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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Volkstrauertag 2008 (16.11.08)

November 16th, 2008 · Post your comment (39 Comments)

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Nationaler Widerstand Hildesheim:

Heldengedenken in Hildesheim

Seit bald zwei Jahrzehnten ist es eine Tradition dass schon einen Abend vor dem Volkstrauertag die Hildesheimer das Heldengedenken begehen. Und so war es auch am gestrigen Sonnabend wieder so weit.
Zahlreiche deutsche Männer und Frauen zogen mit Fackeln durch die Dunkelheit zu einem Ehrenmal in der nähren Umgebung von Hildesheim.
Die Aktivisten des Nationalen Widerstandes Hildesheim und der Gemeinschaft Deutscher Frauen erhellten den ganzen Platz der Gedenkstätte mit dem lodernen Feuerschein.
Mit einem Gedicht wurde die Feierlichkeit eröffnet. Die poetischen Zeilen mahnen die deutsche Jugend: Für euch sind wir Toten im Felde geblieben.

Nach einem gemeinsamen Lied folgte nun eine ergreifende Rede, die jedem von uns die Tragik des vergangenen Jahrhunderts bewusst machte.
Die Väter, Männer und auch die Frauen unseres Volkes die Opfer zweier blutiger Weltkriege geworden sind. Können wir Nachkommen es voll und ganz erkennen, was es heißt, sich selbst mit seinem ganzen Sein bewusst hinzugeben für eine Gemeinschaft, die es wert ist, dafür zu kämpfen und zu sterben?

Zu kämpfen und zu sterben für die Familie, für die Heimat, für das Volk und Vaterland. Welch Glauben und Zuversicht erfüllte unsere Großväter- und Mütter für Deutschland in den Tod zu gehen?

Es folgte nun der Totenapell, dann senkten sich die Fahnen und schweigend wurde der Kranz niedergelegt. In einer stillen Minute dachten wir an unsere großen Helden in voller Dankbarkeit und Ehrfurcht für das Große was sie getan haben.

Nachdem auch das letzte Lied verhallte, verließen wir im Fackelschein das Ehrenmal der Gefallenen.

Für uns Alle sollte es Pflicht sein für eine bessere Zukunft des deutschen Volkes zu kämpfen. Seid stolz auf Eure Heimat und Eure Geschichte!

Quelle: Hildesheimer Widerstand

Freie Nationalisten München:

So war das Heldengedenken 2008 in München

Phillip Hasselbach

Bayern hat nun endlich wieder ein zentrales und würdiges Heldengedenken! So können und müssen zukünftige Schlagzeilen in nationalen aber auch in deutschfeindlichen und systemtreuen Medienberichten eingeleitet werden. Waren es doch über 180 nationale Aktivisten aus dem gesamten süddeutschen Raum, welche dies am heutigen 15. November 2008 in München möglich gemacht haben.Bei trockenem Herbstwetter sammelten wir uns auf dem Münchner Goetheplatz, um denen zu gedenken, welche in den Systemmedien und im bundesdeutschen Lehrplan nur Schimpf, Schande und Verleumdung ernten. Wo andere nur Hohn und Lüge geifern, da zollten wir am heutigen Tage den besten Soldaten der Welt, den Angehörigen der Wehrmacht, der Reichswehr und vielen politischen Soldaten unseren Respekt und unsere Anerkennung. Obwohl die Stadt München dieses Heldengedenken erst verboten hatte und mit den Medien Hand in Hand gegen uns wetterte, fand sich doch eine mehr als nur zufriedenstellende Anzahl von Nationalisten inmitten eines großen Polizeiaufgebotes ein. Es zeigte sich, daß keine Medienhetze, keine rechtswidrigen Verbote und kein roter Pöbel uns Nationale Sozialisten stoppen kann.

Nach den üblichen Polizeikontrollen, welche wir als Nationalisten stets über uns ergehen lassen müssen, sammelten wir uns auf dem Platz, von wo aus unser diesjähriger Heldengedenkmarsch mit Ehrenkranz starten sollte. Jetzt wurde erstmal die Verpflegung der angereisten und meist hungrigen Kameraden durch Speis und Trank gesichert. Es sollte noch ein sehr erfolgreicher, wenn auch anstrengender und kräftezehrender Tag für den Nationalen Widerstand werden. Nach der Eröffnung der Veranstaltung wurden die Auflagen verlesen, welche von der Stadt München im Vorfeld als „Fast-Verbot“ gefeiert und angepriesen wurden. Doch wenn man von Seiten des Systems ein Verbot von legalen Flaggen als Sieg feiern muss, dann wissen wir als Nationalisten, daß der eigentliche Sieger heute jeder angereiste nationale Aktivist war, welcher den besten Soldaten der Welt in Würde und in Anerkennung ihrer Leistungen gedenken konnte. So durften wir auf die erste Rede gespannt sein, welche vom Initiator dieses Heldengedenkens gesprochen wurde – nämlich von Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München. In seiner gewohnt eloquenten Art prangerte er unter Anderem jene Stadtoberen an, welche mit noch so infamen Mitteln versucht haben, dieses würdige Heldengedenken zu verhindern. Auch für die Leistungen des deutschen Soldaten fand Kamerad Hasselbach die richtigen Worte. Wenn man die Gesichter der Zuhörer betrachtete, so war man sich schnell sicher, daß er nur das aussprach, was alle dachten. Dies bewies auch der donnernde Applaus, als die inhaltsstarke Rede ein Ende fand.

Jetzt formierten sich die Anwesenden zum Gedenkmarsch und folgten den Kranzträgern, welche die Spitze des Demonstrationszuges bildeten. Begleitet von Musikstücken, welche zu Ehren verschiedener Waffengattungen der Wehrmacht geschrieben und komponiert wurden, zogen wir vom Goetheplatz aus über die Goethestraße in Richtung des Münchner Hauptbahnhofs. Hier zeigte sich auch die große Disziplin, welche in jedem der anwesenden Aktivisten steckte. Denn obwohl die willigen Helfer des Systems aus allen Löchern geiferten und ihre, von Galle befleckten, Zungen für Hasstiraden gegen unsere Heimat und unsere Ahnen missbrauchten, ignorierten alle Teilnehmer des Heldengedenkens diesen kriminellen Pöbel, welcher sich da am Straßenrand sammelte.

Am Hauptbahnhof angekommen, schwenkten wir in die Bayerstraße ein, um von dort zum Platz unserer Zwischenkundgebung – dem Münchner Karlsplatz – zu gelangen. Dort bildeten wir einen großen Kreis und konnten nun den beiden hochkarätigen Reden von Mike Nwaiser (Freie Nationalisten München) sowie dem Münchner Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp, Karl Richter, lauschen. Beide Redner vermochten die anwesenden Nationalisten mit klaren und ehrlichen Worten zu begeistern. Auch hier dominierten erneut die Leistungen der deutschen Soldaten sowie die schäbige Art, wie man in der BRD die Angehörigen der historischen deutschen Streitkräfte diffamiert, die Redeinhalte. Stadtrat Karl Richter fand zum Ende seiner Rede noch ein paar dankende Worte für die Polizeikräfte, welche heute im Einsatz waren. Er machte deutlich, daß dieses Polizeiaufgebot gar nicht von Nöten gewesen wäre, gäbe es nicht die kriminellen und menschenverachtenden Banden der selbsternannten Antifa, welche die Gewalt auf Münchens Straßen tragen. Auch hier zollten alle anwesenden Nationalisten den beiden Rednern ihren aufrichtigen Dank, in dem sie mit einem donnernden Applaus das giftige Gekreische pubertärer Antifaschisten übertönten.

Nach einem klassischen Musikstück leitete Philipp Hasselbach die Totenehrung, dem Höhepunkt unseres Heldengedenkens, ein. Mit einer Gedenkminute und dem Lied vom guten Kameraden wurde die Ehrung der Toten der deutschen Luftwaffe, der Toten der deutschen Marine, der Toten des deutschen Heeres sowie der Toten aller politischen Gruppen eingerahmt, welche ihr – meist junges – Leben für die Freiheit unserer Heimat gaben. Mit einem donnernden „HIER!“ bekundeten alle Nationalen Sozialisten am heutigen Heldengedenken die stille und symbolische Anwesenheit dieser Kämpfer um Deutschland in unseren Reihen. Nach diesem würdigen Gedenken formierten wir uns erneut zu einem langen Demonstrationszug.

Hier kündigte Kamerad Hasselbach über Lautsprecher an, daß die Versammlung bis zu dieser Zwischenkundgebung zwar ein stiller Gedenkmarsch war, sich von nun an aber zu einem lautstarken und entschlossenem Protestzug wandelt. So konnten die anwesenden Nationalisten nun ihre Wut über die Lügen und die Hetze der Systemmedien in ihrer Berichterstattung über die deutsche Wehrmacht zum Ausdruck bringen. Mit lauten und deutlichen Sprechchören zeigte man dem uninformierten Münchner Bürger, daß der Nationale Widerstand an diesem Samstag durch das Herz von München zog. So marschierten wir weiter die Sonnenstraße entlang um über den Sendlinger-Tor-Platz auf den Altstradtring der Landeshauptstadt Bayerns einzuschwenken. Vorbei am Münchner Viktualienmarkt war unser nächstes Ziel der Isartorplatz, dem Ort unserer Abschlußkundgebung. Auf dem Weg dorthin versuchten die Knechte der Bundesrepublik uns so manchen Sprechchor zu untersagen, weil dieser angeblich nicht themenbezogen war. Sah man sich allerdings um und betrachtete sich die schmutzigen Gestalten, welche außerhalb der Polizeiketten ihre drohenden Fäuste gegen uns richteten, so war man sich schnell sicher, daß keine einzige Parole das Thema des heutigen Heldengedenkens verfehlte. Am Isartorplatz angekommen, offenbarte sich der nächste Streich, welche sich die Polizeiführung für uns ausgeheckt hatte. Nicht wie in Vorgesprächen abgemacht, am Isartorplatz selbst, sondern rund 300 Meter weiter, räumte man uns einen Platz für den Abschluß unseres heutigen Heldengedenkens ein. Doch dies hielt uns nicht auf und so formierten wir uns auch hier diszipliniert und den geistigen Unrat, welcher uns in Form von Antifa und verwirrten Alt-68ern stets folgte, ignorierend, zu einem großen Kreis um das Lautsprecherfahrzeug.

Hier bat Philipp Hasselbach unseren geschätzten Kameraden Roland Wuttke von der NPD an das Mikrophon. Trotz der Anstrengungen, welcher der Tag bereits für jeden einzelnen Aktivisten offenbarte, lauschten wir gespannt den deutlichen Worten des Kameraden. Auch Roland Wuttke reihte sich hierbei in die Gruppe hochkarätiger Redner ein, welche unser heutiges Heldengedenken mit Inhalt füllten. Er machte dabei auch deutlich, welche Opfer der einzelne Soldat, aber auch das gesamte deutsche Volk in den vergangenen Kriegen erbringen musste. So sprach er auch die menschenverachtenden und grausamen Pläne an, mit welchen die Siegermächte versuchten, das deutsche Volk auszulöschen. Mit dem deutlichen Vergleich, daß ein Journalist der Systempresse, welcher ein Kameraobjektiv auf uns richtet, nicht weniger schäbig und gefährlich ist, als ein feindlicher Soldat, der mit seiner Waffe auf unseren Kopf zielt, beendete Kamerad Wuttke seine exzellente Rede.

Nach einem verdienten Applaus für Roland Wuttke ergriff Kamerad Hasselbach erneut das Wort, um das Ende unseres heutigen Heldengedenkens einzuleiten. Er fand nochmals deutliche Worte an unsere „Gegendemonstranten“, welche in ihrer Verblendung nicht wissen, für welche Mächte sie die willigen Fußsoldaten bilden. Während er nochmal allen anwesenden Kameraden dankte, erlaubten wir uns, eine kleine Spendensammlung zu veranstalten. Obwohl wir beim Verwaltungsgerichtshof einen Sieg über die Stadt München erringen konnten, so kostete es doch eine Menge Geld, diesen Rechtskampf zu führen und dieses Heldengedenken so würdig wie nur möglich zu gestalten. Umso erfreuter und glücklicher waren wir, als wir die geballte Solidarität – in Form von einigen hundert Euro – aller angereister Aktivisten zu spüren bekamen. Zum krönenden Abschluß sangen wir noch das Lied der Deutschen in allen drei Strophen, bevor die Versammlungsleitung das Heldengedenken 2008 für beendet erklärte. Dies geschah natürlich nicht, ohne daß Kamerad Hasselbach der Stadt München und seinen Bürgern ein Wiedersehen angekündigt hatte – und zwar allerspätestens zum Heldengedenken 2009.

An dieser Stelle möchten wir, von den Freien Nationalisten München, noch allen Kameraden und Gruppen, allen Einzelaktivisten und Kameradschaften unseren aufrichtigen Dank aussprechen. Ohne Euch, eure Anwesenheit und Eure Unterstützung im Vorfeld, beim Rechtskampf und auch bei der Durchführung des Heldengedenkens, wäre dieser würdige Gedenkmarsch nicht in dieser erfolgreichen Form möglich gewesen. Einen besonderen Dank möchten wir auch an Kamerad Christian Worch aus Hamburg richten, welcher unermüdlich Zeit und Geistesleistung für uns opferte, um uns bei unserem Rechtskampf tatkräftig zu unterstützen. Ferner bedanken wir uns speziell bei folgenden Aktivisten und Kameradschaften: Roland Wuttke, Freie Kräfte Erding, Kameradschaft München Süd-Ost, Freundeskreis Gilching, Matthias Polt vom Versand der Bewegung, Freie Kameradschaft Landshut, AG Schwaben, BIA München, Autonome Nationalisten Regensburg, Nationales Augsburg

Freie Nationalisten München 15.11.08



Tags: Allgemeines

39 responses so far ↓

  • 1 Schinderhannes // Nov 16, 2008 at 1:33

    Warum grinst die Alte die auf dem Bild den Kranz hält was ist denn so lustig gewesen?
    UNMÖGLICH so ein Bild auch noch zu veröffentlichen.

  • 2 Schakal // Nov 16, 2008 at 8:36

    @Schinderhannes

    Schweig still Du Spalter! Bring erst mal selbst Deine Visage auf ein Bild in der Öffentlichkeit .

    Ansonsten schöne Aktion und meine Gratulation an die sympathisch lächelnde Dame auf dem Bild!

  • 3 2. Münchner // Nov 16, 2008 at 8:41

    …*

    *Wir kennen keinen hier keinen “Anstreicher”. Solche Töne kannst du bei Indymedia ablassen.
    Die Schriftleitung

  • 4 Arminius // Nov 16, 2008 at 9:00

    @Schinderhannes
    Die Dame lächelt einfach nett!
    Bin froh das auch Frauen mitmachen, was sehr wichtig ist!

  • 5 Beobachter // Nov 16, 2008 at 9:01

    Auch in München gab es ein Heldengedenken

    http://nationalesmuenchen.de/

  • 6 AN Süd Niedersachsen // Nov 16, 2008 at 9:03

    Das is ja mal die unmöglichkeit schlecht hin !Ich würde mich schämen für dieses Foto!Das hat die ganze Aktion versaut das bild !

  • 7 Nordstern // Nov 16, 2008 at 9:38

    an: Schinderhannes // Nov 16, 2008 at 1:33

    -weil sie sich freut einer Kulturnation anzugehören
    -weil sie sich freut ihre wahre Gesinnung nicht immer verstecken zu müssen
    -weil sie sich freut, dass so viele Gleichgesinnte anwesend sind
    - weil sie zu lachen nicht in den Keller gehen muss

  • 8 Annalina // Nov 16, 2008 at 10:05

    Vielen Dank für die Berichterstattung und die wundervollen Fotos!

  • 9 jochen // Nov 16, 2008 at 10:05

    In Gräfenberg wurde am 15.11. unter Hinweis auf unsere Gefallenen wieder demonstriert. Laut Nürnberger Nachrichten “wehrten” sich Gräfenberger Bürger durch Aushängen von Bildern, die großflächig irgendwelche Leichen zeigen. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der angeblich aufgebrachten Bürger dieser Kleinstadt enorm verkleinert. Herbeigekarrte Antifa Bubis zeigen nach wie vor “Gesicht”.

  • 10 Annalina // Nov 16, 2008 at 10:13

    @jochen

    Wer hat denn das Denkmal gesäubert?

  • 11 2. Münchner // Nov 16, 2008 at 10:16

    „… Gemeinschaft, die es wert ist, dafür zu kämpfen und zu sterben? Zu kämpfen und zu sterben für die Familie, für die Heimat, für das Volk und Vaterland. Welch Glauben und Zuversicht erfüllte unsere Großväter- und Mütter für Deutschland in den Tod zu gehen?“

    Oh je. Daß sich die Feder oder Tastatur nicht sträubt, den uralten widerlegten Quatsch hier hinzurotzen. Richtig ist, daß es immer Leute gab, die meinten es sei, dulce et decorum pro patria mori. Seltsam, daß diese Leute niemals auf dem Felde der Ehre ihr bedenkliches Leben ließen, vgl. der kleine Mann aus dem Waldviertel, Stalin, Napoleon … Caesar und andere. Seltsam, daß diese Leute stets ihre Macht mißbraucht haben. Seltsam, daß die Angesprochenen immer Zweifel an der Richtigkeit hatten. Nur ein paar ganz Durchgeknallte auf irgendwelchen Internetforen sind da anderer Meinung.

    @Hausmeister

    Der Ausdruck „Anstreicher“ geht auf den großen deutschen Dichter Berthold Brecht zurück … schlimme Bildungslücke.*

    *Keineswegs, wir sind lediglich der Ansicht, daß es genügt, bestimmte Politiker bei ihrem normalen Namen zu nennen, statt ihnen irgendwelche Propagandaflauseln anzuhängen. Wenn du Hitler meinst, dann sag auch Hitler, aber spar dir zusätzlichen Antifa-Kauderwelsch. Nur weil man jemand in den Medien gelegentlich für “groß” erklärt, heißt dies noch lange nicht, daß dieser Jemand auch wirklich groß ist.
    Inwieweit Brecht ein “großer deutscher” Dichter ist, ist darüber hinaus Ansichtssache. –
    Die Schriftleitung

  • 12 Henriette // Nov 16, 2008 at 10:33

    @ Annalina

    Oh ja wie wundervoll, ich kotz gleich. Wahrscheinlich bist du da selber drauf. Ansonsten hätten für mich die Demonstranten bei nationales München mehr Gesicht zeigen können. Das ist ja so als ob das alle Geister wären.

  • 13 Ultima Ratio // Nov 16, 2008 at 12:08

    @Schinderhannes und AN Süd:

    Hey, Leute, ruhig bleiben. Unsere Bewegung besteht aus Menschen. Und manchmal lächeln Menschen eben. Völlig natürlich. Ich glaube nicht, das die Kameradin auf dem Foto, die Gefallenen lächerlich machen wollte; sonst hätte sie wohl kaum den Kranz getragen.
    Seid bitte nicht so kleingeistig, das nicht erkennen zu wollen, sondern freut euch lieber darüber, das es in München eine würdige Heldengedenkveranstaltung gab. Solche gehässigen Kommentare solltet ihr lieber unseren weltanschauligen Gegnern widmen als sie gegen Kameraden/-innen zu verwenden. Schaut euch doch nur mal den geifernden Antifa-Dreck an, darüber sollte man sich aufregen!
    Es leibt zu hoffen, das diese zu einem festen Termin der NW-Agenda wird, so wie der 01.09. in Dortmund oder der 13.+13.02 in Dresden.

  • 14 Ostfriese // Nov 16, 2008 at 12:38

    In der ostfriesischen Stadt Esens, sollte gestern auch eine Aktion gewesen sein.
    Es soll ein “Bündnis” aus DVU und der AG Wiking gewesen sein.

    Ganze 18 Personen waren anwesend, darunter auch Christian Worch.

    In Anbetracht der Tatsache, daß die DVU nicht sonderlich beliebt ist – blieb die Teilnahme von Parteifreien Kräften aus.

    Die DVU schrieb im Vorfeld auf ihrer Homepage:

    “Nachdem es uns nicht gestattet wurde, zum Jahrestag der Bombardierung Esens, bei der unter anderen über 100 Schulkinder ihr Leben verloren und ihre letzte Ruhestätte in einem Massengrab gefunden haben, diesen Opfern vor Ort zu gedenken, und mit einer Kranzniederlegung zu ehren, haben wir nun für den 15.11.08 dort eine Trauerkundgebung angemeldet.
    Redner: Karl-Heinz Besemann, DVU-KV Ostfriesland
    Matthias Faust, DVU- Bundesorganisationsleiter
    Hans-Gerd Wiechmann, DVU-Landesorganisationsbeauftragter LV Niedersachsen
    weitere Redner werden erwartet.

    In einer Zeit, wo es patriotisch- und nationaldenkenden Menschen untersagt werden soll, ihre Toten zu ehren und zu gedenken, muß es eine Selbstverständlichkeit sein, sich gegen diese unerträglichen Repressalien zu wehren, und Gesicht zu zeigen. Wir rufen dazu auf, diese Veranstaltung zahlreich zu unterstützen und durch Anwesenheit den Etablierten zu zeigen, daß unsere Kriegstoten, die bis heute aus den Gräbern heraus, Gerechtigkeit einfordern, unvergessen sind, und das wir es uns nicht verbieten lassen ihrer zu gedenken. ”

    Aktuelle Berichte nach dem Ereignis gibt es zur Zeit nur auf der Seite:

    http://www.stop-rechts.de/stoprechts/

    Auch wenn die Aktion gut gemeint ist, so ist sie von der DVU schlecht ausgeführt worden.

  • 15 Haberer // Nov 16, 2008 at 13:23

    …geht auf den großen deutschen Dichter Berthold Brecht zurück … schlimme Bildungslücke

    @2. Münchner Kindel

    Meinen Sie etwa den Salonrevolutionär im Designerarbeitsanzug, den Kapitalistenschreck mit der kapitalen Zigarre, den Rohrstockdramatiker, Moralprediger und Besserwisser, den lyrischen Gelegenheitssentimentalist und vor den Natschalniks kuschenden Dreigroschenrocker, Frauenverbraucher, Stalinpreisträger und, nicht zu vergessen: ungewaschenen Adept?

    Na dann, Gut Nacht…

  • 16 Sichelschnitt // Nov 16, 2008 at 13:25

    Zwar am Thema vorbei, aber sehr interessant. Merkt euch diese Visagen gut. Es kommt der Tag der Abrechnung.
    http://www.spiegel.de/video/video-40242.html

  • 17 Jäger // Nov 16, 2008 at 15:25

    @ den Schakal (ein Schakal ernährt sich von Kadavern)

    Wieso soll Schinderhannes schweigen wenn ihm die Lachende auf dem Bild mit dem Kranz nicht gefällt und warum soll er so naiv sein sein Gesicht in die Öffentlichkeit zu bringen nur um dir oder anderen zu beweisen das er mutiger ist wie du Schakal und warum ist er ein Spalter wenn er dieses Bild zu recht kritisiert. Nichts gegen Frauen in der Bewegung aber wenn ich auf so einer Feier einen Kranz halten darf habe ich nicht zu grinsen, das sollte der “Dame” bewußt sein und auch dem Menschen der das Bild hier zu diesem Artikel gepostet hat und auch der, der es freigegeben hat zu diesem Artikel.
    So ein Bild zu so einem Artikel bewirkt genau das Gegenteil es ist kontraproduktiv das solltest selbst du als Schakal verstehen können.
    Genau diese Typen wie du sind es die den Erfolg nicht suchen und nicht einmal nachdenken wie sie auf andere wirken. Hättest besser doch nicht die Schule nach der achten Klasse verlassen sollen.

  • 18 jochen // Nov 16, 2008 at 15:45

    @ Annalina

    Wie immer, unfreiwillig der Steuerzahler.

  • 19 H.G.Wiechmann // Nov 16, 2008 at 16:04

    @Ostfriese
    Es waren nach genauer Zählung 39 Personen anwesend, diese Anzahl ist für eine regionale Standkundgebung völlig ausreichend.Bevor man etwas schreibt, sollte man sich bei denen erkundigen, die anwesend waren und nicht irgendwelche Zahlen aus linken Foren, bzw Antifa-Medien übernehmen.

  • 20 Bürger Frankens // Nov 16, 2008 at 17:24

    @ H.G.Wiechmann
    es zwar erstaunlich und positiv, wenn die DVU öffentlich aktiv wird, aber leider wurde das wohl zu früh und zu groß herausposaunt, so daß der Gegner wieder besser mobilisieren konnte. Und die Bilder mit den Transparenten über der Fußgängerzone sind nicht wegzu diskutieren.

  • 21 Schakal // Nov 16, 2008 at 17:58

    Mein lieber Jäger, die Art wie Du mein Pseudonym angreifst, zeugt von nichts weiter als Deiner Unkenntnis!

    Ein Schakal ist im gensatz zu Dir ein hervorragender Jäger, der seine Beute durch sein gutes Gehör und seine Schnelligkeit zur Strecke bringt. Im Gegensatz zum weitläufigen Irrglaube, dass ein Schakal größtenteils von Aas lebt, lass Dir gesagt sein, dass dies nur einen sehr vernachlässigenswerten Teil seiner Beute ausmacht.

    Und übrigens: Der Goldschakal ist zwischen 80 und 95 cm lang; seine Schwanzlänge beträgt 20-30 cm!;-) Noch Fragen?!

    So, zurück zum Thema: Du fragst allen Ernstes warum Schinderhannes schweigen soll?

    Weil es immer wieder genau solche Typen sind, welche jeden positiven Aktivismus kritisieren und diesen wegen Kleinigkeiten herunterputzen.

    Nein, auf solche Spalter, die wegen dem Lächeln einer netten Kameradin eine solch gelungene Aktion diskreditieren, auf die kann die Nationale-Bewegung gerne verzichten.

    Anstatt Respekt und Achtung denen zu zollen, welche hier im Rahmen Ihrer Möglichkeiten aktiv sind, wird kräftig gespalten, als ob man bei Indianermedia wäre.

    20 dieser Kameraden, die lächelnd einen Kranz halten und daher mit einer Tat und Mut für unsere Überzeugung kämpfen, die sind mir lieber als ein Schinderhannes.

    Viele Grüße vom lächelnden Schakal!

  • 22 alex // Nov 16, 2008 at 20:16

    @ Schinderhannes
    Das Bild ist mit Sicherheit sympathischer, als die dauernden Betroffenheitsbilder unsere ewig bestürzten, entsetzten und besorgten Politiker/innen.

  • 23 2. Münchner // Nov 16, 2008 at 20:29

    @Hausmeister

    „… wir sind lediglich der Ansicht, daß es genügt, bestimmte Politiker bei ihrem normalen Namen zu nennen, statt ihnen irgendwelche Propagandaflauseln anzuhängen.“

    Wer sich die künstlerische Freiheit nimmt, die Vorsitzende des Zentralrats der Juden durchgängig mit „Schalotte Knobloch“ anzusprechen, wird es aus Gründen der Fairness anderen zugestehen müssen, …*

    Müssen? Kein Mensch muß müssen und wir müßten was? Lieber 2. Münchener auf dieser Seite bestimmt Altermedia und nur Altermedia was gut und was böse ist und ebenso bestimmt Altermedia hier, wer als “Anstreicher” bezeichnet wird und wer eben als “Schalotte”. Abgesehen davon müssen wir Leuten wie Ihnen gar nichts zugestehen. Leute wie Sie sollten ihren Toleranzbonus, den wir ihnen gewähren nicht allzu sehr überstrapazieren. Falls es nicht recht sein sollte, so sind wir gewiß, daß es sicher irgendeine linke oder jüdische Seite gibt, die sich Ihrer annehmen wird. Noch Fragen? Sollte eigentlich deutlich genug gewesen sein.
    Die Schriftleitung

  • 24 2. Münchner // Nov 16, 2008 at 21:15

    @Hausmeister

    “… Leute wie Sie sollten ihren Toleranzbonus, den wir ihnen gewähren nicht allzu sehr überstrapazieren … Sollte eigentlich deutlich genug gewesen sein.”

    An der Deutlichkeit mangelts nicht. An der Logik und Konsequenz fehlt´s … bislang war “Anstreicher” erlaubt. Aber, ok. Was spricht eigentlich gegen absolute Meinungsfreiheit?*

    Ja genau, wie hat ein großer Mann 1933 einmal gesagt, so wie ihr es uns vorgemacht habt, so machen wir es euch jetzt nach. Im Übrigen kannst du wegen uns hier als Anstreicher bezeichnen, wen du willst, IHN jedoch nicht und zwar deshalb, weil es uns so beliebt. Mal Zeit, daß man diesbezüglich etwas mehr mit dem Bügeleisen arbeitet, man muß auch nicht jeden linken oder jüdischen Mist durchgehen lassen. Amüsiert doch immer wieder, wie ausgerechnet jene von absoluter Meinungsfreiheit faseln, die im richtigen Leben, sehr davon angetan sind, wenn diese Meinungsfreiheit gerade Leuten wie uns gegenüber ad absurdum geführt wird. Nein danke. Hier geben wir den Ton an und entscheiden nach Gusto. Schönen Abend noch, in dieser Angelegenheit sind wir fertig.
    Die Schriftleitung

  • 25 dagegen // Nov 16, 2008 at 23:50

    @Die Schriftleitung

    Ihr werdet mir langsam aber sicher richtig sympathisch…!

    Kein Fußbreit den antideutschen Doppelmoralisten!!!

  • 26 Worch // Nov 16, 2008 at 23:58

    @ Ostfriese
    @ H.G. Wiechmann:

    Meine Zählung stimmt exakt mit der der Polizei überein, nämlich 30.

    Was die Veranstaltung betrifft: Die Ausführung (gemeint ist wohl: Durchführung) war in Ordnung. Die erste Rede (eines DVU-Angehörigen aus der Region) fand ich inhaltlich zu bürgerlich und stilistisch bestenfalls mittelmäßig. Die Rede von Matthias Faust war inhaltlich gut, sehr detailreich ausgearbeitet (da hat er sich erkennbar viel Mühe gegeben) und rhetorisch sehr gut. Die Rede von Hans-Gerd Wiechmann war weniger detailreich ausgearbeitet, aber ebenfalls inhaltlich gut und rhetorisch sehr gut; einschließlich der von Wiechmann bekannten Emotionalität. Die vorgesehenen Redebeiträge von zwei jungen Kameraden der AG Wiking aus Schwerin entfiel, weil diese auf der Anreise Autopanne hatten und daher verhindert waren. Die Veranstaltung blieb störungsfrei. Die Gegendemonstranten, die an der Absperrung zu sehen waren, waren 100 bis 150, vornehmlich sehr junge Antifas. Die bürgerliche Gegendemo war für uns nicht einsehbar (und zum Zeitpunkt unserer Kundgebung möglicherweise auch schon beendet). Der Generator war – anders als in Potsdam – hinreichend gesichert; außerdem wäre es sowieso schwer geworden, ihn zu klauen, weil es ein eher überschweres Gerät war…

    Grüße
    Christian Worch

  • 27 Wolfsrudel // Nov 17, 2008 at 0:12

    Der Schakal hat sich selber geistig offengelegt, ihm ist blinder Aktionismus wichtiger als positive Signale zu setzen. Er entschuldigt das im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn er keine Möglichkeiten hat, seiner Kameradin zu erklären das bei einer Kranzniederlegung am Heldengedenktag nicht gelacht wird und so ein peinliches Foto auch nicht versendet wird, dann sollte er es besser lassen in Aktion zu treten, denn genau diese blinden, ungeplanten Negativwirkungaktionen sind das was die Medien brauchen und die Gegner stark machen. Der Schakal muß noch viel lernen auf der politischen Bühne, das hier ist kein Punk mein Lieber.

  • 28 Lycantrophical Holocaust // Nov 17, 2008 at 0:35

    Kurzmeldung: Heldengedenken in der Lausitz :
    Zum diesjährigen Heldengedenken versammelten sich am Freitagabend 230 Widerstandskämpfer zu einer Feierstunde in Südbrandenburg, um den Gefallenen des Krieges, den Opfern von Flucht und Vertreibung und den in Internierungslagern der Sieger zu Tode gequälten zu gedenken.

    Im Anschluss formierte sich ein Protestmarsch in den Straßen von Burg (Spreewald), um auf die Verhöhnung der Opfer des Weltkrieges und der von Jahr zu Jahr zunehmenden Kriminalisierung des Gedenkens aufmerksam zu machen.

    Nach Auflösung des Marsches kam es zu 46 Verhaftungen durch bewaffnete Einheiten des Apparates, bei denen mehrere Widerstandskämpfer verletzt und misshandelt wurden.

  • 29 xxx // Nov 17, 2008 at 6:12

    Wird der Kranz auf dem Bild niedergelegt? Nein! Wird er einfach nur gehalten um ein Foto zu schießen? Ja!

    x

  • 30 jochen // Nov 17, 2008 at 7:33

    Der Linken fällt der Begriff Toleranz immer dann ein, wenn sie nicht mehr weiter weiß oder wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlt. Dann wird gejammert. Selbst kann man draufschlagen ohne auch nur im Ansatz tolerant sein zu müssen.

    Im übrigen gehört der Beruf des Anstreichers zu den ehrenwerten Tätigkeiten. Herr Fischer brachte für seine destruktive Tätigkeit in Namen des deutschen Volkes keine adäquaten Voraussetzungen mit, wenn man einmal davon absieht, daß Straßenkämpfer eher in den Bereich US-amerikanischer Ghettos gehört.

  • 31 Hans // Nov 17, 2008 at 13:59

    “Welch Glauben und Zuversicht erfüllte unsere Großväter- und Mütter für Deutschland in den Tod zu gehen?”

    Das ist einfach: Der Glaube, sonst erschossen zu werden oder ins KZ zu gehen und die Zuversicht, Zwangsarbeit leisten zu müssen.
    Nächste Frage.

    “Seid stolz auf Eure Heimat und Eure Geschichte!”
    Hmmmm, sind wir jetzt nur stolz auf die beiden Weltkriege mit Millionen von Toten, oder auch auf den Dreißigjährigen Krieg, die Kriege Preußen gegen Österreich udn die Heimat, welche einst von der Pest halb ausgerottet wurde?
    Inzwischen bin ich mal stolz auf unsere Heimat mit dem Asylbewerberheim.

  • 32 Wütender Schreiber // Nov 17, 2008 at 21:55

    Das grinsende Weib mit dem Kranz in der Hand auf einer Feier zum Heldengedenktag ist jedem toten Deutschen Soldaten unwürdig.
    Kein Wunder das die NPD mit solchen Gestalten nichts mehr zu tun haben will das kann ich gut verstehen.

  • 33 Aryer // Nov 18, 2008 at 15:32

    Altermedia Redaktion-wo sin die andere Auskunfte,bitte?*

    *Keine Ahnung, siehst du sie hier irgendwo? Nein, dann sind sie wohl nicht da. Soll vorkommen, wenn man selbst zum Schreiben zu faul ist und sich diesbezüglich nur auf Andere verläßt-
    Die Schriftleitung

    Aus widerstand.info-http://www.widerstand.info/3895/das-heldengedenken-2008/#more-3895

    Das Heldengedenken 2008
    Veröffentlicht am 17. November 2008
    Auch in diesem Jahr gedachten Nationalisten den gefallen Helden unseres Volkes und führten in mehreren Orten Heldengedenken durch, oder beteiligten sich an offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag. Hiermit möchten wir euch einen Überblick über die uns bekannte Veranstaltungen geben:

    Ehrendienst in Dresden (Sachsen)
    Trauermarsch in München (Bayern)
    Kranzniederlegung in Chemnitz (Sachsen)
    Kranzniederlegung und Fackelmarsch in Dortmund (Nordrhein Westfalen)
    Kranzniederlegung in Neudorf (Sachsen-Anhalt)
    Kranzniederlegung in Radeberg (Sachsen)
    Kranzniederlegung in Delmenhorst (Niedersachsen)
    Kranzniederlegung in Lübeck (Schleswig Holstein)
    Kranzniederlegung in Herdecke (Nordrhein-Westfalen)
    Kranzniederlegung und Trauermarsch in Burg (Brandenburg)

  • 34 Gunvald Larsson // Nov 18, 2008 at 18:20

    2.Münchner :

    Tja, so is dat nun mol, ni?
    Seien sie froh das sie wenigstens noch ihre Fragmente hier posten dürfen. Unsereiner wird woanders ja vollends gelöscht, schon mit moderaten Tönen in nationale Richtung. Das ist eben die “Meinungsfreiheit” nach “2.Münchner Art”.
    Aber, wie jemand anderes hier schon bemerkte, sind ihre “Thesen” ja zum erzieherischen Charakter über ihresgleichen hier zu lesen. Wohl wahr.

  • 35 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Nov 18, 2008 at 18:36

    Mal eine Frage – es ist also noch möglich solche Feiern zu halten ohne seinen Job zu verlieren oder sonst wie benachteiligt zu werden?

    Oder gibt es Nachfolgen?

  • 36 Neuland // Nov 18, 2008 at 21:01

    @ hier….

    Eine “Feier” war es bestimmt nicht. Vielmehr ein Gedenken.

    Wenn man politisch aktiv ist, muß man mit “willkürlichen” Maßnahmen rechnen.

    Irgendwie eine dumme Frage von ihnen.

  • 37 Aryer // Nov 19, 2008 at 2:04

    “Keine Ahnung, siehst du sie hier irgendwo? Nein, dann sind sie wohl nicht da. Soll vorkommen, wenn man selbst zum Schreiben zu faul ist und sich diesbezüglich nur auf Andere verläßt-
    Die Schriftleitung”

    bla-bla-bla-bla

    Es gibt in Altermedia fast keine Information-Sie nur weinen und schreien!*

    *Na du “Aryer” dann solltest du dich dorthin trollen, wo es welche gibt und deine Zeit nicht mit uns vertun. – Die Schriftleitung

    Es gab so viele superwichtige Erlebnisse-die NS Aufmaerschen am 7-8-9 November,und am 14-15-16 November-und was haben Sie geschrieben-nur”Heldengedenken in Hildesheim und So war das Heldengedenken 2008 in München”!

    Wo sind die andere Auskunfte?!!!

  • 38 Aryer // Nov 20, 2008 at 4:05

    Und-Altermedia-wo sind die andere Auskunfte,Sie-Weiner?

    Aus Widerstand.info-die Berichte ueber Heldengedenken Aktionen-

    Das Heldengedenken 2008
    Veröffentlicht am 17. November 2008
    Auch in diesem Jahr gedachten Nationalisten den gefallen Helden unseres Volkes und führten in mehreren Orten Heldengedenken durch, oder beteiligten sich an offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag. Hiermit möchten wir euch einen Überblick über die uns bekannte Veranstaltungen geben:

    Ehrendienst in Dresden (Sachsen)
    Trauermarsch in München (Bayern)
    Kranzniederlegung in Chemnitz (Sachsen)
    Kranzniederlegung in Dortmund (Nordrhein Westfalen)
    Kranzniederlegung in Neudorf (Sachsen-Anhalt)
    Kranzniederlegung in Radeberg (Sachsen)
    Kranzniederlegung in Delmenhorst (Niedersachsen)
    Kranzniederlegung in Lübeck (Schleswig Holstein)
    Kranzniederlegung in Herdecke (Nordrhein-Westfalen)
    Kranzniederlegung und Trauermarsch in Burg (Brandenburg)
    Kranzniederlegung in Erfurt (Thüringen)
    Kranzniederlegung in Laucha (Sachsen-Anhalt)
    Gedenkfeier auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern)
    Heldengedenken in Lützow (Mecklenburg-Vorpommern)
    Kranzniederlegung in Jena (Thüringen)
    Kranzniederlegung in Hamburg

    Und wo ist Altermedia-nur weint,schreit und luegt!

  • 39 Aryer // Nov 20, 2008 at 4:08

    Und noch etwas-es gab auch das Heldengedenken-aud Widerstand.info-

    Heldengedenken (Halle/Saale)

    Heldengedenken in Gerstetten + Langenau und Niederstotzingen
    Heldengedenken 2008 irgendwo im Spreewald

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