<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Ursula Haverbeck: Was ist der Holocaust? (21.11.07)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 13:10:26 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Radio Wahrheit</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-312776</link>
		<dc:creator>Radio Wahrheit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:03:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-312776</guid>
		<description>Im Interview: Ursula Haverbeck vom Collegium Humanum zum Verbot wegen Holocaustleugnung.

http://www.radiowahrheit.eu/?p=196</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview: Ursula Haverbeck vom Collegium Humanum zum Verbot wegen Holocaustleugnung.</p>
<p><a href="http://www.radiowahrheit.eu/?p=196" rel="nofollow">http://www.radiowahrheit.eu/?p=196</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-188490</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 13:54:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-188490</guid>
		<description>Ein wunderbarer Artikel von Frau Haverbeck, der gerade durch seine Objektivität die Absurdität der Holocau$ttyrannei entlarvt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbarer Artikel von Frau Haverbeck, der gerade durch seine Objektivität die Absurdität der Holocau$ttyrannei entlarvt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186986</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:15:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186986</guid>
		<description>@andere Feldpost:

&lt;blockquote&gt;
Die Beweislast liegt auf ihrer Seite [...]
&lt;/blockquote&gt;

Netter Versuch. Wird immer wieder gerne von antirevisionistischer Seite versucht. Stellt nur leider die gesamte abendländische Rechtstradition auf den Kopf. Da gilt nämlich die Unschuldsvermutung. Jemand, der eines Verbrechens beschuldigt wird, gilt solange als unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird. 
Die Beweislast liegt auf eurer Seite! Unsere Seite hat damit zu kämpfen, daß beim Holocaust sämtlihce rechtsstaatlichen Prinzipien über den Haufen geworfen wurden und werden. Ist aber auch nicht anders zu erwarten, wenn Sieger über Besiegte Gericht halten.


&lt;blockquote&gt;
Nein, da es keine Schrift der Revisionisten gibt die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, [...]
&lt;/blockquote&gt;

Und wer bestimmt das? Du? Es ist wieder das gleiche Problem, wie wenn Sieger über Besiegte Gericht halten. Diese Einschätzung von dir ist nichts anderes als eine polemische Reaktion der Gegenseite, der die Argumente ausgegangen sind. Was die Gegenseite vorgebracht hat, um Rudolf angeblich zu widerlegen, ist ziemlich armselig. Ich bezweifle, daß diese Widerlegungsversuche wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Ich finde, daß Rudolfs Schriften einem mit Abstand höheren wissenschaftlichen Standard genügen, als die Schriften seiner Gegner. Und ich wundere mich weiterhin, wie du, der sich selbst (in dem Punkt bist du tatsächlich ehrlich und fair) als naturwissenschaftlichen Laien bezeichnest, blind auf Rudolfs Gegner vertraust, und dich standhaft weigerst, mal einen deutschen Chemiker zu dem Thema zu befragen. 

&lt;blockquote&gt;
Und welche Revisionisten benutzen Primärquellen und wo finden sie diese? Doch wohl in Archiven, dort würden sie aber registriert werden, nicht aus Verschwörungs- sondern aus Schutzgründen, es hat nun Mal nicht jeder beliebige an womöglich wertvollen Originalen herumzupfoten. Falls nicht rev. Gegenarchive bestehe, sind sie in der Hinsicht sehr unauffällig, in der Regel wird auf Sekundärqullen zurückgegriffen, oder gleich Variationen von Kollegen gebracht. Die meisten Revisionisten sind nun mal alles andere als Historiker.
&lt;/blockquote&gt;

Vor ein paar Jahren waren die Revisinisten in den Archiven noch unbekannt und wurden nicht erkannt. Ditlieb Felderer hat in den Siebzigern über Jahre in den Archiven des Auschwitzmuseums gewühlt und Tausende Fotos gemacht. Er hatte ein gutes persönliches Verhältnis zum dortigen Personal und konnte so viele Dokumente auswerten. Faurisson konnte in den Siebzigern dort ebenfalls noch ungestört arbeiten. Faurisson und Pressac waren zudem persönlich miteinander bekannt und soweit ich weiß, haben sie sich auch gegenseitig Dokumente zur Verfügung gestellt. Irving hatte bekanntlich mal gute Beziehungen zum Institut für Zeitgeschichte in München und Zugang zu den Archiven in Moskau. Mittlerweile sind die meisten Revisionisten in der Tat aus den meisten Archiven verbannt. Aber es gibt ja auch noch andere Quellen und es gibt Strohmänner. Mattogno wertet in seinen Büchern jedenfalls immer einen Haufen neuer und alter Dokumente aus. Und an Dinge wie technische Unterlagen über Krematorien o.ä. kommt man auch ohne historische Archive. Wenn ich davon rede, daß ich selber auch mal gerne in Primärquellen stöbere, meinte ich eher letzeres, oder die Lektüre von Augenzeugenliteratur. 

&lt;blockquote&gt;
Wieso Treblinka? Ich meinte dergleichen als eine Idee für einer massivere Vernichtung als durch Erschießungen möglich, die Experimentierphase des Mordens, dazu wurden auch diverse Motoren eingesetzt, ich bezog mich doch nirgendwo auf einen Ort.
&lt;/blockquote&gt;

Weil Adolf Eichmann davon spricht, daß in Treblinka (oder einem anderen Aktion Reinhardt-Lager, da war er sich angeblich selber nicht ganz sicher), ein sowjetischer U-Bootmotor zur Vergasung benutzt worden sein soll. Ich hatte gedacht, daß dir das bekannt ist, aber ich hab&#039; dich wohl überschätzt.

&lt;blockquote&gt;
Die Abgase haben die Vernichtung dennoch beschleunigt, sind ja keine EU-Norm Vergaser mit denen man sich nicht ein Mal mehr selbst töten kann, ab und an wurde wohl auch mit reinem Kohlenmonoxid vergast oder eben mit Zyklon B, wobei das nur in Auschwitz das Standardmittel war.
&lt;/blockquote&gt;

Es scheint ein hoffnungsloses Unterfangen zu sein, aber ich versuche nochmal, dich dazu aufzufordern, mal einen revisionistischen Text zu dem Thema zu lesen. Dort wird erläutert, warum du deine Behauptungen nicht so einfach mit einer Handbewegung als selbstverständlich vorraussetzen kannst und wie man das vielleicht bei h-ref und Gleichgesinnten gerne hätte.

In Mattogno und Graf&#039;s Buch &quot;Treblinka. Vernichtungslager oder Durchgangslager&quot; gibt es dazu z.B. ein interessantes Kapitel. Wie gesagt bei vho.org als pdf runterladbar. Völkischer Beobachter hat ja auch schon ein paar andere gute Quellen erwähnt.



&lt;blockquote&gt;
Das spräche dann doch für die Vergasung von Menschen, wären es Entwesungskammern gewesen, hätte es Spuren gegeben, aus Spaß an der Freude hat die SS sicher keine Gaskammern errichtet [...]
&lt;/blockquote&gt;

Also auf sämtlichen Bauplänen sind die Räumlichkeiten als Leichenkeller ausgezeichnet, und genau das würde man in einem Krematorium auch erwarten. Nach Mattogno korrelierten die Kapazitäten der Krematorien in Birkenau ganz gut mit den Todeszahlen durch die grassierenden Seuchen. Und irgendwo muß man die Leichen ja wohl lagern. Findest du es sehr absurd, daß Revisionisten dafür die Leichenkeller in Betracht ziehen?

Bei diesem Zitat von mir

&lt;blockquote&gt;
“Laut dem Nicht-Revisionisten Jean-Claude Pressac wurden mindestens 95% der Zyklon-B-Lieferungen für Sachentlausungen benutzt. Nach Pressac ist eine zusätzliche Nutzung des Zyklon-B für Menschenvergasungen aus den gelieferten Mengen also statistisch praktisch nicht ablesbar.”
&lt;/blockquote&gt;

hast du mich glaube ich falsch verstanden. Es ist offensichtlich eine große Menge Zyklon B nach Auschwitz geliefert worden. Wenn Pressac sagt, daß davon mindestens 95% für Vergasungen benutzt wurde, kann man anhand dieser Lieferbelege schlecht beweisen, daß 5% davon für Vergasungen abgezweigt wurden. Denn 5% fallen doch wohl kaum ins Gewicht. Könnten ja auch für Entlausungen benuztzt worden sein, ist ja kaum ein Unterschied in der Gesamtmenge. Wenn es keine Entlausungsanlagen gegeben hätte, wären die Lieferbelege tatsächlich sehr verdächtig, aber so und bei diesen Größenverhältnissen haben sie keinen besonderen Beweiswert. Wenn du das anders siehst, brauchst du gute Argumente. Und wie du vielleicht weißt, gehen die meisten Laien davon aus, daß Zyklon B nur für Vergasungen benutzt wurde, die Entlausungen werden meist völlig verschwiegen. Da gelten die Lieferbeweise schnell mal als Beweis. Aber so einfach ist es nicht. Und die Lieferung mit dem Zyklon B ohne Warnstoff finde ich nicht besonders beweiskräftig. Ich finde Rudolfs Erklärung durchaus plausibel. Und die angebliche Widerlegung bei deinem Link überzeugt mich nicht. Kann ja sein, daß die Grundstoffe für diesen Zusatzstoff noch erhältlich waren, aber wenn die Fabrik mal eben von einer Bombe plattgemacht wird, kann das schon mal für ein paar Wochen Lieferschwierigkeiten bedeuten. Wer sagt denn, daß man das Zeug an jedem Küchentisch zusammenmixen kann. Also alles keine überzeugenden Beweise.

Und jetzt nochmal zu den blauen Verfärbungen. 
Erstmal, das Blau in den Entwesungskammern ist eindeutig von der Blausäure, sonst nichts. Wer sich als Experte ausgibt und sich irgendwas anderes zurechtphantasiert, macht sich lächerlich. Ich glaube, Bailer-Gailanda hätte sich sowas ausgedacht, daß die Lagerleitung die Räume blau angestrichen hätte. Wer sich die Bilder angesehen hat, sollte sofort sehen, daß das Unfug ist.
Du meinst also, weil in den Gaskammern praktisch keine Eisenblauspuren sind, würde das eher für Menschenvergasungen sprechen. Interessante Logik. Es mag tatsächlich sein, daß die Gaskonzentration für Menschenvergasungen niedriger waren und die Vergasungszeiten kürzer als bei Sachentlausungen waren. Ich weise allerdings darauf hin, daß man nicht beides gleichzeitig haben kann. Viele Zeugen haben extrem kurze Tötungszeiten (15 min) angegeben. Es sollte auch dir einleuchten, daß man dann in einem großen Raum ohne Ventilation (für einige Räume wird eine Ventilation behauptet, für andere nicht) eine höhere Konzentration, also Zyklon B-Menge braucht, um einen schnellen Effekt zu erreichen.
Also entweder schnell und höhere Konzentration, oder niedrigere Konzentration aber langsam. Das haut dann aber nicht mehr mit den Zeugenaussagen hin. Kleiner Hinweis: Der längste Todeskampf eines zum Tode verurteilten in einer US-Gaskammer mit Blausäure dauerte 18 Minuten. Und der hatte eine volle Dosis sprudelnder Blausäure vor seinen Füßen stehen. Wenn du ein bißchen googelst, findest du den Artikel darüber. Mir ist persönlich nicht ganz klar, wie dieses Ereignis mit niedrigen Konzentrationen bei Vergasungen in Einklang zu bringen ist.

So, und jetzt zu den gefundenen Eisenblauwerten im Mauerwerk.
Wie gesagt, vielleicht wäre die Gaskonzentration 
bei Menschenvergasungen niedriger gewesen und die Zeit kürzer. Rudolf erwähnt aber zwei Effekte, die diesen Umstand kompensieren. Die Mauern der Entrlausungskammern waren warm und trocken, weil die Kammern beheizt waren. Die Menschengaskammern waren kühl und feucht, weil es unbeheizte Kellerräume waren. Zudem aus einem anderen Material, Beton, der nach der Errichtung für eine längere Zeit alkalisch bleibt. Beide Umstände bewirken, wie Rudolf experimentell belegt hat und auch theoretisch erklären kann, und was noch keiner widerlegt hat, daß die Mauer mehr Cyanid-Ionen akkumuliert und sich deshalb mehr Eisenblau bildet. 
Vielleicht hätten sich tatsächlich insgesamt geringere Mengen Eisenblau gebildet, ich würde aber zumindest irgendwelche deutlich meßbaren Werte erwarten. Viel mehr als dieses kaum interpretierbare Meßrauschen, daß bis jetzt alle in den vermeintlichen Gaskammern gefunden haben. Diese Werte grenzen an ein Wunder, dabei bleibe ich. Wenn du mich vom Gegenteil überzeugen willst, finde einen deutschen Chemiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andere Feldpost:</p>
<blockquote><p>
Die Beweislast liegt auf ihrer Seite [...]
</p></blockquote>
<p>Netter Versuch. Wird immer wieder gerne von antirevisionistischer Seite versucht. Stellt nur leider die gesamte abendländische Rechtstradition auf den Kopf. Da gilt nämlich die Unschuldsvermutung. Jemand, der eines Verbrechens beschuldigt wird, gilt solange als unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wird.<br />
Die Beweislast liegt auf eurer Seite! Unsere Seite hat damit zu kämpfen, daß beim Holocaust sämtlihce rechtsstaatlichen Prinzipien über den Haufen geworfen wurden und werden. Ist aber auch nicht anders zu erwarten, wenn Sieger über Besiegte Gericht halten.</p>
<blockquote><p>
Nein, da es keine Schrift der Revisionisten gibt die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, [...]
</p></blockquote>
<p>Und wer bestimmt das? Du? Es ist wieder das gleiche Problem, wie wenn Sieger über Besiegte Gericht halten. Diese Einschätzung von dir ist nichts anderes als eine polemische Reaktion der Gegenseite, der die Argumente ausgegangen sind. Was die Gegenseite vorgebracht hat, um Rudolf angeblich zu widerlegen, ist ziemlich armselig. Ich bezweifle, daß diese Widerlegungsversuche wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Ich finde, daß Rudolfs Schriften einem mit Abstand höheren wissenschaftlichen Standard genügen, als die Schriften seiner Gegner. Und ich wundere mich weiterhin, wie du, der sich selbst (in dem Punkt bist du tatsächlich ehrlich und fair) als naturwissenschaftlichen Laien bezeichnest, blind auf Rudolfs Gegner vertraust, und dich standhaft weigerst, mal einen deutschen Chemiker zu dem Thema zu befragen. </p>
<blockquote><p>
Und welche Revisionisten benutzen Primärquellen und wo finden sie diese? Doch wohl in Archiven, dort würden sie aber registriert werden, nicht aus Verschwörungs- sondern aus Schutzgründen, es hat nun Mal nicht jeder beliebige an womöglich wertvollen Originalen herumzupfoten. Falls nicht rev. Gegenarchive bestehe, sind sie in der Hinsicht sehr unauffällig, in der Regel wird auf Sekundärqullen zurückgegriffen, oder gleich Variationen von Kollegen gebracht. Die meisten Revisionisten sind nun mal alles andere als Historiker.
</p></blockquote>
<p>Vor ein paar Jahren waren die Revisinisten in den Archiven noch unbekannt und wurden nicht erkannt. Ditlieb Felderer hat in den Siebzigern über Jahre in den Archiven des Auschwitzmuseums gewühlt und Tausende Fotos gemacht. Er hatte ein gutes persönliches Verhältnis zum dortigen Personal und konnte so viele Dokumente auswerten. Faurisson konnte in den Siebzigern dort ebenfalls noch ungestört arbeiten. Faurisson und Pressac waren zudem persönlich miteinander bekannt und soweit ich weiß, haben sie sich auch gegenseitig Dokumente zur Verfügung gestellt. Irving hatte bekanntlich mal gute Beziehungen zum Institut für Zeitgeschichte in München und Zugang zu den Archiven in Moskau. Mittlerweile sind die meisten Revisionisten in der Tat aus den meisten Archiven verbannt. Aber es gibt ja auch noch andere Quellen und es gibt Strohmänner. Mattogno wertet in seinen Büchern jedenfalls immer einen Haufen neuer und alter Dokumente aus. Und an Dinge wie technische Unterlagen über Krematorien o.ä. kommt man auch ohne historische Archive. Wenn ich davon rede, daß ich selber auch mal gerne in Primärquellen stöbere, meinte ich eher letzeres, oder die Lektüre von Augenzeugenliteratur. </p>
<blockquote><p>
Wieso Treblinka? Ich meinte dergleichen als eine Idee für einer massivere Vernichtung als durch Erschießungen möglich, die Experimentierphase des Mordens, dazu wurden auch diverse Motoren eingesetzt, ich bezog mich doch nirgendwo auf einen Ort.
</p></blockquote>
<p>Weil Adolf Eichmann davon spricht, daß in Treblinka (oder einem anderen Aktion Reinhardt-Lager, da war er sich angeblich selber nicht ganz sicher), ein sowjetischer U-Bootmotor zur Vergasung benutzt worden sein soll. Ich hatte gedacht, daß dir das bekannt ist, aber ich hab&#8217; dich wohl überschätzt.</p>
<blockquote><p>
Die Abgase haben die Vernichtung dennoch beschleunigt, sind ja keine EU-Norm Vergaser mit denen man sich nicht ein Mal mehr selbst töten kann, ab und an wurde wohl auch mit reinem Kohlenmonoxid vergast oder eben mit Zyklon B, wobei das nur in Auschwitz das Standardmittel war.
</p></blockquote>
<p>Es scheint ein hoffnungsloses Unterfangen zu sein, aber ich versuche nochmal, dich dazu aufzufordern, mal einen revisionistischen Text zu dem Thema zu lesen. Dort wird erläutert, warum du deine Behauptungen nicht so einfach mit einer Handbewegung als selbstverständlich vorraussetzen kannst und wie man das vielleicht bei h-ref und Gleichgesinnten gerne hätte.</p>
<p>In Mattogno und Graf&#8217;s Buch &#8220;Treblinka. Vernichtungslager oder Durchgangslager&#8221; gibt es dazu z.B. ein interessantes Kapitel. Wie gesagt bei vho.org als pdf runterladbar. Völkischer Beobachter hat ja auch schon ein paar andere gute Quellen erwähnt.</p>
<blockquote><p>
Das spräche dann doch für die Vergasung von Menschen, wären es Entwesungskammern gewesen, hätte es Spuren gegeben, aus Spaß an der Freude hat die SS sicher keine Gaskammern errichtet [...]
</p></blockquote>
<p>Also auf sämtlichen Bauplänen sind die Räumlichkeiten als Leichenkeller ausgezeichnet, und genau das würde man in einem Krematorium auch erwarten. Nach Mattogno korrelierten die Kapazitäten der Krematorien in Birkenau ganz gut mit den Todeszahlen durch die grassierenden Seuchen. Und irgendwo muß man die Leichen ja wohl lagern. Findest du es sehr absurd, daß Revisionisten dafür die Leichenkeller in Betracht ziehen?</p>
<p>Bei diesem Zitat von mir</p>
<blockquote><p>
“Laut dem Nicht-Revisionisten Jean-Claude Pressac wurden mindestens 95% der Zyklon-B-Lieferungen für Sachentlausungen benutzt. Nach Pressac ist eine zusätzliche Nutzung des Zyklon-B für Menschenvergasungen aus den gelieferten Mengen also statistisch praktisch nicht ablesbar.”
</p></blockquote>
<p>hast du mich glaube ich falsch verstanden. Es ist offensichtlich eine große Menge Zyklon B nach Auschwitz geliefert worden. Wenn Pressac sagt, daß davon mindestens 95% für Vergasungen benutzt wurde, kann man anhand dieser Lieferbelege schlecht beweisen, daß 5% davon für Vergasungen abgezweigt wurden. Denn 5% fallen doch wohl kaum ins Gewicht. Könnten ja auch für Entlausungen benuztzt worden sein, ist ja kaum ein Unterschied in der Gesamtmenge. Wenn es keine Entlausungsanlagen gegeben hätte, wären die Lieferbelege tatsächlich sehr verdächtig, aber so und bei diesen Größenverhältnissen haben sie keinen besonderen Beweiswert. Wenn du das anders siehst, brauchst du gute Argumente. Und wie du vielleicht weißt, gehen die meisten Laien davon aus, daß Zyklon B nur für Vergasungen benutzt wurde, die Entlausungen werden meist völlig verschwiegen. Da gelten die Lieferbeweise schnell mal als Beweis. Aber so einfach ist es nicht. Und die Lieferung mit dem Zyklon B ohne Warnstoff finde ich nicht besonders beweiskräftig. Ich finde Rudolfs Erklärung durchaus plausibel. Und die angebliche Widerlegung bei deinem Link überzeugt mich nicht. Kann ja sein, daß die Grundstoffe für diesen Zusatzstoff noch erhältlich waren, aber wenn die Fabrik mal eben von einer Bombe plattgemacht wird, kann das schon mal für ein paar Wochen Lieferschwierigkeiten bedeuten. Wer sagt denn, daß man das Zeug an jedem Küchentisch zusammenmixen kann. Also alles keine überzeugenden Beweise.</p>
<p>Und jetzt nochmal zu den blauen Verfärbungen.<br />
Erstmal, das Blau in den Entwesungskammern ist eindeutig von der Blausäure, sonst nichts. Wer sich als Experte ausgibt und sich irgendwas anderes zurechtphantasiert, macht sich lächerlich. Ich glaube, Bailer-Gailanda hätte sich sowas ausgedacht, daß die Lagerleitung die Räume blau angestrichen hätte. Wer sich die Bilder angesehen hat, sollte sofort sehen, daß das Unfug ist.<br />
Du meinst also, weil in den Gaskammern praktisch keine Eisenblauspuren sind, würde das eher für Menschenvergasungen sprechen. Interessante Logik. Es mag tatsächlich sein, daß die Gaskonzentration für Menschenvergasungen niedriger waren und die Vergasungszeiten kürzer als bei Sachentlausungen waren. Ich weise allerdings darauf hin, daß man nicht beides gleichzeitig haben kann. Viele Zeugen haben extrem kurze Tötungszeiten (15 min) angegeben. Es sollte auch dir einleuchten, daß man dann in einem großen Raum ohne Ventilation (für einige Räume wird eine Ventilation behauptet, für andere nicht) eine höhere Konzentration, also Zyklon B-Menge braucht, um einen schnellen Effekt zu erreichen.<br />
Also entweder schnell und höhere Konzentration, oder niedrigere Konzentration aber langsam. Das haut dann aber nicht mehr mit den Zeugenaussagen hin. Kleiner Hinweis: Der längste Todeskampf eines zum Tode verurteilten in einer US-Gaskammer mit Blausäure dauerte 18 Minuten. Und der hatte eine volle Dosis sprudelnder Blausäure vor seinen Füßen stehen. Wenn du ein bißchen googelst, findest du den Artikel darüber. Mir ist persönlich nicht ganz klar, wie dieses Ereignis mit niedrigen Konzentrationen bei Vergasungen in Einklang zu bringen ist.</p>
<p>So, und jetzt zu den gefundenen Eisenblauwerten im Mauerwerk.<br />
Wie gesagt, vielleicht wäre die Gaskonzentration<br />
bei Menschenvergasungen niedriger gewesen und die Zeit kürzer. Rudolf erwähnt aber zwei Effekte, die diesen Umstand kompensieren. Die Mauern der Entrlausungskammern waren warm und trocken, weil die Kammern beheizt waren. Die Menschengaskammern waren kühl und feucht, weil es unbeheizte Kellerräume waren. Zudem aus einem anderen Material, Beton, der nach der Errichtung für eine längere Zeit alkalisch bleibt. Beide Umstände bewirken, wie Rudolf experimentell belegt hat und auch theoretisch erklären kann, und was noch keiner widerlegt hat, daß die Mauer mehr Cyanid-Ionen akkumuliert und sich deshalb mehr Eisenblau bildet.<br />
Vielleicht hätten sich tatsächlich insgesamt geringere Mengen Eisenblau gebildet, ich würde aber zumindest irgendwelche deutlich meßbaren Werte erwarten. Viel mehr als dieses kaum interpretierbare Meßrauschen, daß bis jetzt alle in den vermeintlichen Gaskammern gefunden haben. Diese Werte grenzen an ein Wunder, dabei bleibe ich. Wenn du mich vom Gegenteil überzeugen willst, finde einen deutschen Chemiker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kphp</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186782</link>
		<dc:creator>kphp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 17:23:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186782</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter,
Ich glaube kaum das dieser aufschlussreiche und sachliche Beitrag, dem ich meine größte Bewunderung aussprechen möchte, von den hier anwesenden Pfeifen, schon aus ihrer Aufgabenstellung heraus, nicht anerkannt wird und auch nicht anerkannt werden kann.
Es ist das Wasser in den Bach getragen, die hier anwesenden Pfeifen müssen ihre Aufgabenstellung wahrnehmen, um, gleich mit welchen Mitteln, das Ganze von einem Möchtegern Historiker, als unglaubwürdig darzustellen. Man beruft sich dabei dann auf einzelne, Aussagen, welche des Öfteren widerlegt worden sind, ohne eine Beweisführung anbieten zu können. Der Holocaust ist genau das was die  Welt darüber weiß und wenige, aus materiellen Gründen, nicht akzeptieren können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter,<br />
Ich glaube kaum das dieser aufschlussreiche und sachliche Beitrag, dem ich meine größte Bewunderung aussprechen möchte, von den hier anwesenden Pfeifen, schon aus ihrer Aufgabenstellung heraus, nicht anerkannt wird und auch nicht anerkannt werden kann.<br />
Es ist das Wasser in den Bach getragen, die hier anwesenden Pfeifen müssen ihre Aufgabenstellung wahrnehmen, um, gleich mit welchen Mitteln, das Ganze von einem Möchtegern Historiker, als unglaubwürdig darzustellen. Man beruft sich dabei dann auf einzelne, Aussagen, welche des Öfteren widerlegt worden sind, ohne eine Beweisführung anbieten zu können. Der Holocaust ist genau das was die  Welt darüber weiß und wenige, aus materiellen Gründen, nicht akzeptieren können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186652</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186652</guid>
		<description>@ Feldschnapsleiche:
&lt;blockquote&gt;sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.&lt;/blockquote&gt;
Nichts einfacher als das.
Wie sagte Prof. Faurisson so schön:
&lt;blockquote&gt;Das Buch endet mit einem erstaunlichen Interview mit dem &quot;Holocaust&quot;-Forscher Jean-Claude Pressac. Wie Sie wissen, war dieser der Liebling der Klarsfelds, Pierre Vidal-Naquets und dergleichen. Doch was sagt er hier? Überraschenderweise scheint er sich mehr oder weniger von den Exterminationisten [4] loszusagen. Pressac meint, die exterminationistische Position sei »verrottet«. »Es gibt zu viele Lügen«, hält er fest - laut Pressac nicht jüdische, sondern kommunistische Lügen. Er fragt:

»Können die Dinge wieder ins Lot gebracht werden?«

Und er liefert die Antwort gleich mit:

»Es ist zu spät.«

Pressac erklärt, für »offizielle Gewißheiten« gebe es keine Zukunft mehr.

Vielleicht ist es uns gelungen, Pressac zu bekehren. Sollte dies der Fall sein, dann möglicherweise darum, weil ich im Mai 1995 das Gericht darum ersucht habe, Pressac als Zeugen zu einem meiner vielen Prozesse zu laden. Unvorsichtigerweise gab er der Vorladung statt. Es war mir untersagt, ihm Fragen zu stellen, so daß ich meinen Anwalt instruierte, dies für mich zu tun. Ich wollte ihm die Sache einfach machen und sagte ihm:

»Sie brauchen ihm bloß zwei Fragen zu stellen. Erstens: &quot;Sie haben kürzlich ein Buch mit dem Titel &lt;i&gt;Les Crématoires d&#039;Auschwitz: La Machinerie du Meurtre de Masse&lt;/i&gt;  [5]veröffentlicht, das sechzig Illustrationen enthält: Fotos, Zeichnungen etc. Können Sie uns ein Foto oder eine Zeichnung einer Gaskammer zeigen?&quot;«

Natürlich war Pressac dazu nicht in der Lage. Die zweite Frage, die ich meinem Anwalt aufgetragen hatte, lautete:

»Was ist eine Gaskammer? Bitte beschreiben Sie eine!«

Wie es seine Art ist, sprach Pressac des langen und breiten über Ventilation und Ventilatoren. Er schweifte so sehr vom Thema ab, daß ihm die vorsitzende Richterin auf die Sprünge zu helfen versuchte:

»Aber Herr Pressac, ein Ventilator ist zur Ventilation da.«

Ich konnte sehen, daß Pressac drauf und dran war, in Tränen auszubrechen. Er sagte zu den drei Richtern:

»Sie müssen verstehen, daß ich nur ein Leben habe. Sie müssen verstehen, daß ich in meinem Kampf alleine dastehe.«

Sie sehen also, es hat sich einiges verändert. Und nun direkt zu meinem Vortrag. [...]

Ich komme nun zum &quot;Holocaust&quot;. Wie ging ich hier vor? Ich hatte Leute sagen hören, es habe Gaskammern gegeben. Andere sagten schon damals, es habe keine gegeben. Welche Methode zur Revision der Geschichte entsprach meiner Natur, mir selbst? Ich sagte mir:

»Also gut, ich sehe, daß man sich über die Frage streitet, ob die Gaskammern existiert haben, und möchte nun eine einfache Frage stellen: &quot;Was ist eine Nazigaskammer? Ich muß eine sehen.&quot;«

So fuhr ich nach Paris und suchte das Centre de Documentation Juive Contemporaine auf. Ich erinnere mich, wie der Archivangestellte mich fragte, was ich wünsche. Ich antwortete:

»Das Foto einer Nazigaskammer.«

Der Mann entgegnete:

»Wir haben viele Bücher.«

»Ein Foto«, sagte ich. »Wir haben viele Zeugenaussagen«, fuhr er fort. »Ein Foto«, wiederholte ich. »Wir haben viele Dokumente«, wich er aus. »Ein Foto«, beharrte ich. Dann rief er Madame Imbert (ich erinnere mich an ihren Namen).

»Kommen Sie herein. Dieser Herr möchte das Foto einer Nazigaskammer.«

Ich schwöre, daß sie sagte:

»Wir haben viele Zeugenaussagen.«

»Aber dieser Herr will ein Foto«, wandte der Archivangestellte aufgebracht ein. Man bedeutete mir, ich solle mich hinsetzen. Volle sechzig Minuten saß ich da. Die arme Frau durchstöberte die Regale und öffnete ein Buch nach dem anderen - erfolglos. Schließlich brachte sie mir ein allgemein bekanntes Foto, dasjenige eines behelmten US-Soldaten, der vor den Entlausungsgaskammern in Dachau steht, sowie ähnliche Bilder. »Hier gibt es ein Problem«, dachte ich mir.

[...]

[4] Anhänger der These von der Ausrottung der Juden während des Zweiten Weltkriegs. Anmerkung des Übersetzers. 
[5] Erschienen 1993 bei CNRS éditions. 

Quelle: VffG 3 &amp; 4/2003, online bei vho&lt;/blockquote&gt;
Es gibt hunderte Fotos von Dresden vor und nach dem 13./14. Februar 1945, des Schlosses, der Semper-Oper, der Frauenkirche.

Es wurden seit 1945 hunderte oder tausende Blindgänger gefunden und entschärft - die Einsatzberichte des Kampfmittelräumdienstes werden die genauen Typen der Bomben und der Zünder angeben und feststellen, daß es englische und amerikanische und keine deutschen Bomber und Zünder waren.

Es gibt die Einsatzbefehle des RAF Bomber Command und der USAAF, die Protokolle der Einsatznachbesprechungen, zeitgenössische schriftliche amtliche Äußerungen Churchills, Harris&#039; im britischen Staatsarchiv, deren Echtheit von den Briten nicht nur niemals bestritten wurde, sondern die von ihnen selbst nach den entsprechenden Sperrfristen freigegeben wurden (die Briten haben bekanntlich den 2. Weltkrieg gewonnen, nicht verloren, ihre Archive wurden nicht von den Siegern beschlagnahmt und verschleppt, sie haben die Dokumente selbst freigegeben).

Die Einsatzberichte der deutschen Luftverteidigung (Flakartillerie, Nachtjagd), der Dresdner Polizei, des SD, der Technischen Nothilfe, des Roten Kreuzes.

Die zeitgenössischen Berichte in der alliierten, neutralen und deutschen Presse, die allesamt dahingehend übereinstimmen, daß ein schwerer Angriff auf Dresden stattgefunden hat.

Heutige forensische Untersuchungen würden immer noch mehr als genügend Beweise erbringen (mit Sprengstoffspuren verseuchtes Erdreich, gestörte Erdschichten, Trümmer von Ziegeln und Beton, geschmolzenes Glas, Asche, Knochen).

Prof. Arthur R. Butz schrieb in den VffG 4/2001:
&lt;blockquote&gt;Es ist eine schreckliche Ironie, daß ich in meiner Kritik an Grafs Artikel eine Analogie zu dem &quot;tradierten Szenario&quot; machte, indem ich annahm, »daß das World Trade Center gesprengt und zerstört worden sei«, daß aber eine solche Behauptung nur von wenigen Dokumenten gestützt werde, nicht aber von zeitgenössischen Berichten über die Details, Konsequenzen, Nebenereignisse und nachfolgenden Geschehnissen. Zumal 1993 einige Terroristen eine solche Sprengung erfolglos versuchten, nahm ich an, daß es nie passieren würde. Jetzt, da es geschehen ist, schwimmen wir geradezu in Details und Auswirkungen. Es ist unmöglich, die Vereinigten Staaten am Ende des Jahres 2001 zu betrachten, ohne von diesen Details geradezu ertränkt zu werden. Das ist es, was ich meine, wenn ich davon rede, daß etwas wirklich geschieht.&lt;/blockquote&gt;

Er bezog sich damit auf folgende Stellen eines Beitrages von ihm in den VffG 3 &amp; 4/2000:
&lt;blockquote&gt;Revisionisten haben diese Thematik so weit wie nötig abgehandelt. Die Verteidiger der Legende behaupten Ereignisse von einem Ausmaß, die geographisch einen Kontinent, zeitlich drei Jahre, und im Hinblick auf die Opfer mehrere Millionen umfassen und sie müssen hierfür einen ebenso umfassenden Beweis liefern. Sie behaupten Ereignisse, die durch ihre Art und ihr Ausmaß genauso weitreichende Beweise hinterlassen würden, materieller und anderer Art.

Es ist nicht mit ein paar Zeugen getan - die würden auch nicht genügen, wenn man behauptete, daß die Innenstadt von New York abgebrannt sei. Wenn wir so eine Zeugenaussage zerlegen, so ist das eine Übung, bei der der größere Zusammenhang nicht auf dem Spiel steht. Das dürfen wir nie vergessen. Wenn man nicht auf Anhieb innere Widersprüche in der Aussage eines Mannes findet, der behauptet, daß New York abgebrannt sei, würde man daraus nicht schlußfolgern, daß die Stadt abgebrannt ist.

[&quot;Historische Vergangenheit und politische Gegenwart&quot; von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 &amp; 4/2000, online bei vho]

Geschichtliche Ereignisse können nur im Zusammenhang mit anderen Ereignissen erfolgen. Jedes solche Ereignis ist begleitet von nebensächlichen, entsprechenden und folgenden Ereignissen. Wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird, dann muß das Ereignis Wellen an der Oberfläche erzeugen. Wenn es ein Waldfeuer gibt, muß es Rauch geben. Für eine sachkundige Erforschung eines Kriminalfalles ist es nötig, solche Ereignisse zu prüfen.

Da ist die klassische Frage: &quot;Hat der Hund gebellt?&quot; Es ist leicht, ein in sich folgerichtiges falsches Geständnis oder eine meineidige Zeugenaussage abzulegen, das in allgemeinen Wendungen über ein Verbrechen spricht, aber es ist nicht leicht, die Fragen vorauszuahnen, die ein sachkundiger Vernehmer über die Einzelheiten stellen würde, über damit zusammenhängenden Ereignisse und über nachfolgende Ereignisse.

[...]

Eine Analogie. Mir wird gesagt, daß ein Kind gerade einen Felsbrocken ins Wasser geworfen hat. Ich wende ein, daß das Kind dazu nicht stark genug sei. Ich erfahren, daß fünf unbescholtene Zeugen das Ereignis bezeugen. Ich beobachte, daß das Ereignis keinen Platsch und keine Wellen hervorgerufen hat, und daß der Felsbrocken nicht auf dem Grund gefunden werden kann. Was soll ich schlußfolgern? Ich meine, das Ansehen der Zeugen hat schweren Schaden erlitten. Die einzige unbeantwortete Frage wäre, warum logen sie, oder wie wurden sie getäuscht.

[&quot;Was widerfuhr den ungarischen Juden?Eine Erwiderung an Jürgen Graf&quot; von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 &amp; 4/2000, online bei vho]&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Wenn wir bei der Diskussion über irgendein Thema jemandem vorhalten, er sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, unterstellen wir ihm eine ganz spezifische intellektuelle Schwäche. Wir behaupten durchaus nicht, er sei inkompetent, oder seine Ansichten zum erörterten Thema seien falsch oder unmaßgeblich. Sie mögen sehr wohl das Ergebnis tiefschürfender und scharfsinniger Untersuchungen sein, die einem jeden zur Ehre gereichen würden. Der Ausdruck &quot;vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen&quot; bedeutet, daß der Betreffende sich so sehr in Einzelheiten verliert, daß er nicht mehr imstande ist, den Gegenstand seiner Überlegungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen; würde man ihn von einer höheren Perspektive aus betrachten, so ließen sich viele der mit dem Thema verknüpften Schwierigkeiten auf einen Schlag lösen.

Als ich vor drei Jahren erstmals als Redner bei einer Konferenz des Institute for Historical Review auftrat, griff ich dieses Problem ausdrücklich auf. Ich wies auf ein Argument hin, welches auf Seite 3 meines Buchs Der Jahrhundertbetrug steht und, konsequent verfolgt, einen großen Teil meiner Studie überflüssig gemacht hätte:[1]

»Der einfachste stichhaltige Grund, der Judenvernichtungsbehauptung gegenüber skeptisch zu sein, ist:

Nach Kriegsende waren sie noch da!«

[...]

Man schrieb das Jahr 1979, nicht das Jahr 1942, und die Sereny wollte die Leser des New Statesman von der Wahrheit der Ausrottungsgeschichten überzeugen, indem sie sich auf die Erklärungen eines einsamen alten Mannes berief! Ich erweiterte meinen Brief also um den folgenden Abschnitt:

»Wir brauchen keine &quot;Geständnisse&quot;, um herauszufinden, daß Dresden und Hiroshima tatsächlich bombardiert worden sind oder daß als Vergeltung für den Mord an Heydrich in Lidice Geiseln erschossen wurden. Bei der behaupteten Judenvernichtung geht es nicht um einige einzelne Morde, sondern um Ereignisse von kontinentalem Ausmaß und von dreijähriger Dauer, die Millionen von Opfern gefordert haben sollen. Wie lächerlich ist doch da die Haltung der Verfechter der Legende, die letzten Endes ihre Behauptungen stets mit &quot;Geständnissen&quot; zu untermauern versuchen, welche in einer nun seit 35 Jahren andauernden Atmosphäre der Hysterie, der Zensur, der Einschüchterung, der Verfolgung und des glatten Rechtsbruchs abgelegt worden sind.«

Mit anderen Worten: Gitta Sereny versuchte in ihrem 1979 abgefaßten Artikel die Realität der behaupteten Ungeheuerlichkeiten mit dem zu beweisen, was ihr ein seelisch gebrochener alter Mann im Gefängnis erzählt hatte! Ebensogut könnte man behaupten, New York sei 1950 von Zigeunern niedergebrannt worden, und als Beweis die Geständnisse von Zigeunern anführen, die damals dort lebten!

[...]

Ein anderes Beispiel. Ich bin sicher, daß die Alliierten währen des Zweiten Weltkriegs keinen nennenswerten Teil des Eskimovolkes ausgerottet haben, und ich bin auch der Ansicht, daß keine kleineren Gemeinschaften von Eskimos von ihnen vergast wurden, doch beachten Sie bitte, daß ich im ersten Fall &quot;sicher&quot; und im zweiten Fall lediglich &quot;der Ansicht&quot; bin! Der Unterschied läßt sich wie folgt erklären: Man kann nachweisen, daß es kein Programm zur Eskimoausrottung gab (u.a. weil die Eskimos im Krieg keine merklichen Menschenverluste erlitten haben), doch kann man nicht nachweisen, daß keine Eskimos vergast wurden. Natürlich kann man aufzeigen, daß es keinen vernünftigen Grund für eine solche Tat gab, daß die Eskimos später niemals Vergasungsvorwürfe erhoben haben usw., so daß man mit Fug und Recht &quot;der Ansicht sein&quot; darf, daß keine Eskimos vergast worden sind (freilich wäre es denkbar, daß der eine oder andere Eskimo wegen eines individuellen Verbrechens in Kalifornien zum Tod in der Gaskammer verurteilt wurde). Nicht gänzlich ausschließen läßt sich aber die Möglichkeit, daß irgendeine isolierte Gemeinschaft von Eskimos unter größter Geheimhaltung vergast wurde, beispielsweise aus Sicherheitsgründen, weil sie eine streng geheime militärische Operation der Alliierten hätten gefährden können. Dies ist nichts anderes als ein routinemäßiger historischer Vorbehalt, wie man ihn für jede Epoche der Geschichte äußern kann und dessen potentielle Relevanz für so selbstverständlich gehalten wird, daß man ihn kaum je auch nur erwähnt.

Wir können beweisen, daß die Eskimos nicht ausgerottet worden sind, aber wir können nicht beweisen, daß keine kleineren Eskimogemeinschaften vergast wurden. Dementsprechend kann ich - auf die Gefahr hin, daß unsere Widersacher meine Worte aus dem Zusammenhang herausreißen und mißbräuchlich zitieren - zwar nachweisen, daß es kein deutsches Programm zur Judenausrottung gab, nicht aber, daß keine Juden vergast wurden, selbst wenn ich angesichts meiner reiflichen Prüfung des Beweismaterials ehrlich davon überzeugt bin, daß letzteres niemals geschah.

Prüft man die Argumente, welche man uns zum Beweis für die Vergasung von Juden feilbietet, auf Herz und Nieren, so stellt man rasch fest, daß an die Stelle der &quot;geographischen Isolierung&quot; in meinem Eskimo-Beispiel hier die &quot;administrative Isolierung&quot; tritt:

- es wurden keine Konstruktionspläne der Gaskammern angefertigt;

- es wurden keine Dokumente über die Vergasungen ausgestellt;
 
- zwecks Vertuschung des Verbrechens wurden die Leichen rückstandslos verbrannt;
 
- um die Zahl der Zeugen auf ein Minimum zu beschränken, wurden beim Tötungsvorgang jüdische Arbeiter eingesetzt, und diese wurden später selbst getötet.

Warum die Deutschen einen solchen Mantel der Verschwiegenheit über die Judenvernichtung breiteten, wenn doch im Madison Square Garden zu New York machtvolle Kundgebungen gegen die angebliche Schlächterei stattfanden und die alliierten Regierungen einschließlich der betreffenden Staatsoberhäupter diese brandmarkten, wird niemals erklärt,[9] denn nur wenige Menschen stellen solche Fragen.

Wichtig ist, daß der ganze Vorgang mittels Erklärungen sowie einiger vor Gericht abgegebener Zeugenaussagen &quot;bewiesen&quot; und dann als absurde Grundlage für eine ganz andere und unvergleichlich schwerere Anklage verwendet werden kann, nämlich die physische Ausrottung der Juden Europas.

Das Ganze ist ein schäbiger Taschenspielerkniff, der nur dann funktionieren kann, wenn man den ganzen historischen Zusammenhang außer acht läßt und die Ereignisse von einer falschen Perspektive aus betrachtet. Leider war dieser Kniff erfolgreich, und darum ist es durchaus notwendig und nicht bloß wünschenswert, daß die Revisionisten auf die Einzelheiten eingehen. Die Bannerträger der Legende scheuen eine direkte Konfrontation mit den für die Ausrottung dargebotenen &quot;Beweisen&quot;, da leicht zugängliche Informationen letztere widerlegen. Nicht so leicht zugänglich sind indessen Informationen darüber, was sich an jedem Ort in Osteuropa während des Krieges zutrug, besonders wenn man sich vor Augen hält, wie die Dokumente nach dem Krieg bewußt verzerrt gedeutet worden sind. Hier setzen die Gaukler an. Sie anerbieten sich, die vorhandenen Lücken zu füllen, und zwar meist nicht mit Dokumenten, sondern mit einer angeblichen Rekonstruktion der Geschehnisse bei Prozessen. Da sie sich in ihren Positionen verschanzt haben, können sie effektiv darüber bestimmen, welche Fragen diskutiert werden; darum müssen sich die Revisionisten in jenen wenigen Fällen, wo sich ihre Gegner auf eine oberflächliche wissenschaftliche Debatte mit ihnen einlassen, mit einer Fülle von Details auseinandersetzen, die man zu lügenhaften Zwecken zusammengesetzt hat. Die Schwindler vermeiden es, den Kern der Sache aufs Tapet zu bringen, denn täten die dies, so hätten die Revisionisten einen leichten Stand.

[...]

Hierzu ein konkretes Beispiel. Um &quot;augenscheinlich&quot; zu sein - so der von mir eben verwendete Ausdruck -, muß eine Sache jedermann klar vor Augen stehen. Wenden wir unser Augenmerk also zwei vor nicht langer Zeit erschienenen und vieldiskutierten Büchern zu, nämlich &lt;i&gt;Auschwitz and the Allies&lt;/i&gt; vom [jüdischen, Anm. d. Übers.] Churchill-Biographen Martin Gilbert und &lt;i&gt;The Terrible Secret&lt;/i&gt; von Walter Laqueur, dem [ebenfalls jüdischen, Anm. d. Übers.] Direktor des Londoner Instituts für Zeitgeschichte und Herausgeber des Journal of Contemporary History. Die beiden Bücher betrachten das Thema aus einer ähnlichen Perspektive und behandeln großenteils die gleichen Fragen.

Am Ende seiner ausführlichen und reich dokumentierten Studie schreibt Gilbert:[10]

»Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 wurde Auschwitz in fast keiner der Meldungen, die den Westen erreichten, als Bestimmungsort für die jüdischen Deportierten oder als Tötungszentrum bezeichnet. Der Name Auschwitz sagte auch jenen nicht viel, die ein ihrer Ansicht nach immer vollständigeres Bild vom Schicksal der Juden zusammensetzten.«

In seiner kürzeren, aber ebenfalls üppig dokumentierten Studie erklärt Laqueur, daß Massentötungen in Auschwitz nicht verheimlicht werden konnten, weil es sich bei Auschwitz um »einen regelrechten Archipel« handelte, die Auschwitz-Häftlinge »über ganz Schlesien verstreut waren« und »Journalisten im Generalgouvernement herumreisten und zwangsläufig erfahren mußten [...].«, [11] etc.

Ich habe an diesen Bemerkungen nicht das Geringste auszusetzen, denn schließlich habe ich aufgrund derselben Ausgangslage ganz Ähnliches geschrieben. [12]
Nun kann der Leser von Gilbert, Laqueur und Butz seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen. Alle drei sagen ihm folgendes:

Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 hatten die an dieser Frage interessierten Kreise keine Kenntnis von Massentötungen in Auschwitz. 
Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, Massentötungen in Auschwitz längere Zeit zu verheimlichen.

Da der Leser dieselbe Geschichte von beiden Seiten hört, wird er daraus folgern, daß sie stimmt (wer sich eine Meinung bilden möchte, aber nicht die Zeit hat, selbst historische Forschungen zu betreiben, muß zwangsläufig nach diesem Grundsatz vorgehen). Es gab während des besagten Zeitraums keine Meldungen über Massentötungen in Auschwitz, und Massentötungen in Auschwitz ließen sich nicht lange vertuschen. Also gab es in Auschwitz keine Massentötungen.

Diese Folgerung ist unvermeidlich und bedarf nur eines Minimums an Logik. Sie läßt sich mit folgendem Syllogismus vergleichen:

Ich sehe keinen Elefanten in meinem Keller. Gäbe es in meinem Keller einen Elefanten, so würde ich ihn ganz bestimmt sehen. Also gibt es in meinem Keller keinen Elefanten.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß dies allein schon ausreicht, um die Legende in die Rumpelkammer der Geschichte zu verbannen, und doch weiß ich, daß man diesen Punkt in den kommenden Kontroversen oft vergessen wird. Es ist dies ein gutes Beispiel für unsere Kurzsichtigkeit, die künftige Geschlechter verblüffen wird; diese werden sich fragen, wieso man dieses Argument bei all den leidenschaftlichen Debatten nicht öfter vorbrachte. Es ist dies aber beileibe nicht das einzige Beispiel seiner Art. Die Literatur der &quot;Holocaust&quot;-Autoren wimmelt nur so von Konzessionen, angesichts deren sich die Nachwelt verdutzt fragen wird, wie die Legende überhaupt je geglaubt werden konnte und wozu es zu ihrer Widerlegung eine revisionistische Literatur brauchte.

[&quot;Geschichtlicher Hintergrund und Perspektive in der &quot;Holocaust&quot;-Kontroverse&quot; von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 4/1999 - online bei vho]&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften - glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?&lt;/blockquote&gt;

Die Texte stammen von Dipl.-Ingenieuren und Naturwissenschaftlern und sind somit fachlich überprüfbar. Wie ich schon einmal festgestellt habe, galten und gelten Naturgesetze nicht selektiv für Antifaschisten oder Nazis und konnten selbst von der teuflischen SS nicht zeitlich oder räumlich begrenzt auf bestimmte KL außer Kraft gesetzt werden. Ihre diesbezüglichen Thesen werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer.

Der ehemalige &lt;i&gt;Spiegel&lt;/i&gt;-Ressortleiter Zeitgeschichte Heinz Höhne schreibt in seinem Buch &lt;i&gt;Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS&lt;/i&gt; (Gondrom, Bindlach 1989, S. 354):
&lt;blockquote&gt;Die Anklageschrift [des SS-Richters Dr. Konrad Morgen] gegen Koch wurde immer länger: Ermordung der beiden Häftlinge Krämer und Peix, Unterschlagung, Wehrkraftzersetzung. Auch die Komplizen Kochs hatte Morgen bereits festgesetzt: den sadistischen Bunkeraufseher Sommer, den Lagerarzt Dr. Waldemar Hoven, den Hauptscharführer Blanck und nicht zuletzt die „Kommandeuse“ Ilse Koch. Anklagepunkte: Mord, Totschlag, Körperverletzung mit tödlichem Ausgang.

Doch Morgen und seine Mitarbeiter begnügten sich nicht damit, den Koch-Kreis unschädlich zu machen. Auf Morgens Initiative war derweil das Kasseler SS- und Polizeigericht in ein Gericht „zur besonderen Verfügung“ umgewandelt worden; es hatte das Recht, alle Verbrechen in Konzentrationslagern zu untersuchen. [...]

Unter seiner Leitung wurden 800 Fälle von Korruption und Mord bearbeitet, 200 gerichtlich abgeschlossen. Morgens Abschußliste zierten prominente Namen der düsteren KZ-Autokratie: Karl Koch, Kommandant von Buchenwald und Lublin, wegen Mordes zweimal zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Hackmann, Schutzhaftlagerführer von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt, dann aber zu einer Strafeinheit versetzt.; Hans Loritz, Kommandant von Oranienburg, Ermittlungen eingeleitet wegen des dringenden Tatverdachts unerlaubter Tötungen; Adam Grünewald, Kommandant von Hertogenbosch, verurteilt wegen Häftlingsmißhandlung, strafversetzt; Karl Künstler, Kommandant von Flossenbürg, wegen Trunkenheit und ausschweifenden Lebenswandels abgesetzt; Alex Piorkowski, Kommandant von Dachau, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt; Maximilian Grabner, Leiter der Politischen Abteilung von Auschwitz, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Feldschnapsleiche:</p>
<blockquote><p>sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.</p></blockquote>
<p>Nichts einfacher als das.<br />
Wie sagte Prof. Faurisson so schön:</p>
<blockquote><p>Das Buch endet mit einem erstaunlichen Interview mit dem &#8220;Holocaust&#8221;-Forscher Jean-Claude Pressac. Wie Sie wissen, war dieser der Liebling der Klarsfelds, Pierre Vidal-Naquets und dergleichen. Doch was sagt er hier? Überraschenderweise scheint er sich mehr oder weniger von den Exterminationisten [4] loszusagen. Pressac meint, die exterminationistische Position sei »verrottet«. »Es gibt zu viele Lügen«, hält er fest &#8211; laut Pressac nicht jüdische, sondern kommunistische Lügen. Er fragt:</p>
<p>»Können die Dinge wieder ins Lot gebracht werden?«</p>
<p>Und er liefert die Antwort gleich mit:</p>
<p>»Es ist zu spät.«</p>
<p>Pressac erklärt, für »offizielle Gewißheiten« gebe es keine Zukunft mehr.</p>
<p>Vielleicht ist es uns gelungen, Pressac zu bekehren. Sollte dies der Fall sein, dann möglicherweise darum, weil ich im Mai 1995 das Gericht darum ersucht habe, Pressac als Zeugen zu einem meiner vielen Prozesse zu laden. Unvorsichtigerweise gab er der Vorladung statt. Es war mir untersagt, ihm Fragen zu stellen, so daß ich meinen Anwalt instruierte, dies für mich zu tun. Ich wollte ihm die Sache einfach machen und sagte ihm:</p>
<p>»Sie brauchen ihm bloß zwei Fragen zu stellen. Erstens: &#8220;Sie haben kürzlich ein Buch mit dem Titel <i>Les Crématoires d&#8217;Auschwitz: La Machinerie du Meurtre de Masse</i>  [5]veröffentlicht, das sechzig Illustrationen enthält: Fotos, Zeichnungen etc. Können Sie uns ein Foto oder eine Zeichnung einer Gaskammer zeigen?&#8221;«</p>
<p>Natürlich war Pressac dazu nicht in der Lage. Die zweite Frage, die ich meinem Anwalt aufgetragen hatte, lautete:</p>
<p>»Was ist eine Gaskammer? Bitte beschreiben Sie eine!«</p>
<p>Wie es seine Art ist, sprach Pressac des langen und breiten über Ventilation und Ventilatoren. Er schweifte so sehr vom Thema ab, daß ihm die vorsitzende Richterin auf die Sprünge zu helfen versuchte:</p>
<p>»Aber Herr Pressac, ein Ventilator ist zur Ventilation da.«</p>
<p>Ich konnte sehen, daß Pressac drauf und dran war, in Tränen auszubrechen. Er sagte zu den drei Richtern:</p>
<p>»Sie müssen verstehen, daß ich nur ein Leben habe. Sie müssen verstehen, daß ich in meinem Kampf alleine dastehe.«</p>
<p>Sie sehen also, es hat sich einiges verändert. Und nun direkt zu meinem Vortrag. [...]</p>
<p>Ich komme nun zum &#8220;Holocaust&#8221;. Wie ging ich hier vor? Ich hatte Leute sagen hören, es habe Gaskammern gegeben. Andere sagten schon damals, es habe keine gegeben. Welche Methode zur Revision der Geschichte entsprach meiner Natur, mir selbst? Ich sagte mir:</p>
<p>»Also gut, ich sehe, daß man sich über die Frage streitet, ob die Gaskammern existiert haben, und möchte nun eine einfache Frage stellen: &#8220;Was ist eine Nazigaskammer? Ich muß eine sehen.&#8221;«</p>
<p>So fuhr ich nach Paris und suchte das Centre de Documentation Juive Contemporaine auf. Ich erinnere mich, wie der Archivangestellte mich fragte, was ich wünsche. Ich antwortete:</p>
<p>»Das Foto einer Nazigaskammer.«</p>
<p>Der Mann entgegnete:</p>
<p>»Wir haben viele Bücher.«</p>
<p>»Ein Foto«, sagte ich. »Wir haben viele Zeugenaussagen«, fuhr er fort. »Ein Foto«, wiederholte ich. »Wir haben viele Dokumente«, wich er aus. »Ein Foto«, beharrte ich. Dann rief er Madame Imbert (ich erinnere mich an ihren Namen).</p>
<p>»Kommen Sie herein. Dieser Herr möchte das Foto einer Nazigaskammer.«</p>
<p>Ich schwöre, daß sie sagte:</p>
<p>»Wir haben viele Zeugenaussagen.«</p>
<p>»Aber dieser Herr will ein Foto«, wandte der Archivangestellte aufgebracht ein. Man bedeutete mir, ich solle mich hinsetzen. Volle sechzig Minuten saß ich da. Die arme Frau durchstöberte die Regale und öffnete ein Buch nach dem anderen &#8211; erfolglos. Schließlich brachte sie mir ein allgemein bekanntes Foto, dasjenige eines behelmten US-Soldaten, der vor den Entlausungsgaskammern in Dachau steht, sowie ähnliche Bilder. »Hier gibt es ein Problem«, dachte ich mir.</p>
<p>[...]</p>
<p>[4] Anhänger der These von der Ausrottung der Juden während des Zweiten Weltkriegs. Anmerkung des Übersetzers.<br />
[5] Erschienen 1993 bei CNRS éditions. </p>
<p>Quelle: VffG 3 &amp; 4/2003, online bei vho</p></blockquote>
<p>Es gibt hunderte Fotos von Dresden vor und nach dem 13./14. Februar 1945, des Schlosses, der Semper-Oper, der Frauenkirche.</p>
<p>Es wurden seit 1945 hunderte oder tausende Blindgänger gefunden und entschärft &#8211; die Einsatzberichte des Kampfmittelräumdienstes werden die genauen Typen der Bomben und der Zünder angeben und feststellen, daß es englische und amerikanische und keine deutschen Bomber und Zünder waren.</p>
<p>Es gibt die Einsatzbefehle des RAF Bomber Command und der USAAF, die Protokolle der Einsatznachbesprechungen, zeitgenössische schriftliche amtliche Äußerungen Churchills, Harris&#8217; im britischen Staatsarchiv, deren Echtheit von den Briten nicht nur niemals bestritten wurde, sondern die von ihnen selbst nach den entsprechenden Sperrfristen freigegeben wurden (die Briten haben bekanntlich den 2. Weltkrieg gewonnen, nicht verloren, ihre Archive wurden nicht von den Siegern beschlagnahmt und verschleppt, sie haben die Dokumente selbst freigegeben).</p>
<p>Die Einsatzberichte der deutschen Luftverteidigung (Flakartillerie, Nachtjagd), der Dresdner Polizei, des SD, der Technischen Nothilfe, des Roten Kreuzes.</p>
<p>Die zeitgenössischen Berichte in der alliierten, neutralen und deutschen Presse, die allesamt dahingehend übereinstimmen, daß ein schwerer Angriff auf Dresden stattgefunden hat.</p>
<p>Heutige forensische Untersuchungen würden immer noch mehr als genügend Beweise erbringen (mit Sprengstoffspuren verseuchtes Erdreich, gestörte Erdschichten, Trümmer von Ziegeln und Beton, geschmolzenes Glas, Asche, Knochen).</p>
<p>Prof. Arthur R. Butz schrieb in den VffG 4/2001:</p>
<blockquote><p>Es ist eine schreckliche Ironie, daß ich in meiner Kritik an Grafs Artikel eine Analogie zu dem &#8220;tradierten Szenario&#8221; machte, indem ich annahm, »daß das World Trade Center gesprengt und zerstört worden sei«, daß aber eine solche Behauptung nur von wenigen Dokumenten gestützt werde, nicht aber von zeitgenössischen Berichten über die Details, Konsequenzen, Nebenereignisse und nachfolgenden Geschehnissen. Zumal 1993 einige Terroristen eine solche Sprengung erfolglos versuchten, nahm ich an, daß es nie passieren würde. Jetzt, da es geschehen ist, schwimmen wir geradezu in Details und Auswirkungen. Es ist unmöglich, die Vereinigten Staaten am Ende des Jahres 2001 zu betrachten, ohne von diesen Details geradezu ertränkt zu werden. Das ist es, was ich meine, wenn ich davon rede, daß etwas wirklich geschieht.</p></blockquote>
<p>Er bezog sich damit auf folgende Stellen eines Beitrages von ihm in den VffG 3 &amp; 4/2000:</p>
<blockquote><p>Revisionisten haben diese Thematik so weit wie nötig abgehandelt. Die Verteidiger der Legende behaupten Ereignisse von einem Ausmaß, die geographisch einen Kontinent, zeitlich drei Jahre, und im Hinblick auf die Opfer mehrere Millionen umfassen und sie müssen hierfür einen ebenso umfassenden Beweis liefern. Sie behaupten Ereignisse, die durch ihre Art und ihr Ausmaß genauso weitreichende Beweise hinterlassen würden, materieller und anderer Art.</p>
<p>Es ist nicht mit ein paar Zeugen getan &#8211; die würden auch nicht genügen, wenn man behauptete, daß die Innenstadt von New York abgebrannt sei. Wenn wir so eine Zeugenaussage zerlegen, so ist das eine Übung, bei der der größere Zusammenhang nicht auf dem Spiel steht. Das dürfen wir nie vergessen. Wenn man nicht auf Anhieb innere Widersprüche in der Aussage eines Mannes findet, der behauptet, daß New York abgebrannt sei, würde man daraus nicht schlußfolgern, daß die Stadt abgebrannt ist.</p>
<p>["Historische Vergangenheit und politische Gegenwart" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 &amp; 4/2000, online bei vho]</p>
<p>Geschichtliche Ereignisse können nur im Zusammenhang mit anderen Ereignissen erfolgen. Jedes solche Ereignis ist begleitet von nebensächlichen, entsprechenden und folgenden Ereignissen. Wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird, dann muß das Ereignis Wellen an der Oberfläche erzeugen. Wenn es ein Waldfeuer gibt, muß es Rauch geben. Für eine sachkundige Erforschung eines Kriminalfalles ist es nötig, solche Ereignisse zu prüfen.</p>
<p>Da ist die klassische Frage: &#8220;Hat der Hund gebellt?&#8221; Es ist leicht, ein in sich folgerichtiges falsches Geständnis oder eine meineidige Zeugenaussage abzulegen, das in allgemeinen Wendungen über ein Verbrechen spricht, aber es ist nicht leicht, die Fragen vorauszuahnen, die ein sachkundiger Vernehmer über die Einzelheiten stellen würde, über damit zusammenhängenden Ereignisse und über nachfolgende Ereignisse.</p>
<p>[...]</p>
<p>Eine Analogie. Mir wird gesagt, daß ein Kind gerade einen Felsbrocken ins Wasser geworfen hat. Ich wende ein, daß das Kind dazu nicht stark genug sei. Ich erfahren, daß fünf unbescholtene Zeugen das Ereignis bezeugen. Ich beobachte, daß das Ereignis keinen Platsch und keine Wellen hervorgerufen hat, und daß der Felsbrocken nicht auf dem Grund gefunden werden kann. Was soll ich schlußfolgern? Ich meine, das Ansehen der Zeugen hat schweren Schaden erlitten. Die einzige unbeantwortete Frage wäre, warum logen sie, oder wie wurden sie getäuscht.</p>
<p>["Was widerfuhr den ungarischen Juden?Eine Erwiderung an Jürgen Graf" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 3 &amp; 4/2000, online bei vho]</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn wir bei der Diskussion über irgendein Thema jemandem vorhalten, er sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, unterstellen wir ihm eine ganz spezifische intellektuelle Schwäche. Wir behaupten durchaus nicht, er sei inkompetent, oder seine Ansichten zum erörterten Thema seien falsch oder unmaßgeblich. Sie mögen sehr wohl das Ergebnis tiefschürfender und scharfsinniger Untersuchungen sein, die einem jeden zur Ehre gereichen würden. Der Ausdruck &#8220;vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen&#8221; bedeutet, daß der Betreffende sich so sehr in Einzelheiten verliert, daß er nicht mehr imstande ist, den Gegenstand seiner Überlegungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen; würde man ihn von einer höheren Perspektive aus betrachten, so ließen sich viele der mit dem Thema verknüpften Schwierigkeiten auf einen Schlag lösen.</p>
<p>Als ich vor drei Jahren erstmals als Redner bei einer Konferenz des Institute for Historical Review auftrat, griff ich dieses Problem ausdrücklich auf. Ich wies auf ein Argument hin, welches auf Seite 3 meines Buchs Der Jahrhundertbetrug steht und, konsequent verfolgt, einen großen Teil meiner Studie überflüssig gemacht hätte:[1]</p>
<p>»Der einfachste stichhaltige Grund, der Judenvernichtungsbehauptung gegenüber skeptisch zu sein, ist:</p>
<p>Nach Kriegsende waren sie noch da!«</p>
<p>[...]</p>
<p>Man schrieb das Jahr 1979, nicht das Jahr 1942, und die Sereny wollte die Leser des New Statesman von der Wahrheit der Ausrottungsgeschichten überzeugen, indem sie sich auf die Erklärungen eines einsamen alten Mannes berief! Ich erweiterte meinen Brief also um den folgenden Abschnitt:</p>
<p>»Wir brauchen keine &#8220;Geständnisse&#8221;, um herauszufinden, daß Dresden und Hiroshima tatsächlich bombardiert worden sind oder daß als Vergeltung für den Mord an Heydrich in Lidice Geiseln erschossen wurden. Bei der behaupteten Judenvernichtung geht es nicht um einige einzelne Morde, sondern um Ereignisse von kontinentalem Ausmaß und von dreijähriger Dauer, die Millionen von Opfern gefordert haben sollen. Wie lächerlich ist doch da die Haltung der Verfechter der Legende, die letzten Endes ihre Behauptungen stets mit &#8220;Geständnissen&#8221; zu untermauern versuchen, welche in einer nun seit 35 Jahren andauernden Atmosphäre der Hysterie, der Zensur, der Einschüchterung, der Verfolgung und des glatten Rechtsbruchs abgelegt worden sind.«</p>
<p>Mit anderen Worten: Gitta Sereny versuchte in ihrem 1979 abgefaßten Artikel die Realität der behaupteten Ungeheuerlichkeiten mit dem zu beweisen, was ihr ein seelisch gebrochener alter Mann im Gefängnis erzählt hatte! Ebensogut könnte man behaupten, New York sei 1950 von Zigeunern niedergebrannt worden, und als Beweis die Geständnisse von Zigeunern anführen, die damals dort lebten!</p>
<p>[...]</p>
<p>Ein anderes Beispiel. Ich bin sicher, daß die Alliierten währen des Zweiten Weltkriegs keinen nennenswerten Teil des Eskimovolkes ausgerottet haben, und ich bin auch der Ansicht, daß keine kleineren Gemeinschaften von Eskimos von ihnen vergast wurden, doch beachten Sie bitte, daß ich im ersten Fall &#8220;sicher&#8221; und im zweiten Fall lediglich &#8220;der Ansicht&#8221; bin! Der Unterschied läßt sich wie folgt erklären: Man kann nachweisen, daß es kein Programm zur Eskimoausrottung gab (u.a. weil die Eskimos im Krieg keine merklichen Menschenverluste erlitten haben), doch kann man nicht nachweisen, daß keine Eskimos vergast wurden. Natürlich kann man aufzeigen, daß es keinen vernünftigen Grund für eine solche Tat gab, daß die Eskimos später niemals Vergasungsvorwürfe erhoben haben usw., so daß man mit Fug und Recht &#8220;der Ansicht sein&#8221; darf, daß keine Eskimos vergast worden sind (freilich wäre es denkbar, daß der eine oder andere Eskimo wegen eines individuellen Verbrechens in Kalifornien zum Tod in der Gaskammer verurteilt wurde). Nicht gänzlich ausschließen läßt sich aber die Möglichkeit, daß irgendeine isolierte Gemeinschaft von Eskimos unter größter Geheimhaltung vergast wurde, beispielsweise aus Sicherheitsgründen, weil sie eine streng geheime militärische Operation der Alliierten hätten gefährden können. Dies ist nichts anderes als ein routinemäßiger historischer Vorbehalt, wie man ihn für jede Epoche der Geschichte äußern kann und dessen potentielle Relevanz für so selbstverständlich gehalten wird, daß man ihn kaum je auch nur erwähnt.</p>
<p>Wir können beweisen, daß die Eskimos nicht ausgerottet worden sind, aber wir können nicht beweisen, daß keine kleineren Eskimogemeinschaften vergast wurden. Dementsprechend kann ich &#8211; auf die Gefahr hin, daß unsere Widersacher meine Worte aus dem Zusammenhang herausreißen und mißbräuchlich zitieren &#8211; zwar nachweisen, daß es kein deutsches Programm zur Judenausrottung gab, nicht aber, daß keine Juden vergast wurden, selbst wenn ich angesichts meiner reiflichen Prüfung des Beweismaterials ehrlich davon überzeugt bin, daß letzteres niemals geschah.</p>
<p>Prüft man die Argumente, welche man uns zum Beweis für die Vergasung von Juden feilbietet, auf Herz und Nieren, so stellt man rasch fest, daß an die Stelle der &#8220;geographischen Isolierung&#8221; in meinem Eskimo-Beispiel hier die &#8220;administrative Isolierung&#8221; tritt:</p>
<p>- es wurden keine Konstruktionspläne der Gaskammern angefertigt;</p>
<p>- es wurden keine Dokumente über die Vergasungen ausgestellt;</p>
<p>- zwecks Vertuschung des Verbrechens wurden die Leichen rückstandslos verbrannt;</p>
<p>- um die Zahl der Zeugen auf ein Minimum zu beschränken, wurden beim Tötungsvorgang jüdische Arbeiter eingesetzt, und diese wurden später selbst getötet.</p>
<p>Warum die Deutschen einen solchen Mantel der Verschwiegenheit über die Judenvernichtung breiteten, wenn doch im Madison Square Garden zu New York machtvolle Kundgebungen gegen die angebliche Schlächterei stattfanden und die alliierten Regierungen einschließlich der betreffenden Staatsoberhäupter diese brandmarkten, wird niemals erklärt,[9] denn nur wenige Menschen stellen solche Fragen.</p>
<p>Wichtig ist, daß der ganze Vorgang mittels Erklärungen sowie einiger vor Gericht abgegebener Zeugenaussagen &#8220;bewiesen&#8221; und dann als absurde Grundlage für eine ganz andere und unvergleichlich schwerere Anklage verwendet werden kann, nämlich die physische Ausrottung der Juden Europas.</p>
<p>Das Ganze ist ein schäbiger Taschenspielerkniff, der nur dann funktionieren kann, wenn man den ganzen historischen Zusammenhang außer acht läßt und die Ereignisse von einer falschen Perspektive aus betrachtet. Leider war dieser Kniff erfolgreich, und darum ist es durchaus notwendig und nicht bloß wünschenswert, daß die Revisionisten auf die Einzelheiten eingehen. Die Bannerträger der Legende scheuen eine direkte Konfrontation mit den für die Ausrottung dargebotenen &#8220;Beweisen&#8221;, da leicht zugängliche Informationen letztere widerlegen. Nicht so leicht zugänglich sind indessen Informationen darüber, was sich an jedem Ort in Osteuropa während des Krieges zutrug, besonders wenn man sich vor Augen hält, wie die Dokumente nach dem Krieg bewußt verzerrt gedeutet worden sind. Hier setzen die Gaukler an. Sie anerbieten sich, die vorhandenen Lücken zu füllen, und zwar meist nicht mit Dokumenten, sondern mit einer angeblichen Rekonstruktion der Geschehnisse bei Prozessen. Da sie sich in ihren Positionen verschanzt haben, können sie effektiv darüber bestimmen, welche Fragen diskutiert werden; darum müssen sich die Revisionisten in jenen wenigen Fällen, wo sich ihre Gegner auf eine oberflächliche wissenschaftliche Debatte mit ihnen einlassen, mit einer Fülle von Details auseinandersetzen, die man zu lügenhaften Zwecken zusammengesetzt hat. Die Schwindler vermeiden es, den Kern der Sache aufs Tapet zu bringen, denn täten die dies, so hätten die Revisionisten einen leichten Stand.</p>
<p>[...]</p>
<p>Hierzu ein konkretes Beispiel. Um &#8220;augenscheinlich&#8221; zu sein &#8211; so der von mir eben verwendete Ausdruck -, muß eine Sache jedermann klar vor Augen stehen. Wenden wir unser Augenmerk also zwei vor nicht langer Zeit erschienenen und vieldiskutierten Büchern zu, nämlich <i>Auschwitz and the Allies</i> vom [jüdischen, Anm. d. Übers.] Churchill-Biographen Martin Gilbert und <i>The Terrible Secret</i> von Walter Laqueur, dem [ebenfalls jüdischen, Anm. d. Übers.] Direktor des Londoner Instituts für Zeitgeschichte und Herausgeber des Journal of Contemporary History. Die beiden Bücher betrachten das Thema aus einer ähnlichen Perspektive und behandeln großenteils die gleichen Fragen.</p>
<p>Am Ende seiner ausführlichen und reich dokumentierten Studie schreibt Gilbert:[10]</p>
<p>»Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 wurde Auschwitz in fast keiner der Meldungen, die den Westen erreichten, als Bestimmungsort für die jüdischen Deportierten oder als Tötungszentrum bezeichnet. Der Name Auschwitz sagte auch jenen nicht viel, die ein ihrer Ansicht nach immer vollständigeres Bild vom Schicksal der Juden zusammensetzten.«</p>
<p>In seiner kürzeren, aber ebenfalls üppig dokumentierten Studie erklärt Laqueur, daß Massentötungen in Auschwitz nicht verheimlicht werden konnten, weil es sich bei Auschwitz um »einen regelrechten Archipel« handelte, die Auschwitz-Häftlinge »über ganz Schlesien verstreut waren« und »Journalisten im Generalgouvernement herumreisten und zwangsläufig erfahren mußten [...].«, [11] etc.</p>
<p>Ich habe an diesen Bemerkungen nicht das Geringste auszusetzen, denn schließlich habe ich aufgrund derselben Ausgangslage ganz Ähnliches geschrieben. [12]<br />
Nun kann der Leser von Gilbert, Laqueur und Butz seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen. Alle drei sagen ihm folgendes:</p>
<p>Zwischen Mai 1942 und Juni 1944 hatten die an dieser Frage interessierten Kreise keine Kenntnis von Massentötungen in Auschwitz.<br />
Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, Massentötungen in Auschwitz längere Zeit zu verheimlichen.</p>
<p>Da der Leser dieselbe Geschichte von beiden Seiten hört, wird er daraus folgern, daß sie stimmt (wer sich eine Meinung bilden möchte, aber nicht die Zeit hat, selbst historische Forschungen zu betreiben, muß zwangsläufig nach diesem Grundsatz vorgehen). Es gab während des besagten Zeitraums keine Meldungen über Massentötungen in Auschwitz, und Massentötungen in Auschwitz ließen sich nicht lange vertuschen. Also gab es in Auschwitz keine Massentötungen.</p>
<p>Diese Folgerung ist unvermeidlich und bedarf nur eines Minimums an Logik. Sie läßt sich mit folgendem Syllogismus vergleichen:</p>
<p>Ich sehe keinen Elefanten in meinem Keller. Gäbe es in meinem Keller einen Elefanten, so würde ich ihn ganz bestimmt sehen. Also gibt es in meinem Keller keinen Elefanten.</p>
<p>Der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß dies allein schon ausreicht, um die Legende in die Rumpelkammer der Geschichte zu verbannen, und doch weiß ich, daß man diesen Punkt in den kommenden Kontroversen oft vergessen wird. Es ist dies ein gutes Beispiel für unsere Kurzsichtigkeit, die künftige Geschlechter verblüffen wird; diese werden sich fragen, wieso man dieses Argument bei all den leidenschaftlichen Debatten nicht öfter vorbrachte. Es ist dies aber beileibe nicht das einzige Beispiel seiner Art. Die Literatur der &#8220;Holocaust&#8221;-Autoren wimmelt nur so von Konzessionen, angesichts deren sich die Nachwelt verdutzt fragen wird, wie die Legende überhaupt je geglaubt werden konnte und wozu es zu ihrer Widerlegung eine revisionistische Literatur brauchte.</p>
<p>["Geschichtlicher Hintergrund und Perspektive in der "Holocaust"-Kontroverse" von Prof. Dr. Arthur R. Butz, in: VffG 4/1999 - online bei vho]</p></blockquote>
<blockquote><p>Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften &#8211; glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?</p></blockquote>
<p>Die Texte stammen von Dipl.-Ingenieuren und Naturwissenschaftlern und sind somit fachlich überprüfbar. Wie ich schon einmal festgestellt habe, galten und gelten Naturgesetze nicht selektiv für Antifaschisten oder Nazis und konnten selbst von der teuflischen SS nicht zeitlich oder räumlich begrenzt auf bestimmte KL außer Kraft gesetzt werden. Ihre diesbezüglichen Thesen werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer.</p>
<p>Der ehemalige <i>Spiegel</i>-Ressortleiter Zeitgeschichte Heinz Höhne schreibt in seinem Buch <i>Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS</i> (Gondrom, Bindlach 1989, S. 354):</p>
<blockquote><p>Die Anklageschrift [des SS-Richters Dr. Konrad Morgen] gegen Koch wurde immer länger: Ermordung der beiden Häftlinge Krämer und Peix, Unterschlagung, Wehrkraftzersetzung. Auch die Komplizen Kochs hatte Morgen bereits festgesetzt: den sadistischen Bunkeraufseher Sommer, den Lagerarzt Dr. Waldemar Hoven, den Hauptscharführer Blanck und nicht zuletzt die „Kommandeuse“ Ilse Koch. Anklagepunkte: Mord, Totschlag, Körperverletzung mit tödlichem Ausgang.</p>
<p>Doch Morgen und seine Mitarbeiter begnügten sich nicht damit, den Koch-Kreis unschädlich zu machen. Auf Morgens Initiative war derweil das Kasseler SS- und Polizeigericht in ein Gericht „zur besonderen Verfügung“ umgewandelt worden; es hatte das Recht, alle Verbrechen in Konzentrationslagern zu untersuchen. [...]</p>
<p>Unter seiner Leitung wurden 800 Fälle von Korruption und Mord bearbeitet, 200 gerichtlich abgeschlossen. Morgens Abschußliste zierten prominente Namen der düsteren KZ-Autokratie: Karl Koch, Kommandant von Buchenwald und Lublin, wegen Mordes zweimal zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet; Hermann Hackmann, Schutzhaftlagerführer von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt, dann aber zu einer Strafeinheit versetzt.; Hans Loritz, Kommandant von Oranienburg, Ermittlungen eingeleitet wegen des dringenden Tatverdachts unerlaubter Tötungen; Adam Grünewald, Kommandant von Hertogenbosch, verurteilt wegen Häftlingsmißhandlung, strafversetzt; Karl Künstler, Kommandant von Flossenbürg, wegen Trunkenheit und ausschweifenden Lebenswandels abgesetzt; Alex Piorkowski, Kommandant von Dachau, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt; Maximilian Grabner, Leiter der Politischen Abteilung von Auschwitz, wegen Mordes angeklagt, aber nicht verurteilt</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186503</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 00:05:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186503</guid>
		<description>@ TH:
&lt;blockquote&gt;Jetzt ist aber bekannt, daß auf die Mißhandlung von Juden schwerste Strafen standen. Es sind Lagerkommandanten für solche Zwischenfälle hingerichtet worden. Gestern hat mir die andere Feldpost noch vorgeworfen, ich würde keine Belege liefern. Ich versuche die Belege noch nachzuliefern, aber ich habe auch noch anderes zu tun, als hier Romane zu schreiben.&lt;/blockquote&gt;

Dazu noch in Ergänzung zu dem obigen Verweis auf das Dokument von Himmler an Bormann über die Inhaftierung des Kommandanten des KL Lublin Florstedt (er wurde später von einem SS-Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet, ebenso wie der Buchenwald- und spätere Lublin-Kommandant Koch) die folgende Wiedergabe eines Faksimile-Dokuments:

&lt;blockquote&gt;Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS-Totenkopfverbände

Berlin, den 4. Juni 1937


Befehlsblatt SS-TV/IKL Nr. 5
Mai 1937


Das Befehlsblatt wird am Schlusse eines Monats verteilt; In ihm soll Rückschau gehalten werden.
Den Einheiten ist der Inhalt beim Befehlsempfang bekannt zu geben.


Nr. 29:  &lt;b&gt;Mißhandlung von Häftlingen&lt;/b&gt;
Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter übergeben. Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fortgesetzt auf die Folgen einer Gefangenenmißhandlung hingewiesen werden. Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung. Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf. Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters rein gehalten.

Nr. 30: Befehlsblatt Nr. 3 ist dem Aushängekasten zu entnehmen. Befehlsblätter Nr. 4 und 5 sind auszuhängen.


Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS - TV

gez. Eicke

SS-Gruppenführer


Für die Richtigkeit:
Der Chef der Zentralkanzlei SS - TV/IKL
Glücks[Unterschrift]
SS-Standartenführer
und Stabsführer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TH:</p>
<blockquote><p>Jetzt ist aber bekannt, daß auf die Mißhandlung von Juden schwerste Strafen standen. Es sind Lagerkommandanten für solche Zwischenfälle hingerichtet worden. Gestern hat mir die andere Feldpost noch vorgeworfen, ich würde keine Belege liefern. Ich versuche die Belege noch nachzuliefern, aber ich habe auch noch anderes zu tun, als hier Romane zu schreiben.</p></blockquote>
<p>Dazu noch in Ergänzung zu dem obigen Verweis auf das Dokument von Himmler an Bormann über die Inhaftierung des Kommandanten des KL Lublin Florstedt (er wurde später von einem SS-Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet, ebenso wie der Buchenwald- und spätere Lublin-Kommandant Koch) die folgende Wiedergabe eines Faksimile-Dokuments:</p>
<blockquote><p>Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS-Totenkopfverbände</p>
<p>Berlin, den 4. Juni 1937</p>
<p>Befehlsblatt SS-TV/IKL Nr. 5<br />
Mai 1937</p>
<p>Das Befehlsblatt wird am Schlusse eines Monats verteilt; In ihm soll Rückschau gehalten werden.<br />
Den Einheiten ist der Inhalt beim Befehlsempfang bekannt zu geben.</p>
<p>Nr. 29:  <b>Mißhandlung von Häftlingen</b><br />
Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter übergeben. Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fortgesetzt auf die Folgen einer Gefangenenmißhandlung hingewiesen werden. Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung. Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf. Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters rein gehalten.</p>
<p>Nr. 30: Befehlsblatt Nr. 3 ist dem Aushängekasten zu entnehmen. Befehlsblätter Nr. 4 und 5 sind auszuhängen.</p>
<p>Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS &#8211; TV</p>
<p>gez. Eicke</p>
<p>SS-Gruppenführer</p>
<p>Für die Richtigkeit:<br />
Der Chef der Zentralkanzlei SS &#8211; TV/IKL<br />
Glücks[Unterschrift]<br />
SS-Standartenführer<br />
und Stabsführer</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eine andere Feldpostnummer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186489</link>
		<dc:creator>Eine andere Feldpostnummer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 23:26:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186489</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter

Die Beweislast liegt auf ihrer Seite und bei so intensiver Forschung müssen sie zuerst die Notwendigkeit einer Neudefinition belegen, jenseits von &quot;es ruiniert mir mein pol. Tun&quot;. Und wie schon oft gesagt, legen sie diese Maßstäbe allgemein an, gibt es keine Geschichte mehr, sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.

Dass KZ-KOmmandaten bestraft wurden ist mit bekannt, Koch und noch wenige andere, alle wegen Unterschlagung wegen Taten gegen die Häftlinge wurde niemand verurteilt, ganz im Gegenteil dort konnte relative Korrektheit sogar zu Sanktionen führen, nehem sie Arthur Liebehenschel der nur einige minimale extrem krasse Unmenschlichkeiten abstellte, aber vermutlich deswegen abberufen wurde, die hohe Todesrate war hingegen Ausweis des Erfolges, zumal die SS, anders als jemals in der Geschichte, für ihre Sklaven nicht zahlen musste.

Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften - glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?

Die - nach ihren revisionistischen Massnahmen - allesamt nicht eindeutig bewiesen sind, von denen ich allerdings dennoch ausgehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>Die Beweislast liegt auf ihrer Seite und bei so intensiver Forschung müssen sie zuerst die Notwendigkeit einer Neudefinition belegen, jenseits von &#8220;es ruiniert mir mein pol. Tun&#8221;. Und wie schon oft gesagt, legen sie diese Maßstäbe allgemein an, gibt es keine Geschichte mehr, sie sind weiterhin aufgerufen revisionistisch haltbare Belege für Luftangriffe auf Dresden zu liefern.</p>
<p>Dass KZ-KOmmandaten bestraft wurden ist mit bekannt, Koch und noch wenige andere, alle wegen Unterschlagung wegen Taten gegen die Häftlinge wurde niemand verurteilt, ganz im Gegenteil dort konnte relative Korrektheit sogar zu Sanktionen führen, nehem sie Arthur Liebehenschel der nur einige minimale extrem krasse Unmenschlichkeiten abstellte, aber vermutlich deswegen abberufen wurde, die hohe Todesrate war hingegen Ausweis des Erfolges, zumal die SS, anders als jemals in der Geschichte, für ihre Sklaven nicht zahlen musste.</p>
<p>Ihre Texte entstammen ausschließlich eindeutig einstufbaren, unwissenschaftlichen Zeitschriften &#8211; glauben sie ich frage einen 120% Stalinisten, einen ST-Revisionisten oder die KPD, wenn ich mich über dessen Massnahmen informieren will?</p>
<p>Die &#8211; nach ihren revisionistischen Massnahmen &#8211; allesamt nicht eindeutig bewiesen sind, von denen ich allerdings dennoch ausgehe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186484</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 23:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186484</guid>
		<description>Eben erst lese ich das hier:
&lt;blockquote&gt;Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium bei dem z.b. SU-U-Boot Motoren genutzt wurden, wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten&lt;/blockquote&gt;
Geht&#039;s eigentlich noch? Selten solchen Quatsch gelesen, der den völligen Mangel an technischem Verständnis des Autors deutlich macht. Kindergarten!
Was hat der Sauerstoffgehalt der Abgase mit der Tauchdauer des U-Boots zu tun? Hätte man vielleicht die Abgase ins Boot zurückleiten sollen? Die Tatsache, daß Dieselabgase nicht schnell töten, heißt nicht, daß es angenehm (und der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zuträglich) ist, sie einzuatmen. Was für ein Blödsinn!

Außerdem: Schon mal einen U-Boot-Diesel gesehen? Das Teil ist ein wenig, äh, sperrig und unhandlich (so etwa die Größe und Gewicht einer mittleren Dampfok), das lädt man nicht mit vier Mann und &quot;Hau ruck&quot; vom der Ladepritsche eines Lkw. Unglaublicher Stuß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben erst lese ich das hier:</p>
<blockquote><p>Die Dieselvergasungen waren ein kurzzeitiges Provisorium bei dem z.b. SU-U-Boot Motoren genutzt wurden, wenn diese einen “erheblichen Sauerstoffüberschuss” aufweisen frage ich micht warum die “U-Boote” der damaligen Zeit allesamt nur bloße “Tauchboote” waren die bis auf Ausnahmen NS-Typ XXIII ect. nur rel. kurzzeitg unter Wasser bleiben konnten</p></blockquote>
<p>Geht&#8217;s eigentlich noch? Selten solchen Quatsch gelesen, der den völligen Mangel an technischem Verständnis des Autors deutlich macht. Kindergarten!<br />
Was hat der Sauerstoffgehalt der Abgase mit der Tauchdauer des U-Boots zu tun? Hätte man vielleicht die Abgase ins Boot zurückleiten sollen? Die Tatsache, daß Dieselabgase nicht schnell töten, heißt nicht, daß es angenehm (und der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zuträglich) ist, sie einzuatmen. Was für ein Blödsinn!</p>
<p>Außerdem: Schon mal einen U-Boot-Diesel gesehen? Das Teil ist ein wenig, äh, sperrig und unhandlich (so etwa die Größe und Gewicht einer mittleren Dampfok), das lädt man nicht mit vier Mann und &#8220;Hau ruck&#8221; vom der Ladepritsche eines Lkw. Unglaublicher Stuß!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schurke i.S.d.P.</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186474</link>
		<dc:creator>Schurke i.S.d.P.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 22:48:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186474</guid>
		<description>Liebe Germanische Heldin Frau Haverbeck.
Ich verneige mich vor Ihnen. Mögen viele Deutsche Jugendliche in Ihnen ein Vorbild erkennen, denn das sind Sie ganz gewiss.
Ihr treuer, ehrlicher und aufrechter Blick sagt doch vieles aus. Und Ihre Haltung, verdammt, es zeigt doch dass noch nicht alles verloren ist: der Kampft lohnt sich doch.
Viele gesunde Jahre wünsche ich Ihnen. Seien Sie herzlichst gegrüsst von einem GHDV (Germanischen Heiden Deutschen Volkstums).
gez. Schurke im Sinne des Plutokratensystems.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Germanische Heldin Frau Haverbeck.<br />
Ich verneige mich vor Ihnen. Mögen viele Deutsche Jugendliche in Ihnen ein Vorbild erkennen, denn das sind Sie ganz gewiss.<br />
Ihr treuer, ehrlicher und aufrechter Blick sagt doch vieles aus. Und Ihre Haltung, verdammt, es zeigt doch dass noch nicht alles verloren ist: der Kampft lohnt sich doch.<br />
Viele gesunde Jahre wünsche ich Ihnen. Seien Sie herzlichst gegrüsst von einem GHDV (Germanischen Heiden Deutschen Volkstums).<br />
gez. Schurke im Sinne des Plutokratensystems.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html/comment-page-3#comment-186462</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 22:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211107_11973.html#comment-186462</guid>
		<description>Oh Mann, es nervt wirklich, mit solchen Ignoranten diskutieren zu müssen, die sich nicht die geringste Mühe geben, die Argumente der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen:
&lt;blockquote&gt;offenbar wurde auch mit Substanzen entwest die blaue Cyanidverbndungen entstehen lassen, ob es NUR Zyklon B war weiss ich nicht, dazu fand ich nichts, laut Wikipedia wurde &lt;b&gt;nur&lt;/b&gt; mit Zyklon B entwest&lt;/blockquote&gt;
Jaaa, und selbst da hat Wikipedia (ich hab den dortigen Artikel jetzt nicht nachgeschlagen) nicht ganz recht: es gab auch Heißluftentwesungskammern, Autoklaven, und sogar eine Kurzwellenentwesungsanlage (damals absolute Hochtechnologie, ein Vorläufer der heutigen Mikrowellentechnik und die wurde im &quot;Vernichtungs&quot;lager Auschwitz eingesetzt und nicht wie zunächst geplant an der Front, um das Leben deutscher Soldaten zu retten!).
Credo, quia absurdum - könnte man die Gläubigen charakterisieren.

Aber in den Blausäureentwesungskammern wurde &lt;b&gt;nur&lt;/b&gt; Zyklon B eingesetzt, dafür hatte man es ja schließlich!

Lesen Sie doch wenigstens mal die wesentlichen Aufsätze der Ingenieure und Naturwissenschaftler in den VffG (bei vho auf der Startseite auf &quot;Journals&quot;, dann &quot;Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung&quot;), Sie sind ja überhaupt nicht im Bilde!

Zum Beispiel:

&lt;i&gt;Zyklon B - eine Ergänzung&lt;/i&gt; von Dr. rer. nat. Wolfgang Lambrecht in VffG 1/1997 (raussuchen müssen Sie es sich schon selber, ich darf es hier &quot;im freiesten Staat&quot; etc.pp. bla, bla, bla nicht verlinken, ohne mich strafbar zu machen!)

Friedrich Paul Berg, &lt;i&gt;Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos&lt;/i&gt;, S. 321-345, in: Ernst Gauss [= Germar Rudolf], &lt;i&gt;Grundlagen zur Zeitgeschichte&lt;/i&gt; (online bei vho: Startseite auf &quot;Books&quot;, dann die deutsche Fahne anklicken, in der dann folgenden Liste das Buch suchen)

Holocaust: Dieselmotorabgase töten langsam&lt;/i&gt; von Dipl.-Ing. Conrad Grieb, in VffG 3/1997

Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz&lt;/i&gt; von Dr. Ing. Hans Jürgen Nowak, in: VffG 2/1998

Die Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz&lt;/i&gt;, Teil 2, von Dipl.-Ing. Hans Lamker,in: VffG 4/1998

Berichte zum KL Auschwitz&lt;/i&gt;, von Dipl.-Ing. Werner Rademacher und Dipl.-Ing. Michael Gärtner, S. 330, in: VffG 3 &amp; 4/2000&lt;em&gt;

Kursiv bleibt den Altermedia-Mitarbeitern vorbehalten. - Der Hausmeister&lt;/em&gt;

Und zu der Hitler-Rede vom 30.01.1939:
Lesen Sie doch bitte mal &lt;a href=&quot;http://de.altermedia.info/general/die-verurteilten-landtagsmehrheit-nahm-grimmener-anne-frank-cd-in-die-acht-071206_7972.html#comment-50074&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; von mir, dort ist die Stelle im Kontext zitiert und auch der Historiker Hans Mommsen, der sie als das bezeichnet hat was sie auch war: &quot;Eine Drohung an die Westmächte&quot;.


In einem anderen Thread las ich, daß Feldpostnr. von TH Beweise für die Bestrafung von KL-Kommandanten, die sich Verbrechen zuschulden kommen ließen, forderte (mir fehlt momentan die Zeit, die Stelle nochmals rauszusuchen, deshalb das hier):

http://fpp.co.uk/Auschwitz/images/210244.gif</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann, es nervt wirklich, mit solchen Ignoranten diskutieren zu müssen, die sich nicht die geringste Mühe geben, die Argumente der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen:</p>
<blockquote><p>offenbar wurde auch mit Substanzen entwest die blaue Cyanidverbndungen entstehen lassen, ob es NUR Zyklon B war weiss ich nicht, dazu fand ich nichts, laut Wikipedia wurde <b>nur</b> mit Zyklon B entwest</p></blockquote>
<p>Jaaa, und selbst da hat Wikipedia (ich hab den dortigen Artikel jetzt nicht nachgeschlagen) nicht ganz recht: es gab auch Heißluftentwesungskammern, Autoklaven, und sogar eine Kurzwellenentwesungsanlage (damals absolute Hochtechnologie, ein Vorläufer der heutigen Mikrowellentechnik und die wurde im &#8220;Vernichtungs&#8221;lager Auschwitz eingesetzt und nicht wie zunächst geplant an der Front, um das Leben deutscher Soldaten zu retten!).<br />
Credo, quia absurdum &#8211; könnte man die Gläubigen charakterisieren.</p>
<p>Aber in den Blausäureentwesungskammern wurde <b>nur</b> Zyklon B eingesetzt, dafür hatte man es ja schließlich!</p>
<p>Lesen Sie doch wenigstens mal die wesentlichen Aufsätze der Ingenieure und Naturwissenschaftler in den VffG (bei vho auf der Startseite auf &#8220;Journals&#8221;, dann &#8220;Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung&#8221;), Sie sind ja überhaupt nicht im Bilde!</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<p><i>Zyklon B &#8211; eine Ergänzung</i> von Dr. rer. nat. Wolfgang Lambrecht in VffG 1/1997 (raussuchen müssen Sie es sich schon selber, ich darf es hier &#8220;im freiesten Staat&#8221; etc.pp. bla, bla, bla nicht verlinken, ohne mich strafbar zu machen!)</p>
<p>Friedrich Paul Berg, <i>Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos</i>, S. 321-345, in: Ernst Gauss [= Germar Rudolf], <i>Grundlagen zur Zeitgeschichte</i> (online bei vho: Startseite auf &#8220;Books&#8221;, dann die deutsche Fahne anklicken, in der dann folgenden Liste das Buch suchen)</p>
<p>Holocaust: Dieselmotorabgase töten langsam von Dipl.-Ing. Conrad Grieb, in VffG 3/1997</p>
<p>Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz von Dr. Ing. Hans Jürgen Nowak, in: VffG 2/1998</p>
<p>Die Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz, Teil 2, von Dipl.-Ing. Hans Lamker,in: VffG 4/1998</p>
<p>Berichte zum KL Auschwitz, von Dipl.-Ing. Werner Rademacher und Dipl.-Ing. Michael Gärtner, S. 330, in: VffG 3 &amp; 4/2000<em></p>
<p>Kursiv bleibt den Altermedia-Mitarbeitern vorbehalten. &#8211; Der Hausmeister</em></p>
<p>Und zu der Hitler-Rede vom 30.01.1939:<br />
Lesen Sie doch bitte mal <a href="http://de.altermedia.info/general/die-verurteilten-landtagsmehrheit-nahm-grimmener-anne-frank-cd-in-die-acht-071206_7972.html#comment-50074" rel="nofollow">diesen Beitrag</a> von mir, dort ist die Stelle im Kontext zitiert und auch der Historiker Hans Mommsen, der sie als das bezeichnet hat was sie auch war: &#8220;Eine Drohung an die Westmächte&#8221;.</p>
<p>In einem anderen Thread las ich, daß Feldpostnr. von TH Beweise für die Bestrafung von KL-Kommandanten, die sich Verbrechen zuschulden kommen ließen, forderte (mir fehlt momentan die Zeit, die Stelle nochmals rauszusuchen, deshalb das hier):</p>
<p><a href="http://fpp.co.uk/Auschwitz/images/210244.gif" rel="nofollow">http://fpp.co.uk/Auschwitz/images/210244.gif</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
