Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Vorfreude, schönste Freude – Bald 25 Prozent Mehrwertsteuer? (31.05.09)

May 31st, 2009 · Post your comment (21 Comments)

Email This Post Print This Post
Klaus F. Zimmermann

Berlin: Für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf satte 25 Prozent am 2011 setzt sich der Präsident Klaus F. Zimmermann vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforscher (DIW) ein. Gegenüber der RHEINISCHEN POST meinte er am 28. Mai: “Ich plädiere dafür, die Mehrwertsteuer ab 2011 um bis zu sechs Prozentpunkte auf 25 Prozent anzuheben.” Zimmermann begründet diese Forderung u. a. damit, dass dieser Steuersatz in Skandinavien s schon seit langem üblich ist, darüber hinaus meinte er, mit dem Sinn eines echten demokratischen Wirtschaftsvertreters fürs Geschäft: „Wenn man das jetzt schon ankündigt, ziehen die Bürger viele Käufe vor, was in der Krise den Konsum ankurbelt. Im Gegenzug könnten die Lohnnebenkosten weiter gesenkt werden. Das hilft der Wirtschaft und allen Arbeitnehmern.”

Mit anderen Worten, erst sorgen Polit- und Wirtschaftsmagnaten mit ihren Spekulationen und ihrer Misswirtschaft dafür, dass die Staatsschulden ins Unermessliche steigen und anschließend sorgt man dafür, dass die Opfer dieser Wirtschaftspolitiker nochmals zur Ader gelassen werden, um sich wieder auf Kosten der Allgemeinheit zu sanieren.

Thomas Straubhaar

Unterstützt wird Zimmermann vom Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut (HWWI), Thomas Straubhaar. Dieser meinte einen Tag später im HAMBURGER ABENDBLATT, zum von Zimmermann genannten Zeitpunkt der von ihm gewünschten Steuererhöhung: „Es wäre der richtige Zeitpunkt, den schon lange sinnvollen Übergang von abgabenfinanzierten zu steuerfinanzierten Sozialsystemen zu schaffen.“ Ebenso wie Zimmermann, so erhofft sich auch Straubhaar durch „rechtzeitige“ Anmeldung der Steuererhöhung ausreichend Angstkäufe von vornehmlich sozialschwachen Deutschen einen Konjunkturantrieb, denn, so Straubhaar, eine langfristig im Voraus angekündigte Mehrwertsteuererhöhung provoziere zusätzlich zur Konjunkturerholung im kommenden Jahr eine noch einmal verstärkte Konsumbelebung.

Thema Wahlversprechen:
Eine wie alle. Alle wie eine.
Erinnerung an den SPD-Wahlkampf 2005

Politik und Gewerkschaften geben sich angesichts dieser Vorschläge zunächst erst einmal empört, was nicht weiter erstaunt, schließlich stehen ja in diesem Jahr noch Wahlen ins Haus. Doch ist die magische Formel bereits gefallen und ähnlich wie bei der letzten Mehrwertsteuererhöhung, die übrigens zuerst von grünen und sozialdemokratischen Politikern ins Gespräch gebracht wurde, ehe sie von der CDU mit Hilfe des sozialdemokratischen Wählerbetruges („Merkelsteuer das wird teuer“) umgesetzt wurde, ist das Thema erst einmal ins Gespräch gebracht. Der Rest ist eine Frage der Zeit. So können wir uns schon vorstellen, dass manch ein Politiker, der sich heute noch über Forderungen dieser Art empört gibt, sich wesentlich anders äußert, sobald er sein Mandat für die nächste Legislaturperiode gesichert weiß.

Noch sind es 19 Prozent

Die Mehrwertsteuer wurde als Notmaßnahme 1916 während des 1. Weltkrieges eingeführt. Anfangs bei 0,5 Prozent liegend, stieg der Steuersatz bis 1935 auf zwei Prozent. Trotz des dazwischen liegenden 2. Weltkrieges hob man die Mehrwertsteuer dann 1946 lediglich um einen Prozentpunkt an. 1951 kam dann noch ein Prozentpunkt dazu. Inzwischen liegt der Satz bei 19 Prozent und zwar ganz ohne Krieg, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Siehe auch
dpa 31.05.09

Rheinische Post 28.05.09



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

21 responses so far ↓

  • 1 Werner // May 31, 2009 at 13:27

    Irgendwie muß ja die gewohnte SPD-Schuldenpolitik (”Freibier für alle!”) unter aktueller Federführung der häßlichen schiefen Visage (Frank-Walter Steinmeier) finanziert werden. Im Verplempern des Geldes der Anderen war die SPD schon immer unschlagbar!
    Statt zum Beispiel in der aktuell drohenden Arcandor/Karstadt – Pleite die Eigentümer, darunter die jüdische Bank Salomon (Sal.) Oppenheim und die multimilliardenschwere Schickedanz-Familie zu belangen, zieht es die SPD vor, zukünftige Generationen des gemeinen Volkes zu belasten.
    So war sie schon immer – die SPD: Öffentlich sich als Volkstribun gerierend und im Geheimen mit der Hochfinanz paktierend.

  • 2 xXx // May 31, 2009 at 13:31

    Ich hoffe von Tag zu Tag mehr auf einen Boom in der Hanfseilindustrie so in 10 bis 20 Jahren und hoffe, daß genügend Straßenlaternen und Strommasten vorhanden sind…

  • 3 Die andere Steuernummer // May 31, 2009 at 13:54

    Fuer mich nicht fassbar, wenn der BRD-Depp die MwSt abdrueckt wie GEZ. In anderen Laendern funktioniert MwSt nicht, weil, kleinere Haendler kuerzen ab und verkaufen unter der Hand. Das hat Vorteile gegen die grossen Discounter die wegen ihrer Groesse die MwSt nicht umgehen koennen. Bei 25% die man nicht weiterreicht hat der kleine Haendler eine Riesengewinnspanne. Alles wird damit zur potenziellen Schmuggelware. Nur wie ich den deutschen Michel kenne, werden ausschliesslich Muslime und Osteuropaeer diese Chancen wahrnehmen.

  • 4 Zeitzeuge // May 31, 2009 at 14:21

    “Zimmermann begründet diese Forderung u. a. damit, dass dieser Steuersatz in Skandinavien schon seit langem üblich ist…”

    Was der famose Herr unterschlägt: der skandinavische Steuersatz von 25% enthält bereits die Kranken- und die Rentenversicherung. Wenn man in diesem tollen Staat ebenfalls auf (wahnsinnige) 25% erhöhen will, dann bitte unter Streichung der Kranken- und Rentenversicherung!

    Ein neues Beispiel der verlogen-schäbigen Volksverdummung und ein abgekartetes Spiel – “Herr” Zimmermann will der “Politik” nur eine bestellte Vorlage liefern.

    In diesem Sinne: @ xXx // May 31, 2009 at 13:31:
    “Ich hoffe von Tag zu Tag mehr auf einen Boom in der Hanfseilindustrie so in 10 bis 20 Jahren und hoffe, daß genügend Straßenlaternen und Strommasten vorhanden sind…”

    Jawoll!

  • 5 Alois Rommel // May 31, 2009 at 15:26

    Manchmal glaube ich zu träumen.Das Volk wird abgezockt ohne Ende,wenn ein Discounter 10 Artikel billiger macht erhöht er dafür bei 80 die Preise.Die Packungsgrößen werden immer kleiner,der Preis immer höher.Und was machen die Deutschen Deppen-NICHTS!Nicht jeder hat die Möglichkeit,sich beim Nachbarn in Polski mit Waren einzudecken,man hoffte immer wieder,das wir noch klar bei Verstand sind.Einfach nur das nötigste kaufen und den Rest liegen lassen.Sollen die Arschl…….dran ersticken.Aber wiederum passiert nichts.Die Benzinpreise,pünktlich zu den Feiertagen werden erhöht-keinen stört es.Die Deutschen sind sowas von behindert,das fehlen mir die Worte.Hatte ja schon einmal von meinem tollen und vor allem sinnvollen Job an einer Schule berichtet.Die dortigen Kinder sind teilweise blind,körperbehindert oder haben andere Handicaps.Man erkennt sofort,welche Kinder Deutsch sind und welche die Zugereisten.Das komplette Sortiment aus dem Iran,Irak,die Russen,Neger ,Türken und haste nicht gesehen laufen eingekleidet nur mit Nike,Puma und Co herum.Die deutschen Kinder sehen teilweise aus,als ob sie die Altkleidersammlung wieder einmal geplündert haben.Beim Einkauf in einem nahegelegenen Discounter regte sich ein Affe aus Lampukistan auf,das überall Schweinfleisch vorhanden war.Ich könnte das Gesindel nur herausprügeln und dahin schicken,wo sie hingehören.Aber der Deutsche schläft.Lieber Multikultiwahn beim Karneval der Kulturen-saufen bis der Arzt kommt und nächsten Tag die gleiche Scheiße.Zwanzig Jahre hat die Katastrophe nun gebraucht,um kurz vor dem explodieren zu sein.Aber selbst dann,wenn der große Knall kommen sollte,wir würden ihn nicht hören,das man sich ja vorher Oropax in die Segelohren steckt oder lieber den Kopf in den Sand steckt.Ein Glück ich habe immer einen Eimer neben meinem Schreibtisch,das ich beim lesen der deutschen Lügenpropaganda gleich kotzen kann.Adolf,bleib wo du bist,das ist schon lange nicht mehr Deutschland.

  • 6 Tand und Schande // May 31, 2009 at 16:16

    @ Alois Rommel // May 31, 2009 at 15:26

    Wenn der Tag der Gerechtigkeit kommt, dann werden die Lampuken – auch und bevorzugt – den Gutmenschen die Gurgel abschneiden.

    Dann heißt es: lachen, genießen, Distanz wahren, bloß nicht eingreifen und erst wenn das Pack die Drecksarbeit gemacht hat ordentlich aufräumen.

  • 7 Nationalökonom // May 31, 2009 at 17:59

    So etwas ist nur zu unterstützen. Die Hilfsbüttel des Kapitals suchen nun einen Weg, wie der STaatshaushalt saniert werden kann, ohne das Kosten für die Unternehmen entstehen.

    Hier bietet sich die Mehrwertsteuer an, da sie nur vom Endverbraucher, sprich der Bevölkerung, die konsumieren muss, gezahlt wird.

    Einen Griff in den Geldbeutels des Michels sorgt vielleicht dafür, dass er sein Gehirn einschaltet und nachdenkt, was ihm das Kapital und seine Hilfsbüttel – die Politik – ihm eingebrockt haben.

    Bisher habe ich den Eindruck, dass der Michel überhaupt nicht registriert, was die Verschuldungsorgie zur Rettung von Banken und Unternehmen bedeutet.

    Es werden sein: Steuererhöhungen, Renten- und Sozialkürzungen, Arbeitslosigkeit und Verarmung

  • 8 Konvertit // May 31, 2009 at 18:49

    Nene, nix mit Sozis, hier wird klassische neoliberale Pfeffersackpolitik gemacht.
    Allein die Institute, von denen der Vorschlag kommt bzw. unterstützt wird sprechen Bände!

    Die Mehrwertsteuer trifft, da Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt sind, überwiegend Privatpersonen. Und zwar alle, vom reichen Rechtsanwalt in Hamburg-Blankenese bis zum Hartz IV-Empfänger in der Sozialbausiedlung.

    Senkung der Lohnnebenkosten heißt wohl zukünftig eine stärkere Steuerfinanzierung der Sozialversicherung. Im Grunde ja nicht verkehrt, wenn man Gewinne die ohne Personal erzielt worden sind (und z.B. solche aus Kapitalvermögen) besteuern würde, und durch gleichzeitige Senkung von Sozialabgaben menschliche Arbeit weniger kostenintensiv würde.

    Erhöht man aber die Mehrwertsteuer zahlt nur der Endverbraucher, während die Senkung der Sozialabgaben gut zur Hälfte zu Gunsten der Unternehmer geht. Und – schwupps – schon haben wir wieder ein bißchen von unten nach oben umverteilt.

    Diese Modell ist also eher was für die Partei von Schwester Welle. Wobei ich nicht ausschließen möchte, daß die SPD in Finanznöten auch gern zulangen würde. Allein die nächste Diätenerhöhung muß ja irgendwie finanziert werden.

    Ob sich wohl unsere Volksgenossen jetzt endlich mal entschließen können, die einzige echte Arbeiterpartei zu wählen?

  • 9 Don Senilo // May 31, 2009 at 19:52

    Einfach nur schön, endlich bekommt der deutsche Spießbürger seine volle Packung.Weiter so, quetscht sie aus bis sie heulen und schreiben.

  • 10 SiRe52 // May 31, 2009 at 20:02

    Es würde reichen, mal nach vorhandenen Ungereimtheiten im gegenwärtigen Umsatzsteuerwesen zu forschen.. Als die heutige Mehrwertsteuer eingeführt wurde wurde der verminderte Steuersatz bei jeweiligen Mwst-Erhöhungen angepaßt . Er würde jetzt bei 9 % liegen, Weiterhin ist nicht einzusehen, warum Druck – Presserzeugnisse nur mit 7% belegt werden.

    Es wäre vielmehr sinnvoll, eine Luxusteuer auch gerne über25% einzuführen. Kein Mensch braucht eine Luxusvilla mit Grundstück im Grunewald oder anderswo. Kein Mensch braucht überteuerten Schmuck oder
    teure Luxusautos. Dann wird wenigstens den Schwer- und Überreichen das Geld aus der Tasche gezogen.. Der Irrsinn im gegenwärtigen Umsatzsteuersytem wird jedem klar, wenn man mal bedenkt, daß Getränke jeder Art (außer Milch), also auch Mineralwasser oder Bier mit 19% belegt wird. Andererseits wird die Flüssignahrung für Schwerstkranke wie Limonade behandelt (19%) – niemand würde so etwas freiwillig trinken! Ein Esel wird als „Reittier“ eingestuft – voller Mwst-Satz, Ein Maultier (also Mischung aus Esel und Pferd) – verminderter Satz- da es als Arbeitstier betrachtet wird (fragt mal in Südeuropa nach,. als was der Esel genutzt wird). Ich will mich hier zu diesem Thema nicht weiter äußern – man könnte Bände darüber schreiben!

  • 11 SiRe52 // May 31, 2009 at 20:16

    Ach so, habe ich noch vergessen. Bei diesem Steuersystem können die Millionäre wenigstens ihre Pornohefte mit Kaviar genießen! Beides reduzierter Steuersatz!!

  • 12 Hindenburg // May 31, 2009 at 21:22

    Paßt genau zu der Drecksrepublik.
    Jeder Mensch, der noch bei Verstand ist, zahlt die sog. Mehrwertsteuer nur, wo es gar nicht anders geht.
    Handwerkerrechnungen und fast alle sonstigen Dienstleistungen werden ausnahmslos baT (bar auf Tatze) abgerechnet.
    Für Lebensmittel gilt eh der ermäßigte Satz und andere Waren bekommt man auch häufig von “Privatanbietern” bei ebay günstig.
    Man darf dieser Schweinerepublik nicht das Schwarze unter dem Nagel bieten

  • 13 Deutscher // May 31, 2009 at 22:08

    Unseren judengesteuerten Politganoven ist auch das zuzutrauen, damit sie weiterhin die unverschämten finanziellen Forderungen der Zionisten erfüllen können.

  • 14 Frankfurter // May 31, 2009 at 23:11

    Damit, dass die Mehrwertsteuer in Skandinavien so irre hoch ist, hat er sogar Recht. Dafür fallen die restlichen Steuern dort aber nur gering bis überhaupt nicht an.
    Praktisch, denn so lassen Touristen viel mehr Kohle im dortigen land liegen, wodurch die einheimischen Steuerzahler garantiert entlastet werden.
    Aber das werden unsere schlauen Köpfe ja eh nie raffen… :-)

  • 15 Freibeuter // Jun 1, 2009 at 6:49

    @Zeitzeuge :

    Vielen Dank, daß Sie auf den Umstand hingewiesen haben, daß der hohe MWSt-Satz in Skandinavien bereits die Kranken.- und Rentenversicherung enthält.

    So besehen zahlen wir per saldo – mit “nur” 19 Prozent MWSt, 19,9 Prozent Rentenversicherung vom Bruttoloh, dto. 15,5 Prozent sozialistische Einheitskrankenversicherung – schon jetzt weitaus mehr, als Skandinavien.

    So ist das in der brD : Da wird geschickt mit Halbwahrheiten, Unterschlagungen und Äpfel-Birnen-Vergleichen ein ganzes Volk zum Narren gehalten.

    Anscheinend ist das Volk offensichtlich entweder noch zu gut situiert, oder es ist einfach strohdoof, immer wieder dieselben etablierten Volksausplünderer, Hochverräter und Nieten zu wählen, statt das überfällige Tabula Rasa mit dieser Politkaste Wirklichkeit werden zu lassen.

    Der Vorschlag mit der Ankurbelung der Hanfseilindustrie – bitte hier und nicht in Hinterindien – ist mir in diesem Zusammenhang sehr sympathisch.

    Der Verdienstorden des Deutschen Volkes mit Laterne am langem Strick sollte bei den etablierten Übeltätern großzügigst verliehen werden.

  • 16 Lacksplitt-Streusand // Jun 1, 2009 at 7:03

    Die Vordenker melden sich zu Wort und werdens richten. 25% Mehrwertsteuer sind zu erwarten von einer Regierung die wiedergewählt werden will.

  • 17 huckeduster // Jun 1, 2009 at 8:11

    Offensichtlich muß dieses Schandsystem erst komplett an die Wand gefahren werden bis wieder die Vernunft einkehrt. Jeder weis, dass die etablierten Parteien das deutsche Volk belügen und betrügen. Eigentlich sogar abschaffen wollen! Und trotzdem gehen diese verblödeten brdler wieder zu den Wahlen und wählen diese Lumpen. Auch über 25% Märchensteuer wird die Bevölkerung wieder schimpfen – und genauso weitermachen! Wetten?

  • 18 Klaus2 // Jun 1, 2009 at 8:45

    25%Mehrwertsteuer überrascht mich nicht
    wirklich.Hier wird ein offenes Geheimniss
    schon vor den Wahlen offenbart.Im Zuge der
    Finanzkrise brechen ihnen die Steuern weg und
    unsere kulturellen Bereicherungen müssen
    Ja auch finanziell bei Laune gehalten werden.

  • 19 aufgemerkt // Jun 1, 2009 at 9:28

    @nationalökonom 7

    “Hier bietet sich die Mehrwertsteuer an, da sie nur vom Endverbraucher, sprich der Bevölkerung, die konsumieren muss, gezahlt wird.”

    Lieber Nationalökonom, es seih mir gestattet Deine Bemerkung aufzugreifen und sie als weitverbreiteten Irrtum zu bezeichnen.
    Fakt ist, JEDE Steuer zahlt der Endverbraucher. Im Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung steckt letztendlich auch immer der Anteil der vom Unternehmen zu zahlenden Steuern. Daß ist auch wieder von den BWL-Ökonomen gelehrter Unsinn das ja auch Unternehmen und Unternehmer Steuern zahlen. Damit soll die Ungerechtigkeit und letztendlich Arbeitsversklavung des “Verbrauchers” vertuscht werden. Selbst die Einkommensteuer eines Unternehmers ist ja in letzter Konsequenz von seinen Kunden bezahlt worden.
    Anderherum ist ja auch der Lohn eines Angestellten vom Endverbraucher bezahlt worden also im Prinzip vom ihm selbst. Deswegen ist die Behauptung das nur Unternehmer Arbeitsplätze schaffen und deswegen hofiert und “entlastet” werden müssen schlichtweg Unsinn. Darum fehlt letztlich das Geld immer irgendwo und muß durch neue Schulden dem Kreislauf hinzugefügt werden. Ansonsten wäre es ja ein monetäres Perpeetuum Mobile und daß ist bekanntlich unmöglich.
    Weiterführendes Guckst Du hier: http://www.egon-w-kreutzer.de/

  • 20 Deutscher // Jun 1, 2009 at 21:55

    Die geldgierigen Juden wird`s freuen, denn dann können sie noch mehr von den Deutschen abzocken.

  • 21 godzilla // Jun 2, 2009 at 9:43

    Was erwartet man denn von einem Volk, welches dem einzigen Gedanken zu haben scheint, wo man am Sonntag frische Brötchen kaufen kann?

    Denen können diese Typen mit den KinderF… visagen doch noch den letzten Cent aus der Tasche klauen. Dann ist schluß mit Brötchen.

    ein zackiges HH

    euer
    godzilla

Leave a Comment