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NPD-Hamburg:
Schwarzer Block
wirkte sich positiv aus!
Linke Steineschmeißer attackieren Nationalisten. Veranstalter und Ordner belehren die Demonstranten ruhig zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen. Verletzte Kameraden spielen keine Rolle, wenn den Medien nur keine negativen Bilder geliefert werden. So oder so ähnlich hätte die Demonstration in Hamburg verlaufen können. Doch es kam anders: Nationalisten blieben nicht in der Defensive sondern gingen in die Offensive! Das ist tatsächlich neu, und verdient durchaus die ansonsten von linken Medien häufig verwendete Bezeichnung „Neue Qualität“.
Aus Sicht der NPD eigentlich ein Ärgernis, zumindest für die, die von ihrer Mitgliedschaft persönlich profitieren. Besteht doch die Gefahr, dass durch solche Bilder wie sie jüngst aus Hamburg geliefert worden sind, durchaus die Gefahr, damit in Verbindung gebracht zu werden. Was für den einen oder anderen durchaus mit tatsächlichen Nachteilen verbunden sein kann, zum Beispiel dem Verlust seiner satten Landtagsbezüge. Daher wundert es auch nicht wirklich, dass die Bundes-NPD auf ihren Seiten lediglich einen „Schön-Wetter-Bericht“ ihrer Demonstration von Nürnberg bringt – Hamburg hat es nicht gegeben.
Einer Auffassung die man in Hamburg nicht zu teilen gedenkt. Die Hamburger NPD veröffentlichte inzwischen einen Bericht, in dem ausdrücklich die Anwesenheit des „schwarzen Blocks“ gelobt wird. Nach der parteiinternen Distanzierung von dieser Aktionsform im vergangenen Jahr sicher nicht das, was man in Berlin hören möchte. Nur wer möchte schon die Augen vor der Realität verschließen?
Jahrelang haben Nationalisten auf Demonstrationen den Anweisungen ranghoher Funktionsträger folge geleistet und sich vor, während oder nach Demonstrationen von der Gegenseite angreifen lassen – stets ohne Gegenwehr. Inzwischen scheinen die Zeiten vorbei zu sein, und das ist auch gut so!
In Hamburg spielt es ohnehin keine Rolle, welches Bild über nationale Kräfte in die Öffentlichkeit transferiert wird. Bei den Bürgerschaftswahlen im Februar erreichte die DVU trotz aller Bemühungen so anständig und bürgerlich wie möglich zu wirken, nicht einmal 1-Prozent. Wozu also darauf noch Rücksicht nehmen? Darüberhinaus ist es längst so, dass vielen nationalen Kräften inzwischen egal ist, ob eine der nationalen Parteien in ein Landesparlament einzieht oder nicht. Denn für gewöhnlich laufen alle Anstrengungen der jeweiligen Aktivisten im Wahlkampf ohnehin darauf hinaus, dass sich am Ende eine kleine Bonzenclique ihr Portemonnaie füllen kann, während sie von den radikalen Kräften nichts mehr wissen wollen oder von Zeit zu Zeit Erklärungen abgeben in denen sie sich von ihnen distanzieren.
Es ist sogar besser den Medien Bilder wie aus Hamburg zu liefern, statt die der üblichen Verlierer, die mehrere Stunden am Treffpunkt einer Demonstration warten und aufgrund ein wenig Gegenprotestes nicht los marschieren, weil die Polizei sich nicht willens erklärt, den Weg freizuräumen. ‘Dann eben mit Gewalt’, könnte die künftige Losung auf nationalen Demonstrationen lauten. Über den Erfolg solcher Methoden kann man natürlich streiten. Aber auf welcher Diskussionsbasis soll dies geschehen? Haben die Gegner solcher Aktionsformen doch allenfalls auch nur die inzwischen zum Erbrechen langweilige Begründung, dass die NPD als einzige parlamentarische Kraft eine Alternative zum System darstellt, die durch solche Auftritte natürlich geschwächt wird. Mag sein, aber wie schon erwähnt, ist das einigen Aktivisten inzwischen auch egal. Denn unabhängig davon ob die NPD nun in einem Landtag sitzt oder nicht, so hat das doch nicht selten die Relevanz eines umgekippten Sack Reis in China.
Nach Hamburg wird die Kluft zwischen Aktivisten und Parteiführung weiter auseinander gehen. Das wird schon anhand vieler Aussagen deutlich, von Personen nämlich, die am 1. Mai nach Nürnberg gefahren sind und auf die Frage welchen Eindruck sie mitgenommen haben, eigentlich nur bedauerten nicht nach Hamburg gefahren zu sein!
Siehe auch
NPD-Hamburg





188 responses so far ↓
1 Schicklgruber // May 5, 2008 at 18:03
echt nett anzusehen, wie desinteressiert unsere Staatsmacht vorgeht*g*
Bei den richtigen Autonomen hätten die den Knüppelblues gespielt—aber so:
„Nazis morden, der Staat schiebt ab. Das ist das gleiche Rassistenpack!
2 Ernst Albert // May 5, 2008 at 18:58
Der schwarze Block schadet doch auf Dauer nur der nationalen Bewegung und somit ganz Deutschland! Viele Nationale möchten mit Leuten, die sich kleiden und verhalten wie die Antifanten, nicht mehr zusammen demonstrieren.
Man kann sich auch gegen das System zur Wehr setzten, es bekämpfen und sich mit allen Mitteln verteidigen, wenn man so auftritt (in Kleidung, Sprache usw.) wie ein normaler deutscher Volksgenosse und wie dies auch bisher auf Demonstrationen des Nationalen Widerstandes üblich war.
Nichts gegen die Leute vom schwarzen Block. Sie mögen es vielleicht sogar gut mit Deutschland meinen, sie mögen von mir aus auch auf ihren eigenen Demos demonstrieren, aber der Nationale Wiederstand sollte sich von diesen Leuten nicht das positive Bild, welches er sich in den letzten Jahren, besonders bei jungen anständigen Deutschen, erkämpft hat, kaputt machen lassen.
3 Autonomer Denker! // May 5, 2008 at 19:11
Langweilige Bilder, langweilige Schubs und Stolper Action! Das sind eure Hignlights? Hehehe, niedlich seid ihr! Kein Wunder das ihr den Krieg verloren habt!
4 dtarmee // May 5, 2008 at 19:17
gut gemachtes Video . Danke
5 rabenaas // May 5, 2008 at 19:17
Wenn Recht zu Unrecht wird,wird Widerstand zur Pflicht, sagte einmal ein ganz grosser der Weltgeschichte.Leider kann ich mich an seinen Namen nicht mehr erinnern. Die BRD ist am Ende,genauso kaputt wie die USA und das gesamte Turbokapitalistische System ,desshalb möchte sich das System der BRD ganz schnell unter die Fittiche des sogenannten EU-Vertrages retten.Aber der Widerstand wird sich hinter das Grundgesetz stellen und dieses gegen Politiker verteitigen die nichts anderes als Hochverräter sind.
6 Nationale Sozialisten Wiesbaden/Kategorie C // May 5, 2008 at 19:22
Gute Sache,die Aktion der vorwiegend AN´s in Hamburg :=)
Sowas sollte man öfters mal wiederholen :=)
In Nürnberg/Kaiserslautern und Neustadt war dagegen kaum was los.
In diesem Sinne:
SPORT FREI!
7 hahah // May 5, 2008 at 19:23
Groß- und Kleinschreibung beachten, oder Klappe halten. – Der Hausmeister
8 Götz vonBerlichingen // May 5, 2008 at 19:26
ein anderes Video ist auf http://www.fk-lippe.com zu sehen
9 wolzow // May 5, 2008 at 19:27
Dem Altermedia- Text ist nichts hinzuzufügen, sehr gut!
10 milchplus // May 5, 2008 at 19:31
Kann dem nur zustimmen. Es hat zwei Gründe gegeben wieso die Demo in Hamburg so ein Erfolg war:
1. Sie war von parteifreien Kräften angemeldet und nicht von der NPD, welche sich sonst unangenehme Fragen hätte stellen müssen.
2. Der schwarze Block und sein Einfluß auf die restlichen Teilnehmer.
Ich meine immer weiter so, und irgendwann nicht nur an angemeldeten Demonstrationen, sondern auch mal spontan die Wut und den Protest auf die Straße bringen. Dazu reichen schon kleinere Gruppen von 200 – 300 Mann. Gelegenheiten dazu gibts viele.
11 Arthur Schramm // May 5, 2008 at 19:34
Immerhin gab es diese niedliche Schlagzeile hier in der Morgenpost:
12 Wotan // May 5, 2008 at 19:36
Spät, viel zu spät kommt diese Einsicht. Spätestens nach dem nicht stattgefundenen Marsch gegen die Anti-Wehrmachtsausstellug in Berlin, wo 4.500 Kameraden wie Vieh in einem engen Gitter-Kessel über Stunden ohne santitäre Einrichtungen eingekesselt waren und man aus politischen Gründen einen Marsch verwehrte hätte ultra-militant sich dieses Recht erkämpft werden müssen. Währen damals diese 4.500 durch die Bullenketten marschiert, hätte sich das System drei mal überlegt, so etwas noch einmal zu verhindern. Aber jede Medaille hat 2 Seiten. Gut so was fürs Ego; sehr schlecht für bürgerliche Sympathien und auch bei vielen Polizisten, die uns ja wirklich teilweise sehr positiv sehen (natürlich gibt´s da auch üble Ausnahmen; generell sind sie aber eher auf unserer Seite, sofern man sich ihnen gegenüber entsprechend anständig verhält.).
Viel wichtiger finde ich, sich auch mal auf An- und Abreise den herumlungernden Zecken etwas sportlicher anzunehmen; erst wenn die Halunken mal merken, das sie auch Opfer sind, werden sie sich lernen zu benehmen. Es ist doch wie mit der Kindererziehung: man muss den Zecken Grenzen aufzeigen; nötigenfalls mit der gebotenen Härte! Sport frei!
13 kommunismus alez // May 5, 2008 at 19:44
Oh nein, wie süß.
War das alles? Die letzten Tage hat man hier doch soviel von einer “kämpferischen Demo” und einem “NS-BB” gelesen, der “sich durch Barmbek gekämpft hat”.
Und was war? Etwa 400 schwarzgekleidete Nazis schubsen sich ein wenig mit der Polizei, verprügeln in Überzahl ein paar Journalisten. Aber das Video wird die erlebnisorientierte Klientel schon bedienen (”teile niemals einen schwarzen Block”)
Die Titanic könnte es nicht besser machen.
Die Action, die ihr in Barmbek gerissen habt, sieht man auf jeder Provinzantifademo. Ich kann euch nur empfehlen euch mal unsere Demos aus der Nähe anzugucken, das ist nicht so ein Kindergarten.
Ihr seid wirklich solche Loser. Peinlich
14 Freier Nationalist // May 5, 2008 at 19:44
Es ist lächerlich zu sagen, das auf NPD-Demos nicht mit allen Mitteln versucht würde zu marschieren. Zwei kleine Beispiele aus Thüringen: 1. Mai 2007 in Erfurt und 5. April 2008 Weimar. In beiden Fällen war es eine NPD-Demo und in beiden Fällen hat man sich gegen die Repressionen mit Gewalt gewehrt. Also nicht immer gleich verallgemeinern. Sonst könnt ihr Euch gleich beim Axel Springer Verlag bewerben.
15 One Piece // May 5, 2008 at 19:45
Seit der Schwarze Block oder nur einzelne Personen bei den Demos dabei sind ist auch viel mehr los, haben immer gute Einfälle die Jungs und nicht immer das gleiche Schema wie wir NPD’ler. Respekt.
16 Populist // May 5, 2008 at 19:52
Naja von den Moslemfreunden der NPD-Hamburg konnte man wohl nix anderes erwarten.
“Dann eben mit Gewalt’, könnte die künftige Losung auf nationalen Demonstrationen lauten.”
Klar doch, maximal auf zwei Demos kann man dieses Motto durchziehen und danach werden die Gerichte keine einzige nationale Demonstration mehr zulassen. Und soviel Arsch in der Hose eine nichtgenehmigte Demo durchzuführen haben die hochgelobten AN`s dann doch nicht, wetten?
Wenn ihr dem Staat den Krieg erklären wollt nehmt euch ein Beispiel an der RAF, diese lächerlichen Raufereien mit irgendwelchen drogenabhängigen Zecken bringen dagegen gar nichts.
17 Anonymous // May 5, 2008 at 19:59
@Wotan
“Spät, viel zu spät kommt diese Einsicht.”
In der Not frißt der Teufel Fliegen.
18 Benny // May 5, 2008 at 20:00
Autonom-Militant-Nationaler Widerstand
19 Schwabenpfeil // May 5, 2008 at 20:05
Endlich haben sie dazugelernt und lassen sich nicht mehr alles gefallen von den Grünen.
Wer Krawall will und ihn nicht unterbindet (Team Green) der muß mit Selbstverteidigung rechnen, da sollen sich die NPD-Funktionäre mal nicht in die Hose machen sondern dafür sorgen das es so rüberkommt wie es war und nicht staatliche Befehle und Interessen ausführen indem sie die Leute in deren Aufttrag verarschen. Hamburg war der Anfang und das ist auch gut so, ab jtzt wird auf jeder Demo wo die antifaschistischen Krawallmacher ungestört vor den Augen der Bullen Krawall machen dürfen der Selbstschutz eingesetzt, die Ueiten wo wir nur als Statisten und Schlachtvieh da waren sind endgültig vorbei. Nur wer Stäürke zeigt und sein Recht auch verteidigen kann hat das Recht und die Götter auf seiner Seite, alles andere sind nur politische Phrasen ohne Sinn, Verstand und vor allem Erfolg. Herzliche Grüsse an die Waterkant!
20 Franz // May 5, 2008 at 20:12
Schade, daß man es versäumt hat Gensing oder irgendeine anderen von der NDR-Bande ins Krankenhaus (freilich nur mit einigen “leichteren Blessuren” … eine Schlagzeile wie “Nationalisten prügeln engagierten [?] Journalisten ins Koma” möchte in den interessierten Medienmachern in diesem Land nun doch nicht gönnen) zu befördern…
Na ja, vielleicht ja bei nächsten mal…
21 Autonomer Denker! // May 5, 2008 at 20:13
@kommunismus alez: Tja du hast es ganz richtig beschrieben! Nur kapieren das unsere kleinen NS’ler nie und nimmer das solche Action alles andere als heldenhaft ist und im Prinzip zumeist Teil jder Provinz-Antifa Action ist! Aber für unsere kleinen Nazischubser ist das quasi schon das 2. Stalingrad was sie nun gewonnen haben! Lach…
Stellt euch erstmal gegen du Bullen und den politischen Gegner, dann könnte man vergleichen, aber sowas da, mit Polizeischutz zu machen ist peinlich hoch 10!
22 südbadner // May 5, 2008 at 20:17
klasse aktion.
und dem altermedia bericht gibt es echt nicht mehr viel dazu zu fügen.
“Das wird schon anhand vieler Aussagen deutlich, von Personen nämlich, die am 1. Mai nach Nürnberg gefahren sind und auf die Frage welchen Eindruck sie mitgenommen haben, eigentlich nur bedauerten nicht nach Hamburg gefahren zu sein!!”
-und das kann ich vollkommen bestätigen des war voll witzig als einer während der öde NPD demo in nürnberg nach hamburg telefoniert hat und an so in die runde meinte:,,hahaha,in hamburg sind grad 500 autonome nationalisten ausgebrochen und machen jagt auf zecken´´da gab es jubel und alle dachten:ach verdammt warum sind wir nicht nach hamburg.
man bedenke das in nürnberg schätzungs weisse auch nochmal an die 500 AN`s(bzw vermummte jn´ler)waren,wären die doch nur in hamburg gewesen^^
ich hoffe das dass so weiter geht mit der bewegung!
sport frei
NS:antikriegstag in dortmund wird sicher lustig;-)
Aber dennoch erinnern wir uns daran, dass hier Groß- und Kleinschreibung einzuhalten ist, andernfalls der Kommentar gelöscht wird? – Der Hausmeister
23 NaSo // May 5, 2008 at 20:17
Wer sagt denn dass durch Gegenwehr die Prozente der NPD purzeln? Was wollen Wähler sehen? Sie wollen eine Demonstration sehen und keine Opfer die sich die Glatze in der Sonne brutzeln lassen. Sie wollen Leute sehen die man ernst nimmt und nicht von anderen verlacht werden. Sie wollen Leute sehen die sich gegen die Zustände in diesem Land mit allen Mitteln – die der Zweck heiligt – zur Wehr setzen. Jahre lang hat man sich nun auf Demos rumschupsen lassen und kein Wort über unsere “friedfertigkeit” wurde in den Medien erwähnt, diese Rangeleien die nun wieder in Hamburg waren sind erst der Anfang. Gewalt als Gegengewalt und Notwehr ja, jedoch keine feige Gewalt aus idiologischen oder ethnischen Unterschieden, denn dies ist die Gewalt die uns in Verruf bringt und moralisch nicht haltbar ist.
24 Wetekamp // May 5, 2008 at 20:27
Das Genörgel um die “Kleiderordnung” des Schwarzen Blocks ist ja wohl schlicht lächerlich. Es ist doch gerade das Zeckenpack, das immer wieder plärrt “Gleiches mit Gleichem … bla bla” Oder wäre es den Herrschaften genehmer, die Jungs machen im rosa Tütü ihre gute Arbeit?
Wird Zeit, dass einige Antifanten begreifen, dass es Grenzen gibt. Ich finde den schwarzen Block gut, nötig und an der Zeit. Weiter so!
25 Tom // May 5, 2008 at 20:29
Find schon gut das man jetzt zurückschlägt,war für mich ein Grund nicht mehr zu Demos zu gehen,Leipzig 3 Stunden auf einer Stelle und von allen Seiten Steine und nichts passierte.Am nächsten stand wieder in der zeitung Randale bei Neonazidemo also was solls?Lässt man sich bewerfen und zur Muschi machen hilft auch nichts.Zum Thema Presse muß ich sagen,die Sache sollte man vertiefen denn ohne die Lügenmäuler sehe es in Deutschland anders aus.
26 Idealist // May 5, 2008 at 20:29
@ Freier Nationalist
Du hast die Demo in Offenbach am 15.12 des letzten Jahres vergessen
http://www.youtube.com/watch?v=9YwpSFokem4&feature=related
27 Pro Autonome Nationalisten // May 5, 2008 at 20:35
Ich bin zwar selbst kein autonomer Nationalist, diesen aber sehr positiv gegenüber eingestellt. Ich habe bereits mehrfach auf Demonstrationen einen schwarzen Block der Autonomen Nationalisten begutachten dürfen. Junge willige Aktivisten, die etwas bewegen.
Macht weiter so Leute!
28 Jägermeister // May 5, 2008 at 20:35
@Kommunismus Affe
Mann,sei mal lieber froh das du hier schreiben darfst,du Hafensänger.Reisst hier die Klappe auf und kannst nicht mal selber denken.Sonst würdest du ja nicht den Stuss verbreiten den dir irgendwelche verlogenen Medien eingetrichtert haben.Spinner.
29 Vorschlag // May 5, 2008 at 20:40
@ Populist
Man sollte jedoch folgendes Bedanken,
1) Auch wenn “nur” die Linken Randale machen, wird dies in den Medien immer in Zusammenhang mit der NPD gebracht. Das Ziel ist klar, in der Bevölkerung soll eine Stimmung entstehen “warum verbietet man denn nicht endlich die Nazis”
2) Auch wenn es keine Gewalt gibt, werden Demos verboten, wenn die Teilnehmerzahl zu groß wird. Man sucht dann eben andere Gründe, so wie man es jetzt in Magdeburg und Dresden versucht.
30 Jägermeister // May 5, 2008 at 20:41
@Autonomer “Denker”
“Langweilige Bilder, langweilige Schubs und Stolper Action! Das sind eure Hignlights? Hehehe, niedlich seid ihr! Kein Wunder das ihr den Krieg verloren habt!”
Wir haben den Krieg verloren?!Klar,wir sind alle spätestens 1930 geboren.Und du hast dann wahrscheinlich unter Stalin gekämpft,hä?Mann,bist du doof!LoooooooL
31 Vorschlag // May 5, 2008 at 20:42
Genauso sollte man Bedenken, dass die NPD natürlich die “Gewalt der Rechten” nicht gutheißen darf…
32 Worch // May 5, 2008 at 20:48
@ Wotan:
Man merkt, daß konzeptionelle Fragen hier teilweise stark vereinfacht diskutiert werden.
Der übliche Ablauf einer Demonstration ist meistens, daß die Teilnehmer möglichst geschlossen anreisen, um den Schutz einer wehrhaften Gruppe zu haben. Ab einer gewissen Gruppenstärke aber wird man nicht mehr wirklich wehrhafter, sondern eher unbeweglicher. Das ursprüngliche Anmarschkonzept der Orgaisatoren der Hamburg-Demonstration folgte dem herkömmlichen Prinzip. Das war wohl spätestens unvermeidlich, als der Ausgangsort vom Bahnhof Barmbek zum Bahnhof Alte Wöhr verlegt wurde.
Für Nicht-Hamburger, die zu faul sind, sich einen U- und S-Bahn-Plan herunterzuladen:
Barmbek ist ein Knotenpunkt; für eine U-Bahnlinie ist er Endhaltestelle; zwei andere U- bzw. S-Bahnlinien führen durch Barmbek durch. Das heißt, man kann aus verschiedenen Richtungen über exakt fünf Gleise dorthin kommen.
Alte Wöhr ist Durchgangshaltestelle für nur eine S-Bahnlinie. Man kann also nur aus zwei Richtungen dorthin kommen. Nachdem Barmbek als Aufmarschpunkt für die Linken reserviert war, konnte man letztlich nur aus einer Richtung dorthin kommen, weil wohl nicht empfehlenswert gewesen wäre, mit einer Bahn über Barmbek zu fahren….
Mithin war absehbar, daß spätestens ab der Verlegung des Ausgangsortes an die Alte Wöhr ein Konzept der Störung durch die Linken die Behinderung des Bahnverkehrs sein würde. Das kennen wir aus Dortmund vom 1. Mai 2007 und aus Frankfurt am Main vom Juli 2007.
Die Behinderung des Bahnverkehrs beispielsweise durch Brandlegung auf Schienen bedarf nur kleiner, hochmobiler Einsatzgruppen. Halbes Dutzend Leute, paar Reifen auf den Bahndamm gezogen (vorher beim Neger geklaut, vermute ich), Brandbeschleuniger, und das wars.
Damit allerdings haben die Linken eine Situation geschaffen, die sie selbst wahrscheinlich nicht erwartet haben. Denn der Zuzug von Teilnehmergruppen fand daher auf Alternativwegen statt. Diese führten zwingendermaßen durch das von den Linken besetzte Gebiet rund um die Alte Wöhr.
Militärisch gesehen hat eine solche Situation zeitweilig entfernte Ähnlichkeit mit einem Kessel, wenngleich einem durchaus nicht geschlossenen.
Und in dem Fall abwechslungshaber (zeitweilig) nicht wir IN dem Kessel, sondern DRUM HERUM. Wenn die Linken im Vorfeld also Barmbek mit Stalingrad verglichen haben, dann haben wir einfach die Rollen getauscht. (Kleine Anmerkung von mir: Von der Roten Armee lernen heißt siegen lernen!)
Ein Kessel kann vorteilhaft für den sein, der sich innen befindet, aber auch nachteilhaft; abhängig vom Vernetzungsgrad, der Militanz, der Ausrüstung und anderen Aspekten.
Die Linken waren auf diese Situation jedenfalls nicht vorbereitet; sie entsprach nicht dem üblichen Ablauf, sie fiel nicht in ihr bekanntes Schema. Indem wir aus mehreren Richtungen kamen, hatten wir den Vorteil, den sie sonst für sich beanspruchen und üblicherweise auch haben; den der Beweglichkeit und Flexibilität.
Diese Situation änderte sich weitgehendst, als wir alle bzw. ganz überwiegend an der Alten Wöhr waren. (Es hat wohl eine Gruppe von rund 100 Personen nicht geschafft.)
Da waren dann wieder wir im Mittelpunkt eines zweifachen Kessels; zunächst einmal von der Polizei überwiegend (wenngleich nicht vollständig) eingekesselt, und außen herum die Linken.
Zwischenzeitlich aber war die militante Stimmung auf unserer Seite gewachsen. Das hat mehrere Gründe. Der erste war, daß die Teilnehmer über die bisherigen Versuche der Linken, sie aufzuhalten, erbost waren. Und zweitens spielt natürlich auch die Geisteshaltung der Autonomen Nationalisten (aber auch vieler Kameraden, die sich nicht zu den Autonomen Nationalisten zählen) eine Rolle, Übergriffe nicht passiv hinzunehmen.
Diese Stimmungslage erklärt, warum in Anwesenheit der Polizei ein Bauzaun überrannt wurde und Andre Aden attackiert wurde.
Die Polizei war davon wahrscheinlich überrascht; auch dieses Verhalten kennt sie bei unseren Demonstrationen eher nicht oder allenfalls von Einzelnen, die dann leicht unter Kontrolle zu bringen sind; nicht jedoch von ganzen Gruppen. (Dabei waren es nicht viele. Wenn Aden dem SPIEGEL erzählt hat, es seien fünfzig gewesen, dann ist das eine Übertreibung. Fünfzehn ist richtiger.) Vorteilhaft für die Angreifer war auch, daß hinter dem Bauzaun ein Hang war. Für einen voll gerüsteten Polizisten ist es schwieriger, einen Hang hochzukommen, als für einen, der von dieser ganzen Körperpanzerung unbelastet ist. Auch sollte man nicht unterschätzen, welchen Einfluß es auf Menschen hat, einen Helm zu tragen, möglicherweise noch mit geschlossenem Visier. Ich kann das beurteilen; da es bis 1984 noch kein gesetzliches Verbot gab, Helme zu tragen, habe ich bei manchen Demonstrationen auch einen aufgehabt. Meist sogar einen ausrangierten und “second hand” verkauften Polizei- bzw. BGS-Helm. Einerseits schützt der Helm und erhöht damit das Gefühl der Sicherheit. Andererseits aber engt er das Wahrnehmungsvermögen ein, optisch ebenso wie akustisch. Damit vermittelt er ein fremdes Körpergefühl, das in manchen Situation eher hinderlich als nützlich sein kann. So erklärt sich auch Adens Beschwerde, daß die Polizei anfangs passiv war. Sie war überrascht und in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt; da kann man kaum was anderes tun, als erst mal einen Moment passiv bleiben.
Auch während des Marsches gab es zeitweilig die für die Linken ungewohnte Situation, daß die flankierende Zugbegleitung der Polizei so schwach war, daß sie durchdrungen werden konnte, um Störer anzugreifen oder zumindest zu verscheuchen.
Dies hängt vornehmlich mit Kräftemangel seitens der Polizei zusammen; sekundär wahrscheinlich auch mit Verwirrung und Konzeptionslosigkeit der Einsatzleitung.
Der Kräftemangel ist erklärlich.
Noch rund eine Woche vor der Aktion erklärte der Verfassungsschutz, daß nicht damit gerechnet würde, daß zu der Gegendemo auch militante linke Kräfte aus Berlin kämen. Das war anders. Die VS-Einschätzung hat sich als falsch erwiesen. Außerdem soll der VS – was vorher nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde – davon ausgegangen sein, daß die sogenannten Autonomen Nationalisten schätzungsweise 200 Personen stark werden würden. Später wurde berichtet, sie seien bei 400 gewesen, also doppelt so stark wie ursprünglich bzw. im Vorfeld vermutet. Die Aufklärung des VS war also auf zwei Ebenen mangelhaft.
Das erinnert an die Situation mit der Demonstration in Kiel Ende Januar 1998. Da war der VS im Vorfeld davon ausgegangen, wir würden nur bei 400 Teilnehmer werden, und tatsächlich lag unsere Zahl dann bei etwa 1.000.
Auch in Kiel konnten wir den Marsch hauptsächlich deshalb durchsetzen, weil wir zahelnstärker waren, als die Sicherheitsbehörden gedacht hatten. Auch in Kiel war die Einsatzleitung der Polizei gezwungen, noch während der laufenden Aktion Kräfte nachzuführen. In Hamburg ist dies, wie man den Medien entnehmen konnten, durch das Einfliegen einer Hundertschaft aus Berlin per Hubschraubertransport erfolgt. Interne Berichte lassen darauf schließen, daß ab dem Mittag auch eine Einheit aus Leipzig per Hubschraubertransport eingeflogen worden ist, wofür es allerdings keine Rückbestätigung durch die Medien gibt. Letztlich soll das MEK (das sonst nur bei extremen Lagen wie Geiselnahme und dergleichen zum Einsatz kommt) als letzte Reserve “an die Front geworfen” worden sein. Schade, daß ich zu legal bin, den Polizeifunk abzuhören. Ich hätte mich gekringelt vor Lachen, wenn ich plötzlich die Funkkennung des MEK Hamburg gehört hätte… (Man findet sie im BOS-Handbuch.)
Inkompetent hat die Veranstaltungsleitung gehandelt, als die Polizei den Abmarsch der Demonstranten auf einer Alternativroute mit den üblichen bürokratischen Problemchen verzögerte. Denn ungefähr eine knappe Stunde vor tatsächlichem Abmarsch erfuhr ich, daß bisher genügend “behördlich zugelassene” Ordner für etwas über 600 Demonstranten vorhanden seien; wir waren jedoch tausend oder mehr. Meine Entscheidung zur Forcierung der Dinge wäre in dem Fall gewesen: Dann marschiere ich halt mit so vielen Leuten los, wie ich Ordner für diese habe; und der Rest bleibt an der Alten Wöhr. Was die Polizei in ein sehr ernstes Problem gebracht hätte, denn dann hätte sie sich richtig zersplittern müssen.
Die Linken haben diese Taktik, die Polizei zur Zersplittern, übrigens hervorragend drauf. Und aus rechtlichen Gründen ist es für die Polizei ungeheuer schwer, darauf in der Weise zu reagieren, wie sie aus operativen Gründen gern reagieren würde. Für die Einsatzleitung der Polizei ist es meist eine Gratwanderung zwischen rechtlichen Erfordernissen einerseits und operativen Wünschen oder Erfordernissen andererseits. Da wurde zu wenig Druck von uns gemacht. Und zwar nicht von der Basis, sondern von einer mit der Lage gleichfalls überforderten Veranstaltungsleitung.
Ein wenig übertrieben heroisch ist allerdings die Darstellung der Veranstalter auf den Seiten des Aktionsbüros Nord, wir hätten uns durch Barmbek hindurchgekämpft. Die Veranstalter übernehmen damit ein wenig die übertriebene Diktion der Polizei und der Linken, die dann auch in den Medien transportiert worden ist. So wahnsinnig viel zu kämpfen gab es nicht. Die mehreren möglichen Direktkonfrontationen sowohl im Anmarsch als auch beim Umzug blieben allein deshalb aus, weil die Gegenseite fluchtartig zurückwich. Und beim eigentlichen Umzug wurde die wesentliche Arbeit von der Polizei und ihren Wasserwerfern geleistet.
Nicht verkennen darf man aber, daß die Polizei diese Arbeit u.a. auch deshalb geleistet und uns – wie die Linken sagen: “durchgeknüppelt haben” -, weil sie keine Alternative hatten.
Auf den Vorhalt, er hätte ja schon nach dem Übergriff auf Andre Aden und der vielleicht ein wenig radikalen Rede von Constant Kusters die Versammlung auflösen können, antwortete in der Pressekonferenz Einsatzleiter Peter Born sinngemäß: Er habe das ganz banale Problem gehabt, die Leute von dort wegzubekommen, weil keine Bahn mehr fuhr.
Trotz seiner sonst an diesem Tag gemachten Fehler hat Oberpolizist Born das völlig richtig gerafft. Da lag ein Problem. Deshalb war ihm daran gelegen, unsere Demonstration erst einmal überhaupt irgendwohin zu bringen, um räumlichen Abstand zu den Linken zu gewinnen, die seine Einheiten dann am Nachrücken zu hindern bemüht waren. Seine Entscheidung war richtig, weil es keine andere gab. Er hätte uns von der Alten Wöhr nicht mal per Lufttransport wegkriegen können, weil dort keine Hubschrauber landen können….
Als die Polizei dann wieder ein wenig Luft zum Handeln hatte, wurde sie prompt gegen unsere Demonstration repressiv. (Am Bahnhof Ohlsdorf mit einer Auflösungsverfügung und indem man Leute in einen Bahnhof hineinzuknüppeln versuchte, in den sie gar nicht hineinkamen, weil vor den Türen des Bahnhofs die Bundespolizei ihrerseits unter Knüppeleinsatz das Betreten des Bahnhofs verhindert hat….)
Dies Dinge waren für den Ablauf (und damit für unseren Erfolg) wichtiger als die ein wenig machomäßige Frage, wer denn nun cooler Steine werfen oder Leute vertrimmen kann. Der Rest, der sich hier in Kommentaren zeigt, ist oftmals nur verbales Muskelspiel. Oftmals auf einem niedrigeren Niveau, als meine heimischen Streetgangs in Steilshoop es haben.
Grüße
Christian Worch
33 Worch // May 5, 2008 at 20:53
@ Benny:
Ein Kamerad, der zwölf Jahre älter ist als ich und lange Zeit für den prinzipiell gewaltfreien passiven Widerstand plädiert hat, schlug mir einen Sprechchor vor: “Warum sich mit Parteien plagen? – Den Aufstand auf die Straße tragen!”
Ich lasse zur Zeit prüfen, ob dieser Sprechchor wegen des Wortes “Aufstand” möglicherweise strafbar sein kann. Schlimmstenfalls wird er durch “Widerstand” ersetzt, obwohl das vom rhythmischen Versmaß her nicht so schön ist.
Grüße
Christian Worch
34 Dieter der Kämpfer // May 5, 2008 at 20:54
@ Autonomer Denker!
Ich wusste gar nicht, dass Autonome denken können!
35 Realist // May 5, 2008 at 20:55
@ One Piece:
“Seit der Schwarze Block oder nur einzelne Personen bei den Demos dabei sind ist auch viel mehr los, haben immer gute Einfälle die Jungs und nicht immer das gleiche Schema wie wir NPD’ler. Respekt.”
Wenn ich das Bild mit dieser leicht verfremdeten Stürmer-Karrikatur mit dem Spruch “Kampf dem ewigen Kapitalismus” schon sehe, frage ich mich, was du mit “guten Einfällen” meinst. Mit solch rückwärtsgewandten Parolen kann man wohl kaum beim Wähler punkten.
36 Kunz // May 5, 2008 at 20:59
Wenn die “Problemlösung” so einfach wäre…
1. Gegenwehr (Notwehr) ist legitim und es war an der Zeit, dass man zurück schlägt.
2. Leider wächst durch Gegenmaßnahmen die Gefahr, dass Demonstrationen in Zukunft verboten werden.
3. Die Bevölkerung lässt sich nicht alleine über Parlamente “erobern”.
4. Genauso wenig wird man sie alleine über Aktionismus (= v.a. Demonstrationen) erreichen.
5. NPD und DVU sind wohl kaum Sammelbecken von Goldfasanen (= Bonzenclique). Selbst mit den Landtagsbezügen überwiegen klar die Nachteile eines Parlamentsitzes. Ein Landtagsabgeordneter wird wohl abgesehen von einer Wiederwahl schwer einen “Job” auf dem freien Markt finden. Er ist eben nicht so anonym wie ein AN mit Sonnenbrille (obwohl ich diese Form des Sonnenschutzes durchaus für angebracht halte).
6. Zwischen freien und Parteikräften sollte ein gesundes Konkurrenzdenken bestehen, aber keine Feindschaft. Cui bono?
7. Die Frage darf nicht lauten: Wer hat die ein oder andere größere Demo organisiert, sondern wie können alle Nationalen zum Wohle für das eigentliche Ziel (= das Beste für unser Volk) zusammenarbeiten.
37 kommunismus alez // May 5, 2008 at 21:00
@Jägermeister:
“Wir haben den Krieg verloren?!Klar,wir sind alle spätestens 1930 geboren.”
Dich haben sie als Kind auch zu oft fallen gelassen oder?
Peinlicher Wanderzirkus. Viva Autonomia.
38 Marlon N-O // May 5, 2008 at 21:01
Bevor jetzt alle Welt wieder der Meinung ist auf die AN`s oder eben die Aktionsform des Blocks rumnörgeln zu müssen!
Nicht der Block hat den Zaun eingerissen….und auch nicht der Block war an der großen Kreuzung (fragt mich bitte nicht wie er heisst!) der treibende Keil…der war nämlich noch weiter hinten und verhinderte ein paar Festnahmen (unsererseits)!
In Hamburg haben Parteiler, freie und AN`s einen großen und gemeinsamen Block gebildet!!!
Und wenn ich mir die ganzen linken Kommentare hier, oder bei indy so durchlese…meine Güte…ihr verkraftet eure Dresche in den unterschiedlichsten Zügen (und den unterschiedlichsten Bahnhöfen) in keister Weise….ihr habt ja auch noch 200km weiter weg von Hamburg den Arsch voll bekommen! Ich möchte nur einmal kurz an die Hasenfüße in Dortmund erinnern! Bremen und Stralsund darf aber auch nicht fehlen…
Ich hoffe ihr entglast des öfteren einmal wieder unsere Busse!!!
39 Worch // May 5, 2008 at 21:04
@ Vorschlag:
Gewalt? Was ist denn Gewalt?
Was ist aktive und was ist passive Gewalt? Anders gefragt: Offensive? Defensive?
Aktive, offensive Gewalt war der Übergriff auf Andre Aden. Das ist natürlich formal zu verurteilen. Der Rest war erstens nicht so gewalttätig und zweitens Notwehr bzw. Nothilfe.
Die Horrorgeschichten des Einsatzleiters Born, daß sich da mal über hundert Leuten hüben wie drüben “wüste Schlägereien” geliefert hätten und es ohne das Einschreiten der Polizei “Tote gegeben hätte”, sind aus dem Schmierentheater. Dann wäre schon jeder Steinwurf ein versuchter Doppelmord, weil der Stein theoretisch sogar zwei Leute auf einmal töten könnte, wenn er erst einem die Schädeldecke zerschmettert und dann abprallt und noch einem zweiten mit Treffer an der Schläfe die Schädelbasis zertrümmert. Und das Abfackeln eines Reifenlagers nahe einer Tankstelle wäre dann der Versuch, mindestens tausend Barmbeker auszurotten. Dabei hat es 1923 nicht mal die Polizei Hamburg geschafft, deutlich mehr als 100 Barmbeker Zivilisten während der Aufstandshandlungen zu töten…
Also mal ein wenig in der vernünftigen Relation sehen!
Grüße
Christian Worch
40 Ulex // May 5, 2008 at 21:06
Irgednwie versteh ich das Problem nicht?
Sind irgendwelche Antifa-Autonomen-Demos von PDS oder Grünen angemeldet und kontroliert?
Wenn die “rechte” Polit-Hooligan-Szene mit der Antifa Spaß haben will kann sie das ja gern tun und zudem hält dies die Antifa von anderen dummen Dingen ab. Nur hat dies sicherlich nichts mit ernsthafter poltischer Arbeit zu tun. Insofern wäre eine klare Trennung von Demo-Tourismus einerseits und volksnaher PR- und Parlamentsarbeit durchaus wünschenswert. Dies hindert ja niemanden daran sich dennoch miteinander zu unterhalten.
41 Ike // May 5, 2008 at 21:08
Wäre die Demo ein Erfolg gewesen hätten wer jetzt schon mindestends 100 Jubelposts hierzu.
Da sich aber selbst die Hardcore Tastaturfighter zurückhalten vermute ich es war mal wieder am Rand der Lächerlichkeit.
42 Schwarze Fahne // May 5, 2008 at 21:10
Rabenaas
“Wenn Recht zu Unrecht wird,wird Widerstand zur Pflicht, sagte einmal ein ganz grosser der Weltgeschichte.Leider kann ich mich an seinen Namen nicht mehr erinnern.”
Das Zitat stammt von einem der größten Dramatiker aller Zeiten – Bertold Brecht.
Seine Werke wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Brecht selbst war überzeugter und bekennender Kommunist.
Schön, dass du ihn als einen große Persönlichkeit der Weltgeschichte siehst. Hitler sah dies anscheinend anders.
43 NPD KV UNNA / HAMM // May 5, 2008 at 21:11
Mit den Kameraden vom schwarzen Block haben wir keinerlei Probleme in unserer Gegend.
Allerdings erschließt sich uns der “Erfolg “, der durch den SB in Hamburg erzielt worden sein soll, nicht so recht.
Wieviele Antifanten wurden denn verletzt ?
Wir haben bisher nur die üblichen Bilder gesehen von brennenden Autos , zerstörten Bussen von Nationalisten, plündernden Linken usw usw.
Dass der ein oder andere Journalist jammert er wäre übel malträtiert worden, naja , Belege haben wir bisher nicht gesehen.
Noch einmal wir stehen im Wesentlichen zu unseren Kameraden aus dem Ruhrgebiet, die sich diesem Block angeschlossen haben, aber so beeindruckend ist die Strecke bisher nicht , die gezeigt wird.
Also bleiben wir doch auf dem Teppich.
44 Rollo- Wikinger // May 5, 2008 at 21:17
Horrido Ihr Spitzbuben und Jagdgesellen!
Es wurde Zeit und es war längst überfällig das endlich gezeigt wird, das es in Deutschland Leute gibt die nicht im Stillstand verharren und sich zur Wehr setzen. Wie hab ich den Tag herbei gesehnt?! Hamburg ist ein Anfang und ausbaufähig und wir arbeiten weiter daran!
Allen Zetterern, Heulsussen die aber nun wieder in ihren Stillstandstrott verfallen und meinen der Schwarze Block sei auf Dauer nicht gut für den Nationalen Widerstand oder nur ein Abklatsch des linken Schwarzen Blocks, sei eines gesagt, seid lieber froh das es uns gibt. Denn wo gehobelt wird, da fallen nun mal Spähne!
Die Zetterer möchten nur zu gerne das man mit einer “Weißen Weste” auf der Bühne der Politik erscheint. Das gibt es aber leider nur im bei Alice im Wunderland. Denn selbst die Politischen Möchtegernführer der etablierten Parteien haben keine. (Egal welcher Partei sie angehören!)
Und seien wir doch mal ehrlich, wie im obigen Beitrag schon erwähnt, allzu oft sind Mini – Demonstrationen nicht mal vom Fleck gekommen und keiner hat etwas davon mit bekommen! Was haben also “anständige Deutsche” mit noch so guten Vorsätzen erreicht in den letzten Jahren auf irgendeiner Demo? So gut wie nichts!!!
Der Punkt ist aber schon längst erreicht an dem auch die Mehrzahl der “anständigen Deutschen” so langsam realisiert das uns dauernder passiver Widerstand keinen Schritt voran bringt! Es ist nur gut das Demonstrationen ihren schwarzen Block haben. Eine Anzahl von Leuten die sich mal Tatkräftig dafür einsetzen das wir uns eben nicht mehr nur herum stoßen lassen und wie erschrockene Kühe da stehen wenn`s donnert sind auch für eine Staatsmacht (Polizei) eine gewisse Unbekannte, mit der gerechnet werden muß! Jahrelang haben wir uns nur lächerlich gemacht und uns allzu oft in die Schranken weisen lassen. Doch hat es etwas gebracht? Nein! Das hat es nicht! Darum verstehe ich auch die Leute nicht, die hier an dauernd am herum jammern!
Einerseits wird gemeckert das nichts vorwärts geht und findet dann endlich mal Veränderung statt (und sei es nur in der Form), realisieren die meisten nicht mal das so eben ein “Startschuß” gefallen ist, den wir auch ausbauen können!
Was meint ihr den warum jetzt wieder ne riesen Welle gemacht wird und ein Verein nach dem anderen (gegen Rechts) aus dem Boden schießt wie Pilze? Weil auch Sie realisiert haben, das eine Veränderung im Rechten Lager stattfindet. Und ihr Deppen streitet immer noch herum ob die nun gut ist oder nicht?! Das ist schon immer das Problem unter uns Deutschen gewesen, wir rennen ständig hinterher und hadern in unseren Entscheidungen. Nur unter Druck sind wir zu Leistungen fähig! Hat euch die Geschichte das nicht gelehrt?
Den Schwarzen Block wird es weiterhin geben und er wird sich auch weiterhin ausbauen und wachsen, soviel sei auch dazu gesagt. Und in 10-20 Jahren wird es dann wieder so sein wie schon allzu oft. Dann hat natürlich jeder der jetzt noch herum jammert, wieder von Anfang dazu gehört! Deshalb sei euch geraten, reiht euch lieber jetzt ein, anstatt wieder nur in die Röhre zu glotzen wenn der Zug bereits abgefahren ist!
45 Ich halt // May 5, 2008 at 21:23
Sagt mal, kommt ihr euch nicht ein wenig lächerlich vor mit dieser “Aktionsform”? Unter der grottenschlechten Musik konnte ich so einige “eurer” Demosprüche heraushören: “No justice, no peace…”. Ihr wollt nicht nur so aussehen wie die Autonomen, sondern kopiert auch noch deren Demosprüche. Dann diese ganze autonome Symbolik, nur ein wenig in eurem Sinne umgedreht. Was eigenes könnt ihr euch nicht ausdenken, oder? Wenn euch das dumpfe Glatzen- und das affektierte Scheitelimage (mit Recht) so peinlich sind- wo bleiben dann die eigenen Ideen? Darüber hinaus ist das Kopieren von Stilmitteln einer emanzipatorischen Bewegung ohnehin absurd, wenn man, wie ihr, eine offene Affinität zum National(en)sozialismus pflegt. Peinlicher gehts kaum noch.
46 asd // May 5, 2008 at 21:23
Also An.s sind ja nichts neues
Und was war da jetzt so NEU dran ?
ich seh da nur 400 schwarz angezogene Spinner
die Linke Aktivisten kopieren besonderes lustig find ich die geballte FAust die von den Menschen geziegt wird
Das ist schon immer das Zeichen der Internationalen Sozialistische Arbeiter bewegung
dami dürftet ihr ja eigetlich nichts am Hut haben
Und wen das nun ein ach so groser Schritt sein soll dann freu ich mich schon drauf wenn ihr versucht mal eine Linke Demo anzugehn
vergest nicht das wird von uns überall auch in der tiefsten Provinz
oder meint ihr ihr könntet ne Antifademo in Stuttgart angreifen ?
Wenn die Polizei euch mal nicht schützt sondern euch mal richtig angeht ?
ihr haltet doch keine 5 Minuten aus
es ist ein unterscheid im Kessel ein wenig zu drängeln oder mal einem räumungsversuch stand zu halten
von euch stand doch noch nie einer vor nem Wasserwerfer oder ner gezogenen Waffe…….
47 Horst // May 5, 2008 at 21:25
Schön zu sehen wie man sich selbst belügen kann. Hamburg war ein Desaster für euch*, da gabs nicht viel freizukämpfen. Mit 300 Leuten 100 jugendliche Hippies verjagen, und ein andern Mal ein paar Journalisten Angst einjagen – mehr ging da nicht von eurer Seite. Aber wenn ihr meint ihr hättet euch tapfer den Weg freigekämpft – bitte.
*Warum, weil Du das sagst? Die ganze Aufregung von Euch darum, spricht eigentlich eine ganz andere Sprache. – Der Hausmeister
48 Tim // May 5, 2008 at 21:27
Ständig über Polizei-Schikanen weinen, “freie Meinungsäußerung für Nationalisten” einfordern und dann Journalisten verprügeln, weil sie nicht genehm berichten?
Spaßvögel.
Ansonsten: Am 1. Mai waren bundesweit etwa 5.000 “Nationalisten” auf der Straße … oder waren es ein paar Hundert mehr?
Dagegen standen alleine in Hamburg rund 10.000 Gegendemonstranten, ca. 5.000 Leute auf der “revolutionären” Maidemo in Berlin, mehrere tausend Linke in anderen Städten und 420.000 DGB-Leute.*
*Wobei Du nicht vergessen solltest, dass diese DGB-Leute in der Regel alles Scheintote sind, denen das biologische Verfallsdatum längst auf die Stirn geschrieben setht. Also nicht unbedingt das womit man angeben sollte. Mal abgesehen davon, dass die meisten dieser Demonstranten nur an den DGB-Demos teilnehmen, um sich die Zeit totzuschlagen. Was die anderen angeblichen 10.000 betrifft – NUnja, für einen breiten bürgerlichen Aufstand nicht gerade nennenswert, oder? – Der Hausmeister
Was genau war denn nun der Erfolg des “nationalen 1. Mai” und wer genau hat ihn bemerkt – außer Euch selbst natürlich?
49 Horst // May 5, 2008 at 21:28
Da war nicht viel mit Kampf. Die Polizei hat euch den Weg freigeräumt, ansonsten nur das übliche Antifa Hooligan Geprolle. Der “Krieg gegen das scheiß System” lief währenddessen auf der anderen Seite.
50 ScheißenAufDasFlaschenpfand ! // May 5, 2008 at 21:29
Erst seit junge kreative und vor allem frei agierende Jugendliche das Bild auf nationalen Demonstrationen berherrscht, machen Demos auch Sinn.
Noch NIE, aber wirklich noch NIE, haben sich Bürger von Demos,ob links,oder rechts, 2 Wochen später etwas vom Thema gemerkt, Demonstrationen sind dazu da, die Machtfrage zu stellen oder zu beantworten gegenüber dem politischen Gegner.
In Hamburg war dies schon von vorne rein erklärtes Ziel beider Seiten, hätte die Demo wieder aus “Ich hab viele Phrasen aus Rchtsrock-Liedern gehört und bin voll rechts”-Boneheads bestanden, die einem selbsternannten NPD-Führer hörig sind, hätte es wieder nur auffe Murmel für die Nazis gegeben.
Die Faustformel ist doch recht simpel…
=> Je weniger Partei, desto mehr Aktion.
Jetzt gibt es eine neue Bewegung, die dem STaat zeigt, wo die Löffel hängen, jetzt wird es nichtmehr nur links gegen staat geben, jetzt gibt es links gegen rechts, rechts gegen staat und links gegen Staat…
Wie will die brD das auf Dauer aushalten ?
Autonom agieren ist die Kunst des kreativen Denkens ! Nieder mit der Partei, die einzig wahre Partei darf man eh nicht gründen =(
NS: Das die NPD teils schreibt, der Schwarze Block war gut ist doch nur eine Farce, um nicht auf das Abstellgleis zu rücken…
Denn Bei der Partei gibt e sseit Jahren nur die konstante 7.000er-Mitgliedzahl, mehr als die Hälfte von den Leuten…nunja…muss man nichts zu schreiben
Wärend immer mehr Jugendliche, die politisch was reißen wollen, sich der Nationalen und Sozialistischen Bewegung anschließen !
51 Martin // May 5, 2008 at 21:51
Gute Sache!!! NPD und parteiungebundene Nationalisten ziehen an einem Strang zum Schaden des Sytems und des linken Abschaums. Na bitte, geht doch!
@ Tim
Könntet ihr Linken und Systemschmarotzer auf so viele zählen, wie ihr immer angibt, dann hätten es Zig-Millionen sein müssen, die für und mit euch auf die Strasse gegangen wären. Das waren es aber nicht! Für uns Rechte dagegen, die allein gegen alle stehen, ist es ein grosser Erfolg gewesen.
52 Jägermeister // May 5, 2008 at 21:54
@Ike
Ja nee,is klar.Da ist doch wohl eher auffällig wie kleinlaut zu diesem Thema indymedia ist,wo doch vorher so`n riesen Aufriss gemacht wurde.
53 Hacki // May 5, 2008 at 21:57
In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass die Autonomen Nationalisten sich mehr und mehr etabliert haben. Es wird Zeit das die anderen nationalen Gruppierungen endlich die Autonomen Nationalisten als gleichberechtigten Teil des NW akzeptieren!
54 Worch // May 5, 2008 at 21:57
@ asd:
Du armer Ahnungsloser; im Frühjahr 1978 schaute ich mal in dieses schwarze Loch und sagte dem etwas panisch wirkenden Polizisten: Seien Sie vorsichtig mit ihrer Waffe, denn wenn Sie mich erschießen, möchte ich nicht darauf wetten, wie lange Sie das überleben! – Er zog es vor, das Ding mit dem Loch woanders hin zu halten. – Oh, und 1985 passierte es mir mal, daß bei einer Demonstration in Dortmund ein Beamter mir seine Kanone vor die Stirn hielt, als wir gerade aus dem Hinterhof herauswollten, um seinen Kollegen zu helfen, die von ein paar Linken und Türken verprügelt wurden. Also blieb ich stehen und schaute zu, wie seine Kollegen verprügelt wurden. Später beschwerte sich einer dieser Beamten bei mir, und ich sagte ihm nur lächelnd: Ich bin die falsche Adresse; wenn einer Ihrer Leute mir eine Waffe vors Gesicht hält und sagt, halt, stehenbleiben, dann bleibe ich natürlich stehen. Und wenn mich das daran hindert, Ihnen zu helfen, dann haben Sie halt Pech gehabt!
Aber vor ‘nem Wasserwerfer habe ich zugegebenermaßen noch nie gestanden, wenn er gespritzt hat. Es soll lustig sein, wenn ich mir so manche von euren Genossen anschaue, die im künstlichen Regen tanzen. Halte ich für harmloser als die polizeiliche Dienstwaffe. Wenn es sich ergibt, tanze ich auch gelegentlich mal im künstlichen Regen. Man muß nur versuchen, dem negativen Beispiel von Günter Saré zu entgehen. Vielleicht freut es dich zu hören, daß unter älteren Aktivisten WaWes als “Günter-Saré-Gedächtnis-Fahrzeuge” bezeichnet werden.
Christian Worch
55 NPD-Freund // May 5, 2008 at 22:04
Wir ham uns in Neustadt auch gegen die Bullen zur Wehr gesetzt auch ohne Black Block und ohne AN.
Gruß von der NPD RLP
56 Hasstler // May 5, 2008 at 22:07
Gewalt ist kein Argument, allerdings ist Gewalt die einzige Sprache, die dieser Staat und dessen Handlager (Antifa) verstehen!
Wenn wir mal mit 10.000 Autonomen auf die Straße gehen, wird es nicht so klimpflich enden, wie bei den Linken, die direkt Laufen gehen, sobald sich auch nur ein Polizist nähert!
Autonomen Widerstand organisieren! Die Jugend gewinnen und unser Tag wird kommen!
57 Worch // May 5, 2008 at 22:07
@ Tim:
Wer hat ihn bemerkt, außer uns? – Offenbar du. Willkommen bei uns!
Christian Worch
58 PA // May 5, 2008 at 22:10
Oje, schon wieder verzerrte Gitarren und Gegröhle …
59 Dauergast // May 5, 2008 at 22:10
http://www.netz-gegen-nazis.de/ freut sich auf argumentierfreudige Nationalisten!
60 NPD-Freund // May 5, 2008 at 22:11
Ach ja ich finde es gut das die AN in HH demonstriert haben. So konnte die NPD in Nürnberg ihre (Ich sach mal) Biedermann Demo machen. So gibts keine Problee untereinander! Den Spass gönn ich euch!
61 Verschwörer // May 5, 2008 at 22:13
Wer hat sich vor und nach Demonstrationen stets ohne Gegenwehr angreifen lassen?
Welche ranghohen Funktionäre haben wann die Anweisung gegeben, bei Angriffen vor oder nach Demonstrationen keine Gegenwehr zu leisten?
Wann hat Störtebeker/Altermedia über derartige Vorfälle berichtet?
62 *.nsbb // May 5, 2008 at 22:18
@Freier Nationalist
Wenn du schon auf Thüringen eingehst, dann solltest du auch nicht verschweigen, das der Widerstand bei den Demonstrationen am 1.Mai 2007 und am 5. April 2008 von Autonomen Nationalisten ausging und nicht von der NPD. Diese hat vielmehr versucht, gegen die AN vorzugehen.
Vielmehr hat die NPD in Weimar am 5. April dieses jahr versucht, die Autonomen Nationalisten auszuschließen. Das geschah im Vorfeld durch absolut dreiste Verhaltensregeln, das geschah bei der Anreise (Teilnehmer mussten z.T. schwarze Kleidungsutensilien bei der NPD abgeben) und das geschah auch wärend der Demo, als der Versammlungsleiter Patrick Wieschke permanent Angehörige aus seinem Kreisverband dazu aufstachelte den schwarzen Block mit Rotjacken-Trägern abzuschirmen, nach dem der Ausschluss misslang. Ebenso wurde gezielt versucht, den schwarzen Block zu zersetzen, was mehrere Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Wartburgkreis direkt zugaben.
Es kam am Rande zu kleineren Rangeleien, weil die NPD-Ordner versuchten, den schwarzen Block zu entfernen. Der Höhepunkt war, als Patrick Wieschke den nationalen schwarzen Block angegriffen hat! Sein Versuch, dabei ein Transparent der Autonomen Nationalisten zu stelen wurde abgewehrt. Im Verlauf der Demonstration in Weimar kam es ununterbrochen zu Schikanen gegenüber Autonomen Nationalisten, und das obwohl jene dafür verantwortlich waren, das diese NPD (!) Demonstration überhaupt laufen konnte.
Vor zwei Jahren hat Wieschke bei der 2. Antikap-Demonstration Nordhausen auch Autonome Nationalisten der Polizei ausgeliefert und ebenfalls im Vorfeld schon unliebsame Transparente konfisziert.
Am 1. Mai dieses Jahr haben die AN auch in Thüringen Flagge gezeigt. Es gab sowohl in Meiningen als auch in Zella-Mehlis Spontandemonstrationen von mehreren duzend Aktivisten. Ebenso in Eisenach (Wartburgkreis)- dem politischen Hoheitsgebiet von Wieschke, was unter anderem als Signal gegen die derzeitige Ausschluss-Politik verstanden werden kann! Wir lassen uns nicht aufdiktieren, wo, wann und wie wir unseren Protest auf die Straße tragen. Weder von System- noch von NPD-Schergen!
63 Opa kann uns sehen!!! // May 5, 2008 at 22:19
Mir haben die Demonstrationszüge früher wirklich besser gefallen!!
Schön mit Marschkapelle und ordentlich gekleideten Deutschen, die in Reih und Glied stramm stehen oder marschieren.
Natürlich kann auch der eine oder andere Sonnenbrille und Käppi tragen, aber so wie der schwarze, hysterische Lotterhaufen gerade rüber kommt (mit afro-amerikanischen Schriftzügen auf den Transparenten und schwarz-roter Zecken-Optik) ziehen wir doch sowieso nur Leute an, welche wir nicht in der Bewegung haben wollen. Tättoowierte und mit Blech behänkte Hart und Hass-Kerner (englisch Hard-Core) und kleinkriminelle Raufbolde (englisch Hooligans) mit pseudonationalen Markenklamotten zum Beispiel.
Ich verachte diesen ganzen undeutschen Dreck und schäme mich mit solchem Abschaum auf der Straße gesehen zu werden!!!
Für eine saubere und aufrechte Nationale Front!!
64 Stalinist // May 5, 2008 at 22:22
Rollo-Wikinger schrieb:
“Allen Zetterern, Heulsussen die aber nun wieder in ihren Stillstandstrott verfallen und meinen der Schwarze Block sei auf Dauer nicht gut für den Nationalen Widerstand oder nur ein Abklatsch des linken Schwarzen Blocks, sei eines gesagt, seid lieber froh das es uns gibt. Denn wo gehobelt wird, da fallen nun mal Spähne!
Die Zetterer möchten nur zu gerne das man mit einer “Weißen Weste” auf der Bühne der Politik erscheint. Das gibt es aber leider nur im bei Alice im Wunderland. Denn selbst die Politischen Möchtegernführer der etablierten Parteien haben keine. (Egal welcher Partei sie angehören!)
(…)
Den Schwarzen Block wird es weiterhin geben und er wird sich auch weiterhin ausbauen und wachsen, soviel sei auch dazu gesagt. Und in 10-20 Jahren wird es dann wieder so sein wie schon allzu oft. Dann hat natürlich jeder der jetzt noch herum jammert, wieder von Anfang dazu gehört! Deshalb sei euch geraten, reiht euch lieber jetzt ein, anstatt wieder nur in die Röhre zu glotzen wenn der Zug bereits abgefahren ist!”
Da hat jemand Pragmatismus mit Realismus verwechselt. Aber schön, dass “die Rechte” endlich in den Niederungen der Postmoderne angekommen ist.
Wenn man da an die frühen 90er zurückdenkt, könnte man fast Mitleid haben… aber nur fast.
65 Realist // May 5, 2008 at 22:23
Ich bin kein Freund dieser Internet Foren, um Ehrlich zu sein, verabscheue ich solche Plattformen, dennoch werde ich mich doch einmal zu Wort melden. Um nicht näher auf auf das zuvor genannte Thema einzugehen, werde ich auf den eigentlichen Beweggrund meinerseits zu sprechen kommen. Jetzt wurde wieder eine Debatte los geschlagen, wo jeder halbkluge Mensch alias Weltnetz “Aktivist”, seine Weisheiten zum Besten gibt, um sich in Szene setzten und den Glauben besitzt, er hätte mit seinen Worten etwas Großes getan. Ich finde es abstoßend, ja sogar armseelisch. Wir sollten lernen, ein Thema zu analysieren und jeglichen Individualismus außen vor zu lassen und sich sachkundig mit dem thematisierten Geschehen auseinander setzen! Sicherlich ist die Form eines schwarz gekleideten Auftretens einer größeren Ansammlung von Menschen, zu einer gewissen Situation von Vorteil, jedoch sollte man nicht von vornherein die ganze Aufmerksamkeit der Staatsmacht auf sich ziehen, um in gewissen und notwendigen Situationen effizient agieren zu können. Was ich in Hamburg miterlebt habe, war eine Ansammlung von jungen, meist pubertärenen, noch nicht gefstigten Charakteren, die nach nach einem Erlebnis suchen. Ob dies auch immer sinnvoll ist bzw war, ist mehr als fraglich. Ich habe dies schon mehrmals bei Demos beobachten können, wir taktisch unklug sich manche Herrn verhalten haben, wenn es darum geht, sein Recht durchzusetzen. Es fehlte an millitärischem Gehorsam und objektiver Einschätzung, was wann und wie notwendig und sinnvoll ist. Eine Reihe von mehreren Bullenketten zu durchbrechen ist nicht unmöglich, aber sind wir ehrlich zueinander mehr als schwierig, also sollte man sich auf andere Punkte konzentrieren! Auch in Hamburg war es diesen “Black Block” nicht einmal möglich gewesen, nachdem diese Herrn großmäulig wie sie sind eine Scharr von ca 15 Bullen bedrängten, sie aus den Reihen völlig abzudrängen, sondern die Herrn in der Uniform zogen sich aus eigenen Gründen zurück und hielten im Endeffekt eine Meute von 50-60 ANS in kürzester Zeit in Schach, da die Großmäuler eben nur Großmäuler sind!
66 NPD-Freund // May 5, 2008 at 22:24
@Rollo- Wikinger
Ich geh mal davon aus das nach Hamburg die Gemeinden mit Auflagen reagieren die einen schwarzen Block nicht mehr möglich machen. Die werden mit den übelsten Schikanen kommen.Stiefel und Bomberjacken sind auch von den Demos verschwunden meinst du das man andere Kleidungsstücke nicht auch verbieten kann?Das aneinander knoten von Tranzparenten ist ja mittlerweile verboten auf den meisten Demos.
67 Stahlfaust // May 5, 2008 at 22:27
http://www.pi-news.net/2008/05/existenz-vernichtet/
Wir leben schon in einer merkwürdigen Welt. Da verbrennen Linke ein Reifenlager, das einem Schwarzen gehört, im Kampf gegen Rechts.
68 NaSo-NDS // May 5, 2008 at 22:31
Ich denke, daß die Antipathie der NPD gegenüber dem schwarzen Block einfach in der irrigen Annahme, bzw. Hoffnung begründet ist irgendwann nochmal gute Presse zu bekommen. Und hier liegt der Fehler. Wir werden in diesem System auch keine gute Presse bekommen wenn wir alten Damen über die Straße helfen, Blutspenden oder bei der Heilsarmee mitarbeiten. Wenn man – als Realist – dies begriffen hat, dann findet man sich damit ab. Das heißt wir brauchen Presse – auch schlechte Presse und das ist in Hamburg doch bestens gelungen. Der schwarze Block ist uns als Aktionsform dienlich – daher: Weiter so!
69 Hacki // May 5, 2008 at 22:31
@*.nsbb
Zu deinen Ausführungen solltest du vielleicht noch anmerken, dass nicht alle in der NPD Thüringen so denken. Kameraden demütigen indem man ihnen ihre Halstücher oder anderes abnimmt ist halt nicht jedermanns Sache. Wie man hört haben sich einige Ordner inzwischen bei betroffenen Kameraden entschuldigt, das sie diese Menschenunwürdigen Anweisungen durchführen mussten. Bei Veranstaltungen der Erfurter NPD gilt jedenfalls der Teil der “Thüringer Demoregeln” nicht, welcher nur dazu geschaffen wurden, die ANs zu demütigen.
70 Friese Hamburg // May 5, 2008 at 22:32
Richtig ist das es weder im Interesse von parteifreien noch von parteigebunden Kräften ist, das es auf von uns angemeldeten Demonstrationen zu Gewalttätigkeiten gegen Polizei oder Gegendemonstranten kommt, weil wir sonst Gefahr laufen überhaupt keine Demos mehr genehmigt zu bekommen.
Richtig ist aber auch das Hamburg eine Ausnahmesituation hatte. Das Gewaltpotential der Anarchos war höher als auf allen anderen Demos in Hamburg. Es wurden ja nicht nur Autos von uns angezündet sondern auch die Fahrzeuge von normalen Bürgern und Presseleuten, es wurde im Stadpark von Hamburg ein Kaffee mit ersten Mai Ausflüglern angegriffen. Es wurden zum Teil wahllos Leute von sogenannten Antifaschisten verprügelt weil man sie für Nazis hielt, im Stadtpark wurden sogar ältere Herrschaften die dort nur spazieren gingen von Chaoten angegriffen und verprügelt. Ein Aldi Markt wurde geplündert, eine Tankstelle und ihr Reifenhof wurde von linken Gegendemonstranten angesteckt. Überall brennende Barikaden. Auf der Flucht vor der Polizei verschanzten sich linke Autonome im Krankenhaus von Barmbek, Scheiben gingen dort zu Bruch , Patienten wurden bepöpelt und sogar tätlich angegriffen.
Die Gewalt ging eindeutig von den linken Autonomen aus, das wissen auch die Hamburger Sicherheitsbehörden und die Polizeiführer. Es gab vorher in Hamburg noch nie bei größeren Demonstrationen Probleme mit dem Nationalen Widerstand.
Wenn nationale Kräfte in Hamburg am 1 Mai (ERSTMALS) zum Angriff übergegangen sind dann nur aus einer Notwehrsituation und aus Selbstschutz. Mir selber wurde in Rostock von Linken Antifas der Kopf eingeschlagen und der Laden zerstört. Wieviele Kameraden haben in den letzten Jahren
Zähne und Gesundheit auf Demos durch Steinwürfe und Stahlkugeln von linken Chaoten eingebüsst. Wievielen von uns wurden die Autos abgefackelt und haben die Bullen auch nur einen von den Tätern ermittelt ??? Unter dem Strich gesehen sind die Linken in Hamburg sogar noch GUT davon gekommen……..UND VIEL ZU BILLIG !!!!!!!
gruss Friese Hamburg
71 Ostfriese // May 5, 2008 at 22:38
@Worch
Mensch Tim ist doch nur sauer, weil sein kleiner Homofreund Andre Aden was vor´n Kopf bekommen hat. Da is unser Tim schon um einiges Revolutionärer, er hat den 1.Mai bestimmt zu Hause bei Pappa verbracht, den Freunde hat er ja keine mehr.
72 Rössert // May 5, 2008 at 23:28
Ich kann mich Hacki nur anschließen. Nicht alle NPD-Kräfte in Thüringen drehen so am Rad, wie Wieschke. Die Kreisverbände um die Trinkaus-Morgenroth-Heise Koalition geben sich im Gegensatz sehr offen gegenüber anderen Widerstandsformen, wie auch dem Schwarzen Block. Trotzdem ist daß, was in Weimar vor einem Monat geschehen ist schärfstens zu verurteilen. Nur dank dem besonnen Verhalten der AN ist es nicht zu einer Schlägerei unter Kameraden gekommen, wie sie von der NPD (beziehungsweise deren Landesgeschäftsführer mit großem Testosteron-Schub am 5.4.) geradezu heraufprovoziert wurde. Ich finde es sehr lobeneswert, daß die AN auch am 1. Mai in Eisenach Flagge gezeigt haben, während der Karrieregeile Wieschke, der nach seinem Job im Schweriner Landtag jetzt die Berliner NPD Zentrale verwaltet, in Nürnberg rumgammelte. Da kann man nur hoffen, daß jener diesen Denkzettel versteht und daraus lernt.
73 One Piece // May 5, 2008 at 23:28
Danke Christian Worch, das seh ich genauso.
74 One Piece // May 5, 2008 at 23:32
@Realist
“Wenn ich das Bild mit dieser leicht verfremdeten Stürmer-Karrikatur mit dem Spruch “Kampf dem ewigen Kapitalismus” schon sehe, frage ich mich, was du mit “guten Einfällen” meinst. Mit solch rückwärtsgewandten Parolen kann man wohl kaum beim Wähler punkten.”
Wir machen immer das gleiche, die gleichen Schilder und stehen da wo uns nur paar Leute sehen und der Schwarze Block macht sich immer bemerkbar. Das soll nicht heissen alle unsere Demo’s wären so aber manchmal ist es schon peinlich.
75 KAR98 // May 5, 2008 at 23:33
@asd
Und wen das nun ein ach so groser Schritt sein soll dann freu ich mich schon drauf wenn ihr versucht mal eine Linke Demo anzugehn
vergest nicht das wird von uns überall auch in der tiefsten Provinz
oder meint ihr ihr könntet ne Antifademo in Stuttgart angreifen ?
Ist euch doch in Stuttgart schon zweimal passiert (Vaihingen und Bad Cannstatt)und jedesmal seit Ihr gerannt.
76 Detlef // May 5, 2008 at 23:34
Prinzipiell ist es doch gut, wenn der Kampf auf die Straße getragen wird. Um so vernichtenden die Schläge gegen die Systemlinge sind um so besser.
Ein System führt sich absurdum, wenn es solchen „Bürgerbegehren“ nichts entgegenzusetzen hat. Es wird also vorgeführt.
Nur sollte man sein politisches Schwert, die NPD, dabei heraushalten, denn darauf warten die Zionisten ja schon.
Auch beim degenerierten Bundi sollte nicht der Eindruck entstehen, dahinter steckt die NPD sondern eher, diese ist die einzige Kraft den kommenden Bürgerkrieg in Bahnen zu lenken.
77 Detlef // May 5, 2008 at 23:38
Nachtrag: Ich denke auch der „Normalo“ fände es besser, wenn statt geschändeter Kinderleichen lieber ein Spiegelhetzer beim Pathologen behandelt wird.
78 Eine andere Feldpostnummer // May 5, 2008 at 23:43
Sehr schön, sehr schön, da habe sich die Reaktionäre die reaktionär und arisch sind gewöhnt nur in den Linken eine potentielles Akutfeindbild zu sehen, das ändert die AN gerade und dass ihr Journalisten kloppt anstatt sie zu benutzen ist auch amüsant, mochte man euch bisher nicht, wird man das nun als etwas persönliches sehen, das kann die Kreativität und die Bereitschaft auch mit Pfui-Bäh Linken zu arbeiten nur erhöhen.
In diesem Sinne, Danke.
79 One Piece // May 5, 2008 at 23:45
Und ausserdem @Realist was ist falsch daran den Kapitalismus zu bekämpfen. Ich weiss was ich will und was meine Ziele sind und im Endeffekt haben alle das gleiche Ziel das sollte man nicht vergessen. Manche Funktionäre haben doch nur Angst Ihre Posten abzugeben, aber warum nicht teilen. Ich bin stolz auf die Jungs und Mädels vom Schwarzen Block die immer in der ersten Reihe sind und den meisten Gegenwind abbekommen.
80 Rollo- Wikinger // May 5, 2008 at 23:50
@NPD-Freund
Wie kommst Du denn darauf? Das hätten Sie doch längst schon bei den Linken machen können! Außerdem weißt Du wie das ansehen der brd-GmbH erst im Ausland steigt wenn denen dort zu Ohren kommt, in der brd sei die Farbe Schwarz verboten. Na wie rassistisch wäre das denn? *kringel*
Ab dem Tag gilt dann jede Beerdigung wohl als konspirative Versammlung des NS BB, oder was?
Interessanter Gedankengang….
Glaube ich aber eher nicht!
Nee, nee Du, nicht schon wieder so schnell den Kopf in den Sand stecken.
81 Volksdeutscher // May 6, 2008 at 0:08
Schwarze Fahne :
Das Zitat stammt von einem der größten Dramatiker aller Zeiten – Bertold Brecht.
Seine Werke wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt.
Nationalsozialisten haben kein einziges Buch verbrannt, es waren ein paar besoffene Studenten.
Und verboten haben die Nationalsozialisten auch nichts, einige Werke waren nur indexiert.
82 One Piece // May 6, 2008 at 0:09
@ Realist
“Was ich in Hamburg miterlebt habe, war eine Ansammlung von jungen, meist pubertärenen, noch nicht gefstigten Charakteren, die nach nach einem Erlebnis suchen. Ob dies auch immer sinnvoll ist bzw war, ist mehr als fraglich. Ich habe dies schon mehrmals bei Demos beobachten können, wir taktisch unklug sich manche Herrn verhalten haben, wenn es darum geht, sein Recht durchzusetzen. Es fehlte an millitärischem Gehorsam und objektiver Einschätzung, was wann und wie notwendig und sinnvoll ist.”
Was redest Du für wirres Zeug, Du warst entweder gar nicht da oder bist einer vom anderen Lager. So ein Quatsch. Wahrscheinlich bist Du kein Freund von Foren weil Deine Kommentare jedesmal gelöscht werden.
83 Einherjer // May 6, 2008 at 0:31
Autonomer “Denker”:
“Stellt euch erstmal gegen du Bullen und den politischen Gegner, dann könnte man vergleichen, aber sowas da, mit Polizeischutz zu machen ist peinlich hoch 10!”
Dieser Satz keinen Sinn!
84 Südamerikaner // May 6, 2008 at 1:52
Danke, ich habe das Video gewollt.
Tschüss
85 Populist // May 6, 2008 at 5:46
In 10 Jahren sind von den spätpubertierenden AN`s 3/4 “ausgestiegen” und zum linken Lager übergelaufen, werden in Talkshows für gut Geld erzählen wie böse die “rechte Szene” ist, wetten?
86 Miraculi // May 6, 2008 at 5:54
@Schwarze Fahne: May 5th, 2008 at 21:10
Rabenaas
“Wenn Recht zu Unrecht wird,wird Widerstand zur Pflicht, sagte einmal ein ganz grosser
der Weltgeschichte. Leider kann ich mich an seinen Namen nicht mehr erinnern.”
Das Zitat stammt von einem der größten Dramatiker aller Zeiten – Bertold Brecht.
Seine Werke wurden 1933 VON DEN Nationalsozialisten verbrannt.
Brecht selbst war überzeugter und bekennender Kommunist.
Schön, dass du ihn als einen große Persönlichkeit der Weltgeschichte siehst.
Hitler sah dies anscheinend anders.
Zitat Ende.
—
Wenn du dich hier schon mit historischen Fakten zu profilieren versuchst,
dann solltest du dich über jene auch besser vorher ausreichend informieren.
Z.B. hatte mit der von dir zitierten Bücherverbrennung Hitler NICHTS zu tun.
Zitat:
“Mit den “Bücherverbrennungen in ganz Deutschland” wurde im Ausland
eine ungeheuerliche Lügen- und Hetzpropaganda getrieben.
Die Wahrheit ist, dass NIEMALS und NIRGENDS auf staatliche Anordnung
oder auch nur Partei-Anordnung hin, Bücherverbrennungen stattgefunden haben.
Es gab überhaupt keine Bücherverbrennungen in der Mehrzahl, sondern nur eine Einzige.
Diese wurde am 10. Mai 1933 am Schloss-Platz in Berlin von einigen
Studenten im eigenen Wirkungskreise ad hoc [= spontan!] veranstaltet.
Diese Verbrennungen, von der die Lügenpropaganda behauptet,
dass sie eine offizielle Veranstaltung auf Befehl von Goebbels waren,
war in Wirklichkeit eine völlig willkürliche Einzelaktion.
Solche offiziellen Übungen, wie den gefeierten “Tag des freien Buches” vom 10. Mai 1946
und zwar ausgerechnet in Ostberlin, gab es in all den nationalsozialistischen Jahren NICHT!
Es gab auch in der ganzen nationalsozialistischen Zeit NIEMALS eine vom Propagandaministerium
herausgegebene VERBOTSLISTE verschiedener Bücher, wie dies die Hetzpropaganda behauptet.
Selbst während des Krieges konnte man in allen größeren Buchhandlungen jedes in deutscher
Sprache geschriebene dichterische Buch kaufen, wenn der Käufer dem Verkäufer bekannt war.
(Aus jener Zeit sind auch keine Hausdurchsuchungen – wie heute üblich – dahingehend bekannt.
Siehe dagegen “die moderne Art der Bücherverbrennung in der BRD: Wikipedia: “Verbotene
oder indizierte Medien” http://de.wikipedia.org/wiki/Verbotenes_oder_indiziertes_Medium
(…)
ERICH KÄSTNER SAGT NICHT DIE GANZE WAHRHEIT
In der “Welt der Arbeit” (Blatt des Deutschen Gewerkschaftsbundes) lässt in einem Artikel
“Ein Spinnefeind unechter Gefühle” (Artikel zum 65. Geburtstag von Erich Kästner)
Erich Kästner über die Bücherverbrennung in Berlin folgendes sagen:
“Ich hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners…
Es war widerlich…”
Damit ruft Kästner den Eindruck hervor, als habe er Goebbels
bei der Bücherverbrennung in Berlin sprechen hören.
Das ist unwahr.
Goebbels hat niemals einer Bücherverbrennung beigewohnt, noch dabei das Wort ergriffen.
Erich Kästner lebte in der Nazizeit unangefochten und gut.
Am 18. September 1966 hielt er eine Lesung in Wien, die angeblich
ausschließlich der Verdammung dieser Zeit gewidmet sein soll.
Er berichtete dabei auch von einer “Bücherverbrennung im Jahre 1965(!)”.
Danach haben junge Protestanten in der Nähe von Düsseldorf am Rheinufer
EINE von den Behörden GENEHMIGTE Bücherverbrennung veranstaltet.
Es wurden unter anderem Bücher von Grass, Camus, Kästner und der Sagan VERBRANNT.
(Anm.: Unbekannt blieb, ob Brecht oder ein “Tagebuch” aus den Niederlanden darunter war…)
-
Quelle: Franz J. Scheidl: GESCHICHTE DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS, Band 2
Zitat Ende.
87 :-: // May 6, 2008 at 6:42
@ Ostfriese
Wenn Du nicht so unglaubliche Rechtschreibfehler hättest, wäre der Beitrag eventuell lustig, oder auch nicht!
Egal welche Presse ist gut?! Stimmt in einer gewissen Weise, doch daher nichts Soziales zu tun, ist doch wohl genau das was die NPD und die Freien schon Jahre lang wiederspiegeln! Was ist denn mit Volksgemeinschaft? Was ist denn mit,Deutschen zu helfen, die Hilfe benötigen? Die Strukturen der Deutschen zu festigen? Stimmt nichts, deshalb wird sich auch nichts verändern!
Welcher Kampf wird denn hier aussichtslos geführt? Stimmt der der NPD und der Freien!
Ich finde es erbärmlich zu sagen, es bringt nichts was Soziales zu tun das gibt keine gute Presse, sicher würde es diese geben, doch hat es noch keiner versucht!
Wer hilft denn wirklich wo die Not groß ist? Wer kümmert sich denn um verarmte Deutsche Kinder, Familien etc?
Stimmt ja, Ihr, die Ihr denkt das das reicht wenn man auf der Straße steht!
Oh Ihr Narren!
Herr Worch, was Sie erlebt haben, Hut ab! Was Sie erreicht haben, Hut ab! ( Ironie aus)
Wo ist denn Ihr Beitrag zur Volksgemeinschaft?
Wo ist denn der Beitrag der Freien und der NPD?
Stimmt es gibt keine! Nicht nach den Sternen greifen, sondern da helfen wo es notwendig ist!
Doch bleibt weiterhin auf Eurem Weg, ich verstehe nur den Sinn nicht, denn der Weg hatte nie ein Ziel, sollte das etwa das Ziel sein nie an welchen Zielen an zu kommen?
Erbärmlich wie hier darüber diskutiert wird, wer wem mehr auf die Schnauze gehauen hat und wer mehr Kloppe kassiert hat, während Familien nicht wissen, wie sie exsistieren sollen! Ach stimmt da ist ja jeder selbst verantwortlich für!
Große Reden schwingen was alles zu tun ist in Deutschland, doch selbst es bei den Reden belassen!
Widerlich!
88 Gunvald Larsson // May 6, 2008 at 6:51
@Worch :
“Günter Saré”
Ich werd verrückt. Den Namen hab ich ja schon lange nicht mehr gehört, ist irgendwie in der Versenkung verschwunden über die Zeit.
“Alle gucken auf’n WaWe, nur Günter, der liegt drünter.”
89 Autonomer Henker // May 6, 2008 at 6:59
@autonomer Denker
Es wird die Zeit kommen, zu der mehr als ein paar Steine zurückfliegen!
Das ist gerade im Kommen.
Kapierst du kleiner Bett NS ler schon noch früh genug.
Ihr wolltet die BAF, ihr bekommt sie!
90 Etter // May 6, 2008 at 7:56
Verstehe nicht, wie man sich so über das Outfit (oh, Entschuldigung, Fremdwort) aufregen kann. Letztlich ist es ohnehin nur alter Wein in neuen Schläuchen. Ausserdem sehen die rechten Autonomen oft besser aus als die Linken. Und weshalb soll die erlebnisorientierte Jugend nicht ihren Spass haben. Ist doch besser als griesgrämig durch die Strassen zu ziehen. Selbst in den linken Berichten hiess es, es hätte eine euphorische Stimmung bei den Nationalisten geherrscht. Natürlich sollte das Ganze nicht aus dem Ruder laufen, aber ich glaube, das wird es auch nicht.
91 Nordmann // May 6, 2008 at 8:00
Was hatten einige Vertreter der Riot Crew an der Seite bei den Antifanten zu suchen?Blauer Windbreaker etc…. Schon komisch die Hamburger Fussball Vertretung!
92 Etter // May 6, 2008 at 8:01
Mit dem freien Youtube scheint es zu Ende zu gehen, das Video ist nämlich bereits desaktiviert.
93 egal // May 6, 2008 at 8:24
Eine ernstgemeinte Frage. Und hier bin ich ja scheinbar am richtigen Ort.
Der Begriff des autonomen Nationalisten?
Nationalisten sind für mich jene, die sich um das Leben des Volkes bemühen. In gewisser Weise eben konservativ, erhaltend ggf. auch zurück erobernd, wie es heute notwendig ist. Es hat also etwas mit Volk, mit Gemeinschaft zu tun. Das Streben nach der naturbedingten Gemeinschaft, dem Volk.
Autonom bedeutet aber etwas ganz anderes.
Wie geht das zusammen? Geht es bei “autonom” um die Idiologie, oder nur um das zeitlich begrenzte autonome Handeln bei Aktionen, wie beispielsweise bei Demos?
Ich bitte tatsächlich einmal um eine aufschluißreiche Antwort, da ich dem schwarzen Block in form einer aggressiveren Form nicht unbedingt abgeneigt bin, jedoch nicht richtig weiß, wie sich diese Leute selbst defiieren.
94 DerDeutscheDepp // May 6, 2008 at 8:35
>> sehr schlecht für bürgerliche Sympathien
Nicht unbedingt!
Meine Sympathie (und auch die weiterer steuerzahlender Bürger) habt ihr schon lange …
Patriotischer Gruß
DDD
95 Lodin // May 6, 2008 at 8:50
Ich will die Leistungen der Autonomen Nationalisten bei der Verteidigung der Demo keineswegs kleinreden. Aber hier nun so zu tun, als wenn der Rest des nationalen Lagers sich stets widerstandslos linken Angriffen aussetzen würde, geht schon arg an der Realität vorbei. Ich zweifel auch stark daran, daß es am 1. Mai nur Autonome Nationalisten waren, die sich gegen die Linken gewehrt haben. Dennoch, bei aller Skepsis gegenüber Eurem äußerlichen Auftreten, Ihr werdet mir langsam sympathisch, Jungs.
96 NPD-Feind // May 6, 2008 at 9:07
Na wer sagts denn?! Ohne VS-NPD klappts doch gleich viel besser. Weiter so, zeigt der Nachgeburt der Rotarmisten und anderen Gutmenschen: Sarah Israels (geglaubte) größte Kolonie in Europa – Deutschland – erwacht!
97 Dr. H. G. // May 6, 2008 at 9:16
Gute Aktionen – weiter so. Stehe als NPD – Mitglied voll hinter den Aktionen des “Schwarzen Blockes”. Es ist m. E. ein Irrtum, zu glauben, mit der Verhinderung von Abwehrmaßnahmen von Demonstrationsteilnehmern gegen staatliche Willkür oder gegen die politischen Verbrecher der Gegenseite würde man der NPD helfen – das gegenteil ist der Fall (wehrhafte Demokratie von unserer Seite!!). Negativbeispiele: Republikaner und Co. – die sind schon so “friedlich” (besser: feige), dass niemand mehr von ihnen Notiz nimmt – eine Demo bringen die ohnehin nicht mehr zustande.
Natürlich muss die NPD als Partei grundsätzlich friedlich sein – aber ein Recht auf Widerstand gegen kriminelle Angreifer und Staatswillkür steht jedem Bürger, auch Nationalisten zu.
@Ernst Albert: Was meinen Sie denn mit “normaler deutscher Volksgenosse”? – jemand der mit Trachtenjanka friedlich allen noch so blödsinnigen diskrimierenden Anweisungen von wem auch immer Folge leistet und sich notfalls ohne Gegenwehr auch noch verklopfen lässt?. Das ist nicht friedlich sondern feige – und nutzt weder dem Nationalismus und auch nicht der Partei NPD – oder glauben Sie denn, wenn wir uns wie die Lämmer geben, gehören wir plötzlich zu den Guten und alle sind nett zu uns? Leute wie Sie werden sicher keine positiven politischen Veränderungen in der brd bewirken können.
98 Etter // May 6, 2008 at 9:23
Im Übrigen klauen nicht nur die Rechten bei den Linken sondern auch umgekehrt. Ich sah da letzthin Flugblätter ganz im Spengler- und Nietzschediktus. Erst als ich zum Ende kam, merkte ich, dass das Blatt von Anarchokommunisten geschrieben war.
99 Gunvald Larsson // May 6, 2008 at 9:59
feldgurke :
“das kann die Kreativität und die Bereitschaft auch mit Pfui-Bäh Linken zu arbeiten nur erhöhen.”
Zu früh gefreut. frag mal Peter Wüst vom SHZ.
Und die anderen waren ohnehin schon links. Also was…?
Mal was anderes, feldgürkchen, Bock drauf unsterblich zu werden? Natürlich nur im Geiste.
Zu Rolli-Wolli , dem Tyrannen, schlich
feldgurke, den Dolch im Gewande;….
100 Meinungsmacher // May 6, 2008 at 10:09
@Autonomer Denker
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und deine Kommentare auch wirklich gelesen. Leider stellte sich dabei heraus, dass du ausschliesslich versucht zu provozieren, was im Internet natürlich sehr einfach ist.
Eine Aussage triffst du allerdings nicht. Du bist ebenso mit Vorurteilen behaftet wie du es den Nationalen selbst an den Kopft wirfst.
Wenn du gegen alle (Staat und Staat-Erhalter) vorgehst, was, wenn nicht soziale Leistungen, suchst du dann in diesem Land noch?
Du fügst der Gemeinschaft mehr Schaden bei als du bereit bist wieder in diese zu stecken, somit kann man dich als nutzloser Teil der Gesellschaft sehen. Die Nationalen versuchen wenigstens ihrem Land zu helfen du versuchst es nur runterzuwirschaften. Eine beschämende “Leistung”.
101 Peter Klasen // May 6, 2008 at 10:17
Ich finde das gezéigt Bildmaterial zeigt die ganze Wahrheit über diese Demo!!!
(Nämlich peinlich und desaströs von Seiten der Nazis aus)!
102 Dieter der Kämpfer // May 6, 2008 at 10:29
@Autonomer Denker!
Du bist echt ein Flachmann
Wir haben den Krieg verloren ?
103 Antifant2000 // May 6, 2008 at 10:31
Oh ja bitte!! Mehr schwarze Blöcke von euch! Bitte! Ist euch mal aufgefallen das es, seit es eure lustige Antifa-Verkleidungs-Folkloregruppe gibt, es für uns humanistisch gesinnte Menschen immer einfacher wird euch zu stoppen? Wenn ihr Hamburg feiert dann ist euch scheinbar nicht klar das nur die Wasserwerfer der Bullen euch die wenigen hundert Meter Strecke geschenkt haben. Hätten sie die nicht für euch angeworfen währe noch schneller Schluss gewesen. Ihr könnt ja auch gerne mal ausbrechen aus eurem Schutzkessel, ich glaube ihr unterschätzt da sehr deutlich was passiert.
Sei es drum: Hamburg war ein voller Erfolg für die Antifa, wie schon Erfurt 2007. Da war es für euch auch nur vorbei, weil ihr Schwarzer Block spielen wolltet. Verliert ihr die Sympathien der Bullen verliert ihr euren letzten Verbündeten. Ihr stagniert in euren Zahlen bei 1000 auf Antifademos sind wieder 10.000ende. In Hamburg gab es (z.B. durch die Erfolge in Rostock) erstmals seit Jahren wieder Riot-Mobs mit tausenden beteiligten Personen. Da könnt ihr ihr mit euren Bundesweit 800 ANs gerne kommen. Nur weil ihr einmal nen Journalisten verkloppt macht euch das leider nicht erfolgreicher.
104 Schörner // May 6, 2008 at 10:33
Eine interessante Entwicklung, die durchaus ihr Gutes hat, wie in dem Artikel schlüssig argumentiert wird.
Wichtig wäre m.E., daß von nun an die Veranstalter diesen Trumpf auch einsetzen – nach dem Motto: wenn die Polizei die Verhinderung und Repressalien nicht einstellt, kann ich für die weitere Sicherheit nicht garantieren.
Wenn dann erfolgreich die entsprechenden Taten folgen, könnte das demonstrationstechnisch tatsächlich etwas bewirken.
Und oich muß sagen, auch das Erscheinungsbild des Blocks wirkt zu einem Gutteil nicht abgeschlurft, sd. sogar stramm.
Bin gespannt, wie sich das jetzt weiterentwickeln wird.
105 Friese Hamburg // May 6, 2008 at 10:39
Die ganze Diskusion um den schwarzen Block geht doch am Thema vorbei. Das eigentliche Thema müsste heissen , ab wann trit das Recht der Selbstverteidigung in Kraft und was ist von unser Seite überhaupt am 1 Mai passiert bzw gemacht worden ?
ICH GEBE DEN AUTONOMEN DIE HIER MITSCHREIBEBN ZU 100 PROZENT RECHT , WENN DIESE SCHREIBEN , ” GARNICHTS HABEN WIR GEMACHT ” . ” ÜBERHAUPT NICHTS HABEN WIR ERREICHT “. POLITISCH SCHON !!! ABER NICHT IM DIREKTEN AUFEINANDERTREFFEN MIT DER ANTIFA ! WO SOLL DENN DA DER ERFOLG SEIN ?? WENN ANTIFAS EINMAL KURZ DEN RÜCKZUG ANTRETEN ?
In meinem politischen Leben haben Antifas schon so oft den Rückzug vor mir und meinen Kameraden antreten müssen das ich die Vorfälle garnicht mehr zählen kann. Wenn ich darüber jetzt ein Buch schreibe , bin ich dann etwa ein Erfolgsautor ? Ich war immerhin 2 Jahre im Knast wegen erfolgreicher Antifabekämpfung ( auch wenn das auch schon einige Jahre her ist) .
Es ist ja schon ein schlechter Witz die Besetzung eines Hundehügels und zwei Schubser gegen Andre Aden und andere linke Pressevertreter als Sieg zu feiern. Sowas nenne ich einen Kindergeburtstag aber nicht den Sieg des Widerstandes. Die Autonomen die hier schreiben das diese lächerlichen Schubser gegen Polizeibeamte auf jeder fast jeder noch so kleinen Autonomen Demo passieren die haben doch Recht. Die Antifa muss sich doch über uns totlachen, wenn wir solche Kleingikeiten , wie das vorbeirennen an einer Polizeikette als Sieg feiern. Und Schlägerein mit Antifas am rande von Demos die hat es auch schon weit vor Hamburg gegeben. Da können euch alte Kämfer wie Christian Worch , Grewe oder Steiner hunderte Geschichten drüber erzählen.
Dieses Siegesgepose hier bei Altermedia von uns ist doch nur noch lächerlich.
Von uns wurden einige Fahrzeuge abgefackelt, mehr als die Hälfte der Reisebusse wurden beschädigt. Der Demoabmarsch von uns wurde von der Antifa erfolgreich behindert (wenn auch nicht ganz verhindert). Und noch was Kameraden , am 1 Mai in Hamburg waren wir zumindestens verteidigungsfähig. Wir hätten uns eine Strassenschlacht mit den linken bis in das Wochenende hinein liefern können, weil wir zahlen und personenmäßig an diesem Tag gut aufgestellt waren. Aber wie oft mussten uns die Bullen tatsächlich schon vor übergriffen der Antifa schützen weil wir zahlenmäßig zu stark unterlegen waren.
DER ERSTE MAI ! IN HAMBURG ! WAR EIN POLITISCHER ERFOLG FÜR UNS , KEINE FRAGE . ABER BESTIMMT NICHT DESWEGEN WEIL 300 HUNDERT MANN VON UNS KURZFRISTIG EINEN PINKELBERG FÜR HUNDE BESETZT HABEN.
Es wäre besser für uns gewesen, die Polizei hätte 1000 Mann mehr vor Ort gehabt , dann hätten wir diesen Pinkelberg für Strassenköter zwar nicht mehr erfolgreich besetzen können aber dafür wären jetzt noch einige Autos von uns heil und die Reisebusse wären unbeschädigt geblieben.
Also kommt mal schnell alle wieder runter Kameraden , denn so einzigartig und toll war der Auftritt am Hamburger Pinkelberg auch nicht !
gruss Friese Hamburg
106 sachsenuwe // May 6, 2008 at 10:41
Können die Autonomen keine eigene Demo anmelden? Da brauchen sie auch nicht die NPD für diesen Kindergarten missbrauchen.
Wann kapiert ihrs endlich?! In Deutschland wird es keine Revolution geben. Dazu müsste man den Rasen betreten.
Bleibt lieber unvorbestraft, spielt Vereinsfußball und baut Familien auf. Dann kann man auch mal die Machtfrage stellen. So wird das jedenfalls nix.
107 NPD KV UNNA / HAMM // May 6, 2008 at 10:45
Was Worch hier geschrieben hat ist eine realistische und nachvollziehbare Analyse, kein Geschwätze, kein Schulterklopfen was sind doch für tolle Hechte, sondern stringent und überlegt.
Seine Ausführungen sollten wir alle einmal mit Verstand lesen, man kann einiges daraus lernen.
Worch :
May 5th, 2008 at 20:48
@ Wotan:
108 Autonomer Denker! // May 6, 2008 at 11:20
@Etter: Ach und Nitzsche war jetzt ein rechter? Aua, du hast ja nun offensichtlich überhaupt keine Ahnung von Nietzsches Gedankenwelt! Aber ganz tolles Beispiel GANZ toll! Jetzt ist natürlich alles klar und deine These ist felsenfest untermauert, fast unmöglich zu falsifizieren!
109 Hacki // May 6, 2008 at 11:25
“Können die Autonomen keine eigene Demo anmelden? Da brauchen sie auch nicht die NPD für diesen Kindergarten missbrauchen.
Wann kapiert ihrs endlich?! In Deutschland wird es keine Revolution geben. Dazu müsste man den Rasen betreten.
Bleibt lieber unvorbestraft, spielt Vereinsfußball und baut Familien auf. Dann kann man auch mal die Machtfrage stellen. So wird das jedenfalls nix.”
Welche Machtfrage denn? Die in der Kleingartenkolonie des kleinbürgerischen Spiessers?
110 NpD`ler aus Brandenburg // May 6, 2008 at 11:30
Ich finde es eine Schande von einem Erfolg zu schwärmen, die Antifanten haben unseren Bus zerkloppt und auf der Heimfahrt mit dem Zug sind vermummte Schläger mit Eisenstangen auf uns los gegangen. Solange in Deutschland solche Zustände herschen gibt es nichts zu feiern, ansonsten gute Demo. Gruß aus Brandenburg
111 BdU // May 6, 2008 at 11:48
“Erich Kästner lebte in der Nazizeit unangefochten und gut.”
Naja ganz so war es nicht. Er hatte ein Schreibverbot erhalten und das meiner bescheidenen Meinung nach zu Recht. Denn der liebe Märchenonkel hat ja nicht nur das Fliegende Klassenzimmer verfasst sondern übelste antideutsche Ausfälle in denen er sich darüber mokiert hat, daß Deutschland den Krieg verloren hat. Wer die Verhältnisse der WR und das Versailler Diktat kennt wird Verständnis dafür haben, daß viele Deutsche kein ebensolches für einen Asphaltliteraten hatten der ihnen in dem wirklich sagenhaft arrogant-zynischen linken Drecksblatt “Weltbühne” mit dem verlorenen Krieg und den katastrophalen Folgen eine Nase drehte.
Um es ehrlich zu sagen. Kästner ist viel zu milde behandelt worden. Im Krieg durfte er sogar unter Pseudonym (Bertold Bürger oder so ähnlich) das Drehbuch für “Münchhausen” drehen, hatte allerdings Publikationsverbot worüber er sich weinerlich ausließ. Es wird auch fast immer unterschlagen, daß Kästner bei der Bücherverbrennung in Berlin (@Miraculi es gab sehr wohl mehrere Bücherverbrennungen aber ALLE waren studentische Aktionen, alle fanden in wenigen Wochen des Jahres 1933 statt und allesamt waren keine Regierungspolitik) erkannt wurde und trotzdem vollkommen unbehelligt blieb. Wie schon gesagt Kästner ließ sich furchtbar weinerlich und verlogen über sein ach so hartes Schicksal im “Land wo die Kanonen blühen” aus, beklagte zwar, daß seine Bücher nicht mehr in den Buchhandlungen zu finden waren und die Gestapo ihn ein paar mal vorgeladen hat aber hat wohl niemals den Charakter gehabt einzusehen was für eine selten verkommene Schadenfreude er seinem eigenen Volk in den Schriften zugemutet hatte mit denen er sich über den verlorenen Krieg lustig machte. Ein typischer linker Literat, heuchlerisch, verlogen, selbstbemitleidend. Die bösen Nazis haben ihm kein Haar gekrümmt in den 12 Jahren die sie dazu reichlich Zeit hatten.
112 Worch // May 6, 2008 at 11:55
@sachsenuwe:
Ich darf dich darauf hinweisen, daß die Demonstration am 1. Mai in Hamburg nicht von der NPD angemeldet war. Die NPD war lediglich Unterstützer derselben.
Weiterhin darf ich dich darauf hinweisen, daß beispielsweise (nur ein prominentes von vielen Beispielen) die Demonstration am 1. Mai 2007 in Dortmund von einem maßgeblichen Vertreter Autonomer Nationalisten angemeldet wurde.
Tu also bitte nicht so, als würden diese Autonomen Nationalisten NPD-Demonstrationen quasi parasitär ausnutzen.
Christian Worch
113 BdU // May 6, 2008 at 12:02
“Ihr könnt ja auch gerne mal ausbrechen aus eurem Schutzkessel, ich glaube ihr unterschätzt da sehr deutlich was passiert.”
@Antifant2000
Blenden wir mal wieder die Realität aus? Ich war zwar nicht in Hamburg aber ich habe sehr wohl einige Zusammenstöße zwischen antifaschistischem Banditentum und Nationalen miterlebt, als völkischer Beobachter sozusagen. Und die haben mehr als eindrucksvoll bewiesen, daß die Antifatzkes selbst bei deutlicher Überzahl idR wie die Hasen rennen wenn sie auf entschlossenen nationalen Widerstand stoßen.
Und ihr Überenthusiasmus in allen Ehren, was die angebliche Bilanz angeht so üben sie sich doch auch mehr in Selbsttäuschung als in Realismus. Erstens sind auf keiner Antifa-Demo zehntausende es sei denn sie rechnen Gutmenschenaufläufe in der Innenstadt, bei denen jeder Passant mitgezählt wird, dazu. Einige Tausend kriegt ihre Meute sehr wohl auf die Straße, zehntausende dagegen sind reines Wunschdenken.
Dann ignorieren sie die Tatsache, daß es weitaus mehr Einsatzbereitschaft erfordert bei den Nationalen mitzulaufen als bei den Linken und daher einfach nur Teilnehmerzahlen zählen in die Irre führt. Um es drastisch auszudrücken: Wenn die Linke auch nur annähernd der Repression ausgesetzt ist, die derzeit die Rechte trifft rennen 80% ihres Personals wie die Hasen davon oder kommen erst gar nicht, denn die meisten sind doch nur spassorientierte, hedonistische Möchtegernrevoluzzer im Pubertätsalter mit dem IQ eines Plastersteins. Ein nationaler Demonstrant wiegt daher wenigstens 3-4 von ihrer Sorte auf, denn die letzteren riskieren nichts, sind die Schosskinder von Systemmedien und Systemparteien und können sogar schwere Straftaten begehen wie man sieht, die Schuld wird trotzdem von der Polizeiführung auf die Nationalen abgewälzt, die keine Schienen blockiert, Autos in Brand gesteckt und ein Reifenlager abgefackelt haben.
114 Ishtar // May 6, 2008 at 12:24
Tja, Autonome Nationalisten sind wohl doch trendy ^^ vorallem hört man aus allen erdenklichen Ecken die Angst vor dem “neuen Lifestyle von Rechts”.
Schaun wir mal was die nächste Zeit so bringt.
115 Verwirrter // May 6, 2008 at 13:01
@Friese Hamburg
“Von uns wurden einige Fahrzeuge abgefackelt…”
Was?
Die Nationalisten haben auch Fahrzeuge abgefackelt? Warum kann ich davon nichts in der geliebten Bild-Zeitung lesen?
Jaja, die Zweideutigkeiten der teutschen Sprache…
116 Panzerknacker // May 6, 2008 at 13:10
@BdU
Was haettest du gerne mit Kaestner gemacht? Interniert? Totgeschlagen?
Weinerlich oder nicht: Kaestner war deutscher Patriot. Kein Nationalist, aber ein Patriot:
„Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen.
Mich lässt die Heimat nicht fort.
Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen –
wenn’s sein muss, in Deutschland verdorrt.“
Wunderschoene Worte – ich mag Patrioten!
117 Gunvald Larsson // May 6, 2008 at 13:15
@BdU :
Das ist doch immer die gleiche Scheisse von diesen Antifantenfreaks hier.
Hat sich einer von diesen Hornochsen mal zu diesem Jean-Paul Toupka begeben, oder anonym gemeldet, und sich für die Zerstörung seiner Existenz entschuldigt?
Dazu haben sie keinen Arsch in der Hose. Scheissegal…Kollateralschaden.
Genau dazu zählt dieser “antifant2000″ nämlich. Hauptsache Spass und Randale, egal gegen wen.
Ein anderer rühmt sich hier mit RKs die es wahrscheinlich nur in seiner Phantasie gibt. Der ist wohl nicht mal ein “von und zu”, wie er vorgibt, allerhöchstens ein “auf und davon”.
Und noch einer hier labert ständig “libertär-humanistisches” Selbstgebräu umher. Ist jeden Tag breit wie ‘ne Flunder, dröhnt uns voll, und meint er ist die Wiedergeburt eines verkrachten Bohemiens.
118 Friese Hamburg // May 6, 2008 at 13:38
@ An die Helden von altermedia
Hier mal eine Geschichte die schon etwas länger zurückliegt. Auf der Rückfahrt vom Rudolf Hess Gedenkmarsch 1991 in Bayreuth. Sind auf der Rückfahrt von Bayern mal drei Reisebusse von uns auf einen Rastplatz gefahren , dort standen aber schon 5 Reisebusse von Autonomen die dort zum Teil in der Tankstelle einkauften. Unsere Kameraden hatten den Überaschungsmoment damals auf ihrer Seite , sie sind sofort aus den Bussen gestürmt und haben die Antifas ohne Vorwarnung angegriffen. Die autonomen Antifaschisten (alle samt gute) , 2 Busse der Antifa kamen aus Berlin, waren so überascht das sie zu Fuss quer über die befahrene Autobahn geflüchtet sind . Es gab für einige Berliner Antifas richtig was vor die Fresse und die verängstigten Busfahrer sind ohne ihre Besatzungen geflüchtet und erst nach Stunden zum Rastplatz wieder zurückgefahren. Von unsern Leuten wurde kein einziger Kamerad damals strafrechtlich von der Polizei ermittelt , weil die Antifa so überascht war
das sie sich nocht nicht mal mehr die Nummernschilder unser Busse notieren konnte. Solche Sachen sind damals schon lange vor dem schwarzen Block passiert. Und solche Erlebnisse die dürfen wir dann auch gerne als Sieg verkaufen, weil es glaubhafte und beweisbare Siege sind.
gruss Friese Hamburg
119 BdU // May 6, 2008 at 14:01
@Panzerknacker
Genau das ist die weinerliche Sch… die sie da zitieren mit der er nach 1933 auf arme, unverstandene Unschuld machte. Vor 1933 dagegen hieß es noch:
“Wenn wir den Krieg gewonnen hätten
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus.
Im Lebensborn würd’ man uns züchten,
genetisch rein und national.
Auf’s Großhirn würde man verzichten;
das Rückenmark reicht’ allemal.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein großes Land.
Wir träumten nachts in unsern Betten
vom Ferienhaus am Wolgastrand.
Polacken, Russen und Kanaken,
die wär’n für uns zum Treten da.
Wir würden doppelt gern uns placken
für uns’re deutschen Bourgeois.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann gäb’ es bald kein Ausland mehr.
Wir würden jeden Abend wetten,
wo morgens uns’re Grenze wär’.
Die deutsche Mark würd’ fliegen lernen;
sie flöge über’n Kontinent.
Sie griffe bald nach Mond und Sternen –
bis sie sich mal daran verbrennt.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Für’s Kriechen gäb’s Verdienstplaketten;
aufrechter Gang wär’ Hochverrat.
Mercedessterne wär’n am Himmel
für’s Leuchten einzig kompetent.
Den deutschen wüchs’ der größte P…,
und Gott wär’ Reichsbankpräsident.
Dann läge die Vernunft in Ketten
und stände stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb’s wie Operetten,
wenn wir den Krieg gewonnen hätten…
Zum Glück gewannen wir ihn nicht!
… oder etwa doch ???”
Eine solche bösartige Schadenfreude einem Volk ins Gesicht zu kotzen das 1.800.000 Tote auf dem Feld (darunter viele der Besten, August Macke, Franz Marc u.v.a) gelassen, 750.000 Hungertote in der Heimat zu beklagen hatte, dem der bösartigste Hassfrieden der Neuzeit aufgezwungen worden war, der das Reich verstümmelte und wehrlos machte, Millionen deutsche fremder Unterdrückung auslieferte, zeugt schon von einer wahren patriotischen Überzeugung nicht wahr? Diesem “Patrioten” hätten meinetwegen ein paar Monate harte Arbeit an der frischen Luft nicht geschadet und das wäre noch sehr milde gewesen.
120 RF // May 6, 2008 at 14:15
Ein paar AN´s haben sich mit Bullen geschubst und ein paar Kinderantifa´s, die es in die Nähe des Aufmarschs geschafft haben, vertrieben. Das als miltanten Sieg zu verkaufen, während eure Autos, viele Kamerden und die Stadt zerlegt werden ist zumindest “gewagt”
. Zusätzlich sieht man den Unterschied zur Gewalt der Linken, die einer politischen Strategie folgt, bei euch entspringt die Militanz (post)pupertärn Omnipotenzträumen und neurotischen Minderwertigkeitskomplexen!
121 Antifa Action Crew // May 6, 2008 at 14:26
Woooooah, wie krass! Euer superrevolutionärer möchtegern schwarzer Block hat einen Dreckberg erobert und 2 Journalisten geschubst, wie derb! Die Revolution ist im kommen, Ich merks schon!
Infantiles Pack! Der 1.Mai in Hamburg war ein Sieg auf voller Linie für die angereisten Antifas, der Marsch wurde bestmöglich blockiert, die An- und Abreise der Kindergarten “A”Ns erheblich behindert, und genug Faschisten haben die antifaschistische Gegenwehr zu spüren bekommen! Sowas nennt sich Straßenkampf ihr Loser, aber davon scheint ihr nichts zu verstehen. Wären da nicht die Hamburger Bullen und ihre Wasserwerfer, wäre nicht auch nur 1 Nazi an diesem Tag unbeschadet durch Barmbek gekommen!
Ihr habt euch den Weg freigekämpft?! Mumpitz, ihr habt euch hinter den Bullen versteckt, und seid bestmöglich den Antifa Wurfgeschossen ausgewichen!
Niemand will euch, niemand braucht euch – Fuck off!
122 Old School Racist // May 6, 2008 at 14:47
@ Antifa Action Crew
Mich würde mal interessieren, wieviele von deinen Leuten zu so einer Demo kommen würden, wenn sie schon vorher wüßten, dass sie mit vielleicht 800 Mann einer Übermacht von 20 000 gegenüberstehen….
In zwanzigfacher Überzahl und mit einem ganzen System im Rücken auf einen zahlenmäßig deutlich schwächeren Gegner zu stürmen ist schon erbärmlich und peinlich.
Aber weißt du was noch peinlicher ist??
Wenn man dann trotzdem noch wegrennt
123 Meinungsmacher // May 6, 2008 at 15:03
@Antifa Action Crew
Wie niveaulos muss man sein um sich über eine Strassenschlacht so auszulassen und zu freuen?
@ ALLE
Es ist vollkommen uninteressant wer, was, wo gewonnen oder verloren hat.
VERDAMMT ihr seit ALLE Deutsche! Die einen fehlgeleitet durch die staatlich verordnete Besatzungslehre (oder glaubt ihr etwas wirklich das seit 1945 Deutschland in den Schulen lehren darf was es will? Warum gibt es z. B. Basketball als Schulsport und wieso wird in Geschichte mehr über den Verlust anderer als über die der Eigenen gelehrt?), die anderen auf dem Weg Deutschland und dem deutschen Volk aus der Sackgasse zu helfen.
Eine Zusammenarbeit wird es nicht geben aber seit euch bewusst darüber das es das Land der Deutschen ist und nicht vieler Fremder. Aber wie ich die Antifa kenne, würde die Deutschland am Ende noch in “Vereinige Völker auf deutschem Boden” (ja genau, in Anlehnung an die U.S.A.) nennen.
124 Nationalistischer Pazifist // May 6, 2008 at 15:10
@BdU
“Lebensborn”
“Kanacken”
“Mercedessterne wär’n am Himmel
für’s Leuchten einzig kompetent.
Den deutschen wüchs’ der größte P…,
und Gott wär’ Reichsbankpräsident.”
…der grösste P…..?
Kanacken?
Du kannst mir nicht erzählen, dass diese gequirlte Kacke von Kästner ist. Haben wir jetzt hier eine Lyrik-Stunde oder was?
Wie auch immer, Dein Gedicht ist “frei nach Kästner, denn das Gedicht geht so:
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus
Man würde uns nach Noten zähmen
wie einen wilden Völkerstamm.
Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
vom Trottoir und stünden stramm.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Und pressten noch in unsern Betten
die Hände an die Hosennaht.
Die Frauen müssten Kinder werfen,
Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
Der Staat braucht Kinder als Konserven.
Und Blut schmeckt ihm wie Himbeersaft.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wär der Himmel national.
Die Pfarrer trügen Epauletten.
Und Gott wär deutscher General.
Die Grenze wär ein Schützengraben.
Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
Wir würden einen Kaiser haben
und einen Helm statt einem Kopf.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wäre jedermann Soldat.
Ein Volk der Laffen und Lafetten!
Und ringsherum wär Stacheldraht!
Dann würde auf Befehl geboren.
Weil Menschen ziemlich billig sind.
Und weil man mit Kanonenrohren
allein die Kriege nicht gewinnt.
Dann läge die Vernunft in Ketten.
Und stünde stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb’s wie Operetten.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten -
zum Glück gewannen wir ihn nicht!
125 Busse & Bahn // May 6, 2008 at 15:35
„Das von den ostwestfälischen Rechtsradikalen gecharterte Löhner Busunternehmen beklagt zwei schwer beschädigte Busse – pro Fahrzeug müssen mindestens 20 000 Euro für die Reparatur aufgewendet werden. Der Firma war lediglich mitgeteilt worden, dass es um die Fahrt zu einer Kundgebung” gehe so Geschäftsführer Stefan Budde. “Ich habe mir dabei zunächst nichts gedacht, wir fahren häufig zu Mai-Kundgebungen. Hätten wir gewusst, dass es sich um Neoanzis handelt, hätten wir den Auftrag nicht angenommen.”“
http://mt-online.de/mt/lokales/regionales/?sid=8368d4a8f4924960796738d7fc4241bd&cnt=2352356
Na, da hat es wenigstens ausnahmsweise mal die Richtigen getroffen.
Zukünftig sollte für Demos gelten, keine Busunternehmen zu nutzen, die man nicht schädigen will. Sind bolschewistische Krawalle absehbar, empfiehlt sich die Nutzung eines regimekonformen oder migrattischen Busunternehmens.
126 griesgram // May 6, 2008 at 15:49
“Wenn wir den Krieg gewonnen hätten
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus.”
Ist das nicht eher eine Beschreibung der raelexistierenden BRDDR?
Im Lebensborn würd’ man uns züchten,
genetisch rein und national.
Ah ja, der “Patriot” ist eher für den staatlich geförderten Massenmord an Deutschen Kindern!
Auf’s Großhirn würde man verzichten;
das Rückenmark reicht’ allemal.
Also wie beim BRDling? Oder Politiker? Von heute, meine ich.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein großes Land.
Wir träumten nachts in unsern Betten
vom Ferienhaus am Wolgastrand.
Na, der Genosse LaFo hat ja schon eins in Italien. Gut, eher ein Schloß, aber er nist ja auch ein Verräter, da zahlen die Auftraggeber das gerne. Beim Normalbürger drehen sich die Träume in der realexistierenden BRDDR eher um die Zwangsvollstreckung in der Einraumwohnung.
Polacken, Russen und Kanaken,
die wär’n für uns zum Treten da.
Zum Glück dürfen die heute uns treten, straflos, versteht sich.
Wir würden doppelt gern uns placken
für uns’re deutschen Bourgeois.
Hat der Schmierfink die 1 Euro Jobs vorausgesehen?
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann gäb’ es bald kein Ausland mehr.
Ah, “Europa” sah er auch kommen!
Wir würden jeden Abend wetten,
wo morgens uns’re Grenze wär’.
Das fragt man sich jetztr wegen seinem Auto.
Die deutsche Mark würd’ fliegen lernen;
sie flöge über’n Kontinent.
Deshalb wurde sie ja auch im Auftrag der Hintermänner des Jahrhundertverbrechers Kohl abgeschafft.
Sie griffe bald nach Mond und Sternen -
bis sie sich mal daran verbrennt.
So wie am Hindkusch derzeit?
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
So halt einer von Judenarschkriechern!
Für’s Kriechen gäb’s Verdienstplaketten;
aufrechter Gang wär’ Hochverrat.
Ist das denn nicht genau so gekommen?
Mercedessterne wär’n am Himmel
für’s Leuchten einzig kompetent.
Den deutschen wüchs’ der größte P…,
und Gott wär’ Reichsbankpräsident.
Heute sind es Judensterne und es geht mehr um Nasen als Pimmel. Damit mehr Koks reinpaßt und die Sterne heller leuchten.
Dann läge die Vernunft in Ketten
und stände stündlich vor Gericht.
Rudolf?
Und Kriege gäb’s wie Operetten,
Dafür haben wir heute den Operettenterror.
wenn wir den Krieg gewonnen hätten…
Zum Glück gewannen wir ihn nicht!
Sondern diejenigen, die das alles TATSÄCHLICH in die Tat umgesetzt haben.
Ganz klar ein Hochverräter.
Wenn auch ein prophetischer.
Man hätte ihn an eine Klavierseite hängen sollen!
127 BdU // May 6, 2008 at 15:50
“man den Unterschied zur Gewalt der Linken, die einer politischen Strategie folgt,”
Ja genau. Brennende Reifenlager eines maximalpigmentierten Kulturbereicherers, brennende PKWs vollkommen Unbeteiligter, verwüstete Läden usw. legen beredtes Zeugnis dieser Strategie ab die man ohne Übertreibung als blinde Zerstörungswut pubertierender Volksschädlinge zusammenfassen kann. Jeder macht sich eben selbst lächerlich so er kann. Ppffhffffhhhiihihihi…
128 Autonomer Denker! // May 6, 2008 at 16:01
@RF: Die neurotischen Minderwertigkeitskomplexe sind ja auch quasi die Basis dieses Videos! Sie triefen aus jeder Einstellung, aus jedem Schnitt und aus jedem Stückchen Musik! Ein pupertierendes wie unbeholfendes “Wir sind auch krass!” mag man hören, wenn man die bundesweiten Zeitungsaufmacher nach diesem antifaschistischen 1.Mai liest und gleichzeitig vergleicht was unsere Nazis auf die Beine stellen konnten…denn das war, wie der User “Antifa Action Crew” schon erwähnte nichts weiter als ein wenig Geschubse mit Journalisten und Gerangel mit ein paar meistens sehr entspannten Bullen!
Das die Idioten sich jetzt noch an Journalisten vergangen haben, möchte man gar als grösste Idiotie begreifen, denn mal merkt es förmlich wie sich plötzlich selbst Teile der reaktionären Presse mit besonders fiesen Artikeln bei den braunen Häschen revangieren! Ihr habt nicht nur verloren ihr steht sogar noch schlechter da als vorher! Ihr wollt/könnt es nur noch nicht begreifen…
129 Nationalistischer Pazifist // May 6, 2008 at 16:12
@griesgram
Danke für deine Gedichtsanalyse! Aber der Text ist nicht von Kästner, 5 Minuten Recherche im Internet reichen dafür völlig aus! Damit war Kästner auch nicht ganz so prophetisch, was Mercedes-Sterne, deutsche(!) Mark usw. anbetrifft.
Kästners Gedicht ist nicht so radikal und beleidigt auch keine Deutschen. Er hat für die vielen Toten im Weltkrieg jedoch einen Schuldigen: die damalige Regierung.
@BdU
“…1.800.000 Tote auf dem Feld (darunter viele der Besten, August Macke, Franz Marc u.v.a) gelassen, 750.000 Hungertote in der Heimat zu beklagen hatte, dem der bösartigste Hassfrieden der Neuzeit aufgezwungen worden war, der das Reich verstümmelte und wehrlos machte, Millionen deutsche fremder Unterdrückung auslieferte…”
Manchmal unterscheidet genau das einen Patrioten von einem Nationalisten. Ein Patriot schreckt vielleicht vor einem Krieg zurück, weil er das Leben vieler junger Landsmänner und deren Familien und – damit das Land selber – zerstören kann. Ein Patriot will das Beste für sein Land, ein Krieg ist das im seltensten Fall.
130 Ruhrpott // May 6, 2008 at 16:15
@Etter
Ist daber trotzdem verwunderlich, wie deutsch Nationale sich einer amerikanischen Subkultur bedienen. Woraus ja unser autonomen chic entstanden ist. Das die Antifa-Fahne sich ja mit der Zeit jetzt fest beim rechtem Specktrum festgesetzt hat empfinde ich jedoch als recht offensive Sympathie. Wobei ich mich eher nicht geschmeichelt fühle.
131 Worch // May 6, 2008 at 16:45
@Friese:
Den von Dir geschilderten Vorgang nach der Rudolf-Hess-Veranstaltung 1991 in Bayreuth habe ich genauso in Erinnerung, wie Du ihn wiedergegeben hast, mit einem Unterschied: Es waren meines Wissens nicht die Besatzungen von drei unserer Reisebusse, die auf die Besatzung von fünf linken Reisebussen stieß, sondern von den Bussen her gesehen ein Verhältnis von vier zu vier.
Grüße
Christian Worch
132 Martin // May 6, 2008 at 16:52
@ NPD-Feind
Ich glaube zu schaust zuviel fern. Einfach mal den Fernseher abschalten und wieder Denken lernen. Nichts für ungut…
133 Populist // May 6, 2008 at 17:00
@BDU:
Richtig Kästner, diese widerwärtige antideutsche Dreckssau wurde anno 33 viel zu milde behandelt. Ein Schuß ins Genick wäre das einzig Verdiente für dieses abartige Subjekt gewesen.
134 NPD-Freund // May 6, 2008 at 17:14
Was mich mal interressieren würde,wieviel Antifanten würden kommen wenn sie wüssten das Polizei weg sieht.
So das alle machen können was sie wollen.
Ob sie dann immer noch so ne große Fresse haben wenn 4000 wehrhafte Nazionalsozialisten vor ihnen stehn.
135 Autonomer Denker! // May 6, 2008 at 17:31
@NPD-Freund: Normalerweise geht man von genau diesen Szenario aus! Bullen schauen ja gerne mal weg, oder meinest du ein autonomer Antifa geht mit dem Wissen zu einer Demo, ja die Bullen sind da uns zu beschützen? Aua…du glaubst gar nicht wieviel affirmative Systemgläubikeit sich aus diesen, deinen Gedanken herauslesen lässt!
Die Frage könnte eigentlich zu jedem Naziaufmarsch auch an euch gestellt werden, nur tut man es nicht! Kannst ja mal raten warum!
136 Tom // May 6, 2008 at 18:09
Also lieber Autonomer hier in Wurzen wart ihr heilfroh das die Bullen da waren obwohl wir gar nichts gemacht haben.Dicke Lippe und nichts dahinter….
137 Eine andere Feldpostnummer // May 6, 2008 at 18:10
@BdU
DENKEN, glauben sie ein Gedicht vor 33 geschrieben erginge sich in “Lebensborn” (das Wort an sich hatte in Prä-3ReichZeiten keine rechten Klang) oder in “genetik”.
Da hat ein Nazi das gedicht “Verständlicher” gemacht, die korrekte Variante
Die andere Möglichkeit
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus
Man würde uns nach Noten zähmen
wie einen wilden Völkerstamm.
Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
vom Trottoir und stünden stramm.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Und preßten noch in unsern Betten
die Hände an die Hosennaht.
Die Frauen müßten Kinder werfen,
Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
Der Staat braucht Kinder als Konserven.
Und Blut scheckt ihm wie Himbeersaft.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wär der Himmel national.
Die Pfarrer trügen Epauletten.
Und Gott wär deutscher General.
Die Grenze wär ein Schützengraben.
Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
Wir würden einen Kaiser haben
und einen Helm statt einem Kopf.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wäre jedermann Soldat.
Ein Volk der Laffen und Lafetten!
Und ringsherum wär Stacheldraht!
Dann würde auf Befehl geboren.
Weil Menschen ziemlich billig sind.
Und weil man mit Kanonenrohren
allein die Kriege nicht gewinnt.
Dann läge die Vernunft in Ketten.
Und stünde stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb’s wie Operetten.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten -
zum Glück gewannen wir ihn nicht!
138 Eine andere Feldpostnummer // May 6, 2008 at 18:11
*Den “Pazifisten” habe ich glatt übersehen*
139 oma franz // May 6, 2008 at 18:12
@worch
>Es waren meines Wissens nicht die Besatzungen von drei unserer Reisebusse,
>die auf die Besatzung von fünf linken Reisebussen stieß, sondern von den
>Bussen her gesehen ein Verhältnis von vier zu vier.
Du fischst offenbar immer noch gerne mit subtiler Scheinobjektivität… ebenso, wie Du mit vermeintlichem Realitätsanspruch die hochgeprahlten Teilnehmerzahlen
eurer (zumeist Spiessruten-)läufe akribisch gegenrechnest…
Vielleicht sollest Du diesen Realitätssinn mal darauf verwenden, zumindest zur (partiellen) Selbst-Besinnung zu kommen.
Dein Spott betreffend Günter Saré trifft immerhin das richtigen Wort ‘Gedächtnis’ in verzerrter Reihung ( die näheren Umstände und Anlass seines Todes sind Dir offenbar bekannt). Wie Du Dich leicht überzeugen kannst, gibt es in der Radikalen Linken ein tatsächliches Gedenken Sarés, während Deine Schafherde Dir heute nachläuft und Dich morgen wieder mit Hohn (Leipzig) überzieht. Ebenso wie Euer toter ‘Chef’ (nicht das ich diesen bedaure) im Nachhinein Gegenstand eurer schwulenfeindlichen Spässe wird…
Glaubst Du, mit Dir wird anders umgegangen?
“…Wenn es sich ergibt, tanze ich auch gelegentlich mal im künstlichen Regen. ..”
140 Seitenseher // May 6, 2008 at 19:34
die bisher abgedrehteste Filmaufnahme des ersten Mai`s in Hamburg Barmbek für geLinkte Köpfe im Vorbeigehen ist ja wohl diese ( ab oder die vom Busfahrer davor oder eben halt die dahinter ..
http://de.youtube.com/watch?v=st2YP9eUKi4
141 BdU // May 6, 2008 at 19:43
Ups die andere Lagernummer hat tatsächlich recht, ich habe nur die ersten Zeilen gelesen und dann schnell kopiert, die ersten Zeilen sind nämlich korrekt und weiter habe ich nicht gelesen. Sie haben recht.
142 BdU // May 6, 2008 at 19:49
“Kästners Gedicht ist nicht so radikal und beleidigt auch keine Deutschen. Er hat für die vielen Toten im Weltkrieg jedoch einen Schuldigen: die damalige Regierung2
@den “nationalistischen Pazifisten”
Ach Wilhelm II war schuld am Ersten Weltkrieg? Haben sie wackerer Pazifist sich das Versailler Diktat verinnerlicht oder wieso kommen sie darauf, daß ausgerechnet der der am wenigsten Interesse am Krieg hatte und bis zuletzt wartete während sein Cousin (Vetter Nikki) bereits fröhlich mobil machte die Schuld am Krieg trägt? Deutschland war saturiert, hatte keine nennenswerte Irredenta, kein Interesse an Krieg.
Um so widerlicher was Kästner da verbrochen hatte, das hätte ich höchstpersönlich damals auch ins reinigende Feuer geworfen.
143 Friese Hamburg // May 6, 2008 at 20:05
@ Worch
Moin Christian , es kann durchaus sein das es 4 Reisebusse der Linken waren und 4 Busse von uns damals auf dem Rastplatz. Auf jeden Fall gehörten 2 Reisebusse der autonomen Berliner Antifa. Und die war damals nicht schlecht.
Was ich damit sagen will , ich brauche hier nur meine Gerichtsurteile zu veröffentlichen und kann damit beweisen das ich einigen Antifas richtig vor das Brett gehauen habe. Ich bin damals nicht umsonst auf eine Freiheitstrafe von 36 Monaten gekommem.
Aber seien wir doch mal erlich zu uns selber, ich habe zwar vor dem Überfall in Rostock noch nie was von Antifas abbekommen, sondern davor nur ausgeteilt. Aber die Antifa hätte meinen Kopf sicherlich schon öfters vor ihren Füssen gehabt wenn nicht oft genug Bullen vor Ort gewesen wären und uns unsere Ärsche gerettet hätten.
Es sollen doch nicht einige Leute so tun als gab es vor den autonomem Nationalisten keine Militanten bei uns. Alleine was in Göttingen damals fast jedes Wochenende bei Karl Polaceck los war. Das war echter Bürgerkrieg. Mir sollen hier nicht irgendwelche Leute erzählen das sie die Militanz erst in unsern Reihen gebracht hätten. Den Pinkelberg in Barmbek den hätte ich auch alleine mit 5 Kameraden erstürmt. Schnell mal 3 nicht so motivierte Polizisten wegschubsen, an der Polizeikette vorbeirennen, einen Hügel hochlaufen und dann den verdutzten Andre Aden mit einem Trit den Berg die andere Seite wieder runterzubefördern das hätte selbst ich alter Mann noch geschafft.
gruss Friese Hamburg
144 Jägermeister // May 6, 2008 at 20:09
@Kommunismus Affe
Du bist ja so blöd,du schwimmst sogar in Milch.Wenn du solche Gedankenspiele bzw. solchen Zynismus nicht verstehst,dann sag doch am besten gar nichts.Aber was soll man von solchen Unterbelichteten schon erwarten?!
145 Schörner // May 6, 2008 at 20:19
BdU,
Wunderbar ausgedrückt!
146 Vorschlag // May 6, 2008 at 20:34
Es ist so, wie Friese geschrieben hat. Es ist weniger die Frage AN “ja oder nein”, sondern eher “wann tritt das Recht auf Selbstverteidigung in Kraft?”. Diese Frage kann man allerdings, in solch einem Forum nicht ernsthaft diskutieren.
Eine weitere interessante Frage ist, “Wann ist eine Demo ein Erfolg?”, bzw. war die Demo in HH ein Erfolg? Eines hat sie mit Sicherheit gebracht und zwar, dass in HH NPD, “Freie” und insbesondere auch Christian Worch sich wieder gemeinsam einer Sache gewidmet haben.
Auf der Seite der NPD HH ist sogar Worchs Artikel zur Demo publiziert, das wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen. Es freut mich, dass die Sache wieder im Mittelpunkt steht und Persönliches hinten angestellt wird.
147 BdU // May 6, 2008 at 21:16
@Pg Schörner
Gegen literarischen Verrat am deutschen Soldaten beider Weltkriege, für die Wahrheit über die besten Soldaten der Welt.
Ich übergebe den Flammen die Schriften von Guido Knopp und Hannes Heer.*brutzelbrutzel*
Obwohl es schon eine Beleidigung ist für diverse Schriftsteller deren Bücher damals verbrannt wurden mit solch minderwertigem Pack verglichen zu werden.
148 Antifa Action Crew // May 6, 2008 at 21:27
Friese, wow. So bescheidene Einsicht hätte Ich von jemandem wie dir nicht erwartet – ernsthaft.
Aber nochma zu dem Video: Ich hab heute von einem Genossen erfahren, weshalb das Video zwischen der Eroberung und der überstürzten Flucht von diesem Hügel geschnitten ist: Auf der anderen seite standen St.Pauli Ultras und Antifas in einem kleinen Wäldchen, die die tapferen Eroberer mit Steinen beschmissen haben.
149 Brandenburger // May 6, 2008 at 21:33
Das Video hat mir sehr gut gefallen.
Wenn das nächste Mal eine vergleichbare Demo angekündigt wird, dann lasse ich mein Parteiabzeichen zuhause, ziehe schwarze Klamotten an und marschiere mit!
Die Schlagkraft der Freien Kräfte und AN lässt mich hoffen. Weiter so!
150 asd // May 6, 2008 at 21:36
friese
ich mus sagen das ich noch nie von einem der artigen Proleten gelesen habe
ich msu aber auch sagen das sie wohl einer der wenigen Nazis sind der die Sache mit den AN,s richtig einschätzt
Ich mus sagen das mich es ungmein beruhigt wen ich vor einer Auseinadersetzung weis auf der gegen Seite stehen An,s das sind nämlcih meistens Schmal schuldirge Kinder die es sich im real Life das offene ausleben ihrer Nazis Ansichten gar nicht leisten können
und es irgendwie geil finden unsern Look zu kopieren
Aber wie du richtig fest gestellt hast gibt es keine Demo von euch die nicht unserm Protest ausgesetzt ist und Protest unser seits hat immer den Anspruch eure Demos zu verhindern
und das selbst in der tiefsten Provinz
Und dieser Anspruch führt uns nun mal auf einen Konfrontationskurs mit der Polizei
Und genau deshalb zeigt ihr erst mal das ihr EIer habt und versucht doch mal eine von unsern Demos anzugreifen und seid euch sicher
wir kommen euch egrne entgegen wir versuchen sowie so immer aus den BullenKessel aus zubrechen sonst wärs ja langweilg
@ worch
ich hab schon mal mein Achutng vor ihnen zum Ausdruck gebracht
und ich glaube das sie im rahmen ihrer Aktivitäten eine menge gesehn haben
aber sie spiegeln sicher nicht den schnitt des NW wieder
ich hingegen bin wie bestimmt 80% der organisierten Antifa der BRD und habe ähnliche Erfahrungen gemacht und durfte mir das Schwarze Loch wie sie es nenen Mit 17 vor einigen Jahren bei meiner 1. ingewahrsam nahme
an schauen
Egal Fakt ist das der Anspruch der Linken sie immer wieder auf Konfrontations kurs mit dem Staat und den Bullen treibt
und das sie folglich mit andern Repressionen zu kämpfen haben wenn einer von euren Halbstarken ANs eine Platzwunde am Kopf hätte die ich mir am 1. Mai (in der Provinz )zu zog in Hamburg geholt hätten würden sie sich sicher überlegen ob sie die Schwarzen Klamoten noch mal mit nehmen
Desweiteren haben sie Derbe ideologiscge Mängel (kommunsitische Faus, Linke symbolik, lächerliche Ansätze ……
151 Fragezeichen // May 6, 2008 at 21:56
von Koksfriese:
Von unsern Leuten wurde kein einziger Kamerad damals strafrechtlich von der Polizei ermittelt , weil die Antifa so überascht war
________
Was ich damit sagen will , ich brauche hier nur meine Gerichtsurteile zu veröffentlichen und kann damit beweisen das ich einigen Antifas richtig vor das Brett gehauen habe. Ich bin damals nicht umsonst auf eine Freiheitstrafe von 36 Monaten gekommem.
_________
Was denn nun? Keiner ausser du?
152 NW ... find ich gut // May 6, 2008 at 22:03
Obwohl ich beruflich wie familiär voll im Leben stehe … muss ich sagen finde ich das Auftreten des schwarzen Blocks und den nationalen Widerstand äußerst sympatisch.
Schwarz als Farbe einer Bewegung steht ja durchaus im direkten historischen Zusammenhang mit dem italienischen Faschismus. Von daher haben rein historisch gesehen die Antifanten von den Italienern geklaut
Eventuell sind einige von dem martialischen Auftreten erschrocken … auf der anderen Seite hat diese Einheit aber auch durchaus seine ganz eigene Anziehungskraft. Die Blöcke sehen diszipliniert, kampfbereit und beharrlich aus. Das ganze kombiniert mit gut gemachten Transparenten ist durchaus tauglich für unsere brD Medienlandschaft und trift rein von der Aufmachung den Zeitgeist (gilt auch für einige Heimatseiten des NW).
Wenn die NPD nur ein wenig Vernunft hat wird sie versuchen die kreative Kraft und Dynamik des NW und der schwarzen Blöcke zu integrieren ohne sie beherrschen zu wollen. Wichtig ist jedoch ein Konsens in der nationalen Sache.
Respekt Kameraden. Man kann nur sagen weiter so.
153 sachsenuwe // May 6, 2008 at 22:09
@ worch
ich nehme alles zurück
154 Friese Hamburg // May 6, 2008 at 22:41
@ Heroin Fragezeichen
Wenn ich sage keiner ist ermittelt worden dann habe ich mich ja wohl deutlich genug ausgedrückt du Eiernacken…….ODER ???…….in dem Posting geht es um Militanz im allgemeinen du Dummbrot !
Und nicht nur speziel um den Rastplatzvorfall als einzelnen ………….und nun spiel einfach weiter an deiner zu kleinen Nudel rum !
@ asd …… hast du gesoffen oder gekifft , das du die Buchstaben deiner Tastatur nicht mehr erkennst bzw triffst ? So wie Du schreibst da würde ich es aber tunlichst unterlassen andere als Proleten zu bezeichen , zumal das Wort Prolet , Arbeiter heist und damit garnicht beleidigend sein kann.
Bei dir würde ich eher sagen du bist ein Mongoloid mit einem Sonderschulabgangszeugnis , der dieses Posting vom Anstalts PC eines Behindertenwohnheimes versendet hat.
Friese Hamburg
155 Stalinist // May 6, 2008 at 22:48
“Schwarz als Farbe einer Bewegung steht ja durchaus im direkten historischen Zusammenhang mit dem italienischen Faschismus. Von daher haben rein historisch gesehen die Antifanten von den Italienern geklaut”
Und die haben den Farbcode von den italienischen Anarchisten geklaut.
156 Bengt // May 6, 2008 at 23:06
Sagt mal, so einer wie Friese, nimmt dessen Geschichten irgendwer ernst? Kenne aus seiner immer-mal-wieder Heimatstadt Hamburg ganz andere Versionen seines Daseins, die eher von einer peinlichen Anpasserfigur reden, die zwar gewalttättig aber völlig unfähig zur ernsthaften Gegenwehr sei. Wenn man jedes Mal hier liest wen und wieviele der angeblich schon umgeboxt hat, könnte man ein ganz anderes Bild haben. Welches mag nur stimmen…?
Also ich vertraue meinen “linken” Informanten blind. Ob das hier jeder für Frieses nahezu unglaubliche Märchensammlung macht, wage ich stark zu bezweifeln.
157 Miraculi // May 7, 2008 at 3:08
BdU: May 6th, 2008 at 11:48
Danke für deine hochinteressanten Ergänzungen zu Erich Kästner.
Über jenen könnte ich noch diese Informationen nachreichen:
Wie weit diese der Wahrheit entsprechen, überlasse ich dem Leser.
—
Zitat:
“Das Gewerkschaftsblatt schreibt weiter:
“Lediglich bei seinen kurzen Auslandsreisen sah er in Kopenhagen und
anderswo seine Bücher, im eigenen Lande waren sie verbrannt worden.”
Auch das ist widerlich; denn auch das ist unwahr.
Die Bücher Kästners waren weder verbrannt worden, noch in der Nazizeit verboten.
Goebbels, “der kleine abgefeimte Lügner” soll sogar 100.000 Exemplare des Kästnerschen
Buches “Emil und die Detektive” widmungsweis für seine Pimpfe haben auflegen lassen.
—
Kästner hatte in der Nazizeit auch KEIN Schreibverbot.
Er konnte seine Bücher nicht nur verkaufen, sondern weitere Bücher schreiben und sie veröffentlichen,
und zwar sowohl im Inland, als auch im Ausland, OHNE deshalb verfolgt zu werden.
Er konnte sich (unter Decknamen wie z.B. Robert NEUNER) als Lustspiel- und Filmautor betätigen
(u.a. ist der Münchhausen-Film von Kästner und der ganzen Fachwelt war sein Deckname sehr wohl bekannt).
Kästner gehörte zu den wenigen, die in der Nazizeit Reisen ins Ausland unternehmen konnten.
Herr Kästner war in der Nazizeit un-verfolgt und hat recht gut verdient.
—
Im Spruchkammerverfahren gegen E.G. Kolbenbayer hat er als Gutachter
des Anklägers eine wenig rühmliche Rolle gespielt.
Sowohl seine unrichtigen Behauptungen, dass seine Bücher verbrannt worden wären und verboten gewesen sind,
dass er Schreibverbot hatte und verfolgt worden wäre, wie seine unrichtige Bemerkung über Goebbels
und die Bücherverbrennung, wie seine Haltung im Falle Kolbenbayer sind eines Kästners nicht würdig.
(Anm.: Dazu passend: “Ein typischer linker Literat, heuchlerisch, verlogen, selbstbemitleidend”!)
—
(die selbe) Quelle: Franz J. Scheidl: GESCHICHTE DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS, Band 2
Zitat Ende.
Übrigens…
Ein gew. Thomas Mann bekam in seinem Schweizer Exil weiterhin die Mieteinnahmen für sein Immobilien angewiesen!
Davon ist in seinen Büchern aus jener Zeit und in den Nachschlagewerke über ihn allerdings nichts zu finden.
Cui bono? Wem nützt das (Verschweigen), wer hat wohl einen Vorteil davon?
===
Panzerknacker :
May 6th, 2008 at 13:10
@BdU
Was haettest du gerne mit Kaestner gemacht? Interniert? Totgeschlagen?
Weinerlich oder nicht: Kaestner war deutscher Patriot.
Kein Nationalist, aber ein Patriot:
Zitat Ende.
—
Kästner ein Patriot, nur weil er sich einmal(?) positiv über sein Vaterland äußerte,
im nächsten Atemzug aber mit keiner Wimper zuckte, seine Landsleute anzuprangern?
Dann trifft dies dMn auf einen gew. Georg Elser (= Patriot) ebenfalls zu, oder wie?
Was hatte dann dieser Deutsche deiner Meinung nach wohl für eine Gesinnung?:
Zitat:
“… Ich bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein DEUTSCHER
mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen.
Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das DEUTSCHE Volk, und meine Nation, die ich
mit großem Stolz verehre, ist die DEUTSCHE Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.
Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der DEUTSCHEN Arbeiter und bin
deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer FÜHRER geworden.
Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende DEUTSCHE Volk
meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft, ja mein Ganzes, die
Persönlichkeit zum Bestehen der deutschen Zukunft für den siegreichen sozialistischen
Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling der DEUTSCHEN Nation einzusetzen!”
Zitat Ende.
—
Ich darf es dir verraten: dies war der Führer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Ernst Thälmann.
Zitat: ”Aus der Antwort Ernst Thälmanns auf Briefe eines Mitgefangenen (Kassiber, Bautzen Anfang 1944).
Für solch hochtrabenden Worte würde Er heutzutage aber “locker” als NEO-”NAZI” gelten, überhaupt keine Frage.
Allerdings bestand und besteht die Welt nicht nur aus schwarz und weiß, sondern noch mehr auch aus Grautönen.
Diese passen verständlicherweise den meisten dieser ROTEN Volksverhetzer überhaupt nicht in ihre Pamphlete.
Es beginnt mit deren bruchstückhaften “Geschichtskenntnissen” und endet stets mit ihrer Diskussionsunfähigkeit.
Einfach jene einmal mit “DEUTSCHEN OPFERN” konfrontieren; dann erfolgt i.d.R. recht schnell eine Abwiegelung.
Daraus kann man mMn nur eines folgern: “Sapere aude!” – Wage deinen Verstand zu gebrauchen (und zu handeln)!
===
Meinungsmacher: May 6th, 2008 at 15:03
—
Exakt das Problem erfasst – und du hast dies auch recht gut umschrieben.
Bedauerlicherweise scheint dies bei den Meisten noch nicht angekommen zu sein.
Seit 1871 lautet der Grundsatz der Feinde Deutschlands: DIVIDEA ET IMPERA (teile und herrsche!)
Daran hat weder das Ende des WKI, noch weniger ein Hitler, und auch nicht der 8.05.1945 etwas ändern können.
Allerdings ist in den letzten Jahrzehnten zu beobachten, wie das Heer der PC- / Gutmenschen ständig anwächst.
Jene Helfershelfer übernehmen immer mehr den Teil der früheren Feinde Deutschlands – bald ein Selbstläufer.
Die in den letzten Jahren vom beidseitigen, hin zur völlig einseitige Hetze gegen alles Rechten beweist dies.
Man braucht die dümmlich-naive Antifa (noch!) um das Demonstrationsrecht und die GRUNDRECHTE zu beschneiden!
In ihrem einfach strukturierten Hassbild, darf deshalb auch niemals der Funken eines Zweifels aufkommen.
Wenn die Mohren (= die Antifa, die rot-lackierten Faschisten (= Linken) usw.) dann ihre Schuldigkeit getan haben,
gehen sie exakt den selben Weg, den jene vom System gepusht, den Rechten bereitet haben – überhaupt keine Frage.
… und wieder hätte sich die Masse der Deutschen als genau so NAIV erwiesen, wie es Napoleon schon ausdrückte:
“Es gibt KEIN gutmütigeres, aber auch KEIN leichtgläubigeres Volk als das Deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute
mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.” (Napoleon Bonaparte)
Man könnte noch ergänzen: “… und sie kommen sich – als Totengräber – auch noch besonders intelligent dabei vor!”
158 Sergej Netschaew // May 7, 2008 at 7:05
Man muß schon sagen, für eure Verhältnisse ist es sicher ein großer Erfolg wenn ihr hinter ein paar Antifakindern herrennt und einen Journalisten wegbatscht. Wir spielen in einer anderen Liga, ihr Lutscher. Hier z.B. werden grade eure Autos entflammt:
http://de.youtube.com/watch?v=5ALYMaPU8Og&feature=related
159 Worch // May 7, 2008 at 10:09
@ Stalinist:
“Was gut ist, gehört allen”, nicht wahr?
Übrigens hat die radikale Rechte in Hamburg 1977 schwarze Kleidung für sich eingeführt, als die radikale Linke vorzugsweise in Jeans und Parka und mit Pali-Tuch rumrannte und den gelben Anti-KKW-Button als Dresscode bzw. Abzeichen nicht zu vergessen. Damals wurde die radikale Linke aber eher noch von K-Grüpplern dominiert. Zwar gab’s schon Spontis, aus denen sich später die sogenannten Autonomen und der “Schwarze Block” entwickelten, aber das war erst so um 1979 herum. Zu einer Zeit, wo wir wegen vielfältiger Verfahren wegen “Uniformverbot” nach dem Versammlungsgesetz schon wieder angefangen hatte, sehr zivil herumzulaufen.
Geschichte verläuft halt zyklisch, wie Karl Marx sagt, und Modewellen mögen der Geschichte nicht hintan stehen.
Christian Worch
160 Worch // May 7, 2008 at 10:12
@Sergej Netschaew:
Sieht eher so aus, als seien da ziemlich wahllos Autos abgefackelt worden; soweit ich weiß, gehörten nur zwei davon tatsächlich Kameraden. Und noch wahlloser war wohl das Abfackeln des Reifenlagers. Welchen taktischen oder operativen Sinn das hat haben sollen, wird wohl eher das Geheimnis der höheren Liga bleiben. Die Leute unterer Ligen müssen ja nicht jeden eurer genialen Züge verstehen.
Christian Worch
161 1. // May 7, 2008 at 10:30
Dann viel Spaß nächtes Mal. Da werdet ihr dann wohl mal sehen, was Repressionen überhaupt sind…
162 Schörner // May 7, 2008 at 10:48
Nun, es setzt bei demjenigen mit ritterlicher Ehrauffassung einen gewissen Lernprozeß voraus, bis er erkennt, daß der Gegner kein ehrhafter Gegner ist, sd. ein ehrloser Feind.
Etwas das ehrlose Lumpen nur schwer begreifen und deshalb die Anständigkeit des Gegenübers nur allzuleicht mit Feigheit verwechseln…
163 BdU // May 7, 2008 at 10:56
“Wir spielen in einer anderen Liga, ihr Lutscher. Hier z.B. werden grade eure Autos entflammt:”
*lach* Stimmt sie sind weitaus krimineller, das steht fest. Da allerdings zum Abfackeln von Autos nicht viel mehr nötig ist als eine Person mit einem Werkzeug zum Einschlagen der Scheiben und entsprechende Brandmittel ist das kein Beweis für bessere Organisation oder fähigeres Personal sondern nur für größere Brutalität und Rücksichtslosigkeit.
Aber wenn sie glauben ein paar brennende Autos von ihrer Seite sind das Ende der Fahnenstange haben sie sich ziemlich geirrt. Und die Liga in der sie zu spielen glauben ist höchstens irgendeine Kreisliga. In Bälde wird aber in ganz anderen Ligen gespielt werden.
164 Friedrich // May 7, 2008 at 11:15
Ich bin knappe 60 Jahre alt. Ich habe 40 Jahre lang nur erlebt, dass wir bei Demos die Verlierer waren, wir die Prügel bekamen, wir bestenfalls durch öde Industriegebiete liefen und die Polizei nicht einmal Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts respektierte.
Gleichzeitig habe ich 40 Jahre lang erlebt, dass die Linken machen konnten was sie wollten.
Wenn ich nun den schwarzen Block sehe dann kommt Freude auf und die Frage, wo wäre Deutschland heute wenn wir derartiges bereits vor 40 Jahren praktiziert hätten , statt feige jedem Dorfbullen zu gehorchen?
Dieses Gequatsche von unserem Ansehen bei den Bürgerlingen kenne ich seit 40 Jahren. Was kümmert es uns welches Ansehen wir bei denen genießen die ohnehin seit 40 Jahren Blockpartei wählen und uns in wenigen Jahren die Ohren vollheulen wenn ihre Rente auf Sozialhilfeniveau angekommen ist ?
Weiter so Kameraden!
Und sollte mal ein Bulle dort stehen wo zufällig ein Stein hinfliegt… wir wären alle ein bischen traurig!
165 NPD-Freund // May 7, 2008 at 11:23
@Autonomer Denker! (eine Laune der Natur)
Was glaubst du wieviele motivierte Leute ich kenne die genau auf sowas scharf sind? Die Fußballstadien sind voll davon.Alle lleicht national angehauchten deutschen Hooligans und sonstige Gewalttäter wären mit dabei wenn sie wüssten das “was geht”.
Die örtliche Antifa könnte ja auch mal mit mir Kontakt aufnehmen und wir machen ein 30:30 zusammen in nem Wald oder auf ner Wiese ohne Bullen und ohne Waffen.
Hab ich schon oft angeboten aber es geht niemand drauf ein.
166 Friese Hamburg // May 7, 2008 at 11:48
@ Sergej Netschaew……….@ Antifa
Das ihr in einer anderen Liga spielt als “Ich” oder einige andere von uns , das glaube ich nicht. Euer taktisches Plus, Genossen, ist die Tatsache das ihr ständig vor den Polizeiketten agieren könnt. Anders als wir seit ihr bei euren Angriffen ja nicht in einem Polizeikessel eingeschlossen. Ihr seit im Gegensatz zu uns ständig beweglich und mobil . Wenn ich ausserhalb der Demo und
des Polizeikessels Autos finde und die anstecke wo ist da die Heldentat ? Wenn dort zu diesem Zeitpunkt überhaubt keine Bullen in der Nähe sind ! Und auch keine Kameraüberwachung die Fahrzeuge schützt ! Wenn ich aus Seitenstrassen Steine über die Polizeiketten werfe und mich dann SOFORT wieder zurückziehen kann , weil die Bullen mich nicht verfolgen können , was ist daran besonders gefährlich oder toll ?
Ich war am 1 Mai diesmal auch ausserhalb der Demo mit Kameraden aktive und wir hätten auch genug Möglichkeiten gehabt unbewachte Autos mit linken Aufklebern abzufackeln oder Antifas abzugreifen. (Was wir nicht gemacht haben , denn wir hatten wichtigeres zu tun)
Ihr solltet eure revolutionären Heldentaten auch einmal etwas sachlicher betrachten Genossen , denn so doll sind die auch nicht immer !
Friese Hamburg
167 Friese Hamburg // May 7, 2008 at 12:45
@ Bengt
Ich glaube schon das man meine Geschichten für ernst nimmt. Ich weis ja nicht was Du für Informanten in der angeblich linken Szene hast. Denn die richtigen Linken die dürften ja gut über mich informiert sein. (Also kanst du ja schon mal keine guten Antifas kennen) . Aber wie es bei Helden nun einmal so ist sind meine Heldentaten ja alle beweisbar bzw gibt es für jede noch so kleine Heldentat auch einen heldenhaften Zeugen oder amtliche Gerichtsurteile. Das ich heute zu einer ernsthaften Gegenwehr nicht mehr fähig bin das darf ich ja zumindestens anzweifeln. Oder nicht ? Allerdings liegen meine Heldentaten in Sachen ” ERFOLGREICHER ANTIFABEKÄMPFUNG ” ja auch schon einige Jahre zurück. Mich hat hier in Hamburg noch niemals ein Antifaschist persönlich vor der Tür angegriffen, also können diese auch schlecht beurteilen ob ich zu einer ernsthaften Gegenwehr fähig bin.
Allerdings laufe ich auch schon seit Jahren nicht mehr mit einer Hasskape durch Hamburg und schlage irgendwelche Studenten Nachts aufs Maul weil diese gegen Nazi Aufnäher auf ihrer Jacken tragen. Ich suche in meiner Freizeit keinen bewusten Streit mehr mit politischen Gegnern . Sowas wie sinnlos am Wochenende Leute verprügeln und andere Kindergartenspiele überlasse ich den jüngeren. Oberst Rudel ist ja mit 45 Jahren auch kein Starfighter mehr geflogen. Also viel Spass noch bei euren Kindergartenspielen auf dem Kiez und am Rande von Fussballstadien. Aber akzeptiert bitte das der alte Straßenkämpfer sich im Ruhestand befindet. Was aber nicht heist das er nicht im Stande ist ernsthafte Gegenwehr zu leisten.
Friese Hamburg
168 Autonomer Denker! // May 7, 2008 at 13:16
@NPD-Freund: Aha, ja nun, das überzeugt mich ja jetzt! Junge du verwechselst nur grade in deiner absolut demaskierenden Borniertheit politisch motivierten Aktivismus mit lächerlichem Testosteronverschleiss! Antifaschisten geht es primär darum euch in eurem Handeln zu behindern oder es gar komplett zu verhindern nicht um irgendwelche lächerlichen Wald und Wiesenraufereien!
Auch ist doch die Frage wo waren denn die Horden im 1.Mai?! Offensichtlich nicht wirklich in Hamburg?! Oder wo waren die Horden wenn es um die Wahl geht?! Offenbar nicht wählen!
Also sind sie weder in der Öffentlichkeit noch in der Statistik präsent, was willst du mir jetzt also sagen du kleiner Pimpf?
Was ausser diesen lächerlichen Vergleich zwischen Kneipenschlägern und politischen Aktivisten hast du sonst noch anzubieten?!
169 BdU // May 7, 2008 at 13:37
@Friedrich
Ich kann verstehen, daß man nach so langer Zeit frustiert ist. Ich bin nur etwas mehr als halb so alt wie sie und habe mich in etwas mehr als 10 Jahren von einem überzeugten BRD-Systemling zu einem nationalistischen, überzeugten Staatsfeind entwickelt. Bis letzten Herbst habe ich allerdings immer noch an der strikten Legalität und Gewaltfreiheit festgehalten. Die Ereignisse der letzten 8 Monate waren mal wieder ein Radikalisierungsschub. Sowohl Legalität als Gewaltfreiheit spielen für mich keine Rolle mehr, es wurde den Nationalen schließlich niemals gedankt auf Gewalt zu verzichten und das angesichts eines Antifa-Banditentums das seit den 60er vor keiner Brutalität zurückschreckt. Damals wurden ja sogar NPDler ermordet, haben linke “Demonstranten” Adolf von Thadden lynchen wollen, es gibt Bilder da halten wackere Antifaschisten von Thadden einen Galgenstrick entgegen und werden nur von der Polizei zurückgehalten. Hat die Systempresse damals nicht interessiert und interessiert sie heute nicht. Die Nationalen sind immer schuld. Nun gut, dann eben gut Holz Jungs. Ich möchte wenn ich in ihrem Alter bin in einem nationalen, glücklichen. politisch geeinten und wiederaufgebauten Deutschland leben und nicht in dem Kalifat Almanya.
170 Gunvald Larsson // May 7, 2008 at 14:22
@Friedrich :
Volle Zustimmung. Genau so sieht es aus.
171 Stalinist // May 7, 2008 at 14:25
@ Worch
Ich denke nicht, dass Marx derartige geschichtsphilosophische Betrachtungen in erster Linie für Dresscodes angestellt hat. Und persönlich halte ich auch nichts davon ihn in diese Richtung zu interpretieren. Und ganz offen gesagt: Am stärksten dürfte “die Rechte” in der Außenwahrnehmung wohl zu FAP-Zeiten gewesen sein – aus nachvollziehbaren Gründen.
172 Gunvald Larsson // May 7, 2008 at 14:27
Sergej Lutschaew :
“Wir spielen in einer anderen Liga”
Für feige Antifantenschweine gibt’s ne eigene Liga?
173 Experte // May 7, 2008 at 14:32
@Friese
Wird das eigentlich bei der Rente berücksichtigt?
174 Schörner // May 7, 2008 at 16:51
Friedrich,
Ich glaube, das kann ich ganz klar beantworten: nirgendwo, wenn nicht das ganze Volk davon erfaßt wird.
Es ist ein sehr gefährlicher Irrglaube zu meinen, daß die Straße allein Dinge verändern würde. Es gibt sogar unzählige Beispiele dafür, wenn die Straße allein in einer Umsturzphase erfolgreich ist, binnen kürzester Zeit ganz andere das Sagen haben.
Deshalb gehört zu jeder erfolgreichen Volksbefreiungsbewegung dazu, daß sie ALLE Schichten erfassen muß. Etwas, das heute (noch) in keiner Weise gegeben ist. Hierbei spielen die Universitäten eine ganz entscheidende Rolle. Solange dort nicht der nationale Selbstbehauptungswille wieder einkehrt, ist jede nationale Politik zum Scheitern verurteilt.
Und was wir heute erleben, ist die im Lauf der Zeiten naturgesetzliche Entwicklung, die vor 40 Jahren gar nicht möglich gewesen wäre. Denn erst die immer stärkere Repression des Regimes, der immer unverblümtere Völkermord am Deutschen Volk, macht diese Entwicklung heute möglich.
Es braucht eben alles seine Zeit. Ich halte es inzwischen für möglich, daß wir auf unter 50%, ja vielleicht auf 20% Deutsche absinken müssen, um dann das richtige Gefühl zu entwicklen, wenn wir den Führer sprechen sehen. Das Handeln würde dann eine ganz andere Qualität und Radikalität haben, als wir uns heute vorstellen können, weil dann Gefühle und Sehnsüchte nicht von wenigen, sd. von fast allen geteilt werden.
175 motschütze // May 7, 2008 at 19:35
ZM THEMA:
Ich habe schon in einem anderen Bereich angeführt, d. die Schonzeit vorbei ist auf Demo´s, meiner Ansicht nach.
Lange genug wurden WIR (der freie Widerstand) von allen Seiten verarscht bei Demo´s.
Ist mir auch egal, wenn die Grünen sagen: uns lieber einzukesseln, weil WIR alles mitmachen und niemanden ärgern würden. BULLShit hoch 10!!
In jeder Großstadt ne Demo mit aktiven Blöcken und die Exikutive bricht ein, streikt oder kündigt.
Jetzt sollte es heißer werden auf jeder Demo.
Am Rande und nur teilweise ernstgemeint:
Bei mehr Aktivitäten werden auch mehr Teilnehmer die Demo´s besuchen. Dann schwindet vielleicht das Nachwuchsproblem?
176 Worch // May 7, 2008 at 20:55
@ Stalinist:
Ich habe nicht gesagt, daß Marx Modewellen gemeint hat. Ich habe nur seine Äußerungen über geschichtliche Zyklen mit Modewellen assoziiert. Meine und nicht seine Assoziation. Ich kann mich nicht entsinnen, daß Marx auch nur ein Wort über Modewellen verloren hat, und assoziieren kann er umständehalber nicht mehr.
Christian Worch
177 Worch // May 7, 2008 at 21:00
@ Schörner:
Richtige Bewertung. Erst wurde die französische Königsfamilie guilottiniert, dann Danton, dann Robbespiere. Marat starb im Bade durch den Dolch der Charlotte Corday; und letztlich wurde aus dem Ersten Konsul der Republik Napoleon I. Und statt einer Königsfamilie hatten die Franzosen dann einen Kaiser nebst Familie. So kann’s gehen.
Und damit erinnern wir uns an Worte von Marat (aus dem Gedächtnis zitiert):
“Sei wachsam, armes Volk, sei wachsam! Ich fürchte Schlimmes für dich. Denn du hast der Feinde viele, und sie gehen unter dir umher und sinnen Böses. Daher sei wachsam, armes Volk, sei wachsam!”
Grüße
Christian Worch
178 Friedrich // May 7, 2008 at 22:48
@ Schörner
“Deshalb gehört zu jeder erfolgreichen Volksbefreiungsbewegung dazu, daß sie ALLE Schichten erfassen muß. Etwas, das heute (noch) in keiner Weise gegeben ist. Hierbei spielen die Universitäten eine ganz entscheidende Rolle. ”
Natürlich ist die Straße nur ein Teil des Kampfes und kann niemals Selbstzweck sein. Aber wenn man immer nur der Verlierer ist, über Jahre hinweg, dann erreicht man die Unis auch nicht. Ich habe bei meiner Jugendarbeit genügend intelligente junge Leute kennen gelernt die zumindest zeitweise auf unserer Seite standen. Die wurden alle für unseren Kampf verloren weil es einfach nicht prickelnd ist immer zu den Verlierern zu gehören.
Ich erinnere mich an eine Kundgebung, die ich vor ca. 30 Jahren in einer hessischen Universitätsstadt anmeldete. Sie sollte auf dem Bahnhofsvorplatz stattfinden. Die Linke trommelte Tage vorher schon und an diesem Tag machte sie eine Gegenkundgebung an der über 5.000 Gegendemonstranten teilnahmen. Wir, etwa 10 Mann, standen mitten in diesem Pulk und konnten nur noch weglaufen weil die Polizei zusah wie wir Prügel bekamen. Die nationalen Studenten, die es damals dort gab, kamen erst gar nicht zur Kundgebung, schon weil sie Angst hatten sich zu outen.
Und nach dieser Pleite war keiner mehr bereit an der Neugründung des NHB teilzunehmen.
Nein, Verlierer sind auch für intelligente junge Menschen nicht anziehend!
179 Jörg // May 7, 2008 at 23:16
Die NPD ist ein Sammelbecken. Was macht ein Sammelbecken??? Es verlangsamt den Strom, beziehungsweise stoppt diesen. In diesen Becken bleibt das frische Wasser solange bis es faul wird. Denkt mal darüber nach.
180 BdU // May 8, 2008 at 14:26
“Die NPD ist ein Sammelbecken. Was macht ein Sammelbecken??? Es verlangsamt den Strom, beziehungsweise stoppt diesen. In diesen Becken bleibt das frische Wasser solange bis es faul wird. Denkt mal darüber nach.”
Unzutreffende Analogie. Das Wasser macht nur eine Zwischenstation bevor es weiterfließt.
181 kielwasser // May 8, 2008 at 17:42
@ Friedrich, Worch, Schörner
Ich zitiere Kohl “Ich werde mich niemals der Straße beugen”. Dies wird sich wohl jede Regierung auf die Stirn schreiben. Wenn gleich man beim Mauerfall vom Druck der Straße profitiert hat und ihn genoss. Randnotizende.
Sie reden alle davon, dass es dem Menschen erst richtig schlecht ergehen müsse bevor er die Wahrheit erkenne. Dabei wissen wir doch, dass viele Deutsche die Wahrheiten bereits kennen. Dennoch bewegt sich nichts. Weil sie zu bequem sind ihren Hintern zu bewegen? Weil es ihnen noch nicht schlecht genug ergeht eben jenen auf die Straße zu kriegen?
Friedrich, woher nehmen Sie die Vermutung, es sei der Verlierercharakter des NW, der Menschen hindere sich bei uns zu beteiligen? Der AN scheint es dagegen aber zu schaffen junge Menschen für uns zu akquirieren. Strahlt dieser keinen Verlierercharakter aus oder ist es das coole Outfit, die Guerilla-Marketing ähnlichen Methoden der Verbreitung unserer Botschaft oder einfach die Tatsache, dass man genau wie die Antifa aussieht, so agiert, aber dennoch komplett anders ist? Oder ist es aufgrund des Elends im Osten einfach sozial begünstigt, dass die AN dort guten Zulauf haben?
Ich persönlich komme mir bei dem Gedanken auf das Elend der Menschen warten zu müssen vor, wie ein Rattenfänger, der es nicht aus eigener Kraft schafft die Menschen zu überzeugen und deshalb auf die Gelegenheit hofft, dass den Menschen die Richtung völlig egal werde und sie nur der Glaube an eine Besserung teilhaben ließe.
Wie viel wären solche Menschen wert, helfe man ihnen aus ihrem Sumpf heraus? Wie loyal würden sie sich gegenüber der Ideologie erweisen?
Ich denke nicht, dass das eine Alternative für uns sein kann.
Ich will doch nicht mit Mitläufer in ein neues Deutschland ziehen. Ich will Menschen, die mit Geist und Körper in voller Überzeugung an ein deutsches Deutschland, in dem die Freiheit die Maxime ist, glauben, so handeln und vor allem es leben! Sonst müsse ich mich immer wieder fragen, was mein Weltbild überhaupt wert sei.
182 BdU // May 8, 2008 at 18:23
@kielwasser
Wir hätten nicht nur diese Chance sondern würden sichere Sieger sein wenn der Feind mit fairen Mitteln kämpfen würde, wenn er uns sozusagen in einer offenen, ritterlichen Feldschlacht begegnen würde, sprich offener politischer Diskurs, Diskussionen, argumentative Auseinandersetzung, politischer Wettstreit der Meinungen. Aber das tut er nicht, das kann er auch nicht weil er verlieren würde (das wissen die klügeren von den Systemlingen ganz genau) und das werden wir auch nicht vergessen wenn es anders herum läuft eines Tages. Aber sie müssen sich daran gewöhnen, nur 10-15% eines Volkes sind tatsächlich Idealisten, die meisten sind und waren Mitläufer, das wird immer so sein. Entscheidend ist für mich, daß es unsere Mitläufer sein werden.
183 Schörner // May 8, 2008 at 20:49
@kielwasser,
Weil eben ein Unterschied darin besteht, bloß unzufrieden zu sein, etwas zu erkennen, oder gar entsprechend zu handeln.
Und solange gerade die Fleißigen sich in ihre tägliche Arbeit stürzen können, um sich etwas zu schaffen, solange die Akademiker ihren von Berufs wegen kultivierten und zivilisierten Umgang mit Ausländern mit der Masse der Zivilokkupanten gleichsetzen können, weil sie ihre Wohnsitze und die Schulen der Kinder entsprechend wählen können, solange sie also dem Problem ausweichen können, solange kann kein umfassender Wandel kommen, egal was die Leute “wissen”, oder “erkannt haben”.
Kurz: trotz aller Unzufridenheit, es geht unserem Volk vor allem materiell VIEL zu gut. Ich empfehle zum Verständnis der Lethargie der weissen Völker immer den Blick in die Umstände und Tristesse historischer vorrevolutionärer Zeiten. Davon sind wir (noch) Lichtjahre entfernt. Auch darf man sich von der Jammerei und dem Abbau des Sozialsystems nicht den Blick auf die wahren Relationen nehmen lassen.
184 Scheiss auf die Hetze // May 9, 2008 at 10:21
Fakt ist es war eine gute Demo.Auch die Arbeit der Freien und den NPD`lern war Problemlos.Es gab keine Streitigkeiten Intern und das soll doch mal was heißen…Ich bin selber AN`ler und habe gute Leute aus der NPD kennengelernt.Deshalb hört doch auf zu HETZEN gewissermaßen müssen wir doch die Probleme gemeinsam anpacken und beweltigen.Es darf keine Spalterei bzw. Spalter geben!Wir sind alle der NW.
185 ^^ // May 9, 2008 at 14:45
@ Dieter der Kämpfer
Meine Fresse wie kann man so hohl sein und als AN schreiben
“Ich wusste gar nicht, dass autonome denken können”
XD
du bist deutschland
186 Knorrfix // May 9, 2008 at 16:55
@Miraculi
Die Wahrheit ist: Die Bücherverbrennungen des Jahres 1933 fanden keineswegs nur am 10. Mai und im Umkreis der Universitäten, sondern zwischen April und Oktober in mehr als HUNDERT Groß- und Kleinstädten bei Schulfesten, Gelöbnisfeiern der Hitlerjugend und anderen öffentlichen Veranstaltungen statt!
Soviel zu deinen Verharmlosungen! Thumbs down!
187 Miraculi // May 11, 2008 at 4:48
Knorrfix :
May 9th, 2008 at 16:55
@Miraculi
Die Wahrheit ist: Die Bücherverbrennungen des Jahres 1933 fanden keineswegs nur am 10. Mai … statt!
Zitat Ende.
—
Merkwürdig …
Selbst die Öffentlich-Rechtlichen Sender haben in den letzten Tagen “nur” von einer(!) Bücherverbrennung
am 10. Mai 1933 von Studenten und Professoren (z.T. auch v.a.) auf dem Berliner Bebelplatz gesprochen.
Nun, vielleicht wärst du so freundlich und würdest deiner Behauptung auch noch Quellen folgen lassen,
in welchen nicht nur von “anderen Städten” postuliert, sondern diese noch mit Fotos / Pressemeldungen
- natürlich gelten nur solche aus der Zeit des III. Reichs – entsprechend überprüft werden können?
Andererseits ist es völlig nebensächlich, was jemand mit seinem Eigentum (hier: Bücher) macht. Ich frage
auch heute KEINEN, bevor ich Bücher der Mülltonne / dem Feuer übergebe, so lange ich damit niemand schade.
Der Autor bzw. die Autorin wird sich darüber wahrscheinlich sogar noch freuen, denn:
a.) hat er / sie die Gage dafür bereits für dieses “verkaufte” Exemplar längst erhalten / ausgegeben und
b.) muss sich ein daran Interessierter sich das Buch deshalb noch einmal kaufen – d.h. es gibt NOCHMALS Gage!
Aber über diesen Punkt haben wohl weder die Geschichtsklitterer bei den ÖR noch DU jemals darüber nachgedacht.
Übrigens.
Im III. Reich gab es – im Gegensatz zu heute – ganz sicher KEINE Hausdurchsuchungen und anschließenden
Geld- oder sogar Gefängnisstrafen, wegen dem Besitz von “staatlicherseits” verbotener Bücher / Medien.
Solch eine “ZENSUR” gab es erst NACH 1945 in der SBZ (ü. 30.000 Titel) – und BIS HEUTE in ganz Deutschland!
(= Im “freiesten” Staat auf deutschem Boden): “Verbotene oder indizierte Medien” bei Wikiblödia
und das Thema ZENSUR (Informationskontrolle) – ebenfalls bei den Geschichtsklitterer von Wikiblödia.
… oder auch selbst einmal im Netz nach “ZENSUR +Deutschland” gurgeln – und die Kinnlade gut festhalten!
—
P.S. Deine mir unterstellte “Verharmlosung” wird durch unbewiesene Aussagen noch lange nicht zur Tatsache.
Und was “Thumbs down!” hierbei aussagen soll, klärst du besser dort, woher du sonst dein “Wissen” beziehst.
188 Schörner // May 11, 2008 at 18:06
Tja, das ist eben der Unterschied: im Deutschen Reich hat man öffentlich den geistigen Schund symbolisch dem Feuer übergeben, und die Menschen darüber aufgeklärt, was an diesen Schriften subversiv und zersetzend ist, während sie aber weiterhin erhältlich waren.
In der Judenrepublik aber, werden jedes Jahr tausende Bücher eingezogen und heimlich verbrannt.
Und es sind keine Bücher die schädlich für das Volk sind, sd. allenfalls eine Bedrohung für die Judenknechtschaft.
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