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| Dieses Denkmal wird von Antifaschisten zerstört |
Silbertal / Vorarlberg: Am 16. Juni übernahmen wir einen Bericht unserer Kollegen von Alpen-Donau.info, in welchem diese über die Pläne der Gemeinde Silbertal berichtete, ihr Kriegerdenkmal zu entfernen. Dieses war am 13. Oktober 1968 feierlich und unter Beteiligung von Landes- und Kommunalpolitikern für die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs eingeweiht worden.
Vor zwei Jahren nun stieß sich ein Journalist daran, dass unter den Namen auf dem Stein auch der von Josef Vollaster stand, der als Mitglied des Wachpersonals 1943 bei einer Häftlingsmeuterei im KL Sobibor ums Leben gekommen war.
Daraufhin setzte eine der in solchen Fällen übliche Pressekampagnen ein, die den Bürgermeister des Ortes Willy Saly (ÖVP) dazu inspirierte, eine sogenannte „Geschichtswerkstatt“ einzurichten, die sich dieses Falles annehmen sollte. „Geschichtswerkstätten“ sind auch in der Bundesrepublik Deutschland nicht unbekannt, sie machen ihrem Namen alle Ehre, wird die Geschichte in diesen „Geschichtswerkstätten“ doch in der Tat so zurecht gemacht, wie es die politischen Bedürfnisse der Werkstattinhaber gerade so erfordern. Bezeichnenderweise war der Name Vollasters lediglich Vorwand, um einen Grund für die Vernichtung des ganzen Denkmals zu finden. So hätte es im konkreten Fall genügt, den unliebsamen Namen vom Denkmal zu tilgen. Doch dies war keineswegs der Sinn der Übung, hatte man es doch auf die Erinnerung an alle Kriegsgefallenen abgesehen, die des Ersten ebenso wie die des Zweiten Weltkriegs.
Der österreichische STANDARD beschreibt das Wirken dieser „Werkstatt“ folgendermaßen:
„…Interessierte Dorfbewohnerinnen und -bewohner machten sich mit Historikern und Zeitzeugen an die Recherchearbeit, veranstalteten Diskussionsforen, Lesungen, Filmabende, Exkursionen. Eine neue Form der Erinnerungskultur entstand. „Nach zwei Jahren aktiver Erinnerungsarbeit genießt unsere Gemeinde den Ruf eines mutigen und menschlichen Ortes”, resümiert der Bürgermeister.
Während Informations- und Bildungsarbeit der Geschichtswerkstatt auf wenig Widerstand stießen, belastete die Steinfrage Bürgermeister und Geschichtswerkstatt. Familien Gefallener befürchteten, dass ihre Angehörigen nun in Vergessenheit geraten könnten, der Pfarrer riet, nicht in alten Wunden zu rühren. Die Fraktion der Wegschauer dominierte die Stammtische. …“
Um diese Dominanz nun zu beseitigen, machte man aus dem Bericht von Alpen-Donau.info eine angebliche Bedrohung durch Neonazis. Klugerweise verzichtete man jedoch beim Aufstellen dieser Behauptungen auf jegliches Textzitat. Aus gutem Grund, hätte eine wörtliche Wiedergabe des Artikels doch nur gezeigt, dass hier lediglich scharfe Kritik an einer Kulturschande allerersten Ranges geübt wurde, jedoch niemand bedroht wurde. Offenbar fühlen sich gewisse Granden der Zivilcourage schon bedroht, wenn man sie nur auf einschlägige Weise beim Namen nennt und ihr Wirken aus der ganz normalen Tagespresse zitiert. Moderne Helden von heute eben, so wie sie sind und so wie sie in ihre Zeit passen.
Im STANDARD lesen wir dazu:
„…Beschleunigt wurde die Entscheidung nun durch einschlägige Neonazi-Portale. Dort wurde Gemeinde und einzelnen Personen unverhohlen gedroht. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wurde zum Denkmalschutz aufgerufen. Er solle gegen die „Vernichtung des Silbertaler Kriegerdenkmals durch politisch korrekte Gutmenschen & Nationalmasochisten und Vaterlandsverräter zumindest öffentlich protestieren”, „eine Demonstration vor Ort” wäre noch besser, forderte einer „mit auf-rechten Grüßen von der steten Wacht am Rhein”.
So ein „Auftrieb” würde ihm gerade noch fehlen, der Silbertaler Stein als Anziehungspunkt für Neonazis – Bürgermeister Säly sah Image und Tourismus gefährdet, legte der Gemeindevertretung einen Antrag vor. Einstimmig wurde vergangenen Montag die Entfernung des Kriegerdenkmals beschlossen.
Der Neonazi-Drohungen hat sich nun die Sicherheitsdirektion angenommen. Ob sie Folgen haben werden, entscheidet die Staatsanwaltschaft. Auf die Spuren der Verfasser zu kommen, dürfte schwierig sein. Die Hintermänner der beiden Portale, altermedia.info und Alpen-Donau Info, verstecken sich hinter US-amerikanischen Servern.“
Was für armselige Gesellen. Wir stellen also fest, dass es in Österreich bereits als strafrechtlich zu verfolgende Drohung gilt, wenn man lediglich den führenden Vertreter einer legalen und keineswegs kleinen Partei öffentlich dazu auffordert, ein Kriegerdenkmal vor dem Haß linker Gutmenschen zu schützen, bzw. zu einer Protestdemo gegen solches Tun auffordert. Wenn das schon die Sicherheitsdirektion in Alarmbereitschaft versetzt, was mag dann wohl passieren, wenn man ein wirklicher Notfall droht? Hier läßt die Ära Metternich wohl grüßen.
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| Beseitigung des Silbertaler Kriegerdenkmals |
Inzwischen hat das linke Gutmenschentum seinen Willen durchgesetzt und das Kriegerdenkmal beseitigt, um es durch einen sogenannten „Platz der Erinnerung“ zu ersetzen. Ein wirklich guter Anlaß, um dafür zu sorgen, dass in Silbertal auch späterhin wirklich nichts vergessen wird.
Siehe auch
Standard 25.06.09






21 responses so far ↓
1 InsaneJane // Jun 26, 2009 at 9:26
„Und dieser Saal mit seinen rund fünfzig Angestellten war nur eine Untersektion, eine einzelne Zelle sozusagen in dem gewaltigen Komplex der Dokumentationsabteilung.
Neben, über und unter ihnen waren andere Scharen von Angestellten mit einer unvorstellbaren Vielfalt von Aufgaben beschäftigt. Da gab es die riesigen Druckereien mit ihren Redakteuren, Typographen und raffiniert ausgestatteten Studios, in denen Photos getürkt wurden.
Da gab es die Tele-Programm-Sektion mit ihren Technikern, Produzenten und Teams von Schauspielern, die speziell auf ihr Stimmenimitationstalent hin ausgewählt worden waren. Und irgendwo saß, ganz anonym, der Gehirntrust, der das alles koordinierte und die politischen Grundlinien festlegte, die es erforderlich machten, dass dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht und wieder ein anderes ausgelöscht wurde.”
So beschreibt George Orwell in „1984″ den Lügenapparat des „Großen Bruders”.
Sind Ähnlichkeiten mit gewissen Mechanismen heutiger Zeitgeschichtsschreibung rein zufällig!?!
Shalömmchen – Jane
2 Balderwasser // Jun 26, 2009 at 9:29
Die einschlägige Zeitung “Der Standard” wieder einmal als Verkünder des orwellschen Neusprech:”Eine neue Form der Erinnerungskultur entstand.”
Erinnern ist das Wiederaufrufen eigener Erlebnisse. Im Neusprech ist “Erinnern” faktisch jedoch die kritiklose Übernahme des Weltbildes der Umerzieher. “Erinnerungskultur” ist faktisch die Unterwerfung vor dem herrschenden Zeitgeist.
„Nach zwei Jahren aktiver Erinnerungsarbeit genießt unsere Gemeinde den Ruf eines mutigen und menschlichen Ortes”, resümiert der Bürgermeister.
Zu deutsch heisst das: “Nach zwei Jahren der aktiven Umerziehung und aktiven Unterwerfung geniesst unser Ort bei den Umerzieher-Medien nun den Ruf eines mutigen und menschlichen Ortes.”
3 Dresdner 1 // Jun 26, 2009 at 9:30
Wie kann man nur so viele Rechtschreibfehler in einen Artikel packen?
4 Wacht am Rhein // Jun 26, 2009 at 9:39
Das ist also die Definition von Mut im Jahre 2009. Interessant.
5 Reichsbürger // Jun 26, 2009 at 10:30
Drohungen von Neonazis beschleunigten Entscheidung
Drohungen von Neonazis
Drohungen
Droh
D
wie Deppenparade, Dumpfbackengesichter, Dödelvisagen, anti-Deutschenhetzer, dröges Lügengesocks, übles Diffamierungsgeschwätz, D’Randmuzikanten usw usf etc pp
Frage an Altermedia: Wie und wo habt ihr denn womit gedroht?
Das mußt du schon die Kollegen von Alpen-Donau.info fragen, wie aus dem Text klar zu ersehen ist – warum müssen wir das eigentlich immer wiederholen, wo es doch ersichtlich ist – wurde der Text von dort wörtlich übernommen.
Um zu verstehen, was daran bedrohlich sein soll, muß man ihn vielleicht zuvor zur Durchsicht in eine “Geschichtswerktstatt” geben, als normaler Mensch findet man sonst eigentlich nichts, was ernsthaft bedrohlich wirken könnte.
Die Schriftleitung
6 Snorri Reloaded // Jun 26, 2009 at 10:33
Ikonoklasmus, Kulturvandalismus generell, sind Zeichen des unabwendbaren Niedergangs einer völlig degenerierten Gesellschaft, die in ihrem aggressiven Untergangswahn in Todesangst alles, was ihr diametral erscheint, mit sich in die Tiefe reißen will.
Endzeit ist! Ruhe bewahren, Überleben sichern, zuschauen, wie sich die reaktionären, anachronistischen Lügen-Lemminge in’s eigene Verderben stürzen.
7 Reichsbürger // Jun 26, 2009 at 10:46
Man wird doch noch höflich fragen dürfen, ohne gleich eine virtuell Standardmaulschelle zu kassieren! Hätte doch sein können, ihr hättet den armen, schuldzerfressenen Silbertalern oder gar der Hetzfresse Weber mit furchtbaren Konsequenzen, wie Demos und Mahnwachen im Sinne der demokratischen Meinungsfreiheit, gedroht.
Wir halten eben mehr davon, wenn die Leser erst den Text lesen, ehe sie allzu naive Fragen zum Text stellen. Wenn man tagtäglich wegen solcher Nichtigkeiten behelligt wird, neigt man schon aus Reflex zu pädagogischer Belehrung. Wenn wir jetzt sagten, es täte uns leid, müßten wir lügen.
Die Schriftleitung
8 Kaiserschmarrn // Jun 26, 2009 at 11:12
Vermutlich wird der “Platz der Erinnerung” wie üblich ein alle Sinne ansprechendes, schwarzgraues, klotziges “Mahnmal” mit eingemeiseltem und vergoldeten Schuldeingeständnis der noch lebenden Silbertaler (!) und den Namen der (heilige Zahl) im (einzig legal zitierbare Bezeichnung der Lagerart) Sobibor (einzig legal zitierbare Todesart) Angehörigen einer der kleinsten der fünf Weltreligionen sowie mit dem Namen des “SS-Täter Josef Vallaster” (Zitat Standard) erhalten.
Danke, Jules Schelvis, Peter Witte, Wolfgang Weber, Willy Säly, Heinz-Christian Strache, Jutta Berger, allen, die an der Geschichte mit rumgewerkelt haben bis sie politisch korrekt war, dem Pfarrer, dem Steinmetzt, dem Staplerfahrer und vor allem den feigen, unterwürfigen, geschichtsvergessenen Bürgern von Silbertal, die das Andenken an ihre Ahnen in den Dreck ziehen ließe. Ihnen geschieht es recht, daß der Standard nun sie selbst durch die Jauchebrühe schleift.
9 Kohlhaas // Jun 26, 2009 at 11:47
Früher wurden Leute als Helden verehrt, wurde Toten gedacht, die sich für ihr Volk eingesetzt haben.
Heute werden Leute verehrt, wird Toten gedacht (aktuell Michael Jackson) die am besten mit dem Arsch wackeln können.
Tja, Leute. Ihr sollt euch gefälligst nicht mit Volkshelden sondern mit Balla-Balla-Arschwacklern identifizieren. Dann ist die Dressur perfekt!
10 Planetenkind // Jun 26, 2009 at 12:11
DIE KUNST DER ERINNERUNG
Dr. h. c. surv. Jules Schelvis: “Tagtäglich bin ich beschäftigt mit dieser Geschichte.”,
erklärte er 2005, vor sich Archivakten liegend, in der Gedenkstätte Bernburg.
http://www.ajz-dessau.de/zeitzeuge_8.html
Genau wie in dieser Geschichte: MIJN MOEDER EN DE NAZIS
“Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende”
Verhaal van een dochter die de waarheid ontdekt over haar moeder die claimde een kind te hebben gekregen en opgevoed in een concentratiekamp.
“Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken, daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen.”
Auszüge aus der ARD-Dokumentation “Meine Mutter und die Nazis”
http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
Siehe auch Altermedia „Engel am Zaun“
Größte KZ-Romanze entpuppt sich als Lüge!
Der Hauptakteur, Herman Rosenblat, räumte laut “New York Times” ein, sich die Geschichte für seine Autobiografie ausgedacht zu haben.
—
So viele Lügen …
Was kann man in dieser Welt, in der es nur noch um Macht und Geld geht, denn überhaupt noch glauben?
11 Lieber Natzi // Jun 26, 2009 at 12:27
„Die Aufarbeitung der Gemeinde-Geschichte löst nicht nur positive Reaktionen aus. Ein Mitarbeiter der Geschichtswerkstatt wird seit Tagen von Neonazis bedroht.
>>> Auf deutschen und österreichischen Hompages, die der Neonazi-Szene zugeordnet werden können, wird der Mitarbeiter diffamiert und bedroht.
Das Opfer hat bereits Anzeige erstattet, da die Unbekannten mit “Überraschungsbesuchen” drohen.“
(Zitat: http://vorarlberg.orf.at/stories/370882/)
Wo? Da, die # 16 http://de.altermedia.info/general/politische-korrektheit-in-osterreich-silbertaler-kriegerdenkmal-in-vorarlberg-wird-entfernt-160609_30144.html#comment-478125
Der Weber Wolferl muß aber ein verdammt schlechtes Gewissen haben, daß er sich wegen einer beiläufigen Frage gleich in die Hosen pieselt.
12 Ali Mente // Jun 26, 2009 at 18:36
@ Kohlhaas
Jackson, diese unglückliche Kreatur, die in ihrem Körper nicht leben wollte, war vollkommen in der Hand jüdischer “Agenten”. Sein musikalisches “Schaffen” wurde ausnahmslos von Juden entwickelt und vermarktet. Herzzerreißend sein Besuch im Zuchthaus München-Stadelheim, wo er seinem “Agenten” Avraham einen Besuch abstattete. Inhaftiert war Reb Avraham, seinen Kotau erwies Jackson.
Nichts ist von uns gegangen was in irgendeiner Form erwähnenswert wäre.
13 Unser Grossdeutschland // Jun 26, 2009 at 18:41
*sprachlosigkeit*
14 werner Ruzicka // Jun 26, 2009 at 18:48
An die Nachgeborenen. Sollte wieder ein Krieg euer Land bedrohen und man euch aufruft , eure Heimat zu verteidigen, desertiert lieber. Die, denen ihr das Überleben durch euren Opfertod ermöchlicht hättet, würden euch dafür ohnhin nicht danken.
15 Falun G. // Jun 26, 2009 at 21:44
Es gibt gegenwärtig viele Länder auf Erden, in denen die Menschen ihrer Toten nur heimlich, mit grösster Vorsicht im Verborgenen gedenken können, weil sie sonst staatlichen Repressionen ausgesetzt sind. Politik, verkleidet als Zwangsglaube, als Staats-Religion (sprich: -Räson), unterjocht, inhaftiert, vernichtet unbeugsame Dissidenten. Die freie Welt beobachtet mit Entsetzen und Trauer die freiwillige Versklavung und den Niedergang des einstmals überragenden, strahlenden Kulturvolkes im Land des Heils.
16 Karl // Jun 27, 2009 at 6:51
http://derstandard.at/fs/1245820212416/Kriegerdenkmal-entfernt-Neonazis-drohen
17 Siebenschläfer // Jun 27, 2009 at 7:29
Indoktrinierte, antideutsche Hetzer, wie Jutta Berger vom Standard, sind offenkundig grundsätzlich unfähig zur Selbstkritik, zur wertneutraler Betrachtung ihres eigenen, systemgenerierten Standpunktes, so daß sie die Demokratie, Gleichheit und Toleranz, die sie von Andersdenkenden, von selbständig und grenzenlos frei denkenden Menschen gegenüber dem gleichgeschalteten Massen(un)bewußtsein einfordern, ja sogar nach staatlichen Repressionen und Verfolgung durch die herrschende Macht schreien, leider nie für diese Dissidenten gelten lassen, ihnen eine eigenen Meinung verbieten wollen und damit eklatant gegen die allgemeinen Menschenrechte verstoßen. Orwell und Huxley lassen grüßen.
Beim “Stürmer” hätte diese Dame sicher gute Chancen gehabt, eine Anstellung zu erhalten, wenn auch nur als Praktikantin des Chefredaktors.
18 Silbertaler // Jun 27, 2009 at 11:45
“… mehr oder weniger offen dazu aufgefordert wurde, man möge dem doch mal einen Besuch abstatten …”
” … in dem Fall ein sehr wertvolles, wichtiges Mitglied unserer Geschichtswerkstatt wurde faktisch bedroht und ja und die Familie dieser Person hat im Moment kein leichtes Leben würde ich einmal so verharmlosend sagen…”
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/neonazis-drohen-gegnern-des-kriegerdenkmals/cn/news-20090627-09133712
Erinnert an den Fall mit der Weihnachtsgans (Gössel) und Mannichl im vergangenen Jahr.
In Wahrheit handelte es sich um eine Frage, siehe Hinweis hier in Kommentar Nr. 11 auf den relevanten Beitrag im ursprünglichen Themenbereich.
Wurde Josef Vallaster jemals die Möglichkeit der Verteidigung, der Aufklärung aus seinem eigenen Erleben gegeben? Tote lassen sich am leichtesten für politische Ziele instrumentalisieren und verurteilen, denn sie können sich nicht mehr wehren.
19 Sissi // Jun 27, 2009 at 14:12
Oh Gott, oh Gott, hoffentlich tut er sich net selber was an, wie neulich der Niederbayer.
Und, bittschön, NIEMALS einer Einladung der Familie Rothschild folgen und NIEMALS in’s Beau Rivage!!! Des kann bös ausgeh’n.
Die Leut sind heutzutag halt nimmer was sie mal war’n. Und hernach heißt’s dann wieder, es war ein Lebkuchenmandl, ein braunes.
Früher war des alles anders, wenn mer’s genau nimmt, umgekehrt. Die Roten war’n die Spitzbuben und die Kaisertreuen … ach, laß’ mer des lieber.
Was bin ich froh, daß ich mei Ruh’ hab, von der Politik.
Es grüßt euch herzlich aus der Kapuzinergruft
Sissi
20 Edelweiß // Jun 28, 2009 at 10:40
@ Sissi
Die Anstifter deines Mörders sind längst allgemein bekannt, da hast du es besser als der Jörg, der findet noch lange keine Ruhe. Aus gutem Grund:
“Niemand glaubt mehr die offizielle Version”
Diese Informationen hätten für “die wahren Mächtigen in der Welt, die an der Ostküste und sonst wo sitzen”, die “mächtigsten Lobbys, die mächtigsten Finanzjongleure” unangenehm werden können: “Er wusste, das ist gefährlich, was er da besitzt.”
http://kaernten.orf.at/stories/371459/
Laut bunzelrepublikanischem VS zählt der Begriff “Ostküste” bereits zu “rechtsextremer Terminologie”, wenn ich das richtig erinnere.
21 EMETIKUM forte // Jun 28, 2009 at 16:26
@ 12 Ali Mente
Die Silbertaler lassen das Andenken an ihre Vorfahren schänden, die für sie ihr Leben ließen, der schwule Berliner fordert schon wieder eine Änderung des Grundgesetzes http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=21649332 und der Vatikan ehrt Michael Jackson http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8840202.html
Braucht’s noch mehr Beweise für den Niedergang?
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