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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Wegen der Fürstenzeller Lebkuchenmesser-Affäre (19.12.08)

December 19th, 2008 · Post your comment (161 Comments)

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Christian Worch: BESUCH DER DRITTEN ART…

Bericht vom 18.12.08: Heute gegen 13.oo Uhr klingelte es an meiner Tür. Die beiden Herren, die erschienen, wiesen sich als Mitarbeiter des LKA (Landeskriminalamtes) Hamburg aus. Auf meine höfliche Frage, was ich denn für Sie tun könne, sagte mir ihr Wortführer, sie kämen im Auftrag ihrer bayerischen Kollegen und wollten mich zum Fall Mannichl einvernehmen.

Ich sagte ihnen darauf, daß ich zu diesem Fall nichts zu sagen hätte und im übrigen keine Veranlassung sähe, mich mit der Polizei darüber zu unterhalten. Daraufhin erklärte mir der Wortführer der beiden in ein klein wenig forschem Ton, dann müsse ich damit rechnen, daß die Staatsanwaltschaft mich vorlade und gegebenenfalls zwangsvorführen ließe. Ich sagte ihm, nein, damit müsse ich nicht rechnen, während sein Kollege erkennbar schmunzeln mußte. (Der Kollege des Wortführers hat möglicherweise mein Profil gründlicher gelesen als der andere…..) Denn die Staatsanwaltschaft habe mich in einem solchen Falle bitteschön ordnungsgemäß zu laden, und erst wenn ich einer solchen Ladung nicht folgte, sei eine Zwangsvorführung zulässig; vorher und ohne die Gelegenheit, einer ordnungsgemäßen Ladung selbst zu folgen, sei diese nun mal nicht zulässig.

Ich erklärte ihnen auch, daß ich ihnen das rein vorsorglich mit Blick auf einen mir inzwischen bekanntgewordenen Fall aus Bayern sagte; nicht, daß ich dem LKA Hamburg deshalb irgendwelche Vorhaltungen machen wolle, weil sie beide ja nur in Amtshilfe für die bayerischen Kollegen tätig seien. Ein wenig verbissen bemerkte der Wortführer, daß mir ja sogar Fachausdrücke bekannt seien („Amtshilfe“), und dann wandten sie sich zum Gehen, derweil ich ihnen noch einen schönen Tag wünschte. Das Gespräch fand übrigens an der Haustür statt, weil ich keinen Grund zu sehen vermochte, die beiden Herren hereinzubitten, und weil mir verdammt egal ist, ob Nachbarn von mir derartige Gespräche mithören. Hier im Ghetto, wo ich wohne, fällt man ja schon fast auf, wenn man NIE Besuch von der Polizei bekommt. Insofern sah ich diesen Besuch der beiden Herren als eine Art von sozial-ingetrativer Maßnahme an und möchte mich an dieser Stelle bedanken. Auch wenn bei dem Wortführer für mich zeitweilig der Eindruck entstand, er wolle mich mit einer möglichen Zwangsvorstellung vielleicht ein wenig einschüchtern, werde ich auf eine Anzeige oder Dienstaufsichtsbeschwerde verzichten. (Obwohl ich einen Ohrenzeugen hätte, der das Gespräch beeiden könnte, weil ich gerade mit einem juristisch übrigens sehr versierten Kameraden telefonierte und den Apparat in der Hand hatte, so daß er jedes Wort mithören konnte.) Denn selbst wenn die Bemerkung von ihm einschüchternd gemeint gewesen sein soll, habe ich für deartige Versuche einfach keine sensible Antenne und fühle mich davon nicht behelligt.

Warum die bayerische Polizei ihre Hamburger Kollegen gebeten hat, mich zu verhören, ist mir nicht bekannt. Die einzige logische Erklärung wäre für mich, daß ich Teilnehmer bei der Beisetzung von Friedhelm Busse war und daß die Medien die spätere Öffnung des Grabes und Entfernung einer Reichskriegsflagge mit Hakenkreuz aus diesem als Anlaß für den Anschlag auf Polizeidirektor Alois Mannichl vermuten. Ob das eine rein mediale Vermutung ist oder ob sie auch von der bayerischen Polizei geteilt wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Wenn solche in meinen Augen ein klein wenig aufdringlichen Hausbesuche jetzt dem Zweck dienen sollen, „die Szene aufzumischen“, und zwar über die Grenzen des Freistaates Bayern hinaus, fühle ich mich davon weniger „aufgemischt“ als auch eher belustigend. Auch mein telefonischer Gesprächspartner, der rechtskundige Kamerad aus Baden-Württemberg, war belustigt. Als wir das Gespräch nach dem Abgang der beiden Herren vom LKA fortsetzten, bedankte er sich ausdrücklich bei mir für die Gelegenheit, dieses Gespräch mitzuhören; er fand es, wie er es ausdrückte, „erhebend“.

In Sachen Philipp Hasselbach, den man tatsächlich – offenbar rechtswidrig – verschleppt und über Nacht im Polizeigewahrsam gehalten hat, habe ich gehört, daß dieser nunmehr deswegen Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung (begangen im Amt) erstatten will oder möglicherweise zur Stunde bereits erstattet hat.

Der in unseren Kreisen bekannte Rechtsanwalt Andre Picker, der den 33-jährigen Ehemann des per Haftbefehl verhafteten Ehepaares aus München anwaltlich vertritt, bezeichnete den gegen seinen Mandanten ergangenen Haftbefehl gegenüber dem SPIEGEL inzwischen als „abenteuerlich“. Dieser Haftbefehl stütze sich laut Picker nur auf die Aussage eines Zeugen, der Herrn und Frau H. am Tattag in Passau (nicht: Fürstenzell) gesehen haben wolle. (Meiner Erinnerung nach liegen zwischen Passau und Fürstenzell 15 Kilometer.) Ein „tatfördernder Beitrag“ sei ein Aufenthalt in Passau laut Picker jedoch nicht. Ein solcher tatfördernder Beitrag sei von den Behörden im übrigen bisher nicht benannt worden.

Nach den mehr und mehr bekanntwerdenden Details sieht es für mich persönlich so aus, als würde die bayerische Polizei (und in einem Fall wohl sogar ein bayerischer Amtsrichter!) die Grenzen rechtsstaatlichen Handelns offenbar überschreiten!

Daher kann ich allen Betroffenen nur raten, auf Besuche der dritten Art und sonstige behördliche Schikaneversuche mit der nötigen Gelassenheit und geistigen Überlegenheit zu reagieren, gegebenenfalls von rechtlichen Mitteln Gebrauch zu machen und politische Reaktionen vor Ort – beispielsweise in Form von Mahnwachen, Demonstrationen o.ä. – dringend zu erwägen.

Mit besten Grüßen
Christian Worch



Tags: Allgemeines

161 responses so far ↓

  • 1 alles hat ein ende, nur der worch hat zwei // Dec 19, 2008 at 12:56

    Es wurde vergessen zu erwähnen, dass Christian Worch während er die Polizisten ganz cool mit seinem Fachvokabular und angeborenem Charisma abblitzen ließ, noch die 18jährige Blondine von Gegenüber flachlegt, ein Mittel gegen Krebs entdeckt und das Sudoku auf der Rätselseite des Pusemuckeler Generalanzeigers gelöst hat.

    Was ein Mann.

  • 2 National // Dec 19, 2008 at 13:12

    Kameraden, dieses System merkt dass es krank ist.
    Weiter offensiv grade aus,
    das ist der richtige Weg!
    Gegen Repression,
    für nationalen Sozialismus!

  • 3 griesgram // Dec 19, 2008 at 14:49

    “als würde die bayerische Polizei (und in einem Fall wohl sogar ein bayerischer Amtsrichter!) die Grenzen rechtsstaatlichen Handelns offenbar überschreiten!”

    Die Überraschung desahres!Is nicht genau DAS der eigentliche Grund für die Schnitzerei am Pfeferkuchenmanngewesn?

  • 4 Baroness Alida Maria Laura Altenburger von Marckenstein und Frauenberg des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation // Dec 19, 2008 at 15:01

    @Pseudonummereins

    Herr Worch ist vor allem ein Ehrenmann alter Schule!
    Was man von Ihnen, Ihrer kruden Phantasie nach zu urteilen, gewiß nicht behaupten kann.
    Dennoch kommt zwischen Ihren derb-komischen Zeilen unleugenbar eine gewisse Hochachtung für den Beschriebenen zutage, weshalb Ihnen letztlich durchaus ein Mindestmaß an Achtung gebührt.

  • 5 Friesus Analus Bocktus Claudius Zwiebulus Bordelus Freiherr von Friesland Baron zur Bockwurst des Heidnischen Germanischen Reiches Deutscher Nation // Dec 19, 2008 at 15:41

    @ Pseudonummervier

    gruss Friese Hamburg

  • 6 Bodo // Dec 19, 2008 at 15:50

    Es ist zu vermuten, dass die treuen Staatsbeamten sich persönlich davon überzeugen wollten, ob Herr Worch noch eine Glatze trägt, noch 1,90 Meter groß ist, eine Schlangentätowierung mit roter Zunge hat und für den Tatzeitraum kein Alibi vorweisen kann.

    Dies wollten sie aber offensichtlich nicht so direkt fragen, deshalb die Bitte, Herrn Worch diskret vernehmen zu dürfen. Nun, Herr Worch hat abgelehnt, und somit wird der Fall weiterhin ungeklärt bleiben. … Fortsetzung folgt …

  • 7 Walter Hambur // Dec 19, 2008 at 16:01

    Tatverdächtig?
    Mein Manchester Terrier hat ein braunes Fell. Wo er sich zur Tatzeit aufhielt entzieht sich meiner Kenntnisse.

  • 8 Geneigter Leser // Dec 19, 2008 at 16:13

    Das diese Diktatur und ihre Schergen das “Recht” jedesmal neu erfinden – so wie es gerade gebraucht wird – ist ja nun hinlänglich bekannt.

    Bemerkenswert ist jedoch der Aktionismus, der nach dem ‘Lebkuchenmesser-Ereignis’ (vielleicht doch nur ein eifersüchtiger Homo-Liebhaber, der nichts mit National zu tun hat?) losgebrochen ist – als ob nur auf DIESE Gelegenheit gewartet wurde.
    Wenn man so die Geschichte der Untergänge bisheriger Diktaturen betrachtet, dann fallen einem doch viele Gemeinsamkeiten auf:
    - Meinungsvorgabe per Gesetz
    - zunehmender Verfolgungsdruck gegen Andersdenkende
    - zurechtbiegen der eigenen Gesetze
    - Aktionismus, der einem unkontrollierten Rundumschlag gleich kommt
    … und nicht lange danach das Ende der Diktatoren.

    Deswegen, an alle die von den Schikanen betroffen sind: auch wenn es nervt, manchmal weh tut, seht es (sarkastisch) positiv mit einem lächeln: es sind die Ersten der letzten Zuckungen dieses Systems.
    “…denn sie wissen nicht was sie tun.” – Wie wahr.

  • 9 Saulus // Dec 19, 2008 at 18:24

    Das haben Sie aber schön formuliert, Frau Baroness! Sie pflegten für Ihr ehrenwertes Pseudonym aber auch bemerkenswert weit in der Geschichte zurückzublättern. Nun, wem es gefallet.

  • 10 Michael // Dec 19, 2008 at 18:34

    Chapeau, Christian Worch. Nicht jeder würde mit einer solchen Situation so cool umgehen. Man fühlt sich immer mehr an die Stasi-Methoden erinnert.
    Warum hat sich ein aufrechter und mutiger Kerl wie Du nur je mit Freys DVU eingelassen?

  • 11 Beobachter // Dec 19, 2008 at 18:36

    @ Worch
    Laut Mopo werden in HH die Fäden gezogen

    http://www.npd-hamburg.de/

  • 12 National und Sozialistisch // Dec 19, 2008 at 18:37

    Ist echt schon unglaublich wie zurzeit der Staat durchdreht
    wegen eines angeblichen Rechten Überfalls auf einen Polizeipräsidenten
    demnächst werden wir alle noch in Haft kommen, ansonsten kann ich Worch nur zu stimmen arbeitet nie mit Staatlichen Behörden zusammen egal wie nett die Herren auch rüber kommen.

  • 13 Hahaha // Dec 19, 2008 at 18:40

    Der Fischkopp is guad!

  • 14 bibibissig // Dec 19, 2008 at 21:10

    Schade, eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist nie verkehrt…

  • 15 Heins Lieblingsnazi // Dec 19, 2008 at 21:15

    Die Bullen müssen wirklich verzweifelt sein.

  • 16 AN // Dec 19, 2008 at 21:20

    Besteht Interesse mal ne Demo bei dem Bullen vor der Tür zu machen? – Jetzt ist er ja wieder nach 5 Tagen “draußen” nach dem gefährlichen, lebensverletzlichen Messerstich in der Herzgegend…

  • 17 MK-Ultra // Dec 19, 2008 at 21:20

    http://www.welt.de/politik/article2905208/Passauer-Ermittler-veroeffentlichen-Phantombilder.html

    Der Mannichl ist vermutlich komplett auf Droge und/oder komplett unter Bewußtseinskontrolle. Schaut euch mal die Fotogalerie genau an.

  • 18 Worch // Dec 19, 2008 at 21:20

    @ alles hat ein ende….

    Tut mir leid, meine direkten Nachbarn (zwei Wohnungen pro Etage) sind Südländer, die zwar nette Typen sind, aber keine blonde Tochter haben. Außerdem, mal ehrlich: Für einen Mann von 52 Jahren ist es wohl nicht mehr so ganz passend, mit einer 18-jährigen Sex zu haben, oder?! Kann sein, daß ich da ein bißchen zu altmodisch bin. Aber da hätte ich dann doch ein irgendwie komisches Gefühl bei, blond hin, blond her.

    Grüße
    Christian Worch

  • 19 Torres // Dec 19, 2008 at 21:25

    Ich lese grad zum zweiten mal die Turner Tagebücher und Kameraden man glaubt es kaum wieviel wir uns den Ausführungen von W. Pierce nähnern.

  • 20 Worch // Dec 19, 2008 at 21:29

    @ Michael:

    *grins*
    Wegen der Hasselbach-Geschichte war ich mir an dem Tag nicht sicher, ob die Polizei nicht draußen vor der Tür warten würde, um mich zwangszuverschleppen, sobald ich das Haus verlasse. Nachmittags kam Matthias Faust zu einem Besuch bei mir vorbei. Um 16.30 uhr mußte ich los, meine Freundin besuchen und sie und ihren Hund zum Tierarzt bringen. Kurz vor dem Aufbruch verabschiedete ich Matthias mit den Worten: Wenn draußen die Polizei wartet, laß dich nicht festnehmen! Du bist ungefähr 1,90, kräfig gebaut und hast kurze Haare! – Aber glücklicherweise ist Faust nicht tätowiert, und außerdem hätte er für die Tatzeit ein Alibi; er war in Norddeutschland bei einem Grünkohlessen, wo ihn locker bei 20 Teilnehmer gesehen haben dürften. Er wurde dann auch nicht festgenommen. Schade eigentlich. Es hätte “Schmäh”, wie der Wiener sagen würde, wenn in der Angelegenheit der Bundesorganisationsleiter der DVU festgenommen worden wäre, und sei es auch nur kurzfristig.

    Ach, Mut…. Braucht man Mut, um zwei Polizisten vom Landeskriminalamt unter Hinweis auf die Rechtslage abzufertigen? Dann ist Mut billig. Und da gäbe es auch bei der DVU einige, denen ich diese Art von Mut zutrauen würde.

    Grüße
    Christian Worch

  • 21 Druidenstein // Dec 19, 2008 at 21:30

    Allen Scheinheiligen sei hier in das Stammbuch geschrieben, daß der von Christian Worch anschaulich beschriebene BRDDR-Angriff auf BRDDR-Bürger nur eine von vielen satanischen Varianten des Besatzungskonstruktes BRDDR darstellt. Noch viel schlimmer als die harmlosen polizeilichen Schikanen stellen sich Maßnahmen der Finanzämter und Amtsgerichte dar. Auch hier wird generell nach der von Christian Worch geschilderten Regel verfahren. Man maßt sich gesetzeswidrig neue Rechte an und versucht diese durchzusetzen. Wenn das gelingt, dann war es BRDDR-gut, anderenfalls versuchen es die BRDDR-Büttel später noch einmal. Wer eine Steuerprüfung hinter sich hat, der weiß wovon ich rede. Besonders spannend wird diese, für den Betroffenen, wenn man ihn wegen Schwarzgeld und der Nähe zur NPD denunziert.

  • 22 Worch // Dec 19, 2008 at 21:32

    @ AN:

    Die höchstrichterliche Rechtsprechung sagt, direkt vor der Tür von Betroffenen darf man nicht demonstrieren, weil man dann ihre Bewegungsfreiheit (Grundrecht auf Freizügigkeit gem. Art. 11 GG) für die Dauer der Demonstration einschränken würde. Je nach Straßensituation ist eine Demonstration bis ungefähr 100 Meter vor der Haustür zulässig.

    Aber in dem Kaff Fürstenzell zu demonstrieren bringt meiner Meinung nach eher wenig; besser wäre wohl Passau.

    Grüße
    Christian Worch

  • 23 Selbstmord gegen rechts JETZT! // Dec 19, 2008 at 21:35

    Christian (ich erlaube mir das “Du”), mit Dir würde ich jederzeit meinen Lebkuchen teilen!

  • 24 Rudolf // Dec 19, 2008 at 21:45

    Guter Bericht, unterhaltsam geschrieben.
    Ich kenne mich Dienstaufsichtsbeschwerden nicht aus, aber sofern sie keinen großen Aufwand machen, könnte es ja nicht schaden, den über-eifrigen Wachtmeistern auf die Finger zu klopfen.

  • 25 NDS // Dec 19, 2008 at 21:45

    Sehr schöne Sache und gut, daß das öffentlich gemacht wird! Da könnten sich die ganzen Spacken und Lästermäuler mal ne Scheibe von abschneiden… Aber wie heißt es ja neuerdings so schön? Die mit der größten Fresse sind die ersten die geh’n.

  • 26 Heins Lieblingsnazi // Dec 19, 2008 at 21:49

    Worch, so ein junges Ding fühlt sich schon ganz anders an, das macht auch mit über 50 noch Spaß.

  • 27 Druidenstein // Dec 19, 2008 at 21:53

    Nun sollten wir anfangen, unsere BRDDR-Polizei wirklich einfühlsam zu bemitleiden; denn die wiedergegebenen Phantomhaluzinationen zeigen deutlich, daß es reichlich an Hirn unter dem Polizeischacko mangelt. Gut, hinter einer schiefen Fresse rumort bekanntlich auch ein ebenso schiefes Hirn, aber das muß ja nicht zwingend auch noch unintelligent sein. Nun jedoch hat der Sheriff von Passau ein Problem; denn diese Tätowierungen wird, ja die muß man finden, wenn es sie wirklich gibt. Was aber geschieht, wenn man sie nicht findet? Vielleicht findet man dann die ganze Haluzination als erfunden! Warum hat der Passaupolizist nicht ganz einfach gesagt, daß alles ganz schnell ging, und daß er sich an gar nichts erinnern kann, weil er gerade unterzuckert war und darum plötzlich bei ihm Sehstörungen auftraten? Andererseits kann man aus dem Verhalten des “Bullen von Passau” erkennen, daß er sich anscheinend nur mit der Aufklärung von Fällen beschäftigt, deren Täter über ein extrem schlichtes Gemüt, äh Hirn verfügen. Denn nur ein Doofmichel erzählt einen derartigen Müll, um von dem wirklichen Täter abzulenken und ihn zu decken!

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=474.0

  • 28 Henry Frömchen // Dec 19, 2008 at 22:04

    Mein Kommentar zu einem vorhergehenden Artikel, der nicht durchgekommen ist, da Altermedia öfter hängt als steht:

    Zur selben Zeit wurden weitere Aktivisten unserer Gruppe zur Vernehmung in das Polizeipräsidium München in die Ettstraße verbracht. Meine Freundin wurde zeitweise auch vorläufig festgenommen.

    Eine vorläufige Festnahme zwecks polizeilicher Vernehmung ist nicht zulässig, schon garkeine “Verbringung” zwecks polizeilicher Vernehmung. Da sollte man sich einen gescheiten Anwalt nehmen und das durchklagen. Nur so kann man dieser Freiheitsberaubung im Amt ein Ende setzen.

    Dazu gut
    http://www.rechtsrat-bremen.de/bilder/festnahme.pdf

    Daraus:
    In seiner –
    noch unveröffentlichten – Entscheidung vom 04. September 2003 in Sachen Vasileva/Dänemark hat der EGMR entschieden, dass für eine rechtswidrige Freiheitsentziehung von weniger als einem Tag eine Entschädigung von 500,00 € zu zahlen ist (Ziffer 47). Vollstreckt die Staatsanwaltschaft einen
    rechtswidrig zustande gekommenen Haftbefehl, dann begründet dies ebenfalls Ansprüche des
    Geschädigten wegen Amtspflichtverletzung

  • 29 Rüpelzahn // Dec 19, 2008 at 22:10

    Auch nicht schlecht, Herr Specht http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/19/alois-mannichl-a-star-is-born/#comment-10975

  • 30 wolzow // Dec 19, 2008 at 22:15

    Vielleicht sollte die “Republik” (O-Ton Mannichl) darüber nachdenken eine Mauer um die brd ziehen zu lassen, da könnte die “gratulierende Republik” gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: dann sind das/die “Phantom” und der “Schlangenmann” automatisch fest gesetzt……..
    brd= Irrenhaus

  • 31 BlauGelbNational // Dec 19, 2008 at 22:25

    Am wichtigsten (pardon!) im Beitrag von Worch fand ich eigentlich die Erwähnung, daß dem beschuldigten Ehepaar z.Z. nur “nachgewiesen” werden kann, es habe sich am Tag der Tat in einem 15 Km entfernt liegenden Ort aufgehalten.

  • 32 Zerberus // Dec 19, 2008 at 22:37

    26

    Alter, ist dir eigentlich klar, dass du klingst wie ein geiler Sabbergreis, der Schiss vor erwachsenen Frauen hat. ;-)

  • 33 Dike // Dec 19, 2008 at 22:52

    @ Chr. Worch

    *schmunzel*

    Klasse Beriuht. Cool like a cucumber… so genau,muß man diese Dienerchen der Fa. BRD
    handhaben, vielleicht kommen’s ja irgendwann mal drauf, daß sie total veralbert und ver xxxxxxxen werden.
    Gruß
    D.

  • 34 Dike // Dec 19, 2008 at 22:53

    Bericht…. t’schuldigung

  • 35 Klarsicht // Dec 19, 2008 at 22:56

    Irgendeiner von euch hat ein Kreuz auf die Backe tätowiert!

    Was für ein Schwachsinn. Wenn dieser Diletantenverein, der sich Verfassungsschutz und Ploizei nennt, nicht mal nen Gesichtstätowierten findet, dann können die ganzen Musel-Terroristen in der BRD aufatmen, denn der kasperlverein findet Osama doch nicht mal, wenn der sich auf dem Bullenposten meldet.

  • 36 27 off suit // Dec 19, 2008 at 23:01

    Das letzte zucken des Systems. Es schlägt jetzt noch wild um sich wohl im Bewußtsein, daß es verloren hat. Sie werden alle hängen und sie wissen es. Hätten wir mehr Kameraden eines Kalibers Worch, das System wäre schon seit 20 Jahren mausetot…

  • 37 Klarissa // Dec 19, 2008 at 23:14

    ZERFALL EINER ILLUSION
    Die Welt steht wieder am Rand eines Weltkrieges
    Das jähe Erwachen einer verwöhnten Generation

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-49/artikel-2008-49-jugend-zerfall-einer-illusion.html

  • 38 National und Konservativ // Dec 19, 2008 at 23:36

    Wichtig ist auch, dass man cool bleibt und auf die Provokation der Verwaltungseinheit BRD nicht eingeht.

  • 39 Wigbold // Dec 19, 2008 at 23:50

    Ich habe mir beim Betrachten der schönen Bilder von MK-Ultra http://www.welt.de/politik/article2905208/Passauer-Ermittler-veroeffentlichen-Phantombilder.html
    und bei einer Tasse Tee (mit Rum) Gedanken darüber gemacht, was in einem wie Mannichl wohl vorgeht. Das Ergebnis möchte ich der Gemeinde vorenthalten. Die Schwere der zutage tretenden Persönlichkeitsstörungen gebietet einen gewissen Respekt vor dem Erkrankten.

    Allerdings glaube ich nicht, daß man es hier mit Untergangserscheinungen des Staates zu tun hat. Der Staat deckt nun mal seinen Polizeidirektor, der aus eignem Geltungstrieb im Kampf gegen den staatlichen Lieblingsfeind aus welchen privaten Gründen auch immer zu weit ging: Denn was soll der Staat sonst machen?

    Das wilhelminische Deutschland, Weimar, die DDR, das III Reich, die Sowjetunion, Frankreich (Napoleon I und III sowie I. bis V. Republik), ja sogar das alte Österreich (KuK) hätten ebenso reagiert wie die BRD jetzt. Ein paar übliche Verdächtige festnehmen, das bekannte Gejaule veranstalten, die Herrschaftspresse in die Pflicht nehmen – alles normal. Natürlich muß der kleine Polizeibeamte spuren, ein Polizeidirektor ist eben (weil politisch ernannt) eine andere, abgetrennte Welt.

    Hinter den Kulissen wird man aber wohl jetzt dem Mannichl klarmachen, wer Koch und wer Kellner ist – und daß er solchen bizarren Zauber ohne Weisung doch bitte nie wieder veranstalten soll. Der Mannichl wird bescheidener werden, jede Wette. Die Sache selbst verläuft im Sande, irgendeine banale Ausrede wird gefunden und kein Presse- oder Fernsehfritze kräht bald mehr danach. So ähnlich war das schon immer.

  • 40 Spaßvogel // Dec 19, 2008 at 23:53

    @27 off suit

    Hätten wir mehr Kameraden eines Kalibers Worch, das System wäre schon seit 20 Jahren mausetot…

    Welches System? Das Verkehrssystem? Nicht tot, aber noch öfter lahmgelegt…

  • 41 Combat71 // Dec 20, 2008 at 0:09

    Glaubt nicht allen Mist … !!!

  • 42 NPD-Freund // Dec 20, 2008 at 0:29

    Ein 1,90 m großen Skinhead ist schon sehr leicht zu finden.Davon gibts in Bayern vielleicht 15 Stück und wenn davon einer so ein dummes Kreuz auf der Backe hätte dann bräuchte die Polizei nur die Zeit die man von der Wache zu dieser Person braucht um ihn festzunehmen!
    Was für ein Scheiß ist das denn?
    Glaubt das wirklich jemand ???
    Naja Skinheads mit Bomberjacken und Stiefeln im Schwimmbad…das wár ja schon schräg !
    Oder Pieps und Hitler in Brandenburg…
    NSDAP Bomberjacken….
    Aber das ist ja nun der Gipfel…
    Wenn sie so einen wirklich fangen dann tret ich in die CSU ein !

  • 43 Hans Meiser // Dec 20, 2008 at 0:41

    “Wenn solche in meinen Augen ein klein wenig aufdringlichen Hausbesuche jetzt dem Zweck dienen sollen, „die Szene aufzumischen“, und zwar über die Grenzen des Freistaates Bayern hinaus, fühle ich mich davon weniger „aufgemischt“ als auch eher belustigend”

    Er fühlt sich “eher belustigend”?
    Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

  • 44 Nonkonformist // Dec 20, 2008 at 1:18

    Man sollte die Tatoos als Kultabziehbild tragen…

  • 45 Beate // Dec 20, 2008 at 1:21

    Vernehmungen von Passau bis Hamburg.

    Wie können die Beamten glauben Herrn Worch einschüchtern zu können? Er hat gut reagiert, das stimmt. Doch was sollen solche Gesprächsversuche bei Nationalisten die man getrost zum harten Kern zählen kann?

    Ich zweifele nicht an der Schilderung von Herrn Worch, verstehe aber den Sinn solcher Heimsuchungen nicht. Vielleicht kann mir da einer auf die Sprünge helfen?

  • 46 Profaner // Dec 20, 2008 at 1:38

    War es eine geheime rituelle Zeremonie?

    Die Symbolik ist unübersehbar:
    Dolch (u.a. Einweihungssymbol für blutige Beschneidung )
    Brauner Lebenskuchen (völkisch, traditionell)
    Grüne Schlange (Illuminaten, NWO-Internationalisten)
    Mit dem Pfeil durchbohrtes Kreuz (Kampf gegen die Kirche)
    Die alte konservative Bischofsstadt ist in die Hände der marxistischen Atheisten (SPD-OB Dupper) gefallen.

    Steckt die Bruderschaft der Schlange dahinter?

    Schlange , im Avesta und in der Bibel die Verkörperung des bösen Prinzips. Von „Goethe gibt es ein Märchen von der Grünen Schlange, das von der Verwirklichung des Reiches Gottes auf Erden, der Heraufführung des Zeitalters der Humanität, dem Bau der Brücke, die der Menschen Lande traulich verbindet, handelt; das Märchen ist den „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter” angefügt. Die Schlange gehörte auch zur Symbolik der Ophiten.
    Bei Google eingeben: grüne Schlange Goethe

    Die Bruderschaft der Schlange:
    http://www.stefan-discher.de/logen/illuminaten/illuminaten_index.htm

    Seltsame Schlangensymbolik:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/2/2e/Tssiegel1881adyar.gif

    Jeder deute es für sich aus.
    Nur: Die angeblichen Tätowierungen sind vermutlich versteckte magische Hinweise für Eingeweihte, wer da was veranstaltet hat..

  • 47 Worch // Dec 20, 2008 at 5:00

    @ Blau-gelb-national (Nr. 31)

    Ja, das ist ein sehr entscheidender Umstand. Noch wichtiger ist folgendes: Die beiden sitzen unter dem Vorwurf, Beihilfe zum versuchten Mord geleistet zu haben. Das setzt aber voraus, daß sie wußten oder hätten wissen müssen, daß der Täter einen Mordversuch begehen wollte. Selbst WENN sie – wofür es ja nun keine wirklichen Anzeichen gibt – ihn in irgendeiner Weise unterstützt hätten, nach Fürstenzell zu kommen (beispielsweise ihn hingefahren hätten oder ihm eine Wegweisung zum Haus von M. gegeben hätten) oder wenn sie einen Fluchtwagen gefahren hätten – woher hätten sie vorher wissen sollen, daß der Täter dort ein Lebkuchenmesser finden und damit auf M. einstechen würde? DAS wußte außer M. ja wohl niemand vorher…. (Daß da ein Messer rumlag, meine ich.)

    Allein von daher kann schon der Tatvorwurf im Haftbefehl nicht stimmen.

    Sehen wir den Haftbefehl einfach als Bestandteil des erklärten Planes, “die Szene” in Südbayern “aufzumischen”. Erstaunlich nur, daß ein Richter dabei mitspielt. Vielleicht hat er während seiner Studienzeit mehr “Königlich-Bayerisches Amtsgericht” geschaut als Vorlesungen gehört?

    Bei einer späteren gründlichen Aufarbeitung des Falles wird man wohl auch eine Strafanzeige gegen den Richter wegen des Verdachts der Rechtsbeugung prüfen müssen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 48 ROM // Dec 20, 2008 at 6:05

    Ich fand den Bericht in einer Berliner zeitung ziemlich lächerlich, denn dort wurden Worch, Wulff und Rieger mit dem Fall Mannichl in Verbindung gebracht, das Schlagwort hierbei lautete für alle Drei, geistige Brandstifter.
    Hat dies denn niemand gelesen?

  • 49 AN // Dec 20, 2008 at 6:06

    “Ich lese grad zum zweiten mal die Turner Tagebücher und Kameraden man glaubt es kaum wieviel wir uns den Ausführungen von W. Pierce nähnern.”

    Ach, welch Zufall, auf meinem nachttisch liegt ebenfalls diese Lektüre… Die Zeit kommt!

    An Christian Worch:
    Passau wäre denkbar. Wir sollten Solidarität mit den verschleppten Kameraden zeigen und gegen die Medienhetze auf die Straße gehen. Bayerische Kräfte haben dieses ebenfalls ins Auge gefasst, lasst sich da was organisieren? Es werden sich bestimmt einige Kameraden ins schöne Passau mobilisieren lassen, vielleicht auch ne Kundgebung vor der (leider abgerissenen) Niebelungenhalle oder auf dem neu geschaffenen Platz.

    Mal ehrlich und ernsthaft, besteht Interesse eurer/deinerseits, oder erstmal abwarten, was die Polizei so ermittelt?!

  • 50 Populist // Dec 20, 2008 at 6:17

    Entweder der Lügenmichl hat sich das Lebkuchenmesser selbst in den fetten Beamtenwanst gerammt oder es war ein Stricher, vielleicht auch ein Nachbarschaftsstreit. Die lächerliche Täterbeschreibung legt nahe daß der Täter NICHT GEFUNDEN WERDEN SOLL.
    Ich gehe sogar davon aus daß die Bullen schon wissen daß Lügenmichl ihnen einen Bären aufgebunden hat und nun am überlegen sind wie sie am saubersten aus der Sache rauskommen.

  • 51 Aryer // Dec 20, 2008 at 6:39

    Herr Worch-Sie sind ein Held und wir sind immer ihre Freunde und Unterstuetzer!

  • 52 Tattoo // Dec 20, 2008 at 6:46

    Kann es sein, dass das ein Aufklebetattoo ist? Oder aufgemalt, Bodypainting. Sowas runterwaschbares, als Tarnung?

  • 53 Worch // Dec 20, 2008 at 7:28

    @ ROM (Nr. 48)

    Das hat nicht nur irgendeine Berliner Zeitung gebracht, sondern auch die Hamburger Morgenpost in ihrer Ausgabe vom 16. Dezember 2008, gleich auf der Titelseite, wobei sie die Überschrift “Die braunen Brandstifter” in einem Format gedruckt haben, das dem der BILD-Zeitung schon beinahe Konkurrenz macht. Darunter dann die Photogalerie: “Rieger, rechter Anwalt (62), Worch, rechter Funktionär (52), Wulff, rechter Aktivist (45)”.

    Obwohl beleidigend, hat die “Mottenpest”, wie sie von vielen Hamburgern auch genannt wird, sich immerhin an Grundzüge bürgerlicher Korrektheit gehalten: die Photogalerie ist von links nach rechts in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Es mag sogar sein, daß man als Ordnungskriterium das Alter gewählt hat, in absteigender Höhe. Warum man allerdings mich als “Funktionär” bezeichnet hat, ist mir ein wenig unklar. Ich muß gelegentlich mal bei der “Mottenpest” nachfragen, welche Funktion ich überhaupt habe. Daß ich “brauner Brandstifter” bin, ist allerdings auf eine gewisse Weise unzweifelhaft. Ich bin Raucher. Ich rauche Filterzigarillos. Die sind braun. Nicht nur der Filter, auch das Deckblatt. Und um sie rauchen zu können, zünde ich sie natürlich an. Ergo: “brauner Brandstifter” !

    Schade an dieser Theorie ist nur, daß Jürgen Rieger und Thomas Wulff Nichtraucher sind….

    Erheiterte Grüße
    Christian Worch

  • 54 Wehrwolf // Dec 20, 2008 at 7:28

    Weihnachtsgrüße an alle aufrechten Kameraden, laßt euch den Lebkuchen weiterhin gut schmecken. Und Finger weg von Lebkuchen der vor anderen Häusern ausgelegt wurde, es könnte eine Falle sein!

  • 55 Blücher // Dec 20, 2008 at 7:29

    1,90 m mit so einem auffallendem Tattoo und die Polizei hat den noch nicht gefasst,wo es in diesem Lande von Benjamin Schölers und freiwilligen IM’s nur so wimmelt ?

  • 56 Quartierwart // Dec 20, 2008 at 7:44

    Skinhead?
    Kreuz auf der Wange?

    ICH HAB’ DIE TÄTER!!!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Skins
    Jesus-Skins grüßen sich mit “77″ (geheimverschlüsselte Botschaft: zweimal der 7. Buchstabe = GG = “Grüß Gott”), sind ziemlich arm, weil Sie nur einen Gott haben, der sich um alles kümmern muß, sind überall und sehr gewalttätig! Vielleicht haben sie sich einfach an dem heidnischen Lebkuchenritual gestört?
    À propos gestört: wenn das wirklich ein Nationalist war, ist der eindeutig gestört. Ein deutscher Nationalist verletzt keine deutschen Polizisten! Wir müssen die Herzen unserer Volksgeschwister erringen und nicht deren Skalp!

  • 57 Wolfgang // Dec 20, 2008 at 7:55

    Der ganze Fall ist doch nicht schlecht inszeniert. 1-2 Wochen deutschlandweit gegen Rechts hetzen und plötzlich ist dann von heute auf morgen Schluss. Kein Wort mehr, Stille. Was wurde erreicht? Michel Dumpfbacke weiß dann ganz genau das es Nazis waren. Später wird auf die Frage nach Mannichl höchstens noch geantwortet: “Mannichl, dös war doch der den wo ham´d´Nazis damals um´bracht ham”. Vergleiche können bein “Jörgl ” Jörg Haider gezogen werden. Jede Stunde brachten die Medien einen neuen Unfallgrund. Dann plötzlich, von einem Tag auf den Anderen war Funkstille. Kein einziger medialer Ton mehr zu hören. Später wird man auf die Frage nach Jörg Haider nur zu hören bekommen:”Der Haider, dös war doch der der wo sich mit Schwulen g´troffe hat und dann b´suffa anen Unfall g´hapt hat”.
    Ziel beide male erreicht.

  • 58 Systemling // Dec 20, 2008 at 8:09

    @ Worch:

    “DAS wußte außer M. ja wohl niemand vorher…. (Daß da ein Messer rumlag, meine ich.)

    Allein von daher kann schon der Tatvorwurf im Haftbefehl nicht stimmen. ”

    Ein Glück, dass du den genauen Sachverhalt, der aus ermittlungstaktischen Gründen immer noch weitestgehend geheim gehalten wird, so gut kennst.
    Es ist vielmehr davon auszugehen, dass der/die Täter ja nicht spontan zu Mannichl gefahren sind, um ihm “Grüß Gott” zu sagen und darüber zu jammern, dass er konsequent gegen rechtsextreme Kriminalität vorgeht, sondern die Tat von langer Hand geplant war. Da kundschaftet man die Umgebung und vor allen Dingen das Haus der Zielperson gut aus. Dabei fällt auch ein robustes Messer, das in der Zeit permanent vor der Haustür lag, besonders auf. Dadurch wäre hinsichtlich des Nazi-”Ehepaares” der Tatbestand der Beihilfe zum Mord sehr wohl erfüllt.

    “Bei einer späteren gründlichen Aufarbeitung des Falles wird man wohl auch eine Strafanzeige gegen den Richter wegen des Verdachts der Rechtsbeugung prüfen müssen.”

    Vor deinem juristischen Halbwissen erzittert ja jeder Richter. Der gute Mann kann wohl schon jetzt seinen Schreibtisch räumen – ein Neonazi mit gewiss zwei vollbefriedigenden Staatsexamina wird bestimmt keine Blödsinn erzählen, um seinen treudoofen Kameratten zu imponieren.

  • 59 Achter // Dec 20, 2008 at 8:15

    Was mir nicht ganz klar ist, wenn die Tat im Verantwortungsbereich des Mannichls begangen wurde, ermittelt doch “seine” eigene Behörde in dem Fall. Ist dass überhaupt zulässig? Die andere Frage ist, wenn es ein “Anschlag auf den Rechtsstaat” (Seehofer) war, müßte da nicht die Bundesanwaltschaft den Fall “an sich ziehen”, wie im Fall Potsdam? Warum stochern denn Provinzpolizisten in der Sache herum und nicht Spezialisten vom BKA oder Bundesanwaltschaft?

  • 60 Heins Lieblingsnazi // Dec 20, 2008 at 8:23

    Alter, ist dir eigentlich klar, daß du wie ein mit Neid erfülltes altes Weib klingst, das die besten Jahre schon hinter sich gelassen hat?

  • 61 Ed von Schleck // Dec 20, 2008 at 9:04

    Wolfgang (57) trifft den Nagel auf den Kopf!

  • 62 Klarsicht // Dec 20, 2008 at 9:07

    FAHNDUNGSERFOLG!

    Die beiden Attentäter konnten inzwischen laut LKA identifiziert werden und gehören einer internationalen Skinheadorganisation an. Die beiden gehören zum ultra-extremistischen Kreis der gewaltbereiten Neo-Naziszene und sind bereits in der Vergangenheit als äusserst gefährlich und brutal aufgefallen.

    HINWEIS AN DIE BEVÖLKERUNG:
    Denken Sie bitte daran, dass es sich bei den Gesuchten um gefährliche, gewalttätige und bewaffnete Straftäter handelt. Unternehmen Sie nichts, wodurch Sie gefährdet werden können, sondern verständigen Sie umgehend die Polizei.

    Hier noch das Fahndungsfoto:

    http://tinyurl.com/2ov7kh

  • 63 Schwert // Dec 20, 2008 at 9:16

    @MK-Ultra

    http://www.welt.de/politik/article2905208/Passauer-Ermittler-veroeffentlichen-Phantombilder.html

    Das sieht eher so aus, als wurde er von seiner eigenen Freimaurerloge “behandelt”:-))

  • 64 Adler // Dec 20, 2008 at 10:17

    Mannichl hat zum “Kampf gegen rechts” aufgerufen und wird dafür von der gesamten Meinungsindustrie dafür hymnisch als “mutig” usw. gefeiert.

    Merkel hat das “Attentat” scharf verurteilt und Steinmeier fordert mehr Härte “gegen Neonazis”. Der “Fahndungsdruck” müsse “erhöht” werden, so der SPD-Genosse.

    Mich erinnert das ganze Theater an das Jahr 2000 als nach Sebnitz, Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge usw. eine gigantische Kampagne “gegen rechts” vom Zaun gebrochen wurde (”Aufstand der Anständigen”).

    Damals brachen alle “rechtsradikalen Vorfälle” als Lügengebäude in sich zusammen. Wird es dieses Mal genauso sein?

    MfG

    Adler

  • 65 Adler // Dec 20, 2008 at 10:46

    Kleiner Nachtrag:

    Gerade las ich, dass Merkel das “Attentat” auf Mannichl als “Anschlag auf uns alle” bezeichnet hat. Ermittler haben sogar Phantombilder tätowierter Männer (Plural!) veröffentlicht. Ich dachte immer, nur ein Glatzkopf habe auf Mannichl eingestochen! Offenbar kann sich Mannichl nicht mal mehr daran erinner, wie viele “Neonazis” ihn überfallen haben. Der Fall wird jedenfalls immer skuriller.

    Hätte er mal bloss kein Lebkuchenmesser vor seine Haustüre gelegt. Ich lach mich schlapp…

    MfG

    Adler

  • 66 Jingle Bellt // Dec 20, 2008 at 10:47

    @ 46 Quartierwart: „Wir müssen die Herzen unserer Volksgeschwister erringen und nicht deren Skalp!“

    Cool, und was willst dann machen mit dem Herz vom Mannichl? In einem Einmachglas in Spiritus eingelegt ins Regal stellen? Obercool.

  • 67 bibibissig // Dec 20, 2008 at 10:54

    Das dürfte derselbe Täter, wie in Mittweida gewesen sein, die Phantombilder sehen zumindest ähnlich aus:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus/Rechtsextremismus;art2647,2426800

    Vor drei Wochen ritzten Rechtsextreme einer 17-Jährigen in Sachsen ein Hakenkreuz in die Haut. Die Polizei veröffentlichte Phantombilder – nun gibt es erste Hinweise auf die Täter.

  • 68 Schörner // Dec 20, 2008 at 10:57

    Polizei veröffentlicht Phantombilder
    http://www.welt.de/politik/article2905208/Passauer-Ermittler-veroeffentlichen-Phantombilder.html;jsessionid=FEDFEAFCF0048CDEC22D92A55BFB07E2#vote_2890633

    Das sollen Phantombilde sein? Wohl eher Phantomtatoobilder. Nach einer Woche reicht es beim Polizeidirektor Mannichl gerade für eine Zeichnung von Tätowierungen? Möglicherweise ist er bei der Sache ja auch auf den Kopf gefallen?

    Erschütternd ist es zu sehen, wie hier wieder mal Polizeiobere ihre Untergebenen mißbrauchen, um sie politisch zu instrumentalisieren. Es sind dieselben “Chefs”, die ihre Beamten gegen jeden Drogenneger oder kriminellen Asylanten in den Rücken fallen.

    Im übrigen weiß ich jetzt, was man in der Bunten Republik tun muß, wenn man ein Tattentat begeht: man pcikt sich ein Tattoo ins Gesicht und ruft “Heil Hitler”, während man z.B. eine alte Rechnung begleicht.
    Ob sich das Regime wirklich einen Gefallen damit tut, die polizeilichen Ermittlungsorgane von der Sacharbeit zu einer politischen Polizei umzufunktionieren?

    Ich halte Grabschänder Mannichls Aussagen für reichlich zweifelhaft.

  • 69 Kyle Broflovski // Dec 20, 2008 at 10:58

    Also wenn man mich fragen würde, was mit Sicherheit keiner tut, dann würde ich vermutlich die Behauptung in den Raum stellen, dass diese Tattoos eher zu einem Zigeuner (ist nicht abwertend gemeint) passen. Abgesehen davon, sollte ein aktiver Neo-Nazi mit solchen Tattoos -zumal im Gesicht- in unserem kinoreifen Überwachungsstaat sehr schnell gefunden werden. Hinzu kommt, dass so jemand auch bekannt sein müsste, wie ein bunter Hund.

    Ich denke, dass der Täter aus seinem privaten Umfeld stammt und er seinen Namen möglichst nicht sagen möchte, weil er sich eventuell für diese “Bekanntschaft” schämt.

  • 70 jochen // Dec 20, 2008 at 11:13

    Durch Zufall habe ich den Namen von Mannichls Loge in Erfahrung bringen können: “Zu den drei Lebkuchenmessern”, Passau.

  • 71 Heinrich // Dec 20, 2008 at 11:44

    Mensch der Worch ist ja schon ein toller Hecht. Und er hat nicht mal Minderwertigkeitskomplexe. Er erzählt uns einfach so immer wieder von seinen Heldentaten. Und niemand kommt dabei auf die Idee, dass hier einfach nur ein peinlicher Selbstdarsteller im NW am Werk ist. Die meistn Kameraden sind vermutlich froh, wenn ein anderer für sie das Labern übernimmt. Dann müssen sie es nicht selbst machen. Und das ganze nennt sich dann “autonom”. Wunderbar wie das bei uns funktioniert. Und auf die Anschuldigungen gegen autonomen Kameraden braucht man ja auch nicht mehr reagieren, denn wir sind ja autonom, oder zumindest unsere Klamotten…

  • 72 rechte Meinung // Dec 20, 2008 at 11:46

    Wenn es keine Halluzination eines Logenbruders ist, dann sind diese Tätowierungen von primitiver Machart, wie sie Seeleute, Gefängnisinsassen oder Jugendliche aus Heimen oder der linksextremen Hafenstraße sich ins Gesicht schmieren würden. Auch an Zigeunersymbolik ist zu denken.

    Schlichen da Einbrecher ums Haus, hatten schon das Messer als willkommenen Fensteröffner gefunden (Gelegenheit macht Diebe), als der Hausherr auftauchte und nach dem Rechten sehen wollte (nicht nach den “Rechten”!). Da fühlten sich die beiden Rumänen (Landfahrer ?) bedroht und funktionierten das “Fensteröffnungswerkzeug” um in eine Abwehrwaffe, stachen zu und flüchteten. Diese alltägliche Vorfall mit unseren lieben eingewanderten Mitbürgern kam dem Ober-Antifa-Sheriff von Passau sehr gelegen: bloß keine Ausländertat zugeben, daß hätte ihm sein OB Dupper nie verziehen: also Neonazi-Attentat mit einem politischen Hintergrund “Rache für Deine Grabschändung Du rotzroter Sozi!” – Sowas kommt besser an im Angesicht der nächsten Wahlen und er zentralratsgelenkten Ullstein-Springer-Medien.

    Und von Zigeunern als Täter hätte der linksextreme Antifa-Sheriff schon gar nicht reden dürfen, wo doch gerade das Zigeuner-Holo-Denkmal in Berlin eingeweiht wurde!

  • 73 Ungläubige Kartoffel // Dec 20, 2008 at 11:54

    Befindet sich das “verdächtige” Ehepaar mittlerweile wieder auf freiem Fuss oder wird ihnen gar derweil ein Tattoo verpasst?

  • 74 Blücher // Dec 20, 2008 at 11:55

    @Systemling

    58

    Erstaunlich,aber doch belustigend zugleich,welche Blüten die jahrzehntelange Gehirnwäsche so treibt,wie man an deinem Kommentar liest.

    Da will einer jemanden umbringen,nimmt aber kein Messer mit,weil,bei dem Opfer liegt zur Weihnachtszeit eins vor der Haustür rum.

    Wenn das Ostern passiert wäre,hätte der pöse Nazi den Mannichl sicher mit harten Eiern erschlagen,die zur Osterzeit im Garten von Lebkuchen-Manni rumliegen.

    Da muß man erst mal drauf kommen.
    Offensichtlich habe ich vom Intellekt her keinen Zugang zu deinen Weisheiten,daran wird es liegen,daß mir hier vor Lachen die Tränen kommen.

    Deinen Kommentar muß ich unbedingt abspeichern,als mahnendes Beispiel für die Nachwelt.

  • 75 Beobachter // Dec 20, 2008 at 11:58

    Das Ganze grenzt an eine Wunderheilung. Im katholischen Bayern machen Schwerts Glaubensbrüder aus so etwas gerne eine Wallfahrtsstätte.

  • 76 Worch // Dec 20, 2008 at 12:01

    @ Systemling:

    Interessante Theorie. Hast du dein Wissen darüber, wie man Anschläge vorbereitet, aus einem Handbuch der RAF? Aber die RAF hat es doch wohl vorgezogen, ihre eigenen Waffen mitzunehmen? Haben die vorausschauend ihre Handbücher nur für doofe Nazis geschrieben und sich selbst nicht an ihre eigenen Handlungsanweisungen gehalten?

    Na, und dann späh mal das Wohnumfeld von jemandem, der in einer Reihenhaussiedlung in einer 7.800-Seelen-Gemeinde in Bayern lebt, so gründlich aus, wie du dir das vorstellst. Da fälltst du dann alsbald so sehr auf wie ein Weihnachtsmann an Ostern. Bist wahrscheinlich so ein entwurzelter Bewohner einer anonymen Großstadtsiedlung und hast vom Leben in Kleinstädten nicht viel Ahnung.

    Aber dank der veröffentlichten Phantombilder dürfen wir ja hoffnungsvoll davon ausgehen, daß es nicht mehr lange dauert, bis die Behörden uns einen oder gar zwei etwa 1,90 Meter große Täter präsentiert. Wenn wir den später folgenden Prozeß als Zuschauer begleiten, bekommen wir sogar erstmals in unserem Leben einen Schlangen- und/oder einen Kreuznazi zu Gesicht. Bin ich echt schon drauf gespannt.

    Christian Worch

  • 77 Atheist // Dec 20, 2008 at 12:02

    Das diese Guantanamo-Demokraten oder dernen Knechte ihre eigenen Prinzipien a la Rechtstaatlichkeit und Menschenwürde etc..nicht nur nicht kennen, sondern regelmäßig mit Füßen treten ist ja hinlänglich bekannt.
    Die Maxime dieser christlich -jüdischen Weltverbesserer lautet” Wasser predigen und Wein saufen” oder profan ausgedrückt “verarschen solang wies geht”.
    Aktuell betrachtet wurde “leider” zuviel verarscht, sodass dem kapitalistischen Schneeballsystem der Zusammenbruch droht.

    Diesen Verfechtern inhomogener Wertesysteme kommt man am besten mit ihrer eigen Logik bei, wie man auch am Abgesang des Kapitalismus sieht. Jeder verarscht den anderen solange bis der erste umkippt und dann fallen auch alle anderen.
    Deswegen gut gemacht Mr. Worch.. Immer schön lächeln und immer vergnügt… das schlägt mehr ein als irgendein anderes Körperteil. Die Gutmenschen haben zwar momentan die Macht inne, aber nicht die Größe sie auf Dauer zubewahren.

  • 78 Carsten // Dec 20, 2008 at 12:11

    In diesem Fall kommt wohl eher Phantombild von Fantomas:
    http://de.youtube.com/watch?v=cQ46IIsa8e0&feature=related

  • 79 Malcoci Junior // Dec 20, 2008 at 12:21

    Worch wohnt im Ghetto, das ist real Underground^^

  • 80 Dagmar // Dec 20, 2008 at 12:29

    Lieber Herr Worch,

    nachdem es mir gelungen ist, die Kindersicherung des Internetzugangs meiner Nachbarin zu umgehen, schalte ich gelegentlich wieder Altermedia ein.

    Meiner Meinung nach hätten Sie den beiden Beamten, die Sie in der Vorweihnachtszeit besucht haben Tee und ein Kekse anbieten sollen – OMF hin oder her. Das sind auch nur Menschen und die im Außendienst haben es besonders schwer. Wenn Sie den netteren Cop bei der Keksausgabe bevorzugt hätten, wäre das Signal sicherlich auch bei seinem Kollegen angekommen!

    Ihre sexuellen Vorstellungen finde ich dagegen gar nicht altmodisch sondern völlig korrekt. Sie befinden sich damit auf dem mittleren Pfad, wie man inzwischen sogar schon in Afrika weiß:
    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/29/dalai-lama/sex-bringt-nur-schwierigkeiten.html

    Das Rauchen sollten Sie aber einstellen. Bei Ihrem bekannten Problem mit den Bronchien, gießen Sie damit Benzin ins Feuer!
    http://de.altermedia.info/general/christian-worch-bericht-zur-demonstration-in-luneburg-150707_10472.html#comment-125181

    PS:
    Hat jemand schon die Symbolik der Schlange in China recherchiert?

  • 81 Reiter // Dec 20, 2008 at 12:38

    Ein Journalist ist an einem linken Drogenabhängigen dran, auf den die Tätowierungen zutreffen. Es handelt sich um den Sohn eines Passauer Metzgers. Wenndas zutrifft, hat das System seinen Supergau.

    Das hattest du heute schon mal gehabt, wie wäre es denn mit einer Quelle für die Behauptung?
    Die Schriftleitung

  • 82 Reiter // Dec 20, 2008 at 12:48

    Ein SPIEGEL-Reporter hat es einem NPDler in Passau gesagt. Dieser sei an der Sache dran und in einigen Tagen platze die Bombe.

  • 83 Beobachter // Dec 20, 2008 at 12:53

    Es besteht die Möglichkeit den Gefangenen Weihnachtsgrüße zukommen zu lassen

    http://www.widerstand.info/4416/schreibt-den-gefangenen-von-passau/

  • 84 Gab // Dec 20, 2008 at 13:06

    “Aber die RAF hat es doch wohl vorgezogen, ihre eigenen Waffen mitzunehmen?”

    Genau hier hinkt Worchs juristischer Ausflug. Ob ein Mordversuch vorlag, hängt nicht davon ab, mit welcher Waffe das Opfer letztendlich niedergestochen worden ist.
    Die Frage ist nur, ob die beiden Festgenommenen wußten, was der Täter vor hatte oder nicht.

    Und im Übrigen: Nur weil der Täter nicht sein eigenes Messer benutzt hat, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass er auch keins dabei hatte.
    Das kann man ihm zwar auch nicht unterstellen, aber logisch ausschließen kann man es auch nicht. Der hätte auch eine 9mm dabei haben können, sich aber aus welchen Gründen auch immer, für das Messer von Mannichl entscheiden können, als er es da liegen sah.

  • 85 Adler // Dec 20, 2008 at 13:24

    Laut Mannichl hat der eine, der plötzlich seltsamerweise zwei (!) Täter, ein Tatoo in Form einer grünen, rotzüngelnden Schlange und der andere Glatzkopf eine kreuzförmige Tätowierung auf der Wange “oder” ein Muttermal am Hals.

    Ist eine kreuzförmige Tätowierung auf der Wange einem Muttermal am Hals eigentlich so ähnlich, dass man beide Merkmale so schwer auseinanderhalten kann?

  • 86 Spaßvogel // Dec 20, 2008 at 13:37

    Frl. Dagmar, danke für den Verweis zur BLÖD- Zeitung!

    Der “Ozean der Weisheit” (Dalai Lama) erleuchtet uns einmal mehr.

    Und dabei dachte ich bisher, ein einziger Orgasmus würde über 666 Stunden anhalten.
    Auch wußte ich nicht, dass Unbefriedigtsein zu “Schwierigkeiten führt”. Der vermeintlich abstinent lebende “Gottkönig” hat schliesslich auch in Dingen Erfahrung, wo er keine Erfahrung hat. Um es mit der Logik des “Ozeans der Weissheit” zu formulieren.
    Wie wir allerdings Nachwuchs erzeugen, wenn wir keine Beziehungen eingehen und abstinent leben sollen, dass verrät er dem BLÖD- Leser nicht. Nicht einmal mit seinem gewohnt aufgelegten dämlichen Grinsen…

  • 87 Spackes // Dec 20, 2008 at 13:42

    Also, ich möchte „unserem“ Zentralrat herzlich gratulieren. Der hat wieder mal zeitlich und inhaltlich passend die adventliche Vorweihnachtszeit wirklich mit einem bewegenden Themenkomplex neu angereichert, nämlich einem medial per Nürnberger Gesetz, eh, Polizei-Assistenz, „auf’s Auge gedrückten” Schmonzes eine altbekannt neue „Sau”, bzw. einen als solcher überdeutlich! Gekennzeichneten „NPD-Sündenbock”, durch Fürstenberg gejagt.
    Dem Darsteller eines befreundeten und in der BRD jederzeit frei und unbeeinflußt walten und schalten dürfenden „Dienstes“ eines nahöstlichen Wüstenstaates sei für diese Spurenlegung, gerade im Angesicht der tagesaktuell mal wieder losgetretenen NPD-Verbotskampagne, ausdrücklich gedankt. Nur die um Auffallen bemühte „Maske“ hat bei dessen Vorabschminken ein wenig im Sinne der Auftraggeber übertrieben mit dem Platzieren von Tatoos auf dem glattrasierten Kopf des behaupteten Täters, ohne an die effektive Falsifizierungsarbeit der noch einigermaßen arbeitenden Ermittlungsbehörden dabei zu denken. Ein Vorschreiber sagte es bereits: binnen Minuten wäre ein Datenabgleich mit „bekannten“ Gestalten längst am Tatabend noch mit einer Festnahme geendigt, wenn es so eine Person real im Ziel-Land geben würde. Außerdem hätten die mehr als jeder siebte Leitungsfunktioner in der NPD, die allein beim VS arbeiten, bzw. die anderen, die dort als Agents Provocateurs von anderen Diensten aus Großbritannien, USA, Frankreich, Israel usw. konspirativ und operativ „tätig” sind, längst Meldung erstattet. Oder es war sogar ein bezahlter Provokateur selber von ihnen; wie wir ja vom VS-NRW wissen, daß der die Kampfsportschule „Hak Pao“ in Solingen damals betrieben hatte, aus der jugendliche Täter präsentiert wurden, die dafür vom Oberlandesgericht Düsseldorf (Staatssicherheitssenat) wegen Morden einige Jahre abzusitzen hatten, weil sie, wie festgestellt, vor allem Türkinnen mit NATUR-PINIEN-TERPENTINÖL, statt wie behauptet Benzin von einer Shell-Tankstelle, verbrannt hatten. Einer davon hatte das, nach BKA-Hauptkommissarfolterverhör, dann weinend zugegeben, um seine Ruhe zu haben, wie er seinem Papa schluchzend gestand.

  • 88 1+1 // Dec 20, 2008 at 13:57

    Dieser Fall und seine Aufklärung wird noch zu so mancher Schadenfreude auf die Systembüttel führen. Halle, Sebnitz & Co. lassen grüßen…

  • 89 Walter Hamburg // Dec 20, 2008 at 14:14

    Zur Ergänzung eines Artikels auf meiner Heimseite suche ich angaben über Serkan Bicen. Biken ist im Vorstand der SPD Altona und sehr unangenehm aufgefallen.Aber auch andere Ausländer anderen Parteien die auffällig geworden sind interessieren mich sehr.Informationen bitte an
    walter_hoeck@yahoo.de
    Danke
    Walter Hoeck jimdo

  • 90 Cogito // Dec 20, 2008 at 14:52

    Morgens in „Ortszeit“ von Dradio Kultur verstieg sich der Moderator Ostermann bei der Nachricht von der Krankenhausentlassung des Loisl zu der theatralischen Bemerkung: “Wir verneigen uns tief vor dem Passauer Polizeidirektor“, dem Opfer eines Mordversuchs . . . . . usw. Und dann folgte das Interview mit dem Chefredakteur von „Passauer Neue Presse“, das außer dem Hinweis auf die SPIEGEL-Neuigkeit nur aus Wiedergekäutem bestand. Der Spiegel hat demnach Kenntnis von e-Post zwischen den NW und dem NPD-Vorstand, woraus hervorgehen soll, daß man hart gegen die staatlichen Schikanen vorgehen wird.
    Und der Terrier aus dem Hamburger Rotfunk unterrichtete uns, daß der Polizeiführer aus Passau in Zukunft mehr Rechte vom bayer. Innenminister eingeräumt bekommen muß, da es nicht angehen kann, wie passiert, er in einem Beleidigungsprozeß seinen Rechtsanwalt selbst bezahlen muß.

    Wie blöde muß ein Erwachsener sein, noch dazu ein Polizist, der ein scharfes Messer vor die Tür legt und damit eine Bedrohung schafft, wenn Kinder mit diesem gefährlichen Werkzeug auf dumme Gedanken kommen! Früher der bayer. Junge, der Vaters Gewehrschrank knackte für sein Feuerwerk unter Straßenpassanten, hatte dagegen mehrere Hemmschwellen.

    Doch eine ins Grab versenkte Kriegsflagge war nach Mannichls schrägem Verstand eine tödliche Bedrohung, so daß sie die Mißachtung der kulturellen Tradition der Totenruhe rechtfertigte.

    Wenn man den Kommentar liest:
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kommentar/894088/

    dann ist einem klar, weshalb dieser Messerstich, als „Notoperation“ genäht, ohne Täternachweis sofort den Neonazis zugeschoben wird: die Millionenzuschüsse für Exit u.a. dürfen nicht versiegen!

  • 91 Schwert // Dec 20, 2008 at 14:55

    @Beobachter

    Eine Wallfahrt zum Logenbruder? Ja was wollt ihr Systemlinge denn noch? Es reicht doch wohl, wenn ihr selbst bei euren Kollegen vorbeischaut. Wann ist denn deine Abteilung dran, Herr Staatsschutzbeamter ähh -beobachter? Oder hast ihm schon die Hand geschüttelt?

  • 92 Beobachter // Dec 20, 2008 at 15:25

    Als gläubiger Katholik bedankt er sich neim Herrgott

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/20/polizei-chef-alois-mannichl/polizei-schutz-nach-nazi-attentat.html

    Ach, Schwertchen wird wirklich so langsam peinlich mit Deiner alten Leier, wenn man etwas gegen Deine Sekte sagt. Erinnert an Sobottka bei dem kommt auch immer nur der gleiche Stuss.

    P.S.: Vergiss die Abendmesse nicht
    ;-)

  • 93 Beobachter // Dec 20, 2008 at 15:32

    Schwerts oberster Chef durfte natürlich auch nicht fehlen.

    “Schraml: Der Papst betet für Alois Mannichl”

    http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-22550252&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=bay&BNR=0

  • 94 Völkischer Beobachter // Dec 20, 2008 at 15:35

    @ Atheist (# 77):

    Aktuell betrachtet wurde “leider” zuviel verarscht, sodass dem kapitalistischen Schneeballsystem der Zusammenbruch droht.

    Gehört zwar jetzt nicht zum Thema, aber bei dem jüdischen Milliardenbetrüger Madoff und seiner Wallstreet-Schneeballsystem-Klitsche haben auch Stephen Spielberg mit seiner Holo-Kitsch-Firma und Eli “The Weasel” Wiesel einige Milliönchen in den Sand gesetzt:

    http://forum.codoh.com/viewtopic.php?topic=5233&forum=2

    http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/jewish-leaders-fear-antisemitic-backlash-1192823.html

    »Heut ist der schönste Tag….« :-D :-D

  • 95 Dr. H. G. // Dec 20, 2008 at 15:43

    Fürstenzell – eigentlich ein totes bayerisches Kaff. Aber Beobachter hat es richtig erfasst – wie wäre es, hier einen neuen katholischen Walfahrtsort in Bayern zu kreieren. Vielleicht wird Mannichl ja jetzt auch noch heilig gesprochen. Im neuen Walfahrtsort könnte man auch gleich wieder Scheiterhaufen errichten, auf denen dann Hexen, böse Nazis, Schlangentätowierte und andere Freidenker, Intellektuelle, Demokraten (und sonstige Ungläubige) zu verbrennen sind. Auch an eine mit Lebkuchenmessern bewaffnete Fürstenzeller Gutchristenmenschen Bürgerwehr sollte gedacht werden, um Fürstenzell zukünftig absolut Nazifrei, Hexenfrei, Satansfrei, Denkfrei und Demokratenfrei zu halten. Zutritt nur noch für wahre katholische Hexenjäger mit CSU – Parteibuch.

  • 96 schwarzer Mitleser // Dec 20, 2008 at 16:10

    Schwert kündigt Maßnahmen der NPD an:
    Man wird sich wehren…

    http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1514

  • 97 1+1 // Dec 20, 2008 at 16:18

    @Beobachter

    Der Papst betet für Alois Mannichl”…

    Der Vizegott persönlich. Ob seine Geisterbeschwörung etwas bringt? Ich meine, seinem Stellvertreter wird doch diese Gott/Jahwe/Allah – Dreifaltigkeit einen Gefallen erfüllen können. Welchen Grund hatte die Geisterbeschwörung?
    Genesung, nachdem der Freak bereits aus dem Krankenhaus entlassen war?
    Oder etwa, dass der Täter schnellstens dingfest gemacht werden kann? Na, dass dürfte für die Allwissenheit ebenso kein Problem darstellen?
    Hat der Obergeist etwa Kaffepause, dass wir immer noch nicht den Täter kennen? :-)

  • 98 schwarzer Mitleser // Dec 20, 2008 at 16:26

    Hallo Dr. H. G., Sie sind nicht auf dem aktuellsten Stand:
    Ihre Sozi-Propaganda können Sie stecken lassen.
    Passau wird keine “Walfangstätte”, äh Wallfahrtort. Es ist die erste rechtsfreie Zone Bayerns, denn dort ist die SPD durch eine Stichwahl 2008 mit ihrem Oberbürgermeiser Dupper ins Rathaus eingezogen. Dieser Antifa-Dupper (klingt wie polnisch “Dupa” = vulgär “Hinterteil”) ist schon durch seine Hetze gegen Rechts aufgefallen und ist vermutlich auch der Anstifter seines Sheriffs zur bekannten Grabschändung im Sommer.
    Passau ist jetzt eine rot-grüne-orangene Hochburg wo jetzt die Antifa-Fahnen wallen.

  • 99 Beobachter // Dec 20, 2008 at 16:33

    @ Dr.H.G.

    Ich kann Ihnen neben altermedia noch ein anderes gutes Forum empfehlen, falls Sie dort noch nicht vertreten sein sollten.

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/

  • 100 1+1 // Dec 20, 2008 at 16:34

    @schwarzer Mitleser

    Ach, und sie meinen “eine Schwalbe macht einen Sommer”? Wie naiv!

  • 101 jochen // Dec 20, 2008 at 16:42

    Mich verwundert mittlerweilen nicht mehr, daß Mannichl-Superstar jede Spalte der Systempresse ausfüllt. Sie haben sonst nichts, sie sind am Ende. Nur eines den Mannichls dieser Welt: Sie haben den Haß gesät.

  • 102 Oswald Spengler // Dec 20, 2008 at 16:42

    Ich bin gelinde gesagt enttäuscht von den Spindoctores.Erst dieses kafkaeske Attentat und dann als Steigerung diese Geschichte:

    ” Einer der größten deutschen Datenskandale ist das Ergebnis eines vertuschten Weihnachtsstollen-Diebstahls gewesen.”

    http://de.news.yahoo.com/17/20081219/tbs-datenklau-ist-ergebnis-von-weihnacht-609f618.html

    Ob der Stümperhaftigkeit wäre ich wirklich enttäuscht wenn dies wirklich ein Attentatsversuch von Anhängern Erwin Kerns sein würde….

  • 103 Worch // Dec 20, 2008 at 17:32

    @ Gab:

    Klar, hätte, könnte, wäre… – Natürlich kann der Täter – sofern es einen gibt – schon Wochen vor dem Attentat einen Mordvorsatz gefaßt haben. Natürlich hätte er auch ein eigenes Messer (oder sonst eine Waffe) dabeihaben und sich dann vor Ort lieber für das Lebkuchenmesser entscheiden können. Ist nur alles ein wenig lebensfremd.

    Wenn man jemanden ermorden will und die Wahl zwischen Messer und Pistole hat, dann gibt es Argumente für jede der beiden Waffen. Das Messer hat auf jeden Fall den Vorteil, daß seine Verwendung lautlos geschieht. Will man aber jemanden ermorden, und das möglichst lautlos, sagt man vorher nicht noch einen Spruch auf, der das Opfer warnt. Denn erstens kann damit die Verteidigungsbereitschaft des Opfers gefördert werden. Und selbst wenn das Opfer dem Täter körperlich so unterlegen ist, daß eine Verteidigung nicht oder nur wenig hilfreich ist, kann das Opfer mit einer solchen “Vorwarnzeit” eher noch um Hilfe rufen als wenn es vorwarnungslos erstochen (oder niedergestochen) wird. Trifft der Stich das Opfer nicht gleich tödlich, kann es sogar möglicherweise noch um Hilfe rufen, nachdem es niedergestochen worden ist. Aber all diese Überlegungen sind spekulativ, weil man bei einer konkreten Situation nie exakt weiß, wie sie sich entwickelt. Menschen in Todesangst sind zu ungewöhnlichen körperlichen Leistungen fähig. (Nach Untersuchungen der britischen Armee während des Zweiten Weltkrieges ist ein Mensch in Todesangst imstande, das bis zu dreifache seines Körpergewichts zu heben. Eine olympiareife Leistung.) Auf der anderen Seite aber gibt es auch Fälle, in denen die Bedrohung mit dem unmittelbar bevorstehenden Tod zu Lähmung führt und das Opfer so wehrlos macht wie das berühmte Kaninchen, das von der Giftschlange “hypnotisiert” wird. Alles Dinge, die man im Vorfeld einer möglicherweise beabsichtigten Tat nicht genau wissen kann.

    Aber vielleicht erhalten wir nie die Nachricht, daß ein mutmaßlicher Täter gefaßt worden ist. Und dann können wir mithin auch nie die Nachricht erhalten, daß aus dem mutmaßlichen Täter durch rechtskräftiges Urteil eines Strafgerichts ein tatsächlicher Täter geworden ist.

    Mir drängt sich mehr und mehr der Verdacht auf, daß man diesen Schlangen- oder Kreuzmenschen niemals kriegen wird. Oder daß man einfach im falschen Umfeld nach ihm sucht… Und daß man ihn lieber gar nicht bekommt als jemanden zu bekommen, von dem man dann feststellt, daß er doch nicht dem gewünschten und behaupteten Umfeld zugehört.

    Grüße
    Christian Worch

  • 104 Systemling // Dec 20, 2008 at 17:34

    @ Worch:

    “Na, und dann späh mal das Wohnumfeld von jemandem, der in einer Reihenhaussiedlung in einer 7.800-Seelen-Gemeinde in Bayern lebt, so gründlich aus, wie du dir das vorstellst. Da fälltst du dann alsbald so sehr auf wie ein Weihnachtsmann an Ostern. Bist wahrscheinlich so ein entwurzelter Bewohner einer anonymen Großstadtsiedlung und hast vom Leben in Kleinstädten nicht viel Ahnung.”

    Abgesehen davon, dass du dich zu dem langweiligen Neonazi-Klischee versteigst, Andersdenkende seien “entwurzelt”, hast du nichts auch nur annährend Überzeugendes zu bieten, “Völkischer”.

    Du verkennst, dass mitten in Fürstenzell eine Neonazi-Spelunke residiert, genannt “Café Traudl”. Daher war es zum Leidwesen der Fürstenzeller nichts Ungewöhnliches, in dem Ort immer wieder skurrile Gestalten wie etwa das besagte Nazi-”Ehepaar” anzutreffen. Insofern ist es gut möglich, dass eine Observation von Mannichls Haus unbemerkt blieb.

    Außerdem hast du durch deine phantasiereichen Spekulationen, deine Drohungen gegen Richter und deine peinliche Selbstinszenierung wohl selbst ganz vergessen, dass du den Sachverhalt immer noch nicht kennst. Es kann doch gut sein, dass sich inzwischen Zeugen gemeldet haben, die etwaige Späh-Aktionen deiner braunen Freunde beobachtet haben. Oder erwartest du, dass du jeden Morgen ein Fax aus Passau mit den neuesten Zeugenaussagen und Beweisen bekommst?

    In Bezug auf die RAF hat mir Gab leider alles vorweggenommen. Macht nichts, ich bin dennoch sehr gespannt, wann sich der juristische Autodidakt wieder meldet, um durch wilde, nicht sachgemäße Vermutungen seine Szene zu “entlasten”. Ich vermute, recht bald :)

  • 105 Michael // Dec 20, 2008 at 17:37

    @ Beobachter (99)

    “patriotischesforumsueddeutschland”

    Das ist das Forum, wo JÜRGEN SCHWAB aka “Vox Populi”, philoislamistischer und vulgärmarxistischer Querfrontstratege, inzwischen abgeblieben ist, nachdem er hier am Ende eine ähnliche Akzeptanz erfuhr wie Sobottka.

  • 106 Beleuchter // Dec 20, 2008 at 17:47

    Die Farben der “Demokraten”?

    ROT und SCHWARZ sind die Farben der Sozialisten und der Anarchisten, die Kleiderfarben auch der linken PDS-Frauen und der SOZI-Damen Schwan und Ypsilanti!

    Wer hat da im Hause des Antifa-Sheriffs von Passau die Hosen an und bestimmt die politische Musik?

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/20/polizei-chef-alois-mannichl/polizei-chef-mit-frau-11103058-465×262.jpg

  • 107 Zerberus // Dec 20, 2008 at 18:09

    60

    Meine Fresse, das Gejaule klingt, als ob ich voll ins Schwarze getroffen hab. Nix für ungut, Alter, solange einer wie du sich nicht vor dem 18. Geburtstag an was Griffigem, Abrichtbarem vergreift, meinetwegen, wenn’s nicht grade meine Tochter ist. Jedem das seine, ne, Alter.

  • 108 Beobachter // Dec 20, 2008 at 18:42

    @ Michael
    Sicher, dass “Vox Populi = Schwab” ist?

  • 109 Friese Hamburg // Dec 20, 2008 at 18:52

    @ Worch

    Ich glaube auch das man den Täter im falschen Umfeld sucht. Der Bulle hat in seiner Dienstzeit, bisher nicht nur NEO NAZIS verlampt und dingfest gemacht. Der Spruch….”schönen gruss vom Nationalen Widerstand” , ist entweder ein Ablenkungsversuch für die Polizei gewesen, oder der Bulle hat sich den Spruch selber ausgedacht, weil der Täter aus seinen direkten persönlichen Umfeld kommt, er den Täter kennt, aber seinen Namen nicht preisgeben will.

    Um darauf zu kommen brauche ich kein Kommissar zu sein !

    Das Problem für die Bullen ist, das sie sich soweit aus dem Fenster gelehnt haben (ALLE), Staatsanwaltschaft und Innenminister von Bayern mit eingeschlossen, das sie jetzt ihre NEO NAZI Täter analyse, versuchen bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Obwohl sie es schon besser wissen .

    gruss Friese Hamburg

  • 110 Blücher // Dec 20, 2008 at 18:53

    @Systemling

    “Insofern ist es gut möglich, dass eine Observation von Mannichls Haus unbemerkt blieb.”

    Ich hab auch gerade das Häuschen von dem Mannichl observiert und keiner hats gesehn.
    Unter teleauskunft.de gabs die Adresse

    …*

    *Damit wollen wir gar nicht erst anfangen. Wer darauf Wert legt, kann selber suchen, aber nicht hier. – Die Schriftleitung

    und unter maps.google.de hat man einen wunderschönen Blick von oben auf Lebkuchen-Mannis Haus.

    Einfacher gings nicht und dauerte keine zwei Minuten.

    Und bei diesen Möglichkeiten lungert der Täter dann vielleicht tage-oder wochenlang vor Mannichls Haustür rum ?
    Dämlicher gehts nicht.

  • 111 Wüstenfuchs // Dec 20, 2008 at 18:53

    MEGACOOL abserviert ey !
    Echt knorke von Dir Chrischi.

  • 112 Glöckchen // Dec 20, 2008 at 19:08

    102 Oswald Spengler // Dec 20, 2008 at 16:42

    Diese skurrile Lebkuchen- und die bizarre Stollengeschichte passen wunderbar in diese stade Zeit, gell ;-)

    Was wohl das Christkindl noch bringt?
    Vielleicht fallen strahlende Ziomt-Sterne und biologischer Puderzucker vom Himmel und verwandeln die ganze Welt in ein ultimatives Weihenachtsmärchen …. *seufz* wer weiß ;-)

  • 113 Systemling // Dec 20, 2008 at 19:18

    @ Worch:

    “Wenn man jemanden ermorden will und die Wahl zwischen Messer und Pistole hat, dann gibt es Argumente für jede der beiden Waffen. Das Messer hat auf jeden Fall den Vorteil, daß seine Verwendung lautlos geschieht. Will man aber jemanden ermorden, und das möglichst lautlos, sagt man vorher nicht noch einen Spruch auf, der das Opfer warnt. Denn erstens kann damit die Verteidigungsbereitschaft des Opfers gefördert werden. ”

    Ein aufgebrachter Neonazi ist kein Profikiller a la Jean Reno in einigen mäßigen Hollywood-Streifen. Den Nazis ging es nach der angeblichen Grabschändung darum, Mannichl eins auszuwischen – die Frage war nur wie? Diese Täter entschieden sich eben dafür, Mannichl mindestens schwer zu verletzen. Da er/sie aber nun keine – so nehme ich an – Erfahrung im Töten haben, ließ/ließen sie auch beim Attentat ihren Emotionen freien Lauf. Du weißt ja selbst zu gut, dass Symbolik in deiner Szene eine große Rolle spielt – nicht umsonst wurde Altnazi Busse mit einem Hakenkreuz begraben. Was wäre da also naheliegender als dem verhassten Polizeichef noch symbolisch die Begründung dafür zu verkünden, warum der “nationale Widerstand” ihn ins Jenseits befördert?

    “Aber vielleicht erhalten wir nie die Nachricht, daß ein mutmaßlicher Täter gefaßt worden ist. Und dann können wir mithin auch nie die Nachricht erhalten, daß aus dem mutmaßlichen Täter durch rechtskräftiges Urteil eines Strafgerichts ein tatsächlicher Täter geworden ist.”

    Das würde dir natürlich gut in den Kram passen. Vielleicht aber auch gibt es in Bälde eine Pressekonferenz, im Rahmen welcher der genaue Sachverhalt preisgegeben und der Täter/die Täter präsentiert werden. Hierbei muss ich dir aber eins zu Gute halten: Es ist nicht unwahrscheinlich, dass du dann deinen Irrtum einräumen würdest, wohingegen deine Kameratten sich typischerweise in abstrusen Verschwörungstheorien ergehen werden.

  • 114 Systemling // Dec 20, 2008 at 19:25

    @ Friese:

    “Um darauf zu kommen brauche ich kein Kommissar zu sein !”

    Na sicher, du wärst ja auch viel zu intelligent für einen Kommissar. Was ist schon Columbo gegen deine messerscharfe Analyse aus 300 km Entfernung? Du hast aber vollkommen Recht, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass ein Neonazi dem den Rechtsextremen so verhassten Mannichl nach dem Leben trachtet. Die ganzen Morddrohungen, die in sämtlichen* Artikeln auf Altermedia gegen Richter, Staatsanwälte und Politiker ausgestoßen werden, stammen bestimmt auch alle von getarnten Linksextremen.

    *Na, na, da lehnt sich aber einer ziemlich weit aus dem Fenster. Eine Behauptung die wohl ebenso offenkundig sein soll, wie die Gaskammern von Auschwitz, oder wie soll man das verstehen? Ach laß, sag nichts. Wir wissen ja, woher es kommt. – Die Schriftleitung

  • 115 Blücher // Dec 20, 2008 at 19:45

    @Schriftleitung

    110

    Der Name und Adresse von Mannichl ist für jeden Interessierten im Internet abrufbar.
    Ein Kinderspiel selbst für Laien.*
    Nur bei Altermedia darf sie nicht genannt werden..

    Bei der Benennung der Adresse von Benjamin Schöler hier auf altermedia gabs jedoch keine rote Linie.

    http://de.altermedia.info/general/helden-unter-sich-benjamin-scholer-und-die-bosen-internetnazis-250807_10899.html
    Siehe Kommentar 28.

    Offensichtlich gibts da zweierlei Maß.

    Dann wird es den Laien ja nicht schwer fallen, sie sich selber rauszusuchen. Was Schöler betrifft, so kam diese in einem Bericht vor, den wir im Rahmen einer Gesamtberichterstattung zitiert haben und keineswegs in der Form, wie du sie hier mit Mannichl handhaben wolltest. In der Kommentarspalte wurde sie in der Regel immer gelöscht, wenn sie auftauchte und das war nicht selten. Sollte sie dennoch irgendwo hängen geblieben sein, so allenfalls aus Versehen, was bei der Anzahl der Kommentare nicht unnatürlich ist. Im Übrigen wüßten wir nicht welchen Sinn es haben sollte, Mannichls Adresse hier zu veröffentlichen, außer um zu provozieren, das aber tun wir lieber auf unsere Weise und nicht mit solchen Billigaktionen.
    Die Schriftleitung

  • 116 VoxPopuli // Dec 20, 2008 at 19:47

    @ Michael (105):

    Ich hasse jeden Moslem und Neger, der sich in unserem Vaterland befindet. Ähnlich verhält es sich mit linken Mitläufern.

    Jürgen Schwab schrieb auf Altermedia immer unter dem Namen “Stimme des Volkes”.

    Ganz bewusst nehme ich jedoch den lateinischen Ausdruck.

    Soviel kann ich versichern:

    Ich bin nicht Jürgen Schwab (das kann man aber auch an meinen Kommenatren im PFS erkennen)

    Ich verbitte mir daher diese Diskreditierung!

    *Jürgen Schwab schrieb in der Kommentarspalte von Altermedia in der Regel unter Jürgen Schwab.
    Die Schriftleitung

  • 117 Blücher // Dec 20, 2008 at 20:49

    @Schriftleitun

    115

    Es ging weder um billige Aktion noch um Provokation,sondern um einen Hinweis an “Systemling”,daß eine Observation mit den heutigen Mitteln ein Kinderspiel ist.
    Das Benennen der Adresse galt lediglich als Beweis für die Einfachheit eines solchen Vorhabens
    Im übrigen wird Mannichl’s Adresse selbst von der FAZ online genannt,in voller Länge.

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EF8009FD37C6F439DBA62939873091BB7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  • 118 Worch // Dec 20, 2008 at 21:08

    @ Systemling:

    Ich bin auch kein Profikiller. Ich habe noch niemanden getötet. Und sollte ich jemals jemanden töten, würde das nur in Notwehr geschehen. Aber daß ein Messer lautlos ist und eine Pistole einen Schußknall erzeugt (sofern man nicht einen Schalldämpfer hat, der allerdings den Knall nicht völlig eleminiert, sondern nur reduziert), weiß vermutlich fast jeder Grundschüler. Und daß das Opfer eines Angriffs, das man vorher warnt, sich dem Angriff damit besser stellen kann, als wenn es völlig überrascht wird, dürfte auch jeder Grundschüler wissen.

    Aber warten wir einfach mal ab. Ich bin da durchaus guter Dinge. Ob du das auch bist, wenn du ehrlich bist, ist eine andere Frage. Kommt dir nicht ein wenig die Befürchtung, die staatliche Seite könnte sich da ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben? Schade eigentlich nur, daß man die Eheleute H. nicht mit Augenbinde und Gehörschutz im Hubschrauber nach Karlsruhe verfrachtet hat wie damals im Falle von Eremyas sowieso. So ein Bild hätte mir irgendwie noch gefehlt. Das wäre schon zu schön gewesen.

    Selbst wenn wir das aus unserer Sicht “Worst-case-scenario” voraussetzen sollten, daß der Schlangenmann oder der Kreuzmann mit welchen nachvollziehbaren Gründen auch immer politisch radikal rechts zu verorten sind: Es bleibt eine verdammte Peinlichkeit, wenn ein Polizeidirektor mit dem eigenen Messer, das er vor dem Haus hat liegen lassen, niedergestochen wurde. Eine gottverdammte Peinlichkeit! Das erklärt ein wenig die Hysterie der Ermittlungsbehörden. Es erklärt sie, aber es rechtfertigt sie nicht. Weißte, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin und eine antifaschistische Göre von 13 Jahren mich erkennt und mich im richtigen Moment von der Seite schubst, weil ich unaufmerksam bin, dann kippe ich mitsamt dem Fahrrad um und lande mit ein wenig Pech am Laternenpfahl. Und habe wahrscheinlich noch nicht mal eine Chance, dieses 13-jährige Gör zu erwischen, weil das vielleicht besser zu Fuß ist als ich und mein Fahrrad nach diesem kleinen Unfall vielleicht nicht mehr so richtig fährt. Und selbst wenn ich es erwische, kann ich eine Strafanzeige vergessen, weil es unter 14 und noch nicht mal strafmündig ist. Was soll ich in so einem Fall wohl machen? Zeter und Mordio schreien, es hätte einen antifaschistischen Mordanschlag auf mich gegeben (weil ich mir ja theoretisch beim Aufprall auf den Laternenpfahl den Kopf hätte einschlagen können)? Oder heimlich mit den Zähnen knirschen und mir denken: Na, warte mal fünf Jahre, dann greif ich dich und verprügel dich! (Wenn das Gör dann nicht einen halben Kopf größer ist als ich und breit gewachsen und viel fitter, als ich in einem halben Jahrzehnt sein werde…) Oder einfach darüber lachen und im Kameradenkreis selbstironisch erzählen: da hat mich in einem unaufmerksamen Moment ein Kind erwischt, das mein Enkel hätte sein können; dumm gelaufen halt….

    Das Leben kann schon hart sein, wenn man sich Feinde macht. Wahrscheinlich habe ich deutlich mehr als Herr Mannichl. Die haben mich zwar noch nicht so schwer verletzt wie – angeblich! – ihn, aber ‘ne Menge Ärger haben sie mir schon gemacht. (Einmal die Bremsleitungen durchgeschnitten – ist das nicht auch versuchter Mord?!) Damit muß man leben. Traurig, aber wahr.

    Christian Worch

  • 119 Walter Hamburg // Dec 20, 2008 at 22:56

    @Worch // Dec 20, 2008 at 21:08 118
    (Einmal die Bremsleitungen durchgeschnitten – ist das nicht auch versuchter Mord?!) Damit muß man leben. Traurig, aber wahr.
    Herr Worch,
    um so wichtiger ist es meines Erachtens das die Öffentlichkeit erfahren muss das ein Teil der Unsummen die für den K(r)ampf gegen Rechts verprasst werden für kriminelle Zwecke verwendet werden.Wir wissen ja alle das die Täter sogenannte Antifaschisten sind und nur kriminelle sind. Auf meiner Heimeite bearbeite ich noch das Ausländergewalt Problem und illegale Puffs in Mehrfamilienhäusern .Wenn das durch ist gehe ich das Tema Staatsgelder,Antifa Bündnisse Kriminalität an.
    Das Gekeife was dann aufkommt wird schon belustigend werden.
    Gruß
    Walter Hamburg
    Walter Hoeck Hamburg jimdo

  • 120 Walter Hamburg // Dec 20, 2008 at 22:58

    Pardon!
    Heimeite – Heimseite

  • 121 Unaufgeklärte // Dec 20, 2008 at 23:12

    Blücher 117 und die anderen

    Da schreibt die FAZ, Steiner habe eine
    “SS-Reichskriegsflagge mit Hakenkreuz” ins Grab gelegt.
    Was ist das für eine SS-Fahne? Oder wurde bei der FAZ nur schlecht nachgeforscht?

  • 122 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 20, 2008 at 23:44

    “Dann wird es den Laien ja nicht schwer fallen, sie sich selber rauszusuchen. Was Schöler betrifft, so kam diese in einem Bericht vor, den wir im Rahmen einer Gesamtberichterstattung zitiert haben und keineswegs in der Form, wie du sie hier mit Mannichl handhaben wolltest. In der Kommentarspalte wurde sie in der Regel immer gelöscht, wenn sie auftauchte und das war nicht selten. Sollte sie dennoch irgendwo hängen geblieben sein, so allenfalls aus Versehen, was bei der Anzahl der Kommentare nicht unnatürlich ist. Im Übrigen wüßten wir nicht welchen Sinn es haben sollte, Mannichls Adresse hier zu veröffentlichen, außer um zu provozieren, das aber tun wir lieber auf unsere Weise und nicht mit solchen Billigaktionen.
    Die Schriftleitung”

    Aber die Anschriften von Journalisten dürfen hier in Kommentaren veröffentlicht werden? Da kann es Euch wohl nicht billig genug sein?

  • 123 Friese Hamburg // Dec 20, 2008 at 23:52

    @ Systemling

    Auch als nicht Kommissar ohne Abitur, bin ich bestimmt schlauer als DU STEHLAMPE….WARUM ?

    Alleine schon wegen deiner Aussage……….Was ist schon Columbo gegen deine messerscharfe Analyse aus 300 km Entfernung ?

    Das neue DEUTSCHLAND ist zwar klein, aber so klein wie ihr Antideutschen es gerne haben wollt ist es nun auch wieder nicht. Vieleicht solltest du Spatzengehirn öfters mal die Wetterkarte im ZDF anschauen. …………….DENN 300 KM SÜDLICH VON HAMBURG, BIST DU IMMER NOCH 180 Kilometer vor Frankfurt…………und wieweit Frankfurt von Passau entfernt ist…….NA,…. DAS SCHAUST DU DIR MAL AM BESTEN AUF DER ZDF WETTERKARTE AN !………..
    Dummbatze…..setzen 6- ……..in Heimat und Strassenkunde……….Versetzung gefährdet.

    Friese Hamburg

  • 124 Systemling // Dec 21, 2008 at 2:02

    @ Worch:

    “Ich bin auch kein Profikiller. Ich habe noch niemanden getötet. Und sollte ich jemals jemanden töten, würde das nur in Notwehr geschehen. Aber daß ein Messer lautlos ist und eine Pistole einen Schußknall erzeugt (sofern man nicht einen Schalldämpfer hat, der allerdings den Knall nicht völlig eleminiert, sondern nur reduziert), weiß vermutlich fast jeder Grundschüler. Und daß das Opfer eines Angriffs, das man vorher warnt, sich dem Angriff damit besser stellen kann, als wenn es völlig überrascht wird, dürfte auch jeder Grundschüler wissen.”

    Dem Verdutzten, der die Tür aufmacht, einen Satz an den Kopf werfen und womöglich sogar zeitgleich oder ein paar Sekunden später zuzustechen, würde ich ganz gewiss nicht unter den Begriff “warnen” subsumieren.
    Der Satz ist vielmehr typisch für Rechtsextreme, die, wie gesagt und wie du auch weißt, sehr viel Wert auf Symbolik und Selbstgerechtigkeit legen.

    “Kommt dir nicht ein wenig die Befürchtung, die staatliche Seite könnte sich da ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben?”

    Warum sollte ich etwas befürchten? Dass die Szene, in der du verkehrst (du magst mittlerweile eine Ausnahme sein, dein Vorstrafenregister lassen wir mal beiseite, ist ja schon länger her), durch und durch brutal, martialisch und kriminell ist, weiß man wahrlich nicht seit Mannichl. Selbst wenn das Ganze eine Verschwörung der Illuminaten in Zusammenarbeit mit den Passauer Lebkuchenbetrieben sein sollte, ändert es nichts an der Attitüde der Neonazis. Ich befürchte also rein gar nichts – höchstens, dass das Schwein nicht gefasst wird (egal, ob der Täter rechts, links oder orange ist).

    “Es bleibt eine verdammte Peinlichkeit, wenn ein Polizeidirektor mit dem eigenen Messer, das er vor dem Haus hat liegen lassen, niedergestochen wurde.”

    Da muss ich dir natürlich Recht geben. Aber das entschuldigt die feige Tat nicht einmal im Geringsten, was dir auch sicher bewusst ist.

    “(Einmal die Bremsleitungen durchgeschnitten – ist das nicht auch versuchter Mord?!) Damit muß man leben. Traurig, aber wahr.”

    Na komm, als Neonazi-Führer ist man die Hassfigur von zahllosen Menschen, auch wenn du es weißt, dich nach außen hin sympathisch zu gerieren. Und nein, damit muss man nicht leben – der euch so verhasste Staat verfolgt auch Straftaten gegen Rechtsextreme, aber das weißt du ja selbst.
    Im Übrigen finde ich es, sollte das mit den Bremsleitungen stimmen, ebenso hinterhältig wie das Attentat auf Mannichl. Linksexteme sind eben so hohl wie Rechtsextreme, nur mit dem Unterschied, dass ihre Ansichten zwar wirr, aber nicht so widerlich wie eure sind.

    @ Friese Hamburg:

    Besuchst du eigentlich noch den Kindergarten? Weil ich pi mal Daumen die Entfernung zwischen zwei Bundesländern geschätzt habe und dabei nicht exakt richtig lag, habe ich ein “Spatzenhirn”? Mal ehrlich, wenn ich mir deine Rechtschreibung anschaue und deine peinlichen Inhalte, frage ich mich wirklich, wer dich selbst von den Nazis noch ernst nimmt. Makaber.

  • 125 Adler // Dec 21, 2008 at 2:18

    Hat Mannichl sein Lebkuchenmesser eigentlich schärfen lassen, bevor er es vor seiner Haustüre plazierte.

    Es dürfte sich immerhin um ein “gefährliches Werkzeug” im Sinne des deutschen Strafgesetzbuches handeln…

  • 126 Populist // Dec 21, 2008 at 9:01

    “Dem Verdutzten, der die Tür aufmacht, einen Satz an den Kopf werfen und womöglich sogar zeitgleich oder ein paar Sekunden später zuzustechen, würde ich ganz gewiss nicht unter den Begriff “warnen” subsumieren.”

    Gutgläubiger Systemling, noch nicht das veröffentlichte Tatortfoto gesehen? Das war nicht direkt vor der Haustür sondern mindestens 5 m entfernt.

  • 127 Worch // Dec 21, 2008 at 10:13

    @ Systemling:

    Diesen Satz zu sprechen dauert ungefähr sieben Sekunden. Deine These, der Täter habe möglicherweise zeitgleich zugestochen, widerspricht der Pressemitteilung der Polizei. Diese hat angegeben:
    “Herr Mannichl öffnete die Haustür und wurde von dem Unbekannten zunächst verbal bedroht und dann mit einem Messer niedergestochen.”
    http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/passau/news/presse/aktuell/index.html/83468

    Nicht laut Pressemitteilung der Polizei, aber laut Medien soll der Täter mit ungefähr den Worten “Schöne Grüße vom nationalen Widerstand” begonnen haben. Also ziehen wir die erste Sekunde für die ersten drei Worte mal ab; “Schöne Grüße vom” klingt ja noch recht harmlos. Ab der zweiten Sekunde muß Herrn M. klargewesen sein, daß da jemand vor ihm stand, der wohl eher nicht zu seinen Freunden zählte. Also war er insofern vorbereitet. Nicht darauf, ein Messer in den Bauch zu bekommen; damit mußte er nicht rechnen, sofern er das Messer nicht gesehen hat. Aber wenn der Täter erst eine solche Ansage macht und dann – im Sinne von danach – zusticht, fehlt mir das Mordmerkmal der Heimtücke. Das nur so nebenbei.

    Ebenfalls rein nebenbei erwähnt: Es spielt eigentlich keine Rolle, wie lange meine Vorstrafen zurückliegen; wichtiger ist der Umstand, daß sich unter diesen keine einzige Gewalttat findet. Es handelte sich ausschließlich um “abstrakte Gefährdungsdelikte”, sprich Meinungsäußerungen und dergleichen.

    Übrigens: Das Durchschneiden eines Bremsschlauches veranlaßte die Polizei, wegen “Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr” gegen unbekannt zu ermitteln, wobei natürlich der Unbekannte niemals ermittelt worden ist. Wir können jetzt schön darüber spekulieren, wie die Ermittlungen wohl ausgesehen hätten, wenn ein mutmaßlich rechtsextremer Täter den Bremsschlauch eines Linksextremisten oder gar eines Polizeidirektors durchgeschnitten hätte. Ich tippe darauf, daß das dann nicht mehr als “Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr” gewertet worden wäre, sondern eben als Mordversuch… – Erinnert mich daran, daß um 1991 irgendwo am Bodensee mal ein paar Skinheads Steine auf ein Asylbewerberheim geworfen haben und angeklagt wurden wegen “versuchten Mordes”, mit der Begründung, hinter den Scheiben hätte man ja mit schlafenden Menschen rechnen müssen, die von einem solchen Stein dann möglicherweise tödlich getroffen worden wären. Merkwürdigerweise aber sind die Steine, die wenige Jahre vorher durch meine damaligen Fensterscheiben geworfen wurden, nur als “Sachbeschädigung” gewertet worden, und wenn wir bei Demonstrationen mit Steinen beworfen werden, wird das als “versuchte schwere Körperverletzung” – tateinheitlich mit schwerem Landfriedensbruch – gewertet, nicht jedoch als versuchter Mord oder zumindest versuchter Totschlag…

    Rechtsgleichheit sieht in meinen Augen anders aus.

    Christian Worch

  • 128 Vogel Frei // Dec 21, 2008 at 10:45

    @ Christian Worch

    Rechtsgleichheit sieht in meinen Augen anders aus.

    Ein “Rechter” ist halt recht rechtlos im Linksstaat. Auch dann, wenn der Rechte gar kein Rechter ist, sondern Nationaler Sozialist, also eher “links”.
    Rinks und Lechts taugen halt nicht viel, als Begriffe. Zur politischen Orientierung sind sie jedenfalls vollkommen ungeeigent. Und deshalb so außerordentlich beliebt…

  • 129 Völkischer Beobachter // Dec 21, 2008 at 10:53

    @ Unaufgeklärte (# 121):

    “SS-Reichskriegsflagge mit Hakenkreuz” ins Grab gelegt.
    Was ist das für eine SS-Fahne? Oder wurde bei der FAZ nur schlecht nachgeforscht?

    Eine “SS-Reichskriegsflagge” hat es niemals gegeben.

    Bei der von Wulff ins Grab gelegten Flagge handelte es sich offenbar um die → Reichskriegsflagge des Deutschen Reiches , wie sie von 1935 bis 1945 in Verwendung war (hauptsächlich eine Marineflagge, die die deutschen Kriegsschiffe am Großmast führten und die ab 01.10.1936 auch auf allen militärischen Geländen, Dienststellen, Kasernen usw. gehißt wurde).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskriegsflagge

    Gruß
    V.B.

  • 130 Blücher // Dec 21, 2008 at 11:37

    Wenn der Mannichl mit so einem Original-Lebkuchenmesser verletzt wurde,wunder ich mich nicht,daß er so schnell aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
    Das Ding verursacht vielleicht eine Rippenprellung,aber keine ernsthafte und schon gar nicht lebensbedrohliche Stichverletzung.
    Auch vermisse ich in den Medien eine Darstellung der Tatwaffe.

    http://www.pi-news.net/2008/12/passau-die-tatwaffe-das-tatvideo/

    Sebnitz,ick hör dir trapsen.

  • 131 Oswald Spengler // Dec 21, 2008 at 11:41

    “Rechtsgleichheit sieht in meinen Augen anders aus.”

    Sieht doch ein Blinder mit Krückstock dass es hier um eine politische Rechtssprechung geht.
    Schau dir mal an was so alles bei der Zumwinkel Staatsanwaltschaft an Leichen ans Tageslicht gespült wird..Es ist einfach so dass jetzt die Zügel im System angezogen werden weil, wie du schon richtig schriebst, der ökonomische Stresstest droht.Der Politfasching Antifa/Faschos war in der BRD Gesellschaft halt noch eher lustig, jetzt kommt allerdings die Realpolitik mit Riesenschritten in die BRD geeilt.
    Stell dir vor was passiert wenn plötzlich aus den Kurzarbeitern bei VW,OPEL,Mercedes Arbeitslose werden.Wenn der Export um 75% einbricht.Wenn das BIP in der BRD um 10% schrumpft.Dann ist der Spaß vorbei.
    Du solltest dir , und dieser Rat ist durchaus Ernst gemeint, sorgen um deine Sicherheit machen.Die Berliner Republik wird 2009 ganz anders aussehen.

    “Das war nicht direkt vor der Haustür sondern mindestens 5 m entfernt.”
    Ja eben – Täter rennt also unbewaffnet zu PD Manni, sieht dass Messer nimmt es , klingelt , rennt 5 m auf den Rasen.PD Manni kommt raus, tritt zum Täter , hört sich den Satz an und bekommt einen Stich unterhalb des Rippenbogens, Täter wirft Messer in Garten und verschwindet.

    Diese ganze Geschichte ist ein Witz, dass könnte glatt aus Monthy Phytons Flying Circus kommen.Typen mit derartigen Tätowierungen findet man innert Stunden.

    “Diese skurrile Lebkuchen- und die bizarre Stollengeschichte passen wunderbar in diese stade Zeit, gell ”

    Also die Lügengeschichten von der Aktuellen Kamera fand ich unterhaltsamer…ne im Ernst…ist die BRD zum Kindergarten geworden.

    Erst strohdumme Attentäter die aus einen Tarantino Film stammen können und dann die Geschichte von Boten die einen Stollen aufessen und den größten Datenskandal in der Geschichte der BRD verursachen.Cover up Geschichte und dumm wie Stulle noch dazu…

    Ich bin jaaaa so gespannt….

  • 132 Oswald Spengler // Dec 21, 2008 at 11:42

    Eins hatt ich noch vergessen:

    die Mittelmeerinternetkabel wurden jeweils von Ankern zerschnitten : alle zur gleichen Zeit…ja ja…

  • 133 Gunvald Larsson // Dec 21, 2008 at 12:24

    “Weil ich pi mal Daumen die Entfernung zwischen zwei Bundesländern geschätzt habe”

    Dann, systemling, kannst du genauso schlecht schätzen als argumentieren.
    Deutschland hat von Norden nach Süden eine ca.-Entfernung von Tausend Km.
    Hamburg-München also ca. 800 Km.
    Hätte sich einer von uns so vertan, hätteste hier sonstwie den Lauten gemacht.
    Im übrigen, dein “Argumentations”-Gestrampel hier erweckt den Eindruck das dir insgeheim schon dämmert das da etwas anderes als Tatmotiv dahintersteckt als dir, und Offiziellen, in den Kram passen könnte. Und höchstwahrscheinlich noch eine kleine unappetitliche Privatsache.

  • 134 Gunvald Larsson // Dec 21, 2008 at 12:32

    @Michael #105 :

    Les dir im “pafosued” mal lieber die “Mehr-Säulen-Strategie” des “VoxPopuli” durch und handle danach anstatt hier mit fadenscheinigen Vermutungen zu versuchen umherzuspalten.

  • 135 Gab // Dec 21, 2008 at 14:39

    “Aber wenn der Täter erst eine solche Ansage macht und dann – im Sinne von danach – zusticht, fehlt mir das Mordmerkmal der Heimtücke. Das nur so nebenbei.”

    Heimtücke ist nur ein Mordmerkmal von vielen und muss nicht erfüllt sein, damit aus einem Totschlag ein Mord wird – es reicht, wenn ein anderes Mordmerkmal erfüllt ist.

    Und ob die drei Sekunden Vorwarnung ausreichen, die Heimtücke auszuräumen sei mal dahingestellt. Die Arg-und Wehrlosigkeit ergibt sich aus der Gesamtsituation und nicht aus den drei Sekunden unmittelbar vor dem Einsatz der tötlichen Waffe.

    Folgendes Szenario, angelehnt an Ihr Beispiel:

    Ich warte hinter einer Ecke darauf, dass Sie arglos mit ihrem Fahrrad vorbeifahren. Dann stoppe ich sie mit dem Satz:”Viele Grüße, Herr Worch”.
    Dann ziehe ich meine Pistole und sage:” In fünf Sekunden werde ich Sie hinrichten, Herr Worch”. Nach den fünf Sekunden erschieße ich Sie.

    Ist das etwa keine Heimtücke, weil ich ihnen 5 Sekunden Zeit gegeben habe, ihr letztes Gebet zu sprechen? Oder doch Heimtücke, weil sie bei ihrer Fahrt zum Bäcker und meiner freundlichen Begrüßung nicht mit einem Angriff gerechnet haben?

  • 136 Michael // Dec 21, 2008 at 15:08

    @ Gunvald Larsson (134)

    Ich hatte und habe nicht die geringste Absicht, zu spalten, sondern wollte nur einen weiteren Etikettenschwindel des “Jürgen Schwab” aufdecken. Möglicherweise habe ich mich geirrt; denn eines seiner früheren Nicks war in der Tat “Sache des Volkes”. So lautet nach seinem hiesigen “Ausscheiden” auch seine jetzige Website (www.sache-des-volkes.info ).
    Andere (bekannte) Nicks des SCHWAB waren seinerzeit UNTER ANDEREN “Michael-Suchdienst” (welche Ehre), Andreas Morbach, Freiheit, Buchhalter, ichhabwasgegenschwabtherapie und Hyper, unter denen er seine Elaborate selbst zu preisen beliebte.
    “Vox Populi” (”Stimme des Volkes”) mag in der nicht identisch sein mit Schwabs Nick “Sache des Volkes”.
    Ungeachtet dessen ist die “Mehr-Säulen-Theorie”, gelinde gesagt, reichlich banal und hätte durchaus auch aus der Feder von Schwab sein können.

  • 137 Schwert // Dec 21, 2008 at 15:31

    @Beobachter

    Das Interessante daran ist doch, sobald ich “Freimaurer” schreibe, bist du sogleich zur Stelle:-)). Warum wohl:-)?

    Dafür, daß du angeblich das Thema “Freimaurerei” für Käse hältst, springst du aber immer hübsch darauf an:-))

  • 138 Schwert // Dec 21, 2008 at 15:35

    @Beobachter

    Und übrigens heißt es doch, man solle auch für seine Feinde beten, auf daß sie zur Erkenntnis gelangen mögen:-))

    Genau, deswegen regen sich ja die Juden so auf, weil Benni Nr. 16 sie wieder im Karfreitagsgebet erwähnt. – Die Schriftleitung

  • 139 Schwert // Dec 21, 2008 at 15:43

    Beobachter // Dec 20, 2008 at 18:42

    @ Michael
    Sicher, dass “Vox Populi = Schwab” ist?

    Na, ihr beiden Staatsschutzkollegen, seid ihr schon zu faul ins nächste Büro zu gehen oder den Hörer in die Hand zu nehmen:-))?

  • 140 Schwert // Dec 21, 2008 at 16:13

    @Schriftleitung

    Ja natürlich bedanken sie sich nicht dafür, da sie Jesus Christus nicht als den Messias anerkennen wollen und von sich selbst meinen, nicht in der Finsternis zu stehen, wie es das Karfreitagsgebet aussagt bzw bis zum 2. Vatikanischen Konzil in den ‘60ern stets aussagte.

    Aber deren Argwohn berührt ja nicht das Gebot, auch für die Feinde zu beten:-). Deren Argwohn bestätigt ja nur deren Gegnerschaft, so wie es auch die ominösen “Tätowierungen” ausdrücken:-)

  • 141 Gunvald Larsson // Dec 21, 2008 at 16:46

    @Michael :

    Dieser “Hyper” ist, soweit ich von dessen Kommentaren weiss, wohl eher von der Gegenseite.

    Mehr-Säulen-Strategie zu banal? Tja, vernünftiges ist manchmal eben nichts besonderes, sondern eben nur klar und vernünftig.
    Und, überhaupt, zu “banal” ist ihm die Mehr-Säulen-Strategie…ooohoohoo…dann lasse er uns doch bitte an seinen Theorien, natürlich tiefschürfendere, teilhaben.

    Aber das ist bei Meckerpötten immer so, daß negieren von guten Vorschlägen, weil, würden diese umgesetzt, gäbe es für Meckerheinis auch nichts mehr zu meckern. Ein Drama eben für Meckerer.

  • 142 Braunauge // Dec 21, 2008 at 16:55

    …………ich glaube das dieses System nur mal wieder Schuldige suchen und damit die “Nazis”
    wieder einmal in ein schlechtes Bild rücken möchten. Damit ja niemand auf die Idee kommen könnte sich ihnen anzuschließen und
    bei der nächsten Wahl zu wählen. Denn man war ja auch entsetzt das bei uns in München der Herr Richter es bis ins Rathaus geschafft hat. Das ganze ist meiner Meinung nach nur eine ganze Lügengeschichte, wer weis wie es wirklich war. Ich will damit sagen ,es war ja niemand dabei und man kann viel erzählen. Ich glaube auch nicht das es diese beiden Männer gibt sondern nur eine Erfindung sind. Das heißt sie wissen ja noch nicht einmal ob es einer oder zwei oder noch mehr waren. Ein logisch denkender Mensch erkennst das da irgendetwas nicht stimmen kann.

  • 143 Worch // Dec 21, 2008 at 17:27

    @ Gab:

    Tatsächlich gibt es ein paar mehr Mordmerkmale als Heimtücke; vier insgesamt, wenn ich mich recht entsinne. (Mord ist auch juristisch nicht unbedingt mein Spezialgebiet.) Aber was deinen Beispielsfall betrifft: Du würdest in dem Fall früher schießen müssen als nach fünf Sekunden, denn vor einer Pistole wegzulaufen ist Dummheit; man geht in den Mann rein und hofft, ihn noch zu erwischen. Wenn du so blöd bist, eine Polizeipistole bzw. Polizeimunition zu verwenden, habe ich SEHR gute Chancen, dich noch zu erwischen, denn dann geht das 9-mm-Parabellum-Projektil glatt durch meinen Körper durch. Du könntest damit sogar noch die alte Oma erledigen, die zufälligerweise hinter mir gerade über die Straße geht. Die Dinger haben nämlich keine Manstopwirkung. Triffst du nicht gleich ein vitales Zentrum, krieg ich dich.

    Christian Worch

  • 144 Gab // Dec 21, 2008 at 18:43

    @Worch

    Sowas funktioniert nur im Fernsehen. Ich würde dir die Pistole nämlich nicht vor die Nase halten, wie das im Film immer gemacht wird, sondern aus 5 Metern Abstand und dann will ich mal sehen, wie du dann in mich reingehst.

    Aber egal. Darauf wollte ich gar nicht hinaus, sondern darauf, dass Heimtücke nicht durch ein paar Sekunden Vorwarnzeit entfällt.
    Denn dann könnte man ja aus jedem Mord auf simpelste Weise einen Totschlag machen.

  • 145 ernesto // Dec 21, 2008 at 18:51

    Also mal im Ernst.Mir drängt sich der Eindruck auf,dass der Herr Frise seinerzeit in Rostock doch einen heftigeren Schlag auf den Kopf bekommen hat als er uns Allen glauben machen wollte.

  • 146 Worch // Dec 21, 2008 at 19:33

    @ Gab:

    Nein, wenn du die selben Bücher gelesen hättest wie ich, würdest du es anders machen. Aber ich werde dir nicht erzählen, wie man es nach den Büchern, die ich gelesen habe, macht. Kann ja sein, daß du sie nicht gelesen hast.

    Tja, und was das rechtstheoretische Thema betrifft: Warten wir mal darauf, daß der Täter erwischt wird. Ich fürchte, wir werden lange warten müssen. Bis dahin können wir uns ja die Zeit damit vertreiben, daß wir ein wenig Lebkuchen essen. Gerade zu Weihnachten ist das sehr passend. Guten Appetit!

    Christian Worch

  • 147 Gab // Dec 21, 2008 at 22:02

    @Worch

    Stimmt, ich habe diese Bücher nicht gelesen, aber zumindest bin ich bei der Bundeswehr an der Pistole ausgebildet worden.
    Und da ich wesentlich besser schießen als kämpfen kann, würde ich halt lieber einen Meter zu viel als zu wenig Abstand halten. Irgendwie ist das ja auch der Sinn einer Schußwaffe, dass man Abstand halten kann, sonst könnte man ja auch ein Messer nehmen.
    Wer natürlich besser im Nahkampf ist und mit der Pistole kein Scheunentor trifft, kann es ja anders machen.

    Fröhliche Weihnachten!

  • 148 Oswald Spengler // Dec 22, 2008 at 13:00

    “zumindest bin ich bei der Bundeswehr an der Pistole ausgebildet worden”

    na dann wirste ja auch wissen dass du dann anstatt die 9×19 Para vollmantel eher Teilmantel/Hohlspitz verwendest.
    Messer ist im Zweifel immer besser.Damit kann man bereits mit einem Stich tödliche Verletzungen zufügen (Leberpfortadersystem,Aortenstamm,
    Herzbeutel,Carotis,
    Lungenflügel/Pleurapunktion).

    Sticht man also von unten schräg nach oben entlang des Rippenboges ist dies zu 100% tödlich(Herzbeutel und Pleurapunktion).Pleuropunktion hat außerdem den Vorteil für den Täter dass das Opfer keinen Ton mehr von sich gibt weil ihm schlichtweg die Luft fehlt.

    wir können also von großem Glück sprechen dass der Täter sich nicht ausreichend vorbereitet hat.Es würde mich sonst sehr schmerzen wenn der PD M. ums Leben gekommen wäre.

  • 149 Worch // Dec 22, 2008 at 16:40

    @ Oswald Spengler:

    Richtig ist, daß die Messerwunde schwerer zu behandeln ist als die Schußwunde. Das Projektil stanzt ein Loch in ein Organ. Wenn’s nicht tödlich ist, leichter zu behandeln als der Stich, der in’s Organ geht oder es gar durchdringt und damit mehr oder minder durchtrennt.

    Falsch ist, daß die Punktion des Thorax das Opfer zwangsweise verstummen läßt. Versteht das Opfer ein wenig von der Sache, braucht es es nur die Hand über die punktierende Wunde zu halten, und schon läßt sich der Unterdruck wiederherstellen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 150 Gab // Dec 22, 2008 at 16:50

    “na dann wirste ja auch wissen dass du dann anstatt die 9×19 Para vollmantel eher Teilmantel/Hohlspitz verwendest.”

    Habe ich was dagegen gesagt? Ich habe mich nie zum Thema Munition geäußert. Herr Worch hat von 9mm Vollmantelgeschossen gesprochen, die angeblich von der Polizei verwendet werden. Ich bin darauf gar nicht eingegangen, weil das nicht mein Thema war und im übrigen auch falsch ist.
    Die Länder sind schon vor Jahren auf spezielle Hohlspitzgeschosse mit Röntgenkontrastmitteln umgestiegen.

    “Messer ist im Zweifel immer besser.Damit kann man bereits mit einem Stich tödliche Verletzungen zufügen… ”

    Wenn sie wollen, können wir uns auf einen Zweikampf einlassen. Sie mit Messer und ich mit Pistole und 15 Schuss Magazin. Ich nehme sogar Vollmantel, wenn sie wollen ;-)

  • 151 Worch // Dec 22, 2008 at 20:13

    @ Gab:

    Du weißt leider, daß der Zweikampf (Duell) schon zu wilhelminischen Zeiten verboten war; damals allerdings wurde ein Auge zugedrückt, wenn Offiziere oder auch Bürger sich schlugen oder schossen. (Gab schlimmstenfalls ein wenig Festungshaft.) Aber du weißt vielleicht auch, daß der Zweikampf (Duell) sich durch Waffengleichheit auszeichnete. Klassisch waren Vorderlader (auch, als es schon modernere Schießgeräte gab) oder schwere Säbel. Wahl der Waffen oblag dem Beleidigten.

    Aufgrund der beschriebenen gesetzlichen Restriktionen werden wir zu so einem Zweikampf (Duell) wohl schwerlich Gelegenheit haben. Aber wenn du es mit deiner realen oder lediglich phantasierten Knarre mal versuchen willst; meine Adresse dürfte öffentlich bekannt sein. Auch ohne Polizeidirektor oder kommunaler Abgeordneter zu sein, halte ich das genauso wie der Mannichl, Alois. Früher war sie sehr leicht zu finden, weil google bei Eingabe meines Namens nach dem Wikipedia-Profil über mich als zweites meine eigene Netzseite aufführte, damals http://www.1mai.net . Ich habe die Domain aber inzwischen geändert, sie lautet http://www.worch.info .

    Christian Worch

  • 152 Oswald Spengler // Dec 22, 2008 at 21:29

    “Versteht das Opfer ein wenig von der Sache, braucht es es nur die Hand über die punktierende Wunde zu halten”

    nein soooo einfach ist dass net…bei einer Punktion der Pleura mit anschließendem traumatischen Pneumothorax muss eine Drainage gelegt werden ,besonders dann aber nicht nur ,wenn man ein Messer mit breiter Klinge verwendet und den Stich ordentlich weitet(beide Lungenflügel).Bei einer genügend breiten und langen Klinge (größeres Küchenmesser)wird man auch den Aortenbogen erreichen und dann ist innert 30 sec der Ofen sowieso aus.

    “Wenn sie wollen, können wir uns auf einen Zweikampf einlassen.”

    Klar , in einem dunklem engem Bahnhofs WC,oder einer dichten Menschenmenge, Nachts auf einem engen Flur wenn du auf dem Weg ins Schlafzimmer bist…..

    kein Mensch sagt was von fairem Zweikampf, ein Messer setzt man überraschend und heimtückisch ein.Der Vorteil ist dass man keine Schmauchspuren am Handgelenk und der Kleidung hat, es ist lautlos und schnell tödlich und vorallem geräuschlos.Wie dem auch sein mag.Beides hat Vor- und Nachteile.Für eine Schalldämpfung reicht auch eine Plastikflasche und ein aufgedrücktes Kissen.Wo wir gerade dabei sind, eine Kaliumspritze in den Herzmuskel/beutel wirkt auch Wunder.
    Aber nun ja , wir wollen ja wirklich nicht hoffen dass derartig versierte Attentäter aus dem rechten Lager unter uns weilen und so für die Gesellschaft wertvolle Personen wie der Herr PD M. auf tragische und hinterhältige Weise ums Leben kommen.Stattdessen haben wir es mit Desperados zu tun die am hellichten Tag sich ein Lebkuchenmesser schnappen und dabei noch nicht mal so maskiert sind dass sie ihre völlig unaufälligen Tätowierungen verbergen.Wie praktisch und was für ein Glück.

  • 153 Gab // Dec 22, 2008 at 22:37

    @ Worch

    Da man Dir sowohl auf “Anti-Rechts”-Seiten als auch von der deutschen Justiz her eine hohe Intelligenz bescheinigt und auch ich Dich – im Gegensatz zu den meisten deiner Kameraden – so sehe, gehe ich mal davon aus, dass deine wiederholt an meinen Aussagen vorbei schießenden Antworten ironischer Rabulistik entspringen und nicht Dämlichkeit.

    Und ja, wie du richtig vermutest, sind mir die gesetzlichen als auch kulturell-historischen Regelungen um das Duellieren bekannt und mein Angebot eines solchen war erkennbar ein scherzhaftes Angebot auf Oswalds Aussage, er würde im Kampf ein Messer einer Pistole vorziehen.

    Du kannst also im Bezug auf mich beruhigt sein, ich werde Dich nicht in deinem Haus aufsuchen oder dergleichen und eine Pistole – ob Vorder- oder Hinterlader , besitze ich auch nicht und auch wenn das der Fall wäre, läge mir ein Duell nicht im Sinn.

    Deine Seite werde ich mir aber ansehen.

  • 154 Worch // Dec 22, 2008 at 22:46

    @ Oswald Spengler:

    Die Schwere einer Verletzung ist vielfach vom Vernichtungswillen des Täters abhängig. Oder davon, daß der Täter einfach durchdreht, in eine Art von Blutrausch verfällt. Mir sind aus zweiter Hand ein paar Beispiele bekannt.

    Fall eins:
    Der Bügner-Mord. Täter ein ehemaliger Unteroffizier der Bundeswehr, nach eigenen Angaben mit Nahkampfqualifikation. Der bullige Täter haute das ahnungslose, eher schmächtige Opfer mit einem Schlag um und “kappte ihm dann die Nieren”, wohl so, wie er es bei der Bundeswehr gelernt hatte. Dann verfiel er in Blutrausch. Er stach noch ungefähr 21- oder 22-mal zu. Da es ungezielte, wahllose Stiche waren, röchelte das Opfer noch, wie ein Tatbeteiligter feststellte, und der Täter schnitt ihm die Kehle durch.

    Fall zwei:
    Täter war der ehemalige Europa-Meister im Kickboxen Iwan Kirr, gleichfalls ein bulliger Mann. (Und auch im gewöhnlichen Boxen ein guter Mann, ich habe ihn in der Boxgruppe von “Santa Fu” gesehen; der hatte es drauf.) Er erledigte sein Opfer mit 23 Messerstichen, und um sicher zu gehen, daß das Opfer auch sterben würde, übergoß er es anschließend mit Benzin aus dem Reservekanister und steckte es an. (Möglicherweise auch zur Verwischung von Tatspuren wie DNA-Spuren.)

    Fall drei:
    Der “Blutschandemörder”, ein früherer Mitgefangener von mir; Öser Öczan. Der Begriff “Blutschandemörder” war sachlich falsch. Seine Taten beruhten auf Blutrache, Vendetta. Zuerst versuchte er ein Mitglied der feindlichen Familie in der Türkei zu erschießen. Er klingelte an dessen Haustür. Der Mann machte auf. Öser Öczan hatte eine Pistole Kaliber 7,65 mm. Er schoß dem Mann dreimal in den Bauch. Der Mann wurde operiert und war nach relativ kurzer Zeit ohne bleibende Schäden wieder auf den Beinen. Öser wurde erwischt und saß ein paar Wochen im Gefängnis, bis er gegen eine “Kaution” von 20.000 D-Mark freikam. Später gab es einen Prozeß in der Türkei. Der versuchte Mord, verbunden mit schwerer Körperverletzung, wurde nicht angeklagt, weil er aus ehrenhaften Gründen auf einen Mann geschossen hatte und dem Mann letztlich nicht viel passiert war, also er keine bleibenden Schäden hatte. Allerdings wurde Öser Öczan wegen illegalen Gebrauchs einer Schußwaffe verurteilt – zu umgerechnet 80 (achtzig) D-Mark. (Die “Kaution” gab es allerdings nicht zurück, die war wohl eher eine Art “Bakschisch” als Kaution im formalen Sinne gewesen.) Allerdings unternahm Öser Öczan einen zweiten Versuch, der Blutrache genüge zu tun. Diesmal in der BRD. Er lauerte einem männlichen Mitglied der feindlichen Familie auf, als dieser sein Kind in den Kindergarten brachte. Natürlich ermordete Öser den Mann nicht vor den Augen seines Kindes. Das wäre für einen Türken unehrenhaft. (Zumal im schlimmsten Fall das Kind auch körperlich hätte zu Schaden kommen können.) Er wartete, bis der andere aus dem Kindergarten zurück war und ins Auto eingestiegen war. Dann trat er von hinten seitlich an das Auto heran. Diesmal hatte er sich eine großkalibrigere Pistole besorgt, 9 mm, mit einem 17-Schuß-Zack-Magazin plus einer Runde in der Kammer. Er gab (geradezu schußmäßig) drei Runden auf den Mann ab. (Die spätere gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, daß schon einer der ersten drei Schüsse tödlich gewesen war.) Sein Opfer fiel infolge des Einschlages der Projektile nach rechts vorn. Für Öser sah das so aus, als würde er sich dorthin werfen, vielleicht, um das Handschuhfach zu öffnen und eine eigene Waffe herausholen. (Die Vermutung, daß im Handschuhfach des Autos eines Türken eine Schußwaffe liegt, ist naheliegender als die, daß man dergleichen Gerät im Handschuhfach des Autos eines Deutschen findet. Türken haben im Durchschnitt zu Waffen – auch illegalen – ein anderes Verhältnis als Deutsche.) Daher geriet Öser in leichte Panik; einmal, weil er fürchtete, den anderen nicht richtig getroffen zu haben, und zum zweiten, weil er dachte, der werde nun womöglich das Feuer erwidern. Also gab er noch die restlichen 15 Runden aus seiner Pistole ab. Von den insgesamt 18 abgegebenen Runden waren 15 Treffer, und der Mann war tot. – Daß er wegen Mordes zu lebensländlich verurteilt wurde, war für Öser Öczan übrigens schwer zu verstehen, obwohl er den größten Teil seines Lebens in der BRD und nicht in der Türkei verbracht hatte. Die Richter, die ihn verurteilten, bezeichnete er als “Faschisten”. In der Türkei hätte er auf diesen vollendeten Mord hin nur drei bis fünf Jahre bekommen, weil es ein Mord zwischen Männern aus ehrenhaften Gründen war.

    Fall vier:
    Eine ehemaliger Seemann – dem ich übrigens heute noch zweimal jährlich Pakete in den Knast schicke – lebte im Obdachlosenheim. Dort gab es eine Gemeinschaftsdusche im Keller. Als er sie eines Tages besuchte, fand er in der ersten Duschkabine (sie waren nach vorn hin offen, hatten keinen Vorhang oder keine Tür, so wie die Duschen im Knast) einen Mitbewohner vor, der entweder unter Drogen stand oder Schwerstalkoholiker oder sonstwie mental völlig daneben war. Der Mann hockte in der Dusche und defäkierte. Der Seemann sagte ihm: Das ist eine Schweinerei, mach das weg und verschwinde hier! Dann benutzte er selbst die am entfernsten liegende Dusche. Als er fertig und wieder angezogen war, hockte der andere Typ noch immer über seinen Fäkalien. Der Seemann sagte: Ich will, daß du diese Schweinerei beseitigst; ich komme in fünf Minuten nachschauen! – Etwa fünf Minuten später kam er wieder und hatte aus seinem Zimmer einen zwei-Kilo-Hammer mitgenommen, den unter Handwerkern bekannten Fäustel. Der andere Typ hockte noch immer über seinen Fäkalien, im Drogenrausch oder sturzbesoffen oder geistig umachtet. Der Seemann schlug ihm den Hammer in den Kopf. Nicht auf, sondern in den Kopf; der Hammerkopf verschwand bis zum Stiel im Schädel. Eine zweifellos tödliche Verletzung, aber das Opfer war nicht sofort tot, sondern zuckte noch. Daraufhin hob der Seemann die Eingangstür zum Duschbereich aus den Angeln und schlug damit auf sein Opfer ein, bis es keine Lebenszeichen mehr von sich gab.

    Diese vier Fälle sind mir aus persönlichen Gesprächen mit den Tätern bekannt, denen ich allesamt im Knast begegnete. Wir hatten ein durchaus vertrauensvolles Verhältnis zueinander, und ich hatte nicht den Eindruck, daß einer von den vieren übertrieb, aus prahlerischen Gründen oder so.

    Eine vergleichbare Intensität des Vernichtungswillens hat der Mannichl-Täter offenbar nicht gehabt.

    Ein Mensch mit echter Mordneigung hätte möglicherweise mehrfach zugestochen oder, wie Du es beschreibst, das Messer noch in der Wunde bewegt, um den Schaden zu maximieren und die Chance, vitale Zentren zu treffen, zu erhöhen.

    Befremdlich finde ich auch, daß nach einigen in den Medien zu findenden Tatdarstellungen Herr Mannichl nicht auf seiner Türschwelle einen Messerstich erhielt, sondern ein paar Meter weiter dahinter im Vorgarten.

    Also muß Herr Mannichl das Haus verlassen haben und auf den Täter zugegangen sein, während der Täter vor ihm zurückgewichen sein muß. Anders ist dies kaum erklärlich.

    Ob der Täter von vornherein das Messer in der Hand gehabt hat? Dann müssen wir uns den Ablauf folgendermaßen vorstellen: Täter ergreift das zufällig herumliegende Messer und klingelt. (Oder: Klingelt und ergreift dann das Messer.) Opfer öffnet, Täter sagt seinen Spruch, Opfer geht auf ihn zu, Täter weicht zurück, und erst, nachdem er ein Stück zurückgewichen ist, sticht er zu?

    Finde ich unwahrscheinlich, zumal ein 1,90 Meter großer, kräftig gebauter und deutlich jüngerer Täter dem Herrn Mannichl ja auch ohne Messer körperlich überlegen wäre.

    Oder hatte gar Herr Mannichl das Messer in den Händen, aus welchen Gründen auch immer, bedrohte damit den Täter, der zurückweicht, bis er entweder weiteres Zurückweichen für nicht mehr hilfreich hielt oder aber aus anderen Gründen Herrn Mannichel griff, ihm das Messer entwand und es seinerseits verwandte, um es Herrn Mannichl in den Bauch zu stoßen?

    Das alles ist für mich sehr unschlüssig.

    Natürlich ist auch eine andere Spekulation über den Hergang möglich. In dem Fall wär dann Herr Mannichl tatsächlich auf seiner eigenen Türschwelle attackiert worden. Täter zieht das Messer aus der Wunde und wendet sich zur Flucht. Herr Mannichl macht ein paar Schritte, um den Täter zu verfolgen und ihn dingfest zu machen. Erleidet man eine Verletzung – auch eine schwere – , so realisiert man nicht immer sofort, daß oder wie schwer man verletzt worden ist. Es kann in solchen Fällen paradoxe Reaktionen geben. Nach fünf oder zehn Schritten realisiert dann Herr Mannichl, daß er eine nicht unerhebliche, möglicherweise sogar potentiell tödliche Verletzung erlitten hat. (Durch Schmerz oder Blutverlust.) Oder aber der Täter ist einfach flinker zu Fuß als der deutlich ältere Herr Mannichl, so daß er eine weitere Verfolgung als nutzlos ansieht. Das wäre auch eine vorstellbare Variante.

    In dem Fall aber müßte es eine Blutspur von der Türschwelle bis zu diesem Punkt im Vorgarten, fünf oder zehn Meter von der Tür entfernt, geben.

    All diese Einzelheiten werden wir wohl frühestens erfahren,wenn es mal einen Prozeß gibt, sei es gegen den Täter, sei es gegen vermeintliche oder angebliche Tatverdächtige (wie die beiden zur Zeit verhafteten Eheleute, von denen ich nicht glaube, daß sie sich wirklich lange in Haft befinden werden).

    Aber daran, daß es ÜBERHAUPT einen Prozeß geben wird, glaube ich zur Zeit einfach nicht.

    Ich glaube eher, daß ein solcher Prozeß gar nicht im Sinne der ver-öffentlichten Meinung, der Herrschenden und auch des Herrn Polizeidirektor Mannichl sein würde.

    Also mag es sein, daß wir auch übers Jahr noch auf bloße Spekulationen angewiesen sein werden oder uns mit Ungereimtheiten begnügen müssen, wie der, daß nach gerichtlicher Auffassung die Tatzeit 13.35 Uhr war, während die Polizei noch immer einen Zeugen sucht, der rund vier Stunden später in der Ringstraße mit einem Kinderbuggy spazierengegangen ist und sich mit einem offensichtlich in dem Buggy befindlichen Kind unterhalten hat.

    Unterhaltsamer als ein “Tatort” jedenfalls!

    Grüße
    Christian Worch

  • 155 Michael // Dec 23, 2008 at 1:36

    @ Christian Worch (151)

    Dies ist ein wirklich gut gemeinter Rat, zumal ich mich bereits zu Deinem Mut geäußert habe: Du solltest auf Deiner Website unter “Kontakt” nicht Deine physische Anschrift angeben.

    Das ist ÜBERmut!!!

  • 156 Gab // Dec 23, 2008 at 1:54

    @Worch

    Oder der Täter nimmt das Messer ansich, hält es aber versteckt. (Würde ja im im Hinblick auf die “Natur” eines Messerangriffs Sinn machen, da man ja vor einem Messer einfach weglaufen kann, wenn man es als Unbewaffneter vorher sieht. Erst recht, wenn man an seiner Haustür steht und das rettende Zuhause also nur einen Schritt entfernt ist.)

    Weiterer Ablauf:
    Minnichil sieht den Täter in feindlicher aber – aus seiner Sicht – unbewaffneter Haltung auf seinem Gründstück und geht auf ihn zu, um ihn zu verscheuchen, festzunehmen, zur Rede zu stellen – what ever. Darauf zieht der Täter das Messer hervor und sticht zu.

    Auch möglich und durchaus plausibel, wie ich finde.

  • 157 Worch // Dec 23, 2008 at 8:49

    @ Michael:

    Es gibt da so ein Gesetz, daß der Betreiber einer Netzseite verpflichtet ist, seine Adresse anzugeben. Telemediengesetz oder so heißt das und ist analog zu den Landespressegesetzen, daß eine Druckschrift ein Impressum zu enthalten hat, das die Adresse des presserechtlich verantwortlichen zu enthalten hat.

    Sich an geltende Gesetze zu halten sehe ich nicht unbedingt als Übermut an.

    Grüße
    Christian Worch

  • 158 Worch // Dec 23, 2008 at 9:00

    @ Gab:

    Sicherlich könnte man ein Messer hinter dem Körper verbergen. Da kommt also jemand ohne Messer, mit welcher bisher unbekannten Absicht auch immer, findet ein Messer, verbirgt es hinter seinem Körper oder wo auch immer, klingelt Mannichl raus, lockt ihn in den Vorgarten und sticht ihn dort nieder. Zweifellos nicht nur vom äußeren, sondern vor allem vom inneren Ablauf des behaupteten Täters her ungeheuer wahrscheinlich.

    Christian Worch

  • 159 Gab // Dec 23, 2008 at 9:44

    Oder er hatte die eigene Waffe unbenutzt in der Tasche….

    Ich gebe ihnen aber recht, dass hier Skepsis angebracht ist. Allein die Tatsache, dass jemand Kuchen vor dem Haus stehen hat, an dem sich die Nachbarn bedienen sollen, ist für mich zumindest ungewöhnlich.
    Aber vielleicht ist das in bayrischen Kuhdörfern so Brauch – keine Ahnung.

    Wie sie richtig sagten: Alles nur Spekulatius – passend zur Weihnachtszeit.

  • 160 Michael // Dec 23, 2008 at 20:49

    @ Christian Worch (157)

    Falsch! § 5 TMG gilt nur für GESCHÄFTSMÄSSIGE, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien. Dies trifft in Deinem Fall nicht zu.
    Also, überleg’s Dir noch einmal. Es gibt viele üble Zecken da draußen.

  • 161 frei // Dec 26, 2008 at 0:42

    Hallo Christian Worch
    wuensche Ihnen und allen Kameraden ein frohes Weihnachten!
    Sollten Sie mal lust verspueren Urlaub in Sued Africa zu machen haben Sie einen Platz mit schlafen und Essen frei.
    Vielleicht konnten wir uns dann zwanglos ueber Deutschland und seiner Zukunft unterhalten!
    Mein e=mail koennen Sie bei altermedia bekommen.
    Gruss
    Frei

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