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Uwe Leichsenring, die Antifa, die NPD … und das Leben nach dem Tode in Königstein (09.10.06)

October 9th, 2006 · Post your comment (28 Comments)

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Uwe Leichsenring

Rostock / Mecklenburg: Am 30. August starb bekanntlich der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Uwe Leichsenring infolge eines Verkehrsunfalles. Am 15. September erfolgte die Beisetzung seiner sterblichen Überreste auf dem Königsteiner Friedhof. Die Trauerfeier gestaltete sich nicht nur zu einer würdigen Manifestation nationalen Engagements, sondern war auch Zeichen dafür, welches Ansehen der Verstorbene in allen Teilen des nationalen Spektrums und der Bevölkerung genoß.

Beisetzung Leichsenrings am 15. September in Königstein

Es verwundert daher wenig, wenn auch der politische Gegner den Tod Leichsenrings dazu nutzt, um für sich das entsprechende politische Kapital aus diesem Trauerfall zu schlagen. Dies ist in der Politik freilich weder neu noch unüblich, sondern gehört nun einmal mit dazu, mag man es nun gut finden oder schlecht. So kann es nach unserem Dafürhalten nicht überraschen, daß gerade die „Venceremos“-Seite der Dresdener Antifa den Tod Leichsenrings dazu nutzt, um „die große Uwe Leichsenring Witzeseite“ ins Leben zu rufen. So sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß es nicht zuletzt die Macher dieser Seite sind, die alljährlich den Jahrestag der Bombardierung Dresdens öffentlich mit Sekt feiern und daß diese seinerzeit auch auf die Flutkatastrophe von 2002, von der große Teile Sachsens betroffen waren, mit der Einrichtung einer eigenen Rubrik „Hochwasserwitze“ reagierte.

Eine „Witzeseite“ über den verstorbenen Uwe Leichsenring paßt daher nur allzu gut in dieses Panoptikum. Anlaß für die NPD Mecklenburg-Vorpommern den sächsischen Antifaschisten mal so kräftig die Leviten zu lesen, so hieß es auf ihrer Internetseite gestern unter der Überschrift „Reif für Einweisung in die „Klapper“ – „Witzeseite” über toten NPD-Mann“, augenscheinlich nicht ohne ein gewisses Maß an erkennbarem Schaum vor dem Mund, wie folgt:

„Über die feige Attacke verlotterter, unter diversen Drogen stehender “Antifaschisten” auf den NPD-Fraktions-Vorsitzenden im Schweriner Schloß, Udo Pastörs, berichteten wir bereits. Während des Angriffs auf dem Leipziger Hauptbahnhof drohten ihm die “Herzchen” mit dem gleichen Schicksal wie dem im August unter bislang nicht vollständig aufgeklärten Umständen auf der B 172 umgekommenen Uwe Leichsenring. Der sächsische Landtagsabgeordnete und nationale Aktivist aus der Sächsischen Schweiz erfreute sich auch bei NPD-Nichtwählern großem Respekt.

Einen Tag nach der Beerdigung von Uwe Leichsenring auf dem Friedhof der Stadt Königstein schändeten “Unbekannte” die Grabstätte. Anzeige wegen Störung der Totenruhe (§ 168 StGB) wurde bereits erstattet.
Mittlerweile gehen die psychopathischen Produkte einer geistig schmalbrüstigen, aber mit opulenten Steuergeld-Zuwendungen ausgestatteten Umerziehungs-Schickeria noch einen Schritt weiter: Der Tod Uwes wird sozusagen als nominelles Sprungbrett für weitere Aktionen im Sinne des “Aufstandes der Anständigen” (ausgerufen von der politischen Geistesgröße Wolfgang Thierse) genutzt. Am Tag des Einzuges der Nationaldemokraten in den Schweriner Landtag demonstrierte ein aus Greifswald und Umgebung stammender Lotterhaufen aus diesem Anlaß wieder einmal seinen psychopathologischen Haß auf Deutschland. In den Händen einiger Teilnehmer befanden sich selbstgemalte Plakate, auf denen mit dümmlichen Sprüchen auf den Tod Uwe Leichsenrings angespielt wurde. “Noch so’n Ding – Leichsenring!” u. ä. Ergüsse waren zu lesen.

Die geistigen Urheber der Plakate sitzen offenbar in Sachsen. Sie gingen im September soweit, unter dem Verweis “Feuilleton” (!) eine “große Uwe-Leichsenring-Witzeseite” (!) einzurichten. Zur Erinnerung: “Feuilleton” ist der literarische Teil einer Zeitung oder ein im Plauderstil geschriebener Beitrag. Und: es handelt sich hier ebenfalls um einen Straftatbestand: “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”. Da werden Fotos abgebildet, auf denen die Unfallstelle auf der B 172 bzw. Uwe Leichsenring selbst mit Sprüchen wie “Statt NPD-Verbot: Mindesttempo 180 für Nazis!”, “Zu schnell für die 172″ oder “Endlich konsequent: NPD jetzt auch mit Selbstmordattentaten” kombiniert wird. Weitere intellektualistische Ergüsse bzw. “Witze” möchten wir der geneigten Leserschaft ersparen.

Zum Zwecke der Nachhaltigkeit empfehlen wir neben Anzeige, Anklage und Aburteilung eine umfassende psychiatrische Behandlung der Macher an der schönen Ostseeküste. Hier ein Angebot: die altehrwürdige Nervenheilanstalt der Universitäts-Klinik Rostock (Gehlsheimer Straße 20, 18147 Rostock), im Volksmund etwas respektlos auch als “Klapper” bezeichnet.“

Quelle: NPD-MV 08.10.06

Wenn etwas in diesem Text hervorsticht, so ist es nicht das menschlich gesehen, zwar nachvollziehbare, ansonsten aber eher routinierte und im Grunde nur formelhaft erscheinende Palaver über die Frechheiten der Antifa – was erwartet man eigentlich von denen – sondern, daß man so ganz nebenbei erfährt, daß Leichsenrings Grabstätte bereits einen Tag nach der Beisetzung geschändet wurde. Das offizielle Medien darüber nichts berichten, ist ja nicht ungewöhnlich, aber daß noch nicht einmal die NPD-Sachsen eine Mitteilung darüber für nötig hält, sondern statt dessen die NPD-Mecklenburg-Vorpommern derlei nur so beiläufig am Rande erwähnt, ist fast ebenso ein starkes Stück Peinlichkeit wie die besagte „Witzeseite“ der Antifa. Denkbar aber auch, daß einfach nur viel, viel zu sensibel sind.

Natürlich kann man nun den Ratschlag unseres etwas aufgebrachten und spürbar rot sehenden NPD-Kollegen befolgen und hier mit sinnlosen Anzeigen gegen Unbekannt und weiterem Gezeter reagieren, doch sollte man sich dabei getrost Gedanken darüber machen, ob dies überhaupt etwas bringt und ob derlei nicht noch mehr dazu dient, die Gegenseite in ihrem Tun zu bestärken. Wir beispielsweise würden in solchem Gekeife eher einen Ansporn sehen, weiter zu machen wie bisher.
Statt dessen sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob man nicht den einen oder anderen Aspekt der linken Gegenpropaganda für die eigene nutzen sollte. So mag man über die Leichsenring-Seite denken wie man will, doch sollte an dieser Stelle fairerweise nicht vergessen werden, daß auch das nationale Spektrum nicht eben prüde ist, wenn es darum geht, spezielle Koryphäen der Gegenseite, nach deren Hingang in jene Bezirke von denen kein Wanderer wiederkehrt, entsprechend abzubürsten. Man denke in diesem Zusammenhang nur an Typen wie Bubis, Wiesenthal oder Spiegel, die sich über ihre etwas extravaganten Nachrufe von nationaler Seite bekanntlich auch nicht beschweren können.

Ja aber, wird unser hochmoralischer Kollege von der NPD Mecklenburg-Vorpommern sagen, das ist doch ganz etwas anderes und überhaupt, „anständige“ Nationalisten tun ja so was überhaupt nicht, weil derlei nicht edel und ritterlich ist. – Ein Argument, daß uns ob seiner Moral und Tugend fast erschlagen müßte, wären wir nicht lediglich nur Neider am Rande der Bewegung, die im jahrelangen Verlauf ihrer journalistischen Praxis angesichts des wirklichen politischen Lebens schon ein wenig abgestumpft sind, so daß sie solchen Erbaulichkeiten aus praktischen Erwägungen darin keinen Platz mehr zubilligen möchten. So sollte man in gewissen Wolkenkuckucksheimen doch zur Kenntnis nehmen, daß wir uns längst faktisch in einem unerklärten Bürgerkrieg befinden, einem Krieg dem man getrost noch das Adjektiv „kalt“ anheften mag, an dessen Existenz es aber wohl kaum noch einen Zweifel gibt und wie das bei Auseinandersetzungen dieser Art nun einmal gang und gäbe ist, so ist auch hier jedes Mittel erlaubt, daß den Gegner schädigt, bzw. in der Öffentlichkeit herabsetzt.

Es ist daher unsinnig, so wie im oben zitierten Text, seinen Frust über die Schlechtigkeit der Welt in die Tastatur zu sabbern, lieber sollte man ankündigen, daß wenn Staat und Öffentlichkeit zu Grabschändungen wie dieser billigend schweigen und unfähig oder unwillens sind, sie aufzuklären, man künftig selber Maßnahmen ergreifen werde, um solchen Gemeinheiten vorzubeugen, bzw. sich und den Betroffenen die entsprechende Genugtuung zu verschaffen. Gerade der bevorstehende Volkstrauertag lädt dazu ja förmlich ein.

Das wäre eine echte nationale Antwort die in diese Zeit paßt, eine Antwort die nicht allein würdiger ist, sondern auch wesentlich effektiver und möglicherweise sogar präventiver als oben zitierten hilflosen und etwas exaltierten Rufe nach dem Staatsanwalt.
Auch einen Satz wie „Weitere intellektualistische Ergüsse bzw. “Witze” möchten wir der geneigten Leserschaft ersparen.“ können wir nicht gelten lassen und das keineswegs nur wegen seiner sprachlichen eigenwilligen Formschönheit. Nein, wir sind der Meinung, daß nationale Medien aus falscher Rücksichtnahme ihren Lesern gar nichts ersparen sollten, sollen sich diese doch ruhig ein leibhaftiges Bild von dem Niveau machen, mit welchem man in Sachsen von antifaschistischer Seite über tote Gegner herzieht. Ja mehr noch, wir sehen in der Veröffentlichung von linken Ergüssen wie dem in Anhang nahezu vollständig zitierten, eine weit höhere moralische Aufbauhilfe für die eigene Klientel, als in der oben zitierten NPD-Erklärung, die ob ihrer Zahnlosigkeit beim Gegner allenfalls schallendes Gelächter, auf eigener Seite aber eher Kopfschütteln oder Schulterzucken auslösen dürfte.

Ist dies nun eine Aufforderung zum Haß gegen politisch Andersdenkende von unserer Seite aus? Keineswegs, höchstens Realismus der erkannt hat, daß solche Blindschüsse naiv und eher kontraproduktiv sind und daß es effektiver ist, dafür zu sorgen, daß eine die andere Hand wäscht und daß es besser ist, wenn der politische Gegner Methoden wie diese für opportun hält, man ihm aus Gründen überkommener Moralvorstellungen in nichts nachstehen stehen sollte. Gewiß, das ist vielleicht nicht immer anständig, in jeder Hinsicht aber effektiver – und manchmal sogar gesünder.

Siehe auch
Altermedia 21.09.06

Altermedia 05.09.06

Altermedia 24.01.03

Quelle: Störtebeker-Netz 09.10.06

Anhang:
VENCEREMOS über Uwe Leichsenring. Übernommen wurden lediglich die Textbeiträge vollständig, die Bilder nur teilweise. – Die Schriftleitung
September 2006

Die grosse Uwe Leichsenring Witzeseite

Lorenz, Schönhuber, Leichsenring – und irgendwann sind alle hin!

Seit dem Einzug der NPD in den sächsischen Landtag: Pro Jahr stirbt ein Nazipromi, nachdem er/sie in der sächsischen NPD zu Ehren kam! Kerstin Lorenz starb als Dresdner Direktkandidatin der NPD im Bundeswahlkampf während einer Wahlkampfrede in Dresden an einem Hirnschlag. Ihr folgte Franz Schönhuber, der als ihr nachrückender Direktkandidat an einer verschleppten Grippe starb.

Nun fuhr sich Fahrlehrer Uwe Leichsenring am 30. August 06 frontal in den Tod! Herrjeh, und wieder stellt sich heraus: Er war der fähigste, sympathischste, erfolgreichste NPD’ler Sachsens!

Auf der sächsischen Naziseite “Freie Offensive” war übrigens neben einem Bild vom Ort von Leichenrings Ableben ein fröhlicher Truckersong zu hören. Weil sich das gute Stück scheinbar nicht löschen liess, entschlossen sich die wahrscheinlich trauerunwilligen Nazis zur tagelangen völligen Abschaltung der Seite.

Der beste Witz

Im Neonazi- Fanzine “White Supremacy” (Ausgabe 03/2000) sagte Leichsenring vor einigen Jahren: “Der Kampf um Deutschland geht so lange weiter, bis man mich mit den Füßen zuerst wegträgt.” Glaubt man den Angaben der BILD- Zeitung vom 31.08.06 so konnte ihm dieser Gefallen nicht mehr gemacht werden: „Überall lagen Leichenteile,“ berichtete ein Augenzeuge, beigesetzt wurde von Leichsenring lediglich eine Urne.

Die besten Sprüche

Achtung: Sprüche von Nazis werden nicht aufgenommen.
(Nein, auch nicht “Vermöllemannt ohne Bremsspuren?” von Altermedia!)

Alle gehn zum Jugendthing – außer Uwe Leichsenring!

Leichsenring der war nicht dumm, riss nochmal das Steuer rum

http://www.fahrschule-gregor.de/fahrschule_team.php
“‘Er ist die Ruhe in Person’ Weit über 500 Fahrschüler können das bestätigen.”
Die Gerichtsmediziner schlossen sich diesem Urteil an.

Wenn aus Kadern Kadaver werden…

Ein Fahrlehrer, der den ganzen jungen Sachsen östlich von Pirna das Auto fahren beibrachte, stirbt bei einem Verkehrsunfall, wie viele junge Sachsen östlich von Pirna vor ihm…

headline: “NPD einen Kopf kürzer”

Noch so’n Ding – Leichsenring

Da bekommt die Parole “Gebt den Nazis die Straße zurück…” gleich einen ganz anderen Sinn ;)

Ey, der Name ist falsch geschrieben, der heißt Uwe LEICHENRING!!!

die einen träumen von walhall, die anderen…

“Leichsenring? DAS WAR MORD!!”-Gedenkmarsch
am 2.9.07 in Erinnerung an all die im Kampf um Dresden gefallenen NPD KandidatInnen und Abgeordneten
2.9.07. Antinaziproteste “einer geht noch einer geht noch…”

Tom Astor zu Ulei: “Ihr Leben das ist ihr Laster”

“Hart wie Krupp-Stahl, zäh wie Leder, tot wie Adolf”,
ein NPD-Mann wurde mitten auf der LINKEN Spur aus dem Leben geholt.
‘Linke Spur’, ein grausames Ende für einen Rechten …

Die Bundesstraße 172 ist eine berüchtigte Straße des Ost-Geheimdienste.
Zudem ist 1-72 eine Anspielung auf 1 Islamist und seine 72 Jungfrauen.
War der LKW-Fahrer ein Islamist des Verfassungsschutzes?

Gebt den Nazis den Uwe zurück – Stück für Stück!

Das Leben ist hart – ein LKW ist härter!

172 Todesstraße – alle sind dran – Nase für Nase

Dummerweise hat er nicht bedacht, dass der Feind stets auf der linken Seite lauert!
Besonders beim Überholen.

“Ein Sprecher der NPD-Landtagsfraktion bezweifelte, dass Leichsenrings Tod auf einen Unfall zurückzuführen sei. Er habe als sicherer Fahrer gegolten, sagte er.”
Ein todsicherer Fahrer sogar.

Ein Baum, ein Strick, ein Auto dran – so fängt das schöne Leben an.

Der Uwe wollt mal Schumi werden
und fand dabei kein Bremspedal,
vom LKW da gabs Beschwerden
das wurd für Ulei zum Fanal.

Quelle: http://venceremos.antifa.net/feuilleton/uweleichsenring.htm

Und wem dies alles zu unmoralisch ist, dem sei gesagt, daß Schalotte Knobloch zum Beispiel auch schon ganz verdächtig nach Erde riecht. Denkbar, daß Witzeseiten wie diese eben ja vielleicht noch groß in Mode kommen, wenngleich auch mit etwas anderer Ausrichtung. Warum nicht mal vom Gegner lernen, wäre in jedem Fall besser, als ihn lediglich bloß optisch kopieren zu wollen, wie es hier und da im nationalen Spektrum Mode zu werden scheint.

Quelle: Störtebeker-Netz 09.10.06



Tags: Allgemeines

28 responses so far ↓

  • 1 tdurban // Oct 9, 2006 at 20:25

    Das wir uns defakto in einem derzeit noch kaltem Bürgerkrieg befinden vertrete ich bereits seit Jahren in nationalen Kreisen. Viel von anderen ob solcher Thesen belächelt freut es mich, dass eine bekanntere Stimme als die meine zu vergleichbaren Schlüssen kommt.

    Leider fehlt es im Moment an offensiven Intellekt um sich der Gegner zu erwehren. Verkrustung und erstarrte Strukturen prägen in weiten Teilen die nationale Szene. Angst vor Veränderung? Ich weiß es nicht, der Glaube wirklich durch Wahlen etwas verändern zu können sollte es doch nicht wirklich sein.

  • 2 Mjölnir // Oct 9, 2006 at 21:27

    Liebe “Neider am Rande der Bewegung”, danke Euch für Eure niemals hämischen, stets sachlichen, jede Polemik empört von Euch weisenden Kommentare zum Zeitgeschehen.

  • 3 estamos venciendo // Oct 9, 2006 at 21:59

    Ich habe mir diese ‘wir werden siegen’ Seiten mal angesehen. Kümmerlich und reaktionär.

  • 4 bildad // Oct 9, 2006 at 22:12

    Was ich aufjedenfall sehr mies fande, ohne Uwe zu kennen, dass ihm unterstellt wurde von irgendwelcher Systempresse, Selbstmord begangen zu habe ,. gegen einen LKW.
    Das gemeine daran war und ist, dass er damit töten oder verletzten konnte, wen andern, den Fahrer.

    Es gibt selbverständlich Autoselbstmord, ein Onkel von mir der, schwer krebskrank war , fuhr gegen einen Brückenpfeiler.

  • 5 bildad // Oct 9, 2006 at 22:16

    “Der Uwe wollt mal Schumi werden
    und fand dabei kein Bremspedal,
    vom LKW da gabs Beschwerden
    das wurd für Ulei zum Fanal.”

    Das ist Kindergartenantifa reim.

  • 6 Schulle // Oct 9, 2006 at 22:51

    Solche Dinge sind typisch für linke Spinner und Chaoten.Sie schmieren überall ihr dummes Zeug hin(Häuser,Brücken).Auf solche Ideen kommen eben nur Bekloppte.Die Zeit kommt Kameraden,wo wir solche Leute zur Verantwortung ziehen.Die Kameraden in Belgien haben ein Klasse Ergebnis erziehlt.Zum Beispiel hat der Vlaamsbelang über 33%der Stimmen in Antwerpen bekommen.In Vlandern sind sie schon die zweitstärkste Kraft.Auf Gehts Kameraden!

  • 7 Wetekamp // Oct 9, 2006 at 22:52

    “… eine umfassende psychiatrische Behandlung der Macher …”

    bedenkt man, daß pro Tag und Person für eine solche Behandlung mit fragwürdigem Ausgang dem Steuerkuli 400 Euro aufgehalst werden, bin ich für eine abgekürzte Behandlung. Drastisch abgekürzt.

    Ansonsten hab ich mir mal ein paar Filmchen angeguckt:

    http://www.youtube.com/watch?v=k_ZNE6E3jJU&NR

  • 8 Ferrier // Oct 9, 2006 at 22:57

    Es zeigt sich auf der Seite der Linksfaschisten deren Niveau, das niedriger nicht sein könnte. Es wird ihnen weder der vulgäre “Wortwitz” noch der kopflose Aktionismus helfen, sie sind die lebenden Toten, ihre Zeit ist vorbei, sie wissen es und wir wissen es! Damit wird die Schmähung Uwes zwar nicht besser aber als infantiles Rückzugsgefecht durchaus verständlich.

  • 9 Nichtwaehler // Oct 9, 2006 at 23:34

    Haben sich eigentlich die Zeugen des Unfalls gemeldet? Uwe Leichsenring soll ja eine Fahrzeugkolonne überholt haben. Was ist mit dem LKW-Fahrer, hat der mittlerweile eine Aussage zum Unfallhergang machen können? Von ihm wäre m.E. am ehesten Aufschluss zu erwarten. Mir ist der Unfall bisher – nach fast 6 Wochen – immer noch ein Rätsel.

  • 10 OGD // Oct 10, 2006 at 0:14

    Warum sollte man auch extra erwähnen, dass Uwe´s Grab geschändet wurde? Mal ernsthaft, bei dieser dreckigen Antifa, ist das doch eine Selbstverständlichkeit. Traurig aber wahr…

    Das ist keine Frage der Pietät, sondern eine Frage der Politik und wenn mal will auch guter propagandistischer Informationspolitik. So etwas unbeachtet und quasi als Fußnote abzuhandeln ist einfach dumm.

    Schriftleitung Altermedia

  • 11 Kristallnacht // Oct 10, 2006 at 2:53

    “… handelt sich hier ebenfalls um einen Straftatbestand: “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” …”

    Auch Volksverhetzung kommt dazu. Wenn ein Jude so einen Unfall gehabt hätte, dann wäre eine Anzeige wegen Volksverhetzung so sicher wie das Amen in der Kirche, hätte es jemand auch nur gewagt so zu hetzen wie vergleichsweise die gewalttätige und linksextremistische “Antifa”. Dies würde dann auch den “Antisemitismus Alarm” in den zu klein geratenen Gehirne der linken Gutmenschen auslösen und sie würden dann ebenfalls über den “widerlichen Antisemitismus” jammern, als hätten sie Erscheinungen einer koscheren Lebensmittelvergiftung. Sie neigen aber auch die Juden diesbezüglich noch zu übertreffen. Darf das klargestellt werden ? Warum werden Juden, Türken, Neger und andere Fremde als ein “Teil der Bevölkerung” gem. § 130 StGB ausgelegt und Deutsche, die u. a. als “Nazis” bezeichnet, ja sogar so beschimpft, werden, nicht ? Bei einem ähnlichen Sachverhalt, welcher fußballspielende Neger betraf, wurde manch einer nicht nur mit Strafanzeigen reichlich gesegnet. Vom Prinzip ist das doch ganz analog zu dieser unverschämten Verunglimpfung von Uwe Leichsenring. Wann merkt es endlich die gesamte Bevölkerung, daß die Zecken, die so aussehen, als hätte sie eine Gaskammer ausgekotzt, mit der “Antifa” nichts anderes bildeten als eine linksextremistische kriminelle Vereinigung ?

  • 12 Freibeuter // Oct 10, 2006 at 4:07

    Ich gehe mal davon aus, das die Schriftleitung diese “antifaschistische” Blütenlese lediglich aus rein dokumentarischen Zwecken hier ins Netz stellt.

    Der Inhalt solcher “Seiten” bestätgen uns lediglich in unserer Auffassung, das nämlich das “Antifa” für “Kopfschuß-Kandidat” steht….

    Ersatzweise kann man auch mit dem Panzer ein paar Mal drüberfahren, da Munition dafür zu teuer ist und Stricke zum Aufhängen oftmals nicht gleich zur Hand……….nur so´n Gedanke…. !

  • 13 Alexander // Oct 10, 2006 at 8:35

    @ Schriftleitung:

    Warum beschleicht mich bei euren Stellungnahmen stets ein diffuses ungutes Gefühl? Was bezweckt ihr eigentlich mit Deinen eindeutig zweideutigen Aufwiegelungen? Wollt ihr der nationalen Sache dienen oder schaden?* Fragen über Fragen.

    Im positiven Sinne fällt mir da aus dem bekannten Kolberg-Film die Figur von Gneisenau ein. Nur habe ich bei ihm dieses diffuse ungute Gefühl nicht. Woran das wohl liegen mag? Wahrscheinlich an meiner moralinsäuerlichen Schwächlichkeit und intellektuellen Beschränkheit.

    Gruß AvL

    *Hm, was ist denn “die” nationale Sache? “Der” Nationale Widerstand? “Die” NPD? “Die” DVU oder gar “die” REP? So viele verschiedene Antworten, die es auf diese Frage wohl geben wird, interpretiert doch so ziemlich jeder “die” nationale Sache so wie er sie am besten gebrauchen kann. Altermedia verzichtet auf solche Etikettierungen, da Altermedia lediglich nur für Altermedia spricht und für niemanden sonst. Wie oft muß man das eigentlich noch wiederholen, gerade in deine Partei müßte man diese Arie doch mittlerer Weile schon bald nicht mehr hören können und uns hängt sie um ehrlich zu sein auch schon lange zum Halse heraus. Sieh es einfach als gegebene Realität, die nun einmal ist wie sie ist.
    Im Übrigen darf jeder so denken, wie es ihm beliebt…zumindest hier … andere Spitzenvertretungen “der” nationalen Sache sind da ja bekanntlich weniger freizügig. Zu welchen Schlüssen man nun bei diesem oder jenem Artikel kommt ist uns dabei offen gesagt, ziemlich schnurzpiepegal. Wenn jemand etwas daran findet, so mag er ihn ja widerlegen oder verreißen, ganz nach belieben, das ist in diesem Geschäft gängig und würde von uns auch nicht anders gehabt werden, aber man verschone uns doch mit solch moralinsaurem Geschwafel.

    Schriftleitung Altermedia

  • 14 J.B. // Oct 10, 2006 at 8:55

    Vor einem halben Jahr etwa hat sich der linke Organisator der Halbe-Gegendemos bei einem Autounfall totgefahren. Auf einige hämische Kommentare antwortete ich, daß – bei aller politischen Gegnerschaft – solch ein Tod jedem passieren kann und bei jedem Menschen tragisch ist. Daß es damals keine Witzseiten von nationaler Seite gab, ist gut. Daß die Antifa jetzt derart Häme ausschüttet, ist ebenfalls lehrreich und sollte weitmögliche Verbreitung finden, zeigt sie doch damit ihr wahres Gesicht. Ich würde sogar soweit gehen, einige ausgewählte Antifa-Leichsenring-Witze, kommentiert, an die Königsteiner Haushalte als Flugblatt zu verteilen. Platz finden könnten auf diesem Flugblatt sicherlich auch einige Antifa-Hochwasserwitze, über welche auch hochwassergeschädigte PDSPDGrüneCDU-Sypathisanten herzlich ablachen dürften.

  • 15 J.B. // Oct 10, 2006 at 11:11

    Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig Gespür die NPD für ordentliche Hetzpropaganda hat, obwohl die Systemmedien ihr das Tag für Tag in ausgeklügelster Weise vormacht. Man hat auch nebenbei und erst nach der letzten L-Wahl angedeutet, daß das Auto eines NPD-Kandidaten in Rostock abgefackelt wurde. Was verspricht sich die NPD von solcher Verschweigungstaktik? Sympathien in der Bevölkerung?

  • 16 Worch // Oct 10, 2006 at 12:56

    @ J.B.:
    Korrektur. Die Seite der NPD Mecklenburg-Vorpommern hat am 21. August darüber berichtet, daß das Fahrzeug des Kandidaten Petereit angezündet worden ist. Dieser Bericht war vier Wochen VOR der Landtagswahl und nicht, wie Du meinst, NACH der Landtagswahl. Verschwiegen hat man bei diesem böswilligen Übergriff mutmaßlich linker Kreise allerdings, daß der Schaden wohl recht gering war: Meinen Informationen zufolge ist gerade mal ein Reifen angekokelt worden. Aber “angezündet” ist so schön interpretierbar, daß du Kraft deines Gedächtnisses daraus “abgefackelt” gemacht hast.

    Dank gleich zweier – übertreibender – Ungenauigkeit in Deinem Kommentar scheint zumindest Dein Sinn für Hetzpropaganda sehr intakt zu sein!

    Grüße
    Christian Worch

  • 17 wartender Krieger // Oct 10, 2006 at 15:53

    Nunja, in solchen fällen schenkt sich keine Partei besonders viel in Bezug auf Spott und Häme gegenüber zu Schaden gekommenen Gegnern.

    Gehört halt einfach dazu, daß man seine Verachtung dem gegenüber auch auf solch mehr oder weniger niedrigem Humorniveau ausdrückt. Im Krieg und in der Liebe ist bekanntlich alles erlaubt.
    In welchem Zustand wir uns derzeit befinden, bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung.

    Sei dem nur hinzugefügt, daß der ultimative, letzte Lacher immer aus Mertall besteht und mit einem Lauf von entsprechendem Kaliber auf “wer zuletzt noch lachen kann, lacht am längsten” Geschwindigkeit beschleunigt wird.

    Zum Glück ist das Potential und die Erfahrung der korrekten Nutzung dieser Technik auf Nationaler Seite stets größer und verbreiteter.

    Also genießen wir doch einfach den Austausch dieser gegenseitigen Geringschätzungsbekundungen und Todeswünsche, solange diese noch keinen Stahlmantel haben!

    @ Wetekamp: Bei diesen Bildern träumte ich von einem schallgedämpften Scharfschützengewehr und einem Logenplatz.
    Da würd man aber verwundert dreinschaun, wenn unter den randalierenden Antifas auf einmal spontane Narkolepsie und Kniescheibenversagen grassieren!

    Oder aber, daß eine Abteilung wehrhafter Kameraden vor Ort ist und die Polizei auf einmal beschließt, daß sie etwas besseres zu tun hat, als Schutzwall zu spielen und sich die Kampfmonturen vollsauen zu lassen.

    Naja, Träume sind bekanntlich Schäume.

    Doch manchmal soll es sich auch lohnen, das Schicksal bei den Hörnern zu packen und für die Verwirklichung seiner Träume zu kämpfen!
    ist zumindest die Botschaft, die einem immer und überall durch diverse, besonders im Gutmenschentum beliebte Filme, Bücher und Geschichten vermittelt wird.

    Lebe deine Träume!

  • 18 Feuersturm // Oct 10, 2006 at 20:03

    Unterstes Niveau. Die geistigen Vordenker und herrschende Klasse in unserem Land zeigt mit toleranten, menschlichen Einsatz ihr wahres Gesicht! Kampf gegen rechts auch trampelnd auf dem Grab! Ob diese Menschen bisher einen Todesfall in ihren Familien hatten und reif genug sind Leben und Tod, Anstand und Würde wirklich zu begreifen!?

  • 19 Olsen // Oct 10, 2006 at 20:30

    @Feuersturm
    Auch wenn ich es nicht für niederträchtig halte, Gräber zu schänden, aber was hat das mit der Würde des Menschen zu tun? Oder besser, die Würde der Lebenden ist mir weitaus wichtiger und da vermisse ich einigen Veränderungswillen, auch auf nationaler Seite.

  • 20 Olsen // Oct 10, 2006 at 20:31

    - “nicht” – böööser Fehler.

  • 21 J.B. // Oct 11, 2006 at 7:51

    @Worch:
    Ich hatte die Seite eigentlich regelmäßig gelesen, aber vor der Wahl davon nichts vernommen – offensichtlich überlesen. Wenn man solche Meldungen nicht ordentlich positioniert, können sie schon mal untergehen.

    Nach der Wahl wurde beiläufig auf den Brandanschlag auf das Auto eines Rostocker NPD-Kandidaten eingegangen. Ich bin mir also keiner Ungenauigkeit bewußt, weil ich den Artikel vom 21.8. nicht gelesen habe.

    Natürlich muß die NPD die Übergriffe gegen sie dokumentieren und propagandistisch verwerten! Wer keine subtile Propaganda betreibt, der wird für ewig zur politischen Bedeutungslosigkeit verurteilt sein.

  • 22 Alfred // Oct 11, 2006 at 9:51

    ” Daher unterstützen wir als Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Dresden die Forderungen der Mitglieder der Jüdischen Gemeinde
    Görlitz/Zgorcelez.
    Antifa Dresden ”

    Quelle: http://venceremos.antifa.net/antisemitismus/Berichte/Goerlitz2006.htm

    Gehe ich richtig, in der Annahme, daß die Linken komplett von Juden gesteuert sind?

    Komplett wäre etwas übertrieben, dafür hat diese Sorte Mensch einfach zu viele Hiwis oder wenn man so will Schabbesgoyim.
    Schriftleitung Altermedia

  • 23 Wissender // Oct 11, 2006 at 12:57

    Die Antifa in Dresden, Pirna (wobei man nicht von Antifa reden kann) und die Antifa in OStsachsen ist definitiv Antideutsch und wird von bekannten Juden finanziell und ideologisch gestützt

  • 24 Worch // Oct 11, 2006 at 20:21

    @J.B.:

    Entgegen den Tatsachen eine Behauptung aufzustellen und dann dazu erklären, daß man die Tatsachen nicht kannte, weil man die Netzwerkseite seiner eigenen Partei nicht oder zu oberflächlich gelesen hat, ist KEINE Ungenauigkeit? Oh Mann, dann möchte ich mal wissen, was du als Ungenauigkeit ansiehst!

    Grüße
    Christian Worch

  • 25 J.B. // Oct 12, 2006 at 8:08

    @Worch:
    Wieso sollte die NPD meine eigene Partei sein? Ich bin bestenfalls interessiert an ihr und ihrem Auftreten. Von daher darf es mir sicherlich gestattet sein, meine Wahrnehmung über deren Propaganda weiterzugeben und ihr Ratschläge aus meiner Sicht zu geben. Auch nicht jeder potentielle NPD-Wähler würde jeden Artikel auf NPD-Netzseiten bis ins Detail durchstudieren – außer Sie natürlich.

  • 26 Peter // Oct 12, 2006 at 20:28

    Hatten nicht Linke auch das Grab von Leo Schlageter in Berlin geschändet* und mit seinem Schädel (aus Versehen dem des Vaters )Fussball gespielt ???
    Wahre Kulturbringer

    *Es war das Grab von Horst Wessel.
    Schriftleitung Altermedia

  • 27 M.F. aus P. am B. // Oct 13, 2006 at 0:06

    Folgender Text stammt von der NPD Landtagsfraktion in Sachsen und wurde per Newsletter verbreitet. Er stammt zwar vom 05.09.2006, ist aber trotzdem noch aktuell und aufschlußreich.

    NPD-Fraktion fordert Einschaltung des Generalstaatsanwalts

    Der NPD-Fraktionsgeschäftsführer Peter Marx forderte heute die Einschaltung des Generalstaatsanwalts von Sachsen in die Ermittlungen zum Tod von Uwe Leichsenring.

    Von einem Mitarbeiter eines Abgeordneten wurde am heutigen Tag eine Tüte mit Gegenständen vom Unfallort übergeben, die eigentlich von den Ermittlern hätten sichergestellt werden müssen. Darunter befindet sich u.a. auch eine Tachometerscheibe.

    Aus dieser Tatsache ergibt sich für die NPD-Fraktion die Frage, ob die bisherigen Ermittlungen mit der nötigen Sorgfalt geführt wurden.

    Verwunderlich ist aus Sicht der Nationaldemokraten auch, daß bisher so gut wie keine Zeugenaussagen vorliegen, obwohl von einem Überholvorgang aus einer Autokolonne heraus berichtet wurde. Es ist sehr merkwürdig, daß durch den schweren Unfall nicht weitere Fahrzeuge beschädigt sein sollen.

    Im Mai 2005 wurden die Radmuttern am Auto der Brandenburgischen DVU-Fraktionsvorsitzenden Liane Hesselbarth von unbekannten Tätern gelockert, was zu einem ähnlich schweren Unfall wie bei Herrn Leichsenring hätte führen können. Auch aufgrund der Tatsache, daß auf das Fahrzeug von Uwe Leichsenring bereits in der Vergangenheit heimtückische Anschläge verübt worden waren, macht es sich nach Ansicht der NPD-Fraktion erforderlich, daß sich die Generalstaatsanwaltschaft einschaltet.

    Dresden, 5.9.2006

    Verantwortlich:
    Holger Szymanski
    Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
    Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
    01067 Dresden
    Tel.: (0351) 493 49 00 // (0160) 67 23 112
    http://www.npd-fraktion-sachsen.de

  • 28 Lordche // Mar 10, 2007 at 2:29

    Also ihr solltet alle mal trk ruhig sein, ich gehöre der antifa an und finde deren denken gut, ich bin aber gegen “fussbalspielen mit schädeln” ich denke das sogar nen fascho das recht hat im TOT (und keine minute vorher) als mensch gesehen zu werden. evl. als ziemlich dummer mensch aber dennoch als mensch!

    ich weiss ja nicht, aber ihr kommt mir alle ein wenig verwirt vor…

    waren es nicht nazis die im krieg sich gross über siege gefreut haben, aber niederlagen untern tisch gekert haben?

    ach was fasle ich die nazis ham den krieg ja gewonne und halten und nur für dämlich und tun so als hätten sie verloren…

    klar ist es nichtr nett sich über denb tot eines MENSCHEN zu freun aber bei einem Nazi ist6 das was anderes. EINER WENIGER! das ist eigentlich nen grund ne riesen feier zu organisieren!

    loredche

    ps. wen ich hier etwas gemein bin tja so bin ich halt! und so denke ich!

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