du wirklich an der Wahrheitsfindung – soweit eine Annhäherung daran jedenfalls möglich ist – interessiert bist. Deshalb wundern mich auch deine Anschuldigungen, Revisionisten würden nur aus ideologischen Gründen handeln, und deshalb werfe ich dir genau diesen Verdacht vor. Ich bin übrigens durchaus bereit, Fehler auf revisionistischer Seite einzugestehen, ich sehe das genauso wie Jürgen Schwab, alles andere würde nur schaden. Das gilt aber für beide Seiten, und mir fällt auch nicht besonders häufig auf, daß du Fehler eingestehst. Obwohl, na ja, ein paar Konzessionen machst du ja hin und wieder.

    Wenn ich mich zu einem Punkt äußere, zu dem ich bisher noch nichts gesagt habe, schaue ich meistens vorher zumindest mal bei h-ref vorbei und sehe mir an, was da zu dem Thema steht. Das ist nun wirklich keine großartige Rcherche, aber es ist das notwendige Minimalprogramm. Und du wirst es nicht glauben, in einigen Fällen konnten mich die Texte überzeugen oder zumindest stark beeinflussen. Zum Beispiel was die Bewertung von Zeitungsartikeln oder Lexikonstatistiken angeht. Und was die Explosivität von HCN-Gemischen angeht, die in dem anderen Strang ja gerade thematsiert wurden, hat Leuchter wohl tatsächlich etwas übertrieben.
    Du siehst, man kann das auch sachlich diskutieren, beiide Seiten hören und abwägen.
    Das wird aber schwierig, wenn die eine Seite sich die Argumente der anderen Seite das letzte mal vor 13 Jahren durchgelesen hat und deren Ergebnisse von vorne herein kategorisch als unmöglich abtut.

    Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium bei dem z.b. SU-U-Boot Motoren genutzt wurden, wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten.

    Der Anfang des ersten Satzes ist schon wieder symptomatisch: “Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium [...]”
    Woher weist du das so sicher? Warst du dabei? Hast du mitgemacht? Wie wäre es denn wenigstens mal mit “Die Dieselvergasungen waren vermutlich provisorisch.” Es ist dieser Widerspruch zwischen nichtvorhandenen forensischen Untersuchungen, fehlenden Dokumenten und ein paar wenigen Zeugenaussagen, die zumindest von der einen Seite als sehr dubiös bezeichnet werden, und diesem absloluten Unfehlbarkeitsanspruch, als wisse man das alles ganz genau und mit tödlicher Sicherheit. Würdest du dein Leben drauf verwetten?

    Und jetzt zu deinem Satz. Erstmal, was macht eigentlich ein sowjetischer U-Boot-Motor in Treblinka? Wie kommt er dahin? Wurde jemals von den deutschen ein sowjetisches U-Boot erbeutet, ich meine, nicht versenkt? Ich weiß es nicht, aber es kommt mir seltsam vor. Oder eine U-Bootmotorenfabrik? Die wird doch wohl auch eher in Küstennähe gewesen sein. Hast du dir mal auf ‘ner KArte angesehen, wo Treblinka liegt? Ich würde sagen, ziemlich weit von der nächsten Küste entfernt. Ich nehme an, du hast mal den Film “Das Boot” gesehen. Ich meine, darin ist irgendwo der U-Boot-Diesel zu sehen. Ich meine, sowas ist ganz schön groß. Und schwer. Wie, und warum, sollte man so ein Ungetüm, daß sich zudem nicht besonders für Massenmordaufgaben eignet, soweit ins Festland transportieren? Und noch was: Wo ist das Ding eigentlich? Niemand hat es natürlich je wieder gesehen.
    Und nach anderen Aussagen soll es auch kein U-Bootdiesel gewesen sein, sondern ein russischer Panzerdiesel. Den hat aber auch keiner mehr nach dem Krieg gesehen. Es hätte auch nur ein russischer sein können, denn die Deutschen hatten damals nur benzinbetriebene Panzer.

    wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten.

    Ja, das passiert, wenn man selber mit Naturwissenschaften auf Kriegsfuß steht und sich auch für zu schade hält, selber mal bei den Revisionisten nachzulesen. Oder alternativ in einem Buch über Dieselmotoren.
    Natürlich produziert ein Dieselmotor keinen neuen Sauerstoff. Er saugt auf der einen Seite ziemlich viel Luft an, verbrennt dann den Diesel mit einem Teil des Sauerstoffs und pustet den Rest auf der anderen Seite wieder raus. Und weil ein Diesel eben nur einen Teil des eingesaugten Sauerstoffs verbrennt, kommt auf der anderen Seite noch erstaunlich viel Sauerstoff raus. Ich war auch überrascht, als ich das das erste mal gelesen habe, ist aber so. Wenn der Diesel nicht unter Last läuft, ist in den Abgas soviel Sauerstoff und sowenig Kohlendioxyd und Kohlenmonoxyd, daß man dieses Abgas eine ziemlich lange Zeit atmen kann, ohne daran zu sterben. Allerdings pustet so ein Diesel ziemlich viel Rus in die Luft, so daß man wohl ziemlich viel hiusten müßte, und das Lungenkrebsrisiko wird wohl auch nicht kleiner.

    Diese Umstände führen zu der kuriosen Situation, daß ein Dieselmotor eine Menschenmenge in einer luftdicht abgeschlossenen Kammer eher länger am Leben gehalten hätte, als ohne, weil er die Luft mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt hätte.
    Und jetzt sag’ mir mal, wer bescheuert ist: Ich, die Nazis, oder die Leute, die solche Geschichten von Dieselbetriebenen Gaskammern erzählen.

    Die damals wegen Treibstoffmangel überall fahrenden Holzvergaser wären dagegen ein ideales Tötungsinstrument gewesen. Die Dinger produzieren hauptsächlich Kohlenmonoxyd, und das sogar lautlos. Irgendwo hat auch mal ein Revisionist ausgerechnet, daß auch nur eine erstaunlich geringe Menge Holz oder Kohle nötig gewesen wäre, um eine Fuhre Menschen zu vergasen.

    Der amerikanische Revisionist Friedrich Paul Berg hat sich ziemlich ausführlich mit dem Thema Dieslvergasungen beschäftigt, seine Argumente kann man unter anderem im CODOH-Forum oder auf seiner Homepage nazigassings nachlesen. Die Argumente der Gegenseite finden sich zum Beispiel im RODOH-Forum (Andrew Mathis, Roberto Muehlenkamp, Sergey Romanov, Nick Terry). Berg hat eine beachtliche Menge an unverdächtigen Studien über Dieslabgase und Vergiftungsfälle mit Autoabgasen zusammengetragen.

    Und jetzt der Clou:

    Selbst auf manchen Rudolf Fotos strahlt einem das Blau nur so entgegen schauen sie selbst (aus rev. Quellen) [Link zu dem Bild siehe oben in Feldposts Beitrag]. Nun kommen sie gleich mit den Läusen leider waren die Lieferungen an Zyklon B für eien Entlausung viel zu niedrig, man hätte kein Promill´ entlausen können und entlaust wurde, die SS hatte selbst Angst vor ansteckenden Krankheiten, Läuse ertragen wesentlich mehr davon als Menschen.

    Tusch.
    Feldpost, hat es dir schon jemand gesagt, oder hast du es schon selber bemerkt? Du hast dir gerade mächtig ins Bein geschossen!

    Ich kann mich nicht erinnern, wann sich hier mal jemadn so ins Knie geschossen hat, wie du gerade. Hast du die vier Bildunterschriften bei deinem Link mal gelesen?
    Das Bild rechts oben zeigt dies Außenwand der Entlausungsanlage / Gebäude 5b, das Bild rechts unten den Innenraum der danebenliegenden Entlausungsanlage / Bauwerk 5a in Auschwitz-Birkenau. Soweit mir bekannt ist, hat noch nie jemand behauptet, daß in diesen Gebäuden Menschen vergast worden wären. Dumm gelaufen. Und wie du selbst sehen kannst, sind die Innenwände himmelblau, die Blausäure ist durch die Mauern diffundiert und hat sogar die Außenwände blau gefärbt. Laut dem Nicht-Revisionisten Jean-Claude Pressac wurden mindestens 95% der Zyklon-B-Lieferungen für Sachentlausungen benutzt. Nach Pressac ist eine zusätzliche Nutzung des Zyklon-B für Menschenvergasungen aus den gelieferten Mengen also statistisch praktisch nicht ablesbar. Und mir ist auch nicht bekant, daß jemand Pressac hier widersprochen hätte. Rechts unten so ein Gebäude in Majdanek. Soweit ich mich erinnere, behaupten Revisionsiten, daß die blaugefärbten Gebäude in Majdanek ausschließlich Entlausungskammern waren, während offiziell gesagt wurde, sie wären sowohl für Entlausungen als auch für Menschenvergasungen benutzt worden. Hier ist eine Widerlegung mit Eisenblaumessungen natürlich nicht möglich. Allerdings wurden die Opferzahlen in den letzten Jahren massiv von offizieller Seite gesenkt. Von ursprünglich 1,5 Millionen auf ca. 70.000. Man scheint also selber nicht mehr so ganz feste dran zu glauben.
    Und links oben im Bild ist jetzt das innere der Ruine von Leichenkammer I im Krematorium II von Auschwitz-Birkenau. Und hier sollen Abertrausende Juden über Monate vergast worden sein. Siehst du da irgend was blaues? Nein, und messen kann man da auch keine nennenswerten Eisenblaumengen. Jedenfalls nicht mehr, als man in gewöhnlichen Mauern aufgrund der Meßungenauigkeiten oder natürlichen Spuren auch finden würde. Und das grenzt an ein Wunder.

    Vielleicht bekommt die Feldpost, wenn sie den Revisionisten denn schon nicht glauben will, jetzt wenigstens langsam ein Gefühl dafür, warum manche Leute solche Schwierigkeiten mit dem Glauben an diese Geschichten haben.

    wenn Rudolf chemisch wird – gut das muss und kann widerlegt werden, wenn sie mit technischen Details der Gaskammern/Krematorien kommen – auch recht, da sollte recherchiert werden.

    Wir sind gespannt. Für dich scheint das Ergebnis ja schon vorher festzustehen. Ich maße mir diese Form von Allwissenheit nicht an. Aber wenigstens hörst du dich nicht mehr ganz so ablehnend gegenüber weiteren Untersuchungen an. Es steht dir weiterhin frei, selber mal Chemiker darauf aufmerksam zu machen.

  • 110 's Fritzle // Nov 24, 2007 at 16:20

    TH November 24th, 2007 at 15:38: “An die andere Feldpost:
    (…)
    Meiner Meinung nach müssen da gruppenpsychologische Effekte eine Rolle gespielt haben.”

    Genau das ist es. Der Effekt ist bekannt, man nennt ihn “Konsensus-Trance”.

  • 111 TH // Nov 24, 2007 at 16:38

    Noch einen kleinen Nachtisch zu den Dieselvergasungen.

    Für den Fall, daß die Revisionisten mit ihren Zweifeln an den Geschichten über Dieselvergasungen recht haben, gibt es von revisionistischer Seite eine wie ich finde plausible Erklärung, wieso es ausgerechnet Dieselmotoren sein mußten.

    Die meisten Leute wissen, daß man sich mit Autoabgasen umbringen kann. Die wenigsten Leute wissen, daß selbiges mit Dieselabgasen extrem schwierig ist. Die wenigsten wissen, daß sich in den Abgasen von Dieselmotoren erhebliche Mengen Sauerstoff und erstaunlich geringe Mengen CO2 und CO befinden. Ich wußte es auch bis vor kurzem nicht. Es ist unwahrscheinlich, daß es damals viele wußten, einschließlich derjenigen, die diese Geschichten verbreiteten.

    Wenn man von der Hypothese ausgeht, daß es sich um Greuelpropaganda handeln könnte, wird man davon ausgehen können, daß die Erfinder so einer Geschichte einen möglichst starken emotionalen Effekt erreichen wollten. Dazu konnte die Maschine nicht monströs genug sein. So groß wie möglich, und am besten etwas, was giftig aussehende Rauchwolken ausstößt. Und wahrscheinlich wird man sich damals wirklich gedacht haben, etwas was schwarze Ruswolken austöst, muß besonders giftig sein.

    Und genau das tun Dieselmotoren, giftig aussehnde Ruswolken ausstoßen. Und je größer, desto besser, also mindestens ein Panzermotor, besser noch ein U-Bootdiesel. Teuflischer geht es dann wirklich nicht mehr.

    Nur leider eben aus praktischen Gesichtspunkten total dämlich. ein kleiner eleganter Holzvergaser wäre hundertmal effektiver gewesen.

    Tja, Feldpost, vielleicht merkst du langsam, warum es immer noch unverbesserliche Zweifler gibt.

    Die einen behaupten, es hätte einen riesigen U-Boot- oder Panzerdiesel gegeben, Vergasungen mit Dieselabgasen, und erzählen, die Leichen wären blau, oder nach anderen Aussagen grün gewesen, und die Revisionisten zaubern unverfängliche wissenschaftliche Studien hervor, aus denen hervorgeht, daß Dieselabgase denkbar ungeeignet für solche Zwecke sind, und daß Opfer von Kohlenmonoxydvergasungen eine typische rosige Hautfarbe zeigen, die jedem hätte auffallen müssen.
    Lies mal in einem Toxikologiebuch nach, CO bindet stärker an Hämoglobin und Myoglobin als Sauerstoff, und Carboxyhämoglobin und Carboxymyoglobin sind hellrot gefärbt, in Amerika färbt man damit z.B. Fleisch, damit es länger frisch aussieht. Die Farbe hält sich bei guter Kühlung mindestens über Monate.

    Und die Revisionisten bieten eine plausible Erklärung, warum Greuelpropagandisten zu einem möglichst großen Dieselmotor gegriffen hätten. Und es werden damals auch nicht viele Menschen gewußt haben, daß Opfer von Kohlenmonoxydvergiftungen eine hellrote Hautfärbung haben. Opfer von Blausäurevergiftungen übrigens auch. Daß der Hauptinhaltsstoff von Zyklon B Blausäure war, wußten allerdings schon eine ganze Menge Läute. Deswegen sind alle Aussagen von Zeugen, die von Toten mit blauer Hautfarbe reden, mehr als verdächtig. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß diese Zeugen sich ihre Geschichte ausgedacht haben und in einem falschen Analogieschluß von Blausäure auf blaue Hautfarbe schlossen. Gleiches gilt für Zeugen, die von blauen Kristallen reden. Allerdings müsste ich dafür jetzt nochmal nachsehen, ob und wer von blauen Kristallen geredet hat. Jedenfalls können erstaunlich viele Beschreibungen des Zyklon B-Granulates von Augenzeugen nicht so recht überzeugen.

    Kannst du nachvollziehen, warum manche Menschen in Anbetracht dieser Umstände Zweifel an der offiziellen Version haben? Kannst du nachvollziehen, warum man in Anbetracht dieser Faktenlage kein überzeugter Nazi sein muß, keine ideologischen Beweggründe haben muß, und kein Lügner sein muß, um Zweifel zu haben?
    Und es wird nicht besser dadurch, daß öffentliche Zweifler ins Gefängnis kommen.

  • 112 Eine andere revisionistische Feldpostnummer // Nov 24, 2007 at 18:17

    @ TH

    “Also so ca. 13 Jahre. Hast du nicht vor kurzem noch was von acht Jahren gesagt?”

    Veröffentlicht wurde das Zeuge ca. Mitte der Neunziger, ich habe die Angaben über die Erstverlegung nun nicht auswendig parat, der Wissenstand der 1990er ihrer Seite, mehr wollte ich damit nicht sagen.

    “Da sind ja auch diese lustigen Tests überliefert, mit der man rausfinden konnte, ob eine Hexe wirklich eine Hexe war.”

    Die Gottesurteile waren eher Volksbelustigungen, das Hexentum ergab sich so Indizien, die allerdings völlig wahllos angewandt wurden,

    “Das mag für einige gegolten haben, aber niemals für alle. Das hört sich immer so an, als wären unsere Vorfahren alles Idioten gewesen.”

    Für fast alle, 90% waren immerhin gänzlich ungebildet, auch heute gilt es wohl noch für recht viele. Natürlich wussten sowohl die Katholikenkader meistens und die Adeligen noch weit mehr warum sie tätig wurden, dergleichen brachte Geld und konnte für Intrigen genutzt werden, neben höher Gestellten Persönlichkeiten wurden ganz massiv Randständige oder weniger Produktive Gruppen verbrannt, eine innere Logik hatte das ganz Schauspiel durchaus.

    “Was ich aber lustig finde, ist der Glaube, daß sich sowas heutzutage nicht wiederholen könnte.”

    Gruppendynamisch absolut problemlos, was die Bereitschaft der Menschen angeht Propganda zu glauben ebenso, das zeigt die Shoa ganz besonders. Die Ansprüche an wissenschaftlich haltbare Untersuchungen sind allerdings inzw. sehr hoch, mag sich dergleichen auch unter dem Pöbel verbreiten, wäre es auch darauf begrenzt, solche weitverbreiteten Irrtümer und moderne Legenden überleben genau deswegen, selbst wenn sie sehr einfach zu widerlegen sind.

    “Und sind es nicht die Funktionalisten unter den holocaustgläubigen Historikern, die mit einem ähnlichen Mechanismus argumentieren? Und hier beist sich die Katze in den Schwanz: Bei der Diskussion um den Holocaust stehen sich in gewisser Weise zwei Gruppen von Verschwörungstheoretikern gegenüber.”

    Nein, da es keine Schrift der Revisionisten gibt die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, Im Alltag stehen sich sicher zwei Linien gegenüber, da ich z.b. nicht die Möglichkeiten haben selbst forschend tätig zu werden, allerdings haben sie ein Mal Ochhams Rasiermesser erwähnt, auch die Alltagslinie braucht nicht einen Berg von “Fälschungen” durch finstere Mächte und muss zudem (was auch auf H-ref zu lesen ist) selbst massiv unsauber arbeiten um ihren Standpunkt darzulegen.

    “Die einen behaupten, die Nazis hätten sich im geheimen verschworen, um das jüdische Volk im Geheimen zu ermorden,”

    Das behauptet niemand, es war eine der zentralen Forderungen der Nazis, wenn auch der Grad der Radikalität der Ausführung nat. von äußeren Umständen abhing, nicht ohne Grund war die Feindschaft fast der ganzen Welt nötig, um alle äußeren Erwägungen beiseite zu lassen.

    “Es sit hochinteressant, selber in den Orignalquellen zu stöbern. Es gibt darin soviel zu entdecken, für Revisionisten sind natürlich gerade die Widersprüche und Unmöglichkeiten interessant.”

    Und welche Revisionisten benutzen Primärquellen und wo finden sie diese? Doch wohl in Archiven, dort würden sie aber registriert werden, nicht aus Verschwörungs- sondern aus Schutzgründen, es hat nun Mal nicht jeder beliebige an womöglich wertvollen Originalen herumzupfoten. Falls nicht rev. Gegenarchive bestehe, sind sie in der Hinsicht sehr unauffällig, in der Regel wird auf Sekundärqullen zurückgegriffen, oder gleich Variationen von Kollegen gebracht. Die meisten Revisionisten sind nun mal alles andere als Historiker.

    “Der Anfang des ersten Satzes ist schon wieder symptomatisch: “Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium
    Woher weist du das so sicher? [...] Wie wäre es denn wenigstens mal mit “Die Dieselvergasungen waren vermutlich provisorisch.” Es ist dieser Widerspruch zwischen nichtvorhandenen forensischen Untersuchungen, fehlenden Dokumenten und ein paar wenigen Zeugenaussagen, die zumindest”

    Es sind genühend Dokumente und Zeugenaussagen vorhanden, bemühen sie die Archive wenn sie das widerlegen wollen.

    “Erstmal, was macht eigentlich ein sowjetischer U-Boot-Motor in Treblinka? Wie kommt er dahin?”

    Wieso Treblinka? Ich meinte dergleichen als eine Idee für einer massivere Vernichtung als durch Erschießungen möglich, die Experimentierphase des Mordens, dazu wurden auch diverse Motoren eingesetzt, ich bezog mich doch nirgendwo auf einen Ort.

    “Diese Umstände führen zu der kuriosen Situation, daß ein Dieselmotor eine Menschenmenge in einer luftdicht abgeschlossenen Kammer eher länger am Leben gehalten hätte, als ohne, weil er die Luft mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt hätte.”

    Die Abgase haben die Vernichtung dennoch beschleunigt, sind ja keine EU-Norm Vergaser mit denen man sich nicht ein Mal mehr selbst töten kann, ab und an wurde wohl auch mit reinem Kohlenmonoxid vergast oder eben mit Zyklon B, wobei das nur in Auschwitz das Standardmittel war.

    ” Feldpost, hat es dir schon jemand gesagt, oder hast du es schon selber bemerkt? Du hast dir gerade mächtig ins Bein geschossen!

    Ich kann mich nicht erinnern, wann sich hier mal jemadn so ins Knie geschossen hat, wie du gerade. Hast du die vier Bildunterschriften bei deinem Link mal gelesen?”

    Nö habe ich nicht, und ja meine Aussage war falsch, ich habe jetzt etwas nachgelesen, offenbar wurde auch mit Substanzen entwest die blaue Cyanidverbndungen entstehen lassen, ob es NUR Zyklon B war weiss ich nicht, dazu fand ich nichts, laut Wikipedia wurde nur mit Zyklon B entweset, 95% des angelieferten Zyklons wurden gegen Läuse eingesetzt. Allerdings musste es wesentlich massiver durchgeführt werden, laut Reaktionen auf den Leuchter-Berricht verwendet man das Gas in einer Konzentration von bis zu 16.000 ppm (parts per million) bei einer Anwendungsdauer von bis zu 72 Stunden um Läuse abzutöten. Bei Menschen reichen schon 300 ppm und 15 Min, zudem hatten die Gaskammern Abzugssysteme, das mag es wohl erklären. Meine laienhafte spontane Idee war also denkbar absurd.

    “Nein, und messen kann man da auch keine nennenswerten Eisenblaumengen. Jedenfalls nicht mehr, als man in gewöhnlichen Mauern aufgrund der Meßungenauigkeiten oder natürlichen Spuren auch finden würde. Und das grenzt an ein Wunder.”

    Das spräche dann doch für die Vergasung von Menschen, wären es Entwesungskammern gewesen, hätte es Spuren gegeben, aus Spaß an der Freude hat die SS sicher keine Gaskammern errichtet und da der Läusebefall in den Lagern immer hoch war, hätte man sie im Zweifelsfall nicht ungenutzt gelassen und sie wären eben auch blau, Läuse waren auch für die Bewacher eine potentielle Gefahr.

    “Laut dem Nicht-Revisionisten Jean-Claude Pressac wurden mindestens 95% der Zyklon-B-Lieferungen für Sachentlausungen benutzt. Nach Pressac ist eine zusätzliche Nutzung des Zyklon-B für Menschenvergasungen aus den gelieferten Mengen also statistisch praktisch nicht ablesbar.”

    Das sehe ich anders, da müsste man die Lieferdokumente komplett einsehen und dann die Menge berechnen, 4KG reichen für immerhin ca. 1000 Menschen [Aussage in den Verfahren gegen die Degesch] , lassen wir die anderen Lager in denen Zyklon B nicht das Standardmittel war einfach mal weg und nehmen 900.000 tsd direkt bei Einlieferung vernichtet an. Zurest würde ich eine gewisse Mengen ich schätze mal 3-8% abziehen die bereits auf der fahrt verstarb, dann Menschen die niedergemacht wurden weil sie aus der Kolonie ausbrachen oder aus Sadismus, noch mal 1 oder 2% bleiben 810.000 zu begasende, dazu würden 3420kg Zyklon B ausreichen, da es sich um diverse Jahre handelt, keine große Menge.

    Diese Rechnung ist auch interesant http://www.h-ref.de/vernichtung/zyklon-b/zyklon-b-warnstoff.php da Germar Rudolf sie für sich alternativ benutzt genügt sie wohl rev. Fälschungsmassstäben, dort wird immerhin eine (ich kann es nicht besser erkennen) eine dreistellige KG Menge angefordert, macht man sich Rudolfs Ideen nicht zu eigen, die nach Lektüre des Artikels nicht stichhaltig klingen, sind die nötigen 3t doch kaum ein Problem gewesen.

  • 113 Völkischer Beobachter // Nov 24, 2007 at 23:07

    Oh Mann, es nervt wirklich, mit solchen Ignoranten diskutieren zu müssen, die sich nicht die geringste Mühe geben, die Argumente der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen:

    offenbar wurde auch mit Substanzen entwest die blaue Cyanidverbndungen entstehen lassen, ob es NUR Zyklon B war weiss ich nicht, dazu fand ich nichts, laut Wikipedia wurde nur mit Zyklon B entwest

    Jaaa, und selbst da hat Wikipedia (ich hab den dortigen Artikel jetzt nicht nachgeschlagen) nicht ganz recht: es gab auch Heißluftentwesungskammern, Autoklaven, und sogar eine Kurzwellenentwesungsanlage (damals absolute Hochtechnologie, ein Vorläufer der heutigen Mikrowellentechnik und die wurde im “Vernichtungs”lager Auschwitz eingesetzt und nicht wie zunächst geplant an der Front, um das Leben deutscher Soldaten zu retten!).
    Credo, quia absurdum – könnte man die Gläubigen charakterisieren.

    Aber in den Blausäureentwesungskammern wurde nur Zyklon B eingesetzt, dafür hatte man es ja schließlich!

    Lesen Sie doch wenigstens mal die wesentlichen Aufsätze der Ingenieure und Naturwissenschaftler in den VffG (bei vho auf der Startseite auf “Journals”, dann “Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung”), Sie sind ja überhaupt nicht im Bilde!

    Zum Beispiel:

    Zyklon B – eine Ergänzung von Dr. rer. nat. Wolfgang Lambrecht in VffG 1/1997 (raussuchen müssen Sie es sich schon selber, ich darf es hier “im freiesten Staat” etc.pp. bla, bla, bla nicht verlinken, ohne mich strafbar zu machen!)

    Friedrich Paul Berg, Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos, S. 321-345, in: Ernst Gauss [= Germar Rudolf], Grundlagen zur Zeitgeschichte (online bei vho: Startseite auf “Books”, dann die deutsche Fahne anklicken, in der dann folgenden Liste das Buch suchen)

    Holocaust: Dieselmotorabgase töten langsam von Dipl.-Ing. Conrad Grieb, in VffG 3/1997

    Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz von Dr. Ing. Hans Jürgen Nowak, in: VffG 2/1998

    Die Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz, Teil 2, von Dipl.-Ing. Hans Lamker,in: VffG 4/1998

    Berichte zum KL Auschwitz, von Dipl.-Ing. Werner Rademacher und Dipl.-Ing. Michael Gärtner, S. 330, in: VffG 3 & 4/2000

    Kursiv bleibt den Altermedia-Mitarbeitern vorbehalten. – Der Hausmeister

    Und zu der Hitler-Rede vom 30.01.1939:
    Lesen Sie doch bitte mal diesen Beitrag von mir, dort ist die Stelle im Kontext zitiert und auch der Historiker Hans Mommsen, der sie als das bezeichnet hat was sie auch war: “Eine Drohung an die Westmächte”.

    In einem anderen Thread las ich, daß Feldpostnr. von TH Beweise für die Bestrafung von KL-Kommandanten, die sich Verbrechen zuschulden kommen ließen, forderte (mir fehlt momentan die Zeit, die Stelle nochmals rauszusuchen, deshalb das hier):

    http://fpp.co.uk/Auschwitz/images/210244.gif

  • 114 Schurke i.S.d.P. // Nov 24, 2007 at 23:48

    Liebe Germanische Heldin Frau Haverbeck.
    Ich verneige mich vor Ihnen. Mögen viele Deutsche Jugendliche in Ihnen ein Vorbild erkennen, denn das sind Sie ganz gewiss.
    Ihr treuer, ehrlicher und aufrechter Blick sagt doch vieles aus. Und Ihre Haltung, verdammt, es zeigt doch dass noch nicht alles verloren ist: der Kampft lohnt sich doch.
    Viele gesunde Jahre wünsche ich Ihnen. Seien Sie herzlichst gegrüsst von einem GHDV (Germanischen Heiden Deutschen Volkstums).
    gez. Schurke im Sinne des Plutokratensystems.

  • 115 Völkischer Beobachter // Nov 25, 2007 at 0:15

    Eben erst lese ich das hier:

    Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium bei dem z.b. SU-U-Boot Motoren genutzt wurden, wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten

    Geht’s eigentlich noch? Selten solchen Quatsch gelesen, der den völligen Mangel an technischem Verständnis des Autors deutlich macht. Kindergarten!
    Was hat der Sauerstoffgehalt der Abgase mit der Tauchdauer des U-Boots zu tun? Hätte man vielleicht die Abgase ins Boot zurückleiten sollen? Die Tatsache, daß Dieselabgase nicht schnell töten, heißt nicht, daß es angenehm (und der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zuträglich) ist, sie einzuatmen. Was für ein Blödsinn!

    Außerdem: Schon mal einen U-Boot-Diesel gesehen? Das Teil ist ein wenig, äh, sperrig und unhandlich (so etwa die Größe und Gewicht einer mittleren Dampfok), das lädt man nicht mit vier Mann und “Hau ruck” vom der Ladepritsche eines Lkw. Unglaublicher Stuß!

  • 116 Eine andere Feldpostnummer // Nov 25, 2007 at 0:26

    @Völkischer Beobachter

    Die Beweislast liegt auf ihrer Seite und bei so intensiver Forschung müssen sie zuerst die Notwendigkeit einer Neudefinition belegen, jenseits von “es ruiniert mir mein pol. Tun”. Und wie schon oft gesagt, legen sie diese Maßstäbe allgemein an, gibt es keine Geschichte mehr, sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.

    Dass KZ-KOmmandaten bestraft wurden ist mit bekannt, Koch und noch wenige andere, alle wegen Unterschlagung wegen Taten gegen die Häftlinge wurde niemand verurteilt, ganz im Gegenteil dort konnte relative Korrektheit sogar zu Sanktionen führen, nehem sie Arthur Liebehenschel der nur einige minimale extrem krasse Unmenschlichkeiten abstellte, aber vermutlich deswegen abberufen wurde, die hohe Todesrate war hingegen Ausweis des Erfolges, zumal die SS, anders als jemals in der Geschichte, für ihre Sklaven nicht zahlen musste.

    Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften – glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?

    Die – nach ihren revisionistischen Massnahmen – allesamt nicht eindeutig bewiesen sind, von denen ich allerdings dennoch ausgehe.

  • 117 Völkischer Beobachter // Nov 25, 2007 at 1:05

    @ TH:

    Jetzt ist aber bekannt, daß auf die Mißhandlung von Juden schwerste Strafen standen. Es sind Lagerkommandanten für solche Zwischenfälle hingerichtet worden. Gestern hat mir die andere Feldpost noch vorgeworfen, ich würde keine Belege liefern. Ich versuche die Belege noch nachzuliefern, aber ich habe auch noch anderes zu tun, als hier Romane zu schreiben.

    Dazu noch in Ergänzung zu dem obigen Verweis auf das Dokument von Himmler an Bormann über die Inhaftierung des Kommandanten des KL Lublin Florstedt (er wurde später von einem SS-Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet, ebenso wie der Buchenwald- und spätere Lublin-Kommandant Koch) die folgende Wiedergabe eines Faksimile-Dokuments:

    Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS-Totenkopfverbände

    Berlin, den 4. Juni 1937

    Befehlsblatt SS-TV/IKL Nr. 5
    Mai 1937

    Das Befehlsblatt wird am Schlusse eines Monats verteilt; In ihm soll Rückschau gehalten werden.
    Den Einheiten ist der Inhalt beim Befehlsempfang bekannt zu geben.

    Nr. 29: Mißhandlung von Häftlingen
    Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter übergeben. Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fortgesetzt auf die Folgen einer Gefangenenmißhandlung hingewiesen werden. Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung. Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf. Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters rein gehalten.

    Nr. 30: Befehlsblatt Nr. 3 ist dem Aushängekasten zu entnehmen. Befehlsblätter Nr. 4 und 5 sind auszuhängen.

    Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS – TV

    gez. Eicke

    SS-Gruppenführer

    Für die Richtigkeit:
    Der Chef der Zentralkanzlei SS – TV/IKL
    Glücks[Unterschrift]
    SS-Standartenführer
    und Stabsführer

  • 118 Völkischer Beobachter // Nov 25, 2007 at 13:42

    @ Feldschnapsleiche:

    sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.

    Nichts einfacher als das.
    Wie sagte Prof. Faurisson so schön:

    Das Buch endet mit einem erstaunlichen Interview mit dem “Holocaust”-Forscher Jean-Claude Pressac. Wie Sie wissen, war dieser der Liebling der Klarsfelds, Pierre Vidal-Naquets und dergleichen. Doch was sagt er hier? Überraschenderweise scheint er sich mehr oder weniger von den Exterminationisten [4] loszusagen. Pressac meint, die exterminationistische Position sei »verrottet«. »Es gibt zu viele Lügen«, hält er fest – laut Pressac nicht jüdische, sondern kommunistische Lügen. Er fragt:

    »Können die Dinge wieder ins Lot gebracht werden?«

    Und er liefert die Antwort gleich mit:

    »Es ist zu spät.«

    Pressac erklärt, für »offizielle Gewißheiten« gebe es keine Zukunft mehr.

    Vielleicht ist es uns gelungen, Pressac zu bekehren. Sollte dies der Fall sein, dann möglicherweise darum, weil ich im Mai 1995 das Gericht darum ersucht habe, Pressac als Zeugen zu einem meiner vielen Prozesse zu laden. Unvorsichtigerweise gab er der Vorladung statt. Es war mir untersagt, ihm Fragen zu stellen, so daß ich meinen Anwalt instruierte, dies für mich zu tun. Ich wollte ihm die Sache einfach machen und sagte ihm:

    »Sie brauchen ihm bloß zwei Fragen zu stellen. Erstens: “Sie haben kürzlich ein Buch mit dem Titel Les Crématoires d’Auschwitz: La Machinerie du Meurtre de Masse [5]veröffentlicht, das sechzig Illustrationen enthält: Fotos, Zeichnungen etc. Können Sie uns ein Foto oder eine Zeichnung einer Gaskammer zeigen?”«

    Natürlich war Pressac dazu nicht in der Lage. Die zweite Frage, die ich meinem Anwalt aufgetragen hatte, lautete:

    »Was ist eine Gaskammer? Bitte beschreiben Sie eine!«

    Wie es seine Art ist, sprach Pressac des langen und breiten über Ventilation und Ventilatoren. Er schweifte so sehr vom Thema ab, daß ihm die vorsitzende Richterin auf die Sprünge zu helfen versuchte:

    »Aber Herr Pressac, ein Ventilator ist zur Ventilation da.«

    Ich konnte sehen, daß Pressac drauf und dran war, in Tränen auszubrechen. Er sagte zu den drei Richtern:

    »Sie müssen verstehen, daß ich nur ein Leben habe. Sie müssen verstehen, daß ich in meinem Kampf alleine dastehe.«

    Sie sehen also, es hat sich einiges verändert. Und nun direkt zu meinem Vortrag. [...]

    Ich komme nun zum “Holocaust”. Wie ging ich hier vor? Ich hatte Leute sagen hören, es habe Gaskammern gegeben. Andere sagten schon damals, es habe keine gegeben. Welche Methode zur Revision der Geschichte entsprach meiner Natur, mir selbst? Ich sagte mir:

    »Also gut, ich sehe, daß man sich über die Frage streitet, ob die Gaskammern existiert haben, und möchte nun eine einfache Frage stellen: “Was ist eine Nazigaskammer? Ich muß eine sehen.”«

    So fuhr ich nach Paris und suchte das Centre de Documentation Juive Contemporaine auf. Ich erinnere mich, wie der Archivangestellte mich fragte, was ich wünsche. Ich antwortete:

    »Das Foto einer Nazigaskammer.«

    Der Mann entgegnete:

    »Wir haben viele Bücher.«

    »Ein Foto«, sagte ich. »Wir haben viele Zeugenaussagen«, fuhr er fort. »Ein Foto«, wiederholte ich. »Wir haben viele Dokumente«, wich er aus. »Ein Foto«, beharrte ich. Dann rief er Madame Imbert (ich erinnere mich an ihren Namen).

    »Kommen Sie herein. Dieser Herr möchte das Foto einer Nazigaskammer.«

    Ich schwöre, daß sie sagte:

    »Wir haben viele Zeugenaussagen.«

    »Aber dieser Herr will ein Foto«, wandte der Archivangestellte aufgebracht ein. Man bedeutete mir, ich solle mich hinsetzen. Volle sechzig Minuten saß ich da. Die arme Frau durchstöberte die Regale und öffnete ein Buch nach dem anderen – erfolglos. Schließlich brachte sie mir ein allgemein bekanntes Foto, dasjenige eines behelmten US-Soldaten, der vor den Entlausungsgaskammern in Dachau steht, sowie ähnliche Bilder. »Hier gibt es ein Problem«, dachte ich mir.

    [...]

    [4] Anhänger der These von der Ausrottung der Juden während des Zweiten Weltkriegs. Anmerkung des Übersetzers.
    [5] Erschienen 1993 bei CNRS éditions.

    Quelle: VffG 3 & 4/2003, online bei vho

    Es gibt hunderte Fotos von Dresden vor und nach dem 13./14. Februar 1945, des Schlosses, der Semper-Oper, der Frauenkirche.

    Es wurden seit 1945 hunderte oder tausende Blindgänger gefunden und entschärft – die Einsatzberichte des Kampfmittelräumdienstes werden die genauen Typen der Bomben und der Zünder angeben und feststellen, daß es englische und amerikanische und keine deutschen Bomber und Zünder waren.

    Es gibt die Einsatzbefehle des RAF Bomber Command und der USAAF, die Protokolle der Einsatznachbesprechungen, zeitgenössische schriftliche amtliche Äußerungen Churchills, Harris’ im britischen Staatsarchiv, deren Echtheit von den Briten nicht nur niemals bestritten wurde, sondern die von ihnen selbst nach den entsprechenden Sperrfristen freigegeben wurden (die Briten haben bekanntlich den 2. Weltkrieg gewonnen, nicht verloren, ihre Archive wurden nicht von den Siegern beschlagnahmt und verschleppt, sie haben die Dokumente selbst freigegeben).

    Die Einsatzberichte der deutschen Luftverteidigung (Flakartillerie, Nachtjagd), der Dresdner Polizei, des SD, der Technischen Nothilfe, des Roten Kreuzes.

    Die zeitgenössischen Berichte in der alliierten, neutralen und deutschen Presse, die allesamt dahingehend übereinstimmen, daß ein schwerer Angriff auf Dresden stattgefunden hat.

    Heutige forensische Untersuchungen würden immer noch mehr als genügend Beweise erbringen (mit Sprengstoffspuren verseuchtes Erdreich, gestörte Erdschichten, Trümmer von Ziegeln und Beton, geschmolzenes Glas, Asche, Knochen).

    Prof. Arthur R. Butz schrieb in den VffG 4/2001:

    Es ist eine schreckliche Ironie, daß ich in meiner Kritik an Grafs Artikel eine Analogie zu dem “tradierten Szenario” machte, indem ich annahm, »daß das World Trade Center gesprengt und zerstört worden sei«, daß aber eine solche Behauptung nur von wenigen Dokumenten gestützt werde, nicht aber von zeitgenössischen Berichten über die Details, Konsequenzen, Nebenereignisse und nachfolgenden Geschehnissen. Zumal 1993 einige Terroristen eine solche Sprengung erfolglos versuchten, nahm ich an, daß es nie passieren würde. Jetzt, da es geschehen ist, schwimmen wir geradezu in Details und Auswirkungen. Es ist unmöglich, die Vereinigten Staaten am Ende des Jahres 2001 zu betrachten, ohne von diesen Details geradezu ertränkt zu werden. Das ist es, was ich meine, wenn ich davon rede, daß etwas wirklich geschieht.

    Er bezog sich damit auf folgende Stellen eines Beitrages von ihm in den VffG 3 & 4/2000:

    Revisionisten haben diese Thematik so weit wie nötig abgehandelt. Die Verteidiger der Legende behaupten Ereignisse von einem Ausmaß, die geographisch einen Kontinent, zeitlich drei Jahre, und im Hinblick auf die Opfer mehrere Millionen umfassen und sie müssen hierfür einen ebenso umfassenden Beweis liefern. Sie behaupten Ereignisse, die durch ihre Art und ihr Ausmaß genauso weitreichende Beweise hinterlassen würden, materieller und anderer Art.

    Es ist nicht mit ein paar Zeugen getan – die würden auch nicht genügen, wenn man behauptete, daß die Innenstadt von New York abgebrannt sei. Wenn wir so eine Zeugenaussage zerlegen, so ist das eine Übung, bei der der größere Zusammenhang nicht auf dem Spiel steht. Das dürfen wir nie vergessen. Wenn man nicht auf Anhieb innere Widersprüche in der Aussage eines Mannes findet, der behauptet, daß New York abgebrannt sei, würde man daraus nicht schlußfolgern, daß die Stadt abgebrannt ist.

    ["Historische Vergangenheit und politische Gegenwart" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 & 4/2000, online bei vho]

    Geschichtliche Ereignisse können nur im Zusammenhang mit anderen Ereignissen erfolgen. Jedes solche Ereignis ist begleitet von nebensächlichen, entsprechenden und folgenden Ereignissen. Wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird, dann muß das Ereignis Wellen an der Oberfläche erzeugen. Wenn es ein Waldfeuer gibt, muß es Rauch geben. Für eine sachkundige Erforschung eines Kriminalfalles ist es nötig, solche Ereignisse zu prüfen.

    Da ist die klassische Frage: “Hat der Hund gebellt?” Es ist leicht, ein in sich folgerichtiges falsches Geständnis oder eine meineidige Zeugenaussage abzulegen, das in allgemeinen Wendungen über ein Verbrechen spricht, aber es ist nicht leicht, die Fragen vorauszuahnen, die ein sachkundiger Vernehmer über die Einzelheiten stellen würde, über damit zusammenhängenden Ereignisse und über nachfolgende Ereignisse.

    [...]

    Eine Analogie. Mir wird gesagt, daß ein Kind gerade einen Felsbrocken ins Wasser geworfen hat. Ich wende ein, daß das Kind dazu nicht stark genug sei. Ich erfahren, daß fünf unbescholtene Zeugen das Ereignis bezeugen. Ich beobachte, daß das Ereignis keinen Platsch und keine Wellen hervorgerufen hat, und daß der Felsbrocken nicht auf dem Grund gefunden werden kann. Was soll ich schlußfolgern? Ich meine, das Ansehen der Zeugen hat schweren Schaden erlitten. Die einzige unbeantwortete Frage wäre, warum logen sie, oder wie wurden sie getäuscht.

    ["Was widerfuhr den ungarischen Juden?Eine Erwiderung an Jürgen Graf" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 & 4/2000, online bei vho]

    Wenn wir bei der Diskussion über irgendein Thema jemandem vorhalten, er sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, unterstellen wir ihm eine ganz spezifische intellektuelle Schwäche. Wir behaupten durchaus nicht, er sei inkompetent, oder seine Ansichten zum erörterten Thema seien falsch oder unmaßgeblich. Sie mögen sehr wohl das Ergebnis tiefschürfender und scharfsinniger Untersuchungen sein, die einem jeden zur Ehre gereichen würden. Der Ausdruck “vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen” bedeutet, daß der Betreffende sich so sehr in Einzelheiten verliert, daß er nicht mehr imstande ist, den Gegenstand seiner Überlegungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen; würde man ihn von einer höheren Perspektive aus betrachten, so ließen sich viele der mit dem Thema verknüpften Schwierigkeiten auf einen Schlag lösen.

    Als ich vor drei Jahren erstmals als Redner bei einer Konferenz des Institute for Historical Review auftrat, griff ich dieses Problem ausdrücklich auf. Ich wies auf ein Argument hin, welches auf Seite 3 meines Buchs Der Jahrhundertbetrug steht und, konsequent verfolgt, einen großen Teil meiner Studie überflüssig gemacht hätte:[1]

    »Der einfachste stichhaltige Grund, der Judenvernichtungsbehauptung gegenüber skeptisch zu sein, ist:

    Nach Kriegsende waren sie noch da!«

    [...]

    Man schrieb das Jahr 1979, nicht das Jahr 1942, und die Sereny wollte die Leser des New Statesman von der Wahrheit der Ausrottungsgeschichten überzeugen, indem sie sich auf die Erklärungen eines einsamen alten Mannes berief! Ich erweiterte meinen Brief also um den folgenden Abschnitt:

    »Wir brauchen keine “Geständnisse”, um herauszufinden, daß Dresden und Hiroshima tatsächlich bombardiert worden sind oder daß als Vergeltung für den Mord an Heydrich in Lidice Geiseln erschossen wurden. Bei der behaupteten Judenvernichtung geht es nicht um einige einzelne Morde, sondern um Ereignisse von kontinentalem Ausmaß und von dreijähriger Dauer, die Millionen von Opfern gefordert haben sollen. Wie lächerlich ist doch da die Haltung der Verfechter der Legende, die letzten Endes ihre Behauptungen stets mit “Geständnissen” zu untermauern versuchen, welche in einer nun seit 35 Jahren andauernden Atmosphäre der Hysterie, der Zensur, der Einschüchterung, der Verfolgung und des glatten Rechtsbruchs abgelegt worden sind.«

    Mit anderen Worten: Gitta Sereny versuchte in ihrem 1979 abgefaßten Artikel die Realität der behaupteten Ungeheuerlichkeiten mit dem zu beweisen, was ihr ein seelisch gebrochener alter Mann im Gefängnis erzählt hatte! Ebensogut könnte man behaupten, New York sei 1950 von Zigeunern niedergebrannt worden, und als Beweis die Geständnisse von Zigeunern anführen, die damals dort lebten!

    [...]

    Ein anderes Beispiel. Ich bin sicher, daß die Alliierten währen des Zweiten Weltkriegs keinen nennenswerten Teil des Eskimovolkes ausgerottet haben, und ich bin auch der Ansicht, daß keine kleineren Gemeinschaften von Eskimos von ihnen vergast wurden, doch beachten Sie bitte, daß ich im ersten Fall “sicher” und im zweiten Fall lediglich “der Ansicht” bin! Der Unterschied läßt sich wie folgt erklären: Man kann nachweisen, daß es kein Programm zur Eskimoausrottung gab (u.a. weil die Eskimos im Krieg keine merklichen Menschenverluste erlitten haben), doch kann man nicht nachweisen, daß keine Eskimos vergast wurden. Natürlich kann man aufzeigen, daß es keinen vernünftigen Grund für eine solche Tat gab, daß die Eskimos später niemals Vergasungsvorwürfe erhoben haben usw., so daß man mit Fug und Recht “der Ansicht sein” darf, daß keine Eskimos vergast worden sind (freilich wäre es denkbar, daß der eine oder andere Eskimo wegen eines individuellen Verbrechens in Kalifornien zum Tod in der Gaskammer verurteilt wurde). Nicht gänzlich ausschließen läßt sich aber die Möglichkeit, daß irgendeine isolierte Gemeinschaft von Eskimos unter größter Geheimhaltung vergast wurde, beispielsweise aus Sicherheitsgründen, weil sie eine streng geheime militärische Operation der Alliierten hätten gefährden können. Dies ist nichts anderes als ein routinemäßiger historischer Vorbehalt, wie man ihn für jede Epoche der Geschichte äußern kann und dessen potentielle Relevanz für so selbstverständlich gehalten wird, daß man ihn kaum je auch nur erwähnt.

    Wir können beweisen, daß die Eskimos nicht ausgerottet worden sind, aber wir können nicht beweisen, daß keine kleineren Eskimogemeinschaften vergast wurden. Dementsprechend kann ich – auf die Gefahr hin, daß unsere Widersacher meine Worte aus dem Zusammenhang herausreißen und mißbräuchlich zitieren – zwar nachweisen, daß es kein deutsches Programm zur Judenausrottung gab, nicht aber, daß keine Juden vergast wurden, selbst wenn ich angesichts meiner reiflichen Prüfung des Beweismaterials ehrlich davon überzeugt bin, daß letzteres niemals geschah.

    Prüft man die Argumente, welche man uns zum Beweis für die Vergasung von Juden feilbietet, auf Herz und Nieren, so stellt man rasch fest, daß an die Stelle der “geographischen Isolierung” in meinem Eskimo-Beispiel hier die “administrative Isolierung” tritt:

    - es wurden keine Konstruktionspläne der Gaskammern angefertigt;

    - es wurden keine Dokumente über die Vergasungen ausgestellt;

    - zwecks Vertuschung des Verbrechens wurden die Leichen rückstandslos verbrannt;

    - um die Zahl der Zeugen auf ein Minimum zu beschränken, wurden beim Tötungsvorgang jüdische Arbeiter eingesetzt, und diese wurden später selbst getötet.

    Warum die Deutschen einen solchen Mantel der Verschwiegenheit über die Judenvernichtung breiteten, wenn doch im Madison Square Garden zu New York machtvolle Kundgebungen gegen die angebliche Schlächterei stattfanden und die alliierten Regierungen einschließlich der betreffenden Staatsoberhäupter diese brandmarkten, wird niemals erklärt,[9] denn nur wenige Menschen stellen solche Fragen.

    Wichtig ist, daß der ganze Vorgang mittels Erklärungen sowie einiger vor Gericht abgegebener Zeugenaussagen “bewiesen” und dann als absurde Grundlage für eine ganz andere und unvergleichlich schwerere Anklage verwendet werden kann, nämlich die physische Ausrottung der Juden Europas.

    Das Ganze ist ein schäbiger Taschenspielerkniff, der nur dann funktionieren kann, wenn man den ganzen historischen Zusammenhang außer acht läßt und die Ereignisse von einer falschen Perspektive aus betrachtet. Leider war dieser Kniff erfolgreich, und darum ist es durchaus notwendig und nicht bloß wünschenswert, daß die Revisionisten auf die Einzelheiten eingehen. Die Bannerträger der Legende scheuen eine direkte Konfrontation mit den für die Ausrottung dargebotenen “Beweisen”, da leicht zugängliche Informationen letztere widerlegen. Nicht so leicht zugänglich sind indessen Informationen darüber, was sich an jedem Ort in Osteuropa während des Krieges zutrug, besonders wenn man sich vor Augen hält, wie die Dokumente nach dem Krieg bewußt verzerrt gedeutet worden sind. Hier setzen die Gaukler an. Sie anerbieten sich, die vorhandenen Lücken zu füllen, und zwar meist nicht mit Dokumenten, sondern mit einer angeblichen Rekonstruktion der Geschehnisse bei Prozessen. Da sie sich in ihren Positionen verschanzt haben, können sie effektiv darüber bestimmen, welche Fragen diskutiert werden; darum müssen sich die Revisionisten in jenen wenigen Fällen, wo sich ihre Gegner auf eine oberflächliche wissenschaftliche Debatte mit ihnen einlassen, mit einer Fülle von Details auseinandersetzen, die man zu lügenhaften Zwecken zusammengesetzt hat. Die Schwindler vermeiden es, den Kern der Sache aufs Tapet zu bringen, denn täten die dies, so hätten die Revisionisten einen leichten Stand.

    [...]

    Hierzu ein konkretes Beispiel. Um “augenscheinlich” zu sein – so der von mir eben verwendete Ausdruck -, muß eine Sache jedermann klar vor Augen stehen. Wenden wir unser Augenmerk also zwei vor nicht langer Zeit erschienenen und vieldiskutierten Büchern zu, nämlich Auschwitz and the Allies vom [jüdischen, Anm. d. Übers.] Churchill-Biographen Martin Gilbert und The Terrible Secret von Walter Laqueur, dem [ebenfalls jüdischen, Anm. d. Übers.] Direktor des Londoner Instituts für Zeitgeschichte und Herausgeber des Journal of Contemporary History. Die beiden Bücher betrachten das Thema aus einer ähnlichen Perspektive und behandeln großenteils die gleichen Fragen.

    Am Ende seiner ausführlichen und reich dokumentierten Studie schreibt Gilbert:[10]

    »Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 wurde Auschwitz in fast keiner der Meldungen, die den Westen erreichten, als Bestimmungsort für die jüdischen Deportierten oder als Tötungszentrum bezeichnet. Der Name Auschwitz sagte auch jenen nicht viel, die ein ihrer Ansicht nach immer vollständigeres Bild vom Schicksal der Juden zusammensetzten.«

    In seiner kürzeren, aber ebenfalls üppig dokumentierten Studie erklärt Laqueur, daß Massentötungen in Auschwitz nicht verheimlicht werden konnten, weil es sich bei Auschwitz um »einen regelrechten Archipel« handelte, die Auschwitz-Häftlinge »über ganz Schlesien verstreut waren« und »Journalisten im Generalgouvernement herumreisten und zwangsläufig erfahren mußten [...].«, [11] etc.

    Ich habe an diesen Bemerkungen nicht das Geringste auszusetzen, denn schließlich habe ich aufgrund derselben Ausgangslage ganz Ähnliches geschrieben. [12]
    Nun kann der Leser von Gilbert, Laqueur und Butz seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen. Alle drei sagen ihm folgendes:

    Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 hatten die an dieser Frage interessierten Kreise keine Kenntnis von Massentötungen in Auschwitz.
    Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, Massentötungen in Auschwitz längere Zeit zu verheimlichen.

    Da der Leser dieselbe Geschichte von beiden Seiten hört, wird er daraus folgern, daß sie stimmt (wer sich eine Meinung bilden möchte, aber nicht die Zeit hat, selbst historische Forschungen zu betreiben, muß zwangsläufig nach diesem Grundsatz vorgehen). Es gab während des besagten Zeitraums keine Meldungen über Massentötungen in Auschwitz, und Massentötungen in Auschwitz ließen sich nicht lange vertuschen. Also gab es in Auschwitz keine Massentötungen.

    Diese Folgerung ist unvermeidlich und bedarf nur eines Minimums an Logik. Sie läßt sich mit folgendem Syllogismus vergleichen:

    Ich sehe keinen Elefanten in meinem Keller. Gäbe es in meinem Keller einen Elefanten, so würde ich ihn ganz bestimmt sehen. Also gibt es in meinem Keller keinen Elefanten.

    Der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß dies allein schon ausreicht, um die Legende in die Rumpelkammer der Geschichte zu verbannen, und doch weiß ich, daß man diesen Punkt in den kommenden Kontroversen oft vergessen wird. Es ist dies ein gutes Beispiel für unsere Kurzsichtigkeit, die künftige Geschlechter verblüffen wird; diese werden sich fragen, wieso man dieses Argument bei all den leidenschaftlichen Debatten nicht öfter vorbrachte. Es ist dies aber beileibe nicht das einzige Beispiel seiner Art. Die Literatur der “Holocaust”-Autoren wimmelt nur so von Konzessionen, angesichts deren sich die Nachwelt verdutzt fragen wird, wie die Legende überhaupt je geglaubt werden konnte und wozu es zu ihrer Widerlegung eine revisionistische Literatur brauchte.

    ["Geschichtlicher Hintergrund und Perspektive in der "Holocaust"-Kontroverse" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 4/1999 - online bei vho]

    Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften – glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?

    Die Texte stammen von Dipl.-Ingenieuren und Naturwissenschaftlern und sind somit fachlich überprüfbar. Wie ich schon einmal festgestellt habe, galten und gelten Naturgesetze nicht selektiv für Antifaschisten oder Nazis und konnten selbst von der teuflischen SS nicht zeitlich oder räumlich begrenzt auf bestimmte KL außer Kraft gesetzt werden. Ihre diesbezüglichen Thesen werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer.

    Der ehemalige Spiegel-Ressortleiter Zeitgeschichte Heinz Höhne schreibt in seinem Buch Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS (Gondrom, Bindlach 1989, S. 354):

    Die Anklageschrift [des SS-Richters Dr. Konrad Morgen] gegen Koch wurde immer länger: Ermordung der beiden Häftlinge Krämer und Peix, Unterschlagung, Wehrkraftzersetzung. Auch die Komplizen Kochs hatte Morgen bereits festgesetzt: den sadistischen Bunkeraufseher Sommer, den Lagerarzt Dr. Waldemar Hoven, den Hauptscharführer Blanck und nicht zuletzt die „Kommandeuse“ Ilse Koch. Anklagepunkte: Mord, Totschlag, Körperverletzung mit tödlichem Ausgang.

    Doch Morgen und seine Mitarbeiter begnügten sich nicht damit, den Koch-Kreis unschädlich zu machen. Auf Morgens Initiative war derweil das Kasseler SS- und Polizeigericht in ein Gericht „zur besonderen Verfügung“ umgewandelt worden; es hatte das Recht, alle Verbrechen in Konzentrationslagern zu untersuchen. [...]

    Unter seiner Leitung wurden 800 Fälle von Korruption und Mord bearbeitet, 200 gerichtlich abgeschlossen. Morgens Abschußliste zierten prominente Namen der düsteren KZ-Autokratie: Karl Koch, Kommandant von Buchenwald und Lublin, wegen Mordes zweimal zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Hackmann, Schutzhaftlagerführer von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt, dann aber zu einer Strafeinheit versetzt.; Hans Loritz, Kommandant von Oranienburg, Ermittlungen eingeleitet wegen des dringenden Tatverdachts unerlaubter Tötungen; Adam Grünewald, Kommandant von Hertogenbosch, verurteilt wegen Häftlingsmißhandlung, strafversetzt; Karl Künstler, Kommandant von Flossenbürg, wegen Trunkenheit und ausschweifenden Lebenswandels abgesetzt; Alex Piorkowski, Kommandant von Dachau, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt; Maximilian Grabner, Leiter der Politischen Abteilung von Auschwitz, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt

  • 119 kphp // Nov 25, 2007 at 18:23

    @Völkischer Beobachter,
    Ich glaube kaum das dieser aufschlussreiche und sachliche Beitrag, dem ich meine größte Bewunderung aussprechen möchte, von den hier anwesenden Pfeifen, schon aus ihrer Aufgabenstellung heraus, nicht anerkannt wird und auch nicht anerkannt werden kann.
    Es ist das Wasser in den Bach getragen, die hier anwesenden Pfeifen müssen ihre Aufgabenstellung wahrnehmen, um, gleich mit welchen Mitteln, das Ganze von einem Möchtegern Historiker, als unglaubwürdig darzustellen. Man beruft sich dabei dann auf einzelne, Aussagen, welche des Öfteren widerlegt worden sind, ohne eine Beweisführung anbieten zu können. Der Holocaust ist genau das was die Welt darüber weiß und wenige, aus materiellen Gründen, nicht akzeptieren können.

  • 120 TH // Nov 26, 2007 at 0:15

    @andere Feldpost:

    Die Beweislast liegt auf ihrer Seite [...]

    Netter Versuch. Wird immer wieder gerne von antirevisionistischer Seite versucht. Stellt nur leider die gesamte abendländische Rechtstradition auf den Kopf. Da gilt nämlich die Unschuldsvermutung. Jemand, der eines Verbrechens beschuldigt wird, gilt solange als unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird.
    Die Beweislast liegt auf eurer Seite! Unsere Seite hat damit zu kämpfen, daß beim Holocaust sämtlihce rechtsstaatlichen Prinzipien über den Haufen geworfen wurden und werden. Ist aber auch nicht anders zu erwarten, wenn Sieger über Besiegte Gericht halten.

    Nein, da es keine Schrift der Revisionisten gibt die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, [...]

    Und wer bestimmt das? Du? Es ist wieder das gleiche Problem, wie wenn Sieger über Besiegte Gericht halten. Diese Einschätzung von dir ist nichts anderes als eine polemische Reaktion der Gegenseite, der die Argumente ausgegangen sind. Was die Gegenseite vorgebracht hat, um Rudolf angeblich zu widerlegen, ist ziemlich armselig. Ich bezweifle, daß diese Widerlegungsversuche wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Ich finde, daß Rudolfs Schriften einem mit Abstand höheren wissenschaftlichen Standard genügen, als die Schriften seiner Gegner. Und ich wundere mich weiterhin, wie du, der sich selbst (in dem Punkt bist du tatsächlich ehrlich und fair) als naturwissenschaftlichen Laien bezeichnest, blind auf Rudolfs Gegner vertraust, und dich standhaft weigerst, mal einen deutschen Chemiker zu dem Thema zu befragen.

    Und welche Revisionisten benutzen Primärquellen und wo finden sie diese? Doch wohl in Archiven, dort würden sie aber registriert werden, nicht aus Verschwörungs- sondern aus Schutzgründen, es hat nun Mal nicht jeder beliebige an womöglich wertvollen Originalen herumzupfoten. Falls nicht rev. Gegenarchive bestehe, sind sie in der Hinsicht sehr unauffällig, in der Regel wird auf Sekundärqullen zurückgegriffen, oder gleich Variationen von Kollegen gebracht. Die meisten Revisionisten sind nun mal alles andere als Historiker.

    Vor ein paar Jahren waren die Revisinisten in den Archiven noch unbekannt und wurden nicht erkannt. Ditlieb Felderer hat in den Siebzigern über Jahre in den Archiven des Auschwitzmuseums gewühlt und Tausende Fotos gemacht. Er hatte ein gutes persönliches Verhältnis zum dortigen Personal und konnte so viele Dokumente auswerten. Faurisson konnte in den Siebzigern dort ebenfalls noch ungestört arbeiten. Faurisson und Pressac waren zudem persönlich miteinander bekannt und soweit ich weiß, haben sie sich auch gegenseitig Dokumente zur Verfügung gestellt. Irving hatte bekanntlich mal gute Beziehungen zum Institut für Zeitgeschichte in München und Zugang zu den Archiven in Moskau. Mittlerweile sind die meisten Revisionisten in der Tat aus den meisten Archiven verbannt. Aber es gibt ja auch noch andere Quellen und es gibt Strohmänner. Mattogno wertet in seinen Büchern jedenfalls immer einen Haufen neuer und alter Dokumente aus. Und an Dinge wie technische Unterlagen über Krematorien o.ä. kommt man auch ohne historische Archive. Wenn ich davon rede, daß ich selber auch mal gerne in Primärquellen stöbere, meinte ich eher letzeres, oder die Lektüre von Augenzeugenliteratur.

    Wieso Treblinka? Ich meinte dergleichen als eine Idee für einer massivere Vernichtung als durch Erschießungen möglich, die Experimentierphase des Mordens, dazu wurden auch diverse Motoren eingesetzt, ich bezog mich doch nirgendwo auf einen Ort.

    Weil Adolf Eichmann davon spricht, daß in Treblinka (oder einem anderen Aktion Reinhardt-Lager, da war er sich angeblich selber nicht ganz sicher), ein sowjetischer U-Bootmotor zur Vergasung benutzt worden sein soll. Ich hatte gedacht, daß dir das bekannt ist, aber ich hab’ dich wohl überschätzt.

    Die Abgase haben die Vernichtung dennoch beschleunigt, sind ja keine EU-Norm Vergaser mit denen man sich nicht ein Mal mehr selbst töten kann, ab und an wurde wohl auch mit reinem Kohlenmonoxid vergast oder eben mit Zyklon B, wobei das nur in Auschwitz das Standardmittel war.

    Es scheint ein hoffnungsloses Unterfangen zu sein, aber ich versuche nochmal, dich dazu aufzufordern, mal einen revisionistischen Text zu dem Thema zu lesen. Dort wird erläutert, warum du deine Behauptungen nicht so einfach mit einer Handbewegung als selbstverständlich vorraussetzen kannst und wie man das vielleicht bei h-ref und Gleichgesinnten gerne hätte.

    In Mattogno und Graf’s Buch “Treblinka. Vernichtungslager oder Durchgangslager” gibt es dazu z.B. ein interessantes Kapitel. Wie gesagt bei vho.org als pdf runterladbar. Völkischer Beobachter hat ja auch schon ein paar andere gute Quellen erwähnt.

    Das spräche dann doch für die Vergasung von Menschen, wären es Entwesungskammern gewesen, hätte es Spuren gegeben, aus Spaß an der Freude hat die SS sicher keine Gaskammern errichtet [...]

    Also auf sämtlichen Bauplänen sind die Räumlichkeiten als Leichenkeller ausgezeichnet, und genau das würde man in einem Krematorium auch erwarten. Nach Mattogno korrelierten die Kapazitäten der Krematorien in Birkenau ganz gut mit den Todeszahlen durch die grassierenden Seuchen. Und irgendwo muß man die Leichen ja wohl lagern. Findest du es sehr absurd, daß Revisionisten dafür die Leichenkeller in Betracht ziehen?

    Bei diesem Zitat von mir

    “Laut dem Nicht-Revisionisten Jean-Claude Pressac wurden mindestens 95% der Zyklon-B-Lieferungen für Sachentlausungen benutzt. Nach Pressac ist eine zusätzliche Nutzung des Zyklon-B für Menschenvergasungen aus den gelieferten Mengen also statistisch praktisch nicht ablesbar.”

    hast du mich glaube ich falsch verstanden. Es ist offensichtlich eine große Menge Zyklon B nach Auschwitz geliefert worden. Wenn Pressac sagt, daß davon mindestens 95% für Vergasungen benutzt wurde, kann man anhand dieser Lieferbelege schlecht beweisen, daß 5% davon für Vergasungen abgezweigt wurden. Denn 5% fallen doch wohl kaum ins Gewicht. Könnten ja auch für Entlausungen benuztzt worden sein, ist ja kaum ein Unterschied in der Gesamtmenge. Wenn es keine Entlausungsanlagen gegeben hätte, wären die Lieferbelege tatsächlich sehr verdächtig, aber so und bei diesen Größenverhältnissen haben sie keinen besonderen Beweiswert. Wenn du das anders siehst, brauchst du gute Argumente. Und wie du vielleicht weißt, gehen die meisten Laien davon aus, daß Zyklon B nur für Vergasungen benutzt wurde, die Entlausungen werden meist völlig verschwiegen. Da gelten die Lieferbeweise schnell mal als Beweis. Aber so einfach ist es nicht. Und die Lieferung mit dem Zyklon B ohne Warnstoff finde ich nicht besonders beweiskräftig. Ich finde Rudolfs Erklärung durchaus plausibel. Und die angebliche Widerlegung bei deinem Link überzeugt mich nicht. Kann ja sein, daß die Grundstoffe für diesen Zusatzstoff noch erhältlich waren, aber wenn die Fabrik mal eben von einer Bombe plattgemacht wird, kann das schon mal für ein paar Wochen Lieferschwierigkeiten bedeuten. Wer sagt denn, daß man das Zeug an jedem Küchentisch zusammenmixen kann. Also alles keine überzeugenden Beweise.

    Und jetzt nochmal zu den blauen Verfärbungen.
    Erstmal, das Blau in den Entwesungskammern ist eindeutig von der Blausäure, sonst nichts. Wer sich als Experte ausgibt und sich irgendwas anderes zurechtphantasiert, macht sich lächerlich. Ich glaube, Bailer-Gailanda hätte sich sowas ausgedacht, daß die Lagerleitung die Räume blau angestrichen hätte. Wer sich die Bilder angesehen hat, sollte sofort sehen, daß das Unfug ist.
    Du meinst also, weil in den Gaskammern praktisch keine Eisenblauspuren sind, würde das eher für Menschenvergasungen sprechen. Interessante Logik. Es mag tatsächlich sein, daß die Gaskonzentration für Menschenvergasungen niedriger waren und die Vergasungszeiten kürzer als bei Sachentlausungen waren. Ich weise allerdings darauf hin, daß man nicht beides gleichzeitig haben kann. Viele Zeugen haben extrem kurze Tötungszeiten (15 min) angegeben. Es sollte auch dir einleuchten, daß man dann in einem großen Raum ohne Ventilation (für einige Räume wird eine Ventilation behauptet, für andere nicht) eine höhere Konzentration, also Zyklon B-Menge braucht, um einen schnellen Effekt zu erreichen.
    Also entweder schnell und höhere Konzentration, oder niedrigere Konzentration aber langsam. Das haut dann aber nicht mehr mit den Zeugenaussagen hin. Kleiner Hinweis: Der längste Todeskampf eines zum Tode verurteilten in einer US-Gaskammer mit Blausäure dauerte 18 Minuten. Und der hatte eine volle Dosis sprudelnder Blausäure vor seinen Füßen stehen. Wenn du ein bißchen googelst, findest du den Artikel darüber. Mir ist persönlich nicht ganz klar, wie dieses Ereignis mit niedrigen Konzentrationen bei Vergasungen in Einklang zu bringen ist.

    So, und jetzt zu den gefundenen Eisenblauwerten im Mauerwerk.
    Wie gesagt, vielleicht wäre die Gaskonzentration
    bei Menschenvergasungen niedriger gewesen und die Zeit kürzer. Rudolf erwähnt aber zwei Effekte, die diesen Umstand kompensieren. Die Mauern der Entrlausungskammern waren warm und trocken, weil die Kammern beheizt waren. Die Menschengaskammern waren kühl und feucht, weil es unbeheizte Kellerräume waren. Zudem aus einem anderen Material, Beton, der nach der Errichtung für eine längere Zeit alkalisch bleibt. Beide Umstände bewirken, wie Rudolf experimentell belegt hat und auch theoretisch erklären kann, und was noch keiner widerlegt hat, daß die Mauer mehr Cyanid-Ionen akkumuliert und sich deshalb mehr Eisenblau bildet.
    Vielleicht hätten sich tatsächlich insgesamt geringere Mengen Eisenblau gebildet, ich würde aber zumindest irgendwelche deutlich meßbaren Werte erwarten. Viel mehr als dieses kaum interpretierbare Meßrauschen, daß bis jetzt alle in den vermeintlichen Gaskammern gefunden haben. Diese Werte grenzen an ein Wunder, dabei bleibe ich. Wenn du mich vom Gegenteil überzeugen willst, finde einen deutschen Chemiker.

  • 121 Schörner // Nov 28, 2007 at 14:54

    Ein wunderbarer Artikel von Frau Haverbeck, der gerade durch seine Objektivität die Absurdität der Holocau$ttyrannei entlarvt.

  • 122 Radio Wahrheit // Jun 24, 2008 at 10:03

    Im Interview: Ursula Haverbeck vom Collegium Humanum zum Verbot wegen Holocaustleugnung.

    http://www.radiowahrheit.eu/?p=196

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