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Nationale Kunst

Weg mit dem Holocaust-Mahnmal!

November 7th, 2003 · Post your comment (No Comments)

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Die wenigsten Deutschen wollen die Betonstelen, die auf einer Fläche von drei Fußballfeldern direkt neben dem Brandenburger Tor in Berlin uns Deutsche über Generationen hinweg Schuldgefühle einbleuen sollen. Dennoch müssen sie dafür viel Geld bezahlen und sie müssen immer wieder Aufregungen hinnehmen, die von Berufsbetroffenen inszeniert werden. Aufregungen, die das ungeheure Maß der Verklemmungen und Verkrampfungen deutlich machen, die in den Köpfen der gegenwärtigen politischen Klasse herrschen.

Ohne jede Diskussion werden mehr fast 130 Millionen Euro an Steuergeldern locker gemacht, die dieser moderne Geßler-Hut kosten soll und wer sich mit öffentlichen Baukosten auskennt, rechnet damit, daß alles am Ende wesentlich teuer wird. Zwischendurch: In Berlin ist es nicht möglich, einige Zehntausende Euro für dringend notwendige Renovierungsarbeiten an Schulen und Kindertagesstätten aufzutreiben.

Fast schon zur Posse, allerdings zur traurigen Posse entwickelt sich die Diskussion um den Einsatz von Produkten des Desgussa-Konzerns, eines Konzerns, der es hinnahm, daß man ihm wegen der Produktion von Giftgas im letzten Krieg zum Mitschuldigen am Holocaust machte. Da einige Stelen auf Fundamenten stehen, die mit Betonverflüssiger einer Degussa-Tochterfirma errichtet wurden, wird jetzt ernsthaft über den Abriß der bisher gebauten Teile gesprochen. Einer Forderung, die sich die NPD nur anschließen kann, allerdings aus ganz anderen Gründen.

Das Holocaust-Mahnmal in der Berliner Innenstadt soll weniger dem Erinnern als der ständigen Pflege deutscher Schuldgefühle dienen. Weil das viele Deutsche auch so sehen, lehnen sie es ab, sie können das nur nicht öffentlich sagen, weil sie sonst unversehens dem Antisemitismus-Verdacht ausgesetzt werden und das mit manchmal schlimmen Folgen. Dieses Monstrum dient nicht der Normalisierung der Beziehungen zwischen Deutschen und Juden, es fördert eher die Verkrampfung.

Der in Berlin lebende jüdische Publizist Rafael Seligman hat denn auch vollkommen richtig festgestellt: . „Es ist die Kundgebung einer oktroyierten politischen Korrektheit des Kuratoriums und einer Reihe von Politikern, die auf die Weltmeinung schielen“, sagte Seligmann. Ihnen sei es wichtig, was „die“ Amerikaner sagen, „die“ Israelis, „die“ Juden. Und er hat weiter gesagt, daß es kontraprodiktiv sei, gegen den ausdrücklichen Willen einer Mehrheit ein Denkmal zu errichten.

Noch kostet es relativ wenig, die bereits errichteten Stelen wieder abzureißen und für das Gelände eine völlig neue Planung zu machen. Schielen wir nicht auf das, was die vermeintliche Weltmeinung will, sehen wir auf das, was die Deutschen wollen. Nutzen wir die Gelegenheit und vergessen wir das Denkmal. 130 M illionen Euro sind mit sicherheit sinnvoller einzusetzen, zum Beispiel für Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser.

Frank Schwerdt

Quelle: www.npd.de

Tags: Allgemeines

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