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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Vom Tyrannen eines Unrechtsstaates zum Märtyrer für nationale Unabhängigkeit– Justizmord an Saddam Hussein (30.12.06) Ergänzt

12:55 · Post your comment (52 Comments)

Bagdad / Irak: Im Irak wurde heute früh Anfang November nach einer Prozessfarce über den früheren Staatsführer Saddam Hussein verhängte Todesstrafe durch Erhängen vollstreckt. Das islamische Glaubensbekenntnis sprechend starb das frühere Staatsoberhaupt tapfer und gefasst, ohne um sein Leben zu betteln. Der Versuch seiner Verteidigung, zuvor noch eine Aufschiebung der Hinrichtung durch ein Washingtoner Bezirksgericht (sic!) zu erreichen, scheiterte an dessen Ablehnung. Ein klarer Beleg dafür, dass die Richter der irakischen Marionettenregierung bei ihrer Urteilsfindung US-amerikanischen Vorgaben Folge leisteten. Nach der Hinrichtung stellte man die Leiche vor Journalisten und früheren Regimegegnern zur Schau.

Auch sonst erinnert der Umgang mit Saddam Hussein stark an die sogenannten „Kriegsverbrecher“-Prozesse der Nachkriegszeit. Nicht genug damit, dass man im Irak diese juristischen Farcen nachahmte, man übernimmt auch den amerikanischen Umgang mit den Opfern dieser Justiz. So will man Saddam Hussein selbst noch nach seinem Tode auf Nummer sicher haben. Es ist daher vorgesehen, die sterblichen Überreste nicht an die Familie auszuliefern, sondern an einem unbekannten Ort zu verscharren. Allerdings hat man auch guten Grund dazu, dürfte der tote Saddam Hussein den Amerikanern und ihren Marionetten in Zukunft noch weit gefährlicher werden, als es der lebende in den Jahren nach seinem Sturz je gewesen ist.
Eine Tochter verlangte, ihren Vater im Jemen bestatten zu dürfen, um ihn dann irgendwann wieder in den Irak zu überführen, sobald sich die politische Lage wieder beruhigt hat.

So dürften inzwischen viele Iraker in den Jahren der Besatzung festgestellt haben, dass die mit dem autoritären Regime Saddam Husseins noch weit besser bedient waren, als mit dem gegenwärtigen, das seinen Untertanen neben pseudo-demokratischer Scheinfreiheit und nationaler Entmündigung lediglich Ausplünderung der Bodenschätze, Mangel und Bürgerkrieg zu bieten hat. Mangelte es unter Saddam Hussein zwar an einigen freiheitlichen Grundrechten, die freilich im Westen zunehmend auch nur auf dem Papier stehen, so hatten die Iraker doch zumindest soziale Sicherheit und ihr Auskommen, während sie heute hungern müssen und ihres Lebens noch weniger sicher sein können, als unter Saddam Hussein, dessen Regierung immerhin Ordnung und Sicherheit gewährleisten konnte.

Alles in allem kann man die vergangenen Jahre seit dem Einmarsch der Amerikaner und ihrer Hilfswilligen wohl als Re-Kolonialisierungsversuch des Iraks betrachten, nur das dieses Mal nicht mehr die Briten das Sagen haben, sondern ihre amerikanischen Vettern. Die Epigonen des einstigen Empire fungierten lediglich neben Polen, Italienern, militärischen Vertretern der Südseeinselgruppe Tonga und anderen Nationen zweiten und dritten Ranges als Hiwi-Vasallen. Das Ende vom Lied dürfte wohl der Zerfall des Landes in verschiedene Bürgerkriegsgebiete sein, die sich noch auf Jahre hin gegenseitig befehden, die sich aber auch darin einig sind, dass der einzig wirkliche Gegner die Amerikaner und ihre Verbündeten sind. Der Tod Saddam Husseins dürfte daher wohl mehr einen als trennen und zu dem den Irakern das bislang fehlende Symbol für den Unabhängigkeitskampf geliefert haben.

Interessant in diesem Zusammenhang dürfte außerdem sein, dass hierzulande die Hinrichtung Saddam Husseins über ideologische Grenzen hinaus, überwiegend rechts wie links vom jeweiligen politischen Längengrad gleichermaßen verurteilt wird.

Siehe auch
Spiegel Online 30.12.06

Quelle: Störtebeker-Netz 30.12.06

Zur Hinrichtung Saddam Husseins liegt uns außerdem noch folgender Kommentar des österreichischen Dissidenten Gerd Honsik vor:

Gerd Honsik

Ein Zeuge wird eilig zum Schweigen gebracht!

Nie ist ein Staatsmann wegen geringfügigerer Vorwürfe gehenkt worden, als das Staatsoberhaupt des Iraks, Saddam Hussein, in den Morgenstunden dieses 30. Dezember 2006. Seitdem Fromm am 20. Juli 1944 Stauffenberg eigenmächtig hat erschießen lassen, ist meines Wissens kein politisches Todesurteil jemals in solcher Hast vollstreckt worden.

Der Vorwurf, den seine Mörder, also die Regierung der Vereinigten Staaten und deren Komplizen und Komplizinnen, gegen Saddam Hussein erhoben hatten, ist denkbar fadenscheinig: Er soll im Jahre 1982 an die 149 schiitische Männer als Vergeltungsmaßnahme für ein Attentat durch ein Gericht zum Tode verurteilen haben lassen!

Nehmen wir einmal an, es gäbe keine Unschuldsvermutung, das Gericht Saddams wäre kein ordentliches gewesen und die Erschießungen wären zu Unrecht erfolgt: Dann wäre die Entrüstung des Westens immer noch eine Farce!

Oder können Sie etwa ein Jahr nennen, in der die von Frau Merkel gestützte Israelische Regierung weniger als 149 Unschuldige Palästinenser durch Luftschläge hat ermorden lassen? Oder einen Tag im Wirken von Präsident Bush, auf den weniger als 149 Opfer entfallen?
650.000 Opfer hat der US-Angriffskrieg bisher unter irakischen Zivilisten gefordert. Die Millionenzahl der durch Uranmunition verstrahlten Opfer durfte bisher gar nicht erhoben werden.

Warum der Gasmord an den Kurden
ausgeklammert wurde.

Ein viel schwerwiegenderer Vorwurf, als es eine Vergeltungsmaßnahme an 149 Partisanen wäre, stellte der Völkermordvorwurf durch Giftgas an den Kurden dar: So sind in der Stadt Halabaja im März 1988, nach Angaben der Medien, Tausende kurdische Zivilisten von Saddam Hussein mittels Giftgas ermordet worden. Der Massenmörder, Herr Präsident G.W. Bush, sagte damals gar mit gespielter Entrüstung: “Der Irak vergast seine eigenen Menschen!”
Die Wahrheit könnte freilich anders aussehen. So verdanken wir es dem Professor der Kriegshochschule der US-Armee Stephen C. Pelletiere, über den tatsächlichen Hergang Bescheid zu wissen. Denn dies berichtet Professor Pelletiere am 31. Jänner 2003 in der New-York Times wörtlich (zitiert nach dem “National-Journal”, Netz-2003):

“Als hochrangiger politischer Analyst der CIA, zuständig für den Irak während des Irak-Irankrieges von 1988 bis 2003, weiß ich um die Dinge genau Bescheid. …… Darüber hinaus wurde mir die Aufgabe zuteil, 1991 eine von der Armee eingeleitete Untersuchnung zu führen…… Die geheime Version dieses Berichtes umfaßt ausgiebig die Halabaja-Affaire. … Über die Vergasungen von Halabaja wissen wir so viel, daß es zu Einsatz von Giftgas zwischen Irakern und Iranern in der Schlacht um die Stadt kam. Die Iraker setzten dabei Senfgas ein.
Der Zustand der toten Kurden deutete allerdings darauf hin, daß sie einem Blutgas zum Opfer fielen, also ein auf Cyanid gestütztes Gas……
Der Untersuchungsbericht stellt fest, daß es iranisches Gas war, das dort zum Einsatz kam …”

Nun ist es klar warum der Hauptmordvorwurf gegen Präsident Hussein nicht zu seinen Lebenszeiten verhandelt werden durfte:
• Der Gaseinsatz von Halabaja erfolgte nicht zum Zwecke des Völkermordes, sondern im Zuge von Kampfhandlungen zwischen Irakischen und Iranischen Truppen.
• Es gab also dort keinen Völkermord. Die kurdischen Zivilisten gerieten zwischen die Fronten.
• Die Iraker setzten zuerst Giftgas und zwar das von den USA gegen den Iran gelieferte Senfgas ein, worauf der Iran - auch im Kampf um Halabaja - mit Zyanid-Gas antwortete.

So wurde also, um die USA als Urheber des Gaskrieges nicht zu brandmarken, in der “Verhandlung” gegen Herrn Präsident Hussein auf den Hauptvorwurf der “Ankläger” verzichtet und für die Todesstrafe ein fadenscheiniger Vorwand herangezogen. Die grausige juristische Komödie betreffend Halabaja wird erst jetzt hinter verschlossenen Türen abrollen, da man Präsident Hussein für immer verstummt wähnt.

Jetzt ahnt man auch, warum Heinrich Himmler seinerzeit den Nürnberger Prozeß nicht erleben durfte und rechtzeitig beim Verhör verschied.
Indessen tobt der Widerstand des tapferen sunnitischen Volkes ungehemmt durch das Land, ein Widerstand, dem die US-Armee nichts entgegen zu setzen weiß, außer dem Stoff, der ihn nährt: Folter und Mord.

Wie lachten sie einst, als der Präsident, gestützt auf seine schlecht gerüstete Armee die “Mutter aller Schlachten” vorhersagte.

Das Lachen der Besatzer ist inzwischen verstummt.

Gerd Honsik
Seit 1992 im Exil

http://www.honsik.com

Auch die NPD nahm im Laufe des Tages Stellung zur Hinrichtung des früheren irakischen Staatsführers. So veröffentlichte NPD-Bundesvorsitzender Udo Voigt folgende Erklärung:

Udo Voigt

Saddam Hussein ermordet: Rache und Siegerjustiz!

Wieder einmal üben Vasallen der USA Rache statt Gerechtigkeit. So wurde der frühere Staatspräsident des Irak durch Henker eines US-hörigen Vasallenregimes ermordet.

Der unfaire Prozess und die plötzliche Hinrichtung reihen sich ein in das historische Geschehen politischer Prozesse, die in der Geschichte angefangen von dem Todesurteil gegen den griechischen Philosophen Sokrates, über die Kreuzigung Jesu, bis hin zum Kopfabschlagen von Karl dem Ersten von England, veranlaßt von Oliver Cromwell, eines verband: Politisch mißliebige Personen wurden ohne Rechtsgrundlagen ausgeschaltet. Politische Prozesse, Urteile und Hinrichtungen waren schon früher bekannt als Rache des “Siegers” über den “Besiegten”.

Für mich steht fest, daß die ungeheuren Verbrechen der Alliierten am irakischen Volk die Ursache für den Schauprozeß gegen Saddam Hussein gewesen sind. Angesichts der eigenen Kriegsverbrechen, Folterungen und Mißhandlungen an Irakern und deren Verbündeten sind die Alliierten zur Errichtung einer langfristigen Unterdrückung des irakischen Volkes und der arabischen Welt gezwungen weitere Verbrechen und Rechtsbrüche zu begehen, und diese mit ihrer Propaganda als “Befreiungstaten” umzudeuten. Die brutale Vorgehensweise der alliierten Besatzer und ihrer Helfershelfer gegen irakische Kriegs- und Zivilgefangene haben nichts mit der Einführung einer Demokratie zu tun, sondern sind ein Teil der Fortsetzung der Kampfhandlungen gegenüber den wehrlos gemachten Irakern. Sie ist ein Teil der psychologischen Kriegsführung der Alliierten mit dem Ziel ein psychologisches Klima in der arabischen Welt zu schaffen, daß die Etablierung einer US-hörigen Vasallenregierung im Irak auf Dauer absichern soll.

Rache und Siegerjustiz können nicht die Grundlage einer neuen Staatsordnung des Irak sein. Sie zeigen einmal mehr das wirkliche Gesicht des amerikanischen Imperialismus!

Dipl.sc.pol. Udo Voigt
Parteivorsitzender der NPD

Quelle: NPD 30.12.06

Tags: Allgemeines

52 responses so far ↓

  • 1 Der Hans // Dec 30, 2006 at 13:05

    Ich bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe. Aber wenn man Saddam Hussein wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit hängt, was ist dann mit all den Anderen? Warum hängt man Bush, Blair, Aznar & Co. nicht gleich daneben?

    Hans

  • 2 PA // Dec 30, 2006 at 13:32

    Ich möchte mich hiermit offiziell als Henker anmelden, wenn die israelischen, amerikanischen und britischen Massenmörder ihrer gerechten Strafe zugeführt werden!*

    Bitte hinten anstellen und nicht drängeln.
    Schriftleitung Altermedia

  • 3 Wetekamp // Dec 30, 2006 at 13:33

    Nur mal theoretisiert:

    Saddam Hussein lebt schon seit Beginn des Angriffskrieges in den usa.
    Sein Doppelgänger legte sich zwecks Auffindung in das besagte Erdloch.
    Die “Aburteilung” erfolgte nicht mittels eines Strickes, sondern eines Betäubungsmittels, das für ein paar Stunden den Tod vortäuscht.

    Ein Video und Fotos sind – gerade wenn sie aus us-Händen kommen – kein Beweis mehr.

    Das angebliche Verscharren des “Leichnams” in unbekannter Gegend dürfte eher eine Luxusfarm in den usa sein.*

    Ja genau, gleich neben der von Martin Bormann.
    Schriftleitung Altermedia

    Die seit einiger Zeit angekündigten Gewaltakte, sprich Eskalation, sofern Hussein hingerichtet wird, können jetzt losgehen, denn schleßlich ist es us-Ziel, den Irak dreizuteilen.

    Good Job, Mr. President!

  • 4 stefan // Dec 30, 2006 at 13:47

    In der Tat, die Prozessfarce und die Hinrichtung erinnern sehr an Nürnberg. Wie damals wir, so heute Saddam. Die abscheulichen amerikanischen Kriegsverbrecher haben den Irak in der Tat in eine Hölle verwandelt, die er unter Saddam nie war. Gewiß, er war ein Despot - aber wurde in den letzten 5000 Jahren dieser Landstrich je anders regiert? Saddam schuf soziale Sicherheit und sogar religiöse Toleranz, die wahrhaftig mehr bedeutete als nur papiernes Recht, in dierser Weltgegend war das einmalig. Sein Stellvertreter, Tarik Azziz, war z. B. Christ.
    Es packen einen Trauer und Wut. Möge auch Busch eines Tages hängen und unsere liebe Bundesregierung gleich mit!

  • 5 Günter Kursawe // Dec 30, 2006 at 14:19

    Bemerkenswert halte ich die Aussage von Gerd Honsik, “seitdem Fromm
    am 20. Juli 1944″ den Haupttäter bei dem mißlungenen Hitler-Attentat
    “Stauffenberg eigenmächtig hat erschießen lassen”, seines “Wissens
    kein politisches Todesurteil jemals in solcher Hast vollstreckt worden”.
    Unabhängig davon das Stauffenberg am 21. Juli 1944 standrechtlich
    erschossen wurde, hebt Honsik den nationalkonservativen Widerstand
    gegen Hitler empor. Diese wollten auch Widerstand gegen die einbrechende
    Fremdherrschaft leisten. So wie Saddam Hussein Widerstand gegen die
    amerikanische Fremdherrschaft leisten wollte. Es gehörte zum
    Aufgabenbereich des Oberst Graf Stauffenberg in der Wehrmachtführung:
    Die Abwehr der kommunistischen Stalintruppen vor Ostpreußen. Er erkannte
    die Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) nicht als den Hauptfeind.
    Gewaltfreier Widerstand gegen die Amerikanisierung unserer Heimat ist
    heute notwendig.

  • 6 stromerhannes // Dec 30, 2006 at 14:28

    http://www.focus.de/politik/ausland/irak_nid_41801.html

    Das ist schon eine etwas andere Lesart.

    Für mich ist vorstellbar, daß es sich bei der ganzen Aktion um einen Riesenschwindel handelte. Dieser wurde inszeniert, um der staunenden Weltöffentlichkeit vor Augen zu führen, wie konsequent Amerika via der von ihr installierten Regierung die Region “demokratisiert”.

    Die Medien lenken somit weltweit davon ab, daß die Amis im Irak bisher NICHTS auf die Rehe bekamen; lediglich täglich geprügelt werden und immer mehr ausbluten.

    Die Iraker lassen sich keine BRD II in ihrem Land installieren….!

    Führen uns jedoch vor, wie es hier laufen müsste?

    st.

  • 7 Thomas Brehl // Dec 30, 2006 at 14:36

    @ stefan

    …und dann singen wir zur Melodie von Lili Marleen:

    “An der Laterne, vor der Reichskanzlei,
    hängen Kriegsverbrecher, George W. Bush der hängt dabei…” :-)

  • 8 stromerhannes // Dec 30, 2006 at 14:41

    Der sollte noch mit in meinen Beitrag:

    http://www.freace.de/artikel/200612/291206a.html

  • 9 Panzerfaust // Dec 30, 2006 at 14:53

    Last uns etwas für den Aufschwung machen…..kauft Stricke!!!!;-)

  • 10 fips // Dec 30, 2006 at 15:19

    Der Irak war unter Saddam ein stabiles Land. Seit die Amis und ihre Vasallen dort herrschen, gibt es nur noch Anarchie und Chaos mit unzähligen Opfern. Alles natürlich völlig “demokratisch”! Bush und Konsorten müssten deshalb als Haupt-Kriegsverbrecher aufgehängt werden (natürlich in einem “fairen” Prozess…)!

  • 11 michael // Dec 30, 2006 at 16:41

    Unter dem zwar ruchlosen, aber aufgeklärten Despoten Saddam Hussein war Irak säkularisiert und hatte - wenigstens von Staats wegen - das finstere Mittelalter der aberwitzigen orientalischen Ein-Gott-Religionen hinter sich gelassen. Dies war natürlich für den christ-jüdischen Fundamentalisten George W. Bush ein Dorn im Auge. Deshalb mußten Fundamentalisten seines Schlage im Irak an die Macht. Nun hat er sie dort und wahrscheinlich gleichzeitig die zukünftige Dreispaltung einer Nation, und zwar in einen shiitischen Teilstaat im Osten, den sich Iran einverleiben wird, einen sunnitischen Teilstaat im Westen, der für den Parasiten auf dem jordanischen Thron eine akute Gefahr sein wird und Kurdistan im Norden mit seinen Bodenschätzen, der den aufbegehrenden indo-germanischen Kurden im Osten der Türkei jede Unterstützung wird zukommen lassen und als Folge die Türkei - mehr noch als bisher- in ein Pulverfass verwandeln wird.
    Das also hat der fundamentalistische Christ-Jude und Zionist Bush und seine aberwitzigen Spießgesellen nun davon. Und Israel, für das dieser Stellvertreterkrieg unter Leitung der Moses-Juden und Zionisten Wolfowitz (heute: Weltbankpräsident), Perle, Feith, Fromm (Wortschöpfer der “Achse des Bösen”), etc. geführt wurde, lacht sich wieder einmal ins Fäustchen.

  • 12 Runenraunen // Dec 30, 2006 at 17:08

    So wie nach Nürnberg an Purim vollstreckt wurde, so wurde auch für “Saddam” ein symbolträchtiges Datum gewählt: “eid-ul-adha”, das islamische Opferfest, das das Ende der Wallfahrtszeit bedeutet, an die Geschichte der Beinahe-Opferung von Abrahams Sohn durch Ihn selbst erinnert und, wie vielfach zu lesen ist, in seiner Bedeutung durchaus mit dem christlichen Weihnachten zu vergleichen ist.

    Es stellt sich mal wieder heraus, dass es nie verkehrt ist bei “Großereignissen” in die Kalender der Weltreligionen zu schauen, nichts geschieht ohne Grund…

    Ob wirklich “Saddam” oder einer seiner schon zu Lebzeiten zahlreichen Doppelgänger “geopfert” wurde, sei dahingestellt. Die Symbolik zählt!

  • 13 U-vex // Dec 30, 2006 at 17:15

    Das obige Bild mutet schon recht seltsam an, seit wann tragen neuzeitlich-”demokratische” Henker bei der Berufsausübung Schifahrermützen? Die Person mit “Halskrause” hat tatsächlich noch eine solche zwischen Hals und Strick. Der Galgen (?) steht scheinbar in einem Keller, wie man hier sieht:

    http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=D17A94B4-1422-0CEF-70CF18A9C84CA563

    Das Seil hängt dabei kurz oberhalb der Köpfe an der Decke (?).

    “…Am Galgen wurde dem an den Händen gefesselten Saddam der Hut abgenommen, in einem letzten Augenblick des Aufbegehrens weigerte er sich, sein Gesicht von einer Kapuze bedecken zu lassen. Seine Henker banden ihm ein schwarzes Tuch um den Hals. Als der Strick um seinen Nacken gelegt wurde, rief er laut Askari aus: «Gott ist gross. Die Nation wird siegen, und Palästina ist arabisch.» Seine Henker, irakische Landsleute, hatten ihre Gesichter mit schwarzen Skimasken verhüllt.
    Diese Szenen wurden später im irakischen Fernsehen gezeigt, nicht aber die Hinrichtung selbst. Der ehemalige Staatschef sei mit Respekt behandelt worden, sagte Al Rubaie…
    …Das irakische Fernsehen zeigte auch Bilder einer Leiche, bei der es sich um die Saddams handeln soll. Der Mann lag in weisses Tuch gewickelt auf einer Bahre. Sein Kopf war nicht bedeckt und sein Hals verdreht. Am Hals und weissen Tüchern schienen Blutflecken zu sehen. Die Augen waren geschlossen…”

  • 14 Thomas Brehl // Dec 30, 2006 at 17:29

    @ Günter Kursawe

    Na, nun aber nicht so kleinkrämerisch, die Exekution fand eine Viertelstunde nach Mitternacht statt…

  • 15 GB/BHE // Dec 30, 2006 at 17:45

    Ist das jetzt ein “Saddam ist nicht mehr da” Heulfaden ? :)*

    *Naja, für den “Die Sau Bush ist abgerkratzt”-Faden ist es noch etwas zu früh, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

    “Märtyrer für nationale Unabhängigkeit” - so ein Schwachsinn !!! Und eine Verunglimpfung des Begriffes “national”.*

    *Nanu, sollten Sie auf diesen Begriff ein urheberrechtlich geschütztes Verwendungsmonopol haben?

    Er repräsentierte eine machtbesessene Minderheit, nichts anderes.* Die Mehrheit der Bevölkerung ist schiitisch und ein nicht unbeträchtlicher Teil keine Araber sondern Kurden. Alle sunnitischen Araber zusammengerechnet kommt man vielleicht auf 20-30% der Bevölkerung. Und auch unter diesen gibts sicher viele die ihm keine Träne nachweinen.

    *Wie schön, das jetzt endlich das irakische Volk die ganze Macht in Händen hält, vor allem dank der vollkommen uneigennützigen und selbstlosen Unterstützung der USA und des Westens. - Schriftleitung Altermedia

    Die Todesstrafe hat er hochverdient, da mag man von den Amerikanern und der Übergangsregierung halten was man will.

  • 16 Thomas Brehl // Dec 30, 2006 at 18:00

    Mord an Saddam Hussein!
    Hinrichtung im Auftrag der US-Imperialisten vollzogen
    von Thomas Brehl

    Mit großer Betroffenheit nimmt der Kampfbund Deutscher Sozialisten die Nachricht vom gewaltsamen Tod des irakischen Staatschefs Saddam Hussein zur Kenntnis, der mit seiner Hinrichtung Opfer genau derselben Kräfte wurde, die diesem Planeten in völkerrechtswidriger Weise eine „neue Weltordnung“ aufzwingen wollen. Eine Weltordnung, die ganz wenige Gewinner und ganze Völkerschaften als Verlierer sehen wird.

    Als er noch us-amerikanischer Verbündeter war, fragte niemand jener, die ihn jetzt unbedingt tot sehen wollten, nach seinem Herrschaftsstil und die Art seiner Machtausübung. Erst als er „aus dem Ruder lief“, wurde er von der gut funktionierenden Propagandamaschinerie des internationalen Gutmenschentums zum Teufel in Menschengestalt stilisiert.

    Um seiner Ausschaltung ein nachzuvollziehendes Deckmäntelchen umzuhängen, wurde verzweifelt nach Kriegsgründen gesucht aber alle diese ohnehin nur vorgeschobenen Gründe erwiesen sich als Propagandanummern der Imperialisten in Pentagon und Weißem Haus. Hatte die Geschichte von den aus den Brutkästen geholten Babys aus dem ersten Golfkrieg schon nicht gestimmt, so erwiesen sich auch alle weiteren „storys“ als reine Phantsieprodukte der kriegstreibenden Globalisten us-amerikanischer Prägung. Weder hatte Saddam Hussein in Afrika spaltbares Material gekauft, noch war er im Besitz von Massenvernichtungswaffen. Die Existenz solcher Massenvernichtungswaffen war aber die Voraussetzung dafür, daß man der amerikanischen Gesellschaft (mir widerstrebt es hier von „Volk“ zu reden) eine Bedrohungslage „verkaufen“ konnte, die einen Krieg zu rechtfertigen schien. Ganz zuletzt, als Saddam besiegt und entmachtet war, räumte man unter dem Druck der unwiderlegbaren Tatsachen ein, daß die Kriegsgründe letztlich nicht den Tatsachen entsprachen, man habe es aber zum Zeitpunkt des Angriffs noch geglaubt.

    Was blieb -und wir kennen die Argummentation aus eigener Anschauung- war die Behauptung, man habe die Welt von einem gefährlichen Tyrannen befreien müssen. Dazu hätte es völlig gereicht, den amerikanischen Präsidenten zu entmachten, denn dann hätte man gleich auch noch den gefährlichsten aller Tyrannen und Kriegstreiber kaltgestellt. So aber führte man einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg mit letztlich Zehntausenden von Toten, man destabilisierte eine ganze Region, man gab dem Antiamerikanismus reichlich Nahrung, besonders in der arabischen Welt und man verzettelte sich -Vietnam läßt grüßen- in einer Mischung aus Krieg und Bürgerkrieg, aus der man selbst als größte Militärmacht der Erde nicht mehr siegreich hervorgehen kann.

    Sollte später in den Geschichtsbüchern stehen, daß der Irakkrieg den Anfang vom Ende des plutokratischen US-Imperiums symbolisiert, dann hätte Saddams Tod doch noch einen tieferen, weltgeschichtlichen Sinn erhalten. Wie er auch regiert haben mag, er hätte alt werden müssen wie Methusalem und niemals hätte der Irak soviele unschuldige Opfer zu beklagen gehabt, wie nach der us-amerikanischen Intervention. Daß Saddam Kleinkinder und Greise hinrichten ließ, wurde nicht mal von den Propagandisten im Weißen Haus behauptet. Jetzt sterben diese aber reihenweise an den Folgen eines Angriffskrieges, den nur einer zu verantworten hat: Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Geoorge W. Bush!

    Welche Strafe Mr. Bush droht, steht indes schon fest: Für „Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges“ wurde einst die deutsche Generalität durch amerikanische Henkersknechte hingerichtet. Damit ist der Preis für ein solches Verbrechen von jenen festgelegt worden, die ihn dereinst zu bezahlen haben.

    Wir vom Kampfbund Deutscher Sozialisten verneigen uns derweil vor dem toten Saddam Hussein und gedenken seiner. Wir erinnern uns dabei aber auch an die persönlichen Grüße und Wünsche, die er uns für unsere politische Arbeit zukommen ließ. Wir denken an die herrlichen Stunden in der irakischen Botschaft in der Riemeisterstraße in Berlin. Die Gespräche mit dem Botschafter, seiner Excellenz Shamil Mohammed und seiner reizenden Gattin Maison Mohammed. Jener Botschafter, der als seine Heimat durch die wildgewordenen Bush-Krieger bedroht wurde, freiwillig nach Bagadad zurückkehrte, um sich zur Verteidigung der Hauptstadt zur Verfügung zu stellen. Mal sehen, wo wir Herrn Bush finden, sollte der Feind mal vor den Toren des us-amerikanischen Imperiums erscheinen…

  • 17 GB/BHE // Dec 30, 2006 at 18:11

    “Nanu, sollten Sie auf diesen Begriff ein urheberrechtlich geschütztes Verwendungsmonopol haben?”

    Nun dieses Urheberrecht gibt es ja leider nicht. Darum dürfen uns Systempolitiker jeden Tag die Ohren mit der Behauptung volllügen “Nationalismus” sei für die vergangenen Katastrophen des Kontinents verantwortlich und die goldene Zukunft liege auf internationalistischen, multikulturellen Wege. Darum reagiere ich auf derartige Verunglimpfungen etwas allergisch auch wenn der Begriff von anderer Seite umgedeutet wird.*

    Wie gut, das uns solche Allergien nichts bedeuten.
    Schriftleitung Altermedia

    Hussein war und ist nicht “der Irak” und die Zwangsvereinigung eines Vielvölkerstaat hat keinen Anspruch auf die Bezeichnung “Nationalstaat”.

  • 18 Wetekamp // Dec 30, 2006 at 18:29

    @Thomas Brehl

    “Mal sehen, wo wir Herrn Bush finden, sollte der Feind mal vor den Toren des us-amerikanischen Imperiums erscheinen …”

    Bei Angie ist noch ein Zimmer frei …

    Merkel muss am 4. Januar zur Darminspektion
    http://www.united-mutations.org/?p=1425

    Selbstbedienung via Weltpolitik - Warum die USA moralisch bankrott sind
    http://www.united-mutations.org/?p=1419

  • 19 bildad // Dec 30, 2006 at 20:06

    ” Rudolf Egelhofer
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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    Rudolf Egelhofer, in einigen Quellen auch Eglhofer (* 13. April 1896 in München-Schwabing; † 3. Mai 1919 in München (ermordet)) war als Mitglied der zur Zeit seiner relativ kurzen politischen Aktivität erst wenige Monate bestehenden Kommunistischen Partei Deutschlands im April 1919 Stadtkommandant von München und Anführer der „Roten Armee“ der Münchner Räterepublik.

    Leben [Bearbeiten]Rudolf Egelhofer wird als Sohn des Schildermalers Friedrich Egelhofer und dessen Ehefrau Maria geboren. Die Familie lebte offenbar in kargen Verhältnissen. Egelhofer geht zur Marine, versucht aber anscheinend schon früh, sich dem militärischen Drill zu widersetzen. Bereits 1913, als 17-jähriger Schiffsjunge, entfernt er sich das erste Mal unerlaubt von seiner Einheit, wie aus Polizeiakten hervorgeht. Der Fluchtversuch scheitert. Egelhofer dient im Ersten Weltkrieg in der Marine, auch als Marineinfanterist in Flandern.

    1918 ist Egelhofer an den die Novemberrevolution auslösenden Matrosenaufständen an der Nordseeküste beteiligt, wird dort offenbar verhaftet und angeblich zum Tode verurteilt. Am 15. Februar 1919 trifft er zusammen mit 600 anderen bewaffneten Matrosen aus Wilhelmshaven kommend wieder in seiner Heimatstadt ein. Dort ist unter Führung Kurt Eisners (USPD) bereits am 7. November 1918 die Monarchie der Wittelsbacher gestürzt und der Freistaat Bayern als Republik mit Eisner als Ministerpräsident einer SPD/USPD-Regierung ausgerufen worden.

    Nach der Ermordung Eisners am 21. Februar 1919 durch einen rechtsextremen Studenten spitzt sich die Lage zu. Egelhofer engagiert sich sofort in der revolutionären Soldatenratsbewegung und tritt der KPD bei. Er gilt als mutig, tatkräftig und hat offenbar auch ein gewisses Redetalent. Der Schriftsteller Oskar Maria Graf schreibt in seinem Buch „Wir sind Gefangene“ über die erste Parade der Roten Armee in der Münchner Ludwigstraße: „Vom offenen Fenster herab sprach E(n)gelhofer, der Kommandant der Armee. Entschlossen und ungeziert, in Matrosenuniform, stand er da, manchmal hob er seine Faust. Wer ihn hörte, musste ihm glauben.“

    Militärisch tritt Egelhofer erstmals bei dem Umsturzversuch gegen die seit dem 7. April erst eine Woche bestehende Münchner Räterepublik am 13. April 1919 hervor. Unter seiner Führung stürmen revolutionäre Truppen den Münchner Hauptbahnhof, der von Anhängern der nach Bamberg geflohenen SPD-Exilregierung gehalten wird. Der Putsch scheitert, und noch am gleichen Tag wird Egelhofer zum Münchner Stadtkommandanten der nunmehr von KPD-Mitgliedern wie Eugen Leviné und Max Levien dominierten Räteregierung, wenig später zum Anführer der aus Soldaten und Arbeitern bestehenden „Roten Armee“ Münchens berufen. An die Seite wird ihm der Pazifist und Schriftsteller Ernst Toller gestellt. Die Aufgabe, mit den schätzungsweise 20.000 kaum ausgebildeten, schlecht bewaffneten und höchst unterschiedlich motivierten Soldaten und Arbeitern innerhalb weniger Tage die Verteidigung Münchens gegen die heranrückende Übermacht der „weißen“ Truppen - die von der Bamberger SPD-Führung unter Kurt Hoffmann zu Hilfe gerufenen Reichswehrverbände und rechtnationalistischen Freikorps - zu organisieren, ist für den jungen Matrosen nicht lösbar. In den ersten Maitagen des Jahres 1919 überrennen die Regierungstruppen die Stadt. Anhaltenden Widerstand gibt es nur an einigen wenigen Punkten. Die verzweifelte Idee, Angehörige der „Bourgeoisie“ auf der Theresienwiese zusammenzutreiben und bei einem Einmarsch der „Weißen“ zu erschießen, kann Egelhofer in der Stadtkommandantur nicht durchsetzen. Allerdings gab er wohl schriftlich die Zustimmung zur Erschießung von zehn Geiseln überwiegend aus dem Umfeld der antisemitisch-rechtsextremen Thule-Gesellschaft im Münchner Luitpoldgymnasium; der „Münchner Geiselmord“ erlangte als - einziger - Beleg für den später behaupteten roten Terror der Räteherrschaft Berühmtheit.

    Massiven Terror üben in der Folgezeit allerdings die siegreichen „weißen“ Truppen in München aus. Hunderte werden standrechtlich erschossen bzw. ermordet. Insgesamt werden über 2.200 Unterstützer der Räterepublik von Standgerichten zum Tode oder zu Haftstrafen verurteilt. Der erst 23-jährige Egelhofer als einer der prominentesten Vertreter der kommunistischen Räteherrschaft, wird am 1. Mai 1919 in seinem Versteck in der Wohnung der Ärztin Dr. Menzi in der Maximilianstraße entdeckt und festgenommen. Nach schweren Misshandlungen wird er am 3. Mai in der Münchner Residenz, wo er festgehalten wurde, ohne Gerichtsverfahren erschossen.

    Nachleben [Bearbeiten]In der DDR wurden ein Raketenschnellboot (1964) sowie die Unteroffiziersschule I, später Ausbildungszentrum 6 der Landstreitkräfte der NVA in Weißwasser nach Rudolf Egelhofer benannt. Es gab auch eine Rudolf-Egelhofer-Oberschule in Rostock. ” (wikipedia)

    Egelhofer war eigentlich einer den wenigen Nicht-Juden bei dem bayrischen Räterputsch.
    Gestorben ist er trotzdem.

  • 20 PA // Dec 30, 2006 at 20:25

    @ Thomas Brehl

    “Welche Strafe Mr. Bush droht, steht indes schon fest: Für „Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges“ wurde einst die deutsche Generalität durch amerikanische Henkersknechte hingerichtet. Damit ist der Preis für ein solches Verbrechen von jenen festgelegt worden, die ihn dereinst zu bezahlen haben.”

    Lasst uns alle tatkräftig an der Verwirklichung dieses Zieles arbeiten!

  • 21 Dike // Dec 30, 2006 at 21:33

    Schade, daß sich Thomas Brehls Beitrag in der Kommentarspalte befindet.

    Auch ich verneige mich vor Präsident Saddam Hussein. Er war der erste arabische Staatsmann, der sich für die Palästinenser eingesetzt hat, die, wie jedes Kind sehen kann - systematisch von den jüdischen Zionisten vor aller Welt ausgerottet werden.

    Auf dem Höhepunkt der UN-Sanktionen gegen sein Land, alsTausende irakische Kinder wegen Unterernährung und Mangel an Medikamenten sterben mußten, hat Saddam Hussein effiziente Unterstützung organisiert, die Vielen das Leben gerettet hat.

    Die eigentlichen Mörder des weltweit vernetzten, zionistischen Weltimperiums, werden für ihre Verbrechen bezahlen müssen und ich stelle mich in die lange Reihe derer, die den überfälligen Tag ihres Gerichts brennend erwarten.

    Saddam Hussein hatte sein Land in das moderne Zeitalter gebracht, wesha

  • 22 Markus S. // Dec 30, 2006 at 22:24

    Ich bin wirklich fassungslos… ein großer Freiheitskämpfer wider den US-Imperialismus ist von uns gegangen. Unerträglich in den Medien nun von der jüdischen Marionette Bush entgegen gefeixt zu bekommen, dreckig grinsend, die Hinrichtung sei “unbedingt notwendig” gewesen. Meine Meinung: Wir Alle werden uns spätenstens dann, wenn unsere Stunde endlich geschlagen hat an diese und andere Situationen erinnern und darin unsere Kraft und unsere Bestätigung finden, dass dem Feind keine Gnade gewährt werden kann und gewährt werden darf!!
    Alles für Deutschland, Freiheit für den Irak!!

  • 23 Ikke // Dec 30, 2006 at 22:28

    Also Leute, ich finde es absolut richtig das Saddam aus dem Weg geschafft wurde. Zwar haben die USA kein Recht den Irak zu besetzen und besaßen dies nie, aber ein Schlechter wie Hussein gehört für mich einfach hingerichtet. alleine schon um eine eventuelle Befreiung und ein Märtyrertum zu umgehen.

    Saddam war ein Schlechter wie Stalin, Chruchill oder Mao.

    Freiheit für die Völker dieser Welt!
    Imperialismus zerschlagen!

    MkG Ikke

  • 24 Burk // Dec 30, 2006 at 22:59

    @Günter Kursawe
    Der “Widerständler” Günter Fromm ließ in einem illegalen Standgerichtsverfahren - nachdem daß Attentat “schiefgelaufen” war- seine “Mit-Landesverräter” von Stauffenberg und drei anderen erschießen ( Feine Leute) . Er folgte am 12.03.1945 nach…
    Soviel zur korrekten Geschichtsschreibung. Die “bundesdeutsche Sichtweise” ist eine andere. Warum ?…
    Quelle: “Verratene Verräter”- Hans Meiser / Druffelverlag 2006

  • 25 Günter Kursawe // Dec 31, 2006 at 8:52

    Die Schlußfolgerung aus der Ermordung von Präsident Saddam Hussein
    muß heißen, daß alle patriotischen und nationalen Deutschen mit Protest
    und Widerstand gegen dieses internationale Verbrechen des US-amerikanischen
    Imperialismus auftreten. Die Völker der Welt werden erst dann Tage des Friedens
    und Gerechtigkeit erleben, wenn der US-amerikanische Imperialismus besiegt
    worden ist.

    Für eine Welt der freien Völker - Kampf den “American Way of Life” in
    Deutschland und Europa !

    Rund 20 nationale Aktivisten aus dem Umfeld der Jungen Nationaldemokraten
    (JN) Bayern und freier Kräfte haben das richtig erkannt und vor der
    US-amerikanischen Botschaft in München gegen das Unrecht der Besatzer
    und mit schwarzen Fahnen an Saddam Hussein erinnert.

    Zu ihnen stießen immer wieder Passanten, die angeregt diskutierten
    und sich solidarisch mit dem Widerstand gegen Unterdrückung zeigten.

    Die Versammlung verlief störungsfrei und konnte nach zwei Stunden
    erfolgreich beendet.

  • 26 Suebe // Dec 31, 2006 at 9:24

    @Ikke

    “… ein Schlechter wie Hussein gehört für mich einfach hingerichtet …”

    “Saddam war ein Schlechter wie Stalin, Chruchill oder Mao.”

    VOR irgend-einer Art von Freiheit für die Völker dieser Welt, sollte in manch Fall besser die der großflächigen Verbreitung der Rechtschreibung stehen.
    Nicht nur was Personen der Zeitgeschichte wie Winston Churchill betrifft, sondern auch eine entsprechend ergänzende Definition, wer oder was eigentlich mit “Schlechter” gemeint war bzw. ist.

    Übrigens …
    Diejenigen, welche “Freiheit für andere” und “die Zerschlagung aller Imperialisten” fordern / gefordert haben, haben diese Freiheit - in ihrem Einflussbereich - NIE gegönnt und i.d.R. brutal entzogen und sich nachweislich als noch größere und brutalere Imperialisten in der Weltgeschichte gezeigt als ihre Gesinnungsgegner.

    Einfach mal das linke Auge zwischendurch ein wenig öffnen, könnte schon den Durchblick ermöglichen … und man könnte sich damit ähnliche Kommentare wie oben zukünftig sparen und sich weniger lächerlich machen - zumindest hier.

  • 27 U-vex // Dec 31, 2006 at 9:29

    “Saddam in Tikrit beigesetzt
    Die USA haben auf eine rasche Beerdigung gedrängt.”

    Was ist mit den Amis los? Die Söhne Saddams, die im Kampfe mit den Invasoren gefallen sein sollen, wurden von den Amerikanern erst noch schön gewaschen für ausgewählte Bildberichterstatter zur Schau gestellt.

    Gestern hieß es im Rundfunk, George W. Bush habe “die Hinrichtung begrüßt”. Hat er sie gleich nach ihrem Daseinsbeginn ins Weiße Haus eingeladen? Der Bush ist dermaßen “demokratisch” (siehe auch “Wahlmaschinen”), der ist sogar mit Hinrichtungen auf Duzfuß.

    Zu Saddam: Der wurde eine Zeit lang gerade von den Amis mit Waffen und vielleicht auch Beratern ausgestattet und soll Gegner gerne haben hinrichten lassen, die Amis waren damals keine solchen. War (ist?) selbst schon ein halber Rinderbaron.

  • 28 Klaus // Dec 31, 2006 at 9:55

    @Ikke

    Finde es gut,daß ein Insider wie Sie,der jahrelang im Irak lebte,fließend irakisch spricht,jede Menge irakische Freunde hat und über immenses Hintergrundwissen verfügt,den Nagel auf den Kopf treffen.

    Schalten Sie mal Ihren Fernseher aus und das Gehirn ein.

  • 29 KT // Dec 31, 2006 at 11:06

    @Thomas Brehl

    “Jetzt sterben diese aber reihenweise an den Folgen eines Angriffskrieges, den nur einer zu verantworten hat: Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Geoorge W. Bush!”

    Das klingt ja so, als ob Dschordsch Dabbljuh Bush irgendetwas zu bestimmen hätte. Natürlich ist er als Repräsentant der Zionsmacht für seine “Mitarbeit” auch zur Verantwortung zu ziehen, jedoch mit einem Sturz dieser Marionette wäre absolut nichts getan. Die zionistische Mafia im Hintergrund ist der Krebsschaden, das dürfte sich doch langsam herumgesprochen haben. Wir dürfen nicht den Fehler machen, auf dem Sack herumzudreschen, wenn wir den Esel meinen.
    Sonst ein guter Beitrag!

  • 30 Thomas Brehl // Dec 31, 2006 at 11:12

    @ Dike

    Ja, ich hatte meinen Text auch als regulären Beitrag eingereicht, aber die Schriftleitung war der Meinung, er böte wenig Neues, das sei alles schon gesagt. Um die Leserschaft trotzdem am Inhalt meiner Ausführungen teilhaben zu lassen, postete ich diese in die Kommentarspalte.

    Der Text ist aber mit Bildern aus der Zeit unserer Kooperation mit dem Irak auch abrufbar unter:
    http://www.kds-im-netz.de

  • 31 Völkischer Beobachter // Dec 31, 2006 at 11:42

    Bereits 1913, als 17-jähriger Schiffsjunge, entfernt er [Egelhofer] sich das erste Mal unerlaubt von seiner Einheit, wie aus Polizeiakten hervorgeht. Der Fluchtversuch scheitert. Egelhofer dient im Ersten Weltkrieg in der Marine, auch als Marineinfanterist in Flandern.

    1918 ist Egelhofer an den die Novemberrevolution auslösenden Matrosenaufständen an der Nordseeküste beteiligt, wird dort offenbar verhaftet und angeblich zum Tode verurteilt. Am 15. Februar 1919 trifft er zusammen mit 600 anderen bewaffneten Matrosen aus Wilhelmshaven kommend wieder in seiner Heimatstadt ein.

    Wieder mal ein Beispiel dafür, daß man sich in der Kaiserlichen Marine und im Heer so manchen Ärger erspart hätte, wenn man solche Subjekte nach erfolgtem Kriegsgerichtsurteil auch füsiliert hätte. Die Briten waren da bei weitem nicht so zimperlich, wenn man sich die Zahl der vollstreckten Todesurteile in der britischen und der deutschen Armee während des 1. Weltkrieges ansieht. Dies war auch ein Grund für die Einsetzung der fliegenden Standgerichte in der Endphase des 2. Weltkrieges.

    Die verzweifelte Idee, Angehörige der „Bourgeoisie“ auf der Theresienwiese zusammenzutreiben und bei einem Einmarsch der „Weißen“ zu erschießen, kann Egelhofer in der Stadtkommandantur nicht durchsetzen. Allerdings gab er wohl schriftlich die Zustimmung zur Erschießung von zehn Geiseln überwiegend aus dem Umfeld der antisemitisch-rechtsextremen Thule-Gesellschaft im Münchner Luitpoldgymnasium;

    Merke: Wenn ein Bolschewist auf die Idee kommt, Angehörige der Bourgeoisie zusammenzutreiben und zu erschießen, als man dabei ist, den Kampf zu verlieren, so ist dies eine verzweifelte Idee.

    Wenn dagegen ein Nationalist oder Nationalsozialist auf die Idee käme, Angehörige des Judentums im Angesicht der Niederlage zusammenzutreiben und zu erschießen dann ist dies_______________??

    Bitte ergänzen Sie den Satz und schreiben Sie die Lösung an Yad Vashem, den Zentralrat der Juden oder das Bundesamt für Verfassungschutz.

  • 32 Thomas Brehl // Dec 31, 2006 at 13:10

    @ KT

    Solange Hintermänner nicht namhaft gemacht werden können, trägt der Vorzeigekasper -in diesem Fall George W. Bush- die Verantwortung und muß den Kopf hinhalten. Wohin, das überlasse ich der Phantasie des geneigten Lesers.

    Noch bis in unsere Tage war es üblich, daß ein Minister zurücktreten mußte, wenn eine untergeordnete Behörde seines Amtsbereichs irgendwelchen Mist verzapfte. Trug er vielleicht auch keine persönliche Verantwortung, so doch die politische und das ist im Fall Bush nicht anders.

    @ Suebe

    “Saddam war ein Schlechter” ist ja nicht per se ein Fehler, vielleicht will uns der Schreiber lediglich sagen, daß er eben “kein Guter” war… :-)

  • 33 KT // Dec 31, 2006 at 13:44

    @Thomas Brehl

    “Solange Hintermänner nicht namhaft gemacht werden können, trägt der Vorzeigekasper -in diesem Fall George W. Bush- die Verantwortung und muß den Kopf hinhalten. …”

    Wieso können die doppelt auserwählten Hintermänner nicht namhaft gemacht werden?
    Man kann das sehr wohl, hier eine kleine Auswahl:

    Paul Dundes Wolfowitz - Deputy Secretary, Department of Defense

    Richard Perle - Assistant Secretary of Defense for International Security Policy.

    Ari Fleischer - White House Press Secretary

    Josh Bolten - Deputy Chief of Staff

    Ken Melman - White House Political Director

    Jay Lefkowitz - Deputy Assistant to the President and Director of the Domestic Policy Council

    David Frum - Speechwriter

    Brad Blakeman - White House Director of Scheduling

    Dov Zakheim - Undersecretary of Defense (Controller)

    I. Lewis Libby - Chief of Staff to the Vice President

    Adam Goldman - White House Liaison to the Jewish Community

    Chris Gersten - Principal Deputy Assistant Secretary, Administration for Children and Families at HHS

    Elliott Abrams - Director of the National Security Council’s Office for Democracy, Human Rights ( !!! ) and International Operations

    Mark D. Weinberg - Assistant Secretary of Housing and Urban Development for Public Affairs

    Douglas Feith - Under Secretary of Defense for Policy

    Michael Chertoff - Head of the Justice Department’s criminal division

    Daniel Kurtzer - Ambassador to Israel ( !!! )

    Cliff Sobel - Ambassador to the Netherlands

    Stuart Bernstein - Ambassador to Denmark

    Nancy Brinker - Ambassador to Hungary

    Frank Lavin - Ambassador to Singapore

    (Aa)Ron Weiser - Ambassador to Slovakia

    Mel Sembler - Ambassador to Italy

    Martin Silverstein - Ambassador to Uruguay

    Da braucht man nicht viel Phantasie … ;-)

  • 34 Peter // Dec 31, 2006 at 14:04

    H…. Kameraden,

    ich kenne mich mit der Materie des Irak nicht so wirklich aus. Daher möchte ich gerne mal wissen, wie man Saddam als Nationalist und Kämpfer gegen den US-Imperialismus betrachten kann, zumal er vor einigen Jahren noch gemeinsame Sache mit den USA machte.

    Außerdem kann ich nicht verstehen wie man einen Mann verteidigen kann, der mit Sicherheit mehrere 1000 Landsleute auf dem Gewissen hat.

    Natürlich, Schwund gibts immer, das ist bei einer Revolution nichts Neues, aber die Ermordung der Kurden finde ich schlicht und einfach ein Verbrechen. Wer andere Völker ausrottet ist kein Nationalsozialist.

    Wenn du dich eingestandenermaßen in der Materie des Iraks nicht auskennst, weshalb glaubst du dann, hier Werturteile über Saddam Hussein fällen zu können? Im Übrigen wäre es uns neu, daß dieser zum einen die Kurden ausgerottet hat und zum anderen, daß er Nationalsozialist gewesen ist. Da wohl jemand was vom Hitler in Bagdad in den falschen Hals gekriegt.
    Abgesehen davon, wieso kann man keinen verteidigen, der ein paar 1000 Landsleute auf dem Gewissen hat? Du siehst doch das es geht. Kommt drauf an was die auf dem Gewissen hatten. Ist doch seit Olims Zeiten gang und gäbe.

    Schriftleitung Altermedia

  • 35 Peter // Dec 31, 2006 at 15:00

    Ich habe nicht behauptet, dass Saddam ein Nationalsozialist ist, auch wenn dies vielleicht so den ANschein hatte.

    Es hatte sehr wohl den Anschein, du solltest deine Kommentare vor dem Absenden schon lesen.

    Zudem möchte ich mir eure hochtrabende Art verbitten, ich möchtem ich gerne über die Lage im Irak informieren, aber ich glaube nicht, dass auch nur einer hier ein wirkliches Hintergrundwissen hat, dass ausreicht um sich hier als Experte aufzuspielen.

    Es spielt sich hier niemand als Experte auf, es ist aber auch niemand so töricht, erst zu erklären, daß er von der Sache keinen Schimmer hat, um dann Werturteile zu fällen. Wenn du dazu eine Meinung hast, bitte schön, aber spare dir das so tun als ob.

    Ich habe aus den möglichen Quellen, leider alles Systemmedien, meien Informationen, daher bezeichne ich mich als jemanden, der keien Ahnung von der Mateire des Irak hat.

    Wenn mir nun jemand erklären kann/will wieso man Saddam als Märtyrer bezeichnet oder Ähnliches.

    Dazu genügt im Grunde ein Blick ins Lexikon unter Märtyrer, denn Märtyrer ist jemand der aufgrund offenkundigen Unrechts für seine Sache stirbt und sich auch im Tode zu ihr bekennt, allen Anfeindungen zum Trotz - und im gänzlichen Unterschied zu solchen Leuten, die “nur” wegen Meinungsdelikten einsitzen, was ihnen nebenbei bemerkt, nichts von ihrer Leistung und ihrem Engagement nimmt. Allein Märtyrer im Sinne des Wortes wird man nur durch Tod und Bekenntnis. Und wenn man Saddam Hussein vielleicht auch alles Mögliche vorwerfen kann, diese Definition trifft auf ihn sehr wohl zu.
    Im Übrigen ist es unerheblich was diverse virtuelle Zaungäste der westlichen Hemisphäre auch davon halten mögen, für einen Großteil der islamischen Welt dürfte Saddam Hussein, allen früheren Fehlern zum Trotz, jetzt erst recht als Symbol des Kampfes gegen Amis und Israelis für die Unabhängigkeit des Iraks dienen und darauf kommt es an.

    Schriftleitung Altermedia

  • 36 Peter // Dec 31, 2006 at 15:01

    Verzeiht mir meine Rechtschreibfehler, ich bin beim Korrekturlesen auf den ,,Senden Knopf” gekommen.

  • 37 Thomas Brehl // Dec 31, 2006 at 17:57

    @ KT

    Was willst Du uns denn damit nun sagen? Jetzt hängen wir die von Dir Genannten auf und lassen Bush laufen, weil der nur eine Marionette war?

    Ich bin seit 30 Jahren im Nationalen Widerstand und fast ebenso lang publizistisch tätig. Du wirst mir bitte glauben, daß mir sehr wohl bewußt ist, daß Hintermänner die große Politik steuern und vorne die Jungs von der “Augsburger Puppenkiste” rumkaspern. Holzköppe, die an den Fäden anderer hängen und auch jedes Wort in den Mund gelegt bekommen.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß Bush wegen Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges aufgehängt werden müßte. Unsere Generäle hätten sich auch nicht damit retten können zu sagen, wir waren doch nur die Marionetten von diesem Hitler und mußten tun, was er sagte.

  • 38 Watzmann // Dec 31, 2006 at 18:32

    Hm, wegen Vorbereitung und Durchführung eines Angriffkrieges muß man gar nicht aufgehängt werden, am wenigsten dann, wenn man nicht seinen Feinden in die Hände fällt…

  • 39 KT // Jan 1, 2007 at 9:53

    @Thomas Brehl

    “Was willst Du uns denn damit nun sagen? Jetzt hängen wir die von Dir Genannten auf und lassen Bush laufen, weil der nur eine Marionette war?”

    Natürlich nicht, jeder muß der gerechten Strafe zugeführt werden, keine Frage. Für uns ist doch klar, worum es geht. Andere sehen das aber nicht und müssen darauf aufmerksam gemacht werden, daß es mit einer neuen Marionette nicht getan ist. So meine ich das.

    Ein gesundes Neues Jahr noch!

  • 40 michael // Jan 1, 2007 at 10:40

    @ KT

    Zu der oben aufgeführten Liste von Moses-Juden, die den Irak-Krieg geplant hatten, liesse sich noch hinzufügen, dass sie alle auch (extreme) Zionisten sind. Zur Vernebelung der tumben “Normal”amerikaner wurde sie von den moses-jüdischen US-Medienmonopolen unter “Neo-Cons” (Neokonservative), Orwellsches “Newspeak”, geführt, so, als hätten sie keine “hidden motives” (verborgene Motive), nämlich unter Benutzung der christ-jüdischen “Puppets” (Marionetten) Bush, Cheney, Rice (Proporz/Quoten-Negerin), Rumsfeld (Familie stammt aus dem Raum Bremen) und Powell einen Stellvertreterkrieg der U$A für I$rael zu führen, weil Saddam Hussein bis Kriegbeginn der Hauptfinanzier der palästinensischen Freiheitskämpfer war.
    Als dann aus Irak allmählich “Vierak” (Vietnam + Irk) wurde, setzten sich diese Ratten ab; denn Moses-Juden schulden Nicht-Moses-Juden keine Loyalität. Der Moses-Jude Paul Wolfowitz, einer der federführenden “Brains” hinter dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, landete nicht etwa, wie Hussein, am Galgen, sondern wurde neuer Präsident der Weltbank und löste dort den Moses-Juden James Wolfensohn (vgl. dazu ausführlich Conrad C. Stein; Die geheime Weltmacht) ab, David Frum, der dem intellektuell gehandikapten Bush den fatalen Ausdruck “Achse des Bösen” (für Irak, Iran und Nord-Korea) untergejubelt hatte, ging zur “National Post” (Kanada) des Moses-Juden Israel (”Izzy”) Asper zurück und Richard Perle, der “Prince of Darkness” (Prinz der Finsternis), ging auf gutdotierte Vortragsreisen und verkündete dort, dass er nicht - federführend - zu diesem Kriegsverbrechen angestiftet hätte, wenn er geahnt hätte, wie dilletantisch er von den benutzten Christ-Juden ausgeführt würde. Sie sind und bleiben eben Ratten.

  • 41 Hausser // Jan 1, 2007 at 14:39

    @michael

    Was sind bitte “Moses-Juden”?

  • 42 michael // Jan 1, 2007 at 15:57

    @ Hausser

    Die “Lieblingsbrüder und älteren Brüder” (Originalton Karol Wojtyla aka Johannes Paul II.) der Christ-Juden, ihrerseits eine Reform-Sekte der mosischen Juden. Alles klar?

  • 43 michael // Jan 1, 2007 at 16:02

    @ Hausser

    P.S.: Soll zuvor natürlich heißen “mosaisch” (von Moses), nicht “mosisch”.

    Siehe dazu auch meine Ausführungen unter “EKD besteht auf Gottesbezug in EU-Verfassung (29.12.06)”

  • 44 KT // Jan 1, 2007 at 16:20

    Wer zu irgendwelchen Dingen des Judentums Fragen hat und mit Begriffen wie Thora, Talmud etc. nicht klarkommt oder Christentum und Judaismus durcheinanderwirft, sollte sich schleunigst dieses Buch bestellen:
    http://www.amazon.com/Judaisms-Strange-Gods-Michael-Hoffman/dp/0970378408/ref=pd_rhf_p_2/105-1074336-4764459

  • 45 michael // Jan 1, 2007 at 17:47

    @ KT

    Ach, kommen Sie uns doch nur nicht mit Michael Hoffman! Den nimmt doch kaum noch jemand ernst. Sie scheinen ein Christ-Jude zu sein, der die Wahrheit nicht verträgt und dem die letzten Felle davonzuschwimmen scheinen.

    CHRISTEN SIND JUDEN!

    Wenn Ihnen das Zitat von Karol Wojtyla aka Johannes Paul II. nicht reicht, hier ist ein Zitat von Kard. Karl Lehmann in einem Grußwort an Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI.

    http://www.vatican.va/gmg/documents/gmg_2005_20050821_omaggio-card-lehmann_ge.html

    Originalton Lehmann: “Der Besuch der Synagoge in Köln, der Ihnen ein besonderes anliegen war, hat nicht nur die GEMEINSAMEN WURZELN ins Bewußtsein gerufen, die uns mit dem jüdischen Volk als ÄLTERE BRÜDER IM GLAUBEN AN EINEN GOTT verbinden.”

    Auch Joseph Ratzinger selbst hat die Moses-Juden wiederholt als “fratres maiores”, also als “ältere Brüder”, bezeichnet. Wojtylas Aussage war also keineswegs singulär.

    Disraeli hatte recht: CHRISTEN SIND JUDEN, wenngleich aus Sicht der Moses-Juden ihnen nachrangige.

  • 46 KT // Jan 1, 2007 at 19:16

    @ michael

    Sie scheinen ja ein ziemlicher Christenhasser zu sein, der auch noch auf die Talmudische Propaganda und Unterwanderungstaktik hereingefallen ist. Lesen Sie doch erst mal die Bücher der Leute, die Sie kritisieren, anstatt sie zu diffamieren.
    Und wieso beziehen Sie sich auf die Aussagen katholischer Judenknechte? Nicht gerade sehr einfallsreich.
    Was hat das alles eigentlich noch mit Saddam Hussein zu tun?

  • 47 michael // Jan 1, 2007 at 21:04

    @ KT

    Man muß keineswegs ein “Hasser” des Christ-Judentums sein, um sich zu wünschen, Deutschland endlich von dem lächerlichen und artfremden orientalischen Spuk BEFREIT zu sehen, sei es Christ-Judentum, Moses-Judentum oder Islamismus. Dieser ganze obskure und atavistische Müll hat nie zu uns gehört, entspricht nicht unserer Natur, wurde uns aufgezwungen und wir sollten uns endlich davon emanzipieren. Die Zeit läuft uns davon. Kapiert?

  • 48 Harm Wulf // Jan 1, 2007 at 22:38

    Meine Hochachtung vor dem Präsidenten des Irak. Daß er mit Würde in den als würdelos und ehrabschneidend zu inszenieren beabsichtigten Tod ging, das zeigt mehr über sein Wesen, als die ekelhaften Wichte der Kommerz- und Staatsmedien der Freien Welt zusammenplappern könnten.

    Eine Ergänzung zu Gerd Honsik, der schrieb „Seitdem Fromm am 20. Juli 1944 Stauffenberg eigenmächtig hat erschießen lassen, ist meines Wissens kein politisches Todesurteil jemals in solcher Hast vollstreckt worden“: Am 22. Dezember 1989 kam es im Anschluss an eine Rede des rumänischen Präsidenten Ceauşescu zu einem Aufstand in Bukarest. Ceauşescu und seine Frau versuchten daraufhin, in einem Schützenpanzerwagen außer Landes zu fliehen, wurden aber gefasst. Am 25. Dezember wurde Nicolae Ceauşescu zusammen mit seiner Frau Elena von einem eilig zusammengestellten Militärgericht zum Tode verurteilt. Am selben Tage um kurz vor 15 Uhr wurde er gemeinsam mit seiner Frau erschossen.

    Euch allen ein gutes Neues Jahr!

  • 49 KT // Jan 2, 2007 at 0:13

    Na ja, in gewisser Weise stimmt das schon, das obskure, atavistische Zeug über Bord zu werfen, keine Frage. Aber wohin soll es gehen? Das Problem sind doch die ausgrenzenden -Ismen, die den anderen kein Lebensrecht zugestehen wollen. Davon das Volk zu befreien, ist oberstes Gebot. Sonst soll doch jeder glauben dürfen.was er will. Oder?

  • 50 Kommentar_adS // Jan 2, 2007 at 15:30

    Mit dem Tod von Saddam Hussein hat das arabische Volk einen seiner großen Söhne verloren!

    Er bleibt unvergessen!

  • 51 antifa // Aug 16, 2007 at 23:29

    raus mit den nazis!
    volksverdummung und -verhetzung, durchschnittlicher iq weit unter hundert, sammeln von anhängern unter kleinen kindern, mehr muss man dazu nicht sagen…..

  • 52 Kritiker // Mar 28, 2008 at 21:59

    @antifa:

    Reden Sie nicht über Intelligenz. Sie und Ihresgleichen sind die dümmste Lebensform auf Gottes weiter Erde und haben auch nur deshalb eine große Klappe, weil Sie alle vom Staat großzügig alimentiert werden. Darüber hinaus sind Sie die schlimmsten Menschenverächter aller Zeiten, und alles im Namen der Afterweltanschauung des Marxismus.

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