“Wenn man nur noch an das Gefängnis denkt, um sich eines Widersachers zu entledigen, dann hat man keine Argumente mehr.”
Erklärung von Vincent Reynouard
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Am 19. Juni 2008 hat uns, Siegfried Verbeke und mich selbst, die 61. Strafkammer in Brüssel wegen “Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschheit” zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und 25.000 Euro Strafzahlung, verschiedenen Gebühren und Zahlung von Schadenersatz verurteilt… Sie hat unter anderem die sofortige Festsetzung von Siegfried Verbeke angeordnet und wahrscheinlich auch von mir selbst (ein gemeinsamer Freund von uns, der im Gerichtssaal war, sagt Nein, aber die Pressemitteilungen besagen das Gegenteil; die Antwort von der Geschäftsstelle des Gerichtes haben wir noch nicht bekommen können). Wie zu erwarten hatte das Gericht alle unsere Argumente zurückgewiesen, vor allem jenes, das den Artikel 120 der belgischen Verfassung betraf und eine Verhandlung vor einem Schwurgericht verlangte.
Es ist offenkundig, daß sich in den letzten drei Jahren die antirevisionistische Unterdrückung vehement verschärft hat. Die Zeiten sind zu Ende, in denen revisionistische Aktivisten zu Strafen verurteilt wurden, die zur Bewährung ausgesetzt waren. Heutzutage wird, neben Unmengen an Strafzahlungen, immer die Verurteilung ohne Bewährung beschlossen. Ich denke hier vor allem an Sylvia Stolz, Ernst Zündel und an Germar Rudolf, diese heroischen Personen, die derzeitig in den deutschen Kerkern schmoren. Ich denke auch an Georges Theil in Frankreich und für die Schweiz an Gaston-Armand Amaudruz, an René-Louis Berclaz und an Jürgen Graf.
Der historische Revisionismus gehört niemandem. Seine Schlußfolgerungen sind das Ergebnis bewährter Forschungsmethoden, in denen die wissenschaftliche Expertise auf der Quellenkritik von Zeugenaussagen und der Erforschung von Dokumenten beruht. Sie sind für jeden ehrlichen Menschen bindend, sei er ein Linker oder ein Rechter, ein Gläubiger oder ein Atheist…
Aber es versteht sich von selbst, daß seine Konsequenzen bei weitem den historischen Rahmen sprengen, den er ursprünglich gesetzt hat. Die Einsätze, gigantischen Ausmaßes, sind politischer, ja sogar theologischer Natur. Wenn einige sich weigern, dieses zu erkennen - sei es aus Blindheit, aus Feigheit oder aus strategischem Irrtum -, so haben es unsere Gegner dagegen sehr wohl verstanden. Sie wissen, daß das plötzliche Aufbrechen der historischen Wahrheit über die Zeit zwischen 1914 und 1946 die Weltordnung in Frage stellen würde, die 1945-1946 in Nürnberg gegründet würde.
Deswegen lassen sie in Europa Gesetze und bei den Vereinten Nationen Resolutionen gegenüber einer Gruppe von Menschen beschließen, die sie unaufhörlich als eine kleine Sekte von Verblendeten darstellen, die das Offensichtliche leugnen. Der schreiende Gegensatz zwischen ihren verächtlich machenden Reden und ihren Taten straft sie Lügen. Mit den Worten von Philippe Henriot [AdÜ: französischer Politiker der äußersten Rechten, 1889-1944] würde ich sagen: “Wenn man nur noch an das Gefängnis denkt, um sich eines Widersachers zu entledigen, dann hat man keine Argumente mehr. Wenn man dazu gezwungen ist, irgendwelche niederträchtigen Märchen zu erfinden, dann hat man die Wahrheit gegen sich.”
Unser Weg ist also vorgezeichnet: wir müssen immer wieder die Wahrheit verkündigen, die ganze Wahrheit, und ebenso jene, die die Einsätze dieses Ringens betreffen. Weit davon entfernt eine sterile Auseinandersetzung zwischen Ewiggestrigen zu sein, die losgelöst von den gegenwärtigen Geschehnissen wären, ist der Kampf für die geschichtliche Wahrheit im Gegenteil die Fortsetzung, auf intellektuellem Gebiet, des Krieges, dessen bewaffnete Phase 1945 mit der Niederlage der Achsenmächte endete. Und es ist offenkundig, daß diese Auseinandersetzung, die nicht am 3. September 1939, sondern am 30. Januar 1933 begann, die moderne Form des ewigen Kampfes zwischen den Kräften des Lichtes und der Dunkelheit darstellt. Im 20. Jahrhundert verkörperte das nationalsozialistische Deutschland - wenn auch wahrscheinlich in nicht perfekter Weise, aber immerhin - der letzte Versuch zur Rückkehr in eine Gesellschaft der Ordnung, das heißt also zu einer Gesellschaftsform, die die natürliche Ordnung achtet.
Das ist der Grund, warum selbst nach der vollständigen militärischen Vernichtung des Dritten Reiches der Krieg fortgeführt wurde, und auch heute noch fortgeführt wird. In diesem ewigen Kampf besitzen unsere Gegner eine Massenvernichtungswaffe: den angeblichen “Holocaust”. Seit 1945 verhindert diese Lüge jede vernünftige Debatte über den Nationalsozialismus und, allgemein gesprochen, über Gesellschaftsformen, die die natürliche Ordnung beachten. “Man weiß, wohin das geführt hat!…”, entgegnet man ununterbrochen jenen, die, den Menschenrechten und ihrem natürlichen Kind, der Entfesselung des egoistischen Hungers, entgegengesetzt, es wagen, von Ordnung, Gemeinwohl, Reinheit, Moral, Erhalt des genetischen Erbes, Geburten und Blutsrecht zu sprechen…
Gegen all diese Feigen, die sich vorsichtig nennen, nach Nützlichkeit trachten, Realisten, was weiß ich noch; gegen all diese Sesselfurzer, von denen das Leben nichts anderes als eine Unterbrechung zwischen zwei Verraten darstellt, muß man die Lehre von Christus wiederholen, der sagte: “Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.” Nein, die deutschen Gaskammern zur Menschentötung hat es niemals gegeben. Ja, “der Holocaust” ist ein Mythos. Und für meine Person ergänze ich: ja, Hitler verkörperte die Hoffnung Europas gegenüber den zersetzenden Ideen von 1789. Ja, wir müssen den Nationalsozialismus annehmen, indem wir daraus das Beste entnehmen, um ihn schlußendlich überwinden zu können und eine Lehre zu schaffen, die unseren Alten Kontinenten retten kann.
Einige verurteilen meine Handlungen deswegen, weil ich sieben Kinder habe. Sie irren sich: wenn ich so handele, dann ist es zu allererst für meine Kinder, um ihnen eine bessere Zukunft zu sichern. Denn man wird unsere Zivilisation nicht dadurch retten, wenn man die vordringlichsten Kämpfe auf Sparflamme hält, die logischerweise auch die gefährlichsten sind, da sie ja den Gegner ins Herz treffen, demnach also seine heftigsten Reaktionen hervorrufen. Aber, wie sagte schon Chesnelong [AdÜ: Pierre Charles Chesnelong, französischer Politiker der äußersten Rechten, 1820-1894]: “Wenn das Böse keine Skrupel kennt, dann muß das Gute unerschrocken mutig sein.”
Vincent Reynouard
Vater von sieben Kindern
[20. Juni 2008]



58 responses so far ↓
1 Patriot // Jun 25, 2008 at 14:12
Nach Ansicht von Vincent Reynouard habe sich der NS an der “natürlichen Ordnung” orientiert. Darf ich fragen, was diese “natürliche Ordnung” sein soll?
“Erhalt des genetischen Erbes” ist wahrscheinlich eine Umschreibung dafür, dass man keine Geschlechtsbeziehungen zu Angehörigen anderer Ethnien unterhalten solle. Das ist eine gute Gelegenheit für mich, eine Frage an alle mitlesenden Nationalisten zu stellen: Was soll an sogenannter “Rassenmischung” eigentlich so schlimm sein? Die Frage ist keine Provokation, ich verstehe es nur wirklich nicht. Entscheidend ist für mich die Kultur, und in Kulturen kann man sich zumindest weitgehend integrieren. Wenn jemand aber gute Argumente hat, so will ich gerne bereit sein, dazu zu lernen.
2 Schörner // Jun 25, 2008 at 14:15
Tiefsinniger, beeindruckender, logisch absolut stringenter, und ungemein mutiger Text von Herrn Renouard!
Die Wahrheit so gelassen ausgesprochen, ist immer schon die größte Gefahr für die Lüge gewesen. Kein Wunder, daß das belgische ZOG, ein am Ende befindlicher Kunststaat, mit Schaum vor dem Mund gewalttätig reagiert.
3 Swastika // Jun 25, 2008 at 14:16
Schönes Ornament da auf der Säule (siehe Bild). Wo steht die denn?
4 Widerling // Jun 25, 2008 at 14:18
Lieber Vincent,
grossen Dank an Dich und Siegfried fuer Euren Einsatz gegen die grossen Luegen des 20. Jahrhunderts.
Lasst Euch nicht kleinkriegen!
Ich wuensche Euch viel Kraft!
5 BdU // Jun 25, 2008 at 14:37
Wenn ich schon alleine diese Floskel hören von “Verbrechen gegen die Menschheit”, was in der BRD immer als Verbrechen gegen die Menschlichkeit falsch übersetzt wird, kriege ich Brechreiz.
Das ist eine Phrase die die westlichen Feindmächte geschaffen haben um Deutschland und die anderen Achsenmächte zu “Menschheitsfeinden” zu erklären, die nicht einfach nur Kriegsgegner sind, eine Sicht die die Achsenmächte selbst ja eigentlich vertreten haben bis die rücksichtslose kriegsführung durch diese auch die achse radikalisierte.
6 Sylvia // Jun 25, 2008 at 15:08
Vincent Reynouard hat die Oradour-Lüge aufgedeckt, als Franzose!
“Wenn das Böse keine Skrupel kennt, dann muß das Gute unerschrocken mutig sein.”
So ist es. Wir dürfen ebenfalls Skrupel haben, gegen einen skrupellosen Feind skrupellos vorzugehen. Jedes andere humanere Vorgehen vergrößert nur die Anzahl unserer Opfer.
Jeder Richter, welcher gegen unser Volk in feindbegünstigender und hochverräterischer Weise agiert, muß im Fadenkreuz erscheinen. Diese Richter sind die einzige Exekutive, welche dem Verbrechersystem zur Verfügung stehen.
Dieses Vorgehen wird sofort den Weg für die notwendige Volksaufklärung freimachen. Auch diese ist noch ein langer Weg, aber es ist der einzig erfolgversprechende.
In der Erkenntnis, daß wir über ein halbes Jahrhundert von allen Machthabern betrogen und belogen worden sind, wird das Volk geeint werden. Dann kann nur noch die Gnade Gottes diesen Verbrechern und ihren Helfern vor den Galgen retten.
Dies wird auch auf andere Nationen durchschlagen und diese untereinander in dem einen verbliebenen Feind einen: Dem Weltjudentum.
7 Sylvia // Jun 25, 2008 at 15:09
Korrektur:
Wir dürfen ebenfalls keine Skrupel haben, gegen einen skrupellosen Feind skrupellos vorzugehen. Jedes andere humanere Vorgehen vergrößert nur die Anzahl unserer Opfer.
8 9. November // Jun 25, 2008 at 15:51
Allahu maa es sabirin,
Allah ist mit den Standhaften!
Koran, Sure 2, Vers 153
9 BdU // Jun 25, 2008 at 16:16
“Schönes Ornament da auf der Säule (siehe Bild). Wo steht die denn?”
Hakenkreuzmäander stammen aus der Antike und sind bei sehr vielen neoklassizistischen aber auch neobarocken Bauten des 19. und frühen 20 Jahrhunderts massenweise verwendet worden. Da muss überhaupt kein politischer Hintergrund bestehen.
10 Hans // Jun 25, 2008 at 17:04
Hallo liebe Altermedialeser und Autoren, lieber Hausmeister,
ich würde mich sehr dafür interssieren, wo ich einige Aufnahmen von der Säule mit dem schönen Ornament machen kann.
Könnt ihr mir da helfen?
@ BdU: Hast du mir da Motivvorschläge?
Beste Güße
Hans
11 Der Widerstand // Jun 25, 2008 at 17:56
Das ist der größte Müll seit Menschengedenken!
12 RD // Jun 25, 2008 at 18:10
gibt es die Säule auch in rot?
13 Gotthelf Hirt // Jun 25, 2008 at 18:14
An Schreiber Swastika, BdU und Hans.
Diese Swastika-Aufnahme wurde am Tag der Verhandlung gemacht, und zwar wenige Tage vor der Urteilsverkündung. Das Muster schmückt die Säulen im Eingangsbereich des Justizpalastes in Brüssel.
14 Kamrad // Jun 25, 2008 at 19:12
An Patriot:
Du fragst: Was soll an sogenannter “Rassenmischung” eigentlich so schlimm sein?
Es ist nichts “Schlimmes” an Bulldoggen, dem Zebroid, dem Puggle (pug & beagle), dem Shepadoodle (shepherd & Pudel), oder dem Bullmatian (Bulldoge & Dalmatiner) usw. usw.
Die Natur hat schon viele Kuriositäten hervorgebracht und auch Menschen haben immer wieder versucht, Erträge und Gewinn zu steigern durch Züchtung “optimierter” Haus- und Schlachtviehs.
Die Frage sollte also lauten:
Was ist gut an reinen Rassen?
Ganz einfache Antwort: die Überlegenheit.
Daraus ergibt sich die genaue Antwort auf Deine Frage:
Rassen werden gemischt, um sie besser ausschlachten zu können!
Oder um sich an deren Skurilität ergötzen zu können.
Das Zesel kann dem Esel nicht mehr gefährlich werden und wünscht sich daher mehr Zesel auf der Welt.
Und es stellt vielleicht die Frage, was denn wohl Schlimmes an der Kreuzung sei …
15 Eiszeitmensch // Jun 25, 2008 at 19:38
Die natürliche Selektion der Genpools in Rassen über Jahrtausende war ein Fortschritt in der Entwicklung der Erde. Die Multikulturalisten wollen den global beherrschbaren Affenmenschen zurückzüchten mit neuer Identität und Kultur. Der kann ihren Machtinteressen nicht gefährlich werden.
16 Freiherr von Boeselager // Jun 25, 2008 at 20:24
@BdU
“Das ist eine Phrase die die westlichen Feindmächte geschaffen haben um Deutschland und die anderen Achsenmächte zu “Menschheitsfeinden” zu erklären,”
Industrieller Massenmord bedarf keiner Phrase.
17 Lodmund // Jun 25, 2008 at 20:34
@ patriot
Lies’ Chamberlain, nicht den Außenminister, den Schriftsteller. Frage er das auch mal auf den Foren der Kohnnationalen.
18 die Hinkende // Jun 25, 2008 at 20:43
Bravo Herr Reynouard, trefflicher kann man es nicht beschreiben.
19 Thietmar Freund // Jun 25, 2008 at 21:26
Die Aussage von Reynouard, Frau Sylvia Stolz als eine heroische Person zu bezeichnen, kann ich absolut nicht Zustimmen. Das Verhalten dieser Frau im Gerichtsaal war beschäment. Frau Stolz hat damit mehr kaputt gemacht als sie vielleicht (unbewußt) wollte. Durch solches Verhalten und Aussagen kann dieses, in unserem Lande, sehr empfindliche Thema nicht angegangen werden. Hier muß mit Vorsicht, Fingerspitzengefühl und mit etwas mehr Liebe rangegangen werden.
Kein Wunder also, daß das Volk schlecht von unserer Sache redet, wenn sie so etwas präsentiert bekommt, und natürlich war es auch nur daß, worüber sie aufgeklärt wurden (Fr. Stolz sei Dank).
Wenn wir uns die Waffen der anderen bedienen, sind wir nicht besser als diese und kommen somit nie zu unserem Recht und Ziel. Das Volk, also die breite Masse, muß sehen, daß wir ohne Hass (!), überzeugent und im vernüftigen Ton fähig sind uns zu präsentieren. Mit radikalen Aussagen und Benehmen kommen wir nie (!) an’s Ziel.
Aber nichtsdestoweniger: die Wahrheit wird trotzdem einmal an’s Licht kommen. Es fragt sich dann nur, ob es dann dazu nicht mehr zu spät sein wird.
20 Gotthelf Hirt // Jun 25, 2008 at 21:33
Rassenerhalt, Antwort an Patriot, 25.Juni 2008.
Wahrscheinlich schon immer haben sich Menschen innerhalb einer verwandten Gruppe sicherer gefühlt. Nicht nur die Schwarzen in Afrika und anderswo benutzen Tätowierungen, um eine Person als Mitglied einer bestimmten Gruppe zu kennzeichnen. Auch jener Jäger, der vor etwa 4000 Jahren in den Alpen ermordet wurde, trug so ein Stammeszeichen in Form einer Tätowierung. (Ötzi).
Tatsächlich fühle ich mich auch durch die Geschichte und durch die hervorragenden Personen meines Volkes an die germanische Rasse gebunden. Darin liegt eine Geborgenheit, die mir eine multikuturelle Bevölkerung nicht vermitteln kann.
Zu diesem verbindenden Bewußtsein, einem bestimmten Volk anzugehören, tragen sicher nicht nur der gleiche Lebensstil, sondern auch die ganz eigenen Leistungen meiner Gruppe und deren religiösen Vorstellungen bei. Eine Lehrerin schrieb mir, daß gewisse Unterrichtsthemen eine seelische Vergewaltigung unserer Kinder darstellen. “Anstatt ein gesundes Nationalbewußtsein zu entwickeln, WELCHES DER GARANT FÜR EINE GEFESTIGTE PERSÖNLICHKEIT IST, werden die Kinder von Pädagogen gegen die eigenen Eltern und Großeltern aufgehetzt,” etc, erklärte sie mir.
Dises völkische Zusammengehörigkeitsgefühl, das bei uns verteufelt wird, ist etwas ganz Natürliches. Es ist bei anderen Völkern viel stärker ausgeprägt als bei uns. Sie können Selbstmord begehen, indem Sie versuchen, eine Kirche in der islamisch geprägten Türkei zu bauen. Das Volksbewußtsein der Türken wird das nicht zulassen, ganz gleich, was die Gesetze sagen. Die ausländischen Gewalttätergruppen aus der Türkei und aus dem Libanon, die die Straßen Duisburgs und Berlins unsicher machen, besitzen ebenfalls untereinander so ein Zusammengehörigkeitsbewußtsein, eine Kraft, vor der selbst die Polizei zurückschreckt.
So ein NATÜRLICHES Gefühl des Zusammenhalts gibt es auch bei vielen Tieren. Rudelbildung, Schwarmbildung bei Fischen. Aber nicht nur das. In einem Berliner Bad habe ich einmal beobachtet, wie einige kleine Mücken (?) eine Schwarmes, der über dem Wasser tanzte, von dem Paddel eines vorüberfahrenden Bootes auf das Wasser schlugen. Zu meiner Überrachung konnte ich beobachten, daß alle diese hilflos auf dem Wasser treibenden Mücken von anderen Schwarmmitgliedern aus dem Wasser gezogen wurden, Ausdruck eines gruppenerhaltenden Zusammengehörigkeitsgefühls.
Überall können Sie sehen, daß rassisch gleichartige Gruppen zueinander halten und von anderen Gruppen Abstand halten. Ein Zulu heiratet keine Pygmäin, ein Inder kein Bantu-Mädchen. Für die frommen Hebräer sind nur die
Juden Menschen, die Goyim (Sie, Herr Patriot, und ich) sind Vieh. Zunächst nicht einmal eine moralische Frage, es ist eben so.
Daß man vorsichtig anderen Völkern angehörende Personen in das eigene Volk aufnimmt, wird wohl von vielen Völkern toleriert werden. Was aber hier in Deutschland passiert, ist ganz klar der Versuch, ein Kulturvolk durch Rassenmischung zu “ermorden”.
Eine solche Vermischung im großen Stil, wie sie bei uns unternommen wird, ist ein Verbrechen. Was man in den goldenen dreißiger Jahren versucht hat, nämlich dieses Volksbewußtsein zu stärken und zu einer neuen, kulturellen Blüte zu führen, war allemal besser als was heute passiert. ABER nicht ideal. Manche Strsafen waren zu hart, manche Familie wurde wegen abweichender Überzeugungen zertrümmert, was niemand gutheißen kann. Deshalb spricht auch Herr Reyounard davon, daß auch der Nationalsozialismus bis zu einem gewissen Grade schließlich überwunden werden muß.
Was wir Rassismus nennen, ist jedenfalls ein wichtiges und, ich widerhole mich, natürliches,
auch unseren Lebensstil und unsere individuelle Existenz schützendes Empfinden.
21 Lodmund // Jun 25, 2008 at 21:37
@ Freier von Mösenschlecker: Nö, es bedarf nur eines wunderlichen Gummiparagraphen.
22 Martin // Jun 25, 2008 at 21:55
@ Patriot
Es ist nicht so sehr die Hautfarbe einer Ethnie als solche die Probleme bereitet, sondern vor allem die Mentalität und das Verhalten, die damit einhergehen. Zu viel Vermischung führt deshalb zur Explosion unserer Gesellschaft.
Wir sollten stolz sein auf das, was wir sind.
23 Farrier // Jun 25, 2008 at 22:06
Guter Bericht und ich wünsche den Kämpfern Kraft und Zuversicht im Angesicht des Bösen…
P.S. Warum, frage ich mich, wird immer wieder auf vermeintlich redliche Nachfragen eingegangen? Jeder weiß doch, daß die nachgefragten Themen zu komplex sind, um sie bei einer solchen Gelegenheit mit ein paar wenigen Wendungen zu erörtern. Dazu kommt freilich noch das berüchtigte “Demokratiedefizit” der späten BRD in Form des §130, oder wie das Defizit sich sonst noch nennen sollte… so sind die sogenannten Demokraten immer vorne, jedenfalls vorläufig noch.
24 Patriot // Jun 25, 2008 at 22:25
@ Kamrad
Danke, dass Du Dir Zeit für meine Frage nimmst.
„Es ist nichts “Schlimmes” an Bulldoggen, dem Zebroid, dem Puggle (pug & beagle), dem Shepadoodle (shepherd & Pudel), oder dem Bullmatian (Bulldoge & Dalmatiner)“
Ich zweifele daran, dass man Ergebnisse aus dem Tierreich so 1:1 auf den Menschen übertragen kann.
„Was ist gut an reinen Rassen? Ganz einfache Antwort: die Überlegenheit.“
Ja nun, aber warum sollen „reine Rassen“ überlegen sein? Das war ja gerade meine Frage.
Außerdem ergäbe sich als Konsequenz, dass „Gemischtrassigkeit“ zu Unterlegenheit führt. Das müßte bewiesen werden. Ich kann das nicht erkennen. Nehmen wir Barak Obama als Beispiel. Er ist ein „Mischling“, was ich hier neutral beschreibend, nicht diskriminierend meine. Inwieweit ist er einem Reinrassigen unterlegen? Körperlich ist er völlig normal und sicher auch ziemlich intelligent. Seine politische Einstellung müssen wir hier außer Acht lassen, die ist sicher nicht ethnisch bedingt. Also, inwieweit ist er (angeblich) unterlegen?
25 Patriot // Jun 25, 2008 at 22:27
@ Lodmund
Danke, aber sein Werk ist sehr dick. Welche Kapitel empfiehlst Du besonders?
26 Der Hohle Kautz // Jun 25, 2008 at 22:53
Immer wieder die NULLEN hier im Forum.
Wer bei Reinheit nach dem Sinn fragt, egal bei welchem Thema: ob Wasser, Luft, Liebe,
Gewissen … oder eben Blut, respektive Rasse,
der hält wohl wenig von Ordnung oder ist nach der Geburt dumm geblieben.
Ein Beispiel aus dem Sport zum Schluss.
Gehirnspender dürften eigentlich kein Interesse
für Ordnung und Regeln haben.
Also Fussball: da gibt es kein Kugelstossen, Pferdesport, Speerwerfen, Formel 1 oder Bsw.
Rückenschwimmen, oder umgekehrt sonst wirds kein Fussballspiel, Basta !!!
27 Patriot // Jun 25, 2008 at 23:38
@ Lodmund
P.S. Was sind “Kohnnationale”? Soll das eine Anspielung auf Juden sein? Wenn ja, so gebe ich zu bedenken, dass es dabei um ein religiöses, nicht um ein “rassisches” Verbot geht, denn sobald ein potentieller Ehepartner zum Judentum übertritt, ist die Ehe möglich.
28 Jurgen // Jun 26, 2008 at 1:33
Liebe Sylvia,
Dein Artikel ist sehr gut und spricht mir aus dem Herzen.
Wenn das Böse keine Skrupel kennt…………..
Wenn wir Nationalisten es uns zum Ziel setzen, täglich 2 Personen die Aussage von Herrn Reynouard zu vermitteln, die dann im Schneeball-System weitergetragen werden muss,
stehen die Deutsch-Jüdischen BRD-Lakeien
in Bälde zu ihrer Aburteilung vor dem Volksgerichtshof.
Und das Urteil für Hochverrat und Massenmord am Deutschem Volk, steht für mich bereits fest.
Der Kampf gegen den Holocaust muss in die Öffentlichkeit getragen werden.
Liebe Sylvia :::: weiter so !!!!!
Mit freundlichen Grüssen
Jurgen B. Richter
29 's Fritzle // Jun 26, 2008 at 8:01
Und solche Leute schlägt man halt ans Kreuz. Das ist gute jüdische Tradition.
30 's Fritzle // Jun 26, 2008 at 8:10
Nicht “überwinden”, aufheben! Im dreifachen hegelschen Sinne aufheben:
1. Aufheben im Sinne von “nichten”.
2. Aufheben im Sinne von “bewahren”.
3. Aufheben im Sinne von “auf eine höhere Ebene heben”.
’s Fritzle meint allerdings, daß Vincent Reynouard genau dieses “aufheben” mit seinem Begriff “überwinden” gemeint hat und es damit gleichsam sprachökonomisch verkürzt zum Ausdruck gebracht hat.
31 BdU // Jun 26, 2008 at 9:50
“Industrieller Massenmord bedarf keiner Phrase.”
Ach sie meinen den mit wissenschaftlicher Präzision in den USA an testbombardierten Teststädten ausprobierten und mathematisch optimierten, luftgestützten Massenmord an weit über einer Million deutschen Zivilisten? Mit Luftminen die die Dachstühle freilegten, Brandbomben und Brandschüttkanistern die Feuerstürme erzeugten und Zeitzündersprengbomben die die Löscharbeiten behinderten? Mit Feuerstürmen die Hurrikanstärke erreichten und entweder die Menschen in den LSK und den Straßen bei lebendigem Leibe verbrannten? Ja das bedarf wirklich keiner Phrasen. Das haben die Amerikaner ja dann in Japan noch einmal wiederholt, weil es so erfolgreich war, schließlich hat der Bombenterror die Deutschen zur Aufgabe gezwungen.
32 Patriot // Jun 26, 2008 at 10:42
@ Thietmar Freund
Was genau war an Sylvia Stolzs Verhalten beschämend? Habe die Sache nicht so verfolgt.
@ Gotthelf Hirt
Vielen Dank für Ihre Mühe. Ich stimme Ihnen zu, dass die Identifikation mit einer Gruppe zum Menschen einfach dazugehört. Ich bin aber nicht sicher, ob die Ethnie oder „Rasse“ dabei so eine bedeutende Rolle spielt. Sie selbst benennen ja auch religiöse Vorstellungen als Teil des verbindenden Bewußtseins, das Geborgenheit schafft. So wird sich ein strenggläubiger türkischer Moslem mit einem Deutschen, der zum Islam konvertiert ist, enger verbunden fühlen als mit einem Türken, der Atheist ist. Auch ein strenggläubiger deutscher Christ wird sich mit einem afrikanischen Christen enger verbunden fühlen als mit einem „reinrassigen“ deutschen Neuheiden, der das Christentum haßt. Warum muss also die Abstammung eine solch zentrale Rolle spielen? Wo ist das entscheidende Argument, das Sie vorbringen würden, um dem Christen und dem Moslem in meinem Beispiel zu vermitteln, dass er den Schwerpunkt seiner Identifikation – nach Ihrer Meinung - falsch setzt?
Vielleicht noch ein anderes Beispiel, um meine Position zu verdeutlichen: Stellen Sie sich vor, Barak Obama wäre Bürger der BRD und von seiner politischen Einstellung her nicht links, sondern ein guter Rechter. Da würde ich mich mit ihm eher verbunden fühlen als mit einem „reinrassigen“ Deutschen, der bei der Antifa ist. Läge ich damit wirklich so falsch?
@ Martin
Ich stimme Ihnen zu, dass die Schwierigkeiten, die Multi-Kulti unrealistisch machen, mehr in den unterschiedlichen Mentalitäten begründet liegen.
„Zu viel Vermischung führt deshalb zur Explosion unserer Gesellschaft.“
Inwieweit ergibt sich das daraus? Mir geht es ja um „Mischehen“. Wenn die daraus hervorgehenden Nachkommen in die jeweilige Gesellschaft integriert sind, warum sollte dieselbe dann durch sie gesprengt werden? Die Probleme, die wir in Deutschland haben, bestehen mehr darin, dass wir eine Menge Menschen im Land haben, die sich mit diesem Land eben gar nicht identifizieren, sondern es sogar hassen.
@ Farrier
Wieso schreiben Sie, meine Anfrage sei „vermeintlich“ redlich? Seien Sie doch froh, dass jemand sich vorurteilsfrei über die nationalistische Position informieren möchte. Wenn das in diesem Rahmen nicht ausreichend diskutiert werden kann, dann können wir gerne auf die Email-Ebene gehen. Zu strafbaren Aussagen möchte ich sicher niemanden verleiten. Nach meiner Überzeugung kann auch ein Nationalist seine Position zu dieser Frage darlegen, ohne sich nach BRD-Gesetzen strafbar zu machen – zumindest, wenn er ein bißchen geschickt formuliert. Im Übrigen gibt es hier genug Beiträge, die gegen BRD-Gesetze verstoßen, und da passiert ja auch nichts.
@ BdU
“Das haben die Amerikaner ja dann in Japan noch einmal wiederholt, weil es so erfolgreich war, schließlich hat der Bombenterror die Deutschen zur Aufgabe gezwungen.”
Es war ja noch infamer: Als die Atombomben abgeworfen wurden, hatte Japan bereits Kapitulation angeboten. Die Bombe wurde trotzdem geworfen, um ihre Wirkungsweise in der Praxis auf Menschen zu erproben!
Wie stehen Sie eigentlich zur “Rassenfrage”? Würde mich interessieren. Haben Sie vielleicht Interesse an einem Emailwechsel?
33 alter "Freund" // Jun 26, 2008 at 11:06
Hallo “Patriot”, israelischer Patriot?
Deine Schreibe und klingt ganz nach Avraham Kockaviv vom kuckuck. Hat Dich Worch hierher eingeladen? Germar Rudolf verflucht heute noch den Tag, an dem er Dir vertrauenvoll antwortete und Dir so die Gelegenheit gab, Dich ins revisionistische Lager einzuschleichen. Machst Du Dich jetzt wieder an deutsche Jungs ran, um sie dann spaeter in Deinen Israel-Korrespondenzen fuer unueberlegte Worte anzuprangern unter dem Motto “ich habe Altermedia-Deutschen getestet”?
34 Spuerhund // Jun 26, 2008 at 11:16
“Patriot”, israelischer Patriot? Avram suchst Du wieder Kontakte zu naiven Deutschen, um sie dann spaeter auf Deiner antideutschen Internetseite aus Tel Aviv anprangern zu koennen?
35 Gotthelf Hirt // Jun 26, 2008 at 11:27
Sehr geehrter Herr Patriot,
das Thema Rassismus ist zu komplex, um ausführlich über die Adresse eines Dritten (ich meine Altermedia) diskutiert zu werden. Ich bin ebenfalls ein Laie und müßte mich in das Thema
einlesen. Wenn Sie das für sinnvoll halten, würde ich vorschlagen, daß wir uns einmal treffen.
Ich habe schon zweimal solche Treffen vereinbart, wobei wir uns gegenseitig nicht kannten; Zeit- undTreffpunkt auszumachen haben genügt. Ort: Antwerpen. Oder wo ich den Gesprächspartner kannte, er aber mich nicht.(Treffen in Moskau). Nach meiner Erfahrung geht das, ohne daß Sie also sich hier decouvrieren müssen.
Wenn Sie also darauf Wert legen, wäre ich damit einverstanden.
36 Patriot // Jun 26, 2008 at 12:08
@ Spuerhund
Nein, ich bin NPD-Generalsekretär. Der ist ja bekanntlich auch Jude, wie einige andere Spürhunde hier aufgedeckt haben.
@ Gotthelf Hirt
Sehr geehrter Herr Hirt,
ich danke für Ihr Angebot. Ein solches Treffen würde mich schon reizen. Doch ist mir Antwerpen dann ehrlich gesagt doch ein wenig weit.
Ich muß mich nicht dekuvrieren, da ich eine anonyme Emailadresse hier posten würde. Auch jeder Diskussionspartner kann gerne anonym bleiben. So gesehen besteht keine Gefahr, auch nicht für die, die mich hier scheinbar für ein U-Boot halten. Anonyme Emailadressen bekommt man im Netz übrigens in ein paar Minuten.
37 Patriot // Jun 26, 2008 at 12:50
@ alter “Freund”
Nein, ich bin nicht Avraham Kockaviv, habe aber Ihre Vermutung zum Anlaß genommen, mal auf seine Seite zu surfen. Wieso verflucht Germar Rudolf den Tag, an dem er Kontakt mit Kockaviv aufnahm? Der lobt ja auf seiner Seite sogar Sylvia Stolz, also kann er sooo antideutsch ja auch nicht sein.
Wie gesagt kann jeder, der mit mir diskutiert, gerne anonym bleiben. Die Befürchtung, ich wolle irgendwen bloßstellen, ist somit unberechtigt.
38 Thietmar Freund // Jun 26, 2008 at 14:12
An Patriot!
Beschäment an Frau Stolz Verhalten sind diverse, die Sie im weltweiten Netz dokumentiert finden, wie z.B.:
- »Stolz hatte Anfang 2006 als Anwältin des Holocaustleugners Ernst Zündel die Ermordung der Juden als „größte Lüge der Weltgeschichte“ bezeichnet. Anschließend sagte sie den beiden Schöffen, dass sie für den Fall einer Verurteilung Zündels die Todesstrafe wegen „Volksverleumdung und Feindbegünstigung“ verdient hätten. Daraufhin schloss der Richter sie vom Verfahren aus. Als Reaktion schrieb Stolz einen Beschwerdebrief an das Gericht, den sie mit „Heil Hitler“ unterzeichnete.« und »Nach der Urteilsverkündung hob Stolz den rechten Arm und rief erneut „Heil Hitler“. Wegen Fluchtgefahr wurde sie noch im Gerichtssaal verhaftet.« (u.a.: http://www.tagesspiegel.de, 15.1.2008)
Solch ein radikales Verhalten schadet unsere Sache enorm. Kein Wunder also, daß wir nicht ernst genommen werden. Und wenn Frau Stolz den sogenannten Holocaust als “größte Lüge der Weltgeschichte” bezeichnet, ist dies freilich ihre Meinung, allerdings würde ich hinzuführen, daß sie diese Aussage erst tun sollte, wenn der sogenannte Holocaust zu 100% widerlegt werden kann und dies ist bisher leider nicht der Fall. Vermutungen, auch wenn sie noch so stichhaltig sind, reichen leider nicht aus (so ist es auch mit 9-11). Wir müssen den Holocaust stark anzweifeln, dürfen ihn aber nicht als “größte Lüge” hinstellen.
Die Menschen (Masse) sind heute in unserem Land eben noch nicht reif dafür, daher müssen sie dort abgeholt werden, wo sie stehen. Also behutsam, vorsichtig und auf keinem Fall mit radikalen Aussagen oder gar mit Gewalt.
39 Patriot // Jun 26, 2008 at 14:23
@ Thietmar Freund
Ach so, diese Geschichten meinten Sie. Das habe sogar ich mitbekommen. Ich finde es mehr lächerlich. Schlimm ist aber, dass man für solche nicht ernstzunehmenden Albernheiten 3,5 Jahre Knast bekommt.
Übrigens ein Tip: Seien Sie sehr vorsichtig. Auch Bezweifeln ist nämlich strafbar, gilt nämlich nach gängiger Rechtssprechung als Verharmlosung.
40 Martin // Jun 26, 2008 at 14:42
@ Patriot
“Mir geht es ja um „Mischehen“. Wenn die daraus hervorgehenden Nachkommen in die jeweilige Gesellschaft integriert sind, warum sollte dieselbe dann durch sie gesprengt werden?”
Dieser Schluss ergibt sich bereits aus der Erfahrung der Menschheitsgeschichte. Es hat noch zu keiner Zeit, auf keinem Kontinent und in keiner Staatsform jemals eine multikulturelle und multirassiale Gesellschaft gegeben, die nicht in Blut, Bürgerkrieg und Streit geendet hat. Einige EinwaDabei verhält es sich wie bei einem Kaffeesatz: wird der Sätigungsgrad überschritten, dann wird der Satz aus der Flüssigkeit ausgeschieden.
41 Patriot // Jun 26, 2008 at 15:37
@ Martin
Naja, in den USA gibt es zwar viele ethnische Konflikte, aber letztendlich funktioniert der Staat doch einigermaßen. Die Schweiz vereint vier Volksgruppen auf recht erfolgreiche Weise. Belgien wird durch die Monarchie zusammengehalten, blutige Konflikte sind mir nicht bekannt. Allerdings haben alle diese Staaten einen gemeinsamen Nenner und wurden aufgrund freiwilliger Übereinkunft begründet. Künstliche Staatsgebilde wie Jugoslawien dagegen brachen elend zusammen.
Trotz allem lehne ich wie Sie die multikulturelle Gesellschaft ab. Diese ist nämlich auch ein aussichtsloses Kunstgebilde.
Aber meine eigentliche Frage war, warum ein vereinzelter “Mischling” sich nicht erfolgreich in eine andere Kultur integrieren können soll. Einzelfälle werden es letztlich bleiben, da die meisten Menschen aus religiösen oder kulturellen Gründen in ihrem eigenen Kulturkreis bleiben. Wie viele Türken heiraten hier deutsche Frauen? Das ist nur eine ganz, ganz kleine Minderheit. Zumindest, wenn ich richtig informiert bin. Bei Moslems ist das Heiraten Andersgläubiger total verpönt und tlw. verboten. Wenn einer trotzdem eine “Ungläubige” heiratet, dann wohl nur dann, wenn er es mit dem Islam nicht mehr so ernst nimmt. Dies wiederum zeigt doch eine gewisse Anpassung an unsere Kultur.
42 Lodmund // Jun 26, 2008 at 17:29
So dick sind “Die Grundlagen des IXX. Jhd.’s” nun auch wieder nicht, als daß ein intelligenter Bursch’ das nicht in - auch wenn er in Lohn und Brot stünde - höchstens zwei Wochen schaffen könnte, sie zu lesen. Ich werde mich bemühen, die Stellen zu suchen, übrigens habe ich nicht gesagt, daß ich mit ihm von A bis Z übereinstimme.
Die Kohnnationalen sind ein (von Karl Kraus geklauter) Scherzname für die Rotes-Meer-Jogger, die, wie seltsam, ein gewisser Graf Multimix-Calergi, eine Kreuzung aus Kaiser Franz Joseph, und Madame Butterfly, und anderen, von der von ihm postulierten allgemeinen Vermanschung ausdrücklich ausgenommen sehen wollte, um als “neue Adelsrasse” über die Milchkaffefarbenen zu herrschen. Also wennschon - dann ALLE!
43 Schwert // Jun 26, 2008 at 17:35
@Patriot
Ich als ein deutscher Christ sehe das anders. Der afrikanische Christ sollte ja in Afrika leben und dort in erster Linie für sich selbst und seine afrikanischen Volksgenossen sorgen. Warum sollte ich mich ihm also mehr verbunden fühlen, als einem deutschen Volksgenossen, der nicht Christ ist? Was nicht ist, kann ja noch werden. Warum sollte man sich in unnötigem Bruderzwist zerreiben?
Das Volk bildet eine biologische Grundlage der irdischen Existenz des Menschen. Die Lehre Christi ist die Lehre vom guten und richtigen Zusammenleben. Es ist die Lehre vom richtigen und höheren Geist. Es ist die wahre Verbindung zu Gott. Aber Gott hat eben die Völker geschaffen, damit die Individuen in ihren Völkern gedeihen können.
Wenn “Neuheiden” meinen, mit ihrem selbst zusammengesponnenen “Heidentum” das Christentum zu bekämpfen, dann unterstützen sie nur die freimaurerischen Zersetzer der weißen Völker und schädigen sich somit im Grunde selbst.
Die meisten “Neuheiden” sind auch keineswegs wirklich gläubig in einem religiösen Sinn. Es ist nur eine weitere Mode des Pseudo-Andersseins für geistig bereits Umerzogene. Es entspringt eben auch nur der freimaurerischen Teile-und-herrsche-Logik.
44 Widerling // Jun 26, 2008 at 17:57
@ Thietmar Freund
Richtig, und jedes Volk hat eine eigene Rassenseele. Daher kann “Integration” auch nur funktionieren, wenn die zu “integrierenden” in der deutschen Rassenseele aufgehen.
Und dies wiederum geht nur bei einer sehr begrenzten Zuwanderung.
Daher ist diese Vernichtung der westeuropaeischen weissen Voelker durch den massenhaften Import negroider und moslemischer Unterschichten aus den Exportlaendern ein Voelkermordverbrechen.
Was antworten wir unseren Urenkeln, wenn die Migratten Deutschland fertig kolonisiert haben, und sie als “Dhimmis” im eigenen Lande leben muessen?
Daher - Ruder herumreissen, als Erstes damit beginnen, arbeitslose und kriminelle Moslems und Neger abzuschieben!
45 Lodmund // Jun 26, 2008 at 18:17
Jetzt wieder diese Flachzange. Nach “freimaurerisch” kommt, was gilt’s*, “Giordano Bruno Stiftung”!
Wenn es ernst werden sollte, ist er wohl der Erste, der seinen Piephahn dem Messer des Mollah darbietet.
* War ein Jux. Bin natürlich kein J…,der kein Geld mehr hat.
46 Widerling // Jun 26, 2008 at 18:19
@ Patriot
Zitat: “Nehmen wir Barak Obama als Beispiel. Er ist ein „Mischling“, was ich hier neutral beschreibend, nicht diskriminierend meine. Inwieweit ist er einem Reinrassigen unterlegen? Körperlich ist er völlig normal und sicher auch ziemlich intelligent. Seine politische Einstellung müssen wir hier außer Acht lassen, die ist sicher nicht ethnisch bedingt. Also, inwieweit ist er (angeblich) unterlegen?”
Bei der Frage der Rassenmischung geht es darum, ein moeglichst brauchbares Ergebnis zu erreichen.
Die Mischung zwischen Weissen und Negroiden fuehrt typischerweise zu einem Resultat, was sich besonders eignet fuer Laufsportarten - siehe die Lauf(halb)neger in den Fussballmannschaften.
Das liegt an dem am Lebensraum orientierten Genotyp. Neger aus trockenen Gebieten sind langbeinig und ausdauernd im Laufen. In solchen Lebensraeumen ist erhoehter Energiebedarf durch ein zu aktives Gehirn schaedlich fuer den Ueberlebenswert, im Gegensatz zum schon lange zivilisierten Weissen. Daher liegt der durchschnittliche IQ von reinrassigen Negern auch nur bei 80.
Und Durchschnitt - das darf man nicht verallgemeinern. Es gibt ein Spektrum und Ausreisser in beide Richtungen.
So kommt es bei der Kreuzung von intelligenter Weisser und intelligentem Neger durchaus gelegentlich zu Halbnegern, die im IQ ueber 100 liegen.
Und um so einen handelt es sich bei Obama offensichtlich.
47 Lodmund // Jun 26, 2008 at 20:08
“Was nicht ist, kann ja noch werden…” - Schon klar: Taufe oder Rübe ‘runter.
Nach Giordano Bruno habe ich doch glatt den Yidden vergessen…
48 Thietmar Freund // Jun 26, 2008 at 20:49
An Patriot
»…dass man für solche nicht ernstzunehmenden Albernheiten…«
Ob dies nicht erstzunehmende Albernheiten sind mag ich zu bezweifeln. Hätte eine 15jährige pubertierende sich so verhalten, dann würde ich Dir zustimmen, aber Rechtsanwältin Stolz zählt immerhin schon 44 Lenze und da kann ich nicht mehr von Albernheiten sprechen.
Danke für Deinen Tip. Ich werde es mir merken.
49 Freiherr von Boeselager // Jun 26, 2008 at 22:08
@BdU
“Ach sie meinen den mit wissenschaftlicher Präzision in den USA an testbombardierten Teststädten ausprobierten und mathematisch optimierten, luftgestützten Massenmord an weit über einer Million deutschen Zivilisten?”
Den auch, aber vorrangig den Massenmord des Hitlerregimes, der an Perversion nicht zu übertreffen ist.
50 Schwert // Jun 27, 2008 at 8:23
@Lodmund
Christ kann man nur aus Überzeugung werden. So wie Du eben ein dummer BRD-Idiot aus Überzeugung bist. Entweder man erkennt das Richtige oder man erkennt es eben nicht. Für umerzogene BRDlinge ist das natürlich umso schwerer.
Das beste Beispiel sind die Sachsen. Sie wurden aus Überzeugung Christen. Ansonsten hätten sie nämlich nicht für das Heilige Römische Reich gekämpft. Die Sachsen beerbten die Franken und übernahmen die Führung im noch jungen Reich. Aufgrund ihrer Überzeugung legten sie das Fundament für ein christliches deutsches Volk.
Dein Fundament ist die Idiotie und die Fäulnis der Moderne. Du bist ein Kind der dämlichen Moderne und wirst auch nur der Dämlichkeit dienen. Du kannst nur Dummes hervorbringen, eben weil Du aus der Dummheit bist.
51 Gotthelf Hirt // Jun 27, 2008 at 9:47
An Tietmar Freund, Schreiber Nummer 38.
Ich beziehe mich auf Ihre Kritik an Sylvia Stolz hinsichtlich ihrer Behauptung, der Holokaust sei eine Lüge.
Wenn Sie glauben, der Holokaust habe in der offiziell beschriebenen Weise stattgefunden, dann gibt es dafür zwei Möglichkeiten:
ERSTENS, die unaufhörlich und sintflutartig in jeder Zeitung und in vielen Fernsehsendungen propagierte Holokaustidee hat sie ertränkt,
ODER Sie haben sich mit den Gegebenheiten nicht vertraut gemacht. Eine ganze Reihe erstklassiger und kompetenter Wissenschaftler haben die chemisch-physikalischen und technischen Aspekte untersucht und sind zu dem Schluß gekommen, daß der sogenannte Holokaust nicht stattgefunden haben kann. Die Namen der mutigen Männer, die diese Erkenntnisse in die Öffentlichkeit getragen haben, müßten Ihnen zum Teil bekannt sein. Sie wurden mit wenigen Ausnahmen wegen “Wiederbetätigung”, “Volksverhetzung” oder des (oder der) “Loi Gayssot” ihrer Freiheit beraubt. Dazu gehören auch Gelehrte und nicht über wissenschaftliches Fachwissen verfügende Intellektuelle, die jedoch verstehen, wie man wissenschaftlich arbeitet. Das genügt, um glaubhaft zu sein.
Resumee: der Holokaust ist zu 100 Prozent widerlegt. Holokaust im Sinne einer industriell betriebenen Vernichtung großer Menschenmengen in Gaskammern. Die große Zahl der über jeden Zweifel erhabenen Argumente, die die Widerlegungsthese stützen, sind heute im Netz auffindbar.
Genau so klar ist, daß es tatsächlich Massaker gegeben hat in Orten, die weniger bekannt sind, und die ganz gezielt gegen Juden gerichtet waren. Beschämend genug, aber das war kein millionenfacher Mord. Manchmal oder in vielen Fällen sogar lassen sich “verständliche” Gründe anführen, wie Repressalien als Antwort auf von Juden kurz zuvor begangene Massenmorde in jenen Orten.
Mit einem Juden höchsten Ranges in Deutschland war ich jahrzehntelang befreundet, bis vor wenigen Jahren war ich Anhänger des Glaubens an den Holokaust, einer Religion ohne Gott. Die Argumente von Leuten wie Reynouard, (Faurisson, Graf, Dubreuil etc) haben mir meine natürliche Vernunft zurückgegeben. Sie haben mir meinen Irrglauben genommen.
Ihre an Frau Stolz gerichtete Rüge, Gegenstand meiner Replik, ist daher hinfällig. Für alle, die die Frage eingehend studiert haben, demonstrieren Sie, mit Verlaub zu sagen, lediglich Ihre Unwissenheit.
52 TodosAlemanesUnidos // Jun 27, 2008 at 15:33
In der modernen Welt des Westens herrscht das Vordergründige, man streitet um Inhalte und Einzelheiten. Von der vielbesprochenen Wahrheit ist das alles durch Lärm und Geräusch getrennt, denn die Wahrheit spricht wortlos. Die Wahrheit scheut das helle Licht, weil sie erst durch Lichtmangel feinste Unterscheidungen im menschlichen Sinnesorgan wachmachen kann. Wer mitten in der Nacht aufwacht, kann sich auf Empfang stellen und mit Erfolg auf die Tätigkeit seiner Innenwelt warten. Die Synthese aus Erleben und Erkennen bietet sich von selber an.
Das Buch von John Kotre “Weiße Handschuhe. Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt” erklärt auf wissenschaftliche Weise den Vorgang der Erinnerung und damit der Wahrheitsprägung für jeden Menschen. Da wir es in der Geschichte nicht mit Wissenschaft, sondern mit menschlicher Tradition und Machtkämpfen zu tun haben, müssen wir von Erinnerung auch nichts Labortypisches erwarten. Im Gegenteil, Laborergebnisse dienen den Menschenwahrheiten, nicht die Menschenwirklichkeit der Laborwahrheit. Somit ist die “Selbstopferung für Gott” eine Lebensgeschichte großen Ausmaßes, der man erst nach dem Ableben seiner Träger die Laborwahrheit abringen wird. Solange die Träger dieser Menschenwahrheit noch fortbestehen, werden die Lebensgeschichten wider alle Vernunft fortgesponnen und die “Schuldigen” müssen sich den Gezeichneten beugen.
Es gäbe dieses Elend nicht, wenn es für die NS-Regierungsstellen mitsamt ihrem Massenapparat nicht den bürokratischen Handlungszwang ihres eigenen Systems gegeben hätte. Diesen hätte es nicht gegeben, wenn sich Christen gefunden hätten, die Zweifel an der Richtigkeit der Abläufe auf ihre eigene Biographie aufgeladen hätten: Dieses Märtyrerkreuz haben nur wenige zur rechten Zeit haben wollen. Es bleibt dabei: Die weißen Handschuhe verdecken den Dreck an den Täter-Händen, weil die Geschichtsschreibung für die Nachwelt die Grundlage der Machtordnung bildet und somit in Gut und Böse vorsortiert. Und weil die Christenheit die Angriffe auf ihre Religion weder abgewiesen hat noch ihre Religion vom Objekt weg und zum Subjekt hingeführt hat, muß sie heute den materialistischen Holocaust-Kult ertragen. An diesem erst kann sie begreifen, warum ihr eigener Glaubensversuch an der Oberfläche geblieben ist.
53 Thietmar Freund // Jun 27, 2008 at 21:06
An Gotthelf Hirt (zu Nr. 51)
Sie können mir glauben, ich habe mich seit weit mehr als 10 Jahren mit dem Holocaust intensiv auseinandergesetzt. Ich kenne und schätze die wertvollen Arbeiten von Rassinier, Rudolf, Stäglich, Butz… Unkenntnis können Sie mir also absolut nicht vorwerfen.
Sie und ich, wir ziehen wohl am gleichen Strang, allerding auf zwei verschiedene Arten. Ich weiß, daß die Wahrheit nicht mit der Brechstange in das Bewußtsein unserer Landsleute gelangen kann. Niemals wird dies möglich sein. Viele wollen dies nicht glauben und denken immer wieder es doch zu können. Aber sie vergessen in welchem Land wir hier leben und wie empfindlich das Volk auf dieses Thema reagiert, eben weil es vor allem durch die Medien jahrzehntelang geblendet wurde und noch immer wird.
Wie kann der normale Bürger eine solche Wahrheit von heute auf morgen schlucken, die er bisher noch nicht kennengelernt hat? Die Aussagen der Revisionisten zum Holocaust kennt doch der normale Bürger überhaupt nicht und aus diesem Grund muß dem Bürger dies Schritt für Schritt und sehr behutsam (wie ein rohes Ei) nähergebracht werden und nicht auf eine radikale Art, so wie es bei Fr. Stolz der Fall gewesen ist. Das hat keinen Sinn.
Sie glauben doch nicht etwa wirklich, daß solch ein Vorgehen, wie das von Fr. Stolz, der richtige Weg ist? Oder wollen Sie überhaupt nicht, daß die Wahrheit eines Tages offiziell wird?
Sie schrieben: »Resumee: der Holokaust ist zu 100 Prozent widerlegt.« Ist er es auch offiziell? Nein, denn in unserem Land ist er es wohl erst zu 0,01%!
Also es ging mir hier um das WIE, wie die Widerlegung des Holocaustes der ÖFFENTLICHKEIT übermittelt wird. Meine Aussagen zu Frau Stolz (Nr. 19 + 38) haben daher ihre volle Berechtigung, denn es ist Ihnen doch sicherlich klar, daß so kein Prozess gewonnen werden kann.
Wie auch immer. Bleiben wir positiv. Ich möchte mit Goebbels schließen: “Eines Tages werden die Lügen unter ihrer eigenen Last zusammenbrechen und die Wahrheit wird wieder triumphieren !”
54 BdU // Jun 27, 2008 at 21:30
“Den auch, aber vorrangig den Massenmord des Hitlerregimes, der an Perversion nicht zu übertreffen ist.”
Selbst wenn zutreffen sollte, was die Holokultisten behaupten, nicht die Ammenmärchen der “Augenzeugen” sondern die realistischeren Theorien von Pressac und Meyer, was ich natürlich NIEMALS anzweifeln würde weil ich ein gesetzestreuer Bürger bin, wäre mir weiter ein Rätsel was daran so besonders unüberbietbar pervers sein soll. Sie kennen ganz offenbar die Geschichte der Menschheit nicht sonderlich gut, die ist voll von weitaus übleren Perversionen gewesen. Und selbst wenn alles stimmen sollte. Dem Tod im Feuersturm, egal ob bei lebendigen Leib im LSK gebacken oder in den Straßen verbrannt, ist es auf jeden Fall vorzuziehen. Ganz zu schweigen von dem bestialischen Tod durch die Machete in Ruanda 1994 als die “westliche Welt” tatenlos zugesehen hat.
55 BdU // Jun 27, 2008 at 21:43
@Patriot
“Wie stehen Sie eigentlich zur “Rassenfrage”? Würde mich interessieren. Haben Sie vielleicht Interesse an einem Emailwechsel?”
Ich habe mir dazu bisher kein endgültiges Urteil bilden können. Zuerst einmal steht aus meiner Sicht die Existenz von Rassen zweifelsfrei fest, ebenso die Tatsache der unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten der Rassen. Diese Tatsachen sind aus meiner Sicht empirisch bestätigt und werden aus rein ideologischen Gründen unterdrückt und verschwiegen weil sie der zentralen Lüge des Systems widersprechen, der Gleichheitslüge. Allerdings ziehe ich aus der Existenz geistig höher und weniger begabter Rassen nicht den Schluss, daß die höher begabte das Recht hätte die weniger begabten als minderwertig zu betrachten und auszubeuten. Mit der höheren Begabung kommt auch eine Verpflichtung den weniger begabten gegenüber.
Was die Rassenfrage in Deutschland angeht so muss ich feststellen, daß für mich die innere Gesinnung wichtiger ist als die rassische Zugehörigkeit solange ein nennenswerter deutscher Blutsanteil vorhanden ist. Mit anderen Worten: Das Kind eines/r Deutschen und eines/r Neger/in ist für mich ein Deutscher wenn es sich wie ein Deutscher/eine Deutsche fühlt, benimmt und denkt. Da folge ich nur der deutschen Tradition des Ius Sanguinis. Deutscher ist wer deutscher Abstammung ist, wobei mir in diesem Fall allerdings egal ist ob der andere Elternteil weiß ist oder nicht. Ich würde keinen deutschen Mulatten aus der Volksgemeinschaft ausschließen, solange er innerlich Deutscher ist. Schließlich kann ein geringer Anteil negroiden Blutes durch Aufnordung kompensiert werden.
Soviel für heute zu dem Thema.
Was einen Mailwechsel angeht, so muss ich derzeit leider ablehnen, ich finde sowieso, daß ich hier immer noch zuviel Zeit verbringe. Aber wir können gerne zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen.
56 Cogito // Jun 28, 2008 at 14:55
Man kann naiv fragen, drängender werden, provozieren und schon hat man die Antworten für den Beweis, daß auf Altermedia schlimme Nazis zuhause sind. Ausgerechnet ein „Patriot“ fragt hier ab, weiß es besser und hat wiederum Fragen.
2001 wurde der israelische Tourismusminister Seewi ermordet, nachdem er Monate zuvor die in Israel illegal lebenden Palästinenser als Ungeziefer bezeichnet hatte. “Findet die Läuse und schmeißt sie raus”. Und er sprach aus, was man sonst zu verheimlichen versucht: „Die jüdische Lehre ist rassistisch und das ist gut.“ Und Ex-Ministerpräsident Ehud Barak im SPIEGEL Nr. 38/1999, S. 229: „Wir werden auch keinem palästinensischen Flüchtling die Rückkehr nach Israel erlauben.. Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt.“ Der schlauen Juden Lehre ist, daß die Kraft einer Nation in der Blutreinheit des Volkes liegt bzw. seine Schwäche durch den Grad der Vermischung bestimmt wird. Lt. WELT vom 20.8.01, S. 35: „Einige Erbanlagen werden nur von der Mutter an ihre Nachkommen, andere nur vom Vater zum Sohn weitergegeben. Nur Söhne erhalten vom Vater das Y-Chromosom, denn Frauen haben kein Y-Chromosom. Die Mutter hingegen gibt an Töchter und Söhne die sogenannten Mitochondrien weiter, mit denen die Zellen ihre Energie gewinnen. Diese ‚Minikraftwerke’ tragen eigenes Erbgut, das daher bei allen Menschen immer nur von der Mutter stammt.“
“Ich bin hier für ein generelles Zuwanderungsgesetz.“ Ignaz Bubis im SPIEGEL 22/1996, S. 24. Judenführer fordern für andere Völker die Vermischung, während das jüdische Gesetz die Vermischung mit Nichtjuden verbietet. Der Tochter vom ehem. Aussenminister Kinkel wurde bei einer gewollten Einwanderung in Israel die isr. Staatsangehörigkeit und damit der Paß verweigert¸ sie hatte einen Juden aus den USA geheiratet, war zum jüdischen Glauben konvertiert und wenn ich mich nicht irre, erwartete sie ein Kind. Ein geflügeltes Wort der Israeli: „Wir sind eben wie wir sind, denn wären wir nicht so, hätte uns die feindliche Umwelt längst vernichtet“. Und „Judentum hat eine doppelte Bestimmung, sowohl religiös wie auch ethnisch. Um die ethnische zu bewahren, sind religiöse Vorschriften zu beachten.“
57 BdU // Jun 29, 2008 at 15:28
@Cogito
Es sind präzise solche Verlogenheiten, daß die Juden einerseits für sich selbst eine extreme, ethnische Homogenität fordern, ihre Lobbyisten in den europäischen Nationen aber einer völligen, ethnischen Zersetzung das Wort reden, die meine Haltung gegenüber dem Judentum einer völligen Revision unterzogen haben. Früher hätte ich jemanden der solches Verhalten den Juden unterstellt als “Antisemiten” bezeichnet. Heute akzeptiere ich es als Tatsache und sage es selbst.
58 sturmführer // Jun 30, 2008 at 17:15
Da muß ja wohl was Wahres am Revisionismus dran sein, wenn die Herrschenden ihn so mit ” Feuer und Schwert ” verfolgen!
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