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Brandenburg an der Havel / Brandenburg: Während am vergangenen Wochenende nahezu 5000 Menschen in Gera am Festival ROCK FÜR DEUTSCHLAND teilnahmen, auf dem es keineswegs nur Musik, sondern auch Rede von NPD-Parteichef Udo Voigt und des thüringischen Landesvorsitzenden Frank Schwerdt zu hören gab, zeigte die DVU-Spitze in Brandenburg an der Havel, daß auch sie keineswegs die Hände faul in den Schoß legt.
Nicht minder fleißig auch DVU-Bundespressesprecher Andreas Molau der, nominell noch immer offiziell NPD-Mitglied, im Gefolge Holger Apfels die Gründungsveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Goslar mit seiner Anwesenheit beglückte, was angesichts der gegenwärtigen Lage zwischen DVU und NPD zumindest ein wenig bizarr klingt.
Stellt man hier vielleicht schon die politischen Weichen für morgen?
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So fand dort gestern eine Wahlkampfauftaktveranstaltung der DVU statt, an der neben Parteichef Matthias Faust u. a. auch Liane Hesselbarth von der DVU-Landtagsfraktion in Potsdam und Ingmar Knop von der DVU-Sachsen-Anhalt. Technisch betreut wurde das ganze vom Organisationsreferenten für die Brandenburgische Landtagswahl Christian Worch. Von den angemeldeten 100 Personen erschienen allerdings nur 25 bis 50. Die Zahlenangaben schwanken je nach politischer Couleur und ideologischer Einstellung des Beobachters.
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Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Meldung Indymedias, in der davon gesprochen wird, daß die Veranstaltung u. al auch von Matthias Schiller von den Nationalen Sozialisten Premnitz unterstützt wurde. Dies ist umso bemerkenswerter, da man sich in der DVU für gewöhnlich mit nationalen Sozialisten etwas schwer tut, da diese bekanntlich nicht zu denen gehören, die man als „politikfähig“ einstuft.
Denkbar ist allerdings auch, daß hier lediglich nur für Bares gearbeitet wurde, ohne daß man sich weiter an dem Wahlkampfgeschwätz der DVU gestört hätte.
Ungewöhnlich wäre das nicht, bestand doch bereits im Europa-Wahlkampf das Gros der DVU-Wahlkämpfer aus freien Nationalisten, die zwar für die Partei die Wahlreklame austrugen, das Geld kassierten und am Wahltage dann alles Mögliche nur nicht DVU wählten. Geld stinkt eben nicht.
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Doch nicht nur auf Seiten der DVU hielt sich die Bürgerresonanz in Brandenburg an der Havel in überschaubaren Grenzen. Zwar hatte die politische Gegenseite im Vorfeld lautstark zu Gegenaktionen aufgerufen, doch wurden diese von der Masse der Brandenburger als für ebenso „interessant“ eingestuft, wie die Wahlkampfveranstaltung der DVU.
Über den Verlauf der Kundgebung heißt es in einem Bericht von NPD-Blog.info u. a.:
“…Auf der Kundgebung in Blickweite des Neustädtischen Markts in Brandenburg an der Havel zeigten die Redner immer wieder ihr wahres Gesicht. So zum Beispiel Ingmar Knop, der in seiner Rede von einem „inneren Reich“ sprach, dass „im Gebilde eines Staates doch nur seine Verkörperung“ finde. Dann holte Knop noch weiter aus und forderte die „Idee des Reiches [zu] bewahren“, denn „dann wird das Reich der Deutschen durch uns weitergetragen, bis eine neue Zeit anbricht“.
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Bei diesen Worten grinste Christian Worch, ein Vertreter des militanten Rechtsextremismus und in Zukunft als „Referent für Organisationsfragen“ im Landtagswahlkampf für die DVU tätig. Um seinen Gesinnungskameraden näher zu sein, zog er kürzlich von Hamburg ins mecklenburgische Parchim. …”
So heißt es dazu in der MÄRKISCHEN ALLGEMEINEN heute:
„…Zu der Gegenveranstaltung zur DVU hatten das Präsidium der Stadtverordnetenversammlung (SVV) und des Stadtsportbundes aufgerufen. 60 Teilnehmer waren gefolgt, darunter viele Stadtverordnete aller Parteien, Mitglieder der Stadtverwaltung, aber auch Studenten der Fachhochschule und Lehrlinge. 15 Mannschaften traten an.
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| Antifa-Blick uf die Guten und die Gerechten beim Anti-Rechts-Volleballturnier |
Im Publikum, das in bester Laune zusammen traf, saßen Landtagspräsident und Stadtverordneter Gunter Fritsch (SPD) und Bundestagsabgeordnete Margrit Spielmann (beide SPD): Sie schickte Mann und Enkelsohn ins Turnier: „Gerade Sport als verbindendes Element ist ein gutes Mittel gegen die DVU, Stärke zu zeigen“, sagt Margrit Spielmann. „Es ist schön, dass sich alle Demokraten zum Spiel zusammen finden“, sagte Gunter Fritsch.
„Ich bin einfach gekommen, ich weiß nicht wie die Regeln sind, einfach spielen“, lautete das Motto von Marco Gruschinksi (CDU). In der Berufsschule vor 20 Jahren habe er das letzte Mal einen Ball gepritscht. Da waren die Volleyball-Erfahrungen von Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) frischer: Vor sechs Jahren bei der Aktion „Schüttet das Loch auf dem Neustadt Markt zu“ baggerte sie das letzte Mal.
„Wir zeigen Flagge in der Art, die der Stadt eigen ist, mit dem Sport“, sagte Oberbürgermeisterin Tiemann zum Auftakt. „Wir zeigen, dass wir die nicht in der Stadt haben wollen, ich hoffe, dass die Stadt davon verschont bleibt, dass diese Kräfte hier Fuß fassen.“ Für das SVV-Präsidium sagte Horst Maiwald: Der Sport demonstriere Toleranz und Achtung.“
Allzu weit ist es mit der sportlichen Toleranz in Brandenburg freilich doch nicht, so hatte die DVU sich im Vorfeld ebenfalls für das Turnier angemeldet gehabt und war sogar schriftlich vom Stadt-Sport-Bund Brandenburgs als Teilnehmer bestätigt worden. Allerdings hatte man dann trotz der Originalität dieses Einfalls wohl nicht die Ausdauer diese Aktion bis zum Schluß durchzuhalten. So heißt es diesbezüglich in einer Meldung von Gesamtrechts.tk vom 11. Juli sichtbar enttäuscht:
„…Leider erledigte sich der Fall nach einem Anruf von Vize-Polizeichef Andreas Backhoff bei der DVU, berichtete Oberbürgermeisterin Tiemann am gestrigen Abend. Auch wenn die DVU leider ihre Teilnahme aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen zurückgezogen hat, so hat sie den selbsternannten “Demokraten” damit doch die Maske vom Gesicht gerissen: “Die DVU ist für uns keine demokratische Partei, wir werden nicht gegen eine DVU-Mannschaft antreten”, so CDU-Fraktionschef Walter Paaschen. Auch Ralf Holzschuher und die SPD wollten nicht mehr mitspielen, während Linke-Chef Alfredo Förster ganz vom Turnier zurückzog.
Fazit: Nette Aktion, die mit etwas mehr Durchhaltewillen noch größere Wirkung entfaltet hätte.“
Eine kluge Erkenntnis, genügt es doch nicht allein vom Durchhalten zu reden, wenn man selber nicht in der Lage ist überhaupt durchhalten zu wollen. Wir halten es nicht für ausgeschlossen, daß der Rückzieher daher resultiert, daß die DVU gar nicht meiner positiven Antwort von Seiten des Stadt-Sport-Bundes gerechnet hat und daher gar keine Volleyball-Mannschaft, mit der sie hätte antreten können, in petto hatte, so daß ihr die offizielle politishc korrekte Ablehnung der anderen Veranstaltungsteilnehmer im Grunde ganz recht kam, um aus dieser Geschichte auszusteigen, ohne das Gesicht zu verlieren und trotzdem die Gegenseite bloßzustellen.
Ein bezeichnendes Verhalten legten am Wochenende auch die Verkehrsbetriebe Brandenburg an den Tag. Darüber heißt es heute in der MÄRKISCHEN ALLGMEINEN:
„…Werner Jumpertz, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Brandenburg, freute sich, dass es den Rechten nicht gelungen war, einen Bus für die Anfahrt zu mieten. Auch sein Unternehmen sei von der DVU gefragt worden: „Wir stellen denen doch keinen Bus“, sagt Jumpertz. „Wir als Verkehrsbetriebe sind streng neutral, aber nicht wenn es um Rechte geht. Gegen die beziehen wir klar Position.“
Soweit zum Thema politischer Neutralität von Betrieben, die aus öffentlichen Mitteln erhalten werden. Doch gibt es derlei weiß Gott nicht nur in Brandenburg an der Havel.
Ungeachtet dessen zeigte der gestrige Tag in Brandenburg an der Havel, daß die Masse der Brandenburger im Grunde weder von der einen, noch von der anderen Seite etwas wissen will. Daran ändert auch nichts der Versuch beider Seiten, sich den Sieg über die jeweils andere Seite selbst zuzuschreiben.
Doch wahrer Glaube soll ja mitunter Berge versetzen.
Siehe auch
Märkische Allgemeine 13.07.09
Anhang: Aus dem offiziellen Bericht der DVU über die gestrige Wahlkampfveranstaltung in Brandenburg an der Havel:
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| Liane Hesselbarth spricht vor den Politikfähigen Brandenburgs an der Havel |
„…Vor etwa 50 Teilnehmern zeigte die DVU im Wahlkampf vor Ort Gesicht. Begleitet wurde die Kundgebung von einer Verteilaktion, mit der die Bevölkerung über die Ziele der DVU informiert wurde. Auf der Kundgebung selbst skizzierte die DVU-Fraktionsvorsitzende Liane Hessselbarth die Notwendigkeit einer nationalen Opposition im Landtag. Ihr ist gelungen, was im rechten Bereich sehr selten ist: Über zehn Jahre hat die DVU-Politikerin ihre Fraktion ohne Skandale und Einbrüche geführt, und sie konnte dabei manch wichtige politische Akzente setzen.
Die Landtagsabgeordneten Norbert Schulze und Birgit Fechner unterstrichen, dass die politische Arbeit der DVU sachbezogen ist und sich nicht in billigem Populismus erschöpft. Während Schulze über die Problematik der Energiepolitik sprach, geißelte Birgit Fechner in gewohnt scharfer Art, die Versäumnisse in der Bildungspolitik des Landes Brandenburg. Die Jugend ist unsere Zukunft. Bildungspolitik bleibt ein zentraler Bestandteil der DVU-Opposition im Landtag, so die Kernaussage.
Die Parteispitze war in Brandenburg durch den Bundesvorsitzenden Matthias Faust und einen seiner Stellvertreter, Ingmar Knop, vertreten. Knop rechnete mit einem skrupellos wütenden Raubtierkapitalismus ab und machte deutlich, dass die DVU hier eine soziale Alternative darstellt, der das Wohl der Menschen am Herzen liege. Matthias Faust zeigte sich kämpferisch: Gegen alle äußeren und inneren Widerstände geht er davon aus, dass die DVU ihre erfolgreiche Oppositionsarbeit im Brandenburger Landtag fortsetzen wird.
Quelle: DVU 12.07.09











66 responses so far ↓
1 Werner // Jul 13, 2009 at 10:40
Wie lange will sich die ebenfalls anwesende Birgit Fechner (1. und 3. Photo) noch mit solchen Nullen abgeben?
2 Olaf // Jul 13, 2009 at 10:59
Molau war am Samstag auf einer politikfähigen NPD-Veranstaltung
http://www.npd-niedersachsen.de/netzseiten/content/view/830/1/
Die DVU ist ja witzig. Sie kritisiert Voigt und Schwerdt weil sie zu nazimäßig seien, nimmt aber Trinkhaus und Förster auf, die Schwerdt durch Heise ersetzen wollen, weil ihnen dieser zu gemäßigt war. Hä?
3 Anonymous // Jul 13, 2009 at 11:04
Gab es keine andere Quelle für Fotos als die Antifazkes ….. is ja schlimm das immer wieder zu lesen
!
Und? Dagegen gibt es doch ein Mittel.
Die Schriftleitung
4 Terminatrix // Jul 13, 2009 at 11:11
Hiermit eröffne ich eine Spendenaktion damit sich Christian Worch eine neue Hose kaufen kann!
5 Germanicus // Jul 13, 2009 at 11:20
Wie steigert man 0 ?
0 x 0 = DVU
6 Torres // Jul 13, 2009 at 11:21
Organisationsreferenten für die Brandenburgische Landtagswahl Christian Worch?
Die Hurre der Szene! Der Typ wird immer peinlicher.
7 Karin // Jul 13, 2009 at 11:53
Ich war auf dieser Veranstaltung. Sicherlich hätte man sich mehr Zuspruch wünschen können. Aber verwunderlich ist der geringe Zuspruch nicht, wenn man bedenkt, daß am Wochenende -noch dazu am Sonntag!!- auf diesen Platz nichts los ist. Auch die Uhrzeit 12.30 Uhr -da sitzen die meisten noch am Mittagstisch- war etwas schlecht gewählt. Schön daß wenigstens die Volleyballer da waren, da war der Platz nicht ganz so leer.
Aber ich denke, den Veranstaltern geht es hauptsächlich um Publicity. Und so wie ich es mitbekommen habe, gab es auch einige Brandenburger die das Gespräch mit der DVU gesucht haben. Auf alle Fälle ist es schon mal lobenswert, daß sich die DVU aus ihren Schneckenhaus raustraut….auch wenn es ziemlich spät dafür ist
8 Blauer Salamander // Jul 13, 2009 at 11:56
Der “militante Neonazi” Christian Worch und der “liberale” Matthias Faust. Ein Traumpaar…. War der genannte Christian Worch nicht einst ein glühender Anhänger des “bekanntesten Neonazis” der Bundesrepublik, Michael Kühnen? Und dann diese Klamotten, Mensch, Christian, in deinem Alter sollte man doch wenigstens ein Bisschen auf sein Äußeres Erscheinungsbild achten!!!
Ist das die vielbeschworene “Neue Rechte” ????
9 bernd // Jul 13, 2009 at 12:18
@Terminatrix
Wieso , biste jetzt plötzlich zum Spießer geworden? Muß er jetzt im Anzug auftreten?
10 ns-premnitz // Jul 13, 2009 at 12:34
Entweder die DVU entschliesst sich mit der NPD einen gemeinsamen weg zu suchen oder sie werden Jämmerlich ins Nirvana verschwinden!!!
Richtig erkannt. Ungeachtet dessen, was ist an dem Indymedia-Hinweis, daß auch Leute von euch dabei gewesen sind. Jeder will man einen guten Arbeiter haben oder wie ist das zu deuten? Mußt du nicht in den Kommentaren beantworten, kannst du auch direkt an uns schreiben, wenn du willst, obwohl, andere Leser würde das sicher auch interessieren.
Die Schriftleitung
11 Brandenbürger // Jul 13, 2009 at 12:37
Da kann man doch wieder sehen was der Worch für ein Lügenmaul ist.
Vor einigen Wochen habe ich ihm hier in einem anderen Gesprächsfaden den Vorwurf gemacht, daß er sich vor den Karren der DVU in Brandenburg als Wahlkampfleiter spannen läßt. Das hat er aber bestritten. Sinngemäß (und vielleicht hat ja mal jemand Zeit das rauszusuchen) meinte er “…da scheinst du ja mehr zu wissen als ich….”. Zu diesem Zeitpunkt war das aber schon mit der DVU abgesprochen, sollte eigentlich geheim bleiben und blieb es aber nicht.
Doch Worch hat hier einmal mehr die Leser angelogen.
Pfui Deibel
12 grob durchgerechnet // Jul 13, 2009 at 12:42
Die Worch-Jeans ist schon ganz schon dreckig. Ich das rote Polo! Man könnte meinen, der Christian sei mal eben fix von der Gartenarbeit zum DVU-Stand gekommen und schafft danach weiter zwischen Kohl und roten Rüben.
13 grob durchgerechnet // Jul 13, 2009 at 12:43
Die Worch-Jeans ist schon ganz schon dreckig. Und das rote Polo! Man könnte meinen, der Christian sei mal eben fix von der Gartenarbeit zum DVU-Stand gekommen und schaffe danach gleich weiter zwischen Kohl und roten Rüben.
14 Hesse // Jul 13, 2009 at 12:47
Ich bin wirklich nicht oberflächlich, aber Terminatrix spricht mir aus der Seele. Bei solch einer öffentlichen Präsenz, sehr geehreter Herr Worch, sollten Sie doch bitte die Kleiderwahl sorgfältiger überlegen (Sie wollen ja sicherlich nicht genauso ins Visier geraten wie z. B. Glatzen und/oder ANs).
15 Marco // Jul 13, 2009 at 12:53
NPD : 5000 Besucher
DVU : 50 Besucher
Noch Fragen ?
16 Léo der Löwe // Jul 13, 2009 at 13:31
Nichts gegen Christans Kleidung, es ist doch völlig egal was er trägt!
Äußerlichkeiten spielen bei uns doch keine Rolle.
Es wäre mir neu, wenn bei uns jemand wegen seines Erscheinungsbildes oder seiner Kleidung diskriminiert würde.
17 Torres // Jul 13, 2009 at 13:52
@bernd
Idiot, man muss doch nich gleich einen Anzug anhziehen. Was er sicherlich sagen wollte ist, das der Woch wie ein Heckenpenner rumläuft.
@
Blauer Salamander
Nicht nur die “neue Rechte” sondern die einzige politfähige Rechte. Alles andere wird laut Faust ja untergehen.
Ganz ehrlich, da geh ich lieber mit meinen Freunden unter als mit solchen Gestalten Politik zu machen.
Aber auch den Vergleich
5000 freie / NPD in Thüringen
30 Brandenburg
find ich Klasse!
18 Nordlicht // Jul 13, 2009 at 14:09
Man man NPD-Blog.info labert auch einen Scheiss zusammen.
19 ulex // Jul 13, 2009 at 14:54
Nunja,
immerhin gab es “viel Lärm”, zumindest in der regionalen Öffentlichkeit hatten die Veranstaltungen in Brandenburg und in Gera nahezu gleichviel Aufmerksamkeit, insofern recht effizient was die DVUler dort gemacht haben, auch wenn sowas natürlich viel zu spät kommt und die Fraktion auch nicht retten wird.
20 Unser Grossdeutschland // Jul 13, 2009 at 15:49
Es ist ja sehr schön, daß derHerr Faust seiner Partei eine Aktivitätsphase verordnet hat, schließlich beschränkte sich die bisher auf den Wahlkampf. Aber ich fürchte das kommt zu spät. Die DVU hatte fast 25! Jahre um eine echte Parteistruktur aufzubauen, hat in den Zeiten des Wachkomas der NPD alle Chancen gehabt und konnte sogar die REPs schlagen. Aber sie hat es so katastrophal und legendär immer wieder versaut, daß vermutlich jeder Versuch eine ernsthafte Parteistruktur aufzubauen, die auch kampagnenfähig ist, zu spät kommt.
21 Worch // Jul 13, 2009 at 16:05
@ Torres:
Der Huren-Vergleich fällt wohl vornehmlich jemandem ein, der keine Frau abgekriegt hat und für Sex zahlen muß, was?
Christian Worch
22 Worch // Jul 13, 2009 at 16:07
@ Brandenbürger (Nr. 11):
Nenn mich nicht Lügner, sonst nenne ich dich Schwachkopf. Die Information, daß ich “Organisationsreferent für den Brandenburgischen Landtagswahlkampf” bin, stammt von mir selbst (entweder auf der Seite dvu.de oder auf gesamtrechts.tk, möglicherweise sogar auf Altermedia, müßte ich nachlesen, und dazu bin ich zu faul). Verbunden mit der Information, daß ich damit ausdrücklich nicht der Wahlkampfleiter bin. Das ist nämlich ein Brandenburger. Ich unterstütze ihn lediglich im organisatorisch-logistischen Bereich.
Aber ich glaube manchmal, Leuten wie dir geht es nicht um Fakten, sondern ums Hetzen. Schön, damit wirst du Deutschland bestimmt retten! Mach einfach weiter so.
Christian Worch
23 LordDeutsch // Jul 13, 2009 at 17:18
Angeblich ist Worch bei der DVU, weil er auf Liane Hesselbarth spitz ist*ggg* Aber an seinr Stelle würde ich lieber Holger Apfel unterstützen, den der ist mehr Worchs Linie als die liberale Liane und der ultraliberale Sigmar-Peter Schuldt
24 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 13, 2009 at 17:24
Marco15
NPD : 5000 Besucher
DVU : 50 Besucher
Noch Fragen ?
Ja!
Hat denn Worchs Wandergruppe ihm mal „kölnisch Wasser“ (ist so ein Duftmittel für alte Leute) spendiert?
Den Nationalen stinkt es ja nun schon eine ganze Weile.
Wenn schon keine deutschen Inhalte, dann doch wenigsten etwas Volksbelustigung, liebe DVU-Hofnarren.
Vielleicht tanzen dann ja wenigstens ein paar Gutmenschen zu eurer Kleschmer-Musik-Sprüchen.
25 Worch // Jul 13, 2009 at 17:39
@Kampfgruppe Bitterfeld:
Mal ein wenig Kulturgeschichte, auch wenn es an dich verschwendet sein mag. (Vielleicht lesen es außer dir noch andere….) Kölnisch Wasser (auch bekannt als 4711) entstand ursprünglich als Pestessenz, also gegen die Pest, eine Erkrankung, die bekanntlich mit pestilenzalischem Duft der Kranken verbunden war. (Erreger ist ein gramnegatives, stäbchenförmiges Bakterium, das je nach wissenschaftlicher Präferenz pasteurella pestis oder yersinia pestis genannt wird; ich bevorzuge den in der wissenschaftlichen Welt seltener benutzten ersten Namen.)
Wenn ich sage, daß ich virtuelle Maulhelden wie dich hasse wie die Pest, dann tue ich dir allerdings zuviel Ehre an. Abgesehen davon, daß es gegen eine Infektion mit dem Pestbazillus probate Mittel gibt – Tetrazykline, Streptomycin und – als Reserve-Antibiotikum – Chloramphenicol. Gegen solche Erscheinungen wie dich müßte man einen elektronischen Virus kreieren, und das möchte ich Altermedia nicht antun.
Nebenbei: Wikipedia behauptet, Eau de Cologne (unter feineren Leuten der Name von Kölnisch Wasser) sei das einzige Parfüm gewesen, das Napoleon Bonaparte benutzt habe. Was mich betrifft, ich benutze nur Rasierwasser Marke Irisch Moos. Kleine hommage an die Grüne Insel.
Christian Worch
26 Terminatrix // Jul 13, 2009 at 17:46
Torres, wieso “er”?
Ich habe mir die Sache noch einmal überlegt. Vielleicht möchte Christian mit diesem “legeren Hausanzug” eine bestimmte Gruppierung innerhalb der Restdeutschen ansprechen. Ist vielleicht gar nicht so verkehrt.
Für mich ist dass eher abstossend. Wenn schon Besatzernietenhosen, dann doch bitte dunkelblau oder schwarz. Farbe zum Nachfärben gibt es in jedem Drogeriemarkt für wenig Geld. Aber dieses völlig verwaschene, unförmige, sackartige Ding, das Christian nur mit einem festgezurrten Riemen vor dem Entblössen bewahrt … also, nenene, das geht einfach nicht in der Öffentlichkeit als Repräsentant der “Neuen Rechten”. Und dann noch dieses feuerrote “Polo”-Hemd … wenn er wenigstens Polo spielen würde!
27 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 18:08
An der Gründungsveranstaltung des NPD-Kreisverbands Goslar hat neben Apfel also auch Europanationalist Molau teilgenommen. Die Vorbereitungen der “Politikfähigen” auf ihre große Stunde gehen demnach unvermindert weiter.
@ Brandenbürger 11
Worch hat sich auf AM tatsächlich dazu bekannt, von seinem Chef und Freund Faust zum “Organisationsreferent für die Brandenburgische Landtagswahl” benannt worden zu sein.
http://de.altermedia.info/general/christian-worch-der-angstbis-06-07-09_31483.html#comment-488287
Torres 17
“Ganz ehrlich, da geh ich lieber mit meinen Freunden unter als mit solchen Gestalten Politik zu machen.”
So denke ich auch. Für immer weiß, stolz, frei.
Worch 22
“Schön, damit wirst du Deutschland bestimmt retten!”
Nur die DVU-Verfassungspatrioten retten Deutschland. Und das geht s o :
” Niedriglöhne
Benzinwucher
Stellenabbau
ES REICHT
DVU ”
Plakate siehe Fotos oben.
28 ns-premnitz // Jul 13, 2009 at 18:42
Der Artikel kommt ursprünglich von der Antifa Westhavelland wie schon auf den Fotos zu erkennen ist. Ich selbst wüsste nicht das sonst noch jemand von uns auf dieser Veranstaltung war und sie wurde auch nicht von uns Unterstützt, ansonsten hätten wir das schon mit einem netten Artikel;) auf unserer Weltnetzpräsenz bekannt gegeben! Da man eh davon ausgehn darf das die DVU hier sogut wie keine Stimmen erzielen wird, werden wir auch nur den Wahlkampf der NPD Unterstützen, es seidem die DVU entschliesst sich doch noch zu einer zusammenarbeit mit der NPD.
Wenn noch irgendwelche fragen sein sollten Bitte Privat melden unter naso-premnitz@gmx.de!
29 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 13, 2009 at 18:44
Wir sind hier ja eigentlich eine politische Seite, also noch ein Nachtrag.
Politische Inhalte zu formulieren war ja noch nie die Stärke des Wander-Führer Worch.
Nun hat sein DVU-Vordenker Nolde das besondere Geheimnis der DVU gelüftet.
Detlef Nolde:
es keinen Sinn macht, die Unterschiede auszublenden. Ein Kernpunkt ist die Haltung zum Nationalsozialismus,…. http://de.altermedia.info/general/detlef-nolde-die-neue-rechte-%e2%80%93-aufbruchsstimmung-in-berlin-13-07-09_31900.html#comments
Ah ha, der Nationalsozialismus, oder wie diese Typen auch sagen, „die Nazis“ sind nicht hinnehmbar.
Sprachlich schon fast wie beim ZDF/Zentralrat.
Demonstrativ wird natürlich bei der DVU auch die „HB“ geraucht, quasi als gelebte Unterstützung ihres Hamburger „Anti-Nazi-Erziehers“ Reemtsma.
Die Abrechnung mit uns ist natürlich dann auch furchtbar , wie die Lehrausstellung der Anti-Nazis um die DVU belegt. http://www.wehrmachtsausstellung.de/Seiten/Die_Reemtsma-Ausstellung.html
30 Gute Hose // Jul 13, 2009 at 19:58
Sehr geehrter Herr Worch,
uns wird immer nahe gelegt, dass wir in der Öffentlichkeit nicht negativ auffallen sollen. Meine Frage an Sie: Warum müssen es bei ihnen fast immer dreckige und kaputte Hosen sein? Ist das von ihnen Absicht?
MfG
Gute Hose
31 Worch // Jul 13, 2009 at 21:10
@ Terminatrix (Nr. 26):
Polo spiele ich nicht, gebe ich gern zu. Aber erstens fahre ich wenigstens einen VW-Polo (was wohl nicht alle Polohemd-Träger tun), und zweitens bin ich Reiter (was wohl auch nicht alle Polohemd-Träger sind). Vom Reiterlichen her hätte ich also zumindest die Grundvoraussetzungen, Polo zu spielen. Und du? Minigolferin, oder was?
Christian Worch
32 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 21:20
@ Kampfgruppe Bitterfeld 29
Die Attacken gegen den Nationalsozialismus (so als handele es sich um eine wichtige politische Frage!) werden kaum zufällig sein. Sie sind wohl als Signale an den mutmaßlichen großen strategischen Verbündeten der “Israel-Connection” zu verstehen. Man will ihm damit immer wieder zeigen: Siehe, wir stehen zu den Vereinbarungen, wir erfüllen eure Forderungen! In dem Moment, wo Molau & Co. von den Medien positiv bedacht werden (mal ein objektiver Zeitungsartikel hier, ein neutraler TV-Bericht dort), setzt erkennbar eine Gegenleistung ein – d a n n erst weiß man wirklich mehr. Die häufigen Distanzierungen der DVU-Führungsclique vom NS sind jedenfalls auffällig. Sie stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Frage des Geschichtsrevisionismus, von dem zumindest Molau u. Brinkmann sich schon mehr oder weniger offensichtlich verabschiedet haben. Das Aufgeben des Geschichtsrevisionismus ist eine der drei bis vier zentralen Forderungen der Zionisten im Rahmen der “Israel-Connection”. Den Attacken auf den NS kommt hier eine Art Stellvertreterfunktion zu. Denn es ist völlig klar, daß derjenige, der sich vom NS distanziert selbstverständlich auch keine revisionistischen Themen mehr aufgreift. Obwohl der NS an sich (als Weltanschauung) und der Geschichtsrevisionismus nicht zusammenhängen, versucht der Feind natürlich alles jeden Revisionisten als Nazi zu denunzieren. Molau & Anhänger bedienen sich hier desselben Schemas der herrschenden Politik u. der Medien – auch kein Zufall, denn sie wollen, wenn auch ein oppositioneller, ein Teil des Systems werden u. buhlen dafür um dessen Anerkennung. Vielleicht erklärt sich die gewisse Zurückhaltung des NPD-Parteivorstands im weltanschaulichen Kampf gegen die neue DVU-Führung aus Vorsicht. Denn natürlich darf die NPD einem neuen Verbotsverfahren nicht noch die nötige Munition liefern. Andererseits hat sie m.M. nach die Grenzen des Machbaren, sich als echte Systemalternative darzustellen noch nicht ausgeschöpft.
P.S. Auch von Worch könnten wir, statt Seichtigkeiten u. Gepöbel, noch politische Inhalte lesen. Die Stunde der “Politikfähigen” u. ihres Anhangs kommt erst noch. Das Beispiel Apfel und Molau beim NPD-KV Goslar (siehe eingangs AM-Artikel) zeigt, daß es keine klare Trennung von NPD u. DVU gibt. Es sieht einiges nach einem zweiten Versuch die NPD zu übernehmen aus.
33 Dike // Jul 13, 2009 at 21:40
Könnte Mann nicht endlich mal das Hetzen und Kläffen sein lassen? Ist immer das gleiche kleingeistige, engstirnige Sandkastentreiben unter sogenannten Deutschnationalen, die
Goethes Beobachtung (auch) in diesem Punkt voll nachkommen:
“Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es beim Kragen hätte …”
34 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 13, 2009 at 22:02
Frau Fechner und Herr Kop sollten diese lächerliche Truppe schnellstens verlassen. Es wäre zu schade, wenn diese beiden Personen im Sumpf der DVU untergingen.
35 König // Jul 13, 2009 at 22:26
Worch zusammen mit der DVU…
Ein charakterlicher Steilflug nach unten!
36 codexregius // Jul 13, 2009 at 23:00
“Jeder siebte NPD-Funktionär arbeitet für den Verfassungsschutz ”
ich denke das reicht….
in diesem Sinne…
37 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 14, 2009 at 7:42
@36 codexregius meint jeder siebte NPD Funktionär würde für den VS arbeiten. Das mag stimmen oder auch nicht, Lumpen und Denunzianten gibt es aber im nationalen Lager auf allen seiten genug.
Wie sieht denn die Quote in den anderen Parteien und Gruppierungen aus ? Oder werden die so wenig ernst genommen von den Schlapphüten, dass man sie nicht infiltriert und überwacht ?
38 Unser Grossdeutschland // Jul 14, 2009 at 8:16
@Dike
Volle Zustimmung.Ich bin immer wieder entsetzt wie schnell nach dem Bruch des Deutschlandpaktes das alte Hauen und Stechen wieder losgeht und wie durch und durch unwürdig der Umgang und vor allem der Umgangston miteinander ist.
39 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 14, 2009 at 9:26
Nikolaus Be32
Es sieht einiges nach einem zweiten Versuch die NPD zu übernehmen aus.
Darum gilt es für alle, den Blick zu schärfen.
Wir hatten hier lange und haben noch, die Weichspüler welche unverholend gegen die NPD-Führung und ihren Apparat hetzten und anderseits von der „Einigkeit“ faselten.
Auch in diesem Strang schon wieder!
Wer DVU will soll es doch machen, aber uns nicht rund um die Uhr nerven.
Im übrigen haben die doch, wie man hier auch lesen kann, ihre Propagandaseite. (Liest wohl keiner?)
Es, die DVU, sind unsere Gegner wie Linke, Zionisten oder Rep’s.
Sollen sie doch Inhalte ihrer anti-nazistischen Ideologie präsentieren, wir nehmen den Schrott auseinander.
Alle konnten die Marschrichtung, die Voigt erläuterte, hier lesen, wir, die Bewegung marschiert ohne DVU!
Ps. Noch niederträchtiger ist der Versuch unter den Fahnen der NPD in Parlamente einzuziehen und dann die Maske fallen zu lassen.
Also liebe Sachsen und Meck-Pomm’s, passt auf!
Diese Eigenschaften haben ihnen die Juden/Zionisten unter dem Begriff „Judaismus“ beigebracht.
Wer mit Silberlingen prahlt …… ., ach da war doch was, hieß der nicht Brinkmann?
Aber man muss natürlich auch einen Judas-Charakter haben um dafür empfänglich zu sein.
Offenbar reicht 1/8 da schon aus.
40 Arminius // Jul 14, 2009 at 9:40
@ NPD KV Unna/Hamm
Aber Ihnen dürfte vielleicht bewußt sein, daß die NPD die mit Abstand krassesten Fälle und Exemplare von V-Leuten hervorbrachte?
Normal, es sind immer die Parteien, die man für besonders gefährlich hält, die man mit V-Männern unterminiert. Der DVU kann das natürlich nicht passieren. – Die Schriftleitung
41 Lamsdorf // Jul 14, 2009 at 10:00
Ist ja echt das letzte wie einige hier auf Christian Worch rumhacken.Worch war schon für die Nationale Sache aktiv als einige von denen die ihn hier so runtermachen noch stolz mit dem Halstuch der Thälmannpioniere herumgelaufen sind.
Fairerweise sollte man jedoch hinzufügen, daß diese nicht auf Christian Worch herumhacken, wegen dem was er einstens tat, sondern wegen dem was er jetzt tut.
Möglicherweise spielt ja bei diesen Leuten auch ein gewisses Maß an Enttäuschung eine Rolle, wenn sie Vergangenheit mit Gegenwart vergleichen. Schon mal daran gedacht?
Für das was war kann man sich nichts kaufen, es sei denn man ist Mitglied im Zentralrat der Juden, aber diese Alternative können wir in diesem Fall wohl außen vor lassen. – Die Schriftleitung
42 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 14, 2009 at 11:02
Lamsdorf41
als einige von denen die ihn hier so runtermachen noch stolz mit dem Halstuch der Thälmannpioniere herumgelaufen sind.
Na jedenfalls haben einige von denen die Teilwidervereinigung hingekriegt.
Was kannst dein Schläfer vorweisen?
Ach ja Schläfer, so nennt man Leute die lange Zeit unter dem Mantel der Loyalität den Anschein aufrechterhalten und wenn sie gebraucht werden aktiviert werden.
Worch ist alt und sein Verfallsdatum ist offenbar überschritten. Auch ist die zio. kapitalistische Systemkrise ein passender Anlass, um Schläfer zu wecken.
43 borger // Jul 14, 2009 at 13:10
Also spontan fällt mir bei diesen Worch-Einsätzen immer „Er war nicht mehr jung und brauchte das Geld“ein.
Nun, ich weiß, dass es nach seiner Darstellung nicht so ist, aber es wäre eine nachvollziehbare Erklärung. Und nebenbei: Ob man nun anderen Leuten für Geld den Rasen mäht oder deren Plakate aufhängt, dass ist auch kein großer Unterschied. Dafür muss man sich nicht die genialen Ausfälle dieser neuen Führer zu Eigen machen. Bei einer selbstlosen Unterstützung wäre das wohl etwas anders.
44 Brandnertränke // Jul 14, 2009 at 15:09
Auf dem Bild, wo Worch sich lässig an das DVU-Schild “Niedriglöhne, Benzinwucher, Stellenabbau – Es reicht!” lehnt, sieht er in seiner >maßgeschneiderten< Jeanshose aus wie "Lukas der Lokomotivführer", von der Augsburger Puppenkiste.
http://www.thienemann.de/img/43586.jpg
45 HansGut // Jul 14, 2009 at 16:35
Worch ist nicht nur von seiner Erfahrung, sondern auch von seiner Intelligenz her dem geifernden Narrenhaufen haushoch überlegen.
Aber was ich an ihm bewundere ist seine Geduld.
46 chris // Jul 14, 2009 at 16:47
@christian worch
Die Informationen von Dir hast Du in einem Interview gegeben.
http://www.netzradio-germania.de/dateien/interviewworch.mp3
47 Worch // Jul 14, 2009 at 17:26
@ König (Nr. 35):
Charakterlicher Steilflug nach unten? – Also, ich habe im Hamburger Bürgerschaftswahlkampf Anfang 2008 die DVU unterstützt. Ich habe sie im Brandenburgischen Kommunalwahlkampf Spätsommer 2008 unterstützt. Ich habe sie im Europa-Wahlkampf unterstützt. Zu all diesen Zeiten galt der Deutschland-Pakt noch, und niemand bezichtigte mich als anonymer König (heute schon Pilsener getrunken?) des charakterlichen Steilfluges. Nunmehr unterstütze ich die DVU im Brandenburgischen Landtagswahlkampf, habe damit übrigens schon vor dem Bruch des Deutschlandpaktes durch die NPD begonnen, und jetzt hältst du das für einen charakterlichen Steilflug nach unten?
Auch ohne künstlichen Horizont, wie bei der Fliegerei üblich, kann ich dir dazu sagen: Ich stehe halt zu meinem Wort. Anders als die NPD. Und wenn du das zu seinem Wort stehen – eigentlich eine typisch deutsche Eigenschaft und das Gegenteil davon undeutsch, welsch! – als charakterlichen Steilflug nach unten deutest, dann sagst du uns damit was über deinen eigenen Charakter.
Über den der NPD wollen wir an dieser Stelle mal nicht groß reden. Damit ich nicht beleidigend werde.
Christian Worch
48 Worch // Jul 14, 2009 at 17:29
@ borger (Nr. 43):
Mag sein, daß es dich enttäuscht, aber ich bin für die DVU unbezahlt tätig.
Christian Worch
49 Worch // Jul 14, 2009 at 17:36
@ Hans Gut (Nr. 45):
Der Mechanismus ist mir bekannt. Vor allem die NPD und ihre Anhänger versuchen sich in virtueller Stimmungsmache. Früher haben sie peinlicherweise oftmals die gleiche permanent IP benutzt (die des sächsischen Landtages….); inzwischen fliegen sie wohl nicht mehr so leicht auf. Aber eine Kampagne ist hinter ihren Attacken schon zu sehen.
Diese Kampagne dient speziell dem Zweck, Leute, die unter ihrem Klarnamen schreiben, entweder so in Rage zu bringen, daß sie auch mal wütende Ausfälle machen und sich damit blamieren – und zwar dann sich selbst und nicht einen anonymen nick, den man täglich ändern kann! – oder aber dafür zu sorgen, daß sie Altermedia bzw. zumindest dessen Kommentarspalte einfach nicht mehr frequentieren. Und damit eben diesem bösartigen Narrenhaufen das Feld überlassen. Damit der Narrenhaufen, für den sein eigenes mikroskopisches Universum die ganze Welt ist, das Gefühl hat, obsiegt zu haben.*
Na ja, wenn du schon beim Moralpredigen bist, dann solltest du aber vergessen, daß das mit den wütenden Ausfällen ganz und gar nicht nur Monopol der NPD-Anhänger ist. NPD- und DVU-Fans geben sich da beiderseitig nicht viel, wie ja auch die Kommentarspalten bei Gesamtrechts.tk beweisen und diese “Kampagne” ist mindestens ebenso alt, wie die der Gegenseite. Das Problem ist nur, die Fans der DVU halten sich in überschaubaren Grenzen. Wer da nun tatsächlich der bösartigere “Narrenhaufen” ist, mag entscheiden, wer beide Seiten liest. Nach unserem Dafürhalten sind die Grenzen da durchaus fließend und keine Seite ist der anderen etwas schuldig, am allerwenigsten eine Moralpredigt. – Die Schriftleitung
Meine Geduld ist mithin nüchternes Kalkül. Ich überlasse solchen Auswüchsen von Menschen, die sich als Nationalisten empfinden, sich aber minderwertiger benehmen als viele Antifas, nicht einfach das Feld. Die angebliche “virtuelle Prügel” von Bitterfeld, dem kleinen virtuellen Helden, schert mich weniger als die Frage, ob morgen die Sonne scheint oder ich beim Flugblattverteilen ein wenig naß werde.
Das also ist das ganze Geheimnis einerseits des virtuellen Wurmfortsatzes der NPD, für den sie sich nicht einmal zu entschuldigen braucht, weil eben diese Zugehörigkeit in den meisten Fällen nicht nachweisbar ist, und ebenso das Geheimnis der Gegenwaffe, die ich dagegen anwende. Geduld.
Christian Worch
50 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 14, 2009 at 18:52
· und ebenso das Geheimnis der Gegenwaffe, die ich dagegen anwende. Geduld.
Christian Worch
Meine Geduld war schon gerissen, als du vor ca. einem Jahr hier gefordert hast, „ Voigt muss weg, eine gute Gelegenheit die NPD aufzulösen.
Nun für DVU-Lemminge mag dies Punkt für Punkt der Inhalt des Deutschlandpaktes gewesen sein. Für mich warst du enttarnt.
Damals hattest du hier noch einige, welche Geduld mit dir hatten, oder die sich deine Niedertracht gar nicht vorstellen konnten.
Die haben allerdings anhand der Fakten heute längst die Geduld verloren und angesichts der schlimmen Zustände in Deutschland, lassen wir uns auch von euch Systemlingen nicht mehr mit „Geduld“ hinhalten/verarschen.
Wir jagen euch ob ihr euch als DVU , Rep’s, Patrioten oder Gesamtrechte tarnt.
Ihr seid nichts anderes als die aus Mitteldeutschland her bekannte „Nationale Front“, in der sich die Blockflöten der bolschewistischen Fremdherrscher vereinten.
Gibt es einen Unterschied? Ja, ihr flötet heute ja auf schwedisch oder jiddisch, kling aber genauso schlimm.
51 Unser Grossdeutschland // Jul 14, 2009 at 19:46
Ich habe eine Frage an diejenigen, die hier über Worch herfallen. Wie viele von Ihnen sind für ihre Überzeugung und nur für diese, als politischer Gefangener ins Gefängnis gegangen denn wirkliche Straftaten hat Christian Worch nie begangen? Es geht nicht in erster Linie darum, daß man ihn hier kritisiert, es geht um den Tonfall. Der ist teilweise vollkommen unangemessen, wenn man bedenkt, daß es um einen Mann geht, der wirkliche Opfer, massive persönliche und finanzielle Opfer für seine nationalsozialistische Gesinnung bringen mußte. Und wer jetzt glaubt mich als Worch-Anhänger bezeichnen zu müssen, ich kenne ihn persönlich (leider) überhaupt nicht. Aber ich habe trotzdem große Achtung vor dem was er an Opfern gebracht hat.
52 Worch // Jul 14, 2009 at 19:59
@ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 49):
Das war ne Moralpredigt? Ich dachte immer, die sind einen Zacken schärfer! Offenbar tauge ich nix zum Prediger.
Oder aber du bist einfach dünnfelliger als ich. Kann ja auch sein. Dir ist doch klar, daß ich den Unterschied zwischen dir und dem anderen Schriftleiter allein am Schreibstil erkenne, nicht wahr?! Oder daran, daß deine Grammatik ungleich viel fehlerfreier ist als seine. Dazu brauche ich kein Germanist zu sein und auch kein Waldorflehrer.
Christian Worch
*Das ändert doch nichts an der Tatsache als solcher. Es hat nichts mit der Grammatik oder Dünnfelligkeit zu tun, wenn du den Stil deiner NPD-Gegner kritisierst, den gleichen Stil deiner DVU-Anhänger aber unter den Tisch kehrst. Es ist schlicht und einfach aus deinem Text herauszulesen.
Die Schriftleitung.
53 Lamsdorf // Jul 14, 2009 at 20:11
@ Kampfgruppe Bitterfeld 42
“…Was kannst dein Schläfer vorweisen?…”
z.B. das hier: http://www.npd-stade.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=1307&Itemid=1
C.Worch kann man auch mal ein Mikrofon unter die Nase halten und er kann damit umgehen ohne das man sich für das was er sagt schämen müsste und ohne das es strafrechtliche Folgen hat.
Ich denke mal Worch hat im Laufe der Jahre mehr Menschen davon überzeugt Rechts zu wählen als Du und Ich.
Wichtig ist das gemeinsame Ziel und nicht welche Hose wer anhat oder nach welchen Rasierwasser jemand duftet.
Wenn es danach ginge hätte auch der Papst keine Anhänger.
54 Worch // Jul 14, 2009 at 20:29
@ Kampfgruppe Bitterfeld,
du kleine virtueller Held (Nr. 50):
Oh ja, jag uns mal! Darf ich dir zur Ausübung jagdlicher Tätigkeit gegen Menschen die Marlin 444.er empfehlen? Zwar ist das illegal, aber es ist eine schöne Patrone!
Christian Worch
55 chris // Jul 14, 2009 at 21:05
Als der Christian Worch mit und für die NPD gekämpft hatte … zumindest da wo er es versprochen hatte, hat er Wort gehalten bis zum letzten Tag….
Ich denke, da sollte man doch wirklich die Kirche im Dorf lassen. Hört Euch mal das Interview an .. ist irgendwo oben verlinkt …
Dann wisst ihr, was den Herrn Worch für die DVU antreibt.
Auch wenn ich persönlich das nicht für die DVU tun würde, so ist das ein Antrieb, den ich persönlich nachvollziehen kann ….
Wir sollten froh sein, dass wir in unseren Reihen, solche Leute haben, wie den Herrn Worch, der sich für viele freie Kameradschaften seit Jahren im Rechtskampf einsetzt (und nicht nur für die), ohne den es einige höchste Gerichtsentscheidungen für unsere Sache nicht gegeben hätte …
Wie gesagt … ich finde die DVU überflüssig in der jetzigen Form … doch die Angriffe gehen hier nur ins persönliche …
Was hat das mit der DVU zu tun?
Oder ist die DVU jetzt schon gleichzusetzen mit Herrn Worch?
56 Dr. H. G. // Jul 14, 2009 at 21:13
Vielleicht ist worch ja tatsächlich auf die Hesselbarth scharf – die sieht ja auch ganz gut aus. Nach dem Rauswurf aus dem Landtag könnten die doch dann in Berlin eine DVU – WG gründen, z. B. mit Nolde – oder ist denen das doch etwas zu gefährlich? Über diesen Berliner DVU-Fürst hört man ja schlimme Sachen: stimmt das mit den Morden an Kameraden? Worch müsste das doch wissen, mit welchen “Kameraden” er in seinem Lesezirkel zusammenarbeitet?
57 Verschwörer // Jul 14, 2009 at 21:13
@ Bitterfeld
Meinst Du vielleicht diesen Kommentar:
http://de.altermedia.info/general/ich-werde-nicht-zurucktreten-130908_16396.html
Ach, Entschuldigung, das war ja gar nicht von Christian Worch, das ist ja aus dem redaktionellen Teil. Und in den 339 (!) Kommentaren zu diesem Artikel findet man auch die “einigen wenigen”, die noch Geduld mit Christian Worch (oder mit der damaligen Redaktionslinie?) hatten.
58 Gunvald Larsson // Jul 15, 2009 at 9:07
Ich weiss gar nicht was hier einige immer wollen. Rein vom prinzipiellen Weg hat sich Christian Worch keinen Deut verändert.
Hier wird immer so getan als wenn er ein feiger Überläufer wäre. Ist doch nicht so.
Launig könnte man meinen, daß sich so auch Typen verhalten wenn die Geliebte die Faxen dicke hat.
59 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 15, 2009 at 9:13
Verschwörer57
So kannst du mit mir nicht diskutieren!
Warum?
Ich habe unmissverständlich klar gemacht, wir reichen allen die Hand, welche sich irrten oder anderer Meinung waren. Ausgenommen sind Verräter!
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass Worch seine Situation real einschätzt und gar nicht erst versucht einen Platz in unseren Reihen zu finden.
„Meinst Du vielleicht diesen Kommentar:“
Die entsprechenden damaligen Beiträge findest du in der Defätismus-Debatte ganz vorn + Vorfeld.
Dann ließ er, Worch, lieber seinen defätistischen Bodygrad Frese verheizen.
Schon damals war der absolute Unterschied der sog. „Alten“ deutlich sichtbar, da wie wir wissen Brehl diese Debatte als Kolumnist dann einleitete.
60 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 15, 2009 at 9:16
Nachtrag, auch eine Abwahl Voigs wäre wenn die Partei es so will, kein Problem gewesen, aber es ging dem Worch um die Zerschlagung der Partei.
61 Nikolaus Be // Jul 15, 2009 at 11:36
@ Unser Grossdeutschland 51
Ausgerechnet der bekennende Ex-Funktionär der Junge Union erwartet hier von anderen Auskünfte darüber, wieviel Jahre Knast sie im Vergleich zu Worch denn hinter sich haben.
Unfreiwillige REALSATIRE vom allerfeinsten.
chris 55
“Wir sollten froh sein, dass wir in unseren Reihen solche Leute haben, wie den Herrn Worch… ”
Schließen Sie mal nicht von sich auf andere, und verwechseln Sie nicht “mein” und “dein”. Es gibt keine Gemeinsamkeit mit den Renegaten des deutschen Nationalismus Molau, Brinkmann, Faust und ihren Freunden u. Unterstützern. Abgesehen davon, daß sie sich im Stile von Antifaschisten u. führenden BRD-Politikern über “den Nationalsozialismus” auslassen, unterscheiden sie selbst inzwischen auch zwischen Nationalisten und “Patrioten”. Für NS sowieso, aber auch für andere standfeste deutsche Nationalisten muß es geradezu eine Beleidigung sein mit den Gestalten u. Mitläufern der DVU-Führungsclique im selben Atemzug genannt zu werden.
62 Worchs Hose // Jul 16, 2009 at 14:47
Worche wechselt eben seine Meinung oder seine Jeans nicht so oft, wie das gewisse Herren tun…
63 Anonymous // Jul 16, 2009 at 17:49
@Nikolaus Be
Vermutlich übersteigt es Ihren geistigen Horizont bei weitem, sich vorzustellen daß ich gerade deshalb Hochachtung vor Herrn Worch habe weil ich früher ein Systemling gewesen bin und es heute sehr bereue, daß ich seinesgleichen einmal als dumpfe Neonazis betrachtet habe. Und wie hier manche über ihn herziehen empfinde ich angesichts seiner Opfer als hochgradig widerlich. Das hat nichts mit sachlicher Kritik zu tun, die zulässig ist und manchmal auch nötig. Es geht hier weit ins persönliche, häufig übel beleidigende. Und das ist nicht akzeptabel.
64 Braun // Jul 17, 2009 at 0:01
Die dvu wird in Brandenburg keinen Fuß mehr fassen , Jahrelang nichs von denen gehört , und Seit das ding mit NPD und DVU gestorben ist , was auch mal zeit wurde , da die DVU eh nichs taugt , versuchen die es Trotzdem. Naja sollen se machen , aber hier in Brandenburg werden die keinen Anhang finden , da wir fast alle hier NPD wählen . Denn die waren immer da ,und mit denen haben wir hier viel erreicht und gemacht .
65 Nikolaus Be // Jul 17, 2009 at 11:47
@ Anonymous 63
Sie reden wie mit gespaltener Zunge: einerseits beklagen, daß man Worch hier persönlich (beleidigend) angeht, andererseits übergehen, daß er in demselben Stile vorgeht (Beispiele # 21 od. 54). Auf sachbezogene Beiträge antwortet der Mann erkennbar nicht, weicht er aus, oder versucht er vom Thema abzulenken. Es geschieht häufig durch Attacken auf die “virtuellen Maulhelden” u.a. “Anonyme” (# 25 u. 49). Das hat Methode. Der Selbstdarsteller schreibt natürlich unter seinem Echtnamen, setzt andere (die meisten Nutzer hier) aber dadurch in ein “schlechtes Licht”, weil sie “anonym” bleiben. Das hat denunziatorischen Charakter. Scheinbar möchte er zu gern wissen, wer die Schreiber sind. In ähnlichem Stile haben sich auf AM auch Molau, Faust, Brinkmann und Nolde schon über “die Anonymen” echauffiert. Wer aber andere im Weltnetz (!) dazu auffordert ihren Namen u.a. persönliche Hintergründe (z.B. eigene Aktivitäten u. “Verdienste” für die “nationale Sache”) zu nennen, der ist entweder ein unerfahrener Kindskopf, dumm, ein VS-Agent, oder er verspricht sich davon einen Vorteil im “Internetkampf”. Dieser Vorteil könnte z.B. so aussehen, daß man die betreffenden Nutzer mithilfe des gewonnenen Wissens dann öffentlich persönlich denunzieren kann.
Wenn Sie im gleichen Stile von anderen Auskünfte über ihre etwaigen Hafterfahrungen verlangen, so dürfen Sie Ihre Absicht nunmehr in eine der genannten Kategorien einordnen.
Und noch was. Sie haben es normalerweise nicht nötig zu bekennen, “früher ein Systemling gewesen” zu sein. Das klingt wie eine Entschuldigung. Zugleich setzen Sie damit Ihre eigene bisherige Lebensleistung herab u. negieren das Prinzip der persönlichen Entwicklung als eines Reifeprozesses, der nie, bis ans Lebensende nicht, als wirklich abgeschlossen gelten kann. Es steht Ihnen schließlich frei, Hochachtung für jedermann zu empfinden. Anderen bleibt es unbenommen Ihre Ansichten nicht teilen zu wollen. Zumal Sie jede ausreichende Begründung, warum man vor Worch “Hochachtung” haben solle, vermissen lassen. Besonders in diesem Punkt (bei der Beurteilung der “VIP”`s der “Szene”) erscheinen Sie wie jemand, der seinen eigenen Weg noch gar nicht gefunden hat. Denken Sie einfach nach, bevor Sie sich in dieser Weise äußern. Noch besser: schreiben Sie über Dinge, von denen Sie was verstehen. Wer Ihre Beiträge zu zeitgeschichtlichen Ereignissen gelesen hat weiß, daß Sie von einigen Dingen durchaus was verstehen.
MfG
66 Matthias Schiller // Jul 23, 2009 at 8:41
Sehr geehrte Damen und Herren,
um hier was klar zustellen ich habe mich nicht Bezahlen lassen von der Deutschen Volksunion. Ich helfe der DVU jederzeit wieder.
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