Trotz Aussteiger-Bonus:
27 Monate Haft für Kevin Schnippkoweit
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Urteil im Klappspaten-Prozess: Kevin Schnippkoweit muss für 27 Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Kassel verurteilte den 19-Jährigen wegen zweifacher Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Schnippkoweit wurde vorgeworfen in der Nacht zum 20. Juli 2008 mit vier weiteren Personen ein PDS-Jugendzeltlager am Neuenhainer See in Nordhessen überfallen zu haben. Der Ablauf ist bekannt: Schnippkoweit schlich sich in das Zelt zweier schlafender Personen. Einer 13-Jährigen und ihrem zehn Jahre älteren Bruder. Mit einer Bierflasche und einem Klappspaten habe er die beiden malträtiert. Das Landgericht befand den Angeklagten für „voll Schuldfähig“. Schnippkoweit selbst wies übermäßigem Alkoholkonsum die Schuld zu.
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| Die “fast Totgeschlagene” zwei Wochen nach der Tat – Schon wieder lebendig genug der ARD ein Interview zu geben |
Das Urteil, 27 Monate Haft steht allerdings in keiner Relation zu dem, was Medien ursprünglich für Tat- und Schuldangemessen hielten. Diese fabrizierten seinerzeit einen versuchten Mordanschlag und forderten ebenso eine entsprechende Aburteilung. Dass es jetzt doch nur für eine Verurteilung wegen Körperverletzung gelangt hat, führt in gewissen Kreisen erwartungsgemäß zu Reaktionen wie auf dem linken NPD-Blog: „Mädchen fast totgeschlagen: 27 Monate Haft für Kevin S.“. Von „fast totgeschlagen“ kann aber nicht wirklich die Rede sein. Zitat des Rechtsmediziners Prof. Klaus-Steffen Saternus vor Gericht: “Die Wahrscheinlichkeit, dass die 13-Jährige an den Schlägen hätte sterben können, sei nicht hoch gewesen. Das Landgericht schloss ebenfalls eine Tötungsabsicht aus.
Einen faden Beigeschmack erhielt die Verhandlung allerdings am vorletzten Prozesstag am 5. Januar. Schnippkoweit erklärte, er habe sich bereits von der rechten Szene getrennt. In einem der vorangegangen Prozesstage erklärte er außerdem, er stimme mit seinen Opfern in sehr vielen politischen Fragen überein. Zusätzlich schloss sein Verteidiger Dirk Waldschmidt –letztes Jahr NPD-Listenkandidat zur hessischen Landtagswahl- ein Aussteigerprogramm über das Landeskriminalamt für seinen Mandanten nicht grundsätzlich aus. Einen Bußegang den sich Schnippkoweit angesichts der relativ geringen Strafe eigentlich hätte sparen können, denn jetzt hat er nicht nur den Schaden sondern zusätzlich auch noch den Spott. Aber möglicherweise nützt ihm der Aussteigerbonus ja wenn es um die Frage nach einer vorzeitigen Entlassung geht.
Die vier weiteren Mittäter, waren übrigens bereits im Dezember vom Amtsgericht Schwalmstadt zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt worden.
Siehe auch
NPD-Blog 12.01.09
Altermedia: Schnippkoweit: “Ich habe die rechte Szene schon verlassen“… 06.01.09






50 responses so far ↓
1 Bk666 // Jan 12, 2009 at 13:45
Das hat man davon, wenn man sich “Autonome”, bzw. selbst ernannte “nationale Sozialisten” in die Bewegung holt, die den Roten in nichts nachstehen und den einzigen Unterschied im “internationalen” und “nationalen” Konflikt sehen. Mit dem wahren NS haben diese “Aktivisten”, die sich auch gerne mal vom Führer distanzieren, so viel zu tun, wie der Jude mit Ehrlichkeit.
2 Aryer // Jan 12, 2009 at 13:46
Gott sei Dank-das ist BRD!
In”russland”(scheissesland)er 15-20 Jahre Knast kriegen wuerde!
In Amerika-auch!
3 Lucifer // Jan 12, 2009 at 13:48
Sollte man nicht überbewerten. Zu unseren Zeiten(Mitte Achtziger) haben sich auf der Dorfdisco Popper, Metals und Punks geprügelt; und heute prügeln sich eben “Rechte&Linke” – die Zeiten ändern sich, der Pöbel bleibt!
4 Dreifingerjoe // Jan 12, 2009 at 13:59
Wenn er tatsächlich nur wegen einfacher Körperletzung verurteilt wurde, wundert micht, dass er überhaupt in den Knast muss. Andere haben bei einfacher oder gar schwerer Körperletzung erstmal 10 Warnschüsse frei, bevor man den ersten Jugendarrest ausspricht.
5 Pullrich Schniedel // Jan 12, 2009 at 13:59
Es wäre in Ordnung, wenn er sich endlich von einer Fetisch-Szene lösen würde, also konsequent aus dem System ausstiege, und sich der politisch ernsthaften Befreiungsbewegung anschlösse.
Ansonsten: Jugendsünden sind verzeihbar. Der Straßenschläger Joschka Fischer wurde auch BRD-Minister.
6 Odin // Jan 12, 2009 at 14:00
Komisch. Jeder andere 19- jährige hätte die Strafe auf Bewährung bekommen. Kevin – ich empfehle dir pack deine Sachen und flüchte über die Grenze.
7 Karl // Jan 12, 2009 at 14:03
Ich bin dafür, die Aktion “Knast-Soli für Schnippi” zu starten.
Alle national gesinnten Kameraden sollten Kevin schreiben, um ihm zu zeigen, dass er nicht allein ist.
Dann braucht er auch kein Aussteigerprogramm.
Über selbstgebackene Runenkekse freut er sich bestimmt auch.
Hier die Adresse:
Kevin Schnippkoweit
JVA Kassel I – Wehlheiden
Theodor-Fliedner-Straße 12
34121 Kassel
8 Odal // Jan 12, 2009 at 14:04
Selber schuld, jetzt kanner für seine Ausländerfreunde im Kittchen Toiletten putzen, wenn er da auch sonen rückgratloser Spinner ist, haha. Soller denen mal erzählen, dass er kein Nazi mehr ist, dann haben die noch viel mehr Aufgaben für den…
9 Nationaler Demokrat // Jan 12, 2009 at 14:32
Erstens prügelt man nicht auf wehrlose Leute ein
und zweitens generell nicht ohne Notwehr. Und dann weiß man, daß man damit der nationalen Sache nur schadet. Also schön abbrummen und hoffentlich eine Warnung für andere sich nur “aus Bock” “”"national”"” gebende Rabauken.
10 Nationaler Beobachter Fulda // Jan 12, 2009 at 14:33
Das der Schnippel net alle Latten am Zaun hat war mir ja schon länger bewußt, das es aber so schlimm um seinen geistigen Zustand steht hatte ich nicht vermutet. Mal wieder ein ganz dolles Zeugniss von dem was sich hier in Hessen so tummelt. Odin hilf!
11 Antiislamist // Jan 12, 2009 at 14:46
Typischer Autonomer “Nationalist” – typisch…
12 Walter Hamburg // Jan 12, 2009 at 15:21
Das machen reale 18 Monate.Geht auch vorbei.Denen die sich hier über ihn hämisch und herabwürdigend äußern gönne ich das Dreifache für einen Aufkleber am Laternenpfahl.
13 Walter Hamburg // Jan 12, 2009 at 15:24
@Karl // Jan 12, 2009 at 14:03 7
Tolle Idee. Da schließe ich mich an!
14 sine nomine // Jan 12, 2009 at 15:41
Eine Tat dieser Art mit einem Gegenstand ist nicht einfache, sondern grundsätzlich schwere Körperverletzung.Die Höhe der Strafe ist aber doch schwer zu verstehen.
Ich habe schon einmal hier gefragt, es war der 23jährige Bruder des Mädchens im Zelt. Da kommt ein volltrunkener Jugendlicher reingekrochen, und dann wehrt der Mann sich nicht? Verstehe ich immer noch nicht.
Wir sollen aber Herrn Schnippkoweit jetzt nicht ausgrenzen, hier bin ich der Ansicht wie Karl (7).
15 x.X.x.Hessen // Jan 12, 2009 at 15:47
Kevin S. soll noch gesagt haben : DAS ER SEINE EINSTELLUNG WEITER BEIBEHALTEN WERDE. (laut HR1 RADIO)
16 wolzow // Jan 12, 2009 at 16:01
Ich verstehe nicht wie die Leute immer wieder versuchen einen “Deal” mit den Behörden der OMF-brd aus zu handeln.
1. Bringt das nichts, wie man bisher sieht…
2. Wie wollen sich die Leute später vor einem nicht ganz unmöglichen VGH verteidigen?
17 National und Konservativ // Jan 12, 2009 at 16:38
Wäre er Linker oder Ausländer wäre er frei gekommen.
18 Plattsachs // Jan 12, 2009 at 16:46
So wie Altermendia das darstellt ist es nicht, natürlich will er nicht in den knast, wer will das schon.
Aber vom wirklichen Ausstieg hat er nie gesprochen und er hat auch nicht seine Ideale verraten
19 Nicole // Jan 12, 2009 at 16:53
Als Kulturbereicherer wäre er mit einer Bewährung davon gekommen.
20 Wacht am Rhein // Jan 12, 2009 at 16:53
Den hätten sie doch auch für einen Fahrraddiebstahl 2 Jahre eingekerkert. Mentalitätsbonus kanns da nämlich nicht geben. Armer dummer Kevin.
21 Carsten // Jan 12, 2009 at 16:57
Zum Thema Gewalt – Neues aus dem unfug-radio, dem antideutschenendsten Sender.. 17.49 : “Gewalt gegen Schwule”:
sogenannter Moderator – sinngemäßer Auszug:
“Die Gewalt gegen Schwule wird immer größer! Was sagen sie dazu?”
Antworterin- Kuhtrun Vertich:
`Es gibt keine Zahlen und wir wissen keine Zahlen. Wir wissen wenig und gar nicht.´
`Aber die Gewalt gegen Schwule und Lebsen steigt und wird immer brutaler…!´
Vertich:
`Keine Ahnung… Die Polizei veröffentlicht nichts… Schwule scheuen sich Anzeige zu erstatten, weil sie sich dann outen müßten. ´
Es gibt Gewalt – aber unter Schwule und Lesben….!! Diese Tatsache bleibt natürlich unerwähnt.
________________________________
Keine Gewalt gegen Schwule und Lesben – ist doch klar!
Aber auch keine psychopathische Mobbinggewalt gegen die Deutsche Heimat!
Unfug-radio Abschaffen – jetzt!
22 Distickstoffmonoxid // Jan 12, 2009 at 16:59
Also irgendwie verstehe ich das Strafmaß nicht so ganz. Ich selbst hatte da mal so einen Fall, in dem ich einen verrückten jugendlichen Schläger anzeigte (war dann auch schwere Körperverletzung) und er bekam nur ein paar lächerliche Sozialstunden, OBWOHL er vorbestraft war.
23 Amanita // Jan 12, 2009 at 17:19
“Schnippkoweit schlich sich in das Zelt zweier schlafender Personen. Einer 13-Jährigen und ihrem zehn Jahre älteren Bruder. Mit einer Bierflasche und einem Klappspaten habe er die beiden malträtiert. Schnippkoweit selbst wies übermäßigem Alkoholkonsum die Schuld zu.”
Der Kerl ist nirgends besser aufgehoben als im Knast. Warum verteidigt ihr einen solchen Verrückten auch noch? Wärs ein Ausländer gewesen, wäre hier schon wieder Geschrei los.
Dasselbe Gelaber der Gutemnschen, nur andersrum.
24 griesgram // Jan 12, 2009 at 18:02
27 Monate für himmelschreiende Dummheit und, was die Tat und die Ausführung betrifft, Unfähigkeit, sind noch milde.
25 atinamA die Türkin // Jan 12, 2009 at 18:26
@Amanita
Natürlich wäre das Geschrei wieder groß wenn eine türkische Intervention auf deutschem Staatsgebiet stattfinden würde.
Andersrum muss das zwangsläufig nicht so sein, da die wehrhafte deutsche Demokratie, die sich gegen Extremisten behaupten will, nur vom aktiven mitmachen des gesellschaftlichen Bürgertums leben kann.
Demokratie lebt vom mitmachen.
Freiheit für Schnippkoweit!
26 Cyber Clown // Jan 12, 2009 at 18:50
schön weiterhin beobachten
http://www.antifa-dortmund.nw.am/
27 dummer Michel // Jan 12, 2009 at 19:20
Halb tot? Wie der Wahnmichel? Der hatte einen Kratzer, der mit ein paar Stichen genäht wurde. (Unterhalb des Rippenbogens)
Was “Jugendliche” sonst so bekommen.
Im Beispiel, versuchter Mord:
Im vorliegenden Fall ging es um eine versuchte Tötung durch Verbrennen des Opfers. Im Jahre 2006 lockten die Ausländer Biagio V. (21), Roberto L. (19), Sahin V. (20) und Ilyas K. (20) nach einem Streit ihren ehemaligen Kumpel Carlo S. in ein Auto und entführten ihn mit vorgehaltener Waffe in ein Waldstück bei Ostheim. Dort mußte sich der junge Italiener nackt ausziehen und auf eine Plane legen, wo er dann mit Benzin übergossen und angezündet wurde. Das Opfer überlebte nur durch einen Zufall, leidet aber bis zum heutigen Tage schwer unter den Folgen der Tat, da 40 Prozent seiner Haut verbrannten.
Verhöhntes Opfer Carlo S.
Im ersten Verfahren gegen die potentiellen Mörder verhängte der mittlerweile berühmt-berüchtigte schreckliche Jurist Hans-Werner Riehe, praktisch keine Strafen.
Die Schwerstkriminellen, die ihr Opfer bei lebendigem Leibe verbrennen wollten, erhielten seinerzeit ein paar Wochen Jugendarrest und Sozialstunden.
Dagegen legte der Opferanwalt beim Kölner Oberlandesgericht Revision ein, was zu einer Neuauflage des Prozesses führte.
Im neuen Verfahren vor dem Kölner Landgericht wurden nun die Urteile gesprochen. Das Gericht verhängte gegen die vier Angeklagten Haft- und Bewährungsstrafen wegen versuchten Totschlags.
Der 21-jährige Haupttäter Biagio muß für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis, ein zweiter Angeklagter erhielt zweieinhalb Jahre Haft. Die beiden anderen Angeklagten kamen mit 21 Monaten Bewährungsstrafe und Sozialstunden davon.
oder schwerste Körperverletzung mit bleibenden Schäden:
Das Opfer kann nur mehr die Augen bewegen. Die vier Schläger müssen zwei Jahre in Haft, die Anstifterin zweieinhalb.
Weil ein 22-Jähriger eine 17-Jährige im November 2007 in Hainburg an der Donau angeblich beleidigt hat, hetzte sie vier ihrer Freunde auf ihn. Die traten auf ihn und seinen Kopf ein. Das Landesgericht Korneuburg hat nun die vier Schläger zu je vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die Hetzerin zu zweieinhalb Jahren.
ODER Für WIEDERHOLUNGSTÄTER:
Mildes Urteil. Bewährung für U-Bahn-Schläger
Die U-Bahnschläger vom Innsbrucker Ring müssen nicht ins Gefängnis.
Özdemir Y., 20, und Murat K., 21, bekommen eine letzte Chance.
Von Alexander Krug
Wegen Körperverletzung verurteilte das Jugendschöffengericht am Dienstag
Özdemir Y., 20, zu 18 und Murat K., 21, zu 15 Monaten Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurden.
Als Auflage müssen sie unter anderem einen Anti-Aggression-Kurs absolvieren und an die zwei Verletzten einen noch nicht bezifferten “Täter-Opfer-Ausgleich” leisten.
…
Die Richterin sprach von einer “allerletzten Chance” für das Duo.
Oder bewaffneter Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung:
• Düsseldorf 7. Januar 2008, Jugendgericht. Drei Türken (17–29) gestehen, im Juli einen Schnellimbiss überfallen, die Inhaberin mit einem Baseballschläger verprügelt und 13 000 Euro erbeutet zu haben. Das lachhafte Urteil der Richter: Zwei Jahre auf Bewährung. Die Täter dürfen als freie Männer nach Hause gehen …
Oder Mörder, die nur morden können, weil sie wegen versuchtem Mord auf Bewährung waren:
• Berlin, 21. Dezember 2007. Angeklagt wegen Mordes: Erol A. (17). Er gesteht, im Juni einen Mann (23) an einem See nach einem Streit mit einem Springmesser erstochen zu haben. Nicht Erols erste Tat. Er hatte schon mal einen Mann mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Als er zum Mörder wurde, war er auf Bewährung draußen …
Oder Bewährung für gefährliche Körperverletzung und Brandstiftung:
El Masri wegen Brandstiftung verurteilt
Das CIA-Entführungsopfer Khaled el Masri ist vom Landgericht Memmingen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung zu 24 Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
Und so könnte man ewig weiter machen.
Auf Verweise verzichte ich wegen der Spam-Filter Gefahr, ist aber mit Suchbegriffen leicht zu finden.
28 Amanita // Jan 12, 2009 at 19:43
Nicht die Ausländer sind zu hart bestraft worden, sondern der Deutsche zu milde.
Nachts besoffen in einem Zelt auf eine Dreizehnjährige einprügeln… mit einem Spaten! Ich bitte euch!
Der Bengel gehört aus dem Verkehr gezogen.
29 alex // Jan 12, 2009 at 19:50
@ dummer Michel
Es gibt m.W. hierzulande einen sog. “Migrantenbonus”.
30 Hoonara // Jan 12, 2009 at 20:12
“das Zelt zweier schlafender Personen. Einer 13-Jährigen und ihrem zehn Jahre älteren Bruder.”
Inzest der Zecken wie gehabt,EURE ELTERN SIND GESCHWISTER
31 Schattenlos // Jan 12, 2009 at 20:42
@Dummer Michel, was sind den das für harte Urteile? waren wohl Nazi Richter! So sieht ordentliche Strafverfolgung aus:
Sie fahren durch brennende Wände oder überschlagen sich mit dem Auto. Sie träumen von Hollywood und sind froh, dem Knast zu entkommen. Die Schüler der Lüneburger Stuntmanschule wissen, dass diese Ausbildung ihre letzte Chance ist. Wer hier trainiert, ist meistens kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sie sind angeklagt wegen Raub, Körper- verletzung oder Einbruch.
“Ich schlug immer weiter”, berichtet Badin, “der Typ lag auf dem Boden – ich glaube, der hatte einen Kieferbruch, doch das war mir egal.” Mit seinen 18 Jahren saß der junge Kurde bereits mehrere Monate wegen 16 Einbrüchen hinter Gittern. Jetzt drohen ihm wegen Körperverletzung zweieinhalb Jahre Knast. Doch Badin bekommt noch eine letzte Chance – ein Angebot vom Gericht. Wenn er die Ausbildung zum Stuntman schafft und sich währenddessen in der angeschlossenen Wohneinrichtung des Albert-Schweitzer-Familienwerks bewährt, bleibt ihm die Gefängnisstrafe erspart. Im Lüneburger Stuntman-Projekt sollen junge Straftäter lernen, Verantwortung zu übernehmen und ein geregeltes Leben zu führen. Viele jugendliche Kriminelle haben hier in den vergangenen Jahren ihre Ausbildung abgeschlossen und wieder eine Perspektive für die Zukunft gefunden. Für den 16-jährigen Bahador ist das Angebot “Action statt Knast” die größte Herausforderung seines Lebens, sagt er. Aggressivität und Gewalt haben bisher seinen Alltag geprägt. Mit den Anforderungen in der Stunt-Schule kommt er nur schwer zurecht. Immer wieder schwänzt er den Unterricht und sucht Kontakt zu seinen alten Freunden in Hamburg. Darf Bahador in der Schule bleiben? Wird er es schaffen, sich den neuen Regeln anzupassen?
Nicola Graef hat mit einem Kamerateam dokumentiert, wie die jungen Straftäter ihre letzte Chance nutzen.
32 Zeitgeist // Jan 12, 2009 at 22:11
Stimmt die Anschrift oben tatsächlich? Was muss man denn beachten, wenn man Briefe an Gefängnisse schickt? Was wird zensiert, muss der Absender angegeben werden?
Jeder mehrfach vorbestrafte Migrant wäre mit einer 12 sekündigen ernsten Miene des Richters und Antiagressionstraining davon gekommen. Das Urteil zeigt die antideutsche Gesinnung der BRDDR Diktatur. Klar hat es ein 13 jähriges Mädchen erwischt, aber das hat Kevin wohl nicht als solches erkannt, daher könnte man ihm höchstens vorwerfen nicht vorsichtig genug gewesen zu sein.
Er hat des weiteren nicht gesagt, daß er nicht mehr nationalistisch wäre, er hat nur gesagt, daß er nicht mehr politisch aktiv sein wird, aber sich seine politische Einstellung nicht nehmen lässt! Ich wünsche Kevin alles Gute, ich glaube man kann auch die Zeit im Gefängnis gut nutzen indem man sich bildet etc. Vollkommene Unterstützung für Kevin Schnippkoweit! Gegen antideutsche Gesinnungsurteile des BRDDR Regimes!
33 anti-antifa-dortmund // Jan 12, 2009 at 22:21
Dazu passend:
Jede Woche wird in Dortmund eine Person der Linken Szene veröffentlicht.
Schaut regelmäßig vorbei und macht die Seite bekannt!
http://www.antifa-dortmund.nw.am
34 Meyer Lansky // Jan 12, 2009 at 22:26
Schnippkoweit ist ein Bauernopfer. Er wurde geopfert, ich weiss das aus sicherer Quelle. Und der Junge hatte noch Glück. Andere wollten ihn über die Klinge springen lassen.
35 toll // Jan 12, 2009 at 23:02
Sowas kommt dabei raus , wenn Autonome “Nationalisten” lange Weile haben. Erst das Hirn wegsaufen und dann mit schwachmatischen Aktionen der Bewegung schaden. Die haben nur saufen und prügeln im Kopf da hätten sie lieber Zecken werden sollen, da muss man sich wenigstens nicht waschen und kann schon nach dem frühstück kiffen. Und die anderen Autonomen “Nationalisten”sollten sich mal an den Kopf fassen und überlegen warum sie sich kleiden und benehmen wie die Zecken. Wenn ihr eine Jugendbewegung mit tollen Klamotten und Drogen wollt geht zu Tokio Hotel oder Scooter.
36 Wehrwolf // Jan 12, 2009 at 23:33
Ein Türk wollte meine Frau vergewaltigen, und hat sie verprügelt( Hämatome ect.) Also Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung. Deswegen auch mehrfach Vorbestraft. Hat bekommen 22 Monate. Also Schnippi warum hast du nicht wenigstens noch vergewaltigt, hättest auch nicht mehr bekommen, oder doch?
37 Hindenburg // Jan 13, 2009 at 2:06
“Zweifache Körperverletzung und Sachbeschädigung”!
Ist das nicht das, wofür Kanaken in der Regel
20x Bewährung und 10 Sozialstunden kriegen?
38 W.Hamburg // Jan 13, 2009 at 5:55
Das muss Schule machen!
Linke Verbrecher an die Öffentlichkeit zerren.
http://de.indymedia.org/2009/01/239220.shtml
Da bekommen die linken Verbrecherhorden richtig kalte Füße.
39 Beobachter // Jan 13, 2009 at 7:55
Schnippi war heute mit St. Pauli “Sweatshirt” im Gerichtssaal. Nach seiner Haft wird er wohl Demos gegen rechte Gewalt anführen!
40 checker // Jan 13, 2009 at 10:28
Ob das ein Erfolg für die Rhein-Main Antifa ist, wenn ihre Demos jetzt von Hansen, John, Schnippkoweit und Zimmermann angeführt werden??
Pyrrhussieg?
41 ??? // Jan 13, 2009 at 11:35
@ Beobachter
Heute war gar keine Verhandlung…….!!!!
Die bei Kommentar (7) angegebene adresse ist meines wissens nicht aktuell…
Wenn ich mich nicht täusche sitzt er in Rockenberg
Vllt. weiß jmd. genauers darüber da ich diesen Vorschlag nur zustimmen kann…
42 Nationaler Beobachter Fulda // Jan 13, 2009 at 11:37
13jährige vergewaltigen? Vergewaltigen allgemein?? WEHRWOLF, Du gehörst an die Wand für den Vorschlag.
43 Beobachter // Jan 13, 2009 at 12:14
@ ???
Stimmt, das kam gestern Abend. Meines Wissens steht ein St.Pauli Kapuzenpullover für eine linke Gesinnung!
44 Wehrwolf // Jan 13, 2009 at 13:33
@Nationaler Beoachter Fulda Nr.42 Du bist wirklich dümmer als ein Schwein. Das ist Sarkasmus mein Junge! Oder dachtest du wirklich das war ernst gemeint? Mußt auch denken beim Lesen.
45 EchteDeutscheMitStolz // Jan 14, 2009 at 0:08
Ich schließe mich den Kameradinin & Kameraden an die Kevin schreiben möchten.
Ich bin der Meinung so kann man zeigen das wir Natinalisten doch noch wissen was Zusammenhalt & Hilfe ist.
Was hier bei vielen wirklich zu denken übrig lässt.
Es ist erstaunlich was viele von Euch hier von ihrer eigenen Person halten.
Ihr sagt Kevin ist bzw war ein Hetzer & Spalter unter uns?
Schaut euch doch an, es ist traurig zu sehen das ihr als “Kameraden” wahrscheinlich nicht einmal wisst wie ZUSAMMENHALT, HILFE, DANKBARKEIT oder ACHTUNG geschrieben wird.
Ihr solltet Euch mal einen Kopf machen was Kevin zu Stande gebracht hat, das er nicht nur rum saß & dachte die anderen machen schon, sondern hat endlich etwas getan.
Macht so weiter & es wird sich bald herausstellen das wir bald keine Antifa mehr brauchen, weil wir uns durch die Hetzereien & Spaltereien selbst in den Abgrund treiben.
Mehr muss ich dazu glaube ich nicht sagen.
46 Old Shatterhand // Jan 14, 2009 at 2:32
Ooooohhhhhhh, der arme Schnippkoweit, tut mir ja so leid!!!
Wenn ich mir vorstelle, das wäre meine Tochter gewesen…..
Zwei Jahre deines Lebens, die ihm keiner wiedergibt. Zwei Jahre deines Lebens sind weg,
Tja, Schnippi, Pech für dich!
47 Zeitgeist // Jan 14, 2009 at 9:46
An Old Shatterhand
Es ist doch eher traurig, daß die Eltern einen in ein solches Selbsthasslager stecken und außerdem war es ein Versehen, daß es eine 13 jährige erwischt hat. Kein Versehen ist es dagegen, daß tagtäglich 13 jährige von unseren Schätzen aus dem Orient in jeglicher Hinsicht bereichert werden… Dagegen kämpfen wir nun einmal, aber nicht gegen die Bereicherer an sich, sondern gegen diejenigen die das ermöglicht haben!
48 Wehrwolf // Jan 14, 2009 at 14:53
Wie sagt man so schön,, Ein Mann ohne Knast, ist wie ein Schiff ohne Mast,, Wenn einer das Saufen nicht verträgt, soll er es lieber lassen. Außerdem kann er im Knast viele Bücher lesen, und Bildung hat noch nie geschadet. Eine Lehre kann er auch machen, und Sprachen lernen. Also wenn man der Strafjustiz eines nicht vorwerfen kann, so das sie die Häftlinge nicht sich selbst überlassen. Meditationsübüngen machen übrigens auch Sinn. Also Kevin mach was daraus, und wenn sich herausstellt das du deine Gesinnung nicht gewechselt hast werden auch deine Kameraden zu dir halten.
49 ??? // Jan 14, 2009 at 21:25
@ Beobachter
Mit dem St. Pauli T-Shirt war der geschädigte Julius H. und nicht der Kevin….!!!!!
Siehe:
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=standard_document_36146274&jmpage=1&type=v&rubrik=5710&jm=1&mediakey=fs/hessenschau/20090112_neonazi-urteil
50 Zeitgeist // Jan 15, 2009 at 0:43
An ???
Danke für das Video, dort wird ja schließlich zugegeben, daß es ein Gesinnungsurteil ist:
“Im Normalfall wird ein Angeklagter der nach Jugendstrafrecht verurteilt wird und der das erste mal wegen einer Körperverletzung verurteilt wird nicht zu einer Jugendstrafe ohne Bewährung verurteilt”
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