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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Warum es Al-Qaida nicht gibt (01.07.06)

July 1st, 2006 · Post your comment (11 Comments)

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Muslim-Markt 28.6.2006: – Peter Scholl-Latour hat es letztens auf den Punkt gebracht: Al-Qaida gibt es gar nicht. Wahrscheinlich darf er deshalb nicht mehr so häufig auftreten. Wir wollen versuchen zu verdeutlichen, wie die Maschinerie der Main-Strem-Medien die US-Propaganda mit allen Mitteln aufrecht erhält.

Zweifelsohne haben auch Muslime gelernt, sich zu organisieren. So gibt es z.B. die Hizbullah im Libanon. Die Freunde israelischer Besatzungspolitik nennen sie Terroristen. Die Gegner des Zionismus nennen sie Befreiungskämpfer. Das ist der erwartungsgemäße Zustand in solchen Bewertungen. Aber beide Seiten sind sich gemeinsam darüber einig: Es gibt sie! Ihr Generalsekretär ist bekannt, sie sind in Verhandlungen getreten (u.a. mit deutschen Geheimdienstkoordinatoren), haben Gefangene gemacht und die ausgetauscht, haben gegen Israel gekämpft, ihre Reden sind nicht nur im Rundfunk und Fernsehen zu hören sondern auch in Form von Büchern zu lesen usw. usw. es gibt keinen Zweifel daran, dass sie existieren. Und oft genug haben israelische Politiker damit gedroht, sie zu ermorden. Hizbullah betreibt Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und überall in der Welt gibt es ihre Anhänger und Gegner, die ihre Schriften lesen usw..

Eine andere Organisation heißt Hamas. Sie ist mehr in Palästina angesiedelt. Die Freunde israelischer Besatzungspolitik nennen sie Terroristen, die Gegner des Zionismus nennen sie Befreiungskämpfer, aber das hatten wir ja schon. Doch beide Seiten sind sich darüber einig: Es gibt sie! Sie treten nicht nur im Fernsehen auf, sondern werden teilweise auch öffentlich gejagt. Ihre Mitglieder werden derzeit nahezu tagtäglich ermordet und sie werden begraben an bekannten Orten, die man besuchen kann, wenn Israel es erlaubt. Ihre Geldflüsse sind bekannt und werden „eingefroren“ und andere springen ein, um zu helfen. Hamas betreibt Krankenhäuser und Waisenkinderheime und tausende verarmter Menschen sind direkt von ihren Hilfen abhängig.

Das sind wohl die in der westlichen Welt bekanntesten islamischen Organisationen, aber ähnliche Organisationen gibt es in der gesamten islamischen Welt. Die einheimischen Muslime kennen sie. Manchmal werden sie bekämpft, manchmal kooperieren sie mit der Regierung und das Spektrum umfasst so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Alle Organisationen haben bekannte Menschen, Gebäude, Geldflüsse, bekannte Anhänger und Gegner, bekannte Strukturen, bekannte Publikationen (selbst wenn sie im Untergrund agieren) und bekannte Geistliche, die zu ihnen stehen. Unabhängig davon, ob man sie Terrorist nennt oder nicht, sie haben Anhänger und Gegner, und man kann sich über sie informieren. Selbst die Organisationen in einem Land, die als besonders terroristisch gelten (unabhängig davon ob muslimisch oder nicht), sind irgendwo und irgendwie erreichbar.

Erstmalig anders wurde es bei den so genannten Taliban. Als es in Afghanistan nach jahrelangem Widerstand gegen die damaligen Sowjets gelungen war, eine so genannte muslimische Einheitsregierung zu bilden aus gut einem Dutzend Parteien, tauchten aus Pakistan so genante Taliban auf. Sie hatten nie vorher gegen Sowjets gekämpft. Auch hatte nie vorher jemand von ihnen gehört! Sie tauchten erst auf, als eine muslimische Regierung in Afghanistan aufgebaut wurde, die zugegebenermaßen nicht gerade westfreundlich sein wollte. Merkwürdig an jenen Taliben war, dass sie keinen Kopf hatten bzw. ihr Kopf ein Mann sein sollte, den eigentlich niemand kannte. Westliche Journalisten, die losgeschickt wurden, um jenen ominösen Phantom Mulla Omar zu finden, fanden immer nur Leute die Leute kannten die jemanden gesehen hatten, der gehört hatte, dass es ihn geben soll. Schließlich konnte ein Journalist ja nicht aus dem fernen Afghanistan oder Pakistan zurückkehren und sagen: Den gibt’s wohl gar nicht. Was hätte derjenigen wohl gesagt, der seinen Reiseantrag genehmigt hat. Also „fand“ er jemanden. Als Mulla Omar nicht mehr benötigt wurde, „verschwand“ er einfach wieder, und heute fragt kein Mensch nach ihm, und wie es einem derart Ungebildeten möglich war, diejenigen zu besiegen, die immerhin die Sowjets rausgeschmissen hatten, ist auch kein Thema.

Das ganze war ein unglaublich erfolgreicher Test einer unglaublich dreisten Propaganda, die dann den nächsten Schritt wagte. Während die Taliban zumindest noch real existierende Söldner waren, die zumeist gar nicht wussten, wer sie wirklich ausbildete, bezahlte und lenkte, wurde jetzt eine Gruppe „geschaffen“, die noch nicht einmal reale Söldner benötigte: Die Al-Qaida. Das Oberhaupt wurde im Zusammenhang mit der 11 September-Hysterie groß und berühmt gemacht: USAma bin Laden. Kein Mensch fragte danach, was der denn davor gemacht hatte und warum er unter den Muslimen in der Welt so unbekannt war. Die wieder losgereisten Journalisten fanden wieder jemanden der jemanden kannte, dessen Bekannter einmal die Schuhe von USAma gesehen hatte usw. usw. usw..

Nach und nach wurden dann auch Regionalvertreter von USAma „geschaffen“. Die kannte zwar auch niemand, und nie hat jemand die wirklich zu Gesicht bekommen – schon gar nicht westliche Journalisten – aber alle kennen sie und berichten über sie. Die sterben auch manchmal (zumindest in den Medien) und ihre Nachfolger werden sofort von den USA verkündet, manche sagen „ernannt“. Ihr besonderes Merkmal besteht darin, dass sie weder irgendwo den Islam gelernt haben, noch einen bekannten islamischen Lehrer haben, kein Muslim sie wirklich kennt, sie nur auf ominösen Internetseiten erscheinen, sobald sie sterben die westliche Presse den Nachfolger kennt, noch bevor etwaige Anhänger sich für die Leiche interessieren konnten, keine Geldflüsse existieren, die man stoppen könnte usw. usw. Weltweit gibt es zwar viele Aktivitäten gegen die Anhänger der Hizbullah und Hamas aber bisher ist noch nicht ein einziger Al-Qaida-Mitglied zweifelsfrei rechtskräftig irgendwo verurteilt worden, wenn man von einem äußerst „merkwürdigen“ Fall in den USA einmal absieht, den man als „Kampfmaßnahme“ gegen die Al-Qaida am Leben gelassen hat. Die einzige Stelle, aus der Al-Qaida Nachwuchs rekrutieren kann, scheint Guantanamo zu sein!

Jetzt könnte man einwenden, dass jene Terroristen ja nicht öffentlich auftreten können, ohne Probleme zu bekommen. Aber gilt das nicht für Hizbullah, Hamas und all die anderen auch? Die sind doch auch als Terroristen in der westlichen Welt eingestuft! Warum können die öffentlich umgebracht werden und USAma und Kumpanen immer nur „geheim“? Und warum gibt es bei getöteten Hizbullah-Anhängern oder bei der Hizbullah immer eine Familie, die im Fernsehen auftreten kann, um über das Martyrium ihres Sohnes oder Tochter zu sprechen aber bei den USAmas gibt es nie eine Familie und schon gar nicht eine Familie, die von irgendwem interviewt wird. Und warum gibt es von Hamas und Hizbullah und all den anderen Bücher, Schriften, Kassetten, CDs, Videos und vieles andere mehr, womit sich westliche Geheimdienste herumschlagen und versuchen zu übersetzen, wenn sie da rankommen? Wieso müssen die westlichen Geheimdienste versuchen möglichst viele Agenten in der islamischen Welt zu engagieren, um an diese Materialien heranzukommen und die aufwendigen Übersetzungen verschlingen die Zeit ganzer Abteilungen, aber bei al-Qaida gibt es all diese Dinge nicht? Die veröffentlichen selten etwas, und wenn doch, dann ist es gleich im Internet inklusive Übersetzung erhältlich, die vom CIA innerhalb von Minuten als authentisch befunden wird. Das besondere an ihren Internetveröffentlichungen besteht auch darin, das jene Homepages unter Muslimen immer nie bekannt sind, sondern immer zuerst von Nichtmuslimen entdeckt werden! Man ein kritischer Fragender hat das Wort Al-CIAda benutzt.

Und es gibt eine ganze Reihe weiterer „Besonderheiten“ von al-Qaida! Al-Qaida ruft z.B. zum Kampf gegen Schiiten (u.a. ausgerechnet im Irak) auf, was sonst von keiner muslimischer Organisation bekannt ist! Aber noch nie ist irgendein al-Qaida-Video durch besondere Israel-Feindlichkeit aufgefallen! Al-Qaida meldet sich immer dann, wenn es den USA am besten passt.

Während die Reden z.B. von Seyyid Nasrullah, dem Generalsekretär der Hizbullah, so gut wie nie in europäische Sprachen übersetzt werden, wird jedes Wort von Al-Qaida ins Englische übersetzt! Warum? Während die Reden von z.B. Seyyid Nasrullah nur im arabischen Original einwandfrei sind, sind die Reden USAmas nur im Englischen nicht zu beanstanden, wirken aber im Arabischen manchmal grotesk bis hin zu lächerlich! Man erinnere sich an seine Aufzählung „Mudschahiduun wal Ansar“! In der Übersetzung „Kämpfer und Helfer“ war der Fehler nicht herauszuhören für islamunkundige und islamophobe „Experten“. Tatsächlich heißt das arabische Original aber „Muhadschiruun wal Ansar“ (Auswanderer und Helfer – gemeint sind diejenigen, die mit dem Propheten auswanderten und diejenigen, die ihn in Medina willkommen hießen). Zugegeben, für arabischunkundige Ohren klingt es sehr ähnlich, aber ein Text, der im Englischen logischer ist als im arabischen Original sollte eigentlich ja von einem Araber stammen. Und solche „Klopper“ hatte sich USAma in der Anfangszeit viele geleistet. Als derartige Fehler nicht in den Griff zu bekommen waren, hat USAma sich dann darauf beschränkt, religiöse Aspekte in den Reden zu vermeiden.

Weitere Besonderheit Al-Qaidas ist: Sie haben keine Schulen, keine Universitäten, keine Waisenkinderheime, keine Hilfsprogramme (für wen auch immer), keine Gelehrte, keine Lernenden usw. usw. und alle ihre „Führer“ haben keinen islamischen Lehrer! Und außer auf ominösen Internetseiten können sie nicht schreiben. Und außer zu miserablen Kameras können sie nicht einmal reden.

Fassen wir also zusammen. Wir haben in den Medien einen Anführer der Taliban, der „weg“ ist, aber kein Mensch interessiert sich dafür, obwohl er ja immerhin der Anführer der in Afghanistan so „erfolgreichen“ Taliban gewesen sein soll. Wir haben in den Medien einen USAma, der sich immer nur dann meldet, wenn Bush sich darüber freut. Wir haben seine Gouverneure – insbesondere im Irak, dessen Ableben immer die USA vor jeglichen Muslimen wissen. Wir haben die Einsetzung von neuen „Vertretern“ die wiederum die USA schneller wissen, als jemals ein Muslim jene Typen je gekannt hat. Und der Main-Stream-Journalismus trägt diese Geschichte in die große weite „westliche Welt“. Kritiker dieser Geschichte werden mundtot gemacht bzw. nicht mehr gehört.
Was machen aber eigentlich die Geheimdienste in der westlichen Welt, die nicht US- oder Israel-hörig sind? Dürfen sie die Wahrheit nicht wissen oder haben sie nicht das Vermögen dazu, oder stellt bereits die Frage eine Unmöglichkeit dar?

Nur, was machen jene Herrschaften der Geheimdienste und Main-Stream-Journalisten, wenn es mehrere Scholl-Latours gibt und immer mehr aufrichtige Menschen Fragen stellen werden? Sind sie wirklich sicher, dass das nie eintreten wird? Was ist das für ein Leben eines Journalisten oder Geheimdienstlers? Entweder bleibt die Wahrheit weiter verborgen, und er wird weiterhin Diener eines Systems, in dem er Kriegshetze gegen den Islam und die Muslime propagieren muss indem er Dinge verbreitet, deren Wahrheitsgehalt ihm selbst mehr und mehr suspekt vorkommen muss, oder er fürchtet, dass die Wahrheit eines Tages heraus kommt und er dann als Kollaborateur von Kriegshetzern angeklagt wird. Was für ein Leben? Noch nie ist ein Mensch an der Seite Goliaths glücklich geworden, auch Politiker, Journalisten oder Geheimdienstler nicht.

Es gibt ein uraltes Bittegebet von Imam Sadiq, dass sich die Verschwörung der Verschwörer gegen sie selbst richten möge. Dem kann man sich nur innbrünstig anschließen!

Quelle: Muslim Markt 28.06.06



Tags: Allgemeines

11 responses so far ↓

  • 1 Der Wald // Jul 1, 2006 at 13:42

    Israel ist eine Gefahr für die Welt. Israel und die Juden in USA. Niemand sonst.

  • 2 vigrid // Jul 1, 2006 at 14:01

    Wo und bei welcher Gelegenheit hat Peter Scholl-Latour das denn gesagt? Kann man das Gespräch irgendwo im Weltnetz finden?

  • 3 Verschwörer // Jul 1, 2006 at 14:21

    @ Der Wald

    Israel ist eine Gefahr für die Welt. Israel und die Juden in USA.

    richtig

    Niemand sonst.

    falsch

  • 4 Martin // Jul 1, 2006 at 15:33

    @der wald:
    heul doch!

  • 5 PA // Jul 1, 2006 at 17:26

    Interessant ist nicht nur, wie die USraelische Propagandamaschinerie über Deppenmagazine wie z.B. Der Spiegel im deutschen Sprachbereich agiert, sondern auch in Ländern, in denen die US-Terroristen (und ihre Kumpane) zur Zeit Kriegsverbrechen begehen:

    Hier eine der vielen Inkarnationen von “Osama bin Laden”, diesmal in Anzug und Krawatte:
    http://www.psywarrior.com/afghanleaf24.html

    Hier wird mit Bildsymbolen auch für Muslime verständlich der Weg des Geldes beschrieben:
    http://www.psywarrior.com/afghanleaf15.html
    (interessant ist auch, dass der auf den Geldscheinen abgebildete Krieger keinen Bart trägt; wenn man die hier abgebildete Geschichte folgerichtig interpretiert, so muss man zu folgendem Urteil kommen: Muslimischer Krieger verliert seinen Bart, wird deshalb grün vor Wut und landet dann im Gefängnis, wo ihm wieder der Bart wächst; eine für Muslime wohl unzumutbare Aussicht).

    Den Vogel scheint dieses Flugblatt abzuschießen:
    http://www.psywarrior.com/afghanleaf27.html
    “The Partnership of Nations has secured the Qandahar Airport to ensure that Humanitarian Aid will reach the people of this area for your own safety stay away” (Übersetzt: “Die Partnerschaft der Nationen hat den Qandahar Flughafen besetzt, um sicherzustellen, dass humanitäre Hilfe die Menschen dieses Gebietes erreicht. Bleiben Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit diesem Gebiet fern”)

  • 6 Völkischer Beobachter // Jul 2, 2006 at 10:33

    Der ehemalige WDR-Fernsehjournalist Gerhard Wisnewski spricht auf seiner Website vom Phantom bin Laden:

    Von Gerhard Wisnewski

    Die Psycho-Krieger des Pentagon zaubern einen falschen Hasen nach dem anderen aus dem Hut, um ihre lächerliche Version der Attentate vom 11. September 2001 zu retten. Wobei man die Karnickel neuerdings nicht mal mehr sehen, sondern nur noch hören kann. Jüngstes Beispiel: Osama Bin Laden.

    Von dem gibt es schon seit einiger Zeit keine Videos mehr, sondern nur noch Tonaufnahmen – was darauf hinweist, daß man ihn dem verehrten Publikum aus irgendeinem Grund nicht mal mehr vorzeigen kann. Um diese Kröte zu schlucken, braucht man schon einen starken Glauben.
    [...]
    Am 22. September 2001 soll bin Laden der pakistanischen Zeitung Ummaut gesagt haben: Ich war nicht in die Angriffe vom 11. September in den Vereinigten Staaten involviert, noch hatte ich Kenntnis von diesen Angriffen. In den Vereinigten Staaten gibt es einen Staat im Staate. Die Vereinigten Staaten sollten versuchen, die Täter in ihrem Inneren aufzuspüren; unter den Leuten, die aus dem gegenwärtigen Jahrhundert ein Jahrhundert des Konflikts zwischen Islam und Christenheit machen wollen. Diese geheime Regierung muß gefragt werden, wer die Anschläge durchgeführt hat… das amerikanische System wird vollständig von Juden kontrolliert…ich habe bereits gesagt, daß wir den USA nicht feindlich gegenüberstehen. Wir sind gegen ein System, das andere Nationen zu Sklaven der Vereinigten Staaten macht oder sie dazu zwingt, ihre politische und wirtschaftliche Freiheit zu verpfänden.

    Das berichtet jedenfalls Dr. Nicholas Kollerstrom von den London 9/11 Sceptics. Laut Kollerstrom, der sich ausführlich mit bin Laden beschäftigt hat, ist der wirkliche Terror-Chef schon seit Jahren tot: In Wirklichkeit hat es seit 2001 keine Lebenszeichen mehr von ihm gegeben. Er starb als Folge der massiven Bombardierung seines seinerzeitigen Unterschlupfes in den Tora Bora-Höhlen in Ost-Afghanistan am oder um den 16. Dezember 2001 herum.

    http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=240

    Von Yavuz Özoguz

    Erstmalig gibt Bin Laden wohl offen zu, dass er Mitarbeiter der US-Geheimdienste ist, aber der Main-Stream-Journalismus merkt es noch nicht einmal. Denn die sind glücklich, dass Bin Laden posthum versucht, ihr 11.9.-Kartenhaus aufrecht zu erhalten.

    Eigentlich ist die Prozedur bekannt. Die USA geraten mehr und mehr bei einem bestimmten Thema in die Defensive, und kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch jeglicher US-Glaubwürdigkeit zu jenem Thema (und derjenigen der Hof-Journalisten) taucht eine Stimme USAma bin Ladens auf, der alle US-Lügen bestätigt!

    Dieses Mal aber wird es wirklich kritisch, denn es geht nicht mehr allein um die brutalen Überfälle in Afghanistan und Irak und die Besatzung, sondern um den 11. September selbst! In den USA pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass das Weiße Haus in die Verschwörung verwickelt ist. Und sie tun das so laut, dass selbst der eine oder andere Hof-Journalist sich die Frage stellt, ob er nicht rechtzeitig noch die Seiten wechselt, nachdem er Jahre lang die Lüge aufrecht erhalten hat. Zunehmend mehr Ingenieure fragen sich, wie die „Pulverisierung“ eines Flugzeuges physikalisch zu erklären ist. Und selbst eingefleischte Geheimdienstler fragen sich, was man auf dem veröffentlichten Video mit dem Einschlag ins Pentagon denn sieht, zumal jenes Video schon seit Jahren im Internet kursierte (nur in besserer Qualität).

    Nie zuvor war die Glaubwürdigkeit des Weißen Hauses derart erschüttert wie heute, und nie zuvor haben so viele Menschen – auch in den USA – ernsthafte Zweifel an der offiziellen Darstellung der Hof-Journalisten. Und genau in jenem Moment meldet sich USAma aus dem „Untergrund“. Das kann man wohl im wahrsten Sinn des Wortes nehmen, denn Verstorbene werden i.d.R. begraben. Die US-Behörden wissen bereits – welch Überraschung! – , dass das Tonband authentisch ist, und Al-Jazeera bringt es (mit all dem Rauschen und Knacken der frühen 50er Jahre) auf seinem Sender. MP3 hat den Weg zu USAma bzw. in das Jenseits noch nicht gefunden oder die Aufnahmequalität in der Hölle ist nicht besser hinzubekommen.
    [...]
    USAma sagt, dieses Mal unverblümt, dass er es war. Na endlich! Wie lange musste die Welt auf dieses klare Geständnis warten! Warum sie so lange warten musste, dürfen wir die Hof-Journalisten wohl kaum fragen. Möglicherweise ist USAma posthum eitel geworden und will sich seine eigene „Leistung“ nicht durch ein Fehlurteil eines US-Gerichtes verwässern lassen. Und warum er ausgerechnet jetzt der US-Regierung zur Hilfe eilt … aber das hatten wir ja schon.
    [...]
    USAma versucht einmal mehr, Bushs Haut zu retten, während selbst in den USA davon berichtet wird, dass Bush inzwischen wieder zu seiner Alkoholsucht zurückgekehrt ist und daher sogar Eheprobleme hat. [...]
    Als Vorschlag für das nächste Mal empfehlen wir einen Tonbandmitschnitt USAmas, wie er gerade an iranische Atomexperten eine Atomwaffe in einem Koffer überreicht, die er vorher in Pakistan gestohlen hat und auf jegliche Zahlung verzichtet, vorausgesetzt, dass Iran zusichert, USAma in Syrien Asyl zu gewähren und ihn mit einer nordkoreanischen Maschine dorthin zu fliegen, die von einem kubanischen Piloten geflogen wird und im Irak zwischenlandet, um Zarkawi und Saddam zu befreien. Der geheime Tonbandmitschnitt könnte dann als Beweismittel vor dem UN-Sicherheitsrat vorgespielt werden.

    http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=241

  • 7 stephan // Jul 2, 2006 at 22:39

    Endlich bin ich nicht mehr allein. 2001 haben mir noch alle Leute einen Vogel gezeigt, jedesmal wenn ich eine von zwei Theorien geäußert habe.
    1. Osama ist eine Kunstfigur, die sich irgendein islamisches Kollektiv ausgedacht hat, so in der Art mehrere Leute setzen sich zusammen, erarbeiten einen Text und Osama darf ihn dann aufsagen oder er darf ab und zu als Identifikationsfigur vor einer Kamera rumlaufen. Sozusagen ein Strohmann um die echten Leute zu decken bzw. so ne Art Pressesprecher.
    2. Osama ist in Wirklichkeit ein grottenschlechter Schauspieler und die ganzen Videos werden irgendwo in Texas gedreht oder wo es bei den Amis sonst noch Sand und Berge gibt, damit ein nicht faßbarer Feind endlich ein Gesicht bekommt und die Leute was zum hassen haben. Die gleiche Idee hatte ich übrigens auch bei der Geiselnahme in Beslan, wo die Russen ja auch nur einen einzigen überlebenden Aktiven vorgeführt haben, der prompt alles so erzählte, daß es dem Kreml in den Kram paßt.
    PRESSE LÜGT!

  • 8 WW // Jul 3, 2006 at 23:35

    USAma bin Laden ist Emmanuel Goldstein in George Orwells Roman “1984″!

    Auch Emmanuel Goldstein findet seinen Platz in der amerikanischen „Realität“. Verkörpert wird er von Osama Bin Laden und repräsentiert ebenfalls den Staatsfeind Nr. 1 (in Orwells Werk wird hierfür der Terminus Klassenfeind verwendet). Niemand weiß so genau, ob es ihn noch gibt, ob er noch lebt oder ob er gar nur fiktiv ist. Aber er wird von den Machthabern gebraucht um Ängste zu schüren und eine omnipräsente Atmosphäre der Furcht aufrechterhalten zu können. Die Gedankenpolizei ist ebenfalls keine Fiktion und die Teleschirme sind ebenso ein Bestandteil der heutigen Gegenwart.

  • 9 WW // Jul 4, 2006 at 11:30

    @Völkischer Beobachter :
    July 2nd, 2006 at 10:33

    “Herzlich Willkommen !

    Die Website von Gerhard Wisnewski wurde erneut Ziel einer Hackerattacke !

    Wir entschuldigen uns für den zur Zeit eingestellten Betrieb und hoffen auf Ihr Verständnis.

    Die Daten sind nicht verloren, müssen aber aufgrund eines neuen Sicherheitskonzeptes abgeändert und von Hand aufgespielt werden.

    Die arbeiten sind bereits weit fortgeschritten und bald können Sie an dieser Stelle wieder wie gewohnt aktuelle Artikel abrufen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Pern”

    http://www.gerhard-wisnewski.de/index.php

  • 10 Legionär // Jul 6, 2006 at 11:01

    @stephan

    —”PRESSE LÜGT”—

    Ach, wirklich ? Glaub ich nicht ! :-D

  • 11 Völkischer Beobachter // Jul 15, 2006 at 10:17

    @ WW:

    Nachricht von Gerhard Wisnewski (10.7.06):

    Liebe Besucher und Freunde,
    nach einem längeren Urlaub kehre ich nun nach München zurück. Wie Sie dieser Seite und der Nachricht von Andreas Pern entnehmen können, gibt es Leute, denen diese Seite nicht paßt. Die Seite wurde zum vierten oder fünften Mal Ziel eines Hackerangriffs. Waren am Anfang lediglich Schmierer am Werk, die keine Daten vernichteten, erreichte der letzte Angriff kriminelle Dimensionen. Hier wurden im großen Stil Daten verändert und gelöscht – eine eindeutige Straftat. Wir werden diesen aber auch künftige Hackversuche dokumentieren und die erhobenen Daten den Strafverfolgungsbehörden zugänglich machen. Des weiteren werden wir die Seite überarbeiten und noch sicherer machen. Und natürlich werde ich bleiben wie ich bin, was Sie schon meinem neuen Buch werden entnehmen können, das ich vor meinem Urlaub beendet habe und das in wenigen Monaten erscheinen wird: Verschlußsache Terror.
    Es grüßt Sie herzlich Ihr Gerhard Wisnewski

    http://www.gerhard-wisnewski.de/

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