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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Warum dürfen Kriminelle auf nationalen Veranstaltungen Redner sein? (31.03.08)

March 31st, 2008 · Post your comment (91 Comments)

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Samstag in Lübeck

Dürfen hochkriminelle Elemente auf Demonstrationen des Nationalen Widerstandes als Redner auftreten? – Offensichtlich ja! Gestern gaben wir unsrer Verwunderung darüber Ausdruck, dass auf der nationalen Gedenkdemo am Samstag in Lübeck, der verurteilte Waffenhändler Peter Borchert als Redner auftreten durfte. Borchert steht außerdem im Verdacht mehrerer Tankstelleneinbrüche, ist deswegen allerdings aufgrund eines „Deals“ mit Staatsanwaltschaft und Gericht nicht verurteilt worden. Soweit, so schlecht.

„…inzwischen gibt es Kameraden, die in Sachen Kriminalität noch ganz andere Dinge angestellt haben…“

Peter Borchert

Am Samstagabend, wenige Stunden nach der Veranstaltung, befragten wir Christian Worch, ob es besondere Gründe dafür gegeben hat, dass der inzwischen aus der Haft entlassene Borchert nunmehr wieder öffentlich auftreten dürfe. Worch entgegnete, dass er nicht Versammlungsleiter war und demzufolge auch keinen Einfluss auf die Rednerliste nehmen konnte. Dennoch aber, hätte Borchert auch auf seiner Veranstaltung sprechen dürfen. – Christian Worch: „…Ich habe ihn nach seiner Haftzeit im Oktober bei der Soli-Demo für den Club 88 erstmals wiedergetroffen. Ich habe ihm bei dieser Gelegenheit sinngemäß gesagt: “Mein damaliger Entschluß, daß du wegen Erwerbskriminalität auf keiner Veranstaltung, deren Leitung in meinen Händen liegt, mehr auftreten wirst, ist aufgehoben; ich halte dich zwar weiterhin in der Tankstellensache für schuldig, aber inzwischen gibt es Kameraden, die in Sachen Kriminalität noch ganz andere Dinge angestellt haben, und es ist aus politischen Gründen nicht möglich, die alle in gleicher Weise auszugrenzen; also erfordert die Gerechtigkeit, die damalige Ausgrenzung aufzuheben.” - Wer diese anderen sind und was da geschehen ist, werde ich nicht erzählen, weil ich davon aus einer für mich zwar völlig zuverlässigen Quelle, aber mit der Bitte um Vertraulichkeit erfahren habe. Nur soviel: Ein Tankstelleneinbruch ist dagegen eher ein dummer-Jungen-Streich…“ Sofern man diesem Argumentationsmuster folgt, handelt es sich dabei eben um „ausgleichende Gerechtigkeit“. Warum einem kriminellen Subjekt das Wort verbieten, wenn es andernorts noch viel schlimmere gibt? Ob man sich nun dieser Auffassung anschließen kann oder nicht, ist natürlich eine vollkommen andere Sache.

Nur ist es wirklich clever, einen so massiv vorbestraften Redner in einem Bundesland auftreten zu lassen, wo im Mai Kommunalwahlen stattfinden? Dort wo die NPD dem Vernehmen nach auch beabsichtigt anzutreten! Darf man sich dann anschließend darüber beklagen, dass die NPD wieder keine nennenswerten Erfolge zu vorzuweisen hat? Liefert man doch schließlich mit solchen Aktionen mehr öffentliche Angriffsfläche, als der Partei eigentlich lieb sein sollte.

Was also ist los in Schleswig-Holstein, dass man derart fahrlässig in einen Wahlkampf zieht, wo doch Umfragen in den vergangenen Monaten „Rechten“ vier Prozent prognostiziert haben? Christian Worch hat uns eine recht ausführliche Übersicht über die Lage des dortigen NPD-Landesverbandes zukommen lassen, die wir an dieser Stelle unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

Christian Worch:
Alte und nicht ganz so alte Sachen

Wahrscheinlich wegen der gerade unter jüngeren Aktivisten hohen Fluktuation herrscht hier offenbar große Unkenntnis über Ereignisse in der NPD Schleswig-Holstein in den Jahren 2001 und danach. Ist immerhin schon einige Jahre her, und heutzutage gilt ja schon fast als „alter Hase“, wer mehr als drei Dienstjahre im Nationalen Widerstand hinter sich hat!

Also die Dinge noch mal in ihrer richtigen Reihenfolge und Bewertung.

Ursprünglicher Landesvorsitzender der NPD in Schleswig-Holstein war Uwe Schäfer. Er hatte den Ruf, eher eine Art „Frühstücksdirektor“ zu sein, im Klartext, andere machen zu lassen, solange sie nicht völlig aus dem Ruder liefen. Mit Schäfer konnten auch die radikalen jungen Aktivisten ganz gut auskommen, man tat sich nicht gegenseitig weh.

Das änderte sich, als Uwe Schäfer aus Alters- oder Berufsgründen oder sonstigen persönlichen Gründen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen wollte. Statt seiner wurde Ingo Stawitz gewählt, der nicht nur in radikalen aktivistischen Kreisen den Ruf eines „Spießbürgers“ hat, sondern in durchaus bewundernswürdiger selbstironischer Weise sich auch selbst so nennt.

Ingo Stawitz war bekanntlich einige Zeit Wanderer zwischen (relativ nahe beeinanderliegenden) politischen Welten. Als politischer „Späteinsteiger“ (er hat lange Zeit seines Lebens beruflich im Ausland verbracht) wurde er 1992 auf dem „Ticket“ der DVU in den Landtag von Schleswig-Holstein gewählt. Nicht lange, und er und der größere Teil der damaligen DVU-Fraktion überwarf sich mit Dr. Frey. Also traten Stawitz und drei (?) weitere von insgesamt sechs Abgeordneten aus. Stawitz wollte gern zu den REPs übertreten. Die wollten aber keinen, der auf dem DVU-„Ticket“ in den Landtag gekommen war. Die NPD hätte Stawitz (und seine drei mit ihm ausgetretenen Kollegen bzw. Kolleginnen Abgeordnete) gern übernommen, aber die NPD ihrerseits war Ingo Stawitz zu radikal. (Damals noch. Später änderte sich das, obwohl später die NPD vielleicht noch ein bißchen radikaler war als damals…..) Also landeten die vier bei der „Deutschen Liga für Volk und Heimat“, die damit unverdientermaßen zu einer wenngleich kleinen Landtagsfraktion kam. Diese „DLVH“ war allerdings eher kurzlebig, und mangels der „Geldmaschine“ des Dr. Frey war an eine Wiederwahl nicht zu denken. Nach einer Legislaturperiode war es aus mit der Herrlichkeit des Abgeordnetenlebens. Und ohne das Sozialprestige eines Abgeordneten hatte Ingo Stawitz dann irgendwann keine Vorbehalte mehr, sich der NPD anzuschließen. (Aus der er zwischenzeitlich ausgetreten und in die er zwischenzeitlich dann auch wieder eingetreten ist.)

Eine Art damaliger Gegenspieler von ihm war Jürgen Gerg, der sich zum radikalsten Flügel von JN und NPD zählte und letztlich so radikal war, daß er später erst ausstieg und dann – wie man zumindest gerüchteweise hören konnte – in eher politisch linken bis linksextremen Zusammenhängen gelandet ist. Etwas, was damals noch nicht unbedingt absehbar war. Aber in Sachen Wandelhaftigkeit taten sich Ingo Stawitz und Jürgen Gerg nichts. Man muß nur fairerweise feststellen, daß Ingo Stawitz zwar mehr kleine politische Kurswechsel hinter sich hat als Jürgen Gerg, dafür aber niemals die nationalen Zusammenhänge insgesamt verlassen hat, während Gergs Kurswechsel weniger waren, aber mit einem drastisch radikaleren Ergebnis….

Die beiden – Stawitz und Gerg – paßten ungefähr so gut zusammen wie Feuer und Wasser. Und die NPD hat nun mal keine Dampfmaschine, wo man die beiden so unterschiedlichen Elemente in gebändigter Form zu sinnvoller Kooperation vereinigen kann…

Kraft seiner Position als Landesvorsitzender schaltete Ingo Stawitz Jürgen Gerg in der Weise aus, daß er über ihn die Sanktion des berüchtigten § 8 c der Satzung verhängen ließ. Das ist der sofortige Ausschluß von den Rechten als Mitglied.

Gerg indes hatte die Unterstützung der damals radikalen Mehrheit im Landesverband. Mit deren Hilfe machte er einen sehr interessanten formalistischen Zug: Auf dem nächsten Parteitag ließ er von der Mehrheit der Delegierten zunächst einmal die Sanktion des § 8 c aufheben und kandidierte dann selbst gegen Stawitz, wobei er in der Kampfabstimmung gewann.

Daraufhin verhängte der Bundesvorstand der NPD über den Landesverband Schleswig-Holstein den „organisatorischen Notstand“, eine Methode des diktatorischen Hineinregierens in nachgeordnete Verbände, die ein wenig sehr umstritten ist. Bis dahin war man damit allerdings immer durchgekommen; vielleicht auch, weil die betroffenen Verbände sich nie kompetent und konsequent gewehrt haben.

Gerg wehrte sich mit Anrufung des Zivilgerichts. Das allerdings wies seinen Antrag auf Einstweilige Anordnung aus formalen Gründen ab. Es meinte nämlich: Obwohl der Landesparteitag das höchste beschlußfassende Gremium des Landesverbandes ist, hätte er die Sanktion des § 8 c nicht wirksam aufheben können, weil deren Verhängung nach der Satzung exklusives Recht des Landesvorstandes sei. Kann man so sehen, wenn man will.

Gerg und der radikale Flügel gaben aber nicht auf. Wegen der Verhängung des organisatorischen Notstandes war ein weiterer Landesparteitag notwendig. Das Zivilgericht hatte klargestellt, daß Gerg nicht hatte formal wirksam kandidieren könnten. Also suchte sich der radikale Flügel einen anderen Kandidaten aus. Das war Peter Borchert.

Also wurde anstelle von Jürgen Gerg Peter Borchert in eine Kampfabstimmung zum Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein gewählt. Damals erschien das die weniger gute Lösung, weil Gerg noch nicht „ausgestiegen“ war. Aber Peter Borchert hatte damals auch noch nicht unter dem Verdacht der Erwerbskriminalität gestanden. In der Rückschau gesehen war es also beinahe egal….

Der Parteivorstand verhängte neuerlich den organisatorischen Notstand. Der radikale Flügel focht dies neuerlich vor dem Landgericht Berlin an, und weil diesmal alle Formalien zweifelsfrei erfüllt waren, gewann der radikale Flügel. Richtig ist übrigens, daß ich diese Verfahren unterstützend begleitet habe. Ich halte nichts vom Instrument des „organisatorischen Notstandes“, das in der NPD zeitweilig so exzessiv verwendet worden ist wie die berühmten und berüchtigten präsidialen „Notverordnungen“ der Weimarer Zeit. Und diese Ansicht habe ich noch immer; völlig unabhängig von den Personen Jürgen Gerg oder Peter Borchert. Eine Partei, die kraft Gesetzes demokratisch strukturiert SEIN MUSS, tut nicht gut daran, demokratische Entscheidungen irgendeines nachgeordneten Verbandes mit quasi diktatorischen Mitteln korrigieren zu wollen. Das galt insbesondere für die damalige Situation, wo die NPD immerhin in einem Verbotsverfahren stand.

Daß letztlich weder Jürgen Gerg noch Peter Borchert sich als geeigneter NPD-Landesvorsitzender erwiesen haben, steht dabei auf einem völlig anderen Blatt; es geht in solchen Fällen um ein abstraktes Prinzip und nicht um reale Personalien. Rechtsgleichheit ist ein unverzichtbarer Grundsatz.

Auch muß man den Richtungs- und Personenstreit des damaligen NPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein im Zusammenhang mit der „Revolutionären Plattform“ der NPD sehen, die zeitweilig versucht hat, den Kurs der Gesamt-NPD zu ändern. Bekanntlich ist dieser Versuch gescheitert, weil die Basis der „Plattform“ eindeutig zu klein war und sie für einen „Schattenvorstand“ nicht genügend qualifiziertes Personal hatte.

Beim nächsten Landesparteitag trat Peter Borchert meines Wissens nicht mehr an. Stattdessen wurde dann wieder Uwe Schäfer gewählt, mit dessen Nicht-Bereitschaft zur Kandidatur ein paar Jahre vorher die ganze Sache irgendwie angefangen hatte. Ohne nähere Kenntnis von Interna vermute ich, daß Uwe Schäfer so eine Art Kompromißkandidat war, um die verfeindeten Flügel innerhalb des Landesverbandes mehr oder minder auszusöhnen. Wenn es so war, hat er seine Arbeit gut gemacht. Zwar gibt es meines Wissens noch immer einen radikalen und einen bürgerlichen Flügel innerhalb der Schleswig-Holstein-NPD, aber sie scheinen zumindest derzeit nicht mehr im offenen Kampf miteinander zu liegen. Was für die Partei natürlich besser ist.

Peter Borchert selbst wurde einige Zeit später verdächtigt, eine Tankstelle aufgebrochen zu haben. (Nicht überfallen im Sinne von Raubüberfall, sondern aufgebrochen im Sinne von Einbruchdiebstahl.) Da er bald darauf ein Verfahren wegen illegalen Waffenhandels bekam, wurde dieser Tankstellenaufbruch nicht weiter verfolgt; offenbar eine „unwesentliche Nebenstraftat“. In dem Verfahren wegen Waffenhandels wurde Peter Borchert verurteilt, weil er – meine Erinnerung nach – in gewissermaßem gewerbsmäßigen Umfang Schußwaffen verkauft haben soll, und zwar dreizehn Stück. Eine davon war eine Schnellfeuerwaffe; daher das relativ hohe Urteil. (Hätte er sich auf Faustfeuerwaffen beschränkt oder von mir aus auf Langwaffen, die nicht unter das Kriegswaffenkontrollgesetz gefallen wären, wäre es deutlich billiger geworden.) An wen er sie verkauft hat, ist nie bekanntgeworden. Da gab es „Ehre unter Dieben“, um es mal so auszudrücken. Die Nebenfolge dieses standhaften Schweigens von Peter Borchert in seinem Prozeß ist natürlich, daß niemand genau sagen kann, ob der Waffenhandel nun erwerbskriminellen Zwecken gedient hat oder politischen Zwecken. Auch wenn ich nicht der Meinung bin, daß man zu politischen Zwecken Waffen erwerben oder verkaufen müßte. Ich würde eher jedem Aktivisten raten, davon die Finger wegzulassen. Aber es gibt Menschen, die Bedrohungssituationen ernster nehmen als ich und meinen, sich nur durch eine illegale Waffe dagegen schützen zu können, weil der Staat ihnen den legalen Erwerb einer Schußwaffe verwehrt. Ich will das nicht moralisch bewerten. Wie viele Bürger, die Opfer von Gewaltverbrechen geworden sind, oftmals auch Todesopfer, könnten noch leben und sich unbeschadet hrer Gesundheit erfreuen, wenn nicht nur der Täter, sondern auch sie eine Waffe gehabt hätten?! Waffenhandel KÖNNTE, muß nicht, aber KÖNNTE der Grenzbereich eines politisch motivierten Delikts sein.

Anders sieht es mit dem einen versuchten und einem offenbar vollendeten Tankstellenaufbruch aus, für die die Behörden Peter Borchert als Täter gesehen, aber nicht angeklagt haben.

Daß er mangels Anklage nicht verurteilt wurde und mangels Urteil formal als unschuldig zu gelten hat, ist die eine Seite der Medaille.

Die andere Seite der Medaille ist, daß ich die von ihm im Kameradenkreis erzählte Variante der Geschichte vor Ort nachrecherchiert habe und sie so lückenhaft ist wie ein sehr schlechtes Alibi. Ich persönlich bin danach weiterhin der Meinung, daß Peter Borchert (mindestens) einen Fall von (mindestens versuchter) Erwerbskriminalität begangen hat.

Indes sind mir zwischenzeitlich von bzw. über andere Kameraden noch (mindestens versuchte) erwerbskriminelle Delikte bekannt geworden, die eine erheblich höhere sozialschädliche Relevanz haben als das, was man Peter Borchert vorwerfen könnte. Einige dieser Vorgänge bzw. dazugehörige Namen könnte ich nicht einmal öffentlich bekannt machen, weil ich Vertraulichkeit zugesagt habe, bevor ich sie erfuhr. Zwar bin ich kein Dieb, aber für den Grundsatz der „Ehre unter Dieben“ habe ich trotzdem Verständnis. Also wäre es ungerecht, Borchert auszugrenzen und über andere Fälle zu schweigen. Das habe ich ihm auch persönlich gesagt, als ich ihn im Oktober letzten Jahres bei der Soli-Demo für den Club 88 in Neumünster erstmals nach seiner Haftentlassung wieder gesehen habe.

Zugegeben: Wenn ich Mitglied oder Funktionsträger einer Partei wäre, dürfte ich solche Dinge möglicherweise nicht so sehen. Dann wäre ich vielleicht meiner Partei gegenüber verpflichtet, es anders zu sehen. Aber als Nichtmitglied habe ich den Vorteil, daß ich mich nicht so sehr darum kümmern muß, wie es breite Massen an normalen Mitmenschen sehen oder potentielle Wähler. Und ob diese breiten Massen meine Gründe kennen oder nicht, ist mir ziemlich egal. Die Frage der Gerechtigkeit ist mir wichtiger als das, was der Leser der BILD-Zeitung oder der LÜBECKER NACHRICHTEN denkt.

Hamburg, den 30. März 2008
Christian Worch



Tags: Allgemeines

91 responses so far ↓

  • 1 waters (Canada) // Mar 31, 2008 at 11:15

    Ich meine und bin mir sicher, Borchert ist ein Staatsspitzel.

  • 2 Trebnitzer // Mar 31, 2008 at 11:28

    C’est la vie, Christian. Die Erkenntnis, daß Peter B. wohl nicht das einzige schwarze Schaf ist, mag Dich zürnen. Aber ich bewundere zuweilen Deine Art von Konsequenz. Denn, nicht wahr, Du und ich kennen da noch ganz andere Kaliber. Denken wir nur an Steffen H.! Klar, es ist so eine Sache mit den üblen Geschichten und Nachreden. Aber mal ehrlich, dort wo politisch Verantwortung übernommen wird oder werden soll - egal ob in oder außerhalb einer Partei - dürfen solche Dinge nicht toleriert werden. Machst Du als politischer Mensch es Dir mit B. nicht etwas einfach?

  • 3 ich // Mar 31, 2008 at 12:05

    Wenn wir ernsthaft Politik machen wollen haben solche Leute nichts bei uns zu suchen, da ist es vollkommen egal ob er nun mit der Staatsmacht kolabiriert oder nicht! Solche Leute schaden uns, nicht mehr/weniger!

  • 4 Hans Kraft // Mar 31, 2008 at 12:36

    Wie wäre es wenn die Schriftleitung mal an Demonstrationen teilnehmen würde, anstatt nur darüber zu reden?

    Was sollten wir denn da? - Der Hausmeister

    Ach stimmt, ihr dürft ja gar nicht.

    Warum, weil Du das sagst? - Der Hausmeister

    Ich denke mal das keiner von euch den Arsch in der Hose hätte und Borchert persönlich angesprochen hätte.

    Ja genau… - Der Hausmeister

    Was natürlich jetzt nicht fehlen darf, ist der Senf von C. Worch. Mal ganz ehrlich, dein geschreibe ist genauso lahm geworden, wie deine Reden.

  • 5 siggi // Mar 31, 2008 at 13:55

    Mir persönlich ist es scheissegal ob da jemand mit Waffen handelt oder nicht. Gut von Einbruchsdiebstählen halte ich nicht ganz so viel, aber ich versteh nicht so ganz warum hier aus einer Mücke einen Elefanten gemacht wird? Hallo…er hat einen Einbruch begangen und keine Kinder gefickt!!!
    Immerhin war er in Lübeck auf der Strasse, was manch einer der hier seinen Senf dazu gibt nicht von sich behaupten kann.
    Und wenn ihr meint das der Peter bei uns nichts zu suchen hat, dann sagt es ihm auf der nächsten Demo doch mal ins Gesicht!!!

  • 6 Kritik // Mar 31, 2008 at 14:41

    Bestärkt mich mal wieder in der Annahme über Worch und diese ganze Klientel. Die reinste Politsekte. Wenn Worch jetzt schon auf Borchert und Co zurückgreifen muss ist da natürlich echt übel. Wird vielleicht wirklich langsam Zeit für den Ruhestand.

    Wie hieß es in The sixth sense? Manche Menschen merken einfach nicht, daß sie tod sind.

  • 7 Cicero // Mar 31, 2008 at 14:45

    Bravo, Christian! Wie immer sehr gut abgewägt, bei Dir kommt sogar schon eine gewisse Altklugheit durch ;-)

  • 8 Antifakiller // Mar 31, 2008 at 14:50

    oh genau Siggi stimm ich dir zu. Ich glaube ehr es geht hier um die NPD damit die ein gutes Wahlergebnis haben will, oder da hinter steckt ein verwirtes Opfer der langeweile hat, naja B.wird noch eine Erklärung abgeben.
    Wer kein Geld hat hat keine Waffen und wer keine Waffen hat kann auch keine Revolution führen. Urteillt erst wenn eine Erklärung draussen ist.

  • 9 Gunvald Larsson // Mar 31, 2008 at 15:47

    “Manche Menschen merken einfach nicht, daß sie tod sind.”

    Kann ich ja fast nicht glauben, das Christian Worch der Tod ist. Oder nennt er sich nur so, und heisst in Wahrheit Joe Black?;-)

  • 10 Dagmar // Mar 31, 2008 at 16:04

    Kameraden,

    auf unsere Demonstrationen des Nationalen Widerstandes lassen wir aus Prinzip nur grundanständige Demonstranten rauf!

    Und wir haben noch viel Platz hier:
    http://www.tibet-hamburg.de/images/aufruf_31_03_08.jpg

    Freiheit für Tibet!
    Besatzer raus!

  • 11 Amadeus // Mar 31, 2008 at 16:40

    @Siggi

    Du bist sicher jemand, den man als guten Kumpel oder Kameraden hat. Ich unterstelle dir aber, nicht die geringste Ahnung von Politik zu haben. Es geht garnicht mal so sehr darum ob Borchert für wen oder was Waffen verkauft hat. Es geht darum ob er für die Außenwirkung des NW oder der NPD tragbar ist. Solltest Du der Meinung sein so ein Mensch könne den NW repräsentieren, dann habe ich recht.

    Ich kenne Borchert nicht persönlich. Ich denke er kann sich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden, jetzt nur noch einen Platz in der hinteren Bank einzunehmen. Ob er dabei dem NW schadet oder nicht ist ihm sicher egal, sonst wäre er ja nicht aufgetreten.

    @Worch

    Hm was will man dazu sagen? Grundsätzlich hast Du wohl recht mit deiner Auffassung, was für den einen gilt muss auch für den anderen gelten. Aber mal ne bescheidene Frage. Nehmt Ihr euch eigentlich noch ernst bei solchen Auftritten? Das ist doch wirklich der reinste Zirkus. Das gilt auch für Steiner.

    Worch und Steiner waren das starke Gespann Ende der 90er. Jetzt seid ihr mehr zu bemitleiden. Was versucht ihr jetzt, ne Neuauflage alter Zeiten? Ihr erhebt den Machtanspruch nur in der Szene, nirgendwo sonst. Wirkt aber nur noch peinlich.

  • 12 Detlef // Mar 31, 2008 at 16:50

    Autor:
    „Nur ist es wirklich clever, einen so massiv vorbestraften Redner in einem Bundesland auftreten zu lassen, wo im Mai Kommunalwahlen stattfinden?“

    Clever vielleicht nicht, aber wenn die DVU mein Geldgeber ist, ist es vielleicht lohnend.
    Wie auch immer, der Herr Worch hat doch nun seine Distanz zu NPD hier und schon des öfteren dargelegt, diese Distanz ist gut und wichtig.
    Diesen Abstand sollte das NPD-Lager auch halten, dann gib’s doch keine Probleme.

    Wir können nicht alle Kriminellen und Politspinner verhindern, aber wir können und müssen Abstand halten.
    Und mal ehrlich, wenn’s im brD Zuchthaus Bautzen eine nationale Bande (statt Fraktion) gibt, wer will da meckern? Muss halt nur alles unter Kontrolle bleiben.
    Ps. Gilt auch für Fuhlsbüttel.

  • 13 Worch // Mar 31, 2008 at 17:11

    @ Hans Kraft:

    Liefere uns würzigeren Senf, dann verdienst du dir auch den Namen; sonst könnte jemand daraus vielleicht einfach Hans Schwach machen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 14 Worch // Mar 31, 2008 at 17:12

    @ Kritik:

    Ich werde bei nächster Gelegenheit den Veranstalter fragen, ob er für mich noch so ein Knochenmannkostüm übrig hat; vielleicht ist deiner Befindlichkeit dann Genüge getan.

    Grüße
    Christian Worch

  • 15 Worch // Mar 31, 2008 at 17:15

    @ Amadeus:

    Welche Ansprüche Thomas Wulff erhebt, kann ich dir nicht sagen; er ist inzwischen Parteifunktionär im Bundesvorstand der NPD. Ich bevorzuge es weiterhin, keiner Partei oder Organisation anzugehören. Deshalb stehe ich auch auf keinen Landeslisten, Wahlzetteln oder dergleichen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 16 Beobachter aus BW // Mar 31, 2008 at 17:17

    Warum werden bei Altermedia solche Diskussionen überhaupt los getreten? Wir zerfleischen uns hier selbst und blamieren uns vor dem politischen Gegner bis auf die Knochen! Tolle Idee! Natürlich, es macht keinen guten Eindruck auf das “Normalvolk” wenn sogenannte “Schwerkriminelle” auf unseren Veranstaltungen oder Demonstrationen Auftreten, aber bitte, muß das hier so breit ausdiskutiert werden? Ich meine nicht!

  • 17 Hans Kraft // Mar 31, 2008 at 17:27

    @Worch
    Wo ist dein Problem?
    Verträgst du keine Kritik?

    Es ist nun einmal so, in Lübeck hätten 95% auf deine Rede verzichten können bzw. waren 95% sichtlich froh als sie zu Ende war. Lustig fand ich einen Kameraden der sagte “der Worch hat ja recht schwach angefangen, aber zum Schluss dann noch einmal sehr stark nachgelassen.

    Nicht nur die Teilnehmerzahl deiner Demos hat stark nachgelassen auch deine Argumentationen lassen immer mehr nach.

  • 18 BdU // Mar 31, 2008 at 18:12

    Es geht ja weniger darum, daß Kriminelle reden- Kriminell ist jeder in diesem System der politische Opposition leistet.
    Es geht darum, daß GEWÖHNLICHE Kriminelle reden dürfen. Niemand wird jemanden als Kriminellen bezeichnen der ein Meinungsdelikt verbrochen hat. Und jemand der vorbestraft ist weil er den Stauffenberg gemacht und das Kanzleramt gesprengt hat wäre sicher erst recht etwas anderes. Oder jemand der marodierenden Kulturbereicherern wie dem Mob in Leipzig neulich die Qualität deutscher Waffentechnik tatsächlich anschaulich vorgeführt und ein paar Banditen final kalmiert hätte, auch der wäre willkommen. Aber so was?

  • 19 ganzheitlich // Mar 31, 2008 at 18:16

    @Hans Kraft: Ach und weshalb haben Du das Christian Worch dann nicht gleich in Lübeck ins Gesicht gesagt? Reicht Ihre Courage nur dazu aus,
    das dann hinterher im schönen virtuellen und -vor allen Dingen anonymen Internet zu machen?
    Ich nenne sowas ein feiges Schwein.

  • 20 ganzheitlich // Mar 31, 2008 at 18:16

    hast Du muss es heißen ;-)

  • 21 Mr D // Mar 31, 2008 at 18:32

    Bravo, sehr verehrte Altermedia-Schriftleitung !
    Endlich spricht es mal jemand laut aus, daß normale Kriminelle in nationalen Kreisen unerwünscht sind, da sie nur mehr Schaden als Nutzen bringen.
    Mal abgesehen von den “Neuverglasungs-Hilfsaktionen”.

  • 22 Worch // Mar 31, 2008 at 18:47

    @ Hans Kraft:

    Ersichtlich warst du nicht in Lübeck. Sonst hättest du merken müssen, daß der Veranstalter Jörn Lemke war und nicht ich. Also bist du ein Bluff. Ein schwacher Bluff.

    Christian Worch

    PS: @ ganzheitlich:
    Aus genau diesem Grund konnte er es mir nicht ins Gesicht sagen; er war einfach nicht da.
    Grüße
    Christian Worch

  • 23 NPD-Freund // Mar 31, 2008 at 18:55

    Ich kenne viele Menschen in der Bewegung die nicht nur aus politischen Gründen sonder auch mal aus Not das Gesetz gebrochen haben.Manche wurden erwischt und manche tragen noch immer ihre weiße Weste.
    Wer nie hungrige Kinder und kein Geld in der Tasche der kennt die Realität nicht.

  • 24 Atze // Mar 31, 2008 at 19:47

    Also mich wundert an NPD und Umfeld mittlerweile gar nichts mehr. Dort wünscht man sich teilweise sogar, daß generell nur Vorbestrafte in Führungsämter kommen sollten, da diese eine besondere Gewähr für Standhaftigkeit bieten würden, weil sie ja den Knast schon kennen.

    Die Partei driftet offenbar wieder in Richtung Politsekte ab, nachdem seit 2004 Ansätze einer Professionalisierung zu erkennen waren.

  • 25 Marlon N-O // Mar 31, 2008 at 19:48

    Hm, naja…ganz ehrlich gesagt war ich ebenfalls ganz froh als die Rede vom Kameraden Worch zu Ende gewesen ist, es hatte da nämlich für rund 5 Minuten wie aus Kübeln gegossen und bei einer 4 stündigen Fahrt sitzt man äusserst ungerne in nassen Klamotten.
    Wir hätten aber auch noch eine weitere Stunde dort gestanden und zugehört…davon mal ab!

    Im Grunde kann man dem Siggi nur zustimmen, aber ebenso dem Amadeus: Ich weiß weder was Borchert getan hat, noch was er nicht getan hat!
    Daher sollte vielleicht zunächst Peter selbst Stellung beziehen und im Anschluß ggf. die Kreise die ihm etwas vorwerfen!

    Auf so einen geistigen Blödsinn wie von Herrn “Mr D” können wir denke ich alle gut verzichten, übrings auch auf ihre Anwesenheit im Widerstand. Bei einer “falschen Meinungsäusserung” sind sie hier schon ein Krimineller! Bei einer Notwehr gegen linkskriminelle Chaoten können sie ganz schnell zum Angeklagten werden…und davon mal ab, seit wann glauben wir an eine friedliche Revolution?

  • 26 Hama // Mar 31, 2008 at 19:50

    @NPD-Freund

    “Wer nie hungrige Kinder und kein Geld in der Tasche [hatte,] der kennt die Realität nicht.”

    Wenn man kein Geld hat, darf man halt erstmal keine Familie gründen. Soviel dazu.

    Außerdem: Auch von Hartz IV kann man relativ gut leben, wenn man sich etwas einschränkt. Das ist Tatsache.

  • 27 Hannes // Mar 31, 2008 at 20:05

    Genau NPD-Freund. Endlich habe ich meinen Freischein von der selbsternannten Partei aller Deutschen für Einbrüche, Drogenhandel usw.

    Ihr seid ein Haufen Krimineller und Totalversager.

  • 28 Worch // Mar 31, 2008 at 20:25

    @ Hama:

    Für den Fortbestand des Volkes sind möglicherweise bettelarme Deutsche, die Kinder haben, wichtiger als reiche, die kinderlos bleiben.

    Grüße
    Christian Worch

  • 29 Hollm,Nils // Mar 31, 2008 at 20:32

    Ich hab mir mal einige Kommentare durch gelesen. Und Lese sowas wie aufrechte Deutsche, Anstendige Nationalisten!
    Da frage Ich mich nur,wenn ihr alle so aufrechte Deutsche seit,warum Versteckt ihr euch hinter irgend welch ausgedachten namen?ist das erlig und aufrecht?
    und ich frage mich was sind die Gesetze eine Besatzer Macht wert?
    Naja ich kann nur sagen das Peter Aufrechter Mationalist ist auch wenn man nicht immer einverstanden sein muss mit allem was er gemacht hat!!

  • 30 Hollm,Nils // Mar 31, 2008 at 20:42

    Naja ich kann nur sagen das Peter Aufrechter Nationalist….
    ( ohne Schreib Fehler)

  • 31 Hans Kraft // Mar 31, 2008 at 20:43

    @Worch
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Wo bitte habe ich den geschrieben, das C. Worch der Anmelder war?
    Scheinbar lässt auch deine Konzentration beim lesen nach oder?

    @ rechtschreibschwäche bzw. ganzheitlich

    Wer im Glashaus sitzt……..

  • 32 Gunvald Larsson // Mar 31, 2008 at 20:43

    “Auch von Hartz IV kann man relativ gut leben”

    Oh, Thilo Sarrazin gibt sich hier auch die Ehre…

    “Wenn man kein Geld hat, darf man halt erstmal keine Familie gründen.”

    Und wenn man in Not gerät, lange nachdem es die Familie schon gibt, ein kleines “Familiendrama”, die es in jüngster Zeit ja zuhauf gibt, löst dann das “Problem”?

    WIR müssen Lösungen anbieten, das deutschen Familien so etwas nicht passiert. Asoziale Kälte überlasse ich den Demokröten.

  • 33 patrick // Mar 31, 2008 at 20:44

    Also ich war auch froh als die Rede von Worch vorbei war. Aber nur aus dem Grund,das ich schon sehr durchnässt war und es mal wieder wie aus Kübeln gegossen hat. Ansonsten glaube ich, CHristian Worch sollte man nun wirklich nicht angreifen.Dieser Mann tut seit Jahrzehnten ALLES für die Sache!
    Ingo Stawitz kenne ich seit 12 Jahren persönlich. Er mag seine Fehler haben,und ich weiß auch um seine Unpopularität,ich persönlich kann sagen, dass er ein feiner Kerl ist. Auch er hat schon viel für die nationale Sache getan und tut es immer noch. Er hängt nur nicht allesan die große Glocke.Natürlich ist er ein wenig spießig. Dieser Mann hat Frau und 3 Kinder! Ich persönlich habe nur gute Erfarungen mit ihm gemacht.Und ich mache mir meine Erfahrungen und die darauf fogende Meinung zum Glück selber.
    Bitte jetzt keine Schauermärchen über Ingo um mir was beweisen zu wollen.

  • 34 Gott // Mar 31, 2008 at 20:48

    @Beobachter aus BW
    “….Warum werden bei Altermedia solche Diskussionen überhaupt los getreten? Wir zerfleischen uns hier selbst und blamieren uns vor dem politischen Gegner bis auf die Knochen! Tolle Idee!…”

    Warum soll die Realität, dass kriminelles Gesocks in den Kreisen unterwegs ist, nicht diskutiert werden, zumal diese Pappnase Borchert kein Einzelfall ist.
    Keine Sorge, auch wenn Altermedia nicht berichten würde, lassen sich diese Zustände nicht verbergen.

    “….Natürlich, es macht keinen guten Eindruck auf das “Normalvolk” wenn sogenannte “Schwerkriminelle” auf unseren Veranstaltungen oder Demonstrationen Auftreten,…..”

    Richtig. Eben darum kann nicht oft genug diesem Haufen die Maske runter gerissen werden, um den “Normalvolk” zu zeigen, was für gescheiterte Existenzen sich in dieser Bewegung tummeln.
    Oder willst du, dass der Wähler getäuscht wird?

    “…aber bitte, muß das hier so breit ausdiskutiert werden? Ich meine nicht!..”

    Ja, und nicht nur hier!

  • 35 Worch // Mar 31, 2008 at 21:00

    @ Hans Kraft:

    Wer deutlich schreiben kann, ist noch klarer im Vorteil. Wenn du zwischen Themen springst, dann darfst du dich nicht wundern, wenn du mißverstanden wirst. Und noch immer sage ich, daß du ein Bluff bist und gar nicht da warst. Sonst erzähl doch mal Details, an denen man deine Anwesenheit erkennen könnte.

    Christian Worch

  • 36 BdU // Mar 31, 2008 at 21:26

    “Natürlich ist er ein wenig spießig. Dieser Mann hat Frau und 3 Kinder!”

    Ganz klar, der OBERSPIESSER. Verheiratet und dann sogar Kinder (DREI auch noch, wo kommen wir denn da hin?) Am Ende vielleicht sogar noch eine anständige Arbeit und ein geregelter Werdegang ohne Vorstrafen?

    Manchmal fragt man sich ja schon sind die Typen die hier schreiben wirklich echt bzw. nicht dicht?

  • 37 Eine andere Feldpostnummer // Mar 31, 2008 at 21:28

    @Beobachter aus BW

    ““….Warum werden bei Altermedia solche Diskussionen überhaupt los getreten? Wir zerfleischen uns hier selbst und blamieren uns vor dem politischen Gegner bis auf die Knochen! Tolle Idee!…”

    Darf ich ihnen ein Geheimnis verraten? (Aber *psst*!) Wäre Altermedia so schädlich für den N”W”, warum es dann nicht einfach zulassen, nein leider nutzt es dem N”W” und auch dessen NPD-Teil.

    Ja ab und an lächelt mensch schon wenn hier jemand herumpöbelt oder herumgrantelt (wie der Hr. Worch gerade, aber das mag das Alter machen) und Schmutzwäsche gewaschen wird, würde man ernst schauen es bliebe wie es ist, da bietet sich das Lächeln an. Leider werden genau dadurch Konflikte und Brüche offenkundiger und können ausgesprochen, geklärt, kompromisssiert ect. werden. Ich finde es viel schöner auf NPD.de DIE PARTEI als erwig voranschreitendes Revolutionstierchen vor einem zitternden System zu erleben, da schwelen Konflikte, da gärt es da treten emotionale Eitergeschwürde auf - die irgendwann umliegendes Nazigewebe befallen oder unter Qualen geöffnet werden müssen inkl. herausschneiden der dadurch nekrotisierten - “verbrannten” Nazis.

    Das ist viel schöner, zumal man Nazis als Kamerad X aus Y viel leichter Gerüchte und Hinterträgerreien mitteilen kann, bedenkt man die Materialien aus durchgesehenen Foren inkl. Privatkorespondenz merkt man ja wie sehr es bei euch menschelt im Sumpf der Subkultur.

    Dass ihr Doofnazis diese Tatsachen nicht begreift, wundert mich nicht, aber selbst wenn wie sang schon eine deutsche “Tonkünstlerin” “Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei…” selbst wenn sich so manches damit entschieden zu viel Zeit lässt.

  • 38 Björn S. // Mar 31, 2008 at 21:34

    @ Worch und andere

    Warum sollen sich Maulhelden und Internetaktivisten mit der Anwesenheit auf Demos bei scheiss Wetter rumschlagen?

    Altermedia & Co machen solche Aktivitäten völlig überflüssig.

    Ich lese etwas und schon weiss ich alles besser….. besser als wäre ich selbst dabei gewesen. Ich habe mal etwas gehört und schon kann ich damit im Internet hausieren gehen, als wäre es unumstößliche Wahrheit.

    Die meisten von Euch wissen einen Dreck! Und das Beziehe ich nicht nur auf dieses Thema hier.

    Ich finde es mehr als fragwürdig, ob es tatsächlich notwendig ist, einer so von Neid und Mißgunst zerfressenen “Bewegung” eine solche Plattform zu geben!!?? Eine Plattform, die Beiträge von ein und der selben Person unter verschiedenen Namen zuläßt. Personen, die mit ihren Beiträgen nur Unmut und Hass schüren.

    Aufklärung muß sein aber ist das unter diesem Umständen noch möglich, objektiv? Ich denke, ganz sicher nicht!

  • 39 Vorschlag // Mar 31, 2008 at 21:46

    Ihr habt Sorgen.

    Ich dachte immer, die rechte Internetseite, die sich von anderen Rechten distanzieren möchte, um von den Gutmenschen anerkannt zu werden, sei diese hier

    http://www.pi-news.net

    Offenbar versucht altermedia jetzt das Gleiche.

    Auch der Einwand, dass die NPD wegen des KW-Wahlkampf besonders achtsam sein müsse, verstehe ich nicht, denn

    1) Berichtet die Presse, wenn überhaupt, dann eh nur negativ über die NPD.
    2) Im Westen wird die NPD, wenn überhaupt, dann nur aus Protest gewählt, und da ist es egal wen man aufstellt.

    Selbst wenn all das stimmen würde, was man Borchert vorwirft, so wäre dies vermutlich immer noch weit weniger, als das was jeder 13-jährige Kulturbereicher vorzweisen hat (dafür aber nicht angezeigt bzw. verurteilt wird).

  • 40 Detlef // Mar 31, 2008 at 21:52

    Hama :
    ….keine Familie gründen. Soviel dazu.

    Eigentlich hast du schon zwei kompetente Antworten und wenn es nicht so ernst wäre, würde ich es mir ersparen.

    Die Mio. Ausländer die hier leben sehen dies nämlich ganz anders. Kindermachen ist für sie nämlich die Gewähr, das sie hier ein Dauerbleiberecht bekommen, quasi als Dankeschön der CDU/SPD, weil sie die deutsche Bevölkerung verdrängen.

    Auch ist die systematische Verarmung, unter dem Stichwort Agenda 2010, Staatsziel. Darum sind wir nebenbeigemerkt gegen Harz4.

    Wenn du also arm bist, krauch mit deinem Mädel unter die Decke, das kostet nichts und du wirst sehen, richtig arm bist du erst wenn du kein Mädel hast.
    In unseren Reihen bist du und deine Familie jedenfalls auch willkommen, wenn du arm aber deutsch bist und deine Kinder können bei uns über unser Volk mehr lernen als irgendwo.
    Und solltest du eine schwedische Freundin/Frau haben, auch kein Problem.

  • 41 Reinhard // Mar 31, 2008 at 23:07

    “WIR müssen Lösungen anbieten, das deutschen Familien so etwas nicht passiert. Asoziale Kälte überlasse ich den Demokröten.”

    Volkbewaffnung und Strassenkarten mit eingezeichneten Autobahntankstellen verteilen.

  • 42 Hans Kraft // Mar 31, 2008 at 23:09

    @Worch
    Och Christian, versuchst es wieder auf die alte jüdische Weise? Leute diffamieren um von den eigenen Fehlern bzw. Kritik abzulenken!

    Altes Spiel, nicht auf Fragen oder gar Vorwürfe eingehen und den Gegenspieler als unglaubwürdig hinstellen! Auch Gegenfragen gelten als unhöflich, aber nun gut so etwas kennen wir ja von dir.

    Aber um noch mal auf Lübeck zurück zu kommen.
    Was möchtest du wissen?

  • 43 ganzheitlich // Mar 31, 2008 at 23:16

    @Hans Kraft: Du bist doch derjenige, der hier im Netz die großen Töne spuckt, oder irre ich da?
    Ich frage nochmals, weshalb Du Christian nicht auf
    der Demo angesprochen hast und erst später hier im Netz anfängst rumzutrollen!? Aber wahrscheinlich
    warst Du eben einfach nicht anwesend, wie Christian schon vermutet hatte…und falls Du nun doch anwesend warst, tja was könnte der Grund gewesen sein, Deine Kritik nicht gleich an Ort und Stelle zu äußern? Mangelnde Courage? Schiss in der Hose gehabt?i

  • 44 Nachtgedanken // Mar 31, 2008 at 23:16

    Hier reden fast alle aneinander vorbei, warum das so ist gibt einem zu denken.
    Erstens werden hier Bananen mit Äpfeln verglichen zweitens Politik mit revolutionärem Strömungen der Gedanken. Bis zum heutigen Tag ist beides gescheitert, a) alle nationale Parteien b) die selbsternannten Revolutionäre.
    Es liegt in der Logik der Sache was jeder will und meint machen zu müssen, aber was er macht sollte er ganz machen oder gar nicht, dazwischen gibt es nichts was Erfolg haben kann.
    Wer den Weg der Parteien wählt muß sich so verhalten das er nicht angreifbar ist und vor allem darf er den Medien oder anderen Gegnern keine Angriffspunkte liefern. Wer es dennoch macht ist ein politischer Idiot, ein bezahlter Funktionär des Staatsapparates oder einfach nur ein Unfähiger aus welchen Gründen auch immer.
    Wer den Anspruch erhebt ein Revolutionär zu sein, der kann sich natürlich anders geben als Parteimitglieder aber dann muß er es auch vorleben und sich an seinen Taten messen lassen und nicht an seinen Sprüchen.
    Wer beides sein möchte der ist im Grunde nichts weilo er weder das Eine noch das Andere richtig macht oder lebt.
    Denkt bitte darüber in aller Ruhe nach, mir liegt es fern irgend welche Leute zu beleidigen aber diese Gedanken sollten zu End egedacht werden. Denn ich denke das beide Seiten den Erfolg wollen, die Parteimitglieder genauso wie die Revolutionäre, nur sehen kann man davon eben nicht viel und das sollte zu denken geben.

  • 45 RagnarRedbeard // Mar 31, 2008 at 23:28

    Oh nein, wie schlimm…dieser Peter Borchert. Böse böse!!! Und Dagmar: Wen interessiert Tibet?

  • 46 Hein Mück! // Mar 31, 2008 at 23:44

    Wie will man denn dem Bürger / Wähler glaubhaft vermitteln, daß man sich für eine wirksame Bekämpfung (tatsächlicher) Kriminalität einsetzt, wenn man in den eigenen Reihen (tatsächliche) Kriminelle duldet oder das einfach “nicht so schlimm” findet?

    Ist das Halbwelt-Milieu wirklich etwas, das mit nationalen Grundüberzeugungen in Einklang zu bringen ist? Wer das meint, ist vielleicht Vertreter einer politisch angehauchten Gang-Mentalität, darf aber nicht den Anspruch stellen, als überzeugende Alternative zu den etablierten Politikversagern zu gelten.

    Wenn es “spießbürgerlich” sein soll, wenn man entsprechenden Randbereichen der Gesellschaft mit Abscheu und Ablehnung gegenübersteht, scheinen die ethisch-moralischen Kategorien ganz schön verrutscht zu sein.

    Neben dem Drogenmilieu gehören Rotlicht + Gaunertum wohl zu den unappetitlichsten Bereichen, die man sich vorstellen kann. Hätten wir in Deutschland wieder ein funktionierendes Justizsystem, würde man keine “Gesinnungsverbrecher” vor dem Kadi sehen, nein, dann würden solche Bereiche restlos, gnadenlos und nachhaltig ausgetrocknet werden. Dann würde wieder klargestellt werden, daß dies keine Kavaliersdelikte sind, sondern Schwerkriminalität.

    Wie erbärmlich ist es, daß man für “verbotene” Meinungen bis zu 5 Jahre hinter Gitter wandert, während Erwerbskriminelle, Zuhälter, Drogendealer und anderes Gesindel ihr Unwesen unbehelligt treiben können. Wer diese Auswüchse ablehnt, ist kein “Spießbürger”, sondern ein normal denkender Mensch.

  • 47 Berserker // Mar 31, 2008 at 23:48

    @Trebnitzer

    Denken wir nur an Steffen H.!

    An welchen Steffen H. sollen wir denken?
    Aus welcher Stadt kommt er?
    Und was soll er verbrochen haben?

    Bitte um Aufklärung, den diese Person könnte Kameraden in Gefahr bringen!

  • 48 Berserker // Mar 31, 2008 at 23:58

    @Trebnitzer

    ,denn - muß es natürlich heißen!

  • 49 Berserker // Mar 31, 2008 at 23:59

    @Worch

    Du schreibst:

    Indes sind mir zwischenzeitlich von bzw. über andere Kameraden noch (mindestens versuchte) erwerbskriminelle Delikte bekannt geworden, die eine erheblich höhere sozialschädliche Relevanz haben als das, was man Peter Borchert vorwerfen könnte. Einige dieser Vorgänge bzw. dazugehörige Namen könnte ich nicht einmal öffentlich bekannt machen, weil ich Vertraulichkeit zugesagt habe, bevor ich sie erfuhr. Zwar bin ich kein Dieb, aber für den Grundsatz der „Ehre unter Dieben“ habe ich trotzdem Verständnis.

    1. würde ich diese Personen nicht Kameraden nennen, denn nur wer sich kameradschaftlich verhält, verdient die Bezeichnung Kamerad.

    2. wäre es gut, wenn diese Personen öffentlich gemacht werden, da diese anscheinend kriminellen sich im nationalen Umfeld aufhaltenden Personen, wirkliche Kameraden in Gefahr bringen könnten.
    Diese Veröffentlichung kann leider nur Stand halten, wenn sie eine Person in deiner Position veröffentlicht.

  • 50 Patriot // Apr 1, 2008 at 0:30

    Es ist natürlich nicht leicht die Öffentlichkeit davon überzeugen zu wollen, dass das dritte Reich keine Verbrecherregierung war, wenn die Leute die das propagieren selbst welche sind.

    Zu meinen dass man auf solche Leute angewiesen ist, ist ein Trugschluss und ein Bumerang denn letztendlich werden sich so mehr und mehr aufrechte Menschen vom nationalen Widerstand entfernen, während eben dieser immer mehr zum Sammelbecken für kriminelle Individuen verkommt, wenn er es nicht sogar schon ist.

    Und dass sich solche Leute auch noch anmaßen für unsere gefallenen Großväter zu reden, ist eine blanke Unverschämtheit!

    Was sind das für Leute die sich mit sowas noch identifizieren können?

  • 51 Gustav // Apr 1, 2008 at 0:51

    Kriminelle Elemente sind IMMER erpressbar und die Geheimdienste arbeiten sehr gerne mit solchen Subjekten zusammen, manche werden sogar vorher kriminalisiert und anschließend angesprochen und erpresst.

    Wer keinen Charakter hat und keine Moral (was immer das auch ist), der kann sich nur als egoistischer, krimineller Wichtigtuer definieren und solche Leute haben nichts im nationalen Lager verloren und überhaupt nicht in nationalen Parteien, irgendwie logisch und eigentlich nicht der Worte wert.

  • 52 Germania // Apr 1, 2008 at 2:11

    Kriminelle Redner ? Peter Borchert: Waffenhändler, Tankstelleneinbrüche? Klingt nicht gut.
    Kann man erneut kriminelle Energien am Text des Redners klar erkennen? Wenn nein, dann besteht in meinen Augen auch kein Anlass eines Redeverbots. Wenn ja, dann möge Peter B. an sich arbeiten und nie wieder öffentlich auftreten.
    Natürlich ist ein Verurteilter oder(nach dem STGB) gebrandmarkt. Dennoch ist es falsch aufgrund von Vorurteilen jeden Strafauffälligen zu diskriminieren, da die Person, die Umstände sowie die Ursache der Tat ausschlaggebend für ein Resultat sein sollten.
    Zum anderen ist die JUSTITIA-Waage in diesem L.and in eine derartige Schieflage geraten …, daß einem Schwerstkrminellen nicht mehr Bange wird, wenn er für eine schwere Tat (Mord/Totschlag) nur ein paar Jährchen absitzen muß… oder aufgrund einer freien Meinungsäußerung verurteilt wird!

  • 53 Worch // Apr 1, 2008 at 3:21

    @ Hans Kraft:

    Was war deine Kritik? Ich habe deine Beiträge nur als Meinungsäußerungen gelesen. Für Kritik waren sie mir zu substanzlos. Wenn mir einer sagt: “Du siehst heute aber scheiße aus!” ist das für mich eine Meinungsäußerung. Wenn mir einer hingegen sagt: “Du hast Ränder unter den Augen, du solltest mal ein bißchen mehr schlafen und nicht morgens um zwanzig nach vier belanglos Beiträge auf Altermedia schreiben; dir hängen die Haare über die Ohren, du solltst mal wieder zum Friseur gehen, und es wäre vielleicht auch besser, wenn du dich nicht jeden dritten Tag rasieren würdest, sondern vielleicht jeden Morgen”, dann ist das substantiierte Kritik. Ist diese Unterscheidung für dich so nachvollziehbar?

    Was Lübeck betrifft: Ich nannte die Redner in alphabetischer Reihenfolge. Nenn du sie mir in chronologischer Reihenfolge; das wäre zumindest ein Indiz dafür, daß du dabei gewesen bist. (Kein wirklicher Beweis, aber zumindest ein Indiz.)

    Christian Worch

  • 54 Worch // Apr 1, 2008 at 3:25

    @ Berserker:

    Tut mir leid, wenn ich Vertraulichkeit zugesagt habe, dann heißt das Vertraulichkeit, punktum. Dann gehört die Information nicht mir, und ich darf sie nicht ohne Zustimmung dessen verwenden, von dem ich sie habe.

    Grüße
    Christian Worch

  • 55 Detlef // Apr 1, 2008 at 3:41

    In Anbetracht der sich klar abzeichnenden Haltung der nationalen sozialistische Gemeinschaft, auf klare Distanz gegenüber „Kriminellen“ zu gehen, hätte Worch zuhören und lernen können.
    Etwas Schweigen und in ein paar Wochen ist Gras darüber gewachsen und man hat etwas dazugelernt.
    Eine nationalsozialistische Tugend, die unverzichtbar ist.
    Er ist aber lernresistent und will oder kann nicht wahrhaben, dass unsere Bewegung einen neuen Aufbruch sucht, wir Kriminelle und ihr Umfeld in unseren Reihen nicht dulden können und wollen.
    Da gibt es eigentlich auch nichts zu diskutieren, sonder dem „Lager“ ist Vollzug zu melden.

    Schon traurig zu sehen, wie sich Menschen selbst demontieren.
    Aber vielleicht wir er ja auch dafür in seinem Milieu besonders gefeiert. Aber dann, bitte missbraucht nicht unser Vaterland für euer tun.

  • 56 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 1, 2008 at 5:34

    Man ist nie gefeit auch Abschaum als Mitglied aufzunehmen. Wir sollten aber als Partei erheblich sorgfältiger werden in der Auswahl, als manche unserer Gliederungen sind. Dann würde man eben nicht jeden Pöbel in unsere Gemeinschaft lassen. Lieber einige Mitglieder weniger, aber ordentlichere als asozialen Flugsand. Wir wollen ein neues, sauberes Deutschland und keinen Verbrecherstaat.

  • 57 Gunvald Larsson // Apr 1, 2008 at 6:20

    “Das ist viel schöner, zumal man Nazis als Kamerad X aus Y viel leichter Gerüchte und Hinterträgerreien mitteilen kann,…”

    Da hält sich einer ja für ganz besonders schlau, möchte wissen woher dann für einen Linken, der den unbekannten Sprücheklopfer mimt, die passende Legende, mit allem drum und dran herkommen soll?
    Vom Staat (V-Schmutz) vielleicht? Möglich.

    Nach einer telefonischen Rückversicherung bei den jeweils örtlichen Leuten über den “Kameraden X aus Y” ist danach von “X” nichts mehr zu hören. Man kennt ja überall jemanden der jemanden kennt, nicht?
    Oder, selbst erlebt, “lass uns treffen, und wir sprechen Auge in Auge darüber”. Nach mehreren Sekunden vielsagendem Schweigen bricht komischerweise der Kontakt von solchen Denunzianten ab.

    Nicht so viel “Rosa Roth”, oder “Bella Block” schauen, feldgurke.

  • 58 enzian // Apr 1, 2008 at 8:00

    Zitat: “Ist immerhin schon einige Jahre her, und heutzutage gilt ja schon fast als „alter Hase“, wer mehr als drei Dienstjahre im Nationalen Widerstand hinter sich hat!”

    In diesem Zusammenhang wohl der entscheidende Satz. Fragt sich niemand, warum das so ist? Warum es so oft zu mehr oder weniger großen und mehr oder weniger spektakulären Ausstiegen und Gesinnungswechseln kommt?
    Vielleicht wegen des ganzen menschlichen Sumpfs, der sich auftut, wie hungernde Wölfe im sibirischen Winter, die sich gegenseitig auf ein Zeichen der Schwäche belauern, um zu reißen, was zu reißen ist?
    Die wenigsten Menschen haben Kraft genug, Gegenwind von allen Seiten, auch der “eigenen”, die eigentlich stützen sollte, über mehr als ein paar Jahre auszuhalten, und vielleicht auch nur dann, wenn es jenseits der politischen (Flügel)kämpfe kampflose Bereiche gibt, die Kraft geben.
    Wieviel Idealismus hat der sogenannte “NW” bei jungen und sehr jungen Menschen schon verbraucht und damit das wertvollste, was ein Mensch geben kann, verbrannt?

  • 59 NPD-Hesse // Apr 1, 2008 at 8:02

    @Worch

    Ich finde es absolut unkameradschaftlich, wenn du Kriminelle deckst. Du bringst damit andere Kameraden in Gefahr, die von dieser vielleicht gar nichts ahnen. Außerdem diskreditierst du damit den NW im allgemeinen, wenn du hier solche schwerwiegenden Vorwürfe bringst, das erzeugt Misstrauen und dient nur unseren Feinden!

    Dann nenne gefälligst auch mal Namen, wir sind mündig genug darüber zu entscheiden, ob die Straftaten dem NW nützen (was ich stark bezweifele) oder lediglich der persönlichen Bereicherung, Lustbefriedigung oder ähnlichem dienten.

    Ansonsten hättest du dieses “neue Fass” am besten lieber nicht aufgemacht, Worch, so geht das nicht!

  • 60 Hallenser // Apr 1, 2008 at 8:18

    @patriot :
    es sind Menschen die der Realität ins Auge blicken , und nicht nur im Internet das Maul aufmachen.Wer wirklich meint das man Leute ausgrenzen muss , der sollte sich mal ernsthaft überlegen ob er WIRKLICH ein neues nationales , soziales und freies Deutschland haben will! Dieser Schweinestaat lässt uns mitunter keine andere Wahl(das soll nicht heissen das ich zu einer Straftat aufrufen möchte oder diese billige.) Erst muss man die Hintergründe wissen , dann kann man sich vielleicht ein Urteil erlauben.

  • 61 Trebnitzer // Apr 1, 2008 at 9:07

    @Berserker: In Mitteldeutschland ist er mittlerweile gut bekannt, hier richtet er keinen Schaden mehr an - hoffe ich jedenfalls. Somit ist es obsolet, seinen Namen ganz zu nennen. Und immerhin: ich schreibe hier anonym, also ist es nur fair, mit anderen Namen behutsam umzugehen.
    Christian weiß, wer gemeint ist. Deshalb “übersieht” er meine Frage ja auch höflich.

  • 62 Worch // Apr 1, 2008 at 12:04

    @Detlef:

    (Zitat)
    Detlef :
    April 1st, 2008 at 3:41

    In Anbetracht der sich klar abzeichnenden Haltung der nationalen sozialistische Gemeinschaft, (…)
    (Zitat Ende)

    Wo nimmst du die denn bitte her, diese nationale sozialistische Gemeinschaft?! Ich sehe eine politische Szene, eher noch ein politisches Lager, das neben einigen mehr oder minder vorhandenen ideologischen und weltanschaulichen Übereinstimmungen jede Menge parteilichen, sonstigen organisatorischen, regionalen bis lokalen und auch persönlichen Egoismus zu bieten hat. (Richter: Egoismen; plural.)

    Schon vorhandene Parteien und Organisationen (sofern letztere die zweistellige Mitgliederzahl mal überschritten haben) haben üblicherweise eher höchst zwiespältige Verhaltensweisen. Wo du “unsere” Bewegung im Sinne einer “Gemeinschaft” sehen möchtest, ist mir absolut unklar. Bestenfalls ist das idealistische Traumtänzerei, schlimmstenfalls ist es Anmaßung.

    Christian Worch

  • 63 Worch // Apr 1, 2008 at 12:07

    @ NPD-Hesse:

    Vertraulichkeit ist eine Frage der persönlichen Ehre, wenn sie zugesichert worden ist, und meine persönliche Ehre steht über szenischen Bedürfnissen. Vor allem über den szenischen Bedürfnissen jener, die sich in der Öffentlichkeit namenlos bewegen. Denn ob Namenlose ihrerseits ehrenhafte Männer sind, kann ich logischerweise nicht beurteilen.

    Christian Worch

  • 64 Worch // Apr 1, 2008 at 12:13

    @ Trebnitzer:

    Ich habe Deine Bemerkung - die insofern nicht als Frage formuliert war - durchaus absichtlich übersehen. Wenn du nicht mal einen Nachnamen ausschreibst, ist von dir schwerlich zu erwarten, daß du beweiskräftiges Material vorlegen kannst oder willst. Das konnten oder wollten bisher alle nicht, die mir etwas über diesen Steffen H. erzählt haben und die ich meinerseits gefragt habe, ob sie konkretes, beweiskräftiges Material haben. Solltest du welches haben, schaue ich es mir gern an. Du findest auf meiner Netzseite persönliche Kontaktdaten; du kannst es also auch außerhalb eines Forums oder einer Kommentarspalte übermitetln. Aber genauso steht es dir natürlich gern frei, es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Christian Worch

  • 65 siggi // Apr 1, 2008 at 12:15

    @amadeus
    Was gibst du denn für einen Mist von Dir? Peter Borchert steht also stellvertretend für den NW und alle Welt weiss wer er ist und was er getan hat?
    Humbug! Kein Mensch weiss, ausser die Leser von Altermedia und ein paar weitere, was er getan hat oder auch nicht getan hat. Am besten wird er das aber wohl selber wissen…
    Schön auch das du dir Sorgen um das Ansehen des NW machst, aber ich glaube kaum das ein Peter Borchert uns mehr Schaden kann als die tägliche Hetze in den Medien. In der brd-Öffentlichkeit sind wir eh verteufelt und von daher macht das den Kohl auch nicht fett. Und wie ich oben schon erwähnt habe finde ich den “Fall Borchert” nicht weiter nennenswert!

  • 66 griesgram // Apr 1, 2008 at 12:48

    Redeverbot für Vorbestrafte muß Verfassungsgrundsatz werden.
    Das Schweigen in den BRD Geschwätzbuden wäre eine Wohltat!

  • 67 Schörner // Apr 1, 2008 at 13:22

    @Christian Worch,

    ein sehr informativer Artikel. Danke dafür.
    Als Außenstehender möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben:

    Also wäre es ungerecht, Borchert auszugrenzen und über andere Fälle zu schweigen.

    Einerseits ehrt Sie diese Haltung - andererseits sind Sie aber ein politischer Aktivist. Und als politischer Aktivist ist eine solche Aussage für mich völlig inakzeptabel, bzw. zeigen Sie, daß Sie keine Führungsperson sind oder auch sein wollen.
    Von einem politischen Aktivisten darf man doch erwarten, daß er dort, wo solche Dinge bekannt werden, rücksichtslos für die nationale Sache eintritt und weiteren Schaden abwendet, egal ob man jemandem persönlich weh tun muß, oder ein wenig ungerecht behandelt.

    Im konkreten Fall hätte ein politisch richtiges Handeln in meinen Augen bedeutet, sich nicht nach unten zu orientieren (es gibt noch schlimmere Typen), sd. den Schaden zu erkennen, wenn man Borchert sprechen läßt und dagegen Stellung zu beziehen. SCHEISSEGAL wer sonst noch Dreck am Stecken hat - das ist doch keine politische Kategorie, daß er sich nun ungerecht behandelt fühlen könnte. Wenn er nämlich selbst ein politischer Mensch wäre, würde er gar nicht das Wort ergreifen wollen, in dem Wissen um den Schaden den er zufügt, oder zumindest hätte er vollstes Verständnis dafür, daß man ihn nicht sprechen läßt!
    Wo bittesehr bleibt da das politische Denken?!

    Dafür ist der Schaden durch die Munition, die man dem Regime liefert, indem man nun schon gewöhnliche Kriminelle auftreten läßt, weil es ja angeblich noch Schlimmere gibt, groß und langfristig.

    Tut mir leid, aber ich vermisse da die anderen Richtlinien für den politischen Menschen. Für Hinz und Kunz als unpolitische Menschen, da käme die Ungerechtigkeit vielleicht an erster Stelle. Aber von einem Aktivisten, der in solchen Kategorien denkt und nicht die Ungerechtigkeit sieht, die er dadurch dem nationalen Lager an sich zufügt, hätte ich schon etwas mehr Weitsicht erwartet.

  • 68 Gunvald Larsson // Apr 1, 2008 at 13:25

    @Gustav :

    “Kriminelle Elemente sind IMMER erpressbar…”

    Da wir ja nun alles wissen, ist wohl niemand mehr erpressbar, oder?;-) )

  • 69 Gott // Apr 1, 2008 at 14:38

    @Patriot
    “…..und mehr aufrechte Menschen vom nationalen Widerstand entfernen, während eben dieser immer mehr zum Sammelbecken für kriminelle Individuen verkommt, wenn er es nicht sogar schon ist…..”

    Der NW war und ist schon immer so ein Sammelbecken.

  • 70 Gott // Apr 1, 2008 at 14:44

    @Hallenser
    “….Dieser Schweinestaat lässt uns mitunter keine andere Wahl(das soll nicht heissen das ich zu einer Straftat aufrufen möchte oder diese billige.)…”

    Echt? Bekommt man dann offizielle Aufforderungen, eine Tankstelle zu überfallen?

  • 71 Hans Kraft // Apr 1, 2008 at 15:30

    @Worch

    Na dann,
    Steiner teilte die Ordner ein.
    Lemke eröffnet
    D. Bühring redet

    Zwischenkundegebung
    Lemke
    Borchert
    Lütke (es regnete wie aus Eimern, danach wieder Sonne)

    Endkundgebung
    Lemke
    Steiner
    Worch
    Borchert (Lustige Sache mit der Fahne)

    Nach der Kundgebung regnete es noch einmal ordentlich!

    Zufrieden?

  • 72 Richard Fiedler // Apr 1, 2008 at 18:19

    Eine “Erklärung” von Peter Borchert gibt es hier:

    http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/dokumente2007/borchert01042008.htm

  • 73 Worch // Apr 1, 2008 at 18:26

    @ Hans Kraft:

    Ich bin zufrieden. Es spricht ein Indiz dafür, daß du da warst (oder zumindest mit einem gesprochen hast, der da war). Schade nur, daß meiner Aufmerksamkeit entgangen ist, daß du ca. 350 Teilnehmer befragst hast, um zu deiner 95-Prozent-Zahl zu kommen. Ich werde mich künftig bemühen, Meinungsumfrageaktivitäten von dir rechtzeitig zu bemerken. Dann habe ich ja vielleicht sogar die Möglichkeit, dich direkt anzusprechen, und du bist nicht in der mißlichen Situation, deinerseits mich ansprechen zu müssen. Sofern du es nicht ohnehin vorziehst, aus der Anonymität heraus mit mir hier zu kommunizieren.

    Christian Worch

  • 74 Vorschlag // Apr 1, 2008 at 20:14

    Und noch ein neuer Bericht vom Aktionsbüro Nord (u.a. zu Borchert)

    http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/

  • 75 Kieler // Apr 1, 2008 at 20:15

    Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister

  • 76 Vorschlag // Apr 1, 2008 at 20:15

    Borchert äußert sich zum Bericht bei altermedia

    http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/

  • 77 Trebnitzer // Apr 1, 2008 at 20:30

    @Worch

    Schau Christian, ich verstehe, daß man bei so vielen Einträgen den Überblick verliert. Realiter ging es mir nicht um eine Diskussion über Steffen H., den ich nur als weiteres prominentes Beispiel anführte. Nein, ich fragte Dich konkret, ob Du Dir es nicht etwas einfach machst mit Borchert (sieh nach: zweiter Eintrag!). Denn wenn ich das recht verstanden habe, drückst Du sinngemäß aus, daß Du nicht bereit bist, das Feuer in Deinem Hof zu löschen, weil in anderen Höfen noch größere Feuer lodern. Im Gegenteil, Du willst es pragmatisch sehen: wärm` Dich dran so lang es geht.
    Ich frage mich eben, ob Du als politischer Mensch oder als Straßenkünstler ernstgenommen werden willst. Allein ich fürchte, daß Deine alterskluge und de iure einwandfreie Antwort keine Befriedigung bringen wird. Wo wir wieder am Anfang wären, eben: C’est la vie.
    Nichts für ungut, Christian.

  • 78 Detlef // Apr 1, 2008 at 21:53

    Worch :
    „Wo nimmst du die denn bitte her, diese nationale sozialistische Gemeinschaft?“

    Ich bin da guten Mutes, dass uns da mehr eint, als die Unkenrufer es wahrhaben wollen.
    Bei einer Probewahl hier, wenn man mal die „Antifa“ außen vor läst, hätte die NPD sicher eine sehr gutes Ergebnis.
    Mehr noch, es ist die Denkweise des politischen Gegners, zu meinen z.B. im 3.Reich wären alle gleichgeschaltet gewesen, weil sie sich der NS-Gemeinschaft zugehörig gefühlt haben.
    Das hat nichts mit dem von den Juden eingeführten Begriff der Volkspartei zu tun, sondern eine gute Gemeinschaft zeichnet sich auch durch ihre Vielfältigkeit aus.

    Ich habe auch kein Problem damit, wenn ein Bayer beim Begriff „sozialistisch“ erst mal zuckt. Dies sind Rituale einer 60-järigen Stigmatisierung, die nie inhaltlich unterlegt war (Stalin, Hitler, Ulbricht Pol Pot= sozialistisch). Unsere Antwort, dumm, dümmer, am dümmsten = CDU!
    Und für Bayern ganz speziell, fragt euren Opa wie es war in der Wiege des Nationalsozialismus, damals.

  • 79 Detlef // Apr 1, 2008 at 22:32

    “Da wir ja nun alles wissen, ist wohl niemand mehr erpressbar, oder?;-) )”

    So geht es!
    Warum:
    Der politische Gegner wird sein Wissen um die Schmuddeltaten des jeweiligen Konkurrenten immer in der Schublade lassen, bis der Tag der Präsentation gekommen ist. Z.B. nach oder vor Wahlen, bei Abstimmungen usw.

    Es ist darum absoluter politischer Deletantismus die Regel „Sauber“ zu missachten.
    Jeder der in unserer Bewegung also Funktionsträger ist oder werden soll, muss sich rückhaltlos offenbaren, nicht vor der Welt aber vor den Gremien/Führer.

    Nicht leicht wenn man bedenkt, Judas hört mit.
    Dies trifft auch auf Kumpanei mit entsprechenden Typen zu.

    Denn, wenn ich der Gegner wäre würde ich rufen, soll es hier wie in Harlem werden wo die Gangs Teil der Kultur geworden sind.
    Und weiter:
    Seid ihr für „Mitgefangen- Mitgehangen“!
    - Wäre dann mein Schlachtruf in der zum Sportpalast umgestalteten „Allianz Arena“

    Ja und was dann passieren würde, na der Jude würde vermutlich sofort „Pogrom“ rufen.

  • 80 Niedersachse // Apr 1, 2008 at 23:30

    Warum die aufregung ? Es weiß doch eh jeder das die NPD und eure anderen komischen Vereine hauptsächlich aus Verbrechern und Gewalttätern besteht.

  • 81 Detlef // Apr 2, 2008 at 0:14

    1. Vorschlag :
    April 1st, 2008 at 20:15
    Borchert äußert sich zum Bericht bei Altermedia

    Ex –Häftling Borchert:
    „scheinen einige ein Interesse daran zu haben, mich nach der Machtergreifung oder Ähnlichem zu liquidieren.“

    Man nimmt der sich wichtig!

    Wer um diese Dinge weiß und sich in dieses Umfeld einreiht, gehört nicht und niemals zu uns. Selbst ein Eingehen auf diese Knastbeweihräucherung ist schon ein Frevel.

    Lieber Borchert,
    Der Jude nannte unsere Besserungsanstalten „KZ“. Ich kenne auch keinen Kriminellen, der sich beschwert hätte und politische Spinner meckern immer.

  • 82 1+1 // Apr 2, 2008 at 0:17

    @griesgram

    Dann sollte ich ab sofort meine Textbeiträge einstellen. Allerdings wurde ich nicht (außer als Deutscher) vorbestraft, sondern doch immer hinterher. ;-)
    Scheiss auf die “Vorstrafen” solange man in den Spiegel schauen kann und weiß, wofür man gebrummt hat. Nur sind die Geschwätzbuden- BRDler meistens nicht vorbestraft. Dank dieses Rechtsstaates und Dank des Rechtsempfindens meiner blondierten Nachbarschaft.

  • 83 Germania // Apr 2, 2008 at 1:07

    Peter Borchert`s Bericht sollte jeder lesen!
    Das bestätigt wieder einmal, daß viele Nationalisten bzw. Kameraden besser sind als ihr Ruf, also immer schön vorsichtig sein mit Vorverurteilungen von Personen, die man nicht persönlich kennt.
    In meinen Augen sagt ein Strafregister genauso wenig aus wie ein Arbeitszeugnis.
    Aufgrund der Selbstdarstellung von Peter B. erkenne ich,daß er ein sehr intelligenter, gebildeter alsauch ein hochsensibler Mann ist,Seine Seele hat aufgrund der 10-jährigen Haftzeit Schaden genommen und unweiblich rechthaberische Frauen/Mädels bereiten ihm Angst.
    Ich würde mich freuen, wenn Herr Borchert in Hamburg - auch als Nichtparteimitglied- in der NPD eine Rede halten würde.
    Christian Worch - so hoffe ich doch- wird es Peter B. nicht ausreden, denn gerade weil die NPD sich demokratischer , dazu gehört auch ein Resozialisierungsprogramm, - im Umgang mit Mitgliedern und Gästen als andere Parte,ien verhält, sind solche Töne wie vom NPD-Hesse nicht angebracht!.
    Politische Interessen und Privatleben sollten m.E. genauso getrennt behandelt werden wie Berufs- und Privatleben. Einfach zu behaupten, daß Christian Worch einen Kriminellen decken w ürde, ist unverschämt. Herr Worch ist ein erfahrener hochanständiger und gesetzestreuer Mann und auch kein Verräter. Da er ja Peter B. sehr lange kennt, wird er auch am besten beurteilen können, mit wem er es zu tun hat

  • 84 1+1 // Apr 2, 2008 at 1:22

    @vorschlag

    Danke für den Borcharttext. Und wenn es die Weichgespülten tausend Mal verneinen, wir sind aus dem selben Holz geschnitzt. Odin ewake!!!

  • 85 1+1 // Apr 2, 2008 at 1:24

    aaaaaaaa müßte es heissen. awake,

  • 86 *merlot* // Apr 2, 2008 at 1:59

    Na, das sind ja tolle Neuigkeiten…

  • 87 Worch // Apr 2, 2008 at 6:31

    @ Trebnitzer:

    Ach so, die Frage hatte ich überlesen. Ob ich es mir nicht ein bißchen einfach mache. Wie du richtig sagst, kann vorkommen, daß man so was überliest.

    Nö. Ich will dir mal sagen, wie ich es mir einfach hätte machen können. Ich hätte am letzten Sonnabend nach Dortmund fahren können. Hätte letztlich sogar aus mehreren Gründen mehr Spaß gemacht. In Dortmund war die Polizei so intelligent, ein wenig rumzustressen, indem sie zeitweilig den Sprechchor “Nie - nie - nie wieder Israel” als “vermutliche Volksverhetzung” untersagte, bis wohl irgendwer im Führungsstab dem Einsatzleiter erklärt hat, daß es erstens keine Volksverhetzung ist und daß zweitens “vermutliche Volksverhetzung” für eine Auflage nun mal nicht ausreicht, weil “vermutlich” kein “Umstand” im Sinne der einschlägigen Bestimmungen ist. So was würde mir mehr Spaß machen als ein ansonsten recht ereignisloser Trauermarsch. Oder daß die Polizei in Dortmund zwar zugelassen hat, daß während der Demo Handzettel verteilt wurden, aber nur INNERHALB der Polizeikette. Die links und rechts des Zuges mit etwa einem Polizisten auf fünf Meter eher ziemlich locker war. Auch so was finde ich spaßig, und ich hätte den Verantwortlichen ein bißchen was über die Bedeutung der Meinungsfreiheit aus Artikel 5 in Zusammenhang mit dem Demonstrationsrecht aus Artikel 8 erzählen können. Auch das hätte mich amüsiert und möglicherweise auch die Dortmunder Kameraden. Da hätte hinterher schwerlich jemand die Vermutung geäußert, 95 Prozent der Zuhörer wären doch dankbar gewesen, als meine Ausführungen beendet waren… Ich war aber, wie Du weißt, nicht in Dortmund, sondern in Lübeck. Und das bestimmt nicht deshalb, weil der Weg nach Lübeck kürzer ist als der nach Dortmund.

    Ich hätte es mir auch einfacher machen können, wenn ich im Veranstaltungsbericht die Rednerliste verschwiegen hätte. Wäre wahrscheinlich noch nicht mal aufgefallen. Die meisten Leute interessieren sich dafür doch sowieso nicht. Allenfalls die, die dabei waren, und für die braucht man die Rednerliste nicht aufführen, weil sie eben dabei waren und es sich selbst angehört haben. Aber Du darfst mir schon zutrauen, daß ich ein bis drei Gedanken daran verschwende, ob die Veröffentlichung der Rednerliste nicht möglicherweise eine Diskussion lostreten wird. Und wenn Du Dir die Mühe der Recherche machst, wirst du zu dem Ergebnis kommen, daß ich in Veranstaltungsberichten Rednerlisten nicht immer in alphabetischer Reihenfolge aufführe, sondern meist in Form eines Ablaufberichts chronologisch. Diese war alphabetisch. Damit rückte Peter Borchert sogar auf die ganz prominente Stelle, während man bei chronologischer Nennung den Namen in der Mitte (der Zwischenkundgebung) eher hätte überlesen oder übersehen können.

    Letztlich hätte ich es mir noch einfacher machen können, indem ich auf die Frage der Schriftleitung nur an den Veranstalter Jörn Lemke verwiesen hätte und höflich verschwiegen hätte, daß ich mich bereits fünf Monate vorher im privaten Gespräch in Neumünster Peter Borchert gegenüber zu dieser Angelegenheit geäußert habe. Aber das zu verschweigen wäre sowohl Borchert als auch Lemke gegenüber nicht fair gewesen. Ich habe mit Jörn Lemke nicht über den Ablauf oder die Rednerliste der Veranstaltung gesprochen. Das einzige, worüber ich mit ihm im Vorfeld gesprochen habe, war die Frage, ob die Auflage Verbot der Wortfolge “Nationaler Widerstand” angefochten werden soll oder nicht. Also kann ich Dir auch nicht sagen, ob er wußte, was ich Peter Borchert fünf Monate vorher in Neumünster gesagt hatte. Aber er hätte es von Peter Borchert wissen können, zumindest rein theoretisch. Also wäre es ein bißchen billig gewesen, der Schriftleitung (und später der gesamten Leserschaft gegenüber) nur den formalen Standpunkt einzunehmen: Das ist nicht meine Baustelle!

    Und letztlich wäre es auch mir selbst gegenüber ein wenig billig gewesen zu verschweigen, daß ich Peter Borchert im Oktober in Neumünster darauf angesprochen habe (ich ihn und nicht er mich, nebenbei erwähnt), weil ich im Gegensatz zu Leuten wie Hans Kraft durchaus die Angewohnheit habe, Leute persönlich anzusprechen, am liebsten sogar noch von Angesicht zu Angesicht.

    Ist die Frage, ob ich es mir einfach mache, damit hinreichend beantwortet?

    Ich werde gelegentlich mal Jörn Lemke fragen, ob auch nur einer von ca. 350 Teilnehmern in Lübeck ihn wegen Peter Borchert angesprochen hat. Direkt und persönlich und vor Ort. Mich hat keiner darauf angesprochen. Auch nicht hinterher, als wir noch eine ganze Weile vor dem bzw. im Bahnhof gewartet haben, und auch nicht auf der Rückfahrt mit dem Zug. Ich vermute fast, daß auch Jörn Lemke von niemandem angesprochen worden ist. Also sieht es wohl so aus, daß sich darüber vornehmlich die Gedanken machen, die nciht selbst dabei waren. Von denen man dank ihrer Anonymität noch nicht mal weiß, ob sie überhaupt regelmäßig oder häufiger oder irgendwann mal in ihrem Leben bei einer Demonstration sind oder ob ihre Aktivitäten sich ausschließlich auf Hinterzimmer und/oder die Virtualität beschränken. Erinnerst du den Grundsatz “nur die Guerilla kann die Guerilla kritisieren”? Ich sehe das nicht so streng dogmatisch, gerade weil ich mir solche Dinge nicht einfach mache. Aber Du wirst bestimmt verstehen, daß ich Äußerungen oder Kritik von Leuten, die selbst dabei waren, anders bewerte als von denen, die den Tag ruhig zuhause verbracht haben.

    Grüße
    Christian Worch

  • 88 Trebnitzer // Apr 2, 2008 at 8:11

    @Vorschlag: Danke für den Link! Den Text zu lesen ist ein großer Genuß, wo gab es jemals eine so originelle Erklärung? Zwar ist das Motiv des Textes absurd, aber wir leben schließlich in einer absurden Zeit.
    Daß Borchert Brecht und Sartre kennt, macht ihn ja eigentlich noch sympathischer. Nur, das politische (rechte) Spektrum besteht eben zu mehr als 90 % nicht aus “permanent-revolutionären Anarchisten”. Und, nationalrevolutionär zu sein heißt doch nicht, jede Staatlichkeit per se abzulehnen. Beileibe nicht!
    Wie immer macht es sich jeder einfach mit den Begriffen, die einfach in den eigenen Mikrokosmos transformiert werden.
    Borcherts Erklärung ist letztlich so schlüssig wie seine Feststellung, daß jede Frage kognitiv sei.
    Aber er ist originell. Und das will heutzutage schon einiges bedeuten.
    Amen.

  • 89 Trebnitzer // Apr 2, 2008 at 11:28

    @Worch

    Mensch Christian, nun schweifst Du wieder ab. Du kannst doch nicht ernsthaft Kritik in Frage stellen, nur weil einer, der diese vorbringt, nicht mit Dir auf der Demo war. Logisch war ich nicht in Lübeck, und wenn die Demo 100 Meter vor meiner Haustür gewesen wäre, hättest Du mich auch nicht teilnehmen gesehen. Ob ich nun dort oder beim Treffen der anonymen Aquarianer war, spielt doch letztlich - sieh`s mir nach! - keine wesentliche Rolle.
    Demoteilnehmer anno 2008 mit der Stadt-Guerilla der 70iger und 80iger Jahre zu vergleichen (oder auch nur deren Grundsätze anwenden zu wollen), ist nur ein grandioses Synonym für Deine kognitiven Wahrnehmungsmuster. Du bist eben Straßenaktionskünstler, ein nationalistischer Schlingensief fast, nur theoretische Konzepte und politische Diskussionen sind von Dir nicht zu erwarten.
    Und beiläufig: Meine Frage hast Du wortreich unbeantwortet gelassen. Ich nehm`s Dir aber nicht übel, weil ich verstehe, daß wir naturgemäß aneinander vorbeirreden müssen.
    Insofern natürlich mein Fehler, Dich angesprochen zu haben.

    Vorzüglichst

    Ein alter Trebnitzer

  • 90 Borchert // Apr 2, 2008 at 14:10

    Wie konnte ich erwarten, daß eine ausführliche Erklärung von mir dazu beitragen würde, die offenen Fragen zu beantworten?! Ich war wohl doch zu lange eingesperrt…
    Nun gut, Detlef: Ich habe an mindestens einer Stelle der Kommentare wahrgenommen, daß man mich nach der Machtübernahme hinrichten sollte. Dieser Umstand belegt vielleicht, daß ich zu wichtig genommen werde, er ist aber kein Indiz dafür, daß ich mich selbst wichtig nehme. Übrigens; meine Besserungsanstalt ist der Ring. Ob du oder ich einen Bedarf daran haben, gebessert zu werden läßt sich nur ermitteln, wenn du bereit bist das Angebot anzunehmen. Oder bist du Bulle und mußt erst deinen Vorgesetzten fragen? Diesner und die HNG würden sich über deine Antrittsgage freuen.
    Trebnitzer: Niemand hat behauptet, daß nationalrevolutionär zu sein bedeutet, per se jede Staatlichkeit abzulehnen. Es ist aber der erste Schritt dorthin und abgesehen davon habe ich das in dem Kontext verwendet, daß das Rätesystem auf imperativem Mandat die einzig im Ansatz gerechte Regierungsform ist, die einem staatlichen Konstrukt entspricht. Der Staat aber muß meiner Auffassung nach überwunden werden. Dafür bedarf es mindestens eines revolutionären Geistes, welcher nicht unbedingt in der Tradition der historischen (National)Revolutionäre bedingt sein muss. Mein Motiv ist überdies nicht absurd, sondern notwendig. Notwendig dadurch, daß diejenigen, die sich solidarisch mit mir erklären ein Recht auf eine Erklärung von mir haben, aber auch das geht deutlich aus meiner Erklärung hervor. Die stilistische Form mag meinetwegen tatsächlich absurd sein.
    Germania: Ich habe keine Angst vor rechthaberischen Frauen. Es macht mich nur wütend, wenn Macht mißbraucht wird. Ängste habe ich dennoch; ein natürlicher Schutzmechanismus. Mutig ist nur der, der seine Angst überwindet. Ob mir das immer gelingt kann ich nicht beurteilen, aber ich bin zumindest nicht feige. Abgesehen davon lasse ich mir von Christian Worch nichts ein- oder ausreden. Trotzdem danke für dein Kommentar.
    Sicher werde ich mich noch häufiger äußern müssen, da es weitere Kommentare geben wird, die dies erfordern. Wenn ich dem nicht in dieser Form entgegentrete, dann trage ich eine Mitverantwortung dafür, daß ein Gerücht zu einer vermeintlichen Wahrheit wird. Also bis gleich…

  • 91 Detlef // Apr 2, 2008 at 17:04

    Borchert :
    Ich war wohl doch zu lange eingesperrt…
    …..daß ich zu wichtig genommen werde, er ist aber kein Indiz dafür, daß ich mich selbst wichtig nehme……

    Nein warst du nicht und du bist auch der erste Gangster und ich kenne auch ein paar, der darüber jammert. Üblicherweise erkennen die nämlich das sie zu blöd waren, was nicht bedeutet, das sie bereuen.

    Aber möglicherweise hast du ja auch nur verschlafen, dass wir unterdessen in Sachsen und anderswo legal unsere Positionen vertreten.
    Wie du also denkst ist mir wirklich egal.
    Eines ist 100% klar, du bist total verbrannt für unsere Szene/Gemeinschaft und wenn dir dies nicht selbst klar ist, dann müssen wir dich halt bekämpfen.
    Wir haben in unseren Reihen sicher Märtyrer, die für ihren politischen Kampf hinter Gitter mussten, aber die mit dir in Verbindung zu bringen, wäre ein unwürdiges Ansinnen.

    Es gibt 0 politische Gemeinsamkeiten mit dir und deine Träume vom „Ring“ sind die eines BV-ers, „und das ist deine Welt und sonst gar nichts“.

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