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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Was bist Du?“ „Italiener!“ Da schlugen die Glatzen zu – Von Thomas Brehl (18.05.06)

May 18th, 2006 · Post your comment (30 Comments)

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Berlin: Bereits gestern berichteten wir ja über den Fall des italienischen Eisverkäufers Gianni C., der am 15. Mai gegenüber der Polizei behauptet hatte, er wäre von drei rechtsextremen Skinheads beschimpft und dann verprügelt worden. C., der in seinen mit echt italienischem Temperament vorgetragenen Erzählungen nachwies, daß er ein echter geistiger Nachfahre Pinocchios ist, mußte allerdings die Feststellung machen, daß seine Nase angesichts solcher Räuberpistolen zwar nicht gerade ins Unermeßliche wuchs, doch dafür, daß zuweilen auch Lügen in Deutschland durchaus kurze Beine haben können. So dauerte es nicht lange, bis sich dieser „ausländerfeindliche“ als selbsterfundene Lüge herausstellte.

Nachdem wir uns diesem Fall bereits gestern widmeten, an dieser Stelle noch einige Anmerkungen von Thomas Brehl, die uns gestern nach Redaktionsschluß erreichten und in denen es wie folgt heißt:

Nein, da schlugen die Gazetten zu! So titelte nämlich gestern die BILD-Frankfurt auf Seite 9 wie oben, um anschließend wieder einen der bestens bekannten, weinerlichen Artikel über einen ganz besonders brutalen Nazi-Überfall zu bringen. BILD schreibt von einer „feigen, fremdenfeindlichen Attacke!“.

BILD-Geschichte vom 16. Mai

„Der italienische Eisverkäufer Gianni C. (30) schlenderte morgens durch den Berliner Szene-Stadtteil Prenzlauer Berg, wurde von drei kräftigen, kahlköpfigen Männern angesprochen: „Bist Du ein Deutscher?“ Er antwortete: „Nein, ich bin Italiener.“ Da prügelten ihn die Männer mit einbem Baseballschläger blutig, zertrümmerten sein Bein, schlugen immer wieder auf seinen Kopf! Er mußte von einem Notarzt versorgt werden. BILD besuchte den Italiener im Krankenhaus. Er sagt: „Ich habe kaum geschlafen die Nacht, die Schmerzen sind höllisch. Ich bleibe aber hier. Deutschland ist meine Heimat geworden, die Berliner sind freundliche Menschen. Ich werde mich nicht von ein paar Nazis vertreiben lassen.“ Die Schläger sind auf der Flucht.“

Soweit die BILD-Zeitung von gestern

Ja, die Berliner sind freundliche Menschen und man fragt sich gespannt, wie lange sie sich noch solche Lügengeschichten auftischen lassen. Die Erfüllung so vieler Klischees, Glatzköpfe, Ausländerhaß, Baseballschläger, ließ ohnehin nur zwei Rückschlüsse zu: Entweder sind mittlerweile als „Nazis“ verkleidete Antideutsche unterwegs und hauen wahllos Ausländer auf die Glocke um Stimmung gegen „rechts“ und Gelder für Antifa-Projekte locker zu machen oder aber es handelte sich wieder um eine in aller Eile zusammen gesebnitzte „story“ aus dem Gruselkabinett der Gutmenschen und wir müssen nur noch raten, wer uns diesmal an der Nase herumgeführt hat.

Frei nach Wilhelm Busch:

Ach was kann man oft von bösen
Nazis hören oder lesen

nahm man gleich die Geschichte zum Anlaß um eine weltweite Warnung vom Stapel und die ausländischen Gäste der Fußballweltmeisterschaft wissen zu lassen, daß es in Deutschlands Großstädten offenbar doch Zonen gibt, wo das abendliche Lustwandeln zum abenteuerlichen Risiko geworden ist. Ach Mensch, es paßte aber auch alles wieder zu schön zusammen und so mancher Altlinke mag schon nach seinem Pullover gekramt haben -der mit den Wachsflecken drauf, von den Lichterketten gegen rechts- um an einem mitternächtlichen Protest- und Solidarisierungsspektakel für den armen italienischen Eisverkäufer teilzunehmen.

Aber schnell kam alles ganz anders, der Überwachungsstaat zeigte sich ausnahmsweise von seiner schönsten Seite und es tauchten auf einmal Aufnahmen einer Überwachungskamera auf, die das nächtliche Unglück aufgezeichnet hatte. Und was sieht der erstaunte Beobachter? Er sieht den Italiener am Bahnsteig „entlangschlendern“, offenbar stark alkoholisiert. Weit und breit keine Nazis, nicht mal ein ehemaliger Frontsoldat, der vielleicht den Italienern ihren zweimaligen Verrat noch immer nicht verziehen hat, auch keine FLAK-Helferin im Greisenalter, die sich plötzlich ihrer Vereidigung auf den „Volkssturm“ durch Dr. Goebbels erinnert hat. Keine verspätete „Werwolf-Aktion“, nichts von alledem. Es macht nur „Rumpeldipumpel“ und weg ist der Kumpel!

Ja, Ihr habt richtig gelesen, der Italiener ist einfach nur besoffen vom Bahnsteig gefallen und auf die Gleise gestürzt, da hat er sich dann seine real existierenden Verletzungen zugezogen.

Im Endeffekt können wir dem Mann nur dankbar sein, denn noch mehr von diesen Geschichten in immer schneller werdender Folge und die Öffentlichkeit glaubt gar nichts mehr aus dieser „Drei-besoffene-Skinheads-schlagen-hilflosen-Ausländer-krankenhausreif-Kiste“ Der einzige Wermutstropfen: Die Lügengeschichte ist zu früh aufgeflogen. Eine Lichterkette, das Angela am Krankenbett, Köhler mit Träne im Knopfloch und ein Aufruf der Jüdischen Gemeinde Berlin zu diesem „ungeheuerlichen, rassistischen Zwischenfall“, also das wär´ doch das mindeste gewesen. Scheiß Überwachungskameras.

Altermedia 17.05.06

Quelle: Störtebeker-Netz 18.05.06



Tags: Allgemeines

30 responses so far ↓

  • 1 Alexander // May 18, 2006 at 11:39

    siehe auch:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,416677,00.html
    http://www.taz.de/pt/2006/05/18/a0080.1/text

    aufschlußreicher und interessanter, wie oft, die FAZ:
    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~ED640E0357C4240F2AA693639F0091DF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  • 2 stoiker // May 18, 2006 at 12:16

    “Was bist du?”
    “BILD-Zeitungs-Reporter.”
    Rums…
    “Auuu…!!”

  • 3 heimwerker // May 18, 2006 at 13:23

    Das immer gleiche Motto der Medien: Irgendwas wird schon hängenbleiben von “Hinter jeder Straßenecke lauern böse Neonazis/Rechtsextremisten auf arme Ausländer”; vor allem dann, wenn über den tatsächlichen Hergang später nicht oder nur spärlich berichtet wird.
    Die journalistische Sorgfaltspflicht gilt offenbar nicht mehr im Kampf gegen Rechts.

  • 4 GAP // May 18, 2006 at 14:52

    Na ja, nicht jeder vermeintliche “Italiener” ist auch ein Italiener :-) Der junge Mann wirkt auf mich eher wie ein nordafrikanischer Ziegenhirte. Salute!

  • 5 Kristallnacht // May 18, 2006 at 15:41

    Wieder so ein falscher “Nazialarm”. In letzter Zeit scheint es doch immer weniger zu gelingen es glaubwürdig zu machen, daß “fremdenfeindliche Motivation” hinter solchen Vorfällen stehen könnten, wenn einem Ausländer in Deutschland etwas zustößt, wie ja auch bei dem äthiopischen Neger in Potsdam. Da fliegt jetzt aber der Hubschrauber mit drei unsichtbaren rechtsextremen Skinheads nach Karlsruhe. Es stellt sich die Frage, wie hoch dann die Dunkelziffer aller anderen sogenannten “fremdenfeindlichen Übergriffe” in Wirklichkeit sein soll, welche von den Medien zuvor breitgetreten wurden. Das nächste Mal wird einem jüdischen Rabbi die S- Bahn vor der Nase wegfahren, was dann seitens der Gutmenschen als “Antisemitismus” ausgelegt werden wird. Na ja, auf jeden Fall gab es ein Happy End, aber nicht für den Italiener, denn der darf sich auf ein Strafverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat freuen, wie bereits berichtet wurde. Das wäre aber wieder “fremdenfeindlich” …

  • 6 Moorsoldat // May 18, 2006 at 16:14

    @Thomas Brehl
    Jaja, sobald Gazetten, die man hier zu Lande komischerweise Zeitschriften nennt, sich irren oder mal wieder eine Ente aufgetaucht ist.
    Nutzt ihr das gleich um rechtsextreme Gewalt insgesamt als Lüge darzu stellen.

    PS: Bist du einer der vorzeige Arier? Ich dachte fette Hämorriden-Gesichter schließt die Definition nicht ein.

  • 7 griesgram // May 18, 2006 at 16:48

    Babba Ekligmann hatte da mal ein Interview mit dieser ekelhaften Qualle von Focus, Markwort
    Es ist scheinbar Zeit, sowas mal indie Tat umzusetzen. Nichtjeder Systembüttel hat Polizeischutz! Und sogenannte “Reporter” eigentlich nie….

  • 8 achtacht // May 18, 2006 at 18:19

    wer ist denn der Dicke da oben links? Sieht aus wie ein Zigeunerbaron, ist das auch’n Itaker?

  • 9 Bergfeuer // May 18, 2006 at 18:58

    Diese Bundesgutmenschen klingen ja richtig enttäuscht, dass diese Geschichte eine Finte war. Nachtigal ick hör dir tapsen. Darf man fragen wieviel Geld in so eine Zeitungsfinte gesteckt wird, wer bekommt wieviel?

  • 10 Wetekamp // May 18, 2006 at 19:19

    … oder sie versuchen es so:

    mit echten Krankenhausfotos eine gefälschte Geschichte, bedeutet also mit fehlenden Krankehnahusbildern eine echte Geschichte.

    Und schon ist die Geschichte von dem einen kleinen Negerlein “glaubhafter”

    Herr, laß Hirn vom Himmel regnen!

  • 11 Boroevic // May 18, 2006 at 19:31

    Zum Thema ein Brief an den Münchner Merkur:

    Münchner Merkur
    - Redaktion -

    Otterfing, 18. Mai 2006

    „Überfall auf Italiener: Polizei sucht Zeugen“ und „Überfall war keiner“ –
    MM v. 16.05. bzw. 18.05 2006

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    sieht man sich zuweilen konfrontiert mit solchen Geschichten, die in ihrer einschlägigen Gesinnungstüchtigkeit unmißverständlich als Beitrag zur wehrhaften Demokratie, als Beistand für jene von der Sorte „wehret den Anfängen“ oder gar denen, die sich innerhalb des demokratischen Spektrums als Zeloten für’s Bunte statt des Braunen vereifern, dann bleibt es nicht aus, daß einen
    ab und zu doch ein Gefühl des Mitleidens ereilt. Dies dann, wenn man gewahr wird, zu welchen Verrenkungen und Verbiegungen die Skribenten zuweilen gezwungen sind, wenn das ambitiös instrumentierte Menetekel sich, von der Realität eingeholt und zurechtgerückt, als Chimäre erweist.
    Da war also dem geneigten Publikum, das daran gewöhnt worden war, daß ihm noch nie ein Bericht wie, z.B., „Brutale Gewalt am Ostbahnhof (MM v. 13.05.2006) in der emotionalisierenden Apostrophierung „inländerfeindlicher Überfall“ vorgesetzt worden war, einmal mehr das Gruseln beigebracht worden; es habe einen „fremdenfeindlichen Überfall auf einen Italiener in Berlin“ gegeben, der, der besseren Zuordnung wegen, von drei „kahlköpfigen Angreifern“ , als „Auslän-der beschimpft“, mit einem, und das, nebenbei, signifikant für Fremdenfeindliche, „Baseballschläger“ traktiert worden sei.
    Es hat, außer mir, sicher noch eine ganze Menge Anderer gegeben, die – und es brauchte dazu nicht einmal, sich an die – auch! – journalistische Ferkelei im Falle Sebnitz zu erinnern – dem hier
    verzapften Braten nicht so recht trauen wollten. Immerhin, wenn in Potsdam ein offensichtlich
    besoffener negroider Beute-BRDler wegen einer möglichen Pöbelei auf die Fresse gefallen ist, warum sollte sich Ähnliches nicht auch im Falle des Katzelmachers zugetragen haben? Freilich, die Schreibe gab keinen Konjunktiv her, ein Zweifel war vom Text her nicht gegeben: „Nach dem fremdenfeindlich motivierten Überfall“, so stand es geschrieben: Ganz im Sinne prophylaktischer
    Verkündigung, auch dort rechtsextremen, xenophoben Rauch zu wittern, wo noch keinesweg feststeht, daß selbige gezündelt hatten. Und damit war, egal was wirklich daran war an dieser Ge-schichte, schon einmal ein Erfolg sicher: Das „aliquid häeret“.
    Belustigend (und traurig) zugleich, dann zwei Tage später das Zurückrudern. Da prangt dem erstaunten Leser dann plötzlich eine Wendung entgegen, die er bei einer auf Sorgfalt und Korrektheit verpflichteten Schreibe von Anfang an hätte erwarten dürfen. Jetzt, da das Kind im Brunnen liegt, jene von der anderen Feldpostnummer, nicht minder in Desinformation und Propaganda kundig, sich, wenn auch auf dem falschen Bein, frohlockend ob der Blamage der „Wehrhaften“ auf die Schenkel schlagen, jetzt plötzlich werden die Hosen heruntergelassen, ist nur noch die Rede von dem „angeblichen“ Überfall. So als hätte man nicht von Anfang an sich auf diesem Plafond bewegen können: „Nach einem Überfall auf einen Italiener in Berlin sucht die Polizei … Inwieweit die Aussagen des Opfers, das vorgibt, es sei als Ausländer beschimpft worden, zutreffen, wird derzeit untersucht…“ So etwa hätte eine anständige Meldung über den Vorfall aussehen können. Aber höchstwahrscheinlich eben doch beseelt vom antifaschistisch inspirierten Geist – ist es nur folgerichtig, daß neben der Redlichkeit auch die Lauterkeit auf der Strecke bleibt.
    Boroevic

  • 12 Legionär // May 18, 2006 at 19:31

    @Mohrsoldat

    “sich irren oder mal wieder eine Ente aufgetaucht ist” ???

    Wie besoffen war Ihr Papi bei Ihrer Zeugung, oder stecken da mehrere Papis dahinter ? So dumm kann man doch gar nicht sein, unmöglich… .

  • 13 Dike // May 18, 2006 at 20:35

    @ achtacht & MS

    An eines Menschen Aussehen rummeckern kann echt jeder Depp.

  • 14 chamälion // May 18, 2006 at 21:34

    Zumal ja Italien auch Truppen im Irak hat und es keineswegs erwiesen gewesen wäre, das es sich bei den (theoretischen) Schlägern um Deutsche Freiheitsliebende gehandelt hätte. Auch hier seltsam:Warum sollten denn Rechte Frontkämpfer gerade einen Italiener verjacken?

    EingeBILDete Demokraten…

    Wir sind doch keine Pasalacken und überfallen in Überzahl Einzelne oder Unterlegene. Da sollten sich die Bild-Typen mal etwas nach links drehen: Brandanschläge, Gewalt und Terror im Namen von irgendnemscheiß. Aber staatlich gehätschelt.

  • 15 Stalinist // May 18, 2006 at 22:00

    @ Chamälion
    Bei uns Linken wird die Sanktionierung der jeweiligen Faschisten durch Kader derselben Nationalität durchgeführt. Ein türkischer “Grauer Wolf” wird also von einem Trupp TKP/ML-Mitgliedern überfallen, ein deutscher Idealist bekommt Besuch von einem Kommando deutscher Kommunisten. Für einen vermeintlichen Faschisten wären also die Genossen von den hiesigen “Brigate Rosse”-Sympathisanten zuständig gewesen.

  • 16 Moorsoldat // May 18, 2006 at 22:41

    @Legionär:
    Um dir mal ein wenig Nachhilfe in Bio zu geben (Du warst wohl zu sehr damit beschäftigt die Schulbänke mit Hakenkreuzen und Hitler-Zitaten zu beschmieren): Der Blutalkoholgehalt des Vaters bei der Zeugung (und auch danach ;-) ) hat keinen Einfluss auf das Kind.

    Und deine Mutter war wohl die Hobby-Hure eines ganzen SS-Batalions.

  • 17 Richard // May 18, 2006 at 23:08

    Solange diese Schweine – Gazette so eine große Auflage hat, kann man leider nicht viel tun – außer die komplette Springer-Presse in die Luft §§§§§§§§! Armes Deutschland – Bild ist heute für die meisten Bildung! Bild dir Keine Meinung!

  • 18 Diogenes // May 18, 2006 at 23:15

    @chamäleon (ohne i)
    Doch, genau das seid ihr. noch nie habe ich einen einzelnen Skin auf jemanden losgehen sehen. Da muss immer mindestens ein Anderer dabei sein, der einstweilen die Flaschen hält.
    Linke Gewalt richtet sich nie blind-besoffen gegen irgend ein Zufallsopfer, sondern ist in fast allen Fällen eine gezielte Aktion (das gilt nicht für Autonome, das sind keine Linken, das sind Schlägertypen wie ihr)

  • 19 MS+88 // May 18, 2006 at 23:23

    @Dike?????????
    wer meckert denn hier dauernd über “Nigger und langnasige Juden”???
    IHR macht doch am Aussehen eines Menschen die Zugehörigkeit zur richtigen ” Rasse” fest!!

    Mein Tipp: Kopf schräghalten, warten bis das Hirn zusammengelaufen ist, und dann reden……oder schreiben…..oder es bleiben lassen

  • 20 farrier // May 18, 2006 at 23:40

    @Moorsoldat & achtacht

    Eure Eltern scheinen ihre eigenen Geschwister zu sein…
    Pfui Deibel, ihr seid ja eine richtige Krönung. Als ich Eure Anmerkungen las kam mir spontan in den Sinn, Darwin hatte wohl doch Recht. Ihr jedenfall stammt vom Affen ab, zum mindesten Eurer Hirn.

  • 21 stephan // May 18, 2006 at 23:41

    Das tut jetzt überhaupt nix zur Sache, aber sehr geehrter Herr Brehl, lassen sie sich mal gesagt sein, daß sie ohne das Uniformhemd viel besser aussehen, hatte ja schon etwas von Karneval, so daß ich im Geheimen mehrmals versucht war mir KDS als Kauzige Deutsche Sozialisten zu übersetzten.

    MfG

  • 22 Dike // May 19, 2006 at 12:14

    @ MS&**

    Nu mal langsam mit die Pferde.

    Wiederholung:

    An eines Menschen Aussehen rummeckern kann echt jeder Depp.

    Das ist/war eine a l l g e m e i n e Feststellung, die die getroffenen Hunde bellen machte. ;-)

  • 23 Watzmann // May 19, 2006 at 13:01

    Zigeunerbaron…Itaker…Putenschnitzel…Das meiste tut nichts zur Sache.

    Wenn ein Ausländer sich als Anstoß für die Hetze gegen Deutsche bereitstellt, greift die Besatzungspresse dankbar zu, vielleicht droht sogar Beförderung der Verantwortlichen.
    Schau’n wir mal, ob der Italiener (ist der zufällig “Ingenieur”) von der Staatsanwaltschaft einen Besoffenen-Bonus erhält, so wie Paolo Pinkel den Schnupfnutten-Bonus bekam.
    Und was ist eigentlich mit dem rassistischen, pöbelnden und tretenden Äthiopier von Potsdam? Schreibt der jetzt unter dem Namen “achtacht”, oder was?

  • 24 Legionär // May 19, 2006 at 14:07

    @Mohrsoldat

    “Der Blutalkoholgehalt des Vaters bei der Zeugung (und auch danach ) hat keinen Einfluss auf das Kind”

    Glauben Sie wirklich Ihre Mama würde Ihnen die Wahrheit sagen…

    Mamis lieben Ihre Kinder :-)

  • 25 Legionär // May 19, 2006 at 14:12

    @Mohrsoldat

    “Und deine Mutter war wohl die Hobby-Hure eines ganzen SS-Batalions.” ???

    Nein, Mohrsoldat, der gesamten Wehrmacht, Waffen SS und der NSDAP. Tja, für sein Vaterland muß man sich opfern. ;-)

    Ihre Mutter muß dafür 12 Monate an der Strasse stehen, muß kalt sein im Herbst und Winter, oder hat sie einen Wohnwagen ?

  • 26 chamälion // May 19, 2006 at 14:15

    Liebe verdeckt schreibende Kameraden! Ich möchte Euch nicht vorschreiben was Ihr tun oder lassen sollt.
    Aber denen, die sich als 88, Stalinist, Moorsoldat, Diogenes und ähnliches ausgeben, muß klar sein, daß manchmal weniger mehr ist. Ich meine, soviel Blödheit auf einem Haufen ist doch wider die Natur und kein unabhängiger Leser kauft uns ab, daß diese Kommentare echt sind. Wer soll denn diese Karikaturen für real halten? Bitte seid etwas kreativer!

  • 27 Boroevic // May 19, 2006 at 14:31

    Daß der Spruch von wegen, daß ein grober Klotz eines groben Keiles bedarf, nichts mit Niveau zu tun hat, ist ja nun evident und zur Genüge bewiesen. Allerdings, von wegen Nachhilfe in Bio, für manche täte solche auch in Rechtschreibung gut!
    Boroevic

  • 28 Diogenes // May 19, 2006 at 15:16

    @ chamälion
    Ganz toll…….Chamälion ist wirklich ein schöner Familienname. Da DU ja nicht verdeckt schreibst, nehme ich das mal so an.

    Welche Farbe trägst du im Moment? Blau? aha.

  • 29 chamälion // May 19, 2006 at 18:14

    Huch, das hat aber gezeckt. Mit Dir gewinnen wir!

  • 30 Reinhard // Jun 1, 2006 at 18:22

    “Es ist Winter in der BRD!”
    GruSS,
    Reinhard

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