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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Verfall auf ganzer Linie? – Millionenloch Auschwitz (16.01.09)

January 16th, 2009 · Post your comment (57 Comments)

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Auschwitz: Nicht nur die deutsch-jüdischen Beziehungen werden derzeit von argen Verfallserscheinungen heimgesucht, wie eine jüngst unternommene Forsa-Umfrage offenbarte, nein, auch am Allerheiligsten der Holocau$t-Religion, dem früheren KL Auschwitz nagt langsam, aber sicher der Zahn der Zeit. Da die polnische Verwaltung sich buchstäblich nur um das Allernötigste zum Erhalt dieses jüdischen Betroffenheitskassenschlagers tut, sind mal wieder die Finanzen der Bundesrepublik gefragt.

Hier ist das Thema Holocau$t bekanntlich Staatsrelig…, pardon, Staatsräson. Schon in der Vergangenheit ließ man 15 Millionen Euro zum Erhalt des früheren KL Auschwitz springen, aber wie beim Thema Holocau$t nicht anders zu erwarten, erweist sich auch Auschwitz als Fass ohne Boden, das auch heute noch Millionen und aber Millionen verschwinden läßt ohne das auch nur die geringste Spur davon bleibt.

Besonders stark dafür macht sich ein Volker Knigge, seines Zeichens Historiker und Direktor von Buchenwald. Dieser setzt sich nicht nur für eine finanzielle Beteiligung Deutschlands am Erhalt von Auschwitz ein, sondern macht auch darauf aufmerksam – sicher nicht ohne Eigennutz für das eigene Geschäft – daß die ehemaligen Konzentrationslager schwer zu erhalten wären. Knigge betonte außerdem, daß jede Restaurierung historische Spuren vernichte, auf die es ankomme. Im Falle von Auschwitz dürften derartige historische Spuren jedoch ohne Belang sein, da es daür ja bekanntlich den Begriff Offenkundigkeit gibt, der glücklicherweise mit strafrechtlicher Assistenz auch ohne historische Spuren dafür sorgt, daß der wahre Glaube an Auschwitz & Co. in keiner Weise durch störende Fragen oder Zweifel geschmälert wird.

Auch vor einer Rekonstruktion des früheren Lagers warnt Knigge, da dies nur nach “Neubau und Baumarkt” (O-Ton Esslinger Zeitung 14.01.09) aussehen würde und möglicherweise Holocau$t-Leugnern Tür und Tor öffne.

Doch so oder so, dem früheren KL Auschwitz droht der Verfall. Bereits im vergangenen Sommer schlug der Chef der Gedenkstätte, Piotr Cywinski, Alarm und bat um internationale Finanzhilfe. Verlangt werden zunächst erst einmal 50 Millionen. Der polnische Staat selber gibt für den Erhalt von Auschwitz im Jahr 2,5 Millionen Euro, die gleiche Summe erwirtschaftet die Gedenkstätte aus eigenen Mitteln, mit Bücherverkauf, Führungen und Parkgebühren.

In Deutschland ist der Hilferuf der gegenwärtigen Lagerinhaber bislang jedoch von offizieller Seite noch nicht erhört worden. Lediglich kleinere Initiativen leisteten gelegentliche Hilfe, wie beispielsweise beim Erwerb von Fahrzeugen oder bei der “Renovierung des Zauns und der Dokumente” (O-Ton Esslinger Zeitung 14.01.09). Um den weiteren Verfall einzudämmen, denkt man jetzt auf EU-Ebene über die Schaffung einer internationalen Stiftung mit einem Gründungskapital von 120 Millionen Euro nach, von deren Zinsen man das frühere KL Auschwitz erhalten will.

Ein Beispiel, das zeigt, daß nicht nur die von Gedenkstätten dieser Art vertretenen Lehrmeinungen inzwischen äußerst marode werden, sondern diese höchstselbst ebenfalls. Es währt eben nichts für die Ewigkeit, da helfen auch keine Paragraphen oder internationale Stiftungen. Ein finanzielles Verlustgeschäft bleibt Auschwitz in jedem Fall, so oder so.

Siehe auch
Esslinger Zeitung” 14.01.2009



Tags: Allgemeines · Hausmitteilungen

57 responses so far ↓

  • 1 BdU // Jan 16, 2009 at 14:38

    “Auch vor einer Rekonstruktion des früheren Lagers warnt Knigge, da dies nur nach “Neubau und Baumarkt” (O-Ton Esslinger Zeitung 14.01.09) aussehen würde und möglicherweise Holocau$t-Leugnern Tür und Tor öffne”

    Ach wieso denn so bescheiden? Man hat doch auch bisher nicht davor zurückgeschreckt eine “Gaskammer” nachzubauen (Auschwitz Stammlager, Krema I) und an den Überresten der Krema II und III, genauer an den “Gaskammern” (sind diese Anführungsstriche bereits strafbar*, in diesem freiheitlichsten Staat weiß man das nie so genau?) rummanipuliert weil die Einwurfsöffnungen in der Decke so gar nicht den Vorstellungen entsprachen. Erfreulicherweise haben Revisionisten den Zustand VOR der historisch-genauen Anpassung dokumentiert.

    Unter anderen Umständen vermutlich ja, da wir aber hier alle wissen, daß es sehr wohl in Auschwitz “Gaskammern” gegeben hat – die Justiz wird ja nicht lügen, sind doch alles studierte Leute – können wir ja wohl mal ein Auge zudrücken, schließlich dienen die Anführungszeichen, ggfs. auch die Kursivschrift des Wortes, ja nur dazu, den Ausdruck “Gaskammern” und deren schrecklichen Charakter besonders hervorzuheben. Oder etwa nicht?
    Die Schriftleitung

  • 2 Isaak // Jan 16, 2009 at 14:46

    den Holocaust zu leugnen ihr Hobbyhistoriker, zeigt doch nur wie sehr ihr euch für eure zivilisatorische Schande schämt.
    Natürlich sind die zahlreichen überlebenden, sowie die ganzen Bilder, als auch die Experimente Mengeles, Zeugenaussagen, Videoaufnahmen… nur eine riesige Verschwörung gegen das deutsche Volk ausgeführt vom zionistischen Erbfeind.
    Gut das es solche wie euch gibt, die die Wahrheit gefunden haben, dass man dafür ins Gefängnis kommt sobald man das öffentlich ausspricht, ist doch schon als Beweis ausreichend, dass da irgandwas nicht mit rechten dingen zugeht.

    Im Grunde glaube ich das ihr schon wisst das in den Konzentrations Lager Menschen ermordet wurden, doch scheint ihr zu glauben die Geschchte umschreiben zu können, wenn in 200 jahren gelesen wird, es gab auch Zweifel.
    Schließlich wird es ja dann keine Opfer mehr geben die was anderes behaupten können.

    Ihr seit die letzten Rückgratlosen Opfer.

    Nu Issaklläben, was lieste hier denn von eine Leijgnung? Kannste denn die Leijgnung ooch mit eene Zitat begloibigen. Wenns de richtich gucken tust, in die Text, wirste sejen, daß de Gojim hier in die Forum de Holokoist nicht lejgnen, sondern bloß davon rejden, dasse nur das gloiben, was enne de Staatsanwaltschaft vorgibt, dasse gloiben meechten. Nu da kannste nichts gegen machen, de sind inzwischen fast so talmudistisch als unserainer, nur viellaicht nich ganz so meschugge. Ejne Paragraf kann wol verbiejten, disses und ooch jennes zu sogen, ober nicht ooch de Gedanken. Hoste denn aus der Historie von unser auserwältes Volk ieberhauptnix gelernt?
    Überdies, Isaakläben, schreijbt man die Rickgratloisen mit klaine Buchstabben, auch wenn die Opfer groiß sejn sollten.

    Dich und die Mischpoke innig grießend,
    Shlomo Grünkohl, die Schriftlaijtung ir Hausjidd

  • 3 G.B. // Jan 16, 2009 at 14:53

    Also den Puff sollte man auf jeden Fall restaurieren. Das ist den Pinkelz sehr wichtig!

  • 4 Rudolf // Jan 16, 2009 at 14:55

    Privatisieren?

  • 5 BdU // Jan 16, 2009 at 15:06

    @Schriftleitung

    Aber selbstverständlich sollen die Anführungstriche den in jeder Beziehung einmaligen Charakter der Gaskammern von Auschwitz betonen. Die Striche dienen auch der Unterscheidung von gewöhnlichen, zeitgenössischen Gaskammern in den USA, die man keinesfalls mit dem absoluten, unbegreiflichen Menschheitsverbrechen, dem tiefen schwarzen Loch, dem abyssalen Pandämonium und beispiellosen, unvergleichlichen, galaktischen Zivilisationsbruch der Shoa in Verbindung bringen darf.

  • 6 Wetekamp // Jan 16, 2009 at 15:11

    Ich finde, man sollte hier nicht geizen. Wofür nur notdürftig erhalten? Ich bin dafür, sie wieder in gebrauchsfähigen Zustand zu versetzen.

  • 7 Anne Willnur-Weibsen // Jan 16, 2009 at 15:17

    Damals in Dachau, schrecklich, diese Berge von alten Schuhen …. und dann erst die Gaskammern …
    Hat die Leiterin des KZ nicht erst dieser Tage eine Auszeichnung der Stadt bekommen, obwohl das Verhältnis bisher recht “angespannt” war?

    Doch, Barbara Distel heißt se, Gold bekommt se, schaust: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/barbara-distel-erhaelt-buergermedaille-gold-31743.html

  • 8 Wurfstern // Jan 16, 2009 at 15:20

    Meine Empfehlung, mal auf youtube folgende Suchbegriffe eingeben:

    Happy Nazis Germany

    Sehen und staunen.

  • 9 Stahlhelm65 // Jan 16, 2009 at 15:40

    Vielleicht wird ja Auschwitz noch mal gebraucht und deswegen immer wieder aufgepäppelt:
    als Straf- und Umerziehungslager für uneinsichtige Revisionisten und andere europäische Nationalisten?

  • 10 Küchenbulle // Jan 16, 2009 at 15:55

    Und mein Tip an den Restaurateur sich mal kundig machen und bei http://depatisnet.dpma.de/ unter Recherche- Einsteiger den Suchbegriff “Entlausung” oder gleich DE 876931 einzugeben und sich die Patentunterlagen von 1942 von Siemens-Schuckert genau durchzulesen. Veröffentlicht wurden sie allerdings erst in den 50er Jahren.
    Damit die Restauration auch Originalgetreu ausfällt und nicht nach Baumarkt aussieht!

  • 11 Widerstand // Jan 16, 2009 at 15:58

    Mhh … das Ding sprengen und gut ist . Dann kostet es auch nichts mehr .

    Mannichl nun auch in Russland : http://rutube.ru/tracks/1414972.html?v=99a03df88b72c7a0b3f8d4f31e29d2d5

  • 12 Rudolf // Jan 16, 2009 at 16:08

    7 Anne Willnur-Weibsen // Jan 16, 2009 at 15:17

    Wahrlich, sie hat sich um ihre Mitbürger verdient gemacht

  • 13 Schweinchen Schlau // Jan 16, 2009 at 16:29

    Man könnte doch ‘n Hotel daraus machen. Und dann Happy-Holo-Events anbieten, mit Selektion und Vergasung. Natürlich nur gespielt, versteht sich. Das wär bestimmt ‘n Renner. /Satire

  • 14 Journalistenkicker // Jan 16, 2009 at 16:50

    Gedenkstätte?

    Ich soll als Deutscher da hinfahren und “gedenken”?

    Wem?

    Meinem Opa der 10 Jahre in russischer Gefangenschaft war?

    Der Bund soll noch eine letzte Million locker machen: Für den Abriss!

  • 15 Adlermann // Jan 16, 2009 at 17:01

    Die im heutigen Auschwitz-Museum gezeigten Exponate und Installationen sind weitgehend nach 1945 aufgestellte Propaganda-Kulissen. Diese wurden nach dem kommunistischen Geschichtsbild, welches von sowjetischen, polnischen und tschechischen Untersuchungskommissionen zur Feststellung der deutscher Kriegsverbrechen in Auschwitz aufgestellt wurde, mit Nachbauten, Filmkulissen, Fälschungen und Desinformationspropaganda fabriziert. Die dritte Auflage von Ota Kraus und Erich Kulkas „Továrna na smrt“, Orbis Verlag Prag 1955, welche als „Die Todesfabrik“ in SED-Ulbrichts DDR 1957 und 1958 im Ostberliner Kongress-Verlag erschien, beweist diese Tatsache der kommunistischen Desinformation und Propagandamanipulation. In den tschechischen Ausgaben ab 1946 erscheinen zur Veranschaulichung des behaupteten Geschehens noch Strichmännchen-Zeichnungen von der Kunstmalerin Dinah Gottliebová (Häftlingsnummer 61100, heute in USA lebend) die u.a. auch für Dr. Mengele Zigeunerporträts anfertigte. Es werden auch Fotos der sowjetischen Untersuchungskommission gezeigt, sowie Standfotos eines von den Polen in Auschwitz gedrehten Films. Die Filmkulissen wurden aber nicht etwa abgerissen, sondern ohne entsprechende Hinweise als Anschauungsobjekte stehen gelassen.
    Fotos, die 1955 in Prag noch von Kraus/Kulka richtig als Filmkulissen bezeichnet werden – u.a. Apel – hláseni poctu voéznu; Apel v zenském tábore;.Pred vyberem do plynu.; ( Z filmu Osvétim.) – fehlen seitdem in den verschiedenen ausländischen Übersetzungen der „Todesfabrik“ und wurden durch Fotos vom Buchenwalder Einäscherungsofen, Standfotos des sowjetischen Propagandafilms „Die Befreiung“ von 1945 und Fotos der SS-Registratur und Bauleitung ersetzt. Statt Dina s Gruselzeichnungen wurden nach 1955 nun zwei Krematoriumsgemälde von ihr gezeigt, die durch retuschierende Verbesserungen in späteren Ausgaben der „Todesfabrik“ als originale „SS-Fotos“ vom polnischen Oswiecim-Museum ausgegeben werden.

    Wenn da also ein Teil der Kulissen, die offenbar in polnischer Wertarbeit für ein kurzes Filmtheater billig angefertigt wurden, jetzt zerfallen und vermodern, sollen die Polen und ihre internationalen Freunde doch wieder auf ihre erfahrenen Bühnenarbeiter zurückgreifen und nicht die unbeteiligten Nachbarn mit ihren Sanierungsproblemen belästigen.

  • 16 Geistreich // Jan 16, 2009 at 17:07

    Man könnte doch Seife dort produzieren und diese dann gewinnbringend verkaufen!

  • 17 Alexander // Jan 16, 2009 at 17:10

    @ Schriftleitung, zur Antwort an Shlomo Isaakchen:

    Nej, heb ich mich scheckisch jelacht. Kringel mech am bojden vor schmejrzen…

    Gruß AvL

  • 18 Alexander // Jan 16, 2009 at 17:13

    @ Schriftleitung:

    Was ist denn mit dem “ß” im obigen Bericht los? Soll das etwa demnächst durch “ss” ersetzt werden? Und was ist mit den “ä”’s und Co.? nenene…

    Gruß AvL

  • 19 The Dude // Jan 16, 2009 at 17:45

    Man könnte das Lager Auschwitz privatisieren und daraus eine Erlebnisherberge machen… Für gewisse leute aus diversen Schulen (RüttliSchule nur um mal ein Bsp. zu nennen) die könnten dort, wenn aufsässig oder straffällig geworden, dort ein paar Wochen Besserungsurlaub machen. Ganz nostalgisch mit Wachturmpersonal, Lagerkommandantur, Lagerarzt und Aufsichtspersonal.
    In den Baracken sind genügend Liegeflächen um einige aufzunehmen. Die Freiflächen vorm lager könnte man wieder agrartechnisch kultivieren um die Eigenversorgung authark und autonom zu gewährleisten. Sicherlich sollte dort auch für das Reich diverse Waren produziert werden, damit der Privatier aus der Ausschwitzprivatisierung Nutzen zieht, ansonsten bleibt dieses Projekt uninteressant.
    Alternativ bliebe die Möglichkeit dieses gelände samt Komplexe einzuebnen…

  • 20 griesgram // Jan 16, 2009 at 17:51

    Irgendwie neigt der Schutthaufen dazu, Millionen zu verschlingen.
    Na ja, soll er.
    Es müssen ja nicht unbedingt € sein…

  • 21 Feldpostnr. 07 // Jan 16, 2009 at 17:55

    “…aber wie beim Thema Holocau$t nicht anders zu erwarten, erweist sich auch Auschwitz als Fass ohne Boden, das auch heute noch Millionen und aber Millionen verschwinden läßt ohne das auch nur die geringste Spur davon bleibt.”

    Ich lach mich kaputt…blendend formuliert!

  • 22 griesgram // Jan 16, 2009 at 17:55

    @alle, die das Ding abreißen wollen
    Keinesfalls!
    Es muß möglichst UNVERÄNDERT erhalten werden!
    Schlage Überbau mit Stahlbeton und Glas vor, um Verunreinigungen an der “Gaskammer” und den “Krematorien” zu vermeiden.
    Die Analysemethoden werden von Jahr zu Jahr besser und die Forensik macht Quantensprünge.
    Man will sich doch nicht die Gelegenheit nehmen lassen, irgendwann einmal Beweismaterial unvoreingenommen zu untersuchen, oder?
    Nicht das die bisherigen Ergebnisse nicht schon reichen würden, aber man ist ja Wissenschaftler…

  • 23 Wolfgang // Jan 16, 2009 at 17:58

    Die Polen sollen erst mal nachweisen was mit den vielen Millionen, die bisher geflossen sind, passiert ist. Wenn die Bude jetzt verfällt frage ich mich was die bis jetzt mit dem Geld gemacht haben. Es ist schon ziemlich dämlich, den Polen auf Vertrauen Geld zu geben.

    an den Herrn Nr 2: Wie Sie schon sagen: die vielen Überlebenden. Eure “Nazijäger” rennen noch dem letzten Opa hinterher um ihn ins Gefängnis, lieber noch an den Galgen, zu bringen, weil die Biologie voranschreitet. Nur bei Euch werden es immer mehr, statt weniger. Naja, vielleicht stimmt das ja mit dem “auserwählten Volk”. Die sterben nicht. Da möchte ich mal wissen wen die “Nazis” eigentlich umgebracht haben, wenn es soviel “Überlebende” gibt.

  • 24 kphp // Jan 16, 2009 at 18:07

    @Isaak,
    „Im Grunde glaube ich das ihr schon wisst das in den Konzentrations Lager Menschen ermordet wurden, doch scheint ihr zu glauben die Geschchte umschreiben zu können, wenn in 200 jahren gelesen wird, es gab auch Zweifel.
    Schließlich wird es ja dann keine Opfer mehr geben die was anderes behaupten können.“
    Du machst ja nicht nur beim schreiben Fehler!

    Ich habe die Befürchtung dass es in 200 Jahren immer noch die ermordeten Opfer gibt die das behaupten können. Diese Opfer sind nicht tot zu kriegen!

    Mein Auserwählter, mir graut vor dir.

  • 25 Völkischer Beobachter // Jan 16, 2009 at 18:18

    @ Alexander:

    Was ist denn mit dem “ß” im obigen Bericht los? Soll das etwa demnächst durch “ss” ersetzt werden?

    SS geht gar nicht! :mrgreen:

  • 26 BlauGelbNational // Jan 16, 2009 at 18:29

    @Wurfstern (8)
    “Meine Empfehlung, mal auf youtube folgende Suchbegriffe eingeben:

    Happy Nazis Germany

    Sehen und staunen.”

    Danke. Sehr wahr! Unsere deutschen Frauen waren damals unglaublich hübsch.

  • 27 Toter Igel // Jan 16, 2009 at 19:02

    Wenn wir schon zahlen, dann sollen auch deutsche Firmen die Aufträge bekommen.

  • 28 Frankenmädel // Jan 16, 2009 at 19:27

    #13 Ich dachte, das gibt’s schon in speziellen Etablissements mit off-limits für Arier.

  • 29 Erich L. // Jan 16, 2009 at 19:57

    Vor einigen Monaten beschwerte sich eine israelische Zeitung darüber, daß israelische Jugendgruppen bei der Besichtigung von Auschwitz nicht mehr die nötige Ernsthaftigkeit zeigten. Ähnliche Beschwerden gibt es auch über zwangsgeführte deutsche Schulklassen im KL Dachau.

  • 30 Dike // Jan 16, 2009 at 20:02

    Hch, köstlich der Kommentar an Isaklläben … ich krieg mich nicht ein…

    Und dann Wetekamps vorsorglichen Rat als Bonüsschen obendrauf…

    Einfach zuuu schön! :-)

  • 31 Blücher // Jan 16, 2009 at 21:18

    Hier das Original – Zitat eines jüdischen Auschwitz-Überlebenden. Wörtlich.

    “In Auschwitz streichens die Kinder iber die Härn ( Haare ),dann drickens a Knopf und schon sinds Seife”

    Wer wollte an so einer Aussage zweifeln ?

    Man könnte aber die Stelle,an der Elie Wiesel im Schatten einer Baracke sein Mittagsschläfchen hielt und feststellte”Auschwitz ist ein Erholungsheim”
    (Die Nacht” Seite 66),heilig sprechen.

    @Schriftleitung

    Köstlicher Kommentar an den Möchtegern-Juden Isaak.

  • 32 Blücher // Jan 16, 2009 at 21:24

    @Isaak

    “Natürlich sind die zahlreichen überlebenden, sowie die ganzen Bilder, als auch die Experimente Mengeles, Zeugenaussagen, Videoaufnahmen… nur eine riesige Verschwörung gegen das deutsche Volk ausgeführt vom zionistischen Erbfeind.”

    Nein,dieser Sachverstand,ich bin beeindruckt.
    Und da bist du ganz allein drauf gekommen ? :-)

  • 33 Sühnequote // Jan 16, 2009 at 21:38

    Überdachen versiegeln…gute Idee.
    Spurensicherung ist immer gut.
    Langfristig modernisieren zwecks Nutzbarmachung, es wird sicher noch gebraucht!

  • 34 Dancing Bier // Jan 16, 2009 at 21:50

    Super Idee, das mit der „Renovierung des Zauns und der Dokumente” und bitte diesmal nicht die Hinweisschilder am Portal vergessen:
    Achtung Gefahr durch herabfallende Bären

  • 35 Brian // Jan 16, 2009 at 22:04

    Die “Renovierung” der “Dokumente” sollte man GANZ sorgfältig im Auge behalten!
    Vielleicht kannKujau ja dabei helfen?

  • 36 anonymos // Jan 16, 2009 at 22:48

    Bei unserer heutigen Moralpolitik sollte man es da mal mit einem Swingerclub probieren, dann stimmt die Kasse wieder. Oder als Camp, Holt mich hier raus, ich bin ein Star.

  • 37 Lodmund // Jan 16, 2009 at 22:57

    @ 2 / Yitzak:
    Es gibt Revisionisten nichtdeutscher Herkunft genug, wovon plapperst Du überhaupt und eigentlich.

  • 38 Wehrwolf // Jan 16, 2009 at 23:42

    Die Polen treiben einen schwunghaften Handel mit gefälschter jüdischer Ghettokunst, verrosteter Militaria aus geplünderten Soldatengräbern, gefälschten Orden ect, die Wolfschanze erfreut sich bei Touristen aus aller Welt einer ausgiebigen Fluktuation, und die Konzentrationslager spielen wohl auch genügend ein damit man sich die Taschen füllen kann. Es werden Rundreisen angeboten Krakau Zakopane Wadowice(Woytila geb.) und als Highlight Oswiecim Zu Deutsch Ausschwitz. Dazu überall reichlich Lektüre und Devotionalen. Was würden die ohne uns böse Deutsche nur machen?

  • 39 Georg // Jan 16, 2009 at 23:43

    @ Brian 35

    mach Dir mal keine Sorgen, die Polaken hatten immer schon gute Fälscherwerkstätten….

  • 40 Georg // Jan 16, 2009 at 23:49

    Also ich weiss nicht, was ihr habt – ich finds schön. Durchaus erhaltenswert – aber eben nicht durch unsre Ssteuergelder, wie wärs wenn die Chef-Etage von Morgan Stanley oder gar Larry Silverstein mal was rausrücken? Larry bekam übrigens die Millionen von wem? GENAU! Von der Münchner Rück. Also wieder von uns.

    Zuguterletzt können dann Bernie Madoffs Söhne die Stiftung mit den 120 Milliönchen “verwalten”.

    Wie die das immer einfädeln…fulminant

  • 41 Jurgen // Jan 17, 2009 at 0:16

    Verfall auf ganzer Linie? Nie !!!!!!!!!

    Also hier möchte ich mal ein paar passende Worte an das Erpresser und Piesackerpack, die Knoblich-Cramer-Kokserfriedel AG senden.

    Bitte schaut einmal in eure Schubläden, ihr werdet darin bestimmt einige Listen finden, mit Namen von cirka 6 Millionen Überlebenden, Gequelten und Reinkarnierten von Ausschwitz. Die haben doch bestimmt einen grösseren Gefühlsanteil an der Erinnerungssache wie mancheiner unser. Und die geklauten, erpressten, erwucherten oder aus Drogen, Prostitution und Menschenhandelgeschäften erwirtschafteten Piepen, müssten eigentlich etwas lockerer sitzen und könnten auch gleich gewaschen werden. (Also Freidel, mach nen Ausschwitzpuff auf.Das heist, zwei Fliegen mit einer Klappe, und du als erfahrener Spezialist vorne drann!! is doch was oder??? )
    Aber nu zur Bauwerkserhaltung;
    Ein Tip wäre, Gnä Frau Knobloch, da Sie sich ja auch zu den speziellen Auserwählenzählt zählen, Sie könnten es ja auch einmal mit einem Gespräch mit Freund Vogel Schwalbe probieren und um spezielle Tips bitten, wie er ein ganzes Haus nur mit Spucke baut. Sollte das nicht fruchten und hin hauen, wäre ich gern bereit, mehrere Reisegruppen zu organisieren, die das dann mit ihrem Urin probieren. ( probieren geht über studieren )

    Mit freundlichen Grüssen
    Jurgen B. Richter

  • 42 1+1 // Jan 17, 2009 at 2:01

    @Schriftleitung
    “Schlomo Grünkohl” – Humor erster Güteklasse. Danke für die Lachtränen! :-)

  • 43 Manne // Jan 17, 2009 at 3:28

    http://www.read-all-about-it.org/index.html

    Gute amerikanische Webseite mit viel historischer Bildung!

  • 44 Bürger DR // Jan 17, 2009 at 7:24

    Weil´s so schön zum Thema passt:

    http://www.7stern.info/Unschuldserklaerung.htm

    @ Schriftleitung

    wie kann man nur so schön sarkastisch sein… *GG*

    Du wirst dich wundern, wir sind sogar noch viel sarkastischer, denn Unschuldserklärungen solcher Art haben, unserer Ansicht nach, nur Leute nötig, die sich irgendwie ihrer selbst nicht sicher zu sein scheinen und von mehr oder minder schlecht verdrängten Minderwertigkeitsgefühlen geplagt werden.
    Dazu gehören wir eben nicht. Wir wüßten nicht, wofür wir uns entschuldigen oder gar “unschuldig” erklären müßten.
    Die Schriftleitung

  • 45 falkow // Jan 17, 2009 at 9:06

    Zitat:
    Nach Rassiniers Ansicht schützten die Konzentrationslager nicht nur asoziale Elemente, sondern waren auch geplant, um “schwarze Schafe zu rehabilitieren und sie zu einem gesünderen Begriff der deutschen Gemeinschaft zurückzuführen.”
    1 Laut Rassinier half die deutsche Regierung denen, die sie in die Konzentrationslager schickte, indem sie in eine Umgebung gebracht wurden, in der sie zu produktiveren Mitgliedern der deutschen Gemeinschaft rehabiltiert werden konnten.

    Die Kategorien von Personen, die in die Konzentrationslager gebracht wurden, schlossen solche ein, die wegen verräterischen Aktivitäten verurteilt worden waren, sowohl als auch kommunistische Parteiführer und jedermann, der einen deutschen Bürger dazu anregte, den Wehrdienst zu verweigern.
    2 Personen, die von den Autoritäten des Dritten Reiches als asoziale Übeltäter angesehen wurden, wurden ebenso in die Lager geschickt. Asoziale Übeltäter waren berufsmäßige und gewohnheitsmäßige Kriminelle, d.h. solche Leute, die bei mindestens drei verschiedenen Anlässen zu einer Mindeststrafe von sechs Monaten Gefängnis oder Zwangsarbeit verurteilt worden waren. Asoziale Übeltäter schlossen auch besonders Bettler, Prostituierte, Homosexuelle, Säufer, Psychopathen und Irre ein.
    3 Personen, die “arbeitsscheu” waren, wurden ebenso in die Konzentrationslager geschickt. Nach Heinrich Himmler, dem Befehlshaber der SS, waren Arbeitsscheue arbeitslose Männer, denen “nachgewiesen werden konnte, daß sie bei zwei Gelegenheiten ohne triftigen Grund eine angebotene Arbeitsstelle verweigerten.”

    siehe: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html

  • 46 Jurgen // Jan 17, 2009 at 10:34

    Lieber Shlomo Grünkohl ,

    Deine Worte sind aus dem wahren Leben und deshalb werde ich sie ausdrucken und an einem ehrenvollen Platz gleich neben das Bild meines Grossvaters über meinem Bett hängen. Grossmutter hat mir immer und immer wieder erzählt, wie und unter welch schrecklichen Qualen der Grossvater im KZ gestorben ist, und dass die Juden an seinem Tod die Schuld tragen.Das soll sich so abgespielt haben ::: In den langen, eiskalten und sternenklaren Winternächten, einsam dort oben auf dem Wachturm mit ansehen zu müssen, wie die Juden dort unten in den warmen Stuben tanzen und singen, konnte er auf die Dauer nicht ertragen. Immer wieder Magenkrämpfe und die schrecklichsten Kotzereien haben an seiner Wiederstandskraft gezerrt. Dann hat er zur Schnapsflasche gegriffen, und schlussendlich hat ihn der Flaschengeist runter geschupst, plums,tot.
    Die Oma hat gesagt: “nur eine auserwählte Macht kann das geschafft haben”.

    Mit freundlichen Grüssen
    Jurgen B. Richter

  • 47 Cogito // Jan 17, 2009 at 14:42

    So sind die Polaken, immer um Hilfe schreien, keine eigene Ideen haben, dabei liegt das Geld auf der Straße. Da gab’s doch mal so eine kitschig aufgemotzte Berlinerin, die für die Betonsteine in Berlin sammelte; sie erzählte von ihrem Besuch in Auschwitz und wie sie auf dem Gelände des Lagers ohne danach zu suchen, sich nur zu bücken brauchte, um einen Zahn aufzuheben. Die um Geld klagende polnische Lagerleitung könnte also demnach ihr Personal auf die Strecke schicken und die Zähne einsammeln lassen. Jeder wird dann mit jüd. Emblem in Silber oder Gold eingefaßt, mit Anhängervorrichtung für Halskette oder Armband, mit lohnendem Aufschlag zum Verkauf angeboten, somit „gegen das Vergessen“ in die weite Welt getragen – und der Rubel rollt Pinkels verordnete „1000 Jahre“ lang.

  • 48 Landser // Jan 17, 2009 at 18:35

    Wenn uns Deutschland 15 Mille zur Verfügung stellen würde, würde ich als gelernter Maurer auch da KL aufbauen und ausbauen.Es fänden sich sicher viele die mir helfen würden sowas wieder zu aktivieren. Für Vergewaltiger,Kinderschänder bzw.Mörder, aber dann egal welche Rasse. “Du in Deutschland wohnen,Du auch mit KL bestraft werden.” Ob 1 Monat oder 100 Jahre in Deutschland jeder hat sich an diese “wohlgemeinten” Gesetzt zu halten. Wenn Ausl….dann schuldig im Sinne der Anklage.Oh und noch was ,….. warum hat Vaterland Geld für sowas wenn unsere Armutsgrenze immer weiter steigt.Ich lebe knapp über dem Limit und 15 Mil. würde sicher auch anderen gut tun.

  • 49 guidosalptraum // Jan 17, 2009 at 21:13

    Selbst wenn es nach Baumarkt aussähe…..was macht es schon…..es könnte doch per Gesetz verordnet werden, daß es nicht nach Baumarkt aussieht….

  • 50 Geiersturzflug // Jan 17, 2009 at 21:42

    Wir schaffen das, wir zahlen das, wir renovieren das …. höchste Prioriät, selbst wenn die ersten Deutschen erfrieren und verhungern, schließlich haben wir die historische Verpflichtung … Rrrrrrrrrhabarrrrberrrr

    Wenn früh am morgen die Werksirene dröhnt,
    und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt,
    in der Montagehalle die Neonsonne strahlt,
    und der Gabelstaplerführer mit der Stapelgabel prahlt.
    Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
    wir steigern das Bruttosozialprodukt,
    ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

    Die Krankenschwester kriegt ´n Riesenschreck,
    schon wieder ist ein Kranker weg,
    sie amputierten ihm sein letztes Bein,
    und jetzt kniet er sich wieder mächtig rein.
    Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
    wir steigern das Bruttosozialprodukt,
    ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

    Wenn sich Opa am Sonntag auf sein Fahrrad schwingt,
    und heimlich in die Fabrik eindringt,
    dann hat Oma Angst, daß er zusammenbricht,
    denn Opa macht heute wieder Sonderschicht.
    Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
    wir steigern das Bruttosozialprodukt,
    ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

    An Weihnachten liegen alle rum und sagen pu-uh-uh-uh,
    der Abfalleimer geht schon nicht mehr zu,
    die Gabentische werden immer bunter,
    und am Mittwoch kommt die Müllabfuhr und holt den ganzen
    Plunder.
    Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
    wir steigern das Bruttosozialprodukt,
    ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

    Wenn früh am morgen die Werksiere dröhnt,
    und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt,
    dann hat einen nach dem andern die Arbeitswut gepackt,
    und jetzt singen sie zusammen im Arbeitstakt.
    Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
    wir steigern das Bruttosozialprodukt,
    ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

  • 51 Adler // Jan 18, 2009 at 20:33

    Wenn die Pollacken nicht mal in der Lage sind, diese antideusche Anklagestätte “in Schuss” zu halten, dann sind sie halt selber schuld. Wir sollten dieses Irssinsprojekt jedenfalls mit unseren Steuergeldern nicht weiter finanzieren… Ich dachte immer, dass die Polen so ein “stolzes Volk” sind. Dann hätten sie uns ja mit Hilfe der Tommies 1939 nicht in den Krieg treiben müssen! Dreckspollacken!!

  • 52 brauner Hans // Jan 20, 2009 at 0:36

    @ Jurgen / 46

    was ist eigentlich aus unserer schönen Redewendung “schließlich und letztendlich” geworden?
    “Schlussendlich”??? Nein, niemals…
    Ich kann diesen Mist eines bekannten schweizerischen Sportjournalisten (ehemals sogar Schiri) nicht mehr hören!
    Es reicht!

    GruSS

  • 53 Wolf Braunau // Jan 20, 2009 at 13:02

    Um das KL-Ausdings weiter zu finanzieren, sollte man ein paar Kindergärten schliessen oder die Gebühren erhöhen, weiter könnte man in der Bildung und im kulturellen Bereich ein paar Einsparungen vornehmen…oder einfach eine Konzentrationslager-Steuer einführen…unsere ” Volksvertreter ” sind doch sonst nicht auf den Kopf gefallen, wenn es um die Finanzierung jüdischer Interessen geht !!!!

  • 54 Wolf Braunau // Jan 20, 2009 at 13:04

    Frage : Warum gehen meine Komentare nicht durch ???? Übt Ihr etwa auch schon Zensur???

    Klar!! Die Zensur heißt: Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb. Wenn das der Fall war, dann ist er “zensiert”. – die Küchenfee

  • 55 Wolf Braunau // Jan 20, 2009 at 14:58

    Alles klar Küchenfee dann war das wohl mein Fehler..aber in der vergangenheit gab es da nie Probleme…nichts für ungut und danke für den Hinweis ( ups, jetzt habe ich ” Vergangenheit ” klein geschrieben ) ;-)

    Na gut, schon weil Sie auch “ups” kleingeschrieben haben, will ich es denn mal durchgehen lassen – die Küchenfee :mrgreen:

  • 56 Wolf Braunau // Jan 20, 2009 at 15:15

    Erst jetzt konnte man es wieder sehen: die
    Drahtzieher brauchen nur zu pfeifen, und alle
    diese hirn- und rückgratlosen Hampelmänner
    von Politikern Jetten nach Auschwitz, um
    Krokodilstränen für die „vergasten 6 Millionen“
    zu vergießen. Ein so ekelhaftes wie lächerliches
    Schauspiel (nicht zuletzt zur Freude
    der kleinen polnischen Geister!).

    Gefunden im ” Reichsboten 2005 / 2…….. manche Dinge werden sich wohl leider nie ändern !!!!

  • 57 Knoblauchkramer // Jan 31, 2009 at 10:01

    @ Shlomo Grünkohl, die Schriftlaijtung ir Hausjidd

    A Huhn, wus kräht;
    a Goj wus jüdisch redt;
    a Jüden, wus lernt Thojre,
    is nit kein güte Sechojre.

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