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Wegen Teilnahme an „Holocau$t-Konferenz“: Hausdurchsuchung bei 79-jährigen Robert Faurisson (29.01.08)

January 29th, 2008 · Post your comment (17 Comments)

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Frankreich: Robert Faurisson, Professor im Ruhestand, wohnt in Vichy. Für den 24. Januar, 9 Uhr morgens, wurde er in die Polizeidienststelle seiner Stadt einbestellt. Er war gerade dort angekommen, als ihm die drei Beamten der Justizpolizei, die am Vortage aus Paris gekommen waren, eröffneten, daß er in Polizeigewahrsam genommen würde und bei ihm zu Hause eine Hausdurchsuchung durchgeführt werden würde.

Jacques Chirac, damals Präsident der französischen Republik, hatte im Dezember 2006 öffentlich darum gebeten, daß eine gerichtliche Untersuchung hinsichtlich der Beteiligung von Faurisson an der Holocaust-Konferenz in Teheran eröffnet werden solle (diese fand am 11. und 12. Dezember 2006 statt). Diese Konferenz hatte allen offen gestanden, auch den Revisionisten. Als britischer Staatsbürger, der er schon war bevor er französischer Staatsbürger wurde, hatte der Professor, Spezialist der „Text- und Dokumentenkritik (Literatur, Geschichte, Medien), in englischer Sprache kurz die Ergebnisse seiner Forschungen zum „Holocaust vorgestellt. Sein Vortrag trug den Titel „“The Victories of Revisionism“. Er verschwieg nicht, daß je mehr der Revisionismus an Boden gewinnen würde, und das vor allem im Internet, desto mehr würden die Revisionisten zuerst der medialen, dann der polizeilichen und gerichtlichen Verfolgung ausgesetzt sein.

Der Justizminister beauftragte darauf den Staatsanwalt von Paris, Voruntersuchungen einzuleiten, die der vom französischen Fernsehen als Oberlügner bezeichnete Chirac gefordert hatte, um so der gefährdeten „“Oberlüge“ zur Hilfe zu kommen.* Am 16. April 2007 waren die Frau Leutnant Séverine Besse und eine ihrer Kolleginnen nach Vichy geschickt worden, um dort den Professor zu befragen. Aber all ihre Fragen beantwortete letzterer hartnäckig wie folgt: „Keine Antwort“. In der Protokollierung ließ er folgende Erklärung niederschreiben: “Ich weigere mich, bei der Unterdrückung des geschichtlichen Revisionismus mit der französischen Polizei und Justiz zusammenzuarbeiten.“

Am 24. Januar 2008, also neun Monate später, schlägt die Gedankenpolizei wieder zu. Zwischenzeitlich ist ein Untersuchungsrichter benannt worden, Marc Sommerer. Dieser schickt dieselbe Séverine Besse nach Vichy, diesmal von zwei Justizpolizeibeamten begleitet. Sie teilt dem Professor mit, daß er hiermit in Gewahrsam genommen sei und daß nach einem Verhör in der Polizeidienststelle sein Haus durchsucht werden würde. Danach folgen Körperdurchsuchung, Beschlagnahmung seiner Brieftasche, seiner Geldbörse, seines Kugelschreibers, seiner Uhr und … seines Gürtels (das, obwohl die Risiken gleich Null sind, daß sich ein Mann im Alter von fast 79 Jahren und der Anwesenheit von drei Polizeibeamten aufhängen würde). Wahrscheinlich geht es den Untersuchungsbeamten nur darum, einen notorischen Widerspenstigen einzuschüchtern, von dem, nebenbei gesagt, die Polizei weiß, daß dessen Ehefrau wegen einer schweren gesundheitlichen Problematik die ständige Anwesenheit ihres Mannes benötigt. Dennoch, Faurisson antwortet beharrlich, in seiner Art als Sohn einer Schottin, auf jede ihm gestellte Frage mit: „Keine Antwort“. Er wiederholt seine Weigerung, in der Bekämpfung des Revisionismus mit der Polizei und der Justiz zusammenzuarbeiten. Man läßt ihn wissen, daß er nicht einer Anzeige, sondern deren drei gegenübersteht, weshalb auch der Richter Sommerer drei Untersuchungsverfahren eingeleitet habe. Die beiden ersten Anzeigen betreffen namentlich den Professor wegen seiner Beteiligung an der Konferenz in Teheran. Während die eine, sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch von mehreren frommen Vereinigungen initiiert, ihm den Vorwurf der „Bestreitung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (das Fabius-Gayssot-Gesetz aus dem Jahre 1990) vorhält, wirft die andere ihm, von der LICRA stammend, „Verunglimpfung“ vor. Die dritte Anzeige, höchst seltsam, richtet sich gegen „Unbekannt“ und stammt von der Zeitung Libération; sie lautet auf „widerrechtliche Nutzung“ einer ihrer Artikel in dem Heft Dubitando, in dem, so die Polizisten, zwanzig Texte des Professors erschienen sind.

Faurisson wird danach zu seinem Haus zurückgefahren. Die drei Justizpolizisten und eine Polizistin aus Vichy führen die Hausdurchsuchung durch. Sie greifen ins Leere. Weder finden Sie seinen so begehrten Rechner noch, in den Bergen seiner Dokumente, die gesuchten Unterlagen. Am Ende, gegen 15 Uhr, nachdem er sich die Vor- und Nachnamen der drei Beamten aufgeschrieben hat, erklärt der Professor ihnen, so wie er es bereits gegenüber Richtern gesagt hat: „Vielleicht werden sie in die Geschichte eingehen, aber nur, weil ich sie genannt habe und dann, wie ich sie bezeichnet habe.“

Am Tage nach dieser Hausdurchsuchung von sechs Stunden, also am 25. Januar, wird der Professor seinen 79. Geburtstag feiern, jedoch ohne seine revisionistischen Freunde zu vergessen, die sich bereits im Gefängnis befinden oder befürchten müssen, sich bald darin wiederzufinden. Er wird vor allem an den heroischen Vincent Reynouard denken, jetzt Vater von sieben Kindern. Vor zehn Jahren war dieser, Lehrer für Mathematik und von seinen Schülern geliebt, wegen des Deliktes des Revisionismus von seiner Schule (einer staatlichen Schule) verjagt worden. Derzeit sind dessen Lebensbedingungen schlechter denn je. Nichtsdestotrotz setzt er seine revisionistischen Untersuchungen und Veröffentlichungen unermüdlich fort. Persönlich stellt er sich den Gerichten, in denen seine Richter, seine Entschlossenheit feststellend, ihm jedes grundlegende Recht der Verteidigung verwehren und ihn mit zunehmender Härte bestrafen. Ihn erwartet das Gefängnis.

Faurisson wird aber auch an seine inhaftierten Mitstreiter denken, sei es in Österreich, sei es in Deutschland. Diese sind zum Beispiel Ernst Zündel, Germar Rudolf, Wolfgang Fröhlich, Gerd Honsik oder auch Sylvia Stolz, „die deutsche Jeanne d’Arc“.

Die Liste an Revisionisten ist lang, die seit nahezu sechzig Jahren mit dem Verlust ihrer Ruhe, ihrer Gesundheit, ihrer Freiheit und manchmal ihres Lebens bezahlt haben für ihren Einsatz für die Freiheit der Gedanken, für die Freiheit der wissenschaftlichen Forschung (der, was die Geschichtsforschung betrifft, keinerlei Beschränkungen auferlegt werden dürfte), und auch für die Freiheit der Meinungsäußerung.

* In einer in Frankreich berühmten satirischen Sendung hatte Jacques Chirac den Spitznamen „Oberlügner“ erhalten, da er im Zusammenhang mit gegen ihn erhobenen Korruptionsvorwürfen und seinen dazu gemachten Äußerungen von vielen Franzosen als Lügner angesehen wurde. Faurisson hatte deswegen später, als sich Chirac für seine gerichtliche Verfolgung aussprach, das Wortspiel ausgedacht: „Es ist verständlich, daß sich der „Oberlügner“ zur Rettung des „Oberlüge“, des „Holocausts“, eingesetzt hat.“

http://de.altermedia.info/general/robert-faurisson-die-franzosische-justiz-die-beischlaf-justiz-drei-neue-beispiele-wie-die-justiz-ins-bett-der-sieger-steigt-060707_10355.html



Tags: Allgemeines · Dissidenten

17 responses so far ↓

  • 1 Individualistin // Jan 29, 2008 at 15:14

    Die jüd. Inquisition geißelt durch Europa.

    .

  • 2 Schörner // Jan 29, 2008 at 18:17

    Ein 79-jähriger Wissenschafter stellt eine Gefahr für eine “offenkundige Wahrheit” dar? Warum?

  • 3 woelfchen88 // Jan 29, 2008 at 18:40

    in 10 bis 20 Jahren wird niemand mehr an die Holomärchen glauben, nur ein paar unverbesserliche Götter , Feldhamster vom anderen Ufer und Staufenzwerge…88

  • 4 Na ja // Jan 29, 2008 at 18:49

    Faurisson ist ein kultivierter und mutiger Mann. Meine Hochachtung.

  • 5 kphp // Jan 29, 2008 at 19:14

    @Individualistin :
    “Die jüd. Inquisition geißelt durch Europa.”
    Sie geißelt Weltweit.

  • 6 H. Wallacher // Jan 29, 2008 at 21:02

    Den Holocaust kann man ohne weiteres mit dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen vergleichen, “offenkundig” aber trotzdem “…Schnitt…” – Nur weil etwas offenkundig ist, darf man es aber noch lange nicht offen sagen. – Der Hausmeister

  • 7 Schulle // Jan 29, 2008 at 21:24

    Faurisson und seine Leute,haben meinen Respekt.

  • 8 Thorhammer // Jan 30, 2008 at 2:41

    Revisionisten müssen außergewöhnliche Leute sein. Sonst ist das gar nicht durchstehbar. Sie riskieren praktisch Alles für die Wahrheit. Ihr persönlicher Gewinn ist Null.

    Auch wenn sie einmal ein Buch herausgeben, deckt das kaum die Gerichtskosten. Niemand außer ein paar Eingeweihter wird das nämlich lesen.

    Daß das alles nicht auf Gewinn gerichtet ist, erkennt man alleine an der Tatsache, daß die meisten Bücher frei herunterladbar sind (bei vho).

    Ich gehe mit Faurisson in einem kleinen sachlichen Punkt nicht konform. Das ist aber völlig unwesentlich.

    Er ist ein großartiger, sehr mutiger und beispielgebender Mann. Hundert oder tausend seiner Sorte könnten die Welt positiv verändern.

    Das Gleiche könnten aber auch einige Zehntausend Mikrofaurissons bewirken :-)

  • 9 S.Braun // Jan 30, 2008 at 7:32

    Mit 79 Jahren würde ich die durchsuchenden Beamten mit römischem Gruß und nem fröhlichen Heil H….. begrüßen. Was soll mir in dem Alter noch passieren.

  • 10 Völkischer Beobachter // Jan 30, 2008 at 10:46

    Jeder anständige Deutsche wird es Prof. Faurisson niemals vergessen, was er für Deutschland und die historische Wahrheit getan hat und was er dafür auf sich nahm:

    http://www.vho.org/VffG/2004/1/Toon10.gif

  • 11 Eine andere Feldpostnummer // Jan 30, 2008 at 11:36

    @Thorshammer

    “Ihr persönlicher Gewinn ist Null.”

    Odin hilf, sind sie naiv, ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmalen erzeugt auch bei begrenzten Kundenkreisen im Gegenteil einen ordentlichen Gewinn. Immerhin können die REVs durch die Welt reisen und in ihren Fluchtquartieren immer ganz nett leben.

    @Verblödungsblatt

    “Jeder anständige Deutsche wird es Prof. Faurisson niemals vergessen, was er für Deutschland und die historische Wahrheit getan hat und was er dafür auf sich nahm:”

    Käme mir nicht in den Sinn, einen zündelschen Empfang direkt bei Einreise, zum Gedanken an seine “Verdienste”, solange die BRD-Taktik gefahren wird.

  • 12 Schörner // Jan 30, 2008 at 15:34

    @Feldflasche,
    Völkischer Beobachter hat von Deutschen gesprochen und von anständigen noch dazu.

    Und zu dem tollen Leben, das Revisionisten führen: das sind nicht im Zivilleben solche Versager wie sie, es sind tüchtige, intelligente und erfolgreiche Leute die eben gerade ein überdurchschnittlich gutes und bequemes Leben führen könnten. Stattdessen sitzen sie aber wegen ihrer Meinung und ihrer Forschungen im Gefängnis, riskieren ihre gesamte bürgerliche Existenz und dann kommt so ein Wicht wie sie und bezeichnet deren Umstände auch noch als sehr angenehm.
    Sie Lügen, daß es einen sprachlos macht.

  • 13 Völkischer Beobachter // Jan 30, 2008 at 16:12

    @ Bolschewistenalkoholiker:

    Ich sprach von “jedem anständigen Deutschen”, Sie waren also ausdrücklich nicht gemeint!

  • 14 Eine andere Feldpostnummer // Jan 30, 2008 at 18:36

    @Schörner

    “Sie Lügen, daß es einen sprachlos macht.”

    Für einen sprachlosen quatschen und pöbeln sie ja doch noch ganz nett vor sich hin. So schlimm kann es also nicht sein.

    @Verblödungsblatt

    Nun meine Politik läuft nicht darauf hinaus alle Einwohner der BRD wz. auch ihre Arier gehören Zwangszuüberzeugen, zu hundertentausenden in KZs zu stecken oder in sinnlos hazardeske Kriege zu treiben um mir ein paar heruntergekommene Dominien zu holen. Ich bin wohl aus Sicht der Deutschen einer der anständigsten bzw. germanophilsten bzw. erträglichsten Landsleute hier, eben da ich ihnen wie dem Rest der nichts grundsätzlich schlechtes will, noch meine Ideale sich in einem Parteiposten bzw. der staatlichen Erlaubnis Kinder am Dorfreich zu stiefeln oder auf Schwangere im Bus los zugehen erschöpfen, oder was in ihren Kreisen noch an Freizeit geboten wird.

    Was ihres gleichen darüber denkt interessiert nicht, Reisefreiheit ist ein Grundrecht, Gute Heimreise, wenn sie angekommen sind teilen sie mir bitte mit wo Nazistan liegt, auf das wir diplomatische Beziehungen aufnehmen können.

  • 15 Völkischer Beobachter // Jan 30, 2008 at 22:43

    @ Feldflasche:

    Nun meine Politik läuft nicht darauf hinaus alle Einwohner der BRD wz. auch ihre Arier gehören Zwangszuüberzeugen, zu hundertentausenden in KZs zu stecken oder in sinnlos hazardeske Kriege zu treiben um mir ein paar heruntergekommene Dominien zu holen. [...] Was ihres gleichen darüber denkt interessiert nicht, Reisefreiheit ist ein Grundrecht, Gute Heimreise

    “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen…”
    Walter U., 1961

    Ich bin wohl aus Sicht der Deutschen einer der anständigsten bzw. germanophilsten bzw. erträglichsten Landsleute hier

    “Ich bin einer der wenigen anständigen Menschen, die mir im Leben begegnet sind.”

    F. Scott Fitzgerald

  • 16 Eine andere Feldpostnummer // Jan 31, 2008 at 0:01

    @Verblödungsblatt

    Na, nur noch dummdreiste Polemik, mehr kommt nicht?

    Naja dann habe ich ihnen wenigstens virtuell und in diesem Strang ihr Lügenmaul gestopft, ein – unbefriedigender zugegeben – Anfang.

  • 17 Dike // Jan 31, 2008 at 2:48

    Professor Faurisson gilt Dank, wie Hochachtung, für seinen selbstlosen, nicht ablassenden Einsatz für die Wahrheit, die Wahrheit für Deutschland, die Wahrheit für das Abendland per se. Prof. Faurisson wird mit Germar Rudolf, Ernst Zündel, Jürgen Graf, Gerd Honsik, Siegfried Verbeke, Udo Walendy, W. Fröhlich, Dr. Töben und anderen selbstlosen Revisionisten und Idealisten, in die Geschichte eingehen.

    Wehe den gewissenlosen, skrupellosen Lumpenpack der
    Volksverräter. Mögen diese den Hunden zum Fraß gereichen, wie einst zu Theben!

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