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| Klaus-Michael Kühne |
“Ich bitte die jüdische
Gemeinde um Entschuldigung”
Hamburg / Berlin: Bundesdeutsche Wirtschaftsgrößen sind zwar zuweilen gern bereit für die staatlich verordnete Zivilcourage Anderer zu zahlen, selber aber hat man es im Ernstfall aber doch nicht so damit. Denken wir nur an den Fall des Präsidenten des Münchener Ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, dem es unlängst in den Sinn kam, Manager von heute mit Juden von einst zu vergleichen, oder jüngst dem Hamburger Logistikunternehmer Michael-Kühne, der auf einer von der Deutschen Nationalstiftung unter dem Titel „Wie national soll die Wirtschaft in Deutschland sein?“ erklärte: „Wir wollen uns möglichst reinrassig deutsch halten.“ Kühne wollte mit diesen Worten Gerüchten entgegentreten, die von einer möglichen künftigen Beteiligung der dänischen Firma Maerks an der Hamburger TUI-Reederei Hapag-Lloyd sprachen.
Erwartungsgemäß zog er damit den Zorn des allgegenwärtigen Zentralrats der Juden in Deutschland und der veröffentlichten Meinung auf sich. Die Reaktion des Hamburger Unternehmers fiel wie erwartet aus. So hieß es gestern bereits diesbezüglich im HAMBURGER ABENDBLATT: „Der Hamburger Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne hat sich beim Zentralrat der Juden in Deutschland mit einem Brief für eine verbale Entgleisung entschuldigt. “Ich bedauere sehr, dass ich durch diese unglückliche Wortwahl Empörung ausgelöst habe”, sagte Kühne dem Abendblatt. “Ich bitte die jüdische Gemeinde in Deutschland um Entschuldigung”, heißt es in seinem Brief, den Kühne gestern an Dieter Graumann geschickt hat, den Vizepräsidenten des Zentralrats.“
Angesichts solchen Einknickens sollte es uns nicht wundern, wenn seine Firma doch nicht so auf Rassereinheit hält und die dänische Firma Maerks vielleicht doch weit bessere Beteiligungschancen hat, als man von Kühnes Seite Glauben machen möchte.
Immerhin, im Gegensatz zu Herrn Kühne hält man auf anderer Seite augenscheinlich jedoch sehr wohl auf Rassereinheit:
Zentralrat kritisiert das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
Berlin – Der Zentralrat der Juden in Deutschland fürchtet bei der Ablehnung von Stellenbewerbern Nachteile aufgrund des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG). Das Gesetz bedrohe die freie Personalauswahl der jüdischen Gemeinden, sagte der Generalsekretär des Zentralrats Stephan J. Kramer der Berliner Tageszeitung. Das AGG sei zwar „gut gemeint”, enge aber die Einstellungsmöglichkeiten der Gemeinden unzulässig ein. Die Kritik Kramers basiert auf einer juristischen Expertise der Rechtsanwälte Klaus Adomeit und Albert Meyer. Beide fürchten, dass „gefährliche Wirrköpfe aller Art” zum Beispiel gegen jüdische Gemeinde klagen könnten, wenn sie als Arbeitsplatzbewerber zurückgewiesen würden. Das AGG verpflichte die Gemeinden, juristisch nachzuweisen, dass abgewiesene Stellenbewerber nicht aus diskriminatorischen Gründen abgelehnt worden seien, obwohl jüdische Gemeinden Anstellungen auch unter „speziellen Sicherheitsinteressen” vornehmen müssten. (21.10.2008)
Siehe auch
Hamburger Abendblatt 14.11.08
Kühne Vokabel – Altermedia 12.11.08
Heuschrecke zu sein reicht Ihnen wohl noch nicht – Altermedia 27.10.08





12 responses so far ↓
1 stromerhannes // Nov 15, 2008 at 10:53
Der Zentralrat verschweigt allerdings, dass TUI seit Jahren ein für die Justiz sakrosanktes Firmenkonstrukt ist, bei dem “die Juden” die Allgemeinheit um Hunderte von Millionen abgegriffen haben…
http://www.hans-joachim-selenz.de/wirtschaftskriminalitaet/babcockborsigskandal/index.html
Ein fast perfektes Ablenkungsmanöver angesichts der Ausplünderung auf Banken-, versicheungs- und Automobilrettungsbasis….
Notbremse.
st.
2 S.Braun // Nov 15, 2008 at 11:31
Wann schreibt uns endlich ein Rabbi den Duden neu ?
3 Kakadu // Nov 15, 2008 at 11:32
Ist doch immer das gleiche Spiel.
Die Juden nehmen deutsche Namen an und entschuldigen sich bei sich selbst,
wie die BRD Juden GmbH das schon seeehr lange tut, um den echten Deutschen mit der Schuldkeule zu malträtieren.
Die Aussage:
„Wir wollen uns möglichst reinrassig deutsch halten.“ ist nur ein Kickstarter, damit die Maschine weiter surren kann, denn momentan ist “Antirassismus” beim Hetz-Rennen vor “Holocaust” , weil die Völkervermischung für die Juden derzeitig das Wichtigste ist, um ihren Weltherrscher-Moloch aufstehen zu lassen.
Und wenn ich mir den “Kühne” so anschaue..
ne ne, das ist nur ein “Pass-Kühne” nach dem Äußeren evtl. mit dem Juden Verheugen verwandt.
4 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 15, 2008 at 12:13
Das ist zu wenig. Herr Kühne sollte zur Busse auf Erbsen nach Jerusalem pilgern und dort auf Knieen dreimal die Klagemauer um kriechen.
Das waäre doch wohl das Mindeste, oder ?
http://www.npd-unna.de.
5 Hannah // Nov 15, 2008 at 12:31
Der reinrassig-deutsch, hanseatisch-patriotische Milliardär Professor h.c. Klaus-Michael Kühne wollte auf der nationalen Stiftungsversammlung lediglich zum Ausdruck geben, dass er zwar am Zürichsee gut wohne und seine Geschäfte von der Schweiz aus führe, sich jedoch unternehmerisch lieber in Deutschland engagiere, ohne dass ihm ständig dahergelaufene Dänen bei seinen Entscheidungen dazwischenreden.
Rubrikvorschlag: “Verdiente Führer der BRD.”
6 Atheist // Nov 15, 2008 at 12:54
Solche immer wieder auftretenden freudschen Versprecher geben doch Anlass zur Hoffnung.
Der Geist lebt, muss sich nur einer finden der die Flasche öffnet.
7 Harro // Nov 15, 2008 at 14:27
Verstehe das nicht. Das jüdische Volk macht doch seit 3000 Jahren eine saubere Rassenpolitik und ist deshalb so intelligent. Da schreit doch auch keiner.
8 huckeduster // Nov 15, 2008 at 16:28
Schön, dass der ZdJ auch noch die Wortwahl der brd-Deppen festlegt. Schön, dass sich diese Deppen das gefallen lassen. Ein kleiner Haufen Juden, der größtenteils aus russischen nichtdeutschen Subjekten besteht, schreibt uns Deutschen vor, wie wir zu reden haben. Hätte mir das einer vor 20 Jahren gesagt, ich hätte laut gelacht. Meine Definition des brd-Kürzels: Beschissene Randgruppen Diktatur!
9 griesgram // Nov 15, 2008 at 16:32
Wer die Unternehmen des feinen Herren kennt, der weiß:
Da arbeiten kaum noch Deutsche und diejenigen, die es noch tun, unter Bedingungen wie in der Sklaverei.
Der Kerl ist BRD!
Durch und durch.
Er hat von dem was er ist bekommen was er verdient.
Ein 100% iger Volksverräter, der feine Herr, sonst nichts!
Mitleid nicht angebracht.
10 @Harro // Nov 15, 2008 at 16:38
Eine übermässige Intelligenz der Juden ist nicht vorhanden. Vielmehr verdankt die jüdische Religionsgemeinschaft ihre schlauesten Köpfe der Diaspora. Juden gibt es in allen menschlichen Rassen, einschliesslich der Mischrassen. Wer Juden als Rasse betrachtet, muss dann zwangsläufig auch eine buddhistische oder römisch- katholische Rasse anerkennen.
Bereits Disraeli betonte, dass “keine Religion eine Rasse ausmacht, sondern das Blut”.
Der Einfluss der Juden wird, betrachtet man die Gesamtheit aller sog. Juden, m.E. völlig überbewertet. Dies ist unrealistisch. Doch in einem Punkt treffen sich hier Antijuden und Zionisten. Beide Gruppierungen bewerten den Juden über und halten ihn für ein auserwähltes Wesen. Was dem einen der beschränkten Einfachheit halber der ewige Sündenbock, ist dem anderen willkommener Puffer und Machtinstrument zugleich.
11 Die andere Steuernummer // Nov 15, 2008 at 21:58
Reinrassig deutsch ist wieder so ein Ausdruck den die Erlebnisgeneration gar nicht gekannt hat. Aus “indo-germanisch” und dem Begriff Germanen der in der deutschen Sprache fuer praehistorische Bevoelkerungen gebraucht wird fabriziert Hollywood (Germany = Deutschland) German Race. In der Rueckuebersetzung kommt dann die deutsche Rasse bei heraus.
Herr Kuehne hat eine typisch faelide Hackfresse. In der Synagoge kann er auch Platz nehmen ohne dass er auffaellt. Ich lache mit den Daenen die soetwas bei sich in der Zeitung lesen und sehen.
12 stromerhannes // Nov 16, 2008 at 8:54
Abgekupfert:
Der amtsbekannte “Regimekritiker” und “BfeD”-Gründer Norbert Steinbach aus Velmar bei Kassel hat nach 8 Jahren seine Webseiten geschlossen.
Die Nazi-Justiz des Amtsgerichts Kassel (”Volksgerichtshof Hessen”?) verurteilte ihn wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verwendens von Nazi-Symbolen zu neun Monaten Gefängnis. Ihm wurde nahe gelegt, wenn er seine Seiten schließen würde, das man dieses Urteil in der nächsten Instanz auch zur Bewährung aussetzen könnte. Damit schien der Rentner Steinbach offensichtlich einverstanden zu sein und kündigte an, sich jetzt in das Privatleben zurück ziehen zu wollen. Nachdem er den Gerichtssaal drei Stunden lang als Bühne nutzte, gab er gegenüber dem Tribunal zu verstehen: “Ich sitze hier mit einem glockenklaren, reinen Gewissen”,
“Ich suche nur die Wahrheit”.
Er nannte seinen Recherchestand: “Die große jüdische Weltverschwörung:
Alles und jeden würden die Juden kontrollieren, weil sie die “Herrschaft über die gesamte Erde” und die “Versklavung der Menschheit” anstreben. Kondensstreifen von Flugzeugen hält der 62-Jährige für hochgiftige “Chemtrails”, mit denen die Deutschen
gezielt vernichtet werden sollen. Seit 2004 verbreitete er zehntausendfach einen offenen Brief an Wladimir Putin, in dem er den russischen Präsidenten um Unterstützung im Kampf gegen die Juden bat.”, titelte die “Frankfurter Rundschau” in ihrer Online-Ausgabe am 7.November 2008.
Steinbachs Wahlverteidiger Claus Plantiko aus Bonn dagegen forderte absoluten Freispruch: “Sein Verhalten ist nicht krankhaft, sondern besonders wertvoll”. Das sah die hessische Justiz jedoch anders. Wie es scheint, macht Steinbach sein Versprechen nun wahr und stellte innerhalb kürzester Zeit seine Seiten ein. Vielleicht weil er auch eine Gefängnisstrafe
vermeiden möchte. Nach 8 Jahren scheint der hessischen Justiz nun wohl der große Durchbruch gelungen zu sein. Trotzdem muß man sich die Frage
stellen, warum Kritik an Juden immer so hart bestraft wird aber Kritik von Juden an deutschen ungesühnt bleiben soll? Inzwischen ist es nämlich längst nicht mehr nachvollziehbar, warum eine Generation, die nichts mit der Zeit von 1933 bis 1945 am Hut hat, hier in Sippenhaft genommen werden soll. Man stelle sich nur einmal vor, wenn der Opa einen Mord begangen hat, warum ausgerechnet seine Enkel dafür hängen sollen?
Wir sollten mit der Zeit von damals nun endlich abschließen, damit Leute wie Steinbach mit seinem Bund- für- echte Demokratie die Argumentation aus der Hand genommen werden kann. Denn der Konflikt
zwischen den Generationen darf nicht dazu führen, das er ein Weltenbrand entfacht. Es muss doch möglich sein, ein Leben ohne Schuldkult führen zu können. Das bedeutet aber auch, das die politische Elite und auch die Medien endlich mal das Thema wechseln sollten, denn langsam wollen die Leute sich nicht mehr zwingen lassen, einem Thema zuhören zu müssen, das bereits lang und breit seit nunmehr über 70 Jahren Tag für Tag immer wieder durchgekaut wurde. Denn wenn die leiseste Kritik schon dazu führt, das Leute dafür ins Gefängnis gesteckt werden, kann es mit der Demokratie in der untergehenden BRDDR-II ja wohl nicht allzu weit her sein?
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st.
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