![]() |
„Eine absolute Gewissheit ist nicht erforderlich, es reicht ein ausreichendes Maß an Sicherheit”
Staatsanwalt Hans-Joachim Lutz bei seinem Plädoyer im Juni 2009
Bericht der Sendung Kontrovers im Bayerischen Fernsehen vom 12. August 2009 (21.15 Uhr) über die Verurteilung von Josef Scheungraber (90) durch das Landgericht München und seinem Vorsitzenden Richter Manfred Götzl (55). U.a. wird Scheungraber nach dem Urteilsspruch in Ottobrunn auf der Straße kurz interviewt.
Siehe auch
BR-Online 12.08.09





86 responses so far ↓
1 Couperet // Aug 13, 2009 at 9:06
Verglichen mit der massenmedialen BRD-Propaganda ist Joseph Goebbels ein Armleuchter gewesen.
Dieser TV-Beitrag ist reine Hetze, also das, was die Pseudo-Demokraten so gerne denen vorwerfen, die an diesem Staat Kritik üben.
Am Wichtigsten an diesem Bericht ist, was nicht gesendet worden ist: die historischen Zusammenhänge (Partisanenkrieg), Hinweise auf entsprechende Praktiken der Sieger und eine ausführliche Stellungnahme des Angeklagten, in der er die Vorwürfe aus seiner Sicht darstellen kann.
Damit hat sich die ARD auf schieres Stürmer-Niveau begeben, wobei sie durch die zivilisierte Aufmachung des Berichts auch noch vortäuscht, den Zuschauer ausgewogen informieren zu wollen.
Wenn es dumm läuft, wird die massenmediale Hetz- und Lügenpropaganda der *Demokraten* nicht das einzige Beispiel bleiben, mit dem die BRD das Dritte Reich in den Schatten stellt.
Eine Roland-Freisler-Justiz ist ohnehin schon alltäglich geworden. Was folgt als nächstes?
2 Archivar // Aug 13, 2009 at 9:07
Manfred Götzl
Hans-Joachim Lutz
3 Otti // Aug 13, 2009 at 9:14
Ich frage mich immer wo werden Partisanen , Rote Armeeangehörige , die Verantwortlichen der Bomberverbände usw. usw. angeklagt ??????? Ach stimmt ja die haben ja keine Kriegsverbrechen begangen keine Massenvergewaltigungen keine Bestialischen Morde im Hinterland an der Front, Millionenfache Vertreibung usw .Warum wird so etwas nicht einmal Thematisiert und lieber Totgeschwiegen ? ” Ein Schelm der Böses dabei denkt” . In diesem Verlogenem System gibt es nur 1 Schuldigen und der ist natürlich Deutsch wie immer . An Lächerlichkeit ist das nicht mehr zu überbieten wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre !!!! Solche Verbrechen stehen halt nicht auf der gleichen Stufe . Pfui Daibel kann ich da nur sagen .
4 bolle71 // Aug 13, 2009 at 9:21
in dubio contra reo
gehört zum gegenwärtigen Zeitgeist.
5 Matze-HH // Aug 13, 2009 at 9:22
Schade nur 10 von den ehrlosen Vaterlandsverrätern ! GruSS 88
6 Psius // Aug 13, 2009 at 9:27
Unglaublich. Wie Scheungraber schon sagte. Da haben Richter und Staatsanwalt noch nicht gelebt. Die haben über etwas geurteilt, wovon sie keinen blassen Schimmer haben.
Und die Itakerin erst. Haßerfüllt: Gerechtigkeit!
7 Heizölkutscher // Aug 13, 2009 at 10:07
Da hat jeder Mann eine Anklage wegen Vergewaltigung zu erwarten, er hat zwar keine begangen, er besitzt aber das Gerät dazu. Und das reicht zur Begründung, als ausreichendes Maß an Sicherheit. Denn an jeden Mann ist dieses Teil zu finden!
8 Dr. Josef Göppel // Aug 13, 2009 at 10:13
Eine absolute Gewissheit ist nicht erforderlich, es reicht ein ausreichendes Maß an Sicherheit”
Diese Aussage eines Staatsanwaltes disqualifiziert das BRD-Justizsystem völlig.
Rechtsgrundsätze wie “im Zweifel für den Angeklagten” gelten offensichtlich in der BRD nicht mehr.
So etwas ist man nur von Diktaturen gewohnt. Gut gemacht Herr Staatsanwalt. Mit solchen Verfahren haben sie der Justiz einen gewaltigen Bärendienst erwiesen.
Das dieses Urteil angefochten werden muss, ist zwingend notwendig.
Justitia würde sich für solch ein Verfahren schämen!
9 Gesinnungsverbrecher in Robe // Aug 13, 2009 at 10:22
Danke, bester Couperet,
besser als mit Deinen Worten kann man dieser Schande ohne Gleichen nicht Ausdruck verleihen. Es sind die gleichen Wischinskis, Freislers und Benjamins, die Horst Mahler und Ernst Zündel allein deshalb lebenslang in den Kerker warfen, weil diese es wagten, einen eigenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht. Als ob es darauf ankäme.
10 Fenris // Aug 13, 2009 at 10:23
Auf jeden Fall sollte er sich für die Revision einen Anwalt mit stabileren Nerven suchen:
Da ist einer in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit angekommen.
Und Scheungraber:
Nein, dieses Staatsgebilde hat mit unserem Vaterland nichts gemein.
11 Ulbricht // Aug 13, 2009 at 10:24
Ich denke, daß ich hier auf Altermedia nun auch die andere Hälfte der Wahrheit über diesen Fall erfahren werde.
12 Philoketes // Aug 13, 2009 at 10:32
Dieses Urteil hinterlässt bei allen, die sich unter Rechtsstaatlichkeit so etwas wie Unabhängikeit der Justitz, freie Bildung des Urteils oder Befolgung uralter Grundsätze der Rechtssprechung (”audiatur et altera pars”) vorstellen, einen bitteren Beigeschmack: Hier haben hintergründig gelenkte Medien das Urteil diktiert.
Und schlimmer: Die Kammer hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Ohne darüber zu streiten ob hier vielleicht eine Verurteilung durch ein nicht zuständiges Gericht erfolgt ist – eine Recherche – besonders in den reichhaltigen Unterlagen der Nürnberger Prozesse, bzw. in den folgenden Verfahren der Nachkriegszeit hätte der Kammer bewusst machen müssen, dass auf der Grundlage der zur Tatzeit gegebenen Rechtslage der Beschuldigte in keinem Land der Welt vor einem Gericht gelandet wäre (Fall VII – der sog. Geisel- Prozess, Nürnberg 1948). Und den Nürnberger Prozessen den Sinn von Gerechtigkeit zu unterstellen – na ja … Trotzdem wurde hier zugunsten der Beschuldigten (u.a. des GFM List) geurteilt und die in Nürnberg erarbeiteten – nennen wir sie mal frivolerweise so – Rechtsgrundsätze haben die 1949 neugefasste Genfer Konventionen erheblich mit beeinflusst.
Und unter welchem Druck ein Soldat im Gefecht gegen einen Feind, der aus dem Hinterhalt kämpft steht, sollten sich Juristen und Politiker bei Gelegenheit von einem unserer Jungs erklären lassen, die Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigen …
13 Ali Mente // Aug 13, 2009 at 10:35
Die beiden Italienerinnen wären besser beraten ihre ehrenwerten Partisanen zu befragen, wollten sie wirklich die Wahrheit wissen! Statt dessen schwadronisieren sie mit Billigung der Reporter in Rotfunk München. Diese Helden, denen die Angst vor der Wehrmacht auch nachts keine Ruhe ließ, waren nichts weiter als Großmäuler, die sich bei Bedarf auch an der italienischen Zivilbevölkerung und Amtsträgern der Faschisten rächten. Das erledigte man fleißig, ohne daß man in Gefahr kam. An deutsche Truppen wagten sie diese Heroen nur im Ausnahmefall heran, denn, schnell wurden sie belehrt, wer Mut hat. Ob sie nun in Belgien hinterrücks Offiziere meuchelten, ob sie in Rußland die Bahnlinien sprengten, ob sie in Norwegen wichtige Fabriken sprengten, ob sie in Jugoslawien Verwundeten die Kehle durchschnitten, in Frankreich jede deutsche Truppenbewegung meldeten, im Baltikum Deutschen beim Besuch beim Friseur die Kehle durchtrennten, in Holland Lastkähne versenkten, in Slowenien einsame Bergbauernhöfe meuchelten, es ist alles dieselbe unappetitliche Soße.
Der deutsche “Widerstand” kann über diese Bundesgenossen froh sein!!
Nicht zu vergessen diejenigen, die erst nach dem 8.5.45 zum Widerstand fanden, dafür umso bestialischer handelten.
Dem tödlich verwundeten Löwen noch einen Tritt zu versetzen, das zeigt von wahrhaft edler Gesinnung. Sie sind es, die heute das Sagen haben. Ihr schlechtes Gewissen wird sie begleiten bis zu ihrer letzten Stunde.
Der deutsche Soldat hingegen konnte aufrecht und stolz die Waffe aus der Hand legen und sich an die Arbeit machen für das ewige Leben seines Volkes!!
14 Werner // Aug 13, 2009 at 10:39
Das Urteil kann auf Grund der äußerst dürftigen Beweislage vor dem BGH keinen Bestand haben.
Zitat Josef Scheungraber: “Weil der ganze Schmarrn erstunken und erlogen ist.”
Der Münchener Scharfrichter Manfred Götzl kann auf eine lange skandalöse Tradition der Mißachtung des obersten strafprozessualen Rechtsgrundsatzes “In dubio pro reo” (”Im Zweifel für den Angeklagten”) zurückblicken.
http://www.zeit.de/news/artikel/2008/08/12/2591488.xml
http://www.richterdatenbank.net/richterdatenbank/Richter/7172.html
Im Vergleich zu diesem Scharfrichter war die Behandlung der aristokratischen Hochverräter Adam von Trott zu Solz und Claus Graf von Staufenberg durch den viel geschmähten Roland Freisler kaum schlimmer:
http://www.youtube.com/watch?v=oVkziWY8z-Y
15 Unser Grossdeutschland // Aug 13, 2009 at 10:42
Bekanntlich haben die Römer nach ihrer Niederlage gegen Brennus sich dessen Spruch “Wehe den Besiegten/Vae victis” sehr zu Herzen genommen und dann ihrerseits angewandt. Und von den Römern lernen heißt Siegen lernen. (Außer in Germanien natürlich)
16 Michael H. // Aug 13, 2009 at 10:45
Es ist eine beinahe einzigartige Ungeheuerlichkeit, dass ein 90-Jähriger Mensch zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wird.
Dies gleicht gar der Verurteilung zur Todesstrafe!
Selbst wenn die Vorwürfe gegen Hernn Scheungraber stimmen sollten, ist eine Verurteilung in diesem Alter nicht mehr notwendig.
Dies sollten sich die Geschworenen im Münchener Gerichtshof einmal durch ihre Köpfe gehen lassen.
Mit deutschem Gruße
Michael H.
17 Hubert // Aug 13, 2009 at 10:52
@ Archivar:
Wenn du ordentlich mitgeschrieben hast, müsste deine Liste mittlerweile mehrere Millionen Namen beinhalten.
Diese Liste wirst du dann auch mit ins Grab nehmen, Träumer.
18 Werner // Aug 13, 2009 at 10:54
Leute, lernt und beherrscht Englisch!!!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,642217,00.html
19 ORCUS 2009 // Aug 13, 2009 at 11:04
# 17 nationaler Feind
Du irrst
20 Heizölkutscher // Aug 13, 2009 at 11:24
In diesen dubiosen Verfahren wurde die Haager Landkriegsordnung nicht angewendet. Die besagt; wenn Partisanen in Uniform kämpfen und gefangen genommen werden, sind sie als Soldaten zu behandeln, Gefangenschaft….
Kämpfen sie in Zivil, findet die Haager Landkriegsordnung keine Anwendung, es kann Standrecht angewendet werden!
Da “Deutsche” Gerichte keine Gerichte sind, erlaubt man sich jedes Recht zu missachten oder zu beugen. Die “Richter” in der BRD sind Privatpersonen, also Partisanen gegen das Recht, an Ihnen kann eines tages Standrecht angewendet werden.
Die Polizei zeigt schön öffentlich, daß sie privat organisiert ist, ihre Fahrzeuge haben einen zweiten Buchstaben im Nummernschild. In Sachsen ein-Q-das besagt, wie in jedem anderen Nummernschild-Privatperson!
Jedem wird es gezeigt und kaum einer begreift es!
21 Pardauz! // Aug 13, 2009 at 11:27
Richter Götzl (umgsprl. svw “Götzenanbeter”) waltet seines Amtes im Namen des “NWO G’ttes”:
München: 3 Jahre Gefängnis für einen Angeklagten ohne Migrantenbonus wegen Notwehrüberschreitung
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0901/20090109_MigrantenGewaltUrteilNotwehrexzessMUC.jpg
22 Hubert // Aug 13, 2009 at 11:39
@ Locus 2009:
So viele Argumente gleich auf einmal? Ich bin beeindruckt!
23 Demokratorius // Aug 13, 2009 at 12:02
Danke couperet,philoketes u.a. für Kommentare , denen ich zustimmen kann.
Ich kann wirklich das persönliche Leid der Italiennerinnen verstehen,aber hier
geht es doch nicht um Gerechtigkeiten, sondern es geht darum , die immer stärker angezweifelte Nachkriegs- und Greuelpropaganda gegen Deutschland aufrechtzuerhalten.
Die Wahrheit ist doch hierzulande:
ALLE Wahrheiten, die Deutschland historisch entlasten könnten sind unerwünscht und werden tatsächlich oft auch verfolgt.
Der vom “SYSTEM” verurteilte Greis hat meiner Meinung nach das Ganze ungeschönt auf den Punkt gebracht:
“Des is a Schwindl,des is a Saustall” Zitatende.
Die vielen Fälschungen ,Verdrehungen und Halbwahrheiten über die deutsche Geschichte sind anscheinend eine der Grundlagen der deutschen Nachkriegspolitik.
24 Gunvald Larsson // Aug 13, 2009 at 12:10
@hubert #17 :
Ach was. Bestrafe einen (Systemschergen), erziehe hundert (brd-Mitläufer).
25 Hubert // Aug 13, 2009 at 12:17
@ Gunvald
Ja, diese Rachephantasien bestehen ja bei Neonazis seit 1945. Lies mal alte Schriften deine Kameraden – von 1960, 1970, 1980 etc.
Und auch in 50 Jahren werden – sofern es dann noch Nazis gibt – Neonazis voller hilfloser Wut irgendwelchen Richtern im Internet drohen. Sekte eben.
26 germershausen // Aug 13, 2009 at 12:37
Gott im Himmel, wann wird eigentlich der Bolschewik vor deutsche Gerichte gezerrt, der im Spiegel-TV ungeniert erzählte, wie er als Unterleutnant der Roten Armee mit größter Vorliebe gefangene SSer mit dem Messer abgestochen hat und wie er sich wundert, das die feigen SSer das alles so mit sich machen ließen. Er durfte auch erzählen wie er die “Deutschen” mit dem Messer abgestochen hatte und wie die dann röchelten und es einige Zeit dauerte bis die nicht mehr röchelten … und am Ende seiner Story durfte er sich noch einmal wundern … ja, die SS das war schon ein feiger Lumpenladen.
27 griesgram // Aug 13, 2009 at 12:57
Auch wenn dieses Urtei ebensowenig eine Überraschung ist wie die Urteile in den anderen politischen Schauprozessen der BRDDR, so hat es doch einen lehrreichen Kern!
Der Opa hat sich der BRD jahrzehntelang angepaßt und angebiedert, er hat sich für diese Staatssimulation und ihr Regime engagiert und wie dankt man es ihm letztlich?
Mit “Lebenslänglich”!
Das sollte niemand vergessen, der der BRDDR oder einer ihrer Verwaltungseinheiten dient!
Dieses Regime wird JEDEN verraten und verkaufen, wenn es dadurch auch nur einen kurzfristigen und eigentlich unbedeutenden Vorteil erringen kann.
In diesem Fall eben den Erfolg eines politischen Terrorurteils mit dem Zweck, sich vor einem drittklassigen, halbfaschistischen Halbagrarstaat jenseits der Alpen als “Rechtsstaat” und “Demokratie” zu produzieren.
Daran sollte jeder denken, der in den öffentlichen Dienst eintritt oder sich für die BRD oder eines ihrer gleichgeschalteten Organe engagiert.
Diverse Opfer der BRD- Angriffskriege der letzten 15 Jahre oder ihre Hinterbliebenen dürften diese Lektion schon gelernt haben.
Jetzt werden die Lektionen für die zivilen Kollaborateure des Regimes erteilt.
Dieses Urteil ist eine davon.
Ob der Richter das begreift?
28 Auf! // Aug 13, 2009 at 12:59
Die Heuchelei ist nicht mehr zu überbieten. Selbst für die Siegerjustiz einer kommunistischen Diktatur ist das noch starker Tubak.
29 Nebenbei bemerkt // Aug 13, 2009 at 13:33
Ein Charaktermensch tut, was er aus innerer Überzeugung tun muß,
nicht weil er denkt er würde damit die Welt verändern,
sondern weil er sich weigert,
sich von der Welt verändern zu lassen.
30 Philharmoniker // Aug 13, 2009 at 13:35
Der Deutsche ist in der BRD immer der Böse
31 Teutania // Aug 13, 2009 at 13:36
Richter? Richten? Rechten?
32 Teutania // Aug 13, 2009 at 13:40
Manchmal habe ich das Gefühl, als wollte man das Volk absichtlich zur Weissglut bringen.
Damit eben das Volk dieser ewigandauernden Schmierenkomödien, ala Ullaschmidt, dem Eisenbahnskandal, den Schmiergeldskandalen, Parteispendenaffären selbst ein Ende macht, weil man Schiss hat sich denen entgegenzusetzen die den Beschiss am Volk löhnen.
33 Gunvald Larsson // Aug 13, 2009 at 13:45
hubert :
Was lange währt…oder so.

Oder anders, Gut Ding will Weile haben.
Die Generalprobe seinerzeit war so schlecht nicht, von den Störenfrieden mal abgesehen, die Premiere wird erst richtig gut.
Ausserdem hat deine Demokratur ja nun schon länger ihren Zenit erreicht, nicht? Vom tollen “Wirtschaftswunder” ganz zu schweigen.
34 F.Heusinger // Aug 13, 2009 at 13:51
Die Gesichtslasche Lutz sollte man sich merken…
35 Susanne // Aug 13, 2009 at 13:56
Liebe Kameraden,
vielen Dank für Eure Beiträge (1,3,4,6,8,12,13,20,23 und Weitere)! Es zeigt, daß die Vernunft in diesem Lande noch nicht gänzlich ausgestorben ist.
Zu #6, richtig – die Italienerint scheint sehr hasserfüllt, wahrscheinlich selbst Partisanenbefürworterin. Die Italiener haben leider noch nicht begriffen, daß Ihnen die Gerechtigkeit bereits zuteil wurde, als nämlich deutsche Soldaten für ihre getöteten Kameraden
die Abschreckungsmaßnahme durchführten. Es mag sein, daß auch unbeteiligte Zivilisten betroffen waren, aber viele Zivilisten wussten über die Partisanenaktionen bescheid und es war auch bekannt, wie die Deutsche Wehrmacht in solchen Fällen verfährt. Sie hätten also lieber dafür sorge tragen sollen, daß die Partisanen ihre widerrechtlichen Aktionen einstellen, anstatt nachher die Betroffenen zu spielen.
Zu #12 Volle Zustimmung, vielen Dank ! Nur glaube ich nicht, daß die Medien das Urteil diktiert haben. Das Urteilsdiktat kommt von anderer Stelle, die Medien sind lediglich Werkzeug und haben dafür sorge zu tragen, daß die durch alliierte Propaganda Fehlgeleiteten, die ihres freien Geistes beraubt sind – wie Deutschenfeind Hubert zum Beispiel -, glauben daß es sich um einen fairen und gerechten Prozeß handeln würde und um zu Verhindern, daß das Volk empört aufschreit.
Interessant sind im Filmausschnitt die Antworten der Befragten. Da redet einer gleich von Mördern usw. – was zeigt, daß die Person suggestiv befragt wurde um eine gewünschte Antwort zu erhalten, sowie daß sie nicht ausreichend oder garnicht mit Hintergrundinformation zum Fall versorgt wurde.
Daß es ein propagandistisches Werk der BRD-Medien ist, lässt sich auch gut daran festmachen, daß eine düstere Hintergrundmusik eingespielt wird, in dem Moment in dem Scheungraber ins Bild gesetzt wird. Ein sehr beliebter BRD-Propagandatrick.
(Bei ‘fast?’ allen 3R-Dokus zu finden)
Zu 23# genau – im Großen und Ganzen geht es um Propaganda, für Scheungraber und seine Kameraden aber auch um Gerechtigkeit, wofür
die Richter in diesem Staatskronstrukt aber kein Empfinden mehr haben. Wenn Jemand ohne klare Beweislage, aufgrund von ungefährer Abschätzung der Sachlage und einem “für die Ankläger ausreichenden Maß an Sicherheit” verurteilt wird, sollten auch die Huberts langsam erkennen, in Was für einem ‘Rechtsstaat’ wir hier eigentlich leben. Sagt Scheungraber in dem Video eigentlich “Saustall”, oder “Schaustell” ?
Man kann es nicht so recht raushören, aber Schaustell würde zum Schauprozess besser passen.
Alles Gute den aufrechten Deutschen !!!
36 wolzow // Aug 13, 2009 at 14:22
@Hubert:
Es wird keine Rache geübt, es wird wild um sich geschossen- hast Du das Video nicht gesehen? Volldepp!
….in ein Haus getrieben, das Haus gesprengt, nicht alle waren tot, es wurde nachgeschossen…
Das hört sich nach Militärgericht an, wegen Verschwendens von Sprengmitteln und Handwaffenmunition. Was für ein Unsinn, als ob Scheunengraber soetwas befohlen hätte. Wie blöd sind eigentlich die Menschen. Gerade gegen Ende des Krieges wurden viele Partisanen nur entwaffnet und heimgeschickt, dies bestätigte mir ein Partisanenveteran aus Jugoslawien vor knapp 15 Jahren. Er sagte noch, das den Deutschen angelastete “Kriegsverbrechen” völlig absurd sind. Er wurde mehrfach in von Wehrmacht und SS aufgegriffen, 4x wurde er nur entwaffnet und heimgeschickt, 2x durfte er sogar die Pistole behalten nachdem man ihm die Mun abgenommen hatte und erst beim 7x kam er für drei Tage in Gewahrsam. Das freute ihn damals sehr, da er dort eine warme Suppe bekommen hatte. Später schlug er sich durch und bewachte einen Transport deutscher KG in der Nähe von Nis für die Sowjets. Ihm taten die Jungs leid und er warf zwei Brote in einen der Eisenbahnwagen, dafür erhiehlt er einen Rasierpinsel, den zeigte er mir voller Stolz und er hatte ihn nicht etwa im Bad stehen, sondern neben seinen Kriegsteilnehmermedaillien.
Richtig: Die sind alle knapp 50 und haben keine Ahnung wie das damals war.
Freiheit für Scheunengraber
37 Nebel des Grauens // Aug 13, 2009 at 15:09
Dämonkröten zeigen ihr wahres Gesicht
Kommentare http://www.abendzeitung.de/az-aktuell/125333
38 huckeduster // Aug 13, 2009 at 15:14
Die heutigen Richter und Staatsanwälte sind in politischen Dingen nicht ihrem Gewissen und einer objektiven Betrachtungsweise verpflichtet, sondern nur dem Zeitgeist und der politisch korrekt herrschenden Klasse.
Die “Schuld” von Herrn Scheungraber stand meiner Meinung nach vorab fest, die Gerichtsverhandlung war nichts anderes als ein Kasperltheater!
Das widerliche Gegeifer gewisser brd-Obermoralisten wäre bei einem Freispruch aber sofort losgebrochen. Kein brd-Hinrichter wird so etwas riskieren.
39 profundus // Aug 13, 2009 at 15:14
Der Prozess gegen einen einfachen Soldaten, dessen Tat oder Befehl zur Tat (der noch nicht einmal zweifelsfrei erwiesen werden kann, wie die Kammer auch noch bräsig und selbstbesoffen eingesteht) im engsten Zusammenhang mit der Ermordung von Kameraden unter Bruch des Kriegsrechts (Kombattanten haben sich als solche zu kennzeichnen) und durch Terrorismus steht, wirft ein bezeichnendes Licht auf diese Unrechtsjustiz. Sie schlägt nunmehr bei jedem Verfolgungswunsch gegen ehemalige Waffen-SS und Wehrmachtsangehörige die Hacken zusammen, ist aber zur juristischen Aufarbeitung der zahlreichen an deutschen Zivilisten und Soldaten begangenen Verbrechen zu feige. Diese werden gar nicht erst verfolgt, niemals Ermittlungen eingeleitet, Anzeigen verschwinden stets im Papierkorb, Taten bleiben ungesühnt. Als hätte ein Gefangener, den man gezielt verhungern ließ oder eine vergewaltigte Frau oder ein Gefolterter (Bad Nenndorf) nicht das gleiche Recht auf Aufarbeitung und Gerechtigkeit. Aber: Man kann sie fast schon riechen, die gestrichen vollen Hosen der Staatsanwälte, hier ihre Arbeit zu machen. Erbärmlich, feige, niederträchtig
- aber bezeichnend für eine verwirrte und dem linken Zeitgeist hörige Politjustiz, die für sich das Instrument des Schauprozesses entdeckt hat. Das Erschießen von Zivilisten im Krieg heiße ich grundsätzlich nicht gut, aber es ist schon ein Unterschied, ob jemand in der Mittagspause aus Lust und Laune auf dem Marktplatz zehn Leute erschießt, oder im Rahmen der damalig herrschenden Gesetzeslage (vgl. Beitrag 12, Philokretes) – bzw. sich berechtigt wähnend, agiert – zudem noch in einer psychischen Notstandsituation (eines einfachen 25jährigen Soldaten). Wer kann für sich reklamieren, nach der heimtückischen Tötung von zehn Kameraden nicht die Nerven zu verlieren? Gelackte BRD-Juristen, die die Welt nicht kennen und deren historisches Bewußtsein bis ungefähr Willy Brandt reicht, ganz sicher nicht. So trieft dieser Prozess vor Selbstgerechtigkeit, Selbstherrlichkeit und Anmaßung. Er bettet sich nahtlos in den Kampf gegen Rechts ein, da gilt die karnevalesk besungene Rechtsstaatlichkeit eben auch nicht mehr.
Justiz und Polizei werden auf ewig zwei Kainsmale tragen: Der Fall “Mannichl” und dieser Prozess. Dem sich vor den Kameras wie ein Streber spreizendem Staatsanwalt (”es ist ein lebenslänglich herausgekommen”) wird, analog zu Mannichl, eine große Karriere beschieden sein, wird er doch vom Politestablishment als besonders eifrig eingeschätzt werden können. Übrigens: Noch vor dem Prozess hat man Scheungrabers Haus und das Geschäft der Familie mit Hassparolen beschmiert, lange vorher – auch so ein Beispiel für die Atmosphäre dieses “Rechtsstaates”. Dass die BR-Sendung “Politik Kontrovers” gerade das nicht ist, ist vor dem Hintergrund der Finanzierung und Steuerung des ö-r Parteien- und Konzernfernsehens verständlich. Nach diesem Hetzbeitrag sollte man die Umbennenung in “Politik Pervers” erwägen. Alles in allem: Ein Ansporn weiter zu kämpfen.
40 Tand und Schande // Aug 13, 2009 at 18:40
Im Partisanenkrieg kann man als Soldat froh sein, wenn man einen untadeligen Offizier wie Scheungruber als Vorgesetzten hat, der sich f
41 Tand und Schande // Aug 13, 2009 at 18:40
Im Partisanenkrieg kann man als Soldat froh sein, wenn man einen untadeligen Offizier wie Scheungruber als Vorgesetzten hat, der sich für seine Leute einsetzt und der alles tut, um sie zu schützen.
Ob die Bundeslegionäre, die derzeit in Afghanistan für fremde Interessen rumtölpeln auch so ein Glück haben und auch so bedingungslos von ihrer “Führung” und ihren Offizieren gestützt und geschützt werden muß sich erst noch zeigen.
42 Anonymous // Aug 13, 2009 at 18:53
Die Unzufriedenheit quaelt sie bis in alle Ewigkeit trotz vorgeschriebenem und willfaehrig ausgefuehrtem LEBENSLAENGLICH fuer den 90 jaehrigen Scheungraber:
WIESENTHAL-ZENTRUM WARNT VOR FLUCHT SCHEUNGRABERS
http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/wiesenthal-zentrum-warnt-flucht-scheungrabers-meta-442971.html
Ihr ‘G$tt’ soll sie holen!
43 Anonymous // Aug 13, 2009 at 18:54
Die Unzufriedenheit quaelt sie bis in alle Ewigkeit trotz vorgeschriebenem und willfaehrig ausgefuehrtem LEBENSLAENGLICH fuer den 90 jaehrigen Scheungraber werden sie nie satt:
WIESENTHAL-ZENTRUM WARNT VOR FLUCHT SCHEUNGRABERS
http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/wiesenthal-zentrum-warnt-flucht-scheungrabers-meta-442971.html
Ihr ‘G$tt’ soll sie holen!
44 Wahlbeobachter // Aug 13, 2009 at 19:58
Richter Fahsel:
http://www.odenwald-geschichten.de/wp-content/uploads/2008/05/frank-fahsel-highlight1.gif
45 Delstop // Aug 13, 2009 at 20:10
Heute werden Partisanen oder Menschen die man dafür hält oder halten könnte, jahrelang in Folterlagern ohne Anklage oder Urteil weggesperrt (Guantanamo, Abbu-Graib, Afghanistan, usw).
Sogar wenn Sie tatsächlich gegen die Besatzer gekämpft hätten, wären Sie nicht im Unrecht, da USrael weder dem Irak, noch Afghanistan den Krieg erklärt hat und somit auch keine Ende des Krieges, eine Kapitulation oder eine “legitime” Besatzung gegeben ist.
Die tatsächlich rechtswidrigen italienischen Partisanen, die die zwei Deutschen aus dem Hinterhalt umgebracht haben, sind nach geltendem Recht aber Mörder.
Wer hat diese angeklagt oder gar verurteilt?
46 Leni // Aug 13, 2009 at 20:20
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
Ja, ich muß schon wieder lachen
weil mir die Steinigungsszene aus Das Leben des Brian in den Sinn kommt.
Verzeihung!
# 43 und 42 erläutern den Rest.
Gott ist mit den Seinen! Das hat nichts mit Christentum oder gar heutigem Katholiszismus zu tun. Das ist einfach so. Deshalb freue ich mich, auf den jüngsten Tag, der den Brüdern des Schattens, des Shaddeis, den Garaus machen wird.
47 Wer jetzig Zeiten leben will // Aug 13, 2009 at 21:24
@ heizölkutscher
es wurde – und WIRD IMMER NOCH eine weiter gravierende Bestimmung der Haager Landkriegsordnung mißachtet: Nach Artikel 23 ist
“Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten, ist namentlich untersagt:
…
h) die Aufhebung oder zeitweilige Außerkraftsetzung der Rechte und Forderungen von Angehörigen der Gegenpartei oder die Ausschließung ihrer Klagbarkeit.”
Die BRD hat sich aber einverstanden erklärt, Verbrechen der Alliierten nicht zu verfolgen, also die Außerkraftsetzung der Rechte und Forderungen der Deutschen und ihre Nichteinklarbarkeit akzeptiert. Damit ist auch alles über die BRD gesagt – wie kann ein Regime, das einen Verstoß gegen Art. 23 h (wie auch gegen Art. 43 und 45) duldet oder billigt, ein Rechtsstaat sein?
48 Nikolaus Be // Aug 13, 2009 at 22:18
Aus Scheungrabers Worten hört man den alten Soldaten heraus. Man sieht ihn auch noch immer – wenn man sehen kann.
RESPEKT !
@ Susanne 35
Er hat “Saustall” gesagt, kann man im obigen Verweis zu BR-online auch nachlesen.
griesgram 27
“Der Opa hat sich… jahrzehntelang angepaßt und angebiedert…”
Ein hartes, ungerechtes Urteil, das uns Nachgeborenen keineswegs zusteht. Was hätte Scheungraber nach 8 Jahren Soldatsein u. x Jahren Gefangenschaft denn anderes tun können als sein Leben ordnen, mit den Kriegserlebnissen “fertig” werden, eine Familie gründen, sein Land wiederaufbauen helfen? Diese Generation hat wahrlich genug gekämpft u. erdulden müssen – was hätte man ihr denn noch alles abverlangen dürfen!
Hier ein Auszug aus “Wikipedia” (andere Quelle war nicht greifbar), sagt alles:
Verwendungen
1937 meldete sich Scheungraber freiwillig zur 1. Gebirgs-Division in Mittenwald.[3] Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er unter anderem in Polen, Frankreich und Russland sowie auf Kreta.[3] 1942 erlitt er im Kaukasus bei einer Minendetonation schwere Kopfverletzungen; nach seiner Genesung ging der mit dem Eisernen Kreuz I und II und Nahkampfspange dekorierte Leutnant auf eigenen Wunsch nach Italien.[3] Dort war er zeitweise Ordonnanzoffizier des Oberbefehlshabers in Italien, Generalfeldmarschall Albert Kesselring. Ende 1943 war er nach eigenen Angaben an der Räumung des Klosters Montecassino beteiligt. 1944 wurde er kommissarischer Kompaniechef (”Kompanieführer”) im Gebirgs-Pionier-Bataillon 818.
49 Schörner // Aug 13, 2009 at 23:13
Weiß vielleicht irgendwer, wie das rechtlich formal begründet wird, daß die damals geltende Haager-Landkriegsordnung, die ein Erschießen von Geiseln im Verhältnis von 1:10 erlaubte, einfach ignoriert werden kann?
Mir ist natürlich klar, daß es in dieser Judenrepublik nicht um Recht geht, aber mich würde die formale rechtliche Begründung interessieren: wie das Ignorieren einer vollkommen eindeutigen rechtlichen Lage, die von allen Kriegsparteien anerkannt und praktiziert wurde (die Amis haben gleich mal das Verhältnis auf 1:80 erhöht und 80 Deutsche erschossen, für einen getöteten GI) begründet wird, denn schließlich ist der elementare Rechtsgrundsatz “Keine Strafe ohne zum Tatzeitpunkt gültigen Gesetz” damit mit Füßen getreten. Nicht nur mit Füßen getreten, sd. eigentlich wird eine damals völlig legitime Handlung nachträglich kriminalisiert.
Das ist also die große “demokratische Auszeichnung” von der so ein Depp in diesem Beitrag gesprochen hat? Dann ist es also urdemokratisch, nachträglich Gesetze einzuführen? Es könnte aber auch sein, daß dieses Vorbild der Demokraten durchaus auch Schule macht, wenn sich der Wind mal drehen sollte.
Es ist ja auch interessant den Beitrag dahingehend anzusehen: es wird über das Kriegsrecht und die Haager Landkriegsordnung überhaupt kein Wort verloren, sd. ein rein ziviler Anschein der Angelegenheit erweckt. In welchem Ausmaß hier die uninformierten Zuseher desinformiert werden, ist wirklich beachtlich.
50 Heizölkutscher // Aug 14, 2009 at 5:58
Die Deutsche Wehrmacht ist wegen den Italienern ihren Überfall auf Griechenland und Lybien und die sich abzeichnende Niederlage, in diese Region geschickt worden! Damit kam es zum Zweifronten Krieg, den Deutschland immer verhindern wollte.
In Stalingrad sind die Russen an der Schwachstelle
Rumänisch-Italienischer Abschnitt durchgebrochen, alles weitere kann sich jeder selber denken!
51 Witz des Tages // Aug 14, 2009 at 6:09
Merkel ruft Medwedew zur Einhaltung der Menschenrechte auf
52 Bella // Aug 14, 2009 at 7:33
Ich war noch nicht geboren, als meine Urgroßmutter Ihren Mann verlor, ich war noch nicht geboren als meine Großmutter geschändet wurde, aber ich trage bis heute diesen Schmerz….wer klagt für mich und meine Mütter??? Ahhh ich kann sowas einfach nicht mehr sehen oder gar hören…
53 Zynista // Aug 14, 2009 at 9:11
@ Bella
Du wagst es von Schmerz zu sprechen, von DEINEM?
Als Angehörige des Tätervolkes, das unendliches, nie dagewesenes Leid über die Menschheit gebracht hat!
Niemals darf die Welt vergessen, w e r dieses unsägliche, unvergebbare Unglück über die Völker gebracht hat. Und du erdreistest dich, über deine Befindlichkeit zu jammern!!!
Zynista
54 666 // Aug 14, 2009 at 10:10
@zynista
cave: es gibt Täter, kein Tätervolk.
So wenig, wie Blut und Bode einen zum Deutschen machen, so wenig gibt es eine Kollektivschuld auf Grund der Zugehörigkeit zu einem Staat.
Es gibt Verantwortung der jetzt Lebenden, so etwas, wie es im Nazistaat geschehen ist, nicht wieder geschehen zu lassen. Es waren die Nazis vor über 60 Jahren, es ist nicht das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland von heute.
55 Ledermantel // Aug 14, 2009 at 11:12
… ja, ja es ist schon schlimm – Deutschland hat ein “Richter-Problem”!
56 griesgram // Aug 14, 2009 at 13:44
@Schörner
Sie schaffen Präzedenzfälle.
Sollen sie doch..
Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat…
57 griesgram // Aug 14, 2009 at 13:51
@zynista
“Niemals darf die Welt vergessen, w e r dieses unsägliche, unvergebbare Unglück über die Völker gebracht hat”
Du hast da was falsch verstanden!
Es geht hier ausnahmsweise mal NICHT um die Juden!
Aber keine Sorge:
Wir vergessen das schon nicht.
58 Völkischer Beobachter // Aug 14, 2009 at 14:09
Was Zynista als »Menschheit« bezeichnet, lautet im Klartext »Judentum«. Für Juden wie sie sind Gojm bekanntlich keine »Menschen«.
Nothing new under the sun.
59 Hans-Joachim // Aug 14, 2009 at 14:34
666 // Aug 14, 2009 at 10:10
Man kann nur dann jemand zur Verantwortung für etwas heranziehen, wenn er auch daran schuld ist. Die Rede von der “Verantwortung der jetzt Lebenden” beinhaltet also nur einen billigen, betrügerischen Metapherntausch, der verschleiern soll, daß auch hier eine “Schuld der jetzt Lebenden” zu Grunde liegt.
Diese absolute, nicht relativierbare und kollektive Schuld aller Deutschen ist untilgbar, ewig und vererblich. Das meint die “Verantwortung der jetzt Lebenden”.
Das Vorbild dafür ist die Erbsünde nach Augustinus (im pelagianischen Streit). Diesem bewährten Paradigma (das die halbe Welt in Elend, Sklaverei und Verderben gestürzt hat) ist die “Verantwortung der jetzt Lebenden” nachgebildet.
60 Der Unbekannte // Aug 14, 2009 at 15:23
Der Kamerad Scheungraber sollte mal den jungschen, ungedienten Spunden von der 68er Justiz, die sich vermutlich bei der Antifa und den Antideutschen Liebkind machen wollen mit ihrem „Kriegsverbrechertribunal“ a la Nürnberg 1946, mittels seiner Anwälte, etwas geschichtliche Nachhilfe geben über die alliierte Kriegsführung und den organisierten kommunistischen Partisanenkrieg in Italien!
Kriegsjahr 1943
8. 1. – Die Sowjets fordern die 6. Armee in Stalingrad zur Übergabe auf
10.1. – Beginn der “gewaltsamen Liquidation” des Stalingrader Kessels durch die Truppen der HGr. “Donfront”.
14.1. – 25.1. – Konferenz von Casablanca (Churchill, Roosevelt, Ver.Stabschef). Nur “Bedingungslose Kapitulation” für Deutschland möglich. Damit Eröffnung des “totalen Krieges” gegen Deutschland.
25. 1. – Spaltung des Stalingrader Kessels in deutsche Nord- und Südfront
27. 1. – Verordnung für den Arbeitseinsatz zur Führung des “totalen Krieges” (Arbeitspflicht und Zwangsarbeit, Sauckel-Erlaß)
31. 1. – Der Südkessel (mit Gen. Feldm. Paulus) kapituliert
2. 2. – Der Nordkessel stellt den Kampf ein. Die letzten Kräfte der 6. Armee kapitulieren im Stalingrader Kessel.
18. 2. – Eine bedingungslose Unterwerfung unter anglo-amerikanische Herrschaftsvorstellungen kommt für die NS-Führung nicht in Frage. Daher beantwortet Goebbels die alliierten Kriegsabsichten zur Deutschen Knechtung mit seinem Aufruf zum “Totalen Krieg” im Berliner Sportpalast.
13. 4. Entdeckung von Massengräbern bei Katyn in der Nähe von Smolensk mit Leichen erschossener national-polnischer Offiziere (über 10.000). Nach internat. Untersuchung 1943 und Falins-Aufdeckung 1990 ist dieses Kriegsverbrechen und Massaker an politischen Gegnern vom sowjetischen NKWD durchgeführt worden.
19./20.4. – Beginn der “totalen Greuelpropaganda” der Alliierten:
Die Briten mußten nun ihren sowjetischen Kriegsverbündeten irgenwie in Schutz nehmen, die entstehende Empörung der Polen gegen die sowjetischen Massenmörder gleichzeitig auch gegen die Deutschen wenden oder neutralisieren, damit die AK-Polen nicht aus der britisch-sowjetisch-polnischen Kriegsallianz ausstiegen, ihre Partisanentätigkeit aufgaben und sich mit den Deutschen verbündeten. Da half das britische Büro für psychologische Kriegsführung mit seiner Abteilung für schwarze Propaganda und Desinformation unter Leitung von Sefton Delmer aus:
Wenige Tage nach der Katyn-Aufdeckung durch Radio Berlin, tauchten im besetzten Polen um den 20.4. tausende Plakatanschläge auf, welche nun auch die Deutschen zu verabscheuungswürdigen Massenmördern machen wollten. Diese Anschläge an Mauern und Zäunen glichen vollkommen – in ihrer sprachliche und stilistische Aufmachung – den im Generalgouvernement Polen veröffentlichten Bekanntmachungen der deutschen Verwaltung und konnten daher von einfachen Geistern nicht als britische Desinformation erkannt werden. Der in polnischer und deutscher Sprache abgefaßte Text lautete:
(Quellen: 1.Akten der deutschen Abwehr [nichtkatalogisierter NARS-Mikrofilm T-77, Rolle 1443, Rahmen 919/920.] Mitgeteilt von David Irving , Mord aus Staatsräson, Wilhelm Heyne Verlag, München 1979 [engl. Originaltitel Accident – The Death of General Sikorski] , S. 33 mit Fußnote 66.
2. Prof. Werner Maser fand den gleichen Bericht in “Documents on Polish-Soviet Relations 1939-1945”, Bd.1 S. 523. Er vermutete, dass die Idee und der Bericht “des ironisch-schauerlichen Textes aus der berüchtigten britischen Lügen-“Giftküche” Sefton Delmers und Ellic Howes stammte. Diese Vermutung bestätigte Ellic Howe dem Prof. Maser in einem persönlichen Gespräch am 12. Juni 1967. Howe aber konnte nicht mehr genau sagen, wer den Text formuliert hatte. Maser, Fälschung, Dichtung und Wahrheit …, Olzog Verlag, 2004, S. 341 ff.)
12. 5. bis 25. 5. – Washington-Konferenz (’Trident”): Churchill und Roosevelt beschließen Invasion (”OVERLORD”) und den Atomwaffeneinsatz. Damit erfolgte eine klare Willensbekundung gegen das Kriegsvölkerrecht zu verstoßen, die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Abkommen zu mißachten, außer Kraft zu setzen und dafür geächtete Kampfmethoden (Massenvernichtungsmittel, Kampf gegen unbewaffnete Zivilisten, Partisanenkrieg http://www.militaria-fundforum.com/archive/index.php/t-66541.html ) anzuwenden.
Beginn der Alliierten Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1514alli.html
13. 5. – Kapitulation der deutschen Heeresgruppe in Tunesien.
3. 6. – Bildung des Französischen Nationalen Befreiungskomitees außerhalb Frankreichs durch die Generale de Gaulle und Giraud.
11. 6. – Aufruf der Kommunistischen Partei Frankreichs zum bewaffneten Aufstand.
21. 6. – Bildung eines zentralen Stabes zur Bekämpfung der Partisanen¬bewegung und Einsetzung des SS-Obergruppenführers von dem Bach-Zelewski als „Chef der Bandenkampfverbände” auf Anweisung Himmlers.
21.6.-14.7. – Offensive der griechischen Partisanen in ganz Griechenland zur Zerstörung von Verkehrswegen, Angriffe auf Truppen usw., um die Landung der Alliierten auf Sizilien zu erleichtern.
10. 7. – Landung der Alliierten auf Sizilien.
16. 7. – Aufruf Roosevelts und Churchills an das italienische Volk, den Krieg einzustellen.
19. 7. – Besprechung Hitler-Mussolini in Feltre
24./25.7. – Staatsstreich in Italien. Verhaftung Mussolinis und Bildung der Regierung Badoglio.
24.7.-30.7. – “Totaler Krieg” mit alttestamentarisch-calvinistischer Vernichtungsgmethode “Gomorrah”, um die “gottlose” Hamburger Zivilbevölkerung in einem großen Feuerofen einzuäschern. RAF- und USAAF.Bomberflotten waren an diesem Kriegsverbrechen beteiligt. Diesem geplanten Massenmord fielen mehr als 60.000 Hamburger zum Opfer (Nagasaki über 36.000; Hiroshima über 100.000, Dresden über 275.000)
Operation Gomorrha: http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Gomorrha
Die Einäscherung der Hamburger Zivilisten: http://www.bombenkrieg-gegen-hamburg.de/
NPD-Gedenkfeier: http://www.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/gedenkfeier-fur-die-opfer-des-alliierten-bombenterrors-07082009_327.html
31.7. – Erklärung der fünf bedeutendsten italienischen Parteien fordert von der Badoglio-Regierung die Beendigung des Krieges und die Herstellung demokratischer Freiheiten.
Ende August – Memorandum der KP Italiens, das zur nationalen Verteidigung gegen den “deutschen Faschismus”, zum Kampf um die nationale Unabhängigkeit aufruft und die Aufstellung bewaffneter Volkseinheiten fordert.
17.8. – Das britische Propagandabüro versucht über den Londoner Rundfunk in einer Sendung für die Franzosen, diese mit einem gruseligen Bericht über die Hölle von Auschwitz zu empören und zum Widerstand gegen die deutsche Besatzung und zur Partisanentätigkeit aufzustacheln:
(Quelle: Wortlaut der am 17. August 1943 über den Londoner Sender gehaltenen Ansprache über die Hölle von Auschwitz in «Fernand Grenier, Wir kämpften für Frankreich – Erinnerungen aus der französischen Widerstandsbewegung», Dietz Verlag, DDR Berlin 1961, S. 222
/ franz. Original: C’etait … [Souvenirs] Paris 1959).
3. 9. – Landung alliierter Truppen in Süditalien.
8. 9. – Verkündung der Kapitulation Italiens. Deutsche Gegenmaßnahmen (Fall “Achse”) laufen an. Es müssen insgesamt 80 italienische Divisionen im gesamten Mittelmeerraum entwaffnet und durch deutsche Kräfte ersetzt werden.
8.-11. – Nach der Kapitulation Italiens okkupieren die deutschen Truppen den nicht von den alliierten Truppen besetzten Teil Italiens.
9. 9. – Bildung des zentralen Komitees zur Nationalen Befreiung (Comitato di Liberazione Nazionale – CLN) für die Führung des totalen Partisanenkrieges Resistenza. http://de.wikipedia.org/wiki/Resistenza
12. 9. – Befreiung Mussolinis auf dem Gran Sasso durch SS-Soko Otto Skorzenys
17. 9. – Aufruf der KP Italiens zum Kampf gegen die Hitlerokkupation.
23. 9. – Der von Skorzeny befreite Mussolini bildet in Saló, in der Nähe von Verona, eine neofaschistische Regierung an der Seite Hitlerdeutschlands.
28.9. – Einheitsfrontabkommen zwischen der KP Italiens und der Italienischen Sozialistischen Partei.
13. 10. – Kriegserklärung der Badoglio-Regierung Italiens an Deutschland.
Oktober – Bildung der Garibaldi-Sturmbrigaden (Partisanen) auf Initiative der KP Italiens.
18.11. – Der Streik der Turiner Metallarbeiter unter kommunistischer Führung entwickelt sich zu einer mächtigen Streikbewegung in Italien, die bis zum Ende des Krieges andauert und mit der Partisanenbewegung zusammenarbeitet.
Das Kriegsjahr 1944 an der Italienfront
9.1. – Die italienische Partisanenbewegung wird auf Initiative der Kommunistischen Partei Italiens im Freiwilligenkorps der Freiheit Italiens (Corpo Volontari della Libertä – CVL) vereinigt. Für Norditalien übernimmt das CLN in Mailand die Regierungsgewalt.
12.1. – Offensive der Alliierten in Mittelitalien.
30.1. – Hitler stiftet als Auszeichnung das sogenannte ”Bandenkampfabzeichen der SS und Polizei” für den Einsatz im Partisanengebiet.
29.1. – Beginn der zweiten Offensive der alliierten Truppen in Mittelitalien.
15.3. – Beginn der dritten Offensive der Alliierten in Mittelitalien.
März – Generalstreik im besetzten Teil Oberitaliens.
23.3. – Partisanen-Attentat in der Via Rasella in Rom, dem 33 Mitglieder des Polizeiregimentes Bozen zum Opfer fallen.
24.4. – als Vergeltung für die Ermordung der 33 Tiroler Polizisten, mehrerer Zivilisten und einem Kind läßt die deutsche Polizei- und SS-Führung von Rom unter Leitung von Kappler und Priebke in den Ardeatinischen Höhlen 335 italienische Geiseln, meist verurteilte Gefängnisinsassen, erschießen. http://de.wikipedia.org/wiki/Ardeatinische_H%C3%B6hlen
Schwere Straftaten gegen die öffentliche Ordnung wurden von der deutschen Polizei- und SS-Führung nach Kriegsrecht mit einer Sühnequote von 1 zu 10 geahndet. So auch vom Sicherheitsdienst in Polen. Siehe Kommentar 127: http://de.altermedia.info/general/90jahriger-greis-wegen-angeblicher-%e2%80%9ekriegsverbrechen%e2%80%9c-im-zweiten-weltkrieg-zu-lebenslanger-haft-verurteilt-11-08-09_33398.html#comment-511727
Wogegen die Kommunisten noch nach Kriegsende in ihren okkupierten Gebieten gegen die Besiegten eine Vergeltungsquote von 1 zu 50 festlegten. Siehe Kommentar 128: http://de.altermedia.info/general/90jahriger-greis-wegen-angeblicher-%e2%80%9ekriegsverbrechen%e2%80%9c-im-zweiten-weltkrieg-zu-lebenslanger-haft-verurteilt-11-08-09_33398.html#comment-511785
6.5. – Erlaß von Richtlinien des deutschen OKW über die Bekämpfung der Partisanenbewegung. Auszug:
10.5. – Aufruf des Generalkommandos der kommunistischen Garibaldi-Sturmbrigaden zur Einheit der italienischen Partisanenbewegung.
11.5. – Beginn der vierten Offensive der alliierten Truppen in Mittelitalien.
4.6. – Einnahme von Rom durch die anglo-amerikanischen Truppen.
6.6. – Landung der anglo-amerikanischen Truppen in der Normandie; Eröffnung der zweiten Front (eigentlich der dritten Front nach dem Angriff auf Italien).
9. 6. – Bildung des Generalkommandos der CVL der Partisanen in Italien.
Bildung der ersten Regierung Bonomi (Präsident des Komitees der Nationalen Befreiung Italiens) unter Einbeziehung der Linksparteien.
17.6. – General Kesselrings ( http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Kesselring ) Befehl zur verschärften Bandenbekämpfung.
Die rund 462.000 Partisanen in Italien führten vom 1.6.44 bis 30.3.45 insgesamt 6449 Operationen mit 5571 Sabotageakten durch. Dabei wurden über 16.380 deutsche und italienische “Faschisten” getötet und 10.536 verwundet; 230 Lokomotiven, 760 Waggons, 276 Brücken, 237 Flugzeuge, eine Reihe von Depots u.a. wurden zerstört. Die Partsiasanen erbeuteten 109 Geschütze, 60 Minenwerfer, 12 Panzer, 286 Maschinengewehre, 1107 Maschinenpistolen, 2480 Pistolen, 6505 Gewehre, 357 Kisten und 763 Doppelzentner Munition.
Um dieser Partisanenplage Herr zu werden, wurden daher die strengsten Kampfmaßnahmen gegen diese meist kommunistischen Freischärler-Banden angeordnet:
18.6. – Aufruf des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Italiens, Togliatti, mit dem allgemeinen bewaffneten Aufstand gegen die “faschistischen Okkupanten” zu beginnen.
Juli – Direktive des Generalkommandos der CVL der italienischen Partisanen zur Bildung taktischer Partisaneneinheiten.
20.7. – Vom US-Geheimdienst in Zürich gesteuerte Widerstandsgruppen in Deutschland, verursachen mit ihrem gescheiterten Attentat auf Hitler, Verwirrung und Panik in der deutschen Führung und den Sicherheitsbehörden. Die Alliierten waren nicht daran interessiert mit einer deutschen Militärdikdatur, bestehend aus preußisch-kaiserlich geprägten Reichswehrgeneralen und alldeutschen Rittergutsbesitzern und Konservativen, über eine “bedingungslose Kapitulation” zu verhandeln und sie bei Waffenstillstand als demokratische Regierung zu akzeptieren. Daher schickte der US-Geheimdienstchef in Zürich, Allan Dulles, seinen Agenten Gisevius ein paar Tage vor dem geplanten Attentat nach Berlin in die Zentrale der Verschwörer in der Bendler Straße. Gisevius hatte sich vorher als Berater und Organisator dem General Beck angedient. So konnte er unauffällig mit Desinformationen und falschen Ratschlägen, auch für Stauffenberg, zum wirkungsvollen Mißlingen des Walküreplanes beitragen. Dullas hatte das voraussichtliche Mißlingen schon vorher an Washington gemeldet.
27.7. – Partisanenüberfall auf deutsche Pioniertruppe beim Ausbessern einer kriegswichtigen Brücke bei der toskanischen Ortschaft Falzano di Cortona . Zwei Tote Deutsche. Als Sühnequote werden 14 italienische Geiseln mit dem Tode bestraft Dafür wurde jetzt der Pionier- und Ordonnanzoffizier General Kesselrings, Josef Scheungraber als „Kriegsverbrecher“ von 68er Antifa-Juristen verurteilt zur Befriedigung der Rachegelüste kommunistischer Partisanen und ihrer Nachkommen.
Ende Juli – Auf Vorschlag der Kommunistischen Partei Italiens werden die italienischen Partisanen durch die sich im befreiten Teil des Landes befindliche Regierung als Bestandteil der Nationalen Armee anerkannt.
11.8. – Beginn des Aufstandes in Florenz.
15.8. – Landung amerikanisch-französischer Truppen in Südfrankreich.
27.9. – Beginn des Aufstandes in Neapel.
25.10. – Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und Italien.
13.11. – Das Alliierte Oberkommando (General Alexander und General Clark) weist die italienischen Partisanen an, den Kampf bis zum Frühjahr einzustellen und die Partisanenverbände während dieser Zeit zu demobilisieren. (Wegen der Gefahr einer kommunistischen Machtübernahme in den schon “befreiten” Gebieten)
17.11. – Der britische General Erskine bietet der belgischen Regierung Truppenhilfe zur Auflösung der Partisaneneinheiten an. (Gefahr kommunistischer Machtübernahme durch die KP Partisanen)
Dezember – Bewaffnete britische Intervention in Griechenland zur Entwaffnung und Unterdrückung der griechischen “Freiheitsbewegung” (kommunistische Partisanenbanden).
Ende Dezember – Unterzeichnung des sogenannten „Römischen Protokolls”, in dem die Alliierten die Nationalen Befreiungskomitees als führende Organe der Widerstandsbewegung und das Komitee für Oberitalien als Vertreter der italienischen Regierung auf dem okkupierten Territorium anerkennen.
Das Kriegsjahr 1945 an der Italienfront
29.3. – Beschluß des italienischen CLN, die Partisanenformationen in reguläre Einheiten des italienischen Heeres umzuwandeln.
25.4. bis 2.5. – Zahlreiche kommunistische Aufstände in Italien.
2. Mai – Befreiung Italiens durch Volksaufstände und Operationen der alliierten Truppen.
8. Mai – Bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen auf allen Kriegsschauplätzen. Totale Liquidierung der deutschen politischen und militärischen Führung.
Benutzte Quellen: u.a. H.A. Jacobsen, 1939-1945 Der Zeite Weltkrieg in Chronik und Dokumenten, Wehr und Wissen, Darmstadt 1959,
Heinz Kühnrich, Der Partisanen Krieg in Europa 1939-1945, Dietz Ostberlin 1965,
Allen W. Dullas, Verschwörung in Deutschland, Europa Verlag Zürich 1948,
H.B. Gisevius, Bis zum bitteren Ende, Fretz u. Wasmuth, Zürich 1946, erw. Auflg. 1954
Vielleicht sollte man eine ähnliche Geschichtsdarstellung auch an die Feuerwehr in Ottobrunn schickten, um die Ehre des Kriegshelden im Ort wieder herzustellen?
61 Unser Grossdeutschland // Aug 14, 2009 at 16:42
@Pg. Schörner
Das ist eben der Vorteil einer vollkommenen Machtkontrolle. Das System beherrscht alle Instanzen der Justiz und daher kann eine untergeordnete Instanz sich mittlerweile erlauben offen geltendes Recht zu ignorieren. Denn die nächsthöhere Instanz ist genau so gleichgeschaltet und infiltriert wie die andere und wird bei einer Revision oder Berufung einfach weitermachen. Eine neutrale Instanz die wirklich rechtsstaatlich handelt ist eigentlich nicht mehr vorhanden, auch das BVerfG wird zunehmend ideologisch gleichgeschaltet. Und ohne Korrektiv kann man alles machen ohen Konsequenzen fürchten zu müssen. Eine kritische Presse gibt es auch nicht mehr also woher soll noch Gerechtigkeit kommen?
62 Unser Grossdeutschland // Aug 14, 2009 at 16:44
@Zynista
Extrem widerwärtige Volksschädlinge wie sie haben nichts anderes verdient als den Strick mit Verlaub. Hoffentlich erleben wir das noch.
63 Gunvald Larsson // Aug 14, 2009 at 17:17
“Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland”
Von was redet dieser impertinente Schnösel 666?
Und, doch Blut und Boden machen dich,in diesem Fall, zum Deutschen. Gut, du bist keiner, macht ja aber auch nix.
64 Schörner // Aug 14, 2009 at 21:31
Hallo, Unser Großdeutschland,
das glaube ich nicht, daß es so einfach ist, weil die Anwälte doch reichlich Munition dagegen hätten. Die Auswirkungen auf das Rechtssystem wären fatal.
Es muß also irgend eine rechtliche Handhabe oder Gesetz geben, womit das Regime rückwirkend die damalige Gesetzeslage außer Kraft gesetzt hat und auf dieser Grundlage wird jetzt vorgegangen.
Das erklärt dann nämlich auch, warum seitens der Anwälte kein Wort vom grundsätzlichen Verbot rückwirkender Bestrafung und “nulla poena sine lege” als fundamentalste Pfeiler eines Rechtsstaates zu hören ist.
65 Schörner // Aug 14, 2009 at 21:41
Übrigens:
Zynista hat das zynisch gemeint und mit der Zunge eines Juden gesprochen.
Sehr gut, wie ich finde und genau verstanden, was gemeint ist, wenn der Jude in seinen Chiffren von “Menschen” oder “Menschheit” spricht.
66 Unser Grossdeutschland // Aug 14, 2009 at 23:07
“das glaube ich nicht, daß es so einfach ist, weil die Anwälte doch reichlich Munition dagegen hätten. Die Auswirkungen auf das Rechtssystem wären fatal.”
Das du das nicht erkannt hast, daß es bereits so ist, wundert mich etwas. Was kann ein Anwalt bewirken wenn das Gericht und die übergeordneten Instanzen alle gleichgeschaltet sind? Er kann Einspruch einlegen und das Gericht weist ihn ab. Er kann Berufung beantragen und die kann abgewiesen werden. Er kann sich an die Staatsanwaltschaft wenden und Anzeige erstatten wegen zB Rechtsbeugung o.ä. und die lehnt eine Anklageerhebung einfach ab. Und so weiter und so fort. Wenn keine einzige neutrale Institution mehr existiert ist auch der Anwalt machtlos. Die 68er-Linke hat die einzige Möglichkeit erkannt und umgesetzt eine Diktatur zu errichten ohne allzu offen das GG zu brechen. Totale Kontrolle aller gesellschaftlichen Institutionen durch Infiltration und Schaffung einer Art Parallel-Ordnung mit eigenen Dogmen die dann als Doktrin oktroyiert wird und neben die eigentliche FDGO tritt.
67 Unser Grossdeutschland // Aug 14, 2009 at 23:08
Daß du das nicht erkannt…
68 Boroevic // Aug 15, 2009 at 7:06
„Schwindel und Saustall“ nennt es der Herr Scheungraber – man kann es freilich auch noch anders
kommentieren: Eine hörige, sich opportunistisch gerierende Drecksjustiz hat sich einmal mehr als
billige Hure der Politik decouvriert. Denn, in der Tat: Es ging ja gar nicht um so etwas wie Recht oder gar Gerechtigkeit. Weil, wie anders wäre es zu verstehen, daß das Gericht in seinem Urteilsspruch dem Kotzbrockenvokabular eines sogenannten „Rechtswahrers“ folgte, der sich nicht entblödete, sich mit dem ungeheurlichen Ausspruch „Eine absolute Gewißheit ist nicht erforderlich, es reicht ein ausreichendes Maß an Sicherheit“ zu prostituieren und auf dieser Basis für einen 90-Jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe zu fordern – ein Verlangen, dem nun ein „unabhängiges“ Gericht gefolgt ist. (Wegen des hier genannten Terminus „unabhängig“: Man stelle sich vor, welch antifaschistisch-jüdisches Geheule diesen exklusiven mitteleuropäischen Aufarbeitungs- und Bewältigungsstadel heimgesucht hätte – von dem unvermeidlichen Karriereknick der hierfür verantwortlichen Akteure einmal abgesehen! – hätte man dem doch nach 65 Jahren nicht ganz unvernünftigen Grundsatz „in dubio pro reo“ Reverenz erwiesen!!.) Aber zum Glück gab es ja da noch den spätbegnadeten Lehrer, der mit seiner Aussage den ehemaligen Arbeitskameraden(oder Vorgesetzten?) in die Pfanne hauen konnte, gewiß nach heftigen Gewissensqualen, aber was tut man nicht alles, so es einen löckt, eine noch offene Rechnung präsentieren zu können!! Und wer erinnerte sich da nicht an jenen anderer Fall, bei dem zwar eine Reihe von Entlastungszeugen auftraten, aber ein einziger, larmoyanter Renegat genügte, um den herbeigegierten Richterspruch sicherzustellen!!
Aber wie schon die Überschrift „Ein Urteil mit Symbolkraft“ zeigt: Recht oder gar Gerechtigkeit, war ja nicht das Thema, es ging um das „Symbolische“: Darum, einmal mehr den gewünschten Beweis zu liefern, daß es sich bei den Angehörigen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht um ein „marschierenden Schlachthaus“, um einen marodierenden Haufen von der Leine gelassener Mörder und Totschläger gehandelt hat. Und so konnten sie denn, neben dem üblichen antifaschistischen Janhagel auch auftreten, die Nachkommen der Opfer eines Geschehens (das natürlich eine Vorgeschichte hat, die freilich nicht thematisiert werden durfte, waren diese Opfer doch ermordet worden, während die tapferen Partisanen, wie die allezeit um Objektivität bemühten politisch korrekten, einheimischen Öffentlichkeitsbearbeiter das verehrte Publikum wissen ließen, die deutschen Soldaten nur ein bißchen „getötet“ hatten!), konnten, ohne Widerspruch, ihre unreflektierte Genugtuung ob des Urteilsspruches zum besten geben – eine, doch durchaus und das nicht nur aus Gründen der inzwischen vergangenen Zeit, Nachdenklichkeit oder gar Zurückhaltung, war aus dieser Ecke nicht zu hören. Daß ihre Trauer, ihr Schmerz noch immer anhält, ist nachvollziehbar, aber dies kann nicht heißen, daß man es hinzunehmen hat, daß diese von einem pharisäischen Rechtfertigungsdünkel begleitet wird. Denn nicht nur, daß der hinterhältige Mord an den deut- schen Gebirgspionieren kaum dazu geeignet war, daß deren Kameraden sich nun Gedanken machen sollten, über die Rechtmäßigkeit ihrer Anwesenheit auf italienischem Boden nachzudenken – niemand in Deutschland hatte die Kazelmacher dazu animiert, sich als Leichenfledderer an dem Krieg gegen Frankreich zu beteiligen, niemand in Deutschland hat sie aufgefordert, in Albanien vor den Griechen davonzulaufen ebensowenig, sich von den Briten in Nordafrika verprügeln zu lassen. Deutschland war für sie nur gut genug, sich zu bemühen, sie aus ihrer selbst eingebrockten
Bredouille herauszuhauen. Und, nach dem zweiten großen Verrat an ihrem Verbündeten, hat sie niemand gehindert, sich dem hinterhältigen und abstoßend feigen Aufruf eines dekrepiden Verräter-Generals „die Deutschen von hinten anzugreifen“ konsequent und den Kriegsgesetzen entsprechend zu verweigern. Hätte es sie nicht gegeben, diese, durch nichts gerechtfertigte Über-heblichkeit, diese hybride Großmannssucht begleitet von einem erbärmlichen, hasenfüßigen militärischen Versagen, kein deutscher Soldat hätte italienischen Boden betreten müssen. Jetzt die Folgen ureigensten selbstverantwortlichen Verhaltens zu bejammern – denn, zu fragen ist doch, was haben sie getan, um das verbrecherische, den eindeutigen Kriegsgesetzen widersprechende feige und hinterhältige Handeln der Bandenmitglieder zu verhindern – ist nicht nur widerlich, es ist eine schiere Heuchelei. Insbesondere angesichts jener tausendfachen, teils bestialischen Morde an jenen, die einmal als Verbündete dieser, sich heute selbstgerecht als unschuldige Opfer präsentierenden Ankläger, die ja ebenfalls Mütter, Töchter, Väter, Großväter etc. hatten – nur, daß aus deren Reihen noch niemandem die Möglichkeit geboten worden ist, auf italienischem Boden gegen die Mordgesellen der italienischen Banden und ihre Verbrechen zu demonstrieren, geschweige denn, sie vor Gericht zu bringen oder gar Wiedergutmachungszahlungen zu fordern.
Aber davor brauchen die Katzelmacher sich angesichts dessen, was hierzulande einst einer aus dem obersten Sinekurenkartell über „unser Rechtsempfinden“ daherschwadronierte, nicht zu fürchten, ebensowenig, als daß man sie je in solchen Zusammenhängen daran erinnerte, daß sie am Ende des Ersten Weltkrieges, nach ihrem hinterfotzig inszenierten Vittorio Veneto, nahezu 30.000 österreichisch-ungarische Kriegsgefangene elend verrecken ließen und schon aus diesem Grunde, ungeachtet der Anfeuerungs- und Beifallsrufe der „Deutschland- verrecke“- Bagage samt der perversen juristischen Begleitmusik der einem abominablen System höriger Paragraphendrescher, genug Anlaß zur Einkehr und zur Zurückhaltung hätten.
Boroevic
69 Mal ne Frage // Aug 15, 2009 at 7:26
Irgendwo hier auf AM habe ich mal gelesen, dass die brd-Systembüttel ihre eigenen Urteile nicht handschriftlich zeichnen. Stimmt das?
Wenn ja, aus welchem Grund, meint ihr?
70 alter Sachse // Aug 15, 2009 at 7:40
Leute, alles richtig was hier geschrieben wird! Aber was bewirkt es? Ich kenne niemand in meinem großen Bekannten- u. Kollegenkreis, der diese erbärmlichern Typen aus Politik u. Justiz,ganz gleich aus welchen im Bundestag vertretenen Parteien sie kommen, wählt.Und dennoch schaffen sie es immer wieder! Wer zum Teufel wählt sie dann?
71 Hans-Joachim // Aug 15, 2009 at 8:40
Boroevic
Ja. Aber es ging (auch hier und einmal mehr) darum den Luden der Hure Justitia (in der Betrüger Republik D) ein Signal zu geben:
Seht her! Wir beugen und brechen sogar das Recht (”Sicherheit ist nicht erforderlich”) um euch zu gefallen zu sein und euch zu dienen. Bessere Schabbes-Goyim als uns könnt ihr nicht finden!
72 alter Sachse // Aug 15, 2009 at 9:49
ich habe immer noch die Hoffnung, daß die Leute vom Verfassungsschutz, die all diese Meinungen, ganz gleich auf welchen alternativen Seiten, lesen, zumindest innerlich sagen, die haben alle recht!!! Auch bei Polizei, Justiz u.im Beamtenapparat wird es unzählige Leute geben die das einigen Tages nicht mehr mitmachen! Dann schließen wir uns zusammen und wehe dem!
73 vollstreckungsschwein // Aug 15, 2009 at 14:49
@ 69
Fehlende Unterschrift
Hallo, Post vom “BRD Amt”
Auch ein Handzeichen (Paraphe) ist keine hier ausreichende Unterschrift (§ 104 Rn 15, § 129 Rn 31, Namensabkürzungen (Paraphe), § 170 Rn, 10, § 216 Rn 12, § 317 Rn 8, BGH VersR 90, 673, Brdb Pfleger 98, 208, Kö(§ ln Rpfleger 91, 198 (je Rpfl)….
Urteil des BVerfG
BVerfG, 1 BvR 622/98 vom 15.4.2004, Absatz-Nr. (1 – 15),
Ein Handzeichen ( Paraphe ) ist keine hier ausreichende Unterschrift, § 104 Rn 15 , § 129 Rn 31. Namensabkürzungen ( Paraphe), § 170 Rn 10, § 216 Rn 12, § 317 Rn 8, BGH VersR 90, 673, Brdb Rfleger 98, 208 , Köln Rpfleger 91, 198 (je: Rpfl.). Dies gilt auch bei einer Verfügung des Urkundsbeamten, Düss. Rfl. 89, 276.
4. Bei einem Verstoß, einem nicht auszurottenden Übel, liegt rechtlich nur ein Entwurf vor, Üb 12 vor § 300, BGH NJW 80, 1167, Karlsr. FamRZ 99, 452. es setzt keine Notfrist in lauf, BGH NJW 95, 933, auch keine andere Frist. Dann hilft auch kein Nichtabhilfebeschluß auf Beschwerde, Karlsr. Fam RZ 99, 452.
BVerfG, 1 BvR 622/98 vom 15.4.2004, Absatz-Nr. (1 – 15),
wer nicht unterschreibt kann auch nicht haftbar gemacht werden, deshalb werden auch die Mitläufer hängen
mit getaumelt mit gebaumelt
http://www.bund-fuer-das-recht.de/
74 Schörner // Aug 16, 2009 at 10:10
@Unser Großdeutschland,
es ist keineswegs so, daß alle Instanzen gleichgeschaltet wären. Dafür sind Kompetenzen nötig. Eine gleichsam sich selbst organisierende Gleichschaltung als Verschwörung würde nie funktionieren. Es braucht immer Macht- und Sanktionsmittel, um Abweichler auf Linie zu bringen.
Da es diese Mittel nicht offiziell gibt, gibt es auch immer wieder Richter und Staatsanwälte, die mit ihren Standpunkten abweichen.
Und es gibt jede Menge von denen, die nicht-links und keine 68er sind.
Und es gibt jede Menge von denen, die an die FDGO glauben (so wie Du…).
Mindestens jene hätten für Anwälte, welche auf offenen Rechtsbruch hinweisen, mehr als ein offenes Ohr.
Allein aus 68er-Zusammenhalt halte ich es nicht für möglich, durch alle Instanzen die damals gültige Haager-Landkriegsordnung unter den Tisch fallen zu lassen.
Weiß Du denn, daß es keine rechtliche Aufhebung oder wie auch immer geartete rückwirende Rechtssprechung in diesem Zusammenhang gibt?
Ich bin kein Jurist, aber es gibt zahlreiche Gesetze vom BRD-Regime, womit nachträglich Recht zu Unrecht gemacht wurde, um den Rachegelüsten Alljudas zu genügen. Dazu kann man gleich die Grundlage der BRD zählen, die Nürnberger-Tribunale. Nachträglich wurden Straftatbestände erfunden und rückwirkend angewendet.
Ebenso wurden zahlreiche Reichsgesetze rückwirkend aufgehoben und anschließend, durch die andere Rechtslage eine Verfolgung eingeleitet. Ich verweise dazu auf die Aufhebung des Befehlsnotstandes, oder das Haftbarmachen von Untergebenen, für Befehle die sie auszuführen hatten, nur weil man die Vorgesetzten nicht erhaschen konnte.
Und ich meine mich auch dunkel erinnern zu können, daß die rechtmäßigen Geiselerschießungen seitens deutscher Soldaten von der Juden-BRD nachträglich als Unrecht definiert wurden.
Auch wenn Du es nicht gerne hörst: die FDGO war von Anfang an nichts anderes als zum A…abwischen.
Nur hat es damals halt nicht Dich betroffen. Erst jetzt, wo die Umvolkung Dich unentrinnbar erreicht hat, hast halt auch Du erkannt, daß die FDGO das Papier nicht wert ist, auf dem sie steht. Das war aber nie anders. Nur hat es Dich nciht tangiert.
75 Axt des Guten // Aug 17, 2009 at 12:15
http://www.sezession.de/6535/schauprozesse.html#more-6535
76 hihihihi // Aug 18, 2009 at 9:15
Da ich nicht Partei bin bitte ich um Information, denn so wie ich das jetzt verstehe gibt es Nazis, also Verbrecher, die Partisanen nach Genfer Konvention und Brüsseler / Haager Landkrieg-Ordnung bekämpft haben.
Danach ist ein Partisan ein an Kampfhandlungen mit Waffen Beteiligter, der einer an den Kampfhandlungen beteiligten Partei durch Öffentlichkeit nicht erkennbar zugerechnet werden kann, z.B. durch fehlende Uniform etc.
Israel nimmt für sich als Standard in Anspruch
was den Soldaten des III Reiches verwehrt wird? Die Kämpfer des Vietkong, der Hamas, der Resistance, der Iraker, der Afghanen – sind das jetzt Kombattanten oder Partisanen oder Soldaten? Und wenn ein Bundeswehr-Soldat hinterrücks von einem Kombattanten mit Blattschuß erlegt wird, das ist nach der Diktion der BRD korrekt? Warum sind dann Soldaten der BRD “irgendwo” und für was stehen sie? Als Jahrmarkt-Zielscheiben?
Kann eine 90 jährige Omi auf ihrem Balkon ihren Tee nehmend zu den Soldaten eines militärischen Konfliktes in einer militärischen Kampfhandlung eingerechnet werden wenn sie ab und zu dabei mit einem Gewehr da mit rein schießt? Sie müßte, oder? Also Meriten verdächtig? Kann das Gericht auch vorbeugend – auf Antrag natürlich – einen Kaperbrief ausstellen? Und ein mit Damenstrumpf über dem Kopf die Kasse einer Bank ausraubender Partisan, handelt dieser unter dem Schutz internationaler Vereinbarungen / Konventionen? Und wenn die Polizei kommt und der Partisan erleidet einen Schock und kriegt das Zittern, wo bitte wird der Ausgleich wegen seelischen Schadens bezahlt? !! Und – gilt /geht das auch bei Massenanträgen infolge Schaden durch Publikation??!
77 hihihihi // Aug 18, 2009 at 10:07
Krieg heißt übersetzt Geschäft? In Cash? Über Banken? Todsicher?
Heißer Krieg ist Krieg mit Waffen? Also blutiges Handwerk?
Kalter Krieg ist Krieg mit Gedanken? Also höherwertiges Rechtsgut?
Zusammengefaßt entsteht Krieg im Kopf, zuerst. Aus Gier? Aus Gier!
Durch Allgemeinschuld. Also Sippenhaft.
Da es rechtsfreien Raum nicht geben soll außer dem Gottes ? Urteil gibt es nur Volksvermögen.
Das erklärt die Finanzkriese als FIAT – Vertrauenskriese. Und das Geschäft. Auch – die Gier. Und die Sippenhaft.
Es erklärt aber nicht den Fehler: Dummheit !
Von Anbeginn bis heute aktuell. Gültig als Systemrelevanz und Werteordnung. Wer verkauft Dummheit ? In Folge ? Und Folge Folge ? Das ist der ewige Krieg! Es ist auch nicht Beute, nicht Ruhm, nicht Gold, nicht Land – es ist schlichtweg das Überleben. Das kann man auch am bequemsten im Bett und hat noch daran Gewinn.
Den anderen, ruhmreichen, profitablen, ehrenvollen und mit Kampfgeschrei erfüllten Krieg laßt sein. Er bringt nur Verdruß. Fragt die Frauen des Gegners, die sehen es genau so !!!!!!
78 hihihihi // Aug 18, 2009 at 10:23
Und zu denken Frauen würden auf Äußerlichkeiten anbinden ist ein Trugschluß. Frauen sehen mit / aus der Perspektive des Überlebens. Eines bei ihnen ist Spiel, Training. Das andere ist, wenn es an’s Eingemachte geht, Ernst. Dem Papa als Erzeuger stellen sie viele Papas als Hüter / Rückversicherer gleich, ohne daß der Erzeuger sich deswegen zu kasteien hätte. Oder eben der Hüter / Rückversicherer.
Das Patriarchat der Urzeit ist schon lange her und selbst da lief es auch nicht anders.
Daraus folgt, verliert keine Zeit. Laßt Andere Krieg spielen. Den Krieg gewinnt ohnehin nur wer Überlebt. Und manches mal auch mit Orden, von dem er vorher nicht gedacht hat daß ihm so viel Fürsorgliches und Gutes zu teil wird.
79 hihihihi // Aug 18, 2009 at 10:43
Ein US-General soll einmal gesagt haben: “Leute, sterbt nicht für Euer Vaterland! Laßt Andere dafür sterben!” Hatte er Recht?
Lange her sollte ich eine Rede halten, sie war aber nicht systemrelevant genug. Ich durfte sie nicht halten. Eigentlich irgendwie schade. Warum sollte ich nicht fragen wem die jungen Menschen für Hungerlohn und Todesrisiko zu dienen sich verpflichtet hatten und/oder verpflichtet wurden, einschließlich Dritter Nutznießer? Es ist doch wichtig zu wissen mit welchem realen Profiten gearbeitet wird! Das setzt natürlich eine ordentliche Buchhaltung, Bilanz mit Gewinn- und Verlust-Rechnung, samt Namen, Kommunikationsadressen, Bankverbindungen etc zwingend voraus mit dem unbestreitbaren Recht der Prüfung / Überprüfung und Veröffentlichung, oder! Denn – wie sonst funktioniert Demokratie ???
80 hihihihi // Aug 18, 2009 at 10:52
Übrigens, der Staatsanwalt hat Witz. Nicht schlecht. Warum ist das den Anwälten nicht auch eingefallen?
81 hihihihi // Aug 18, 2009 at 18:23
Die Familie Dulles erschein hier nicht umfänglich gewürdigt, oder? Auch Wilson sollte aufgearbeitet werden, mitsamt seiner historischen Bezügen zum Großkapital. Darüber hinaus erscheint es logisch die Geschichte des Geldes / Goldes wie auch die Geschichte des Kapitals und ihre Theorien wie auch ihre Anhänger auszuleuchten, denn damit ergeben sich präzisere Bezüge zu dem Ungeist der damaligen und eventuell der heutigen Zeit auch.
Daß das nicht mit einem Schnellschuß und/oder als Reaktion auf eine Aktion möglich ist ohne in eine Schieflage zu kommen ist mehr als normal.
Es wäre demnach richtig Themen aufzulegen die für alle Gewinn bringen. Auch für die Jugend heute, die mit / in dem permanenten Schuldvorwurf aus der Vergangenheit ohnehin nur ein Symptom der fortgesetzten illegalen Sippenhaft erkennt. Die von den Anwürfen nicht tangierte Jugend stellt sich nicht als Partei auf und die belastete Jugend reagiert nicht um sich nicht selbst weltweit ins Abseits zu stellen. Es sind also die Ewig Gestrigen die aufarbeiten müssen / wollen, das Problem ist, es gibt immer weniger die ihnen unbesehen Glauben schenken und damit anzunehmen immer mehr die ihnen keinen Glauben schenken. Die “Revolution frißt ihre Kinder” hat auch heute Gültigkeit, oder? Ja, und dabei sollte in der Finanztheorie das Kapitel der französischen Revolution denkbar ein geschichtlicher Einstieg sein, so z.B. über die Jakobiner?! Natürlich kann man auch viel weiter zurück, bis in philosophische Themen, aber mit den Jakobinern ist neuere Geschichte verbunden, die bis in die aktuelle Jetztzeit fortwirkt. Und dann ist das Thema Partisanen ein Finanzthema pur.
82 :: // Aug 18, 2009 at 22:36
„Gebirgstruppe“ gibt auf
Antrag auf einstweilige Verfügung gegen VVN-BdA zurückgezogen
Von Peter Kleinert
Seit Juli 2008 versucht der “Kameradenkreis Gebirgstruppe e.V.“, der von ehemaligen NS-Wehrmachtsangehörigen gegründet wurde und zahlreiche Kriegsverbrecher zu seinen Mitgliedern zählte, der VVN-BdA und ihrem Bundessprecher Ulrich Sander Maulkörbe zu verpassen. Damit will er öffentliche Kritik an seiner reaktionären Traditionsarbeit verhindern, die von der Bundeswehrführung gefördert wird. Als sein Präsident, Bundeswehroberst a.D. Manfred Benkel, im dritten Verfahren innerhalb eines Jahres vergangenen Donnerstag vor dem Nürnberger Landgericht begriff, dass er schlechte Karten hatte, gab er lieber ohne Urteil auf.
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0545_kamkreis.htm
83 haliGali // Aug 21, 2009 at 13:34
Der Mann mit der Bürgermedaille
Wegen eines Massakers an italienischen Zivilpersonen im Juni 1944 wurde Josef Scheungraber vergangene Woche zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil könnte für weitere Kriegsverbrecherprozesse von Bedeutung sein…
Von Matthias Lehnert (Jungle World)
http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/20/scheungraber-2/
84 Sebastian // Aug 22, 2009 at 15:09
Für Partisanen und ihre Unterstützer darf es keine Gnade geben. Besonders nicht für Itaker, da sie erst zusammen mit der Wehrmacht gekämpft hat und sich dann hinterrücks gegen die Deutschen Soldaten gestellt haben. Dafür hatte selbst ein relativ human eingestellter Rommel kein Verständnis. Partisanen waren und sind gemeine Schwerstverbrecher, nicht zuletzt deswegen, da sie auch die Zivilbevölkerung in Gefahr brachte.
Ich glaube immer mehr, die Deutschen im Zweiten Weltkrieg waren zu weich, zu ehrenvoll und zu nachgiebig mit den verbrechern, ich hätte, so hart es sich auf den ersten blick anhört, für einen durch Partisanen getöteten Soldat 100 Zivilisten erscheissen lassen, auch Frauen und Kinder, nur so hätte man da Zucht und Ordnung reingebracht. Dann wäre es vielleicht auch bei den 100 geblieben. Dann hätte die Bevölkerung schon aus Eigeninteresse dafür gesorgt, dass es keine Bandenüberfälle gibt
Man kann doch diese hinterhältigenTerroristen nicht mit ehrenvollen Soldaten vergleichen.
…*
*Man sollte sich mal besser aufs Eigentliche beschränken, anstatt immer wieder irgendwelche kruden Phantasien für den Tag X zu äußern. Merkst ihr nicht, wie lächerlich du dich damit machst?
Und mal abgesehen davon, ehe du gleich 100 Zivilisten erschießt, lerne erst einmal wie das Wort überhaupt geschrieben wird.
Die Schriftleitung
85 hihihihi // Aug 22, 2009 at 21:38
Und was lernt Ihr daraus? Wenn Euch also Brücken gebaut werden, warum werden sie Euch gebaut? Und wer baut sie Euch? Und wieder, warum? Ich verstehe nicht warum das ein Problem sein soll. Das, was angewandte Praxis erklärt, ist doch nichts anderes als Staatsbürgerkunde. Legen wir das Thema weiter aus. Eine Handlung hat zweifelsfrei zu sein. Besteht Zweifel und /oder Grund zu Zweifel und/oder Annahme zum Grund zu zweifeln muß geklärt werden bis kein Zweifel mehr besteht. Das kann manchmal sehr lange dauern, Jeder der lernfähig ist, muß klären. Das sagt der normale Menschenverstand. Das sagt das Gesetz, das kanonische und das bürgerliche. Und das Gesetz hat immer Recht. Klären ist essentiell und substantiell zu organisieren und zu systematisieren. Wie kann eine Handlung Bestand habe wenn nicht geklärt worden ist?! Es hat alles seine Zeit. Lange Zeit vorher, lange Zeit nachher. Klären ist allem Handeln voranzustellen. Lest den Pentateusch, lernt klären! Habt erbarmen mit Euch auch um großzügig, reich sein zu können. Um Frieden zu schenken und nicht im Haß zu ersticken. Klärt !!
86 hihihihi // Aug 22, 2009 at 22:37
Hat von Euch einer den WW II Ex-Leutnant Josef Scheungraber vor der Prozeß gekannt? Nicht einmal dem Namen nach, stimmt das? Und heute? Heute kennt ihn beinahe jedes Kind. Er ist bekannt. Einige werden dem Gerichtsurteil zustimmen, andere werden es ablehnen. An sich, mit 90 Jahren einen Bekanntheitsgrad wie ein Minister oder ein Medien-Star zu erreichen ist an sich ein großer Verdienst. Viele vor ihm sind im Krieg gefallen oder umgekommen, keiner kennt sie, keiner würdigt sie. Namenlose, Vergessene. Ex-Leutnant Josef Scheungraber hat es geschafft. Er hat einen Namen. Sagen Sie selbst, haben Sie einen Namen? Nein, die meisten heute haben eine Nummer, an der ein Name drangehangen worden ist, mehr nicht. Erinnert sich nach Jahren jemand daß Sie gelebt haben? Nein, bestenfalls Ihre nächsten Angehörigen, Sie sind einfach tot. Vergessen. WW II Ex-Leutnant Josef Scheungraber ist ein Begriff, an dem sich Deutschland messen lassen wird müssen und das ist für einen kleinen unbekannten Ex-Leutnant aus WW II mit einer vermuteten Historie von vor ca. 70 Jahren doch schon eine ganze Menge Maß Rechtes, oder? Das gegen jeden Bürger praktizierbare
Recht, falls – ohne Zweifel.
Leave a Comment