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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Weltweite Ächtung von “Holocau$t“-Leugnung durch UNO? (25.01.07)

19:32 · Post your comment (39 Comments)

New York: Eine weltweite Ächtung der sogenannten „Holocau$t“-Leugnung soll es nach Willen der USA geben. So legten diese dieser Tage einen Entwurf für eine Resolution ein, nach der besagte Leugnung durch die Generalversammlung der UNO verurteilt werden soll. Unterstützt wird der Entwurf bislang von 72 UNO-Mitgliedern, darunter neben allen europäischen Staaten, u. a. auch Israel, die USA, Kanada, Neuseeland und Australien. Die Abstimmung soll morgen stattfinden. Insgesamt zählt die UN-Generalversammlung 192 Mitgliederstaaten.

Anlaß für diese diplomatische Farce ist die Teheraner „Holocau$t“-Konferenz von Anfang Dezember vergangenen Jahres. Entgegengesetzt mannigfacher Medienlügen wurde die Judenverfolgung unter den Nationalsozialisten dabei keineswegs geleugnet oder abgestritten, sondern im historischen Kontext und ohne politisch bedingte Propagandalügen gesehen. Lügen, die heute vornehmlich dazu dienen, ganze Staaten und Völker politisch und wirtschaftlich zu erpressen bzw. moralisch zu versklaven.

Bezeichnenderweise nimmt das Interesse und die Glaubwürdigkeit der staatlich offiziellen „Holocau$t“-Doktrinen bei der Bevölkerung mehr und mehr ab, je mehr der politische Druck auf Leugner oder Kritiker solcher Kommandogeschichts-„Wissenschaften“ erhöht wird.

Aus diesem Grunde dürfte es der Wahrheit um dieses Detail der Zeitgeschichte letztlich wohl ziemlich egal sein, was die UN-Generalversammlung morgen in New York absegnen wird. Statt dessen dürften sich nicht wenige Menschen eher die Frage stellen, ob man in der UN-Generalversammlung nicht besser daran täte, über die Verbrechen solcher Nationen nachzudenken, die den „Holocau$t“ als Propagandamittel tagtäglich im Munde führen, tagtäglich aber in ihren Machtbereichen beweisen, daß sie sich ihre Untaten gegen die von ihnen unterjochten Völker auch nicht wesentlich von denen der Nationalsozialisten unterscheiden und daß der ständige Verweis auf den „Holocau$t“ im Grunde lediglich nur dazu dient, um von den eigenen Verbrechen abzulenken.

Ein Kalkül, daß freilich immer weniger zieht, UNO hin oder her, denn umzuerkennen was sich hinter diesem wirklich verbirgt, benötigt man eigentlich keine langen Abhandlungen oder Zahlendiskussionen, sondern nur einen simplen innerlichen Gedankenstrich … und zwar in die Mitte des Wortes Auschwitz.

Siehe auch
Tagesschau 24.01.2007 17:21

Quelle: Störtebeker-Netz 25.01.07

Tags: Allgemeines

39 responses so far ↓

  • 1 Rurik // Jan 25, 2007 at 20:08

    UNO

    U = unnötig
    N = nichtsnutzig
    O = Oprah Winfield

  • 2 Rudolf // Jan 25, 2007 at 20:27

    “und daß der ständige Verweis auf den „Holocau$t“ im Grunde lediglich nur dazu dient, um von den eigenen Verbrechen abzulenken.”

    Das ist eine Aufgaben des Holokau§tismus. Weitere Aufgaben sind die schnöde Devisenbeschaffung, die Sicherung der Macht der Herrschenden über die Deutschen und Deutschland sowie langfristig die Pariaisierung des Deutschen Volkes.

    In der aktuellen JF gibt es passend dazu einen Artikel über den “Hohepriester der Holocaust-Religion” Dan (Donald) Diner (derzeit unter http://jungefreiheit.de/aa_04.htm zu finden).

  • 3 Rkm // Jan 25, 2007 at 21:40

    Die Zionistenlobby hat in Berlin für kommenden Sonntag eine Demonstration gegen den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad angemeldet.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/623579.html

  • 4 St. H.Klaus // Jan 25, 2007 at 22:23

    tagesschau.de:
    Im Holocaust wurden rund sechs Millionen Juden von den Nationalsozialisten ermordet. Rund 1,5 Millionen Menschen starben allein im Konzentrationslager Auschwitz.

    Ich werde mich hüten etwas zu leugnen, wenn aber in Auschwitz 1,5 Mio. starben und bekannt ist, daß es sich dabei um Menschen verschiedenster Nationen und Religionen handelte (Zigeuner, Kommunisten, Schwule, Verbrecher usw.) und wenn wir dann davon ausgehen (im Glauben an die 1,5 Mio), daß die Hälfte davon Juden waren, dann würde ich gerne bei tagesschau.de einmal nachlesen, wo denn die anderen 5,5 Mio. Juden gestorben sind (laut tagesschau.de nicht vernichtet!).
    In KL’s in Deutschland (so auch die offizielle Meinung) sind keine Juden umgebracht worden. Auschwitz war das größte KL. Wo also sind die restlichen 5,5 Mio?

  • 5 Olsen // Jan 26, 2007 at 0:07

    “Ein Kalkül, daß freilich immer weniger zieht, UNO hin oder her, denn umzuerkennen was sich hinter diesem wirklich verbirgt, benötigt man eigentlich keine langen Abhandlungen oder Zahlendiskussionen, sondern nur einen simplen innerlichen Gedankenstrich … und zwar in die Mitte des Wortes Auschwitz.”

    Eben. Ablenkung, Machterhalt, was sich so alles damit verbinden läßt. Oder wie es erst kürzlich von der @Schriftleitung sinngemäß erwähnt wurde (zwecks Gedankenstrich): ein Lächeln im Gesicht und ein “Na und?!!” auf den Lippen. Jedes Opfer von Tyrannei ist bedauernswert und gemessen an der gesamten Geschichte des Menschen, so wie sie heute im Bewußtsein der Masse vorhanden ist, verpflichtet gerade dazu. Man kann sich einen Schuh anziehen oder man läßt ihn liegen. Dieser abgelatschte Treter wird spätestens in der nächsten Generation seinen Boomerang finden, da bin ich mir sicher. Und dennoch ist es wichtig, daß Rudolf und Co. für die Wahrheit streiten. Allerdings wird ihr Kampf nie das Bewußtsein der Masse erreichen. Um dieses festzustellen, dazu brachte die Geschichte schon reichlich Helden hervor. Doch vollständig massentauglich waren sie nicht, sonst hätten wir bereits heute eine lebenswertere Welt und es würde nicht immer das gleiche parasitäre Pack an den Hebeln sitzen. Allgemein betrachtet wurde nie und nichts dazugelernt.

  • 6 Olsen // Jan 26, 2007 at 0:23

    “Doch vollständig massentauglich waren sie nicht,…”
    Konnten sie auch nicht.
    Vielleicht sollte zukünftige soziale Politik darauf abzielen, zu berücksichtigen, daß 95 % der Menschen weder durch Intellekt, noch durch Selbstwert glänzen können. “Alle Menschen sind gleich”. Dieser Nonsens sollte in “alle Menschen sind ähnlich” umgedeutet werden. Ohne diesen Sachverhalt für neue Despotie und Tyrannei auszunutzen, sollte ein zukünftiges Staatsmodell diese Erkenntnis verinnerlichen und ein möglichst gleichwertiges und ausgeglichenes Miteinander garantieren können. Wir werden es nicht mehr erleben, aber wir können die Saat setzen. Eine Saat, welche man nicht wieder gemäß Orwell umdeuten kann. Eiserne Gesetzgebungen, unverbrüchlich für jederman. Staatsanwalt und Rechtsanwalt müssen überflüssig werden…

  • 7 Ferrier // Jan 26, 2007 at 7:15

    Es schwimmen ihnen die Felle weg. Der Versuch, zu verhindern, was nicht zu verhindern ist, zeigt ihre Angst. Diese Abstimmung sollten wir genau beobachten, hier zeigen sich die Poden und Antipoden der Weltordnung des Bösen….

  • 8 Nanga Parbat // Jan 26, 2007 at 9:38

    Zitat aus dem JF-Artikel:

    “Es schlägt sich unter anderem im schauerlichen Tagebucheintrag Joseph Goebbels’ vom 14. März 1945 nieder. Über die Meldung, ein jüdischer Emigrant hätte in der amerikanischen Presse eine harte Behandlung Deutschlands verlangt, tröstet er sich hinweg, daß man wenigstens die Tötung von Juden „ja Gott sei Dank schon redlich besorgt“ habe”

    In meiner Ausgabe der Tagebücher (5-bändige Ausgabe vom Piper Verlag) findet sich unter dem 14. März 1945 keinerlei Eintrag dieser Art.

    Ansonsten sei noch anzumerken, nichts dürfte die Menschen noch mehr zum Zweifeln anregen als diese fanatischen Versuche eine neue Weltreligion zu installieren, mit den Deutschen als (geläutertem und ewig schuldbewußten) Satan der seine Selbstvernichtung betreibt und einer gewissen Minderheit als der größte Nutznießer der Geschichte.

  • 9 GB // Jan 26, 2007 at 11:50

    “Statt dessen dürften sich nicht wenige Menschen eher die Frage stellen, ob man in der UN-Generalversammlung nicht besser daran täte, über die Verbrechen solcher Nationen nachzudenken, die den „Holocau$t“ als Propagandamittel tagtäglich im Munde führen, tagtäglich aber in ihren Machtbereichen beweisen, daß sie sich ihre Untaten gegen die von ihnen unterjochten Völker auch nicht wesentlich von denen der Nationalsozialisten unterscheiden und daß der ständige Verweis auf den „Holocau$t“ im Grunde lediglich nur dazu dient, um von den eigenen Verbrechen abzulenken.”

    Tatsächlich diente der “Holocauscht” schon zur Vorbereitung von Verbrechen bevor das Drehbuch der Fernsehseifenoper mit diesem Namen überhaupt geschrieben war. 1944 gab Ilja Ehrenburg zusammen mit Wassili Grossmann das sogenannte “Schwarzbuch. Der Genozid an den sowjetischen Juden.” heraus. 1150 Seiten Gräulpropaganda gegen die “Fritzen” vom Feinsten. Der größte Teil dieses Machwerks, das heute als von unseren Hofhistorikern als erste “Dokumentation der Shoah” gefeiert wird, besteht aus den altbekannten “Zeugenaussagen”, die die Autoren an den authentischen “Orten des Grauens” gesammelt haben wollen. Es ist ein Fehler, Ehrenburgs Wirken auf seine berüchtigten Mord- und Vergewaltigungspamphlete zu verkürzen. Das, was er sonst noch in Arbeit hatte, konnte erst verspätet verlegt werden, da Stalin das “Jüdische Antifaschistische Kommitee” zuvor auflösen lies. Aber erst das gesamte Lebenswerk Ehrenburgs lässt erkennen, wie viel das, was 1945 in Nemmersdorf begann, mit dem heutigen “Stelenfeld” in Berlin zu tun hat.

  • 10 Der Demokrat // Jan 26, 2007 at 12:47

    So ist das nu mal in de Welt !

    Wer da noch an das Grundgesetz glaubt ist selber …..

  • 11 kphp // Jan 26, 2007 at 14:32

    Für alle, die glauben, daß die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, daß der damalige
    höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA,
    Harlan Fiske Stone,
    den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete
    „Lynchpartie ersten Ranges”
    bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).
    Im Gegensatz zu den staatlich bezahlten Historikernvertreten vertreten die Revisionisten die Auffassung, daß die deutsche Regierung nicht die Ausrottung des jüdischen Volkes (oder irgendeines anderen) zum Ziel hatte, weder in Menschentötungs-Gaskammern, noch durch Arbeit oder mangelnde Versorgung.

    Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von
    sechs Millionen jüdischer Toten
    eine unverantwortliche Übertreibung darstellt,
    und daß es in ganz Europa kein Lager unter deutscher Kontrolle mit Hinrichtungsgaskammern gab. Um Krankheiten in Kriegsgefangenen-, Arbeits- und Konzentrationslagern sowie an der Front zu verhindern, gab es sowohl stationäre wie auch mobile Gaskammern zur Entlausung von Kleidung und Wäsche. Höchstwahrscheinlich hat die Mythe über die Vernichtungsgaskammern ihren Ursprung in dieser lebensrettenden Prozedur.
    Da ich den Holocaust nicht leugne weil ich dann bestraft werden kann, fordere ich Euch auf lest was ich zuvor daraus zitiert habe, auf http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html das Ganze über den unfassbaren Holocaust und seiner Grauen?
    Bildet Euch eine eigene Meinung solange es noch geht.
    Unter http://video.google.de/videoplay?docid=-1272980089639960023 hat Googel bereits den Film entfernt. Es gibt Mächte die das können, genauso wie der Bericht über das WTC http://video.google.de/videoplay?docid=-1272980089639960023 der in der deutschen Version ebenfalls nicht mehr eingesehen werden kann.

  • 12 Lutz Merkel // Jan 26, 2007 at 15:40

    Holocaust-Mahnmal angezündet

    Unbekannte haben in Verden ein Holocaust-Mahnmal angesteckt: Ein von Schülern restaurierter Reichsbahn-Waggon brannte aus. weiter…
    http://www.focus.de/politik/deutschland/niedersachsen_nid_43437.html

  • 13 Reply // Jan 26, 2007 at 16:15

    “und daß der ständige Verweis auf den „Holocau$t“ im Grunde lediglich nur dazu dient, um von den eigenen Verbrechen abzulenken.”

    Um ein Beispiel der US amerikanischen Geschichte zu nennen: Die systematische Vernichtung der Indianer. Hierzu ein Zitat aus wikipedia:

    “Welchen Anteil wirtschaftliche Ausbeutung und desolate Sozialverhältnisse, kriegerische Auseinandersetzungen, Epidemien und geplanter Genozid an dieser demographischen Katastrophe tatsächlich hatten und in welchem Verhältnis sie zueinander standen, wird vermutlich dauerhaft einen ideologischen Streitfall darstellen, der sich aufgrund mangelnder Quellenlage nicht versachlichen kann. Fest steht nur, dass hunderte von Völkern mitsamt ihrer Kultur und Sprache vollständig vernichtet worden sind und die Vernichtung der indianischen Völker die größte demographische Katastrophe in der Geschichte der menschlichen Spezies darstellt.”

    “Insgesamt wurde die Zahl der Indianer während der Kolonisierung durch eingeschleppte Krankheiten, Unterernährung, Alkohol, gewaltsame Umsiedlungen und Kriege stark dezimiert. Allein bei der Umsiedlung von 70.000 Indianern aus dem Südosten erreichten rund 20.000 den Bestimmungsort nicht oder starben kurz darauf. Verheerend wirkte sich auch der Goldrausch in Kalifornien aus. Dieser führte zu zahlreichen Massakern an Indianern. Zwischen 1850 und 1906 sank die dortige indianische Bevölkerung von 100.000 auf 20.000.”

    “Weiter trugen in den britischen Kolonien in Nordamerika und später in den US-Bundesstaaten die Skalpprämien zur Vernichtung der Indianer bei, in manchen Bundesstaaten bis in die 1880er Jahren. Ein Skalp wurde als Beweis für die Tötung eines Indianers betrachtet und finanziell entlohnt. Durch dieses System wurde der Massenmord an Indianern zu einem lukrativen Wirtschaftszweig, der ohne den Einsatz der Armee auskam. In Kalifornien beispielsweise wurden so nach dem Goldrausch von 1849 innerhalb von nur zwei Jahrzehnten mehrere zehntausend Indianer ermordet.”

    Oder ein anderes Beispiel: Die Sklaverei. Dazu auf wikipedia:

    “Dabei sind Hunderttausende von Schwarzen ums Leben gekommen.”

    “In den Konföderierten Staaten von Amerika waren laut der Volkszählung von 1860 von ca. 9,1 Millionen Einwohnern über 3,5 Millionen Sklaven.”

    Interessant ist dabei, dass niemand fordert, eine Leugnung dieser Verbrechen zu verbieten.

    Fazit: Wer eine Meinung verbieten will, hat Angst vor der Wahrheit!

  • 14 Reply // Jan 26, 2007 at 16:21

    Ein Nachtrag zur Aussage, Indianer seien durch Krankheiten ums Leben gekommen:

    “In Nordamerika richteten vor allem Krankheiten wie Pocken, Masern und Grippe bei den Indianern katastrophale Schäden an. Die Auswirkungen stehen den Opferzahlen der spanischen Grippe möglicherweise nicht nach. Die Indianer verfügten über keinerlei Abwehrstoffe gegen diese für sie neuartigen Krankheiten. Europäische Kolonisten machten sich dies zunutze, indem sie pockeninfizierte Decken an Indianer verteilten.”

  • 15 griesgram // Jan 26, 2007 at 17:47

    Rurik
    Die gute Frau heißt Winfrey.
    Wie wäre es mit “obsolet” für “o”?

  • 16 TodosAlemanesUnidos // Jan 26, 2007 at 18:11

    Dieses Vorhaben der UN ist die logische Weiterentwicklung einer global angestrebten Uniformität.
    Der Berliner Politikwissenschaftler Richard Stoess, der bei der SPD-Stiftung publiziert, äußert dazu mit geradezu kriegserklärender Haltung:
    “Denn an der Spitze der Wertehierarchie einer Demokratie stehen die Menschenrechte. Nicht zufällig zählt das Grundgesetz in seinen ersten Artikeln die Grundrechte des deutschen Volkes auf. Ein Grund- oder Menschenrecht auf Nation oder nationale Identität gibt es nicht! ”
    (Text auf http://www.extremismus.com/texte/neuerechte.htm)

    Interessanterweise wird (von interessierter Seite) dasjenige, was aus dem deutschen Reichsbürgergesetz von 1935 in den Konsequenzen bis schließlich der Kriegswirren an der “Ostfront” geworden ist, zwar als Opfergang (= “HC”) einer speziellen Definitionsgemeinschaft ins allgemeine Bewußtsein gehämmert, - es wird aber nicht als grundlegendes Ereignis der Verletzung allgemeiner Menschenrechte verbreitet, sondern verbleibt in einer Art historischem Copyright.

    Durch die Ausblendung der anderen, nicht namensgeschützten Leiden und der generell geschichtlichen Ubiquität des Leidensphänomens wird diese hohe UN-Menschenrechts-Meßlatte von Anfang an auf eine bestimmte Paßform zurechtgeschnitten.

    Die Intelligenzia, die diese (absurde) Absage an das Recht auf die deutsche Nation(alität) formuliert, tut das daher in logischer Folge der immer schon vorgeschneiderten Menschenrechtlichkeit.

    Denn dieses klare Bestreben stammt aus klaren religiösen Aufträgen, nämlich nur aus dem Alten Testament (Jesaja 66.1) für die Gesamtheit der Erde:
    “So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße!”

    und aus den Psalmen (110,1) für die sog. Andervölker:
    “Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.”

    Diese selektive Ordnung der Menschenrechte entspricht genau dem Wort in der Johannes-Offenbarung (NT, 2,26-27), daß der wer gehorcht, die anderen mit “eisernem Stabe weiden” dürfe.

    Hier stehen sich die eigentlichen Kontrahenten gesellschaftlicher Moral der Zukunft gegenüber: Judentum und Islam. Die christliche (sog. westliche) Welt könnte dabei das Zünglein an der Waage sein, wäre sie nicht wegen der Vielzahl ihrer Anhänger geradezu nur die Herde, die dem Hirten mit dem eisernen Stabe folgt. Kaum wird sie begreifen, daß die Herde der Moslems den täglichen “Opfergang” nicht nur auf ihre grünen Fahnen und Stirnbänder geschrieben hat, sondern daß die Moslems in einer solchen, politisch wirksamen Menschenrechts-Präferenz eine dauernde kulturelle Kriegserklärung erkennen müssen.

    Der Krieg der Kulturen ist keine gedankliche Bedrohung mehr, er ist mitten unter uns. “Menschenrechte” kann man namentlich aufzählen, Menschheitsverbrechen auflisten. Auch der “König der Juden” ist dem Kreuzgang des Leidens unterworfen, solange diese Kreuzgänge kein allgemeines Ende finden.

    Am Ende verbleibt der Ewige Holocaust der Tiere.

  • 17 Anonymous // Jan 26, 2007 at 18:38

    Quelle:

    http://www.gmx.net/de/themen/sport/fussball/1liga/3519818.html?CUSTOMERNO=20212439&t=de125070330.1169724973.7b0c7a01

    “Tag gegen das Vergessen” zum Rückrundenstart

    Der deutsche Profi-Fußball wirbt beim Rückrundenstart der Bundesliga am kommenden Wochenende bei einem “Tag gegen das Vergessen” für Toleranz und Mitmenschlichkeit.
    Deutscher Profi-Fußball wirbt für Toleranz und Mitmenschlichkeit
    Deutscher Profi-Fußball wirbt für Toleranz und Mitmenschlichkeit
    © Bongarts/Getty Images
    Vergrößern (Symbol)

    Mit Stadion-Durchsagen sowie ausführlichen Beiträgen in den Kub-Magazinen und auf den -Interseiten werden die 36 Vereine des Ligaverbandes an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnern.

    “Die Bundesliga steht für ein friedliches Miteinander der Kulturen. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Deshalb ist es uns ein Anliegen, diese Aktion zu unterstützen”, erklärte Liga-Präsident Werner Hackmann. Der Ligaverband beteiligt sich bereits zum dritten Mal in Folge an der Initiative, die von der evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau ins Leben gerufen wurde.

  • 18 Gerald Franz // Jan 26, 2007 at 18:39

    Quelle:

    http://www.gmx.net/de/themen/sport/fussball/1liga/3519818.html?CUSTOMERNO=20212439&t=de125070330.1169724973.7b0c7a01

    “Tag gegen das Vergessen” zum Rückrundenstart

    Der deutsche Profi-Fußball wirbt beim Rückrundenstart der Bundesliga am kommenden Wochenende bei einem “Tag gegen das Vergessen” für Toleranz und Mitmenschlichkeit.
    Deutscher Profi-Fußball wirbt für Toleranz und Mitmenschlichkeit
    Deutscher Profi-Fußball wirbt für Toleranz und Mitmenschlichkeit
    © Bongarts/Getty Images
    Vergrößern (Symbol)

    Mit Stadion-Durchsagen sowie ausführlichen Beiträgen in den Kub-Magazinen und auf den -Interseiten werden die 36 Vereine des Ligaverbandes an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnern.

    “Die Bundesliga steht für ein friedliches Miteinander der Kulturen. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Deshalb ist es uns ein Anliegen, diese Aktion zu unterstützen”, erklärte Liga-Präsident Werner Hackmann. Der Ligaverband beteiligt sich bereits zum dritten Mal in Folge an der Initiative, die von der evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau ins Leben gerufen wurde.

  • 19 fips // Jan 26, 2007 at 19:42

    Ausgerechnet die USA, die im Laufe ihrer Geschichte zig Millionen Menschen weltweit abschlachteten, spielen sich wieder einmal als Superdemokraten und Menschheitsbeglücker auf.

  • 20 Falk // Jan 26, 2007 at 21:04

    Sollte man in dem Kompositum “Holocau$t”-Leugnung seitens der Altermedia-Schriftleitung die distanzierenden Anführungszeichen nicht lieber um das zweite Wort setzen: Holocau$t-”Leugnung”?!

    Das Wort Holocaust - ob mit oder ohne Dollarzeichen - ist schließlich ein ganz normales griechisches Wort, das aus dem engeren Bereich der religionsgeschichtlichen Terminologie Eingang in die Alltagssprache gefunden hat. Das deutsche Wort “Leugnung” wird aber nicht in der normalen Bedeutung gebraucht, die lautet, “gegen besseres Wissen etwas behaupten”, sondern als Synonym für “Bestreiten”, also im Klartext schlicht “anderer Meinung sein”.

    Linke gebrauchen für propagandistische Zwecke gerne Titel, Überschriften oder Komposita, die aus einem Fremdwort und einem deutschen Wort bestehen (z. B. “Topographie des Terrors”). Darin soll sich wohl eine Gegensätzlichkeit ausdrücken: das akademische, differenzierte, hehre auf der einen, das volkstümliche, undifferenzierte, brutale auf der anderen Seite.

    Der Begriff Holocaust-”Leugnung” gehört auch dazu. Ich persönlich benutze nur den Ausdruck Holocaust-Bestreiten.

    Mir scheint es sinnvoll, nicht die Terminologie der Gegner zu übernehmen.

    F.

  • 21 H.Schneider // Jan 27, 2007 at 0:08

    wie viele Millionen Mark wurden an wie viele ex KZ Insassen nach dem Krieg bezahlt ?

  • 22 Rurik // Jan 27, 2007 at 1:44

    @ griesgram

    Ja, Du hast Recht.

  • 23 Freibeuter // Jan 27, 2007 at 7:01

    Ja, ich schäme mich schrecklich, ein Deutscher zu sein, am Holocaust verantwortlich. Ja, ich zahle GERNE an Israel, ja ich liebe die Selbstkasteiung aufgrund der Tatsache, die “Nazigene” (nach Goldhagen) in mir zu tragen…. Können es nicht 60 Mio Juden sein, für die ich zu büßen habe, statt “nur” 6 Mio.

    An St. Holocau$t werde ich überlegen, ob ich nicht besser “Selbstmord gegen rechts” mache….

    ””

    Hättet ihr wohl gerne, ihr politisch korrekten Arschlöcher namens Demokraten….
    …*

    >:-)

    *Haben wir was verbrochen, das du uns 86a anhängen willst? Bitte etwas mehr Mäßigkeit, bei gewissen Parolen. - Schriftleitung Altermedia

  • 24 Klaus // Jan 27, 2007 at 7:56

    @Reply

    Und diese Krankheiten wurden bewußt mit durch Bakterien und Viren verseuchten Wolldecken in Indianerreservate eingeschleußt.
    Der Beginn der biologischen Kriegsführung.

  • 25 Freiheit für Germar Rudolf // Jan 27, 2007 at 11:39

    Staatsanwalt Grossmann fordert in seinem Plädoyer fünf Jahre Haft für Ernst Zündel:

    http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=1060240/q1f3yg/index.html

  • 26 J.B. // Jan 27, 2007 at 12:06

    @Lutz Merkel:
    Reichsbahnwaggon in Brand gesteckt - und das nicht von alliierten Terrorbombern auf Menschenjagd, sondern von Schlimmfingernazis! Oh welch Schande im Lande!

    Ich werde mir heute nacht vor lauter Scham über diesen erneuten antisemantischen Anschlag einen “Stolperstein in ihrer Nähe” aussuchen und auf diesem eine braune Entspannungskerze platzieren.

  • 27 J.B. // Jan 27, 2007 at 12:23

    Geleugnet werden könne der Holocaust nicht, so Grossmann. Genauso gut könnte Zündel behaupten, “dass die Sonne im Westen aufgeht”.
    http://www.taz.de/pt/2007/01/27/a0119.1/text

    Kommt mir irgendwie bekannt vor. Wie war das mit der Sonne um die Erde oder der Kugelform der Erde? Das ist das Problem aller Religionen. Daß – wahrscheinlich meint Grossmann 6 Millionen vergaste Juden – die „Judenvergasung“ damit bewiesen wäre, weil die Sonne im Osten aufgeht, ist doch bezeichnend.

    Aber andererseits: Ich würde niemals den „Holocaust“ leugnen. Ich bin mir sicher, daß dieser Hollywoodstreifen in den 70er Jahren aufgeführt wurde und täte das auch keineswegs bezweifeln!

  • 28 GB/BHE // Jan 27, 2007 at 12:51

    @Reply

    “Fest steht nur, dass hunderte von Völkern mitsamt ihrer Kultur und Sprache vollständig vernichtet worden sind und die Vernichtung der indianischen Völker die größte demographische Katastrophe in der Geschichte der menschlichen Spezies darstellt.”

    Auch in der angeblich freien Enzyklopädie Wikipedia wird der der Begriff Ethnologie durch Demographie vertauscht.
    Wie auch bei der Einwanderungsfrage in unseren Breiten systematisch der ethnische Faktor von der Systempropaganda übergangen wird indem im tagespolitischen Gespräch nur vom demographischen Faktor - also von der Altersstruktur der Gesamtbewohnerzahl - die Rede ist um damit Einwanderung zu rechtfertigen und zu fördern.

  • 29 ARIA // Jan 27, 2007 at 16:19

    H.Schneider

    ..unter folgendem Verweis findest Du mal ein paar “Zahlen”, welche sicher nicht weiter kommentiert werden müssen.

    http://www.bundesfinanzministerium.de/lang_de/DE/Service/Broschueren__Bestellservice/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/40144,templateId=raw,property=publicationFile.pdf

    Sicherlich exitieren noch zahllose dieser Schuldexemplare in anderen Verlautbarungen, denn wie soll man sonst bsp.
    Geschenke an Kriegsmaterial in Milliardenhöhe
    an jenen Freund deklarieren, für welchen wir die größte historische Verantwortung tragen..?

  • 30 Cogito // Jan 27, 2007 at 16:46

    @St.H. Klaus: „Wo also sind die restlichen 5,5 Mio?“

    Bevor die immer strenger werdende Gesetzgebung in der BR angewandt wurde, brachten einige Autoren in den achtziger Jahren ihre Thesen und Nachforschungen über die „Endlösung“ heraus; die Bücher wurden spätestens Anfang der neunziger indiziert oder verboten. Ziemlich lange war das Buch des Amerikaners Walter N. Sanning, „Die Auflösung“, zu kaufen, man wagte wohl nicht so leicht, gegen ihn vorzugehen. Der Original-Titel: „The Dissolution of Eastern European Jewry“ erschien 1983 bei IHR in Torrance, Ca.

    Einer von den verbotswütigen „Besuchern“ des Grabert-Verlages muß dann doch das länger verschont gebliebene Sanning-Buch gelesen und seine Brisanz erkannt haben. Sanning analysierte aus amtlichen Statistiken und jüdischen Quellen die Bevölkerungszahlen der Juden in Europa während der letzten 50 Jahre (`83 gerechnet) und berichtet von den größten Verlusten im 2. Weltkrieg, in der Roten Armee und in den sibirischen Arbeitslagern, wohin die meisten Juden kurz vor der deutschen Eroberung des westlichen Rußlands deportiert wurden. Seine Darlegungen sind in wissenschaftlicher Klarheit exakt mit Quellen belegt. Er wünschte sich 1983, daß seine Forschungsarbeiten weitere Detailanalysen nach sich ziehen.

  • 31 Suebe // Jan 27, 2007 at 16:49

    Lutz Merkel:

    Holocaust-Mahnmal angezündet

    Unbekannte haben in Verden ein Holocaust-Mahnmal angesteckt: Ein von Schülern restaurierter Reichsbahn-Waggon brannte aus. weiter…
    http://www.focus.de/politik/deutschland/niedersachsen_nid_43437.html
    Zitat Ende.

    Wer weiß schon, ob jener (”Vernichtungs”-)Wagen dem Transport von Juden - wenn auch nur symbolisch - und nicht tatsächlich dem Transport von Überreste deutscher Vertriebener / Kriegsgefangener einmal gedient hat ?

    Jene Schüler, die dieses “Mahnmal” wieder her-gerichtet haben, wissen wahrscheinlich bis heute über das Schicksal der Geschändeten und Gemordeten des eigenen Volks überhaupt nichts - geschweige denn etwas über die Täter.

    Informationen darüber findet sich im Netz allerdings genug darüber - z.B. hier: http://www.nexusboard.net/forumdisplay.php?siteid=6365&forumid=59036
    … man muss sich allerdings AUCH dafür interessieren.

  • 32 griesgram // Jan 27, 2007 at 16:55

    Hier noch was zum “Gedenken” für die “UNO”:

    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.jewsagainstzionism.com/images/holocaust/ww2-rabbis.jpg&imgrefurl=http://www.jewsagainstzionism.com/antisemitism/holocaust/index.cfm&h=237&w=333&sz=8&hl=de&start=39&tbnid=6xXJ3i_ykjacDM:&tbnh=85&tbnw=119&prev=/images%3Fq%3Dholocaust%26start%3D20%26ndsp%3D20%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26sa%3DN

  • 33 Freibeuter // Jan 27, 2007 at 17:25

    Verherte Schriftleitung !

    Danke für die Aufklärung, wußte tatsächlich nicht, daß die von mir verwendete Parole 86a-relevant war…..

    In Anlehnung an die UNO-Rede des iranischen Vertreters : Welchen “Gedenktag” haben die Opfer der “amerikanischen Pilgerväter”, der zig Millionen Indianern erhalten, welche die Opfer von Hiroshima und Nagasaki, der - laut gleichnamigen “Schwarzbuch” - 100 Mio Opfer des Kommunismus usf.

    Diese Gutmenschenheuchelei aus der UNO-Ecke ist tendenziös widerlich und USrael-gesteuert.

    Ein Volk, das seit tausenden Jahren für sich das Prädikat “verfolgt und unterdürckt” beansprucht macht wohl ebenso lange etwas falsch mit dem Nachbarn….nur das am Rande !

  • 34 PA // Jan 27, 2007 at 17:32

    @ Falk

    Bez. “Leugnung”: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass dieses Wort im genannten Zusammenhang die Anführungszeichen benötigt, aber aus einem anderen Grund, als Sie es (vielleicht missverständlich) ausdrücken: Die zionistische Lügen-Propaganda unterstellt ja nachgerade ein “Behaupten wider besseres Wissen”, da nach der offiziellen “Gutmenschen”-Ideologie das sachliche Bestreiten im Allgemeinen erlaubt ist, die “durch und durch bösartigen Nazis aber aus reiner Niedertracht und aus abgrundtiefem Hass gegen die armen Juden” etwas “offenkundig Wahres” (also ein aus der Sicht dieser Ideologie-Propaganda im Grunde auch für die Nazis offenkundig sein müssender Sachverhalt) bestreiten. Die propagandistische Lüge erfolgt also durch das Unterstellen einer Leugnung, indem die dieser Unterstellung untergeschobene Offenkundigkeit vorausgesetzt wird, aber indirekt auch wieder als Beweis der Leugnung dient.

    Dies ist ein klassischer semantischer und logischer Kurzschluss, wie er häufig für destruktive politische Propaganda verwendet wird, und beeinflusst besonders Menschen mit einem aus verschiedenen Gründen reduzierten Urteilsvermögen.

  • 35 Lodmund // Jan 27, 2007 at 20:27

    Wäre nicht seit RAF - Zeiten diese Sache mit “Billigung von Straftaten”usw., könnte ein schwächerer Charakter fast ein wenig Genugtuung, um nicht zu sagen, Ergötzen, zum Ausdruck bringen, was die Sache mit diesem Rrrrreichsbahnwaggon betrifft.

  • 36 Dekko // Jan 29, 2007 at 1:52

    So lange ich keinen schriftlichen Befehl von George Washington zur Vernichtung der amerikanischen Ureinwohner sehe, gehe ich davon aus, dass kein einziger Indianer durch Amerikaner-Hand gestorben ist.

  • 37 GB // Jan 29, 2007 at 10:07

    @ Falk
    Ich stimme Ihnen voll zu. Es wäre fatal, die propagandistische Phrasologie der Exterminationisten zu übernehmen. Das gilt übrigens nicht nur für den Begriff “Leugnung”, sondern beispielsweise auch für Kürzel wie “KZ” anstatt “KL”.

  • 38 Völkischer Beobachter // Jan 29, 2007 at 18:39

    @ Dekko:

    Gerade das Nichtvorhandensein dokumentarischer Beweise beweist doch “offenkundig” in unwiderlegbarer Weise die Indianervernichtung durch die Yankees, denn selbstverständlich haben diese sämtliche schriftlichen und sonstigen forensischen Spuren ihres verbrecherischen Völkermordes vernichtet. Im übrigen erfolgte laut dem Indianervölkermord-Papst Prof. Hillybilly die Befehlsübermittlung auf dem Wege der Telepathie, was in der seriösen Forschung schon lange wissenschaftlich bewiesen ist, womit gleichzeitig erwiesen ist, daß diejenigen, die dies immer noch mit pseudowissenschaftlichen Argumenten wie dem Ihrigen zu leugnen versuchen, aus niederen Beweggründen und wider besseres Wissen die Unwahrheit verbreiten und deshalb zu Recht mit drakonischen Strafen von ihrem volksverhetzenden Treiben abgehalten werden müssen, um zu verhindern, daß sich der Indianermord nochmals wiederholen kann:

    [...] was 1776 begann, war ein nicht im voraus geplanter Vernichtungsprozeß, der durch keinerlei Agentur zentral organisiert wurde. Es gab keinen Entwurf und kein Budget für Ausrottungsmaßnahmen. Sie wurden Schritt für Schritt ergriffen, jeweils ein Schritt aufs Mal. So kam nicht so sehr ein Plan zur Ausführung, sondern es erfolgte eine unglaubliche Gedankenübertragung, ein telepathischer Konsens innerhalb eines weitverzweigten bürokratischen Apparats.

    Im übrigen verbietet es sich für die gegenwärtig leider in Flüchtlingslagern hausenden früheren Einwohner derjenigen Gebiete, die die Indianer nunmehr wieder als Rechtsnachfolger ihrer vertriebenen Vorfahren zur Gründung eines Indianerstaates in Besitz genommen haben, von selbst, das Existenzrecht des indian… - oh, da muß ich leider was verwechselt haben!

  • 39 Schwert // Jan 29, 2007 at 20:55

    @Völkischer Beobachter

    Sehr gute Replik!!!

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