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München / Bayern: Am 9. Januar berichteten wir, über das Projekt „ZeitungsZeugen“. Bei diesem handelt es sich um Faksimile-Nachdrucke von Zeitungen aus dem Dritten Reich, die, eingerahmt in erklärende Kommentare namhaftester etablierter Zeitgeschichtshistoriker, vom englischen Zeitungsverleger Peter McGee herausgegeben werden. In Deutschland werden diese Zeitungen durch die DPV Network GmbH vertrieben. In unserem Bericht fragten wir u. a., wie lange sich denn dieses Projekt halten wird und wann man wohl wieder auf Bericherstattung à la Guido Knopp zurückgreifen wird.
Möglicherweise nicht mehr lange. So erteilte heute das bayrische Finanzministerium ein Verbot des Projektes „ZeitungsZeugen“. In einer Meldung der Nachrichtenagentur ddp heißt es heute dazu u. a.:
„…Das bayerische Finanzministerium untersagte am Freitagdem Projekt die Veröffentlichung von Exemplaren der Blätter «Der Angriff» oder «Völkischer Beobachter». Das Ministerium forderte die Initiatoren auf, entsprechende Unterlassungserklärungen abzugeben. Außerdem müßten bereits erschienene Exemplare eingezogen werden.
Im Rahmen der Reihe «Zeitungszeugen» werden derzeit vollständige Nachdrucke historischer Zeitungen veröffentlicht. Der auch im Fernsehen beworbenen ersten Ausgabe liegt ein Exemplar der von Josef Goebbels im Eher-Verlag herausgegebenen Zeitung «Der Angriff» bei. Für weitere Ausgaben war unter anderem auch ein Nachdruck der Zeitung «Völkischer Beobachter» geplant. …“
Für kommenden Montag hatte man vor, die Berichterstattung des Reichstagsbrandes von 1933 anhand eines Exemplares des VÖLKISCHEN BEOBACHTERS, der VOSSISCHEN ZEITUNG und des sozialdemokratischen VORWÄRTS zu dokumentieren.
Das bayrische Finanzministerium fühlt sich zu dem Verbot berechtigt, nach das Vermögen des damaligen Eher-Verlages der NSDAP samt der Lizenzrechte nach Kriegsende vom Freistaat Bayern usurpiert wurde. Das Ministerium gefällt sich daher, in der Rolle des ewigen Verbieters, auf den freilich außerhalb Deutschlands niemand hört. Während man hier Nachdrucke aufgrund der usurpierten Verlagsrechte verbietet, schert man sich im Ausland einen Teufel an der Meinung des bayrischen Finanzministeriums.
So gibt es beispielsweise kaum ein Land, außerhalb Deutschlands, in dem Hitlers „Mein Kampf“ nicht offiziell zu kaufen wäre. Auch beim Projekt „ZeitungsZeugen“ ist Deutschland bereits das neunte Land, in dem man die NS-Presse anhand von ganzen Originaldokumenten dokumentiert wird und nicht nur durch willkürliche Auszüge.
Doch auch bei den “ZeitungsZeugen” hält man dagegen, so spricht «Zeitungszeugen»-Chefredakteurin Sandra Paweronschitz von einem Angriff auf die Pressefreiheit, gegen den man juristisch vorgehen werde – notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht. Ein Sprecher der ZeitungsZeugen wies zudem daraufhin, daß die Rechtslage keineswegs nicht so eindeutig sei, wie der Freistaat vorgibt, so seien bei deni Blättern aus dem Jahr 1933 seien die Fristen bereits abgelaufen.
Paweronschitz meinte außerdem zu dem Vorwand des Finanzministeriums, daß Neonazis die Blätter mißbrauchen könnten, daß es keine Missbrauchgefahr durch rechtsradikale Propaganda, gäbe, da die historische Einordnung der Blätter durch renommierte Wissenschaftler «sowie direkte Gegenüberstellung mit den nachgedruckten kommunistischen oder sozialdemokratischen Blättern genau das Gegenteil bewirken würde, nämlich,Aufklärung über die NS-Propaganda im besten Sinne. – Nun ja, wenn man meint, für die einen ist es eben Duplo und für die Anderen die längste Praline der Welt
Wir wissen nun nicht, ob sich die Macher des Projektes „ZeitungsZeugen“ mit Erfolg gegen dieses in der Tat lächerliche Verbot zur Wehr setzen werden, bzw. ob es das besagte Projekt noch lange geben wird, eines aber jedoch ist schon jetzt klar, mit diesem Verbot dürfte sich der Freistaat Bayern eher selber schaden, als jenen Leuten, an deren Adresse das Verbot wirklich gerichtet ist. Manchmal schlägt man eben nur auf den Sack, wenn man den Esel meint – auch in Bayern.
PS: Die erste ZeitungsZeugen-Ausgabe startete am 7. Januar mit einer Auflage von 300.000 Exemplaren. Unter den Faksimile-Nachdrucken befand sich auch die Ausgabe des ANGRIFFS vom 30. Januar 1933. Wie die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEIUNG etwas später feststellte, lag diese Auflage weit über dem, welche DER ANGRIFF zur Zeit seines Erscheinens je gehabt hatte.
Siehe auch
Ad Hoc-News 16.01.09
Schalotte und die ZeitungsZeugen 09.01.09





58 responses so far ↓
1 Holmes // Jan 16, 2009 at 15:38
Ach, was, dies sind Fragen von gestern. Die modernen, flexiblen, anspruchsvollen Nationalisten kümmern sich um das Jetzt und nicht sonst.
2 Völkischer Beobachter // Jan 16, 2009 at 15:42
Da ärgert mich nur, daß ich vor knapp einem Jahr nur die ersten beiden Ausgaben der “NachRichten” (so der Titel der österreichischen Ausgabe) gekauft habe. Leider war die Beschaffung – Fahrt ins nahe Österreich – immer etwas umständlich, man muß ja schließlich nicht jede Woche tanken.
In Folge 3 wäre eine Ausgabe des Völkischen Beobachters und des Pester Lloyds jeweils vom 11. April 1938 enthalten gewesen mit der Berichterstattung über das Ergebnis der Volksabstimmung vom 10. April 1938 über den Österreich-Anschluß (Schlagzeile des Völkischen Beobachters: “Das Ja der 48,8 Milliionen) – die ist mir nun entgangen.
Bezeichnend, das die Zeitungsnachdrucke trotz Verbotsgesetz in Österreich erscheinen konnten, sie in Bayern jedoch von der, wie es die hiesige Schriftleitung unlängst mal hübsch formulierte, “katholischen Ersatz-SED” CSU verhindert werden sollen.
3 Klaus-Jürgen // Jan 16, 2009 at 16:07
Apropos Medien: Soeben habe ich eine interessante Seite gefunden. Ein Blick lohnt sich.
http://www.nazis-auslachen.de/
Natürlich gefördert durch das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUGEND, FAMILIE USW.
4 Blücher // Jan 16, 2009 at 16:31
Grins,der tote Hitler macht anscheinend mehr Angst als zu seinen Lebzeiten.
Und die CSU samt ihrem katholischen Scheinheiligen hats nötig.
Unter dem Christenkreuz sind mehr Menschen zu Schaden gekommen als unter dem Hakenkreuz.
5 Meckerer // Jan 16, 2009 at 16:38
Das war wohl zu erwarten das der Presserat bei solchen Zeitungen wohl Zensur machen. Die Idee war aber gut und für die jungen Generationen die ja wissbegierig ganz interessant. Aber nicht nur für junge Leute.. smile..
6 freie Presse/ BRD 2009 // Jan 16, 2009 at 16:42
In unserem Land werden 2009 der Nachdruck und die Verbreitung von fast 80 Jahre alten Tageszeitungen verboten.
Sprechen Sie doch mal mit anderen darüber.
7 Journalistenkicker // Jan 16, 2009 at 16:47
Die Zeitungen sind doch über 70 Jahre alt und somit eigentlich Allgemeingut oder nicht?
Der Freistaat Bayern hat zwar die “Rechte” daran, aber die benutzt er doch nur um jegliche Nachdrucke zu verbieten.
8 The Dude // Jan 16, 2009 at 16:49
Adolf Hitler nebst seinen Mitstreitern/Weggefährten und Kampfgenossen scheinen selbt über den Tode hinaus imstande zu sein, Menschen anderen Schlages noch das blosse bibbern im Körper hervorrufen zu lassen, dass sie auch jetzt einzelne Zeitungsorgane verbieten müssen, weil das Ungeheuer Nazi scheinbar nicht vernichtet werden kann.
Tote leben durch die Erinnerung weiter und Adolf Hitler schafft dieses par exellence, denn der lebt nicht nur in Erinnerung weiter, sondern bemüht heuer auch noch Gerichte und Parlamente und die Gegner pi***en sich heute noch beim bloßen Namen noch in die Hose. Dieses wird ihm auch noch in zig Hundert Jahren gelingen, aber da bellt kein Hund mehr nach merkel, Knopp und Konsorten… Die sind längst vergessen und verwest, nur der Name A.Hitler und führende Mitglieder der NSDAP werden wohl als Name und als Idee die Zeit überdauern…. Wahrscheinlich ist es basser Neid der Wendehälse und Rotfrontgenossen, das manch ihrer Namen selbst zu Lebzeiten nicht geläufig sind.
9 National und Konservativ // Jan 16, 2009 at 16:51
Gegen kommunistische Blätter hat der linke Einheitsbrei nichts. Bezeichnend. Ich freue mich schon bis ein CSU-Funktionär wieder von “neben usn darf es keine rechte Partei geben” faselt.
Frei nach dem Motto: “Wo ich bin ist rechts und wenn ich mal links bin, dann ist links eben rechts”.
10 Axel Heinzmann // Jan 16, 2009 at 16:56
So viel zum Thema Bayern, CSU, Franz-Josef Strauß etc. Was waren wir doch dumm – ich eingeschlossen, bis ca. 1977 – um auf diese schwarzen CSU-Faschisten und ihre scheinnationalen Sprüche hereinzufallen.
Und der neue oberchristliche Hurenbock im Maximilianeum steht ja auch in Treue fest in dieser Reihe, wie die Affäre Manichl und seine Lügen- und Verbotshetze gegen rechts beweisen. Ohne moralinsauer zu werden: Dieser Kerl hat mit seinen Betrügereien und Fremdgehen die Gefühle zweier Frauen auf dem Gewissen und das Familienglück eines unschuldiges Kindes dazu. Daß die Bayern so auf ihn abfahren, beweist nur wieder einmal, wie verrückt unser Volk inzwischen ist. Schwul, lesbisch, fremdgängerisch – nur so kann man noch was werden. Und das ist nicht gut so!
heinzmann.axel@web.de
11 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jan 16, 2009 at 16:56
Interesant diese Begründung:
“Dies geschehe zum einen aus Respekt vor den Opfern des Holocaust, für die Neuveröffentlichungen immer wieder einen Affront und eine Konfrontation mit ihren Leiden darstellten.”
Daher folgerichtig alle Holcaustgedenktage abschaffen, alle Holocaustdenkmale abreißen, keine Holocaustsendungen im TV und vor allem alle ehemaligen KZs einebnen.
Man muß doch Rücksicht auf die Befindlichkeiten der armen Holocaust Opfer nehmen ( wobei die doch definitionsgemäß vergast wurden – Holocaust= industrieller Massenmord ???)
12 Ketzer // Jan 16, 2009 at 17:03
Umfrage
Sollen Nazi-Zeitungen nachgedruckt werden dürfen?
http://www.welt.de/politik/article3038880/Bayern-verbietet-Abdruck-von-Nazi-Hetzblaettern.html
13 "Freiheit", Vielfalt - und *Freie Marktwirtschaft* // Jan 16, 2009 at 17:12
“http://www.nazis-auslachen.de/”
“Vielfalt tut gut”
Natürlich. Um so mehr “Pluralismus” (i.e. “McDonalds”-, “Burger King”- und “Kentucky Fried Chicken”-Filialen, US-amerikanische Kolonialkleidung ["Levis", "Nike", "US Sports Wear", usw.], US-amerikanische Gossen-”Musik” ["Rap", "Hip Hop"] und Kinofilme, “China-Restaurante”, Anbieter von fernöstlichen “Entspannungs- und Wohlfühlkursen”, …), um so stärker rollt der Rubel in dem entsprechenden Land.
Und da behaupte einer, wir hätten das “Zeitalter der Ideologien” (so ein nicht gerade unbekannter Historiker) hinter uns gelassen.
14 Hermann Ludwig // Jan 16, 2009 at 17:24
Ich hatte das schon vermutet, bevor hier der erste Artikel zu den Zeitungszeugen erschienen war.
http://de.altermedia.info/general/freiheit-statt-brd-staatsgefahrdend-hausdurchsuchungen-bei-freien-nationalisten-in-sachsen-080109_21301.html#comment-416943
Ich schrieb am 8. Januar: “NS-Zeitungen zu Lesen zu geben ist für einen Staat, der in ernster Albernheit von sich behauptet, seine Bürger seinen frei, es gebe eine solche Presse etc., nicht auszuhalten. Man muß schon schwer indoktriniert sein, um die Ähnlichkeit der Gleichrichtung, die Methoden der Vertarnung dieses Sachverhalts, die Übereinstimmung der Ablenkungen nicht zu erkennen. Damals aber zu anderen Zwecken als in Seehofers Lebkuchenmesserterrorrepublik, in der z.B. die Bayern LB und ihre elfstelligen Schenkungen nach Übersee keine Rolle mehr spielen.”
Gell, Herr Finanzminster Fahrenschon (CSU, ehem. Bayerische Landesbank – Fachreferat Risiko- und Controllingprozesse)?
15 griesgram // Jan 16, 2009 at 17:41
Inwiefern ist das FINANZministerium da überhaupt zuständig?
Urheberrechte wie beim “Kampf”?
16 Freibeuter // Jan 16, 2009 at 17:42
@Klaus-Jürgen :
Ja, eine interessante Seite vom BUNDESMINISTERIUM FÜR JUGENDVERDUMMUNG UND FAMILIENZERSTÖRUNG !
Schon das Konterfei oben rechts – mit TYPISCH PASS-DEUTSCHEN Kindern – läßt erahnen, wohin die Reise geht.
Genaueres Hingucken offenbart diese Vermutung :
An Oberflächlichkeit und tendenziös-multikrimineller Desinformation ist das Machwerk kaum zu toppen – anders herum hieße das bekanntlich “Volksverhetzung”. Zur politisch korrekten Jugendverblödung im PISA-Zeitalter ist das genau das Richtige.
Sage einer noch, die Steuergelder seien nicht “richtig” angelegt in MultiKultistan…
17 Felix // Jan 16, 2009 at 17:54
Das zeigt nur mal wieder, was für eine winselnde Angst dieses jämmerliche System vor den Schriften unserer Ahnen hat.
Das alles ist mehr als bezeichnend und beschämend!
18 Heinz_OH // Jan 16, 2009 at 17:56
Ich frage mich ernsthaft, was die Bayerische Landesregierung meint, verbergen zu müssen. Ich habe das gottverdammte Recht, mich selbst zu informieren, wie und wo ich will. Dazu brauche ich keinen Politiker aus den BRD-Schwatzbuden, der meine Lektüre vorselektiert.
Mensch, bin ich sauer. Heute habe ich mir mein Exemplar gekauft. Und weil mir das Jahresabo in einem Betrag zu teuer ist, mit meinem Zeitungsbuden-Besitzer abgemacht, daß er mir jede Woche ein Exemplar besorgt und zurücklegt.
Ich will nicht die Wahrheiten des Guido Knopp-Schwachkopf als einzige Quelle zur Information. Ich will Informationsfreiheit…
Ja, Mann, das ist aber auch zum Fluchen…
Heinz_OH
19 Andreas Vesalius // Jan 16, 2009 at 18:17
Es ist traurig, daß jetzt auch schon “Faksimile-Nachdrucke von Zeitungen aus dem Dritten Reich” verfolgt werden!
Haha!
20 sturmführer // Jan 16, 2009 at 18:52
Mensch, müssen die eine Angst vor der Wahrheit haben ! Und das ist gut so !
21 Bundesregierung // Jan 16, 2009 at 18:55
“freiheitlichster Staat, der jemals” … bla bla bla “Pressefreiheit” blupp blah blah …
22 Tand und Schande // Jan 16, 2009 at 18:57
Da hat die offizielle Politik offensichtlich eine Heidenangst. Und genau das macht neugierig. Wer sich informieren will wird im Weltnetz jederzeit fündig.
Außerdem ist das seltsame Verhalten des Finanzministeriums doch eine sagenhafte Werbung sowohl für die kommerzielle Vermarktung dieser alten Zeitungen als auch für die – wie man sehr deutlich sehen kann – auch heute noch von den Herrschenden gefürchteten sozialen Gedanken des Dr. Josef Goebbels.
Ein Dr. Josef Goebbels in der heutigen Zeit und bei den heutigen überall sichtbaren Finanz- und Politgaunereien – im Handumdrehen würde man die politische Landschaft nicht mehr wiedererkennen.
23 Freibeuter // Jan 16, 2009 at 19:24
Die Taktik bajuwarischer Finanzbeamter und brD-geeichter Winkeladvokaten aus Passion dienen dazu, den bundesdeutschen, multikulturbereicherten und mit dem Segen “grundgesetzlich garantierter Meinungs.- und Informationsfreiheit” vermeintlich reichlich ausgestatteten Zipfelmützenträger vom selbständigen Denken – vor allem in subjektiv politisch unkorrekte Richtungen – abzuhalten und diese damit zu bevormunden.
(Das kannte man in ähnlicher Weise schon aus Zeiten der 1960er Jahre, als in der DDR alle Antennen gekapert und auf politisch korrekten “Ost”-Empfang gedreht wurden.
Wie wir alle wissen, konnte das den Informationshunger der im offenen DDR-Vollzug Lebenden nur unwesentlich davon abhalten, jeden Abend mit Radio oder Fernsehen “Republikflucht” zu betreiben.
Heute sind die Methoden ungleich moderner und effektiver im Zeitalter der digitalen Computertechnik.)
Solches Klientel wird aber ansonsten nicht müde, bei jeder sich scheinbar bietenden Gelegenheit ber “Menschenrechtsverletzungen”, Zensur und sonstige Unersprießlichkeiten in Übersee, etwa in China, zu greinen.
Kann es – im Falle dieser Zeitung – sein, das die Qua-Verbotsorder von “ganz oben” kam, etwa vom jüdischen Hochkommissaria…Verzeihung…vom Zentralrat der Juden IN Deutschland, deren vorsitzende Schalotte ihren üblichen “warnenden” Salbader auf der entsprechenden HOMEPÄTSCH anläßlich der Premiere der “Zeitzeugen”-Zeitung absonderte und jetzt, nachdem der bundesdeutsche Zipfelmützenträger lt. Umfragen nicht in die erwünschte Extase in Bezug auf Israel zu bringen war, vollends die Fassung verlor ?
Nunja…die Parallelen zur DDR sind mittlerweile unverkennbar. Auch hier schleichender Niedergang, der in ein zweites “1989″ münden könnte.
Trauer ? Mitnichten !
Diese brD ist – wie der SPIEGEL schon vor einiger Zeit mit unfreiwilliger Ehrlichkeit richtig feststellte – “Das Land der Lügner” geworden, dessen Fall nicht zu bedaueren, sondern zu begrüßen wäre.
Informationen und Wahrheiten lassen sich – im Zeitalter der Information – aber nicht dauerhaft unterdrücken.
Was man früher in der DDR machte, nämlich die allabendliche “Republikflucht” mittels Fernseher, das können heute geschichtlich interessierte noch einfacher mittels ihres Computers bewerkstelligen.
24 Bunzeldeutscher // Jan 16, 2009 at 19:28
Das Verbot ist richtig. Wo kämen wir da hin, wenn sich jeder ein unzensiertes Geschichtsbild machen würde, nicht auszudenken.
25 Frankenmädel // Jan 16, 2009 at 19:38
Den Finanzgeiern geht’s in erster Linie um Knete, und dann erst um irgend etwas anderes. Wie üblich halt, in dieser tolldreisten, dämonkrötischen Besatzerrepublik Bunzeldeutschland.
26 Wacht am Rhein // Jan 16, 2009 at 19:43
Interessant ist, dass die beiden normalen Tageszeitungen (Der Angriff und Deutsche Allgemeine Zeitung) ganz unaufgeregt und sachlich berichten, Alltagsgeschichten, Politik und Nachrichten aus aller Welt bringen und eigentlich wirklich einen Einblick ins damalige Leben bieten. Im „Der Angriff“ findet sich eine einzige Karikatur, die die Juden veräppelt, das Wort Jude selbst ist nur auf der Titelseite zu lesen, da geht es um einen amerikanischen Bankier, einen gewissen Strauß, der in die dortige Politik (wen wundert’s) involviert war. In jeder Titanic-Ausgabe sind grenzwertigere Karikaturen zu sehen.
Die kommunistische Zeitung „Der Kämpfer“ allerdings bietet das genaue Gegenteil davon, kaum Nachrichten, dafür kommunistische Hetze auf jeder Seite. Auch das ist nicht verwunderlich, das Hetzen und den geifertriefenden Duktus kennt man ja noch heute. Da ist von Massendemonstrationen die Rede, bei der dann 200 Arbeiter vor Ort waren. An der Zahlenmeierei hat sich scheinbar auch nichts getan.
Natürlich werden jetzt einige sagen, dass das ja grad zur Machtergreifung war und die Judenverfolgung noch Quark im Schaufenster. Allerdings hört man bisweilen ja besonders gescheite Historiker reden, dass der Antisemitismus tief im Volke steck(te) und schon zu jeder Zeit, in der der Deutsche frank und frei gewesen ist, zum politischen Tagesgeschehen gehörte. Taktisch unklug, ausgerechnet diese Ausgabe zu verwenden, die quasi frei von Propaganda ist. Ich bin gewiss kein liberaler Mensch, aber ich kann trotz meiner politischen Verhärtung diese Zeitungen noch aus verschiedenen politischen Blickwinkeln beurteilen.
Unglücklicherweise wird ein Vergleich fürderhin am Freistaat Bayern scheitern.
Eins wüsste ich jedoch ganz gern. Wenn deutsche Zeitungen nicht mehr veröffentlich werden dürfen, wie wäre es dann mit dem Nachdruck des Daily Express vom 24. März 1933? Sicher fördert dies auch nicht eben das Holocaust-Gedenken…
27 borger // Jan 16, 2009 at 20:14
Herzlichen Glückwunsch altermedia.
Auch beim Tagesspiegel hält man sich offensichtlich mit altermedia auf dem Laufenden:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus/NPD-Rechtsextremismus;art2647,2707912
Naja, dass Quelle verlinken, dass müssen sie beim TSP noch ein wenig üben.
28 Hindenburg // Jan 16, 2009 at 20:15
Dem BRD-Insassen wird das Lesen alter Zeitungen verboten…
…jedem das Seine.
Nebenbei, wie ist denn im Moment der Pegelstand ermorderter Kinder in Gaza?
29 Hindenburg // Jan 16, 2009 at 20:19
Tand und Schande // Jan 16, 2009 at 18:57:
“Ein Dr. Josef Goebbels in der heutigen Zeit und bei den heutigen überall sichtbaren Finanz- und Politgaunereien – im Handumdrehen würde man die politische Landschaft nicht mehr wiedererkennen.”
Sie meinen wohl, im Handumdrehen hätte der einen Auto-, Bus-, Boots- oder Flugzeugunfall.
30 Deutsche Mutter // Jan 16, 2009 at 20:32
@ Hindenburg 28
Und wie ist der “Pegelstand” ermordeter Kinder in Deutschland?
Kommt mir schon wieder die Galle hoch, wenn ich so etwas lesen muß. Und nein, ich spreche nicht von den Millionen im Mutterleib zerfetzten Kindern, sondern von den entführten, mißbrauchten, vergewaltigten, für perverse satanische Rituale abgeschlachteten Kindern, die in keiner Statistik und auch sonst nicht mehr auftauchen. Jeannette Seemann ist kein rechter “Fake”. Sie ist seit einem halben Jahr verschwunden, nachdem sie öffentlich an Merkel und Ratzinger appelliert hatte. Sie wußte zu viel und hat nicht geschwiegen. Ihr Film wurde bereits mehrfach von youtube gelöscht, doch er wird, gottseidank, immer wieder hochgeladen.
Der furchtbare Mord an Michelle in Leipzig – selbst der abgebrühte Gerichtsmediziner sprach von unvergleichlicher Grausamkeit – vergessen, totgeschwiegen, ungelöst …
Ja, im Gaza werden auch Kinder für ein “höheres Ziel” abgeschlachtet.
31 Vsen Etak // Jan 16, 2009 at 21:00
Richtig so! Wenn das interessiert, dann kann man ja in die Bibliothek gehen. Bsp. Berlin: http://tinyurl.com/7o589j
Es sei denn, einer der geschäftstüchtigeren Geschichtsinteressierten käme auf die Idee, in der Bibliothek die ganzen Jahrgänge zu kopieren und dann über Dänemark oder die USA im Netz zur Bestellung anzubieten. Ohne Betroffenheitskommentar und dazugelegte Kommunistenblätter!
Dann aber lieber “Das schwarze Korps”.
32 BdU // Jan 16, 2009 at 21:41
Die Angst der Systemvertreter vor der Möglichkeit die NS-Presse unzensiert und im Original zu lesen ist verständlich. Ich habe das erste Mal den VB, den Angriff, Das Reich, Das Schwarze Korps usw. als Mikrofiche im OSI lesen können und es war hochinteressant.
Und schließlich basiert ein Großteil der heutigen Geschichtsverfälschungen auf schlichten Unterlassungen, die bei Originalquellen nicht möglich sind. So wird in den Systemmedien immer ausnahmslos unterschlagen, was zu dem Judenboykott im März 1933 geführt hat: Ein antideutscher Boykott in den USA, der von den dortigen jüdischen Organisationen und ihrer Presse ausgerufen worden war. Der Judenboykott im Reich, so sehr ich ihn auch ablehne, war nur die ANTWORT auf eine Provokation. Genau so werden Reden des Führers ausnahmslos verstümmelt, werden sie so verfälscht, daß teilweise der Sinn vollkommen verdreht wird. Berühmtestes Beispiel ist die Rede vom 30.01.1939 in der er angeblich die Vernichtung der Juden offen androht. Wenn man aber die Äußerung im Gesamtkontext hört, ergibt sich dagegen ein ganz anderer Eindruck. Generell kann ich jedem nur raten Führerreden mal im Original und in voller Länge zu hören und natürlich jede Gelegenheit zu nutzen die damaligen Medien (Zeitungen, Zeitschriften wie Signal, Illustrierter Beobachter usw, Wochenschauen und Filme aller Art) im Original zu studieren.
33 griesgram // Jan 16, 2009 at 22:08
Wenn der “Stürmer” und der “Giftpilz” wieder aufgelegt werden, bitte kurz Bescheid geben!
Wir hätten da eine Sammelbestellung.
Natürlich nur wegen der gelungenen Karrikaturen.
So lebensecht!
Fast wie die Hofbräuesther…
34 Stahlhelm65 // Jan 16, 2009 at 22:30
Wer die eigene Geschichte und Herkunft ausblendet,verliert nicht nur seine Identität,sondern auch die Glaubwürdigkeit der Vermittlung von Geschehnissen im Hier und Jetzt!
Willkommen im Lügenlaberlebkuchenland!
Habe übrigens noch einige Originalausgaben verschiedener Zeitungen aus dem Südwesten von 1937 bis 1942! Werde sie kopieren und als Mini-Kompendium an Schulen verteilen.
Ein kleiner Akt von Nachhilfe ohne Guidos Befindlichkeits-Gequatsche.
Mal sehen,was draus wird.
35 Hindenburg // Jan 16, 2009 at 22:37
@Deutsche Mutter
Wie können Sie auf den Gedanken kommen, es hätte in meiner Absicht gelegen, durch die zeitgeschichtlich relevante, explizite Erwähnung der jüdischen Morde an palätinensischen Kindern die Ermordung von Kindern anderswo auf der Welt zu relativieren?
Ich bin vollkommen auf Ihrer Seite!
Todesfolter für Kinderschänder und -mörder!
Überall auf der Welt!
36 anonymos // Jan 16, 2009 at 22:40
Es ist die Angst der Juden – CDU vor der Wahrheit. Was ist nur aus dieser Partei geworden?
37 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:10
An alle Hesse net vergesse am 18.01.09
ein kreuzche zu mache!
NPD Wählen bedeutet Deutschland ein klein wenig aus dem Sumpf zu ziehen!
Zumindest im moment!
Bis dann irgendwann mal eine bessere Partei kommt!
Aber bis dahin nur NPD!!!
38 Wehrwolf // Jan 16, 2009 at 23:18
Heute noch dachte ich, warum die Zeitungen noch nicht verboten sind denn es steht ja auch Wahrheit darin, und die kann diesen Maulkorbstaat unangenehm werden. Nun siehe da gedacht und schon passierts.Diese verräterische Scheinheilige Drecksbande. Wenn es einen Funken Gerechtigkeit gibt, müßten die in Scheisse ersaufen.
39 Fundamentalchrist // Jan 17, 2009 at 2:07
Was sind das eigentlich für Asoziale, die alles verbieten wollen?
Habe mir gerade die Umfragergebnisse angeschaut 70 % sind für die Freigabe der Blätter.
Was ist das hier in der BRD für eine Meinungsminderheitenregierung?
40 Fundamentalchrist // Jan 17, 2009 at 2:09
Was sind das eigentlich für Asoziale, die alles verbieten wollen?
Habe mir gerade die Umfragergebnisse angeschaut 70 % sind für die Freigabe der Blätter.
Was ist das hier in der BRD für eine Meinungsminderheitenregierung?
Heute war ich in der UNI Mensa Hannover essen 80 % der Stdudenten waren Muslime, das letzte mal war ich vo 15 Jahren in der Uni Mensa.
Wachen die Herren da oben bald auf oder was bezahlen euch die Scheichs für so eine scheiß Politik.
41 Populist // Jan 17, 2009 at 4:50
Da haben wohl einige Herrschaften Angst daß die Leute sich aus erster Hand über die damalige Zeit informieren könnten und nicht über Guido Knopp…
42 Blücher // Jan 17, 2009 at 7:10
@BdU
32
“Genau so werden Reden des Führers ausnahmslos verstümmelt, werden sie so verfälscht, daß teilweise der Sinn vollkommen verdreht wird.”
Zustimmung.
Ich hatte mir vor einiger Zeit “Hitler Reden” bei Emule besorgt.
Hochinteressantes Material.
Dort redet er ganz ruhig und noch wichtiger ,er “erklärt” seine Politik.
Und in der kommentierten Ausgabe von “Mein Kampf” wird ihm das Wort regelrecht im Mund umgedreht.
43 sine nomine // Jan 17, 2009 at 7:58
@ griesgram / 33 :
Der Stürmer wird innerhalb der Zeitungszeugen nicht aufgelegt werden. In Bibliotheken kann man ihn nicht entleihen, sondern höchstens als Mikrofiche im Lesesaal einsehen.
Giftpilz gibt´s in den USA.
Gauleiter Streicher hatte seinen eigenen Stil, der auch damals häufig kritisiert wurde.
44 Gunvald Larsson // Jan 17, 2009 at 9:02
@Deutsche Mutter :
Kinderschänder werden diesem System auch nicht gefährlich.
Von milden Urteilen bis zu quasi Vorzugsbehandlung in Knästen, siehe C-Haus in Lübeck, sind diese ja “nur” Patienten.
Nimm im Gegensatz dazu die Urteile von Rudolf, Zündel usw. Für letztendliche Meinungsäusserungen und/oder Untersuchungen gibt es Höchststrafen. Und zwar netto bis zum letzten Tag. Mit allen Schikanen die dazugehören.
Wer diesen Staat nicht ablehnt ist selber schuld.
45 Freibeuter // Jan 17, 2009 at 9:55
@sine nomine : (Kommentar 43) :
“Der Stürmer” zu veröffentlichen wäre doch eigentlich – der Denke der “Warner vor Rechtsextremismus” folgend – DAS abschreckende Beispiel von “Nazipropaganda”, vor dem sonst gewarnt wurde.
Aber so widersprüchlich sind die Herren von der Lizenz : Sie wollen einen Mythos entzaubern, den sie unter Verschluß halten.
Einfach nur amüsant, diese Schizophrenie.
Im Übrigen : Wer wirklich an diesen Zeitungen Interesse hat, der wird auch einen Weg finden, sie sich zu besorgen. Die informelle “No-go-area” brD interessiert im Zeitalter des Weltnetzes keine Sau.
Noch immer nichts gelernt aus den Zeiten der DDR, als weit mehr als die Hälfte mit ihren Radios und Fernseher allabendliche “Republikflucht” begingen….
Dumm, dümmer, brD…..
46 Tand und Schande // Jan 17, 2009 at 10:07
Was die Verbieter so verstört und wütend macht ist, daß viele Menschen auf die im Schutzumschlag mitgelieferte Kommentierung überhaupt keinen Wert legen.
Da haben sich hochbezahlte “Experten” umsonst bemüht und viel Papier wurde sinnlos verschwendet. Die Menschen denken mehr und mehr selbst und die guten alten Zeiten, wo das Wahlvieh begierig die Meinung der “Experten” und damit die “Staatsdoktrin” in sich aufgesaugt hat sind vorbei.
Denkende Menschen sind überhaupt die allergrößte Gefahr für Demokratien einer bestimmten Ausprägung. Sie gilt es mit allen Mitteln zu betrügen, zu verfolgen, mundtot zu machen und zu vernichten.
47 nederlander // Jan 17, 2009 at 10:19
Die rede steht am anfang der Revolution.Die zeitung begleitet sie unmittelbar referierend und darstellend. Den bleibenden wert eines revolutionären zeitalters aber firiert das Buch. Seine aufgabe ist es ,den gehalt der zeit den späteren generationen zu übermitteln und damit der Revolution Ewigkeit zu verleihen.
Reichsminister Dr.J.G
Deswegen presse und bücher verbot und den versuch die nationalen parteien zu verbieten ,Den man hatt angst ,aber die revolution wird kommen und dan gehts den bonzen an den kragen !!!
mfg Klaas
48 Dr.Funkenstein // Jan 17, 2009 at 10:31
Auf der Seite von UlmenTV gibt´s ein klasse Interview!Alexander von Eich spricht mit der PDS Politikerin Evrim Baba über Kreuzberg,Neukölln,etc.Schaut es euch an,der Brüller,bevor sich ein Gutmensch darüber aufregt,und sich beschwert.
haaa,haa,hiii….Sadam Hussein der Rütlischüler,.. ULMEN TV !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
49 Moslemhasser // Jan 17, 2009 at 11:03
Eine Zensur findet nicht statt!
50 sine nomine // Jan 17, 2009 at 11:57
@ Freibeuter: Sehr gut kommentiert!
Gerade von diesem schrecklichsten aller Propagandablätter würde die höchste Erziehungswirkung im Sinne der Herausgeber ausgehen.
Erinnert daran,was ich schon in der Schule über “Mein Kampf” gehört habe. Jeder hatte ihn, keiner hat ihn gelesen, sonst hätten alle gewußt usw.
@Tand und Schande: Die Herausgeber rechneten bestimmt von Anfang an damit, daß zum Teil nur der wertvolle Inhalt entnommen wird. Mögen sie sich jetzt auch darüber empören, die Auflage ist verkauft und darauf kommt es an.
Ich war anfänglich (kann man nachlesen) in Boykotthaltung, bin anderen Sinnes geworden. Schon das Wissen darum, wie ärgerlich es für diese Pseudohistoriker sein muß, wenn das äußere Geschmiere verworfen wird ist einfach zu schön.
Offiziell wurde es noch nicht gemacht, habe jedenfalls noch nichts in der Richtung gelesen.
51 Zeitzeuge // Jan 17, 2009 at 13:28
Der ZdJ hat sich in Person seiner Präsidentin zu diesem Projekt ja schon geäußert (AM vom 9. Januar).
Jetzt kann das bayerische Finanzministerium Vollzug melden.
52 Herbie // Jan 17, 2009 at 16:35
Die zweite Ausgabe von Zeitungszeugen ist schon nicht mehr erhältlich.Dabei dachte ich ,nachdem einflussreiche Jidden und Systemschranzen ihren Segen ihren dazu gegeben haben,wäre die Sache geritzt.Aber leider die Rechnung ohne die CSU-Junta gemacht.Die scheint ja noch zionistischer zu sein als Siedler im Westjordanland
53 Ich halt // Jan 17, 2009 at 18:09
Stellungnahme auf der “original” Seite:
http://www.zeitungszeugen.de/presse/presse/article/zeitungszeugen-wehrt-sich-gegen-verbotsversuch-durch-bayerisches-finanzministerium/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=82
54 guidosalptraum // Jan 17, 2009 at 20:51
Dieses System scheißt sich vor Angst in die Hose. Es ist ein wahrer Genuss, das zu erleben….wenn es nur nicht so unwürdig wäre….
55 sine nomine // Jan 17, 2009 at 21:47
Die zweite Ausgabe soll doch erst am 22.1.09 erscheinen, wie auf der Seite der Zeitungszeugen steht. Bis dahin werden die sich schon ausgestritten haben.
56 Odin // Jan 24, 2009 at 2:49
Hallo Deutsche Mutter,
in welcher TRAUMWELT lebst Du ???
Ein “abgebrühter Gerichtsmediziner” ???
Und bist Du sicher das der “Deutsche Vater” nicht vieleicht in den genuß der von Dir geforderten Strafe kommen könnte ???
N E I N !!! Du kennst Ihn ja….. Das denken alle Deutschen Mütter …
Und schon mal dran gedacht wie einfach es währe einer ” ungeliebten Person” einige Indizien unter zu schieben ???
Bist Du darüber informiert wieviele unschuldige in America (in der Nachkriegszeit) zum Tode verurteilt wurden ??? Nachdem 12 Geschworene Ihr EINSTIMMIGES Urteil abgegeben haben … Die haben wir hier nicht !!!
Informiere Dich mal, du wirst staunen, – und die Dunkelziffer ist sicher noch wesentlich höher !!!
Willst Du behaupten kein Mitleid mit DIESEN Menschen zu haben ??? Die ja gestorben sind weil Menschen wie DU !!! dafür sind !!!
Wenn nur ein unschuldiger hingerichtet wird bist DU ein(e) Mörder(in) und verdienst …..
Dies alles gehört aber nicht zum Thema, sondern wurde von Muttern “aufgezwungen” die docht tatsächlich denkt das es den guten Mord gibt ….
57 Denkselbst // Jan 24, 2009 at 23:29
Wie war das noch – Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden???!!! Geschichtsfälschungen qua Edikt justitiabel machen und den Weg des angepassten Spießers gehen – ein bundesdeutsches Trauerspiel. Einfach zum Kotzen…
58 Tornow // Feb 13, 2009 at 17:44
das verbot ist einfach nur lächerlich.
Es gibt einen mal den einblick was die Leute früher gedacht und gefühlt haben bzw was die Leute dazu gebracht hat.
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