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maxh8

Visagen gegen Rechts (25.06.08)

June 25th, 2008 · Post your comment (77 Comments)

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Oma Christel:

„Man muss etwas

gegen sie tun“

Wäre sie nicht auch eine potentielle Anwärterin für das „Band für Mut und Verständigung“? Langt deren Initiatoren doch für gewöhnlich das bloße Nachplappern politisch-korrekter Parolen, die aus dem Mund der breiten Masse so selten kommen, so dass die erstbesten die sie von sich geben mit einer solchen Auszeichnung bedacht werden. In diesem Fall gar vom brandenburgischen Ministerpräsidenten Platzeck, der am Freitag unter anderem der „Prügel-Helga“ aus Eberswalde dieses Band verlieh. Ob er seinen Helden der Zivilcourage dabei auch auf die Schulter geklopft und gesagt hat „Ich bin stolz auf Euch“, ist bis dato aber unbekannt.

Die Märkische Oder Zeitung (MOZ) servierte dem Leser dieser Tage eine bereits etwas betagte Dame, die anlässlich der NPD-Demonstration gegen Kinderschänder Werner K. am Samstag in Joachimsthal (Brandenburg) ihren politisch-korrekten Nonsens zum Besten geben durfte. Es bedarf wohl kaum des Hinweises, dass laut MOZ-Definition die Meinung dieser Dame gleichauf steht, mit der aller Einwohner des Ortes. Daher wundert es auch nicht, dass die Redakteure in diesem Fall von ganz Joachimsthal sprechen, die sich am Samstag gegen die NPD positioniert hätten.

Kinderschänder Werner K.

Christel Brömel, gilt der MOZ als Aushängeschild und sozusagen Quoten-Oma, die als Joachimsthalerin zu den Brandenburgern sprechen darf, allerdings auch der lebende Beweis dafür ist, dass Alter zwar immer weiß macht, aber nun mal nicht weise. „Wir müssen die Jungen warnen“, lautet ihre Devise. Schließlich seien die Nazis ein „Angstfaktor“. Was sie natürlich auch ganz genau weiß: „Wir Alten haben das damals miterlebt. Wir wissen, wie es damals anfing, was der Faschismus mit den Menschen gemacht hat.“

Oma Christel ist heute übrigens 71 Jahre alt! Was ja dann bedeuten würde, dass sie entweder bei der Altersangabe geschummelt hat, oder lediglich eine Hochstaplerin ist. Die Zeit des Nationalsozialismus hat sie nur als Kind erlebt und diese Wahrnehmungen dürften eher unbedeutend sein. Aber das ist eigentlich auch gar kein Problem, haben es bestimmte Fernseh-Historiker auch schon fertig gebracht, damals ein- oder zweijährige, als Zeitzeugen zu präsentieren. Dann darf der MOZ immerhin auch gestattet sein, ein Großmütterchen zu Wort kommen zu lassen, die immerhin noch vor Kriegsbeginn das Licht der Welt erblickt hat.

Um etwas gegen die bösen Nazis zu tun, war sie eine unter den 100 Krampen, die am Samstag in der Joachimtshaler Kreuzkirche um göttlichen Beistand baten. Als sich dann parallel dazu die NPD-Demonstranten in Bewegung setzten, überkam den Betenden ein mulmiges Gefühl. O-Ton: „Wir ignorieren sie, dann geht alles schnell vorbei“. Wer mag bei solchem Gesülze nicht an die wunderbaren Worte des Philosophen Friedrich Nietzsches denken? „Zum Christentum wird man nicht bekehrt, man muss nur krank genug dafür sein“

Unter den Kirchgängern konnte Oma Christel ihrer Mission, die Jungen warnen zu wollen allerdings nicht nachkommen. Die Jugend hatte sich nämlich nicht bei den Jammergestalten in der Kirche sondern bei der NPD-Demonstration eingefunden. Was sie denen aber erzählen würde, teilte sie der MOZ auch mit: „Wieder werden die geködert, die arbeitslos sind. Wieder tun sie so, als seien sie sonst wie sozial“. Als Landrat Ihrke dann auch noch ein NPD-Verbot forderte, applaudierte sie lautstark. „Man muss etwas gegen sie tun“ findet die Rentnerin… Wo sind nur die beiden Münchener U-Bahn-Schläger wenn man sie mal braucht?

Siehe auch
Märkische Oder Zeitung



Tags: Allgemeines

77 responses so far ↓

  • 1 egal // Jun 25, 2008 at 10:40

    Also den letzten Satz hättet ihr euch schenken können.Das ist arm.

  • 2 Marcel aus Brandenburg // Jun 25, 2008 at 10:45

    Jetzt auch noch Oma Christel! Es wird nicht besser…

  • 3 Klaus-Jürgen // Jun 25, 2008 at 11:00

    “Wo sind nur die beiden Münchener U-Bahn-Schläger wenn man sie mal braucht?”

    Dieser Satz ist überflüssig!

  • 4 1+1 // Jun 25, 2008 at 11:00

    „Wir ignorieren sie, dann geht alles schnell vorbei“.

    Was die Typen unter ignorieren verstehen, denn sonst hätte man sie wohl kaum zu erwähnen gewußt, ist wohl analog zu ihrem Unwissen (Glaube) zum Wissen zu sehen.
    Bei Oma Christel sollte man nachsichtig sein. Sie ist das Produkt jahrzehntelanger Kriegspropaganda. Meist handelt es sich um leichtgläubige und friedfertige Menschen, deren Einstellung bereits mit kleinen Argumenten, welche bezogen auf ihre eigenen Lebensleiden sind, ins Wanken bringt.
    Ja, ja, es sind doch immer die Nazis schuld, an alle Schlechtigkeiten dieser Zeit. Am Euro, an der Ausländerschwemme, am Rentenklau, an Börsenspekulationen, an der Privatisierung, an der Vetternwirtschaft, Kriminalität und Korruption. Usw. usf. Es ist schon richtig, Oma Christel, die NPD gehört nach 60 Jahren als Regierungspartei entgültig abgewählt…

  • 5 1+1 // Jun 25, 2008 at 11:08

    Oma Christel, es kommt doch noch viel schlimmer. Die Nazis wollen doch nur wieder einen Krieg!
    Und das sagt eure Generation auch noch mitten in einem aktuellen Krieg. Ihr habt ihn (jaja, eure warnenden “Erfahrungen”!!!) einfach nur übersehen. Dieses Mal bekommen (vorerst) ja nur die Anderen die US- Befreiungsmaschinerie zu spüren.
    Hart, aber gerecht:
    Ihr habt versagt!!! Auf ganzer Linie. Sonst hätten wir heute eine andere Welt, ein anderes Land. Daran gibt es nichts zu rütteln. Euer Wolkenkuckucksheim aus Gartenzwergen, Hitparade, Wort zum Sonntag, Brot für die Welt ist zerplatzt! Aber daran, wie könnte es anders sein, sind die bööösen Nazis schuld. Immer die anderen…

  • 6 Wetekamp // Jun 25, 2008 at 11:11

    “Joachimtshaler Kreuzkirche”
    Auweia, wissen die denn nicht, dass ihr Gründer ein abspenstiger Judenhasser war??

  • 7 Wolfgang Reinhard // Jun 25, 2008 at 11:11

    Gut-Menschen dieser Qualität genießen wir hier in der Dia-Schau:

    12 Internationalismus. Willige Täter – Gut-Menschen.
    http://wolfgangreinhard.slide.com/?public_pr=true

    oder in

    Neue Nationalistische Plakatkunst: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52

  • 8 Artemidor // Jun 25, 2008 at 11:12

    Gerade die Generation derjenigen, die den Krieg gerade noch als Kinder miterlebt haben, kann einem leidtun. Zuerst waren sie alliierten Bombenterror, Massenmord und Vertreibung wehrlos ausgeliefert, und nach dieser traumatisierenden Erfahrung kam dann die zweite, mutwillige Traumatisierung in Form der Umerziehung, mit der diesen Opfern die “Wahrheit” ins Hirn gebrannt wurde, sie seien selbst “Tätervolk”. Das führt dann noch heute bei diesen Menschen zu einer rückblickenden Umdeutung der Ereignisse im Sinne der Umerzieher. Die doppelte Zerbrochenheit des Charakters dieser Generation durch Traumatisierung und anschließende Manipulation sitzt so tief, daß in den allermeisten Fällen mit keinem Verstandesargument dagegen anzukommen ist. Eine bedauernswerte, verlorene Generation.

  • 9 Blücher // Jun 25, 2008 at 11:13

    ” Wir wissen, wie es damals anfing, ”

    Als es ANFING,war Oma noch der geile Gedanke im Rückenmark ihres Erzeugers.

    “…was der Faschismus mit den Menschen gemacht hat.“

    Falsch,Oma,das war der Nationalsozialismus.

    “Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler.” - Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 288

  • 10 AH // Jun 25, 2008 at 11:16

    Von Geltungsdrang und Liebesbedürftigkeit sind auch ältere Personen nicht ganz frei. Oma Christel hat sich in der Interviewsituation sicherlich sehr wohl gefühlt, weil sie genau wusste, was sie sagen muss, um so richtig viel Anerkennung von den Journalisten zu bekommen.

  • 11 H.W. unvergessen // Jun 25, 2008 at 11:41

    Quatsch der letzte satz ist genau richtig. “…Schnitt…”*

    Haut dem Volk aufs Maul, denn zum denken ists zu faul

    *Menschlich nachvollziehbar, aber dennoch kann man einige Dinge auch eleganter ausdrücken. - Der Hausmeister

  • 12 Dieter der Kämpfer // Jun 25, 2008 at 11:42

    Wenn der Krieg im Iran ausbricht , der Ölpreis immer teurer wird, die Energiekosten steigen, dann wird Oma Christel schon merken, dass in diesem Land nichts mehr so ist, wie es mal war. Aber dann wird Oma Christel jammern und der Bürgermeister kann dann auch nicht helfen und die anderen Gutmenschen auch nicht. Oma Christel wird schon irgendwann merken, dass es gut ist, dass es die NPD gibt. Die wird dann alles wieder in die richtigen Bahnen lenken - sei es strafrechtlich, mit kriminellen Ausländern oder wirtschaftlich ( Energiepolitik ).

  • 13 DuDu // Jun 25, 2008 at 11:43

    @egal Es wird eine Zeit kommen, da wird niemand auf niemanden Rücksicht nehmen. Wir wären besser beraten, wenn wir uns drauf vorbereiten…

  • 14 Blücher // Jun 25, 2008 at 11:43

    egal // Jun 25, 2008 at 10:40

    “Also den letzten Satz hättet ihr euch schenken können.Das ist arm.”

    Was ist daran falsch.Jetzt wäre Gelegenheit zur Wiedergutmachung.Einkaufen,putzen,kleinere Reparaturarbeiten,Oma über die Straße helfen.
    Daß wäre doch nicht zuviel verlangt von den beiden Schlägern.
    Denn….die Oma ist eindeutig geistig verwirrt,leidet gar an Alterdemenz,ihrem Gefasel nach zu urteilen.

  • 15 Eichenlaub // Jun 25, 2008 at 12:02

    @ Egal
    “Also den letzten Satz hättet ihr euch schenken können.Das ist arm.”

    Arm finde ich es eher, dass sich eine wohlgesonnene BRD-Rentnerin aufspielt als wäre sie Jud Süß Höchstpersönlich. Außerdem spricht etwas dagegen, die “lieben” U-Bahnschläger mit Oma Süß zusammenzubringen? Das Motto würde lauten: Dumm & Brutal gegen Rechts. Der Spieß würde sich somit drehen, denn sind wir nicht bisher die Dummen und Brutalen?

  • 16 S.Braun // Jun 25, 2008 at 12:14

    Wenn die Frau 71 Jahre alt ist, ist sie genauso alt wie meine Mutter. Ihre Erinnerungen beziehen sich auf die letzten Kriegsmonate, als sie z.B. mit meiner Großmutter beim Holzsammeln von tieffliegnden Amijägern beschossen wurden oder als die amerikanischen Tanks ins Dorf rumpelten und mit Panzergranaten auf alles schossen, was aus den Fenstern schaute, ect. Diese Erinnerungen hatten sich auch eingebrannt, aber mittlerweile denkt sie auch ein “wenig” anders, da sie noch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte ist, und die ganze Scheiße die hier läuft mitbekommt.

  • 17 woelfchen88 // Jun 25, 2008 at 12:34

    Oma Christel sollte mal öfters in Berlin mit der U-Bahn fahren, vorzugsweise nachts und am Wochende…dann muß sie nicht auf die Kulturbereicherer aus München warten, aber Oma Christel kann natürlich nur in ihrer kleinen Welt , im Dorf Joachimsthal, ihre dumme Klappe aufreißen.

  • 18 Nationaler, Trier // Jun 25, 2008 at 12:39

    Verblödete OMA Christel!!!
    Die hängt hängt doch noch Mielke, Ulbricht und Honecker nach.

    N.S.: Der letzte Satz paßt gut, um klar zu machen, was die umerzogenen und nichtwissenden Büttel und Oma Christel hier hofieren.
    Übrigens: Die olle Christel braucht ja vor so einem Kinderschänder keine Angst mehr haben.

    MkG,
    Micha.

  • 19 jochen // Jun 25, 2008 at 12:40

    Liebe Oma Christel, wie recht Sie doch haben. Was waren das für schlimme Zeiten, in denen Kinder lebten und nicht in Kühltruhen verwahrt wurden, in denen jedermann sein Auskommen hatte und nicht an der Armutsgrenze vegetierte, in denen man die Wohnung nicht x-fach verriegeln mußte um seiner Habe sicher zu sein, in denen alte Menschen die Achtung der Gesellschaft sicher sein konnten statt in sogenannten Seniorenresidenzen zu Tode oder zu Krüppeln gepflegt werden, in denen Politiker noch Vorbild waren statt Marionetten übernationaler Mächte, in denen man mit Stolz auf sein Volk und seine Geschichte blicken durfte anstatt den Blickwinkel auf Nebensächliches zu verengen, in denen Mann und Frau über das sexuelle hinaus noch eine Bindung zueinander hatten, die Kindern eine gesunde Zukunft garantierte, in denen Raffgier, Neid, Völlerei und Schändung von Kindern im Akkord unbekannt war, in denen jeder zu jeder Tages- und Nachtzeit unbeschadet sein Haus verlassen konnte.
    Furchtbar damals.

  • 20 Patriot // Jun 25, 2008 at 12:52

    Ich stimme den kritischen Beiträgen Nr. 1 und 3 zum Stil des Artikels zu.

    Auch das antichristliche Nietzsche-Zitat finde ich daneben. Wenn das, was politisch korrekte Frömmler in der EKD machen, wirklich Christentum wäre, dann würde ich genauso denken. Aber das stimmt nicht. Christentum und Patriotismus sind sehr wohl gut vereinbar. Es gab auch viele Patrioten, die sich zum christlichen Glauben bekannten. Das Problem ist nur, daß manche “Christen” gerne dem Zeitgeist hinterher rennen. Aber das sollte man nicht miteinander verwechseln.

  • 21 AH // Jun 25, 2008 at 14:01

    “Das Problem ist nur, daß manche “Christen” gerne dem Zeitgeist hinterher rennen.”

    Das haben die christlichen Kirchen aber schon immer gemacht. Also kann man sich aussuchen: Istitutionalisiertes Christentum ist entweder verbrecherisch oder überflüssig. In unsrer Zeit sind v.a. die evangelischen Gemeinden Brutstätten des Gutmenschentums. Die überzeugten Katholiken sind oft einfach nur geisteskrank.

  • 22 Tom // Jun 25, 2008 at 14:03

    Gut geschrieben,Auch Der Letzte Satz,manche lernen eben nur durch Schmerz,bin mir sicher das der ehemalige Schuldirektor aus München jetzt in manchen Situationen anders über geliebte Emigranten denkt als vor seiner U-Bahn Fahrt.Es ist zwar schlimm das es soweit kommen muß bis manche nachdenken.

  • 23 Jury // Jun 25, 2008 at 14:17

    Für Hunderttausende BRD-Gutmenschen müßte man ganze Strafbataillone von U-Bahnschlägern zur „traumatisierenden Erfahrung“ rekrutieren – nur wer ordentlich zuschlägt, kommt frei und darf ausreisen.

    Die Antifa-Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Kerstin Köditz, schlug die Hakenkreuzritzerin von Mittweida, Rebecca Katzschmann, für den Sächsischen Verdienstorden vor.
    http://www.taz.de/nc/1/politik/deutschland/artikel/1/geehrte-unter-anklage/?src=HL&cHash=cf41b614c8

    Warum sollte da Oma Christel als Unterstützerin von Pädophilen nicht den Hosenbandorden „Band für Mut und Verständigung“ erhalten?

  • 24 Patriot // Jun 25, 2008 at 14:19

    @ AH

    “Das haben die christlichen Kirchen aber schon immer gemacht”

    Wenn Sie unter “Kirchen” den Mainstream, also die “Volkskirchen” verstehen, dann haben Sie zugegebenermaßen leider recht. Es gab aber sicher immer auch kleine Gruppen von Aufrechten, und die meine ich.

    Den ersten Christen kann man jedenfalls keine Anpassung unterstellen, darum starben so viele von ihnen als Märtyrer.

  • 25 Ohne Sonne Braun // Jun 25, 2008 at 14:31

    Dieser Artikel war mal wieder genaial geschrieben. Selten so gelacht.
    Weiter so.

  • 26 Reinhard // Jun 25, 2008 at 14:32

    „Zum Christentum wird man nicht bekehrt, man muss nur krank genug dafür sein“

    Um es mit einem anderen Nietzsche Zitat zu verdeutlichen:

    “Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben”

  • 27 Pater Lustig // Jun 25, 2008 at 15:01

    60 Jahren Umerziehung lassen sich bei manschen brd Gutmenschen halt weder mit Argumenten noch leichten Schlägen auf den Hiterkopf beheben.

    Die müssen - wie der Münchner Schuldirektor - das volle Programm der multikriminellen Bereicherung am eigenen Leibe erfahren.

  • 28 griesgram // Jun 25, 2008 at 15:06

    „Wir müssen die Jungen warnen“.

    Wir SIND gewarnt, Oma!
    Deshalb wurden wir NAZIS.

  • 29 Freiherr von Boeselager // Jun 25, 2008 at 15:28

    Und auch dieser Frau Respekt für ihre Zivilcourage!

  • 30 RD // Jun 25, 2008 at 15:32

    Selbstmord gegen Rechts

    Und der Türke muß der alten Schrabackel auch keine Rente mehr zahlen

  • 31 RD // Jun 25, 2008 at 15:46

    Katastrophe Kirche voll
    keine Katastrophe Kirche leer.

    Nicht das die Kirchen gerade durch so etwas bestehen würden……

  • 32 Anonymous // Jun 25, 2008 at 15:48

    @ jury

    Für Hunderttausende BRD-Gutmenschen müßte man ganze Strafbataillone von U-Bahnschlägern zur „traumatisierenden Erfahrung“ rekrutieren

    warte mal bis heute abend

  • 33 RD // Jun 25, 2008 at 15:55

    @ Patriot

    die ersten Christen sind gestorben weil der Germane (damit meine ich alle Weißen) mit deren Werten umkehr nicht so gans einverstanden waren um es einmal milde auszudrücken. Ich selber würde nie auf die Idee kommen einem die andere Wange hinzuhalten oder gewisse Völker als “Ausserwählt” anzusehen. Der “Gott” welchen dieses Pack angebetet hatte war den alten Germanen völlig egal.

  • 34 Alois Rommel // Jun 25, 2008 at 15:55

    jochen 19 Treffender kann man es gar nicht beschreiben!Höchstwahrscheinlich aber war alles ganz anders.Da die alte Frau an Demenz leidet,gepaart mit Inkontinenz,sie dringend ihre Schlüpper und Binden getränkt mit AA wechseln mußte verstand sie das Thema nur beiläufig.Sie glaubte nämlich das die Frage war,was man mit dem Gesindel um Merkel herum machen sollte und sie antwortete:Man muß was gegen sie tun!
    Richtig,Christel gehe nach Hause,zieh die Stützstrümpfe aus,schmeiß deine Fielmann Brille auf den Tisch und werfe deine Zähne ins Glas.Du hattest ja eine schwere Kindheit!

  • 35 AH // Jun 25, 2008 at 15:55

    @Patriot

    “Wenn Sie unter “Kirchen” den Mainstream, also die “Volkskirchen” verstehen,[...]”

    Natürlich mein ich die damit. Was individuellen Glauben angeht, so sei der jedem freigestellt…

  • 36 BdU // Jun 25, 2008 at 15:56

    Die Ergüsse der MOZ sind eine solch archetypische Stilblüte der Systempropaganda, daß ich einfach nicht anders konnte als diesen mal exemplarisch zu sezieren und den wirklich unglaublichen Schwachsinn zu entlarven der darin verzapft wird. Selbst einem Gegner der nationalen Bewegung kann eigentlich, vorausgesetzt er ist ehrlich, nichts anderes übrig bleiben als zuzugeben, daß hier auf plumpeste und widerlichste Art gehetzt und manipuliert wird.

    Zu Beginn eine Information. Joachimsthal (Barnim) liegt am Rande der idyllischen Schorfheide und hat laut Wikideppia 3300 EW - eine Zahl die man sich merken sollte. Übrigens war ich schon mal da, es ist die beste Zufahrtsmöglichkeit um nach Carinhall zu kommen. “Dank” eines ABM-Programms war der Weg sogar neu ausgeschildert worden was natürlich SOFORT zu dem üblichen Aufschrei bei den üblichen Systemratten führte. Allerdings ist die Ausschilderung immer noch vorhanden und man kann von Joachimsthal mit dem Auto direkt zum Hauptportal gelangen wo neben den Wohnhäusern des Hauspersonals immer noch die Original-Wachhäuschen stehen, inklusive Reichsmarschallswappen. Aber ich schweife ab.
    Kommen wir nun also zu diesem Elaborat der MOZ.

    “Den Aufmarsch der NPD am Sonnabend in Joachimsthal (Barnim) nahm die Stadt nicht widerspruchslos hin.”

    Oho, gleich die ganze Stadt.

    Während 70 Rechte “Werner K. muss weg” skandierten, trafen sich mehr als 100 Joachimsthaler zur Andacht in der Kirche.”

    Ah ja. 100 Joachimsthaler sind also “die Stadt” (s.o.). Was sind denn die übrigen 3200? Feld-, Wald- und Wiesenbewohner? Ganz nebenbei sei bemerkt, daß die NPDler natürlich nicht eine Demonstration veranstalten sondern einen Aufmarsch, nicht rufen oder fordern sondern “skandieren”.
    Außerdem beachte man, die NPDler werden als “Rechte” bezeichnet (obwohl nach BRD-Sprachregelung eigentlich “Rechtsextrem” geschrieben werden müßte, so wird der Unterschied zwischen Rechts und Rechtsextrem schon einmal verwischt, das richtet sich vor allem gegen die konservative Rechte - aber die ist zu dämlich das zu durchschauen).

    “Vor zehn Jahren ist Christel Brömel von Berlin nach Joachimsthal gezogen.”

    Ist also noch eine Zugezogene. Jaja “die Stadt”..

    “Weil ihr die Landschaft so gefallen hat und die kleine, überschaubare Stadt.”

    Ob SIE der Stadt gefällt fragt vermutlich keiner. Aber das nur am Rande

    “Damals lebte ihr Mann noch.”

    Das erklärt vermutlich warum er gestorben ist.

    —-hier habe ich einiges an unwichtigem Gelaber ausgelassen, wichtig ist nur “sie fühlt sich hier zuhause” — Tja in Berlin kann das einem mittlerweile auch manchmal sehr schwer fallen..

    “Sie will es sich auf keinen Fall nehmen lassen.”

    Man beachte, eine friedliche NPD-Demonstration gegen einen vorbestraften Schwerverbrecher wird als eine Bedrohung “ihrer” Heimat empfunden als ob man “sie” ihr wegnehmen will, sprich die NPD die alte Wetterhexe aus dem Dorf vergraulen will.

    “Schon gar nicht von den Nazis, die an diesem Sonnabend durch Joachimsthal marschieren wollen - gegen Werner K., den entlassenen Sexualstraftäter, vor dem viele in der kleinen Stadt Angst haben.”

    Jetzt sind aus den “Rechten” Nazis geworden. Die völlige, undifferenzierte Gleichsetzung von “Rechts” mit “Rechtsextrem” und “Nazi” ist vollzogen und die NPD damit als “Nazipartei” dargestellt.

    “Christel Brömel hat keine Angst vor Werner K. “Ich halte nichts von dieser Panik”, sagt sie. “Er ist doch gut bewacht”, glaubt die 71-Jährige.”

    Man beachte wie die Verharmlosung des Kinderschänders durch die selten blöde alte Kuh vollkommen unkritisch wiedergegeben wird. Eine Aussage die übrigens viel über den Charakter der alten Schrulle aussagt, wo sind noch mal die U-Bahnschläger wenn man sie braucht?

    “ie Nazis hingegen seien “ein Angstfaktor” aus ihrer Kindheit, den sie bis heute nicht los geworden sei, erzählt Christel Brömel.”

    Was muss diese Frau im zarten Alter von max 6 Jahren schlimmes erlebt haben unter den “Nazis”? Welche Angst hat sie denn gehabt? Keine kritischen Fragen des Reporters warum sie als Kleinkind so eine Angst vor den Nazis gehabt haben soll. Ohnehin keine Fragen wie sie eigentlich mit 71 Jahren das damals alles “miterlebt” haben will? Man wird doch nicht seine schöne “Augenzeugin” durch unbequeme Fragen lächerlich machen.

    “Deshalb ist sie zur Kirche gekommen an diesem Morgen. “Man muss etwas gegen sie tun”, findet die Rentnerin. Wir Alten haben das damals miterlebt. Wir wissen, wie es damals anfing, was der Faschismus mit den Menschen gemacht hat.”

    Nun als es “angefangen” hat waren
    sogar ihre Eltern vermutlich noch auf der Schule und als sie auf die Welt kam war Deutschland schon mehr als 5 Jahre nationalsozialistisch. Woher weiß sie also wie es “angefangen” hat? Aber natürlich fragt der Pressefritze nicht nach, wie gesagt, eine solche VorzeigengutmenschIn wird man doch nicht durch kritische Fragen behelligen.

    “Wir müssen die Jungen warnen.”

    Tja Pech nur, daß “die Jungen” zu einem beträchtlichen Teil dankend verzichten.

    “Unsicher waren die Joachimsthaler erst, als es hieß, die NPD habe eine Demonstration angekündigt.”

    Wohlgemerkt, wieder “DIE Joachimsthaler” so als ob die ganze Stadt zusammenkam und diskutierte.

    “”Wir ignorieren sie, dann geht alles schnell vorbei”, sagten viele.”

    Wie viele denn? 100?

    “Auch Bürgermeisterin Gerlinde Schneider und Amtsdirektor Dirk Protzmann. Doch schließlich wurde ihnen klar, dass Ignoranz der NPD mehr Freiraum schafft, als Demokraten lieb sein kann. So verabredeten sie sich zur Friedensandacht in der Kirche.”

    Wohlgemerkt wieder mal, “Friedensandacht”. Ist denn die NPD mit Panzern in den Ort gerollt? Schön wars ja…

    “Viele sind gekommen an diesem Morgen.”
    Ja, so etwa 100 von 3300. Das sind “viele” zumaaaaal….

    “Barnims Landrat Bodo Ihrke (SPD) und seine Sozialdezernentin Silvia Ulonska, die linke Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig und der Beauftragte der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg für Migration und Integration Hanns Thomä.”

    Mit anderen Worten von den 100 waren vermutlich die Hälfte das übliche Verrätergeschmeiß aus Multikultilobby, Pfaffenpack und Systemparteien. Bleiben vielleicht 50-60 Joachimsthaler? Das sind wirklich viele…

    “Vor allem aber freut sich Beatrix Spreng über Joachimsthaler wie Christel Brömel.”

    Ja das kann ich mir vorstellen, daß sie sich freut, daß wenigstens ein paar echte Einwohner sich in die Kirche verirrt haben. Auch wenn es nur Zugewanderte sind.

    “Ich bin sehr, sehr froh, dass die Stadt geschlossen gegen die Nazis steht”, sagt die Pfarrerin angesichts der vollen Kirche.

    Bemerkenswert. Wirklich bemerkenswert. 100 Systempfeifen sind gekommen. Wobei wenn die Systempresse von 100 schreibt kann man getrost mindestens 10% abziehen. Und von den 90 die wirklich da waren sind vielleicht 20 oder 30 die üblichen Wanderbetroffenen der Systemparteien. Das heißt vielleicht 50-60 der Hansels in der Kirche kommen wirklich aus dem Ort. Aber diese selten lächerliche Pfäffin ist sich wirklich nicht zu lächerlich davon zu faseln, daß die ” Stadt geschlossen”!!! gegen die “Nazis” steht. Und der Pressehetzer findet diese saudumme Aussage (weniger als 90 von 3300) auch kein bischen peinlich.

    “Das Schlimmste ist, wegzusehen”, findet auch Landrat Ihrke. “Wir müssen deutlich machen, dass wir die Faschisten in unserem Landkreis nicht haben wollen”, meint er fast beschwörend.”

    Man beachte, der Sozischwätzer “meint fast beschwörend”, er “skandiert” nicht.

    “Gleichwohl, sagt Ihrke, müsse der Staat auch Mittel finden, gegen die braune Pest vorzugehen.
    Ich fordere ein Verbot der NPD”, sagt er klipp und klar.”

    Donnerwetter, ein mutiger Mann. Und so originell. Ich fordere übrigens ein Verbot der SPD.

    “Christel Brömel applaudiert bei seinen Worten heftig. “Die hätten schon längst verboten werden müssen”, glaubt auch sie. “Die arbeiten doch mit den gleichen Methoden wie damals: Wieder werden die geködert, die arbeitslos sind. Wieder tun sie so, als seien sie sonst wie sozial”, steht für die 71-Jährige fest.”

    Ja das hat die alte Zicke ja auch alles damals mitbekommen nicht wahr? Und natürlich sind alle NPD-Wähler arbeitslose Zivilversager, das hat man mit dem Gelalle dieser dummen Gewitterziege noch mal elegant unter das Volk gestreut. So als ob man arbeitslos sein müßte um sich zB über die Überfremdung und Migrattenpest aufzuregen.

    “Es ist relativ einfach in dieser Gesellschaft, sich gegen Gewalttäter zu wehren.”

    Ja wenn es Deutsche sind schon. Migratten dagegen werden für versuchten Mord mit Ermahnungen, Segeltörns und Ausbildungsplätzen bestraft.

    “Sehr viel schwerer ist es, gegen die NPD vorzugehen”, sagt unterdessen Hanns Thomä von der evangelischen Landeskirche.

    Ja das sehen wir ja. Schornsteinfeger und THW-Helfer werden entlassen weil sie für die NPD sind, der Partei werden alle GG-verbürgten Rechte systematisch vorenthalten ohne daß irgendwelche Verfassungsorgane dagegen etwas unternehmen (kein Wunder denn es sind eben diese Verfassungsorgane die dafür verantwortlich sind) aber gegen die NPD ist schwer vorzugehen. Das einzige wo man sich nicht traut ist die argumentative Auseinandersetzung weil man weiß, daß man keine Chance hätte.

    “Da sind die knapp 70 Rechten bereits durch die Stadt marschiert, haben “Werner K. muss weg” skandiert und von einzelnen Joachimsthalern, die am Straßenrand stehen, Beifall bekommen.”

    Jetzt wirds wirklich interessant. Die beifallgebenden Einwohner sind “einzelne”. Ich wage mal zu behaupten während der gesamten Demo waren es wieviel? 50? 100 “Einzelne”? Aber das verlogene Pack in der Kirche ist “die ganze Stadt”.

    “Während sie unter großem Polizeiaufgebot die Stadt wieder verlassen, sagt Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig in der Kreuzkirche fast beschwörend: “Ich glaube an die Fähigkeit der Menschen, klüger zu werden.”

    Da bin ich ausnahmsweise mal ihrer Meinung. Und daher glaube ich daß der Tag kommt wo volksverratende Pfaffen sich irgendeine Mission in Schwarzafrika suchen können weil sie in deutschen Kirchen nichts mehr zu suchen haben.

  • 37 RD // Jun 25, 2008 at 15:58

    einen hab ich noch.

    Ganzes Dorf betet “Gott” an, die NPD möge nicht kommen. - Gegen Kinderschänder haben die scheins nichts-.
    NPD kommt aber - ist jetzt nicht genug gebetet worden oder zum falschen Gott????

  • 38 BdU // Jun 25, 2008 at 15:59

    “Und auch dieser Frau Respekt für ihre Zivilcourage!”

    *lach* Mein Gott was für eine peinliche Jammergestalt. “Zivilcourage” weil dieses verlogene Muttchen mit 90 gleichgesinnten Vollidioten in einer Kirche sitzt und der Systempresse ein Interview gibt. Aber von unseresgleichen verlangen unbewaffnet dem turkoarabischen Untermenschentum ins offene Messer zu laufen weil wir ja sonst “feige” sind. Ihre Maßstäbe sind dermaßen verzerrt, das ist schon realsatire.

  • 39 Definitiv // Jun 25, 2008 at 16:48

    Liebe Oma Christel, du bist BRD - also Vergangenheit.

    Ein nationales deutsches Reich ist die Zukunft - für welches Leute wie du keine Rolle mehr spielen.

    Also genieß deine Rente. Lange wirst du sie nicht mehr haben dank des Abzocker und Bankrotteurstaates BRD!

  • 40 2.Sachse // Jun 25, 2008 at 16:49

    Lasst doch Oma Christel in Ruhe. Das Verfallsdatum besorgt das Seine.
    Vielleicht träumt sie nur ihrer Jugend als stramme FDJ-Mieze in den Zeltlagern nach.
    So, wie die aussieht, war die bestimmt eine Vorreiterin in der “internationalen Völkerverständigung”! (Ehemalige FDJ-ler wissen, wies gemeint ist!)
    Man könnte denken, da steht Fatima Rotzs Mutter im Bild.

  • 41 StuKa // Jun 25, 2008 at 17:18

    Die Oma sieht aus wieder der grüne Gnom von StarWars

  • 42 Wetekamp // Jun 25, 2008 at 17:23

    @Patriot

    “Den ersten Christen kann man jedenfalls keine Anpassung unterstellen, darum starben so viele von ihnen als Märtyrer.”

    Oh, Mann. Lesen Sie soch einfach mal ein paar Geschichtsbücher!

  • 43 Wetekamp // Jun 25, 2008 at 17:33

    @BdU

    Nichts für ungut, Ihre Analyse ist lustig und tragisch zugleich, es fehlt aber aus meiner Sicht - Dank Erfahrung mit der Presse - ein Faktor:
    Oma Christel könnte sich in diesem Moment schwarz ärgern, weil sie das alles überhaupt nicht gesagt hat, vor allem, weil der “Reporter” ganz andere Dinge gefragt hatte, die sie beantwortete.

    Und sie könnte sich total hilflos fühlen, weil sie keine Möglichkeit hat, diesen Artikel der Wahrheit entsprechend zu ändern.

    Nur mal so ein Gedanke …

  • 44 BdU // Jun 25, 2008 at 17:36

    @Stuka

    “Die Oma sieht aus wieder der grüne Gnom von StarWars”

    Das ist eine unverschämte Beleidigung eines ehrwürdigen, alten Jedi-Meisters. Allerdings ein bischen es stimmen tut.

  • 45 Widerling // Jun 25, 2008 at 18:16

    @ BdU 35

    Treffende Autopsie!

    @ alle

    Hackt doch nicht auf der einsamen zugezogenen Oma rum, die da bloss in die Kirche geht, um sich nicht einsam zu fuehlen.

    Solche Suelze wuerde aus praktisch jedem Kirchgaenger (ausser von den Deutschen Christen) quellen. Der Gemeinschaftsdruck ist enorm, das “Gute” zu sagen.

    Wer deutsch denkt, geht sowieso nicht in eine Kirche, die intensiv an der Vernegerung Deutschlands mitgewirkt hat und nun auch noch sich mehr oder weniger fuer Kinderschaender einsetzt.

  • 46 RD // Jun 25, 2008 at 18:32

    @ wetekamp

    Geschieht Ihnen recht.
    Was reden Sie auch mit der Feindpresse

  • 47 1+1 // Jun 25, 2008 at 18:37

    @Patriot

    Also verneinen sie eine sog. “Volkskirche”? Bevorzugen also welche Kirche?
    Was soll’s, euer Problem…

    Es gab aber sicher immer auch kleine Gruppen von Aufrechten, und die meine ich.

    Ohne Frage, die gab und gibt es in jeder Richtung. Das ist eine Frage des Charakters (Persönlichkeit) und nicht der jeweiligen Konfession.

    Den ersten Christen kann man jedenfalls keine Anpassung unterstellen, darum starben so viele von ihnen als Märtyrer.

    Was interessieren die Christen vor 2000 Jahren?
    Hätten die sich nicht angepasst, wäre diese jüdische Sekte nicht zur Weltreligion entartet.
    Sicher gab es welche unter den zahlreichen christlichen Gruppierungen, die als Märtyrer gestorben sind. Viele wurden aber im Nachhinein zu Märtyrern verklärt, viele Märtyrer zudem frei erfunden. Doch viel viel mehr Christen sind nicht als Märtyrer gestorben, sondern millionenfach als Häretiker und Ketzer von den eigenen nächstliebenden Brüdern vernichtet worden.
    Fazit: Der Satz, “Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden kann ich mich selbst schützen”, könnte durchaus hierin seinen Ursprung haben.

  • 48 Léon Degrelle // Jun 25, 2008 at 18:41

    Die Dame leidet mit hoechster wahrscheinlichkeit an Altersdemenz.

  • 49 BdU // Jun 25, 2008 at 18:55

    @Leon Dregrelle (sind sie der der sich sonst Leon D. nennt?)

    Nun das ist auch wahrscheinlich denn wenn man ihren Erzählungen glauben schenkt muss sie schlappe 90 sein um die Anfänge der Bewegung (”wir alten haben das damals miterlebt”) wirklich miterlebt zu haben.

  • 50 Eisenheinrich // Jun 25, 2008 at 19:06

    @ Blücher:

    “…was der Faschismus mit den Menschen gemacht hat.“
    Falsch,Oma,das war der Nationalsozialismus.”

    Falsch, Blücher: Nationalsozialismus ist das was jedes Volk der Welt am Leben hält, nur dem Deutschen ist er mit Gewalt abgewöhnt worden.

    Faschismus ist was fürs Dummvolk auf der Straße, dummer Herdentrieb einfach. Wenn Sie dem nacheifern wollen, bitteschön…

    Nationalsozialismus vom Wortsinne her bedeutet Sozialismus, will sagen Zusammengehörigkeit; und Nationalismus: Das eigene Volk zuerst. Was heißen soll: bevor irgendwelche Migranten Goldzähne verpaßt bekommen muß sichergestellt sein, dass auch die letzte noch lebende Trümmerfrau ihre Butter auf dem Brot hat. Ganz simpel, eigentlich.

    Sie sollten Ihren Standpunkt nochmal überdenken

  • 51 BdU // Jun 25, 2008 at 19:13

    @Wetekamp

    Ich weiß daß ja selbst, ich habe diversen linken Drecksblättern schon mal Interviews gegeben und das wirkliche Ekelblatt “Die Woche”, mittlerweile ja längst verreckt aber die Reporter muss man sich trotzdem merken, hat in Punkto Fälschung und Lügen den Vogel abgeschossen. Der Artikel hat ganze Sätze gebracht die ich nie gesagt hatte, Dinge aus dem Zusammenhang gerissen usw. Da war noch die TAZ ehrlicher. Aber ich habe Konsequenzen gezogen. Mit der Systemjournaillie wird nicht mehr gesprochen, außer eines Tages in der einzigen Sprache die die verdient haben.

  • 52 RD // Jun 25, 2008 at 19:16

    steht niergens, daß die Schachtel aus der Vergangenheit berichtet.

    Oder????

  • 53 Schnauze // Jun 25, 2008 at 19:17

    Gewaltaufrufe gegen Rentner machen sich total gut. Ach ja…das war natürlich keiner, denn : “keine Gewalt ” und so. Seid ja Hippies, hatte ich vergessen. Sehr mutig und tugendhaft und überhaupt: Siegfried und Roy! Oi Oi Oi!…

  • 54 Glappo Monte // Jun 25, 2008 at 19:32

    Hat die “zivilcouragierte” (BRD-Neusprech für opportunistisch) Oma Brömel denn keine Enkelkinder? Was wäre wenn diese Werner K. zum Opfer fallen? Daß Kinderfi… sich nicht unbedingt an 71jährigen alten Damen vergreifen, will ich ja nicht bestreiten.
    Egal wie man zur NPD steht - vorbestrafte Kinderfi… auf die Menschheit loszulassen ist m.E. kriminell. Werner K. gehört in Sicherheitsverwahrung - auf Lebenszeit! (Frau B. eventuell in die geriatrische Abteilung eines spezialisierten Krankenhauses.)

    Schützt unsere Kinder!

  • 55 Blücher // Jun 25, 2008 at 20:06

    @Eisenheinrich

    Ich habe die Oma lediglich korrigiert.
    Eine Bewertung meinerseits über Faschismus oder Nationalsozialismus kann ich in meinem Kommentar nirgends erkennen.
    Mein Standpunkt sollte anhand meiner vielen Kommentare hier eigentlich erkennbar sein.
    Sicher haben sie meinen Kommentar falsch interpretiert.

  • 56 Wetekamp // Jun 25, 2008 at 20:45

    “RD // Jun 25, 2008 at 18:32

    @ wetekamp

    Geschieht Ihnen recht.
    Was reden Sie auch mit der Feindpresse”

    Entweder Sie lernen DEUTSCHE Grammatik, oder Sie nehmen Ihren blöden Spruch und stecken ihn sich dahin, wo es dunkel und warm ist.
    Was sollte MIR recht geschehen? Und wie kommen Sie darauf, dass ICH mit der Feidpresse geredet habe?

  • 57 Wetekamp // Jun 25, 2008 at 20:51

    @BdU

    Naja, wenn Ihre Erfahrungen entsprechend sind, können Sie ja mit der Oma auch eine gewisse Milde walten lassen und sie wenigstens im Ansatz als Reingelegte betrachten, ohne sie gleich verteidigen zu wollen. Presse ist auch für mich seit Jahren ein rotes Tuch.

  • 58 Vorschlag // Jun 25, 2008 at 20:54

    Könnte die Brandenburger NPD nicht mal anbieten mit Oma Christel Samstag abends einen Ausflug nach Berlin (Wedding, Kreuzberg) zu machen, damit sie auch etwas von der kulturellen Bereicherung geniesen kann

  • 59 Syri // Jun 25, 2008 at 21:32

    @Vorschlag
    Ich möchte der Brandenburgischen NPD mal anbieten, an der Volkshochschule einen Kurs in neuerer Geschichte zu belegen und eine Bildungsreise nach Auschwitz zu machen, damit diese Menschen nicht gänzlich vom Nebel der Blödheit verschluckt werden..ach ja, “Vorschlag” sollte dringend mitgenommen werden!

  • 60 BdU // Jun 25, 2008 at 21:59

    “Gewaltaufrufe gegen Rentner machen sich total gut.”

    Niemand hat hier zu Gewalt gegen diese alte Schrulle aufgerufen. Wir haben lediglich darauf hingewiesen, daß solche blinden Schwachköpfe in ihrer Idylle auf dem Land einmal ein erhellendes interkulturelles Erlebnis mit den Kulturbereicherern haben sollten um zu erkennen wer dieses Land bedroht und wer es retten möchte. Von uns würde keiner der Oma was antun. Das überlassen wir den Migratten.

  • 61 Patriot // Jun 25, 2008 at 22:17

    @ 1und1

    Ja, die „Volkskirchen“ verwerfe ich total. Meine Präferenz behalte ich aber hier für mich, zumal Sie ja schreiben, dass es sie nicht wirklich interessiert.

    „Hätten die sich nicht angepasst, wäre diese jüdische Sekte nicht zur Weltreligion entartet.“

    Ich sprach von den ersten Christen. Nachweislich waren die Christen die ersten drei Jahrhunderte sehr unangepaßt. Dieser Religion anzugehören galt als todeswürdiges Verbrechen. Die Anpassung kam erst im 4. Jahrhundert.

    „Doch viel viel mehr Christen sind nicht als Märtyrer gestorben, sondern millionenfach als Häretiker und Ketzer von den eigenen nächstliebenden Brüdern vernichtet worden“

    Die Gruppe, die sich mehrheitlich durchgesetzt hatte, sah die „Ketzer“ natürlich nicht als Brüder an, sonst hätten sie sie nicht verbrannt. Die „Ketzer“ wiederum hielten die Mehrheitsgruppe nicht für Christen, sonst wären sie nicht verbrannt worden. Daher starben natürlich auch diese „Ketzer“ als Märtyrer für ihre Interpretation des Christentums.

  • 62 Eisenheinrich // Jun 25, 2008 at 22:30

    @ Blücher:

    Nun, Sie haben die “Oma” korrigiert, und ich habe Sie korrigiert. Der Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus ist ein großer, aus dem Kontext Ihres Komentares war nicht so ganz herauszulesen wie Sie letzterem gegenüberstehen… Dem Normalbürger ist der Unterschied nicht bewußt, woher auch, seit Kriegsende darf man dies Wort auch nicht öffentlich in den Mund nehmen, es sei denn man verteufelt es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

    Nichts für ungut

  • 63 RD // Jun 25, 2008 at 23:44

    @ wetekamp,

    habe ich aus Beitrag 43 so interpretiert.

    Korrigieren Sie mich ruhig erneut, aber besprachen Sie dies nicht eben nocheinmal in Beitrag 57??

  • 64 Gunvald Larsson // Jun 26, 2008 at 7:03

    @Widerling :

    “Wer deutsch denkt, geht sowieso nicht in eine Kirche, die intensiv an der Vernegerung Deutschlands mitgewirkt hat”

    Allerdings. Die hiesige katholische Kirchengemeinde hat jüngst einen neuen Priester bekommen…aus Schwarzafrika. So sieht’s aus. Noch Fragen?

  • 65 jochen // Jun 26, 2008 at 7:14

    Man plappert etwas unausgegorenes gegen rechts und schon hat man es amtlich: Lob, Preis oder Auszeichnung für “Zivilcourage”.
    Das hat Bismarck, als Schöpfer des Wortes, nicht verdient.

  • 66 's Fritzle // Jun 26, 2008 at 7:51

    BdU // Jun 25, 2008 at 15:56:

    … das richtet sich vor allem gegen die konservative Rechte - aber die ist zu dämlich das zu durchschauen.

    Zum Teil: ja. Aber zum anderen Teil ist sie in einer Art von “Duldungsstarre” gefangen und zum dritten (und wie ’s Fritzle meint: größten) Teil zwingt sie die Konsensus-Trance zu seiner stark selektiven Wahrnehmung. (Denn sonst müßten sie daraus aufwachen.)
    Ich habe einmal eine Ausstellung besucht, die “Rechts um und ab durch die Mitte” hieß (oder so ähnlich). Sie ist von einem wichtigen CDU (!) Politiker gefördert, hoch gelobt und eröffnet worden, der in der Ausstellung selbst in die Nähe von “Neo-Nazis” und “Faschisten” gestellt worden ist. ’s Fritzle hat ihn dann darauf angesprochen und er hat sich geweigert, das zur Kenntnis zu nehmen.

  • 67 Vorschlag // Jun 26, 2008 at 9:12

    @ Syri
    Tja, du scheinst ein Ewiggestriger zu sein, der ständig in der Vergangenheit wühlt. Viel dringender ist es sich um die heutigen Probleme zu kümmern. Der Kampf gegen “rechts” ist heute genau so “heroisch” wie im Zeitalter der Inquisition gegen Hexen zu kämpfen. Du bist der typische “Michel”, der mal wieder der Mehrheit hinterherrennt. Das gab es schon häufiger, wie Du sicher weißt:-)

    Ürigens bist du zufällig “syri(e)sche” Chef der Freifrau von Moesenlager oder gar die Freifrau selbst? Aufpassen, dass Du mit Deinen Pseudonymen nicht durcheinander kommst.
    ;-)

  • 68 jochen // Jun 26, 2008 at 9:14

    Oma Christl,
    gönnen Sie sich doch lieber Kaffee und Kuchen, mit viel Schlagobers, dann haben Sie etwas davon. Erwarten Sie, daß wir Ihnen böse sind? Nein, Sie tun uns nur leid.

  • 69 BdU // Jun 26, 2008 at 9:16

    “Ich möchte der Brandenburgischen NPD mal anbieten, an der Volkshochschule einen Kurs in neuerer Geschichte zu belegen und eine Bildungsreise nach Auschwitz zu machen”

    Na das ist ja ein GANZ origineller Neuzugang in der geschlossenen Abteilung. Bildungsreise nach Auschwitz, ganz was neues. Hats ja noch NIE gegeben. Jetzt haben Sie es uns aber gegeben? Was dagegen wenn wir Sie einfach Witzfigur 375 nennen?

  • 70 Rkm // Jun 26, 2008 at 15:36

    “… trafen sich mehr als 100 Joachimsthaler zur Andacht ” ” … sagt die Pfarrerin angesichts der vollen Kirche.

    Die kleinste Holzkirche Deutschlands, im Harzstädtchen Elend mit den Maßen 5,0 m x 11,0 m bietet immerhin insgesamt 80 Sitzplätze.

    http://www.ak-verkauf.de/product_info.php/products_id/164469

  • 71 Wetekamp // Jun 26, 2008 at 20:48

    @RD

    Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die alte Dame auch reingelegt worden sein kann. Auf diesen Gedanken kann jemand, der schon mal mit der Presse zu tun hatte, durchaus kommen.

    Die Schreibweise Ihrer “Interpretation” impliziert, ich sei “Oma Christel” - was aus Ihrer Großschreibung von “Ihnen” und “Sie” hervorgeht.

    Sie können ja von mir aus gerne so dämlich sein, wie Sie wollen, das ist aber kein Grund, sich mir aufzudrängen.

  • 72 Schwert // Jun 26, 2008 at 23:43

    Eigentlich paßte das Christentum nur dem alten heidnischen Römischen Reich nicht. Dieses Reich litt an zunehmender Dekadenz und Überfremdung. So wie es heute eben auch wieder aussieht. Die Parallelen sind sehr augenfällig. Je unchristlicher Europa wird, umso mehr vorkommt es im Müll und Schmutz des Zeitgeistes.

    Die christianisierten Germanen -die ersten Germanenstämme wurden vom Westgoten Wulfila missioniert- warfen das alte Rom nieder und übernahmen die Vorherrschaft in Europa. Aus den christianisierten mitteleuropäischen Germanenstämmen erwuchs unter der Führung der Sachsen das deutsche Volk. Das Fundament dafür war das Heilige Römische Reich. Und die geistige Basis dieses Reiches war das Christentum. In diesem Reich wuchs das deutsche Volk zusammen und begründete seine große Kultur.

    Man spricht ja gerne von der glorreichen 1000jährigen Geschichte des deutschen Volkes. Was soll denn wohl an glorreicher 1000jähriger Geschichte des deutschen Volkes -das es ja erst seit dem 10.Jh. gibt- gemeint sein, wenn das Christentum nur Kriechertum und Multikulti hervorgebracht hätte???

    Die heutigen Auswüchse, der heutige Untergang und die Political-Correctness sind Ergebnisse der sogenannten “Aufklärung”. Denn Selbsthaß, Materialismus, Pseudo-Demokratie und Multikulti waren vorher völlig unbekannt und undenkbar. Z.B. führte man nahezu 1000 Jahre lang einen Verteidgungskrieg gegen den immer wieder invasierenden Islam. Erst der fahnenflüchtige Lebemann Goethe machte den Islam salonfähig. Wahrscheinlich fand er als “Freiheitskämpfer” die Sharia so toll. Zumindest “genoss” er sie bei seinem Aufenthalt im Orient, während die christlichen Deutschen gegen Napoleon kämpften.

    Man muß nur dumm und krank genug sein, einem demenzkranken Nietzsche zu glauben, der in den sogenannten “Protokollen” auch noch hoch gelobt wird.

    Hitler war sogar total durchgedreht und wünschte sich einen Sohn wie den Erzkatholiken Leon Degrelle. Natürlich nur wegen seiner Leistungen an der Front:-). Warum hat er sich keinen “Heiden” oder was auch immer ausgesucht:-)? War grad keiner da:-)?

  • 73 AH // Jun 28, 2008 at 0:46

    @ Schwert.

    Was ein Unsinn!

    Die germanische Kultur war bereits vor der Missionierung durch christliche Gleichmacher existent. Was sich änderte, waren z.B. Namensgebungen (bei gleichem “kulturellen Gehalt”) und der Umstand, dass (Süd-)Germanien ab jetzt durch Steuern Rom finanzierte und ordentlich “politisch” bevormundet wurde. Da muss man den Wüstenaposteln wirklich dankbar sein!
    Dass du versuchst, Nietzsche und Goethe schlecht zu machen, spricht für sich… Da ich unfehlbar bin, verordne ich dir für diese Sünden 10 Rosenkränze und ausgiebige Selbstkasteiungen!

  • 74 Hektor // Jun 28, 2008 at 8:47

    Gibts die Oma auch auf Film, koennte ganz lustig sein…..

  • 75 Lechim Chelmes( JUDE ) // Jul 3, 2008 at 21:21

    Einfach ignorieren dann gehts schon irgendwie vorbei!
    So oder so ähnlich war ja Ommas Aussage!
    Das haben ihre Eltern wohl auch gedacht als das Brandenburger Tor von Fackeln geschwärzt wurde bei einem kleinen Lampignonumzug der 33er !
    Ich lach mich kaputt wie dumm sind denn die Deutschen das sie eine Oma feiern und dabei doch eigentlich missbrauchen, die nur noch senilen Unsinn von sich gibt? Wahrscheinlich würde sie auch vor die Zelle des armen Kinderschänders treten und ihn zu schützen suchen wenn ihn die bösen Nazis “Im Nahmen des Volkes ” holen wollen!
    Doch egal wogegen oder wofür die NPD demonstriert Oma wird als tapfere Antifaschistin dagegenhalten und wenn es darum geht eine Kita zu erhalten.

    Danke Omma!!!!!!!!

  • 76 Ekelpaket // Jul 8, 2008 at 9:43

    Ob Omma noch so große Töne spuckt, wenn die NPD gegen Necromanen demonstriert? Die schänden nämlich gerne so ein verwelktes Friedhofsgemüse, was gerade damit beschäftigt ist, in die Erde zu wachsen.

  • 77 tamara // Sep 9, 2008 at 9:32

    Du magst ja Klein-Tamara sein, deshalb solltest Du trotzdem Groß- und Kleinschreibung beachten - sonst Papierkorb - die Küchenfee

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