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Nationale Kunst

USA liefern Gestapo-Mann an Serbien aus! (08.08.08)

August 8th, 2008 · Post your comment (98 Comments)

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Unglaublich: Der 86-jährige Peter Egner soll voraussichtlich nächsten Monat von den USA nach Serbien ausgeliefert werden. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden! Die Vorwürfe sind pauschal gehalten: Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.

Die serbischen Behörden hatten vor einigen Wochen die Auslieferung Egners beantragt, nachdem das US-Justizministerium ein Verfahren zur Entziehung seiner US-amerikanischen Staatsbürgerschaft eingeleitet hatte. Der 86-jährige soll seine Gestapo-Angehörigkeit gegenüber der amerikanischen Einwanderungsbehörde in den 60iger Jahren verschwiegen haben.

Egner scheint allerdings nur Bauernopfer zu sein, da andere „Täter“ aufgrund der zeitlichen Entfernung nicht mehr greifbar sind. Der Mann hatte zwar tatsächlich für die Gestapo gearbeitet, allerdings vorwiegend als Übersetzer. Er war jugoslawischer Staatsbürger, deutscher Abstammung.

Allein zwischen Dezember 1941 und März 1942, so die IKG, „wurden nach Angaben des historischen Archivs in Belgrad im KZ “Sajmiste” (Messegelände) 6.400 Belgrader Juden getötet.“ Wie sie getötet wurden, verrät die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) auch, und so werden wir außerdem Zeugen eines technischen Wunders: „in einem zur Gaskammer umgebauten Lkw“.

Siehe auch
IKG 07.08.08

Tags: Allgemeines

98 responses so far ↓

  • 1 Wetekamp // Aug 8, 2008 at 12:40

    Wenn eine Gruppe so immens verliebt ist in Gaskammern, sollte man ihnen so etwas schenken, statt U-Booten und Geld.

    Klasse finde ich immer Definitionen wie “… Menschen und Juden …” Damit ist vieles klargestellt.

  • 2 kphp // Aug 8, 2008 at 12:42

    „die meisten von ihnen in einem zur Gaskammer umgebauten Lkw, getötet.“

    Der Kugelschreiber der der Anne Frank läßt grüßen.

  • 3 Widerling // Aug 8, 2008 at 12:59

    Alles nur heiße Luft.

    Da kommt nichts bei raus ausser dem üblichen wohligen Gruseln für den mediengläubigen Bürger.

    Wenn der Kommandant des KL 2 1/2 Jahre Gefängnis bekommen hat und sein Stellvertreter freigesprochen wurde, dann wird für die jetzt herausgegriffene Schreib- und Wachkraft kaum eine Haftstrafe durchsetzbar sein.

  • 4 Parteiloser // Aug 8, 2008 at 13:12

    Laderaum einigermaßen abgedichtet, Schlauch am Ende des Auspuffs befestigt und das andere Ende des Schlauchs in den Laderaum gelegt.
    Fertig ist das technische Wunder. Ihr seid doch sonst nicht so leicht ins Staunen zu versetzen.

  • 5 Nationaler, Trier // Aug 8, 2008 at 13:13

    Hat das Pack jetzt SS im Davidstern??

  • 6 Nationalist // Aug 8, 2008 at 13:16

    Einen Orden für ihn, egal was er gemacht hat er, hat es tiefsten Herzen getan!
    Ist doch super für was man einen LKW alles nutzen kann, wir sind Export Weltmeister, nun wissen wir wieso wir soviele LKW brauchen!

  • 7 Kopflos // Aug 8, 2008 at 13:26

    “Laderaum einigermaßen abgedichtet, Schlauch am Ende des Auspuffs befestigt und das andere Ende des Schlauchs in den Laderaum gelegt.
    Fertig ist das technische Wunder. Ihr seid doch sonst nicht so leicht ins Staunen zu versetzen.”

    mehr muss man nicht sagen…

  • 8 BdU // Aug 8, 2008 at 13:35

    @Parteiloser

    Nur weil das technisch möglich ist muß es nicht heißen, daß es auch tatsächlich passiert ist. Zumal schon ganze Gaskammern an Orten gesehen wurden von “Augenzeugen”, an denen es erwiesenermaßen keine gab, zB Buchenwald, Dachau oder Bergen-Belsen.

  • 9 Südsee-Bsirske // Aug 8, 2008 at 14:07

    “Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.”

    hehe, die Wortwahl ist nicht schlecht …

  • 10 Versteher // Aug 8, 2008 at 14:08

    @Parteiloser

    Du hast recht und das werden die Altermedia Herren auch wissen. Die eigentliche Botschaft ist eine andere. Versteckte Holocaustleugnung. Ich wundere mich das kein Staatsanwalt eingreift und diese Leugner und Verbrecher endlich einsperrt.

  • 11 frei // Aug 8, 2008 at 14:15

    Mr.Powell und Konsorten laesst Gruessen!

  • 12 Rkm // Aug 8, 2008 at 14:16

    “… und das andere Ende des Schlauchs in den Laderaum gelegt”.

    Dieselabgase und Juden - ein Kapitel für sich.
    Aber warum so kompliziert ? Und warum in Kriegszeiten sinnlos Sprit verballern ?
    Da sich das Ganze im tiefsten Winter zugetragen haben soll, wäre es nicht effizienter gewesen die Belgrader Juden einfach über Nacht in Unterhose draußen stehenzulassen ?
    Bei minus 20 Grad tritt der Tod in wenigen Stunden ein. Ob 10 oder 6400, dazu braucht man keine Monate, das wäre alles an einem Tag eledigt.

    Was soll dieses ganze Brimborium mit LKW, Gaskammern und Feuergruben ? Hollywood ?

    Leningrad: eine Million Tote. Durch nichtstun. Einfach so.

  • 13 xxx // Aug 8, 2008 at 14:17

    “Er war jugoslawischer Staatsbürger, deutscher Abstammung.”

    Das ist jetzt nur eine unwichtige Detailfrage, es interessiert mich aber. War er Gottscheer, oder kam er aus einer anderen Enklave?

  • 14 E. Hartmann // Aug 8, 2008 at 14:22

    Die Gutmenschen-Faschisten finden auch noch “Täter” in 100 Jahren - so wie auch die Zahl der “Überlebenden” bis dahin weiter ansteigen wird.

  • 15 Jan aus GV // Aug 8, 2008 at 14:29

    Diese “Vernichtugnsbusse” haben sich (ja, hier ein LKW) doch als Humbug erwiesen. Wen wollen die damit noch foppen?
    Eine Schande daß hierfür wieder ein Greis herhalten muß. Um die schert man sich ja eh nur einen Dreck… Planet der Affen.

  • 16 Beobachter // Aug 8, 2008 at 14:54

    http://www.dvorak.org/blog/?p=5754

  • 17 BdU // Aug 8, 2008 at 15:16

    Und währenddessen leben weltweit immer noch hunderte, vielleicht tausende von alliierten Kriegsverbrechern unbehelligt im Ruhestand und lassen sich als “Helden” feiern. Ganz zu schweigen von noch viel mehr die gestorben sind seit 1945.

  • 18 BdU // Aug 8, 2008 at 15:19

    ´”Ich wundere mich das kein Staatsanwalt eingreift und diese Leugner und Verbrecher endlich einsperrt.”

    Stimmt. Da muss sofort der Staatsanwalt eingreifen, da geschieht ein furchtbares Verbrechen, es wagt doch tatsächlich jemand eine andere Auffassung von historischen Vorgängen zu haben als erlaubt ist. Wie unglaublich dämlich muss man sein um in einem abweichenden Geschichtsbild ein Verbrechen zu sehen…

  • 19 Widerling // Aug 8, 2008 at 15:31

    Habe mal ein wenig lachen wollen und bisl gegugelt nach diesen sagenhaftenVergasungsbussen.

    Was man da so findet ist ähnlich abstrus wie die Geschichten um Neuschwabenland, Haunebus und Vrils. Die Fotos sind von ähnlicher “Authentizität” und “Beweiskraft” wie die gängigen UFO-Fotos.
    Aber immerhin ähnlich amüsant.

    Hier eine niederländische Seite, mit der umfangreichsten Fotogalerie zum Thema, die ich finden konnte. Habe mich köstlich amüsiert. Wer angesichts dieser fotografischen “Beweise” an die Vergasungsbus-Story glaubt, dem kann man wirklich jeden Mist weismachen.

    Schaut euch mal dies Sammelsurium von Gefangenentransportwagen und klapprigen Holzwagen und Holzkästen an. Und eine angebliche Vergasungsscheune ist auch noch dabei!

    Also, wer mal gut schmunzeln will, schaue hier: http://www.autobusarchief.nl/albums/t4/

  • 20 Wetekamp // Aug 8, 2008 at 15:34

    @Versteher - 10

    “Du hast recht und das werden die Altermedia Herren auch wissen. Die eigentliche Botschaft ist eine andere. Versteckte Holocaustleugnung. Ich wundere mich das kein Staatsanwalt eingreift und diese Leugner und Verbrecher endlich einsperrt.”

    Das wäre ja schröcklich!!! Wo sollten Sie denn dann Ihre dümmlichen Kommentare ablassen??

  • 21 E. Hartmann // Aug 8, 2008 at 15:50

    @ Versteher

    Sie als Denunziant könnten ja mal einen Hinweis geben. Wird ihr Gau-Leiter bestimmt honorieren…

    SCHEISS LINKES FASCHO-PACK!

  • 22 bolly // Aug 8, 2008 at 16:26

    “Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.”

    Also selbst wenn man schon durch den normalen Ton von Altermedias antisemitischen Geseiere abgestumpft ist, das hier verdeutlicht mal wieder dei typische Nazi-Schizophrenie in einem Satz: den Holocaust leugnen, ihn aber auch gleichzeitig rechtfertigen.

  • 23 Freiherr von Boeselager // Aug 8, 2008 at 17:03

    “USA liefern Gestapo-Mann an Serbien aus”

    Da kann man sich sonsterwo verkriechen, seinem Schicksal entgeht niemand.

  • 24 skarthi.himthega // Aug 8, 2008 at 17:03

    @parteiloser :
    jetzt weiß ich endlich warum der Krieg verloren ging : Während die Front dringend auf Nachschub wartete und die ( LKW-) Transportkapazitäten an allen Ecken und Enden fehlten, ruinierten einige diabolische SS-Leute die letzten einsatzbereiten “Opel Blitz” LKWs, indem sie solange durch die Gegend fuhren , bis wieder mal eine Fuhre armer Juden im Kastenaufbau keine Luft mehr hatte. Dauert beim Benzinmotor ziemlich lang und ist sehr ineffektiv. Gewehrkugeln sind da bedeutend billiger ! ( Und davon waren auch genügend vorhanden. )

    Probiert das nämlich mal ruhig aus ( natürlich ohne Insassen, meinetwegen aber auch mit … ) : Wenn ein Ottomotor ständig gegen Druck arbeiten muß ( weil ja der Abgasausstoß nicht ins Freie abblasen kann ) geht er nämlich in kürzester Zeit kaputt . ( U.a. verbrannte Auslassventile ) Wird der Gegendruck übrigens zu groß ( bei optimaler Abdichtung ) , geht der Motor schlicht und ergreifend aus. ( Kann man mit Lappen im Auspuff und zuhalten ausprobieren. ) Selbstmörder wissen das und lassen deshalb mindestens die Lüftungsschlitze
    ( oder einen Fensterspalt ) offen.
    Übrigens kann man Menschen ( und auch Juden ) nur mit Abgasen von Benzinmotoren vergiften. Die mit beträchtlichen Luftüberschuß arbeitenden Selbstzünder ( DIESEL ) enthalten nämlich noch ausreichend Sauerstoff im Abgas.
    ( Quelle : “Motoren” v. Dipl.Ing. Helm. Hütten )
    Und durch den Feinstaub wäre der erste Fahrgast des “mobilen Gaswagens” frühestens 10 Jahre nach dem Krieg krepiert.

  • 25 kphp // Aug 8, 2008 at 17:28

    @Parteiloser,
    Laderaum einigermaßen abgedichtet, Schlauch am Ende des Auspuffs befestigt und das andere Ende des Schlauchs in den Laderaum gelegt.
    17.000 im Lastwagen? Die sind heute noch beschäftigt! Für die maschinelle Judenvernichtung ein Armutszeugnis!
    Und dann Beifall vom @Versteher? Gab es bei Asterix nicht auch diesen Seher?

  • 26 Blücher // Aug 8, 2008 at 17:33

    @BdU

    Manche Kriegsverbrecher
    sind sogar Nobelpreisträger wie zum Beispiel Ernest Hemingway,der nach eigenen Angaben gern tötete,besonders “Krauts”

    „Einmal habe ich einen rotzigen SS-Kraut gekillt, der, als ich ihm sagte, dass ich ihn umlege, wenn er mir nicht seine Straßenzeichen verrate („his escape route sigus“), mir sagte: Du wirst mich nicht umbringen, weil ihr Angst habt und weil ihr eine degenerierte Mischrasse seid. Außerdem wäre es gegen die Genfer Konvention. Bruder, da irrst Du dich aber, sagte ich und schoss ihm dreimal in den Bauch und schoss ihm dann, als er in die Knie sackte, eins oben drauf, so dass sein Hirn aus dem Mund kam oder aus der Nase.“

    n einem anderen Brief schildert Hemingway, wie er einem einzelnen deutschen Soldaten, „ein Junge, etwa so alt wie mein Sohn Patrick zu der Zeit, der auf dem Fahrrad flüchtete, durch das Rückgrat geschossen hat“.

    Und hier wird der Verbrecher hoch verehrt.
    http://www.hemingwayhome.com

  • 27 Blücher // Aug 8, 2008 at 17:39

    @bolly

    “typische Nazi-Schizophrenie in einem Satz: den Holocaust leugnen, ihn aber auch gleichzeitig rechtfertigen.”

    Selten liest man soviel Blödsinn in einem Satz.

  • 28 E. Hartmann // Aug 8, 2008 at 17:55

    @ Widerling

    Danke, habe mich köstlich über die Holland-Seite amüsiert!
    Meine Güte, Bilder OHNE JEDE BEWEISKRAFT… Das hat schon wieder was!

  • 29 E. Hartmann // Aug 8, 2008 at 17:57

    Nachtrag:

    Es gibt nur eine Erklärung:

    VERSCHWÖRUNGSTHEORIE!! :-)

  • 30 Ansager // Aug 8, 2008 at 18:12

    Au ja, Gaswägen!

    Waren das jetzt eigentlich die, in denen Juden vergast wurden oder Holz?

    Weiss nicht so recht, ob Juden und Behinderte auch so gut als alternativer Treibstoff taugen wie Holzgas, ich schätze mal eher nicht.
    Obwohl, laut Holo€au$cht Zeugen waren die angeblich ja fast schon selbstentzündend und brannten wie beste Kohle, nichts als sich selbst auflösende Asche zurücklassend. Man denke nur, was damals alles an Heizwert vergeuded wurde! Aber vielleicht hat man auch einfach der Seifenproduktion Vorrang eingeräumt, was?

    Aber mit Logik hat das bekanntlich nix zu tun, wenn aus Vergaserwägen plötzlich Vergasungswägen werden.

    Aber solange man aus Juden blos keine einfachen Menschen, also Goys macht, ist ja noch alles im Grünen Bereich ne?

  • 31 wolzow // Aug 8, 2008 at 18:15

    @xxx // Aug 8, 2008 at 14:17 :
    Er kam aus der Voivodina, soweit ich weiss.
    Asner (Kroate) soll auch ausgeliefert werden, er lebt unter dem Namen Aschner in Österreich.
    Beide wurden vom Wiesenthal- Center “ermittelt”.

  • 32 Anonymous // Aug 8, 2008 at 19:05

    Warum protestieren unsere Schabbesfreunde?

    http://www.pi-news.net/2008/08/israel-kritisiert-tuerkei-besuch-ahmadinedschads/#more-13658

    Weil der Perser den Helauscheiß leugnet?

    Es wird immer deutlicher, daß man im gelobten Land die Existenz des Prägottesstaates anscheinend nur noch mit der Wahrhaftigkeit des Helauzirkus rechtfertigen kann. Fatalereise könnte sich diese Poltitik als selbstmörderischer herausstellen, als der Helau selbst. Wäre es da nicht viel einfacher und ehrlicher gewesen, wenn die Itzigs 1945 in Palestina ausgerufen hätten: Wir sind da, und wir sind die Klaujuden, und ihr müßt verschwinden? Das hätte jeder kapiert. Aber den Holol, nee den versteht doch keener, nich mal een Proff.

  • 33 Anonymous // Aug 8, 2008 at 19:31

    Georg Asner ist Halbjude (Mutter Jüdin)!
    Er war in einer slawonischen Stadt einige Monate Polizeichef.
    Deswegen ist er angeklagt.
    Er war nie ein echter Soldat.

    Asner galt und gilt als einer, der nur auf sich persönlich schaut. Manche beschreiben ihn als raffgierig. - Eventuell konnte er nur deshalb überleben??? Weil ihm gelang in den ersten Nachkriegstagen die Flucht aus einem Gefangenenlager im heutigen Slowenien.

  • 34 Gentscher // Aug 8, 2008 at 19:35

    @ Parteiloser
    @ BdU

    Die Ingenieurstechnik scheint nicht zu Deinen Stärken zu gehören.

    LKW sind mit Diesel-Motoren betrieben - nicht mit Otto-Verbrennungsmotoren. Die Eigenart des Diesel-Motors ist nunmal, dass er eben keine unmittelbar toxischen Abgase produziert, zu erwähnen ist hier das hochtoxische Kohlenmonoxid CO, welches Du vermutlich aus Rundfunk und Fernsehen kennst mit dem Schlauch in die Fahrgastzelle, Garage etc. Ebenfalls fallen keine unverbrannten Kohlenwasserstoffe CH an, welche noch ein bisschen toxisch sind. Der Diesel-Motor emittiert aber cancerogene Russpartikel - bei welchen der “Vergaser” dann allerdings so etwa eine Dekade warten müsste, bis die Vergasten endlich an Krebs sterben würden. Die (in bescheidenen Mengen) anfallenden Schwefeloxide SOx sind mitunter für den sauren Regen verantwortlich - dürfte also auch einige Zeit dauern bis die Opfer durch diesen verätzt würden.

    In dieser Leseart erachte ich es durchaus legitim, von einem TECHNISCHEN WUNDER zu sprechen. So sind doch die Menschen wohl nicht erst nach Jahren durch die Folgen der LKW-Vergasung gestorben sondern - natürlich unbestreitbar - durch unmittelbare einwirkung von Diesel-Abgasen. Urteil: es muss sich um ein TECHNISCHES WUNDER handeln!

  • 35 Blücher // Aug 8, 2008 at 20:11

    @kphp

    “Gab es bei Asterix nicht auch diesen Seher?”

    In diesem Fall sollte sein Nick “Verstehnix” heißen.

  • 36 TH // Aug 8, 2008 at 20:22

    An Parteiloser, Kopflos, Versteher, und all die anderen Leichtgläubigen und “Experten”, die sich sonst noch angesprochen fühlen:

    Falls ihr euch eurer Sache so sicher seid, erfüllt mir doch bitte folgende drei Wünsche:

    1. Ein Foto von einem authentischen “Gaswagen”.

    Also ein Foto, das wirklich einen Original-”Gaswagen” zeigt, der nachweisbar als solcher in Gebrauch war und mit dem nachweisbar auf die behauptete Art Menschen ermordet wurden.
    Bevor ihr jetzt wild durch’s Internet surft und hier Links zu allen möglichen Bildern mit alten LKW’s und Bussen reinstellt, rate ich euch, ganz genau das Kleingedruckte unter diesen Bildern zu lesen. Ein Bild mit dem Kommentar “Gleiches Modell wie die zum Massenmord benutzten Gaswagen” reicht nicht aus. Es muß ein Bild von einem Original sein! Und es sollte irgendwie nachvollziehbar belegbar sein, daß es wirklich ein “Original” ist.
    Ach ja, vielleicht könnt ihr mir auch noch ein Museum nennen, wo ich mir einen solchen Gaswagen mal genau ansehen kann.


    2. Einen einzigen Namen, mit Beweisen, von einem Menschen, der nachweisbar mit einem solchen “Gaswagen” umgebracht wurde.

    Bei in diesem Fall 17000 Menschen und der noch viel größeren Zahl von Menschen, die andernorts, zum Beispiel in Chelmno, Mauthausen oder Gusen mit Gaswagen umgebracht worden sein sollen, sollte es doch kein Problem sein, wenigstens einen einzigen Namen hieb und stichfest mit einem Mord per Gaswagen in Verbindung zu bringen. Sollte das nicht möglich sein, na ja, es wird doch wohl keiner behaupten wollen, daß so eine monströse Beschuldigung auf so dünnen Beinchen steht…


    3. Eine plausible Erklärung, warum Greuelpropaganda und außer Kontrolle geratene Schauergerüchte, die sich verselbständigt haben, für eine Erklärung dieser Geschichten nicht in Frage kommen.

    Falls jemand antwortet vielleicht auch noch eine Erklärung, warum der Betreffende nicht an Entführungen durch Außerirdische glaubt, ob er sich mit der Geschichte von Kriegspropaganda auskennt und ob er glaubt, Verschwörungstheorien und Greuelpropaganda mit kritischem Verstand als solche erkennen zu können.

    Falls hier irgendwelche Staatsanwälte, Richter, Journalisten, Politiker oder sonstwer, der sich verantwortlich fühlt, mitliest, denen sei folgendes gesagt:

    Es reicht langsam. Ihr werdet in zukünftigen Geschichtsbüchern in einem Atemzug genannt werden mit den ehrenwerten Herrschaften, die seinerzeit Hexen verfolgt und verbrannt haben, oder die das Weltbild von der Erde als Scheibe mit allen Mitteln verteidigt haben.
    Wenn ihr selber nicht über genug kritischen Verstand verfügt, um solche Geschichten als das zu erkennen, was sie sind, dann haltet euch wenigstens aus der Diskussion raus, anstatt Menschen zu diffamieren und zu verfolgen. Die Wahrheit braucht keine Gesetze. Nur Lügen brauchen den Schutz durch den Staat.
    Und wenn ihr selber Zweifel an solchen Geschichten habt, den macht ihr euch mitschuldig, wenn ihr aus Feigheit nichts sagt.

    Die Gaswagengeschichte ist übrigens ähnlich absurd wie die Geschichten von Lampenschirmen aus Menschenhaut und Seife aus Judenfett. Gerade weil sie so absurd sind, wären normalerweise schon längst ein paar Historiker, die noch einen Rest von klarem Verstand haben vorgetreten, und hätten darauf hingewiesen, daß es sich vermutlich eher um Greuelpropaganda oder Schauergerüchte handelt, so wie es bei Seife und Lampenschirmen mittlerweile passiert ist. Daß es bei den Gaswagen noch nicht passiert ist, hat nur einen einzigen Grund: Zu eng ist die Geschichte mit den großen Gaskammern in Auschwitz und anderen Lagern verwoben. Würde man zugeben, daß die Gaswagengeschichte vielleicht doch nur ein Märchen ist, würde zuviel vom Fundament der ganzen Holocaustgeschichte zerstört werden. Wenn selbst die Gaswagengeschichte ein Märchen sein soll, dann würden viele den nicht mehr großen Schritt wagen und selbst die richtigen Gaskammern in Zweifel ziehen. Und das wäre eine Katastrophe, von der sich das etablierte Geschichtsbild nicht mehr erholen würde.

  • 37 BdU // Aug 8, 2008 at 20:46

    @Blücher

    Na so ein Zufall, zwei doofe ein Gedanke (das war Selbstironie, keine Beleidigung)
    Genau an Hemingway habe ich auch u.a. gedacht, ein klassisches Beispiel eines alliierten Kriegsverbrechers der niemals vor Gericht gestellt wurde und bei dem bis heute keinerlei “Vergangenheitsbewältigung” betrieben wird. Als ich in Key West das Hemingway Museum besichtigt habe, habe Hinweise auf diese Verbrechen vermißt und den zuständigen Museumsführer gefragt. Der fand allein die Andeutung, daß sein heiliger Hemingway ein Kriegsverbrecher gewesen sein könnte eine Frechheit.

  • 38 BdU // Aug 8, 2008 at 20:50

    @Gentscher

    Nun es ist ziemlich dümmlich zu behaupten jemand verstünde nicht viel von “Ingenieurstechnik” schließlich umfaßt diese eine solch gigantische Zahl von Disziplinen von Wasserbau über Bautechnik, Mikroelektronik, Luftfahrt, Brauerei und 1000 andere, daß jeder der behauptet sich in allen Bereichen auszukennen ein Schwindler sein muss oder ein absolutes Genie. Ich bekenne ich verstehe nicht viel von Autos, von Flugzeugen, Schiffen usw. schon wesentlich mehr aber auch da bin ich nur interessierter Laie. Trotzdem bin ich Dipl.Ing. Sind Sie das auch?

  • 39 Kopflos // Aug 8, 2008 at 21:02

    @ TH

    Es liegt mir fern dir irgendwas beweisen zu müssen, zumal du dich ja schon jetzt wie ein Wurm dagegen windest. Tatsache ist das diese Wagen erprobt und später auch genutzt wurden. Die gabs ebenso wie auch die Konzentrationslager und ermordeten Juden/Systemfeinde usw… Man kann Aussagen von Insassen dieser Lager und Videomaterial von damals nicht einfach unter den Tisch fegen, auch wenn viele hier das scheinbar gerne hätten.

    Achso… einen Anfang für deine Recherchen sollte folgender Auszug aus Wikipedia geben:

    “Auf Anregung von Heinrich Himmler wurden im Herbst 1941 in Mogilew Tötungsversuche mit Autoabgasen durchgeführt, um die Erschießungskommandos künftig von ihren blutigen Mordtaten entlasten zu können. Am 3. November 1941 wurde ein Gaswagen in Sachsenhausen erprobt; dabei tötete man 30 russische Kriegsgefangene mit Motorabgasen.”

    Und bei den Versuchen blieb es, leider, nicht nur.

  • 40 AnonyMaus // Aug 8, 2008 at 21:10

    @TH //36

    Danke.
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

  • 41 Bürger Frankens // Aug 8, 2008 at 21:11

    @ Südsee-Bsirske u. Altermedia
    Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.”

    hehe, die Wortwahl ist nicht schlecht …

    Wo habt ihr die Formulierung her, bei dem Link von der IKG wird das Ganze so formuliert:

    “Egner wird verdächtigt, zwischen April 1941 und September 1943 an den Morden an rund 17.000 Zivilisten, vorwiegend Juden und Roma, in der serbischen Hauptstadt beteiligt gewesen zu sein.”

    Also bevor man sich hier lustig macht, sollte man sich schon genauer absichern, gerade bei diesem Thema.

  • 42 Kopflos // Aug 8, 2008 at 21:29

    @ TH

    Oder schau doch beispielsweise mal auf http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_vans_de.html … Um deine Suche weiter zu unterstützen…

  • 43 Parteiloser // Aug 8, 2008 at 21:35

    “Die Ingenieurstechnik scheint nicht zu Deinen Stärken zu gehören.” — Gentscher

    Du hast meine Bildungslücke entdeckt. Gratulation.
    BdU hat den Nagel bzgl. diesem starken Mangels an Wissen schon auf dem Kopf getroffen. Kann ich nur unterschreiben.

    Und vielleicht bist du im Gegensatz zu meiner Person nicht in der Lage ein PDF mittels eines simplen Editors zu lesen, geschweige denn einen auf PHP basierenden Parser zu schreiben und auf basis von XML eine eigene Markup-Language zu entwickeln, die auch noch jeder Browser versteht.

    Du hast recht. Jeder Mensch hat seine Kompetenzen. Das hätte man auf menschlicher Ebene doch freundlicher darstellen können, oder nicht? Aber vielleicht benötigt man dafür ebenfalls eine gewissen Kompetenz.
    Stichpunkt: Soziale Intelligenz.

  • 44 Bismarck // Aug 8, 2008 at 21:46

    Laut Wikipedia fuhr der Opel Blitz mit Benzin.

  • 45 Schörner // Aug 8, 2008 at 22:00

    Leute, Leute, bitte geht sorgsam mit den Kommentatoren um, die an das deutsche technische Wunder der Vergasungswagen glauben! Ihr verschreckt sie noch, mit nackten Fakten, bevor sie die offenen Fragen beantwortet haben.

    Falls einer ungeheuer “aufgeklärten”, “mündigen” Bürger doch noch den Mut aufbringen sollte, hier nochmals reinzuschauen, so würde mich ungemein interessieren, was ihn zu seinem Glauben an Gaswagen gebracht hat.

  • 46 Gentscher // Aug 8, 2008 at 22:19

    @ BdU

    Ja, das bin ich. Natürlich war dies ein wenig global gehalten mit der “Ingenieurstechnik”. Solche einfache Oxidationsprozesse von Kohlenwasserstoffen dürften aber eigentlich jedem Mittelschüler aus dem Chemie-Unterricht geläufig sein.

    Aber es muss konstatiert werden: Es geschehen noch Wunder - TECHNISCHE WUNDER…

    Ist es nicht famos, wie sich selbst naturwissenschaftlich fundiert bewiesen geglaubte Wahrheiten doch noch in wunderlich wunderbarer Weise als TECHNISCHE WUNDER entpuppen?

  • 47 Widerling // Aug 8, 2008 at 22:34

    @ TH

    Guter Beitrag.

    Eigentlich auch ein feiner Ansatz für eine Art “Leitfaden”, um mit Leuten zu diskutieren, die einen als “Nazi” bezeichnen und auf die Holocaust-Schiene zu reden kommen.

    Denn wenn man gut argumentiert, wird vielleicht der Eine oder Andere nachdenklich und beschäftigt sich mal näher mit dem Thema. Und dann kann es kaum ausbleiben, daß Zweifel an der “offiziellen Linie” der Geschichtsschreibung aufkommen.

    (Bei einem solchen “Leitfaden” wäre halt noch hervorzuheben, wie wichtig es ist, keine Behauptungen aufzustellen, die als “Leugnung” ausgelegt werden können. Also im Zweifelsfalle lieber fragen nach Art “könnte es sein, daß” als etwas zu sagen, was als Behauptung aufgefaßt werden könnte. Denn an der offiziellen Version Zweifel zu haben, ist noch nicht strafbar, soweit ich das erfasse.)

  • 48 Gentscher // Aug 8, 2008 at 22:39

    @ Parteiloser

    Also, ich wurde ja mal wieder gründlich missverstanden. Ich wollte wirklich nicht despektierlich sein gegenüber niemandem.

    Wollte eigentlich vielmehr DAS TECHNISCHE WUNDER hervorheben, welches sich hier offensichtlich zu Gesichte gebracht hat!

    - welches Du salopp so umschreibst:

    “Parteiloser // Aug 8, 2008 at 13:12

    Laderaum einigermaßen abgedichtet, Schlauch am Ende des Auspuffs befestigt und das andere Ende des Schlauchs in den Laderaum gelegt.
    Fertig ist das technische Wunder. Ihr seid doch sonst nicht so leicht ins Staunen zu versetzen.”

    Ein bisschen mehr Faszination für TECHNISCHE WUNDER bittschön!

  • 49 Widerling // Aug 8, 2008 at 22:39

    Nachtrag:

    Ganz wichtig ist immer, daß solche Gespräche entweder ohne unbekannte Zuhörer bzw. potentielle Denunzianten stattfinden, oder aber gleich zu Beginn alle Anwesenden eindringlich darüber aufgeklärt werden, wie man auf keinen Fall reden darf, damit einem nicht Leugnung unterschoben werden kann.

  • 50 Darkman // Aug 9, 2008 at 0:40

    @Kopflos,

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    Domain Name:DEATHCAMPS.ORG
    Created On:30-Sep-2002 19:44:33 UTC
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    Noch Fragen?
    Das ein Britte bei 1&1 hostet ist in diesem Zusamenhang ziehmlich dark.

  • 51 antiramea // Aug 9, 2008 at 0:42

    an TH:

    Das bringt doch nun wirklich nichts ihnen irgendwelche Namen und Antworten auf deine Fragen zu geben. Das sind Spitzfindigkeiten und überzeugen tun sie du damit keinem, weil es reine Fleißarbeit wäre die Daten rauszusuchen (könnten sie ja auch selber mal machen). Und wenn man auf ihre Fragen eingeht, was dann? Würden sie sagen: “Okay, den Holocaust und KZs und Gaswagen gab’s doch.”
    Oder die Quellen anzweifeln, wegen Systemmedien und so? Oder gar nicht mehr drauf eingehen, Gutmenschen halt.
    Letztlich schreiben sich diese paar Zeilen schwer und zäh, weil es einfach keinen Sinn macht mit ihnen zu diskutieren. Das Weltbild steht, wenn man davon ausgehen kann das sie schon älteren Semesters sind, da wird sich wohl einfach nichts mehr ändern.

    PS: Das Einzige was man Altermedia zugute halten kann ist, dass sie auch ihre “Gegner” reden lässt. Das war’s aber auch…

  • 52 antiramea // Aug 9, 2008 at 0:45

    PPS: Darkman zeigt es schon… die Quelle wird angezweifelt. “Noch Fragen?” …

  • 53 Kommentar_adS // Aug 9, 2008 at 1:36

    an xxx (Beitrag Nr. 13)

    Höchstwahrscheinlich ist der 86jährige Peter Egner ein Banater Schwabe!
    Ein Gottscheer ist er definitiv nicht!!! Weil die lebten in der Gottschee (Hornwald), im Gebiet des heutigen Slowenien!

    Er entstammt dem Gebiet, das man jetzt allgemein Vojvodina (derzeit: Nordserbische Autonome Region) nennt und das bis 1918 bei Ungarn, Österreich-Ungarn war!

  • 54 Parteiloser // Aug 9, 2008 at 3:15

    “Das ein Britte bei 1&1 hostet ist in diesem Zusamenhang ziehmlich dark.” — Darkman

    Ich find’ es ebenfalls äußerst merkwürdig. Zumal 1&1 den britischen Markt anführt.

  • 55 Kopflos // Aug 9, 2008 at 3:28

    @Darkman

    Das Wort “ziemlich” schreibt man für gewöhnlich ohne “h”.

    Zum zweiten ging es mir hier einzigst und allein darum zu zeigen was mit “Vergasungs LKW’s” gemeint ist. Ob das nun jemand glaubt oder nicht ist mir eigentlich relativ schnurz. ;-) Zugeben oder sich ernsthaft damit befassen tut sich hier doch niemand damit, im Gegenteil… Das einzigste was man hier liest ist “gabs nich” und damit ist der Kuchen gegessen. Das es den Holocaust gegeben hat kann man nicht nur lesen sondern sich in Filmen auch anschauen und wenn dem nicht so ist lügen scheinbar die Leute die ihr so anhimmelt.

    Achso.. und Darkman… Hier mal ein Auszug aus der 1&1 Webseite:
    “1&1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Spanien und USA präsent. “… Soviel zum Thema 1&1 und England. Erst informieren und dann blubbern… ;-)

  • 56 Miraculi // Aug 9, 2008 at 6:43

    @Kopflos u.a. an den sog. “Gaswagen”-Morde Interessierte:

    Lesen …

    “Die Gaswagen - Kritische Würdigung der Beweislage”
    http://www.vho.org/D/gzz/9.html

    … und mögl. AUCH verstehen, was dort alles darüber steht.

    Und jede weitere Diskussion erübrigt sich mMn entgültig damit.
    Auch wenn u.U. manch “Holo(w)”-Weltbild daran zerbrechen mag.

  • 57 Schwabe // Aug 9, 2008 at 7:33

    Kopflos (39):
    Sie wissen doch, daß bei der antideutschen Greuelpropaganda die Behauptung den Beweis darstellt?
    Kopflos (42): (Verweis)
    Bilder von irgendwelchen Lastern (z.B. Möbelwagen) beweisen nichts. Über Walter Rauff können Sie z.B. in Erich Priebkes Vae victis nachlesen. Auch in Rauffs Fall gilt: Behauptung = Beweis. Gottseidank hat er sich der Würgehand des Siegergesindels durch Flucht entziehen können.
    Noch etwas, um auf TH (36) bezug zu nehmen, wo er klare Beweise für die Anschuldigungen verlangt. Bei der von den Gläubigen gezeigten Überzeugung, das sei doch alles bewiesen, sollte es ein Klacks sein, diese Forderung zu erfüllen.

    Bradley Smith (vormals vom Institute for Historical Review) hat das gleiche von den Holocaustverfechtern verlangt:
    „A couple months back when I wrote Dr. Shapiro at the U.S. Holocaust Memorial Museum asking if he could produce the name, with proof, of that one fantastical person who was killed in a gas chamber at Auschwitz, I was able to copy the letter to close to half a hundred of his associates at the Museum. … “ Eine Antwort hat er nicht erhalten, auch die 250 Akademiker und Holocaustexperten, die er anschrieb, hüllten sich in Schweigen. Echt komisch.
    (Kommentar vom 19.Juni unter http://bradleysmithsblog.blogspot.com/search?updated-min=2008-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&updated-max=2009-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&max-results=45

    )

  • 58 Anonymous // Aug 9, 2008 at 8:09

    Deutsches Denken und Schaffen:

    Hier die Geheimpläne von Adolf`s Gaswagen, allerdings von den Amis total verfälscht. Trotzdem es sich also um eine Fasifikation in englischer Übersetzung handelt, kann man noch sehr gut die Stromlien für die Ansaug- und Abgasluft erkennen. Ob der Nachbau erlaubt ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

    http://www.laesieworks.com/ifo/lib/Project_Silverbug_Report.pdf

  • 59 Tom // Aug 9, 2008 at 9:08

    Wenn ich sowas lese dann bleibt mir die Hoffnung das wir Bush eines Tages doch noch in Den Haag mit Handschellen sehen…

  • 60 Blücher // Aug 9, 2008 at 10:05

    @Kopflos

    “Das es den Holocaust gegeben hat kann man nicht nur lesen sondern sich in Filmen auch anschauen und wenn dem nicht so ist lügen scheinbar die Leute die ihr so anhimmelt.”

    Natürlich hat es den Holocaust gegeben.
    Man wird uns doch nicht belügen,warum sollte man auch.
    Milliarden an Entschädigungsgeldern hätte Israel auch so erhalten,ohne Holocaust.
    Da muß man doch nichts erfinden.
    Der Realität am nahesten kommen mir der gleichnamige Spielberg-Film.
    Und die Zeugen?Nein,da hat keiner gelogen.
    Die Schriftstücke,Urkunden,Geständnisse ?
    Alle echt bis auf die fünfte Stelle hinter dem Komma.

    Oberzeuge Elie Wiesel hat es ja alles in seinem Buch”Die Nacht” beschrieben.
    Auf jeder dritten Seite seines Buches kommt das Wort Gaskammer vor.Er nennt zwar keine Namen von Vergasten,sicher aus Pietät nicht.Aber warum sollte der lügen?Weil er pro Vortrag 25 000 $ plus Limousine und Chauffeur bekommt ?
    Das ist kein Grund,die Welt zu belügen.Sicher nicht.

    Hier einmal ein paar Angaben des z.B Krematoriums Lübeck.

    “Die fünf Mitarbeiter des Krematoriums auf dem Vorwerker Friedhof äschern im Schichtbetrieb an fünf Tagen die Woche bis zu 25 Leichen täglich ein. Je nach Jahreszeit schwankt die Zahl der einzuäschernden Toten; im Sommer ist sie am niedrigsten. Im Jahr kommt man auf ca. 3.700 Einäscherungen.”

    und hier das Krematorium Düsseldorf

    “drei..Einäscherungslinien…..werden im Krematorium Düsseldorf-Stoffeln im Zwei-Schicht-Betrieb täglich etwa dreißig Tote in graue Asche transformiert.”

    Man vergleiche diese Angaben einmal mit den Behauptungen über die Kapazität der Krematorien des KL Auschwitz.

    “Nach deutschen Berechnungen konnten in diesem Krematorium im Verlaufe von 24 Stunden 768 Leichen verbrannt werden. Nach Aussagen ehemaliger Häftlinge lag die tatsächliche Zahl höher.”

    http://www.auschwitz.org.pl/html/de/historia_KL/krematorium_komora_5_ok.html

    Bleiben Sie dran,Sie sind auf dem richtigen Weg.
    Lassen Sie sich von den anderen hier nicht beirren.

  • 61 xxx // Aug 9, 2008 at 10:11

    @wolzow und Kommentar_ads
    Danke.

    @ads
    Slowenien war aber auch lange Zeit Teil von Jugoslawiens. Aus dem Altermediatext geht ja nicht hervor, wann er jugoslawischer Staatsbürger war. ;)

  • 62 Brit Mila // Aug 9, 2008 at 10:22

    Die monströse Satanistenbrut jagt, begleitet von globalem Medienspektakel, lieber Greise, als dass sie sich um ihren eigenen Dreck schert.

    Verfahren werden blockiert, Hinweisen wird nicht nachgegangen, Opfer werden diffamiert, weil die perversen Kinderschänder in Ruhe weiter entführen, foltern, zu Tode schänden wollen.

    300 Milliarden Euro werden jährlich mit diesem viehischen Geschäft umgesetzt

    1 Milliarde Euro davon allein in der BRDDR!

    25.000 bis 1 Millionen Euro bieten diese Viecher für ein “Snuff”-Video, wieviel zahlen sie, um selbst tätig werden zu können? Brauchen sie gar nicht. Den Nachschub zum Schlachten produzieren sie selbst!

    http://video.google.com/videoplay?docid=-7827124814937461776&hl=en

    http://video.google.com/videoplay?docid=2639644026242398581&hl=en

  • 63 TH // Aug 9, 2008 at 10:43

    An Kopflos:

    Es liegt mir fern dir irgendwas beweisen zu müssen, zumal du dich ja schon jetzt wie ein Wurm dagegen windest.

    Was glaubst du wohl, wer von uns beiden rationalen Argumenten gegenüber aufgeschlossener ist?
    Wenn Du mir stichhaltige Beweise bringst, und ich diese ignoriere, dann kannst du mir meinetwegen vorwerfen, daß ich mich wie ein Wurm winde. Vorher nicht.

    Tatsache ist das diese Wagen erprobt und später auch genutzt wurden.

    Soso, also wenn das eine Tatsache ist, dann hast du ja sicher auch hieb- und stichfeste Beweise. Solange du die nicht hast, ist es wohl eher eine Vermutung oder eine Behauptung. Da es eine ziemlich ungeheuerliche Behauptung ist, wirst du es mir nachsehen, daß ich auch besonders überzeugende Beweise sehen möchte.
    Wenn mir jemand erzählt, er wäre von Außerirdischen entführt worden, reicht es mir auch nicht aus, wenn er mir ein Stück Blech zeigt und behauptet, es wäre ein Teil von dem UFO. Überleg’ es dir also bitte vorher genau, wenn du von sogenanten “Tatsachen” sprichst. Nur weil du es gerne so hättest, ist es noch lange keine.

    Die gabs ebenso wie auch die Konzentrationslager und ermordeten Juden/Systemfeinde usw…

    Ich weiß nicht, ob du das jetzt absichtlich wider besseren Wisssens behauptest, oder ob du es dank Medienverleumdung wirklich glaubst. Aber Tatsache ist (”Tatsache”!), daß mir kein Revisionist bekannt ist, der jemals die Existenz von Konzentrationslagern abgestritten hätte. Von denen gibt es nicht nur Originalfotos, sondern tatsächlich auch Filmmaterial, und zu allem Überfluß kann man sich die Ruinen auch heute noch ansehen. Aber Konzentrationslager gab es nicht nur in Deutschland. Die Amerikaner haben zur gleichen Zeit Japaner in Konzentrationslager gesteckt, sogar ganz kleine Kinder. Und Leichenberge mit toten KL-Insassen gab es zu Kriegsende tatsächlich. Und davon gibt es nicht nur Fotos, sondern tatsächlich auch ziemlich grausige Filmaufnahmen. Nur gibt es da ein Problem. Keines dieser Bilder, und keiner dieser Filme kommen aus den angeblichen Vernichtungslagern wie Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibor, usw. Fast alle diese Bilddokumente stammen aus dem Westen, aus Bergen-Belsen und Dachau. Ein paar Bilder mit kleineren Leichenhaufen existieren noch von Buchenwald, Mauthausen und ein paar anderen kleinen Lagern. Das Problem ist jetzt, daß niemand behauptet, daß es in Bergen-Belsen eine Gaskammer oder Vergasungen gegeben hätte. Und ausgerechnet aus Bergen-Belsen stammen die berühmtesten und grauslichsten Bilder mit Leichenbergen am Kriegsende. Die zweitgrößten Leichenberge gab es in Dachau. Ob die dortige Gaskammer jemals in Betrieb war, ist sogar unter etablierten Historikern umstritten, es sollen aber auch nach offizieller Darstellung höchstens Vergasungen im kleinen Maßstab gewesen sein. Die Leichenberge zu Kriegsende können jedenfalls in keinem Fall das Resultat von Vergasungen gewesen sein. Für Dachau und Bergen-Belsen ist hingegen belegt, was auch von etablierter Seite zugegeben wird, daß in den letzten Kriegsmonaten die Todeszahlen explodierten, und zwar aufgrund von Seuchen und Mangelversorgung. Die größten Killer waren vermutlich Bauchtyphus und insbesondere Fleckfieber. Daß man Fleckfieber nur durch Entlausungen bekämpfen konnte, und daß dafür ausgerechnet jenes Zyklon B verwendet wurde, mit dem Millionen von Menschen vergast worden sein sollen, macht so einen kritischen Geist wie dich sicher nicht stutzig. Warum auch, da müßtest du ja selber nachdenken.
    Die Frage ist also nicht, ob es Konzentrationslager und Leichenberge gab, sondern ob diese Menschen absichtlich umgebracht wurden, wie sie zu Tode kamen, und wieviele es wirklich waren.

    Man kann Aussagen von Insassen dieser Lager und Videomaterial von damals nicht einfach unter den Tisch fegen, auch wenn viele hier das scheinbar gerne hätten.

    Bezüglich Videomaterial, siehe oben. Alles, was diese Filme zeigen, sind Berge von ziemlich abgemagerten Leichen. Ich bestreite weder, daß diese Bilddokumente existieren, noch stelle ich ihre Echtheit infrage, noch streite ich ab, daß diese Bilder sehr grausam sind.

    Aber du wolltest mit diesem Satz doch hoffentlich nicht suggerieren, daß es Videomaterial von authentischen Gaswagen gibt? Falls ja, wäre ich für einen Quellenverweis sehr dankbar, denn solches Filmmaterial ist mir bisher nicht bekannt. Oder hast du einfach nur geschickt versucht, vom Thema abzulenken?

    Und was Zeugenaussagen angeht, was glaubst du, warum ich dich nach deiner Meinung zu Entführungen durch Außerirdische gefragt habe? Du bist ja anscheinend Wikipediafan. Geh’ doch mal auf die englische Wikipedia und lies’ dir dort den Artikel über ‘alien abductions’ durch. Da steht irgendwo, daß sich die Zahl von Menschen, die steif und fest behaupten, selber von Außerirdischen entführt worden zu sein, weltweit so im Bereich von mehreren Zehntausenden oder noch mehr bewegt. Die Zahl der Augenzeugen für Entführungen durch Außerrirdische ist also um mehrere Größenordnungen größer als die Zahl der bekannten sogenannten Augenzeugen von Nazivergasungen. Die dürfte wenig mehr als etwa Hundert betragen. Lasse mich da aber gern korrigieren. Ich würde gerne wissen, warum du die eine Art von Zeugen für glaubwürdig hälst, die andere nicht. Ich für meinen Teil schenke UFO-Geschichten vor allem aus zwei Gründen wenig Glauben: Erstens gibt es Konflikte mit Naturgesetzen (die Außerirdischen wären wegen der physikalischen Grenze der Lichgeschwindigkeit ziemlich lange unterwegs), und zweitens gibt es einen absoluten Mangel an objektiven, forensisch auswertbaren Beweisen, der in erstaunlichem Widerspruch zur Zahl der Augenzeugen steht. Und da sehe ich eben deutliche Parallelen zur Holocaustgeschichte. UFO-Gläubige reden sich ja gerne damit heraus, daß es Beweise gäbe, wie zum Beispiel der UFO-Absturz von Roswell, und die Beweise, die die amerikanische Regierung in der Area 51 vor der Öffentlichkeit versteckt. Rational denkende Menschen ordnen sowas als Verschwörungstheorie ein. Die klassischen Indizien für krause Verschwörungstheorien sind unter anderem, daß die Anhänger der Theorie das Fehlen von Beweisen geradezu selber als Beweis für die Richtigkeit ihrer Theorie sehen. Da ist das Fehlen von Beweisen für UFO-Entführungen nur der Beweis für die Hinterhältigkeit der amerikanischen Regierung und die perfekte Unterwanderung und Kontrolleder Außerirdischen. Klassische Zirkellogik.

    Und was haben wir da bei den Nazis? Die sollen peinlich genau alle ihre Spuren verwischt haben, alle Gaswagen weggezaubert haben, die Leichen in Treblinka, Sobibor und Belzec erst vergraben haben, dann wieder ausgebraben und verbrannt haben, und dann die Asche wieder vergraben haben, aber so, daß man sie jetzt anscheinend nicht wieder finden kann. Oder will. Was nur ein Beweis für die absolute Bösartigkeit der Nazis ist. Und die Parteiführer sollen einerseits peinlich genau darauf geachtet haben, daß man in ihren Dokumenten keinen Hinweis auf Massenvergasungen und Genozid findet, stattdessen sollen sie alles mündlich oder per “Tarnsprache” geregelt haben. Gleichzeitig soll Hitler aber schon Jahre vorher in Büchern und Reden den Massenmord angekündigt haben, so daß es nun keines weiteren Beweisen mehr bedürfe.

    Achso… einen Anfang für deine Recherchen sollte folgender Auszug aus Wikipedia geben:

    Ich glaube, ich habe über deine dämlichen Gaswagen schon mehr gelesen, als alle Gaswagengläubigen auf dieser Seite hier zusammen.

    “Auf Anregung von Heinrich Himmler wurden im Herbst 1941 in Mogilew Tötungsversuche mit Autoabgasen durchgeführt, um die Erschießungskommandos künftig von ihren blutigen Mordtaten entlasten zu können. Am 3. November 1941 wurde ein Gaswagen in Sachsenhausen erprobt; dabei tötete man 30 russische Kriegsgefangene mit Motorabgasen.”

    Jaja, Wikipedia, Quellenangaben sind natürlich völlig überflüssig, weiß ja schließlich sowieso jeder, daß es so wahr. Eigentlich wahrscheinlich sogar noch viel schlimmer…
    Man könnte fast meinen, der Wikipediaschreiberling war persönlich mit Himmler bekannt…
    Aber ist schon eine interessante These, daß die Gaswagen eingeführt werden sollten, weil Massenerschießungen psychisch zu belastend waren. Gleichzeitig soll dann aber in vielen KL noch eine andere Tötungsmethode eingeführt worden sein: Phenolinjektionen mitten ins Herz. Angeblich, weil es billig und schnell gewesen wäre. Dabei sollen zwei Helfer den sich streubenden Häftling festgehalten haben, wärend der dritte ihm eine 10-Kubikzentimeterspritze Phenol ins Herz rammte. Ehrlich, ich kann mir kaum eine brutalere Tötungsmethode vorstellen. Menschen haben ja von Natur aus eine Tötungshemmung gegenüber anderen Menschen, die durch Waffen, bei denen man nicht mehr tun muß, als einen Abzug zu drücken, teilweise umgangen werden kann. Um jemanden mit eigenen Händen zu erwürgen, braucht man eine erheblich höhere kriminelle Energie, was von Gerichten auch gewürdigt wird. Ich kann mir kaum eine brutalere Mordmethode vorstellen, als wenn drei Menschen ein Opfer festhalten und ihm eine Spritze ins Herz jagen, und ich glaube, daß es für die Täter eine erhebliche psychische Belastung gewesen wäre. Aber die Nazis sollen so begeistert von der Methode gewesen sein, daß sie sie am Schluß immer häufiger eingesetzt haben sollen. Ach ja, bevor ich’s vergesse, es ist ganz verzwickt, aber es gibt schon wieder keine physischen Beweise für diese Schrecklichkeit. Wir müssen es einfach glauben. Ich verstehe nur nicht ganz, wieso bei dieser Mordmethode die psychische Belastung nicht erwähnenswert war, aber die Gaswagen angeblich deshalb eingeführt wurden, weil sie die psychische Belastung senken würden. Na ja, ist wohl True-Believer-Logik.

    Und jetzt zu deinem Link auf die deathcamps-Seite. Du bist wirklich ein Prachtexemplar. Hatte ich dich nicht nach Fotos von authentischen Gaswagen gefragt? Und hatte ich dir nicht extra empfohlen, das Kleingedruckte unter den Bildern zu lesen? Sieh mal, was da steht:


    Die bekannten Fotos des Magirus-Wagens, der nach Kriegsende in Kolo (bei Chelmno) aufgefunden wurde, zeigen möglicherweise keinen Gaswagen. [...]

    Und ganz unten, ganz klein und am Ende der Seite:


    Die Bilder der Diamond-, Opel- und Saurer-Wagen sowie des Gas-Anhängers sind keine Originalaufnahmen. Sie dienen nur der Anschauung.

    Falls du es immer noch nicht begriffen hast: Es gibt kein einziges bekanntes Foto, geschweige denn Filmdokument, von einem authentischen “Gaswagen”.
    Und das haben mittlerweile auch die etablierten Historiker kapiert. Sie erwähnen es nur einfach lieber nicht, weil es etwas peinlich ist, oder sie schreiben es zur Sicherheit ganz klein und unscheinbar in winzige Fußnoten, die die meisten Leute sowieso übersehen. Nur zur Sicherheit, damit nachher keiner sagen könnte, sie hätten jemanden in die Irre führen wollen…
    Dabei sollen doch Dutzende von den Dingern gebaut worden sein, durch halb Europa gefahren sein und Abertausende von Opfern vergast haben. Und die dämlichen Partisanen sollen es nicht fertig gebracht haben, auch nur ein einziges Foto von so einem Ding zu schießen. Während Radiosendungen direkt aus dem KL Auschwitz für den Widerstand kein Problem waren (siehe z.B. Bruno Baum, Widerstand in Auschwitz). Es ist genau wie mit den UFOs: Keine Fotos von UFOs, keine Fotos von Gaswagen. Es sind Phantome. Phantome, die in Köpfen von Typen wie dir rumschwirren, nur in der Realität, da sucht man sie vergebens.

    Da fällt mir übrigens etwas interessantes auf. Holocaustgläubige werfen Revisionisten ja oft vor, sie würden lügen und fälschen, in der Regel, ohne irgendwelche stichhaltigen Beispiele zu finden.
    Widerling (Kommentar 19) hat weiter oben doch diesen schönen Link zu der holländischen Seite autobusarchief.nl gefunden. Und mitten auf dieser Seite sind zwei riesige Fotos mit angeblichen Gaswagen abgebildet. Ich kann leider kein holländisch, aber ich habe den Eindruck, daß auf dieser Seite der Eindruck vermittelt wird, daß es sich um authentische Gaswagen handelt.
    Es handelt sich bei diesen Fotos um Bilder genau desjenigen Magirus-Deutz-LKW’s, von dem auf der Seite deathcamps.org, die Kopflos uns freundlicherweise rausgesucht hat (und die mir selbstverständlich bekannt war) ausführlich dargestelltr wird, daß es sich um kein authentisches Foto eines Gaswagens handelt. Klassischer Fall von Holocaustgläubigerwebseite überführt andere Holocaustgläubigerwebseite der Geschichtsklitterung. Überigens kein seltenes Ereignis.
    Auf der deathcamps.org-Seite wird eine email von Jerzy Halbersztadt, der für die Universität Warschau und das US Holocaust Museum, Washington, DC, arbeitet, zitiert.
    Für alle, die zu faul sind, sich den ganzen Text auf der deathcamps.org-Seite durchzulesen, hier ein paar Ausschnitte (Hervorhebungen durch mich):

    [...]
    Der Fall des Vernichtungslagers Chelmno wurde durch die “Hauptkommission für die Untersuchung von Verbrechen der Deutschen in Polen” ab Mai 1945 untersucht (dies war der Name der Kommission zu Beginn ihrer Existenz).
    Die Kommission erhielt die Information, dass in der ehemaligen Ostrowski-Fabrik in der Stadt Kolo (ca. 12 km von Chelmno entfernt) ein Gaswagen steht, der laut Zeugenaussagen im Vernichtungslager Chelmno eingesetzt worden war. Der Wagen wurde gefunden, fotografiert und untersucht.
    Die damals aufgenommenen Fotos sind verwahrt im Archiv der Hauptkommission in Warschau (Signaturen: 47398, 47396, 47397, 47399, am besten ist Nr. 47398). Die Titel dieser Fotografien lauten auch heute noch: “ein Wagen zum Töten von Menschen durch Auspuffgase, in Chelmno”. Eines dieser Fotos wurde abgebildet in Flemings Buch “Hitler and the Final Solution”, mit der Information, dass es das Foto eines “Gaswagens” sei, der in Chelmno benutzt worden war.
    Trotz ihrer Titel zeigen die Fotos nicht den Gaswagen, der im Vernichtungslager Chelmno eingesetzt war. Das geht klar aus polnischen Zeugenaussagen hervor, die im selben Archiv der Hauptkommission verwahrt sind (Sammlung “Ob”, Akte 271 und andere). Zeugen, denen die Fotos des in Kolo abgelichteten Wagens gezeigt wurden, bestätigten nicht, dass es sich um einen der in Chelmno zum Töten von Menschen verwendeten Wagen handelt. Einige von ihnen sagten lediglich, dass der Wagen Ähnlichkeit hätte mit den in ihren Aussagen beschriebenen Wagen, aber es sei nicht derselbe. Die übliche Antwort war: “Ich habe diesen Wagen nicht gesehen.”
    Die Untersuchung des Wagens in der Ostrowski-Fabrik, am 13. November 1945 durchgeführt von Richter J.Bronowski, bestätigte nicht die Existenz irgendwelcher Vergasungs-Installationen im Frachtraum. Die Zeugen bezeichneten den Wagen als Möbelwagen.
    Er wurde hergestellt von den Magirus-Werken, mit einem Dieselmotor der Firma Deutz. Die Motorplakette lautete: “Humboldt-Deutz A.G. Magirus-Werke Ulm (Donau) Baujahr 1939 Lieferdat 739 Abn-Stempel. Fahrgestell Nr. 9282/38 Nutzlast kg 2700 Fahrgestell-Baumuster 023. Eigengewicht 4980 kg. Motor Baumuster FoM 513 zul. Gesamtgew. 7900 Leistung P.S. 105 cm3 7412. Zulässige Achsendrücke vorn kg 2400 hinten 5500.”
    Der hölzerne Kastenaufbau hatte 7 cm dicke Wände, die Tür war 8 cm dick.Wände, Tür, Decke und Boden waren von innen mit 2 mm dickem Eisenblech verkleidet. Der Wagen war grau angestrichen. Unter dieser Farbe befand sich auf der Kabinentür die Inschrift “Otto Koehn Spedition Ruf 516 Zeulen …..da i.TH”.

    Also kein Gaswagen. Und Gerals Fleming ist damit auch der Geschichtsklitterung überführt.

    Und bei den Versuchen blieb es, leider, nicht nur.

    Bist du vielleicht selber gar ein Augenzeuge und weißt mehr als wir anderen?

    Hier sei nochmal darauf hingewiesen, daß die Bezeichnung “Gaswagen” damals eine durchaus übliche Bezeichnung für Kraftfahrzeuge war, die mit Holzgas, auch bekannt als Generatorgas, betrieben wurden.

    Hier eine kleine Literaturstelle als Beleg:

    Schläpfer, Paul: Theoretische und praktische Untersuchungen über den Betrieb von Motorfahrzeugen mit Holzgas
    Bern : Schweiz. Gesellschaft f.d. Studium d. Motorbrennstoffe, 1937
    Schriftenreihe: Berichte der Schweizerischen Gesellschaft für das Studium der Motorbrennstoffe ; 3
    In: Der Motorlastwagen
    S. 149

    Der meist üblichen Ausführung, bei welcher das Ventilatorauspuffrohr am Wagen seitlich ausmündet, wurde schon vorgeworfen, daß in Fällen, wo Benzin- und Gaswagen nebeneinanderstehen, eine erhöhte Brandgefahr existiere, wenn das Gas beim Anfachen des Generators hier probiert und brennen gelassen wird, bis der Motor angelassen werden kann.

    und auf S. 246

    “74. Hauptversammlung des VD L, Fachvorträge, S. 287, Berlin 1936. K.: Erfahrungen
    der Rottal AG., Ruswil, mit einem «Imbert »-Gaswagen, Saurer AE-Motor. SKAG, Verband schweizerischer konzessionierter Automobilgesellschaften und Unternehmungen.”

    Falls die Bezeichnung “Gaswagen” in deutschen Dokumenten auftaucht, könnte es sich auch um mobile Entlausungsvorrichtungen gehandelt haben.

    Was die Frage angeht, ob die behaupteten Gaswagen mit Dieselmotoren, Ottomotoren oder Gasgeneratoren ausgestattet waren, habe ich folgendes gefunden.
    Das Magirus-Wrack von dem bekannten Foto aus Chelmno soll eindeutig einen Dieselmotor gehabt haben. Das dürfte neben fehlenden Vergasungseinrichtungen einer der Gründe dafür sein, daß er nicht mehr als authentischer Gaswagen angesehen wird.
    Auf der Deathcamps-Seite werden auch Opel-Blitz erwähnt.
    Herbert Pitlik zeigt in seiner Broschüre über Mauthausen aus S.17 ein Foto von einem Opel Blitz, der mit einem Gasgenerator betrieben wird. Das Bild stammt aus einer TV-Sendung des NDR von 2002, der Wagen, der auf einem Bauernhof (Gut Behl) seinen Dienst tut, ist noch heute in Betrieb und wird mit Stallmist betrieben.
    Bei so einem Gaswagen wäre es logisch, das Gas des Gasgenerators direkt in den Laderaum zu leiten, und nicht erst die Abgase des Verbrennungsmotors, den die Gasgeneratorgase enthalten eine Vielfaches der Menge an CO, verglichen mit den Motorabgasen. So eine Konstruktion hat aber soweit mir bekannt noch kein einziger der Zeugen beschrieben. Es wird immer nur von Motorabgasen gesprochen, und daß die Fahrer Vollgas gegeben hätten, damit der Tod schneller eintrat.

    Der Wikipediaartikel zum Stichwort Gaskammer_(Massenmord) schreibt zum Unterpunkt Gaswagen:

    Je nach Größe der wie Möbelwagen aussehenden LKWs wurden 25 bis 50 Opfer zum Einsteigen genötigt. Der Motor wurde für wenigstens zehn Minuten im Leerlauf (aber teils mit Vollgas) betrieben. Während dieser Zeit waren Schreie und Klopfen der eingeschlossenen Menschen zu hören, die in Todesangst zur fest verriegelten Tür drängten. Wenn der CO-Gehalt im Wagen den Wert von 1 Prozent überstiegen hatte, trat tiefe Bewusstlosigkeit und dann der Tod ein. Die Opfer starben an Erstickung sowie Kohlenmonoxid-Vergiftung innerhalb ca. 10–20 Minuten. Bei einem Otto-Motor war diese Zeit bereits nach drei Minuten erreicht.

    Also bei einem Otto-Motor sollen sie nach drei Minuten tot gewesen sein, und sonst nach 10-20 Minuten. Und was war dieses “sonst”? Wohl kaum Holzgas, denn das enthält wesentlich mehr Kohlenmonoxyd als Ottomotorabgase. Bleibt nur der Dieselmotor. Und ich zweifle hiermit ganz entschieden an, daß Dieselabgase die Insassen innerhalb von 10-20 Minuten hätten töten können. Und ehrlich gesagt zweifle ich auch an, daß ein Ottomotor das in drei Minuten geschafft hätte. Es gibt umfangreiche medizinische Literatur über Leute die Selbstmord mit Ottomotorabgasen verübt haben. Ich hab’ jetzt nicht nachgeguckt, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß sowas doch ein paar Minuten länger dauert. Wahrscheinlich werden da noch nicht mal welche bewußtlos gewesen sein. Ist aber auch egal, die Wikipediaschreiberlinge halten es natürlich noch nichtmal für nötig, irgendwelche Quellen für diese Behauptung anzugeben.

    Zu Massenmorden in Gaswagen in Chelmno schreibt derselbe Artikel:

    Zuverlässig belegt werden kann die Anzahl von 152.676 Opfern.

    Natürlich wieder keinerlei Quellen für so eine selbstbewußte Behauptung. “Zuverlässig” heißt für den Schreiberling, daß es kein einziges Foto eines solchen Gaswagen gibt, und er kann wahrscheinlich auch keinen einzigen Namen eines Häftlings nennen, der nachweisbar mit so einem Phantomwagen ermordet wurde. Oder anders ausgedrückt: “Zuverlässig belegt werden kann die Zahl von 87.376 Entführungen durch Außerirdische.”

    In den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen, die nur ein paar Kilometer auseinanderlagen, soll es Gaswagen gegeben haben, die nicht mit Motorabgasen, sondern mit Zyklon B betrieben wurden. Herbert Pitlik zitiert in seiner Broschüre über Mauthausen, die man sich kostenlos über vho.org runterladen kann, einige Zeugenaussagen aus Büchern etablierter Historiker. Zitat von S.14/15:

    Am 27. Mai 1975 hat Hans Marsalek ein Interview mit Frantisek Poprawka,
    dem ehemaligen Zentralschreiber des Sonderreviers von Mauthausen, in dessen
    Wohnung in Warschau aufgenommen:
    „[ .. ]Dann kam eine Aktion. Das war auch im Jahre 1942. Das war die
    Gasmiene [Häftlingsausdruck für den Gaswagen, Anm. d. Ü.]. Das war ein
    Lastkraftwagen, der wurde verbaut [ .. 1 und wurde meistens vom
    Lagerkommandanten Franz Ziereis selbst gelenkt. Anfangs hat man auch nicht
    gewußt, was für einen Zweck das Auto besaß. Ich bekam den Auftrag zu dem
    Auto 30 Häftlinge, kranke, schwerkranke Häftlinge zu führen. Ich brachte die
    Kranken auf den Appellplatz, dort zwischen den Reihen der Baracken 11 und
    16, dort stand das Auto und die Häftlinge wurden in das Innere des LKWs
    verladen. Dann wurden die Türen verschlossen und der Kommandant fuhr mit
    dem Auto weg, wohin haben wir anfangs nicht gewußt.
    Schon am nächsten Tage nach der ersten Fuhr erfuhren wir daß das Auto
    nach Gusen gefahren ist und die in Mauthausen verladenen Häftlinge im
    Gusener Krematorium abgeladen wurden.
    In Gusen wurden auch wieder 30 kranke Häftlinge verladen und in
    Mauthausen beim Krematorium 30 Leichen abgeladen.
    So haben wir erfahren, daß das ein Gasauto war.
    Die Mauthausener Kranken sind am Weg nach Gusen und die Gusener
    Kranken am Weg nach Mauthausen vergast worden. Wir wußten nicht, wie
    das vor sich ging. Wir nahmen an, daß die Häftlinge durch die Abgasstoffe des
    LKWs vergast wurden, wir nahmen an, daß das Auspuffrohr in das Innere des
    LKWs geleitet wurde. ...
    (S. 138)
    ... Bei der dritten oder vierten Tour, als ich die Kranken wieder zum Auto
    brachte, stieg ich selbst in den LKW und betrachtete das Innere des
    Kastenverbaues.
    Aus meiner Betrachtung ging einwandfrei hervor, daß aus dem Führerhaus
    während der Fahrt ein, Blechbehälter mit Zyklon B Gas in das Innere
    hineingeworfen wird und auf diese Art die Kranken ermordet wurden.

    Also nochmal: Zwischen den KL Mauthausen und Gusen fuhr ein Gaswagen hin und her. In Mauthausen wurden Häftlinge eingeladen und auf der Fahrt nach Gusen vergast. In Gusen wurden die Leichen ausgeladen und neue Häftlinge eingeladen. Die wurden dann auf der Rückfahrt nach Mauthausen vergast und dort ausgeladen. Und so weiter, immer hin und her. Und der Fahrer war nicht etwa irgendein Sonderkommandohäftling, oder irgendein finsterer KZ-Wärter, nein, es soll auch noch der Lagerkommandant höchstpersönlich gewesen sein, der sich diesen Spaß anscheinend nicht nehmen lassen wollte und nichts anderes zu tun hatte. Ehrlich, das ist so schlecht, das ist eine der bescheuertsten Greuelgeschichten, die ich je gehört habe.

    Der Lagerkommandant Franz Ziereis wurde übrigens von den Amerikanern bei der Gefangennahme angeschossen und verstarb kurz danach. Auf seinem Totenbett soll er noch ein umfangreiches Geständnis abgelegt haben. Schade, daß ihn nachher niemand mehr befragen konnte, ob sein Geständnis wirklich freiwillig zustande kam und korrekt wiedergegeben wurde. Oder anders, wie praktisch, daß er direkt nach seinem Geständnis verstarb. Dieses Geständnis sollte man sich ruhig mal durchlesen, es läßt sich leicht über google finden. Es fehlt darin eigentlich nur noch, daß Ziereis seine Mitschuld am Untergang der Titanic und des Römischen Reiches zugibt.

    Aber nochmal zurück zu der Aussage von Frantisek Poprawka.
    Zunächst einmal fällt auf, daß der Zeuge überhaupt nicht gesehen hat, daß wirklich Menschen ermordet wurden.
    Er hat gesehen, wie Menschen, und zwar kranke Häftlinge, in einen Wagen geführt wurden, der dann wegfuhr. Dann sagt er, daß er und andere Häftlinge nicht gewußt hätten, wohin der Wagen fuhr, aber daß es Vermutungen gab. Mit anderen Worten, Gerüchte.

    Dann geht es weiter:

    Schon am nächsten Tage nach der ersten Fuhr erfuhren wir daß das Auto
    nach Gusen gefahren ist und die in Mauthausen verladenen Häftlinge im
    Gusener Krematorium abgeladen wurden.
    In Gusen wurden auch wieder 30 kranke Häftlinge verladen und in
    Mauthausen beim Krematorium 30 Leichen abgeladen.

    Aber konnte er das wirklich so genau wissen? Es mag durchaus möglich gewesen sein, daß dieser oder ein ähnlicher Wagen später in Gusen ankam, und vielleicht sogar Leichen zum dortigen Krematorium brachte. Aber gibt es wirklich Belege dafür, daß es sich bei den Leichen um genau die gleichen kranken Häftlinge aus Mauthausen handelte? Selber konnte er es nicht überprüfen, er hätte es nur über dritte Peronen aus dem anderen Lager erfahren können. Schon mal was vom Stille-Post-Phänomen gehört? Wie wäre es mit der Version, daß der Wagen kranke Häftlinge in eine Spezialklinik oder eine ähnliche Einrichtung brachte, und von dort anschließend verstorbene Patienten mitnahm und zum Krematorium brachte? Ich denke, daß in solchen Lagern extrem schnell die wildesten Gerüchte entstehen und sich in Windeseile verbreiten. Aus Abläufen, die die Insassen nicht vollständig begreifen, werden, indem diese die Lücken mit ihrer Phantasie füllen, schnell die wildesten Geschichten.

    So haben wir erfahren, daß das ein Gasauto war.

    Ich halte es überhaupt nicht für notwendig, daß dieser Zeuge bewußt lügt, ich halte es im Gegenteil durchaus für vorstellbar, daß er ehrlich von seiner Geschichte überzeugt war. Aber wenn man sich diese Geschichte genauer ansieht, sieht man schnell, daß sein Urteil nur auf Vermutungen beruht und er keinerlei Beweise für diese Vermutungen hat. Und diese Zeugenaussage ist ken Einzelfall, sie ist eher typisch. Die meisten Zeugen haben die eigentlichen Ermordungen garnicht gesehen, meistens haben Sie nur gesehen, wie Menschengruppen in irgendwelche ominösen Gebäude oder Wagen geführt wurden und angeblich nicht wieder rauskamen.

    Wir wußten nicht, wie
    das vor sich ging. Wir nahmen an, daß die Häftlinge durch die Abgasstoffe des
    LKWs vergast wurden, wir nahmen an, daß das Auspuffrohr in das Innere des
    LKWs geleitet wurde. ...
    (S. 138)
    ... Bei der dritten oder vierten Tour, als ich die Kranken wieder zum Auto
    brachte, stieg ich selbst in den LKW und betrachtete das Innere des
    Kastenverbaues.
    Aus meiner Betrachtung ging einwandfrei hervor, daß aus dem Führerhaus
    während der Fahrt ein, Blechbehälter mit Zyklon B Gas in das Innere
    hineingeworfen wird und auf diese Art die Kranken ermordet wurden.

    Dieser Absatz fängt wieder mit Vermutungen an. Da wird wieder wie selbstverständlich angenommen, daß alles, was die Nazis taten, nur mit schrecklichen Verbrechen zusammenhängen konnte. Wenn Menschen in einem Wagen weggefahren wurden, dann gab es natürlich keine andere Erklärung, als daß sie ermordet werden würden. Ich halte es für wahrscheinlich, daß sich Menschen in so einem Lager schnell selbst in so eine Massenpsychose reinreden können. Ähnliche Gerüchte und Vermutungen findet man überall in der Zeugenliteratur. Insbesondere, daß kranke Häftlinge bei den sogenannten Selektionen aussortiert wurden, um sie anschließend zu vergasen. Daß Menschen mit Verdacht auf seuchenhafte Erkrankungen in so einem Lager sofort aussortiert und isoliert werden mußten, um den Ausbruch von Epidemien zu verhindern, scheint diesen Menschen nicht bekannt zu sein, oder sie ignorieren es. Ich halte es für wahrscheinlich, daß bei solchen Selektionen kranke Häftlinge aus diesem Grund aussortiert wurden und mit solchen Kleinbussen zu irgendwelchen Quarantänestationen oder Kliniken gebracht wurden. Es wird von Holocausthistorikern dann gerne als Beweis für einen Massenmord in Gaskammern angegeben, daß ein Großteil dieser selektierten Häftlinge nachher nicht wieder auftauchte. Aber irgendwie vergessen sie dabei, daß Menschen, die an irgendwelchen Seuchen erkrankt waren, damals eine große Wahrscheinlichkeit hatten, diese Erkrankung nicht zu überleben.
    Samuel Crowell weist in seinem Buch "The Gas Chamber of Sherlock Holmes" (kostenlos als pdf-Datei auf der CODOH-Seite runterladbar) darauf hin, daß damals eine allgeimeine Angst vor Gas bestand, die aus den Erfahrungen des ersten Weltkrieges herrührten. Viele Menschen rechneten damit, daß der nächste Krieg nach dem ersten Weltkrieg mit Gas geführt werden würde, und insbesondere den Deutschen mit ihrer überlegenen chemischen Industrie traute man da wohl viel zu. Dazu kommt, daß überall in Deutschland Autos fuhren, die mit Holzvergasern fuhren, um flüssigen Treibstoff zu sparen, und daß eine umgangssprachliche Bezeichnung für diese Wagen 'Gaswagen' war. Dazu kommt, daß die Entlausung in vielen Konzentrationslagern ebenfalls mit einem Gas durchgeführt wurde, nämlich mit Zyklon B (Granulat, welches Blausäuregas freisetzt), und daß die Entwesungskammern damals offiziell in Bauplänen und in der Literatur als Gaskammern bezeichnet wurden. Siehe z.B. die Baupläne für die Entwesungsbauwerke BW5a und BW5b in Auschwitz-Birkenau, oder eine damalige Fachveröffentlichung zum Thema Fleckfieberbekämpfung mit Blausäure:
    "F. Puntigam, H. Breymesser, E. Bernfus, Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943"
    Und die Gerüchte über Massenvergasungen in Gaskammern gab es natürlich damals auch schon, tatkräftig verbreitet von den damaligen Widerstandsorganisationen.
    Wäre es bei sovielen Dingen, die mit Gas zu tun hatten wirklich verwunderlich, daß daraus ein Gerücht mit Mördergaswagen entstanden wäre?

    Also ich frage nochmal die hier Anwesenden Gaswagengläubigen. Macht es euch nicht stutzig, daß es keinerlei materielle Beweise für die Existenz von Mördergaswagen gibt? Macht es euch nicht stutzig, und macht es euch keine Angst, daß in Deutschland Menschen, die öffentlich die Existenz von etwas, für das es keinerlei materielle Beweise gibt, bestreiten, im Gefängnis landen können? Und klingt mein Erklärungsversuch, daß es sich bei der Gaswagengeschichte um außer Kontrolle geratene Gerüchte handelt, wirklich so unwahrscheinlich? Und etwas muß ich noch zugeben: Wo ich schon einmal Zweifel habe, fällt es mir ganz besonders schwer, an etwas zu glauben, daß ich von staatlicher Seite glauben muß. Da regt sich in mir ein innerer Widerstand. Wenn es verboten würde, die Kugelgestalt der Erde anzuzweifeln, würde ich auch ins Grübeln kommen, was der Quatsch soll. Eine offensichtliche Wahrheit braucht keinen staatlichen Schutz. §130 StGB war so ziemlich das dämlichste, was gewisse Herrschaften sich haben einfallen lassen. Das Ding wird noch einen gewaltigen Rückstoß entwickeln.

    An antiramea:

    Das bringt doch nun wirklich nichts ihnen irgendwelche Namen und Antworten auf deine Fragen zu geben. Das sind Spitzfindigkeiten und überzeugen tun sie du damit keinem, weil es reine Fleißarbeit wäre die Daten rauszusuchen (könnten sie ja auch selber mal machen).

    Sie gehen einfach stillschweigend davon aus, daß es diese Daten gibt. Ich habe schon ziemlich viel über diese Gaswagen gelesen, aber die Daten, die ich suche, habe ich dabei nicht gefunden. Keine authentischen Fotos und keine Namen, die erwiesenermaßen Opfer von Gaswagen sind. Und wäre diese Fleißarbeit nicht Sache von den Holocausthistorikern, die an diese Geschichte glauben?

    Und wenn man auf ihre Fragen eingeht, was dann? Würden sie sagen: “Okay, den Holocaust und KZs und Gaswagen gab’s doch.”

    Wäre es nicht einen Versuch wert? Wenn Sie meinen Text bis hierhin gelesen haben, sollten Sie inzwischen gemerkt haben, daß weder ich noch irgendwelche anderen Revisionisten die Existenz von Konzentrationslagern oder den Tod von vielen Juden und anderen Häftlingen in den Lagern bestreiten. Um Ihre Frage zu beantworten, ja, gute Argumente können mich überzeugen. Aber wie ich schon geschrieben habe, bei so ungeheuerlichen Behauptungen muß es etwas mehr sein, als ein paar dubiose Dokumente und Zeugenaussagen.
    Aber wie steht's mit Ihnen? Haben Sie einen offenen Geist? Gäbe es Argumente, die Sie ins Zweifeln bringen könnten, daß vielleicht doch nicht alles ganz so abgelaufen ist, wie man es heute erzählt bekommt? Wenn Sie von mir diese Offenheit erwarten, darf ich Sie dann auch von Ihnen erwarten?

    Letztlich schreiben sich diese paar Zeilen schwer und zäh, weil es einfach keinen Sinn macht mit ihnen zu diskutieren. Das Weltbild steht, wenn man davon ausgehen kann das sie schon älteren Semesters sind, da wird sich wohl einfach nichts mehr ändern.

    Wir haben noch nicht mal angefangen zu diskutieren, und sie sind schon überzeugt, daß es keinen Sinn machen würde. Sowenig Vertrauen in die eigenen Argumente? Angst, daß Ihr Weltbild vielleicht doch nicht unerschütterlich ist? Und was hat das Weltbild mit rationalen Argumenten zu tun? Halten Sie Diskussionen nur dann für sinnvoll, wenn Sie es für wahrscheinlich halten, daß Sie den anderen von Ihrem Standpunkt überzeugen können?

    PS: Das Einzige was man Altermedia zugute halten kann ist, dass sie auch ihre “Gegner” reden lässt. Das war’s aber auch…

    Ich wüßte nicht mehr viele Seiten, von denen man das noch sagen könnte. Und ist es nicht ein wertvolles Gut? Was glauben Sie, wie es eher zu einem Unglück kommt:
    Wenn man miteinander streitet, aber noch miteinander redet, oder wenn man garnicht mehr miteinander redet?

    @Parteiloser:

    @Darkman

    Das Wort “ziemlich” schreibt man für gewöhnlich ohne “h”.

    Zum zweiten ging es mir hier einzigst [...]
    Das einzigste was man hier liest ist [...]
    Das es den [...]

    Ohne Worte…

    Ich find’s ja eigentlich arm, auf Rechtschreibfehlern anderer Leute rumzureiten, mach’ selber wahrscheinlich auch genug, aber wenn man im Glashaus sitzt…

    Das es den Holocaust gegeben hat kann man nicht nur lesen sondern sich in Filmen auch anschauen und wenn dem nicht so ist lügen scheinbar die Leute die ihr so anhimmelt.

    Was denn, in Schindlers Liste? Jetz wird mir klar, wie Du Dir Dein Geschichtsbild zusammenzimmerst. Aus Holywoodfilmen. Meinst Du das ernst?
    Wenn Du englisch sprichst, geh’ mal auf www_onethirdoftheholocaust_com, da gibt’s ne mehrstündige Videodokumentation zu den Reinhardt-Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka. Könnte Dir doch mal ganz gut tun, auch mal die andere Seite zu hören.
    Und auf vho.org kannst Du Dir sämtliche wichtigen revisionistischen Bücher umsonst als pdf-Datei runterladen.
    Für den Anfang empfehle ich “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf.

    @Miraculi:
    Ja, das Buch von Ingrid Weckert dürfte immer noch die umfangreichtse revisionistische Schrift zu dem Thema sein.

    @Schwabe:
    Ich muß zugeben, daß ich mich bei meinen drei Fragen von Bradley Smith habe inspirieren lassen.

    Und nochmal an alle Gaswagengläubigen:
    Wenn ihr schon keinen Namen eines Todesopfers findet, wie wäre es mit einem Skelett oder einem Haufen Asche eines Opfers, das nachweislich mit einem Phantomgaswagen umgebracht wurde. Ich frage mich gerade, wie absurd und grotesk eine Behauptung wohl sein muß, damit ihr skeptisch werdet. Kennt ihr dieses Wort eigentlich? Skeptisch? Rational denken?

  • 64 Brit Mila // Aug 9, 2008 at 11:10

    Wiesenthal-Gedächtnis-Hatz

    Die Jagd auf den 94-jährigen ehemaligen KZ-Arzt Aribert Heim geht weiter.

    http://nachrichten.t-online.de/c/15/64/43/06/15644306.html

    Wen interessieren da Tausende jährlich verschleppte, missbrauchte, gefolterte und grausamst ermordete Kinder?

  • 65 kphp // Aug 9, 2008 at 14:51

    @Gentscher,
    diese LKWs hatten doch U-Bootdieselmotoren eingebaut bei dem das TECHNISCHE WUNDER vom Gehirnamputierten Systemling 1 zu 1 übernommen wird.

  • 66 Anonymous // Aug 9, 2008 at 15:25

    Die Gaskammern in Dachau wurden erst nach der Kapitulation von dort sich in Gefangenschaft befindlichen Männern der Waffen-SS gebaut. Und nach der Befreiung von Buchenwald warteten die Amis erst mal mindestens einen Tag (es könnenen auch mehrere gewesen sein) bis genügend Häftlinge krepiert waren, die man dann nach Schabbesart heiligenscheinheilig der deutschen Bevölkerung als Beweis für deutsche Bestialität zeigen konnte. Außerdem brauchte man für die vielen für später fest eingeplanten Hexenprozesse an Deutschen Männern und Frauen Filmaufnahmen in guter Qualität von möglichst zahlreich halbverhungerten Häftlingen. Und die Firma, in der das Zyklon B hergestellt wurde, haben die Briten bereits 1942 bombadiert. Aus diesem Grunde konnte das Läusegift anschließend nicht mehr im nötigen Umfang produziert werden. Als Ergebnis kam es zur Typhusepedemie in Auschwitz 1943. Davon zeugen auch die Totenbücher in Auschwitz.

    http://www.nonkonformist.net/forum//index.php?topic=572.msg2833#msg2833

    http://www.nonkonformist.net/forum//index.php?topic=372.0

    http://www.nonkonformist.net/forum//index.php?topic=572.msg2833#msg2833

  • 67 pecunia // Aug 9, 2008 at 15:43

    An @TH
    Danke für diesen Artikel. Eine sehr überzeugende Fleißarbeit. Mich besticht vor allem die Argumentation, die wirklich zum Denken anregt. Ich habe ihr Einverständnis vorausgesetzt und diesen Artikel für meine Diskussionen heruntergeladen.
    Alles Gute für Sie
    Pecu

  • 68 Schwabe // Aug 9, 2008 at 16:52

    TH:
    Sie sind wirklich auf dem laufenden!

    Ihre Sachkenntnis zeigt die Unhaltbarkeit der Anschuldigungen gegen Deutschland und uns Deutsche. Einmal werden die fanatischen Ankläger vor die Schranken des Gerichts treten und ihre Behauptungen beweisen müssen. Dann werden Beweise der Art von nachgestellten Bildern, Filmen, Romanen, Auszügen aus der Kabbala, Feindpropaganda, gegensätzlichen Gerichtsurteilen (z.B.gab’s nach einem Urteil Vergasungen in Treblinka und nach einem anderen nicht und beide Urteile sind gleichzeitig rechtsgültig), irgendwelchen Bildern mit „Symbolgehalt“ (wie der Treppenaufgang in „Auschwitz“) etc. nichts mehr gelten.
    Das Urteil kann nur lauten: Auch jahrzehntelanges Arbeiten am Komplex Konzentrationslager hat keinen Beweis eines deutschen kriminellen Verfahrens aufzeigen können. Leichtfertiger Massenmord kann dagegen den Siegermächten nachgewiesen werden.

  • 69 Freund der Wahrheit // Aug 9, 2008 at 17:18

    @ Th: Eine durchweg hervorragende und praktisch makellose Argumentation. Absolut sachlich und logisch. Kurzum: vorbildlich!

    Es ist genau diese Art von Argumentation, welche die ganzen Feinde der historischen Wahrheit und des Rechts am meisten fürchten.

    Denn sie haben keinerlei Chance, auf diesem Niveau zu bestehen, ihre scheinbaren Argumente werden wirkungslos, ihre angeblichen Beweise lösen sich ratzfatz in Wohlgefallen auf.

    Und darum gibt es den §130, darum wird eine mystische “Offenkundigkeit” propagiert, die es in einer seriösen Zeitgeschichtsforschung so schlichtweg garnicht geben kann, weil grundsätzlich ALLES einer ständigen Revision des momentanen Wissenstandes gegenüber offen sein muss. Denn sonst wird es zum quasireligiösen Dogma.

    Womit auch die gesamte Holocaustgeschichte treffend charakterisiert wäre.

    Ich wäre zuversichtlich verehrter Th, daß Sie eigenhändig praktisch sämtliche Argumentatoren gegen Rechts und sämtliche Holocaustapologeten in einer fairen und offenen, nach international anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben geführten Diskussion mühelos auseinandernehmen könnten.

    Und das wissen die auch. Und deshalb wird es niemals zu solch einer offenen Diskussion kommen und man würde Sie, so ihre Identität jemals bekannt werden würde, für ihre Worte und ihr Wissen sofort ruinieren und ins Gefängnis werfen.

    Denn das ist die letzte Rettungsleine der Holocaustprofiteure und vermeintlichen Demokraten: nackte Gewalt und institutionalisierter Terror gegen Argumente und freie Forschung sowie freie Meinungsäußerung!

    Auf noch viele weitere perfekte Argumentationen Ihrerseits und noch viele entlarvende Reaktionen sowie Zurschaustellungen von Schwäche, Borniertheit und geistiger Armseligkeit unserer Gegner!

  • 70 kphp // Aug 9, 2008 at 20:12

    “Keine Vergasungen in Dachau”
    Kurz nach Kriegsende galt es als erwiesen, daß Millionen Juden im KZ
    Dachau in eigens dafür gebauten Gaskammern umgebracht wurden. Doch
    1960 revidierte der langjährige Direktor des Instituts für
    Zeitgeschichte (IfZ) Martin Broszat die bis dahin “offenkundige”
    Version der Geschichte. In einem Leserbrief an Die Zeit stellte er
    lapidar fest:

    “Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
    oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
    nie ganz fertiggestellt. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau
    oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
    allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände.”

    Damit räumte Broszat ein, daß Historiker, Journalisten und ehemalige
    KZ-Insassen (z.B. Pastor Martin Niemöller) 15 Jahre lang nichts anders
    taten, als kritiklos die Greuelmärchen der Siegermächte
    nachzuplappern. Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch
    für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
    der Aufschrift: “Gaskammer - war nie in Betrieb”
    Moshe Peer schreibt in seinem Buch «Unvergessliches Bergen-Belsen», dass er als Kind in Bergen-Belsen 6mal vergast wurde, bis er schliesslich überlebte …
    Belsen hatte keine Gaskammern

  • 71 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 0:08

    @ TH:

    Meine Anerkennung für Deinen Beitrag.

    Er wurde hergestellt von den Magirus-Werken, mit einem Dieselmotor der Firma Deutz. Die Motorplakette lautete: “Humboldt-Deutz A.G. Magirus-Werke Ulm (Donau) Baujahr 1939 Lieferdat 739 Abn-Stempel. Fahrgestell Nr. 9282/38 Nutzlast kg 2700 Fahrgestell-Baumuster 023. Eigengewicht 4980 kg. Motor Baumuster FoM 513 zul. Gesamtgew. 7900 Leistung P.S. 105 cm3 7412. Zulässige Achsendrücke vorn kg 2400 hinten 5500.”

    Der hölzerne Kastenaufbau hatte 7 cm dicke Wände, die Tür war 8 cm dick.Wände, Tür, Decke und Boden waren von innen mit 2 mm dickem Eisenblech verkleidet. Der Wagen war grau angestrichen. Unter dieser Farbe befand sich auf der Kabinentür die Inschrift “Otto Koehn Spedition Ruf 516 Zeulen …..da i.TH”.

    Hier kann ich den Herrschaften von deathcamps.org zwei Korrekturen zukommen lassen:

    1. Handelt es sich offenbar um einen eingezogenen zivilen Lkw der Spedition Otto Koehn in Zeulenroda i. Thüringen

    2. Muß die Motorbezeichnung richtig F6M 513 lauten (Sechszylinder-Viertakt-Vorkammer-Dieselmotor, Bohrung 110mm, Hub 130 mm, Hubraum 7412 cm³, 105 PS, Verdichtungsverhältnis 1 : 22 - es gab davon auch eine Vierzylinderversiion F4M 513 mit 4942 cm³ und 70 PS bei 2100 U/min, bzw. kurzzeitig 80 PS bei 2250 U/min).

    Quellen:
    Dr. Hans-Georg Mayer-Stein, “Magirus Militärfahrzeuge 1930 - 1945″, Podzun-Pallas, Wölfersheim-Berstadt 1997, S. 6,

    Stefan Zima, “Motorkolben: Bauarten, Betrieb, Schäden”, Vieweg+Teubner Verlag, 2005, S. 450, Anm. 313

  • 72 Miraculi // Aug 10, 2008 at 5:31

    TH // Aug 9, 2008 at 10:43, #63

    Vorab.
    Den Beitrag von Frau Weckert hatte ich mal vor ein Wochen auf der Suche nach einem anderen Thema entdeckt und fand ihn wirklich überzeugend. Als dieser hier zum Thema wurde, war es ein Leichtes ihn wiederzufinden.

    Bzgl. des “Geständnisses” vom Lagerkommandanten -des KL Mauthausen- Ziereis:

    “Der Lagerkommandant Franz Ziereis wurde übrigens von den Amerikanern bei der Gefangennahme angeschossen und verstarb kurz danach. Auf seinem Totenbett soll er noch ein umfangreiches Geständnis abgelegt haben. Schade, daß ihn nachher niemand mehr befragen konnte, ob sein Geständnis wirklich freiwillig zustande kam und korrekt wiedergegeben wurde…”

    … könnte ich diese sicher interessanten Informationen dazu beitragen:

    “Das sog. Ziereis-Geständnis wird in Hans Marsalek, Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen, Wien 31995, S. 12ff. zitiert. Die beim Tode des Kommandanten Franz Ziereis anwesenden Amerikaner, US Oberst Richard Seibel und Professor Dr. Premsyl J. Dobias, stellen jedoch IN ABREDE, daß der Sterbende ein derartiges Geständnis abgegeben habe. Am 1.06.1989 und am 1.08.1990 stellt das Landesgericht für Strafsachen, Wien, fest, daß es sich bei dem Geständnis um eine NACHTRÄGLICHE FÄLSCHUNG handelt. Az. 26 B Vr 13108/87.”

    (Die Hervorhebung in Großschreibung habe ich vorgenommen.)
    Quelle: http://www.vho.org/VffG/2003/3/Heyne422-435.html Anmerkung: (4).

    ====

    kphp // Aug 9, 2008 at 20:12, #70

    Zitat:
    “Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
    der Aufschrift: “Gaskammer - war nie in Betrieb” Zitat Ende.

    Diese Information ist seit August 2003 nicht (mehr) korrekt.
    Das nachfolgende Schild “stand” nämlich nur bis zu diesem Zeitpunkt dort:
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/HinweisschildinderGaskammervonDacha.jpg

    -

    Auf den ZWEI(!) aktuell (fest montierten!) Schildern kann man folgendes lesen:

    (Außerhalb des Gebäudes) Zitat:

    “(„Baracke X”) (Anmerkung: Das Gebäude mit der “Gaskammer”!)

    Bild 25

    Das große Krematorium wurde vom Mai 1942 bis April 1943 errichtet. Es SOLLTE als Tötungseinrichtung und zur Beseitigung der Toten dienen. DIE GASKAMMER in der Mitte des Gebäudes wurde allerdings NICHT zum Massen­mord benutzt. ÜBERLEBENDE haben jedoch BEZEUGT, daß die SS dort einzelne Häftlinge und kleinere Gruppen DURCH Giftgas ERMORDETEN.”
    Zitat Ende.

    Die Großschreibung (durch mich) dient einzig der Hervorhebung.
    (Anmerkung: Wie kann man etwas bezeugen, was es VOR 1946 gar NICHT GAB - und warum diese Änderung im August 2003? D.h. eine Räumlichkeit, die und in dessen heutiger “Ausstattung”, erst unter US-Anleitung (Anfang der Dachauer Prozesse) von Internierten entstanden ist?)

    -

    (Innerhalb des Gebäudes) Zitat:

    “Bild 3405 – GASKAMMER (Anmerkung: Einzahl und NICHT in Anführungszeichen gesetzt.)

    “Hier befand sich das Zentrum des MÖGLICHEN Massenmords. Der Raum wurde ZUR TARNUNG als „Brausebad” bezeichnet und mit Dusch­köpfen ausgestattet, die Attrappen waren. Damit WOLLTE MAN die Opfer irreführen und verhindern, dass sie sich weigerten, den Raum zu betreten. Bis zu 150 Menschen KONNTEN gleichzeitig in einem Zeitraum VON 15 bis 20 MINUTEN mit Blausäure-Giftgas Zyklon „B” ERSTICKT WERDEN.”
    Zitat Ende.

    Die Großschreibung (durch mich) dient einzig der Hervorhebung.
    (Anmerkung: Direkt vor der Eingangstür zur Entkleidungskammer des Brausebads (auf dem Krematorium-Gelände, welches vom KL Dachau aus NICHT zugänglich war), befanden UND befinden sich noch heute, 5 Kammern zur Desinfektion von Bekleidung. In einer davon wird heute die technische Vorgehensweise, die Gefahren(!) beim Umgang mit Zyklon B und auch die Apparatur anschaulich und mMn auch verständlich erklärt. “Nur” welcher (Horror-)”Tourist” interessiert sich überhaupt dafür, wenn alles gleich in die Massenmordstätte “Brausebad” drängelt? Richtig. Wenn überhaupt, dann nur ein Bruchteil der über 800.000, die dort pro Jahr ein- und ausgehen!
    Und die sog. “Duschkopf-Attrappen” sind im IMT-Archiv in Den Haag NICHT mehr aufzufinden.

    So wenig wie sich die beiden nachfolgenden SW-Bilder sich in der “Gedenkstätte” finden lassen:

    Der Vorbau und “die GASKAMMERN” am Tag der “Befreiung” (29.04.45) - Außenansicht:
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/AuerhalbderDesinfektionskammern.jpg

    Eine Tür zu diesen Kammern, April 45. Man beachte den LEBENSGEFAHR(!)-Hinweis auf der Tür:
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern.jpg

    -

    Der Vorbau und “die GaskammerN” im Jahr 2008 - Außenansicht (in d. Kammer links außen wird deren Funktion erklärt): http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/DesinfektionskammernvonAussen.jpg

    Die selbe Tür wie 1945 im Jahr 2008 - man beachte die “schöne blaue Farbe” auf der Tür, die Tafel oben … und die Apparatur Innen: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern-heute.jpg

    Das Brausebad - vom Entkleidungsraum aus gesehen. (Im Rücken der Kamera: Ausgang UND zu den Desinfektionskammern): http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/Brausbad-Tr-Innenansicht.jpg
    (Anmerkung dazu: Eine “verriegelbare” EISEN-Tür zu einem Brausebad - falls es diese VOR 1945 überhaupt gegeben hat- hat scheinbar keinen der “Badegäste” misstrauisch gemacht; trotz zweier großer Fenster (rechts, die Lichtquelle!) und Beleuchtung?)

    Der “echte” Duschraum im KL Dachau - im ehemaligen Verwaltungsbäude, heute Ort v. “Zentrum der Ausstellung”: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/Dachau-Duscheinrichtung-4.jpg
    (Anmerkung dazu: Dieses Bild findet sich ebenfalls NICHT in der Ausstellung!
    Wer braucht auch schon 2 Duschräume in einem KL? Das würde sich manch Besucher wohl auch fragen, bekäme er dieses Bild jemals zu Gesicht!)

  • 73 Blücher // Aug 10, 2008 at 11:54

    @Versteher
    @Parteiloser
    @bolly
    @Freiherr von Boeselager
    @antiramea

    Ist euch die Luft ausgegangen ?
    Die Seite h-ref gesperrt,oder warum ist eure Argumentation so dürftig ?

    Erst das Maul aufreissen und dann unter der erdrückenden Last der Argumente der “Holocaustleugner” sich in Luft auflösen.

    Schöne Antifaschisten :-)

  • 74 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 12:24

    @ Miraculi:

    Dachau-Greuelmärchen bloßgelegt
    Von Baurat h.c. Dipl.- Ing. Walter Lüftl

    Dem Buche von Alphons Matt »Einer aus dem Dunkel«, das die Mitwirkung des Beauftragten des Internationalen Roten Kreuzes (IRK) Louis Haeflinger bei der Befreiung des KZ Mauthausen im Mai 1945 darstellt (wie “befreit” man ein Lager, dessen Wachen schon abgezogen waren?), ist auf Seite 42 folgendes zu entnehmen:[1]

    »Der Wiener Textilindustrielle (Anm.: und spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung) Franz Mayer-Gunthof erinnert sich an den Beginn seiner KZ-Haft in Dachau:

    “…habe ich mich aber doch einmal zu dem Fenster hinaufgeturnt, und dann sah ich unten Leichen über Leichen, und ich habe mit Schrecken erkannt, daß wir direkt über den Gaskammern waren, und ich habe gesehen, wie Menschen vergast und ihre Leichen verbrannt wurden. Die Schneeflocken, das waren die Aschenteilchen vom Krematorium…”«

    Was ist die Wahrheit?

    Der spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung ist ein Märchenerzähler! Denn:

    Sogar die Lagerleitung der Gedenkstätte KZ-Dachau und die Stadt Dachau erklären, daß in Dachau niemand vergast worden ist. Die jetzt existierende “Gaskammer” ist eine Attrappe, die nach dem Kriege erbaut worden ist.

    Diese Angabe machte schon 1952 ein ehemaliger SS-Mann dem Verfasser gegenüber, der diesen Mann auf einer Baustelle in Wien 14 kennenlernte. Der ehemalige SS-Mann war dort Polier, der Verfasser Ferialpraktikant. Der Gewährsmann erklärte:
    »Ich habe die Gaskammer als Kriegsgefangener mitgebaut.«

    Von diesem Mann erhielt der Verfasser auch die Information über das Massaker der US-Army an dem gefangengenommenen und unbewaffneten Wachpersonal.

    Über der Pseudogaskammer - ein ebenerdiges Gebäude mit nicht ausgebautem Steildach - gab es keine Aufenthaltsräume für Häftlinge. Der “Zeitzeuge” für die Greuel Mayer-Gunthof kann daher nicht »direkt über den Gaskammern« gewesen sein.
    Er konnte daher weder sehen, wie Menschen vergast worden sind, noch wie Leichen verbrannt worden sein sollen.
    Das Krematorium befand sich außerhalb des eigentlichen Lagerbereiches.
    Lt. Neufert erfolgt die Kremierung »staub- und geruchsfrei«, er konnte daher keine Aschenteilchen vom Krematorien (»immer wie Schneeflocken«) gesehen haben.[2]

    Man kann daher mit Gewißheit angeben, daß die ganzen Angaben des “Zeitzeugen” für die Greuel wohl von A-Z, jedenfalls in weiten Teilen objektiv unrichtig sind.

    Wenn also Herr Mayer-Gunthof richtig zitiert worden ist, so kann er dies bloß vom Hörensagen erzählen. Die topographischen und technischen Gegebenheiten lassen eine ganz klare Beurteilung zu: Die Angaben des “Zeitzeugen” für die Greuel” sind falsch.

    Man fragt sich bei den Erzählungen der “Zeitzeugen” immer wieder, wieso sonst durchaus honorige und vertrauenswürdige Menschen dazu kommen, so eklatant die Unwahrheit zu erzählen. Der Verfasser kannte Herrn Mayer-Gunthof persönlich, die Befragung zu dieser oben zitierten Fabel scheiterte an dem Umstand, das diese dem Verfasser erst nach dem Tode des “Zeitzeugen” zur Kenntnis gelangt war!

    Ist es das “Odysseus-Syndrom”? Man müßte Psychologen befragen, sofern nicht schon “Pseudologica phantastica” zu diagnostizieren ist, wofür schon die Psychiater zuständig wären.

    Was ist Wahrheit frug schon Paul Rassinier.[3] Und der saß immerhin Jahre als französischer Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald. Als er als Franzose im großen Auschwitz-Prozeß die Wahrheit als Zeuge dem deutschen Gericht vermitteln wollte, wurde ihm die Einreise verweigert. Warum wohl? Weil er die Wahrheit kannte, und die war wohl “volkspädagogisch unerwünscht” oder “sozialethisch verwirrend!”

    ——————————————————————————–

    Anmerkungen

    [1] Alphons Matt, Einer aus dem Dunkel. Die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen durch den Bankbeamten H., SV Internat., Schweizer Verl.-Haus, Zürich 1988.

    [2] E. Neufert, Bauentwurfslehre, Ullstein Fachverlag, Frankfurt am Main 1962, S. 423.

    [3] Druffel, Leoni 1982.

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    Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(2) (2003), S. 165.

    vho.org/VffG/2003/2/Lueftl165.html

  • 75 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 12:41

    @ Miraculi:

    Der im sowjetischen Bericht als Menschengaskammer bezeichnete Raum [im KL Sachsenhausen] wies eine echte Wasserleitung mit sechs echten Duschen auf. Um ein Abfließen des Wassers zu ermöglichen, war auf dem Fußboden eine Rinne angebracht. Die Wände waren bis in eineinhalb Meter Höhe mit Kacheln bedeckt. Die Größe des Raums war recht gering: 2,75 m × 3 m = 8,25 m².

    All dies findet sich mit verblüffender Ähnlichkeit in der angeblichen Menschentötungsgaskammer von Mauthausen wieder! Dieser Raum befindet sich neben dem Krematorium,[44] hat zwei gasdichte Türen, eine echte Wasserleitung mit sechzehn echten Duschen, eine Rinne zum Abfließen des Wassers, und die Wände sind bis in ca. anderthalb Meter Höhe mit Kacheln bedeckt. Auch dieser Raum ist ziemlich klein (3,59 m × 3,87 m = 13,98 m²); seine Höhe beträgt 2,42 m.[45] Ferner enthält er eine aus fünf horizontalen Röhren bestehende Heizungsvorrichtung (vgl. Abb. 7ff.).

    Laut Hans Marsalek, dem offiziellen Mauthausen-Historiker, handelte es sich bei diesem Raum um eine Menschentötungsgaskammer, die auf ausgesprochen eigentümliche Weise funktionierte:[46]

    »Am einer Wandseite, oberhalb der Fliesen, befand sich ein Heizkörper, weiters waren eine Beleuchtung, in einer der Plafonddecken eine elektrische Ventilation (5) und ein zirka 1 m langes emailliertes Rohr (6) vorhanden. Dieses Rohr hatte auf der Wandseite, nicht sichtbar, eine einen halben Zentimeter breite und 80 cm lange Schlitzöffnung und war mit dem in der Gaszelle (2) befindlichen Gaseinfüllungsgerät (3) verbunden. Alle Schalter (7) - für Licht, Wasserzufuhr und Ventilator - befanden sich außerhalb