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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Video-Erklärung von NPD-Chef Udo Voigt zur Aufkündigung des Deutschlandpaktes (28.06.09)

June 28th, 2009 · Post your comment (76 Comments)

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Siehe auch
Deutschland-Pakt mit DVU ist Geschichte – Altermedia 27.06.09

Offizielle NPD-Erklärung zur Aufkündigung des Deutschland-Paktes – Altermedia 27.06.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD · Videos

76 responses so far ↓

  • 1 NoName // Jun 28, 2009 at 13:57

    Sehr gut reagiert her voigt machen sie weiter so
    an die DVU nimmt euch das Angebot zu Herzen und hört auf mit den Einsiedler verhalten

  • 2 Axel Heinzmann // Jun 28, 2009 at 14:04

    Durch die überwiegend niederträchtige Dauerhetze des Systems, den “Kampf gegen rechts”, die Antifa-Propaganda und-gewalt, die ständigen Verbotskampagnen ,… ist die NPD zu einem Leuchtturm insbesondere für Protestwähler geworden und damit die bundesweit stärkste Partei rechts von CDU/CSU/FDP. Andere Rechtsparteien haben deshalb kaum eine Chance: Ganz abgesehen von den fehlenden jugendlichen Aktivisten(”Freie Kräfte”) fallen sie beim Wähler schon aus Gründen der Werbepsychologie hinten runter. Wo nämlich in einer Zeit der Informationsüberflutung an die zwanzig Mal eine (möglichst positive) massenmediale Erwähnung stattfinden muß, bevor überhaupt eine Registrierung in den Hirnen stattfindet. Insbesondere an diesem Totgeschwiegenwerden, auch als Schweigespirale(Noelle-Neumann) bekannt, ist die DVU bei den letzten Europawahlen unter allen Erwartungen geblieben und könnte sogar die NPD in Sachsen scheitern.

    Deshalb war die Lagebeurteilung der NPD-Führung für “rechte” Erfolge bei den Landtagswahlen Brandenburg zwar richtig, aber der Weg zur Problemlösung grottenfalsch: Pacta sunt servanda! Und: Aus einem “Kameraden” und nicht nur “Herrn” (Faust) kann nicht binnen weniger Stunden eine Unperson werden – es sei denn, man wolle sich aufs oft und zu recht verurteilte Niveau der anderen Parteien (”Feind-Todfeind-Parteifreund”) begeben.
    REP, PRO und andere werden nun im nachhinein (Pseudo-) Argumente geliefert, warum sie den Deutschlandpakt ablehnten.
    Die DVU, die nach einem nicht auszuschließenden NPD-Verbot nahtlos und nicht so einfach selber verbietbar, anschließen könnte (man hätte sie deshalb geradezu erfinden müssen!), ist fast irreparabel vor den Kopf gestoßen.
    Und ob die NPD die nötigen Unterstützungsunterschriften für eine Wahlzulassung bekommt, ist auch noch offen, ganz abgesehen vom absehbaren gegenseitigen Sich-Stimmen-Wegnehmen bei der Wahl selbst.
    Alles in allem wieder ein rechtes Trauerspiel, das nichts vorwärtsbringt, aber eine Menge Ruinen hinterläßt!
    heinzmann.axel@web.de

  • 3 Sven B. // Jun 28, 2009 at 14:10

    Sehr sehr gut Herr Voigt. Auch wenn ich nicht glaube das wir über den Parlamentarismus zum Siege kommen, halte ich die Vorgehensweise der NPD für richtig.

    Hier noch einmal ein Text den ich an anderer Stelle zum Thema DVU schrieb.

    Schöne neue Welt……

    Worch, Trinkaus, Faust, Wichmann, Molau, Brinkmann usw.
    Mal ganz ehrlich Freunde, ich halte nicht viel von Parteien in der BRD aber mit solchen Gestalten würde eich auch kein Bündnis wollen.

    Wenn das die neue DVU Mannschaft ist, dann hat die NPD nichts zu befürchten. Das sind alles Versager, die noch nie etwas auf die Reihe bekommen bzw. was zu Ende gebracht haben. Wie heißt es doch so schön, „Aus sechs Fußkranken, wird noch lange kein Topathlet.

    Lustig an der ganzen Sache ist nur der Aufschrei der DVU. Glauben die echt das die ein ernstzunehmender Partner sind?
    Die Geisterarmeen eines Wiechmanns sollen Deutschland retten? Die Flausen von Molau die Welt verändern? Die Vermutungen und Klugscheißerein eines Worchs Massen bewegen? Jüdisches Geld ala Brinkmann das Volk gewinnen?

    Die DVU ist am Ende auch wenn sie sich nach außen gern als große Volkspartei darstellen.

    Wie Horst Wessel schon sagte, es gab viel in der Geschichte unseres geliebten Vaterlandes. Alle haben versucht etwas zu bewegen, Patrioten, Konservative, Demokraten, Nationale Völkische und alle sind sie gescheitert. Gesiegt hat einzig und allein der Nationalsozialismus!

    Und so wird es auch wieder sein und das geht sicherlich nicht mit DVU oder sonstigen geistigen Verlierern.

  • 4 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 28, 2009 at 14:14

    Klare Worte unseres Vorsitzenden. So bisher konnte es nicht mehr weiter gehen.
    Wenn es DVU und Herrn Faust Ernst ist mit Ihren Bekundungen, so ist Ihnen hier ein klarer Weg gewiesen, den sie beschreiten könnte.

  • 5 Axel Heinzmann // Jun 28, 2009 at 14:23

    Die einzige Möglichkeit, vielleicht noch aus der Scheiße rauszukommen:

    § 22 Wahlgesetz für Landtag Brandenburg:

    Listenvereinigungen

    (1) Parteien und politische Vereinigungen können gemeinsam Wahlvorschläge einreichen (Listenvereinigungen). Sie dürfen sich nur an einer Listenvereinigung beteiligen. Listenvereinigungen schließen eine eigenständige Landesliste oder einen eigenständigen Kreiswahlvorschlag der beteiligten Parteien und politischen Vereinigungen im Wahlgebiet aus.

    (2) Soweit sich die Vorschriften dieses Gesetzes auf Parteien und politische Vereinigungen beziehen, gelten sie sinngemäß für Listenvereinigungen. Zusätzlich gilt folgendes:

    1. Die Absicht, sich zu einer Listenvereinigung zusammenzuschließen, ist dem Landeswahlleiter spätestens am 88. Tage vor der Wahl, 18 Uhr, durch jeweils drei Mitglieder der Landesvorstände, darunter jeweils der Vorsitzende oder ein Stellvertreter, aller an dem Zusammenschluss Beteiligten schriftlich anzuzeigen. Bis zur Einreichung der Wahlvorschläge können einzelne Beteiligte ihre Erklärung zurücknehmen…..

    sowie
    § 27 Wahlgesetz für Landtag Brandenburg:

    Zurücknahme von Wahlvorschlägen

    Ein Wahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist.

    Hoffen wir das Beste!

    heinzmann.axel@web.de

  • 6 Maik // Jun 28, 2009 at 14:24

    so ein Quatsch, wenn man mit dem Bündnisspartner unzufrieden ist, hätten vorher Gespräche stattfinden müssen und nicht die DVU vor verendete Tatsachen stellen. Welche erfolge hat die <NPD vorzuweisen bei den letzten Landtagswahlen??? Haben die Höhenflüge?

  • 7 Squirrel // Jun 28, 2009 at 14:25

    Ich denke nach wie vor : Die NPD hat richtig gehandelt !

    Und der “Vertrag” wurde nicht von der NPD gebrochen, sondern von der dvu nicht erfüllt !

    Damit hat die NPD das Recht gehabt, von diesem Vertrag zurück zutreten !

    Gruss Squirrel

  • 8 Stahlhelm65 // Jun 28, 2009 at 14:28

    @axel heinzmann
    Die Entscheidung war richtig,begreift das doch endlich!
    Jetzt ist die DVU am Zug,will sie wirklich die Einheit oder wollte und will sie nur die NPD
    beerben!
    Darum ging es doch die letzten Wochen bis
    zur Europawahl. Doch 0,nix ist nun halt
    mal nix!
    Nur eine wirklich vereinte Rechte kann effektiv
    was voranbringen,nicht zwei Gäule,die in verschiedene Richtungen laufen.
    Wären DVU und NPD ein prima Gespann,
    gäb’s das Problem ja gar nicht!
    Also nochmal: die DVU hat ihre Verträge nicht ausreichend erfüllt und ist daher nicht paktfähig
    gewesen.Punkt!
    Aber es liegt jetzt an der DVU,zu zeigen,ob sie
    Deutschland liebt oder nur auf die Brinkmann-Millionen scharf war!?
    Darum geht es nämlich,wie es Udo richtig
    sagte,um das Schicksal Deutschlands-
    nur das zählt wirklich!
    SH Stahlhelm65

  • 9 buntspecht // Jun 28, 2009 at 14:50

    Das Problem ist, dass die DVU mit dem Rückzug ihres Geldgebers, dem weitgehenden Verschwinden aus der Medienberichtstattung ( Better bad news than no news ) und der Verweigerung der postalischen Massenverteilung von Wahlwerbung kaum noch nenneswert in Erscheinung tritt. Ihr Bekanntheitsgrad war gegenüber der NPD ohnehin immer schon bescheiden.
    Von einer Aufkündigung des Paktes kann wohl nicht gesprochen werden; er muß nur den derzeitigen Gegebenheiten angepaßt werden.

  • 10 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 14:57

    Axel Heinzmann2
    Alles in allem wieder ein rechtes Trauerspiel, das nichts vorwärtsbringt, aber eine Menge Ruinen hinterläßt!

    Nun gut, die Rede von Voigt war eher, „ach da war doch was“, aber der Weg ist lange vorgezeichnet.

    Deiner Einschätzung kann ich so nicht folgen, weil ich dem entgegenhalte, „der Acker wird gepflügt und nun kann er gedeihen“.

    Der gesamte Ansatz DVU war von Anfang an falsch und nur den Millionen eines Herrn Frey geschuldet, welcher diesen Verein als verkaufsfördernd für seine Publikationen wollte.

    Ungeachtet der bundespolitischen Kontroversen, entspricht diese Schritt dem Lebensgefühl und Erwartungen der Brandenburger.
    Ein unnutzes Kapitel wurde geschlossen und der Einladung von Voigt ist nichts hinzuzufügen.

  • 11 Red Flag // Jun 28, 2009 at 15:02

    Voigt sitzt da als würde er gleich vom Stuhl fallen. Dass er ganz der alte glasklare Logiker “[...]junge dynamische Abgeordnete [...] in fünf Jahren sind das alles bereits ältere Herren” und Pfleger der deutschen Sprache ist “in die Hose gefallen” “zu mindestens” geblieben ist, verwundert nicht.

  • 12 Red Flag // Jun 28, 2009 at 15:05

    @Maik
    “vor verendete Tatsachen”

    Tja um NaSo zu werden muss man die Tatsachen eben erst liquidieren.

    Grüße an Mandy & Cindy

  • 13 Jan aus NRW // Jun 28, 2009 at 15:17

    Was konkret ist es eigtl., was uns voneinander trennt? Wir bekriteln ständig das etablierte Parteienwesen und bekommen unsere eigene Stube nicht gefegt weil die Hausherren ihre Beine nicht hochkriegen. Es wurde zwar schon oft gesagt, aber solange es nicht eine geeinte nationale Bewegung vor allem in den Köpfen der Wähler gibt, ist sie auch praktisch nicht wählbar.

  • 14 ulex // Jun 28, 2009 at 15:25

    Hmm,

    neugierig gewordne habe ich denn doch mal ein paar Seiten der NPD-KVs in Brandenburg überflogen (sind im Übrigen ja fast alles “KVs, die mindestens 2 oder gar mehr Kreise abdecken, soo dicht scheint die Personaldecke also nicht zu sein), wenn dies doch die hyperaktivistischen Überflieger sind, die nur von der lahmen DVU ausgebremst werden:

    KV Oberhavel: letzte Pressemitteilung aus 2008
    KV Lausitz: letzte Infos bzgl Kommunalpolitik Cottbus aus Mai 09
    KV: Dahmeland: kündigt als “nächste” Kreistagssitzung April 09 an
    KV Barnim-Uckermark: Letzter (und einziger) bericht aus dem Stadtrat von Feb 09
    KV Oderland: genau 1 Meldung aus dem Kreistag aus 2009

    Insofern scheint da an der eigentlichen Basis wohl noch “ein wenig” Luft nach oben, auch wenn die Inaktivität vor Ort bzw die mangelnde Eigenberichterstattung durch von der Landesseite übernommene RSS-Meldungen teilweise übertünscht wird…

  • 15 Saatkorn // Jun 28, 2009 at 15:28

    OHNE WEITERE WORTE,

    einfach nur ZUSTIMMUNG!!!

    Weiter so Udo!!!

  • 16 Daniel Hagenstein // Jun 28, 2009 at 15:40

    Udo du du hast dich wieder mal selbst übertroffen! Mit Udo hat die NPD einen großartigen Chef, um den uns viele beneiden. Er ist ein klarer Denker und und sehr patriotisch. Diese Rede war nicht nur inhaltlich, sondern auch rhetorisch das Beste, was ich seit langem gehört hab. Danke Udo!—du alter Haudegen

  • 17 Thusnelda // Jun 28, 2009 at 15:41

    Gut gemacht von Herrn Voigt. Jetzt liegt es an Herrn Faust , ob er zu seinen Worten steht und eine Fusion tatsächlich auch wünscht.

    Vorsicht, Fusion heißt, die NPD müßte die DVU so nehmen, wie jetzt gebacken ist. Will man das wirklich? Das wäre so, als würde man sich freiwillig mit Tuberkelbazillen impfen. Man sollte doch schon etwas achtsamer hinsehen, immerhin hat die NPD etlichen Leuten einen Grund gegeben ihr gegenüber wirklich böse und rachsüchtig zu sein und Rache ist bekanntlich ein Gericht, das kalt genossen werden will. Du darfst uns glauben, auf diesem Gebiet sind wir Kenner. – Die Schriftleitung

  • 18 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 28, 2009 at 15:51

    Kommentar zum Beitrag 17 zeigt in der ganzen Schärfe warum man Altermedia unbedingt lesen sollte, auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist.

  • 19 Fliessenedgar // Jun 28, 2009 at 16:06

    Geheuchelter Mist! Nach 5 Jahren macht die NPD einfach so “schluss” ohne mit ihrem Partner drüber zu sprechen. Verlogen ist das. Wenn man wirklich gemeinschaftlich hätte handeln wollen, hätte man sich -beide Parteien- vernünftig treffen können, reflektieren, was der Deutschlandpakt schafft und was nicht und dann die beste Konsequenz daraus ziehen. Aber so hat die NPD einfach nur der DVU vor den Kopf gestoßen. Und ganz ehrlich, auch wenn ich die DVU nicht leiden kann, wäre ich Faust oder hätte was bei der DVU zu sagen, würde ich garantiert nicht auf solch eine scheinheiligen Angebote wie “kommt doch einfach jetzt zu uns” eingehen, sondern die NPD komplett in den Wind treten und mein Ding alleine durchziehen. Das Verhalten der NPD ist alles andere als kameradschaftlich!

  • 20 man on the moon // Jun 28, 2009 at 16:28

    @5 Axel Heinzmann

    „Die Absicht, sich zu einer Listenvereinigung zusammenzuschließen, ist dem Landeswahlleiter spätestens am 88. Tage vor der Wahl, 18 Uhr, durch jeweils drei Mitglieder der Landesvorstände, darunter jeweils der Vorsitzende oder ein Stellvertreter, aller an dem Zusammenschluss Beteiligten schriftlich anzuzeigen.“

    88 Tage vor der Wahl? Ist das wahr? Ja dürfen die das denn eigentlich so?

    http://www.ehrensenf.de/files/linktipps/MarionettenMondlandung.jpg

  • 21 bildad // Jun 28, 2009 at 16:41

    War Udo V. in Wirklichkeit gar kein Offizier sondern Zivildiener.

    Charakterlich ist der Paktbruch natürlich nicht in Ordnung, aber strategisch um der DVU politisch das Genick zu brechen, wohl genau der richtige Zeitpunkt.

  • 22 Feuersturm // Jun 28, 2009 at 16:44

    Als Delegierter des NPD-Bundesparteitages habe ich Udo Voigt meine Stimme gegeben. Jetzt weiß ich, dass ich richtig gewählt habe und begrüße die Entscheidung betreffend Brandenburg!

    Ich nenne hier immer wieder das Beispiel mit den Plakaten und den Flugblättern bei der EU-Wahl. Die DVU-Führung hat verlangt das freie Kräfte und NPD-Kameraden Wahlkampf leisten sollen, aber es nicht mal für notwendig gehalten auf die Plakate und Zettel den Vermerk unterstützt durch NPD und freie Kräfte zu drucken. Bis heute habe in keinem Forum (DVU-Forum, Gesamtrechts.tk usw.) eine Antwort auf die Frage nach dem warum erhalten! Wieso hat die DVU-Führung keinen Vermerk auf die Plakate und Zettel drucken lassen? -Bündnisbruch!

    Jetzt heulen viele Moralapostel innerhalb des DVU-Spektrums herum. Doch wie moralisch ist es denn Kameraden Zettel verteilen zu lassen und nicht mal als Bündnis beim Wähler rüber zu kommen. Mit einem einfachen Vermerk auf Zettel und Plakate. Wie moralisch ist es vor dem Wahlkampf die Backen aufzublasen und große Ankündigungen zu machen (Stichworte: Wahlkampf, Mitgliederzuwachs, reiche Geldgeber), wenn am Ende 0,4% rauskommen. Das Schauspiel war auch eine Lüge gegenüber den eigenen Mitgliedern!

    DVU- Mitglieder reicht der NPD die Hand und dann vorwärts für Deutschland! Nicht für Partei A oder B, sondern gemeinsam für unser Volk!

  • 23 bildad // Jun 28, 2009 at 16:45

    ” Man sollte doch schon etwas achtsamer hinsehen, immerhin hat die NPD etlichen Leuten einen Grund gegeben ihr gegenüber wirklich böse und rachsüchtig zu sein und Rache ist bekanntlich ein Gericht, das kalt genossen werden will. Du darfst uns glauben, auf diesem Gebiet sind wir Kenner. – Die Schriftleitung”

    lol

    Merk ich da bei stoerti- altermedia einen Hauch von Selbstkritik ?

    Ganz und gar nicht, wir wollten nur zum Ausdruck bringen, daß wir Feinschmecker sind und um die Güte eines gelungenen und wohltemperierten Gerichtes wissen. – Die Schriftleitung

  • 24 Franz // Jun 28, 2009 at 16:47

    Das Ergebnis dieses unsäglichen Hahnenkampfes wird wohl sein, daß keine der beiden Parteien in den Brandenburgischen Landtag kommt. Da spielt es dann eh keine Rolle mehr, wer wem den schwarzen Peter zuschiebt.

  • 25 Schulle // Jun 28, 2009 at 16:50

    Das ist eine Gute Entscheidung,die uns weiter bringen wird.

  • 26 Bürger // Jun 28, 2009 at 16:55

    So ein Schwachsinn…

    glaubt ihr wirklich das ein normal denkender Mensch euch abkauft das ihr das Beste für Deutschland wollt?

    Das einzige was euch interessiert ist Macht und Geld.

    Tja, wie man sieht, nicht der geringste Unterschied mit den etablierten Demokraten. Da sollten Sie sich als Mitdemokrat doch freuen.
    Die Schriftleitung

  • 27 NPD-Kamerad // Jun 28, 2009 at 17:04

    An sich ist die Parte inzwischen flächendeckend so stark, dass Sie auf die Zusammenarbeit mit der DVU nichtmehr angewiesen ist. Leider ist das nicht überall so. Bei mir in der Region Stuttgart zum beispiel gibt es momentan sehr viel Kritik und Streitigkeiten. Einige Kameraden haben nun einen Offenen Brief an den Regionalvorsitzenden verfasst, der die Probleme die durch diesen verursacht werden recht klar benennt. Ich denke das sollte auch hier diskutiert werden, wie es innerhalb der NPD gelingen kann, die eigene Arbeit zu verbessern. Ich habe deshalb den offenen Brief angehängt, ich bin auf eure Meinung gespannt…

    Die Machenschaften des Janus Nowak…
    Ein offener Brief über und an den stellvertretenden Landesvorsitzenden und die vermeintlich „treibende Kraft im Regionalverband“

    Er sei jung, erfahren und fähig: Länderübergreifend redet man nahezu durchweg Positiv über den Vorsitzenden des Stuttgarter Regionalverbands der NPD. Während wir den „Kameraden“ Janus Nowak stets respektierten und trotz aller Mängel schätzten, hat dieser nun mit einem Bericht auf unserer Weltnetzseite, der sogenannten „NPD-Wahlnachlese“, eine Grenze überschritten, wo wir als Aktivisten nicht mehr schweigen können.
    In keinem Satz schreibt der stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei (!) ein Wort der Selbstkritik -die durchaus angebracht wäre- stattdessen hetzt er gegen Kameraden, die seinem Kurs (Der letztlich nicht von Erfolg gekrönt war) nicht gefolgt sind. Anstatt nationale Aktivisten öffentlich zu denunzieren und zu beleidigen sollte sich der angeblich so vorbildhafte Nowak fragen, warum kaum ihn einer, bei seiner parteilichen Solokarriere auf Kosten des nationalen Widerstands unter die Arme greifen wollte.
    Lieber Janus, die Sätze am Ende DEINER Wahlnachlese zu den „Republikanern“ zeigen klar, dass du nicht mehr als ein A****kriecher bist, der keine Gelegenheit aus lässt, sich bei den „richtigen“ Leuten einzuschleimen. Dein erstes Anliegen im Parlament der Bonzen und Volksverräter war es also, dich bei genau diesen alternden Kotzbrocken anzubiedern. Und nun haben sie dich in deinen Karrieregelüsten enttäuscht, weil das Bild unserer Partei ihren etablierten Vorstellungen nicht entspricht.
    Bereits im Wahlkampf hat sich gezeigt, dass du nur noch peinlich bist. Deine „Bettelbriefe“ haben unserer Partei letztlich nur geschadet. Sätze wie „Ich erbitte noch mehr Spenden bzw. Darlehen“ sind eine Schande und entsprechen sicherlich nicht unseren Ansprüchen an eine starke und selbstsichere nationale Kraft.
    Du bist bestimmt nicht derjenige der die „Stimme des Volkes“ in den Kreistag trägt. Um weitere Blamagen zu vermeiden und den damit verbundenen Schaden für unsere Sache einzugrenzen, fordern wir dich hiermit auf von deinem Anspruch auf das Kreistagsmandat abzusehen und einem wahren Kameraden – der weiß was nationale Werte tatsächlich bedeuten – dieses Amt zu überlassen.

    Stuttgart den 28. Juni

    Mitglieder im NPD-Regionalverband

    PS: Lieber Janus, wir werden sicher keine „offene“ Diskussion mit dir führen, wir sprechen gerne über dich aber sicher nicht mit dir. Es käme uns auch nicht in den Sinn die Partei zu verlassen. Für uns ist klar: Deine Tage in Amt und „Würden“ sind gezählt!

  • 28 Bürger 2 // Jun 28, 2009 at 17:05

    Liebe Schriftleitung sie haben ein seltsames Verständnis von Demokratie…

    Wenn eine Horde autoritärer Affen die sich auch als Abgeordnete bezeichnen über mein Leben bestimmen dann ist das für mich keine Demokratie sondern eine Oligarchie.

    Jedenfalls hat das Aristoteles gesagt. :-)

    Hat er das? Warum zitieren Sie ihn dann nicht wörtlich? Ansonsten schlagen wir vor, Sie tun das, was Sie für richtig halten und wir, was wir für richtig halten. Das hat sich in der Vergangenheit immer noch am besten bewährt. – Die Schriftleitung :-)

  • 29 Marco // Jun 28, 2009 at 17:13

    @Maik

    Es haben doch Gespräche stattgefunden ! Insbesondere vor der Europawahl aufgrund der Molau´schen Hetzerei gegen die NPD Führung. Udo Voigt hatte da noch mal Gnade vor Recht ergehn lassen und sich solidarisch mit Faust ablichten lassen, und dabei den Deutschlandpakt bekräftigt.

  • 30 Marco // Jun 28, 2009 at 17:14

    Nun zu dem was Udo gesagt hat. Ihr könnt über ihn richten und urteilen wie ihr wollt, aber heute hat er mir aus der Seele gesprochen !

  • 31 Thusnelda // Jun 28, 2009 at 17:25

    @ Schriftleitung

    Stimme Ihrem Kommentar zu (17). Fusion war wohl das falsch gewählte Wort. Jedoch hat Udo Voigt mit seiner Aussage recht, dass es nur eine rechte Partei geben sollte. Ich bin ebenso wie Sie der Meinung, dass man nicht alle Parteimitglieder der DVU übernehmen sollte.

  • 32 Thusnelda // Jun 28, 2009 at 17:28

    Nachtrag zu Beitrag 31

    Einige Bazillen gibt es aber auch leider innerhalb der NPD.

    Oh ja und die sind nicht nur auf eine komplette Fusion aus, die erhoffen sich von der Fusion sogar eine Transfusion und ob das auf Dauer gut geht …? – Die Schriftleitung

  • 33 Systemallergiker // Jun 28, 2009 at 17:39

    “Vorsicht, Fusion heißt, die NPD müßte die DVU so nehmen, wie jetzt gebacken ist. Will man das wirklich? Das wäre so, als würde man sich freiwillig mit Tuberkelbazillen impfen.”

    Eh egal, im Herbst gibts lecker Schweinegrippeimpfstoff satt, die Wirtschaft kracht vollends und irgendwas terroristisches müssen die Volkszertreter noch deichseln, damit das Stimmvieh trotzdem bei der Stange bleibt.
    Wer jetzt noch GEZ zahlt, ist selber schuld.
    Das RL ist spannender als jeder Krimi.

  • 34 Rand-Berliner // Jun 28, 2009 at 17:59

    Es ist gut, daß Udo nach den ersten Reaktionen auf die BuVo-Entscheidung gleich sehr schnell per Video-Botschaft reagierte hat.

    Wäre schön, wenn die Partei immer mit dieser Geschwindigkeit regieren würde, um von vorn herein gleich reinen Tisch zu machen.

  • 35 Manfred Fischer // Jun 28, 2009 at 18:06

    NPD – für mich jetzt das Unwort des Jahres!

    Nicht nur DVU, sondern auch schon PRO MÜNCHEN wurde von diesen Politbarbaren ganz übel hintergangen!

    Als jetzt parteiloser, patriotischer “Bürgerlicher” wollte ich gemeinsam mit anderen “DEUTSCHEN” bei der nächsten Bundestagswahl auch NPD wählen. Jetzt werde ich lieber den Wahlschein als KLOPAPEIR verwenden!!!

    Manfred Fischer, Regenstauf

    Woran liegt es nur immer, daß wir einen leichten Brechreiz im Hals kriegen, wir auch nur von “patriotischen” Bürgerlichen,die gemeinsam mit anderen DEUTSCHEN dies und das gewollt hätten, wenn man sie denn nur gelassen hätte, hören. Hm, weil sie sich so gleich sind? Wir sollten uns wohl diesbezüglich mal auf die Couch legen. – Die Schriftleitung

  • 36 aggro // Jun 28, 2009 at 18:09

    Die DVU hats nicht besser verdient. Nach diversen Personalveränderungen ist dieser Zusammenschluss nicht mehr tragbar. Allerdings kann man bei der NPD auch nicht von großen Erfolgen sprechen. Es waren mehr Skandale welche in der Vergangenheit glänzten. Sicherlich auch hier und da durch die Arbeit von Schlapphüten zustande gekommen.

    Was die Popularität der NPD betrifft so ist dieser der freien Struktur zu danken welche die DVU eben nicht hat.

    Gerade in Dresden hat die Parteispitze dieses anscheinend vergessen. Herren wie Apfel und Marx z.B. schaden in den letzten Monaten der Partei am meißten durch ihre Äußerungen und ihr Verhalten in Bezug der Zusammenarbeit mit freien Kräften.

    Die Vermutung das es Übertritte der sächsischen Abgeordneten zur DVU geben soll nach der Wahl wird wohl auch nicht aus der Luft gegriffen sein.

    Herr Voigt sollte entschlossen einen Weg einschlagen der wirklich der Zukunft und unserem Volke dient.

    Alles andere wird sich nach der Wahl zeigen , bis dahin wird vermutlich noch genug schmutzige Wäsche gewaschen, leider.

    Hoffen wir für die Wahlen das beste und falls ein positives Ergebniss geben sollte dann bitte schön nicht solche Reinfälle wie in den anderen Landtagen.

  • 37 Bautzener // Jun 28, 2009 at 18:10

    @ Systemallergiker

    Zwangsimpfung kommt garantiert zum Herbst! – Nach der Wahl. Damals, 2001, kurz nach den „Terror“-Anschlägen, als die CIA und andere Geheimdienste Anthrax- und Pocken-Erreger an alle möglichen Empfänger verschickte, da geisterte schon einmal das Gespenst einer Zwangsimpfung durch alle Medien. Was ging damals aber (noch) nicht, weil offenbar die schlimmen Nebenwirkungen einer solchen Immunisierung zu sehr das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und das Recht auf Leben beeinträchtigt hätte. Als ein ebensolcher Fehlschlag entpuppte sich anschließend auch die so genannte „Vogelgrippe“, die zwar einen eben solchen Wirbel in den Medien veranstaltete, aber „leider, leider“ viel zu wenig Opfer „produzierte“, um eine Zwangsimpfung der Gesamtbevölkerung zu rechtfertigen. Jetzt, bei der Schweinegrippe, sozusagen mit dem dritten Anlauf, ist die Sachlage eine völlig andere, denn unsere gütig-vorsorgende Bundesregierung hat in weiser Voraussicht (brüll und schenkelklopf wegen dieses glücklichen „Zufalls“) den entsprechenden Artikel des Grundgesetzes (Art. 2/2 GG) genau rechtzeitig ausgehebelt, dass nun Zwangsimpfungen damit begründet werden können, dass die „Volksgesundheit“ vor dem individuellen Recht auf körperliche Unversehrtheit einzuordnen ist. ;-)
    http://meinensenfdazu.blogspot.com/2009/06/zwangsimpfung-kommt-garantiert-zum.html

    Journalistin erhebt Anklage gegen die WHO und UN und wirft ihnen Bioterrorismus und versuchten Massenmord vor

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/versuchter-massenmord-durch-schweinegrippevirus

    Aber das passt hier gar nicht zum Thema, oder vielleicht doch?

  • 38 Keks // Jun 28, 2009 at 18:11

    Faust hat sich beteits vor dieser Abstimmung mit Trinkhaus getroffen und gefällt sich jetzt in der Rolle des Unschuldlamms

    http://de.indymedia.org/2009/06/254836.shtml

  • 39 Büro Dr. Claus Nordbruch // Jun 28, 2009 at 18:11

    Vielen Dank an Udo Voigt für diese erlösenden Worte. Und jetzt mit aller Kraft vorwärts!

    @ gewisse Kommentatoren

    Eine “Fusion” mit der DVU wäre unsinnig und ist alles andere als wünschenswert – es käme ja dem Verwässern von Wein gleich.

    Etwas ganz anderes ist es, die Türen für weltanschaulich gefestigte DVU-Mitglieder zu öffnen. Mitglieder, die sich gegen die Geschichtsschreibung der Alliierten stellen. Mitglieder, die sich der Bedeutung des Zionismus bewußt sind. Mitglieder, die wissen, daß Deutschland weder an der Oder noch an der Neiße endet. Mitglieder, die keinen Zweifel daran haben, daß ein Wahlergebnis von 0.4% eine eindeutige Sprache spricht. ;-)

  • 40 bildad // Jun 28, 2009 at 18:26

    zu 23

    “…………”

    ” Merk ich da bei stoerti- altermedia einen Hauch von Selbstkritik ?

    Ganz und gar nicht, wir wollten nur zum Ausdruck bringen, daß wir Feinschmecker sind und um die Güte eines gelungenen und wohltemperierten Gerichtes wissen. – Die Schriftleitung”

    Da gibst doch das Wahrheitsgerücht, dass stoerti vor 4 Jahren wieder zur NPD M-V schwenken wollte.

    ” Wir haben Dir, Kamerad am Rande der Bewegung, einen ehrenamtlichen Posten in der MV NPD-Fraktion anzubieten, damit du ruhig gestellt wirst NZ ( Nationaler Zyniker)”
    stoerti: ” Ja , sehr vernünftig, strategischer Berater oder Oberpressesprecher würde mir gefallen”
    ” Nein, du musst wieder ganz unten anfangen in der NPD, Aschenbecher ausleeren, Bierdosen holen, interessante Zeitungsartikeln von der Ostsee-Zeitung ausschneiden und immer bereit sein, beim Kochen, wenn mir Hunger haben”

    stoerti denkt sich: ” Wie, was, Rache-Gefühle kenn ich nicht ”

    Ach laß man, so wie es jetzt ist, ist es schon in Ordnung. Warum danach streben wollen, sich selber zu degradieren. So ist es doch viel effektiver, man vergibt sich nichts und schulden tut man auch niemanden etwas. – Die Schriftleitung

  • 41 Jens Gutmensch // Jun 28, 2009 at 18:45

    Ich glaube dieses ganze Hick-Hack wurde nur von uns so extrem aufgebauscht. Meine Meinung dazu ist die, das die Riege der NPD sah, das die DVU nicht das zustande bringt was man sich wünschte und eine Hilfe für “Rechts” sind sie eigentlich auch nicht. Denn Protestwähler von Links und Mitte wählen nun mal nicht DVU, das habe ich hier in meinem Landkreis ( Chemnitz / Sachsen )gesehen.
    Wenn man manchmal die Vergleiche der DVU – FPÖ nimmt, manche machen dies ja – warum auch immer, so muß man sagen, das die Österreichische Partei Männer im Lager hat, die wirklich etwas tun ( meine Ansicht über Herrn Strache will ich hier mal unter dem Tisch lassen).
    Diese betreiben progressive Innenpolitik. Was dagegen unternimmt den die DVU? Sehen Sie, genau das würde mich als Partei-Partner stören, noch dazu diese gerade penetranten Aussagen gegenüber seinem Bündnispartner NPD.
    Im Grunde genommen war auch sicher Zorn dabei, aber im ganzen gesehen ( die Europawahl als Test ) muß ich Herrn Voigt und Herrn Rieger einfach recht geben. Es geht nun mal leider nicht.
    Denn lieber ein Ende mit Schrecken ( hier eben als Wut und Zorn ) als ein Ende ohne Schrecken.

  • 42 Jens Gutmensch // Jun 28, 2009 at 18:46

    Schrecken ohne Ende war gemeint .

  • 43 Jens Gutmensch // Jun 28, 2009 at 18:54

    Noch etwas, das nicht unerheblich scheint.
    Die NPD vertritt den ” deutschen Weg “.
    Also für mich, der nicht bewandert ist in den Parteikenntnissen, meine, das es sich um den “Nationalsozialistischen Weg” handelt. Gut, aber,
    das ist nur der Weg, nicht das Ziel. Welchen Weg beschreitet den die DVU? Sehen Sie, genau da liegt das Problem, worüber ich mich schon so oft wunderte, denn, es gibt nur diesen einen Weg. Also warum dann dieses Bündnis?
    Dieses Bündnis spiegelt genau diese Verunsicherung, diese Verstreuung der Deutschen Rechte. Keiner weiß eigentlich was er wirklich will oder was er haben möchte. Keine Vorgaben und Richtungsweisungen der Parteien. Das kommt mir sehr bekannt vor, nur leider ist im Moment keiner da, der die Richtung zeigt, auch kein Voigt oder Rieger.
    Ich eigentlich habe Angst davor eines Tages bemerken zu müssen, das dies alles zum ” deutschen Spiel ” gehört.

  • 44 Dr. H. G. // Jun 28, 2009 at 19:12

    Das Vorgehen der NPD ist konsequent, berechtigt und vernünftig. Nationalisten, die bisher auf Seiten der DVU kämpften, sollten der NPD beitreten.
    Eine Fusion kann es keinesfalls geben. Diesbezüglich ist der Kommentaren von Altermedia (17 u. a.) voll zuzustimmen.

  • 45 Pia // Jun 28, 2009 at 19:31

    Aus dem zweiten Timotheusbrief übersetzt von Klaus Berger

    “Du sollst wissen: In der letzten Zeit vor dem Ende wird es schrecklich werden. Die Menschen werden selbstverliebt, allein auf Geld aus, protzig und überheblich sein, mit ihren Reden über den Glauben herziehen, ihre Eltern nicht mehr achten, kein Dankeschön mehr kennen und nichts Heiliges. Sie sind unfähig zu Liebe und Versöhnung, verleumderisch, unbeherrscht und rüpelhaft und hassen das Gute. Verräter sind sie, rücksichtslos und verblendet, lieben die Lust anstatt Gott, sie tun sehr fromm, doch ihr Christentum hat weder Saft noch Kraft. Von solchen Menschen halte dich fern! Denn solche Leute mit ihrem langen Sündenregister, die allen möglichen Süchten verfallen sind, schleichen sich in die Häuser ein und umgarnen die Frauen, die – neugierig wie sie sind – immerfort alles aufnehmen wollen und doch nicht zur richtigen Erkenntnis kommen können …

    … es wird eine Zeit kommen, in der werden die Menschen eine lebendige, gesunde Lehre nicht mehr ertragen können. Nach ihren eigenen angeblichen Bedürfnissen werden sie sich Lehrmeister zulegen, die ihnen nach dem Munde reden. Von der Wirklichkeit, die unseren Glauben begründet, werden sie nichts hören wollen, sondern sich neuheidnischer Mythologie zuwenden. Du aber, Timotheus, bewahre in allen Dingen einen kühlen Kopf, ertrage die Widrigkeiten, verkündige das Evangelium und erfülle deinen Auftrag mit Hingabe.”

  • 46 Germanicus // Jun 28, 2009 at 19:37

    Na endlich !

    Die NPD ist die nationale Partei Deutschlands, die alle nationalen Kräfte, wo immer diese auch stehen , bündelt.

    Die DVU wird dahin wandern, wo sie keinen mehr stört, in die Bedeutungslosigkeit.

    Alles für Deutschland !

  • 47 Lacksplitt-Streusand // Jun 28, 2009 at 20:04

    Nach dem unwürdigen Hick-Hack zwischen DVU und NPD schließe ich mich der Auffassung des Dr. Claus Nordbruch an.

  • 48 Feuersturm // Jun 28, 2009 at 20:07

    Die echte moderne Rechtspartei ist nicht die DVU, sondern es ist die NPD. Twitterinfo und Videobotschaften, dies sind nur zwei Belege für die Ausrichtung nach vorne. Die schnelle Reaktion auf den Beschluss per Twitter und Videobotschaft ist perfekt. Junge dynamische Truppen, wie in Botschaft von Udo Voigt genannt stehen bereit! Gerade in Brandenburg. Den Zusatz NEUE RECHTE hat nur die NPD verdient…

  • 49 tut nichts zur Sache // Jun 28, 2009 at 20:08

    Herr Voigt hat dem Bundesvorstand der DVU in den letzten Gesprächen ganz klar ins Gesucht GELOGEN!! So jemand hat nicht eine einzige Deutsche Stimme mehr verdient!! Pfui!!

  • 50 Resignator // Jun 28, 2009 at 20:25

    WAHLPROGRAMM DER UNION Merkel und Seehofer garantieren Steuersenkungen (Spiegel)
    Warum der Kapitalismus beibehalten werden muss (Welt)
    EU verurteilt Festnahme britischer Botschaftsmitarbeiter in Iran (Spiegel)
    Jackson-Familie: „Michael lebt in euch weiter“ (Focus)
    Armee stürzt den honduranischen Präsidenten (NZZ)
    NPD will nationalistische Einheitspartei (Neues Deutschland)
    Parlamentswahlen in Albanien verlaufen friedlich (Spiegel)
    13 Verletzte nach Blitzeinschlag – Römerfest abgebrochen (Derwesten)
    Nato-Russland-Rat Virtuose und virtuelle Projekte (FAZ)
    Piusbruderschaft: Priesterweihe fordert Vatikan und Kirche heraus (Focus)
    Porsche wirft VW Erpressung vor (Sueddeutsche)
    BKA-Homepage-Überwachung war angeblich erfolgreich (Heise Newsticker)
    Ingeborg-Bachmann-Preis für düsteren Text(Welt)
    Jede zehnte Krankenkasse zahlt Geld zurück (Sueddeutsche)
    Offenbar neue Zusammenstöße in Teheran (Deutsche Welle)
    EU-Kommission setzt Bundesregierung unter Druck(Welt)

    So Leutz, DAS ist die Welt von Michel Bunzel, Sonntag, 28.06.2009, 22:30 Uhr, wie sie ihm von Guuuugl Global vorgesetzt wird. WIE wollt ihr die Massen erreichen, wenn ihr nicht mal in der Lage seid, untereinander Einheit zu schaffen?

    Ihr seid nichts, als ein verträumter, kindlicher, deutscher Witz im unendlichen Universum!

  • 51 Antisa // Jun 28, 2009 at 20:32

    @Feuersturm

    ……..Ich nenne hier immer wieder das Beispiel mit den Plakaten und den Flugblättern bei der EU-Wahl. Die DVU-Führung hat verlangt das freie Kräfte und NPD-Kameraden Wahlkampf leisten sollen, aber es nicht mal für notwendig gehalten auf die Plakate und Zettel den Vermerk unterstützt durch NPD und freie Kräfte zu drucken………………

    Bei Euch gab es demnach wenigstens so etwas wie DVU-Plakate und Wahlwerbung.
    Bei uns hat man vor der EU-Wahl von der DVU nichts gesehen und gehört. Man sah zwar alle paar Meter Plakate von Linke, Freie und FDP, aber nichts, rein gar nichts von DVU!
    Im nachhinein habe ich von einigen Leuten erfahren, dass sie gar nicht zum Wählen gegangen sind, da ja keine “rechte Partei” angetreten wäre. Auf die Frage, warum sie nicht DVU gewählt hätten, kam die Antwort:
    “DVU? Sind die denn angetreten?”

  • 52 Thusnelda // Jun 28, 2009 at 20:48

    @ Dr. Claus Nordbruch

    Ich stimme Ihrem Beitrag zu. Tatsache ist, dass viele DVU-Mitglieder – zumindest an der Basis- eine weltanschaulich gefestigte Meinung vertreten und sich hoffentlich der NPD anschließen werden. Genauso gibt es etliche DVU-Mitglieder- vor allen Dingen in Führungspositionen- , welche niemals mit der NPD zusammen arbeiten werden . Hier muß sich halt “die Spreu vom Weizen trennen.” Ich bin überzeugt (oder hoffe zumindest), dass Udo Voigt bestimmte DVU-Mitglieder (Namen möchte ich jetzt nicht nennen) nicht in die Partei aufnehmen würde. Alle DVU-Mitglieder sollten sich jetzt dem eigentlichen Auftrag, nämlich unser Vaterland zu retten, besinnen und sich der NPD trotz eventueller unterschiedlicher Anschauungen, anschließen .Wer jetzt noch nicht begriffen hat um was es eigentlich geht, der wird es nie begreifen.

    @ Jens Gutmensch(43)

    Ich denke schon, dass der Bundesvorstand der NPD die Richtung zeigen wird. Die erste positive Entscheidung, nämlich den Pakt zu lösen, der real nie existiert hat, wurde getroffen.

  • 53 vorndran // Jun 28, 2009 at 21:14

    Da ich auf dem Lande wohne, in dem sich DSL mal eben zu einer Übertragungsrate von 300 kbit aufschwingt, habe ich das Video von Voigt mal mit ganz anderen Augen sehen können.

    Ruckweise. Und damit konnte ich mir die Gesichtszüge während dieser Rrede genau ansehen.

    Alles in Momentaufnahmen, sozusagen Einzelfotos.

    Erschreckend. Wie verzerrt, unaufrichtig und mit stets abirrendem Blick.

    So sehen Lügner aus.

    Was bei dem ein Offiziersehrenwort wohl noch gilt?

    Nur bei der Bunzelwehr konnte so einer Offizier werden.

    Und zum NPD Parteivorsitzenden hats trotz Finanzbankrott und persönlicher Affären wieder mal gereicht.

    Bezeichnend!

    Was ist daran bezeichnend, daß du Personen nach dem Stand deiner Steinzeittechnik beurteilst? Versuchs mal mit einem Schnaps weniger, dann ruckt das auch nicht so. – Die Schriftleitung

  • 54 Unser Grossdeutschland // Jun 28, 2009 at 21:15

    @Jens Gutmensch

    Einfach mal das NPD-Parteiprogramm lesen, das beste aller Parteien in der BRD, das dürfte viele Fragen beantworten.

  • 55 Nikolaus Be // Jun 28, 2009 at 22:48

    Büro Dr. Claus Nordbruch 39
    “Vielen Dank an Udo Voigt für diese erlösenden Worte. Und jetzt mit aller Kraft vorwärts!”

    Also…, wenn das Euer Chef wüßte. :)
    Voigt hat gar keine “erlösenden” Worte gesprochen. Er hat ein taktisches Manöver (zufriedenstellend) begründet, mehr nicht. “Mit aller Kraft vorwärts”… Selbstverständlich, seit 45 Jahren schon. Nur…, w o ist vorn? Die Anrede “@ gewisse Kommentatoren” ist so auch nicht richtig. Es waren ja nicht Kommentatoren (z.B. Thusnelda # 17 + 31), die das Wörtchen “Fusion” zuerst aufbrachten. Es war V o i g t in seiner Videoansprache, der wenigstens zwei Mal “den Zusammenschluß beider Parteien” erwähnt hat, und spätestens an d e r Stelle kann man hellhörig werden! Handelt es sich um eine Art versteckte Botschaft an die anständigen DVU-Mitglieder zur NPD zu kommen? Oder kann er sich noch eine Fusion inkl. Molau, Brinkmann, Faust, Hesselbarth u. Gestalten wie Nolde vorstellen! Also, was genau ist der Inhalt u. Zweck des Fusionsgeredes.
    “Vielen Dank…”
    Meinen Dank bekommt Udo Voigt an dem Tag, an dem die NPD sich ein für allemal aus der Umarmung von der “Israel-Connection” löst u. auschließlich den “deutschen Weg”, den Weg “unserer nationalen und völkischen Weltanschauung” (Voigt) geht – v o r h e r nicht.

  • 56 Kopfschuß // Jun 28, 2009 at 23:32

    Die “Bundesregierung” erwartet nach der Wahl einen Bürgerkrieg. Unabhängig davon, wie die Wahlen ausgehen. Das bedeutet, man wird auf Biegen und Brechen fals flags inszenieren, daß es knallt. GG20 muß daher vorher greifen.

    Sämtliche BRD-GmbH Beschützer müssen vorher unschädlich gemacht werden. Insbesonders alle antideutschen Richter. In Deutschland sind anscheinend Internierungslager vorhanden oder werden errichtet. Jeder, der sich gegen die BRD-GmbH stellt oder dessen verdächtigt wird, wird ohne viel Federlesens interniert werden. In USrael sind bereits Lager für 40 Millionen errichtet und viele Millionen Plastiksärge liegen auf Halde.
    http://info.kopp-verlag.de/news/bundesregierung-erwartet-unruhen-und-spricht-von-kommenden-erheblichen-verteilungskonflikten.html

  • 57 bildad // Jun 29, 2009 at 0:01

    Militärputsch in Honduras im Augenblick.

    Obergutschmenschin Klautschi Roth bitte melden.

    Claudia : ” Solang keine Roma, Juden und Türken verprügelt wurden dort , melde ich mich als Betroffensheitsexpertin nicht zu Wort”

  • 58 Matthias // Jun 29, 2009 at 0:27

    Udo Voigt hat recht! Den Vertrag hat doch die DVU gebrochen, weil sie ihren Teil dessen nicht eingehalten hat. Bin absolut kein Gegner der DVU , habe den Deutschlandpakt begrüsst, und auch zur Europawahl DVU gewählt, allerdings wissen wir ja alle, wie der “Wahlkampf” dieser Partei aussah, die NPD hätte es auf jeden Fall wesentlich besser hinbekommen! Es geht nichrt um Parteien, es geht um DEUTSCHLAND und deswegen muss die NPD antreten, das Flaggschiff des Nationalen Widerstandes

  • 59 Widerstand Wittenburg Waschow // Jun 29, 2009 at 5:12

    Wer weiß, wer jetzt dadurch gestärkt wird? NPD bekommt 4% und die DVU 4,5% und haben dann die Rechten gewonnen?

  • 60 sachsenuwe // Jun 29, 2009 at 7:31

    Wenn Liane Spitzenkandidat wird und die anderen fünf DVU-Abgeordneten mindestens unter den ersten zwölf Listenplätzen sind, dann war das hier eine wirklich gute Aktion.

  • 61 Wahlhelfer Müller // Jun 29, 2009 at 8:24

    Die NPD hat sicherlich auch starke personelle und fachliche Mängel, welche aber noch reparierbar sind. Hier sind auch die meinungsbildenenden Kräfte der Medien und Kameraden gefragt.

    Aber mit einer Partei eine “Fusion” einzugehen, welche von einem schwedischen Zion-Befürworter “gekauft” wurde wäre das Ende des parlamentarischen Armes der Opposition und das sichere Einmünden in den Hafen des “Systems”.

    Dies ist doch der eigentliche Bruch an der ganzen Sache. Wo ist eigentlich Dr. Frey Sen. gibt’s den noch?

    @Nordbruch 39

    Sehr richtig!

  • 62 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 29, 2009 at 8:56

    Sachsenuwe 59
    …und die anderen fünf DVU-Abgeordneten mindestens unter den ersten zwölf Listenplätzen sind,…

    Ja warum nicht solch ein Ansatz. Nur sollte nicht wie aufeinen Türkenmarkt um Posten gefeilscht werden. Wer gut ist oder war, soll ran.

    Allerdings gibt es nur eine Liste und Flagge, welche übers Brandenburger Land weht, pardon Rest-Preußen.
    Kein EUdssR-Abklatsch aller Brinkmann, Worch und Molau. Deutsch sein heißt NPD wählen.
    Gerade die Preußen sollten nicht den Eigennutz vor Gesamtdenken stellen und die Schlesier und Ostpreußen im Stich lassen.

    Denkt wie ihr/Eltern euch fühltet, als die West-Besatzer und ihre CDU/SPD seinerzeit Berlin und des Reich spalteten und euch mit dummen Parolen abspeisten.
    Genau diesem Eigennutz-Dreckkübel sind auch die drei genannten zzgl. der Systemparteien entsprungen.

  • 63 007 // Jun 29, 2009 at 9:31

    Wieso müssen sich national gesinnte Parteien und Verbände gegenseitig bekämpfen?
    Setzt Euch an einen Tisch und vereinigt Euch anstatt zu pelemisieren!

    Dann sind auch die 5 % bei der Wahl möglich!

  • 64 Realpolitiker // Jun 29, 2009 at 9:40

    “vorndran // Jun 28, 2009 at 21:14

    Da ich auf dem Lande wohne, in dem sich DSL mal eben zu einer Übertragungsrate von 300 kbit aufschwingt, habe ich das Video von Voigt mal mit ganz anderen Augen sehen können.”

    Ich wohn auch auf dem Land un hab sogar noch etwas weniger als 300 Kb und ich kann das Video perfekt flüssig und in hoher Qualität ansehen. Muss bei dir an was anderem liegen!

    “Ruckweise. Und damit konnte ich mir die Gesichtszüge während dieser Rrede genau ansehen.

    Alles in Momentaufnahmen, sozusagen Einzelfotos.

    Erschreckend. Wie verzerrt, unaufrichtig und mit stets abirrendem Blick.

    So sehen Lügner aus.”

    Udo Voigt hat genau denselben Gesichtsausdruck und Blick wie immer.
    Ich glaub, der hat nur diesen einen auf Lager.

    Aber was er sagt, macht alles durchaus Sinn, genauso wie diese Aktion, der DVU mal ganz klar die Grenzen aufzuzeigen und endlich mal klar Position zu beziehen.

    Der Schwarze Peter ist jetzt ganz klar bei der DVU und diese hat nun die Gelegenheit, ihre vorgeblich guten Intentionen und heheren Worte auch mit Taten zu belegen und ihre oft beschworene Politikfähigkeit zu beweisen.

    Ich kann der NPD in diesem Falle absolut keinen Vorwurf machen und das sage ich als kein besonderer Freund der NPD oder auch DVU.

    Ich freue mich sogar, daß NPD und Voigt endlich mal etwas erkennbares Profil und Entscheidungsfreudigkeit zeigen, Zeit wirds!

    “Bezeichnend!”

    Bezeichnend ist höchstens, daß aus deinem Beitrag scheinbar eine Menge persönlicher Antipathie für Voigt spricht, doch wenig politischer Sachverstand.

    Da lob ich mir doch die deutlich ruhigere, kühlere und emotionslosere Art von Voigt, der es scheinbar nicht nötig hat, sich auf solch ein Niveau herabzulassen!

    Und das sage ich auch als ein scharfer Kritiker der der Ansicht ist, daß Voigt allein schon für den Finanzskandal seinen Hut hätte nehmen sollen, wobei er im Vergleich zu den Alternativen Molau und Pastörs wohl immernoch das kleinere Übel ist und der Kandidat mit den meisten leistungen und der größten politischen Erfahrung unterm Gürtel.

  • 65 14 // Jun 29, 2009 at 10:01

    Hat jemand die Videos die bei youtube von den lustigen Zillertalern zu sehen warenß, irgendwie ist da Alles gelöscht worden?.

    Übrigens eine super Seite bin öfters hier, Lob an den Hausmeister!

  • 66 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 29, 2009 at 11:44

    Dr. Nordbruch schreibt unseres Wissens seine Beiträge aus dem Süden Afrikas.
    Diese Entfernung scheint doch den Blick auf unsere bundesdeutschen Befindlichkeiten erheblich zu schärfen.
    Von außen kann man die Problematik der bundesdeutschen nationalen Szene anscheinend besser beurteilen.
    Danke für seine abgewogenen Beiträge.

  • 67 Adler // Jun 29, 2009 at 12:35

    Voigt hat schon recht: Die DVU braucht sich nicht zu wundern. Eine Partei ohne Basis, die lediglich vom Geld eines “großen Vorsitzenden” in Wahlkämpfen “Materialschlachten” führt, kann auf Dauer kaum erfolgreich sein, vor allem dann nicht, wenn sich der “große Vorsitzende” samt seiner Kohle zurückgezogen hat. Sollte es wirklich zu einem direkten Aufeinandertreffen von NPD und DVU in Brandenburg kommen, dann rechne ich fest mit einem besseren Ergebnis für die NPD.

  • 68 aufgemerkt // Jun 29, 2009 at 13:31

    Mal eine Frage am Rande,

    Wundert es eigentlich niemanden das die NPD nie zu Spitzeln oder V-Leuten innerhalb ihrer Organistaion Stellung genommen hat oder versucht hat diese zu enttarnen?

    Solange dort nicht eine klare Linie feststellbar ist muß man annehmen das die NPD unter falscher Flagge segelt.
    Die Hinwendung in anderen europäischen Ländern zu nationalen und national-konservativen Parteien verhindert die NPD durchaus erfolgreich durch ihre “Klischee-Nazis”. Offiziell heißt dass bei ihr “Zusammenarbeit mit freien Kräften”.

    Wer sind also die Guten und wer die Bösen?

  • 69 aufgemerkt // Jun 29, 2009 at 13:34

    Entschuldigung, muß heißen “.. WIE in anderen europäischen Ländern”

  • 70 Bernd83 // Jun 29, 2009 at 14:36

    Ihr solltet mal den Artikel in der Süddeutschen lesen, wie dort Molau und Faust über die NPD hetzen. Dies tun diese Typen doch schon seit Wochen, weil ihnen die NPD unter Voigt zu radikal ist.

    Wir brauchen aber keine weichgespülte bürgerliche NPD, sondern eine nationale Kraft die zu allem entschlossen ist. Bravo Herr Voigt, weiter so! So habe ich Sie vor 18 Jahren im Bildungszentrum kennenlernen können. Der alte Kämpfer in Ihnen ist erwacht, weiter so.

    Zeigen Sie den Molau`s und dem Faust die Fäuste der NPD! Die habe Sie doch versucht zu verarschen…..

  • 71 Nikolaus Be // Jun 29, 2009 at 15:41

    aufgemerkt 68
    “Wundert es eigentlich niemanden das die NPD nie zu Spitzeln oder V-Leuten… oder versucht hat diese zu enttarnen?”

    Aber ja… :)
    Im Moment darf man sich vor allem darüber wundern, daß niemand genau wissen will, was Voigt unter einem “Zusammenschluß” versteht, oder warum dieses Thema ausgerechnet jetzt eines ist.

  • 72 Feuersturm // Jun 29, 2009 at 20:29

    @Antisa
    Traurig aber wahr. Ich hatte kein DVU-Flugblatt im Briefkasten und kein DVU Plakat gesichtet, außer eines in Leipzig. In Zahl 1 Plakat in Leipzig! Das war es.

    Den fehlenden Zusatz von freie Kräfte und NPD auf dem DVU Werbematerial habe ich der DVU-Seite im Internet entnommen.

  • 73 Lisa Lu // Jun 29, 2009 at 22:05

    Wau, der Udo hat es drauf. Wie der rüberkommt. Warum stellt ihn die Partei nicht besser raus. Wollen die keine Steigerung weiblicher Wähler?

    Sein Blick, seine klaren Worte, alles logisch, konsequent und frei gesprochen. Wieso wollten den in der NPD nicht mehr?

    Udo, Deine Fangruppe steigt.
    Ich habe mir gerade in Berlin eine Autogrammkarte von Dir bestellt. Hoffentlich lerne ich Dich bald mal auf einer Versammlung kennen?

    Weiter so, zeig es den liberalen Typen!

    Deine Lisa Lu

  • 74 Sonnenengel // Jun 29, 2009 at 22:33

    Weit ist der Weg zur Einheit der Nationalen. Die NPD versucht es wenigstens immer wieder.
    Aber nach fünf Jahren immer noch keine Perspektive auf was Gemeinsames. Da kann ich die NPD in Brandeburg gut verstehen.

    Der Parteivorstand hat richtig entschieden und tut gut daran, die DVU nicht zu beschimpfen. Das Angebot ist gut und sollte von der DVU angenommen werden.

    In den Landtag kommt die DVU sowieso nicht mehr. Ihr dürft jetzt nicht die beleidigte Leberwurst spielen, sonst seid Ihr für alle Zeiten weg. Arrangiert Euch mt der NPD, die haben wenigstens Leute und Ideen und bringen damit mehr auf die Beine als Ihr mit Millionen Euro jemals erreichen könnte.

  • 75 olaf // Jul 2, 2009 at 8:56

    Besser kann es doch für die BRD gar nicht laufen. Zwei rechte Parteien die nicht einen gemeinsamen Weg gehen.Und somit dann für sich den Weg in die Bedeutungslosigkeit gehen. Weiter so.

  • 76 Adler // Jul 3, 2009 at 2:52

    Udo ist und bleibt der beste Stratege, den die NPD jemlas hatte! Er hat instinktiv gewittert, dass die DVU jetzt reif für den “Abschuss” ist – keine Angst – Frey gibt keine Mios. mehr. Der braucht seine Kohle für das Luxusleben seiner eigenen Familie. Und Brinkmann gibt es wahrscheinlich gar nicht…

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