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| Ursula Haverbeck |
Wie uns heute mitgeteilt wird, beginnt am 30. Juni vor dem Amtsgericht von Bad Oeynhausen ein Strafverfahren gegen Ursula Haverbeck vom 2008 verbotenen Collegium Humanum. Haverbeck wird beschuldigt, vor anderthalb Jahren, am 30. Januar 2008, in einem Brief an die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch geschrieben zu haben, dass diese „nicht ein gleichwertiges der bürgerlichen Gesellschaft“ sei. Weiter wird ihr vorgeworfen, sie hätte sich mit dem „Rassenwahn“ der Nationalsozialisten identifiziert. Anlaß für das Schreiben, war das laute Befürworten und Drängen nach dem damals noch in der Vorbereitung befindlichen Verbot des Collegium Humanums durch Knobloch und den Zentralrat der Juden in Deutschland.
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| Schalotte Knobloch |
Einem Artikel des FOCUS vom 3. März 2008 heißt es über diesen Brief außerdem:
„…Die CH-Vorsitzende Ursula Haverbeck-Wetzel hatte Knobloch vor öffentlichen Angriffen auf den Verein gewarnt und ihr am 30. Januar in einem Brief geschrieben: „Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde …“ An anderer Stelle des Schreibens heißt es: „Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“
Haverbeck selber weist daraufh in, daß ihr Brief an Knobloch in keiner Weise Passagen enthalte, die zu obigen Vorwürfen Anlaß geben.. Im Verfahren wird sie von Wolfram Nahrath verteidigt.
Politische Verfahren sind für Ursula Haverbeck nichts Neues. Im Juni 2004 wurde sie vom gleichen Gericht zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt, weil sie in der Zeitschrift des Collegium Humanums, STIMME DES GEWISSENS Zweifel an sogenannten „Holocau$t“ äußerte, den zu bezweifeln natürlich Unfug ist, da dessen Offensichtlichkeit durch den Strafrechtsparagraphen 130 in jeder Hinsicht überzeugend bewiesen ist.
Im Juni 2007 folgte eine Geldstrafe von 6000 Euro durch das Landgericht Dortmund, weil sie in der November / Dezember Ausgabe 2005 von STIMME DES GEWISSENS geschrieben hatte, daß der Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches, Adolf Hitler “eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen” sei, “sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen.”
Siehe auch
Ursula Haverbeck – Metapedia






53 responses so far ↓
1 Systemling // Jun 3, 2009 at 18:42
…
…Paß mal auf, Herr Kollege, du machst jetzt erst mal ne Weile Urlaub hier. Fahr doch ein bißchen in die Polackei, vielleicht findest du ja noch ne Auschwitz-Oma für den Zeitvertreib zum Gießen. – Die Schriftleitung
2 Die Fahne hoch! // Jun 3, 2009 at 18:45
Ich konnte sie vor geraumer Zeit kennenlernen. Eine absolut aufrechte und integre Frau. Was auch immer ihr an Verbrechen vorgeworfen wird.
3 ICHbinDeutschland // Jun 3, 2009 at 18:47
Man muss nur einen Blick auf das Foto dieser sympatischen Dame werfen, ohne eine einzige Zeile zu lesen, und man weiss auf Anhieb dass hier mal wieder das Gute vom Bösen angeklagt wird.
4 Hans Joachim // Jun 3, 2009 at 19:07
Wir haben hier so einige Luden, die ihr Schicksal durchaus verdient hätten, wenn es sie denn ereilen würde.
Die schale Knobloch-Lotte gehört dazu….
Gibt es denn keine Möglichkeit, Frau Haverbeck zu schützen?
Was für eine entsetzliche Schande und Schmach, wenn wir diese aufrechte und hoch anständige, in Ehren alt gewordene Deutsche Frau tatenlos dem geifernden Luden-Mob überlassen müssen, als hilf- und wehrlose Beute!
5 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 3, 2009 at 19:13
Frau Haverbeck ist eine mutige vorbildliche Kämpferin.
Wir Jüngeren können noch viel von ihr lernen. Was man ihr vorwirft wissen wir nicht, können uns aber nicht vorstellen, dass es ehrenrührig sein sollte.
6 Mit dem Stürmer gegen Juda // Jun 3, 2009 at 19:18
Im Juni 2004 wurde sie vom gleichen Gericht zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt, weil sie in der Zeitschrift des Collegium Humanums, STIMME DES GEWISSENS Zweifel an sogenannten „Holocau$t“ äußerte, den zu bezweifeln natürlich Unfug ist, da dessen Offensichtlichkeit durch den Strafrechtsparagraphen 130 in jeder Hinsicht überzeugend bewiesen ist.
Ich liebe den sarkastischen und ironischen Stil hier.
Und mit dem Tag der Wahrheit hat Fr. Haverbeck auf jedenfall recht. Ich frag mich echt was dann passiert. Mit Israel, dem Zentralrat, dem deutschen Volk, welches um Mrd. betrogen wurde … das wird für häßliche Hexe aus München und ihres gleichen sicherlich eine harte Zeit. Man sollte sie nach Madagaskar “fliehen” lassen. Vlt. findet sich ja im Busch noch jmd der sich für ihre Geschichten interessiert. Die teuerste Handelmarke weltweit ist dann jedenfalls wertlos. Genauso wie das Institut für Zweitgeschichte und ihre Schmähwerke. *träum*
7 Marc // Jun 3, 2009 at 19:19
Ich bin Frau Haverbeck im damaligen Kollegium oft mals begegnet – eine Frau bei der einem die Tränen kommen, so viel Güte und Kraft strahlt sie aus.
Im Übrigen unterschreibe ich den Kommentar 3. – man muss sich nur einmal die entgleisten Gesichtszüge der Jüdin Knoblauch ansehen, dann weiß man gleich was Sache ist.
8 Barbarossa // Jun 3, 2009 at 19:26
Welcher Dame traut man mehr Bösartigkeit zu, seht Euch die Bilder an.
9 Hans-Detlef // Jun 3, 2009 at 19:30
@ Ich bin Hitlerland:
“Man muss nur einen Blick auf das Foto dieser sympatischen Dame werfen, ohne eine einzige Zeile zu lesen,”
Richtig. Wer wie ein Hundewelpe dreinguckt, ist unschuldig. Lasst doch diese echte aufrechte Deutsche, die noch deutsch sein will, laufen!
Ich fürchte allerdings, dass ein Gefängnis die falsche Einrichtung für diese betagte Dame ist.
10 Erwachet ! // Jun 3, 2009 at 19:31
http://www.vho.org/aaargh/deut/deut.html
11 Erwachet ! // Jun 3, 2009 at 19:34
Der Zentralrat ist UNANTASTBAR !
http://www.kreuz.net/article.8868.html
12 Brutus // Jun 3, 2009 at 19:42
Schon erbärmlich für die aufgetakelte Schalotte und deren willfährigen Justizbüttel, diese ehrbare alte Frau wegen solcher Äußerungen zu verfolgen.
Jeden dieser Regime-Beteiligten an dieser Schandtat dieser sich auserwählt glaubenden Rachsüchtigen sollte man sich gut merken. Die Zeit der Aufarbeitung des BRD-Unrechtsregimes wird kommen, auch wenn dann die haßtriefende Schalotte oder Frau Haverbeck nicht mehr sein werden.
13 Organisation-Consul // Jun 3, 2009 at 19:43
‚Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde …’
Na Schalotte, war das auch keine Verwechslung. Frau Ursula Haverbeck drückt sich doch viel eleganter aus. Vom Schreibstil her stammt das sicher von uns.
14 Waldbruder // Jun 3, 2009 at 20:04
Da war die ältere Dame mit dem freundlichen Augenzwinkern so nett, Frau Knobloch und ihre Glaubens- und Volksgenossen zu warnen, daß hier was im Busch ist … und das soll nun der Dank sein? Pfui Teufel, das ist einfach nur ungerecht.
15 Gassner // Jun 3, 2009 at 20:12
Wir erleben die Geburt eines neuen ethnischen Adels und seiner Gesetzgebung nicht mehr und nicht weniger. Die Deutschen sind die ersten Leibeigenen des Informationszeitalters.
16 kphp // Jun 3, 2009 at 20:19
Könnte die Hofbräu Esther, von deutschen Pflegeeltern aufgezogene halbjüdin, nicht der Blitz beim scheißen treffen?
Wegen mir – sofort!
17 VERITAS // Jun 3, 2009 at 20:39
„Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“ !
18 Deutscher // Jun 3, 2009 at 20:41
Haben denn die Juden inzwischen die Macht über die Justiz übernommen? Da werden in integere Menschen von der Systemjustiz vor ein Gericht gezerrt, nur weil sie die Wahrheit sagen.
19 egal auch // Jun 3, 2009 at 21:39
…so viele Russen im Lande hier, kann da nicht mal wenigstens einer die verwelkte Zigeuner-Braut vergewaltigen?
‘45 war’s doch an der Tagesordnung, was ist nur aus den Russen geworden?
Traurig, sowas.
20 HimmelundSonne // Jun 3, 2009 at 21:52
Frau Haverbeck ist eine Frau unseres Volkes, Fr. Knobloch ist es nicht.
21 Uhu // Jun 3, 2009 at 21:55
Worin besteht eigentlich der genaue Vorwurf, “Verleumdung” in einem Brief, was soll das denn?
22 Christopfer // Jun 3, 2009 at 22:25
Da hift nur beten und auf Gott vertrauen und hoffen das er sie erhört.
23 Dike // Jun 3, 2009 at 22:33
Die edlen, gütigen Gesichtszüge von Frau Haverbeck verglichen mit der brutalen, ordinären Visage der Knobel, sprechen Bände.
Alles Liebe und Gute für Frau Haverbeck. Aber das ist ihr sowieso sicher.
24 PA // Jun 3, 2009 at 23:36
Das immer wildere Um-sich-schlagen der Bestie ist ein Zeichen der Schwäche. Es ist der Todeskampf eines Tieres, das ahnt, dass seine Zeit gekommen ist. Das Absterben des Geschwürs wird zwar grausam sein, aber dies ist der vorherbestimmte Lauf der Dinge.
25 Waldbruder // Jun 4, 2009 at 0:09
@Gassner
Ethnischer Adel ist das nicht, was da im Moment oben aufschwimmt. Echter Adel entstand aus Leistungsträgern, nicht aus Nervensägen.
26 Dirk Abraham // Jun 4, 2009 at 0:11
Auch ich konnte sie und ihren Sohn vor geraumer Zeit kennenlernen. Eine absolut aufrechte und integre Frau. Sie ist definitiv eine Kameradin und ich denke daß sie nur das berichtet, was sie selbst erlebt hat und auch heute glaubt. Frau Haverbeck ist, für mich, über jeden Zweifel erhaben. Eine Frau, welche auch in ihrem Alter noch immer im leben steht. Wirklich, so hab ich sie vor etwas über einem Jahr erlebt. Was andere erzählen ist relativ. Sie hat es erlebt!
27 Hans Joachim // Jun 4, 2009 at 4:45
Deutscher // Jun 3, 2009 at 20:41
Guten Morgen! Schon am aufwachen?
28 Norne // Jun 4, 2009 at 5:00
Frau Haverbeck ist eine gebildete Frau. Sie hätte doch wissen müssen:
Der politisch-soziale Einfluss der Juden unter den Völkern wurde oft sehr verschieden beurteilt, doch von den grössten Politikern zu allen Zeiten für verderblich gehalten. Cicero z. B. (wenn auch kein grösster Politiker, so doch ein erfahrener Staatsmann) legt eine wahre Furcht vor den Juden an den Tag. Wo eine gerichtliche Verhandlung ihre Interessen berührt, redet er so leise, dass die Richter nur allein ihn hören, denn er weiss, sagt er, wie alle Juden zusammenhalten und wie sie den zu verderben verstehen, der sich ihnen entgegenstellt; sonst, gegen Griechen, gegen Römer, gegen die mächtigsten Männer seiner Zeit donnert er die ärgsten Beschuldigungen, den Juden gegenüber rät er zur Vorsicht, sie sind ihm eine unheimliche Macht, und mit möglichster Hast gleitet er hinweg über jene Hauptstadt „des Argwohns und der Verleumdung”, Jerusalem. So urteilte ein Cicero unter dem Konsulat eines Julius Caesar !
(Siehe die Verteidigung des Lucius Flaccus, Abschn. XXVIII.)
Es ist vermessen oder naiv, dem Angehörigen eines Volksstamms, der jährlich seinen Masssenmord an den Ariern im Persischen Großreich feiert (Purim), der mit seiner Geldmacht seit dem Babylonischen Exil die Welt beherrscht und dem daher alle Mächtigen dieser Erde ängstlich und ehrfurchtsvoll zu Füßen liegen, nicht den gebürenden, devoten Respeckt zu erweisen und ihm die Füsse zu küssen, wie z.B. “unsere” Kanzlerin!
29 Herbert // Jun 4, 2009 at 5:45
Bei aller Liebe und Respekt gegenüber Frau Haverbeck,Drohgebärden von hoffnungslos unterlegenen Patrioten gegenüber einem (nicht nur scheinenden)übermächtigen Gegner sind einfach nur peinlich.Das sollte wirklich nicht sein.
30 Blondi // Jun 4, 2009 at 6:56
@Herbert
Gut und schön, aber erklären Sie mir, wie man sonst irgendeine Öffentlichkeit herstellen soll.
31 HGS // Jun 4, 2009 at 7:32
Wer hat eigentlich Respekt vor einer solchen Justiz? Daß solche Verfahren überhaupt rechtsanhängig werden können, liegt doch daran, daß unsere Paragraphen biegsam und verdrehbar bis zur Unkenntlichkeit sind. Was vorne steht, wird drei Sätze weiter wieder negiert. Siehe unser GG. Reines Gummi also. Und das ganze wird mit riesigem Verwaltungsaufwand betrieben, der in keinem Verhältnis zur Leistung steht. Habe schon mal einem OLG empfohlen, doch lieber einen PC zur Rechtsprechung zu verwenden, der alles viel schneller, billiger, vor allem aber gerechter ausführen kann. Will aber keiner ran, es verdienen zu viele dran. Im Gegensatz zur Ansicht vieler Juristen handelt es sich bei ihrem Gewerbe auch nicht um eine Wissenschaft, sondern es handelt sich um eine Industrie. Der Ex-Richter Frank Fahsel hat mit seiner Kritik an der Justiz bestimmt Recht, nur als aktiver kann sich keiner ein solches Urteil erlauben, denn er wird von seinesgleichen vollkommen fertig gemacht. Vermutlich aber ist jedes Rechtssystem nur so gut, wie die Kontrolle desselben. Wer sich schon rein optisch unsere Justizministerin ansieht und die von ihr vorgeschlagenen Gesetzentwürfe, muß sich über den Zustand unserer Justiz keine Gedanken machen. Anstatt radikaler Reformen und Streichung von vielen überflüssigen Gesetzen und Paragraphen wird weiterhin Mist aufgebaut, verschärft und was sonst an Repressalien geeignet ist. Solidarität mit Ursula Haverbeck. Im Namen des Volkes? Nein, danke.
32 sturmbann.er // Jun 4, 2009 at 8:57
Scharlotte,
der Krug geht so lang zu Wasser bis er bricht.
33 P.P.B. // Jun 4, 2009 at 10:03
Sehr schade. Aber wir haben ja gesehen, wie wir uns auf die Justiz verlassen können. (Horst Mahler)
Das Urteil steht doch schon vorher fest. Da hat der Richter doch gar kein Einfluss drauf. Können wir nur hoffen, dass Frau Haverbeck in eine Gemeinschaftszelle kommen und dort in Frieden zu Ende leben können, denn das ist es was der Staat will. Leute die Ahnung haben und den Mund aufmachen, werden weggesperrt. Wenn es sein muss für immer. Schade
Armes Deutschland
34 Pasi // Jun 4, 2009 at 10:05
Sehr schade. Aber wir haben ja gesehen, wie wir uns auf die Justiz verlassen können. (Horst Mahler)
Das Urteil steht doch schon vorher fest. Da hat der Richter doch gar kein Einfluss drauf. Können wir nur hoffen, dass Frau Haverbeck in eine Gemeinschaftszelle kommen und dort in Frieden zu Ende leben können, denn das ist es was der Staat will. Leute die Ahnung haben und den Mund aufmachen, werden weggesperrt. Wenn es sein muss für immer. Schade
Armes Deutschland
35 banause // Jun 4, 2009 at 11:06
DER HOLOCAUST IST REAL!
http://www.youtube.com/watch?v=FgfTwtV79xs
36 Freiheit und Glaube // Jun 4, 2009 at 11:44
Solche Juden wie Knobloch, Friedman, Kramer ……. benutzen „ihre“ Macht dazu, andere Meinungen und Menschen zu zerstören. Sie schaden damit ihrem eigenen Volk und es wird ihr Untergang sein!
37 Prof.Dr.Swastika // Jun 4, 2009 at 12:05
…in Shoalotte we trust….
38 Hans Joachim // Jun 4, 2009 at 13:18
banause // Jun 4, 2009 at 11:06
Ja klar. Da sagt der gefakete Reichsheini “Judenausrottung? Ja klar, das steh in unserm Programm drin, das machen wir. Kleinigkeit” wohl einen “naßfroschen” SS-Mann persiflierend.
Aber das Programm der NSDAP kann man heute noch nachlesen. Wo steht das denn da? Ich hab’s nicht gefunden.
39 Shriner // Jun 4, 2009 at 13:31
Reisst noch ein wenig die Klappe virtuell auf, ihr Loser
im RL seid ihr eine vernachlässigbare Komponente. Hofnarren am rechten Rand, mehr nicht.
40 Journalistenkicker // Jun 4, 2009 at 14:00
Schon gewußt?
http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Bernd_Knobloch
Die Juden sitzen immer noch im Finanzsektor, auch bei uns in Deutschland!
41 Wolpertinger // Jun 4, 2009 at 15:52
Manchmal sagen eben Bilder mehr als tausend Worte.
Intuition und Urinstinkte lassen sich nicht trügen.
Alles Gute für Frau Haverbeck.
42 Moritz // Jun 4, 2009 at 16:24
banause 35
Von welcher Desinformationsabteilung stammt denn Deine Propaganda mit dem schlechten Stimmenimitator?
Die richtige Antwort hast Du ja schon von “Fahne” bekommen:
http://de.altermedia.info/general/neue-revisionistische-internetseite-holocaust-fact-040609_29379.html#comment-473987
43 Peter // Jun 4, 2009 at 17:11
Ich könnte kotzen, wenn ich die widerliche Visage von Knobloch sehe.
44 sturmbann.er // Jun 4, 2009 at 17:46
@Shriner
So, so eine zu vernachlässigbare Komponente?? Und warum, so frage ich Dich, habt ihr dann eine so Scheißangst??
45 Jupp // Jun 4, 2009 at 18:07
Man fragt sich, was das eigentlich soll?
Man hat so große Wut, daß man nicht mehr an sich halten kann und reagiert sich schriftlich oder mündlich an Repräsentanten der Deutschen Zersetzung ab.
Wohl wissend, daß das mit 100%iger Sicherheit zu einer hohen Geldstrafe führt.
Was glaubt Ihr eigentlich, wem die Staatsanwaltschaft derartige Straf-Gelder zuleitet?
Das sind keine Zuschüsse für Deutsche Kindergärten und Grundschulen, sondern für jüdische!!!
Vielleicht sollte man im überbordenden Zorn mit Rücksicht auf Deutsche Interessen folgendes schreiben:
>(Betreff evtl.)
Sehr geehrte Frau Knobloch,
statt Ihnen zu sagen wer und was sie sind und ihnen damit die Möglichkeit zu eröffnen, ihren unstillbaren Finanzbedarf über die ansonsten dafür anfallenden Strafzahlungen zu stillen, investiere ich die dafür anfallenden Zahlungen lieber in Nationale Aktivitäten zur Rettung Deutschlands.
Mit freundlichen Grüßen
….<
Ist das strafbar? Ich bin kein Jurist, also macht’s erforderlichenfalls wasserdicht!
Und dabei bitte NICHT! die Groß- und Kleinschreibung komplett beachten!
Übrigens, soweit der Absender weiblich ist, kann sie ruhig mal auf Schalottes absolut altersungemäße Jung-Mädchenfrisur zu sprechen kommen, denn Schalotte wirkt dadurch sehr unwürdig, ganz anders als Frau Haverbeck.
46 Gassner // Jun 4, 2009 at 18:24
@ Shriner Es gibt kein reales Leben das nicht auch Teil der realen Politik ist die Looser, wenns schief geht , sind dann Alle du eingeschlossen.
Da das bald eintreffen wird, kannst du uns als Trainigseinheit für bald zu erwartendes Schlimmers sehen.
Früher hätte man Gefolgschaft gesagt. Einem Herren den man in Treue verpflichtet ist. Wir sind einer Idee in Treue verpflichtet so unterschiedlich unsere Ansichten auch sein mögen und wir warten das eine Zeit und eine Person kommen wird und zwar nachdem das englische System die Welt gf hat die dieser Idee Ausdruck verleit. Ich hoffe es ist ein Deutscher aber es könnte auch ein anderes Volk sein das sich erhebt und den Schleim der Neuzeit abschüttel den man als Wahrheit verkauft und der mahr als eine Lüge ist, der eine Art somanbule Droge ist die die Menschen offenen Auges in das Unglück rennen läßt. Was anderes kann der Teufel sein als ein Drogenhändler.
47 Adler // Jun 4, 2009 at 20:42
Wenn ich Knoblauch auch nur sehe, habe ich Schaum vorm Mund…
48 Jupp // Jun 4, 2009 at 20:49
@Hans-Detlef 9
“Ich fürchte allerdings, dass ein Gefängnis die falsche Einrichtung für diese betagte Dame ist.”
Ja kaum zu glauben, daß sie sogar älter als die Schalotte ist, nicht war?
Es ist ein unwirkliches Bild, Eine bald 80 jährige die mit der Frisur einer max. 30-jährigen auftritt, zeigt, daß ihre Psyche einen deftigen Knacks hat.
Es gibt Spiegel, es gibt Fotos, es gibt Freunde, und letztere werden evtl. wissen, warum sie der Möchtegerne-Sexbiene nur Komplimente machen.
Ich warte schon auf den Tag, vermutlich zu ihrem 80zigsten, an dem sich sexy-Schalotte in Hot-pans (sprich: Arsch frißt Hose) ablichten läßt.
So beweist Schalotte nicht nur sehr eindrucksvoll, daß sie seit 60 Jahren 20 ist, sondern auch wie sich ihrer Meinung nach, eine Jüdin gibt, und das muß sie ja auch, denn wie man hört hatte ja der Spiegel-Paule den Posten nur widerwillig übernommen, um das Abziehbildchen einer Möchtegern-Jüdin an der ZdJ-Spitze zu verhindern.
Und weil sie nunmal nicht ist, was sie gerne wäre, installiert sie einen sogar 100%ig gefälschten Juden neben sich, der einzige, vor dem sie meint keine Komplexe haben zu müssen.
Ja, mein liebes süßlich riechendes Schalottchen, merke dir jetzt wo die letzte Schale ab ist, man kann nicht sein, was man nicht ist oder nicht mehr ist. Nichts ist so erbärmlich wie das Immitat neben dem Original.
49 Antreicher // Jun 5, 2009 at 7:23
Talmud-Justitz!
50 Thor Wildenhain // Jun 5, 2009 at 9:23
Hat die Redaktion die zwei “Fahndungsbilder” verwechselt ?
Thor W.
51 Germanicus // Jun 5, 2009 at 10:53
Man muß sich nur das Foto von der Frau Haverbeck und der Knoblauch, hoppala Knobloch, ansehen und ich weiß, daß ich auf der richtigen Seite stehe.
Frau Haverbeck eine Dame , der meine besondere Bewunderung gehört !
52 Gassner // Jun 5, 2009 at 20:22
@ Adler reiß dich zusammen das ist nur eine Figur in einem Spiel. Die Juden setzen bewußt solche Typen an die Spitze weil sie wollen dass sie angegriffen werden, also lernt solche Leute einfach zu ignorieren oder lacht über sie. Lächerlichkeit ist das was man in der Öffentlichkeit am wenigsten verträgt.
53 Peter // Jun 5, 2009 at 22:21
Gemessen an Knobloch – sind Ratten sehr niedliche Tierchen.
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