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Köln: Am kommenden Wochenende findet in Köln der Anti-Islamisierungskongress statt. Anders als noch im vergangenen Jahr, zum ersten Kongress dieser Art, ist von dem medialen Tamtam drum herum nicht viel geblieben. Lediglich vor ein paar Tagen sorgte der Kongress mal wieder für Aufsehen. So behaupteten regionale Medien Pro Köln sei Schuld am Ausfall eines Musik-Events (Altermedia berichtete).
Inzwischen hat sich Pro Köln in einer Stellungnahme selbst zu Wort gemeldet:
Ein Blick in DuMonts „Kölnische Rundschau“ vom 1. Mai 2009 treibt dem informierten Zeitungsleser ein Schmunzeln auf die Lippen: Tommy Engel, Purple Schulz und Klaus Lage können leider nicht zur Freude der Kölner am 9. Mai 2009 in Deutz aufspielen, wo der Tanzbrunnen eröffnet werden soll, weil die böse Bürgerbewegung pro Köln ihren Anti-Islamisierungskongreß veranstaltet, heißt es dort. Die Zufahrtswege in Richtung Tanzbrunnen müssen am 9. Mai abgesperrt werden, da bleibt Bernhard Conin, dem von den Mehrheitsfraktionen im Rathaus abhängigen Chef des KölnKongreß GmbH, gar nichts anderes übrig, als abzusagen, „schweren Herzens“. – Heilige Einfalt!
Warum müssen am Samstag in der Kölner Innenstadt weiträumig Absperrungen vorgenommen werden? Warum wird der Verkehr in der Innenstadt blockiert sein, aus welchem Grund müssen diverse Veranstaltungen abgesagt werden? Nicht, weil die Bürgerbewegung eine friedliche politische Versammlung durchführt. Sondern, weil die politische Klasse wieder einmal überregional Wanderdemonstranten anreisen läßt, die unsere Stadt unsicher machen, um den Kongreß zu verhindern. Schuld an der Absage des musikalischen Großereignisses im Tanzbrunnen sind Schramma, SPD, CDU, Grüne, FDP und Linkspartei, der Gewerkschaftsbund und diverse gewaltbereite linksextreme Gruppen, die auf Nachsicht bei der Polizei hoffen, sobald es gegen pro Köln geht.
Demokratie und Rechtsstaat sowie der Frieden in unserer Stadt werden von den pro-Köln-Gegnern bedroht, die die Versammlungsfreiheit außer Kraft setzen wollen. Das ist der Grund für die Absage der Eröffnung des Tanzbrunnens, die am 9. Mai in Deutz geplant war.
Aber die Veröffentlichung dieser einfachen Wahrheit ist offenbar den Kölner Zeitungslesern nicht zuzumuten. Denn: Schuld sind immer die „bösen Rechten“ von pro Köln, gleichgültig, wie die Fakten liegen.
Siehe auch
Pro Köln 04.05.09





7 responses so far ↓
1 sachsenuwe // May 5, 2009 at 7:59
Schuld sollen immer die Rechten sein? Das ist ja mal eine ganz neue Erkenntnis!
2 bibibissig // May 5, 2009 at 9:54
Zum jetzigen Stand der polizeilichen Einsatzvorbereitungen anlässlich der angemeldeten Demonstrationen und Versammlungen am kommenden Wochenende (08.-10.Mai 2009) möchte Polizeipräsident Klaus Steffenhagen die Medien informieren.
Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu diesem Termin am
Mittwoch, den 06. Mai 2009, um 15.30 Uhr im Polizeipräsidium Köln, Forum 3, Walter-Pauli-Ring 2-4,
herzlich eingeladen.
3 Messianistenverachter // May 5, 2009 at 11:31
Bernhard Conin, vom Stamm der Cohn, Cohen, Konen, Kohl.
Armes, armes pro!
Wedelt weiter schön mit dem Magen David rum und fragt euch mal, wer hier eigentlich wen an der Hakennase herumführt.
4 borger // May 5, 2009 at 18:52
Inhaltlich hat dieser Kongress ebenso wenig zu bieten wie der letztes Jahr „erfolgreich“ Verhinderte. Sein eigentliches Ziel, die extreme Volksfeindlichkeit der etablierten Blockparteien offen zu legen, erreicht er auch bzw. gerade, wenn er „erfolgreich“ verhindert wird. Gerade weil Pro Köln sich verfassungskonform verhält, sind sie mit staatlichen Repressionen allein nicht zu stoppen. Die derzeitigen Machthaber sind gezwungen, ihre demokratische Maske fallen zu lassen und ganz offen den marodierenden Antifa-Mob gegen die unliebsame Konkurrenz einzusetzen. Nur, wer die Kommentare in der hetzerischen DuMont-Presse liest, merkt, dass immer weniger Kölner auf dieses Lügenkonstrukt hereinfallen. Pro Köln führt diese etablierten Machthaber an ihrer eigenen Leine vor – und bei der nächsten Wahl im August gibt es die Quittung.
5 Aktivist // May 5, 2009 at 19:43
@borger
Naja, ob das Wahlergebnis für Pro Köln so gut ausfallen wird bezweifle ich ehrlich gesagt.
Auch der naive Bürger merkt schnell nach einer Pro Köln Veranstaltung, wenn er im Netz oder durch Infopost hört, wie viele hundert Menschen auf der Veranstaltung waren und er aber selbst gesehen hat das die Zahlen DEUTLICH niedriger waren, um was für einen Verein es sich dort handelt…
6 Anonymous // May 5, 2009 at 21:41
@Aktivist
Du hast recht. Deshalb bin ich auch für vollkommene Ehrlichkeit in der eigenen Berichterstattung. Kein Beschönigen, kein Übertreiben, kein Unterschlagen von unangenehmen Wahrheiten.
Das System lebt und arbeitet nur noch von und mit dreisteren Lügen als es sie selbst in der DDR gegeben hat, deshalb muss unsere Waffe die Wahrheit sein.
7 Ehrlicher // May 5, 2009 at 22:27
Wie dem auch sei. Köln wir mit ihren “ausländischen Mitbürgern” noch das blaue Wunder erleben. Ali läßt grüssen!
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