Erez Israel gelb vor Neid wegen
Volkstrauer bei Haider-Begräbnis
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Jerusalem / Wien: Nicht nur Deutsche werden es in der Vergangenheit bemerkt haben, dass an politisch korrekten Gedenktagen, wie St. Holockauscht oder dem 8. Mai die Zahl der wirklich Gedenkenden in eher mageren Grenzen hält, während die Masse überhaupt keine Notiz davon nimmt und der andere Rest eher einer weniger politisch korrekten Art des Gedenkens huldigt. Auch beim Ableben führender Juden, wir erinnern in diesem Zusammenhang an Figuren wie Ignaz Bubis oder Paul Spiegel – auf Schalotte Knoblochs Ableben müssen wir noch ein wenig warten – hält sich echte Trauer in überschaubaren Grenzen. Sieht man von einigen Krokodilstränen der etablierten Politikergilde ab, ist in solchen Fällen neben der oben genannten Gleichgültigkeit eher Erleichterung oder Heiterkeit der Fall.
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Denn mal ehrlich, welcher halbwegs gescheite Mensch trauert solchen Dinosauriern der Zwangsbewältigung wirklich nach? Wenn es in diesem Fall überhaupt einen echten Grund des Bedauerns gibt, dann allenfalls deshalb, weil man selber nicht persönlich in der Lage gewesen ist, solch illustren Leuchten unseres Gemeinwesens den letzten Tritt in den Hintern zu geben.
In Israel und seiner Diaspora sieht man das offenbar ähnlich. So ist die israelische Tageszeitung Yedioth Anoroth“ richtig außer sich, dass mehr als 50.000 Österreicher dem am 11. Oktober bei einem Autounfall ums Leben gekommenen BZÖ-Führer Jörg Haider persönlich das letzte Geleit gab. Ganz zu schweigen von den vielen Hunderttausend, die den Trauerzug vor ihren Bildschirmen oder Radios zu Hause mit verfolgten.
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| Volkstrauer am Unfallplatz |
Kein Wunder wenn das Judenblatt außer sich vor Wut giftet, dass das „pompöse Begräbnis für Jörg Haider“ beweise, dass „viele Österreicher nichts gelernt haben“. Indirekt ließ es gar durchblicken, dass sich viele nach dem Dritten Reich zurücksehnen würden.
Wörtlich hieß es: „Viele Österreicher haben wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht geändert haben. Sie haben bewiesen, dass sie überhaupt nichts gelernt haben und dass sie gar nichts lernen oder sich verändern wollen.” Voller Neid giftet man weiter: „Dem Mann, der bei mehr als einer Gelegenheit seinen Landsmann, den Führer des Deutschen Reiches, gerühmt hat, wurde ein Begräbnis beschert, wie es nur Könige oder Präsidenten erhalten…”
Ja, da staunt der Jude und wundert sich, wieso bei Haider und nicht bei seinesgleichen. Dabei könnten wir uns schon vorstellen, dass man ihm und seinesgleichen auch ein Staatsbegräbnis bereiten würde, an dem nicht nur Österreich, sondern die ganze Welt teilnehmen würde. Die Juden müssten sich nur dazu entschließen können, möglichst zeitnah und alle auf einen Schlag, gleichzeitig von dieser Welt zu scheiden. – Natürlich, freiwillig und ohne Zwang, versteht sich. Allerdings könnten wir beileibe nicht garantieren, ob sich der Trauerzug, der in diesem Fall den Haiders sicher um ein Vielfaches übersteigen würde, schließlich will man ja auch auf Nummer sicher gehen, den notwendigen auf Beisetzungen übliche Ernst aufbringen könnte.
Denkbar wäre eher dass gerade im deutschen Sprachraum ein Gefühl der Erleichterung und der Genugtuung vorwalten würde.
Und das weiß auch die israelische Presse. Wenn man dort daher meint erinnern zu müssen, dass im April 1938 99,7 Prozent der Österreicher in freier Wahl für den Anschluss an Deutschland stimmten und später in Wehrmacht und SS ihren Beitrag zum Kampf um Deutschland leisteten, was in Israel natürlich mit Judenmord identisch gesehen wird, dann können wir unseren jüdischen Freunden nur sagen: Hier könnt ihr mal sehen, dass die Geschichte noch längst nicht zu Ende ist und man nicht glauben solle, nur weil einige Regierungen sich vor Zionistenhörigkeit förmlich überschlagen, ihre Völker dies auch tun.
Die israelische Presse meint, dass die Österreicher nichts aus der Geschichte gelernt haben, hm, vielleicht ist es aber auch so, dass noch Andere nicht aus der Geschichte gelernt haben. Ja mehr noch, dass ihnen eine Lektion der Geschichte nicht gelangt hat, sie partout Wert darauf legen, dass man ihnen noch eine zweite bereitet.
Daher Vorsicht, malt man den Teufel zu oft an die Wand, so kommt er am Ende noch wirklich.
Siehe auch
Die Presse 20.10.08
Gerard Wisnewski über den Haider-”Unfall”
Anhang: Samuel Laster und das Haider-Begräbnis – Aus „Die Jüdische“
Österreichs Medien gerieten rund um
Haiders Tod unvermittelt in die Walhalla-Gruft.
Oscar Bronner, Michael Fleischhacker, Christoph Kotanko
und der Rest der Medienbranche geben ein gutes Spiegelbild eines Landes mit fast 30% Wähler rechtsradikaler Parteien.
Warum soll der Herausgeber des gerade 20 Jahre alt gewordenen STANDARD Bronner , Michael Fleischhacker von der konservativen Tageszeitung DIE PRESSE oder Herr Kotanko vom Kurier besser sein als die Politiker der Republik dies und jenseits der Alpen, die am Samstag der Seligsprechung Jörg
Haiders in Klagenfurt kollektiv beiwohnten.
Der Irrsinn der Leser, deren Zuschriften an “die jüdische”
Sie unter “Reaktionen” zum Teil lesen können, wird durch die Medien des Landes synchron und detailgetreu widergegeben. Sicher-im Blattinneren ist durchaus
kritisches zu lesen.
Die Titelseite der Kronenzeitung des Patriarchen Hans Dichand läuft mit “Österreich” und dem “Kurier” synchron.
SEIN LETZTER WEG prangt es einem in der Schlagzeile entgegen. Die Foren der Tageszeitungen DER STANDARD und DIE PRESSE waren in den letzten Tagen bei Artikeln zum Ableben Haiders deaktiviert. Grund: mögliche Postings mit wenig Pietät.
Ehud Goldwasser und Eldad Regev genossen dieses Privilleg nicht. Die beiden israelischen Soldaten, deren Entführung im Juni 2006 Auslöser für einen Krieg wurde ,schickten die Mörder der Hizbollah in Särgen zurück. Die Foren des “Standard” und der “Presse” liefen wie gewohnt weiter.
Die Pietät endet an Österreichs Grenzen. Die Medien der Alpenrepublik sind nicht tot, sie riechen nur streng nach “besonderer Presseförderung” und “Nationalzeitung”. Zum Kotzen.*
Möge der jüdischen Inkarnation von Julius Streicher* die Kotze niemals ausgehen. Danach wo das Medium des Reb Laster riecht, sagen wir aus Höflichkeitsgründen besser nicht, unsere Leser wissen das allerdings auch so.
Die Schriftleitung
(* Ja, ja, wir haben den Manen Streichers Unrecht getan. Zur Strafe kasteien wir uns mit dem Ansehen von „Schindlers Liste“, strafverschärfend ohne Werbeblöcke.
Die Schriftleitung)







93 responses so far ↓
1 C.G. Jung // Oct 20, 2008 at 15:15
Deutsche Helden sterben tragisch oder durch Verrat. Und so hätte Haider durchaus das Zeug dazu. Deshalb fürchtet man ihn über den Tod hinaus bzw. durch seinen Tod erst recht. Und versucht halt nach bester Möglichkeit, ihn zu demontieren… So wie es aussieht, gelingt dies aber nicht oder zumindest nicht ganz. Jedenfalls nicht so, wie dies manche Leute gerne hätten. Deshalb geifern sie.
2 Bube // Oct 20, 2008 at 15:30
Was stört es eine deutsche Eiche …
3 Michael // Oct 20, 2008 at 15:32
Die Juden fürchten hinsichtlich JÖRG HAIDER zu Recht den “James-Dean-Effekt”. Je mehr sie jetzt geifern, je stärker wird sich dieser Effekt gegen sie wenden. An allen Ecken brennt es. Die Wall-Street-Juden stehen am Pranger der Weltöffentlichkeit und der tote JÖRG HAIDER droht für sie ein gefährlicherer Feind zu werden, als es der lebendige je war!
4 PI-ler // Oct 20, 2008 at 15:37
So würden es die MSM gerne rausschreien:
Klagenfurt. 30.000 rechtspopulistische Menschen haben gestern in einer rechtspopulistischen Trauerfeier dem Rechtspopulisten Jörg Haider die letzte rechtspopulistische Ehre erwiesen. Vielen Rechtspopulisten scheint es, als sei mit dem rechtspopulistischen Tod des österreichischen Rechtspopulisten „die rechtspopulistische Sonne vom rechtspopulistischen Himmel gefallen“.
Bei strahlendem rechtspopulistischem Sonnenschein wurde der rechtspopulistische Sarg des Rechtspopulisten Haider in einer rechtspopulistischen Prozession durch das rechtspopulistische Klagenfurt getragen. Zur offiziellen rechtspopulistischen Abschiedsfeier vor dem rechtspopulistischen Rathaus kam fast die gesamte rechtspopulistische österreichische Regierungsriege, angeführt von Bundespräsident und Rechtspopulist Heinz Fischer und dem sozialdemokratischen Bundeskanzler und Rechtspopulisten Alfred Gusenbauer.
In den engen rechtspopulistischen Straßen der rechtspopulistischen Altstadt drängten sich der rechtspopulistischen Polizei zufolge während des rechtspopulistischen Trauerzugs rund 30.000 Rechtspopulisten. Der rechtspopulistische Sarg war mit der rechtspopulistischen Kärntner Landesflagge und über und über mit rechtspopulistischen roten Rosen bedeckt. Die rechtspopulistische Trauerprozession mit einer rechtspopulistischen Ehrengarde des rechtspopulistischen Militärs wurde von seiner rechtspopulistischen Ehefrau Claudia und seinen erwachsenen rechtspopulistischen Töchtern angeführt, die in dunkle rechtspopulistische Landestracht gekleidet waren. Auch die rechtspopulistische Mutter des Rechtspolitikers war da.
Auf dem Weg zur rechtspopulistischen Feier zu deren 90. rechtspopulistischem Geburtstag war Rechtspopulist Haider vor einer rechtspopulistischen Woche tödlich verunglückt. Mit stark überhöhter rechtspopulistischer Geschwindigkeit und rechtspopulistischen 1,8 Promille Alkohol im rechtspopulistischem Blut war er im rechtspopulistischen Klagenfurt mit dem rechtspopulistischen Auto von der rechtspopulistischen Straße abgekommen. Der Rechtspopulist war sofort tot. (ldpa – Linkspopulistische Deutsche Nachrichtenagentur. Auf dem Foto rechtspopulistische Grablichter!)
Quelle: http://fact-fiction.net/?p=1271
5 Randy Yudenfriend Graser // Oct 20, 2008 at 15:43
Hasszerfressener – doch, Steigerung ist möglich – als der Artikel von Noah Klieger (Ilja E.-Inkarnation?) sind die Leserkommentare darunter.
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3610468,00.html
So langsam bekommt man ein Gefühl für die Stimmung in den 20er, 30er Jahren …
Aktion – Reaktion
6 harhar // Oct 20, 2008 at 15:48
Schade, dass Arthur Harris Österreich, und besonders Kärnten, wohl vergessen hatte.
Vermutlich wäre uns das “Jörgl” dann erspart geblieben.
7 Worch // Oct 20, 2008 at 15:54
Die Zahl der Anteilnehmenden muß man zudem noch in Relation setzen zu der Bevölkerungszahl der Republik Österreich. Würde man das auf die Bevölkerungszahl der BRD hochrechnen, käme man auf rund eine halbe Million.
Grüße
Christian Worch
8 Meckerer // Oct 20, 2008 at 15:56
So schlimm Haiders brutaler Tod auch ist, er ist nicht mehr zu ändern, aber er wird in den Menschen nicht nur in Österreich lebendig bleiben und sie werden ihn verehren und ihm huldigen, zum Ärger der Juden.
Wie lange müssen wir das Juden-Thema noch ertragen??? Ganz klar kein Mensch würde um die Hofbräu-Ester und deren Hofstaat und samt Paolo Pinkel trauern, höchstens die die politische Elite würde Krokodilstränen rauspressen und an etwas anderes denken….
9 Rassenkasper // Oct 20, 2008 at 15:57
Ich zitiere mal den ersten “Talkback” aus dem Link von Randy Yudenfriend Graser (# 5):
Wer ist jetzt der Rassist?
10 harhar // Oct 20, 2008 at 16:10
Ah ja, Worch
Würde man das auf die Bevölkerungszahl der VR China hochrechnen, käme man auf rund 50 Millionen.
11 Andreas Vesalius // Oct 20, 2008 at 16:11
Die Bilder im Fernsehen waren sehr beeindruckend…
12 Hardcore // Oct 20, 2008 at 16:21
Was glaubt ihr wieviel Menschen in 60 Jahren noch zum zu Gedenkgottesdienst für Haider kommen?
13 Carinthia // Oct 20, 2008 at 16:22
Goar nix Düsteres, bloss a Blumenmeer, Sonnenschein und Tränenglitzern.
Dös neidn eahm die YadVashem-Gruftis freilich.
http://www.joerghaider.tv/
14 Wiener_Weberknecht // Oct 20, 2008 at 16:31
@harhar
Die Zeit wird kommen, und wir Österreicher werden solchen Kreaturen wie dir zu einem angemessenen Abschied verhelfen!
15 2. Münchner // Oct 20, 2008 at 16:32
…
So niveauvoll wie der Hausmeister, der sich heute zwei dicke Hunde geleistet hat, können andere auch.*
* Wetten nicht.
Die Schriftleitung
16 Reconquista // Oct 20, 2008 at 16:46
Der Pressesprecher von Volkswagen, Peter Thul, hat heute eine Erklärung zur Untersuchung des Phaeton abgegeben.
Es sei mit dem Wagen “alles in Ordnung” gewesen, der Untersuchungsbericht hingegen wird nicht veröffentlicht. Interessenten solten sich an die Kärntner Staatsanwaltschaft wenden. Diese jedoch hat ebenfalls kein Interesse hat den Untersuchungsbericht zu veröffentlichen.
Das Unfallgeschehen bleibt somit weiter ungeklärt.
http://pressemitteilung.ws/node/138515
17 Max.Schaller // Oct 20, 2008 at 16:47
Über den selbstmörder Haider lacht doch die ganze Welt. Treibt sich bis spät in die Nacht in Bars mit Schwulen rum, besäuft sich, fährt wie ein Irrer allein durch die Nacht.
Und 25000 zu seiner Beerdigung sind echt wenig, da kommen ja zu einem guten Amateurfussballspiel mehr Leute.
18 Südsee-Bsirske // Oct 20, 2008 at 16:47
Tja, ihr Juden, keiner mag euch.
19 Schattenlos // Oct 20, 2008 at 16:52
Der Trauerzug war wirklich beindruckend. Wie schon festgestellt wurde, zu einer Beerdigung eines Systempolitikers würden nur sehr wenige kommen. Und von Herzen traurig wären auch nur die wenigsten. Bei Haider war das gewiss anders!
Aber allgemein scheint es den Demokraten nicht so gut zu gehen…immer und jeden Tag zb. im Systemfernsehen Holocaust da, Türkei hier, Integration, Schwule usw. Und umso mehr es kommt, umso weniger interessierts.
Ist klar das der Jude da kotzen muss. Hat doch die Überdosis Umerziehung dazu geführt das wohl einige immun gegen die Propaganda geworden sind. Schauen wir mal was die Zukunft noch bringt….
20 Blücher // Oct 20, 2008 at 16:55
Und so werden aus angeblichen 147 kmh schon wieder 160 kmh.
http://www.welt.de/vermischtes/article2601883/Wie-Oesterreich-mit-Haiders-Bisexualitaet-umgeht.html
“Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist, – Straßen voller Soldaten, die ans Plündern, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind” Zitat
@harhar
Was wäre,wenn man dich in ein Taschentuch gezeugt hätte ?
Der verdiente Weg in den Mülleimer.
21 v. Leers // Oct 20, 2008 at 17:03
@Worch
Ja, man stelle sich eine NPD-Demo mit 500.000 Teilnehmern in einer Stadt wie Berlin auf einen Haufen vor.
Selbst beim Fall der Mauer 1989 waren nur 70.000 in der Nähe der Mauer.
22 Wahrheitsuchender // Oct 20, 2008 at 17:04
Warum wundert es mich nicht, dass das Ansehen dieses Mannes, von den unter dem Davidstern stehenden Medien, in den Dreck getreten wird. Erst das Tempo, dann der Alkohol und jetzt war er noch in einer Tuntenbar – morgen vielleicht noch ein Kinderschänder?? Aber sie werden es nicht schaffen, sie haben es in 60 Jahren bei Hitler auch nicht geschafft.
23 BdU // Oct 20, 2008 at 18:58
“Indirekt ließ es gar durchblicken, dass sich viele nach dem Dritten Reich zurücksehnen würden.”
Wenn man diesen unglaublichen Artikel in Yedioth Anoroth liest, wird das irgendwo fast verständlich.
Und wenn man dann erleben muss, wie eine Drecksau bei Spiegel-TV offen über das Haider-Begräbnis hetzen darf “Das ganze war nur schwer erträglich”, wird die Sehnsucht nur noch größer.
24 Eine andere Feldpostnummer // Oct 20, 2008 at 19:09
Es ist doch bemerkenswert wie schnell sich die Wahrnehmung des Haider Jörgl verschoben hat, offenbar hat mensch dessen Entwicklung von den frühen/mittleren 1990ern bis heute völlig ausgeblendet.
Haider war mit seinem BZÖ letztlich zwar nicht gescheitert aber doch gewandelt, selbst der Spiegel hat sich kurz vor der Wahl sehr lobend über Haiders Regierungsfähigkeit wie -willigkeit ausgelassen, sicher im Wahlkampf musste er man die Österreich-Wir-Sind-Wir Karte spielen (bei einem Deutschnationalen eine eigenwillige Leistung gilt auch für Strache), aber gegessen wird die angebräunte Soße wird dann doch so heiß nicht.
Da Haider aber keinerlei Lust auf merkbare Sanktionen (den bei etwas ärgern wäre es diese Mal eher nicht geblieben wäre der “alte Haider” wieder gekommen) hatte, war er durchaus bereits sich als honorig rechtsbürgerlich zu präsentieren und ebenso zu wirken, wie schnell Ö-Regierungen inzw. kippen können war auch ihm deutlich.
In diesem Sinne ist es Schade dass der integrierbare Teil des Ö-Pöbels nun zu dem kooperierten Pöbel in vollem Wichs fluten wird, immerhin ist ein Strache sollte er jemals irgendwelche Verantwortung bekommen zu blöd diese vernüftig einzusetzen, entweder er kippt oder er will mit dem Kopf durch die Wand und wird gekippt, für einen Tanz auf der Rasierklinge bräuchte man ein gewisses Gleichgewicht, das haben die vielen Salamander allerdings irreversibel physisch verunmöglicht.
Fassen wir ein Mal die Verdienste und Vergehen Haiders zusamen
Verdienste:
- War Landeshauptmann wenn auch ein einem unbedeutenden Teil eines unbedeutenden Landes
- Hat den undemokratischen Dauer-2-Parteienfliz in Österreich gefährdet.
Vergehen:
- Faschist bis vor wenigen Jahren
- danach indifferenter Rechtsdraußen, wenn auch mit Willen zur Reintergration in die Menschengemeinschaft
- Gefährdete sein Heimatland nach Regierungsantritt durch Kriegserklärung an Europa (ich nehme hier mal die Masstäbe für Kriegseklärung der Hiesigen an, die sehen ja schon in Boykottaufrufen eine solche)
- Gefährdete den inneren und äußeren Frieden durch Hetze
- Brachte ein rechtspopulistische Einheitsfront aller Parteien zu Stande, dadurch völlige Erosion der Demokratie
- Fuhr wohl sehr oft besoffen Auto
- Klemmschwester dadurch erpressbar und die Verstellung zur Grundverhaltensweise machend.
Bleibende Leistung für sein Land, Europa, die Welt: Null
—> Ein kleines Licht, vergeben und vergessen demnächst.
@v.Leers
“Ja, man stelle sich eine NPD-Demo mit 500.000 Teilnehmern in einer Stadt wie Berlin auf einen Haufen vor.”
Das brachte nicht ein Mal die Friedensbewegung der 1980er zustande, die bis dato die größten Demos hatte, zudem ist eine Demonstration von 50- 100000 Menschen absolut beherrschbar wenn mensch bereits ist nicht nachzugeben. Ein auch nur mäßiger Einsatz von Schusswaffen in die besonders exponierten Demoteile sowie ein größerer flächiger Einsatz von Gas bzw. flankierend Gummigeschosse um eine Richtung anzudeuten, bringt die Menge in´s Laufen. Sollte das nicht reichen ist auch nur eine Stadt verloren und es kann von Außen befriedet werden. Ein Bsp liefert ihnen z.b. der Aufstand in der DDR 1953 obwohl die damalige Bewaffnung der Staatsmacht nach heutigem Verständnis durchaus primitiv war und eher zögerlich reagiert wurde.
Mensch würde ja auch nicht 500tsd Yakzuua in Tokio hinnehmen oder die Mafia in Rom ect. pp. wobei dort oft noch ein gewisses verqueres Normenverständniss herrscht, was dem Durchschnitts-NPD’ler völlig fremd sein dürfte, dessen Dasein besteht in nicht selten in Stumpfsinn und orgiastischer Freude wenn er gelegentlich seinem inneren Schweinehund Zucker geben kann.
Die Demos in der DDR erreichten übrigens durchaus bis zu 130.000 menschen.
25 Detlef // Oct 20, 2008 at 19:17
16 Reconquista
http://pressemitteilung.ws/node/138515
da heißt es:
“Ungereimtheiten gibt es lediglich zu den Umständen des Unfalls, die wir jedoch weder kommentieren, noch zu verantworten haben.”
Treffend formuliert, wir waren auch nicht der Ansicht, dass Haider wegen eines Fahrzeugdefekts aus dem Leben schied, nein die Ungereimtheiten heißen „ Mord“!
26 Bielefelder // Oct 20, 2008 at 19:18
@Hardcore
“Was glaubt ihr wieviel Menschen in 60 Jahren noch zum zu Gedenkgottesdienst für Haider kommen?”
Was glaubst Du wieviele Menschen zu Deinem Begräbnis kommen?Dein Dealer, weil ihm Umsatz wegbricht und wer noch?
27 @Feldpost // Oct 20, 2008 at 19:20
@Feldpost
Ah,der Herr Giersch (oder so ähnlich) aus Frankfurt.Bist Du noch Moderator auf eurer Internetseite?
28 Lanzenbrecherin // Oct 20, 2008 at 19:29
Wo der Jud Recht hat, hat er Recht.
Gerade erhielt ich dieses schöne Zitat, welches angeblich von Stalin stammt:
“Anyone can commit an assassination, but it takes skill to commit and “accident”!”
29 Dagmar // Oct 20, 2008 at 19:46
Liebe Mittrauernde,
ich hatte in den Vorthreads zum “Mord an Jörg Haider” bereits darauf aufmerksam gemacht, daß aus forensischer Sicht einiges mit der Leiche nicht stimmen kann. Ein abgerissener Arm, der gar nicht ab war, ein Wodka-Exzess eines Beinahe-Antialkoholikers, ein “schwuler” Familienvater. Deswegen hatte ich zuerst einen durch Peking erpreßten Gerichtsmediziner im Verdacht.
http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20081018_srv0000003292813.html
(ich traue nicht mal meiner Volksbank mehr)
Inzwischen mehren sich jedoch die Anhaltspunkte, daß Dr. Haider gar nicht tot ist und das gesamte Beweismaterial mutwillig vernichtet wurde:
http://info.kopp-verlag.de/news/haider-einaescherung-ist-vernichtung-von-beweismitteln.html
Wozu also ein Sarg? Warum ein falsches Datum darauf? Wofür steht die zweite “10″?
Und selbst wenn man in der Asche noch Rückstände findet, wären die niemals eindeutig:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,585032,00.html
Könnte es also sein, daß das k.u.k. Evidenzbüro den Anschlag nur vorgetäuscht hat, um Peking in Sicherheit zu wiegen und nun seinerseits einen Gegenschlag zur Befreiung des Tibet und Durchsetzung des Nationalbuddhismus ausführt? Das kam in einem Film von 2551 schon mal vor:
http://th.wikipedia.org/wiki/%E0%B8%88%E0%B8%AD%E0%B8%A1%E0%B8%A1%E0%B8%AB%E0%B8%B2%E0%B8%81%E0%B8%B2%E0%B8%AC_007
@Altermedia:
Bitte stellen Sie die Berichterstattung zu dieser Angelegenheit ein. Löschen Sie diesen und alle weiteren Berichte hierzu. Einen “Fall Jörg Haider” gibt es nicht und hat es nie gegeben. Hören Sie auf Stefan Petzners Worte. Es gibt keinen LKW. Es ist Privatsache!
http://www.tibet.at/aktuelles/info/april2006/flughafen.jpg
30 Blücher // Oct 20, 2008 at 19:48
Und wieder einmal sprachh die Feldpost zuerst mit dem Toten.
*gähn*
31 BdU // Oct 20, 2008 at 20:05
Fassen wir ein Mal die Verdienste und Vergehen der anderen Feldpostnummer zusammen:
Verdienste:
- Ist durch seine relative Originalität eine Art Maskottchen und daher eine Bereicherung von Altermedia
- scheint in jüngeren Jahren seinen idealistischen Ansatz auch militant umgesetzt zu haben und hat im Gegensatz zu vielen Schwätzern hier (hierbei schließe ich mich ausdrücklich ein)tatsächlich eine Art bewaffneten Kampf begonnen (und verloren und mit Gefängnis bezahlt)
Vergehen:
- Kommunist, vermutlich lebenslänglich und unheilbar.
- Wirft sich gerne in die Pose eines Akademikers und Philosophen, ist aber nur ein verkrachter Student und armer Malocher der den “Kapitalismus” für sein eigenes Unvermögen verantwortlich macht.
- Hetzt gegen alles Nationale und Deutsche, ganz besonders gegen die Mitteldeutschen. Was aber niemanden interessiert, da er selbst ein Niemand ist.
- Bringt eigentlich gar nichts zustande, was allerdings angesichts der Tatsache, daß er ein Volksfeind ist eigentlich positiv zu bewerten ist.
- Fährt wohl nicht sehr oft besoffen Auto aus dem einfachen Grunde, daß er sich kein Auto leisten kann. Braucht allerdings zum Besoffensein auch kein Auto und beweist das sehr oft.
- Klemmschwester allerdings offen und dadurch eigentlich nicht erpressbar was aber irrelevant ist weil sich niemand für ihn interessiert.
-Ist offensichtlich in schlechtem gesundheitlichen Zustand und braucht nicht erst durch einen fingierten Autounfall aus der Welt geschafft zu werden.
Bleibende Leistung für sein Land, Europa, die Welt: Tief im negativen Bereich.
—> Ein Nichts, ohne Bedeutung und bereits zu Lebzeiten vergessen. Nach seinem Tod würde niemand auch nur wissen, daß es ihn je gegeben hat.
32 Herbie // Oct 20, 2008 at 20:06
Nimmt diese rumhaiderei gar kein Ende mehr.Die Heiligsprechung dieses Polit-Scharlatans durch viele Kommentarschreiber hier,zeigt die undifferenzierte Haltung vieler ,gerade auch im nationalen Spektrum.Sicher er war begabter Redner und Rethoriker,aber das wars dann auch schon,denn wo waren seine Taten die den starken Sprüchen,die er absonderte,entsprachen,oder umgekehrt was waren seine Schandtaten ,die jetzt gerne vergessen werden.Es wurde ja hier alles schon gesagt,Verschärfung des ohnehin schon furchtbaren österreichischen Gesinnungsstrafrechts durch FPÖ Justizministerium,Mossad-Agent als FPÖ-Generalsekretär,glühender Befürworter des EU-Beitritts der Türkei,Spaltung und versuchte Zerstörung der FPÖ u.s.w.;u.s.f. .Als Nationalsozialist bin jedenfalls froh das mit diesem Maulhelden und Bierzeltschreier ein weiteres Irrlicht der nationalen Szene verglimmt ist.Möge er in der Hölle braten.
33 Wiener // Oct 20, 2008 at 20:10
Ich mochte Haider als Politiker der letzten Jahre nicht besonders, freue mich aber über die große Anteilnahme der Bevölkerung an seinen Schicksal.
Die schwarz-rot-grünen Schweinemedien, besonders die der brd (die österreichischen waren hier diesesmal deutlich zurückhaltender) sind der letzte verachtenswerteste Dreck den es gibt. Zuerst können sie ihre Freude über Haiders Tod kaum zurückhalten aber dann sind sie, die dogmatischen Hetzter gegen Rechts, gegen alles was nur im Verdacht steht sich rechts der CDU zu befinden zunehmen verstört über die Trauer im deutschen Volk Österreichs. Das kapieren sie nicht. Die Korrespondenten-Berichte vorort zeigten die irritierten Hetzer der Lizenzpresse mit Schaum vorm Mund stockend und stotternd nach ihren eingeübten Dummphrasen ringen. Welche Armseligkeit.
34 2. Münchner // Oct 20, 2008 at 20:33
@Eine andere Feldpostnummer
„Fuhr wohl sehr oft besoffen Auto … Klemmschwester dadurch erpressbar …“
Hier kann man sehen, wie fein die Küchenhilfe zu differenzieren vermag … „schwuler Alkoholiker“ geht nämlich nicht … die Homophobiewochen sind demnächst beendet.
35 Detlef // Oct 20, 2008 at 20:40
Möchte hier noch einmal auf die geschlossene Seite „50000 Menschen..“ eingehen.
Erfreulich war die Anteilname vieler Nationaler Kameraden.
Leider waren, wie man lesen konnte, neben den bekannten „Propagandajuden“ scheinbar auch verwirrte „Rechte“ und U-Boote am Werk.
Also, auch wenn ich Zensur hier bei Altermedia nicht für ein adäquates Mittel halte, weil wir einfach die besseren Argumente haben, wenn man uns nicht wie es die Juden tun, zensiert, geht es in diesen Fall in Ordnung.
Wir können einfach nicht, die von den Zionisten verbreite Version, “der besoffene, schwule, notorische Straßenrowdy „Haider“ endete wie alle Säufer an den Auswirkungen seines „Suffs“”, hier stehen lassen.
Wir wissen weiterhin, das Volk ist mit uns, denn die 50000 und Mio. an den Bildschirmen oder in stiller Trauer, denken wie wir:
So war es nicht!
Wer uns und das Volk da als Verschwörungstheoretiker diffamiert, soll nach Hause gehen, wir halten die symbolisch die Totenwache.
H.H.
36 BdU // Oct 20, 2008 at 20:40
@2- Münchner
Ich habe noch nicht einen überzeugenden Beweis für die angebliche Homosexualität von Jörg Haider gesehen. Nichts außer bösartigen Gerüchten, die ganz offensichtlich in Umlauf gebracht wurden um ihm bei seinen Wählern zu schaden. Hat nur nie etwas genützt. Kein Wunder daß die Juden jetzt abkotzen, aller Dreck mit dem man ihn zu Lebzeiten beworfen hat ist abgeperlt und nichts ist haften geblieben.
37 Jurgen // Oct 20, 2008 at 20:46
Liebe Schriftleitung.
Eueren Artikel habe ich mit Strömen von Freudentränen gelesen.
Bravo Bravo Bravo !!! weiter so.
Ja ja, so ändern sich die Zeiten:
All die Tausende, die Jörg Haider auf seinem letzten Weg begleitet haben,
haben Charakter und Nationalstoltz gezeigt. !! Meine Hochachtung !!.
Also zeigen wir jetzt auch Nationalstotz, JETZT ERST RECHT !!!
Sollte eine Person einer Regierung wie die der BRD, also eine die Zionistischen-jüdischen Speichel leckt, ins Gras beissen, also die Biege machen, gehe ich jede Wette ein, dass die Menge der Trauergäste, aus maximal 100 Personen besteht. Weil es einfach nicht mehr ergibt, all die zionistisch-jüdisch erzogenen Diktatoren mit ihren Kindern, die dann zu diesem Staatsbegräbnis abbefohlen werden (können).Und Wendehälse haben dann auch keine Lust mehr.
( Bitte verzeiht mir, aber immer wenn ich an “Staatsbegräbnis und BRD” denke, muss ich lachen.)
Es bröckelt, es bröckelt, es bröckelt, die Lügendiktatur der Juden mit deren Hollicausthausen bricht langsam aber ganz sicher zusammen. Dann aber “Gute Nacht” für euch Gesindel !
Heil Deutschland, Heil Österreich, Heil dem Deutschsprachigen Raum.
Mit freundlichen Grüssen
Jurgen B. Richter
38 E. Hartmann // Oct 20, 2008 at 20:52
Ekelhaft dieser Shlomo Laster. Widerliches Juden-Geschmeiß.
39 Freibeuter // Oct 20, 2008 at 20:58
@BdU :
Herzlichen Dank für Ihre erfrischenden, aufklärerischen Worte. Das wäre kaum besser auf den Punkt zu bringen gewesen, als in Ihrem Beitrag.
Applaus und Tusch !
Und die Mär vom besoffenen Haider – der laut “Bild” sich gar in einer von Schwuchteln stark frequentierten Kneipe hat zulaufen lassen – um hernach mit 142 km/h+x in den Tod zu fahren, ist für mich genauso glaubwürdig, wie der Hokuspokus des “9/11″-Terroranschlags zu Neujork….
Der Mann ist – nachdem er bei den vergangenen Wahlen so abgeräumt hat, in mehr oder weniger freiwilliger Verbindung mit der FPÖ – als Kopf des rechten Lagers schlicht eliminiert worden.
Die Hetzpropaganda vom “Rechtspopulisten” (als eher verharmlosende Vokabel) ist geradezu nach hinten losgegangen.
Populist ? Ja, das war er ! Von “populär” abzuleiten !
Sonst wäre es kaum zu diesem “Staatsbegräbnis” gekommen, mit einer Anteilnahme aus dem Volk, die letztmalig nur noch ein Franz-Joseph Strauß zustande gebracht hatte (Wenngleich 21 Jahre her und im benachbarten Bayern).
Unbenommen war Haider eine streitbare Persönlichkeit, dessen Kurswechsel auch mir teilweise unbegreiflich blieben.
Dennoch muß ich mit tiefsten Respekt sagen : Haider hatte mehr Charakter im kleinen Finger, als der Rest der politisch korrekten Clique an Rückgrat besaß.
Und das ganze linkslastige Journalistenpack, die schreibenden Schmierfinken, die im Sold der antideutschen Lobby stehen nebst ihrer Totschlagsrhetorik, welche posthum an seinem Ruhm kratzen wollen und an seiner Volkstümlichkeit : Denen hat´s Österreich richtig gezeigt !
40 Hardcore // Oct 20, 2008 at 21:45
@Bielefelder
Danke für deine sachliche Antowrt.
In Anbetracht der Tatsache, dass ich nicht in der Öffentlichkeit stehe und nicht die Stelle eines Landeshaupmannes einnehme, werden es wohl “nur” meine Familie, Freunde und Bekannten sein, was mir auch vollkommen ausreicht.
Die Frage bleibt jedoch bestehen. Vergleicht man die Zahl der Traurenden von einem Ereigniss, das Jahrzehnte zurückliegt, mit einem, das erst eine Woche zurückliegt und die Menschen konkret betrieft, frage ich mich wieviele Menschen es wohl in 60, 70 oder 80 Jahren sein werden.
41 marc // Oct 20, 2008 at 21:56
Ich wusste von Anfang an, das Herr Haider nach dem “Unglück”
Alkoholiker, Drogenabhängiger, schwul, krank und dumm ist… (lt. Medienberichten)
Es wundert mich ehrlich gesagt nur, das man nicht noch 10 Dinge mehr erfunden hat.
Hm liebe Systempresse? Vielleicht war Herr Haider ja vor seinem Besuch des Schwulenclubs ja noch in einem Bordell – davor in Holland im Coffishop und einen Tag zuvor… man höre und staune sah man ihn in Thailand mit einem 12 Jährigen Kind in ein dunkles Zimmer schleichen (man entschuldige mir den Sarkasmus).
Das ganze stinkt!
42 Eine andere Feldpostnummer // Oct 20, 2008 at 22:02
@2. Müncher
“„schwuler Alkoholiker“ geht nämlich nicht … die Homophobiewochen sind demnächst beendet.”
Da muß ich die Küchentrulla leider sogar aus 2 Gründen verstehen:
1. “schwuler Alkoholiker” im Gegensatz zum “Schwulen & Alkholiker” kann sehr homophob verstanden werden. Das war der Hausmeisterrei nat. gleich, mir weniger, aber wenigstens kam dieses Mal nicht das beliebte Kinderficken und Schwulsein in einem Satz, die Homophobiewochen flauen wohl wirklich ab, was aber gar nichts ändert, wie wäre es demnächst mit Rassismus oder Antisemitismuswochen.
2. Zw. Alkoholiker und fuhrt oft besoffen Auto liegen gewisse Räume, besoffen Auto fahren können sie aus vielen Gründen, der Haider war evtl. nur zu chauvinistisch um sich einen Fahrer zu besorgen, einen Autotick hatte er wohl, außerdem fehlt nat. die Suchkrankheit (für einen Politiker sicher keine passende Erkrankung) in meiner Beschreibuung
Aber grundsätzlich werden sie z.Z. wohl nur mehr zensiert weil ihre Identität hier ein viel, viel höheres Sozialprestige hat als die Meine und sie auch häufiger schreiben. Grundsätzlich sollten sie auch die slavische Temperament der Schriftleitung bedenken und ihre Verweigerung jeder Intergrationsleistung nach der (emotionalen nicht geographischen) Einwanderung aus dem Beitrittsgebiet, Proll-Maik und Proll-Mandy sind nun mal Zwillige von Pollum-Ahamd und Prollum-Ayshe, die Schrifleitung dürfte, in meiner Analogie, dann das Pendant zu einem Hinterhofmoscheeprediger aus Afghanistan sein. Nehmen sie also die gebotene Rücksicht, oder auch nicht, wobei ihnen die Machtverhälltnisse auf diesen Seiten dann doch etwas Probleme bereiten würden.
@Bdu
Was sie da zu meiner Person geschrieben haben ist in der Mehrzahl befremdlich bis grotesk falsch, auf einiges weniges muss ich dennoch eingehen:
- Von mir wird nicht bleiben:
Das wird sich noch erweisen, ich halte es für denkbar dass neben Klein-Klein-Projekten von mir noch ein gewisser Beitrag zur dt. Literatur erscheinen wird der mir wohl keinen Hype aber doch ein paar Zeilen in ausführlicheren Literaturlexika einbringen wird.
- “offene Klemmschwester…”
Fällt ihne an diesem ihrem Bild nicht oft? offen – klemmen – es passt so nicht, entweder Klemmschwester oder einfach vor sich hinleben (oder dann doch “Ich definiere mich über meine Sexualität” was sie wohl für üblich halten, so den keine Heterosexualität vorliegt – grundsätzlich wie empirisch halte ich das für eine verfehlte Ansicht).
- Gesundheitlich geht es mir durchaus erfreulich, ich lasse das ein Mal pro Jahr prüfen, bis jetzt kamen nie Ermahnungen bis auf das Rauchen können man vllt. auch lassen.
“—> Ein Nichts, ohne Bedeutung und bereits zu Lebzeiten vergessen. Nach seinem Tod würde niemand auch nur wissen, daß es ihn je gegeben hat.”
Selbst wenn dem so sein sollte – GERADE DESWEGEN regt sich Mensch dann zurecht auf wenn sagen wir 500 Menschen hinter meinem Sarg hinterherdackeln und lokal eine lachhafte Feldomanie ausbricht und z.b. sie Erklären was für ein toller Hamster ich doch war, nur um die Hamsterphilen zum NS zu motivieren.
Eben das nämlich hat mich nach Haiders Tod nun belustigt bis genervt, zwar mag man zu Recht nicht gerade die negativen Seiten des Toten würdigen, aber dafür stellt unsere Sprache genügend Synonyme die einen neutralen Klang haben und doch klar die Distanz und Auseinandersetzungen früherer Tag zumindest deutlich machen, bereit, auch für die (ex) Haidergegner…
Oder auf den Punkt gebracht: “Ist verrecken jetzt ein Verdienst?”.
43 Beate // Oct 20, 2008 at 22:05
Bin ich hier im falschen Film oder kann mir jemand erklären, was Jörg Haider denn
1. …. für die Vereinigung von Süd-Tirol mit Tirol;
2. …. gegen die Fesseln des Staatsvertages;
3. …. für das deutsch-österreichische Bewußtsein;
wann und wie getan haben soll?
44 Dike // Oct 20, 2008 at 22:13
Treffender und trefflicherArtikel, liebe Schriftleitung!
Es besteht kein Zweifel, daß unsere deutschen Brüder, die Österreicher, sehr wohl aus der Geschichte g e l e r n t haben.
Heil und Ehre sind Jörg Haider tausendfach aus dem Volk zugeflossen! Wunderbar!
45 G,Eradeaus // Oct 20, 2008 at 22:32
Interessant.
Erst “Rechtspopulist”
eigentlich was Gutes. Populos ist Das Volk.
Dann: Besoffen (1,8Promille)
Zum Schluss: Bisexuell.
Fehlt: Kokser
46 griesgram // Oct 20, 2008 at 23:09
Meine Meinung zu Haider:
Spalter!
Redete rechts, handelte systemkonform.
Wenn die VG in der Ostmark trauern wollen, dann durch Wahl der FPÖ.
DANN kann der Lude grün werden.
Oder auch schwarz.
Alle Leichen werden das nach ein paar Tagen.
47 Wolpadinger // Oct 20, 2008 at 23:34
Je mehr die Medien über Jörg Haider hetzen und Schmutz über ihn werfen, umso beliebter wird er nicht nur in Österreich sondern auch in Deutschland werden.
Haider hat einen jährlichen Gedenkmarsch verdient im deutschsprachigen Raum.
48 Reinhard // Oct 21, 2008 at 1:18
Das ist eben der Unterschied.
Wenn ein Haider geht ist das eine Sache.
Hier muss Steiner irgendwem eine Hakenkreuzfahne hinterherschneissen damit es der Eingeweihte als Fussnote erfährt.
49 Populist // Oct 21, 2008 at 5:15
“Ich habe noch nicht einen überzeugenden Beweis für die angebliche Homosexualität von Jörg Haider gesehen”
Das ist die typische Strategie nach Mossad-Morden: Den Toten mit soviel Dreck wie möglich zu bewerfen um von den Ungereimtheiten der Todesumstände abzulenken.
50 Michael // Oct 21, 2008 at 5:40
Hervorragender Artikel zu den Verbrechen der Wall-Street-Juden:
http://globalfire.tv/nj/08de/juden/auftragskiller.htm
Der Jude RICHARD FULD soll etwa 400 Milliarden US$ von LEHMN BROTHERS nacdh Israel verschoben haben!
51 Blücher // Oct 21, 2008 at 6:09
@marc
“Es wundert mich ehrlich gesagt nur, das man nicht noch 10 Dinge mehr erfunden hat.”
Kommt noch.Bei Adolf war man auch nicht zimperlich im Erfinden der abstrusesten Neigungen.
52 2. Münchner // Oct 21, 2008 at 6:20
@BdU
„Ich habe noch nicht einen überzeugenden Beweis für die angebliche Homosexualität von Jörg Haider gesehen.“
Ich auch nicht. Nach der Lektüre des Fadens zu Karl Albrecht hatte ich bei Abfassung des gelöschten Kommentares einfach nur Lust, einmal im Stil der Küchenhilfe zu schreiben, d.h. mal so richtig rumzusauen und abzusudeln. Sie können es vielleicht verstehen, daß einem bei diesem Vorhaben die Wahrheit herzlich gleich sein muß – genau so gleich, wie sie der Lügenfee regelmäßig wurscht ist – sonst überzeugt der Beitrag nicht.
53 Michael // Oct 21, 2008 at 6:25
Der Jude RICHARD FULD soll etwa 400 Millarden US$ von dem bankrotten Casino LEHMAN BROTHERS nach Israel verschoben haben: http://globalfire.tv/nj/08de/juden/auftragskiller.htm
54 Brit Mila // Oct 21, 2008 at 7:40
Langsam könnte man auf den Gedanken kommen, jene, welche immer beide Seiten gegeneinander aufhetzen, mit entsprechenden finanziellen und kriegstechnischen Mittel ausstatten und zum rechten Zeitpunkt ein Provobömbchen hochgehen oder jemand über die Klinge springen lassen, reiben sich die Hände. Aber nein, so vorausschauend und berechnend, dass sie einen Mythos, einen Märtyrer auf dieser Seite erschaffen, sind die nicht, oder?
Andererseits, wie sollen sie den erforderlichen Bürgerkrieg entfachen, wenn sich die braven Schluchtenschoassa und Piefkes einfach still abschlachten lassen? Das wäre nicht im Sinne der satanischen Weisswestenbewahrer. Die brauchen zwar freiwillige Opferlämmer en masse, um ihren Firlefanz-”Gott” zu befriedigen, während sie gleichzeitig ihre Krallen in Unschuld waschen. Die immer und ewig freiwillig zur Schlachtbank trottelnden Opfer müssen sich deswegen möglichst selbst gegenseitig massakrieren.
Und genau DAS ist deren Problem!
55 Royse W. // Oct 21, 2008 at 7:54
Die detailliertesten mir bekannten Betrachtungen zum Fall Haider stellt der eher als “links” geltende Autor Gerhard Wisnewski (”Das RAF-Phantom”) an, wer nach dieser Lektüre noch an einen Unfall glaubt, dem ist nicht zu helfen:
http://www.gerhard-wisnewski.de/Kopp.html
56 Achter // Oct 21, 2008 at 7:59
@ Reconquista 16
Ich kann es nur nocheinmal wiederholen, in Haiders Fall war es (wahrscheinlich) wirklich ein Unfall. Ich meine Vermutung zum Unfalhergang hier http://de.altermedia.info/general/25000-menschen-erweisen-haider-letzte-ehre-181008_17894.html#comments unter Kommentar 71 schon dargelegt. Hier http://de.youtube.com/watch?v=aGrTZhgKp4E kannst Du auch mal sehen wie sich Autos zerlegen bei Überschlägen, bloß daß diese Fahrzeuge Überrollkäfige oder Monocoques haben die die Fahrer schützen.
57 Miraculi // Oct 21, 2008 at 8:17
harhar, #10
“Ah ja, Worch
Würde man das auf die Bevölkerungszahl der VR China hochrechnen, käme man auf rund 50 Millionen.”
Ach ja, harhar… mal kurz den Denkapparat benutzen:
Gibt es denn 50 Millionen “Deutsche” in der VR China?
–
Hardcore, #12
“Was glaubt ihr wieviel Menschen in 60 Jahren noch zum zu Gedenkgottesdienst für Haider kommen?”
Zu deinem “Abschied-für-immer” käme heute schon keiner!
Und, wen juckts? Ausser evtl. die Würmer der Umgebung…
–
Max.Schaller, #17
“Und 25000 zu seiner Beerdigung sind echt wenig, da kommen ja zu einem guten Amateurfussballspiel mehr Leute.”
Logo.
Bei JEDEM Fußball-WM-Spiel waren sicher auch mehr wie bei Stalins Beerdigung! Wobei die Begeisterung für Letzteres sogar noch bis heute anhält; zumindest bei der überwältigenden Mehrheit der Menschheit.
58 Tell (Schweiz) // Oct 21, 2008 at 8:40
Ich Zitiere von der Seite, wo ich auch die Aufnahme her habe:
Das Problem: Um die Zeit, als Haider in dem »Szenelokal« gesessen haben soll, entstand auch noch ein anderes Foto von Jörg Haider, auf dem er erstens eindeutig zu erkennen ist und das ihn zweitens viele Kilometer entfernt quietsch fidel mit einem Mikrofon des Radiosenders Antenne Kärnten zeigt. Just um 23.15 Uhr nämlich, sagen die Radiomacher, gab ihnen Haider da ein Interview. Diese Uhrzeit wird fein verschwiegen.
Leider wurde es von der Antenne Kärnten Seite gelöscht, warum wohl?
Der eindeutige Beweis, dass hier gelogen wird, was das Zeug hält! Kein weiterer Kommentar nötig!
http://info.kopp-verlag.de/fileadmin/user_upload/gerhard_wisnewski/2008-10/WS30104.mp3
Herr Haider wurde ermordet und das ist mir heute klarer, als am 11.09.08!!
Ich glaube, dass Herr Haider von einem Lastwagen gerammt wurde und die Geschwindigkeit nie so hoch war, ausserdem sind die Angaben über den Alkoholkonsum damit klar falsch! Oder hat jemand die Zeugin, die er angeblich überholt hat, selber gehört oder gesehen, oder kennt sie jemand persönlich!
Die möglichen Ursachen werden auf dieser Seite gut beschrieben und tönten plausibler, als alles hier aufgezählte!
http://info.kopp-verlag.de/news/cherchez-le-camion-kollidierte-haider-fahrzeug-mit-lkw.html
Aber @Achter hier geht es um Rennwagen und andere Geschwindigkeiten!
Ausserdem wird auf dieser Seite auch erklärt, warum Herr Haider gar nicht so schnell gefahren sein kann, wie gesagt, nicht nur Behauptungen sondern ganz einfach, plausibel und mit Tatsachen!
Wenn man denkt, wenn man denkt! ? Wenn sie so weit gehen müssen, wie weit werden sie wohl gegenüber dem Volk gehen, wenn sie nicht erreicht, was sie wollen!
59 2. Münchner // Oct 21, 2008 at 8:44
@Eine andere Feldpostnummer
„… mehr zensiert weil ihre Identität hier ein viel, viel höheres Sozialprestige hat als die Meine und sie auch häufiger schreiben.“
Letzteres bedaure ich sehr. Ersteres scheint mir ganz falsch; überdies müsste ein höheres Sozialprestige doch dazu führen, daß Beiträge des Inhabers desselben seltener gelöscht werden.
Das „Sozialprestige“ eines Teilnehmers auf der hiesigen Hetzplattform kann sich nicht aus dessen (nicht verifizierbaren) Angaben zur Person ergeben, sondern nur aus den hier gezeigten Leistungen, d.h. gemäß meiner improvisierten Definition aus der aus den Beiträgen ersichtlichen Kreativität bei der Apokolokynthosis der Hiesigen … tun Sie also bitte nicht so bescheiden.
„… die Homophobiewochen flauen wohl wirklich ab, was aber gar nichts ändert, wie wäre es demnächst mit Rassismus oder Antisemitismuswochen.“
Haß braucht`s neben anderen Ingredienzien zur Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichts. Nach Abschluss der Homophobiewochen werde ich mir deshalb wohl eine andere Bevölkerungsgruppe suchen, die sich gut anhassen läßt. Die Neufünfländer sind immer ein heißer Kandidat. Die Fischköpfe und Saupreißn auch … die besten Karten haben derzeit allerdings die Banker.
60 Tell (Schweiz) // Oct 21, 2008 at 9:10
Ergänzung:
Wenn ein Auto durch Grünzeug fährt und dies auch noch abrasiert, dann müsste davon doch etwas am Auto hängenblieben sein! Ein Auto hat doch so viele Ritzen und Kanten, vor allem ein total zerstörter Wagen! Aber auf dem Foto des Umfallwagens ist nirgends Grünzeug zu sehen, warum, weil dieser Wagen erst gar nicht dort durchgefahren ist! Da hat wohl jemand vergessen, etwas davon auf dem Auto zu verteilen! Wenn man pressieren muss, macht jeder Fehler!
Wenn man denkt, wenn man denkt!
61 Druidenstein // Oct 21, 2008 at 9:12
DER EHRENMANN:
Um vom Unfallhergang abzulenken wird Haider nachträglich von der Besatzungspresse als Alkoholiker und bisexuelles Ungeheuer dargestellt. Aber wer war er wirklich?
Jörg Haider war Korporierter und damit dem Bierkomment unterworfen. Da kenne ich mich bestens aus, denn auch ich zechte alldort fleißig mit und erlebte, daß mancher vom späten Nachmittag bis in den frühen Morgen seine drei Kästen, daß sind 30 Liter Pils, als lebendiger Durchlauferwärmer konsumierte. So verbrachten einige ein ganzes Biersemester, wohlgemerkt, Biersemester und kein Studiensemester. Ich kenne zwar Heiders Sturm- und Drangzeit nicht, kann aber aus seinem Verhalten ganz eindeutig ablesen, daß er so gut wie ganz ohne Alkohol lebte. Ob jemand säuft, das riecht eine geübte Nase, sieht ein geübtes Auge und hört ein geübtes Ohr. In dem aktuellen Zusammenhang erinnere ich an den SPD-Drexler, der immer so mächtig ins Schwitzen kam. Als der besoffen in Beuel gegen den Betonpfeiler raste, kam keine Polizei, und gar nichts wurde untersucht. Da wurde nur vertuscht, und der SPD-Bundestagsabgeordnete direkt nach Israel ausgeflogen, wo er dann hinfort einen Superposten an der dortigen deutschen Botschaft ausschluckte, äh ausübte.
Wer Jörg Haider verstehen will, der verstehe zu allererst einmal das Gedankengut einer pflichtschlagenden deutschen Studentenverbindung. Nur darüber wird man seine verborgenen privaten Gedanken entschlüsseln können. In solchen Korporationen werden eigentlich nur Männer von Format geduldet und keine schwulen Weicheier. Schwule schlagen nämlich keine scharfen Mensuren. (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier wieder die Regel)
Und als Korporierter unterstand Haider einem ganz besonderen Ehrenkodex. Wenn Haider ein praktizierender Homosexueller gewesen wäre, dann wäre er mit Sicherheit längst kein Mitglied mehr in seiner Korporation. Laßt Euch doch nicht jeden Bären aufbinden. Das Hauptproblem der Besatzungsmedien besteht doch darin, daß deren Märchenerzählern die ideelle Welt, in der Haider lebte, ebenso fremd ist wie die reale Welt eines normalen deutschen Arbeitnehmers. Und auch hier sieht man Beispielhaft, wie leicht von Deppen Legenden ersonnen werden, und wie von Oberdeppen Geschichte geschrieben wird. Den Peztner würde ich übrigens umgehend unter die vielen Sonderverdächtigen einordnen. Ganz im Gegenteil zu Haider scheint der kein reines Gewissen zu haben.
So einfach ist das heute. Wenn ich etwas über den Freund meiner Tochter erfahren will, dann frage ich nicht deren Bekannte, welche den Freund meiner Tochter besonders gut kennen, sondern einen Ziegenhirten vom Feuerland, der von Deutschland noch nie etwas gehört hat. Bezogen auf die Erstellung eines Profil des verstorbenen Jörg Haider befrage man bevorzugt den Pisabeauftragten aus Indonesien, den Schwulenbeauftragten aus New York, die Vorsitzende der anonymen Alkoholiker in Warschau, die Geschiedenenbeauftragte aus Jerusalem und so weiter. Aber auf gar keinen Fall befrage man Haiders Frau oder seine Jugendfreunde, die ihn besonders gut kennen. Nur so ergibt sich ein realistisches Bild des Jörg Haider.
62 Müllerchen // Oct 21, 2008 at 9:24
@ 9 Rassenkasper:
Genau diesen Vorwurf habe ich einstmals von meiner jetzigen Frau gehört!
“Die Deutschen…Ist es ihr Blut, oder ist es ihre Erziehung, daß sie so grausam sind? Ich glaube es ist ihr Blut”
Nunja, nach einer langen Trennung und vielen, vielen Entschuldigungen ist sie qanderer Meinung. Schließlich hat ihr Kind nun auch dieses “Blut”…
Aber damals, sie sagte es kurz nachdem wir im Kino “Der Pianist” gesehen hatten, habe ich sie nach Hause laufen lassen.
63 Achter // Oct 21, 2008 at 9:39
@tell 58
Da ich daß Thema Unfallhergänge zu spannend finde hier noch mal meine Entgegnung zu Tell.
Ich habe nur gesagt daß ich auf Grund von Fakten die ich dargelegt habe, Verhalten von Fahrzeugen mit ESP auf glattem Untergrund, Zerstörung der Karosserie durch Überschläge bei hoher Geschwindigkeit, ich persönlich zu der Auffassung gelangt bin daß die Zerstörung des Fahrzeuges durch den Unfall so geschehen ist wie in den Simulationen dargestellt. Daß heißt NICHT, daß nicht am Fahrzeug VORHER manipuliert worden sein kann, daß heißt NICHT, daß Haider nicht vieleicht überlebt hätte und man nicht bei seinem Tod etwas nachgeholfen hat. Das sind aber alles nur Spekulationen.
Wenn man durch die Lüge hindurchsieht und meint die Wahrheit zu erkennen wer sagt Dir denn daß das was Du siehst nicht auch bloß eine weitere Lüge ist um die eigentliche Wahrheit zu verschleiern. DAß ist nämlich die Kunst der Täuschung.
64 Vladine Pflock // Oct 21, 2008 at 9:41
@Tell (Schweiz)
“nirgends Grünzeug zu sehen, warum, weil dieser Wagen erst gar nicht dort durchgefahren ist!”
So, so. Wer hat dann die Lebensbaum-Hecke messerscharf abrasiert?
@Druidenstein
Man, man, man, was für ein Gesalbader. Schau dich in deiner nächsten Umgebung um: Wieviele verheiratete, Schwule mit 3-4 Kindern kennst du?
Eben. Die werden dir, als Hetero (?), das niemals auf die Nase binden, wo und mit wem sie am Wochenende auf Dienstreise, im Sportclub, beim Fußball oder Bergsteigen … waren.
Geht’s noch naiver? “Schwule Weicheier”? Ach, du kennst wohl nur Tunten und Tucken? Warum sparst du die anderen, die “harten Eier”
mit den Lederklamotten, Uniformen, Knobelbechern usw aus? Ganz schön einseitig und scheuklappig, deine Darlegung. Warum denn?
Das geht nicht gegen Dr. Haider, nur generell gegen Desinformation.
65 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Oct 21, 2008 at 10:14
@2. Münchner
Ich auch nicht. Nach der Lektüre des Fadens zu Karl Albrecht hatte ich bei Abfassung des gelöschten Kommentares einfach nur Lust, einmal im Stil der Küchenhilfe zu schreiben, d.h. mal so richtig rumzusauen und abzusudeln. Sie können es vielleicht verstehen, daß einem bei diesem Vorhaben die Wahrheit herzlich gleich sein muß – genau so gleich, wie sie der Lügenfee regelmäßig wurscht ist – sonst überzeugt der Beitrag nicht.
Sie unterschätzen Küchenfee und Hausmeisterei. Sicherlich kann Sudeln auch einmal Spaß machen, aber hier wird die Wirkung provozierender Äußerungen knallhart kalkuliert. Ist wie bei der Bildzeitung. Hier geht es um Auflage-, pardon Aufruf- oder Besuchszahlen. Welches sind die Treads, die am meisten gelesen und diskutiert werden? Die mit der reisserischsten Aufmachung.
Wie die “Ärzte” schon sagen:
“Lass die Leute reden und lächle einfach mild,
die meisten Leute haben ihre Bildung aus der BILD
und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht
aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht”
http://de.youtube.com/watch?v=QwHuoaQq57w&feature=relate
Allerdings sind hier die Infos über den Wetterbericht etwas mager
66 Tell (Schweiz) // Oct 21, 2008 at 10:31
@Vladine Pflock; das möchten wir alle auch gern wissen, wo das Grünzeug, dann alles geblieben ist!
Ja, die Sache mit dem Lügen! Es ist eben so, es gibt Tatverhalte, die man nachvollziehen kann und andere, die jeder Logik trotzen! Ausserdem hat man sich mit dem Nachschieben von Dreck, ein wenig übernommen! Ausserdem habe ich schon anderswo geschrieben, dass Autos einiger Leute, die durch eine Bombe getötet wurden, überraschend ähnliche Zerstörungen aufweisen! Oder eben auch nach einem Auffahrunfall mit einem LKW!
Das mit dem Lastwagen und den Beschädigungen am Wagen sind ganz nüchterne und plausible Erklärungen! Ob es so oder so war, das muss jeder für sich herausfinden! Liegt mir aber jedenfalls näher an der Logik, als der Überschlag, wenn man das ganze Auto betrachtet!
Zu den Fakten!
Das er 23:15 Uhr bewiesen nicht besoffen und nicht in diesem Szenelokal war, das sind Fakten und überführen die Schmierenpresse und gewisse Drahtzieher der eindeutigen Lüge! Und genau da wird es Interessant, warum! Hierzu braucht sich nämlich keiner mehr rausreden! Und jetzt kommt das Entscheidende, warum muss jemand so Lügen, wenn er nicht etwas zu vertuschen hat und das kann 90% nur ein Mord oder das eingehen als Märtyrer sein! Wenn man das Wirken und die Position von Herrn Haider kennt, dann ist ein Mord eben näher! Warum? Weil es seinen echten Gegnern, zu diesem Zeitpunkt zufälligerweise 100% nur nützen kann! Also die Frage, wenn nützt es am meisten und dann weis man auch die Antwort, wer bzw. welche Kreise!
Ein weiteres Zitat aus dieser Seite:
Haider war in Kärnten nicht bloß beliebt, sondern vergöttert. Die Wiener haben das nie richtig erkannt, geschweige denn verstanden. Sie dachten wohl, wenn Haider einmal weg ist, hat der Spuk ein Ende. Doch schon am Samstag begann der Verstorbene in Kärnten zur Legende zu werden: weinende Kärntner im Radio, herzergreifende Einträge im Online-Kondolenzbuch, Massen-SMS mit Gedichten, Pilgerstätten mit Kerzen beim BZÖ-Büro, Landhaus, vor der Landesregierung, am Unfallort, Haider-Fotos in den Schaufenstern, Kerzen und Fahnen in den Fenstern von Privathäusern.
Man sah nun, was sich am kommenden Samstag bei der Trauerfeier abspielen würde – 1989 bei der Absetzung Haiders als Landeshauptmann waren 20.000 Kärntner gekommen –, jetzt wo er tot war, würden es noch um ein Vielfaches mehr werden. Eine derartige Massenkundgebung für den meistgehassten Politiker Europas konnte man sich nicht leisten! Als Erstes wurde die überhöhte Geschwindigkeit veröffentlicht (obwohl die überholte Frau davon kein Wort erwähnt hatte). Doch das nutzte nichts – das Lichtermeer vor der Landesregierung wuchs. Nun kam die Geschichte mit dem Alkohol – doch es nutzte auch nichts, die Kärntner standen vor dem aufgebahrten Sarg zu Tausenden über Stunden hinweg an (auch wenn der ORF in Wien dies totschwieg!). Und jetzt, einen Tag vor der Trauerfeier der letzte Schlag: Haider war in einer Schwulenbar gewesen, »mit einem Jüngling« …! (Aber auch das wird am morgigen Trauerzug nichts ändern!)
Herr XXXXXi, ich bitte Sie! Der Landeshauptmann von Kärnten soll die Angewohnheit gehabt haben, durch Klagenfurts Schwulenszene zu tingeln – womöglich noch sturzbesoffen??? Klagenfurt ist ein »Dorf« – das wäre innerhalb kürzester Zeit bekannt gewesen. 25 Jahre haben von staatlicher Presseförderung lebende Schmierblätter wie Profil, Standard, News usw. vergeblich versucht, ihm was ans Zeug zu flicken – und kommen heute erst drauf, daß er nächtens in Schwulenbars herumsaß?
67 Dagmar // Oct 21, 2008 at 10:39
Liebe Trauernde,
ich hatte in den Vorthreads zum “Mord an Jörg Haider” bereits darauf aufmerksam gemacht, daß aus forensischer Sicht einiges mit der Leiche nicht stimmen kann. Ein abgerissener Arm, der gar nicht ab war, ein Wodka-Exzess eines Beinahe-Antialkoholikers, ein “schwuler” Familienvater. Deswegen hatte ich zuerst einen durch Peking erpreßten Gerichtsmediziner im Verdacht.
http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20081018_srv0000003292813.html
Inzwischen mehren sich jedoch die Anhaltspunkte, daß Dr. Haider gar nicht tot ist und das gesamte Beweismaterial mutwillig vernichtet wurde:
http://info.kopp-verlag.de/news/haider-einaescherung-ist-vernichtung-von-beweismitteln.html
Wozu also ein Sarg?
Warum ein falsches Datum darauf?
Wofür steht die zweite “10″?
Und selbst wenn man in der Asche noch Rückstände findet, wären die niemals eindeutig:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,585032,00.html
Könnte es also sein, daß das k.u.k. Evidenzbüro den Anschlag nur vorgetäuscht hat, um Peking in Sicherheit zu wiegen und nun einen Gegenschlag zur Befreiung des Tibet ausführt?
Das kam in einem Film von 2551 schon mal vor:
http://th.wikipedia.org/wiki/%E0%B8%88%E0%B8%AD%E0%B8%A1%E0%B8%A1%E0%B8%AB%E0%B8%B2%E0%B8%81%E0%B8%B2%E0%B8%AC_007
@Altermedia:
Bitte stellen Sie die Berichterstattung zu dieser Angelegenheit unverzüglich ein. Löschen Sie diesen und alle weiteren Berichte hierzu. Einen “Fall Jörg Haider” gibt es nicht und hat es nie gegeben. Hören Sie auf Stefan Petzners Worte.
Es gibt keinen LKW.
Es ist Privatsache!
http://www.tibet.at/aktuelles/info/april2006/flughafen.jpg
68 Eine andere Feldpostnummer // Oct 21, 2008 at 10:54
@Beate
Die Südtiroler werden demnächst, wenn das pöse Süsdem endlich weg ist, ohnehin nach der Krim verbracht, das ist doch seit 194x bekannt, wünsche ihnen viel passt in Theodorischshafen
@2 Münchner
“… überdies müsste ein höheres Sozialprestige doch dazu führen, daß Beiträge des Inhabers desselben seltener gelöscht werden.”
In der Welt des Boulevard? Da kann einen Blick in den Glotzkasten helfen, Befindlichkeitsdummbatze und grelle Bratze sind dort erwünscht.
Zumal die Küchentrulla vllt. einfach sozialneidisch ist?
” … tun Sie also bitte nicht so bescheiden.”
Danke für die Blumen
“Haß braucht`s neben anderen Ingredienzien zur Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichts.”
Sicher, dafür biete ich den Menschen in der Regel den N”W” an, aber auch Ossis, Badener oder ähnliches Gelichter eignet sich für Gehässigkeit wobei das dem konkreten Menschen gegenüber doch eher freundlich-frotzelnd ausfällt. Bei Gruppen die wegen ihrer Merkmale in diesem Land immer wieder angegriffen und mehr werden, habe ich allerdings meine Bedenken.
Noch was zu Haider, ich kann da allenfalls meine Erfahrungen zu Westerwelle anbringen, der Durchschnitt glaubte irgendwann zu wissen, dass er schwul ist, sicher gewusst hat mancher es aber bereits sehr viel früher, schlicht durch die Regenbogenräume (=”Szene”) in denen Guido eben auch war, dort zeigt es sich im Zweifelsfall manchmal auch eindeutig. Natürlich dringt es selten nach außen die Menschen die diese Räume zu einem wichtigen Lebensbereich ihres Selbst machen würden unter dem sozialen Tod doch zu sehr leiden. Aufdeckungen gg. den Willen des Menschen, erst recht wenn es ihm schadet oder er beidliebend ist, gelten doch als extrem unerwünscht. Und da auch bei Haider seit langem manches Auge gezwinkert wurde, halte ich persönlich es eigentlich für fast gegeben dass er ab und an eben auch nach seinem Geschlecht suchte. Dass die hiesige Haßfraktion das nun irgendwie wegdrehen muss verwundert nicht, dass es für die ordinären Anhänger weniger problematisch ist, sah man z.b. an Fortuyn auch ein Rechtsaußen, dorthin war Haider in den letzten Jahren unterwegs, wie weit der Weg von Rechtsdraußen nach Rechtsaußen noch war ist sicher wieder persönliche Interpretation.
@Vladine Pflock
“Geht’s noch naiver? “Schwule Weicheier”? Ach, du kennst wohl nur Tunten und Tucken?”
Das geht doch den meisten Heten so, läuft ein effeminiert wirkender Mann vorbei nehmen sie “schwul” war, obwohl der auch hetero sein könnte, laufe ich vorbei nehmen sie “Typ” war und somit in einer heteronormativen Gesellschaft “hetero”.
Im Zweifelsfall sollte man einfach daran denken dass jeder 10. oder jeder 20. männliche Mensch den man zufällig wahrnimt schwul ist, dieses Zufallsbild kommt der Realität viel näher, ist dann aber auch entsprechend unauffällig.
69 Detlef // Oct 21, 2008 at 11:09
Das nach innengedrückte Loch in der Wagendecke kann natürlich auch von einem Luftangriff stammen. Bekanntlich ist dies die Hauptmethode, mit der die Juden in Palästina ihre Opfer umbringen.
Und, wer den Hackmannfilm gesehen hat, kennt die Worte des CiA -Mannes, wir haben 3 Täter gleichzeitig am Werk.
(Meine den Film, wo die Demokraten Hackmann extra aus den Knast holen um einen unliebsamen Politiker umzubringen).
Die Zionisten faseln von Verschwörungstheorien, dabei ist diese Art des Mordens westlicher Alltag. Mann denke nur an die 100 versuchten Mordanschläge auf Castro, oder waren es gar 1000?, egal.
70 Tell (Schweiz) // Oct 21, 2008 at 12:18
@Eine andere Feldpostnummer
Hören Sie auf zu spekulieren, Herr Dr. Haider war zum besagten Zeitpunkt bewiesen nicht im besagten Szenelokal!!! Oder muss ich das Interview um 23:15 Uhr noch einmal anführen! Hierzu gibt es für Sie nichts mehr zu diskutieren!
71 kphp // Oct 21, 2008 at 13:09
Wenn ich da an das Begräbnis von Ariel Scheinermann (Ariel Sharon) denke, an dem die ganze Welt, in tiefer Dankbarkeit seiner glorreichen Taten, also Millionen von Betroffenen (aus dem Jenseits) teil nahmen. Ist die Anteilnahme mit J.H. nicht zu vergleichen. Weiß vielleicht jemand hier mehr über die öffentliche Anteilnahme des verblichenen Ariel Scheinermann?
72 Brit Mila // Oct 21, 2008 at 13:57
So, langsam aber sicher kommt die Wahrheit in Sicht:
Ein Insider plaudert aus dem Nähkästchen: “Herr S.” über seine frühere Schutzperson Haider, das Dach der Haider-Limousine, das seltsame Loch und wie es ihn an einen früheren Sprengstoffanschlag erinnert. Ungeschnitten.
http://info.kopp-verlag.de/news/ex-wega-mann-war-eine-bombe-beteiligt.html
73 Marc // Oct 21, 2008 at 14:03
Vor allem muss man ja nur einmal journalistisch denken um der Wahrheit näher zu kommen.
Das Bild eines Haiders im Szenelokal hätte JEDEM Handyfotografen schon VOR seinem Tod “zig-tausende” gebracht! Ausgerechnet nach seinem Tod – wo sich Hr. Haider logischerweise nicht mehr äussern kann (wäre ja auch zu dumm) taucht ein solches Bildchen auf?
Ich persönlich erkenne ihn da noch nicht einmal richtig drauf…
Hat der Fotograf dieses Bild aus seiner Jackentasche gemacht, oder versteckte sich hinter ner Zeitschrift? (so ganz James Bond mäßig)
Das stinkt doch alles zum Himmel! Ich wiederhole mich nur zu gern…
Er hielt ein Interview ab? Zur selben Zeit? Hui… kann man das belegen? Denn dann wäre ja wirklich jedes zusätzliche Wort unnötig.
Aber da kann man mal sehen welche Macht die Massenmedien haben – sie schaffen es, aus einer eindeutigen und vielleicht belegbaren Lüge eine Wahrheit zu zaubern!
74 Detlef // Oct 21, 2008 at 14:48
Also ich skizziere mal eine Variante.
Bush, Vasallen und Illuminate treffen sich vor ca. 2 Wochen. Die absolute Bankenkatastrophe ist klar zu sehen.
Dieses Wahlergebnis, laut Dominotheorie droht der Verlust Europas, zwingt zum handeln.
In Rammstein starten Kampfhubschrauber, Heider wird von einem PKW gejagt und markiert, der Kampfpilot erledigt den Rest. Es bedarf keinen Sprengstoffs. Danach startet ein LKW und verursacht die undefinierbaren Schäden.
Alles in allem, mit ähnlichen Aktionen haben die Juden in ihren Medien schon 1000fach geprahlt.
Ein kaltblütiger politischer Mord, der westlichen Demokraten!
75 A. Galland // Oct 21, 2008 at 14:58
Es war nicht Haider, der tausende Palaestiner erschossen hat, Haueser demoliert hat. Es war nicht Haider ,der den Boersencrash, Bankmanipulation usw machte. Es war nicht Haider der als Rabbi Drogen schmuggelte usw.usw.
76 Michael // Oct 21, 2008 at 21:31
ULRICH WEINZIERL: “Wie Österreich mit Haiders Bisexualität umgeht”
http://www.welt.de/vermischtes/article2601883/Wie-Oesterreich-mit-Haiders-Bisexualitaet-umgeht.html
77 Eine andere Feldpostnummer // Oct 21, 2008 at 23:44
@Tell(CH)
Ach hören sie doch auf, niemand redet vom Sterbeabend, für mich in meiner subjektiven Sicht gab es mehr als hinreichend Quellen um Hr. Haider als faschistischen Teilzeitmgegenliebenden zu werten, nicht seit gestern sondern seit 199X, da ich selbst gleichliebend bin fällt nun das “Pfui-Ba” bei mir wenigstens weg, wenn sie andere Infos haben die auf einen gegenliebenden Lebenswandel schließen lassen . bitte . verstehen sie einfach dass in meiner Welt die Liebe den Status der Augen- oder Haarfarbe hat, es ist mit gleich.
Es geht also weder um Spekulationen noch um Denunziazionen zumal ich Hr. Haider nicht mehr ihrem Rechtsdraußen-Feld zugehörig begriffen habe, wie auch schon hier erwähnt.
Wäre ich nun wie sie, ich würde glasklar beweisen dass Nazis ihn umgebracht hätten, diese Leute würden daraus als Einzige Nutzen ziehen.
78 Worch // Oct 22, 2008 at 2:07
Saugnapfbombe. Die nächste phantasievolle Mordmethode. Leider ist die von dem angeblichen Ex-WEGA-Mann beschriebene Methode in mehrerer Hinsicht sehr unstimmig.
Erstens ist es Attentätern ziemlich egal, ob andere Fahrzeuginsassen unbeschadet bleiben oder nicht. Bei Bubacks Ermordung erwischte es auch den Fahrer. Bei Schleyers Entführung wurden drei Mitfahrer getötet. Wozu also eine solche Rücksichtsnahme?
Natürlich wäre eine solche Bombe konstruierbar. Sie einzusetzen wäre aber ein wenig schwierig. Die von dem angeblichen Ex-WEGA-Mann beschriebene Methode ist durchführbar bei einem verkehrsbedingt haltenden Fahrzeug. Sie extrem zielgerichtet auf ein fahrendes Fahrzeug zu lenken, vor allem auf eines, das sich mit mehr als 140 Stundenkilometern bewegt, dürfte ausgesprochen schwierig sein.
Entscheidender Punkt aber ist die Form des Lochs (oder der tieferen Delle inmitten einer größeren, kreisförmigen Delle). Leider sieht dieses Loch nur von vorn rund aus. Von der Seite ist erkennbar, daß es eine unregelmäßig längliche Form hat, etwa doppelt so lang wie breit. Die Saugnapfbombe müßte aber in der Tat ein sehr rundes Loch verursachen.
Grüße
Christian Worch
79 Uhu // Oct 22, 2008 at 7:35
@Angeblicher Worch
Du kannst nicht wissen, ob es in jedem Falle allen Attentätern egal ist, ob neben der Zielperson andere zu Schaden kommen, das ist nur eine Phantasie von deiner Seite.
Jörg Haider soll alleine im Fahrzeug gewesen sein.
Beweise, daß der VW Phaeton im Augenblick eines möglichen Anschlages und dann noch an der Örtlichkeit der Auffindung mit über 140 km/h gefahren ist. Bisher übernimmst Du ohne Begründung die Behauptung anderer Personen, die das ihrerseits nicht ausreichend gegenüber der Öffentlichkeit bewiesen haben.
80 Royse W. // Oct 22, 2008 at 7:51
@ Ein anderer Feldpostdieb
Mann, Du lebst ja schon wieder!!!
Es ist eigentlich überhaupt nicht die Frage, ob Haider “Nazi” war, das war er sicher nicht, er hat sicher zu großen Teilen das Spiel Deines Systems mitgespielt. Trotzdem war er u.a. mit seiner EU-kritischen Haltung zu unbequem, da könnte er sich als links, liberal oder sonstwas bezeichnen… Ich kann nur zum X-ten Mal empfehlen, die vom Freigeist Gerhard Wisnewski auf seiner Seite zusammengetragenen Merkwürdigkeiten zu prüfen und einfach mal zu überlegen. Und zumindest solltest Du mal nachlesen, mit welcher Häme und Genugtuung Deine auserwählten Führungsoffiziere den Tod Haiders quittierten, so sehr unpassend kann es denen nicht gewesen sein. Ein mir bekannter FDP-Mann berichtete, in seiner Partei sei ein Großteil in Erinnerung der Möllemann-Geschichte sofort von der Täterschaft des Mossad überzeugt gewesen. Nun, wieso? Sowohl Möllemann als auch Haider waren sicher alles andere als “rechtsradikal”, aber sie setzten sich für ein besseres Verhältnis zur islamischen Welt ein, statt nur für eine einseitige Parteinahme zugunsten der Zionistenclique. Wem also nutzt Haiders Tod???
81 BdU // Oct 22, 2008 at 8:02
“Oder auf den Punkt gebracht: “Ist verrecken jetzt ein Verdienst?”.”
Wer ist hier “verreckt?” Haider wurde ermordet, die ganzen Begleitumstände weisen für mich mittlerweile eindeutig daraufhin. Und die Verdienste (aber auch wirklichen Fehler) Haiders haben andere schon aufgezählt, das muss ich nicht wiederholen.
82 Amorth // Oct 22, 2008 at 9:12
Widerliche Leichenfledderermischpoke. Solche Kreaturen wühlen selbst am Grabesgrund noch nach Gold. Mit Worten kann ich meiner Abscheu keinen Ausdruck mehr verleihen. Zeit für Taten!
“Homosexueller Faschist und alkoholisierter Raser
Betrunkener rasender Rassist und Antisemit als Volksheld verklärt
Jörg Haiders Double Life: Fascist & Homosexual
Ende der Verschwörungstheorien: Rattenfänger von Kärnten Jörg Haider raste betrunken in den Tod” usw usf
http://hiram7.wordpress.com/2008/10/11/jorg-haider-requiem-fur-einen-depp/
83 Worch // Oct 22, 2008 at 9:35
@ angeblicher Uhu (Bubo bubo)
Wie schön selbstherrlich du den Imperativ (=Befehlsform) benutzt: “Beweise, daß….” Nun, die Darstellung der Techniker, daß die Tachonadel bei 142 blockiert hat, weil die Airgabs ausgelöst worden sind, reicht mir erst einmal; wenn diese Version sich nicht schlüssig in dein privates Weltbild fügt, dann beweise du doch netterweise das Gegenteil. Auch was man auf den Luftbildern so in der Botanik sehen kann, deutet nicht gerade darauf hin, daß ein Fahrzeug mit vorschriftsmäßigen 70 km/h da durchgedüst ist, sondern legt eine etwas höhere Geschwindigkeit nahe.
Christian Worch
84 ZEBULON // Oct 22, 2008 at 12:35
Spaßpolitiker bei der Jugendarbeit: http://diepresse.com/images/uploads/b/e/3/347107/APA20071203134554.jpg
85 Der Rabe // Oct 22, 2008 at 12:41
Würde mich mal interessieren wie Uwe Leichsenring genau ums Leben gekommen ist. Angeblich durch Autounfall obwohl er ja Fahrlehrer gewesen ist. Aber leider wird sein Fall von der Systempresse auch totgeschwiegen. Wohl kein Zufall dass er von der NPD war. Weiß einer von euch näheres darüber ? Ging es da nicht damals um einen Untersuchungsauschuss, der den Mafia – Sumpf der Politiker aufdecken sollte ?
86 Leni // Oct 22, 2008 at 13:22
Oder warum Martina Pflock samt Tochter bei einem Autounfall getötet wurde.
87 Worch // Oct 22, 2008 at 18:06
@ Rabe:
Als Uwe Leichsenring starb, waren auch viele erst einmal völlig spontan der Meinung: Das war Mord! – Die NPD-Fraktion in Sachsen kündigte an, Aufklärung betreiben und vor allem das Unfallfahrzeug gutachterlich untersuchen lassen zu wollen. Merkwürdigerweise hat man davon nie wieder was gehört.
Grüße
Christian Worch
88 arthur // Oct 22, 2008 at 19:49
Leider geht die öffentliche Meinung rasend schnell über den sog. Unfall hinweg – und das war auch von den Betreibern beabsichtigt. Wenn bei diesen vielen Ungereimtheiten und fragwürdigen Behauptungen zum Tod v. J.H. der Staatsanwalt einstellt und kein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt einleitet, und die Öffentlichkeit nicht mit validen Tatsachen und Sachverständigengutachten versorgt, muss man sich fragen, ob Österreich wirklich das Attribut Rechtsstaat verdient. Zur Sache es ist für die Sache des Volkes kein Grund überheblich zu werden: Ein Politiker, der das Zeug mitbrachte zumindestens in Österreich eine Wende herbeizuführen ist rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen worden, das System hat gezeigt, dass es noch die Fäden in der Hand hat nekromanische Trauerbegeisterung ist völlig fehl am Platze
89 Naive // Oct 22, 2008 at 22:12
Haben die Illuminaten den Haider umgebracht?
Geheime Strategie und Taktik des Illuminaten-Bundes?
Nachfolgenden Text habe ich auf vergilbten losen Blättern hinter einem alten Bilderrahmen gefunden, den ich auf einem Wiener Flohmarkt erstand.
Kennt jemand die Quelle oder weis wo und wann dieser Text schon mal aufgetaucht ist?
Nur für die Unseren bestimmt
§ 1
Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Bundes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so daß sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muß er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Bunde.
§ 2
Da wir aber beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und in gedruckten Buchstaben um Einfluß zu gewinnen auf unsere Feinde. So muß denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein Gefährlicher sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiterem Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen den Bund der Eingeweihten.
§ 3
Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt sich für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf unserer Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft der internationalen Bruderschaft.
§ 4
Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, daß Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung.
Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unsen Bund.
§ 5
Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Gibt es nicht Töchter unserer Brüder genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, daß kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nichtt zur rechten Zeit bekannt würde unserem Bunde?
Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der geschulten Töchter unserer Bruderschaft, ihn zu umgarnen, so ist in unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluß und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unserer Brüder als Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durch kreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind.
§ 6
Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte finden Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muß er verschwinden aus dem Leben, auf das nicht gefährdet sollte werden unser Ziel. Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den unteren Geheimorganisationen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand außer den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Profanen den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unsere Bruderschaft und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.
§ 7
Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus der unwissenden Menge unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was immer wir wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, da, wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr. Denn Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, daß er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, daß er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Bundes.
§ 8
Damit aber der Name unserer Bruderschaft nicht soll entheiliget werden, haben die Weisesten unseres Bundes seit Jahrhunderten Fürsorge getroffen. Namentlich unsere östlichen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne daß sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas, das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaften der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisteskraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben nicht unsere Ärzte erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, daß niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Kellnerin, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und dem Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht allgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?
§ 9
Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung, sollt ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem helle Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schließen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht und der Gedanke, den er druckt.
Und so wird Sieger bleiben der erleuchtete Bruderbund auch über den gefährlichsten Feind.
§ 10
Wenn aber alles nichts nützt und der Feind unseren Maßnahmen entrinnt, dann verzagt noch immer nicht, ihr erwählten Brüder, denn einer ist machtlos und die unseren sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, daß die Profanen abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unseren ehrwürdigen Großmeistern. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vom gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, daß ihm keine schaffen werde Aufmunterung und Bejahung und daß ihm zustieße nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinten verborgen stehen die Brüder des geheimen Bundes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort hinaus trägt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne; und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, daß kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.
§ 11
Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, daß vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wird genannt werden der verhaßte Name, so werden wir sagen der Menge, daß er ist der Verräter und die Masse wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Straße und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seiner ehemaligen Anhängerschaft, die schändlich ihm scheinen wird und undankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen werden wir und triumphieren über ihn die Macht unserer Gemeinschaft.
§ 12
Aber es ward vorhergesagt, daß immer wieder erstehen werden in unserem Bunde Männer, die nicht sein werde unserer Art und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Bundes, denn sie werden verstehen die Schliche unserer Brüder und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht ihr Brüder, vor diesen Verrätern, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unser Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Töchter und die Überredungskunst unserer Leute! Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen wider ihn das Wort der Entrüstung erheben und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie ihn abweisen von ihnen mit Worten der Empörung und so ihn als geheimen Feind ihrer Gemeinschaft brandmarken! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor des Macht unseres Bundes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Bundes in den Reihen unserer Feinde.
Und so wird es sein unsere Kunst und unsere größte Aufgabe, zu verhindern, daß von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn wenn viele hören die Stimme der Wahrheit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unser Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde die Herrschaft unserer geheimen Bruderschaft. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirrt ihren Sinn, verschließt ihr Ohr und machet blind ihr Auge, daß niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich der NEUEN ORDNUNG, das wir aufgetürmt haben zu Höhe und Vollendung und das sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Freiheit über den Völkern der ganzen Erde.
90 Detlef // Oct 22, 2008 at 23:14
Ungeniert beschreibt die F.-Times:
Die Politik aber sieht die Demokratie in Gefahr. Letztlich wurde den Banken nicht geholfen, um den Finanzplatz Frankfurt zu retten – sondern weil gedanklich hinter dem Stichwort Weltwirtschaftskrise 1931 die Hakenkreuzfahne weht.
http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne-Peter-Ehrlich-Leipzig-war-gestern/429488.html
Wer mal so mit eben 600Mdr. Zockt, der zogert auch nicht einen Volkstribun abschlachten zu lassen. Das war schon immer so.
Da können wir dann spekulieren wer den Mord ausführen ließ.
Wahrscheinlich eine konzertierte Aktion gemanagt vom Zentralrat.
Möglicherweise steht also später, nicht wie bei Peter, der Große, auf dem Grabstein von Merkel, sondern Merkel der Schlächter von Kärnten.
Läst sie vermutlich aber kalt, da sie schon fast alle Attribute in ihrer opportunistische Laufbahn vereinet.
91 Uhu // Oct 23, 2008 at 16:27
Angeblich wurde Jörg Haiders Leichnam auf Wunsch seiner Familie nach Italien gebracht, um dort eine Obduktion durchführen zu lassen.
“…So wolle Witwe Claudia eine weitere Obduktion durchführen lassen – im Ausland, wie es heißt. Das würde auch dazu passen, dass Haiders Leichnam nie im Krematorium angekommen ist…”
http://www.heute.at/news/politik/174572.php
“…Die Familie hat an der offiziellen Unfall-Theorie offenbar große Zweifel.
Warum musste Jörg Haider sterben?
Die Umstände seines Todes sind ominös und lassen den Hinterbliebenen keine Ruhe. Witwe Claudia glaubt der Polizei nicht – sie will ihren Mann im Ausland obduzieren lassen, berichtet die österreichische Zeitung „Heute“ und beruft sich auf Quellen in der Haider-Partei BZÖ…”
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/10/23/joerg-haider-ko-tropfen/in-seinen-drinks-familie-will-obduktion-im-ausland.html
92 Uhu // Oct 23, 2008 at 16:45
“Das Volk ermittelt: Neue Spuren im Fall Haider”
http://info.kopp-verlag.de/news/haider-das-volk-von-kaernten-ermittelt.html
“Es wird zensiert auf Teufel komm raus, sobald auch nur ein Wort von einer anderen Möglichkeit des Unfallsgeschehens, als dass Haider stockbesoffen und zu schnell gefahren ist, geschrieben wird.”
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=138537&page=57
93 Franz // Jul 1, 2009 at 22:23
Auch Haider, ein Opfer der Zionisten. Sie haben in ermordet!
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