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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Von Leuchttürmen , Lehrerkohorten und den Masters of the Holocaust-Education (17.07.09)

July 17th, 2009 · Post your comment (28 Comments)

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London: Während man in Großbritannien nach wie vor nicht den geringsten Grund dafür sieht, die Geschichte aufzuarbeiten, wie und auf welche Weise England zu dem seinerzeit größten Kolonialreich in der Welt gekommen ist, liegt uns im folgenden ein Bericht aus England vor, in dem es um die wirklich wichtigen Prioritäten moderner britischer Jugenderziehung geht.
Wir bedanken uns bei AvL für die Übersetzung und für die Geduld, da es mit der Veröffentlichung doch etwas gedauert hat.

Nationales Programm in Höhe von 1,5 Millionen Pfund (1,75 Millionen Euro/3,4 Millionen DM) wird jeden Lehrer der Oberstufe in England ausbilden

Hunderte Schulen übers ganze Land werden Expertenzentren für die Holocaust-Ausbildung werden, nachdem ein nationales Programm heute gestartet wurde. Der Plan, der in 300 Schulen angewendet werden wird, ist Teil eines neuen 1,5 Millionen Pfund teuren Holocaust-Lehrprogramms, das vom Londoner Universitätsinstitut für Bildung durchgeführt wird.
Wie TES im November mitteilte, wird das Holocaust-Ausbildungs-Förderprogramm intensive Spezialübungsmaßnahmen für 3.500 Lehrer anbieten – einem aus jeder Oberschule in England. Die erste Kohorte (sic!) von 150 wird an einem 1-Tages-Arbeitsseminar in London Anfang November teilnehmen und an einem zweiten Seminar drei Wochen später. Dies wird durch ähnliche Sitzungen in Liverpool gefolgt werden. Die Schulung wird dann über die nächsten zwei Jahre im ganzen Land ausgebreitet werden.

Von diesen Lehrern werden 300 in der Lage sein, ihre Schulung mit einem Master-Abschluß-Kurs in Holocaust-Ausbildung fortzusetzen. Deren Schulen werden dann als Leuchttürme für dieses Thema ausgezeichnet werden. Der Master-Kurs, der im Internet durchgeführt werden wird, wird für die teilnehmenden Lehrer kostenlos sein. Die Kosten werden gemeinsam durch die Pears Stiftung und der Abteilung für Kinder, Schulen und Familien getragen werden.

Stuart Foster, Direktor des Programms, sagte: „Professionelle Weiterbildung kann sehr kurzlebig sein. Wir wollen, daß es ein laufender Prozeß wird, anstelle daß Leute weggehen und es vergessen.“ Die Experten-Lehrer werden die Holocaust-Ausbildung an ihren Schulen koordinieren. Oft wird das Thema während des Geschichts-, Englisch- und Staatsbürgerkundeunterrichts besprochen, aber mit wenig Zusammenarbeit innerhalb des Lehrkörpers.

„Arbeiten diese Lehrer zusammen?”, sagte Dr. Foster. „Gibt es einen Geist der Zusammenarbeit in den Schulen? Oft ist die Planung ein wenig willkürlich. Wir wollen, daß die Schulen darüber nachdenken, wie sie ihren Lehrplan organisieren.“ Die Holocaust-Experten werden auch neue Lehrmaterialen ausprobieren und Erfahrungsberichte und Vorschläge zur Verbesserung einreichen. Schlußendlich werden sie mit örtlichen Behörden zusammenarbeiten, indem sie abgestimmte Holocaust-Ausbildung in alle örtliche Schule einbringen werden.

Sie werden auch mit Lehrern aus dem ganzen Land vernetzt sein als ein Teil eines Online Netzwerkes, das das nationale Ausbildungsprogramm unterstützt. Paul Salmons, der Programmleiter für den Lehrplan und die Entwicklung, sagte: „Eines der größten Schätze des Programms wird dieses Reservoir an Lehrern mit Erfahrung, Ideen und Kenntnissen aus dem Unterricht sein. Sie werden wirklich aufgehen in der innovativsten Forschung über Holocaust-Geschichte und -Ausbildung.“

Derzeit stellt der Holocaust einen Teil des nationalen Pflichtlehrplans dar, aber Lehrer finden es oft ein schwieriges Thema, das zielführend zu lehren sei. „Sie sprechen über einen Massenmord – eines (sic!) der schlimmsten Greuel, deren Menschen fähig sind”, sagte Herr Salmons. „Das kann sehr verstörend und belastend für junge Menschen sein. Wir suchen einen Weg, wie wir sie berühren können, ohne sie dabei zu traumatisieren.“ „Lehrer wollen tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Holocaust fördern, aber nicht Abscheu, Horror und Ekel. Der Schlüssel besteht darin, das Lernen anzuregen, nicht zu schockieren.“

Judith Vandervelde, ein Ausbilderin am Jüdischen Museum in London, stimmt zu, daß es einen dringenden Bedarf für zielführende Lehrmethoden über den Holocaust an Schulen gibt. „Das Verständnis, daß Schüler eine Auseinandersetzung mit Holocaust-Überlebenden von Angesicht zu Angesicht erhalten, ist äußerst unglaublich“, sagte sie. „Aber sie werden nicht für ewig dasein.“ „Wir müssen sehen, wie wir diese Verknüpfung weiterführen werden, ohne daß die Schüler mit Überlebenden sprechen können. Wir müssen einige Jahre nach vorne schauen und die Holocaust-Ausbildung fühlbar und greifbar machen.“

Quelle: TES 10. Juli 2009

Siehe auch:
www.hedpuk.org



Tags: Allgemeines

28 responses so far ↓

  • 1 Michaman // Jul 17, 2009 at 14:13

    Eine Schande, daß es soetwas noch nicht in Deutschland gibt. Schlimm.

  • 2 Amorth // Jul 17, 2009 at 14:18

    Mexiko. Die Existenz des Teufels ist ein Faktum. Das sagte der Erzbischof von Mexiko City, Norberto Kardinal Rivera Carrera, am Donnerstag bei einer Konferenz für Exorzisten. Man dürfe dämonische Handlungen weder über- noch untertreiben. Der Skeptizismus führe viele dahin, die Existenz des Teufels zu leugnen – warnte der Kardinal. Dämonische Handlungen würden als psychologisches oder paranormale Phänomene abgetan. Das andere Extrem sei es, den Teufel überall zu sehen und ihm göttliche Kräfte zuzuschreiben. Der Kirchenfürst ermutigte die Exorzisten, sich bei der Muttergottes Hilfe zu holen. Sie sei selber Exorzist und vertreibe den Teufel durch ihre Heiligkeit.

    +++

    Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adiuramus te per Deum † vivum, per Deum † verum, per Deum † sanctum, per Deum, qui sic dilexit mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam aeternam: cessa decipere humanas creaturas, eisque aeternae perditionis venenum propinare: desine Ecclesiae nocere et eius libertati laqueos iniicere.
    Vade, satana, inventor et magister omnis fallaciae, hostis humanae salutis.
    Da locum Christo, in quo nihil invenisti de operibus tuis.
    Humiliare sub potenti manu Dei; contremisce et effuge.
    Non ultra audeas, serpens callidissime, decipere humanum genus!

    +++

  • 3 Ali Mente // Jul 17, 2009 at 14:19

    Wie hat sich doch auf diesem Strang jemand mit einem Beitrag entrüstet: WIR sollen nicht vergangenheitsbezogen denken und handeln. Es ist doch nichts dämlich genug, als daß irgendein Schlauer noch einen Trumpf drauf setzt!

  • 4 griesgram // Jul 17, 2009 at 14:20

    “Die Holocaust-Experten werden auch neue Lehrmaterialen ausprobieren und Erfahrungsberichte und Vorschläge zur Verbesserung einreichen.”

    Ist es bekannt, ob zu hierzu echtes Zyklon B ausgegeben wird?
    Und woher kommen die jüdischen Freiwilligen ?

  • 5 nurmalso // Jul 17, 2009 at 14:39

    Ob die Lehrer mit ihrem solchermaßen erworbenen Wissen bei den steigenden muslimischen Schülerzahlen Gehör finden werden bleibt abzuwarten.

  • 6 Silvio der Gesell // Jul 17, 2009 at 15:35

    Daran (oder daraus) kann man doch kristallklar erkennen was den Restdeutschen im orwellschen Europa der “Regionen” beschehrt werden soll…
    Wir schreiben das Jahr 2009 und die Steigerung in der Entwicklung von Hasstechnologien hat es nicht im geringsten vor Grenzen in ihrem “Program” aufzunehmen.

  • 7 Silvio der Gesell // Jul 17, 2009 at 15:37

    Der Krieg gegen das deutsche Volk geht unvermindert (seit Armin) weiter. Noch Fragen ???

  • 8 Dersu Uzala // Jul 17, 2009 at 15:39

    Sie sollten dabei aber nicht
    vergessen,den schülern zu
    vermitteln ,wer die ersten
    Konzentrationslager über-
    haupt errichtet hat.

    http://www.wno.org/newpages/ekz01.html

  • 9 Denker // Jul 17, 2009 at 15:40

    Vielleicht finden die ja 6 Millionen Lehrer auf der ganzen Welt für diesen Schwachsinn zusammen. Jeder Lehrer kriegt nach der erfolgreichen Weiterbildung ein Holocau$t-Überlebenden als “Patenkind” zur Belohnung.

  • 10 RevierFörster // Jul 17, 2009 at 15:50

    Das hat weniger mit Hetze gegen Deutschland zu tun als mit der Einführung einer neuen Weltreligion.

  • 11 Léon D. // Jul 17, 2009 at 15:52

    Lügen lernen von den Erfindern, Machern und den Profis… das ist also als “Zielführend” zu verstehen.
    Ziel ist dann wieder mal deutsches Geld, Gut, Vermögen etc. etc…

    Komisch, dass das “Wissen” über das “best-bewiesene und best-dokumentierte” Verbrechen der Menschheit in Spezialkursen vermittelt werden muss…

    Offenkundig müsste man sein…

    Suum cuique!

    GruSS!

    Léon

  • 12 Prof. Dr. h. c. surv. Sal. Goldberg // Jul 17, 2009 at 15:57

    Wie einst Patrick die grüne Insel von Schlangen befreite, so siedeln wir sie jetzt im Herzland neu an.

  • 13 9mm // Jul 17, 2009 at 16:06

    Als der Film Schindlers-Liste in den Kino`s angelaufen ist,war gerade rechtzeitig “der Osten” spricht DDR vom Sozialismus befreit worden,um erfolgreich auf Demokratie umgeschult zu werden.

    Ich durfte mir auch diesen schönen Film kostenlos ansehen,mit Belehrung vorher schön aufzupassen;damit jeder danach darüber diskutieren darf(ganz wiezuvor im Osten)
    2Jahre habe ich erfahren daß Eltern bestraft worden sind weil sie ihre Kinder nicht in diesen schönen Film geschickt haben soll wohl sehr brutal gewesen sein.
    Ich habe nichts dagegen aus der Vergangenheit zu lernen;wenn wir auch der deutschen Opfer gedenken dürfen siehe Bromberg Dresden Nemmersdorf-VergeSSen niemals!

  • 14 ihrkönntnichtanders // Jul 17, 2009 at 16:52

    Bildung ist zwar immer mit Kosten verbunden, aber in jedem Falle besser als durch Unwissen verursachte Kosten.*

    Das würde bedeuten Holocaustleugnern das Feld zu überlassen und soweit wird es nicht kommen.*

    Wie das denn dafür habt ihr doch eure Strafrechtsparagraphen. Anders glaubt diesen Quatsch ja doch keiner, es sei denn man hat ne Vollmeise oder man verdient dran. – Die Schriftleitung

  • 15 Freiheit und Glaube // Jul 17, 2009 at 17:14

    Holocaustausbildung in England finde ich gut. So erfährt die heutige Generation der Engländer endlich ein Mal was ihre Väter und Großväter am 13. Februar 1945 in Dresden bei ihrer „Befreiung“ angerichtet haben.

  • 16 F.Heusinger // Jul 17, 2009 at 17:23

    Vielleicht sollte die Holeko$t vertextet und vertont werden, auf dass auch ja kein keine Unterrichtsfaecher wie Musik und Sport, welche bisher “unberuehrt blieben, ausgelassen werden muessen (man stelle sich nur einmal “rhytmische Holo-Sportgymnastik” vor).

  • 17 Dersu Uzala // Jul 17, 2009 at 17:36

    @14:
    Bemitleidenswertes Kerlchen,sie
    haben noch nicht Mal den Schimmer
    begriffen,das eben genau diese Bild-
    ung mehr als nur Geld kosten wird.

  • 18 Sirius // Jul 17, 2009 at 17:38

    Der ganz neue Titel:

    Dr.hc.Dipl.Ing. Ho£o€au$t

  • 19 aha // Jul 17, 2009 at 18:33

    Jetzt fehlt nur noch die weltweite Todesstrafe für Ungläubige des Holocaust.

  • 20 Unser Grossdeutschland // Jul 17, 2009 at 18:54

    Der Shoaismus zeigt mal wieder sein häßliches Gesicht. Widerlich.

  • 21 Unser Grossdeutschland // Jul 17, 2009 at 19:00

    “Dr.hc.Dipl.Ing. Ho£o€au$t”

    Streichen wir mal den Dipl.-Ing. Ein Dipl.-Ing. kann nämlich viele Lügen der “Augenzeugen” nicht wiederholen ohne zahlreiche Naturgesetze zu leugnen. Es gibt auch bezeichnenderweise keine Naturwissenschaftler unter den bekanntesten Shoaisten.

  • 22 Unperson // Jul 17, 2009 at 19:22

    @aha

    „…Todesstrafe für Ungläubige…“

    Gibt’s schon!

    Folgendes Beispiel kann man dem Buch:
    „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik entnehmen:

    „Sehr geehrter Herr Honsik!

    Sie richten an mich die Frage, ob ich Ihr Unterfangen, ein Buch zu schreiben, welches zum Ziele hat, das bisherige Geschichtsbild zu hinterfragen, moralisch gutheiße. Als römisch-katholischer Priester sage ich ja!

    Schreiben Sie dieses Buch. Hinterfragen Sie die Existenz von Gaskammern im Dritten Reich. Aus der uralten Erfahrung der Menschheit, daß die Lüge der bösen Tat vorauszueilen oder zu folgen pflegt wie ein Schatten, erwächst uns die Erkenntnis, daß die Wahrheit zur Gefolgschaft des Guten gehört. Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!

    Hochachtungsvoll mit freundlichen Grüßen

    Pfr. Viktor Robert Knirsch

    Kahlenbergerdorf, 2. 6. 1988

    […]

    Der katholische Priester, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, der nicht nur das Vorwort zu diesem Buch verfaßt, sondern zuvor schon den Autor in seiner Arbeit bestärkt hatte, wurde unverzüglich seines Amtes als Pfarrer enthoben und in die Irrenanstalt Gugging eingeliefert.
    Wenig später verstarb er.“

    http://www.vho.org/D/ffh/Vorspann.html

  • 23 Und nun ein paar Worte // Jul 17, 2009 at 20:16

    Stuart Foster, Direktor des Programms, sagte: „Professionelle Weiterbildung kann sehr kurzlebig sein. Wir wollen, dass es ein laufender Prozess wird, anstelle dass Leute weggehen und es vergessen.“… Wie soll man das nur, mit einem Wort erklären… Meinungsmafia… glaub ich passt da wohl sehr gut. Derzeit stellt der Holocaust einen Teil des nationalen Pflichtlehrplans dar, aber Lehrer finden es oft ein schwieriges Thema, das ziel führend zu lehren sei. …Ich hätte da was wie es den Kindern leichter beigebracht werden könnte. 1. Vorschlag: Die Wahrheit zu sagen und nicht gleich an die Decke springen wenn raus gefunden wird, das ein Buch dessen “Autorin” mir nicht mehr bekannt ist, sich als Lüge herausstellt oder zumindest daran rum gepfuscht worden ist, dessen Daseinsberechtigung aber immer noch ist. Wenn man diese “Offenkundigkeit” nicht berichtigen darf da es ja eine Person war deren man um Himmels willen nichts abstreiten darf ist dies durchaus verständlich das man als Jugendlicher kein “Bock” mehr darauf hat. So nehmen sie uns immer wieder aufs Neue die Arbeit ab. Die Jugendlich sehen da nämlich keine “Offenkundigkeit” und wenn man immer wieder die Schuld auf die pösen pösen Nationalsozialisten schiebt macht da bald keiner mehr mit. Ist ja auch selbst verständlich, denn warum soll ich mein Opa hassen nur weil er bei der WH war. Das ergibt alles schon mal gar keinen sinn, die DDR (Diktatorische Deutsche Republik) hat es schlauer gemacht, denn sie hat gar nichts davon erwähnt so konnten auch keine Unruhen entstehen, da keiner sich auf die Seite der rechten oder linken geschlagen hat. Da sie uns jetzt aber im Unterricht wieder mit hirnlosen Fraßen nerven müssen, ist natürlich verständlich wenn es wieder Antisemitismus oder wie auch immer das heißt gibt. Der einzige der nie aus der Geschichte gelernt hat ist der ewige…(§130), falls ihr es noch nicht mitbekommen habt wir sind nicht weiter als im Jahre 1920 es gibt die Krisen es gibt die Kapputen Idioten der Antifa, die tatsächlich glauben etwas vom Faschismus zu verstehen und diesen vorzugeben das sie ihn ja bekämpfen wollen, keine Volksgemeinschaft, Deutsche hetzen sich gegen einander auf und diese ganzen Sachen halt. Das die “Amerikaner” die ganzen Völkerstämme ausrotteten und immer noch dasselbe tun, ist mir schleierhaft wie das runtergeredet wirt und andere wiederum halten sich für besonders verfolgt nämlich der ewige… (§130) und die sind natürlich die ewigen verfolgten. Dabei sollte jeder “Antifant” mal ein blick in den Zensierten aber immer noch gerne genutzten Tahlmund werfen. Wenn Sie liebe “Antifa” etwas für Menschenrechte tun wollen, denn machen sie doch mal einen aufstand gegen die… (§130) die, die Palästina schon halb ausrotteten aber das wird ja keinen interessieren denn schließlich ist das Land den …(§130) von Gott (Schitzos)(es gibt immer ein guten Psychiater) vorbestimmt. Deswegen darf gemordet, geplündert und missbraucht werden die armen verfolgten…(§130). Die werden mir nie leid tun weil ich ihr hinterlistiges treiben schon lange durchschaut hab und so allmählich solltet ihr das auch sonst werdet ihr um so später ihr die Augen aufbekommt sehr erschrocken sein denn die Wahrheit tut weh. Das Deutsche Volk ist nicht dumm, es schläft nur so wie damals aber diesmal gibt es ein böseres erwachen. Bei diesem erwachen solltet ihr besser Freund als Feind sein „Arbeiten diese Lehrer zusammen?”, sagte Dr. Foster. „Gibt es einen Geist der Zusammenarbeit in den Schulen? Oft ist die Planung ein wenig willkürlich. Wir wollen, daß die Schulen darüber nachdenken, wie sie ihren Lehrplan organisieren.“…wie bitte… Die Holocaust-Experten werden auch neue Lehrmaterialen ausprobieren… fällt euch da was auf… und Erfahrungsberichte und Vorschläge zur Verbesserung ???einreichen. Schlußendlich werden sie mit örtlichen Behörden zusammenarbeiten, indem sie abgestimmte Holocaust-Ausbildung in alle örtliche Schule einbringen werden….Sag ich doch Meinungsmafia und wer nicht dran glaub kann unter die Brücke penn tolle „Offenkundigkeit“… Herr Salmons. „Das kann sehr verstörend und belastend für junge Menschen sein…. Da hat er ausnahmslos recht… Wir suchen einen Weg, wie wir sie berühren können, ohne sie dabei zu traumatisieren.“…iih das sind ja ein paar Ferkel… „Lehrer wollen tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Holocaust fördern,…und wie bei dem §130… aber nicht Abscheu, Horror und Ekel. Der Schlüssel besteht darin,…das ihr uns mit eueren Geschichten fern bleiben sollt… das Lernen anzuregen, nicht zu schockieren.“ Judith Vandervelde, ein Ausbilderin am Jüdischen Museum in London,…wo sonst… stimmt zu, daß es einen dringenden Bedarf für zielführende Lehrmethoden über den Holocaust an Schulen gibt. „Das Verständnis, daß Schüler eine Auseinandersetzung mit Holocaust-Überlebenden von Angesicht zu Angesicht erhalten, ist äußerst unglaublich“, sagte sie. „Aber sie werden nicht für ewig dasein….genau so wie die Menschen die, die Wahrheit kennen…“ „Wir müssen sehen, wie wir diese Verknüpfung weiterführen werden, ohne daß die Schüler mit Überlebenden sprechen können. Wir müssen einige Jahre nach vorne schauen und die Holocaust-Ausbildung fühlbar und greifbar machen.“… und wie lange wird das gehen bis ans ende aller tage. Es war einmal der Holocaust, haben die Leute den verstand verloren wollen die wieder ein Krieg oder was. Durch diese Aktion wird man den hass nur weiter auf die …(§130) schüren. Ich kann nur hoffen, dass die Märchen Erzähler bald aussterben werden. Sonst wird es eindeutig wieder Krieg geben und ich hoffe das es nicht zu viele sind die den Ahmen Märchen glauben.

  • 24 alphonso // Jul 17, 2009 at 20:30

    Würde bei uns genauso funktionieren:
    Man bekommt ohne Kosten ! womoeglich bei Unterrichtsfreistellung einen Abschluss – Master o.ä. danaach bessere Position und mehr Geld.
    Dafuer wuerden deutsche Lehrerer einen Kurs ueber jedes Thema machen. Das hat mit Ueberzeugung nichts zu tun – wer zahlt schaft an und wer hat das Geld in der Welt?

  • 25 Lütt Matten // Jul 17, 2009 at 20:43

    Das wird z.Bsp. in Bradford kein Schwein .. ähm … hüstel … keinen der dort lebenden “britischen Staatsangehörigen” (die dort offensichtlich in der absoluten Mehrheit sind) interessieren. Hier ein paar typische Bradforder “Briten”:

    http://www.minhaj.org/images-db1/birthday-bradford-090223_17.jpg

    http://brianakira.files.wordpress.com/2008/06/bradford-02.jpg

    http://brianakira.files.wordpress.com/2008/06/bradford-06.jpg

  • 26 VRIL // Jul 18, 2009 at 1:25

    die Engländer glauben den Müll ohnehin nicht . habe mich in England oft mir Angehörigen verschiedener Schichten über das Thema unterhalten ; der Krieg wurde geführt weil man ein Problem mit der deutschen Industrie ( Produktivität ) hatte und weil man das empire retten wollte .

    Wirtschaftlich ist England heute ruiniert ; entindustrialisiert und private Schulen interessieren sich sicherlich nicht für Freimaurergeschwätz und zog Propaganda . Wer zur Spitze gehören will muss durchblicken ; zog hingegen produziert Sose fürs Gehirn

  • 27 fretter-pico // Jul 18, 2009 at 18:18

    Ergänzung des Holocaust-Unterrichts im US-Bundesstaat Ohio

    Zu den politisch wichtigsten Vorhaben des Armonk Institute zählte neben dem Vorhaben der Ergänzung deutscher Schulbücher die Fortsetzung der Bemühungen um die Ergänzung des an einer wachsenden Zahl amerikanischer Schulen stattfindenden besonderen Holocaust-Unterrichts durch ein Schlußkapitel über die Bundesrepublik Deutschland. Weiterhin gehörte dazu die Fortführung der Kontakte zur Atlantik-Brücke, um die mit dieser im November 1987 begonnenen Serie gemeinsamer deutsch-amerikanisch-jüdischer Konferenzen fortzusetzen.
    Hinsichtlich des Vorhabens der Ergänzung des Holocaust-Unterrichts im US-Bundesstaat Ohio hatten sich bereits kurze Zeit nach der am 18. Januar 1988 immerhin durch Gouverneur Richard Celeste persönlich erteilten Genehmigung aber schon erste Schwierigkeiten ergeben. Die Erwartungen, den von deutscher Seite angestrebten im Benehmen mit den amerikanischen Partnern noch zu formulierenden Ergänzungstext als Abschlußkapitel in die dem Holocaust-Unterricht in Ohio zugrunde liegenden Unterrichtsmaterialien einzufügen und künftig als deren Bestandteil mit diesen verbreiten zu lassen, ließen sich nicht verwirklichen. Gegner dieses Vorhabens, das als solches auch ein starkes Element grundsätzlicher deutsch-jüdischer Verständigung enthält, haben die pri-
    vaten Eigentümer der Urheberrechte an den in Ohio für den HolocaustUnterricht verwendeten Unterrichtsmaterialien dafür gewinnen können, die Aufnahme des die Bundesrepublik Deutschland behandelnden Schlußkapitels zu verweigern.

    Wolf Calebow, Auf dem Weg zur Normalisierung

    http://www.scribd.com/doc/12442835/Wolf-Calebow-Auf-dem-Weg-zur-Normalisierung

  • 28 Lodmund // Jul 19, 2009 at 22:31

    @ 2 Amorth: Na, das geht doch kürzer:
    Vade retro, Satanas! Satan, leg’ den Rückwärtsgang ein!

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