<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Von den Geistern die man rief&#8230; &#8211; Multikulturbereicherer bereichern Oslo (09.01.09)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 15:10:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Fundamentalchrist</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418765</link>
		<dc:creator>Fundamentalchrist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418765</guid>
		<description>Im Talmud steht.
Geht eine Frau über eine Brücke in ein fremdes Land, dann gehe nicht hinterher den du wirst nichts von diesem Land haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Talmud steht.<br />
Geht eine Frau über eine Brücke in ein fremdes Land, dann gehe nicht hinterher den du wirst nichts von diesem Land haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fundamentalchrist</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418752</link>
		<dc:creator>Fundamentalchrist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 21:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418752</guid>
		<description>Also ich habe am Samstag eine Moslemdemo in Hannover beobachtet. Hamas Fahnen waren dabei ca. 3000 Moslems vieleicht 50 Deutsche. Sie haben gegen Israel demonstriert und Merkel kritisiert.
Eines habe ich auf jeden Fall sehr deutlich gespürt und zwar das die Moslems auf uns Deutsche scheißen. Man konnte genau sehen wie hoch motiviert die waren. Kinder und Frauen alles dabei.
Ich denke es ist nur eine Frage der Zeit wann diese militanten Moslems abdrehen.Ich denke den Juden in Deutschland werden sie zuerst an die Gurgel gehen, wenn sie stark genug sind uns Deutsche.
Die meisten traten sehr Siegessicher auf und zwar so als Deutschland bzw. Europa schon ihnen gehört.
Was aber erschreckend war sind die konsumsüchtigen kaputten Landsleute die dort lang gingen. Einige waren so im kaufrausch die hätten noch niemals bemerkt wenn neben ihnen Raketen der Hamas einschlagen. Wieder andere guckten total traumatisiert als ob es ein Weltwunder wäre 3000 Muslime auf der Straße mit Fahnen zu sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe am Samstag eine Moslemdemo in Hannover beobachtet. Hamas Fahnen waren dabei ca. 3000 Moslems vieleicht 50 Deutsche. Sie haben gegen Israel demonstriert und Merkel kritisiert.<br />
Eines habe ich auf jeden Fall sehr deutlich gespürt und zwar das die Moslems auf uns Deutsche scheißen. Man konnte genau sehen wie hoch motiviert die waren. Kinder und Frauen alles dabei.<br />
Ich denke es ist nur eine Frage der Zeit wann diese militanten Moslems abdrehen.Ich denke den Juden in Deutschland werden sie zuerst an die Gurgel gehen, wenn sie stark genug sind uns Deutsche.<br />
Die meisten traten sehr Siegessicher auf und zwar so als Deutschland bzw. Europa schon ihnen gehört.<br />
Was aber erschreckend war sind die konsumsüchtigen kaputten Landsleute die dort lang gingen. Einige waren so im kaufrausch die hätten noch niemals bemerkt wenn neben ihnen Raketen der Hamas einschlagen. Wieder andere guckten total traumatisiert als ob es ein Weltwunder wäre 3000 Muslime auf der Straße mit Fahnen zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: S.Braun</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418514</link>
		<dc:creator>S.Braun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:56:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418514</guid>
		<description>@ Daggi: Was war vor 80 Jahren in Oslo los, - die Weltwirtschaftskrise. Ausschreitungen dieser Art sind dort oben eine Rarität. Da erinnert man sich noch an die letzte, auch wenns schon lange her ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daggi: Was war vor 80 Jahren in Oslo los, &#8211; die Weltwirtschaftskrise. Ausschreitungen dieser Art sind dort oben eine Rarität. Da erinnert man sich noch an die letzte, auch wenns schon lange her ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418490</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418490</guid>
		<description>@Logiker

&lt;blockquote&gt;Ich denke wir sind uns da weitgehendst einig.

Aber die Aussagen aus deinen Bibelzitaten:

“Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau,….

…. sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. ”

lese ich unvoreingenommen. Mir ist das zu dogmatisch. Es gibt auch Frauen die intelligenter sind als so mancher Mann und auch besonnener. Warum sollten die sich unterordnen.&lt;/blockquote&gt;

Ein doofer oder dummer Mann bleibt ein doofer oder dummer Mann, sofern er nichts dazu lernt. Keine halbwegs intelligente Frau wird Eheweib eines doofen oder dummen Mannes. Außer er hat eine Menge Geld. Und da sind wir wieder beim heutigen Materialismus angelangt. 

Den meisten &quot;befreiten und emanzipierten&quot; Frauen geht es im Grunde nur darum, dem heutigen Gesellschafts- und Frauenideal zu entsprechen. Und das lautet: Geld, Geld, Geld; Konsum, Konsum, Konsum. Und nebenbei reichlich Geschlechtspartner sammeln. Und das sehen nicht nur die dummen Frauen so, sondern gerade auch die intelligenteren. 

Warum gibt es Frauenquoten? Warum gibt es Frauen in der Politik? Warum mittlerweile auch reichlich Frauen in Kirchenämtern? Weil man auf ihre angebliche &quot;Besonnenheit&quot; setzt. Und was haben wir nun davon? Ein endloses Rumgezicke, allerorten Stutenbissigkeit, endloses Geschwafel um den heißen Brei, ein Meer von irrationalen Entscheidungen und vor allem verweichlichte Männer. Aber daran sind keineswegs nur die Frauen schuld.

Das &quot;Unterordnen&quot; bedeutet hier ein Unterordnen aus Liebe und Einsicht; nicht ein Unterordnen aus Unterwürfigkeit und Machtgeilheit. Paulus vergleicht es ja mit der Unterordnung der Kirche unter den Herrn Jesus Christus. Das ist ein &quot;Liebesverhältnis&quot;; kein Sklavendasein. Der Gläubige ordnet sich aus Liebe unter, nicht aus Zwang. Man kann zwar jemanden durch Zwang zum Stillhalten und Mitlaufen bringen, aber niemanden mit Zwang zu einer Unterordnung aus Liebe und Einsicht.

Es sollen sich auch nicht alle Frauen allen Männern unterordnen. Sondern es soll eine allgemeine Ordnung herrschen, in der der Mann prinzipiell tonangebend ist, außer in jenen Bereichen, in denen die Frau grundsätzlich mehr Kompetenz hat. 
Die wichtigste Bestimmung der Frau ist nicht die Politik, sondern die Aufzucht der Familie. Eine Gesellschaft, die dieses Grundprinzip verwirft, hat sich selbst verworfen und stirbt zwangsläufig. Der Beitrag von &quot;Kritikaster&quot; (52) bringt es auf den Punkt. Die einst weißen Nationen sind im Grunde schon längst tot. Es ist uns nur noch nicht ganz klargeworden. 

&lt;blockquote&gt;Was die Lebensanweisungen der Bibel angehen haben die ja zum Glück keinen Absolutheitsanspruch wie der Koran!&lt;/blockquote&gt;

Doch hat sie. Jede Weltanschauung hat einen Absolutheitsanspruch. Die natürliche Ordnung genauso wie die &quot;Aufklärung&quot; bzw Emanzipation. Das Christentum genauso wie der Islam. Es stellt sich nur die Frage, was tatsächlich besser ist. 

&lt;blockquote&gt;An diesen Versen sieht man aber auch was es für Kopfgeburten sind, denn wo echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend , ganz, was aber auch in den Versen steht.&lt;/blockquote&gt;

Durch echte Liebe entsteht erst echte und freiwillige Unterordnung; echte und freiwillige Fürsorge. Die echte Liebe führt zur natürlichen Ordnung. Die heutige Hollywood-Liebe ist keine echte Liebe. Denn sonst müßte es zwischen Männern und Frauen heute ja insgesamt besser stehen und die Scheidungsraten müßten rückläufig sein.

Die natürliche Ordnung ist keine Kopfgeburt wie z.B. die heute herrschende Gesellschafts- und Rollenauffassung. Die natürliche Ordnung kann sich der Mensch nicht zurechtbiegen, egal wie &quot;intelligent&quot; und &quot;gleichberechtigt&quot; er es auch anstellen mag. Er wird bei diesem Versuch immer einen schweren Schaden davontragen.
Es ist eigentlich zu witzig, wie die heute vorherrschenden Materialisten zugleich die materielle Realität leugnen und verbiegen wollen. Während sie den gottlosen Materialismus hochjubeln, zerstören sie ihre eigene materielle Substanz.

&lt;blockquote&gt;Insofern sind sie scheinbar widersprüchlich, aber vielleicht hatte das altgriechische Wort was man übersetzte damals auch noch andere Bedeutungen als unterordnen.&lt;/blockquote&gt;

Das kann man wahrscheinlich ausschließen. Denn Paulus vergleicht diese Unterordnung ja mit der tatsächlichen Unterordnung der Kirche unter den Herrn Jesus Christus. Kirche und Gottessohn stehen auch nicht auf einer Stufe, sondern die Kirche -sofern sie wahre Kirche Christi ist- begibt sich freiwillig und aus Liebe in die Unterordnung. Man kann also davon ausgehen, daß es wirklich unterordnen bedeutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Logiker</p>
<blockquote><p>Ich denke wir sind uns da weitgehendst einig.</p>
<p>Aber die Aussagen aus deinen Bibelzitaten:</p>
<p>“Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau,….</p>
<p>…. sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. ”</p>
<p>lese ich unvoreingenommen. Mir ist das zu dogmatisch. Es gibt auch Frauen die intelligenter sind als so mancher Mann und auch besonnener. Warum sollten die sich unterordnen.</p></blockquote>
<p>Ein doofer oder dummer Mann bleibt ein doofer oder dummer Mann, sofern er nichts dazu lernt. Keine halbwegs intelligente Frau wird Eheweib eines doofen oder dummen Mannes. Außer er hat eine Menge Geld. Und da sind wir wieder beim heutigen Materialismus angelangt. </p>
<p>Den meisten &#8220;befreiten und emanzipierten&#8221; Frauen geht es im Grunde nur darum, dem heutigen Gesellschafts- und Frauenideal zu entsprechen. Und das lautet: Geld, Geld, Geld; Konsum, Konsum, Konsum. Und nebenbei reichlich Geschlechtspartner sammeln. Und das sehen nicht nur die dummen Frauen so, sondern gerade auch die intelligenteren. </p>
<p>Warum gibt es Frauenquoten? Warum gibt es Frauen in der Politik? Warum mittlerweile auch reichlich Frauen in Kirchenämtern? Weil man auf ihre angebliche &#8220;Besonnenheit&#8221; setzt. Und was haben wir nun davon? Ein endloses Rumgezicke, allerorten Stutenbissigkeit, endloses Geschwafel um den heißen Brei, ein Meer von irrationalen Entscheidungen und vor allem verweichlichte Männer. Aber daran sind keineswegs nur die Frauen schuld.</p>
<p>Das &#8220;Unterordnen&#8221; bedeutet hier ein Unterordnen aus Liebe und Einsicht; nicht ein Unterordnen aus Unterwürfigkeit und Machtgeilheit. Paulus vergleicht es ja mit der Unterordnung der Kirche unter den Herrn Jesus Christus. Das ist ein &#8220;Liebesverhältnis&#8221;; kein Sklavendasein. Der Gläubige ordnet sich aus Liebe unter, nicht aus Zwang. Man kann zwar jemanden durch Zwang zum Stillhalten und Mitlaufen bringen, aber niemanden mit Zwang zu einer Unterordnung aus Liebe und Einsicht.</p>
<p>Es sollen sich auch nicht alle Frauen allen Männern unterordnen. Sondern es soll eine allgemeine Ordnung herrschen, in der der Mann prinzipiell tonangebend ist, außer in jenen Bereichen, in denen die Frau grundsätzlich mehr Kompetenz hat.<br />
Die wichtigste Bestimmung der Frau ist nicht die Politik, sondern die Aufzucht der Familie. Eine Gesellschaft, die dieses Grundprinzip verwirft, hat sich selbst verworfen und stirbt zwangsläufig. Der Beitrag von &#8220;Kritikaster&#8221; (52) bringt es auf den Punkt. Die einst weißen Nationen sind im Grunde schon längst tot. Es ist uns nur noch nicht ganz klargeworden. </p>
<blockquote><p>Was die Lebensanweisungen der Bibel angehen haben die ja zum Glück keinen Absolutheitsanspruch wie der Koran!</p></blockquote>
<p>Doch hat sie. Jede Weltanschauung hat einen Absolutheitsanspruch. Die natürliche Ordnung genauso wie die &#8220;Aufklärung&#8221; bzw Emanzipation. Das Christentum genauso wie der Islam. Es stellt sich nur die Frage, was tatsächlich besser ist. </p>
<blockquote><p>An diesen Versen sieht man aber auch was es für Kopfgeburten sind, denn wo echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend , ganz, was aber auch in den Versen steht.</p></blockquote>
<p>Durch echte Liebe entsteht erst echte und freiwillige Unterordnung; echte und freiwillige Fürsorge. Die echte Liebe führt zur natürlichen Ordnung. Die heutige Hollywood-Liebe ist keine echte Liebe. Denn sonst müßte es zwischen Männern und Frauen heute ja insgesamt besser stehen und die Scheidungsraten müßten rückläufig sein.</p>
<p>Die natürliche Ordnung ist keine Kopfgeburt wie z.B. die heute herrschende Gesellschafts- und Rollenauffassung. Die natürliche Ordnung kann sich der Mensch nicht zurechtbiegen, egal wie &#8220;intelligent&#8221; und &#8220;gleichberechtigt&#8221; er es auch anstellen mag. Er wird bei diesem Versuch immer einen schweren Schaden davontragen.<br />
Es ist eigentlich zu witzig, wie die heute vorherrschenden Materialisten zugleich die materielle Realität leugnen und verbiegen wollen. Während sie den gottlosen Materialismus hochjubeln, zerstören sie ihre eigene materielle Substanz.</p>
<blockquote><p>Insofern sind sie scheinbar widersprüchlich, aber vielleicht hatte das altgriechische Wort was man übersetzte damals auch noch andere Bedeutungen als unterordnen.</p></blockquote>
<p>Das kann man wahrscheinlich ausschließen. Denn Paulus vergleicht diese Unterordnung ja mit der tatsächlichen Unterordnung der Kirche unter den Herrn Jesus Christus. Kirche und Gottessohn stehen auch nicht auf einer Stufe, sondern die Kirche -sofern sie wahre Kirche Christi ist- begibt sich freiwillig und aus Liebe in die Unterordnung. Man kann also davon ausgehen, daß es wirklich unterordnen bedeutet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Warzulat</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418421</link>
		<dc:creator>Warzulat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418421</guid>
		<description>Seltsame Freunde habt ihr euch da gesucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seltsame Freunde habt ihr euch da gesucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dike</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-418125</link>
		<dc:creator>Dike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 23:58:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-418125</guid>
		<description>@ Kritikaster u.a., die&#039;s interessiert

In Anknüpfung an OS und DUdA,  noch ,was dieser Gigant über Kinerreichtum/Kinderarmut in  seinem vorausgegangenen Werk &quot;Jahre der Entscheidung&quot; (S.17) geschrieben hat:

&quot;Der Kinderreichtum, das erste Zeichen einer gesunden Rasse, wird lästig und lächerlich. Es ist das ernsteste Zeichen des &quot;Egoismus&quot; großstädtischer Menschen. (...) Da ist nicht mehr die sparsame, tiefe Weisheit alter Bauerngeschlechter, die so lange wahr bleibt, als die Geschlechter dauern, zu denen sie gehört, sondern der bloße Geist des Tages, der Tageszeitungen, Tagesliteratur und Volkksversammlungen, der Geist ohne Blut, der alles kritisch zernagt. Kultur ist ein Gewächs....&quot; (...) 

@ Logiker (51)

&quot;...denn wo echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend...&quot; 

Wunderschön auf den Punkt gebracht. So sollte es sein. Und wenn es so wäre, hätten &quot;wir&quot;  kaum Probleme, wkr wuaren gefestigt und eine Einheit innerhalb unseres Volkes. 

Wir sind jedoch - und da gebe ich Schwert recht - entgleist worden von der Satansbut, oder dem Weltfeind, oder wie immer man diese Antimenschen, die die Welt an den Rand des Ruins gebracht haben - nennen will.

Aaron Russo (Jude, gestorben) vermerkte in einem Interview, daß die Feminisierung unserer Gesellschaft in den USA ihre Brutstuatte und ihren Ausgang hatte und finanziell massivst vom Rockefeller Klan  unterstützt und propagiert wurde, nämlich dem Ziel nahe zu kommen, die Famile im Westen  zu zerrütten.  Kann ergoogelt werden: (Aaron Russo/Rockefeller Begriffe eingeben.) 

Die Familie ist das Fundament einer Volksgemeinschaft. Wenn diese zerstört ist, ist die Volksgemeinschaft  in  akuter Gefahr.  Siehe heute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kritikaster u.a., die&#8217;s interessiert</p>
<p>In Anknüpfung an OS und DUdA,  noch ,was dieser Gigant über Kinerreichtum/Kinderarmut in  seinem vorausgegangenen Werk &#8220;Jahre der Entscheidung&#8221; (S.17) geschrieben hat:</p>
<p>&#8220;Der Kinderreichtum, das erste Zeichen einer gesunden Rasse, wird lästig und lächerlich. Es ist das ernsteste Zeichen des &#8220;Egoismus&#8221; großstädtischer Menschen. (&#8230;) Da ist nicht mehr die sparsame, tiefe Weisheit alter Bauerngeschlechter, die so lange wahr bleibt, als die Geschlechter dauern, zu denen sie gehört, sondern der bloße Geist des Tages, der Tageszeitungen, Tagesliteratur und Volkksversammlungen, der Geist ohne Blut, der alles kritisch zernagt. Kultur ist ein Gewächs&#8230;.&#8221; (&#8230;) </p>
<p>@ Logiker (51)</p>
<p>&#8220;&#8230;denn wo echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend&#8230;&#8221; </p>
<p>Wunderschön auf den Punkt gebracht. So sollte es sein. Und wenn es so wäre, hätten &#8220;wir&#8221;  kaum Probleme, wkr wuaren gefestigt und eine Einheit innerhalb unseres Volkes. </p>
<p>Wir sind jedoch &#8211; und da gebe ich Schwert recht &#8211; entgleist worden von der Satansbut, oder dem Weltfeind, oder wie immer man diese Antimenschen, die die Welt an den Rand des Ruins gebracht haben &#8211; nennen will.</p>
<p>Aaron Russo (Jude, gestorben) vermerkte in einem Interview, daß die Feminisierung unserer Gesellschaft in den USA ihre Brutstuatte und ihren Ausgang hatte und finanziell massivst vom Rockefeller Klan  unterstützt und propagiert wurde, nämlich dem Ziel nahe zu kommen, die Famile im Westen  zu zerrütten.  Kann ergoogelt werden: (Aaron Russo/Rockefeller Begriffe eingeben.) </p>
<p>Die Familie ist das Fundament einer Volksgemeinschaft. Wenn diese zerstört ist, ist die Volksgemeinschaft  in  akuter Gefahr.  Siehe heute.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Kritikaster</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-417967</link>
		<dc:creator>Kritikaster</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 18:51:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-417967</guid>
		<description>@Logiker
Du scheinst viel auf den Intellekt zu halten. Das ist an sich nicht nicht falsch - sofern es mit vernünftiger Demut  gepaart ist.
Leider erkennen die allermeisten &quot;Intellektuellen&quot; nicht, daß ihre Denkbestimmungen vom brd-Regime bzw. der &quot;Westliche Wertegemeinschaft&quot; bis auf den Grund zerstört bzw. verwirrt worden sind. Und Verwirrte geben bekanntlich nur Verwirrung weiter.

Man muß sich das Weltbild nicht ständig neu zusammenbasteln, denn es ist fast alles schon mal da gewesen und das meiste ist bereits gründlich durchdacht - wenig ist wirklich neu. Daher ist es lehrreicher, die Geschichte nach Ähnlichkeiten zu durchforsten, statt sich &quot;aufgeklärt&quot; die Welt neu zusammenreimen zu wollen - wie bei den modischen &quot;Intellektuellen&quot; so beliebt...

Gefunden bei nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1594.0:

Die große Wendung tritt ein, sobald es im alltäglichen Denken einer hochkultivierten Bevölkerung für das Vorhandensein von Kindern „Gründe” gibt. Die Natur kennt keine Gründe. Überall, wo es wirkliches Leben gibt, herrscht eine innere organische Logik, ein „es”, ein Trieb, die vom Wachsein und dessen kausalen Verkettungen durchaus unabhängig sind und von ihm gar nicht bemerkt werden. Der Geburtenreichtum ursprünglicher Bevölkerungen ist eine Naturerscheinung, über deren Vorhandensein niemand nachdenkt, geschweige denn über ihren Nutzen oder Schaden.

Wo Gründe für Lebensfragen überhaupt ins Bewußtsein treten, da ist das Leben schon fragwürdig geworden. Da beginnt eine weise Beschränkung der Geburtenzahl — die bereits Polybios als das Verhängnis von Griechenland beklagt, die aber schon lange vor ihm in den großen Städten üblich war und in römischer Zeit einen erschreckenden Umfang angenommen hat —, die zuerst mit der materiellen Not und sehr bald überhaupt nicht mehr begründet wird. Da beginnt denn auch, und zwar im buddhistischen Indien so gut wie in Babylon, in Rom wie in den Städten der Gegenwart, die Wahl der „Lebensgefährtin” — der Bauer und jeder ursprüngliche Mensch wählt die Mutter seiner Kinder — ein geistiges Problem zu werden.

Die Ibsenehe, die „höhere geistige Gemeinschaft” erscheint, in welcher beide Teile „frei” sind, frei nämlich als Intelligenzen, und zwar vom pflanzenhaften Drange des Blutes, das sich fortpflanzen will; und Shaw darf den Satz aussprechen, „daß die Frau sich nicht emanzipieren kann, wenn sie nicht ihre Weiblichkeit, ihre Pflicht gegen ihren Mann, gegen ihre Kinder, gegen die Gesellschaft, gegen das Gesetz und gegen jeden, außer gegen sich selbst, von sich wirft” .

Das Urweib, das Bauernweib ist Mutter. Seine ganze von Kindheit an ersehnte Bestimmung liegt in diesem Worte beschlossen. Jetzt aber taucht das Ibsenweib auf, die Kameradin, die Heldin einer ganzen weltstädtischen Literatur vom nordischen Drama bis zum Pariser Roman. Statt der Kinder haben sie seelische Konflikte, die Ehe ist eine kunstgewerbliche Aufgabe und es kommt darauf an, „sich gegenseitig zu verstehen”. Es ist ganz gleichgültig, ob eine amerikanische Dame für ihre Kinder keinen zureichenden Grund findet, weil sie keine season versäumen will, eine Pariserin, weil sie fürchtet, daß ihr Liebhaber davongeht, oder eine Ibsenheldin, weil sie „sich selbst gehört”. Sie gehören alle sich selbst und sie sind alle unfruchtbar.

Dieselbe Tatsache in Verbindung mit denselben „Gründen” findet sich in der alexandrinischen und römischen und selbstverständlich in jeder anderen zivilisierten Gesellschaft, vor allem auch in der, in welcher Buddha herangewachsen ist, und es gibt überall, imHellenismus und im 19. Jahrhundert so gut wie zur Zeit des Laotse und der Tscharvakalehre eine Ethik für kinderarme Intelligenzen und eine Literatur über die inneren Konflikte von Nora und Nana. Kinderreichtum, dessen ehrwürdiges Bild Goethe im Werther noch zeichnen konnte, wird etwas Provinziales. Der kinderreiche Vater ist in Großstädten eine Karikatur — Ibsen hat sie nicht vergessen; sie steht in seiner „Komödie der Liebe”.

Auf dieser Stufe beginnt in allen Zivilisationen das mehrhundertjährige Stadium einer entsetzlichen Entvölkerung. Die ganze Pyramide des kulturfähigen Menschentums verschwindet. Sie wird von der Spitze herab abgebaut, zuerst die Weltstädte, dann die Provinzstädte, endlich das Land, das durch die über alles Maß anwachsende Landflucht seiner besten Bevölkerung eine Zeitlang das Leerwerden der Städte verzögert. Nur das primitive Blut bleibt zuletzt übrig, aber seiner starken und zukunftreichen Elemente beraubt. Es entsteht der Typus des Fellachen.

Wenn irgend etwas, so beweist der allbekannte „Untergang der Antike”, der sich lange vor dem Einbruch der germanischen Wandervölker vollendete, daß Kausalität mit Geschichte nichts zu tun hat. Das Imperium genießt den vollkommensten Frieden; es ist reich, es ist hochgebildet; es ist gut organisiert; es besaß von Nerva bis Marc Aurel eine Herrscherreihe, wie sie der Cäsarismus keiner zweiten Zivilisation aufzuweisen hat. Und trotzdem schwindet die Bevölkerung rasch und in Masse hin, trotz der verzweifelten Ehe-und Kindergesetzgebung des Augustus, dessen lex de maritandis ordinibus auf die römische Gesellschaft bestürzender wirkte als die Niederlage des Varus, trotz der massenhaften Adoptionen, der ununterbrochenen Ansiedlung von Soldaten barbarischer Herkunft, um Menschen in die verödende Landschaft zu bringen, trotz der ungeheuren Alimentationsstiftungen des Nerva und Trajan, um die Kinder unbemittelter Eltern aufzuziehen.

Italien, dann Nordafrika und Gallien, endlich Spanien, das unter den ersten Kaisern am dichtesten von allen Teilen des Reichs bevölkert war, sind menschenleer und verödet. Das berühmte und bezeichnenderweise in der modernen Volkswirtschaft immer wiederholte Wort des Plinius: latifundia perdidere Italiam, iam vero et provincias, verwechselt Anfang und Ende des Prozesses: der Großgrundbesitz hätte nie diese Ausdehnung gewonnen, wenn das Bauerntum nicht vorher von den Städten aufgesogen worden wäre und das Land zum mindesten innerlich bereits preisgegeben hätte. Das Edikt des Pertinax von 193 enthüllt endlich den erschreckenden Stand der Dinge: In Italien und den Provinzen wird jedem gestattet, verödetes Land in Besitz zu nehmen. Wenn er es bebaut, soll er Eigentumsrecht darüber erhalten. Die Geschichtsforscher brauchten sich den übrigen Zivilisationen nur ernsthaft zuzuwenden, um die gleiche Erscheinung überall festzustellen…

Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, München 1917</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Logiker<br />
Du scheinst viel auf den Intellekt zu halten. Das ist an sich nicht nicht falsch &#8211; sofern es mit vernünftiger Demut  gepaart ist.<br />
Leider erkennen die allermeisten &#8220;Intellektuellen&#8221; nicht, daß ihre Denkbestimmungen vom brd-Regime bzw. der &#8220;Westliche Wertegemeinschaft&#8221; bis auf den Grund zerstört bzw. verwirrt worden sind. Und Verwirrte geben bekanntlich nur Verwirrung weiter.</p>
<p>Man muß sich das Weltbild nicht ständig neu zusammenbasteln, denn es ist fast alles schon mal da gewesen und das meiste ist bereits gründlich durchdacht &#8211; wenig ist wirklich neu. Daher ist es lehrreicher, die Geschichte nach Ähnlichkeiten zu durchforsten, statt sich &#8220;aufgeklärt&#8221; die Welt neu zusammenreimen zu wollen &#8211; wie bei den modischen &#8220;Intellektuellen&#8221; so beliebt&#8230;</p>
<p>Gefunden bei nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1594.0:</p>
<p>Die große Wendung tritt ein, sobald es im alltäglichen Denken einer hochkultivierten Bevölkerung für das Vorhandensein von Kindern „Gründe” gibt. Die Natur kennt keine Gründe. Überall, wo es wirkliches Leben gibt, herrscht eine innere organische Logik, ein „es”, ein Trieb, die vom Wachsein und dessen kausalen Verkettungen durchaus unabhängig sind und von ihm gar nicht bemerkt werden. Der Geburtenreichtum ursprünglicher Bevölkerungen ist eine Naturerscheinung, über deren Vorhandensein niemand nachdenkt, geschweige denn über ihren Nutzen oder Schaden.</p>
<p>Wo Gründe für Lebensfragen überhaupt ins Bewußtsein treten, da ist das Leben schon fragwürdig geworden. Da beginnt eine weise Beschränkung der Geburtenzahl — die bereits Polybios als das Verhängnis von Griechenland beklagt, die aber schon lange vor ihm in den großen Städten üblich war und in römischer Zeit einen erschreckenden Umfang angenommen hat —, die zuerst mit der materiellen Not und sehr bald überhaupt nicht mehr begründet wird. Da beginnt denn auch, und zwar im buddhistischen Indien so gut wie in Babylon, in Rom wie in den Städten der Gegenwart, die Wahl der „Lebensgefährtin” — der Bauer und jeder ursprüngliche Mensch wählt die Mutter seiner Kinder — ein geistiges Problem zu werden.</p>
<p>Die Ibsenehe, die „höhere geistige Gemeinschaft” erscheint, in welcher beide Teile „frei” sind, frei nämlich als Intelligenzen, und zwar vom pflanzenhaften Drange des Blutes, das sich fortpflanzen will; und Shaw darf den Satz aussprechen, „daß die Frau sich nicht emanzipieren kann, wenn sie nicht ihre Weiblichkeit, ihre Pflicht gegen ihren Mann, gegen ihre Kinder, gegen die Gesellschaft, gegen das Gesetz und gegen jeden, außer gegen sich selbst, von sich wirft” .</p>
<p>Das Urweib, das Bauernweib ist Mutter. Seine ganze von Kindheit an ersehnte Bestimmung liegt in diesem Worte beschlossen. Jetzt aber taucht das Ibsenweib auf, die Kameradin, die Heldin einer ganzen weltstädtischen Literatur vom nordischen Drama bis zum Pariser Roman. Statt der Kinder haben sie seelische Konflikte, die Ehe ist eine kunstgewerbliche Aufgabe und es kommt darauf an, „sich gegenseitig zu verstehen”. Es ist ganz gleichgültig, ob eine amerikanische Dame für ihre Kinder keinen zureichenden Grund findet, weil sie keine season versäumen will, eine Pariserin, weil sie fürchtet, daß ihr Liebhaber davongeht, oder eine Ibsenheldin, weil sie „sich selbst gehört”. Sie gehören alle sich selbst und sie sind alle unfruchtbar.</p>
<p>Dieselbe Tatsache in Verbindung mit denselben „Gründen” findet sich in der alexandrinischen und römischen und selbstverständlich in jeder anderen zivilisierten Gesellschaft, vor allem auch in der, in welcher Buddha herangewachsen ist, und es gibt überall, imHellenismus und im 19. Jahrhundert so gut wie zur Zeit des Laotse und der Tscharvakalehre eine Ethik für kinderarme Intelligenzen und eine Literatur über die inneren Konflikte von Nora und Nana. Kinderreichtum, dessen ehrwürdiges Bild Goethe im Werther noch zeichnen konnte, wird etwas Provinziales. Der kinderreiche Vater ist in Großstädten eine Karikatur — Ibsen hat sie nicht vergessen; sie steht in seiner „Komödie der Liebe”.</p>
<p>Auf dieser Stufe beginnt in allen Zivilisationen das mehrhundertjährige Stadium einer entsetzlichen Entvölkerung. Die ganze Pyramide des kulturfähigen Menschentums verschwindet. Sie wird von der Spitze herab abgebaut, zuerst die Weltstädte, dann die Provinzstädte, endlich das Land, das durch die über alles Maß anwachsende Landflucht seiner besten Bevölkerung eine Zeitlang das Leerwerden der Städte verzögert. Nur das primitive Blut bleibt zuletzt übrig, aber seiner starken und zukunftreichen Elemente beraubt. Es entsteht der Typus des Fellachen.</p>
<p>Wenn irgend etwas, so beweist der allbekannte „Untergang der Antike”, der sich lange vor dem Einbruch der germanischen Wandervölker vollendete, daß Kausalität mit Geschichte nichts zu tun hat. Das Imperium genießt den vollkommensten Frieden; es ist reich, es ist hochgebildet; es ist gut organisiert; es besaß von Nerva bis Marc Aurel eine Herrscherreihe, wie sie der Cäsarismus keiner zweiten Zivilisation aufzuweisen hat. Und trotzdem schwindet die Bevölkerung rasch und in Masse hin, trotz der verzweifelten Ehe-und Kindergesetzgebung des Augustus, dessen lex de maritandis ordinibus auf die römische Gesellschaft bestürzender wirkte als die Niederlage des Varus, trotz der massenhaften Adoptionen, der ununterbrochenen Ansiedlung von Soldaten barbarischer Herkunft, um Menschen in die verödende Landschaft zu bringen, trotz der ungeheuren Alimentationsstiftungen des Nerva und Trajan, um die Kinder unbemittelter Eltern aufzuziehen.</p>
<p>Italien, dann Nordafrika und Gallien, endlich Spanien, das unter den ersten Kaisern am dichtesten von allen Teilen des Reichs bevölkert war, sind menschenleer und verödet. Das berühmte und bezeichnenderweise in der modernen Volkswirtschaft immer wiederholte Wort des Plinius: latifundia perdidere Italiam, iam vero et provincias, verwechselt Anfang und Ende des Prozesses: der Großgrundbesitz hätte nie diese Ausdehnung gewonnen, wenn das Bauerntum nicht vorher von den Städten aufgesogen worden wäre und das Land zum mindesten innerlich bereits preisgegeben hätte. Das Edikt des Pertinax von 193 enthüllt endlich den erschreckenden Stand der Dinge: In Italien und den Provinzen wird jedem gestattet, verödetes Land in Besitz zu nehmen. Wenn er es bebaut, soll er Eigentumsrecht darüber erhalten. Die Geschichtsforscher brauchten sich den übrigen Zivilisationen nur ernsthaft zuzuwenden, um die gleiche Erscheinung überall festzustellen…</p>
<p>Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, München 1917</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Logiker</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-2#comment-417907</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 17:04:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-417907</guid>
		<description>@Schwert

Ich denke wir sind uns da weitgehendst einig.

Aber die  Aussagen aus deinen Bibelzitaten:

&quot;Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau,....

.... sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. &quot;

lese ich unvoreingenommen. Mir ist das zu dogmatisch. Es gibt auch Frauen die intelligenter sind als so mancher Mann und auch besonnener. Warum sollten die sich unterordnen.

Was die Lebensanweisungen der Bibel angehen haben die ja zum Glück keinen Absolutheitsanspruch wie der Koran!

An diesen Versen sieht man aber auch was es für Kopfgeburten sind, denn wo  echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend , ganz, was aber auch in den Versen steht.

Insofern sind sie scheinbar widersprüchlich, aber vielleicht hatte das altgriechische Wort was man übersetzte damals auch noch andere Bedeutungen als unterordnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schwert</p>
<p>Ich denke wir sind uns da weitgehendst einig.</p>
<p>Aber die  Aussagen aus deinen Bibelzitaten:</p>
<p>&#8220;Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau,&#8230;.</p>
<p>&#8230;. sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. &#8221;</p>
<p>lese ich unvoreingenommen. Mir ist das zu dogmatisch. Es gibt auch Frauen die intelligenter sind als so mancher Mann und auch besonnener. Warum sollten die sich unterordnen.</p>
<p>Was die Lebensanweisungen der Bibel angehen haben die ja zum Glück keinen Absolutheitsanspruch wie der Koran!</p>
<p>An diesen Versen sieht man aber auch was es für Kopfgeburten sind, denn wo  echte Liebe zwischen Mann und Frau ist kommt gar kein Gefühl von Unter- und Überordnung auf, sondern ist ergänzend , ganz, was aber auch in den Versen steht.</p>
<p>Insofern sind sie scheinbar widersprüchlich, aber vielleicht hatte das altgriechische Wort was man übersetzte damals auch noch andere Bedeutungen als unterordnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-1#comment-417845</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:24:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-417845</guid>
		<description>@Logiker

&lt;blockquote&gt;Interessante Absätze aus der Bibel, ich persönlich bin mir da nicht so sicher ob sie sich wirklich unterordnen muss/sollte. &lt;/blockquote&gt;

Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. Und dieser Dritte sind die freimaurerischen und zionistischen Völkerverderber. Deswegen haben sie einen Krieg zwischen den Geschlechtern und den Generationen initiiert. 

Es muß sich immer einer unterordnen. Der Geselle unter dem Meister. Der Schüler unter dem Lehrer. Der Gefreite unter dem Unteroffizier. Der Unteroffizier unter dem Offizier. Das Kind unter die Eltern. Warum sollte diese ganz natürliche und wunderbar effiziente Regel bzw Ordnung zwischen den Geschlechtern plötzlich nicht mehr gültig sein?

Wenn die heutige Ansicht hierzu besser wäre, ja dann müßte es der Ehe, den Familien und letztendlich dem Volk heute ja besonders prächtig gehen. Doch wir wissen doch nur zu gut, daß die Realität genau das Gegenteil beweist.

Man tut den Frauen, den Familien und den Kindern mit dem Emanzipationswahn keinen Gefallen. Und es ist auch nicht frauenfeindlich, einfach mal die Wahrheit zu sagen. Entweder gewöhnen sich die Frauen wieder daran, oder wir werden sowieso alle untergehen und verschwinden.

&lt;blockquote&gt;Ein römischer Geschichtsschreiber (Namen leider vergessen) soll mal über die Germanen als eines der wesentlichsten Merkmale ihrer Lebensweise geschrieben haben, das besonders Auffällt wie gleichberechtigt sie ihre Frauen behandeln, wie “Gefährten”! Gleiches gilt für die nahen Kelten. &lt;/blockquote&gt;

Zuweilen haben es römisches &quot;Gelehrte&quot; geschafft, daß das alte Römische Reich untergegangen ist. Nicht alles, was die einstigen Römer von sich gaben, ist auch wirklich nützlich und gut. 

Natürlich soll die Frau eine &quot;Gefährtin&quot; sein. Das sagen doch die Bibelstellen genauso. Du mußt sie nur ohne Voreingenommenheit lesen. Die Frau soll keineswegs Sklave des Mannes sein, sondern eine wichtige Stütze und der Garant eines gesunden Volkes. 

&lt;blockquote&gt;Im Grunde hat Adolf im Kontext der damaligen Lage der Frauen diese auch aufgewertet und nicht zu reinen Gebermaschinen deklariert. (Ich bin kein Fan von A.H.!)&lt;/blockquote&gt;

...und hat &quot;stattdessen&quot; das Mutterkreuz eingeführt:-). Die Divisionen mußten ja auch wieder aufgefüllt werden:-).

Du solltest zudem nicht nur Alice Schwartzer und Co. &quot;zitieren&quot;, sondern dann auch mal beweisen, wann und wo die Frau nur als Gebärmaschine betrachtet wurde!?

Ansonsten hast du ja bereits selber festgestellt, daß sich hinter der so genannten &quot;Gleichberechtigung&quot; nichts anderes verbirgt als Gendermainstreaming, Gechlechterkrieg und Familienzersetzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Logiker</p>
<blockquote><p>Interessante Absätze aus der Bibel, ich persönlich bin mir da nicht so sicher ob sie sich wirklich unterordnen muss/sollte. </p></blockquote>
<p>Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. Und dieser Dritte sind die freimaurerischen und zionistischen Völkerverderber. Deswegen haben sie einen Krieg zwischen den Geschlechtern und den Generationen initiiert. </p>
<p>Es muß sich immer einer unterordnen. Der Geselle unter dem Meister. Der Schüler unter dem Lehrer. Der Gefreite unter dem Unteroffizier. Der Unteroffizier unter dem Offizier. Das Kind unter die Eltern. Warum sollte diese ganz natürliche und wunderbar effiziente Regel bzw Ordnung zwischen den Geschlechtern plötzlich nicht mehr gültig sein?</p>
<p>Wenn die heutige Ansicht hierzu besser wäre, ja dann müßte es der Ehe, den Familien und letztendlich dem Volk heute ja besonders prächtig gehen. Doch wir wissen doch nur zu gut, daß die Realität genau das Gegenteil beweist.</p>
<p>Man tut den Frauen, den Familien und den Kindern mit dem Emanzipationswahn keinen Gefallen. Und es ist auch nicht frauenfeindlich, einfach mal die Wahrheit zu sagen. Entweder gewöhnen sich die Frauen wieder daran, oder wir werden sowieso alle untergehen und verschwinden.</p>
<blockquote><p>Ein römischer Geschichtsschreiber (Namen leider vergessen) soll mal über die Germanen als eines der wesentlichsten Merkmale ihrer Lebensweise geschrieben haben, das besonders Auffällt wie gleichberechtigt sie ihre Frauen behandeln, wie “Gefährten”! Gleiches gilt für die nahen Kelten. </p></blockquote>
<p>Zuweilen haben es römisches &#8220;Gelehrte&#8221; geschafft, daß das alte Römische Reich untergegangen ist. Nicht alles, was die einstigen Römer von sich gaben, ist auch wirklich nützlich und gut. </p>
<p>Natürlich soll die Frau eine &#8220;Gefährtin&#8221; sein. Das sagen doch die Bibelstellen genauso. Du mußt sie nur ohne Voreingenommenheit lesen. Die Frau soll keineswegs Sklave des Mannes sein, sondern eine wichtige Stütze und der Garant eines gesunden Volkes. </p>
<blockquote><p>Im Grunde hat Adolf im Kontext der damaligen Lage der Frauen diese auch aufgewertet und nicht zu reinen Gebermaschinen deklariert. (Ich bin kein Fan von A.H.!)</p></blockquote>
<p>&#8230;und hat &#8220;stattdessen&#8221; das Mutterkreuz eingeführt:-). Die Divisionen mußten ja auch wieder aufgefüllt werden:-).</p>
<p>Du solltest zudem nicht nur Alice Schwartzer und Co. &#8220;zitieren&#8221;, sondern dann auch mal beweisen, wann und wo die Frau nur als Gebärmaschine betrachtet wurde!?</p>
<p>Ansonsten hast du ja bereits selber festgestellt, daß sich hinter der so genannten &#8220;Gleichberechtigung&#8221; nichts anderes verbirgt als Gendermainstreaming, Gechlechterkrieg und Familienzersetzung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Logiker</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-den-geistern-die-man-rief-multikulturbereicherer-bereichern-oslo-090109_21315.html/comment-page-1#comment-417697</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 10:54:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21315#comment-417697</guid>
		<description>@Schwert

Interessante Absätze aus der Bibel, ich persönlich bin mir da nicht so sicher ob sie sich wirklich unterordnen muss/sollte. Ein römischer Geschichtsschreiber (Namen leider vergessen) soll mal über die Germanen als eines der wesentlichsten Merkmale ihrer Lebensweise geschrieben haben, das besonders Auffällt wie gleichberechtigt sie ihre Frauen behandeln, wie &quot;Gefährten&quot;! Gleiches gilt für die nahen Kelten. Im Grunde hat Adolf im Kontext der damaligen Lage der Frauen diese auch aufgewertet und nicht zu reinen Gebermaschinen deklariert. (Ich bin kein Fan von A.H.!) 

Was heutzutage jedoch übersehen wird, ist das die sogenannte Gleichberechtigung mit der schleichenden Diskriminierung des Mannes einhergeht und nur eine Umkehrung ist.

Von echter GLEICHberechtigung sind wir noch weit entfernt.
Wobei Gleichberechtigung auch schnell mit Gleichmachung verwechselt wird. Stichwort Gendermainstreaming</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schwert</p>
<p>Interessante Absätze aus der Bibel, ich persönlich bin mir da nicht so sicher ob sie sich wirklich unterordnen muss/sollte. Ein römischer Geschichtsschreiber (Namen leider vergessen) soll mal über die Germanen als eines der wesentlichsten Merkmale ihrer Lebensweise geschrieben haben, das besonders Auffällt wie gleichberechtigt sie ihre Frauen behandeln, wie &#8220;Gefährten&#8221;! Gleiches gilt für die nahen Kelten. Im Grunde hat Adolf im Kontext der damaligen Lage der Frauen diese auch aufgewertet und nicht zu reinen Gebermaschinen deklariert. (Ich bin kein Fan von A.H.!) </p>
<p>Was heutzutage jedoch übersehen wird, ist das die sogenannte Gleichberechtigung mit der schleichenden Diskriminierung des Mannes einhergeht und nur eine Umkehrung ist.</p>
<p>Von echter GLEICHberechtigung sind wir noch weit entfernt.<br />
Wobei Gleichberechtigung auch schnell mit Gleichmachung verwechselt wird. Stichwort Gendermainstreaming</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
